Der Geheimbund der Jäger I - Die Tochter der Götter

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    • Der Geheimbund der Jäger I - Die Tochter der Götter

      Hey Leute,
      ich sagen es euch gleich, als ich mir überlegt habe in welche spalte der Fantasy meine neue Geschichte gehört bin ich echt ins schwitzen gekommen, weil ich mich nicht so wirklich zwischen Low und Urban Fantasy entscheiden konnte, deswegen werde ich sie hier online stellen und hoffen, dass sie euch gefallen wird.

      Noch ein kleiner Zusatz für die Leute, die sich fragen werden in welcher Zeit diese Geschichte spielt. Sie spielt im Jahr 2015, allerdings nach dem das griechische Wirtschaftssystem zusammengebrochen, sich vom Euro getrennt und wieder zurück zu ihrer alten Währung der Drachmen gekommen ist. Dem Land geht es Wirtschaftlich gesehen wieder gut (zumindest in meiner Geschichte). Man könnte sagen, dass sich diese Geschichte im Sommer 2015 abspielt.

      Aber jetzt zum eigentlichen Plot der Geschichte...


      In dieser Story geht es um die sechzehn jährige Nyra, die mit ihrer Mutter und deren Freund Percy nach Griechenland auswandert, weil die Exfrau von Percy gestorben ist und er ein waches Auge auf seinen Sohn haben möchte, der seit seiner Geburt in Lávrio lebt. Nyra und ihre Mutter (Stella) haben beide ebenfalls griechische Wurzeln und können fließend Griechisch sprächen, daher ist es kein Problem als Stella beschließt mit ihrem Freund dorthin zu ziehen.
      Die Zusammenführung der kleinen Familie gestaltet sich zuerst etwas unterkühlt, weil sich Alex (Percys Sohn) und Nyra noch nicht wirklich gut verstehen, aber im weiteren Verlauf der Geschichte ändert sich das genauso wie Nyras komplettes Leben weil sie mit dem Geheimbund der Jäger konfrontiert wird, der sich mit alten Legenden und Sagen - Gestalten herumschlagen muss und dabei die Welt der Menschen vor den finsteren Monstern der griechischen Mythologie beschützen muss, ohne das einer der Sterblichen davon etwas mitbekommt oder verletzt wird.
      Dabei stehen Nyra dann irgendwann nicht nur ihre neugewonnen Freunde zur Seite, sondern auch ein Teil der hohen griechischen Götter, die man ebenfalls aus der Mythologie kennt und um die sich viele Sagen ranken. Dabei macht Nyra dann auch noch eine überaus interessante Entdeckung, was ihre wirkliche Herkunft anbelangt und wer ihr wirklicher Vater ist.

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    • Bevor ich mit der eigentlichen Geschichte anfange, habe ich mir noch eine kleine Besonderheit für euch überlegt, die euch das lesen an dieser Geschichte etwas vereinfachen soll (hoffe zumindest dass das auch zutrifft) :)
      Da es sich in dieser Geschichte um griechische Mythologie und Sagen handelt und ich nicht davon ausgehen kann, dass jeder weiß, was ich meine wenn ich eine Gorgone oder Empusa beschreibe, habe ich mir überlegt einen Glossar anzulegen in dem die Wörter, Begriffe, Figuren kurz erklärt werden. Dabei ist wichtig zu beachten, dass sie nur teilweise der Wirklichkeit der griechischen Mythologie entsprechen und auch teilweise dem Verlauf meiner Geschichte angepasst sind, aber ich denke, wenn ihr diese Geschichte bzw. den Glossar durch habt, habt ihr ein ziemlich gutes Hintergrundwissen was die griechischen Götter und die Wesen der Unterwelt betreffen.


      Glossar



      Aiden:Der Name Aiden bedeutet „Feuer“. Ursprünglich kommt der Name aus dem englischen beziehungsweise irischen.
      Artemis:
      Sie die Tochter des Zeus und die Zwillingsschwester des Apollo. Jungfräuliche Göttin der Jagd und des Bogenschießens, der Natur, der Fruchtbarkeit und der Jugend. Der einzige Mann der sich ihr ungestraft nähern durfte war ihr Bruder Apollo. Sie wurde von den Amazonen verehrt und als deren Schutzpatronen angesehen. Zudem steht auch der Geheimbund der Jäger unter ihrem Schutz.


      Drachmen:
      Die griechische Währung, welche in Griechenland ausgegeben wurde, bevor der Euro eingeführt wurde. Nachdem Griechenlandden Euro nicht mehr halten konnte, wurde der Drachmen wieder eingeführt, wodurch es dem Land finanziell gesehen besser ging, als mit dem Euro.



      Empuso / Empusa:
      Ein weiblicher oder männlicher Dämon, der den Unterleib einer Schlange und den Oberkörper einer Frau oder eines Mannes hat. Sie kann man mit den neumodischen Vampiren vergleichen. Sie haben Rotglühende Augen und können ihre Gestalt denen der Menschen anpassen um leichter an ihre Beute zu kommen. Zudem haben sie noch spitze Fangzähne, die denen der Vampire sehr ähnlich sind.


      Geheimbund der Jäger:
      Eine Gemeinschaft die schon so lange existierte wie es die griechischen Götter gab. In den Geheimbund konnten sowohl normale Menschen aufgenommen werden, die in der Gunst eines Gottes standen und deren Körperkraft verstärkt wurde, durch die Gewährung der Gunst. Außerdem sind Halbgötter automatisch mit ihrer Geburt Teil des Geheimbundes. Die Menschen werden Jäger genannt und haben die göttliche Aufgabe, die Normalsterblichen vor den Wesen der griechischen Mythologie zu schützen und die Monster wieder in den Tartarus zu befördern.

      Dionysos:
      Er ist der Gott des Weines und der Fruchtbarkeit. Als Kind wurde er vor der eifersüchtigen Gattin des Zeus versteckt, weil diese die Liebschaft zwischen Zeus und der thebanischen Prinzessin Semele nicht ertragen konnte. Zu seinen getreuen Dienern zählen die Satyrn.


      Halbgötter:
      Der wohl bekannteste Halbgott ist Herkules. Aber neben Herkules gibt es in der griechischen Mythologie noch viele weitere Halbgötter, die aus Verbindungen (Liebschaften) zwischen Menschen und Göttern entstanden sind.


      Kyría:
      So ist im Griechischen die förmliche Anrede der Frau.

      Nyra:

      Der Name Nyra ist ein griechischer Vorname für Mädchen /Frauen und trägt die Bedeutung „Jägerin“.


      Pantheon:
      Normalerweise ist der Pantheon der Sitz der griechischen Götter auf dem Berg Olymp. Allerdings ist der Pantheon in dieser Geschichte auch der Name eines Restaurants, dass am Abend zu einer beliebten Bar mit DJ und Tanzfläche mutiert. Trotzdem spielt das eigentliche Heim der griechischen Götter auch eine wichtige Rolle.


      Schicksalsgöttinnen:
      Sie werden auch als Moiren bezeichnet oder als Töchter der Nacht. In der römischen Mythologie werden die Moiren als Parzen oder auch Fates genannt. Die junge Schicksalsgöttin, Klotho, spinnt den Faden des Lebens. Die mittle Göttin, Lachesis, teilt das Schicksal zu und die Greisin, Atropos legt die Länge des Schicksalsfadens fest.


      Stella:
      Dieser Name trägt im Griechischen die Bedeutung „Stern“ oder auch „Strahlende“.

      Zyklop:
      Riesen mit nur einem Auge auf der Stirn. Sie sind Söhne des Uranos und der Gaia (Titanen). Außerdem werden sie oft in den Schmieden des Hephaistos als Schmiede untergebracht, wo sie die blitze des Zeus erschaffen und den Dreizack des Poseidon fertigten.

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    • Vorwort

      In den alten Zeiten, waren Mythen und Legenden der griechischen Götter und Wesen der Unterwelt so populär, wie ein Hollywood – Star in der heutigen Zeit.
      Doch neben den Göttern und Kreaturen gab es noch diejenigen, die von altem Blute abstammten und weithin als Halbgötter bekannt waren. Sie setzten täglich ihr Leben aufs Spiel, um die normale Bevölkerung vor dem sicheren Tod zu beschützen, dabei verschafften sich die Jäger, wie sie in der heutigen Zeit genannt werden, nicht nur Feinde unter den Göttern, sondern auch Freunde in der Menschenwelt, die insgeheim von den obskuren Machenschaften und Machtkämpfen einiger Götter wussten. Sie boten den Jägern Schutz und einen sicheren Platz, dennoch blieben sie neutral und würden sich niemals gegen die Götter auflehnen, aus Angst vor ihrer rachsüchtigen Ader.
      Doch nach und nach wurden die Jäger immer weniger und die Wesen der Dunkelheit immer zahlreicher. Das Aussterben der Jäger lag nicht nur an der hohen Todesrate, sondern auch an den immer weniger vorkommende Verbindung von Göttern mit Menschen. Doch die Blutlinie zog sich, ungesehen, durch Generationen und schaffte es das Gen wieder zum Vorschein zu bringen, womit die Kraft und Stärke derjenigen erneut an die Oberfläche kam. Dadurch hoben sich die Jäger von den Normalsterblichen ab und waren gerüstet gegen die griechischen Ungeheuer zu kämpfen.
      Nun stehen die göttlichen Nachkommen und ausgewählten der Götter vor einer neuen Herausforderung. Denn bis jetzt ist es noch nie vorgekommen, dass die Aufdeckung des Geheimbundes so nah daran war.

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    • So ich fang gleich auch schon einmal mit dem ersten Teil der Geschichte an. ich hoffe mal, das euch das alles nicht zu schnell geht, aber ich denke nur ein Vorwort um in die Geschichte einen Einstieg zu finden, ist immer etwas dürftig, deswegen, bekommt ihr hier auch gleich schon mehr zu lesen. Viel Spaß!


      Kapitel 1
      Auf den ersten Blick
      Meine Mutter sagte oft, dass jeder Tag wie der andere sei, doch heute war nun wirklich kein Tag wie jeder andere. Schließlich hatte sie mir offenbart, dass sie mit ihrem neuen Freund zusammenziehen und dann auch noch das Land verlassen wollte. Dabei hatte sie mich noch nicht einmal gefragt, was ich davon hielt. Ich mochte ihren Freund, aber mit ihm zusammenziehen und dann auch noch auswandern? Das war mir dann doch eine Stufe zu hoch.
      Ich hatte zwar nichts dagegen mein Leben in Deutschland zurückzulassen, auch wenn es mir leid tat meine Freunde zu verlassen, aber meine Mutter hätte mich immerhin etwas darauf vorbereiten können, anstatt mich einfach so ins kalte Wasser zu schmeißen. Der Knaller kam aber erst, als meine Sachen gepackt waren und wir kurz vor der Abreise standen. Sie offenbarte mir, dass der Sohn ihres Freundes ebenfalls bei uns im Haus leben würde. Was eindeutig schräger war, als ihr euch vorstellen könnt, denn ich kannte den Sohn nicht einmal wirklich. Gut, ich wusste wie er hieß, Alexander, aber das änderte nichts an der Tatsache, dass wir ansonsten vollkommen Fremde waren und jetzt sollten wir gemeinsam unter einem Dach leben? Wie stellten die sich das denn vor?
      Ich wäre ja am liebsten in meiner Heimat geblieben, aus einfacher Bequemlichkeit, aber mit sechzehn Jahren hatte mein Wunsch nicht viel Gewicht bei der Entscheidung meiner Mutter ihr Leben zu verändern. Immerhin war sie bis über beide Ohren in einen Mann verliebt, der nach dem Tod seiner Exfrau vor knapp zwei Wochen, alles in Deutschland zurück ließ und nach Griechenland ziehen würde, um seinem Sohn näher zu sein. Dabei schleifte er meine kleine Familie auch noch mit, obwohl die Hälfte dieser Familie nicht wirklich nach Griechenland wollte. Zumindest nicht auf längere Sicht. Als Urlaubsort war das Land der griechischen Götter ein Traum, aber um dort zu leben? Kam es nicht in meine engere Wahl.
      Allerdings hatten wir den Vorteil, dass es an einer Sprachbarriere nicht mangeln würde. Immerhin war meine Mutter in Griechenland geboren und würde, somit eigentlich nur in ihre Heimat zurückkehren. Da sie griechische Wurzeln hatte, hatte sie immer schon mit mir griechisch gesprochen nur damit ich zweisprachig aufwuchs und mich an meine wahre Herkunft erinnerte.
      Aber nebenbei war ich ohnehin ein Sprachtalent, was ich vermutete von meinem Vater geerbt hatte. Denn in der Schule hatte ich nie Schwierigkeiten gehabt Englisch, Französisch, Spanisch oder Latein zu lernen.
      Das Griechisch meiner Mutter war daher auch nicht eingerostet, weil sie mit mir immer in Übung geblieben war, so stellte, dass kein Problem dar. Auch ihr Freund, Percy, konnte Griechisch, weil er mit seiner griechischen Exfrau auch immer in ihrer Muttersprache gesprochen hatte. Demnach stand unserem neuen Leben in dem Land der Mythen und Legenden nichts mehr im Wege.
      „Nyra, komm jetzt endlich, wir wollen los! Der Flieger wartet nicht auf uns, nur weil du in deinen Träumereien versunken bist“, rief meine Mutter von unten nach mir, damit ich endlich herunter kam und wir aus unserem alten Leben verschwinden und in ein Neues starten konnten, Wort wörtlich gemeint.
      Man könnte sich jetzt fragen, warum ich ausgerechnet den Namen Nyra trage. Schließlich ist das kein aller Welts Name. Meine Mutter hatte einen Faible für diesen Vornamen. Sie hat ihn mir gegeben, weil sie zu der Zeit an ihrem neusten Roman (ja, meine Mutter ist professionelle Autorin) geschrieben hat. Und als ich dann auf die Welt kam, vermachte sie mir die Ehre mich nach der Protagonisten zu benennen. Daher rührt der Name Nyra, der bei meinen Lehrer schon immer für Kopfschmerzen gesorgt hatte, weil sie sich nicht vorstellen konnten, welche Mutter ihr Kind mit so einem Namen bedachte.
      Ich hatte mich mit ihm längst abgefunden und fühlte mich jetzt nur noch geehrt. Immerhin hätte ich auch einen wesentlich langweiligeren Namen bekommen können, von dem es in einer Schulklasse mindestens zwei gab. Sarah, Laura, Lena oder Julia waren in meinen alten Klassen beliebte Namen für Mädchen und da stach mein außergewöhnlicher schon heraus, worüber ich mich mittlerweile freute.
      Ich seufzte ergeben. Ich konnte nichts mehr dagegen machen, dass wir auswanderten, damit hatte ich mich leider schon abgefunden. Also trottete ich mit betrübter Miene die Treppe unseres alten Zuhauses ein letztes Mal hinunter und schloss die Haustür hinter mir ab. Dann stieg ich mit einem leidenden Gesichtsausdruck in den Font des schwarzen BMWs. So ließ ich mich von meiner Mutter und ihrem Freund zum Flughafen kutschieren.



      Glossar:

      Nyra:
      Der Name Nyra ist ein griechischer Vorname für Mädchen /Frauen und trägt die Bedeutung „Jägerin“.

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    • Dadurch hoben sich die Jäger von den Normalsterblichen ab und waren gerüstet gegen die griechischen Ungeheuer zu kämpfen.

      Es ist klar was du meinst, aber so formuliert klingt es doch ungewollt witzig, weil man denken könnte, es beziehe sich auf die Griechen und nicht auf die Fabelwesen, was eigentlich glaub ich gemeint war? ;)

      Okay, da beginnt für jemanden ein neues Leben (kommt mir etwas bekannt vor :whistling: ). Auf jeden Fall ein solider Einstieg in eine interessant klingende Geschichte. Das Vorwort ist kurz gehalten und lässt vermten, worum es gehen wird, und macht zudem neugierig :thumbup: Ein wenig fühle ich mich an Percy Jackson erinnert, liegt vermutlich aber daran, dass der Freundd der Mutter Percy heißt ;)
      Bin gespannt, was da so kommt 8o

      "Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen."

      ~ William Shakespeare








      :fox:


      Besucht meinen Fuchsbau
    • @Alopex Lagopus: ja man könnte meinen das die Geschichte daher inspiriert wäre, aber das stimmt leider nicht. Meine Idee zu der Geschichte kam mal wieder weil ich mir die alten Folgen der Serie Xena - Die Kriegerprinzessin nagesehen habe. Daher resultiert die Geschichte. Mal abgesehen davon das ich die griechische Mythologie cool finde :D
    • Vorwort:
      Doch neben den Göttern und Kreaturen gab es noch diejenigen, die von alten Blute abstammten

      von altem
      dennoch blieben sie neutral und würden sich niemals gegen die Götter auflehnen, aus Angst vor ihrer rachsüchtigen Ader.

      hätten sich?
      immer weniger verkommenen Verbindung von Göttern mit Menschen

      vorkommende
      Doch die Blutlinie zog sich, ungesehen, durch Generationen und schaffte es das Gen wieder zum Vorschein zu bringen
      ,
      Hier eine kleine biologische Feinheit: ungesehen deutet daraufhin, dass das Gen rezessiv ist, was gleichzeitig bedeuten würde, dass nicht jeder Spross aus der Verbindung Gott-Mensch halbgöttlich ist. Nur so als Hinweis.
      dass die Aufdeckung des Geheimbundes so nah daran war, der Menschheit offenbart zu werden.

      Die Aufdeckung sorgt für das Offenbarwerden, wird es aber nicht selbst ;)

      Da ich totaler Fan der griechischen Mythologie bin ist mir ein solches Setting immer willkommen, auch wenn sich dein Vorspann vage nach Percy Jackson anhört, was durch den Namen den du einer deiner Figuren gibst natürlich nicht besser wird XD

      Kapitel 1: Hierzu gibts nur ein paar Kommentar von mir, weil am Rest nichts auszusetzen ist
      Der Knaller kam aber erst, als meine Sachen gepackt waren und wir kurz vor der Abreise standen. Sie offenbarte mir, dass der Sohn ihres Freundes ebenfalls bei uns im Haus leben würde.

      Die soll nicht rumheulen, damit kann sie doch rechnen wenn der Typ nen Sohn hat :D
      Immerhin war sie bis über beide Ohren in einen Mann verliebt, der nach dem Tod seiner Exfrau vor knapp zwei Wochen,

      Sie zieht mit jemandem den sie seit 2 Wochen kennt nach Griechenland? Oder war er etwa vorher schon geschieden? Dann bitte noch erklären warum das jetzt so große Prägung hat.
      Percy, konnte Griechisch, weil er mit seiner griechischen Exfrau auch immer in ihrer Muttersprache gesprochen hatte.

      Wenn er gar nicht von dort kommt, was macht dann sein Sohn dort? Und wie alt ist der?
      warum ich ausgerechnet den Namen Nyra trage

      Mir gefällt der Name, auf jeden Fall besser als viele häufiger verwendete.
      - Große Männer werden im Feuer geschmiedet. Das Privileg der Kleineren ist es, das Feuer zu entfachen. -

      - nur ein Irrer steigt in das Raumschiff eines Verrückten -
    • @Kelamith Danke erst einmal für dein Kommentar und deine Verbesserungen.
      Percy ist schon länger von seiner Frau geschieden, aber die ist gebürtige Griechen und hat den Sohn nach der Scheidung bekommen (deswegen lebt der auch in Griechenland) Stella und Percy sind schon länger zusammen, aber die Exfrau von Percy ist vor zwei Wochen gestorben und das gibt den Anlass für ihn zurück nach Griechenland zu gehen. Alex (Percys Sohn) ist zwanzig (wird aber noch erwähnt).
      Bei der Namensgebung habe ich mir echt viel Mühe gemacht und es freut mich, dass dir die Namen zusagen, weil ich mich bemüht habe, griechische Namen für meine Figuren zu verwenden. Abgesehen von einen oder zwei trifft das auch auf alle Charaktere zu.
      PS: Ich mag den Namen Nyra auch total gerne und er passt einfach perfekt zur Geschichte. Die Bedeutung des Names ist nämlich "Jägerin" ;)

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    • Wer kennst das nicht, warten auf dem Flughafen? Langweilig!! Und dann erstmal ein Stunden langer Flug bei dem man immer genervt ist, weil man keine Beinfreiheit hat oder seine Ruhe. Tja, Nyra ergeht es leider genauso.


      Warten. Ich hasse es zu warten, aber was blieb einem auf dem Flughafen anderes übrig, außer zu warten. Schließlich musste man schon zwei Stunden vor dem eigentlichen Flug da sein, um in Ruhe seine Koffer aufzugeben und den Sicherheitscheck zu durchlaufen. Aber für diese Kleinigkeiten brauchte man keine zwei Stunden und genau das war der Grund, warum ich jetzt gelangweilt auf den Warteplätzen vor Gate fünf saß und zum gefühlt millionsten Mal dasselbe Klatschmagazin durchblätterte, welches ich mir zum Zeitvertreib gekauft hatte, als wir den Flughafen betraten.
      Meine Mutter arbeitete an einem Manuskript, welches sie von einem befreundeten Autor geschickt bekommen hatte, damit sie einmal drüber lass und ihm mitteilte, was sie von seiner neuen Kriminalgeschichte hielt. Währenddessen war ihr Freund, Perseus Standroff, der von allen immer nur Percy genannt wurde, in einem seiner total spannenden Bücher von Clive Cassler vertieft. Wahrscheinlich würde er den dicken Schinken von fast sechshundert Seiten durchgelesen haben, wenn wir am Flughafen in Athen ankamen.
      Aus purer Langeweile stand ich auf und lief durch die Halle, in der sich noch einige kleinere Läden befanden, die viel zu überteuerte Ware verkauften für die ich sowieso kein Geld hatte. Also, tat ich so, als würde mich die Schokolade nicht interessieren, die dort für fast sechs Euro zu kaufen lag und machte mich auf den Weg durch die Parfümabteilung. Diese stank bis zum Himmel, weil alle möglichen Duftstoffe durcheinander ausprobiert worden waren von irgendwelchen Kunden, welche die Duftwässerchen dann doch nicht gekauft hatten. Mit Sicherheit war ihnen die Kinnlade bei den Wucherpreisen heruntergefallen war und sie es sich dann doch verkniffen hatten, den Schwiegereltern etwas aus dem Urlaub mitzubringen. Zumindest stellte ich mir das vor. Man musste erfinderisch werden, wenn man Langeweile hatte. Ich dachte mir dann immer irgendwelche Geschichten aus, die meistens absoluter Schwachsinn waren, aber immerhin konnte ich so die Zeit totschlagen, bis wir in unser Flugzeug konnten und endlich diesen öden Flughafen verließen. Auch wenn ich bezweifelte. dass der fünfstündige Flug angenehmer werden würde, hoffte ich doch darauf, dass unsere Sitze weit genug von der Vorderreihe entfernt war, sodass man sich wenigstens bequem hinsetzten konnte. Außerdem war in meiner Wunschvorstellung auch kein schreiendes Baby an Bord und die kleinen Kinder, die immer herumhüpften und ihre Mitmenschen nervten, waren im entgegengesetzten Teil des Flugzeugs.
      Tja, wie sich mal wieder herausstellte, hatte ich das unglaubliche Glück, dass keiner meiner Wünsche erfüllt wurde. Ich saß zusammen mit meiner Mutter und Percy in der Mitte des Lufthansa Fliegers. Vor mir saß eine sechsköpfige Familie. Mutter, Vater, zwei Kleinkinder und dann auch noch Oma und Opa, die beide schon während des Startest eingeschlafen waren und die beiden jungen Eltern waren mit ihren quengelnden Kindern heillos überfordert. Und zu allem Überfluss kreischte in der allerersten Reihe ein Baby und das schon seit einer geschlagenen Stunde, dabei hatte dieses kleine Wesen gefühlt noch nicht einmal Luft geholt.
      Ich hatte immerhin insofern Glück, als dass Mama und Percy mir den Platz am Fenster überlassen hatten. So konnte ich wenigstens Mal nach draußen schauen, auch wenn es da außer Wolken nicht viel zu sehen gab.
      Meine Mutter war immer noch in das Manuskript ihres Autorenfreundes vertieft und warf mir zwischendurch finstere Blicke zu, sobald ich mich zu ihr hinüberbeugte und einen Blick auf den Laptop – Bildschirm werfen konnte. Sie hasste es, wenn ich das tat, aber mir war so langweilig. Ich konnte ja verstehen, dass sie nicht wollte, dass ich die kreative Idee ihres Freundes zusehen bekam, bevor die Geschichte für die breite Öffentlichkeit gedacht war, aber sie hätte doch einmal eine Ausnahme machen können, oder?
      Genervt ließ ich meinen Kopf an die Kopfstütze des Sitzes sinken, steckte mir meine Kopfhörer von meinem IPod in die Ohren und ließ mich von den Rock Songs von Nickelback und Linkin Park berieseln.

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    • Aber für diese Kleinigkeiten brauchte man keine zwei Stunden und genau das war der Grund, warum ich jetzt gelangweilt auf den Warteplätzen vor Gate fünf saß und zum gefühlten millionsten Mal dasselbe Klatschmagazin durchblätterte, welches ich mir zum Zeitvertreib gekauft hatte, als wir den Flughafen betraten.

      gefühlt

      Also, tat ich so, als würde mich die Schokolade nicht interessieren, die dort für fast sechs Euro zu kaufen lag und machte mich auf den Weg durch die Parfümabteilung, die bis zum Himmel stank, weil alle möglichen Duftstoffe _ durcheinander ausprobiert worden waren von irgendwelchen Kunden, welche die Duftwässerchen dann doch nicht gekauft hatten, weil ihnen die Kinnlade bei den Wucherpreisen heruntergefallen war und sie es sich dann doch verkniffen hatten, den Schwiegereltern etwas aus dem Urlaub mitzubringen

      Diesen Satz hast du etwas zu sehr gezogen - ich glaub, dein Rekord bisher, was das verlängern durch Konjunktionen und immer neue Nebensätze angeht. Da kannst du drei Sätze drauß machen, so ist das etwas anstrengend zu lesen.
      Und das grüne passt vom Satzbau besser an die stelle des Unterstriches.

      Außerdem war in meiner Wunschvorstellung auch kein schreiendes Baby an Bord und die kleinen Kinder, die immer herumhüpften und ihre Mitmenschen nervten, waren im Entgegengesetzten Teil des Flugzeugs.

      klein

      Da scheinst du ja angenehme Flugerfahrungen gemacht zu haben - geht mir aber immer genauso, da kann ich Nyra voll und ganz verstehen ^^ Schön beschrieben und bis auf den einen Monstersatz stilistisch super :thumbup:

      "Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen."

      ~ William Shakespeare








      :fox:


      Besucht meinen Fuchsbau
    • Hallo Kisa,
      ich bin gespannt darauf, eine neuere deiner Geschichten zu lesen. Bisher gefällt sie mir ganz gut, vor allem mag ich die kleinen Details, mit denen du die Reise gespickt hast, wie die Läden am Flughafen und so. Dann freue ich mich mal darauf, was noch kommt. Mit den älteren Geschichten von dir hatte ich manchmal so meine Probleme, was die Geschichte anging, deshalb bin ich schon sehr gespannt, was jetzt so kommt. Schreibtechnisch bist du ja ganz gut. (Wobei die Kommasetzung in den ersten Teilen hier teilweise etwas willkürlich war.)
      Übrigens kenne ich Percy Jackson nicht und kann deine Geschichte deshalb ganz unvorbelastet genießen. In der griechischen Mythologie kenne ich mich allerdings auch nicht aus, wenn ich also Fragen habe, stelle ich sie einfach, okay?
      "Run like hell, because you always need to. Laugh at everything, because it's always funny ...
      Never be cruel and never be cowardly, and if you ever are, always make amends ..."

      -The Doctor
    • @Dinteyra: klar stell einfach fragen und ich versuche sie dir so gut wie möglich zu erklären aber wie schon gesagt wird in dem Glossar von zeit zu Zeit Einträge gemacht de dann Monster ,Götter , namensbedeutungen oder griechische Übersetzungen beinhalten. Wenn du also etwas nicht so gut verstehst schau erst einmal im Glossar nach ob es da nicht noch mal auf andere Art und Weise erklärt ist aber ich stehe selbstverständlich immer zur Beantwortung von fragen bereit auch für alle anderen. Ich hoffe das dir diese Geschichte auch im weiteren Verlauf zusagen wird und Ich immer mal wieder ein Kommentar bekomme. Ich bin ehrlich die Story ist noch nicht fertig geschrieben aber daran arbeite ich.

      LG
      kisa
    • Guten Morgen Kisa!

      Ich muss zugeben, auch ich musste zuerst an Percy Jackson denken, aber das scheint ja (Gott sei dank) doch in eine etwas andere Richtung zu laufen hier.
      Bis jetzt ist ja noch nicht so viel passiert, aber der Albtraumflug ist schonmal sehr authentisch geschildert. Hab richtig mit gelitten :D
      Tatsächlich hätten ein paar Kommas dem zweiten Post nicht geschadet, da sind echt einige Monstersätze drin in denen ich mich fast verloren hätte, aber ich bin selber kein Kommaprofi und von daher in diesem Punkt fürchte ich keine große Hilfe :S

      Ansonsten bin ich sehr gespannt wies weitergeht. Griechische Mythologie ist immer faszinierend und in Verbindung mit der Moderne auch noch nicht so ausgelutscht. Ich also bin bereit für mehr :thumbsup:

      Lieben Gruß
      Dr. Strangelove
      Aus einer großen Gesellschaft heraus
      ging einst ein stiller Gelehrter nach Haus.
      Man fragte: "Wie sind sie zufrieden gewesen?"
      "Wärens Bücher", sagte er, "ich würd' sie nicht lesen."

      Johann Wolfgang von Goethe
    • Da ihr alle schon sehnsüchtig auf den neuen Teil wartet (hoffe ich zumindest :) ) sollt ihr ihn heute auch bekommen.
      PS: sorry wegen den Mega-Sätzen und den Kommas, aber die waren noch nie meine Stärke. :whistling:


      Mit lauter Musik auf den Ohren waren die fast fünf Stunden Flug doch nicht ganz so schlimm gewesen, immerhin konnte ich das permanente Tippen von den Fingern meiner Mutter, so gut ignorieren. Ebenso wie das Schreien des Babys im Vorderen Teil des Flugzeugs und das nervige Gequengel der Kleinkinder in der Reihe vor mir.
      Stockend und im Gänsemarsch konnten wir den Flieger verlassen. Meine Mutter war immer noch ganz aufgeregt, dass sie wieder nach Griechenland kam, in ihre alte Heimat.
      Jetzt könnte man sich fragen, warum wir überhaupt in Deutschland gelebt hatten. Das lang daran, dass meine Großeltern mit meiner Mutter vor Jahrzehnten nach Deutschland ausgewandert waren, weil sie hofften dort eine bessere Arbeitsmöglichkeit zu finden. Daher rührte auch der Familienname Kanakaredes. Vielleicht war das auch der Grund, warum meine Mutter kein so großes Problem damit hatte ihr Leben in Deutschland zurückzulassen und sich in Griechenland ein neues aufzubauen. Durch ihren Job konnte sie überall arbeiten und da sich ihre Bücher ganz gut verkauften, bestand auch nicht die Gefahr, dass wir am Hungertuch nagen mussten.
      Percy war ein hervorragender Koch und hatte sehr schnell einen Job gefunden, bei einem Freund, welchen er seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hatte und der ein eigenes kleines Restaurant besaß. Der Freund hatte keine Sekunde gezögert Percy einzustellen, weil er wusste, dass dieser ein ausgezeichneter Koch war, als er davon erfuhr, dass Percy auf der Suche nach Arbeit war.
      Alexander, der Sohn von Percy, den ich mehr auf Bildern als in Wirklichkeit gesehen hatte, war Barkeeper in einem kleinen Restaurant - Klub, die nicht allzu weit von unserem neuen Haus entfernt war. Daher konnte er auch zum Geld etwas beitragen. Zudem hatte Percy seinem Sohn aufgetragen, mir ebenfalls einen Teilzeitjob zu suchen, am besten in dem gleichen Restaurant, in dem auch er arbeitete, damit ich neben der Schule mir auch noch etwas Taschengeld verdienen konnte. Denn durch den Umzug war das Budget für Taschengeld geschrumpft. Also sollte ich mir selbst Geld verdienen.
      Mittlerweile hatten wir die Gatebrücke verlassen und befanden uns auf dem Weg zur Gepäckausgabe, wo wir noch eine halbe Ewigkeit auf unsere Koffer warten mussten.
      Ich träumte vor mich hin, während Percy und Mom damit beschäftigt waren unsere Koffer zusammenzusammeln. Ich bewachte nur unseren Wagen auf den wir die Gepäckstücke stapelten. Mein Blick schweifte gelangweilt durch die Halle.
      Dabei bemitleidete ich die sechsköpfige Familie. Die Kinder schrien wild durch einander, während die Eltern versuchten die Koffer zusammenzusammeln und die Großeltern standen ebenso teilnahmslos dar wie ich und schienen darauf zu hoffen, dass sie nichts mit den Kindern unternehmen mussten. Für mich schien das nicht wirklich ein glücklicher Familienausflug zu sein.
      Als ich meinen Blick weiter schweifen ließ, fiel er auf einen schwarzgekleideten jungen, der mit langer Hose und T-Shirt seinen Koffer hinter sich herzog. Sein silberner Metallkoffer war mit gepäckband umwickelt, damit er ihn offensichtlich schneller wiederfinden konnte, denn er war bis jetzt der erste, der sich auf den Ausgang zubewegte. Während alle anderen Flugpassagiere noch mit der Koffersuche beschäftigt waren.
      Während ich ihn so betrachtete, fiel mir auf dass er mit seinen langen Beinen verdammt schnell durch die Halle auf die Empfangshalle zueilte und dabei fast über die nervigen Kleinkinder der Sechsköpfigen Familie gestolpert wäre.
      Mein Mund stand ein wenig offen, als ich sah, wie er die Kinder zusammenstauchte und diese weinend zu ihren Eltern rannten.

      Unfreundlicher geht´s wohl nicht!
      Der Kerl marschierte an mir vorbei, während ich ihn mit herablassenden Blick ansah, stellte ich fest, dass er trotz der breiten Schultern eher schmächtig und unscheinbar wirkte. Man hätte ihn auch als groß und schlaksig bezeichnen können, wenn man denn gewollt hätte.
      Allerdings musste ich ihm zugestehen, dass ihm sein schwarzes T-Shirt wirklich gut stand, da es seinen schlanken Körper umspannte und dabei jeden noch so kleinen Muskel deutlich machte, wobei ich nicht wirklich davon ausgegangen wäre, dass jemand der so schlaksig war, trotzdem Muskeln hatte.
      Ich schüttelte den Kopf über meine eigenen blöden Gedanken. Komm bloß nicht auf die Idee, dich in irgend so einen dahergelaufenen Kerl zu vergucken. Den siehst du in deinem Leben eh nie wieder, schallte ich mich selbst, während ich die Stirn über seine Farbwahl an Klamotten runzelte. Wer trägt in so einer Affenhitze, denn schon schwarz? Allerdings war es ihm natürlich selbst überlassen rumzulaufen wie er wollte, aber er fiel ziemlich auf in der Menge, die aus weißen Tops und T-Shirts mit hellen, kurzen Hosen bestand.
      Mit seiner Größe überragte er alle anderen und hatte dabei eine Ausstrahlung die deutlich machte, dass er mit niemanden etwas zu tun haben wollte und schon gar nicht angesprochen werden wollte. Er schien eher einer von der Sorte zu sein, die lieber für sich blieben und nichts mit anderen Leute zu tun haben wollten.
      „Wem schaust du da denn hinterher, Nyra?“, riss meine Mutter mich mit ihrer Frage aus meiner Betrachtung der Rückansicht dieses Typen.
      „Ähm ... niemanden“, erwiderte ich schnell und wandte ihr meinen Blick zu. Dabei entdeckte ich auch noch Percy, der dem Blick meiner Mutter folgte und ebenso wie sie auf dem Typen zu liegen kam, den ich eben noch gemustert hatte.
      Er schmunzelte und zwinkerte mir zu. „Ich glaube, der Niemand bewegt sich gerade nach draußen in die Empfangshalle, Stella“, bemerkte er an meine Mutter gewandt.
      Sie nickte zustimmend und lächelte mich verschwörerisch an, während ich meinen Kopf am liebsten gegen eine Wand gedonnert hätte. Warum musste ich auch immer so auffällig starren, dass es wirklich jeder mitbekam?
      „Gut, das wir da jetzt auch rausgehen, was?“, witzelte sie. Meine Mutter schob den Gepäckwagen, auf den ich aufpassen sollte, nach draußen in die Empfangshalle. „Wo genau soll uns Alex abholen?“, fragte sie Percy und blickte sich suchend um.
      „Hm ... er müsste hier irgendwo sein“, murmelte Percy und suchte mit seinen blauen Augen nach seinem Sohn, den er dann auch recht schnell erblickte, wie er sich mit einer schwarzgekleideten Gestalt unterhielt. „Na, da hat aber jemand Glück“, bemerkte er mit breitem Lächeln und wies mit der Hand auf Alexander, der neben dem Typen stand, den ich eben noch so angeguckt hatte.
      Ich kniff die Augen zusammen. Das darf doch nicht wahr sein! Warum musste mir immer so etwas passieren? Ich wette, die beiden benehmen sich gleich furchtbar peinlich! Toller erster Eindruck! Ich seufzte ergeben und folgte den beiden, die sich schon auf dem Weg gemacht hatten, um Alexander auf sich aufmerksam zu machen.



      Glossar:

      Aiden:
      Der Name Aiden bedeutet „Feuer“. Ursprünglich kommt der Name aus dem englischen beziehungsweise irischen.

      [b]Stella:[/b]
      Dieser Name trägt im Griechischen die Bedeutung „Stern“ oder auch „Strahlende“.

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    • Nachdem das Forum aktualisiert wurde, werde ich jetzt mal meinen aller ersten neuen Post online stellen, und hoffe dass er euch gefällt :rolleyes:



      Kapitel 2
      Neues Heim, neuer Job, neues Leben

      Während meine Mutter und Percy, Alexander herzlich begrüßten, nachdem sie das Gespräch zwischen ihm und dem anderen Typen unterbrochen hatten, stellte ich mich pflichtbewusst neben die beiden Erwachsenen und schüttelte leicht den Kopf. „Hi!“
      Er nickte mir knapp zu. Kein Lächeln. Keine Begrüßung. Gar nichts! Offensichtlich freute er sich zwar seinen Vater und meine Mutter wieder zusehen und hier zu haben, aber über meine Anwesenheit freute er sich scheinbar überhaupt nicht.
      Meine Mutter lächelte die beiden jungen Männer an und wandte sich dann an Alexander: „Und wer ist dein Freund, Alex?“
      Ich sah meine Mutter mit einer finsteren Miene an. Konnte sie nicht einmal den Mund halten?
      Percys Sohn brachte ein kleines Lächeln zustande, welches furchtbar verkniffen wirkte. „Das ist Aiden Andros. Er ist ein ... alter Freund.“

      Ich blickte den schwarzgekleideten Aiden an und konnte mir nicht vorstellen, dass die beiden Jungs alte Freunde waren. Schließlich schien Aiden in meinem Alter zu sein und Alexander war nun mal ein paar Jahre älter als ich. Irgendwie glaubte ich ihm nicht.
      „Freut mich sie kennen zu lernen, kyría Constantinides“, wandte sich Aiden mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht an meine Mutter.
      Alex und ich zuckten simultan zusammen.
      Percy räusperte sich neben uns etwas peinlich berührt. „Wir sind nicht verheiratet“, stellte Alex´s Vater die Situation richtig.
      „Oh!“, machte Aiden und blickte meine Mutter entschuldigend an. „Das war mir nicht bewusst, verzeihen Sie, Miss ... äh ...“
      „Kanakaredes. Stella Kanakaredes“, erwiderte sie immer noch lächelnd und wies dann mit der ausgestreckten Hand auf mich. „Das ist meine Tochter, Nyra.“
      Ich brachte gezwungen ein winziges Zucken der Mundwinkel zustande. „Hi!“
      Aiden nickte mir ebenso wie Alexander nur zu und wandte sich dann wieder an meine Mutter. „Ich würde gerne noch bleiben, aber leider habe ich noch einen dringenden Termin“, entschuldigte er sich und verabschiedete sich damit gleich, während er sich noch schnell an Alex wandte: „Wir sehen uns!“
      Alexander nickte nur schlicht und blickte Aiden nach, als er die Empfangshalle des Flughafens in Athen verließ. Dann wandte er sich der zusammengeführten Familie zu mit der er gezwungenermaßen jetzt zusammenleben musste.
      Meine Großeltern hatten früher ein Haus in Lávrio, das am ägäischen Meer liegt und nicht allzu weit von Athen entfernt war. Zudem stellte es für Alex keine große Veränderung dar, schließlich hatte er schon vorher in Lávrio gewohnt und musste jetzt nur in ein anderes Haus ziehen, das direkt am Strand lag und einen fabelhaften Blick auf das ägäische Meer ermöglichte.
      „Wie war euer Flug?“, fragte Alex in die Runde um etwas Smalltalk zu machen.
      „Gut“, bemerkte meine Mutter.
      „Angenehm“, bestätigte Percy, die Worte meiner Mutter.
      „Stink langweilig“, erwiderte ich seufzend und zog damit die Aufmerksamkeit aller drei auf mich, wobei meine Mutter mir einen missbilligenden Blick zuwarf. Sie wollte offensichtlich dass ich einen besseren ersten Eindruck hinterließ.
      Damit hatte sich auch jedes weitere Gespräch erledigt und wir gingen schweigend zu Alexanders Auto. Dort luden wir die Koffer in den Kofferraum des schwarzen Jeeps und setzten uns in das stickige Auto. Dabei nahmen die beiden Männer auf den vorderen Sitzen platz und Mama und ich begnügten uns mit den Rücksitzen.
      So fuhren wir die knappen dreißig Minuten nach Lávrio. Da kaum Verkehr herrschte, schafften wir den Weg sogar noch etwas schneller.
      Lávrio war ein mehr oder weniger kleines Städtchen am ägäischen Meer, das mal gerade fünfundzwanzigtausend Einwohner zählte. Die Küstenstadt war ein malerischer Ort, wenn man mich fragte. Viele kleine verwinkelte Gassen in denen sich winzige Läden aneinander reihten. Allerdings konnte ich keine Kirche entdecken, was eher ungewöhnlich für eine griechische Stadt war. Schließlich waren fast alle Griechen sehr gläubig.
      „Warum gibt es hier keine Kirche?“, wandte ich mich fragend an meine Mutter, als wir an dem Marktplatz vorbei fuhren.
      Sie schmunzelte, als sie mir antwortete: „Hier gibt es keine Kirche, weil zu viele unterschiedliche Religionen auf eine Stadt kommen. Sicherlich haben die meisten hier lebenden Griechen einen kleinen Altar um zu beten und zu gedenken“, versicherte meine Mutter mir und schien damit Alexander zu überraschen, denn ich konnte im Rückspiegel sehen, wie er am Steuer seine Augenbrauen erstaunt hochzog. Percy grinste währenddessen stolz auf meine Mutter, dass sie sich so gut mit der Kultur auskannte, was eigentlich auch nicht verwunderlich war, wenn man bedachte, dass sie hier geboren worden war.
      Alex schien schon bestens vertraut zu sein mit unserer neuen Unterkunft, die meiner Mutter gehörte.
      Wir fuhren vor das Haus und Alex stellte den Wagen in einer Garage ab, die ebenso weiß gestrichen war, wie das gesamte Haus. Erstaunlicherweise war unser neues Heim wesentlich luxuriöser, als unser Haus in Deutschland. Meine Mutter hatte nie mit mir in Griechenland Urlaub gemacht oder auch nur von diesem Haus gesprochen. Ich hatte keine Ahnung gehabt, dass meine Großeltern hier so viel Geld besessen hatten.
      Warum zum Teufel, waren sie dann nach Deutschland ausgewandert? Ich dachte immer, dass es an dem schlechten Arbeitsmarkt gelegen hätte, aber wie es scheint, hatte unsere Familie hier einen Haufen Geld.


      PS: Über die Stadt Lávrio, in der diese Geschichte spielt, könnt ihr euch auch noch mal im Internet schlau machen, wenn euch meine Beschreibung bis jetzt nicht gereicht hat. Dafür wäre Wikipedia eine gute Anlaufstelle ;)

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    • Fängt doch schon mal gut an :D Ein luxuriöses Haus direkt am Meer, klingt doch toll :D Ich denke, Nyra wird sich da schnell einleben, nur mit Alexander wird es vermutlich etwas dauern - so ganz warm sind die zwei sich noch nicht ^^

      "Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen."

      ~ William Shakespeare








      :fox:


      Besucht meinen Fuchsbau
    • Ein privater Altar? - Das irritiert mich jetzt doch ein bisschen, obwohl ich in dem Gebiet nicht so bewandert bin.

      Ansonsten zwei sehr schöne Teile. Wie es aussieht lässt du dir ein bisschen Zeit um in die Geschichte zu kommen und die Charaktere vorzustellen, was ich persönlich sehr gut finde. :thumbup:
      Deine Protagonistin scheint ein bisschen die Gute-Laune-Vermieserin der Familie zu sein. :D
      Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
      "Run like hell, because you always need to. Laugh at everything, because it's always funny ...
      Never be cruel and never be cowardly, and if you ever are, always make amends ..."

      -The Doctor
    • @Dinteyra: Ja ein privater Altar, ist in Griechenland in fast jedem Haus zu finden. Dort werden Kerzen aufgestellt und die Leute gedenken ihren verstorbenen Freunden, Verwandten etc. Oft sieht dieser Altar wie eine kleine Kirche aus, die draußen an der Hauswand angebracht ist. Da ich selbst schon in Griechenland war, weiß ich dass das so ist. Wenn du an hundert Häusern vorbei fährst sind an fünfundneunzig davon so ein kleiner Altar angebracht. ich persönlich würde so ein Ding zuhause auch nicht haben, aber das ist eine Tradition in Griechenland. (Allerdings weiß ich nicht, ob das überall so ist :/ )
      fscomps.fotosearch.com/compc/CSP/CSP621/k6219554.jpg So in der Richtung sehen die Dinger aus!
      Hoffe, dass hat dir etwas weiter geholfen. ^^

      LG
      Kisa
    • Da ich eigentlich gestern Abend noch einen Teil online stellen wollte, dass aber ja leider nicht ging, bekommt ihr heute einfach mal noch einen Teil zu lesen. Auch in dieser Geschichte, stelle ich euch meine künstlerischen Fähigkeiten vor, indem ich einige Grundrisse von den wichtigsten Schauplätzen angefertigt habe. Hier bekommt ihr also nicht nur einen weiteren neuen Teil zu lesen, sondern auch meine erste Skizze innerhalb dieser Geschichte. (Denkt daran, ich bin wahrlich keine Künstlerin!) :whistling:



      „Wow!“ Ich traute meinen Augen kaum, als ich die korinthischen Säulen neben der Eingangstür und auf der Veranda erblickte. Alles in weiß gehalten. Das Haus strahlte förmlich in der Hitze der Mittagssonne. Es war wirklich ein Traum, wenn man mich fragte.
      Die anderen waren schon ins Innere gegangen während ich noch staunend vor dem Haus stand. Doch nun war ich wirklich gespannt auf das Innere, wenn das Äußere schon so opulent war, konnte es drinnen nur noch extravaganter sein.
      Ich ging durch die Glastüren ins Innere des Hauses und erstarrte förmlich. Luxus so weit das Auge reichte. Mein Mund stand mit Sicherheit offen, als ich den ganzen Marmor sah, der sich auf Fußboden und Wänden erstreckte.
      „Mach den Mund zu, sonst kommen Fliegen rein“, wandte sich Alex das erste Mal an mich, seitdem er mich gesehen hatte.
      Ich warf ihm einen giftigen Blick zu, machte aber den Mund zu und erwiderte nichts auf seinen Zwischenkommentar, der aus meiner Sicht reichlich unpassend war.
      „Nicht streiten, Kinder“, wies Percy uns beide zurecht. „Wie wäre es, wenn du dir schon einmal dein Zimmer ansiehst und deine Sachen auspackst, Nyra, bis das Essen fertig ist“, wandte sich Percy an mich, während er scheinbar auf dem Weg in die Küche war.
      Ich nickte zustimmend und blickte mich dann fragend um, wobei meine Augen schlussendlich auf Alex ruhten. „Und wo ist mein Zimmer?“, fragte ich ihn verwirrt.
      „Oben. Du kannst es eigentlich nicht verfehlen. Deine Sachen stehen schon drin. Auch die, welche mit den Umzugslieferungen gekommen sind“, erklärte Alexander schlicht und wies mit seiner ausgestreckten Hand auf die Marmortreppe, die in die obere Etage des Hauses führte.

      Warum muss mein Zimmer eigentlich oben liegen? Dort wird es doch unglaublich heiß sein! Wahrscheinlich werde ich in meinem eigenen Zimmer an einem Hitzekoller sterben!
      Ich seufzte und machte mich auf den Weg in mein Reich, beziehungsweise erst einmal auf die Suche nach meinem Zimmer. Alex hatte zwar gesagt, dass ich einen eigenen Raum in der oberen Etage hatte, aber er hatte nicht erwähnt, wo es genau lag. Das Haus war nicht sonderlich klein, daher hatte ich einige Möglichkeiten in Räume zu tappen, in denen ich wahrscheinlich nichts vorfinden würde.
      Als ich die Treppe hinter mich gebracht hatte, stand ich in einem Raum, der sich als Galerie entpuppte, die zwar auf der einen Seite offen war und man in das untere Geschoss hinunter sehen konnte. Aber auf der anderen Seite war eine Sitzgruppe, die vor einem Kamin stand und dahinter erhob sich eine moderne Hausbar, mit vier Hockern vor dem Tresen. Es sah ganz so aus, als wäre dies ein Raum in dem man wunderbar Partys feiern konnte.
      Von hier ging ein Flur ab, durch den ich in alle anderen Zimmer gelangen konnte. Der erste Raum beinhaltete ein großes Doppelbett und meine Mutter, die sich gerade daran machte, die Kleidung von Percy und sich selbst in einen antik aussehenden Kleiderschrank zu verstauen.
      Die nächste Tür eröffnete eine große, geräumige Bibliothek, die wahrscheinlich auch noch das Büro meiner Mutter werden sollte, da sie auf dem hölzernen Schreibtisch schon ihren Laptop aufgetürmt hatte und daneben lag ein Stapel voller Notizen, die sie handschriftlich im Flugzeug angefertigt hatte.
      Die Tür direkt neben der Bibliothek war leider auch nicht meine, sondern die zu Alexanders Zimmer, wie es schien, denn hier war schon alles komplett eingerichtet und erstaunlich aufgeräumt.
      „Falsche Tür, Prinzessin“, ertönte plötzlich Alex’ Stimme hinter mir und verwies mich aus seinem Zimmer, als er an mir vorbeiging und mir dann seine Tür vor der Nase wieder zuschlug.
      Ich rümpfte die Nase und machte mich daran, die nächste Tür zu öffnen, die an der Stirnseite des Flures lag. Als ich diese öffnete, erstreckte sich mir ein komplett in weiß gehaltenes Badezimmer, was genug Platz für eine ganze Fußballmannschaft bot. Eine große, gläserne Dusche. Zwei Waschbecken unterhalb eines riesigen Spiegels und dann auch noch eine Badewanne, die eher dem Charakter eines Whirlpools entsprach.
      Kopfschüttelnd schloss ich die Tür wieder und hoffte, dass mein Zimmer nicht direkt neben dem Schlafzimmer von meiner Mutter und Percy liegen würde. Ich betete förmlich dafür, dass es sich um die andere Tür handelte, aber dennoch öffnete ich zuerst die weiße Tür und blickte direkt auf das ägäische Meer, welches sich so weit das Auge reichte, vor mir erstreckte. Als ich ins Zimmer trat, erkannte ich dass es sich hier bei um einen Fitnisraum handelte, den Alex scheinbar öfter benutze, weil verstreut Hanteln herum lagen.

      Merkwürdig. Sein Zimmer räumt er auf, aber hier herrscht augenscheinlich das totale Chaos.
      Ich schloss die Tür wieder und kam dann endlich zu der letzten noch ungeöffneten Tür, die zu meinem Zimmer führen musste. Als ich eintrat, seufzte ich zufrieden, weil sich auch vor meinem Zimmerfenster das Meer erstreckte.
      Als ich den Raum genauer betrachtete, stellte ich fest, dass der Kleiderschrank, das Bett, mein Schreibtisch und noch einige kleinere Regale schon aufgebaut waren und nur darauf warteten, dass ich sie mit meinem Krimskrams füllte.
      Eigentlich stand mir nicht wirklich der Sinn danach, noch alle meine Sachen einzuräumen. Nicht nur die aus dem mitgebrachten Koffern, sondern auch die Kleinigkeiten, die schon mit den Umzugslieferungen hergebracht worden waren. Dennoch seufzte ich und machte mich ans Werk, damit ich am nächsten Tag nicht mehr so viel zu tun hatte, sondern lieber etwas die Gegend erkunden konnte.
      „Essen ist fertig“, brüllte Percys Stimme von unten nach oben hinauf und rief uns damit zu einem späten Mittagessen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Kisa ()

    • Kisa schrieb:

      Der erste Raum, beinhaltete ein großes Doppelbett und meine Mutter, die sich gerade daran machte, die Kleidung von Percy und sich selbst in einen antik aussehenden Kleiderschrank zu verstauen.
      Komma weg

      Kisa schrieb:

      Kopfschütteln schloss ich die Tür wieder und hoffte, dass mein Zimmer nicht direkt neben dem Schlafzimmer von meiner Mutter und Percy liegen würde.
      Kopfschüttelnd



      Kisa schrieb:

      Ich bete förmlich dafür, dass es sich um die andere Tür handelte, aber dennoch öffnete ich zuerst die weiße Tür und blickte direkt auf das ägäische Meer, welches sich so weit das Auge reichte, vor mir erstreckte.
      betete

      Joa, ich würde mal sagen, Jackpot geknackt :D Klingt ja fast nach einer kleinen Villa - und dann Blick auf Meer 8o Dennoch - unterm Dach schlafen würde ich aus Nyras genanntem Grund auch nicht wollen. Und noch was - saubermachen ist bestimmt ne Qual x)
      Und ich erahne Zankereien zwischen Nyra und Alex :rolleyes:

      "Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen."

      ~ William Shakespeare








      :fox:


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