Einträge mit dem Tag „fantasy“

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  • Seit Elm denken kann, folgen ihm die seltsamen Lichtpunkte, die die Schattenmenschen Geister nennen. Er ist verflucht, das sagen jedenfalls die Leute in Tarinto. Passen würde es, denn bei all dem Unglück, das ihm wiederfährt, hat Elm das Gefühl bloß noch ein Spielball des Schicksals zu sein.
    Manchmal jedoch senden die Geister ihm flackernde Bilder und hin und wieder tun sie sogar, was er ihnen befielt.
    Als sein Bruder schwer verletzt wird, entschließt sich Elm, ihre Macht zu nutzen. Doch es läuft nichts so wie geplant und schließlich ist er der Gnade einer jungen Frau ausgeliefert, die selbst fest im Griff des Schicksals gefangen ist. Denn sie muss den Nebel vertreiben, der seit vierzig Jahren das Land vergiftet.
  • Und wieder schien ein Krieg unausweichlich. Es ist nun achtzehn Jahre her, seitdem die Königsbrüder gegeneinander Krieg führten. Heute, lebt keiner mehr von ihnen ... Doch die beiden Königreiche, Anzem und Siran, halten ihre Rivalität aufrecht. Nur ein Land trennt die beiden Front. Das Münzland. Hier gedeiht die Kriminalität und verseucht jegliche Hoffnung auf ein normales Leben mit Zweifel. Statt Wachen, irren hier wilde Monster durchs Land und anstelle von Barden, finden sich hier an jeder Ecke Attentäter und andere Söldner die für ein paar Münzen alles tun würden. Genau hier hin, verschlägt es Daisuke, der fest dazu entschlossen ist seinen Vater aus dem Gefängnis des eigenen Königreiches Anzem zu befreien. Eine starke aber auch vertrauenswürdige Grupee wird dafür von nöten sein ...
  • Fast zweihundert Jahre ist es her, dass das Imperium der Magier der Khaleen gefallen ist. Der Archon, einst der Herrscher fast der ganzen bekannten Welt, ist nun ein Vasall der Krone Lyceriens. Ein instabiler Frieden herrscht seitdem auf dem Kontinent und die magiebegabten Menschen werden mit Hilfe der Templer kontrolliert.
    Die Ruhe dieser Zeit wird gestört, als sich erneut eine Gruppe Blutmagier erhebt, um die schwarze Flamme wieder brennen zu lassen und Anriel in ein Chaos zu stürzen, das längst besiegt geglaubt war.
  • Dies ist der Lexikoneintrag für eine Geschichte, bei der ein strahlender Held durch eine ranzige, verlauste und stinkige Gremlin ersetzt wurde. Koratzash ist weder besonders mutig, noch kann sie eine Armee im Alleingang verprügeln. Stattdessen ist ihre Weltanschauung etwas verquirlt und Mitgefühl oder Dankbarkeit sind für sie noch weniger als nur abstrakte Nomen. Ein Leben, soweit es nicht ihr eigenes ist, gilt für sie nicht mehr als eine warme Mahlzeit und ihre Artgenossen sind da keineswegs anders. Doch manchmal sind auch sie einfach nur echte Waschlappen...
  • Klappentext:
    Die Frage danach, ob es Engel gibt, hatte sich Emilia zuletzt in ihrer Kindheit gestellt. Inzwischen ist sie erwachsen und verschwendet kaum mehr einen Gedanken an solch übersinnliche Phänomene. Das ändert sich schlagartig, als sie bei einem Autounfall lebensbedrohlich verletzt wird und auf der Schwelle des Todes Elias trifft – einen Engel, der ihre Seele ins Jenseits begleiten soll. Nachdem Emilia den Unfall knapp überlebt, fühlt sich Elias fortan auf unbeschreibliche Weise zu Emilia hingezogen und beschließt, ihr in menschlicher Gestalt gegenüberzutreten. Emilia hält den gut aussehenden und charismatischen jungen Mann, der ihr im Krankenhaus über den Weg läuft, zunächst für einen Pfleger und merkt schnell, dass sie sich seiner Anziehungskraft kaum entziehen kann. Beide ahnen nicht, dass ihnen eine besondere Rolle zuteil wird und sie Bestandteil einer göttlichen Inszenierung sind, die auf einer uralten Prophezeiung beruht …
  • Der junge Wüstenprinz Kadir ist mit seinem Leben unzufrieden: Durch ein verkümmertes Bein und einen überfürsorglichen Vater dazu verdammt, die Tage im Palast zu verbringen, sehnt er sich nach Abwechslung - und Abenteuern in fernen Ländern und Landschaften, die er so nur aus Büchern kennt. Als die neue Leibwache Kasim, welche die Sprache der Wüste weder spricht noch wirklich versteht, sein Interesse weckt, erkennt der Prinz die Möglichkeit, diese neue Begegnung und den frischen Wind für sich zu nutzen.
    Doch das Schicksal scheint bereits eigene Pläne geschmiedet zu haben, welche die kühnsten Träume eines jeden Bewohners der Wüste zu übertreffen scheinen ...
  • Am Anfang war der Nebel.
    Unter der Herrschaft der Sieben Teufel wandelten Schattenkreaturen durch die Lande. Als es am Schlimmsten war, erschienen die Wächter Arenors, ebenfalls sieben an der Zahl, und vertrieben den Nebel mitsamt seinen Ungeheuern. Ein grausiges Spektakel entstand, an dessen Ende sich Teufel und Wächter gegenüberstanden. Sie schmiedeten einen Pakt. Während die Teufel fortan in der Unterwelt hausten, bezogen die Wächter Sitz im Himmelsreich und niemand von ihnen sollte jemals wieder die Erde betreten. Stattdessen wurden die fruchtbaren Ländereien Arenors der gemeinsamen Schöpfung, den Menschen, überlassen.
    Jahrtausende später erlebte Arenor eine Zeit des Friedens, nachdem diverse Kriege um die Thronfolge das Volk gebeutelt hatten.
    Zu dieser Zeit trug es sich zu, dass ein uraltes Übel in die Welt zurückkehrte. Von Nordwesten her zogen graubleiche Schwaden durch die Wälder und verschlangen alles und jeden, den sie zu schlucken bekamen.
  • Elementarmagier, Ingenieure mit arkanen Maschinen, vampirische Blutmagier - was erwartet man mehr von einem actionreichen Fantasyroman? Ganz einfach: einen mysteriösen Mordfall, zwielichtige Liebesbeziehungen und geheime Treffen, bei denen düstere Intrigen geschmiedet werden. Das und mehr erwartet euch in der Geschichte Arkanika.
  • In dieser Geschichte geht es um einen Helden namens Cerin, der auserwählt wurde, das aufkeimende Böse aus dem Norden aufzuhalten und zu besiegen. In der Legende heisst es, dass 5 heilige Steine nötig sind - die zusammen vereint - im Vermächtnis sind, das Böse von der Welt zu verbannen. Und Cerin ist im Besitz eines solchen Steins. Also begibt sich der Held auf die Suche nach den übrigen Steinen, bestreitet barbarische Kämpfe und erlebt so manche Abenteuer. Dabei will er auch das Verschwinden seines Vaters aufklären, das irgendetwas mit der Sache zu tun zu haben scheint.