Welche Fantasyrassen kennt ihr? (Neuer Versuch einer Sammlung)

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    • Tierartige Wesen

      Name: Einhorn
      Besondere Fähigkeiten: oft magisch Begabt, gerade in Kommunikation und Heilung, oft hohe Intelligenz, hohe "Reinheit"
      Aussehen: Ein Pferdekörper mit weißem Fell, auf der Stirn sitzt ein langes, gedrehtes Horn, bisweilen hat es ein Ziegenbärtchen und einen Ziegenschwanz
      Heimat: Wo es Gras gibt und es frei gallopieren kann
      Werke: Die Zwergen-Reihe von Heitz, Harry Potter
      Alter: Oft sehr groß
      Geschlechter: Bisweilen nur männlich mit einem Hang zu menschlichen Jungfrauen (warum auch immer)
      Nahrung: Wohl Gras
      Mythologie: Mittelalterlich Europäisch

      Ein Einhornhorn ist oft sehr begehrt :D

      Name: Hippogriff (nicht Hippogreif, um Gottes Willen!)
      Besondere Fähigkeiten: Flugfähig und kann gallopieren
      Aussehen: Ein Pferdelaib mit Flügeln an den Flanken und Alderkopf, Federn und Fell nach belieben, statt Vorderhufen Alderklauen
      Heimat: Gebirge
      Werke: Harry Potter (dort wegen eines Übersetzungsfehlers Hippogreif), DSA (ab jetzt wird abgekürzt)
      Alter: unbekannt
      Geschlechter: vermutlich m - w
      Nahrung: Fleisch
      Mythologie: ?

      Name: Pegasus (pl. etwas problenatisch, Hennen verwendet Pegasi, was aber furchtbar klingt, vom griechischen Pegasos könnte man aber Pegasoi bilden - gefällt mir persönlich besser)
      Besondere Fähigkeiten: Zähmbar und Flugfähig
      Aussehen: Ein Pferd mit Flügeln an den Flanken
      Heimat: ? vermutlich Grasland, bei Hennen eine "afrikanische" Savanne
      Werke: Hennens Drachenelfen-Reihe
      Alter: unbekannt
      Geschlechter: Vermutlich M - w
      Nahrung: wohl Gras
      Mythologie: Griechisch

      Name: Greif
      Besondere Fähigkeiten: Flugfähig
      Aussehen: Löwenkörper mit Flügeln an den Flanken und Adlerkopf, Vorderpranken bisweilen Alderklauen
      Heimat: ?
      Werke: DSA, Der Greif von Hohlbein
      Alter: Kann meist sehr alt werden
      Geschlechter: ?
      Nahrung: Wohl Fleisch
      Mythologie: Griechisch

      Name: Warg
      Besondere Fähigkeiten: Schnell, furcherregend, bissig
      Aussehen: Ein gewaltiger Wolf (Pony- bis Pferdegröße!)
      Heimat: Meist von Orks domestiziert
      Werke: Der Herr der Ringe, Der Krieg der Goblins
      Alter: ?
      Geschlechter: M - W
      Nahrung: Unmengen Fleisch
      Mythologie: Keine (oder vom "großen bösen Wolf" abgeleitet?), möglicherweise auch Nordisch (Varg bedeutet Wolf)

      Name: Quilin
      Besondere Fähigkeiten: ?
      Aussehen: Ochsenkörper mit Schuppen statt Fell, einem Karpfenbart und einem kleinen Geweih statt Hörnern
      Heimat: ?
      Werke: -
      Alter: ?
      Geschlechter: M - W
      Nahrung: Wohl pflanzlich
      Mythologie: Chinesisch
      (ich wollte mal diesen Eurozentrismus durchbrechen ;) )

      Name: Quetzacoatl
      Besondere Fähigkeiten: Giftiger Biss
      Aussehen: Eine bunt gefiederte Klapperschlange
      Heimat: Wüstenrandgebiete
      Werke: -
      Alter: als Gott wohl potentiell Unsterblich als Tier ?
      Geschlechter: als Einzelwesen wohl männlich
      Nahrung: Fleisch
      Mythologie: Aztekisch

      EDIT

      Name: Phönix
      Besondere Fähigkeiten: Nach dem Tod verbrennt er und entsteigt selbst verjüngt der Asche
      Aussehen: Ein Vogel, oft in Farben des Feuers
      Heimat: unklar
      Werke: Harry Potter
      Alter: potentiell unsterblich durch seine Verjüngung
      Geschlechter: ?
      Nahrung: unklar
      Mythologie: Griechisch?

      Taucht eher selten auf, selbst im The Witcher-Universum, dass sonst wirklich fast alles aufnimmt, wird er als Legende bezeichnet.

      Spoiler anzeigen
      Ich glaube, das war es von meiner Seite, kleinere Nachträge vorbehalten. Aber diese Liste dürfte die wichtisgten Spezies jetzt auch schon enthalten. Das meiste andere taucht vermutlich nur bei einem Autor auf und hat auch keinen Anhalt in der Mythologie - damit hat der Autor auch das Copyright, würde ich vermuten. Ein Beispiel sind die Urgals aus dem Eragon-Universum, eine gehörnte Kreuzung aus Orks und Klingonen. Ich hoffe, es holft jemandem!
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Windweber ()

    • Etwas Wichtiges habe ich doch tatsächlich vergessen, es ist sogar einen eigenen Beitrag wert!

      Name: Dämon
      Besondere Fähigkeiten: Magischer Natur, Zerstörung, Verführung
      Aussehen: Entweder ausgesprochen einschüchternd und hässlich oder aber sehr verfüherisch, menschliche und tierische Formen sind möglich, oft auch unsichtbar, sind ganz körperlos oder aber sie besetzen die Körper eines Menschen oder Tieres ob tot oder lebendig oder auch Gegenstände
      Heimat: Dämonenreich/Hölle/düsteres Paralleluniversum
      Werke: Supernatural (Serie), der Exorzist (Film), DSA
      Alter: Alterslos, oft so alt wie die Welt selbst
      Geschlechter: Oft passend zur Verführung, oft auch geschlechtsneutral
      Nahrung: Magie, Lebenskraft oder auch einfach Leid
      Mythologie: In der beschriebenen Form vor allem christlich, aber auch in animistischen (wie z.B. indianischen und südafrikanischen) Völkern nicht unbekannt

      Eine extrem variantenreiche Art des Fantasywesens, die jenseitige Kreaturen von hoher Boshaftigkeit beschreibt, die den Sterblichen nur übles wollen - meistens.

      Ein Gegengewicht dazu können Engel sein, die göttlichen Mächten dienen.
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Windweber ()

    • @Windweber: Hi, sorry, dass ich jetzt einmal quasi seitlich eingrätsche, aber ich hätte einige Anmerkungen und Verbesserungen für deine Beiträge. Nicht falsch verstehen, sie sind alle sehr gut und ausführlich, aber einige Kleinigkeiten kann man noch verbessern. Ich fange einfach mal an. ;)

      Spoiler anzeigen

      Windweber schrieb:

      Name: Zwerg (fem. Zwergin oder Zwergenfrau, pl Zwerge)
      Aussehen: Klein, aber breit ("halb so groß wie Menschen aber 1,5-mal so breit" werden sie in der Zwergen-Reihe von Heitz beschrieben), bisweilen gibt es verschiedene "Rassen" mit leicht abweichenden Merkmalen. Meist tragen sie einen langen Bart (bei Frauen wird oft ein Flaum oder gar ein vollwertiger Bart beschrieben). Kleidung weist oft viel Metall auf.
      Besondere Begabungen: Hohe Kraft und eine starke Konstitution (die auch vor Vergiftungen und Krankheiten einen gewissen Schutz bieten kann), viel Mut, Fleiß und handwerkliches Geschick (vor allem im Umgang mit Metall und Stein) zeichnen diese Spezies aus. Sie kann verhältnismäßig viel tragen. Auch kämpferisch werden sie sehr oft als sehr mächtig beschrieben. Sie können problemlos Unmengen Alkohol konsumieren. Ihr Gedächtnis ist oft sehr gut. In alten Sagen oftmals magisch begabt. Hohes Gerechtigkeitsempfinden.

      Heimat: Gebirge, oft auch teilweise oder ganz unterirdisch.
      Werke: Seit dem kleinen Hobbit und HdR absolute Klassiker, die kaum fehlen dürfen, wenn viele Völker beschrieben werden. In wenigen Werken nehmen sie auch die Rolle der "Bösen" ein, wie in der Troll-Reihe von Christoph Hardebusch oder der Ork-Reihe von Michael Peinkofer (und in der darauf basierenden Könige-Reihe). Das sind aber seltene Ausnahmen. In Heitz´ Zwergen-Reihe gibt es teilweise auch "böse" Zwerge.
      Nahrung: Omnivor, bevorzugt aber kräftig-deftig mit Fleisch und Käse und vor allem dem oft berühmten Bier.
      Geschlechter: Männlich-Weiblich, Frauen sind aber oft seltener und genießen hohen Schutz.
      Mythologie: Nordisch

      Eine hohe Gier nach Gold ist oft die Schattenseite dieses Volkes. Sie sind reich und dickköpfig, aber nicht geizig. Sie machen keine Schulden. Hilfsdienste entlohnen sie oft äußerst großzügig.


      Spoiler anzeigen

      Windweber schrieb:

      Name: Dämon
      Besondere Fähigkeiten: Magischer Natur, Zerstörung, Verführung
      Aussehen: Entweder ausgesprochen einschüchternd und hässlich, oder aber sehr verführerisch. Menschliche und tierische Formen sind möglich, oft auch unsichtbar. Manchmal auch gar keiner Form zuzuordnen, oder aber sie besetzen den Körper eines Menschen oder eines Tieres (egal ob lebend oder tot), oder eines Gegenstandes.
      Heimat: Dämonenreich/Hölle/düstere Paralelldimensionen
      Werke: Supernatural (Serie), der Exorzist (Film), DSA.
      Alter: Alterslos, oft so alt wie die Welt selbst.
      Geschlechter: Meist passend zur Verführung, öfters auch geschlechtsneutral.
      Nahrung: Magie, Lebenskraft, Seelen, oder auch einfach Leid.
      Mythologie: In der beschriebenen Form vor allem christlich, aber auch den animistischen und indianischen Völkern nicht unbekannt.

      Eine extrem variantenreiche Art des Fantasywesens, die jenseitige Kreaturen von hoher Boshaftigkeit beschreibt, die den Sterblichen nur übles wollen - meistens.
      Ein Gegengewicht dazu können Engel sein, die göttlichen Mächten dienen.

    • Spoiler anzeigen
      @Schreibfeder Ich habe es korrigiert und ergänzt. Vielen Dank, das waren viele wichtige Punkte, die man allgemein findet. Woher hast du, dass Zwerge keine Schulden machen? Diesen einen Punkt habe ich, glaube ich zumindest, in den paar hundert Büchern Fantasyliteratur meines Lebens noch nicht gesehen. Aber ich lasse mich gern eines besseren belehren :) Habe noch den Phoenix ergänzt
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Name: Riese
      Aussehen: Wie ein Mensch, nur deutlich größer und stärker. Im Schnitt zwischen zwei bis vier Meter groß.
      Besondere Begabungen: Stark, Zäh, in alten Sagen magisch bewandert. Hilfsbereit, bestrafen aber Übermut.
      Heimat: Im Prinzip überall, bevorzugt jedoch einsame Gebirge.
      Werke: Abgesehen von alten Sagen: Osten-Ard-Reihe, Spellforce, Harry Potter.
      Alter: Etwas langlebiger als Menschen. Bequem über hundert Jahre.
      Nahrung: Omnivore, bevorzugen eine ähnliche Küche wie Menschen.
      Geschlechter: Männlich/Weiblich. Männer jedoch deutlich öfters anzutreffen.
      Mythologie: Nordische


      Spoiler anzeigen
      @Windweber: Stimmt, streich das. Im Hobbit machen sie zwar keine direkten Schulden, aber bezahlen auch nicht sofort ihre Schuld. Ich bezog mich eher auf alte Sagen.
    • Gespenster und Geister

      Bisweilen bleibt bei einem Verstorbenen aus verschiedenen Gründen die Seele zurück oder kehrt aus dem Totenreich wieder. Dies kann auch bei Tieren geschehen. Diese Totengeister (den Begriff verwende ich zur Abgrenzung zu Elementargeistern und Dämonen, die man bisweilen auch als böse Geister zählt) können oft durch magische, telekinetische Kräfte Einfluss auf ihre Umwelt nehmen (v.a. Poltergeister), da sie körperlos sind aber durch Wände gehen. Meist erscheinen sie nur nachts oder nur in Gebäuden, abseits der Sonne, seltener gibt es aber auch solche, die gerade zur Mittagsstunde erscheinen (Mittagsdämonen; solchen Wesen kann man im Computerspiel The Witcher begegnen). Totengeister sind oft boshaft, bisweilen wollen sie aber nur durch die Erfüllung eines Auftrages von einer Strafe erlöst werden, manchmal auch beides wie in Der Herr der Ringe. Weiße Frauen wären ebenfalls Beispiele verdammter Totengeister. Auch die sogenannte Wilde Jagd besteht aus Geistern, wie sie im The Witcher Universum immer wieder auftaucht - diese geht auf nordische, teils chrsitlich überlagerte Legenden zurück.
      Totengeister sind meist durch gewöhnliche Waffen nicht zu verletzen und von erschreckendem Äußeren. Sie können in der Mythologie vieler Epochen und Kulturen auftauchen. Sie benötigen keine Nahrung und können ewig bestehen. In mancher Literatur gibt es verschiedene Arten. Harry Potter, Der Herr der Ringe und Das schwarze Auge wären wichtige Werke.
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Name: Yeti
      Aussehen: entfernt Humanoid, aber größer, bedeckt von weißem Pelz
      Besondere Begabungen: Kann in eisiger Kälte überleben, stark
      Heimat: Gebirge und Eiswüsten
      Werke: Das schwarze Auge, in Star Wars taucht mit dem Wampa ein sehr ähnliches Wesen auf
      Alter: unbekannt
      Nahrung: Carnivor (für Wesen im ewigen Eis recht typisch)
      Geschlechter: Wohl m - w
      Mythologie: Modern aus dem Himalaya, aber wohl eher europäisch geprägt

      Mit Bigfoot gibt es ein sehr ähnliches, amerikanisches Wesen für Wälder. Er wird z.B. in der Serie Grimm aufgegriffen.

      Spoiler anzeigen
      Ein paar Sachen fallen einem doch immer wieder ein! Der Riese ist wirklich noch ein wichtiger Einfall gewesen
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Hi,

      melde mich trotz völliger Ahnungslosigkeit zu Wort, aber wo es bereits um Engel und Dämonen ging (im Moment mein Lieblingsthema) würde ich gerne noch die Nephilim ins Spiel bringen.
      Ich habe sie über die Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare kennengelernt. Ich glaube, sie hat die ursprüngliche Definition, die man so im Internet findet, für ihre Geschichte etwas abgewandelt.
      Ich kann sie sicher nicht nach den oben vorgegebenen Kriterien beschreiben. Dafür müsste ich mir die 6 dicken Bücher jetzt nochmal vornehmen und durcharbeiten.

      Sicher weiß ich aber, dass es Mischwesen sind, die aus Engeln und Menschen hervorgegangen sind. Bei den Chroniken heißen sie auch Schattenjäger und sollen dafür sorgen, dass die Koexistenz zwischen Menschen und Schattenwesen (Werwölfe, Vampire, Feen), die verborgen auf der Erde leben, funktioniert. Sie sind ihnen quasi übergeordnet. Ebenso sollen sie Dämonenangriffe abwehren.

      Wenn das hier Quatsch ist, was ich schreibe, vergesst es einfach. Andernfalls kann ich das gerne noch weiter ausführen bzw. nochmal recherchieren. :)
    • Spoiler anzeigen
      @RainbowDie Nephilim habe ich schon bei den Hybriden drin (irgendwann heute reineditiert). Dennoch ein sehr interessanter und beachtenswerter Vorschlag! Die sind nicht gerade Standart, daran denkt nicht jeder.
      @Kisa Aus reiner Neugier heraus - wäre hier etwas dabei gewesen, was du hättest brauchen können? :)
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Windweber ()

    • Schreibfeder schrieb:

      @Windweber: Hi, sorry, dass ich jetzt einmal quasi seitlich eingrätsche, aber ich hätte einige Anmerkungen und Verbesserungen für deine Beiträge. Nicht falsch verstehen, sie sind alle sehr gut und ausführlich, aber einige Kleinigkeiten kann man noch verbessern. Ich fange einfach mal an. ;)

      Spoiler anzeigen

      Windweber schrieb:

      Name: Zwerg (fem. Zwergin oder Zwergenfrau, pl Zwerge)
      Aussehen: Klein, aber breit ("halb so groß wie Menschen aber 1,5-mal so breit" werden sie in der Zwergen-Reihe von Heitz beschrieben), bisweilen gibt es verschiedene "Rassen" mit leicht abweichenden Merkmalen. Meist tragen sie einen langen Bart (bei Frauen wird oft ein Flaum oder gar ein vollwertiger Bart beschrieben). Kleidung weist oft viel Metall auf.
      Besondere Begabungen: Hohe Kraft und eine starke Konstitution (die auch vor Vergiftungen und Krankheiten einen gewissen Schutz bieten kann), viel Mut, Fleiß und handwerkliches Geschick (vor allem im Umgang mit Metall und Stein) zeichnen diese Spezies aus. Sie kann verhältnismäßig viel tragen. Auch kämpferisch werden sie sehr oft als sehr mächtig beschrieben. Sie können problemlos Unmengen Alkohol konsumieren. Ihr Gedächtnis ist oft sehr gut. In alten Sagen oftmals magisch begabt. Hohes Gerechtigkeitsempfinden.

      Heimat: Gebirge, oft auch teilweise oder ganz unterirdisch.
      Werke: Seit dem kleinen Hobbit und HdR absolute Klassiker, die kaum fehlen dürfen, wenn viele Völker beschrieben werden. In wenigen Werken nehmen sie auch die Rolle der "Bösen" ein, wie in der Troll-Reihe von Christoph Hardebusch oder der Ork-Reihe von Michael Peinkofer (und in der darauf basierenden Könige-Reihe). Das sind aber seltene Ausnahmen. In Heitz´ Zwergen-Reihe gibt es teilweise auch "böse" Zwerge.
      Nahrung: Omnivor, bevorzugt aber kräftig-deftig mit Fleisch und Käse und vor allem dem oft berühmten Bier.
      Geschlechter: Männlich-Weiblich, Frauen sind aber oft seltener und genießen hohen Schutz.
      Mythologie: Nordisch

      Eine hohe Gier nach Gold ist oft die Schattenseite dieses Volkes. Sie sind reich und dickköpfig, aber nicht geizig. Sie machen keine Schulden. Hilfsdienste entlohnen sie oft äußerst großzügig.

      Spoiler anzeigen

      Stop, also magisch begabt ist ja mal kompletter schwachsinn, wenn dann eingebundene Runen Magie. Zwerge und Zaubern ist ein Gegensatz, im allgemeinen sollten aller Zwerge die Finger von Magie lassen da kommt nichts gutes raus. Ebenso sind sogar Runenschmiede welche Magie in Runen ziehen und kanalisieren teils verachtet in der eignen Rasse.

      Gerechtigkeitsempfinden könnte von Laien schnell falsch interpretiert werden aber lass mich hier mal Warhammer als allgemeine gute Beschreibung zitieren - "Es gehört zum Wesen der Zwerge eine, ihnen angetane Untat niemals zu vergessen.."

      und weiter "..Um ihrem Durst nach Wiedergutmachung noch mehr Ausdruck zu verleihen, schreiben sie ihre Grolle nieder. Jeder Zwerg besitzt ein persönliches Buch des Grolls, ebenso jeder Klan und jede Wehrstadt. In ihnen werden alle Untaten fein säuberlich niedergeschrieben. Das Große Buch des Grolls befindet sich in den Händen des Hochkönigs und beinhaltet alle Grolle, die das Volk der Zwerge jemals beschloss. Es wird mit dem Blut der Hochkönige geschrieben und strahlt eine Aura des Zorns aus, die jeden Zwerg erfasst. " Das stellt diese absolutes verlangen Rache in ihrem Eigensinn sehr gut dar.

      Demnach füge oder ändere Gerechtigkeitsempfinden doch besser in / mit Rachsüchtig und Nachtragend bzw. Grolle hegenden die sie nicht vergessen, da sie diese auch an ihre Vorfahren übertragen. (Erebor & Smaug; Warhammer; M. Heitz Bücher mit den Fünften)

      Fleiß ist vollkommen okay, als Aussage.

      Geizig sind sie schon, nur untereinander nicht, sie versuchen immer den Möglichst höchsten Profit für sich selbst zu erlangen, sind aber so Loyal einander das sie einheitlich alles geben würden.

      Siehe LotR - Thorin überlässt jedem einen Dreizentel des Schatzes aber den Menschen lässt er nicht mal ihren Anteil obwohl sie nichts getan haben, bei den Elben ebenso mit Thror er wollte mehr für die Weißen Steine von Thranduil. Sie sind geizig sehr sogar, nur eben nicht untereinander. Zwerge sind Nationalisten. :,)

      Und bei Hilfdiensten sind sie sehr zurückhaltend un sparen wo es nur geht, aber wieder eben nicht untereinander außen in kleineren Konkurenz-kämpfen. Alles was Ehere betrifft und Wertschätzung von Arbeit innerhalb der Rasse ist sehr angemessen da sie meist die sowieso richtigen Preise stellen.

      ich würde dich bitten das ein mal zu überarbeiten @Windweber - Das ist nämlich Falsch, zum teil was er ergänzte. Hab es ja auch alles Begründet. Auch und füg Stur und Mürrisch noch als Eigenschaft hinzu, das ist absolut Typisch :,)



      Miran Maerdh!
    • Spoiler anzeigen
      @Dvargvar Habe mich schon gefragt, wann du hier Protest anmeldest. :D In einigen Fantasywelten und in den ursprünglichen Sagen sind Zwerge sehr wohl Magiebegabt und verwenden sie - z.B. in Hennens Die Elfen, auch in Das schwarze Auge haben sie mit ihren Geoden starke Zauberer, die nicht das geringste mit Runen zu tun haben. Dass Zwerge in den meisten Universen Magie misstrauisch gegenüberstehen, habe ich ja geschrieben. Kommt aber oft genug auch anderes vor und diese Beschreibungen sollen universell und nicht nur auf Mittelerde oder WoW (letzteres kenne ich gar nicht, muss ich gestehen) zugeschnitten. Das Aussage, dies wäre teils falsch muss damit leider selbst als falsch gelten. ;) Auch ein gutes Gedächtnis habe ich ja schon erwähnt - könnte man noch mit "besonders für erfahrene Ungerechtigkeiten" ergänzen. Aber je ein Zitat für eine Eigenschaft reicht mir einfach nicht, es sollen hier Klischees gesammelt werden, die in den meisten oder allen Universen Gültigkeit haben oder zumindest in mehreren, dann kann man das mit "bisweilen" oder "manchmal" auch nennen. Das Klischee der Zwerge ist vermutlich eines der stärksten überhaupt, aber sie sind nicht überall völlig gleich.
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Windweber schrieb:

      Spoiler anzeigen
      @Dvargvar Habe mich schon gefragt, wann du hier Protest anmeldest. :D In einigen Fantasywelten und in den ursprünglichen Sagen sind Zwerge sehr wohl Magiebegabt und verwenden sie - z.B. in Hennens Die Elfen, auch in Das schwarze Auge haben sie mit ihren Geoden starke Zauberer, die nicht das geringste mit Runen zu tun haben. Dass Zwerge in den meisten Universen Magie misstrauisch gegenüberstehen, habe ich ja geschrieben. Kommt aber oft genug auch anderes vor und diese Beschreibungen sollen universell und nicht nur auf Mittelerde oder WoW (letzteres kenne ich gar nicht, muss ich gestehen) zugeschnitten. Das Aussage, dies wäre teils falsch muss damit leider selbst als falsch gelten. ;) Auch ein gutes Gedächtnis habe ich ja schon erwähnt - könnte man noch mit "besonders für erfahrene Ungerechtigkeiten" ergänzen. Aber je ein Zitat für eine Eigenschaft reicht mir einfach nicht, es sollen hier Klischees gesammelt werden, die in den meisten oder allen Universen Gültigkeit haben oder zumindest in mehreren, dann kann man das mit "bisweilen" oder "manchmal" auch nennen. Das Klischee der Zwerge ist vermutlich eines der stärksten überhaupt, aber sie sind nicht überall völlig gleich.

      Ich bin mir den DSA Zwergen sehr wohl bewusst.

      Allerdings haben auch diese eine Magieresistenz und gehen ihr eher aus dem Weg (Die Geoden natürlich nicht), nichts desto trotz wollen die meisten nichts mit Magie zu tun haben und gehen denen die sie anwenden aus dem weg. Sagtest du ja.

      Aber mir Fällt kein Universum ein das dies nicht mindestens so Hand habt, demnach sollte man dies kritisch so ergänzen, und ich kenne die aller meisten was Zwerge betrifft.

      Das sie Runen nutzen ist ein Klischee, welches mit dem nutzen von Magie in manchen Universen aufgelistet haben sollten, wie du sagst, eine Klischee Sammlung dies ist ein Klischee, aber eine Ergänzung keine Änderung.

      Ich beziehe mich auf etwa 3 beispiele pro Argument, ich kann auch mehr aufzählen aber die sollten einem das in anderen Universen vor augen führen, und da Klischees von den Klassikern abgeleitet sind, beziehe ich mich auch darauf, weil es eben am nähsten liegt, du beziehst du demnach eher auf ein paar wenn du mir das so an den Kopf wirfst.

      Und sie sind eben Rachsüchtig und vergessen einfach nicht, das ist ein ziemlicher Fakt, ich hab das mit dem Zitat auch nicht Begründet es ist nur ein gute Aussage die es auf den Punkt bringt, ich habe mir so ziemlich das meiste wissen was man sich dieser Rasse bezüglich aneignenkann angeeignet, Ich sagte auch nicht Gerechtigkeits Sinn wäre falsch, allerdings würde ich wie beschrieben, dies noch darum ersetzen das es sich zu einem Groll und meist einer Rachetat mit wiederaneignung des verlust's für die Zwerge gleicht.

      Das ist nicht Falsch, es ist nur nicht ausführlich genug was er ergänzt hat, und wenn du mir sagen möchtest sie würden keinen Runen nutze. Dann muss ich meinen eignene Bogen schreiben :) das ist nun wirklich zu offensichtlich. Das sie nicht überall so zurückgezogen sind ist okay, aber Mürrisch und Stur sollte passen.

      Ansonsten, Magie fällt rar aus - aber sie nutzen sie auch stimmt, wenn man es mal so genau nimmt.

      Wenn du das so zusammen fassen möchtest, dann sollte das da rein mit den Runen.

      Schmiedekunst hast du ja meine ich, und ansonsten.. ja sieh es als ergänzung.

      Das war etwas doof formuliert von mir mit der Magie, natürlich haben sie diese auch außerhalb von Runen.



      Miran Maerdh!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dvargvar ()

    • Ja das meinte ich, ich wollte nur auf die "verbesserung" von Feder eingehen, das würde ich etwa so ausdrücken... 'Seltener' (Universumsabhängig) aber wenn, auch gute magische begabung möglich.

      Nicht ausgeschlossen, aber vom normalen her eher weniger, hast du schon ganz gut geschrieben denke ich, ging mir nur drum das noch mal gesagt zu haben, auch wegen den Runen.
    • Spoiler anzeigen
      Woher genau nimmst du die Runen nochmal? In die Zwerge gibt es das magische Tor mit den Runen, das aber vom Gott Vraccas stammt, nicht von den Zwergen - in dieser Buchreihe gibt es nur einmal später Ambitionen, eine Zwrgenmagierin auszubilden. Die Feuerklinge wird nach einem Rezept der Ubariu geschmiedet, ist also auch nicht zwergisch. Im Herrn der Ringe gibt es die perfekt verstekckte Tür, die sich auf ein elbisches (!) Wort hin öffnet und sie leutet im Mondlicht, was aber auch an einem speziellem Material liegt. Intensiv mit Zwergen beschäftigt sich dann noch Dennis L. McKiernan (der sich teils sehr an die Klischees von der Herr der Ringe hält, z.B. bei den Zwergenfrauen aber abweicht), da kann ich mich jetzt nicht an irgendeine Magie erinnern, In das Schwarze Auge haben die Thorwaler die Runenmagie gepachtet, die Zwerge sind hier wegen des Vorteiles Schwer zu Verzaubern ja sogar besonders unmagisch. Hennens Drachenelfenreihe beschäftigt sich auch sehr mit Zwergen - da haben sie Unterseeboote (!), aber noch keine Magie, aber teils Ambitionen, sie sich anzueignen - bis zu Die Elfen, das lange danach spielt, haben sie sie gemeistert. In der Troll-Reihe sind die Zwerge die Bösen, lange her, das ich das gelesen habem aber an Magie kann ich mich nicht erinnern. Sie schließen aber Verträge mit Menschen, damit diese auf magischem Wege gegen die Trolle vorgehen. In der Könige-Reihe von Michael Peinkofer sind die Zwerge auch die Bösen, mit wenigen Ausnahmen, Widerstandsgruppen, die von ihrem Tyrannischen König mit geschmolzenem Gold übergossen und als Warnung aufgestellt werden - sie haben Panzerschiffe und Feuerwaffen, aber keine Runenmagie. In The Witcher schmieden sie wohl auch mal ein Hexerschwert, die Silbernen werden ja bisweilen mit magischen Runen ausgestattet. Das machen aber wieder die Hexer. Hier sind sie Teil der Anderlinge, der Nichtmenschen als diskriminierte Gruppe der Bevölkerung, die sogar mit Elfen im Kampf für Gerechttigkeit zusammenarbeiten und Terrorgruppen bilden. Dann hätten wir Elfen wie Stahl und die Fortsetzungen - Zwerge sind ein dirkriminiertes, ehemaliges Sklavenvolk ähnlich den Afroamerikanern kurz nach Abschaffung der Sklaverei in Amerika. Dann gibt es noch die Reihe um die Zwerge von Elan-Dhor (Zwergenfluch usw.) - auch da kann ich mich nicht an Runenmagie erinnern. Dann gibt es noch die Eragonreihe - die Feindschaft mit Drachen ist weit weniger intensiv, wenn auch als gewisse Abneigung vorhanden, sie haben einen Riesenkristall - aber Magie nicht, wenn ich mich recht erinnere, auch keine mit Runen.

      Wenn ich mich irre, lasse ich mich sehr gern eines besseren belehren. Aber ganz ahnungslos bin ich nicht, was Fantasyzwerge betrifft (ich hoffe, ich habe keine wichtige Literatur zu dem Thema, die ich gelesen habe, vergessen. Ich habe meine ganze Jugend damit verschwendet - seufz...

      EDIT

      Im kleinen Hobbit heißt es auch im Lied der Zwerge "Far over the misty mountains cold": "The dwarves of yore made mighty spells," ("Die Zwerge der Vergangenheit machten mächtige (Zauber)-Sprüche - ein Hinweis, dass Magie bei ihnen nur vergessen wurde?
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Windweber schrieb:

      Spoiler anzeigen
      Woher genau nimmst du die Runen nochmal? In die Zwerge gibt es das magische Tor mit den Runen, das aber vom Gott Vraccas stammt, nicht von den Zwergen - in dieser Buchreihe gibt es nur einmal später Ambitionen, eine Zwrgenmagierin auszubilden. Die Feuerklinge wird nach einem Rezept der Ubariu geschmiedet, ist also auch nicht zwergisch. Im Herrn der Ringe gibt es die perfekt verstekckte Tür, die sich auf ein elbisches (!) Wort hin öffnet und sie leutet im Mondlicht, was aber auch an einem speziellem Material liegt. Intensiv mit Zwergen beschäftigt sich dann noch Dennis L. McKiernan (der sich teils sehr an die Klischees von der Herr der Ringe hält, z.B. bei den Zwergenfrauen aber abweicht), da kann ich mich jetzt nicht an irgendeine Magie erinnern, In das Schwarze Auge haben die Thorwaler die Runenmagie gepachtet, die Zwerge sind hier wegen des Vorteiles Schwer zu Verzaubern ja sogar besonders unmagisch. Hennens Drachenelfenreihe beschäftigt sich auch sehr mit Zwergen - da haben sie Unterseeboote (!), aber noch keine Magie, aber teils Ambitionen, sie sich anzueignen - bis zu Die Elfen, das lange danach spielt, haben sie sie gemeistert. In der Troll-Reihe sind die Zwerge die Bösen, lange her, das ich das gelesen habem aber an Magie kann ich mich nicht erinnern. Sie schließen aber Verträge mit Menschen, damit diese auf magischem Wege gegen die Trolle vorgehen. In der Könige-Reihe von Michael Peinkofer sind die Zwerge auch die Bösen, mit wenigen Ausnahmen, Widerstandsgruppen, die von ihrem Tyrannischen König mit geschmolzenem Gold übergossen und als Warnung aufgestellt werden - sie haben Panzerschiffe und Feuerwaffen, aber keine Runenmagie. In The Witcher schmieden sie wohl auch mal ein Hexerschwert, die Silbernen werden ja bisweilen mit magischen Runen ausgestattet. Das machen aber wieder die Hexer. Hier sind sie Teil der Anderlinge, der Nichtmenschen als diskriminierte Gruppe der Bevölkerung, die sogar mit Elfen im Kampf für Gerechttigkeit zusammenarbeiten und Terrorgruppen bilden. Dann hätten wir Elfen wie Stahl und die Fortsetzungen - Zwerge sind ein dirkriminiertes, ehemaliges Sklavenvolk ähnlich den Afroamerikanern kurz nach Abschaffung der Sklaverei in Amerika. Dann gibt es noch die Reihe um die Zwerge von Elan-Dhor (Zwergenfluch usw.) - auch da kann ich mich nicht an Runenmagie erinnern. Dann gibt es noch die Eragonreihe - die Feindschaft mit Drachen ist weit weniger intensiv, wenn auch als gewisse Abneigung vorhanden, sie haben einen Riesenkristall - aber Magie nicht, wenn ich mich recht erinnere, auch keine mit Runen.

      Wenn ich mich irre, lasse ich mich sehr gern eines besseren belehren. Aber ganz ahnungslos bin ich nicht, was Fantasyzwerge betrifft (ich hoffe, ich habe keine wichtige Literatur zu dem Thema, die ich gelesen habe, vergessen. Ich habe meine ganze Jugend damit verschwendet - seufz...

      EDIT

      Im kleinen Hobbit heißt es auch im Lied der Zwerge "Far over the misty mountains cold": "The dwarves of yore made mighty spells," ("Die Zwerge der Vergangenheit machten mächtige (Zauber)-Sprüche - ein Hinweis, dass Magie bei ihnen nur vergessen wurde?

      Wie bereits gesagt, ich schließe Normale Magie immer noch nicht aus, stell dies bitte auch nicht immer weiter so dar.

      Das Runen Tor von Khazad Dum war in Elbisch, aber von Zwergen geschmiedet, aus Mithril. Es ist nur in Elbisch, weil es den Elben einlass gewähren soll. Aber Tolkiens Zwerge sind auch eher mein Beispiel für die Grolle und Rachsucht / Gerechtigkeitsempfinden.

      Ich möchte Runen aus diesem Grund dabei haben da sie für Zwerge typisch im zusammen ist, selbst wenn das Tor am Steinernen Torweg der Fünften von Vraccas wäre steht es in Verbindung mit Zwergen und sie nutzen es aktiv. Wie das Tor in Moria. Wie die Pforten in Warhammer.

      Und aus dem Lied diese Quelle zu nehmen, wenn kaum Zwergen Stämme wirklich erklärt wurden aber niemals dort Magie erwähnt wurde, würde ich es nicht als gültigen fakt werten, das ganze Lied ist sehr "Interpretativ" geschrieben, also nichts verwertbares.

      Es ist eben sehr nahe liegend das Runen oft von Zwergen genutzt werden, ebenso zähle ich Runenmagie / Runenschmiedekunst auch Waffen die dadruch eine(n) Besonderen (Magischen) Effekt / Eigenschaft erhalten haben, deshlab sagt ich auch Runenschmiede.

      Magie eben auch. Der Vergleich um das drastischer darzustellen, eben als extrem großes und bekanntes Universum Warhammer Fantasy.

      Das war ja kein Zwang, nur es stellt dieses nutzen gut dar dadurch kann man auf die Nutzung ableiten, in LoTr, In Heitz Werken, in DSA. etc.

      Und Dwemer als "zwerge" beispiel nutzen auch Technik und Magie, sehr ansehlich finde ich.

      Diese Panzer, Dampfmaschinen, Kriegsschiffe und U-Boote finde ich sehr angenehm anzusehen, warhammer nutzt dies auch teils, sonst wo habe ich es immer nur beschränkt mitbekommen.

      Also ist der Fakt das Zwerge sehr oft mit Runen in Verbindung stehen, diese nutzen und teils (Universumsbedingt) auch erschaffen zumal auch mit Magie Einbindung wieder abhängig vom Universum.

      Dies schließt weder die Nutzung von Magie noch von Technik im Normalfall aus.

      Bezogen auf große Universen welche Klischees darstellen, ist das nun mal so. Und da es klischees sind beziehe ich mich auf die großen (Gesamte Warhammer Reihe als größten Vertreter, jeweils noch kleinere Inbegriffen - Google ist dein Freund) sollte wohl logisch sein, ich kann aber auch ins Detail mit 'kleineren / nicht so bekannten oder nicht so ausführlichen ' Werken gehen, aber wie gesagt für kleinere kann Google die helfen. Und da es nun mal nicht all zu viele riesige dafür aber sehr umfassende Vertreter gibt, ist es ein gutes Argument Warhammer hier einzuwerfen, da es mit Heitz Roman, DSA(In Deutschland) und LotR die Giganten darstellt.



      Warcraft lass ich da du es nicht kennst mal außen vor
    • Windweber schrieb:

      Besondere Begabungen: Hohe Kraft und eine starke Konstitution (die auch vor Vergiftungen und Krankheiten einen gewissen Schutz bieten kann), viel Mut, Fleiß und handwerkliches Geschick (vor allem im Umgang mit Metall und Stein) zeichnen diese Spezies aus. Sie kann verhältnismäßig viel tragen. Auch kämpferisch wrden sie sehr oft als sehr mächtig beschrieben. Sie können problemlos Unmengen Alkohol konsumieren. Ihr Gedächtnis ist oft sehr gut. In alten Sagen sind sie oft magisch begabt, in der modernen Fantasy stehen sie Magie dagegen oft ablehnend gegenüber. Hohes Gerechtigkeitsempfinden.
      Und Magie Resistenz kein Klassiker?

      Sogar in den Tolkiens Werken haben die Ringe der Macht keinen direkten Einfluss auf sie, welche von einer sehr Staken alten Macht erschaffen sind, nicht ganz unbeeinflusst, aber deutlich weniger als bei Menschen und Elben.
    • Spoiler anzeigen
      Die Dwemer sind natürlich ein sehr spezieller Fall. So sind sie z.B. Elfen (es gibt in The Eldar Scrolls ja nur Mer, also Elfen, Menschen und das "Beastfolk" wie Argonier, Kajit, Goblins, Rikklinge usw. Viel kann man nicht über sie sagen, da sie ja lange vor allen Spielen verschwunden sind - aber sie müssen sehr große magische Macht gehabt haben.
      Ich ergänze die Runen, wenn es dir Frieden bringt. :)

      Dvargvar schrieb:

      Und Magie Resistenz kein Klassiker?
      Da hast du allerdings Recht, auch in der Zwergen-Reihe von Heitz sind ihre Geister kaum zu beeinflussen, weder vom Anblick der Unauslöschlichen (die sie dann auslöschen) noch von der mächtigen Magie der Bodiker oder wie sie heißen. In DSA weisen sie eine hohe Magieresistenz und den Vorteil Schwer zu verzaubern auf. Im Herrn der Ringe scheinen sie weniger Widerstandsfähig gegen die Macht der Ringe zu sein als die Hobbits, aber deutlich mehr als die Menschen.
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa

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    • Nur um das mal kurz zwischenrein zu werfen: Ihr wisst, dass es hier um FANTASYrassen geht? :D Das beudetet, sie sind erfunden. Das wiederum bedeutet, dass wenn ich eine Geschichte schreibe, in der Zwergen mit ihren Augen Feuer spucken können und drei Beine besitzen, dann ist das genauso "korrekt" wie wenn einer kleine, rohaarige Menschen mit Goldgier beschreibt.

      Hier kann man nichts mit Quellen und "Autor A und B machen es aber so" oder "auf Fanseite XY steht aber, dass..." belegen. Deswegen finde ich es ziemlich kleinlich, so eine ellenlange Diskussion zu führen, ob ein grober Charakterbogen jetzt 100% korrekt ist oder nicht.

      Man könnte das doch vielleicht extra diskutieren? "Welche verschiedenen Ausprägungen von Fantasyrassen gibt es?" z.B.? Das hier ist ja eher als Kurzübersicht gedacht, wenn man in seiner Geschichte mal ein neues Wesen einführen will oder so.


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • Also bevor sich hier alle in irgendeinem sinnlosen Streit verzetteln:

      Es gibt keine allgemeingültige Definition wie eine Fantasyrasse ist oder zu sein hat.
      Meiner Meinung nach kann man in diesem Thread maximal aufzeigen wie etwas wann und wo und von wem gehandhabt wurde, bzw was mythologisch ungefähr mit Wesen in Verbindung gebracht wurde.
      Und an diesem passenden Punkt möchte ich noch anmerken, dass mythologisch betrachtet Elfen und Feen genau spiegelverkehrt gehandhabt wurden (Elfen kleine Flatterdinger, Feen große Krieger und Zauberer)
      - Große Männer werden im Feuer geschmiedet. Das Privileg der Kleineren ist es, das Feuer zu entfachen. -

      - nur ein Irrer steigt in das Raumschiff eines Verrückten -