Bis zum letzten Schrei

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    • Hallo Sabrina,
      so, hab die beiden letzten Posts gelesen.

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      Und die Suche dauert an. Jamies Gedankengänge bei der Fahrt sind gut nachvollziehbar, auch seine innere Unruhe. Und auch sein Frust über die Staatsanwältin. Wobei ich mir noch nicht so ganz sicher bin, wieso sie bei dem Einsatz vor Ort der ansässigen Polizei das Kommando gibt. Hier geht's um Entführung. Das ist eindeutig eine Sache des FBI. Ich weiß nicht, wieso sich Jakobs das gefallen lässt.

      Sabrina schrieb:

      „Ja sicher!“ Eine andere Stimme, eine weibliche mischte sich unter Jamies. Casey!
      Hier konnte ich nicht ganz folgen. Wieso hört Jamie hier plötzlich Caseys Stimme gleichzeitig mit seiner?

      Sabrina schrieb:

      Er war gerade von einem Einsatz in die Zentralle gekommen. Ziemlich geschafft, ausgepauert aber zufrieden, mit dem Ergebnis des Falls. Kaum das er das Großraumbüro betreten hatte, suchte sein Blick ihren Tisch. Wie magisch angezogen. Gleichzeitig schaute Casey in seine Richtung.

      Ihr Gesicht leuchtete von innen, die Augen strahlten und er empfand ein einzigartiges Gefühl. Er zwang sich die Szene genauer aus der Distanz zu betrachten, den Blick von ihrem Gesicht zu lösen. Sie hielt ihr Handy in der Hand. Der Rosenanhänger reflektierte die Sonnenstrahlen. Das Display war erleuchtet, ein helles Eingabefeld, sie war gerade dabei den Code einzugeben. Fünf Buchstaben, zwei waren bereits mit einem Punkt unkenntlich gemacht. Die drei letzten waren für ihn noch erkennbar. MIE, las er auf dem Display. Das Wort viel ihm wie Schuppen von den Augen. Konnte es wirklich das sein? Er musste sich vergewissern!
      Dass Jamies Name das Passwort ist, habe ich von Anfang an geahnt. Und es hätte mir besser gefallen, wenn er gaaaaanz zaghaft und unsicher (einfach auf gut Glück also) mal seinen Namen eingegeben hätte. Seine Überraschung, dass es richtig getippt war, wäre danach ja sicher dieselbe.
      Deine Version wirkt auf mich ein bisschen unglaubwürdig. Konstruiert. Außerdem kenne ich kein Handy, auch kein älteres Modell, bei dem man die eingegebenen Zeichen für das Passwort sehen kann. So groß, dass man sie auch aus der Ferne erkennt. Er steht faktisch noch an der Tür, sucht ihren Tisch, hat Zeit, ihr Gesicht zu betrachten und ihren Gesichtsausdruck einzuschätzen. Die Reflexion des Anhängers zu registrieren. Und während der ganzen Zeit sind die Zeichen sichtbar?
      Vielleicht schaust du es dir nochmal an.
      Geschrieben wie immer - super. Aber irgendwie merke ich, dass ich langsam ungeduldig werde. es zieht sich alles ein bisschen. Ich will endlich Casey gerettet sehen!! :dwarf: Macht hin, Jungs! :assaultrifle:
      LG Tariq
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


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    • Hey Sabrina,

      hier kommen meine Anmerkungen zum letzten Teil :)
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      Sabrina schrieb:

      Er war alleine im Labor, dennoch zuckte Stephan zusammen, als er seine Zugangskarte in den Schlitz steckte und sich das Luftvakuum mit einem Zischlaut löste.
      Ehrlich gesagt, habe ich mich hier gefragt, warum er jetzt zusammenzuckt. Das Geräusch müsste ihm doch eigentlich vertraut sein :hmm:


      Sabrina schrieb:

      Keiner, der grandiosen Ärzte währe je gerühmt geworden,
      wäre


      Sabrina schrieb:

      Er war beim verabreichen der Dosen sehr vorsichtig, so dass keine gravierenden Nebenwirkungen auftraten.
      Verabreichen...sodass

      Sabrina schrieb:

      Schon damals im Studium, hatte er angefangen zu forschen. Nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis. Viele seiner Studienkollegen dienten dabei als Versuchsobjekt. Er war beim verabreichen der Dosen sehr vorsichtig, so dass keine gravierenden Nebenwirkungen auftraten. Niemand darauf aufmerksam wurde.
      Verstehe ich nicht ganz. er hat mit seinen Kollegen Versuche durchgeführt, ohne, dass sie es merkten? Wie bitteschön kann ich mir das vorstellen??? :hmm:


      Sabrina schrieb:

      Ihn faszinierten der menschliche Körper
      faszinierte


      Sabrina schrieb:

      Einen Menschen gezielt Schaden zuzufügen
      Einem


      Sabrina schrieb:

      dass wiedersprach allem woran er glaubte.
      das


      Sabrina schrieb:

      und platzierten den Kasten wieder
      platzierte

      Oh je...ich schätze, das hat nichts Gutes zu bedeuten. Gott sei Dank ist das Rettungskommando bereits unterwegs...die Sache mit den Studien des Doktors habe ich aber noch nicht ganz durchblickt. Ich meine, wie kann man sowas jahrelang durchziehen, ohne auch nur irgendeinen Verdacht auszulösen...das klingt fast so, als hätten Ärzte Narrenfreiheit. Vielleicht könnte man an einer Stelle einfießen lassen, dass es beizeiten auch schon mal haarscharf gewesen war oder sowas :hmm: Vielleicht hat er schon mal seine Machtposition ausspielen müssen, unliebsame Kollegen in die Pfanne gehauen, damit sie versetzt wurden oder was weiß ich...


      LG,
      Rainbow
    • Okay, jetzt sind sie also fast so weit und können endlich Casey retten ... Wobei mir nicht so ganz gefällt, was dieser Stephan vorhat.... der wird doch nicht etwas Casey umbringen? Echt, du schaffst es, bis zum Schluss dafür zu sorgen, es Jamie besonders schwer zu machen! Aber hey, dafür hat er herausgefunden, dass Casey ein sehr sicheres Passwort in Form seines Namen hat und auch ein Hintergrundbild von ihm und ihr ... :rofl: Arme Socke. :D
      Jetzt bin ich aber mal auf den Showdown gespannt. Haut in die Waffen und holt Casey da endlich raus! Und bitte nicht mit den Füßen zuerst XD

      Zwei gute Teile. Wobei ich da mit dem Passwort schon wieder etwas übertrieben fand, aber gut. Jamie freut sich und es lässt hoffen, dass es noch zu einem guten Ende kommt. Ansonsten würde ich das hier auch nicht lesen, immer hin will ich ein Happy End in dieser Geschichte haben!

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Hay Leute
      Ich weiß ich habe mich einige Zeit dünne gemacht aber ich brauchte die Verschnaufpause für meine Familie. So meine Lieben. Ich sehe die letzten Teile haben ganz schön für Gesprächsstoff gesorgt. Ich werde mich in einer ruhigen Minute noch mal an die letzten Teile setzen und sie diesbezüglich gegebenrnfalls überarbeiten.
      Danke schon an dieser Stelle für eure Tipps und Anmerkungen. :thumbsup:
      Mehr von mir gibt es an diesen Stellen im Form. Gefangen im High Fantasy. . Im Dark Fantasy Schatten der Nacht oder Gefallen Ein spannender Krimi wartet im No Fantasy :Bis zum letzten Schrei. Viel Spass :D
    • Kapitel Neun


      Das General Hope war ein grauer Gebäudekomplex in Hufeisenform. Bestehend aus einem Hauptbau, zu dem auch der Eingangsbereich gehörte, auf den Jamie gerade blickte. in den beiden Nebengebäuden, die sich an das Hauptkomplex rechts und links anschlossen, waren die Notaufnahme und die Verwaltung der Klinik untergebracht. Eine mit Blumenrabatten bepflanzte Auffahrt führte zum Eingang. Sieben Stockwerke zählte Jamie und irgendwo dort war Casey!

      Seine Hand ballte sich unentwegt zur Faust bei dem Gedanken. Und er? Er stand hier, kaum 100 Yards vom Einsatzort entfernt und wartete mit seinen Kollegen auf den Einsatzbefehl. Hinter einem dieser Fenster kämpfte Casey vielleicht um ihr Leben. Allein die Vorstellung machte ihn wahnsinnig ebenso wie diese verdammte Hitze.
      Die Luft, flimmerte auf dem Supermarktparkplatz. Der Asphalt strahlte die Hitze ab und Jamies T-Shirt klebte ihm schweißnass am Rücken, Der Treffpunkt war von der einheimischen Polizei gut gewählt. Ein vorgebauter Häuserblock bot ihren einen Sichtschutz, so blieben die Einsatzautos von der Klinik unbemerkt. Ein Stück weiter konnte man aber das Hauptgebäude und den Eingangsbereich der Klinik gut beobachten. Er wischte sich die Schweißperlen von der Stirn, dabei fühlte er das Handy im Hosenbund.

      Leider hatten die Daten auf Caseys Smartphone nicht viel ergeben. Ein paar Fotos von der Außenfassade des Obdachlosenheims, anscheinend von Casey selbst vor dem Einsatz aufgenommen, um sich mit den Gegebenheiten des Gebäudes vertraut zu machen. Außerdem acht vergebliche Anrufversuche waren an diesem Tag registriert. Die Nummern stammten von dem Chief und von ihm.

      Sinclair und Martinez standen nicht weit von Jamie entfernt. Man sah nicht nur ihnen die Ungeduld an. Auch die anderen Agents des FBI´s glühten vor unterdrücktem Ärger. Eine Spannung lag seit ihrer Ankunft auf dem Parkplatz in der Luft. Wie die Ruhe vor dem Sturm! Martinez kaute auf einem Stück Tabak, wobei er immer wieder ausspuckte und finstere Blicke in Richtung Krankenhaus warf.
      „Verdammt, was dauert da so lange?“, gab er Jamies Gedankengang wieder.

      Vor etwa zwanzig Minuten war ein Trupp von Zivil gekleideten Cops durch die Drehtür ins Innere des Hauptgebäudes verschwunden. Sie sollten in Erfahrung bringen, ob sich Doktor Miller noch im Gebäude aufhielt. Des Weiteren sollten sie sich nach einer weiblichen Patientin erkundigen, die gestern zwischen fünf und sieben Uhr nachmittags eingeliefert worden war. Dieses Zeitfenster hatten der Chief mit Green und ihm anhand der Entfernungen zum Obdachlosenheim erarbeitet.
      „Diese beiden Fragen, Gott bewegt eure Ärsche!“, zischte Sinclair neben Jamie. Sie hatten Order vom Einsatzleiter, ein kleiner untersetzter Mann mit Halbglatze, der Jamie von Anfang an unsympathisch war, hier auf neue Befehle zu warten. Zehn Schritte von ihnen entfernt stand der Glatzkopf und er machte auf Jamie nicht den Eindruck, als würde er den Ernst der Lage verstehen. Ein Agent wurde vermisst! Und nicht irgendeine sondern Casey! Zum zweiten Mal innerhalb weniger Minuten blickte Jamie auf seine Armbanduhr. Er hielt es keine Minute länger aus! Sollten sie ihm doch eine Abmahnung erteilen. Casey war es allemal wert!
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    • Jamie hatte genug! Es war Zeit die Sache in die eigenen Hände zu nehmen. Sein Ziel war klar. Er würde Casey jetzt rausholen. Komme was wolle. Er war noch nicht weit gekommen, als Unruhe hinter ihm aufkam.

      „Hey Sie! Stehenbleiben!“
      Jamie ging weiter, ignorierte den Ruf.
      „Was soll das? Wo wollen Sie denn hin?“ Eilige Schritte folgten ihm. Noch einmal beschleunigte Jamie sein Tempo. Der Andere rannte und bekam ihm an der Weste zu packen.
      „Stehen bleiben!“

      „Was?“ Mit der ganzen angestauten Wut funkelte er den Einsatzleiter der hiesigen Polizei an.
      „Agent, sie unterstehen meinem Befehl! Und meine Order lautete: Abwarten!“
      Jamie beugte sich dem Gesicht entgegen. Der Mann war einen ganzen Kopf kleiner als er. Sein rundliches Gesicht glänzte vor Schweiß.

      „Ich hab lang genug gewartet! Während wir hier stehen und reden ist meine Kollegin da drin und kämpft um ihr Leben. Und wir sollen untätig hier rumstehen? Es reicht! Ich hole Sie jetzt da raus! Und wissen Sie, was sie mit Ihrem Befehl tun können?“

      Die Luft war wie elektrisiert, knisterte vor Spannung. Jeder der Kollegen die Nähergekommen waren und sie jetzt umringten, schienen auf Jamies Worte zu lauschen.


      „Die können sie sich verdammt nochmal in den Arsch schieben!“
      Jamie hatte bereits die Hälfte der Strecke hinter sich gebracht, dennoch hörte er immer noch den Tumult im Hintergrund. Ihm war es egal!

      Wenn das hier seinen Job kostete, dann war es ebenso. Jemand rannte ihm hinterher. Ehe er reagieren konnte, hatten ihn Sinclair und Martinez eingeholt.
      „Du hast doch hoffentlich nicht geglaubt, dass wir eine Kollegin im Stich lassen? Casey, ist eine von Uns! Scheiß auf die Warterei!“ Martinez bedeutete Jamie sich umzudrehen.
      Die ganze Einsatztruppe es FBI folgte ihnen über den Platz.

      „Ich denke unsere Chancen sind gerade gestiegen Casey zu finden!“
      Wenn es nicht schon zu spät ist… Was ist, wenn ich Sie nicht mehr Lebend finde?
      Was wenn, wir zu lange gewartet haben?

      Nein!
      Reiß dich zusammen, Jamie. Sie braucht dich, also los!

      _______

      So jetzt beginnt der Endspurt! :dance: Drückt mir und vor allem Casey die Daumen das Jamie noch rechtzeitig kommt!
      Ich bin mir da nicht so sicher... Habe zwar einen Plan im Kopf wie es weitergeht aber meist nimmt meine Handlung dann eine ganz andere Wendung.
      Lasst euch überraschen was dabei raus kommt!
      Bis dann... :D
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    • Jamies Reaktion ist verständlich, und die Dialoge sind authentisch und ... deftig. Trotzdem sollte sich ein Agent mMn besser im griff haben. Er ist doch kein Neuling in der Truppe und müsste wissen, dass solche überstürzten Handlungen manchmal eher Schaden anrichten oder gar alles verderben. Hoffentlich bringt er Casey durch diese Aktion nicht zusätzlich in Gefahr. :hmm:
      Okay, kann weitergehen, @Sabrina.
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


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    • Hey Sabrina,

      man fragt sich bei solchen Einsätzen als Außenstehender zumindest immer: Worauf verdammt noch mal warten die jetzt eigentlich noch?
      Müssen sie sich erst noch in Position bringen...ist das Sondereinsatzkommando noch nicht da? Sitzt der Einsatzleiter vielleicht noch auf dem Klo? :rofl:
      Na ja. Ich finde @Tariqs Einwand berechtigt. Leute, die das schon seit Jahren mitmachen, müssten diese ganzen Abläufe eigentlich besser einordnen können. Dass die jetzt plötzlich als geschlossene Einheit auftreten und sich allesamt den Vorschriften widersetzen, um ihre Kollegin da rauszuholen, verursacht zwar einerseits beim Leser eine Art "Gänsehautfeeling", trotzdem bleibt ein bitterer Beigeschmack. Ich weiß nicht, ob das nicht für jeden von denen eine fette Disziplinarstrafe oder sowas nach sich ziehen würde...In Jamies Fall kann man das noch nachvollziehen, bei den anderen bin ich mir nicht ganz so sicher. Vor allem, weil du anfangs beschrieben hattest, dass Casey von den anderen aufgrund ihrer Waghalsigkeit nicht sonderlich geschätzt wurde und einige sich nicht sonderlich betroffen gezeigt haben, als sie entführt worden war :hmm: Wenn da ein Sinneswandel vonstatten gegangen ist, sollte man das zumindest an der Stelle noch einmal kurz erwähnen.

      Tja, und ansonsten hoffe ich mal, dass sich deren Einsatz jetzt auch lohnen wird...bin mal gespannt, was für einen "Showdown" du uns da präsentieren wirst...

      LG,
      Rainbow
    • Es wird sich alles Aufklären @Tariq warum sich der Einsatz so verzögert hat. Außerdem ist Jamie die ganze Warterrei jetzt satt. Ebenso wie ich es leid bin meine Leser auf die Folter zu spannen. Das die ganze Aktion jetzt ein bisschen mehr schwung bekommt ist klar und auch das es auch nach hinten losgehen kann. Aber wer nichts riskiert kann auch nichts gewinnen.

      @Rainbow auch dein Einwand mit der Disziplinarstrafe stimmt wahrscheinlich aber darauf gibt Jamie in dieser Situation nichts mehr. Zuviel ist mitlerweile in den letzten Vierundzwanzig Stunden passiert und sein Ziel ist klar! Casey finden und zwar lebend!
      Was die Reaktionen des Teams angeht war es eine Kurzschlußhandlung weil auch Jamies Kollegen sehen das hier bei den Ermittlungen so einiges schief läuft und sie Jamie, der sehr beliebt ist im Team, unterstützen wollen.
      Mehr von mir gibt es an diesen Stellen im Form. Gefangen im High Fantasy. . Im Dark Fantasy Schatten der Nacht oder Gefallen Ein spannender Krimi wartet im No Fantasy :Bis zum letzten Schrei. Viel Spass :D
    • Sabrina schrieb:

      Es wird sich alles Aufklären @Tariq warum sich der Einsatz so verzögert hat. Außerdem ist Jamie die ganze Warterrei jetzt satt. Ebenso wie ich es leid bin meine Leser auf die Folter zu spannen. Das die ganze Aktion jetzt ein bisschen mehr schwung bekommt ist klar und auch das es auch nach hinten losgehen kann. Aber wer nichts riskiert kann auch nichts gewinnen.

      @Rainbow auch dein Einwand mit der Disziplinarstrafe stimmt wahrscheinlich aber darauf gibt Jamie in dieser Situation nichts mehr. Zuviel ist mitlerweile in den letzten Vierundzwanzig Stunden passiert und sein Ziel ist klar! Casey finden und zwar lebend!
      Was die Reaktionen des Teams angeht war es eine Kurzschlußhandlung weil auch Jamies Kollegen sehen das hier bei den Ermittlungen so einiges schief läuft und sie Jamie, der sehr beliebt ist im Team, unterstützen wollen.
      Ähm, kann ich gut nachvollziehen. Dass Jamie nur noch denkt: fickt euch alle, ich mach das jetzt und wenn es sein muss allein! Casey ist in Gefahr und wir stehen hier nur untätig herum.
      Es ist auch irgendwie cool, dass ihm da einfach alle folgen.

      Allerdings schließe ich mich den anderen an. Als ich die Szene das erste Mal gelesen habe, dachte ich auch nur: wtf, die dumm bist du eigentlich? Nicht die beste Idee, die Jamie da hat O.o Das wird noch Ärger geben und zwar für alle, die da mitrennen, denke ich mal. Selbst, wenn am Ende doch alles gut ausgehen wird. Diese Aktion hier könnte auch ziemlich viel kaputt machen. Als erfahrener Ermittler weiß er das und riskiert es dennoch. Immerhin warten die da auch erst ein paar Minuten. :hmm:

      Nach dem zweiten Lesen bin ich aber sogar der Meinung, dass genau das zu Jamie passt. Auf alles Scheißen, um Casey zu helfen. :thumbup:
      Im Laufe der Handlung hat er ja mehrmals bewiesen, dass er auch gern mal auf Befehle scheißt, obwohl man merkt, dass er doch nah an den Richtlinien versucht zu arbeiten - sie eben nur irgendwie passend zurechtbiegt.
      Er hat sich die meiste Zeit immer von seinen Gefühlen führen lassen, weshalb es die Szene ziemlich authentisch wirken lässt. :D

      Ich denke, es würde dem Leser schon etwas von seiner Skepsis für die Szene nehmen, wenn du die zeit von 10 Minuten Wartezeit auf vllt 20 oder 30 Minuten erhöhst. Oder passt dann etwas mit deinem Zeitplan nicht mehr? Klar könnte man sagen, dass 10 Minuten für ein paar dusselige Fragen reichen. Aber wenn ich die Notaufnahme oder auch nur den Empfang bei mir im Krankenhaus manchmal sehe, dann reichen da 10 Minuten nicht. Entweder ist keine Schwester da, die einem Fragen beantworten kann, oder dort rennen alle hektisch durch die Kante (teils sogar, wenn keiner da ist). Wenn man wartet, können 10 Minuten unerträglich lang werden, aber ich denke 20 oder 30 Minuten wären für einen (wenn auch aufgebrachten) Beamten auch noch zu ertragen. Und ich denke, danach wäre es auch für den Leser einfacher die Reaktion von Jamie und seinen Kollegen nachzuvollziehen. :hmm:

      LG, Kyelia

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    • Kyelia schrieb:

      Nach dem zweiten Lesen bin ich aber sogar der Meinung, dass genau das zu Jamie passt. Auf alles Scheißen, um Casey zu helfen.


      Im Laufe der Handlung hat er ja mehrmals bewiesen, dass er auch gern mal
      auf Befehle scheißt, obwohl man merkt, dass er doch nah an den
      Richtlinien versucht zu arbeiten - sie eben nur irgendwie passend
      zurechtbiegt.
      Er hat sich die meiste Zeit immer von seinen Gefühlen führen lassen, weshalb es die Szene ziemlich authentisch wirken lässt.
      Das hast du volkommen richtig erkannt. Jamie ist so ein Typ der wenn es hart auf hart kommt auch auf Befehle pfeift. Das wollte ich auch damit ausdrücken. :D
      Was das Zeitfenster angeht werd ich es überarbeiten. Zwanzig Minuten sind vollkommen okay. Ich arbeite selber in der Pflege und habe viel mit dem Krankenhaus zu tun. Sicherlich hast du Recht! ;)
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    • Ich habe bis zum Ende des Kapitel acht gelesen. Sehr gut. Die Krankenhausszenen haben noch immer etwas beängstigendes an sich. Bei den Polizeiszenen kann man die Anspannung, dass man zu spät kommen könnte, geradezu fühlen. Du schreibst wirklich beängstigend spannend.

      Es ist gut, dass es häufige Szenenwechsel gibt, sonst müsste ich ständig pausieren. ^^

      Ich habe einige Fehler gefunden, gerade was Zusammengeschrieben gehört und einige Leerzeichenfehler, aber am Handy kann ich die nicht rauspicken.

      Ich werde die Tage dann sicher noch weiterlesen. Es ist sehr gut. :)
    • „Caaaseyyy? Hallo meine Kleine! Kannst du mich hören? Sicherlich kannst du das… Wo steckst du?“
      Ich höre seine Schritte. Leise knarren die Dielenbretter des Holzfußbodens unter seinem Gewicht.
      Ich habe die Beine so eng wie möglich an den Körper gezogen, meinen Rücken fest an die Wand gepresst. Nur kein Laut, sonst findet er mich! Lähmende Angst macht mir das Atmen schwer.
      Es ist finster im Zimmer. Unter dem Tisch an der Wand habe ich mich vor ihm versteckt. Ich sehe den hellen Lichtstreifen unter der Tür. Starr, wie gebannt, blicke ich dorthin, unfähig meine Augen abzuwenden. Er ist im Flur... Tränen rollen mir über die Wangen. Ich beiße mir auf die Lippe. Nur kein Laut!

      „Caaaseyyy?“ Ich zucke heftig zusammen, als gleichzeitig der Lichtstreifen unterbrochen wird. „Hast du dich hier versteckt? Du weißt doch ich finde dich überall!“ Die Klinke wird heruntergedrückt. Ich kenne das Geräusch, ein leises quietschen im Scharnier. Es fährt mir durch Mark und Bein.
      Der Lichtspalt auf dem Teppich wird schnell größer zur Lichtinsel. Im Flur brennt Licht, es breitet sich unaufhaltsam aus. Erfasst mich unter dem Tisch. Ich weiß er kann mich sehen. Und ich schreie!



      Das Kindheitserlebnis reist abrupt ab. Zurück bleibt mein rasender Herzschlag und das enge Gefühl, in meiner Brust. Mühsam unterdrücke ich die Panik. In Wellen überrollen mich die letzten Eindrücke, ehe ich das Bewusstsein verloren habe. Das Krankenhaus, die Ärzte und Schwestern, mein Fluchtversuch… Alles war schiefgelaufen, man hat mir etwas gespritzt. Mich betäubt. Ab diesem Zeitpunkt ist meine Erinnerung Lückenhaft. Einzelne Wortfetzen, verschwommene Gesichter, grelles Licht, das aufblitzen von Geräten über mir, Instrumenten!

      Untersuchungen… Sie haben etwas mit mir gemacht. Schmerz im Rücken der mich durchzuckt, als ich wieder aufwache. Das Gefühl nicht selbstständig zu Atmen.. Die Erleichterung es wieder zu können. Etwas hat man mir gespritzt. Wärme, die sich in meinem Körper ausbreitet und mich in Watte packt. Gesprächsfetzen aus der Entfernung, zwischen einer Frau und einem Mann. Meine innere Stimme rät mir mich mehr zu konzentrieren. Es ist wichtig was dort gesprochen wurde.

      Ein Arzt… wie hatte die Frau ihn genannt, Doktor Miller? Und noch ein Name war gefallen. Doreen, Schwester Doreen hatte er sie genannt. Immer mehr Details fallen mir ein. Gesichter, die in meiner Erinnerung immer deutlicher werden. Der Arzt wollte sich etwas anschauen.
      Eine Narbe! Mein Herz beginnt von neuem zu rasen. Was haben sie mit mir gemacht? Möchte ich es überhaupt wissen? Die Antwort lautet ja! Casey reiß dich zusammen! Du bist Agent beim FBI. Tief durchatmen. Langsam beruhigt sich mein Herzschlag. So ist es gut.
      Konzentriere dich auf die Geräusche!


      Ich lausche und höre leises Summen. Angestrengt überlege ich wie es sich anhört. Noch immer fühlt sich mein Kopf an wie in Watte gepackt, doch es wird von Minute zu Minute besser. Die Wirkung des Mittels lässt nach. Das Summen kommt mir bekannt vor. Dann fällt es mir ein. Das Geräusch ähnelt einem Fernseher der auf lautlos gestellt wurde. Ein Monitor oder zwei? Ich weiß es nicht.
      Ein schaller Geschmack klebt mir am Gaumen. Ich schlucke versuche es zumindest. Es tut weh. Mein Mund ist wie ausgedörrt. Kommt das von dem Mittel was man mir gespritzt hat?


      Versuch dich zu bewegen, na los Casey! Ich konzentriere mich auf meine Finger, doch ich kann sie nicht bewegen. Nicht einen Millimeter. Sie sind wie taub, abgestorben.


      Gib nicht auf! Versuch es weiter!




      Je werden meine Gedanken unterbrochen. Eine Tür wird aufgerissen, Schritte kommen nähern. Wieder beschleunigt sich mein Herzschlag. Ich bin nicht mehr allein!
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    • Hey Sabrina,

      uahhh....diese Anfangsszene, der Rückblick in Caseys Vergangenheit ist so gut geschrieben, dass mir fast schlecht geworden ist. Ich hatte kurz das Gefühl, als säße ich selbst da unter dem Tisch. Wirklich genial :thumbsup:

      Hier noch ein paar Anmerkungen zum Rest :)
      Spoiler anzeigen

      Sabrina schrieb:

      Alles war schiefgelaufen, man hat mir etwas gespritzt.....Etwas hat man mir gespritzt....

      Du wiederholst das mit dem Spritzen an zwei Stellen im Text...ich weiß nicht, ob das von dir beabsichtigt ist. Sonst würde ich es vielleicht anders formulieren. Vielleicht: Mir wurde etwas verabreicht? :hmm: ...oder ich wurde ruhig gestellt....


      Sabrina schrieb:

      wie hatte die Frau ihn genannt, Doktor Miller? Und noch ein Name war gefallen. Doreen, Schwester Doreen hatte er sie genannt
      könnte man vielleicht variieren...vielleicht: Mit Schwester Doreen hatte er sie angesprochen....

      Sabrina schrieb:

      Noch immer fühlt sich mein Kopf an wie in Watte gepackt, doch es wird von Minute zu Minute besser.....Etwas hat man mir gespritzt. Wärme, die sich in meinem Körper ausbreitet und mich in Watte packt.

      könnte man vielleicht auch noch ein bisschen anders formulieren ....vielleicht: Wärme, die sich in meinem Körper ausbreitet und mich einhüllt.

      Sabrina schrieb:

      Versuch dich zu bewegen, na los Casey! Ich konzentriere mich auf meine Finger, doch ich kann sie nicht bewegen.

      vielleicht alternativ: doch ich kann sie nicht rühren.

      Das ist mal mal wieder ein ganz gemeiner Cliffhanger ^^ Wer mag da kommen? Ich wette, es ist nicht Jamie. Das wäre zu einfach...Bin gespannt...



      LG,
      Rainbow
    • Oh Mann, @Sabrina, du machst es deinen Lesern nicht leicht. Das war allenfalls ein Häppchen, was du hier serviert hast. Halt uns doch nicht so lange hin!! :panik:
      Ja, Casey macht erstmal eine Analyse der Sachlage. Und sie beginnt ihre Umwelt wieder bewusster wahrzunehmen. Das lässt hoffen, dass alles gut ausgeht.
      Der Flashback am Anfang ist ja in verschiedene Variationen schon mehrfach aufgetaucht. Casye scheint da wirklich verstörende Szenen erlebt zu haben, wenn sie sich immer wieder so in den Vordergrund drängen.
      Hoffentlich kommt Jamie bald. Und die anderen. Damit sie diesen ganzen Schlamassel beenden. :keeporder: :police: :police: :police: :police: :keeporder:
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


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    • Ein sehr starker Abschnitt wie ich finde. Generell findest du bei den Teilen von Casey eigentlich immer die richtigen Worte, um den Leser mitzuziehen. Die Teile aus ihrer Vergangenheit sind auf jeden Fall immer sehr gruselig und jagen einem einen schauer über den Rücken. Keine schönen Erinnerungen und natürlich kommen die in einer solchen Situation. :hmm:

      Ein super Teil an dem ich nichts zu meckern habe. Ich finde es erstaunlich, dass Casey es noch immer schafft, ihren Körper zur Ruhe zu bewegen, um klar denken zu können, wie sie es immer wieder schafft, sich ans Bewusstsein zu arbeiten. Super beschrieben! Jedes Mal, wenn sie erwacht und sich ihre Situation kein Stück gebessert, sondern eher verschlimmert hat, sie immer noch nicht so recht weiß, was mit ihr passiert, und was man mit ihr macht. Beachtlich. Sie beweist da viel Stärke!
      Und nun betritt jemand ihr Zimmer - was sicher kein gutes Zeichen ist, wenn ein paar Parts zuvor ein aufgedrehter und in die Ecke gedrängter Komplettirrer angekündigt hat, "es beenden zu wollen" - mehr oder weniger.

      Mal schauen, was aus den Polizisten geworden ist, die da reinsollten um die Lage zu checken und wo Jamie bleibt. :hmm:

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Die Schritte nähern sich. Rascheln von Stoff, leises klirren. Das Geräusch verursacht mir eine Gänsehaut und meine Nackenhaare kribbeln. Angst, ich weiß nicht was als nächstes geschieht.
      Etwas mit Rollen wird näher geschoben. Die Räder verursachen ein quietschen auf dem Bodenbelag. Das Geräusch endet genauso abrupt. Ich höre jemanden neben mir atmen, rascheln, als derjenige sich über mich beugt.

      Unwillkürlich steigt Panik in mir hoch. Überlaut höre ich meinen eigenen rasenden Herzschlag. Ich frage mich ob dieser Jemand schon weiß, dass ich bei Bewusstsein bin? Vielleicht verrät es der Monitor?

      Das zweite Mal klappt eine Türe zu. Neben mir raschelt Stoff, als derjenige sich wieder aufrichtet. Schnelle Schritte. Nur dieses Mal hört sich das Geräusch anders an. Schwerer, dumpfer, lauter… Ich kann den Blick des Neuankömmlings auf mich gerichtet fühlen. Mein Nacken kribbelt. und meine Instinkte schlagen Alarm.
      Los, versuche dich zu bewegen! Die Augen zu öffnen, Irgendetwas! Um nicht mehr so hilflos zu sein, wie jetzt. Mach schon! Casey, du schaffst es! Du bist eine Kämpfernatur!

      Ich lege all meine Willenskraft hinein. Ja! Habe ich mir das nur eingebildet oder hat sich mein rechter Zeigefinger bewegt? Streng dich an! Gleich noch mal! Meine Hand beginnt zu kribbeln. Dieses Mal habe ich es deutlich gefühlt. Der Finger hat sich auf der Decke gekrümmt.
      Gut, weiter! Mein Erfolg spornt mich an, gibt mir Hoffnung.

      Irgendwo im Zimmer höre ich Stimmen, im Gespräch. Und obwohl ich angestrengt lausche, kann ich nichts von der gemurmelten Unterhaltung verstehen. Es hört sich an wie ein Singsang.

      Ich konzentriere mich wieder auf meinen Körper. Casey, mach die Augen auf! Nur ein kleines Stück! Gib dir Mühe, du schaffst das! Tatsächlich zucken meine Lider und heben sich einen kleinen Spalt. Grelles Licht! Es sticht in den Augen und tut trotzdem gut. Ja!

      Ich erkenne Schemen, hell und dunkle Umrisse davor. Die anderen Finger der rechten Hand strecken sich. Auch meine andere Hand beginnt zu kribbeln. Ein Druck in der Armbeuge sagt mir, dass dort der Zugang für die Infusionen liegt. Mein verschwommener Blick sucht etwas Baumelndes im Sichtbereich. Die Infusionen. Da! Der Schatten zu meiner rechten ähnelt einem Bettgalgen und daran befestigte Infusionsbeutel. Ich zwinker, versuche meine Sicht zu klären.

      Je beugt sich eine dunkler Schatten über mich. Raubt mir die Sicht und schlagartig wird mir kalt. Man hat mir die Decke weggezogen! Was? Aufhören! Ich press die Augenlider zu, Speere das grelle Licht damit aus. Versuche dadurch unsichtbar zu werden. Der Realität zu entkommen. Hände fassen mich an.
      Nein! Ich will das nicht! Sag es ihm Casey! Der unartikulierte Laut ähnelt eher einem Tier, als einem Mensch. Aber zu mehr bin ich nicht fähig. Aber es reicht, dass die Hände verschwinden.
      Ein Sieg, wenn auch nur ein kleiner…
      Mehr von mir gibt es an diesen Stellen im Form. Gefangen im High Fantasy. . Im Dark Fantasy Schatten der Nacht oder Gefallen Ein spannender Krimi wartet im No Fantasy :Bis zum letzten Schrei. Viel Spass :D
    • Also das ist mal echt mysteriös.
      Ich wage diesmal keine Vermutung, was hier rings um Casey passiert. Keine Ahnung, wer da hereingekommen ist, und wer da redet und raschelt und sie anfasst, ihr die Decke wegnimmt. Irgendwie ist es so gut geschrieben, dass ich keinen Deut mehr fühle und wahrnehme als Casey selbst. Beklemmend. Muss schlimm sein, wenn man nicht weiß, was da abgeht... 8|
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


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    • Hey @Sabrina,

      Leider kann ich gerade nicht zitieren,deshalb muss es jetzt so gehen :)
      Mir ist aufgefallen,dass das Rascheln gleich mehrfach betont wird: Rascheln von Stoff....Ich höre jemanden neben mir atmen, Rascheln als derjenige sich über mich beugt....Neben mir raschelt Stoff....

      Das könnte man vielleicht etwas variieren. Ähnlich verhält es sich mit dem Kribbeln: ...und meine Nackenhaare Kribbeln,....mein Nacken kribbelt,...meine Hand beginnt zu Kribbeln,...auch meine andere Hand beginnt zu Kribbeln....

      Ansonsten war Casey ja nun schon öfter in einer vergleichbaren Situation.Sie kommt zu sich,kann sich nicht rühren,jemand kommt und packt an ihr herum...der Spannungseffekt ist zwar einerseits noch da, doch ist er inzwischen schon ein kleines bisschen abgenutzt :hmm:

      Na ja, mal sehen,was als nächstes passiert....bin schon sehr gespannt!

      LG,
      Rainbow
    • Casey kämpft sich also einmal mehr ans Bewusstsein. Hoffen wir, dass es das letzte Mal ist, dass sie sich so hilflos vorkommen muss, während um sie herum komische Leute mir ihr machen, was sie wollen. Die Szene ist auf jeden Fall schön geschrieben und man hofft mit Casey, auch, wenn wir es so oder so ähnlich nun schon mehrmals hatten. :hmm:
      Mal sehen, was die komischen Gestalten nun von ihr wollen und was sie an ihr herumtatschen. Sehr viel Auswahl gibt es ja nicht, wer das sein kann. Gerade fallen mir nur drei Varianten ein :D Mal sehen, was zutrifft.
      Endspurt!

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit