Devil you know

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    • Devil you know

      Hallo und schön das du hier gelandet bist.
      Nun ja das schreiben kommt bei mir erst stockend aber nach ein paar Sätzen, strömen die Ideen in meine Finger
      und aus anfangs wenigen Worten entsteht ein großes Ganzes mit vielen Verwinkelungen und Ecken.
      Ich Hoffe euch sagen meine Geschichten zu und ihr seit genauso wie ich darauf gespannt wie sich die Junge Dawn
      in ihrem Kommenden Schicksal zurecht finden wird. Viel Spaß :thumbsup:

      Mit dem Schuh wirbelte Er einzelne Staubkörner auf, jene sich in die kalte Luft warfen und mit ihr davon glitten. Auf dem Ziegeldach schnitt der Wind Ihm scharf in die Arme.
      Aber Ihm war nicht kalt.
      Er ging in die Hocke, dann sprang er leichtfüßig auf den schmalen Fußweg, zu seiner linken. Mit verengten Augen durchschnitt Er die schwärze der Dunkelheit.Irgendwo hier war es Passiert. Jener Vorfall.
      Mit einem stechenden Schmerz im Nacken setzte er sich in Bewegung. Als er eine Weile Ziellos umher streifte,spürte Er leichte Vibrationen in seiner Brust was ihn letztendlich aufblicken lies. Auf der anderen Straßenseite sammelte sich eine kleine Menschentraube vor einem Club. Die Musik wummert zu Ihm herüber. Von Spontanität erfasst, beschließt Er auf ein Bier hinein zu gehen. Noch bevor Er die andere Seite erreichte zog sich sein Magen schmerzhaft zusammen und zwang ihn auf die Knie. Ein paar Mädels in der Warteschlange, erhoben erschrocken die Köpfe. Einer entfuhr sogar ein ungewolltes quietschen. Sie dreht sich verlegen zur Seite. Ein kleines lächeln umspielte seine Mundwinkel als er sich wieder aufrichtete. Kurz überlegte Er sein Bier woanders zutrinken aber sein Stolz verbat es. Gefährlich langsam strich Er sich die schwarzen Strähnen aus der Stirn. Frag eine der Weiber ob die uns mit rein nimmt.
      Stumm nickte Er und bewegte sich auf das beschämte Mädchen zu. Sein Blick hielt Ihren fest. Bewusst entschied er sich für Sie. Ihre braunen Augen glichen Kaffeebohnen und als der Wind ihren Duft zu ihm heran trug, spürte er die Hitze dieser gerösteten Bohnen auf seiner Haut.
      „Guten Abend.“,sagte er gefährlich schmeichelhaft und zupfte an einer ihrer blonden Locken. Hitze stieg ihr in den Kopf und färbte ihre Wangen rot. Ein knistern durchzog die Luft.
      Die beiden anderen Mädchen, die wohl mit ihr gemeinsam hier zu sein schienen fingen an zu flüstern. Er hatte nun seine Hand auf ihrer Schulter und drehte Sie langsam in seine Richtung.
      „Wollen wir den Abend zusammen verbringen, du bist ziemlich hübsch.
      Ihre Augen wurden glasig als Sie in die seinen sah.
      „Gern.“, sagte Sie monoton und schmiegte sich in seine Hand. Dann legte er einen Arm um ihre Schultern und Sie sackte gegen seine Brust.
      Ja, die ist perfekt.
      „Ein Freund von mir gibt hier in der nähe eine Party, dort müssen wir nicht anstehen.“, bemerkte er beiläufig und schaute die Straße entlang.
      „Ehm... Kim,meinst du das das eine so gute Idee ist?“, sagte die größere der beiden Freundinnen. Sie machte einen Schritt auf Sie zu und drückte sanft den Arm ihrer benebelten Freundin.
      „Du kennst ihn nicht mal.“, hackte Sie nach.
      Locken wirbelten,als die kleine in seinen Armen den Kopf hob. Mit aufgerissenen gläsernen Augen starrte Sie ihre Freundin an.
      „Ich weiß was ich tue,Ash!“
      „Meinst du wirkl...“
      „Ja!“, fiel Sieder großen namens Ash ins Wort. Dann löste sich die Gestalt aus seiner Umarmung und schlenderte die Straße hinunter. Ohne zu Wissen wo die vermeintliche Party stattfinden sollte.
      „Kim!“, brüllte Ash.
      Er schnellte herum und griff den beiden verbliebenen an die Schulter. Auch ihre Augen wurden fahl und binnen Sekunden hingen Sie an seinen Lippen.
      Er begann zusprechen: „Heute Abend seit ihr alleine her gekommen. Eure Freundin Kim hat die Grippe bekommen und kommt nicht aus dem Bett. Ihr seit sehr enttäuscht darüber und wolltet euch den Abend nicht verderben lassen.“
      Er schaut Kim hinterher. Sie ist noch nicht weit gekommen. Dann sprach er weiter: „Ihr seit also zu dieser Party gegangen. Und habt sehr viel getrunken.Euch beiden hübschen ist sehr schlecht. Ihr werdet jetzt bis zehn zählen und dann nach Hause gehen“
      Damit nahm er seine Hände von ihren Schultern und unterbrach die Verbindung. Beide begangen zu zählen. Wenige Sekunden später hatte Er Kim eingeholt und in eine Seitengasse gelotst.
      Er packte fest an ihre Schultern und presste Sie an die Wand hinter ihr. Ihr Kopf sank nach vorn und hing auf seinen Schultern.
      Das macht so gar keinen Spaß.
      Kim fällt unsanft zu Boden, als Er sie fallen ließ. Er kauerte fluchend vor ihr. Seine Hände an den Kopf gepresst schaukelte er einen Moment verstört vor und zurück.
      Schnell kam Sie wieder zu sich, blickte sich blinzelnd um und schnappte nach Luft als Sie ihn entdeckte.
      Auch er bemerkte das Kim ihn ansah. Denn er verstummte und richtete sich langsam wieder auf.
      „Das ist eine Abkürzung.“, versuchte er es, doch Kim machte keine Anstalten ihm zuzuhören. Stolpernd kam sie auf die Beine und begann zu laufen. Für einen Moment überlegte er Sie gehen zu lassen.
      Nein! Hol Sie wieder her. Na, mach schon!
      Schnellen Fußes war Er bei Ihr und griff ihr ins Haar am Hinterkopf. Kim schrie vor Schreck auf,als er ihren Kopf nach hinten riss. Verstummte dann aber wieder als etwas durch ihre Rippen stieß.
      Sie schaute an sich herunter. Eine blutige spitze ragte aus ihrem Brustkorb. Bei näherer Betrachtung kann Kim einzelne Glieder erkennen. Viel zu spät realisierte sie das dies seine Blut getränkten Fingerspitzen waren die er durch Sie hindurch geschoben hat.Ihr Blut. Er bleckte seine Zähne. Eine undurchdringliche Fratze grinste Sie an.
      Keine Schüchternheit lag jetzt in Kims Augen. Schüchternheit ist Panik gewichen. Nun zählte nur noch das überleben. Kim konnte nicht mehr schreien. Sie wollte es, aber aus ihrer Kehle drang kein Ton.
      Ruckartig war die Hand aus ihrem inneren verschwunden. Dann sackte sie auf die Knie und hielt sich die klaffende Wunde.
      „Warum?“,fragte sich schluchzend.
      „Weil ich nicht anders kann.“, gab er in halber Wahrheit wieder.
      Schließlich setzte er sich neben Kim auf den Asphalt und strich ihr mit gewisser Zurückhaltung die Vanille-locken aus ihr hübsches Gesicht.
      Sie versuchte ihren Kopf abzuwenden aber Er nahm ihn in seine kalten Händen.
      „Ich werde versuchen dir nicht weh zu tun.“
      Schnell über prüfte er ob auch niemand in der Nähe war, dann versank er seine Eckzähne in die Halsschlagader.
      Als die samt weiche Flüssigkeit seinen Rachen hinunter floss, gab er sich der Wohligen wärme hin und lauschte den leisen Schlägen des leiser werdenden Herzens.
      Dann erschlaffte Kims Körper und er lies sie fallen. Mit seinem Ärmel wischte er sich das rote Balsam von den Lippen und richtete sich wieder auf.Noch einmal schaute er zu seinen Füßen auf die Leblose Kim.
      Schade, denn Sie war wirklich Hübsch. Keine klassische Schönheit so wie er es bevorzugte aber dennoch hübsch anzusehen.

      ***

      „Ist ja widerlich!“
      Ich fummelte mir blutige Streifen vom Kinn. Den Dolch wischte ich an meiner Lederhose ab und steckte ihn wieder seitlich in den Lackstiefel. Dann steckte ich mir eine Zigarette in den Mund und zündete diese an. Ich inhalierte tief. Noch einmal. Die Zigarette ruhte zwischen Daumen und Zeigefinger als ich sie in den schmierigen roten Haufen schnipste.Dieser flammte augenblicklich auf und lies mich diese Kreatur für einen Moment vergessen. Die Flammen leckten gierig über den dunklen Mantel und griffen mit hastigen Bewegungen nach Kims Haaren. Ein tränen treibender Geruch schnitt mir in die Nase und ich legte den Kopf in den Nacken.
      Dann tippte ich eine Kurze SMS mit dem Handy:
      Hat alles geklappt. Einer weniger. Sehen uns dann. D.
      Fünfzehn Zentimeter Absätze hallten an den Mauern rechts und links wieder.Als ich um ein paar Häuser gebogen bin erfasste mich ein vertrautes Wummern. Die Musik aus dem ÜNYX lies die Party schon vor der Tür steigen. Wartende Gäste zappelten zum Takt. Ich stolzierte mit großem Selbstbewusstsein an ihnen vorbei und übersah die Bösen Blicke seitens der Mädels die mir hinterher schauten.
      Der Türsteher umarmte mich und löste die Kette um mich herein zuwinken. Ich bedankte mich mit einem Kuss auf die Wange und trat ein.


      Das ÜNYX war gut besucht. Überall tummelten sich zappelnde Gestalten gepaart mit Stroboskoplicht. Das ließ die Bewegungen der tanzenden menge abgehackt wirken. Ich gab meine Jacke an der Garderobe ab und erhielt einen Zettel mit einer Nummer. Zusammen gefaltet steckte ich ihn mir in den BH und öffnete meine Spange, sodass die roten Locken aufmeine Schultern fielen. Dann machte ich mich auf den Weg zur Bar. Ein attraktiver junger Mann stand hinter dem Tresen und flirtete mit einigen kichernden Barbies rechts von mir. Ich Schnipste dazwischen.
      „Bekommt man hier auch was zu trinken oder muss ich erst meine Brüste zeigen?“,fragte ich frech.
      Er musterte mich einen Moment. Dann entschuldigte er sich bei den böse dreinblickenden Weibern und wandte sich mir zu.
      „Kannst du machen, ist aber kein Kriterium um hier was zu trinken zu bekommen.“
      Verschmitzt lehnte Er sich über den klebrigen Tresen. Seine schwarz gemalten Augen starrten mich auffordernd an.
      „Einen Gin Tonic.“
      „Wie du meinst.“, gab er schulter zuckend zurück.
      Schnell mixte er die Zutaten zusammen und stellte das matte Glas vor mir auf das dunkle Holz. Dann wandte er sich wieder seinen Barbies zu. Ich konnte es mir nicht verkneifen, nahm mein Glas und stand auf. Ich stellte mich direkt zwischen den kichernden Frauen.
      „Wisst ihr , ich habe damals immer eine Barbie geschenkt bekommen. Jedes Jahr.“
      „Das ist ja toll.Interessiert hier aber niemanden.“, sagte die mit dem engen pinken Kleid. Das Sie ihre Füße noch sehen konnte bezweifelte ich, wenn ich auf ihre Oberweite schielte. Sie verrollte ihre Augen als ich nach ihrer Ansage immer noch nicht Abzog.
      „Und wisst ihr was das interessanteste ist?“, hakte ich lächelnd nach und drängte mich weiter zwischen den übergroßen Möpsen.
      „Nein, was denn?“, fragte die pinke mit gespieltem Interesse.
      „Ich habe ihnen immer ihre schönen Köpfe abgerissen.“, flüsterte ich kaum hörbar.
      Sofort löste sich die Truppe auf. Als sie davon gingen konnte ich noch hören wie sie„verrückte“ flüsterten. Ich lachte laut auf und warf den Kopf in den Nacken.
      „Hey, wenn du hier meine Kundschaft vertreiben willst, dann verzieh dich besser.“
      Der Barkeeper hatte seinen Lappen fest umklammert und sich auf das dunkle Holz gestützt.Er fixierte mich wütend. Seine Mimik zeigte das er jeden Moment über die klebrige Theke kommen würde.
      „Das nennst du Kundschaft?“, fragte ich mit hoch gezogenen Augenbrauen.
      „Frauen die einen Drink, vielleicht zwei bestellen und dich anhimmeln, nennst du Kund-schaft?“
      Ich betonte das letzte Wort mit Absicht so provokant.
      Wieder lachte ich auf, trank meinen Tonic auf ex und versank in der tanzenden Menge.
      Die Musik nahm mich mit auf ihren wirbelnden Schwingen und mein Körper bewegte sich fast alleine zu den schreienden Boxen an der Decke.
      Nach einer Weile spürte ich wie flinke Hände meinen Körper erkundeten. Ich ließ Sie gewähren und lehnte mich an den Fremden Körper. Zusammen schwangen wir zum Takt der Musik.
      Plötzlich kippte die Stimmung und meine Nackenhaare stellten sich auf. Schlagartig war mir bewusst wer nach meiner Hüfte Grapschte.
      Ich wirbelte herum.Seine Augen trafen die meinen und auch er realisierte was hier passiert. Todesangst macht sich in seinem Gesicht breit. Sofort lies er die Finger von meinem Körper. Dann stieß er ein entsetztes Keuchen hervor und verschwand in der Menge.
      Deinen Arsch hole ich mir!
      Sofort hechtete ich der kleiner werdenden Gestalt nach und stieß fahle Gesichter zu Boden. Ihr Fluchen nahm ich kaum wahr. Ich Fummelte meinen Zettel mit der Nummer von der Garderobe aus meinem BH und knallte ihn auf den Tisch vor der Klamottenausgabe. Die kleine Frau dahinter funkelte mich an.
      „Soll ich sie mir selbst holen ?“, fragte ich aufdringlich.
      Ihre gepircte Augenbraue hob sich. Dann schlenderte Sie hinter voll behangenen Kleiderständer und suchte nach meiner Jacke.
      Ach scheiß drauf!
      Ich verließ den Club. Auf der Straße traf mich die Kühle Luft wie eine Wand. Einen Moment blieb ich stehen um mich um zu schauen und abzuwägen wohin Er geflohen sein kann.
      Sein Duft hing noch in der Luft. Ich musste nur den Brotkrümeln folgen. Er war keine vier Blocks entfernt als ich ihn einholte.
      In einer Seitengasse presste er sich in die Schatten in der Hoffnung ich würde ihn Übersehen. Seine Atmung verriet ihn. Er hatte Angst. Große Angst.
      Meine Absätze warnten ihn vor und er begann wieder zu Laufen. Ich lächelte in mich hinein. Eigentlich hasste ich dieses Katz und Maus Spiel aber manchmal bringt es etwas Aktion in mein mittlerweile tristes Leben.
      „Du kannst mir nicht entkommen!“, schrie ich lachend in die Dunkelheit.
      Zwei Blocks weiter fiel er auf den Bordstein und schlug sich das Knie an.Sein Blut verfestigte seine Spur und machte mich etwas Wütend. Mir kam das viel zu leicht vor.
      Als ich bei Ihm war, schlug und trat er nach mir.
      Er traf mich am Kinn und ich zog mir eine Schürfwunde von seinen Ringen zu.Beiläufig wischte ich mir mein Blut mit dem Handrücken ab und hielt den Feigling am Kragen auf Abstand.
      „Du schlägst wie ein Mädchen!“, sagte ich Sarkastisch und schleuderte ihn gegeneinen Laternenpfahl.
      „Mir war nicht bewusst das du es bist, bitte verzeih...“, stotterte Er als er wieder auf die Beine kam.
      „Erspare mir das.“, winkte ich ab.
      Mit wenigen Schritten war ich wieder bei ihm. Er presste sich gegen den Laternenpfahl in seinem Rücken.
      Meine Hand schoss in seinen Brustkorb und umschloss das pumpende Organ hinter seinen faulenden Rippen.
      „Bitte...“,flehte Er.
      „Ich hoffe für dich das dein Erschaffer nicht auch so eine Memme ist wie du. Eine Schande.“
      Ich sog seinen fauligen Geruch nah an seinem Hals ein und schmiegte mich noch näher an ihn.
      „Weißt du, wärst du nicht so ein verfaultes Arschloch, hätten wir heute Nacht eine menge Spaß haben können.“
      Seine Augen weiteten sich, als er auf meine Reißzähne blickte.
      Das pumpen in meiner rechten Hand verstummte eine Sekunde. Dann setzte es abrupt wieder ein und überschlug sich beinahe.
      „Aber aber, du brauchst keine Angst haben, sehe es als Erlösung an. Die Erlösung von der Ewigkeit.“
      Wieder sog ich seinen modrigen Duft ein, bevor ich meine Zähne in seinen Hals grub.Dieses Blut ist bereits gestohlen. Seines hatte er verschenkt. Ich hole mir nur zurück was auch mir Gestohlen wurde.
      „Du... bist eine… von uns?!“, stammelte er.
      Ich hielt inne und löste mich von seinem Hals.
      „Warum ?“,keuchte er.
      „Warum?“
      Zorn stieg in mi rauf. Ich presste die Zähne aufeinander und rüttelte an dem stetig pumpenden Organ. Er schrie auf und krallte sich in meine Arme.
      „Weil niemand von euch abscheulichen Kreaturen jemals das Recht hatte sich einfach zunehmen wonach es ihm begehrt. Ich verabscheue euch mehr als mich selbst.Mit jeder Faser meines Körpers. Ihr seit der Grund warum ich überhaupt noch hier stehe. Ihr habt mir alles geraubt. Ohne zu Fragen nahmt ihr mir alles was mir wichtig war. Nun ist es an mir euch zu nehmen was euch wichtig ist. Euer absurdes Leben das ihr vorgaukelt. Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich Kotzen müsste,wenn ich einen von euch auch nur rieche.“
      Dann zerdrückte ich sein überschlagendes Organ. Er platze wie ein Ballon mit Wasser und ergoss sich auf meine Stiefel.
      „Na toll.“,scherzte ich und schmiss den Blut klumpen in meiner Hand in die blubbernde rote Pfütze.
      Mit dem Handy machte ich ein Bild und sendete es an Ihn.
      Ein paar Sekunden später kam eine SMS zurück:
      Gut gemacht! Komm jetzt wieder her.
      Ich steckte das Handy ein und verschwand in das weite Netz aus den Straßen in New Orleans.


      **** Fortsetzung folgt*****
      "Natürlich passiert es in deinem Kopf, aber warum um alles in der Welt sollte das bedeuten, dass es nicht wirklich ist?"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dawn ()

    • Schon mal zu Beginn: Bearbeite deinen Beitrag. Wenn du den erweiterten Editor benutzt, ist oben links ein Kästchen, womit du BB Code aktivierst. Klicke drauf, füge den ganzen Text noch einmal ein und wechsle wieder auf die normale Ansicht. Damit verhinderst du die komische Formatierung.
      Ist mir am Anfang auch passiert. :D

      Zur Geschichte: Ich mag Vampirgeschichten nicht besonders und bin daher vielleicht schon etwas voreingenommen. Der Text liest sich aber ganz gut, die Handlung ist einleuchtend beschrieben und die Reaktion von Kims Freundinen verständlich. Allerdings verstehe ich den Schluss nicht und frage mich, warum der Protagonist, oder eher Antiheld, am Anfang zusammengebrochen ist. Erklärung folgt, nehme ich an.

      Du musst aber dringend noch mal durchlesen. Gerade der Schluss ist gespickt mit Flüchtigkeitsfehlern, falschen Zeitformen, Gross-Kleinschreibung etc. Ich bin leider gerade am Handy und habe keine Zeit alles aufzulisten (Tolle Ausrede, ne?)

      Alles in Allem eine gute Geschichte mit fortgeschrittenem Schreibstil. Pass nur auf, das es nicht generisch wird.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sir Jufington ()

    • Devil you know

      Das ÜNYX war gutbesucht. Überall tummelten sich zappelnde Gestalten gepaart mitStroboskoplicht. Das ließ die Bewegungen der tanzenden mengeabgehackt wirken. Ich gab meine Jacke an der Garderobe ab und erhielteinen Zettel mit einer Nummer. Zusammen gefaltet steckte ich ihn mirin den BH und öffnete meine Spange, sodass die roten Locken aufmeine Schultern fielen. Dann machte ich mich auf den Weg zur Bar. Einattraktiver junger Mann stand hinter dem Tresen und flirtete miteinigen kichernden Barbies rechts von mir. Ich Schnipste dazwischen.
      „Bekommt man hierauch was zu trinken oder muss ich erst meine Brüste zeigen?“,fragte ich frech.
      Er musterte micheinen Moment. Dann entschuldigte er sich bei den böse dreinblickenden Weibern und wandte sich mir zu.
      „Kannst dumachen, ist aber kein Kriterium um hier was zu trinken zu bekommen.“
      Verschmitzt lehnteEr sich über den klebrigen Tresen. Seine schwarz gemalten Augenstarrten mich auffordernd an.
      „Einen GinTonic.“
      „Wie du meinst.“, gab er schulter zuckend zurück.
      Schnell mixte erdie Zutaten zusammen und stellte das matte Glas vor mir auf dasdunkle Holz. Dann wandte er sich wieder seinen Barbies zu. Ich konntees mir nicht verkneifen, nahm mein Glas und stand auf. Ich stelltemich direkt zwischen den kichernden Frauen.
      „Wisst ihr , ichhabe damals immer eine Barbie geschenkt bekommen. Jedes Jahr.“
      „Das ist ja toll.Interessiert hier aber niemanden.“, sagte die mit dem engen PinkenKleid. Das Sie ihre Füße noch sehen konnte bezweifelte ich, wennich auf ihre Oberweite schielte. Sie verrollte ihre Augen als ich nach ihrer Ansage immer noch nicht Abzog.
      „Und wisst ihrwas das interessanteste ist?“, hakte ich lächelnd nach und drängtemich weiter zwischen den übergroßen Möpsen.
      „Nein, wasdenn?“, fragte die pinke mit gespieltem Interesse.
      „Ich habe ihnenimmer ihre schönen Köpfe abgerissen.“, flüsterte ich kaumhörbar.
      Sofort löste sichdie Truppe auf. Als sie davon gingen konnte ich noch hören wie sie„verrückte“ flüsterten. Ich lachte laut auf und warf den Kopfin den Nacken.
      „Hey, wenn duhier meine Kundschaft vertreiben willst, dann verzieh dich besser.“
      Der Barkeeper hatteseinen Lappen fest umklammert und sich auf das dunkle Holz gestützt.Er fixierte mich wütend. Seine Mimikzeigte das er jeden Moment über die klebrige Theke kommen würde.
      „Das nennst duKundschaft?“, fragte ich mit hoch gezogenen Augenbrauen.
      „Frauen die einenDrink, vielleicht zwei bestellen und dich anhimmeln, nennst duKund-schaft?“
      Ich betonte das letzte Wort mit Absicht so provokant.
      Wieder lachte ichauf, trank meinen Tonic auf ex und versank in der tanzenden Menge.
      Die Musik nahm michmit auf ihren wirbelnden Schwingen und mein Körper bewegte sich fastalleine zu den schreienden Boxen an der Decke.
      Nach einer Weilespürte ich wie flinke Hände meinen Körper erkundeten. Ich ließSie gewähren und lehnte mich an den Fremden Körper. Zusammenschwangen wir zum Takt der Musik.
      Plötzlich kipptedie Stimmung und meine Nackenhaare stellten sich auf. Schlagartig warmir bewusst wer nach meiner Hüfte Grapschte.
      Ich wirbelte herum.Seine Augen trafen die meinen und auch er realisierte was hierpassiert. Todesangst macht sich in seinem Gesicht breit. Sofort lieser die Finger von meinem Körper. Dann stieß er ein entsetztesKeuchen hervor und verschwand in der Menge.
      Deinen Arsch hole ich mir!
      Sofort hechtete ichder kleiner werdenden Gestalt nach und stieß fahle Gesichter zuBoden. Ihr Fluchen nahm ich kaum wahr. Ich Fummelte meinen Zettelmit der Nummer von der Garderobe aus meinem BH und knallte ihn aufden Tisch vor der Klamottenausgabe. Die kleine Frau dahinter funkeltemich an.
      „Soll ich sie mirselbst holen ?“, fragte ich aufdringlich.
      Ihre gepircteAugenbraue hob sich. Dann schlenderte Sie hinter voll behangenenKleiderständer und suchte nach meiner Jacke.
      Ach scheiß drauf!
      Ich verließ denClub. Auf der Straße traf mich die Kühle Luft wie eine Wand. EinenMoment blieb ich stehen um mich um zu schauen und abzuwägen wohin Ergeflohen sein kann.
      Sein Duft hing nochin der Luft. Ich musste nur den Brotkrümeln folgen. Er war keinevier Blocks entfernt als ich ihn einholte.
      In einerSeitengasse presste er sich in die Schatten in der Hoffnung ich würde ihn Übersehen. Seine Atmung verrietihn. Er hatte Angst. Große Angst.
      Meine Absätzewarnten ihn vor und er begann wieder zu Laufen. Ich lächelte in michhinein. Eigentlich hasste ich dieses Katz und Maus Spiel abermanchmal bringt es etwas Aktion in mein mittlerweile tristes Leben.
      „Du kannst mirnicht entkommen!“, schrie ich lachend in die Dunkelheit.
      ZweiBlocks weiter fiel er auf den Bordstein und schlug sich das Knie an.Sein Blut verfestigte seine Spur und machte mich etwas Wütend. Mir kam das viel zu leicht vor.
      Als ich bei Ihmwar, schlug und trat er nach mir.
      Er traf mich amKinn und ich zog mir eine Schürfwunde von seinen Ringen zu.Beiläufig wischte ich mir mein Blut mit dem Handrücken ab und hieltden Feigling am Kragen auf Abstand.
      „Du schlägst wieein Mädchen!“, sagte ich Sarkastisch und schleuderte ihn gegeneinen Laternenpfahl.
      „Mir war nichtbewusst das du es bist, bitte verzeih...“, stotterte Er als erwieder auf die Beine kam.
      „Erspare mirdas.“, winkte ich ab.
      Mit wenigenSchritten war ich wieder bei ihm. Er presste sich gegen denLaternenpfahl in seinem Rücken.
      Meine Hand schossin seinen Brustkorb und umschloss das pumpende Organ hinter seinenfaulenden Rippen.
      „Bitte...“,flehte Er.
      „Ich hoffe fürdich das dein Erschaffer nicht auch so eine Memme ist wie du. EineSchande.“
      Ich sog seinenfauligen Geruch nah an seinem Hals ein und schmiegte mich noch näheran ihn.
      „Weißt du, wärstdu nicht so ein verfaultes Arschloch, hätten wir heute Nacht einemenge Spaß haben können.“
      Seine Augenweiteten sich, als er auf meine Reißzähne blickte.
      Das pumpen inmeiner rechten Hand verstummte eine Sekunde. Dann setzte es abruptwieder ein und überschlug sich beinahe.
      „Aber aber, dubrauchst keine Angst haben, sehe es als Erlösung an. Die Erlösungvon der Ewigkeit.“
      Wieder sog ichseinen modrigen Duft ein, bevor ich meine Zähne in seinen Hals grub.Dieses Blut ist bereits gestohlen. Seines hatte er verschenkt. Ichhole mir nur zurück was auch mir Gestohlen wurde.
      „Du... bist eine… von uns?!“, stammelte er.
      Ich hielt inne undlöste mich von seinem Hals.
      „Warum ?“,keuchte er.
      „Warum?“
      Zorn stieg in mirauf. Ich presste die Zähne aufeinander und rüttelte an dem stetigpumpenden Organ. Er schrie auf und krallte sich in meine Arme.
      „Weil niemand voneuch abscheulichen Kreaturen jemals das Recht hatte sich einfach zunehmen wonach es ihm begehrt. Ich verabscheue euch mehr als michselbst.Mit jeder Faser meines Körpers. Ihr seit der Grund warum ichüberhaupt noch hier stehe. Ihr habt mir alles geraubt. Ohne zuFragen nahmt ihr mir alles was mir wichtig war. Nun ist es an mireuch zu nehmen was euch wichtig ist. Euer absurdes Leben das ihrvorgaukelt. Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich Kotzen müsste,wenn ich einen von euch auch nur rieche.“
      Dann zerdrückteich sein überschlagendes Organ. Er platze wie ein Ballon mit Wasserund ergoss sich auf meine Stiefel.
      „Na toll.“,scherzte ich und schmiss den Blutklumpen in meiner Hand in dieblubbernde rote Pfütze.
      Mit dem Handymachte ich ein Bild und sendete es an Ihn.
      Ein paar Sekundenspäter kam eine SMS zurück:
      Gutgemacht! Komm jetzt wieder her.
      Ichsteckte das Handy ein und verschwand in das weite Netz aus den Straßenin New Orleans.


      **** Fortsetzung folgt*****
      "Natürlich passiert es in deinem Kopf, aber warum um alles in der Welt sollte das bedeuten, dass es nicht wirklich ist?"
    • Ich habe es jetzt nicht gelesen. Wollte dir nur Informationshalber sagen, dass du gleiche Geschichten in den gleichen Thread posten musst. Du hast bereits eine Geschichte mit den Namen “Devil you know”. Und dein Text ist wieder so zerschossen.
      LG Zarkaras Jade :)

      EDIT by Kiwi: Done ;)
      Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      -Albert Einstein-
      ___________________
      Helios III (Arbeitstitel)
    • @Dawn

      Deine Abschnitte für deine Geschichten sollten schon in ein und denselben Thread erscheinen, sonst wird das ein großes Durcheinander ;)
      Ich habe also deine beiden Threads mit den gleichen Titeln und Story zusammengelegt. Wenn du weitere Abschnitte präsentieren willst (zu dieser geschichte), mach das hier im Thread. Dazu drückst du auf den Antworten-Knopf.
      Guter Rat: Warte auf Reaktionen und Kommentare der Community. Wenn du den Thread zu schnell mit Abschnitten füllst, ohne den Lesern Zeit zum Lesen und Kommentieren lässt, springen diese schnell ab.
      "Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben."
      - George Bernard Shaw -

    • Spoiler anzeigen

      Dawn schrieb:

      Wind Ihm scharf in die Arme.
      ihm - klein. Er, ihm, sie werden alle im Text kleingeschrieben, so, wie man normalerweise schreibt. In Dialogen, wird nur in der Höflichkeitsform die Anrede, wie: Ihr, Euch, Sie - großgeschrieben. Das stört ein wenig den Lesefluss ^^

      Dawn schrieb:

      Mit verengten Augen durchschnitt Er die schwärze der Dunkelheit.Irgendwo hier war es Passiert.
      die Schwärze, passiert

      Dawn schrieb:

      Ein knistern durchzog die Luft.
      Unbestimmter Artikel "ein" also Knistern - groß. ;)


      Dawn schrieb:

      „Gern.“, sagte Sie monoton und schmiegte sich in seine Hand.
      Kein Punkt, wenn der Satz danach weitergeht. "Gern", sagte sie ... Ausnahme ist nur ! und ?, diese werden zum Verdeutlichen der Satzart trotzdem gesetzt.

      Dawn schrieb:

      „Ich werde versuchen dir nicht weh zu tun.“
      Höhöhöhö und das sagt er ihr, NACHDEM er seine Hand mitten durch sie gesteckt hat - sowas von STRANGE :rofl:


      So, die Fehler, die sich häufen, habe ich mal im Spoiler angeführt.
      Gut finde ich, wie du erzählst.
      Ich hab seit Twilight auch einen Vampirschaden erlitten, so lange aber Vampire, Vampire sind, hab ich mit denen gar kein Problem. Nur, wenn sie in der Sonne glitzende Unterwäsche - Models sind :rofl:
      Deine Exemplare lesen sich aber wie alte Schule :super:
      Der Schreibstil ist erzählerisch flüßig, auch wenn du oben die Perspektiven wechselst, was aber durch einen Absatz schon abgesetzt wurde, auch sehr schön und ... richtig, quasi.
      Woran etwas gefeilt werden muss, ist die Rechtschreibung, die jetzt, abgesehen von dem großgeschriebenen Er und Sie nicht gestört hat beim Lesen. Gegen Ende wurden es ein paar mehr Flüchtigkeitsfehler, wie es schon Sir angeführt hatte.
      Das sind aber Dinge, die man ganz schnell lernt, wenn man dranbleibt.

      Zur Handlung.
      Der Kerl am Anfang, welcher Kim angreift, kam mir ein wenig vor wie eine Mischung aus Vampir und Gollum. ^^
      So, diese Stimme, die ihn immer anheizt, fand ich sehr interessant. :P
      Eins, zwei Logikfehler waren drin. Wie das mit dem wehtun ,... gnaah, dazu war es ja wohl schon zu spät.
      Da müsste dann sowas hin, wie "Ich hatte dir nicht vor weh zu tun" ... oder so oder er ist so wirr, dass er wirklich der Meinung ist, dass ihr das nicht wehtut. Oo
      Wenn man jedoch eine ganze Hand durch jemanden steckt, einem Menschen, lebt der nicht mehr wirklich so lange, um Fragen stellen zu können. Für meinen Geschmack, ist sie da fast etwas langsam gestorben ;) aber so genau kann man das nicht sagen und ich hab auch niemanden, an dem ich das jetzt spontan mal ausprobieren könnte, deshalb lass ich das mal so stehen ^^
      Alles gut soweit.

      Liebe Grüße

      Jennagon
      Sei wie du bist, es sei denn, du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!!!
      :jennagorn: