Keas Federn

  • Wohoo... habs geschafft zu schreiben... mal schaun was das gibt ^^
    aaaaaalso ich habe beschlossen hier nicht alle meine Kurzgeschichten reinzustellen, sondern nur die, die Kea betreffen ^^

    Writers aren't exactly people ... they're a whole bunch of people trying to be one person.
    - F. Scott Fitzgerald

  • Hat jemand Plan, wie man das mit den ollen Zeilenabständen hinkriegt??? ?(


    Keas Federn


    Kea lehnte schwer atmend im Schatten einer niedrigen Mauer.
    Die dicke Luft flimmerte und gaukelte dort Bewegungen vor wo keine waren.
    Kein Mucks war zu hören, selbst der Wind schien den Atem angehalten zu haben.
    Nervös strich sie sich die dunkelblonden, staubigen Haare aus dem Gesicht.
    Wenigstens die grau-grünen und feuerroten Federn des Kea-Papageis, die auf der rechten Seite in ihre Haare geflochten waren, hatten nichts von ihrer Pracht eingebüßt.
    Schweiß lief ihr in die Augen und zeichnete helle Bahnen auf ihre schmutzigen Wangen.
    Plötzlich brachte eine Erschütterung die Erde zum Beben und ein ohrenbetäubender Knall zerfetzte die gespenstische Stille, die bis eben noch geherrscht hatte.
    Sofort ließ sie sich zu Boden fallen und presste sich eng an den heißen Stein der Mauer.
    Eine starke Druckwelle gepaart mit schier unerträglicher Hitze rollte über sie hinweg.
    Schutt, Steine, Holz- und Glassplitter schossen über ihre Köpfe.
    „Verdammte Scheiße!“, fluchte Lysanias neben ihr.
    Seine silbernen Erkennungsmarken klimperten leise, als er sich aufrichtete und vorsichtig über ihre Deckung spähte.
    „Aljoscha da raus holen ist doch für euch kein Problem! Affenärsche! Aber nein, auf uns will ja keiner hören!“, schimpfte er weiter.
    Kea teilte seinen Zorn. Sie hatten von vorne herein gesagt, dass es zu gefährlich war es offen mit nur zwei Mann zu versuchen, auch wenn sie Füchse waren. Nun hatten sie den Salat.
    Kea warf einen Blick auf Aljoscha, der hinter Lysanias lag.
    Er sah nicht gut aus.
    Er lag hinter der Mauer, die Hand auf eine Wunde an seiner Seite gepresst, die geschlossenen Lider flatterten.
    Kea kannte den Schmerz. Auch sie war vor einem halben Jahr gefoltert worden. Mit einem Schaudern betrachtete sie die Narben, die beinahe ihren gesamten Körper überzogen … weiter wollte sie nicht denken.
    Schnell wandte sie den Blick ab und linste ebenfalls über die Mauer.
    Zehn Mann kamen aus den aufgewirbelten Staub der Explosion gelaufen.
    Hinter ihnen die Ruinen eines kleinen, verlassenen Dorfes, die sich düster im Hintergrund abzeichneten.
    Vereinzelt fielen noch Steinbrocken zu Boden, doch die Männer ließen sich nicht beirren und kamen zielstrebig auf die Mauer zu.
    Lysanias und Kea lehnten sich wieder an die Wand.
    „Wie viel Munition hast du noch?“, fragte Kea.
    „Ein Magazin und meine Machete“, war die ernüchternde Antwort. „Du?“
    „Nur noch die Machete.“
    „Scheiße! Und jetzt?“, fragte Lysanias niedergeschlagen. „So ne beschissene Mission hatten wir noch nie.“
    Kea nickte nur. Was sollte sie schon sagen?
    „Was macht die Verstärkung?“ In Lysanias Augen blitzte Hoffnung auf.
    Just in diesem Augenblick knisterte Keas Walkie Talkie.
    „Delta fünf? Kannst du mich hören?“ Die Stimme des Generals.
    „Hier Delta fünf. Wo zur Hölle ist die beschissene Verstärkung?!“, brüllte sie ungehalten.
    Kurzes Zögern, Knacken.
    „Fußtruppen sind keine in der Nähe, der Luftraum ist zu gefährlich.“
    „Wollen Sie mich verarschen?! Hier auf dem Boden isses gefährlich! Schicken Sie gefälligst einen Heli, der hier ein bisschen aufräumt!“
    „Kea, Sie sind drei Füchse und dort höchstens fünfzehn Mann, das werden sie ja wohl hinbekommen“, kam die kühle Antwort.
    „Einer ist halb tot, einer hat nur noch ein Magazin und einer gar keine Muni mehr!“, ihre Stimme überschlug sich vor Zorn.
    „Gut, wir schicken eine Fußtruppe. Halbe Stunde.“
    „Was zur-“
    „Over.“
    Knacken, dann nichts mehr.
    „WIXXER!!!“, brüllte Kea und schleuderte das Walkie Talkie in den Wüstensand. Wenn sie noch eine Kugel gehabt hätte, hätte sie es zerschossen.
    Mit funkelnden Augen drehte sie sich zu Lysanias um: „Gib mir deine Machete und Deckung.“
    „Was?“, fragte Lysanias, den Keas Entschlossenheit sowohl überraschte, als auch verunsicherte.
    Andererseits war Kea zwar verrückt, aber ein Kind des Glücks. Es war beinahe schon unverschämt, doch egal wie abwegig ihre Pläne manchmal waren, gelang es ihr doch ihren Kopf meistens durchzusetzen.
    Sie selbst behauptete es liege an den Federn. Der Kea-Papagei sei ein Glücksvogel.
    Lysanias erwiderte ihren Blick stumm und reichte ihr mit zitternden Fingern seine Machete.
    Kea zog ihre ebenfalls und brachte sich gehockt hinter der Mauer in Stellung, dann nickte sie Lysanias zu.
    Dieser begann leise zu zählen: „Drei … Zwei … Eins … LOS!“
    Wie von der Sehne gelassen schnellte Kea über das niedrige Hindernis und sprintete los.


    Sie konnte sich noch genau daran erinnern, wie ihre Tränen auf das gelbliche Papier getropft waren:


    Lieber Max,
    eigentlich wollte ich einfach so verschwinden, doch das wäre nicht fair gewesen. Ich weiß ich habe versprochen nie wieder zu den Märkchen zu greifen, aber ich konnte nicht anders.
    Himmel, das klingt als wäre ich süchtig … vielleicht bin ich das auch, ich weiß es nicht.
    Aber ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten. Es tut so weh. Joschua behandelt mich wie den letzten Dreck, seit er Nadja hat. Aber immer wenn sie nicht dabei ist schafft er es mich um den kleinen Finger zu wickeln. Drei Mal war ich noch mit ihm im Bett, drei mal hat er nicht nur Nadja, sondern auch mich beschissen.
    Ich ertrage das einfach nicht mehr. Ich will Nadja doch nicht hintergehen, dazu habe ich kein Recht und sie liebt ihn doch auch so sehr.
    Was hätte ich tun sollen?
    Ich brauche Abstand, ich brauche Ablenkung, ich brauche die Betäubung. Es war der einzige Ausweg, der mir eingefallen ist.
    Ich hoffe du kannst mir verzeihen und dass wir uns bald wieder sehen.


    Kea


    Liebe Kea,
    ich bin froh von dir zu hören.
    Du weißt was ich davon halte und alles was ich noch sagen kann ist, dass Weglaufen keine Lösung ist. So langsam solltest du das mal begreifen.
    Ich hoffe auch dich gesund wieder zu sehen.


    Max


    Seine Worte waren so kalt gewesen, so voller Enttäuschung.
    Sie hatte gewusst, dass er kein Verständnis für ihr Handeln aufbringen würde, dennoch hatten sie diese paar Zeilen verletzt.
    Wütend hatte sie den Brief verbrannt und jetzt stand sie hier und würde Max vielleicht nie wieder sehen.
    Plötzlich zischte eine Kugel so dicht an ihrem Gesicht vorbei, dass sie den Schmauchgeruch wahrnehmen konnte und holte sie zurück in das Hier und Jetzt. Sofort verdrängte sie alle schweren Erinnerungen und fixierte die Männer mit einem festen Tigerblick.
    Sie sah wie einer der Männer erneut seine Waffe hob, doch ehe er auch nur zielen konnte, hatte eine von Lysanias Kugeln ihn in den Kopf getroffen.
    Kea stürmte einfach weiter, drehte die Schulter aus der Schussbahn des nächsten Geschosses und erreichte den ersten Mann. Ohne abzubremsen, hob sie eine Machete, schlug eine Kugel aus der Luft und mit der anderen durchtrennte sie Sehen der Hand, die das feindliche Gewehr hielten. Ein Ausfallschritt und der Mann war Geschichte.
    Sie liebte das Dasein als Fuchs. Stark, unberechenbar, furchtlos und frei, auch wenn die Droge, die ihre Reflexe ins Unermessliche steigerte und das Schmerzempfinden auslöschte sie mit jedem Mal schlucken eine Woche ihres Lebens kostete.
    Aber was hatte sie schon groß zu verlieren?
    Max, aber der war ohnehin sauer und enttäuscht.
    Plötzlich spürte sie einen Ruck im Schulterblatt und heiße Flüssigkeit, die ihren Rücken hinab rann.
    Lysanias hatte sein Ziel verfehlt. In dem heilosen Durcheinander musste sie ihm in die Schussbahn gelaufen sein. Innerlich fluchend fuhr Kea herum, wehrte abermals drei Kugeln ab und schlitzte dem Nächsten die Kehle auf.
    Drei, blieben noch sieben.
    Diese hatten sie umzingelt und schossen nun alle gleichzeitig.
    Mit katzenhafter Geschmeidigkeit sprang Kea in die Luft aus der Schussbahn, wirbelte um die eigene Achse und ließ eine Machete fliegen, die sich in den Brustkorb eines Widersachers bohrte.
    Mit einer Rolle kam sie auf, griff die Pistole des Gefallenen und schoss dem Nächstbesten ins Knie.
    Schreiend sackte er zusammen. Sofort war Kea bei ihm und erledigte ihn mit einem Schuss in den Mund.
    Gleichzeitig durchschlug eine Kugel ihren Unterarm dicht über dem Handgelenk zwischen Elle und Speiche.
    Jäher Schmerz blitzte auf, sie ließ die Waffe fallen, dann wirkte die Droge.
    Lysanias hatte nichts tun können, der Schütze hatte von ihm aus hinter ihr gestanden.
    Mit einem irren Grinsen sprang sie den fassungslosen Feind an.
    Ein kräftiger Streich und er lag in seinem Blut.
    So erging es auch den nächsten Beiden, obwohl sie eine Kugel im Oberschenkel und eine unter dem Schlüsselbein traf.
    Einer gefällt durch ihre Machete, einer durch Lysanias Kugel.
    Gerade als die Klinge aus dem leblosen Körper des Soldaten zog und aufblickte, sah sie eine Kugel auf sich zukommen.
    Sie ließ sich nach hinten fallen, drehte den Kopf und das Geschoss zeichnete nur eine rote Linie auf ihre Wange.
    Erleichtert richtete sie sich wieder auf, doch da sah sie schon die Nächste kommen.
    Plötzlich ließ die Wirkung der Droge nach und Gedanken an Max vernebelten ihren Verstand.
    Ob er um sie weinen würde?
    Wie in Zeitlupe sah sie die Kugel auf sich zukommen – und eine andere von rechtes.
    Die zweite Kugel kreuzte die Bahn der ersten und holte diese nur Zentimeter vor ihrem Gesicht aus der Luft.
    Ihr Kopf ruckte herum, ungläubig sah sie Lysanias an, der mit kaltem Triumph im Blick neu anlegte und erneut abdrückte.
    Kea folgte der Kugel mit dem Blick und sah wie sie in die Schläfe des Feindes einschlug.
    Blut und Knochensplitter flogen aus der Wunde durch die Luft.
    Sie hatten es geschafft, mit der letzten Kugel aus Lysanias Lauf.
    Völlig baff grinste sie Lysanias an, der das Unmögliche vollbracht hatte und von sich selbst überrascht schien. Dann klappte sie einfach zusammen.


    ***************
    Ein Jahr später


    Der Himmel leuchtete in sommerlichem Blau, weiße Schäfchenwolken glitten gemächlich darüber.
    Ruhig schimmerte das grünliche Hafenwasser in der Sonne. Der Steg knarrte von den seichten Wellen und das blaue Drachenboot schaukelte sanft.
    Max stand auf dem Steg in Gedanken versunken. Vor zwei Jahren hatte ihr Brief an seiner Haustür gelehnt, seit dem hatte er nichts mehr von ihr gehört.
    Er hoffte inständig, dass sie noch lebte und bald zurückkehren würde.
    Er hasste es zu wissen, dass sie absichtlich Teile ihres Lebens wegschmiss. Wieso musste sie auch immer wieder zu den Füchsen zurück kehren? Das Einzige was die Füchse von normalen Soldaten unterschied war, dass sie dumm genug waren die Pille zu schlucken.
    Meistens war sie bloß ein paar Wochen weg gewesen, aber nun war sie schon geschlagene zwei Jahre fort.
    Zwei Jahre. Hundertvier Wochen. Jede Woche musste sie die Droge nehmen, damit die Wirkung nicht nachließ.
    Traurig schüttelte er den Kopf. Verstehen konnte er es nicht.
    Er versuchte er die Gedanken zu vertreiben, als Joschua neben ihn trat.
    „Max!“
    Der Ruf hallte über den Hafen. Er war so vertraut, dass es beinahe weh tat und wirkte so unendlich fehl am Platz.
    Max sah auf und da stand sie am Ufer und schaute zu ihm hinab.
    Die Glücksfedern, die er ihr geschenkt hatte, wehten in ihren schulterlangen, welligen Haaren.
    Sie war so braun geworden, dass ihre blauen Augen sofort auffielen, den Betrachter förmlich ansprangen.
    Ihre schlanke Gestalt wirkte durchtrainierter als früher, sehniger.
    Sie trug eine enge Hose mit Tarnmuster, schwarze Stiefel, ein weißes, lockeres Oberteil und eine hellbraune Lederjacke.
    Um ihren Hals baumelten die verhassten Erkennungsmarken.
    Ihre Lippen lächelten leicht.
    Max spürte, dass Joschua Kea genauso anstarrte, wie er selbst und sie erwiderte seinen Blick mit kaltem Stolz und Unnahbarkeit.
    Dann rannte sie los, den Steg hinunter und sprang wie vor zwei Jahren in Max' Arme. Er fing sie auf und drückte sie fest an sich.
    „Weißt du wie gerne ich dich ohrfeigen würde?“, fragte er.
    Kea nickte bloß und löste sich aus seiner Umarmung.
    „Kea...“, sagte Joschua und kam ebenfalls auf sie zu.
    Kea lächelte ihn an, doch das Lächeln war so falsch, dass Joschua abrupt stehen blieb.
    „Es tut mir leid“, sagte er leise. „Du weißt wie sehr ich dich liebe.“
    Unvermittelt holte Kea aus und versetzte ihm ein schallende Ohrfeige.
    „Du bist ein Arschloch! Ich war zwei Jahre weg, um dich zu vergessen, weil du mich vergessen hast und kaum tauche ich hier auf versuchst du alte Masche wieder. Die zieht nicht mehr, vergisses! Und weißt du was? Du verarschst nicht nur Nadja und mich, sondern auch dich selbst“, antwortete sie. Sie versuchte ruhig zu bleiben, doch ihre Stimme bebte.
    Ruckartig wandte sie sich erneut an Max: „Wollen wir oben etwas trinken?“
    Jetzt war ihr Lächeln wieder echt.
    Max nickte, aber ein bitterer Geschmack legte sich auf seine Zunge.
    Kea hatte sich verändert und er wusste noch nicht, ob das gut oder schlecht war.


    Writers aren't exactly people ... they're a whole bunch of people trying to be one person.
    - F. Scott Fitzgerald

  • Hallo Miri,
    ich habe mir einmal erlaubt, deine Geschichte zu lesen, obwohl ich eigentlich kein Gemetzel mag. Aber zu meiner Überraschung hat sie mir gut gefallen und das mit dem Gemetzel (wenn man es denn so nennen will) hat in keiner Weise gestört, weil es andere Elemente gab, die wichtiger waren. Keas Geschichte, die nach und nach durchgesickert ist, zum Beispiel. Die nahezu ausweglose Situation und dass sie von ihren Vorgesetzten ja geradezu im Stich gelassen werden. Es kam mir vor, als würden diese sie nur als Waffe sehen. Der Brief hat mich zuerst irritiert, aber das war gut gemacht. Schön fand ich auch die Situation am Ende, die Rückkehr eines Soldaten, aber in diesem Fall war der Soldat eine Frau. Auch die Geschichte zwischen Joshua, Kea und Max finde ich interessant, ich habe sie allerdings erst beim zweiten Mal lesen verstanden. Insgesamt hinterlässt die Geschichte einen bittersüßen Geschmack.
    Ich fand sie sehr schön :thumbsup: und werde den Thread mal abbonieren. Bin gespannt, was du noch so schreibst.


    PS: Das Forum wird wirklich immer :fox: iger.
    PPS:Außerdem schreibst du eigentlich recht fehlerfrei, ich korrigiere mal, was ich finden konnte:

  • o.o Wow.. ich bin baff. Und begeistert ^^ Miri, das war fabulös!


    .. was soll ich sagen? Ich unterschreibe mal Dinteyras Post. Leg noch n paar Kekse drunter :cookie: ... magst noch was zu trinken? *Heisse Schokolade dazureich*
    Spannend, emotional, nachvollziehbar, toll geschrieben. Punkt, ich halt jetzt die Klappe und versuche ruhig zu atmen.


    Ernsthaft :thumbup: ich freu mich riesig auf das Folgende :love:


    "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."


    - Twelve


  • Altaaa... es gibt keinen Smile der meine Freude über eure Kommis ausdrückt...
    hatte nicht damit gerechnet, dass sie so gut ankommt :friends:
    und klar Klimbim ich LIEBE kekse :cookie:
    mal schauen was mich sonst noch so reitet und mir zu Kea einfällt (wie gesagt häufig sind es die gleichen Charaktere mit ihrer eignen Story aber zu einem richtigen Buch habe ich leider keine Ausdauer) ^^

    Writers aren't exactly people ... they're a whole bunch of people trying to be one person.
    - F. Scott Fitzgerald

  • Ich muss mich erstmal an die ordinäre Schreibweise gewöhnen, dennoch hat sie ein gewissen Reiz den man nicht leugnen kann.
    Am Anfang hatte deine Story, so ein gewisses Dragonball Z Feeling, was dann später weiter abnahm. Dein Schreibstil ist sehr einfach und kann auch so leicht verfolgt werden, ohne das Missverständnisse aufkommen.
    Bei manchen Stellen kommen mir deine Protagonisten wie Übermenschen vor. Vielleicht habe ich mich versehen oder die Situation auch missverstanden.
    Ansonsten: Eine ganz passable Geschichte, die ich gern weiter verfolgen werde.

  • @Nachtatem:
    DRAGONBALL Z?!
    Jetzt werd ich aber sauer :rofl:
    nein Spaß bei Seite, ich finde Dragonball Z und Digimon und Pokemon und so naja ... ich mags nicht, fands iwie immer doof XD und habs deswegen auch selten-bis nie gesehen... besonders Misty :dash: das einzig coole war immer Team Rocket XD
    okay gut das ist auch eher Pokemon aber.. bla bla XD wie dem auch sei ^^


    Zum Thema Übermenschen: hab mich schon gefragt warum das sonst keine Kritisiert hat (aber danke @Klimbim und @Dinteyra :love: ), aber die nehmen ja ne spezielle Droge, die ihnen Hilft reflexe zu steigern und Schmerzampfinden zu verhindern. Immun gegen Verletzungen und so werden sie dadurch ja auch nicht, schließlich klappt Kea am Ende zusammen ^^
    aber jeder empfindet das anders ;)


    hihi zum Thema "ordinäre Schreibweise": darf ich fragen welche Art von Fantasy du sonst liest? Nur so um mal die Richtung bestimmen zu können ^^ ist ja häufig auch subjektiv, aber vielleicht kann ich beim nächsten Mal ein Mittelding finden, man lernt nie aus ^^

    Writers aren't exactly people ... they're a whole bunch of people trying to be one person.
    - F. Scott Fitzgerald

  • Sry, Miri:
    Vielleicht war ordinär, eher das falsche Wort ^^.
    Ich meinte ungewöhnliche Schreibweise, die mir zwar noch nicht zusagt, aber einen gewissen Reiz entspricht.
    Ich wollte dich nicht beleidigen: * Nimmt Miri in die Arme und sagt es wird alles gut *
    Ich mag dein Protagonist, sie hat Power und sie verdammt cool.
    Und Übermenschen kommen immer gut an.. also bei mir zumindest.


    Was ich lese, steht in mein Profil ;)

  • Hi Leute ^^
    Auf Wunsch habe ich mal einen weiteren Teil zu Kea und ihren Freunden verfasst. Er ist bei Weitem nicht so gut wie "Keas Federn" und an manchen Stellen echt unlogisch und überhaupt ... naja ... ich poste es trotzdem mal und hoffe, dass ihr trotzdem etwas damit anfangen könnt >.<
    (Nachdem ich es Kontrolle gelesen hab und das olle Forum sich weigerte es zu posten, hatte ich keine Lust alles nochmal zu lesen ... Ihr seht, es ist von vorne bis hinten ein Meisterstück *heul*)


    Füchse


    Kea war durchaus glücklich wieder am Hafen zu sein und sie genoss die ruhige Zeit, die der Sommer ihr gebracht hatte.
    Sie war schon in so vielen Ländern gewesen, hatte Orte gesehen, von denen andere nicht einmal gehört hatten, hatte Wüsten, Steppen, Eislandschaften, Tundras und Regenwälder gesehen, hatte gekämpft gelitten und gejubelt, doch der Hafen war immer ihr Mittelpunkt geblieben. Das worauf sie sich freute, ihr zu Hause.
    Hier lebten die Menschen, die ihr Leben so grundlegend verändert hatten, die sie Dinge gelehrt hatten, mit denen sie ebenfalls gelitten, gekämpft und gejubelt hatte.
    Aber so wichtig ihr diese Menschen auch waren, hatte sie Max nicht versprechen können zu bleiben und die Marken abzulegen.
    Zu sehr wurde sie von einer inneren Unruhe getrieben, die sie zwang krampfhaft in Bewegung zu bleiben. Eine Unruhe, die Joshua hinterlassen hatte.
    Er hatte ihr Schmerz zugefügt, den sie nie wieder erleben wollte. Die Unruhe war ein Schutzmechanismus. Sie verhinderte, dass sie lang genug an einem Ort verweilte und Menschen in ihr Innerstes blicken konnten.
    So war nicht viel Zeit vergangen, bis sie den Entschluss gefasst hatte wieder zu gehen. Sie wollte nicht lange weg bleiben, aber lange genug.
    Heimlich hatte sie ihre Sachen gepackt und war in einer warmen Augustnacht aufgebrochen.
    Kurz hatte sie überlegt Max einen Brief zu schreiben, sich dann aber dagegen entschieden. Er hatte es nie verstanden und würde es auch niemals verstehen.
    Kea war bewusst, dass sie mit ihrer Verschlossenheit ihre Freunde nicht nur erschreckte, sondern auch verletzte.
    Aber durch die letzten Jahre war sie endgültig ein Fuchs geworden und sie konnte sich Gefühlsduseleien ohnehin nicht mehr erlauben.
    Der Einzige, der hätte sehen dürfen, was aus ihr geworden war, wäre Joshua gewesen, damit er sah, was er in ihr hinterlassen hatte.
    Aber blind wie er war, versuchte er tatsächlich noch ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, obwohl er mit Nadja zusammen bleib und so ging sie dazu über ihn zu ignorieren. Sie merkte schnell, dass es ihn verletzte und so änderte sie auch nichts an ihrem Verhalten ihm gegenüber.


    „Hey, alles klar?“, fragte Lysanias plötzlich neben ihr.
    Sie schreckte aus ihren Gedanken hoch.
    „Ja, sicher“, antwortete sie und setzte ihren entschlossenen Tigerblick auf. Der Blick, der schon lange ihre Maske und ihr Schutz geworden war.
    Lysanias musterte sie eingehend. Auch ihm war ihre Veränderung nicht entgangen, doch er nahm sie stillschweigend hin.
    Aljoscha drückte ihr von der anderen Seite ihre Pistolen in die eine und die blaue Pille in die andere Hand.
    „Wir haben nicht mehr lange“, sagte er.
    Kea betrachtete die Tablette kurz und drehte sie in den Fingern. Max Warnungen und eindringliche Worte gingen ihr durch den Kopf.
    Als ihr klar wurde, dass ihre beiden Begleiter sie beobachteten, steckte sie sie aber ohne zu zögern in den Mund und schluckte sie hinunter.
    Ihre Pupillen weiteten und verengten sich schlagartig, kurz blieb ihr die Luft weg und sie stützte sich auf ihre Knie, dann spürte sie, wie ihre Sinne ins übermenschliche wuchsen und Sauerstoff wieder ihre Lungen füllte
    Sie steckte die Waffen in die Halfter um ihre Oberschenkel und sah Lysanias und Aljoscha an, die ebenfalls eine der Pillen geschluckt hatten.
    Der General trat in ihr Zelt ein, das in verwaschenem Grün mitten im asiatischen Regenwald stand. Sein Gesicht glänzte von Schweiß und er atmete schwerer als sonst. Er brachte eine Welle feucht-heißer Luft mit hinein, ehe die Plane hinter ihm wieder zuschlug.
    „Ihr habt eine halbe Stunde die Menschen in der Mine zu befreien, dann sprengen wir das Ding in die Luft“, sagte er nur und drückte Kea ein Walkie-Talkie in die Hand. „Es wäre nett, wenn du es diesmal wieder mitbrächtest.“
    „Es wäre nett, wenn ich es nicht wieder als unnötigen Ballast mitschleppe“, erwiderte sie bissig. Bis jetzt waren die Dinger immer nutzlos gewesen, hatte der General doch eh alle Einwände ignoriert, die sie über das Gerät an ihn geschickt hatte.
    Der General funkelte sie wütend an: „Wenn etwas schief geht, trägst du die Verantwortung.“
    Er drehte sich um und ging davon.
    „Eure Zeit läuft!“, rief er im Gehen.
    Kea verdrehte die Augen. „Affenarsch.“
    Lysanias und Aljoscha zuckten bloß mit den Schultern und setzten sich in Bewegung. Eine halbe Stunde war definitiv nicht viel, aber die Mine war noch neu und noch nicht allzu tief und verzweigt, so sollten sie die Gefangenen schnell finden. Dennoch war die zeit knapp bemessen.
    Kea folgte den beiden hinaus. War nicht weit bis zum Eingang der Mine.
    Der Urwald war an der Stelle so dicht, dass sie sich beinahe ganz an die beiden Wachleute heran schleichen konnten, die den Eingang bewachten.
    Leise huschten sie durchs Unterholz, hinterließen nicht mehr als ein Rascheln.
    Als sie die Wachhabenden erreichten, pirschten sich Kea und Aljoscha von den Seiten an sie heran und sprangen gleichzeitig aus der Deckung. Ehe die Männer einen Laut der Warnung von sich geben konnten, lagen sie mit aufgeschlitzten Kehlen am Boden. Die Drei machten sich nicht die Mühe die Leichen zu verstecken, sie hielten sich ja ohnehin nicht lange in der Mine auf.
    Geduckt tauchten sie in das Dunkel des Schlundes ein und ließen sich einer nach dem anderen von der Schwärze verschlingen.
    Licht brauchten sie keins. Ihren von der Droge geschärften Augen reichte das matte Licht, das hinter ihnen in den Gang fiel. Sogleich hörten sie Spitzhacken auf Stein schlagen, Spaten über rauen Boden schaben und das Ächzen der gepeinigten Sklaven.
    Der Gang war kurz, vielleicht einen Kilometer, und mündete in eine große Höhle, die von den Arbeitern grob aus dem Stein gehauen worden war. Der Fackelschein, mit dem sie erleuchtet wurde, reichte nicht bis in den Gang zu ihnen hinein, sodass sie unbemerkt näher heran kommen konnten.
    Es waren nicht viele Sklaven, dafür war die Mine noch zu klein. Es waren vielleicht dreißig und etwa zwölf Aufseher, die mit Peitschenhieben und groben Worten antrieben. Die Sklaven waren schmutzig, trugen zerfetzte Kleidung und waren abgemagert, dennoch versuchten sie ihre Arbeit so gut es ging zu verrichten. Unter ihnen waren auch einige Kinder, die mit traurigen Gesichtern Schubkarren, die mit Geröll vollgeladen waren, auf einen Haufen schoben.
    Eines der Kinder fiel, ein Junge von vielleicht acht Jahren, völlig entkräftet zu Boden. Sofort war ein Aufseher über ihm, der gnadenlos die Peitsche niedersausen ließ und es anbrüllte, es solle wieder aufstehen und weiter machen.
    Kea platzte der Kragen. Mit einem wütenden Schrei stürmte sie aus dem Tunnel und schoss dem Aufseher ohne Umschweife in den Kopf. Die Stille die auf dem Schuss folgte war ohrenbetäubend.
    Dann, wie auf ein Kommando, brach die absolute Hölle los. Die restlichen Aufseher zogen ebenfalls ihre Waffen und gingen alle auf Kea los. Eine Peitsche hieb nach ihr, sie wich zurück, dennoch erwischte sie ihre Wange und hinterließ einen blutigen Striemen, zeitgleich traf sie eine Peitsche am Handgelenk, während sie sich aus der Schussbahn einer Kugel drehte. Mit einem Schrei ging sie in die Knie, ließ ihre Pistole fallen, da hörte sie schon den nächsten Hieb heran sausen. Sie fuhr herum, ließ das Leder in ihre Hand knallen, schloss sie trotz der Schmerzen darum und riss es dem völlig überraschten Gegner aus der seinen.
    Sie schnellte nach oben, wich so mehreren Kugeln aus und sprang einem Mann vor die Brust, der schwer zu Boden ging.
    Dann erreichte sie Lysanias und mischte sich mit ins Getümmel, während Aljoscha versuchte die Sklaven zu beruhigen und aus der Mine zu geleiten.
    Kea ließ die Peitsche vorschnellen und traf einen weiteren Mann im Gesicht, das zur Seite fegte, direkt in Lysanias Kugel hinein.
    Sie ließ die Peitsche erneut knallen, schlang sie um den Hals eines weiteren und erdrosselte ihn. Eine Kugel traf sie in der Seite, sie knickte kurz ein durch die Wucht des Geschosses, dann war sie wieder bei Sinnen und stürmte auf den Angreifer zu. Lysanias hatte mittlerweile auch einige Gegner am Hals, doch es war leicht mit den unerfahrenen Männern fertig zu werden.
    Plötzlich knallte es ohrenbetäubend laut und eine Lawine losen Gesteins kollerte eine Wand hinunter und mit unbändiger Wucht auf sie. Sofort entledigte sich Kea ihres Angreifers. Mit einem Blick auf die Uhr stellte sie fest, dass es die erste Sprengladung gewesen sein musste. Lysanias und Aljoscha rannte dem Ausgang entgegen und verschwanden im Dunkel. Kea wollte ihnen folgen, doch just in diesem Augenblick packte sie einer der Aufseher am Bein. Es war der, den sie mit ihrem Sprung vor die Brust zu Boden gerissen hatte.
    Es entstand ein Handgemenge. Kea bekam eine Faust ins Gesicht, sofort darauf in den Magen und sank zu Boden. Die Steinlawine kam immer näher, innerlich zählte sie die Sekunden, die es dauerte bis die nächste Ladung hochging. Noch dreißig. Der Mann kam auf sie zu, sie schaffte es ihn mit den Füßen über ihren Kopf zu schleudern. Noch Zwanzig. Sie sprang auf, packte den Mann an den Haaren und schlug ihn mit der Stirn voran auf den Boden, sodass er bewusstlos liegen blieb – noch Zehn – dann fuhr sie herum und sprintete dem Ausgang entgegen.
    Gerade als sie darin verschwand ging die nächste Ladung hoch. Staub und Geröll verfolgten sie, als nun im Zwei-Sekundentakt der Ausgang von innen nach außen Stück für Stück gesprengt wurde.
    Sie wusste, dass ganz vorne am Eingang mit Feuer nachgeholfen werden sollte, und so gab sie alles, was ihr an Kräften übrig geblieben war. Im Rennen zog sie das Walkie-Talkie aus der Tasche und brüllte hinein: „Nicht! Wartet!“
    Am anderen Ende sagte der General mit einer Gleichgültigkeit die Kea erschreckte: „Zu spät, es ist bereits ausgelöst.“
    Sie gab einen wütenden Schrei von sich und warf das Gerät hinter sich.
    Endlich sah sie das Licht der Sonne und die Hoffnung beflügelte ihre Schritte. Sie spurtete los, hinaus ins Freie, doch als der letzte Sprengsatz hochging, war sie noch nicht weit genug entfernt. Eine Druckwelle, gepaart mit Hitze, erfasste sie von hinten und schleuderte sie meterweit durch die Luft.
    Sie spürte wie die Flammen ihr Oberteil und ihren Rücken versengten, spürte die Äste der Bäume, die nach ihr peitschten, als sie durch ihre Kronen rasselte und sie spürte wie sie am Boden aufkam und ihr auf brutalste Art die Luft aus den Lungen gepresst wurde.
    Japsend blieb sie einfach liegen, unfähig sich zu bewegen. Irgendwann beugten sich Lysanias und Aljoscha mit verdreckten Gesichtern und blutigen Kleidern, aber mit Erleichterung in den Augen, zu ihr hinab.


    Einige Wochen später, nach dem sich weit genug erholt hatte, konnte sie wieder nach Hause gehen. Auch diesmal würde es nicht lange dauern, bis sie den Hafen wieder verlassen würde, schließlich hatte der General weitere Einsätze angekündigt, auf die sich Kea trotz allem freute.
    Müde und mit bandagiertem Arm und einer schlecht verheilten Narbe auf der Wange, trabte sie auf den Hof ihres Heims am Hafen.
    Mittlerweile war es September, aber die Sonne schien immer noch warm von einem beinahe wolkenlosen Himmel.
    Auf den Bänken des Biergartens saßen ihre Freunde gerade bei einem kühlen Bier, als Joshua sie erblickte. Erst schaute er sie ungläubig an, den Blick entsetzt auf ihre Wange gerichtet, dann breitete sich aber ein zaghaftes Lächeln auf seinem Gesicht aus.
    Durch das stumme Lachen aufmerksam geworden, drehte sich auch der Rest zu ihr um.
    Max stand auf, kam auf sie zu und gab ihr eine schallende Ohrfeige. Kea nahm es hin, es hätte schlimmer kommen können, und sah Max unsicher in die Augen. Der grinste plötzlich und fragte: „Bier?“

    Writers aren't exactly people ... they're a whole bunch of people trying to be one person.
    - F. Scott Fitzgerald

  • Du hast echt Probleme. Ma ernsthaft... was ist DARAN jetzt schlecht? 8| es ist rasant, intensiv, angespannt... ey, ich bewundere echt, wie du Kampfszenen schreibst. Wirklich... ich bin grad an einer dran und es WILL nicht :cursing: Und dein Schluss ist natürlich erste Sahne :thumbsup: Mir gefällt auch der Kreis, den du mit dem Anfang und dem Ende schliesst :)


    Also- du arbeitest an deiner Selbstwahrnehmung, ich an Kampfszenen. Und ich bin immer noch der Meinung, dass du um Kea etwas größeres bauen könntest. Sie hat auf jeden Fall das Zeug dazu.


    Vielen Dank übrigens für die Fortsetzung :love:


    "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."


    - Twelve


  • Klimbim


    Vielen Dank :D Das klingt nach einem Deal xD Mal schauen wer von uns zuerst Fortschritte macht :thumbsup:
    ich weiß nicht, Kea is so nen Char, den ich nur schreiben kann, wenn ich wirklich Lust dazu habe ... kennst du das? :wacko:
    Müsste mal gucken, ob sie da ne Idee in meinem Kopf bildet, die ich umsetzen kann. Wenn du eine hast immer her damit ^^

    Writers aren't exactly people ... they're a whole bunch of people trying to be one person.
    - F. Scott Fitzgerald

  • Die beiden Geschichten gefallen mir auch echt gut :D
    Du schreibst sehr vertändlich und hast einen guten Rytmus.
    Aber warum hast du die dritte story nicht auch hier reingepackt?


    Kea ist wirklich eine interessante Person. Und die "Füchse" ebenso. Im großen und ganzen ist die Stimmung aber anders als im neueren Teil, der mir düsterer vorkommt. Bin gespannt auf mehr von ihr und in wie fern sich Ihre Hintergrundgeschichte von dem hier unterscheidet.

    (Neues Bild kommt iwann)

    Genesis: Sie ist Azathoth, das amorphe Chaos in der zentralen Leere
    Josh: Meine Prophetin!

  • Hallo @Miri


    mit gefallen beide Geschichten (also eigentlich alle drei) richtig gut. Kea ist eine taffe Frau, und so, wie du sie beschreibst, im Einsatz sicher auch ein verlässliches Teammitglied und privat eine gute Freundin (wenn sie nicht grade ihre Freunde ohrfeigt).
    Du kannst es sicher schon nicht mehr hören, aber ich sag's trotzdem nochmal: auch ich denke, dass darin Stoff für was Größeres steckt!! ^^
    Zumal du ja jetzt schon begonnen hast, Keas Privatleben mit einzubinden.
    Ich würde das auf jeden Fall lesen!! (falls dir das bei der Entscheidungsfindung hilft ;) )
    VG Tariq

    Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
    (Ricarda Huch)



    :cookie:


    ___________________