(Neufassung) Lion Heart - Ruf der Seelen

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    • Interessante Variante.
      Die aktuelle Version ist recht gut, auch wenn in der alten Variante die Vierecksbeziehung besser rüberkam. Hier sind jetzt schon alle Beziehungsfragen klar und auch, wer der Boss ist. In der alten Variante kuschte Tony und Dyan nicht so vor Kane, auch wenn die Charakterisierung der beiden dir sonst in der aktuellen Variante besser gelungen ist.

      Den einzigen groben Fehler war:
      „Ich denke, dass ihre Fähigkeiten"
      Der General sie'z Wi nicht. ;)

      Ansonsten noch ien paar Kleinigkeiten.
      Spoiler anzeigen

      Kisa schrieb:

      Aber es gibt dich bestimmt noch einen Hacken
      *Haken

      Kisa schrieb:

      panische angst von Witanie. Er hatte mit ihr seit Jahren daran gearbeitet die angst angesichts ihres Vaters
      *Angst *Angst

      Kisa schrieb:

      Bleib ruhig! Du darfst dir deine angst
      *Angst

      Kisa schrieb:

      fragend na den Soldaten
      Buchstabendreher

      Kisa schrieb:

      Witanie damit in die enge trieb.
      *Enge
    • Spoiler anzeigen


      Kisa schrieb:

      Kane fluchte innerlich über die panische angst von Witanie. Er hatte mit ihr seit Jahren daran gearbeitet die angst angesichts ihres Vaters, wenn man ihn denn so nennen konnte, zu bekämpfen. Wie es schien hatten diese Anstrengungen noch keine wirkliche Wirkung erzielt.
      groß

      Kisa schrieb:

      Bleib ruhig! Du darfst dir deine angst von ihm nicht anmerken lassen, sonst sitzt dir gleich Lookchild oder sein Schoßhündchen im Nacken
      groß

      Kisa schrieb:

      Stimmt auch wieder. Versuch da einfach weg zukommen ohne aufsehen zu erregen, Kleines. Wir sind bald bei dir.
      groß

      Kisa schrieb:

      Witanie war unterdessen alleine mit der Person, welche sie am Arm gepackt hatte und aus dem Ballsaal gezehrt hatte. sie wurde in den verlassenen Raum gestoßen.
      groß

      Kisa schrieb:

      „Was willst du?“, wandte sie sich fragend na den Soldaten, der ihr den einzigen Fluchtweg aus dem Raum versperrte.
      an

      Kisa schrieb:

      „Ich will wissen, was du planst, Kätzchen“, erwiderte er, wobei er einen Schritt weite rauf sie zu kam und Witanie damit in die enge trieb.
      weiter auf

      Kisa schrieb:

      ich weiß nicht genau was ihr plant, aber ich weiß, dass ihr es tut und um genau das zu verhindern, bin ich da und na ja, sagen wir mal ein alter Bekannter von dir.“
      groß

      Kisa schrieb:

      „Ein alter Bekannter? Von mir?“, Verwirrt blickte sie ihn an.
      entweder Komma weg, oder klein

      Kisa schrieb:

      Er ist hier, Kane, wisperte Witanies mentale stimme in Kanes Kopf.
      groß

      Kisa schrieb:

      Kann ich nicht, wehrte sie vollkommen pansch ab und machte dicht. In ihren Verstand drang nichts mehr vor, wenn man von ihren panischen Gedanken absah.
      panisch, allerdings ist das gleich Wort auch in dem darauffolgenden Satz. Das Rote würde ich also einfach weglassen. ^^

      Kisa schrieb:

      Wir sind in wenigen Minuten bei dir, Baby. Halt durch, verklang Kanes stimme am Rande ihrer Panik und teilte ihr mit, dass sie nicht mehr alleine war. Nie mehr.
      groß

      Sehr schön der Teil. Mir gefallen die Reaktionen der einzelnen Charaktere sehr gut und man merkt jetzt auch, dass Dyan und Tony mehr die lieben "Brüder" sind und Kane Witanies große Liebe. ;) Ein wenig schade ist es zwar, dass man das von Anfang an so weiß und damit der Überraschungseffekt etwas verloren geht, aber so weit ich mich erinnern kann, war das in der alten VErsion doch ähnlich, oder?
      Ich mag es jedenfalls und bin gespannt, wie es weiter geht. ^^

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
    • Hi Kisa ^^
      Ich hatte länger nicht mehr Zeit zu lesen aber ich hab aufgeholt ^^
      Mir sind im 2 der drei neuen Teile auch ein paar Fehler aufgefallen aber Kyelia hat ja schon gründlich Vorarbeit geleistet ^^
      Vom Inhaltlichen her gefällt mir die Fassung auch besser.
      James ist ja auch eine "neue" Erfindung von dir, der alles nochmal spannender macht, genau wie Wis Vater jetzt auf den Plan zu rufen ^^
      Bin gespannt wie es weiter geht, denn ab jetzt beginnt die Geschichte neu zu werden ^^
      Sehr gut!

      Achja xD Gut finde ich auch, dass die Beziehung zu den drei geklärt ist. Im alten Teil fand ich persönlich alles.ein bisschen zu viel des Guten, weil sie.ja alle drei völlig gleich behandelt hat. Weiter finde ich klingt Wis Liebe zu Kane erwachsener als in der ersten Fassung :thumbsup:
      Menschen, die von sich behaupten, sie seien "positiv bekloppt", sind meistens einfach nur negativ grenzdebil.
      Patrick Salmen

      Jeder ist seines Glückes Schmied. Aber nicht jeder ist Schmied.
      Till Reiners
    • Kyelia schrieb:

      Sehr schön der Teil. Mir gefallen die Reaktionen der einzelnen Charaktere sehr gut und man merkt jetzt auch, dass Dyan und Tony mehr die lieben "Brüder" sind und Kane Witanies große Liebe. Ein wenig schade ist es zwar, dass man das von Anfang an so weiß und damit der Überraschungseffekt etwas verloren geht, aber so weit ich mich erinnern kann, war das in der alten VErsion doch ähnlich, oder?
      Ich mag es jedenfalls und bin gespannt, wie es weiter geht.
      JA, das mit der Beziehung war ähnlich, allerdings habe ich mich da schwerer mit getan es deutlich zu zeigen, weil Kane Witanie auf der einen Seite wirklich liebt, aber auf der anderen Seite nicht zugeben kann, dass er diese Gefühle für sie hat, weil Lookchild genau das immer ausgenutzt hat, um die beiden effektiv bestrafen zu können, als sie noch in den Laboren war. Das hängt ihm nach und daher hat er einfach Schwierigkeiten zu zugeben was er empfindet. Das genau rüber zubringen, brauche ich noch etwas, aber ich denke, dass werde ich in den nächsten Teilen auch hinbekommen. :D

      Im Allgemeinen Danke ich euch mal wieder für die Korrekturen und das Lob. Die korrigierten Versionen der Teile werde ich innerhalb der Woche online stellen, wenn ich dazu gekommen bin, sie in meinem Word- Dokument zu verbessern. :D Außerdem habe ich schön vorgearbeitet heute, sodass euch die nächsten zwei Tage noch ein neues Kapitel erwartet und anschließend müsst ihr dann leider wieder bis zum Wochenende warten, aber das gibt anderen wie @Jennagon beispielsweise immer genügend Zeit um aufzuholen und ihre Meinung kundzutun :D

      LG
      Kisa
    • Da ihr alle schon kommentiert habt, haue ich gleich noch einmal einen weiteren Teil raus und freue mich schon auf eure Kommentare :D


      Die Flucht



      „Wie geht es meinem kleinen Balg“, wandte sich Richard Heart mit tiefer, ätzender und wissentlich verletzender Stimme an seine Tochter.
      Witanie antwortete nicht, sondern schwieg, während sie ihren Vater mit großen, amethystfarbenen Augen anschaute und versuchte zu erkennen, was ihre verstorbene Mutter jemals an ihm gefunden hatte. Der Mann schien immer aus purem Eis zu bestehen, so kalt war er immer.
      „Antworte mir!“, befahl er Witanie in der stimme, mit der er ein gesamtes NAVY Schiff kommandierte.
      Er brüllte Befehle und schrie diese auch seiner Tochter zu. Arbeit und Privatleben konnte er noch nie trennen und hatte es nach dem Tod seiner Frau auch nicht mehr versucht.
      „Gut, Sir“, gab Witanie mit dünner Stimme zurück, was ihn gleich die Augen zusammenkneifen ließ. Er hatte Blut gewittert und würde diese Spur der Schwäche, welche sie ihm eben gezeigt hatte, gnadenlos verfolgen. Beeilt euch, Kane, sonst werde ich wahrscheinlich nicht mehr leben, wenn ihr hier ankommt. Mein Vater nimmt mich in die Mangel und das wird eich nicht allzu lange durchhalten können.
      Dreißig Sekunden dann sind wir da ich kann dich durchs Fenster sehen. Geh zur Seite und schließ die Augen.
      Die Augen schließen?
      Vertrau mir, Kleines, wisperte Kanes stimme in ihrem Verstand und bat ihm blind zu vertrauen.
      Keinem vertraute sie so sehr wie diesem Mann deshalb tat sie auch genau das, worum er sie gebeten hatte. Sie trat ein Stück zur Seite und schloss anschließend die Augen, als sie sah, wie Richard mit drohenden Schritten auf sie zukam.
      Das einzige was sie noch wirklich wahrnahm, war das warme Gefühl der Nähe von Kane und das summende Knurren in ihrem Inneren, das alles zu übertönen versuchte, was Tony, Dyan und Kane anrichteten. Als sie in ihrer verwandelten Gestalt durch das Fenster gesprungen kamen und gemeinsam Admiral Richard Heart angriffen, welcher sich ihr immer weiter genähert hatte.
      Witanie heilt ihre amethystfarbenen Augen vertrauensvoll geschlossen, während um sie herum das reinste Chaos ausbrach. Das Knurren und Fauchen der Raubkatzen hallte durch den leeren Raum. Als Witanie am Arm gepackt wurde, riss sie aufgeschreckt die Augen auf und blickte an der Hand den Arm hinauf, bis sie demjenigen direkt ins Gesicht sehen konnte und dabei James entdeckte.
      „Lass mich los!“, verlangte sie von ihm und versuchte ihren Arm aus seinem festen Griff zu reißen und damit zu befreien. Allerdings war James nicht gerade ein Schwächling und deshalb konnte sie ihren Arm auch nicht so leicht aus seinem Griff entwinden.
      „Davon träumst du“, gab er zurück und verstärkte seinen Griff nur umso mehr.
      „Nicht einmal, wenn du der letzte Mensch auf Erden wärst“, zischte Witanie, riss ihren Arm mit aller Gewalt los, um sich dann in ihrem langen veilchenblauen Kleid auf den Soldaten zu stürzen, der gerade im Begriff war seine Waffe aus dem Holster an seiner Hüfte zu ziehen.
      Als James seine Smith & Wesson auf Witanie richtete, reagierte sie mit den Instinkten eines, seit der Kindheit ausgebildeten, Soldaten. Sie griff mit ihren Händen blitzschnell nach dem Pistolenlauf, wandte ihn geschickt aus James´ Händen und richtete den Lauf seiner eigenen Waffe direkt auf seinen Kopf. Sie zielte direkt zwischen seine kalten, schwarzen Augen, die zu jeder Sekunde des Tages gnadenlos und gefühllos dreinblickten.
      „Du bist schnell, dass muss ich dir lassen, Kätzchen, aber wir wissen beide, dass du das kämpfen nicht im Blut hast.“
      „Ich bin eine Löwenwandlerin. Natürlich liegt dir das kämpfen im Blut, du Bastard!“
      „Wer von uns beiden ist hier der Bastard, Kätzchen?!“
      Witanie zuckte leicht zusammen bei dieser Erinnerung. Die Schwangerschaft ihrer Mutter war nicht geplant gewesen, genauso wenig wie ihre Geburt von ihrem Vater nicht gewollt gewesen war und dennoch war sie am Leben undgenau das, was James sie geschimpft hatte einen Bastard. Alleine aus dem Grund, weil ihre Eltern bei ihrer Geburt nicht verheiratet waren. Den Bund der Ehe waren sie erst eingegangen, als Witanie drei Jahre alt war. Und knapp ein Jahr später war ihre Mutter gestorben. Ein Autounfall als sie Witanie von ihrer Tagesmutter abgeholt hatte. Genau diesem Umstand verdankte Witanie es, dass Richard ihr die Schuld am Tod seiner Frau gab.
      „Halt die Klappe!“ Witanies Hand zitterte leicht, als ihr Verstand von Erinnerungen und Gefühlen überschwemmt wurde, was James zum Anlass nahm ihr die Waffe wieder zu entwinden. Doch bevor er das schaffen konnte, wurde er von Tony angerempelt und Witanie gelang es wieder sich zu fangen und drückte den Hahn der Pistole ab.
      James blickte an seinem erstarrten Körper hinunter als der Knall, der abgefeuerten Kugel, durch den mittlerweile komplett leeren Raum hallte. Denn Kane war zusammen mit Richard Heart durch die geschlossenen Türen gebrochen. Dieser Tumult hatte das Sicherheitspersonal af den Plan gerufen, um welche sich Dyan und Tony kümmerten.
      James wandte seinen entgeisterten und fast schon entsetztem Blick ihr zu, während er seine Hand auf seinen Bauch presste, auf die Schusswunde, die wesentlich tiefer war, als Witanie sie eigentlich angedacht hatte. James versuchte mit seiner Hand den Blutfluss zu stoppen und sackte dann auf die Knie und fiel anschließend mit dem Gesicht voran auf den kalten Holzboden des leeren Zimmers.
      Kleines? Fragte Kanes besorgte, mentale Stimme in ihrem Kopf, wobei er leicht außer Atem klang. Fast so, als wenn er gerade durch eine wand gekracht wäre.
      Alles gut. Ich habe nur gerade auf James geschossen, versicherte Witanie dem anderen Löwenwandler.
      Gut gemacht, stimmten alle drei Männer in ihrem Schädel zu und wandten sich dann wieder ihren jeweiligen Kämpfen zu.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kisa () aus folgendem Grund: Korrektur

    • Spoiler anzeigen


      Kisa schrieb:

      „Antworte mir!“, befahl er Witanie in der stimme, mit der er ein gesamtes NAVY Schiff kommandierte
      groß

      Kisa schrieb:

      Beeilt euch, Kane, sonst werde ich wahrscheinlich nicht mehr leben, wenn ihr hier ankommt. Mein Vater nimmt mich in die Mangel und das wird eich nicht allzu lange durchhalten können.
      werde ich

      Kisa schrieb:

      Dreißig Sekunden dann sind wir da (Komma) ich kann dich durchs Fenster sehen. Geh zur Seite und schließ die Augen.

      Kisa schrieb:

      Vertrau mir, Kleines, wisperte Kanes stimme in ihrem Verstand und bat ihm blind zu vertrauen.
      groß

      Kisa schrieb:

      sie trat ein stück zur Seite und schloss anschließend die Augen, als sie sah, wie Richard mit drohenden Schritten auf sie zukam.
      beides groß

      Kisa schrieb:

      „Ich bin eine Löwenwandlerin. Natürlich liegt dir das kämpfen im Blut, Du Bastard!“
      mir; groß; klein

      Kisa schrieb:

      Die Schwangerschaft ihrer Mutter war nicht geplant gewesen, genauso wenig wie ihre Geburt von ihrem Vater nicht gewollt gewesen war und dennoch war sie am Leben und_genau das, was James sie geschimpft hatte (Komma?) einen Bastard.
      entweder "genauso wie ihre Geburt von ihrem Vater nicht gewollt gewesen war" oder "genauso wenig wie die Geburt von ihrem Vater gewollt gewesen war"
      Leerzeichen
      ein

      Kisa schrieb:

      Dieser Tumult hatte das Sicherheitspersonal af den Plan gerufen, um welche sich Dyan und Tony kümmerten.
      auf

      Kisa schrieb:

      James versuchte mit seiner hand den Blutfluss zu stoppen und sackte dann auf die Knie und fiel anschließend mit dem Gesicht voran auf den kalten Holzboden des leeren Zimmers.
      groß

      Kisa schrieb:

      Kleines? (Komma und klein) Fragte Kanes besorgte, mentale Stimme in ihrem Kopf, wobei er leicht außer Atem klang. Fast so, als wenn er gerade durch eine wand gekracht wäre.

      Dann mach ich gleich nochmal. ^^ Wieder ein sehr schöner Teil. Bisher ist die Handlung ja doch noch relativ gleich (natürlich mit einigen Änderungen), aber ich habe das Gefühl, dass sich zukünftig einiges ändern wird und darauf bin ich schon sehr gespannt. ^^
      Zumindest haben die Vier nun endlich ihre lang ersehnte Chance ihrem persönlichen Alptraum zu entkommen.
      Was ich mich auch schon im letzten Teil gefragt habe. Was passiert eigentlich mit den ganzen anderen Rekruten? Bleiben die zurück? Dann ist das ja schon ziemlich eigensinnig von der kleinen Truppe. Natürlich können sie nicht an alle denken, aber dennoch tun mir die Verbliebenen leid... ;(

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
    • Das ist eine Sache die im Verlauf der Geschichte noch eine Rolle spielt, allerdings sind wir in der Originalversion nicht so weit gekommen, als das ihr soweit hättet lesen können und das ist ein wichtiger Punkt der am Ende der Geschichte eine große Rolle spielt, weil da dann noch mehr Figuren ins Spiel kommen die im Verlauf der anderen Geschichten eine bedeutende Rolle spielen werden. :D

      LG
      Kisa
    • Finde ich auch sehr gut ^^
      Am Handy Fehler suchen ist lästig deswegen lasse.ich es einfach ^^
      Ich finde gut, dass Wi diesmal mehr gemacht hat als blöd rumzustehen und zu warten bis die Kerle alles reißen ^^ schließlich hat sie als Soldatin ja auch einiges auf dem Kasten ^^
      Schön ist auch, dass du mehr als in der alten Fassung über Wis Vergangenheit erzählst aber das Richard mal zu etwas wie Liebe fähig gewesen sein soll? Der ist so ein Ekelpaket xD
      Menschen, die von sich behaupten, sie seien "positiv bekloppt", sind meistens einfach nur negativ grenzdebil.
      Patrick Salmen

      Jeder ist seines Glückes Schmied. Aber nicht jeder ist Schmied.
      Till Reiners
    • @Miri danke für deinen Kommentar und es ist schön, dass dir der Admrial auch so zu wider ist wie mir. ich muss mich an der einen oder anderen Stelle echt anstrengen, damit er die ganze Zeit wie das Arschloch vom Dienst rüberkommt. Aber ich muss ehrlich sein, dieses Mal geht mir die Geschichte wesentlich leichter von der HAnd, als beim letzten Mal.

      Deshalb gibt es jetzt auch einen neuen Teil und ich hoffe, dass auch dieser so sehr überzeugt wie der letzte :D


      Während die anderen kämpften, machtesich Witanie daran in den Ballsaal zu gelangen, um den Männern zu helfen, damitsie gemeinsam fliehen konnten. Wenn sie dabei auch noch die Gelegenheit bekamenJonathan Lookchild auszuschalten dann war es ihr nur recht.
      Sie betratgerade den Saal, als sie etwas auf sich zu sausen sah. Nur wenige Sekunden,bevor die Faust auf ihre Wange traf, konnte sie diese erst identifizieren.Durch die Wucht des Schlages wurde sie auf den Boden gerissen. Hinter demSchlag hatte eine enorme Kraft und Wut gesteckt, wenn man dann noch ihreÜberraschung aufgrund des Schlages mitzählte, war es kein Wunder das sie aufden Boden fiel und sich ihre schmerzende, gerötete Wange hielt. In ihremMundwinkel hatte sich etwas Blut gebildet, welches sie sich mit dem Handrückenwegwischte, als sie den Kopf hob und dem Mann direkt ins Gesicht sah und darindie miese Visage ihres Vaters erkannte.
      Witanie hatte das Gefühl, dass die Weltstill stand und das sich nichts und niemand im Ballsaal bewegte, seitdem dieFaust ihres Vaters, ihres Samenspenders, auf ihre Wange getroffen war. Siehatte ihren trotzigen Gesichtsausdruck aufgesetzt mit dem sie ihrem Vater immerbegegnete, wenn sie sich nicht gerade zu Tode fürchtete.
      „Du hast mich zum letzten Mal beleidigtund in aller Öffentlichkeit lächerlich gemacht, Marine!“
      „Ich bin keiner deiner Marines, sonderndeine verfluchte Tochter!“
      „Meine Tochter würde sich kommentarlosden Befehlen ihres Vorgesetzten fügen und nicht rebellieren.“
      „Das tue ich. Ich folge den Befehlenmeines Captains“, erwiderte Witanie schlicht und erhob sich langsam wieder aufdie Beine und stellte sich ihrem Vater.
      „Deinem Captain?“
      „Ja, dreh dich um, dann wirst du ihnsehen“, erklärte sie ihm viel gelassener als sie in Wirklichkeit war.
      Richard Heart folgte der Aufforderungseiner Tochter und drehte sich um, wo er Kane erblickte, wie er in seinerLöwengestalt kurzen Prozess mit einem von Jonathans Sicherheitsmännern machte,die mittlerweile auf das Anwesen des amerikanischen Präsidenten gestürmthatten. Der Admiral drehte sich wieder zu seiner Tochter um. „Dieses Vieh hättemich beinahe umgebracht und du nennst ihn deinen Captain“, fuhr er Witanie an.
      Schade, dass es Kane nicht gelungen istihm den Gar auszumachen,bemerkte Dyan, während er einen leblosen Körper von sich schleuderte dun nunfragend zu Witanie schaute, ob sie Hilfe mit ihrem Vater brauchte. Doch Witanieschüttelte leicht den Kopf um Dyan zu signalisieren, dass sie das schon alleinehinbekommen würde.
      „Ja, genaudieser“, stimmte sie mit ihrer geballten Faust ausholte und sie dann auf dasKinn ihres Vaters niedersausen ließ. Sie zahlte es ihm mit gleicher Münze heim.
      Der Admiraltaumelte überrascht von seiner Tochter weg und verschaffte Witanie damitgenügend Zeit ihr Messer zu zücken, welches sie in einem unauffälligen Holsteran ihrem Oberschenkel unter ihrem Kleid getragen hatte.
      Witanie ging genau mit diesem Messerauf ihren Vater los und schaffte es ihm einige Verletzungen beizubringen,allerdings nicht ihn ernsthaft zu verletzten, aber es verschaffte ihr und denanderen genügend Zeit, damit sie wieder in den leeren Raum zurückkehren konnte,um von dort aus, aus dem Fenster zu fliehen.
      Bewegt euch, befahl Kane den anderen auf mentalemWeg. Lasst uns von hier verschwinden, bevor noch mehr Sicherheitsleutekommen, die wir umbringen müssen, um hier lebend raus zukommen.
      Die anderen stimmten zu und machtensich daran zu verschwinden, während sich Witanie von ihrem Vater befreite undden Männern hektisch folgte. Wir müssen uns beeilen, sonst haben wir meinenVater an unseren Ärschen kleben.
      Wohl wahr, stimmte Dyan zu, während er hinterTony aus dem Fenster sprang und elegant auf seinen Tigerpfoten landete.
      Spring auf, forderte Kane Witanie auf seinenRücken zu steigen. Gemeinsam sprangen sie aus dem Fenster und setzten sich dannan die spitze der Fluchttruppe, de vor dem Sicherheitspersonal flüchteten undzur Mauer rannten, um darüber zu klettern und endgültig den Fängen vonLookchild zu entkommen.
      Wir sahen, wir siegten und wir tratenin Ärsche, meldetesich Tony siegreich zu Wort, als sie über die Mauer kletterten und auf deranderen Seite wieder hinunter sprangen, um ihre Flucht fortzusetzen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Kisa () aus folgendem Grund: Korrektur der Leerzeichen & allgemeine Korrektur

    • Hi Kisa ^^
      Bei dir haben sich wieder mal.einige Leerzeichen verflüchtigt xD
      An einer Stelle (ich hab's Handy deswegen kein Zitat) an der Stelle wo Wi ihrem Vater zustimmt und dann boxt ergibt der Satz bach der wörtlichen Rede keinen sinn xD vielleicht sucht den.jemand noch raus ^^

      Also der Admiral ist mir immer mehr zu wider! Gut gelungen auf jeden Fall ^^
      Sonst nicht viel zu sagen, bis hier hin kennt man es ja noch ^^
      Menschen, die von sich behaupten, sie seien "positiv bekloppt", sind meistens einfach nur negativ grenzdebil.
      Patrick Salmen

      Jeder ist seines Glückes Schmied. Aber nicht jeder ist Schmied.
      Till Reiners
    • Spoiler anzeigen


      Kisa schrieb:

      Richard Heart folgte der Aufforderungseiner Tochter und drehte sich um, wo er Kane erblickte, wie er in seinerLöwengestalt kurzen Prozess mit einem von Jonathans Sicherheitsmännern machte,die mittlerweile auf das Anwesen des amerikanischen Präsidenten gestürmthatten.
      waren

      Kisa schrieb:

      Schade, dass es kane nicht gelungen istihm den Gar auszumachen,bemerkte Dyan, während er einen leblosen Körper von sich schleuderte dun nunfragend zu Witanie schaute, ob sie Hilfe mit ihrem Vater brauchte.
      groß

      Kisa schrieb:

      „Ja, genaudieser“, stimmte sie mit ihrer geballten Faust ausholte und sie dann auf dasKinn ihres Vaters niedersausen ließ. Sie zahlte es ihm mit gleicher Münze heim.
      Ich fürchte hier sind dir ein paar Worte verloren gegangen...
      Vorschlag: stimmte sie ihm zu, während sie mit ihrer geballten Faust ausholte.

      Kisa schrieb:

      Gemeinsam sprangen sie aus dem Fenster und setzten sich dannan die spitze der Fluchttruppe, de vor dem Sicherheitspersonal flüchteten undzur Mauer rannten, um darüber zu klettern und endgültig den Fängen vonLookchild zu entkommen.
      die

      Tja, da haben sich mal wieder ein paar Leerzeichen vom Acker gemacht. Da das zu viele waren, habe ich das mal nicht rausgesucht. ^^
      Ansonsten ein schöner Teil und ich empfand es als Genugtuung, dass Witanie ihrem Vater schön eine mitgegeben hat. Er lebt zwar noch und das verspricht, dass es noch Ärger geben wird, aber immerhin konnten sie erst einmal fliehen. Aber wirklich sicher sind sie ja erst, wenn sie ihre Chips los sind.
      Ich bin gespannt, wie es jetzt weiter geht. Genauso, wie im alten Teil oder ganz anders? Ich lasse mich überraschen. ^^

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
    • So jetzt geht es weiter, das mit den Leerzeichen werde ich zusammen mit den anderen Korrekturen noch machen, irgendwie scheine ich diese Woche wirklich nicht dazu zu kommen, ebenso wie die Zeichnung die ich noch fertig machen muss, damit ihr euch die Umgebung besser vorstellen könnt, naja wenn sie etwas später kommt, ist das hoffentlich auch nicht so schlimm, aber jetzt erst einmal zum nächsten Teil. Bevor du das anmerkst @Kyelia das mit den Chips habe ich in diesem Kapitel nicht mehr untergebracht, aber es folgt im nächsten, welches es am Samstag geben wird :D Hoffe, dass stört dich jetzt nicht.
      Jetzt aber erst einmal weiter im Text ....



      In den Hollywood Hills gab es kaum Häuser, die Privatpersonen gehörten. Da fielen die drei Raubkatzen nicht auf, welche die Hills zum geheimen Militärflughafen entlang rannten.
      Dieser Flughafen war kaum einem Menschen bekannt, der nicht auf diesem arbeitete. Einige hochrangige Tiere in der Regierung wussten zwar davon, aber schenkten ihm kaum Beachtung, weil die Army von dort aus, nur einige wenige Transporte abwickelte. Meistens wurden dort nur Maschinen gewartet, aber einige von ihnen flogen in den Nahen Osten.
      Witanies Herz raste wie verrückt, als sie sich an das Mähnenfell von Kane krallte. Sie hatte immer noch einen hohen Adrenalinspiegel, der durch die Begegnung mit ihrem Vater angeregt worden war. Zudem witterten ihre Hände, weil sie selber noch nicht wirklich fassen konnte, dass sie sich ihm gestellt hatte und dabei sogar handgreiflich geworden war. Auch der Schuss, den sie auf James abgegeben hatte, rieselte erst jetzt, wo sich das Adrenalin wieder abbaute, wirklich in ihren Verstand, sodass sie das Erlebte nun erst richtig realisierte.
      Dabei beschleunigte sich ihre Atmung und sie musste das rebellieren ihres Magens unter Kontrolle bringen. Dieser begehrte auf und wollte sich in seiner ekligen Vielfalt entleeren, als sich das verblüffte und schmerzverzerrte Gesicht von James vor ihre Augen schob.
      Kleines, bleib bei mir. Nicht abdriften, konzentrier dich auf etwas anderes. Etwas schönes. Du darfst darüber nicht weiter nachdenken, schlich sich Kanes sanfte, beruhigende mentale Stimme in ihren überforderten Verstand.
      Ich kann seinen Gesichtsausdruck nicht vergessen, kane. Ich habe ihn getötet, erwiderte Witanie verzweifelt.
      Du hattest keine andere Wahl, Baby. Anderenfalls würdest du dort liegen mit einer vermutlich tödlichen Schusswunde. Du hast dich nur selbst verteidigt.
      Das beruhigt mich kein bisschen, Kane.
      Ich weiß, Kleines, aber tu mir den Gefallen und konzentrier dich auf etwas anderes. Beispielsweise auf dein neues Leben in Freiheit.
      Kane begann zu schnurren, um Witanie damit zu beruhigen und ihr ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Das Schnurren verleitete Witanie dazu, dass sie sich enger an seinen rücken schmiegte und ihr Gesicht dabei in seiner weichen Mähne vergrub. Während sie ihr Gesicht in seinem Fell verbarg, kullerten ihr einige Tränen über die Wangen, die von der emotionalen Belastung des heutigen abends herrührten.
      Durch das ablenkende Schnurren vergingen die Minuten der Flucht zum Flughafen schnell. Als Kane stehen blieb, krabbelte Witanie von seinem Rücken und wandte den drei männlichen Wandlern den Rücken zu, als sie sich in ihre menschlichen Gestalten zurückverwandelten. Dabei standen sie innerhalb von wenigen Sekunden Splitterfaser nacktvor Witanie.
      „Habt ihr irgendwas das ihr überziehen könnt, oder muss ich die ganze Zeit mit geschlossenen Augen durch die Gegend laufen?“, wandte sie sich an die Männer.
      „Du kannst die Augen ruhig auf machen. Du würdest nichts zu sehen bekommen, dass du innerhalb der letzten Jahre noch nicht gesehen hättest“, kommentierte Tony gelassen.
      „Mag sein, aber da waren wir noch n den Laboren und hatten keine andere Wahl. Lookchild hat uns keine andere Möglichkeit gelassen, aber da wir nur in der realen Welt leben, sollten wir uns auch an die bestehenden Verhaltensnormen anpassen und diese Sache fällt definitiv darunter, erklärte sich Witanie und stellte damit gleich eine Regel für das spätere Zusammenleben auf. „Ich denke, an diese Gegebenheiten werden wir uns gewöhnen und halten“, bemerkte Dyan und wies Tony mit einem stummen Blick an die Klappe zu halten.
      „Haltet jetzt endlich den Mund und zieht diese Klamotten an“, wies Kane, der sich auf das Gelände begeben hatte und Armeeklamotten genommen hatte, die e den anderen hinhielt.
      „Wo hast du die Sachen her?“, fragte Tony seinen Captain.
      „Von einem Kumpel, der auf diesem Stützpunkt arbeitet. Er hat die Kleidung für uns hier hinterlegt und geholfen unsere Flucht vorzubereiten“, erläuterte Kane sachlich.
      „Können wir diesem Freund vertrauen?“, fragte Dyan argwöhnisch und sprach damit aus, worum sich Witanie gerade auch schon Gedanken gemacht hatte.
      „Ja, können wir. Darum braucht ihr euch keine Sorgen zumachen, sonst hätte ich seine Hilfe nicht eingefordert, wenn ich ihm nicht vollkommen vertrauen würde. Ich würde keinen von euch solch einer Gefahr aussetzen.“
      Nicken kam von allen Seiten, als Tony und Dyan sich anzogen und Kane, der schon in seinen neuen Klamotten steckte, sich darum kümmerte, dass sie ungehindert auf das Fluggelände kommen konnte, wo gerade eine militärische Frachtmaschine beladen wurde mit der die vier Gestaltwandler verschwinden sollten und damit außer Reichweite von Lookchild gelangen sollten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kisa () aus folgendem Grund: Korrektur

    • Spoiler anzeigen


      Kisa schrieb:

      Zudem witterten ihre Hände, weil sie selber noch nicht wirklich fassen konnte, dass sie sich ihm gestellt hatte und dabei sogar handgreiflich geworden war.
      zitterten

      Kisa schrieb:

      Dabei beschleunigte sich ihre Atmung und sie musste das rebellieren ihres Magens unter Kontrolle bringen.
      groß

      Kisa schrieb:

      schlich sich Kanes sanfte, beruhigende mentale stimme in ihren überforderten Verstand.
      groß

      Kisa schrieb:

      Ich kann seinen Gesichtsausdruck nicht vergessen, kane. Ich habe ihn getötet, erwiderte Witanie verzweifelt.
      groß

      Kisa schrieb:

      Schnurren verleitete Witanie dazu, dass sie sich enger an seinen rücken schmiegte und ihr Gesicht dabei in seiner weichen Mähne vergrub.
      groß

      Kisa schrieb:

      Dabei standen sie innerhalb von wenigen Sekunden Splitterfaser nackt_vor Witanie.
      „Habt ihr irgendwas das ihr überziehen könnt, oder muss ich die ganze Zeit mit geschlossenen Augen durch die Gegend laufen?“, wandte sie sich an die Männer.
      klein; Leerzeichen

      Kisa schrieb:

      „Mag sein, aber da waren wir noch n den Laboren und hatten keine andere Wahl. Lookchild hat uns keine andere Möglichkeit gelassen, aber da wir nur in der realen Welt leben, sollten wir uns auch an die bestehenden Verhaltensnormen anpassen und diese Sache fällt definitiv darunter (Ausführungszeichen), erklärte sich Witanie und stellte damit gleich eine Regel für das spätere Zusammenleben auf.
      in

      Kisa schrieb:

      , wies Kane (an?), der sich auf das Gelände begeben hatte und Armeeklamotten genommen hatte, die e den anderen hinhielt.
      er

      Kisa schrieb:

      Nicken kam von allen Seiten, als Tony und Dyan sich anzogen und Kane, der schon in seinen neuen Klamotten steckte, sich darum kümmerte, dass sie ungehindert auf das Fluggelände kommen konnte, wo gerade eine militärische Frachtmaschine beladen wurde mit der die vier Gestaltwandler verschwinden sollten und damit außer Reichweite von Lookchild gelangen sollten.
      Der Satz ist ziemlich lang, vieleicht kannst du ihn noch teilen?

      Ich mach dir keinen Stress. Lass dir mit den Chips ruhig Zeit, ich sterbe schon nicht. :D
      Wieder ein schöner Teil. Interessant auch, dass Witanie seit Kindesbeinen an zu einer Kriegerin ausgebildet wurde und dennoch besitzt sie noch so viel Menschlichkeit, dass ihr sogar der Tod von James irgendwie nahe geht. (zumindest so ähnlich)
      Ich bleibe weiterhin gespannt, wie viel du nun geändert hast. ^^

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
    • Jo, denke ich auch Miri. Vor allen, da sie keinen unbekannten Soldaten auf den Feld in Notwehr getötet hat, sondern einen den sie kannte. Auch wenn sie ihn hasste.
      Und dann auch noch aus nächster Nähe.

      Außerdem ist sie doch offiziell ein Fehlschlag. Kann gut sein, das sie seltener auf Missionen geschickt wurde, als die anderen. Gerade weil sie ja ein Aushängeschild sein sollte.
    • @Kyelia @Miri @Schreibfeder
      Ich habe da mal eine ganz spezielle Frage an euch drei:
      Warum geht ihr eigentlich davon aus, dass Witanie James wirklich getötet hat?
      Ich habe nicht gesagt dass sie ihn getötet hat, nur dass sie es denkt, wegen dem ganzen Blut, aber davon mal abgesehen finde ich es schön, dass ihr immer noch so fleißig mit zu lesen scheint und euch der Inhalt auch so gut gefällt, dass es sogar kleine Diskussionen gibt. Ich freue mich dass die Neufassung dieser Geschichte offensichtlich besser ankommt, als das Original, wobei ich zugeben muss das mir selber diese Version auch besser gefällt :D

      LG
      Kisa
    • Ich ging sogar davon aus, das er später wiederkommt, weil du halt nicht genau sagtest, das er tot sei. ^^
      Ich spielte sogar mit dem Gedanken, dass er eine verwandschaftliche Beziehung zu Wi hat (Cousin oder Halbbruder). So im Stil wie du geschreiben hast, ist das sehr naheligend.

      Aber das alles weiß Wi ja nicht. Sie glaubt, ihn getötet zu haben und fühlt dementsprechend. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob sie wirklich erfreut darüber ist, das er noch lebt. ;)
    • Schreibfeder schrieb:

      Aber das alles weiß Wi ja nicht. Sie glaubt, ihn getötet zu haben und fühlt dementsprechend. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob sie wirklich erfreut darüber ist, das er noch lebt.
      Ich glaube, dass Kane damit mehr Probleme hat als Wi. Kane kann James nämlich wirklich nicht ausstehen und dann kommt jetzt auch noch hinzu, dass James Witanie mit einem besser bedroht hat. Ein aufeinander treffen der beiden Männer würde einer sicherlich nicht überleben. Aber wie sich witanie fühl würde, auf der einen Seite wäre si wahrscheinlich froh, weil sie nicht für seinen Tod verantwortlich wäre, aber auf der anderen Seite ist James einer der größten Trumpf die Lookchild auffahren kann, um die vier an der Flucht bzw. der Zerstörung seiner Forschungen zu hindern. Wenn man das alles bedenkt, dass könnte ich mir ganz gut vorstellen, dass Witanie enttäuscht sein könnte, wenn sie erfahren würde, dass James noch am Leben wäre, aber naja, einige Figuren entwickeln in solchen Situationen ein Eigenleben...

      LG
      Kisa