Bis zum letzten Schrei

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    • Hallo ihr Lieben. Leider hatte ich nicht viel Auswahl aus Caseys Sicht! Aber ich kann euch beruhigen, es geht wirklich mit großen Schritten dem Showdown Endspurt zu! Jamie ist auf dem Weg und auch die Absichten des Doktors sind klar.

      Rainbow ich werde versuchen einige der Wortgleichheiten im letzten Text auszutauschen. Aber die Bearbeitung wird noch eine Weile auf sich warten lassen. Im Geiste und Real bin ich voll mit dem Showdown beschäftigt. Ich denke das ist auch in eurem Interesse?! :D
      Also dann ich muss nachdenken und tippseln.... :thinking:
      Mehr von mir gibt es an diesen Stellen im Form. Gefangen im High Fantasy. . Im Dark Fantasy Schatten der Nacht oder Gefallen Ein spannender Krimi wartet im No Fantasy :Bis zum letzten Schrei. Viel Spass :D
    • Jamie nahm den kürzesten Weg durch die Flure des Krankenhauses. Ihm kam die Zeit, die er und seine Leute dafür brauchten, endlos vor. Sie hatten die Informationen, wo Dr. Miller sein Büro, hatte von einer Übersichtstafel im Foyer. In der Eingangshalle hatte ihr auftauchen, sechs FBI Agents in voller Montur, für einiges Aufsehen gesorgt.
      Wie weit war es noch bis zu dieser verdammten Station?
      Der ganze Gebäudekomplex war ein wahres Labyrinth! Jemand anderes, der jeden Tag hier arbeitete, kannte die Verbindungsgänge, Aufzüge und Schleusen, um Zeit zu sparen. Er nicht! Und gerade ihm saß die Zeit im Nacken! Casey, wo verdammt bist du ...?

      “Hier ist es!“ Martinez deutete auf ein Schild an der Wand. In schwarzumrandete Schrift standen die Nummerierungen der Zimmer und der für sie zuständige Arzt. Jamie presste die Lippen zu einem Strich zusammen.
      Doktor Miller! Ich werde diesem Arzt einige Fragen stellen und nicht nur das.

      Jamie wartete nicht, bis die Automatik die Flügeltüren vollständig geöffnet hatte. Die Stationen waren alle gleich angelegt. Ein langer Flur mit Patientenzimmern rechts und links. Das Schwesternzimmer in der Mitte des Korridors lag dem Büro des Stationsarztes gegenüber. Darauf steuerte Jamie zielstrebig zu.
      Er ignorierte die Schwestern, die anscheinend die Morgenrunde bei den Patienten machten. So mancher überraschter Blick folgte ihnen, bis sich eine dunkelhaarige, etwas drall gebaute Schwester als erstes fing.
      „Entschuldigung, darf ich fragen was Sie hier suchen?“
      „Nein dürfen Sie nicht, Schwester!“, übernahm Martinez es, der Frau zu antworten. Aus den Augenwinkeln sah Jamie, wie ihr Gesicht vor Empörung rot anlief.
      „Sie können doch nicht ...“
      Damit war Jamie gemeint, der die Türe des Arztzimmers erreicht hatte und ohne anzuklopfen eintrat. Der Raum maß drei mal vier Meter. Jamie registrierte das Schlafsofa, die deckenhohen Schränke an der Wand hinter dem Schreibtisch. Alles wirkte sehr aufgeräumt und ordentlich. Selbst die Stifte auf dem Tisch lagen gerade zur Schreibtischkante. Ein Mann saß dem Fenster zugewandt im Bürostuhl und drehte sich zu Jamie um.
      Das kann nicht Doktor Stephan Miller sein, schoss es Jamie durch den Kopf.
      „Kann ich Ihnen vielleicht helfen?“ Der Mann war etwa Ende Vierzig. Er trug sein blondes Haar länger als modern. An den Schläfen zeigten sich die ersten grauen Ansätze. Jetzt stand er auf. Etwa Einsfünfundachzig, schätzte Jamie.
      Hinter ihm wurde eine energische Frauenstimme laut. „Bitte entschuldigen Sie, Doktor Miller, aber diese Männer ...“

      Jamie machte der schwarzhaarigen Schwester Platz, die sich an ihm vorbei drängte.
      „Schon gut, Schwester Grace. Sicher haben diese Männer einen Grund, warum sie hier sind! Nicht wahr?“ Er wendete sich mit fragender Miene an Jamie.
      „Sie sind Doktor Miller? Doktor Stephan Miller?“
      Das Gesicht des Arztes wurde schlagartig ernst.

      „Nein..“ Die Art wie er es aussprach und die Stirn runzelte ließ ihn nachbohren.
      „Aber, dieser Name sagt ihnen etwas?“
      „Ja, er ist mein Neffe!“
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Sabrina ()

    • Hey @Sabrina,

      ja, die Wendung gefällt mir tatsächlich besser :) Ich war sofort wieder drin und ich glaube sogar, mein Herzschlag hat sich ungewollt beschleunigt, als ich Jamie über den Flur gefolgt bin und er dann diese Zimmertür aufgerissen hat...

      Und dann machst du einen Cut ... ahhhhh :panik: Ich will jetzt sofort wissen, wo dieser Blödmann von Dr.Stephan Miller steckt. Und wie es Casey geht. Schreib schnell weiter!

      LG,
      Rainbow
    • Ich muss zugeben, die restlichen 15 Seiten hier (noch) nicht verfolgt zu haben, möchte trotzdem mein Feedback im Spoiler wiedergeben :)

      Spoiler anzeigen
      Jamie nahm den kürzesten Weg durch die Flure des Krankenhauses. Ihm kam die Zeit, die er dafür brauchte um sich zu orientieren endlos vor. Wie weit war es noch bis zu dieser verdammten Station? Der ganze Gebäudekomplex war ein wahres Labyrinth und ihm saß die Zeit im Nacken! Casey, wo bist du?

      “Hier ist es!“ Martinez deutete auf ein Schild an der Wand. In schwarzumrandeter Schrift stand die Nummerierung des Zimmers und der Name des Arztes. Jamie presste die Lippen zusammen.
      Doktor Miller! Ich werde diesen Arzt einige Fragen stellen und nicht nur das …

      Jamie wartete nicht, bis die Automatik die Flügeltüren vollständig geöffnet hatte. Ein langer Flur, mit Patientenzimmern rechts und links. Das Schwesternzimmer in der Mitte des Korridors lag dem Büro des Stationsarztes gegenüber. Darauf steuerte Jamie zielstrebig zu.
      Er ignorierte die Schwestern, die anscheinend ihre Morgenrunde bei den Patienten machten. So mancher überraschter Blick folgte Jamie und Martinez, bis sich eine dunkelhaarige, etwas dralle Schwester als erstes fing.
      „Entschuldigung, darf ich fragen was Sie hier suchen?“
      „Nein dürfen Sie nicht, Schwester!, übernahm Martinez es, der Frau zu antworten. Aus den Augenwinkeln sah Jamie, wie ihr Gesicht vor Empörung rot anlief.
      „Sie können doch nicht …“
      Damit war Jamie gemeint, der die Tür des Stationsarztes erreicht hatte und ohne weiteres eintrat.
      Ein kleiner, rechteckiger Raum. Jamie registrierte das Schlafsofa, die hohen Schränke, den Schreibtisch am Fenster. Alles wirkte sehr aufgeräumt und ordentlich. Selbst die Stifte auf dem Tisch lagen gerade zur Schreibtischkante. Ein Mann hatte mit dem Rücken zur Tür im Bürostuhl gesessen und sich mit dem Geräusch des Eintretens umgedreht.
      Das kann nicht Doktor Stephan Miller sein! Schoss es Jamie augenblicklich durch den Kopf.
      „Kann ich ihnen vielleicht helfen?“ Der Mann hatte mittellanges, blondes Haar und war etwa Ende Vierzig. An den Schläfen zeigten sich die ersten Grauen Ansätze. Jetzt stand er auf und überragte Jamie ein gutes Stück.(?).
      Hinter ihm wurde eine energische Frauenstimme laut. „Bitte entschuldigen sie Doktor Miller, aber diese Männer -..“ Jamie wurde von der schwarzhaarigen Schwester beiseite gedrängt.
      „Schon gut, Schwester Grace. Sicher haben diese Männer einen Grund, warum sie hier sind! Nicht wahr?“
      Er wandt sich mit fragender Miene an Jamie.
      „Sie sind Doktor Miller? Doktor Stephan Miller?“
      Das Gesicht des Arztes wurde schlagartig ernst.


      „Nein ...“ Die Art wie er es aussprach und die Stirn runzelte ließ Jamie nachbohren.
      „Aber, dieser Name sagt ihnen etwas?“
      „Ja, er ist mein Neffe!“

      Wenn Du versuchst, Action und Eile zu beschreiben, dann sind zu viele Details bremsend. Jamie (und die Geschichte) brauchen nicht die Raummaße eines Zimmers oder wie ein Krankenhaus aufgebaut ist. Du solltest dem Leser mehr vertrauen, so etwas schon mal gesehen zu haben.
      Das Geschehen sollte straff und flüssig ablaufen, schließlich wird gerannt und wie Du vielleicht aus eigener Erfahrung weißt, nimmt man da nur eingeschränkt Kleinigkeiten wahr, denn der Fokus liegt in solchen Moment auf völlig anderen Punkten.
      "Haar, das länger getragen wird, als es modern ist" - Welche Länge ist im Moment modern? :D
      Auch braucht man keine Zentimeterangaben für eine Körpergröße, denn wie leicht könnte man sich irren? Oder hat Jamie Zeit, nachzumessen?
      Was mir aufgefallen ist, dass ich in diesem Kapitel nicht wirklich das Gefühl habe, dass da zwei Personen (Jamie+Martinez?) unterwegs sind, sondern nur Jamie.
      Und es fehlen einige Kommas ;)
      Ansonsten hat mich dieser kleine Teil des Textes neugierig auf mehr gemacht :thumbsup:
    • Hallo @Eegon2. Schön das du hergefunden hast und für deine Tipps. Ich werde den Text ein wenig umschreiben damit es klarer wird wie viele Agents es sind, die da Jamie auf die Station folgen. Sicher man kann an einigen Stellen die Detail Beschreibungen weg lassen und sich nur ans wesentliche halten doch ich finde ein Agent muss die Fähigkeit besitzen Detailaufnahmen abzuspeichern und auch wiedergeben zu können.
      Okay hoffe das du auch weiter liest was passiert!

      @Rainbow, schön das dir diese Variante besser gefällt. Mir auch! Jetzt nehmen wir wieder Fahrt auf. :D
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    • Stephans Puls raste. Wummernd hallte sein Herzschlag in den Ohren wider. Er hatte das Gefühl, als würden die Leute, die ihm auf dem Krankenhausflur entgegenkamen, ihn anstarrten. Alle von seinen Plänen wussten.
      Er war auf dem Weg. In seiner Kitteltasche umklammerte er die beiden aufgezogenen Spritzen. Eine würde bereits ausreichen, die Zweite war als Reserve. Er durfte sich keinen Fehler erlauben, zu viel stand für ihn auf dem Spiel!
      Diese Frau musste verschwinden und das so schnell wie möglich. Am besten ohne großes Aufsehen zu erregen. Sie stand bereits im Fokus. Ebenso wie er ...

      Der Anruf aus der Empfangshalle hatte ihm das klar vor Augen geführt. Dort hatte man sich eingehend nach seiner Patientin erkundigt und auch nach ihm. Als behandelnder Arzt war das Augenmerk auch auf ihn gerichtet. Polizei oder Ermittler, man suchte nach ihr.
      Der anonyme Anrufer hatte seinen Namen nicht genannt, nur ihn darüber informiert. Die Schlinge zog sich fühlbar zu. Er musste handeln und das schnell!

      Schwester Doreen stellte keine Fragen und das war in dieser Situation unschätzbar. In diesen Augenblicken bereitete sie die Patientin zum Abtransport aus dem Zimmer vor. Stephan wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis man die nötigen Informationen zusammen hatte, um seine Patientin zu finden. Noch tappten die Ermittler im Dunkeln, aber nicht mehr lange. Er musste schneller sein als sie.

      Hatte er ihr erst mal das Mittel verabreicht, war ein entscheidender Schritt geschafft. Es würde ziemlich schnell Wirkung zeigen. Spätestens dann war es kein Problem mehr, sie ins Kellergeschoß des Krankenhauses zu schaffen. Im Untergeschoß waren die Kühl- und Lagerräume untergebracht, einige dieser Räume standen leer. Dieser Komplex besaß auch eine Laderampe für die problemlose Anlieferung und Abholung von Ware ...
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Sabrina ()

    • Hey @Sabrina,

      meine Anmerkungen kommen hier:

      Spoiler anzeigen

      Ja, die Entwicklung gefällt mir besser, weil jetzt Bewegung ins Spiel kommt. Und dieser Dr. Stephan Miller soll jetzt ach mal ein bisschen ins Schwitzen kommen :)
      Was ich halt überhaupt nicht beurteilen kann ist die Frage: Wie ist das alles in der Praxis umsetzbar? Kann er tatsächlich da im Krankenhaus schalten und walten, wie er will? Fällt es nicht auf, dass er da ein "geheimes Labor" betreibt? Und hat er die Möglichkeit, Patienten einfach "sterben zu lassen", ohne, dass blöde Fragen gestelt werden...eine Leiche mehr oder weniger im Leichenkeller...ist das wirklich so? Es klingt für meine Ohren ein bisschen zu einfach. Wenn er wenigstens jemanden dafür bestechen müsste, oder so. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die da alle unter einer Decke stecken und dicht halten :hmm: Irendwie ein ziemlich erschreckender Gedanke, wenn das in einem Krankenhaus so möglich wäre...

      LG,
      Rainbow

    • Liebe Rainbow. :D Ich schildere hier die Sicht eines größenwahnsinnigen Arztes der schon mit einigen Dingen durchgekommen ist, dank seiner Unterstützer. In wie weit diese Leute sein tun verschleiern können, damit es unentdeckt bleibt und nicht auffällig würde zu weit an dieser Stelle führen und zuviel Spannung aus der Stelle nehmen. Nur soviel sei gesagt es sind Leute in Führungsebenen.
      Leichen in einer Klinik verschwinden zu lassen ist ein interssantes Thema was mich schon immer faszinierte. :evil:
      Ich bin der festen Überzeugung das überall wo Menschen arbeiten es zu Fehlern und Verwechslungen kommen kann also auch in einem hier geschilderten Krankenhaus. Ob es in solchen Krankenhäusern geheime Lobors gibt für größenwahnsinnige Ärzte wie unseren Doktor Miller nehme ich mal nicht an. Aber man weiß ja nie... :D
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    • Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich diese Variante besser finde, als die andere, was vor allem daran liegt, dass ich den direkten Vergleich nicht mehr habe, da es das andere ja nicht mehr gibt. Was mir aber keineswegs hilft, sondern mich eher noch mehr verwirrt, weil ich ja logischerweise das andere noch immer grob im Kopf habe. Ich musste also erstmal schauen, wo genau ich diese Änderung jetzt einordnen muss, um versuchen zu können, alles aus meinem Hirn zu streichen, was eigentlich danach passiert war. Was von den Sachen in meinem Kopf nun also noch stimmt und was nicht mehr aktuell ist. Eine kurze "Erklärung" deinerseits wäre schön gewesen, dann hätte direkt einen Anhaltspunkt gehabt, aber ok. (deshalb hat auch der Kommentar noch länger als sonst gedauert. :rofl: )

      Objektiv betrachtet, bin ich etwas hin und her gerissen. :hmm:
      In dieser Version ist Jamie bereits im Krankenhaus und sucht schon fleißig die Verantwortlichen, bzw. Casey. Okay, keine Ahnung, wie er plötzlich dahingekommen ist xD Und wir treffen unseren wahnsinnigen Arzt. Dahingehend finde ich das deutlich besser, weil man Jamies Innenleben nochmal erlebt, wie er sich Sorgen macht und wie ihm scheinbar nichts schnell genug geht. Auch die Bedenken und die Gedanken des Arztes finde ich ziemlich gut dargestellt. ^^
      Allerdings stimme ich @Rainbow zu: Für mein Verständnis ist es nicht möglich, ein geheimes Labor in einem öffentlichen Krankenhaus so einfach zu unterhalten. Stromkosten ... Materialkosten und kommt da nicht auch mal jemand vorbei, wenn das in der Nähe der Lagerräume und Kühlkammern ist? Und fragt sich nicht auch irgendwer, was hinter der Tür ist, die da ja eindeutig vorhanden sein muss? :hmm:

      Ich glaube, hieran muss ich mich erstmal gewöhnen.

      LG, Kyelia


      Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
      - Toni Morrison -

    • Hallo @Kyelia
      Ich kann dich natürlich verstehen das man an dieser Stelle der Geschichte ins ruddern kommt, wenn Charaktere neu einfließen oder so wie jetzt von mir wieder gestrichen werden. Ich war mit der Entwicklung der Story (nachlassen der Spannung) an dieser Stelle nicht zufrieden, also musste ich was ändern. Jamies Entscheidung zum weiteren Alleingang, hast du ja sicher noch in Erinnerung. An dieser Stelle musste ich neu bei ihm ansetzen. Er weiß den Namen des Arztes und die Verwechslung des Büros war ein gutes Mittel um wieder Fahrt aufzunehmen.
      Tja und was unseren Arzt angeht und seinen weiteren Pläne für Casey sollte ich den Poast wohl noch einmal dies bezüglich überarbeiten. Danke für deine erliche Meinung @Kyelia. :D :thumbup:
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    • Neu

      So meine lieben Leser.
      @Kyelia @Rainbow @Tariq @sneaky bastard @Eegon2
      Ich habe mir eure letzten Feedbacks zu Herzen genommen und meine letzten beiden Poast bearbeitet. Ich hoffe jetzt sind die Zusammenhänge besser verständlich und man kann sich jetzt aufs Ende konzentrieren.
      Ich danke euch für die Geduld und die Arbeit die ihr euch immer wieder mit meiner Story macht.
      Seid ganz lieb umarmt und habt weiterhin viel Spass beim lesen. :D

      „Und Sie sind sicher, dass Ihr Neffe nicht mehr im Haus ist? Nach meinen Informationen hat er die Klinik nicht verlassen. Er fährt doch einen GT 911 Porsche, silbergrau Metallic?“ Jamie ließ seinen Gegenüber nicht aus dem Blick.
      Dr. Michael Miller nickte stumm. Jamie hatte dem Arzt unmissverständlich klargemacht, warum sie hier waren und dringend seinen Neffen sprechen mussten.
      „Agent, das Auto steht immer noch auf dem Parkplatz “, meldete sich Sanchez mit dem Handy am Ohr, was er jetzt gerade wieder zuklappte. „Die Kollegen haben es überprüft.“
      „In seinem Büro hebt niemand ab. Die Schwester sagt, der Doktor ist irgendwo im Haus unterwegs. Man könnte versuchen ihn über den Pager zu erreichen, allerdings ist der nur für dringende Notfälle …“ Für Schwester Grace, die das gerade sagte, fielen sie eindeutig nicht unter diese Kategorie. Mittlerweile waren ihre Wangen vor Aufregung gerötet. Doktor Miller hatte sie darum gebeten, im Büro seines Neffen anzurufen und als sich dort niemand meldete, auf der Station zu erkundigen, wo er sich aufhielt.
      „Bitte, Grace, es ist eine außergewöhnliche Situation. Tun Sie es. Wenn er anruft, stellen Sie ihn gleich zu mir durch. Danke!“

      Sie schaute vom Arzt zu Jamie und den anderen versammelten Agents, ehe sie seufzte und das Zimmer verließ.

      Dr. Miller stand auf und öffnete eine Tür in der Schrankwand.
      „Können Sie mir zumindest sagen, was sie genau von meinem Neffen wollen?“
      „Auskünfte, zu einer Patientin.“

      Der Arzt lachte leise, während er sich Mineralwasser in ein Kristallglas einschenkte und einen großen Schluck nahm. „Das ist wirklich sehr wage. Hat diese Patientin einen Namen?“
      „Casey Morgan.“

      Der Arzt erstarrte in der Bewegung. Mit gerunzelter Stirn sah er Jamie an. „Moment!“
      Jamies Nackenhaare begannen sich aufzurichten.
      „Doktor Miller?“ Der Arzt kramte in der Aktenablage auf seinem Schreibtisch. Über den Kopf des Doktors hinweg wechselte Jamie einen Blick mit seinen Männern.
      „Hier ist es! Casey Morgan! Ich wusste, dass mir der Name bekannt vorkam.“
      Er hielt das Schriftstück Jamie entgegen, der es ihm beinahe aus der Hand riss. Mittlerweile hatte sein Herzrasen wieder eingesetzt. Er überflog das Blatt.
      Der Name der Patientin und das heutige Datum standen auf dem Behandlungsprotokoll. Doch eines stach vor allem Jamie ins Auge, Caseys Zimmernummer …
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