(Neufassung) Lion Heart - Ruf der Seelen

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    • Die anderen folgten Kanes Beispiel und erkundeten das Haus, wobei sie auch gleich festlegten, wem welches Zimmer gehörte. Die Jungs hatten in dieser Hinsicht freie Wahl, während Witanie nur zwischen zweien wählen durfte, die direkt in der Mitte lagen, sodass sie von den anderen eingekesselt war und beschützt werden konnte, wenn es zu einem angriff kam.
      Allerdings lagen Dyans und Tonys Zimmer neben ihrem und nicht Kanes, wie sie gehofft hatte. Irgendwie hatte sich Kane seit der Flucht immer mehr von ihr distanziert, als das sie sich näher gekommen wären, wie sie eigentlich gehofft hatte. Was sie unglaublich traurig und frustriert machte.
      Die obere Etage des Hauses war mit fünf Schlafzimmern ausgestattet, einem Badezimmer und einem Büro,in welchem sich Dyan schon einmal bereit gemacht hatte und so zusagen eine Kommandozentrale begann einzurichten.
      In das Erdgeschoss führte eine Treppe aus Teakholz, welche direkt in die große, kostspielige eingerichtete Küche ging. Von dort aus führte eine Tür in den Garten auf eine kleine Terrasse. Eine weitere Tür ging in einen kleinen Hauswirtschaftsraum ab, in dem sich schon die Konservendosen stapelten. Außerdem führte ein Türbogen in den Flur, der in einem herrlich eingerichteten Wohnzimmer mündete.
      „Das Haus ist fantastisch“, wandte sich Witanie freudestrahlend an Kane und sprang ihm förmlich in den Arm, wobei sie ihm ihre Mund auf die weichen Lippen drückte. Diesem Moment aber nicht aus romantischen Gründen, sondern weil sie ihm für das neu geschenkte Leben einfach nur unendlich dankbar war, welches sie nun endlich beginnen konnten.
      „In der Tat“, stimmte Dyan nickend zu, als er das Haus zu Ende erkundet hatte. „Es ist schön, groß, geräumig und weitläufig.“
      „Also, es ist groß“, fasste Tony knapp zusammen, was Dyan von dem Haus hielt.
      „Sagte ich das nicht gerade“
      „Na ja, ...“, begann Tony.
      „Wollen wir nicht einmal die Umgebung erkunden?“, wandte sich Witanie begeistert an die Männer und lenkte sie somit von der kleinen Auseinandersetzung von Tony und Dyan ab. Dabei blickten sie die drei mit gerunzelten Stirnen an.
      „Wir sind doch gerade erst angekommen“, bemerkte Tony und man konnte ihm ansehen, dass er Witanies Abenteuerdrang nicht verstehen oder teilen konnte.
      „Hältst du das wirklich für eine gute Idee?“, wandte sich Dyan fragend an Witanie, wobei er so einen typischen Blick aufgesetzt hatte, den Witanie immer bei einem liebenden und fürsorglichen Vater vermutete, wenn er seiner Tochter etwas ausreden wollte, ohne diese Sache direkt anzusprechen.
      „Ja, eigentlich schon. So kann sich jeder von uns mit der Umgebung vertraut machen“, gab Witanie erklärend zurück.
      „Sprichst du hier von der Stadt oder dem Wald?“, wollte Tony neugierig wissen. Man konnte ihm deutlich das Interesse für die Stadt ansehen und seine instinktive Abneigung gegenüber dem Wald – zumindest war sie für den heutigen Tag instinktiv.
      „Denkst du nicht, dass wir uns erst einmal im Haus eingewöhnen sollten?“, fragte Dyan wieder und verschränkte dabei seine muskulösen Arme vor der breiten Brust und schaute Witanie missbilligend an.
      „Ich dachte an den Wald“, beantwortete sie Tonys Frage. „Mal ehrlich, was bringt es mir, mich im Haus problemlos auszukennen, wenn ich die veränderten Anzeichen der Umwelt nicht erkennen kann für den Fall, dass wir von jemanden angegriffen werden sollten? Das liegt immerhin im Bereich des möglichen!
      Daraufhin erwiderte Dyan nichts, sondern blickte sie nicht sonderlich glücklich an.
      „Wenn du in die Stadt willst, komme ich mit, aber schon wieder durch den Wald laufen? Nein, danke. Ich passe“, entgegnete Tony und ließ das Wohnzimmer hinter sich. Er ging hinaus auf die Veranda und ließ sich dort auf die eingebaute Hollywoodschaukel fallen. Er blickte sie aus seinen jadegrünen Augen an, als die anderen ihm auf die Veranda folgten.
      „Ich denke, dass sie ruhig den Wald erkunden kann, wenn sie es will. Schließlich können wir jetzt frei entscheiden, was wir machen wollen. Also, wenn Wi durch den Wald laufen will, dann kann sie es machen, solange sie vorsichtig ist und eine Waffe mit nimmt“, wandte sich Kane an die anderen, wobei er geistesabwesend und mit verschränkten Armen in den Wald hinaus starrte und etwas auszumachen versuchte, was nicht zu erkennen war, sich aber dennoch im Unterholz bewegte.
      „Du lässt sie einfach so alleine gehen?“, fragte Tony mehr als nur ein bisschen überrascht an Kane gewandt.
      „Das hier ist kein Gefängnis. Ihr könnt alle machen, was ihr wollt, solange ihr immer auf der Hut seit, was Gefahren angeht.“
      Witanie freute sich über Kanes Vertrauen, das er in sie setzte, dass er der Meinung war, dass sie sich selber verteidigen konnte. Allerdings runzelte sie die Stirn, als sie seinen irritierten Blick auffing. Er wirkte beunruhigt. „Was ist los?“, wandte sie sich fragend an Kane und legte ihre Hand auf seine verschränkten Arme.
      „Ich weiß es nicht wirklich. Ich habe das Gefühl, dass wir beobachtet werden“, wandte er sich leise an die anderen, während sein Blick aus goldenen Augen über den Waldrand huschte und nach Feinden Ausschau hielt, die im Begriff waren anzugreifen.
      „Oh, nein!“, flüsterte Witanie ängstlich und stand wie paralysiert da und schaute auf Kanes angespannte Gesichtszüge. „Sie können uns doch noch nicht wieder aufgespürt haben. Wir haben die Peilsender herausgeschnitten. Sie können uns doch nicht aufspüren, oder?“
      „Sie dürften uns gar nicht aufspüren können“, mischte sich Dyan ein und stellte sich neben Kane, wobei er ebenfalls den Waldrand nicht aus den Augen ließ. „Wir haben die Peilsender herausgeschnitten, wie Wi sagte. Sie können uns auf keinen Fall über die aufspüren.“
      „Bist du dir wirklich sicher?“, wandte Tony fragend ein und stellte sich neben Witanie und schlang schützend seinen Arm um ihre nackte Schulter, auf der sich ihre Haare unschuldig ausbreiteten. „Vielleicht solltest du nicht ausgerechnet jetzt in den Wald auf Erkundungstour gehen. So könntest du uns alle, und vor allem Kane, beruhigen. Denn er ist besorgt, dass sieht man ihm an, aber er will dich nicht einsperren, auch wenn es jetzt gerade deiner Sicherheit dienen würde, wenn du im Haus bleiben würdest, Schwesterchen“, raunte Tony Witanie zu.
      „Ja, vielleicht hast du recht“, lenkte sie ein und ließ sich von dem Panther isn aus führen, während die anderen beiden weiterhin auf der Veranda standen und den Wald im Auge behielten.
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Aha aha ... da fragt man sich, ob dass wirklich feindliche Späher sind, oder der Wolf den wir aus deinem ursprünglichen Text schon kennen ^^
      Von dem wissen wir allerdings auch nicht, ob er ihnen freundlich gesinnt ist ... :hmm:

      Sonst gibt's nur vegessene Buchstaben, fehlende Groß- und Kleinschreibung und ein Komma zu wenig xD
      Die Klassiker xD
      Ich hoffe jemand der nicht am Handy liest sucht das noch für dich raus ^^
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Ein neuer Tag und mit dem kommt auch ein neuer Teil in dieser Geschichte. ich hoffe er gefällt euch, auch wenn er nicht ganz so lang ist, dafür wird der von morgen dafür umso länger sein, weil ich dort schlecht einen Break setzten kann :D Viel vergnügen!!



      Die erste Begegnung der anderen Art

      Auch in den nächsten Tagen hatten die Wandler das Gefühl beobachtet zu werden, aber sie konnten die drohende Gefahr nicht ausmachen.
      „Kann ich nicht endlich das Haus verlassen? Ich langweile mich zu Tode“, jammerte Witanie und zappelte nervös und energiegeladen hin und her. „Wenn da draußen jemand wäre, hätte er uns schon längst angegriffen“, argumentierte sie, bevor Kane oder Dyan ihr widersprechen konnten.
      „Da hat sie nicht so ganz unrecht“, bemerkte Tony kauend, wobei er Messer und Gabel auf den Küchentresen ablegte und sich auf dem Barhocker zu Witanie umdrehte, die bittend vor Kane stand und fast schon darum flehte das Haus verlassen zu dürfen, um frei durch den Wald zu streifen.
      „Mag sein, aber die Möglichkeit besteht immer noch und da ich nicht will, dass dir etwas geschieht, bleibst du besser im Haus“, erwiderte Kane gebieterisch und seine Stimme ließ erahnen, dass er keinen Widerspruch hören wollte. Er steckte ganz in der Rolle des Captains.
      „Du hältst mich in einem Käfig aus Gold. Nett anzusehen, aber dennoch nicht frei“, fuhr Witanie den Löwenwandler wütend an, wobei sie ihre Hände zu Fäusten geballt hatte und versuchte ihr neu erwecktes Temperament zu zügeln.
      „Ja, aber...“, versuchte er zu protestieren, als Tony nur den Kopf schüttelte und Kane so darauf hinwies den Mund zu halten, weil er ohnehin nur etwas verkehrtes sagen konnte, was die Löwin in Witanie nur noch weiter aufgebracht hätte.
      Witanie fixierte ihn ihrerseits mit ihren wütenden, amethystfarbenen Augen und brummelte dann etwas von eingebildeten männlichen Löwen vor sich hin. Dabei stapfte sie die Treppe nach oben und verschwand in ihrem Zimmer. Sie knallte die Tür hinter sich zu. Der Lärm hallte durch das ganze Haus und ließ die Männer in der Küche zusammenzucken angesichts der Wut, die in der jungen Löwin steckte.
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Kisa schrieb:

      „Ja, vielleicht hast du recht“, lenkte sie ein und ließ sich von dem Panther isn aus
      ins Haus

      Bis auf ein paar Tippfehler, habe ich den beiden Teilen nichts gefunden.
      Sehr schön und vor allem im zweiten Teil kommt Wis Freiheitsdrang so schön zur Geltung. Dass sie die Jungs deshalb anschnauzt finde ich zwar etwas übertrieben, da sie Wi ja nur schützen wollen, aber verstehen kann ich sie auch.
      Soso, da werden die Freunde also beobachtet. Tja, wer das wohl sein wird. :D

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Auch wenn die Männer im Wohnzimmer fest davon überzeugt waren, dass Witanie in ihrem Zimmer bleiben würde und damit den Wünschen der drei Wandler nach kam, denn sie hatte andere Vorstellungen für diesen Tag und auch für ihr restliches Leben.
      Denn Witanie machte es wie sie es in einem der Hollywood-Filme gesehen hatte, die sie sich in den letzten Tagen angeschaut hatte. Witanie kletterte aus dem Fenster im ersten Stock und rutschte ein Stückchen auf den Dachpfannen entlang, bis sie am Ende des Verandadaches angekommen war und sich von dort aus herunter hangelte, bis sie den festen Erdboden unter ihren Füßen spüren konnte.
      Sie ließ ihren Blick zwischen dem verlockenden Unbekannten, des Walrandes und des vertrauten, käfigähnlichen Zuhauses hin und her schweifen, wobei sie das Haus feixend anblickte, sich dann umdrehte und dem Wald entgegen rannte. Man konnte ihre Freude, Leichtigkeit und grenzenlose Kraft, in ihrem flotten, energiegeladenen Lauf erkennen, der sie immer weiter in den dichten Wald hinein trieb.
      Dabei merkte Witanie nicht einmal mehr, dass sie schneller rannte, als sie es als Mensch können sollte. Als sie ihre Stirn runzelte und an sich hinunter blickte, erkannte sie begeistert, dass sie sich in ihrer verwandelten Gestalt befand.
      Sie war eine Löwin. Sie hatte sich verwandelt, ohne das sie es wollte oder es bemerkt hatte. Sie lief einfach und fühlte sich frei, ebenso wie die Löwin in ihr. Sie hatte auch die Freiheit entdeckt und gedachte sie nun in vollen Zügen zu genießen und niemand würde sie daran hindern. Das stand in Stein gemeißelt.
      Sie lief solange, bis sie den Rand der Klippen erreichte, welche sie nur vor wenigen tagen das erste mal empor geklettert war, auf Tonys Rücken.
      Heute genoss sie die Aussicht von den Klippen. Die schöne, reine Natur, die noch völlig unberührt zu sein schien. Bei diesem Rundumblick entdeckte sie eine weitere Lichtung, welche sie mit den anderen nicht durchquert hatte.
      Von dort oben konnte sie auf der zweiten Lichtung auch einen See und einen kleinen Wasserfall erkennen. Jenen, den sie bei ihrer Ankunft immer als Hintergrundgeräusch im Wald wahrgenommen hatten.
      Ihre Neugierde trieb sie voran und verleitete Witanie dazu von der Klippe zu springen und sich die Lichtung genauer anzusehen.
      Sie lief die wenigen Meter von der Klippe, bis se direkt auf der Lichtung stand. Diese wurde von gleißendem Sonnenlicht erhellt und ließ das Wasser auf dem kleinen See und auf dem Wasserfall funkeln und glitzern. Es wirkte ruhig und idyllisch, selbst die Geräusche, die von den Tieren im Wald gemacht wurden, zerstörten die Atmosphäre nicht, sondern machte sie nur noch perfekter. Witanie hatte einfach das Gefühlendlich da angekommen zu sein, wo sie immer hin wollte und hin gehörte. Sie war glücklich, auch wenn noch eine Sache zu ihrem vollkommenen Glück fehlte, aber sie arbeitete daran auch das endlich zu bekommen.
      Fürs erste begnügte sie sich damit, näher an den See heran zu gehen und einen Sprung ins Ungewisse zu wagen.
      Mit einem lauten Platschen tauchte ihr Löwenkörper in das kühle nass. Sie tauchte und schwamm ein bisschen, und genoss das Gefühl des Wassers um ihren Körper. So etwas hatte sie noch nie gemacht, wenn man mal von dem disziplinarischen Schwimmtraining in den unterirdischen Laboratorien von Jonathan Lookchild absah. Allerdings hat es diese nur gegeben, um die Leistungen und Schnelligkeit zu verbessern und wenn diese nicht erbracht wurden, hatte Lookchild sie bestraft, auf üble Weise. Deswegen war sie noch niein ihrem Leben einfach nur so zum Vergnügen schwimmen gewesen.
      Als die Löwin in ihrem inneren genug hatte, vom schwimmen, sprang sie mit einem Satz aus dem Wasser und legte sichin den direkten Sonnenschein auf einen großen Felsen, der am Rande des Sees lag.
      Dort lag sie einige Zeit und schlief sogar ein, weil sie die Geräusche des Waldes schläfrig machten. Doch als sie das Gefühl hatte beobachtete zu werden, wachte sie auf und blickte sich suchend um, ob sie jemanden im Dickicht erkennen konnte, doch leider konnte sie niemanden ausmachen, der ein Auge auf sie geworfen hatte. Dennoch blieb dieses unwohle Gefühl in ihrem Magen, das sie dazu veranlasste auf schnellsten und direktesten Weg zurück zum Haus zu laufen und darauf zu hoffen, dass die anderen nichts von ihrem Verschwinden mit bekommen hatte. Denn anderenfalls würde sie sich mit einer Diskussion auseinander setzten müssen.
      Aber letztendlich war ihr das egal, solange sie heil nach Hause kam und dieses ungute Gefühl endlich los wurde. Sie wollte in Sicherheit sein und dafür musste sie auf schnellsten Weg nach Hause kommen.
      Sie erklomm in rasender Geschwindigkeitdie Felswand der Klippen, dabei stellte sie wahrscheinlich einen Rekord auf, um den sie selbst Kane beneidet hätte.
      Keuchend kam Witanie oben an und zwang sich trotz der schmerzenden Glieder und protestierenden Muskeln, weiter zulaufen, um so schnell wie möglich in die Sicherheit ihres neuen Zuhauses zu kommen.
      Witanie konnte das Haus und den weißen Lattenzaun schon erkennen und legte noch einen Gang zu, allerdings schaffte sie es nur den Waldrand hinter sich zu lassen und war damit leider noch zu weit vom Haus entfernt, als plötzlich etwas die Sonne über ihrem Haupt verdunkelte. Sie riss instinktiv den Kopf hoch, um das unbekannte Wesen, was vor ihr im tiefen Gras landete, zu identifizieren. Allerdings stellte sich das als schwerer heraus als sie angenommen hatte.


      EDIT: Ich hoffe mal das ich alles Leerzeichen nachträglich erwischt habe :D
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kisa () aus folgendem Grund: Korrektur der Leerzeichen

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      Kisa schrieb:

      Sie lief solange, bis sie den Rand der Klippen erreichte, welche sie nur vor wenigen tagen das erste mal empor geklettert war, auf Tonys Rücken.
      groß

      Kisa schrieb:

      Sie lief die wenigen Meter von der Klippe, bis se direkt auf der Lichtung stand.
      sie

      Kisa schrieb:

      Witanie hatte einfach das Gefühl_endlich da angekommen zu sein, wo sie immer hin wollte und hin gehörte.
      Leerzeichen

      Kisa schrieb:

      Deswegen war sie noch nie_in ihrem Leben einfach nur so zum Vergnügen schwimmen gewesen.
      Leerzeichen

      Kisa schrieb:

      Als die Löwin in ihrem inneren genug hatte, vom schwimmen, sprang sie mit einem Satz aus dem Wasser und legte sich_in den direkten Sonnenschein auf einen großen Felsen, der am Rande des Sees lag.
      groß; Leerzeichen

      Kisa schrieb:

      Sie erklomm in rasender Geschwindigkeit_die Felswand der Klippen, dabei stellte sie wahrscheinlich einen Rekord auf, um den sie selbst Kane beneidet hätte.
      Leerzeichen

      Kisa schrieb:

      Aber letztendlich war ihr das egal, solange sie heil nach Hause kam und dieses ungute Gefühl endlich los wurde. Sie wollte in Sicherheit sein und dafür musste sie auf schnellsten Weg nach Hause kommen.
      Sie erklomm in rasender Geschwindigkeitdie Felswand der Klippen, dabei stellte sie wahrscheinlich einen Rekord auf, um den sie selbst Kane beneidet hätte.
      Keuchend kam Witanie oben an und zwang sich trotz der schmerzenden Glieder und protestierenden Muskeln, weiter zulaufen, um so schnell wie möglich in die Sicherheit ihres neuen Zuhauses zu kommen.
      In dem kleinen Abschnitt wiederholst du sehr oft, dass Wi auf dem schnellsten Weg nach Hause will. Einmal ist vollkommen ausreichen. ^^
      Ein paar Leerzeichen sind dir noch durch die Lappen gegangen, aber ich denke, jetzt sind es alle. ^^
      Wi hat sich den Tag und die damit verbundene Ruhe wirklich verdient. Nachdem sie ein Leben in Angst und Gefangenschaft geführt hat, ist ihr Freiheitswille wohl auch nachvollziehbar.
      Bin gespannt, wie es weiter geht, wobei ich es mir ja denken kann. :D

      LG, Kyelia

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      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Hi Kisa :)

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      Kisa schrieb:

      Auch wenn die Männer im Wohnzimmer fest davon überzeugt waren, dass Witanie in ihrem Zimmer bleiben würde und damit den Wünschen der drei Wandler nach kam, denn sie hatte andere Vorstellungen für diesen Tag und auch für ihr restliches Leben.
      Denn Witanie machte es wie sie es in einem der Hollywood-Filme gesehen hatte, die sie sich in den letzten Tagen angeschaut hatte. Witanie kletterte aus dem Fenster im ersten Stock und rutschte ein Stückchen auf den Dachpfannen entlang, bis sie am Ende des Verandadaches angekommen war und sich von dort aus herunter hangelte, bis sie den festen Erdboden unter ihren Füßen spüren konnte.
      Die weiße Konjugation passt nicht ... "(...) nach kam, dann hatten sie sich geschnitten, denn sie hatte (...)", dann würde es passen :)

      Kisa schrieb:

      welche sie nur vor wenigen tagen das erste mal empor geklettert war
      groß

      Kisa schrieb:

      Als die Löwin in ihrem inneren genug hatte, vom schwimmen,
      Als die Löwin in ihrem Inneren gut vom schwimmen hatte ...

      Kisa schrieb:

      rasender Geschwindigkeitdie Felswand
      fast alle ;P


      So das war's :D
      Oha ... da trifft Wi ja endlich auf den Wolf und bald geht die Geschichte unbekannt weiter *freu*
      Ein Glück weiß ich, dass ich mir diesmal nicht allzu große Sorgen machen, dass Wi sterben könnte XD
      Allerdings frage ich mich gerade, ob ein Wolf schneller laufen kann als ein Löwe :hmm: ... naja vielleicht kannte er eine Abkürzung ^^
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Nachbarschaftliche Gespräche

      Witanie wich in ihrer Löwengestalt vor dem Wesen zurück, welches sich bei genauerer Betrachtung als schwarzer Wolf herausstellte. Dennoch war dieses Tier anders als alle anderen, die sie jemals gesehen hatte. In seinen braunen Augen konnte Witanie eine Intelligenz erkennen und Emotionen sehen, welche sie noch nie bei einem gewöhnlichen Tier gesehen hatte.
      Kane?
      Ja?, gab seine mentale Stimme fragend zurück.
      Wie sauer wärst du, wenn ich mich in Schwierigkeiten gebracht hätte?, wollte Witanie wissen, während sie den Wolf vor sich keine Sekunde aus den Augen ließ.
      Sie merkte, wie ihre Löwengestalt begann zu flimmern. Aufgrund ihrer Angst konnte sie sich nicht darauf konzentrieren ihre verwandelte Gestalt beizubehalten, deswegen flimmerte sie und drohte sich wieder in ihre menschliche Form zurück zu verwandeln.
      Wie kannst du denn in deinem Zimmer in Schwierigkeiten geraten?, erwiderte Kane fragend, wobei sie schon aus seiner Stimme heraus hören konnte, dass er ahnte, dass sie nicht in ihrem Zimmer geblieben war.
      In dem ich draußen durch den Wald gelaufen und auf einen ungewöhnlichen Wolf gestoßen bin, der mich nicht zurück aufs Grundstück lassen will und zu allem Überfluss werde ich mich gleich wieder in einen Menschen verwandeln.
      Hm... ja das könnte man... Moment mal, sagtest du gerade zurück verwandeln in einen Menschen?
      Witanie zögerte als sie Kane eine Antwort gab, weil sie vor dem merkwürdigen Wolf zurückweichen musste, da er ihr immer näher kam. Viel zu nah. Ja, aber das ist gerade nicht der springende Punkt, Kane, sondern der Wolf vor mir.
      Also, ich finde schon, dass das wichtig ist, weil...
      KANE! Halt endlich die Klappe und hilf mir. Ich will nicht alleine, nackt und ungeschützt im Wald stehen und dabei einem Wolf hilflos ausgeliefert sein.
      Ja, schon verstanden. Wir sind auf dem Weg, wandte er sich versichernd an Witanie, um sie zu beruhigen. Währenddessen trommelte er die anderen beiden Wandler zusammen, damit sie Witanie vor dem großen, bösen Wolf retten konnten.

      Witanie war, während sie auf die Männer wartete, immer weiter in den Wald zurückgewichen. Sie hatte sich somit immer mehr vom Haus und der Sicherheit entfernt.
      Sie wollte dem schwarzen Wolf nicht länger in die emotionsgeladenen Augen sehen, die alles zu wissen schienen was sie verbergen wollte, aber sie durfte ihn auch nicht unbeobachtet lassen für den Fall, dass er zum Angriff übergehen sollte.
      Kane, wo bleibt ihr?, wollte Witanie wissen, als sie sich hinter einem moosbewachsenen Baumstamm versteckte und endgültig die Kontrolle über ihre Fähigkeiten verlor.
      Innerhalb von wenigen Sekunden stand sie Splitterfaser nackt in der Wildnis und war einem hungrig aussehenden Wolf vollkommen ausgeliefert. Sie konnte nur hoffen, dass sich heute niemand dazu entschloss im Wald jagen zu gehen und sie dabei entdeckte, oder einen der anderen. Das würde definitiv für Komplikationen sorgen.
      Sind da, knurrte Kane, als er zusammen mit Dyan und Tony das Unterholz durchbrach.
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Die Raubkatzen kreisten den schwarzen Wolf ein, wobei sich Kane schützend vor Witanie positionierte und die anderen beiden den Wolf gefährlich anknurrten, die spitzen Zähne fletschten und dabei definitiv in den Kampfmodus übergingen.
      Der Tiger legte seinen großen Kopf schief, als er den fremden Wolf betrachtete.
      An der Baumrinde vorbei konnte Witanie erkennen, wie Dyan die Stirn runzelte, als er den schwarzen Wolf genauer betrachtete. Dabei war es alles andere als einfach in dem Gesicht eines Tigers zu lesen, aber durch ihre enge und ständige Verbundenheit in den Laboratorien, war sie mittlerweile ausgesprochen gut darin geworden, in den Gesichtern der verwandelten Tiere zu lesen, dabei war es egal, ob es sich um Dyan, Tony oder Kane handelte. Sie kannte diese Männer, sowohl als Mensch als auch als Tier in und auswendig.
      Wir haben hier keinen gewöhnlichen Wolf vor uns stehen, bemerkte Dyan an die anderen gewandt, wobei man seine abschätzenden Überlegungen aus seiner Stimme heraus hören konnte. Er versuchte herauszufinden ob dieser Wolf für sie eine ernstzunehmende Bedrohung darstellte.
      Wie meinst du das?, wollteTony wissen, während Kane schwieg und dem Wolf bedrohlich gegenüber stand. Er würde als Schutzschild für Witanie fungieren, damit die Augen des Wolfes nichts sahen, was ihm gehörte.
      Jeder normale Wolf würde sich Angesichts von drei Raubkatzen zurück ziehen, aber dieser hier, scheint vollkommen gelassen zu sein. Er zeigt absolut keine Angst, obwohl er von Kane bedroht wird, teilte Dyan den anderen seine Gedanken mit.
      Meint ihr, er kann uns verstehen, wenn wir versuchen mental Kontakt mit ihm aufzunehmen?, wandte sich Tony fragend an die anderen Wandler, wobei er es instinktiv vermied in Witanies Richtung zu schauen, die langsam hinter dem Baum hervor kam und sich nun hinter Kanes Löwengestalt in Sicherheit brachte. Sie krallte ihre Finger in seine Löwenmähne, um sich selber zu versichern, dass sie nicht alleine war, sondern von den anderen beschützt wurde.
      Wollt ihr das wirklich wissen?, kommentierte Witanie Tonys Frage, wobei man ihre Sorge und Angst aus ihrer Stimme heraus hören konnte. Sie war, trotz der Verstärkung durch die Männer, sehr verunsichert, aufgrund der Konfrontation mit diesem Wolf.
      Ja!, kam es zustimmend von drei männlichen Wandlern.
      Dann nur zu, aber wenn es nach hinten los geht, dann seit ihr daran schuld, nicht ich!, bemerkte Witanie verteidigend, als sie neugierig aber auch unsicher dabei zuhörte, wie Kane den ersten Kontakt herstellte.

      Kannst du uns verstehen?
      Durchaus, allerdings frage ich mich immer noch, was ein Tiger, ein Panther und zwei...äh... ein Löwe zusammen im Wald machen, antwortete eine fremde, männliche Stimme in ihren Köpfen, wobei die mentale Stimme des schwarzen Wolfes belustigt klang.
      Er kann uns verstehen, stellte Tony das offensichtliche fest.
      Nein, wirklich?, erwiderte Witanie voller Sarkasmus.
      Haltet die Klappe, wies Kane die beiden Jüngsten der Gruppe zurecht und wandte sich dann wieder auf telepatischen Weg an den Wolf, der sich mittlerweile auf seine Hinterläufe gesetzt hatte und die kleine Familie Raubkatzen amüsiert betrachtete. Wieso bist du so wie wir? Gehörst du auch zu einem Experiment von Lookchild? Warum bist du hier und bedrohst Wi? Warum hast du ihr den Weg zum Haus abgeschnitten?
      Das sind ja reichlich Fragen, kommentierte der Wolf.
      Antworte!, verlangte, nein, befahl Kane beinahe, als er einen drohenden und herausfordernden Schritt auf den Fremden zu machte.

      Meine Güte, haben wir aber schlechte Laune.
      Ja, und die wird noch miserabler, wenn du nicht gleich antwortest, erwiderte Kane ungeduldig knurrend.
      Okay, Spaß bei Seite, um auf eure Fragen zurückzukommen. Wieso ich so bin wie ihr? – Natur. Die hat ihren eigenen Sinn für Humor. Außerdem bin ich so wie ich jetzt bin, geboren worden. Wer zum Teufel soll dieser Lookchild sein? Und was hat er mit Experimenten zu tun? Meint ihr damit Experimente an Menschen? Ich habe sie nicht bedroht, sondern wollte lediglich den richtigen Zeitpunkt für dieses Gespräch abpassen und diesen Moment habe ich als passend empfunden, beendete der Wolf die Antworten-Runde auf Kanes Fragen, dabei konnte man den Raubkatzen ihre Verblüffung ansehen. Sie hatten nun wahrlich mit allem gerechnet, wie beispielsweise, das Lookchild ihnen Verfolger hinterher schicken würde, aber mit Sicherheit nicht auf jemanden zu treffen, dergenauso war wie sie nur ohne die furchtbaren Experimente von Lookchild durchgemacht zu haben. Habt ihr sonst noch Fragen an mich?
      Nein, gaben die Männer einsilbig zurück.
      Doch. Ich habe eine Frage, wandte sich Witanie an den Wolf, als sie sich mit ihrem nackten Körper an das weiche Fell von Kanes Löwengestalt drückte, damit der Fremde nichts von ihr erkennen konnte. Wie lautet deinName?
      Ah, die Erste, die höflich ist und Manieren beweist, bemerkte der Wolf zufrieden, wobei er ihr ein Lächeln schenkte, dass doch etwas unheimlich wirkte, aufgrund der aufblitzenden langen und spitzen Zähnen. Mein Name ist Kuran. Kuran Cross. Und wie heißt ihr, wenn wir schon einmal beim vorstellen sind?
      Tony, antwortete der Panther.
      Dyan, gab der Tiger zurück.
      Kane, erwiderte der Löwe gereizt.
      Witanie, teilte sie ihm mit, wobei sie dem Wolf ein schüchternes Lächeln schenkte.
      Die fünf standen sich immer noch gegenüber, aber man konnte merken, dass die Aggressivität der Raubtiere merklich abnahm.
      Wie kommt es, dass es solche Wesen wie dich hier draußen gibt, ohne dass irgendjemand davon weiß?, wollte Dyan wissbegierig von Kuran erfahren.

      Oh, eine Vielzahl von Leuten wissen von mir. Die ganze Stadt kann sich in andere Wesen verwandeln und das niemand außerhalb von Toccoa über uns Bescheid weiß, hat was mit unserer Diskretion in diesem Bereich zu tun.
      Klingt einleuchtend, bemerkte Tony zustimmend und setzte sich nachdenklich auf seine Hinterpfoten.
      Es gibt eine ganze Stadt voll von... von...
      Gestaltwandlern. Genau, half Kuran Dyan aus der Wortfindungsschwierigkeit.
      Gestaltwandler?, wiederholte Witanie überlegend.
      Ja, ich bin einer, ebenso wie ihr, bemerkte Kuran schlicht und wandte sich dann zum gehen. Offensichtlich war seine Neugierde auf die neuen Bewohnerder Stadt erloschen.
      Hey! Wo willst du denn hin?, verlangte Witanie zu erfahren, wobeisie dem weggehenden Wolf hinterher schrie.
      Ich habe heute keine Zeit mehr, aber wenn ihr mehr über mich, euch selber und die anderen wissen wollt, dann kommtins Moonfire. Das liegt am Ende der Diebesgasse, gab Kuran erklärend zurück und verschwand dann hinter den Bäumen, womit er die vier Wandler im Wald zurückließ.


      EDIT: Hoffe, dass ich dieses Mal alle Leerzeichen gefunden habe, wenn nicht dann tut es mir leid ;(
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kisa () aus folgendem Grund: Korrektur der Leerzeichen

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      Kisa schrieb:

      Sie wollte dem schwarzen Wolf nicht länger in die emotionsgeladenen Augen sehen, die alles zu wissen schienen (Komma) was sie verbergen wollte, aber sie durfte ihn auch nicht unbeobachtet lassen für den Fall, dass er zum Angriff übergehen sollte.

      Kisa schrieb:

      Ja, ich bin einer, ebenso wie ihr, bemerkte Kuran schlicht und wandte sich dann zum gehen. Offensichtlich war seine Neugierde auf die neuen Bewohner_der Stadt erloschen.
      groß

      Kisa schrieb:

      Hey! Wo willst du denn hin?, verlangte Witanie zu erfahren, wobei_sie dem weggehenden Wolf hinterher schrie.

      Kisa schrieb:

      Ich habe heute keine Zeit mehr, aber wenn ihr mehr über mich, euch selber und die anderen wissen wollt, dann kommt_ins Moonfire.

      Sind nicht alle Fehler, aber mit dem Handy ist das wirklich mühselig. ^^
      Wieder zwei schöne Teile und es freut mich, dass Kuran wieder in der Handlung auftaucht. :D ich fand ihn schon in der alten Version super und es ist schön, dass er auch diesmal dabei ist. Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, außer dass ich mich freue, dass es nun mit er Handlung weiter geht, die noch nicht bekannt ist. ^^ Zumindest mir nicht. War das in der alten Version auch schon drin, dass die Stadt voller Gestaltenwandler ist? Ich bin mir gerade unsicher, ob ich die alte Version so weit verfolgt habe. :hmm:

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Kyelia schrieb:

      Zumindest mir nicht. War das in der alten Version auch schon drin, dass die Stadt voller Gestaltenwandler ist? Ich bin mir gerade unsicher, ob ich die alte Version so weit verfolgt habe.
      Ja, das war in der ursprünglichen Version auch so drin. Da werdet ihr auch noch einiges zu lesen bekommen, was sowohl lustig, als auch merkwürdig ist und zwischendrin werdet ihr die Jungs echt hassen, dass kann ich euch schon einmal versprechen :diablo: hab halt gelegentlich eine fiese Ader, was meine Protagonisten angeht ;)
      Da dir Kuran so sehr gefällt, freut es dich hoffentlich das er in jedem weiteren geplanten Teile eine Rolle spielt und in den meisten sogar eine tragende, bis er dann sein eigenes Buch bekommt, aber bis dahin dauert es noch eine ganze Weile .... leider :(

      LG
      Kisa
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Kisa schrieb:

      An der Baumrinde vorbei_ (? bei dem Komma bin selbst ich mir net sicher) konnte Witanie erkennen, wie (dass) Dyan die Stirn runzelte, als er den schwarzen Wolf genauer betrachtete. Dabei war es alles andere als einfach in dem Gesicht eines Tigers zu lesen,
      So, und wie runzelt ein Tiger mit der Stirn? Ich hätte da gern ein Beispiel-Bild :rofl:

      Kisa schrieb:

      Dabei war es alles andere als einfach in dem Gesicht eines Tigers zu lesen, aber durch ihre enge und ständige Verbundenheit in den Laboratorien, war sie mittlerweile ausgesprochen gut darin geworden, in den Gesichtern der verwandelten Tiere zu lesen, dabei war es egal, ob es sich um Dyan, Tony oder Kane handelte.
      Dieser Satz liest sich arg doppelt-gemoppelt. ^^

      Kisa schrieb:

      Er versuchte herauszufinden_ ob dieser Wolf für sie eine ernstzunehmende Bedrohung darstellte.



      Kisa schrieb:

      Jeder normale Wolf würde sich Angesichts von drei Raubkatzen zurück ziehen, aber dieser hier, scheint vollkommen gelassen zu sein. Er zeigt absolut keine Angst, obwohl er von Kane bedroht wird,



      Kisa schrieb:

      wobei man ihre Sorge und Angst aus ihrer Stimme heraus hören konnte.



      Kisa schrieb:

      Dann nur zu, aber wenn es nach hinten los geht, dann seit ihr daran schuld, nicht ich!,
      seid




      Kisa schrieb:

      bemerkte Witanie verteidigend, als sie neugierig_ aber auch unsicher dabei zuhörte, wie Kane den ersten Kontakt herstellte.



      Kisa schrieb:

      stellte Tony das offensichtliche fest.
      groß




      Kisa schrieb:

      wandte sich dann wieder auf telepatischen Weg an den Wolf,
      telepathischen


      Da ich die Geschichte recht gut kenne, muss ich sagen, dass die leichten Veränderungen gut reinpassen, besser fast, als bei der Originalfassung. Dennoch musste ich bei den häufig auftauchenden Mimiken der Tiere bissi schmunzeln. Klar stecken Menschen darunter, dennoch würde ich es auf die Tiersprache beschränken. Da muss bedacht werden, dass Schwanzwedeln bei hundeähnlichen Tieren "Freude/Aufregung" bedeutet, bei katzenähnlichen Tieren genau das Gegenteil. Da könnte es also auch was Körpersprache angeht zu Missverständnissen kommen. Was auch Platz für Humor lässt, wenn man mich fragt. :pleasantry:
      Auch Hunde und Wölfe unterscheiden sich stark von einander ... ;)
      Gut, aber das nur am Rande ...
      Ich weiß, ich tue mich schwer in reinen Tier/Mensch Geschichten, hab ich auch im anderen Teil schon gemerkt, warum weiß ich nicht.
      :whistling:
      Vielleicht deshalb, weil sich der Mensch im "nackten" Zustand schämt, aber wehe er läuft als Tier herum, da ist egal, ob ihm die E*** zwischen den Hinterläufen baumeln ... ich hab wirklich keeeeeine Ahnung ... :rofl:
      Wobei Tiere in Klamotten genauso beknackt aussehen würden.
      Ich denke, ich muss das alles etwas mehr auf mich wirken lassen, und mal stehenlassen, wie es ist :patsch: ohne immer alles zu hinterfragen oder in manchen Sachen zuuuuuuuuuuuuu realistisch zu sehen - ist ja Fantasie. ^^

      Also schreib mal schön weiter und ich lass mich positiv überraschen. :super:
      :stick:
    • Kisa schrieb:

      abschätzenden Überlegungen
      klingt so negativ ... abschätzig blabla ... seine einschätzenden Überlegungen? :)

      Ansonsten wieder ein schöner Teil.
      Ich kann mich auch noch daran erinnern, dass das Gespräch im alten Teil anders verlaufen ist und Kane von der Stadt der Gestaltwandler wusste ^^
      Mal sehen was es damit auf sich hat und wie die reagieren, wenn die 4 erklären WARUM sie Gestaltwandler sind ^^
      Das mit dem nackt sein ist in der Tat auf Dauer glaube ich nervig XD
      Ich mein der ganze Klamottenverschleiß XD
      Aber Jen hat Recht. Tiere in Klamotten sehen auch scheiße aus :rofl:
      Naja ich warte auf mehr :D
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Ich habe die Geschichte ein wenig vernachlässigt, aber habe trotzdem mal ein paar Fehler gesammelt. Die verlorenen Leerzeichen natürlich nicht.

      Spoiler anzeigen

      Kisa schrieb:

      unter dem schweren Forderlauf von Kane
      *Vorderlauf

      Kisa schrieb:

      brechen so schnell wie möglich auf, befahl Kane
      Ausrufezeichen, ist ja ein Befehl.

      Kisa schrieb:

      Haltet die Klappe und hört auf zu jammern, befahl Kane
      Hier auch Ausrufezeichen. ;)

      Kisa schrieb:

      Während Tony auf dem Boiden zusammenbrach
      Was sind denn Boiden? :D

      Kisa schrieb:

      Tony kassierte einen hieb mit der Löwenpfote
      *Hieb
    • Auch auf die Gefahr hin, dass ich hier jetzt eine Disskussionsleiche aus dem Keller ziehe, muss ich das Thema mit den Peilsendern nochmal aufgreifen.
      Natürlich hätte Kisa diese Szene anders gestalten können, aber angesichts dessen, dass sich diese Gruppe auf der Flucht befand, halte ich es für viel unrealistischer, wenn sie zuvor großzügig einkaufen gegangen wären. In dieser Zeit hätte man sie schon "anpeilen und schnappen" können. Es musste also schnell gehen und da nimmt man, was eben da ist. Messer ... schön und gut.
      Dennoch halte ich den MEnschen für widerstandsfähiger und das aus eigener Erfahrung.
      Um das mal zu begründen, warum ich es für einen Klacks halte, sich so einen Sender aus dem Bein zu schneiden ...

      Als ich ca 7 war, haben mich meine Cousins vom Balkon gestoßen (waren nur ca 2m). Aus Spaß und ja, wir waren dumme Kinder ...
      Als ich auf dem Erdhügel hinter dem Haus gelandet war, bemerkte ich schnell den Schmerz in meinem linken Bein.
      Und TADAAA Dummheit wurde bestraft ... Dieser Hügel, lasch mit Gras überwachsen, bestand nämlich aus Bauschutt.
      Und was prangte in meinem linken Bein? Eine Metallstange ...



      Ich glaub, diese Dinger kennt jeder ... ^^
      Dieses Dinge hing also in meinem Bein (knapp über der Kniescheibe) und klar, hab ich erstmal geschrien wie am Spieß. Trotzdem hab ich es mir die Stange selbst aus meinem Bein gezogen und gemerkt, dass sie mir wie ein Stempel nicht nur Haut ausgestanzt hatte. Die Wunde war schon recht tief, dürfte mit einem Messerschnitt, den Kisa gemeint hatte, auf jeden Fall mithalten dürfen. Und jetzt zum eigentlichen Statement ...
      Nein, ich bin nicht aus den Latschen gekippt, nein, ich bin deswegen nicht in ein Krankenhaus gekommen und nein, ich habe keine Blutvergiftung erlitten und das war ne rostige Metallstange und kein rostfreies Messer. Aufgrunddessen, dass meine Cousins einen Haufen Ärger bekommen hätten, hab ich mich iwann wieder beruhigt und wir haben niemanden etwas verraten ... wir haben es mit einem Verband aus dem Auto ganz fest verbunden und gut war ...
      Also entweder bin ich unnormal ... (I AM BATMAN!!!) oder schon als Kind widerstandsfähiger gewesen als mancher Soldat :P
      DAHER ... kann ich behaupten: es ist auszuhalten.
      Man ist so vollgepumpt mit Adrenalin, dass man echt vieles ausblendet und das war nicht die erste und letzte Verletzung dieser Art in meinem Leben. Ich hab mit Rippenbrüchen gelebt, ohne sie untersuchen zu lassen, mir mehrfach Hand, Nase und andere Gelenke gebrochen gehabt, Gelenke ausgekugelt, mir die Fussnägel abgerissen (Fuss vor Tür, die aufging und Nägel weg ), Kapselrisse, Bänderisse und mittlerweile 2 Geburten (wie man so viele Unfälle haben kann - ich bin dämlich!)
      ... Daher kann ich über ein Schnitt ins Bein nur noch beherzt lachen, solange es nicht an der Hauptschlagader ist, welche aber seitlich-innen am Bein verläuft. :rofl:

      Klar @Schreibfeder gibt es auch die Konsorte, die bei drei Tropfen Blut umkippt, da Kisa ihre Protas aber so nicht beschrieben hat, sollte man die Szene ruhig so stehenlassen, es ist ihre Geschichte und klar gefällt einem nicht immer jede Einzelheit, oder man selbst würde es anders machen, aber dann kann man das bei seinen eigenen Geschichten berücksichtigen. :P


      BUUUHJAAAAA
    • Verführerische Gelegenheiten

      Diese neue Entwicklung brachte Verwirrung und Neugierde, aber auch eine Menge Misstrauen in ihren neuen Alltag. Der sich auf interessante Weise kaum von dem in den Laboren unterschied. Da Kane anscheinend seine sadistische Ader entdeckt hatte und sie alle mit Training und Übungen quälte. Rund um die Uhr.
      Das machte Kane eine Woche lang so, bis er sich sicher sein konnte, dass sie alle noch bestens in Form waren, um die nächsten Feinde in sekundenschnelle ausschalten zu können. Oder vielleicht hörte er auch auf sie alle zu drangsalieren, weil die Essensvorräte zur neige gingen und eingekauft werden musste.
      Deshalb fanden sich die vier Wandler auch gerade in einem alten, gebrauchten Jeep wieder, der langsam über den Feldweg holperte und dabei jedes Schlagloch mitnahm. Der Weg führte direkt in die Stadt, wo sie sich mit neuen Nahrungsmitteln eindecken konnten.
      „Gehen wir nur einkaufen, oder werden wir auch dieses Moonfire besuchen, um mehr über diese Gestaltwandler und diese Stadt herauszufinden?“, wandte sich Witanie fragend an die Männer.
      „Es wäre nicht verkehrt mehr über sie zu wissen. Also wäre es eigentlich keine schlechte Idee“, bemerkt Dyan auf dem Beifahrersitz. Er richtete seinen topasfarbenen Blick auf Kane, der hinter dem Steuer saß und den Jeep durch den Wald lenkte.
      „Wir können uns nicht sicher sein, dass das nicht nur eine Falle ist, die uns von Lookchild gestellt wurde, damit er uns wieder einfangen kann“, erwiderte Kane, wobei in seiner tiefen Stimme ein misstrauischer Unterton mitschwang.
      „Warst du es nicht, der Wi versichert hat, dass er uns nicht aufspüren kann?“, entgegnete Tony fragend und erinnerte sie alle damit an das bedrückende Gespräch von vor zwei Wochen auf der Veranda.
      „Schon, aber die Möglichkeit besteht dennoch“, hielt Kane demonstrativ dagegen.
      „Ja, das ist uns schon klar, aber es könnte uns dennoch gut tun, mal etwas anderes zu sehen als nur unser Haus. Außerdem hast du doch bestimmt nichts dagegen, wenn wir uns ein bisschen amüsieren, nach dieser Woche, oder“, versuchte Witanie Kane mit ein paar netten und wahren Worten zu überzeugen.
      „Hör auf mich überzeugen zu wollen, Kleines. Das wird nicht funktionieren. Ich bin an eurer und auch meiner Sicherheit interessiert und werde das bestimmt nicht aufs Spiel setzen.“
      „Lasst uns demokratisch vorgehen. Der Mehrheitsentscheid ist ausschlaggebend“, schlug Dyan vor und erntete dafür rege Zustimmung von den anderen, die auf dem Rücksitz saßen, während Kane wütend vor sich hinbrummelte, was er von Rebellion und Meuterei unter seinem Kommando hielt.
      Alle, bis auf Kane, nickten zustimmend und hoben die Hand, als Dyan danach fragte, wer ins Moonfire gehen wollte.
      „Fein, wenn ihr es so haben wollt, dann machen wir es, aber nehmt jeweils eine Waffe aus dem Kofferraum mit. Nur für den Fall, dass ich doch recht habe und wir alle in eine Falle tappen.“
      Dyan nickte zustimmend, während Tony seine jadegrünen Augen verdrehte bei Kanes Worten und Witanie Schicksal ergeben seufzte.
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Spoiler anzeigen

      Kisa schrieb:

      Das machte Kane eine Woche lang so, bis er sich sicher sein konnte, dass sie alle noch bestens in Form waren, um die nächsten Feinde in sekundenschnelle ausschalten zu können.
      groß

      Kisa schrieb:

      Oder vielleicht hörte er auch auf sie alle zu drangsalieren, weil die Essensvorräte zur neige gingen und eingekauft werden musste.
      groß

      Tja, da kann Kane sich wohl nicht durchsetzen, gegen die drei Dickköpfe hat er keine Chance. :rofl: Dann bin ich mal gespannt, was nun in der Stadt passiert. Ich muss nämlich zugeben, dass mir dieser Teil nicht mehr bekannt vorkommt und somit beginnt für mich ab jetzt das Neue. :D
      Übrigens genial, dass die Vier Waffen spazieren fahren. Sehr unauffällig. ;)

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Ich habe mal weiter geschrieben und da es jetzt auf in die Stadt geht, habe ich auch einen Stadtplan online gestellt Lion Heart - Ruf der Seelen Karten
      Aber jetzt viel Spaß beim weiter lesen :D



      Nach vielem hin und her, parkte Kane den alten, leicht rostigen, aber noch topfunktionsfähigen Jeep auf dem Parkplatz, welcher hinter dem Movie-Palast, dem alten und gemütlichen städtischen Kino lag. Dieses befand sich direkt neben dem buntgestrichenen Gebäude, in dem der Toca-Kindergarten beherbergt wird. Zudem grenzte der Parkplatz auch an das städtische Schwimmbad und war auf der anderen Seite umgeben vom Wald, durch den man problemlos zu ihrem Haus laufen könnte.
      „Nett hier“, kommentierte Tony die Umgebung, als er die hintere Autotür zuschlug und sich auf dem Parkplatz umschaute.
      „Ist doch nur ein normaler Parkplatz“, bemerkte Kane schulterzuckend.
      „Stimmt, aber wie oft in deinem Leben hast du schon einmal auf einem Parkplatz gestanden und dir bewusst die Umgebung angesehen?“, wandte sich Witanie an den griesgrämigen Löwen, der das Auto abschloss und seinen Schlüssel in die hintere Hosentasche seiner schwarzen, locker sitzenden Jeans steckte.
      „Tausende Male.“
      „Ich meine, außerhalb des Einsatzes, wenn du nicht nach potenziellen Feinden Ausschau hältst“, präzisierte Witanie, was sie gemeint hatte.
      „Wenn du es so formulierst...“, gab Kane überlegend zurück. „Noch nie.“
      „Eben“ nickte sie, um damit ihre Worte und auch die von Tony zu unterstreichen.
      „Hört endlich auf zu quatschen!“, rief Tony, der schon zur Einfahrt des Parkplatzes gelaufen war und den anderen Wandlern auffordernd zu winke, damit sie sich in Bewegung setzten. „Kommt endlich!“
      Kane seufzte ergeben, tat aber das, was die anderen auch machten und folgte Tony, der immer weiter voraus lief und an einer Kreuzung stehen blieb.
      Offensichtlich hatte sein Orientierungssinn ihn wieder einmal im Stich gelassen. Er blickte die Straßen hinunter und drückte dann wahllos auf alle Fußgängerampeln und würde wahrscheinlich die nehme, welche als erstes auf grün umsprang.
      „Wir sollten jemanden nach dem Weg fragen, bevor wir Zeit verschwenden und ziellos durch die Stadt irren“, bemerkte Dyan und hielt Tony am Arm fest, bevor dieser die Straße überqueren konnte.
      Witanie blickte sich ratlos um und konnte niemanden auf der Straße entdecken, aber aus einem Diner, der als Coa-Diner bekannt war zumindest laut der rot leuchtenden Reklametafel über der Eingangstür, konnte sie eine Vielzahl von Stimmen hören.
      „Vielleicht fragen wir dort einmal nach“, wandte sie sich an die anderen und wies mit der ausgestreckten Hand auf den Diner.
      Das Brummen von Kane deutete sie einfach mal als Zustimmung und ging voran, während Dyan und Tony hinter sich herschleifte, damit dieser nicht in der Stadt verloren gehen konnte und sie den Tag mit der Suche nach dem orientierungslosen Panther verbringen mussten.
      Kane trottete hinter ihnen her, wobei er sich dann doch an Dyan und Tony vorbei schob, Witanie seinen Arm um die Taille legte und dann die Tür zum Diner öffnete, wobei eine kleine, schrille Türglocke das eintreten von Gästen ankündigte.
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?