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  • Ich habe jetzt die Götterkriege (1) von Richard Schwartz fertig. Das Buch habe ich in einer Krabbelkiste beim Buchladen gefunden, sonst hätte ich es mir wohl nicht gekauft. Sein Geld war es wert, aber leider nicht viel mehr. Und keineswegs kaufe ich die restlichen Teile. Zum Ende hin wurde das Buch deutlich besser, aber am Anfang und Mitte zog es sich unglaublich. Die Handlung ist dort arg militarisiert. Das kann zwar spannend sein, war es in diesen Fall aber leider nicht. Erst am Ende, wo Handl…

  • Irgendsoein "Historischer Roman" namens "Der Trank des Alchemisten". War in so einer Graffel-Kiste für fünf Euro. War auch nicht mehr wert. Das ganze Buch war zwar Auflage von 2017, aber alles in alter deutscher Rechtschreibung. Dann der Inhalt. Es war typischer Blödsinn von Autoren, die keine Ahnung vom Mittelalter hatten. Das Buch spielte im 13. Jahrhundert, die Mode war die vom 15.-16. Jahrhundert, die Kirche hatte die Ausprägung des 17. Jahrhundert, das Rechtssystem und politische System ent…

  • Oh ein neuer Teil und ich hab ihn nicht bemerkt. Also mal direkt nachgeholt. Er gefällt mir gut, die Themen sind durchdacht und die Dialoge sind lebendig und kommen sehr natürlich rüber. Zudem ist auch genug Witz vorhanden. Deinen Schreibstil bliebst du treu. Am besten gefällt mir die Dialogzeile hier: Zitat von bigbadwolf: „„Es wäre schlicht albern, finde ich.“ Götter müssen also ernst sein? … Vielleicht guckt der Geier ja grimmig… “

  • Zitat von Rika: „Man sollte meinen, dass man sich seiner Stärken bewusst ist und demnach auch nicht sonderlich lange zu überlegen braucht, um diese im Falle eines Falles benennen zu können. “ So geht es mir zumindest. Ich brauche da gar nicht lange nachzudenken. Ich kann meine Stärken und Schwächen gut einschätzen. Ich bin zum Beispiel sehr gut, wenn ich lebhafte Kampfszenen schreibe. Da fiebert man geradezu mit. Auf der anderen Seite sind meine Dialoge meist recht hölzern. An meinen Fähigkeiten…

  • Ich habe "Der rote Tarkar" von C. M. Spoeri vom Sternensand-Verlag geelsen. Also das Buch ist handwerklich gut geschrieben. Es ist fehlerfrei (wie ich von der Autorin und dem Verlag gewohnt bin) und sein Geld von der Seitenanzahl wert. Es spielt in einem Wüstenreich und ist ansonsten robuste Fantasy. Leider war der Protagonist ein echter Idiot. Es dämpft etwas den Spaß, wenn der Protagonsit von einer grenzdebilen Aktion in die nächste stolpert. Aber zumindest waren die meisten Nebencharaktere da…

  • Was zockt ihr momentan?

    Schreibfeder - - Games & Konsolen

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    Zitat von Sarius: „Finde das Spiel genial, jedoch läufts auf meinem PC nicht und wäre wohl auch grafisch ein bisschen Verschwendung dafür “ Du meinst die Installation von Siedler3? Joah, die ist ein wenig kompliziert. Es gibt im Internet extra Anleitungen dafür. Ich glaub, man braucht sogar einen Patch, auf jden Fall muss man viel herumklicken. Die Spieleentwickler damals haben mit so einiges nicht gerechnet. Die Zwischensequenz-Videodateien zum Beispiel sind bei Sideler3 nicht mehr ansehbar (au…

  • Zitat von Blindseher: „Jetzt ist meine Frage, wie führt ihr verschiedene Charaktere mit Vor- und Nachnamen ein? In manchen Fällen macht es vielleicht und sicherlich Sinn diese Einführung direkt bei der ersten Nennung der Figur zu machen, aber wohl nicht immer. “ Ich würde sagen: Mach es einfach so, wie im wahren Leben. Ergo: Du wirst mit irgendeinen Rufnamen angesprochen. Das kann ein Spitzname sein, oder man spricht dich nur mit Nachnamen an (im Sportverein zum Beispiel), oder man gibt dir eine…

  • Was zockt ihr momentan?

    Schreibfeder - - Games & Konsolen

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    Die wirklich wenige Zeit die ich habe, zocke ich im Moment SIedler III. (Insgesamt die Woche keine zwei Stunden,, obwohl ich mir wirklich alle Mühe gemacht habe viel zu spielen.) Aber das Spiel macht Spaß, es ist kurzweilig und kann dennoch ausreichend fesseln. Und der Kopf kann abschalten, bei all den bunten Gewusel.

  • Auf der einen Seite bin ich kein Freund von Zeitsprüngen innerhalb einer Geschichte. Ich will eine Erzählung von Anfang ununterbrochen fortlaufend haben. Also linear erzählt. In Büchern ist es zumeist etwas, was mich völlig herausreißt, wenn das nicht beachtet wird. Es kann aber auch durchaus gut in Szene gesetzt werden. Meistens wird aber plötzlich nur ein Absatz kursiv gesetzt und damit soll es reichen. Was mich dann nicht sehr glücklich macht. Gerade bei Hollywoodproduktionen ist es am schlim…

  • @Thorsten du gehst jetzt aber ganz schön ins Offtopic. Aber um noch kurz was dazu zu sagen: Im HdR steht, das Orks aus gefolterten Elben entstanden. Also nehme ich das so hin. Wenn jetzt in einem zweiten Buch etwas anders steht, deutet das für mich auf einen inneren Widerspruch hin. Wenn das zweite Werk aber nie für die Veröffentlichung vorgesehen war, und noch nicht einmal fertig war (wie beim Silmarillion der Fall), dann ist für mich das korrekt, was im ersten Buch stand. Ist nur meine persönl…

  • Wir haben uns gestern den Film "Gegen jede Regel" angeschaut. Also den sehr bekannten Film über eine gemischte US-Footballmanschaft als die Rassentrennung aufgehoben wurde. Mit Denzel Washington. Jo, ich mag den Film. Er ist super geschauspielert und macht richtig Spaß. Hat witzige Stellen und die sportlichen Einlagen, wenn die sich recht brutal umnieten, sind echt beeindruckend und man denkt sich oft auch "Autsch". Wäre nur besser, wenn man die Regeln von Football kennen würde. Wir hatten keine…

  • Zitat von Thorsten: „Tolkien hatte ja mal die Idee dass die Orks aus gefolterten und deformierten Elben entstanden sind - ein Grund dass wir davon nicht viel hoeren ist, dass die Implikation ist dass Orks dann 'schuldlos' waeren und es nicht mehr legitim waere, sie einfach auszurotten - und diese absolute Ethik war fuer Tolkien sehr zentral. “ Ich weiß, dass ist ein wenig Offtopic, aber ich wollte dennoch was hinzufügen. Die ersten Orks entstanden aus gefolterten Elben. Das steht sowohl in den B…

  • Jo, Alca, ich bin da voll bei dir. (außer das ich tatsächlich fast nur Fantasybücher habe, wo die Leute Normalsterbliche sind. Auserwählte findet man bei mir sehr selten.) @Immer das gleiche: Ein Otto-Normal-Leser, der drei Bücher im Jahr liest, wird auch ein wiedergekäutes, mittelmäßiges Buch zufrieden beseitelegen, sofern es einigermaßen fehlerfrei ist und am Ende "jeder das bekommt was er verdient". Das stimmt bestimmt. Aber ein Lektor oder ein Rezensent ist ein Vielleser. Wenn der billigen A…

  • Zitat von Eegon2: „Wenn das Ziel ein möglichst breite Massentauglichkeit ist, dann sollte man in der Hauptsache eine schöne Sprache haben und Klischees wiederkäuen. “ Das würde ich nicht sagen. Beispielsweise hier im Forum finde ich überall Geschichten, die mit frischen Ideen aufwarten, die bislang noch niemand gehabt hat. Klischees werden auch überall nach Kräften vermieden. Und auch wenn man sich nach guten Büchern umsieht, findet man auch überall frische Ideen. Natürlich kann man auch "Die Zw…

  • @Sensenbach ich finde diesen Thread und deine Idee großartig. So großartig sogar, dass ich mich frage, wieso keiner bislang auf den Gedanken kam. Ich kann dir nur vollumfänglich zustimmen und habe mich nur dabei beobachtet, wie ich die ganze Zeit nickte. Bei einigen Punkten habe ich auch überlegt (etwa bei der Länge) ob das für mich wirklich ein Kriterium ist. Dann kam ich zum Schluss, dass mir die Länge eher egal ist, aber ich viel lieber Einzelbände lese. Oder zumindest vollständig abgeschloss…

  • Soldaten der abtrünnigen Provinz

    Schreibfeder - - Low Fantasy

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    Aus den paar Wochen wurden dann Monate. Tja, so kann es gehen, wenn man zu viel (Unerfreuliches) um die Ohren hat. Aber: Ich habe ein paar neue Teile geschrieben und bin auch fleißig dabei die alten Abschnitte zu überarbeiten. Wobei keine Korrekturen an der Geschichte des Erzählers vorgenommen werden (außer ich stolper mal über einen Rechtschreibfehler) sondern nur an den "Zwischensequenzen". Die Geschichte des Erzählers ist gut ausgebaut und das habt ihr mir auch bestätigt. Aber die Zwischenseq…

  • Zitat von bigbadwolf: „Der Held ist ja einer der Ausbilder. (Kommt das nicht rüber?) “ Autsch. Beim dritten lesen (und nachdem du es gesagt hast) habe ich es erst bemerkt. Du schreibst ja "Seine eigene Gruppe". Ich habe bloß es falsch gelesen und dachte, der Zwerg hätte nebenher die Schwertgruppe. Würde die Lesbarkeit besser sein, wenn ein Absatz dvor wäre? Ich bin mir gerade nicht sicher.... Auf jeden Fall lag der Fehler bei mir. Der Text ist super.

  • Konflikte zwischen Staaten sind leicht. Und wenn, wie du schriebst, das eine Volk dem anderen geholfen hat, kann das mühelos in Konflikte führen. Das geholfenden Volk fühlt sich zum Beispiel bevormundet. Problem ist natürlich nur, dass die Staaten sehr wahrscheinlich extreme Reichtumsunterschiede haben. Man kann schlecht seinen Nachbarn helfen, wenn man selbst nichts hat. Das "Helfervolk" muss also reich sein und das geholfene Volk muss also arm und/oder unterentwickelt sein. Zwischen deinen Nac…

  • Der Fokus auf die Beschreibungen ist dir gut gelungen (auch wenn sie scheinbar nicht beabsichtigt war). Die Beschreibungen sind dafür wirklich gut gelungen. Die Dialoge sind jetzt zwar weniger, aber dafür treffen sie noch immer die Pointe und sind sehr lebendig. Inhaltlich: Ich hatte völlig vergessen, wie das Schwert heißt. Der Name Thichanas (ich musste ihn kopieren, aus dem Kopf bekomme ich den nicht korrekt abgeschrieben) konnte ich zuerst überhaupt nicht einordenen. Aber als das Schwert dann…

  • Ich lese gerade den Jahrezeitenzyklus (logischerweise 4 Bände) von Nora Roberts. Weil ich die Tage nur am lernen bin, kann ich mir nur leichte Literatur antun. Es ist ein "Frauenroman", sehr gut geschrieben (bei der Autorin aber normal) und hat eine sehr kitschige, klebrige Handlung. Vier attraktive Hochzeitsplanerinnen, die allesamt Single sind, finden (je eine pro Band) einen süßen Kerl. Einer attraktiver als der nächste, die sie teilweise sogar seit ihrer Schulzeit kennen. Natürlich gibt es d…