Verabredungsthread

  • Oh Salem und Jack? Dann meldet sich Aljin mal auch wieder dazu. Gehört ja zu dem Dreiergespann. Vorausgesetzt, ihr wollt sie dabei haben xD Denn was sind Magier und Werwolf ohne Flaschengeist XD



    Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
    - Toni Morrison -

  • Super, damit hätten wir genug für eine überschaubare, gemütliche Runde ^^ Dann poste ich die Tage meinen Salem.


    @Cory Thain Ich glaube, du überschätzt gerade den Zeitfaktor. Du musst nicht jeden Abend um eine feste Zeit anwesend sein. Du postest den Part deines Charakters dann, wenn du Zeit hast und wenn du denkst, es passt in die Handlung. Für mich persönlich sind beispielsweise schon zwei Posts in der Woche viel ^^ Also immer gemach, gemach.
    @Kyelia Oooh, NATÜRLICH muss Aljin mitmachen :panik: Jemand muss doch die Stimme der Vernunft sein!

  • @Skadi Dann tät ich mich heftig freuen, mit-tun zu dürfen...


    Was haltet Ihr von einer Stein-Elfe? Hervorragendes theoretisches Wissen in angewandter Metallurgie-Chemie, kriegt aber keinen Nagel in die Wand... oder so.

    Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?

  • Hallöchen ihr lieben, :hi1:


    Da Sarah auf unbestimmte Zeit abwesend ist, sind @Kramurx und ich nun nur noch zu zweit, und wir hatten für unsere Story 3 Leute eingeplant, dass heißt wir suchen noch einen dritten Mitspieler.^^ Wir würden uns sehr über Rückmeldungen freuen :D


    Bei Interesse bitte entweder hier melden, oder per PN. :)


    LG, Kramurx und Liki

  • Wir haben bereits angefangen mit "Der Sternenlicht Talisman", da seht ihr im übrigen auch den Momentanen stand, wo DU! mit einsteigen würdest. Einen Plot für den Anfang (ich schätze die ersten 6 Posts ungefähr) gibt es schon, ab da an ist dann wieder alles offen, außer den roten Faden natürlich ^^
    bei Interesse -> einfach melden 8o

  • Gibt es hier Leute, die daran interessiert wären mal ein Scifi RPG zu starten. Wäre schade, wenn die Genres nie genutzt würden.


    LG TiKa444

    Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.


    Aldous Huxley

  • Ich hätte grundsätzlich nichts dagegen, ein SciFi-RPG zu machen. :alien:

    Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.


    -Albert Einstein-
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    Helios III (Arbeitstitel)
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    Purpur
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    Big City Life
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    Mana

  • Ich habe bei mir 2 Anfänge für eine Handlung gefunden, mit denen sich etwas anfangen lässt.

    Außerdem habe ich einem anderen Forum (Storylike.com) an einer Geschichte beteiligt, die leider in den Anfängen stecken geblieben ist.

    Gibt es hier einen geeigneten Thread in dem ich die 3 Vorschläge posten kann? Dann können wir die reizvollste Möglichkeit raussuchen.

  • Gerne einfach hier vorstellen. Es geht hier ja unter anderem darum seine Vorschläge kundzutun, um Mitspieler zu gewinnen.


    LG TiKa444

    Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.


    Aldous Huxley

  • Erster Vorschlag:

    Das war mal als Charakterbeschreibung gedacht und ich fand dieses typische "... männlicher Magier, etwas älter, hat einen Kampfstab …" irgendwie langweilig. Dieser Aron ist nur eine "erzählerische Krücke".


    Aron betritt den Schankraum, der wie immer um diese Zeit voller Menschen ist. Seine Gefährten halten sich nicht lang mit Nebensächlichkeiten auf und gesellen sich mit ihren Getränken zu einer anderen Gruppe. Nach den letzten Wochen hatten sie es sich verdient.


    Trotz der vielen Besucher fanden seine Blicke schnell die einsame Gestalt in einer stillen Ecke des Gasthauses. Eine Kapuze ließ seine Züge im Halbschatten verschwimmen. Nur die grünen Augen leuchten Aron an, als der Fremde den Kopf hebt und in seine Richtung sieht. Freundlich, aber bestimmt schiebt Aron sich durch die trinkende und angeregt schwatzende Menge.


    Aus der Nähe kann er die Tätowierungen seines Gegenübers erkennen. Seltsame Muster schlängeln sich über der Stirn zu den Schläfen und den Brauen hinab. Ranken scheinen den Hals hinaufzuwachsen. Die behandschuhten Hände ruhen neben einem Becher auf dem Tisch.


    Aron hatte schon einige Geschichten über diesen Mann gehört. Mit dunklen Mächten soll er im Bunde stehen. Skrupel und Mitgefühl seien ihm fremd. Dennoch übt er eine seltsam starke Anziehungskraft auf ihn aus. Niemand konnte ihm jedoch bisher sagen, wo dieser Zauberer herkommt. Erst recht war keiner in der Lage einen Namen zu nennen.


    Für Aron sind dieser Dinge nicht von großer Bedeutung. Entscheidend sind Verlässlichkeit und Loyalität. Egal was man sich sonst über diesen Mann erzählte, diese Eigenschaften sprach ihm niemand ab.


    Aron setzte sich unaufgefordert dem Magier gegenüber. Er schätzte ihn auf irgendetwas in den Vierzigern, würde dafür aber niemals die Hand ins Feuer legen. Das Hemd und die Hose sind einfach aber von guter Qualität. Ein dunkelgrauer Mantel hängt an der Wand neben ihm und daneben lehnt ein stabiler Stab, der sich nicht nur zum Wandern eignen dürfte.


    Ruhig und gelassen, mit einem amüsierten Grinsen, das die Mundwinkel umspielte, lässt der Magier die prüfenden Blicke über sich ergehen.


    „Und, habe ich den Test bestanden?“ Die tiefe Stimme ist ruhig und angenehm.


    Aron nickt.


    „Fürs erste…“ Er atmet tief durch, bevor er mit gedämpfter Stimme fortfährt.


    „Man erzählt sich, ihr würdet mit den Jenseitigen kommunizieren?“ Den bohrenden Blick der grünen Augen kann er beinahe körperlich spüren, wie bis tief in sein innerstes dringt.


    „Leute wie ihr kommen immer recht schnell zur Sache, oder?“


    „Leute wie wir?“ Arons Tonfall war herausfordernd.


    Der Tätowierte zuckt gelangweilt die Schultern. „Reisende, Abenteuer, Söldner, wie auch immer ihr euch selbst nennt...Ihr wollt das ich euch begleite, richtig?“


    Aron nickt bestätigend. „Dennoch habe ich vorher eine Frage. Wie funktioniert diese Art der Magie?“


    Der Magier lehnt sich zurück und die Kapuze hüllt sein Gesicht wieder in tiefe Schatten.


    „Das ist nicht der richtige Ort und die richtige Zeit dafür. Lasst uns morgen nach Sonnenaufgang darüber reden.“ Er erhebt sich und wendet Aron den Rücken zu. „Ich werde hier auf euch warten“. Der Zauberer nimmt Mantel und Stab und verlässt gemessenen Schrittes den Gastraum. Um ihn herum bildet sich eine Gasse.


    Der zweite Vorschlag:

    Wie beim ersten ist auch hier die Idee eines Nekromanten im weitesten Sinne. In dem Fall in einem gegenwärtigen Szenario und ehr düster gedacht.


    Das Klackern der Rollen auf dem Betonboden, vielfach verstärkt durch das hohle Echo, dröhnt in seinen Ohren, Grelles Neonlicht, das von den weißen Wänden zurückgeworfen wird, brennt sich in die Netzhaut seiner trockenen Augen.


    Wie oft er diese Gänge schon hinter sich gebracht hat, weiß nicht zu sagen. Es wird mit keinem Mal leichter. Er ist jedes Mal dankbar, für die Finsternis die ihn empfängt.


    Die Sinne kehren zurück. Er blickt in die helle Sonne eines Scheinwerfers. Sein Geist ist gefangen in einem bleischweren Körper. Nur den Kopf kann er wenige Zentimeter zu Seite drehen. Die Kanüle steckt in seiner Armvene und wie flüssiges Eis rinnt die Droge in seinen Körper. Er spürt die Kälte, die, angetrieben durch seinen Herzschlag, von der Einstichstelle den Arm hinauf in seinen Körper gepumpt wird. Als der eisige Griff seinen Brustraum umfasst, beginnt das Fallen. Ein tiefer Sturz in ein grundloses schwarzes Loch.


    Abrupt öffnen sich seine Augen. Er muss sich orientieren. Es ist nicht sein Körper so viel steht fest, doch das ist immer so. Auch die Gefühle sind zunächst fremd, bis er sich vollständig in das andere Bewusstsein eingefunden hat. Dann wird sich alles in seine eigene Seele einbrennen, wie so viele Male vorher.


    Das dritte Szenario stammt wie gesagt aus einem anderen Forum. Damit ich kein geistiges Eigentum verletze nur ein grober Abriss.

    Ein Stadt in einer alternativen Welt. Vielleicht vergleichbar mit dem Spätmittelalter oder der frühen Renaissance. Vor etwa 25 Jahren kam es zu politischen Veränderungen, die viele Menschen ins soziale Abseits getrieben haben

    Ein Mädchen und ein Junge, beide so um die 8-12 Jahre und wahrscheinlich Waisen oder Verstoßene, leben bei einer Bande aus Bettlern und Dieben in einem alten verfallen Haus. Eines Abends läuft das Mädchen in den Unterschlupf und bemerkt ihren Verfolger nicht. Allerdings wird auch er entdeckt und die Halbwüchsigen verschwinden, weil sie Angst vor der Garde haben, die Recht und Gesetzt durchsetzen wollen. Dabei sind sie nicht gerade zimperlich. Nur das Mädchen bleibt zurück und wird am nächsten Morgen von Geräuschen im Haus aufgeschreckt.

    Ich hatte den Part eines Mitglieds der Garde übernommen. Den Teil von mir kann ich posten.


    Der Ehemalige

    Die kleine Göre war wohl der Meinung das niemand sie gesehen habe. Tja, weit gefehlt! Walter kannte die Tricks und Schliche. Wie oft hatte er sich früher selbst aus dem "Schutzhaus" geschlichen. Wie lange war das jetzt her? 15 Jahre? Länger? Er mag damals etwa das Alter dieses Mädchens gehabt haben. Damals...als diese machtgierigen Bastarde die Kontrolle über Sommerfeld übernommen haben. Anfangs war alles gar nicht so schlimm gewesen. Das Leben eines Waisen ändert sich nicht wesentlich, egal war die Macht hat. Doch dann...

    Bei dem Gedanken daran ballt er die Fäuste in den Taschen seiner abgewetzten Jacke. Mit einem Ruck löst er sich aus dem Schatten in der Nähe des Unterschlupfes, in dem das Mädchen verschwunden war.

    Sein Weg führte ihn zurück auf die Hauptstraße. Um diese Zeit war die Stadt ausgestorben. Ein Wache, die ihm entgegenkommt, sieht ihn misstrauisch an. Er beeilt sich weiterzukommen.

    Nur gut, das sie die Kleine nicht gekriegt haben. Sie sprangen nicht gerade zart mit Dieben und Bettler um, egal ob Kinder oder nicht.

    Doch was ging es ihn eigentlich an? Schließlich hatte er es trotz seiner Herkunft geschafft in den Dienst der Garde zu gelangen. Wenn jemand es wirklich wollte, konnte es jeder zu etwas bringen! Er lacht bitter in sich hinein. "Oder wenn du bereit bist dich selbst zu verraten." Er erschrak vor seiner eigenen Stimme. Der Wind hatte merklich aufgefrischt und er schlug den Kragen seiner Jacke hoch. Das Gewitter würde nicht mehr lange auf sich warten lassen. Er beeilte sich endlich in die Baracke zu kommen , ehe ihn jemand vermissen würde.

    Schlechtes Gewissen?

    Walter erwachte nach einer unruhigen Nacht. Bilder, die er längst vergessen glaubte, hatten ihn in seinen Träumen eingeholt. Immer wieder war er aufgewacht und hatte vor sich hingestarrt, während draußen das Gewitter tobte.

    Stöhnend wälzte er sich von seinem Lager. Vielleicht würde ja seine morgendliche Routine die schwarzen Gedanken verjagen. Es war noch früh und die Sonne hatte es noch nicht geschafft, die kleinen Gassen Sonnenfelds aus den Schatten zu heben.

    Wie war er hierher gekommen? Das "Schutzhaus" wirkt heute Morgen noch verlassener als sonst. Wenn es ein Razzia gegeben hätte, hätte er davon erfahren, dessen war er sich sicher.

    Walter blickte sich um, bevor er langsam auf die Tür zuging. Er lauschte, vernahm aber keinen Laut. Zögernd legte er die Hand an die Tür und versuchte sie aufzudrücken. Sie bewegte sich nicht. Er drückte stärker und hörte das Kratzen von Holz auf Holz. Offenbar hatte jemand die Tür verbarrikadiert. Sein Magen krampfte sich zusammen und sein Herz schlug ihm mit einmal bis zum Hals. Als er für einen Moment die Augen schloss, sah er ein kleines Mädchen, das von groben Händen aus dem Haus gezogen wurde. Es wimmerte und bettelte, sie doch gehen zu lassen, doch niemand schien Mitleid zu haben.

    Er sah sich ein weiteres Mal um. Doch bisher schenkte ihm niemand Beachtung. Also ging er leise um das Haus und spähte in eines der notdürftig verschlossenen Fenster. Nichts! Ausgestorben!

    Er zog sich eine alte Kiste, die ihm stabile genug erschien, sein Gewicht zumindest für einen Moment zu tragen heran und stieg in das Haus. Die alten Dielen knarrten, als er auf dem Boden landete.

    Im Haus

    Walter verzog das Gesicht und blieb einen Moment hocken. Wenn noch jemand hier, dann hatte er oder sie ihn auch gehört. Außerdem musste sich seine Augen erst an das Halbdunkel gewöhnen. Mit geschlossen Augen hörte er in das Gebäude hinein. War der ein leises Rascheln? Es könnte auch irgendein ein kleines Tier gewesen sein. Vielleicht eine Ratte oder Katze. Die Katze wäre ihm lieber.

    Er atmete tief ein und versuchte möglichst geräuschlos das Haus zu durchsuchen. Der Geruch von kaltem Rauch hing gerade noch wahrnehmbar in der Luft.

    Er folgte dem Geruch ein weiteres Zimmer. Die Asche im Kamin gab noch immer etwas Wärme ab. Dennoch hatten die Bewohner des Haus es sehr überstürzt verlassen. Ein paar alte Decken lagen noch in einer Ecke. Er hätte niemals eine warme Decke zurück gelassen, außer...

    Er stand da und überlegte, als er ein leises Knacken hörte. Es schien aus dem oberen Teil des Hauses zu kommen. Er kannte das Haus von früher, auch wenn es jetzt noch verwohnter aussah als damals. Er war selbst oft genug dabei gewesen, wenn sie diese kleinen Diebesneste ausgehoben hatten. Dort wo die Stufen auflagen, knarrten sie weniger. Schnell war er hinauf und sah, wie ein Schatten in einem der Zimmer verschwand. Er erster dünner Sonnenstrahl stahl sich ins Innere und feiner Staub tanzt darin. Langsam und vorsichtig, darauf bedacht den kleinen Bewohner nicht noch mehr zu erschrecken, schlich er auf den Durchgang zu, in dem er den Schatten hatte verschwinden sehen. Er ging in die Hocke und lugte vorsichtig hinein.

    Auch wenn er niemanden sah, sagte ihm sein Gefühl, das er am richtigen Ort suchte. "He, du da. Ich weiß das du hier drinnen bist." Seine Stimme war gedämpft und ruhig. "Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde dir nichts tun." Seine Augen scannten den Raum. Hatte sich dort etwas bewegt? War da ein ängstliches Schniefen? "Komm raus, ich gehöre nicht zur Garde." Seine innere Stimme schalt ihn einen Lügner. Immer dieser Klugschwätzer... 'Zumindest im Moment nicht' versuchte er sein Gewissen zu beruhigen. Es waren nur Sekunden, möglicherweise ein Minute die verstrichen, doch sie fühlten sich wie ein kleine Ewigkeit an. Wie musste sich sein Gegenüber fühlen?! Gefangen in der dunklen Ecke. Er richtet sich auf und sein Blick fiel auf das Fenster. Ein dumpfes, ungutes Gefühl überkam ihn. "He, hör' mal. Ich werde jetzt langsam zu dem Fenster dort gehen, ok?" Keine Antwort. Er bewegte sich auf das Fenster zu und schlug dabei ein größeren Bogen um die Ecke, in dem er das Kind vermutete. "Ich möchte nur mit dir reden. Vielleicht kann ich dir helfen." Ein Seufzer entrang sich seiner Brust. "Dir steht es aber auch frei zu gehen. Ich werde dich nicht aufhalten. Das ist ein 'Schutzhaus' und daran halte ich mich." Seine Worte wurden dich ein Schulterzucken begleitet. "Aber wie glaubst du dort draußen Mutterseelen allein zurecht zu kommen?" Der Gedanke daran, schnürte ihm die Brust zusammen. "Sie kommen nicht zurück. Das tun sie nie..." presste er leise durch die Zähne und hoffte das es derjenige, der sich dort versteckte, nicht hören würde.

  • Sorry, dass ich erst jetzt antworte. Wäre prinzipiell für alle drei Themen zu begeistern. Was wäre denn dein Favorit?


    LG TiKa444

    Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.


    Aldous Huxley

  • Angesichts dessen, das ich schon etwas mehr Arbeit in den letzten Vorschlag investiert habe, wäre es das mein momentaner Favorit.

    Das war/ist eine Geschichte, die keinen Plot hatte und so angelegt war, das sie sich völlig offen entwickelt.

    Wollen wir damit loslegen? Ich werde zwar erst in ein paar Tagen wieder online sein können, bin aber schon gespannt, wohin die Reise geht.

    Gruß Timo