Eigene Illustrationen und Cover

Es gibt 43 Antworten in diesem Thema, welches 12.512 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Polarfuchs.

    • Offizieller Beitrag


    @Klimbim Die Tintenherzskizzen sind toll :love: Fand die schön, weil es nur Anregungen, Skizzierungen waren, aber einem nicht alles abgenommen haben :thumbup:
    Hier soll diskutiert werden und nicht beleidigt oder ohne Begründung kritisiert werden! Ich hab Begründungen geliefert, vollkommen objektiv und unanbhängig von anderen.


    Das war mein Statement, jetzt kann jeder angepi**t sein wie er will, ich bin zu alt für diese Sche***!"

  • Naja. Eine Zeichnung ist für mich immer etwas mit Bleistift auf Papier. Sobald es bunt wird, ist es für mich schon sofort ein Bild.
    Meiner Meinung nach.
    Wenn es mit einem PC gemacht wird, verwende ich in den Kontext immer die Wörter "designen" und "Grafik".


    Und da gebe ich dir Recht @El Lobo: das man nicht auf das hören sollte, was in Wikipedia steht.



    Und wenn ich dein Bild noch kritisieren darf: Für ein Cover ist es zu bunt und zu aufdringlich. Es frisst sich geradezu in das Auge des Betrachters.

  • Jo, das ist ein weiterer guter Punkt. Das hatte mich auch ein wenig bei Shadowrun enttäuscht, da die Zeichnungen zwar sehr gut waren, jedoch nicht unbedingt meiner Vorstellung entsprachen. Das Cover (was einzelne Szenen des Buches darstellte), wich gar erheblich von den Beschreibungen im Buch ab.
    Obwohl die Cover verdammt gut waren!

    Das ist ein Punkt, der leider immer wieder zu beobachten ist, und auch mir schon oft aufgefallen ist, vor allem bei Heftromanen. Es kommt daher, wenn sich Künstler, ohne die Geschichte genau zu lesen, an die Arbeit machen und einfach eigene Werke erstellen, die dann ein Verlag einfach so übernimmt zum Abdrucken.
    Das ist leider ein Phänomen der Massenbuchcovermacherei(schreckliches Wort) :)

  • Was ist den nhier los? So viel Spamalarm? Klingt als hätte ich etwas Lustiges verpasst. :D


    Ich kann keine Buchcover mehr sehen, auf denen mich irgendwelche Weiber anstarren. Man findet kaum noch ein gutes Fantasybuch, wo nicht irgendein Foto von wahlweise schmachtend dreinblickenden Gören oder "Halbgesichter" oder irgendwelche halbnackten Oberkörper draufgeklatscht wurden. Das ist wie eine Pest. Oh und Augen, die gibt es auch überall. So viele Bücher haben einfach nur ein einziges Menschen-/Drachen-/ Feenauge als Cover. Da fühlt man sich in der Buchhandlung doch direkt beobachtet...
    Ich möchte mir Protagonisten gern vorstellen, so mit Fantasie und so... Da brauche ich kein Foto, von irgendeinem Verlag, der sich gedacht hat, das paast schon und soo toll sind Augen nun auch nicht, es sei denn einem fehlen die Worte, die tollen Augen um die es geht im Buch zu beschreiben, dann muss man halt auf ein Augencover zurückgreifen... Keine Ahnung. Überall Augen! :cursing:
    Ich kann gerade gar nicht sagen, was mich an Covern genau anspricht. Ich mags wenn mehr dahinter steckt (eine versteckte Botschaft, ein Hinweis zur Geschichte) außer ein bearbeitetes Foto und Glitzereffekte, aber oben genannte ausdruckslose Augen/Gesichter- bitte nicht!

    Durch Umwege sieht man mehr von der Welt.