Zarensía - Die Reise einer Assassinin

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    • So, bin wieder da.
      Nun eine weitere kleine Textkritik zum Besten.
      Wie immer alles nur meine Meinung,
      und nur ein Kann und kein Muss.
      Zur Sache.
      *Kleines Blasrohr auspack und giftige Pfeile auf den Text schies* :ninja:

      Spoiler anzeigen

      Kisa schrieb:

      Bevor sie abreisen konnte musste sie zuerst noch eine kleine Reisetasche packen, in der sie Kleidung mitnehmen konnte, um auf der Reise durch Zarensía auch einmal die Gewänder zu wechseln und die Getragenen in einem Flussbett zu waschen.
      Man kann es für einen Logikfehler halten, für eine sonderbare Ansicht für klein oder es ist wieder Magie im Spiel.
      Praktisch auf ist esjeden Fall, dass in einer kleinen, schicken Tasche so viel rein geht.

      Kisa schrieb:

      Ohne eine Waffe ging ein Assassinin niemals aus dem Haus.
      Ein Assassine.

      Kisa schrieb:

      Deswegen trug sie auch mehr als nur ein Messer an ihrem Körper und versteckte, sogar noch zwei Messer in den Schäften ihrer Stiefel.
      Deutet auf einen praktischen Kampfstil hin.Für den Fall, dass plötzlich mehre Feinde erscheinen. Normale sollte es mit einem Wurf getan sein. :aikido:

      Kisa schrieb:

      Eine Art Wolf nur mit Dämonenblut in den Adern.
      Das Nur würde ich streichen, macht den Satz für mich dann stimmig und sauber.
      Diese Art Wolf weckt mein Interresse für ein gruseliges Mischwesen. Gefällt mir. :this:

      Kisa schrieb:

      „Du weißt doch, das wir darüber nicht reden dürfen“, entgegnete die Brünette schlicht und versuchte alles Mögliche, um die andere Assassinen Assassine abzuwimmeln und sich in Ruhe auf ihre Reise vorzubereiten.
      Okay, es liefert mir ein kleines kreatives Fenster;
      ich stell mir selber vor, womit die Sila versucht ihre Konkurrentin loszuwerden.
      Mir ist das recht, doch vielleicht will das ein anderer Leser gerne genauer beschrieben haben, in welche Trickkiste die Brünette gerade griff.
      :joker:

      Kisa schrieb:

      Hatte sie eine Ahnung davon, dass Damon seinen Vater hinterging? Ich hoffe nicht, sonst hätte er definitiv ein ernsthaftes Problem.
      Spannungsbogen erneut ein Stück erhöht. Gut! :sun:

      Kisa schrieb:

      „Tja, mag sein, aber schaden kann es trotzdem nicht“, erwiderte Traja mit süßlicher Stimme und wandte sich ohne ein weiteres Wort von Sila ab.
      Schön durch die Blumen gesagt und elegant. Eine Hand verschwinden zu lassen hälte ich für zu plump und ich gebe zu, dass Subtilität nicht gerade meine Stärke ist.
      :orc: :sprichzurhand:

      Kisa schrieb:

      aus der Assassinen Festung hinaus, durch den lichten Wald, der sich vor den schwarzen Mauern ausbreitete.
      Hui, ein Wald so nah an der Feste? Das freut zukünfte Belagerer ungemein. Deckungsmöglichkeiten vor Beschuss und Baumaterial, dass helfen kann das Heim der Assassinen leichter einzunehmen.
      :dwarf: :elf: :paladin: :paladin: :paladin: :paladin:

      Kisa schrieb:

      Sie würde mit diesem Auftrag bekannt werde als Königsmörderin.
      Ich empfehle: Sie würde mit diesem Auftrag bekannt werden als Die Königsmörderin. 8o

      Kisa schrieb:

      Dennoch hinter fragte sie für sich, warum Larakon so einen Auftrag annahm. Mal abgesehen von den Goldmünzen, die er für diese Mission erhalten wird, zieht es viel Aufmerksamkeit auf die Assassinen-Burg, was ihm unter normalen Umständen alles andere als Recht gewesen wäre, weil er versuchte so unauffällig wie möglich zu agieren.
      Noch mehr Spannungsbogen. Soll soll das sein. :)
      Den der Auftrag wird mit Sicherheit ein politisches Erdbeben auslösen. Das wird dann mit Sicherheit schon auf Verdacht gefoltert. Es hängt auch davon ab, wieviele Sündenböcke zur Verfügung stehen, und wie sehr der König bei seinem Volk verhasst ist.
      Trifft zweiteres zu, wird die Brünette als angehende Königsmörderin zu einer legendären Volkheldin.



      So das war´s wieder von meiner Seite.
      Falls es Fragen gibt, ich bin da.

      Vale 8)
      333 halfevil
    • Hallo Kisa,

      habe wieder zwei Kapitel weitergelesen und bin gut unterhalten worden.
      Weiter so.
      Mir ist aufgefallen, das viel mit den Augen kommuniziert wird.
      Das Königshaus selbst ist leider kaum beschrieben worden.
      Das hat natürlich auch den Vorteil es sich alles selbst vorzustellen.
      Ich frage mich, wie gut es um das Königsbestellt bestellt ist, von der Bedrohung des Drachenfürsten abgesehen.
      Ist es, im Vergleich zu anderen Fürstentümern, wohlhabend?
      Müssen anstrengende, diplomatische Spagate vollführt werden oder können sie eine einfachere Sprache sprechen?
      Ist ihre Art zu herschen autoritär? :/

      Der Auftritt der Wahrsagerin ist sehr interessant für mich.
      Jeder Asassine hofft ausschlieslich, dass Wahrsager nur Scharlatane sind,
      bei der Blonden allerdings haben sie es mit einer echten Nemesis zu tun.
      Das macht die Geschichte spannend und so ist sie eine sehr gute Einfügung.
      Ich habe erst gedacht, Sila wäre schon verkleidet aufgetaucht um das Attentat auszuführen.
      Ich bleibe dran.

      Vale 8)
      333 halfevil
    • Hallo, :)

      bin wieder gut unterhalten worden.
      Hier sind paar Überlegungen zu den gelesenen Kapiteln.
      Alles optional, kein Grund irgendwas davon zu übernehmen.
      Im Großen und Ganzen habe ich ein gutes Kopfkino gehabt,
      ein paar Stolpersteine sind aber noch da. ?(

      Zur Sache:
      Spoiler anzeigen

      Kisa schrieb:

      Eigentlich hatte Sila knappe drei Tage eingeplant, um das Eremalgebirge zu durchqueren, doch durch einen plötzlich auftretenden Schneesturm kam sie um einiges langsamer voran, sodass aus den drei Tagen fünf wurden. In denen sie nachts fast zu Tode gekommen wäre, durch die extreme Kälte, welche durch die steifen Brisen, die durch das Gebirge pfiffen, nur noch verstärkt wurde.
      Da habe ich die Intensität vermisst. Ich habe mir gewünscht, dass Sila es in ihrem Inneren das alles deutlicher durchlebt, gerade wenn jemand vom Tode bedroht wird, spielen sich all deren Erinnerungen rasant nochmal ab.
      Auch das Empfinden der extremen Kälte und der lebensfeindlichen Umgebung hätte man genauer beschreiben können.
      Lawinengefahren, schmale Grade, rutschige Stellen, da geht einiges. :huh:

      Kisa schrieb:

      und gerade so noch ihrem Pferd einen Apfel zu verspeisen geben konnte.
      Adjektivtitis.
      Außerdem war an der Szene kein Grund zur Eile da, weswegen die Beschreibung fehlplaziert ist.

      Kisa schrieb:

      wodurch sie dazu gezwungen wurde war andere Leute zu bestehlen
      So würde ich es schreiben.

      Kisa schrieb:

      um sich etwas Essen auf dem Markt kaufen zu können, der noch im vollen Gange war.
      Hier auch ein kleines Sandkörnchen.

      Kisa schrieb:

      Sobald Sila durch die Stadttore von Merelan gekommen war, in dem sie sich als Jägerin ausgab, die beim König um Erlaubnis ersuchen wollte in seinen Ländereien jagen zu dürfen.
      Okay, hier kann ich mal wieder eine List bestaunen. :) Das mag ich an einer Assassine.
      Der Satz an sich scheint mir leider etwas verunglückt. Da bin ich ein paar mal aus dem Kopfkino rausgeflogen. ?(

      Empfehlung:
      Sobald sie durch die Stadttore von Merelan kam, gab sie sich sofort als eine Jägerin aus, die eine Erlaubnis ersuchte um in den Ländereien des Königs zu jagen.

      Kisa schrieb:

      Als Sila durch die Straßen und kleinen Gassen der Stadt ritt, betrachtete sie neugierig das Mauerwerk, des Schlosses, ebenso wie die kunstvoll gefertigten Fassaden einiger prächtiger Häuser, die eindeutig Adeligen gehörten. Sie war fasziniert von den Gebäuden, aber auch von der Stadt selbst und dessen Einwohnern, die alle geschäftig zu Werke gingen. Erstaunlicherweise fand sie hier auch kaum Bettler, die am Straßenrand saßen und um milde Gaben flehten. Es schien so, als wenn König Arton einer der wenigen Herrscher ist, der nicht zu macht- und geldgierig ist, sondern zum Wohle seines Volkes handelt und geringe Steuern von seinen Untertanen forderte.
      Ja, schön geschildert. So habe ich als mir ein gutes Gesamtbild einer fremden Stadt machen können.
      Kopfkino in vollster Harmonie.
      :thumbup:

      Kisa schrieb:

      Och nee! Das darf doch jetzt nicht wahr sein! Dieser dämliche Prinz! Nur wegen ihm werde ich gleich von einem wütenden Mob Händler gelyncht! Dämlicher, aufgeblasener, …
      Ja! Welch ein Erstauen - welch ein Entsetzen. 8o X( :P
      Bäm, bäm, bäm.
      Da krieg wieder Lust mehr von diesen Geschichten zu lesen.
      Schluss mit dem Klischee, dass alle Assassinen eiskalt sind.
      Obwohl das in diesem "Beruf" von Nutzen sein kann, aber man will ja auch die Sila ins Herz schliesen können. :friends:

      Kisa schrieb:

      Sila hockte unter dem Wagen und kniff ihre Augen zusammen. Sie hoffte inständig, dass sie von dem Prinzen nicht verpfiffen wurde. Schließlich hatten sie beiden keinen sonderlich guten Start gehabt.
      Die Szene ist spannend. :!:

      Kisa schrieb:

      Sila hob eine feine Augenbraue fragend. „Und wenn es so wäre, was willst du dagegen machen?“
      Das hat was. :!:
      Obwohl sie so gut wie aufgeflogen war, immer noch schlagfertig. Frechheit siegt oft. :fuck:


      Neues Kapitel:

      Kisa schrieb:

      Ich wünsche euch nun viel Spaß bei meinem neuen Abschnitt.
      Danke. :)

      Kisa schrieb:

      hatte sie ein Nachtlager vor dem Wald aufgeschlagen und nächtigte unter dem Sternenhimmel in einer bitterkalten Dunkelheit
      Satz ein wenig lang, aber noch im Rahmen.
      Tolle Umgebung für eine stimmige Geschichte.

      Kisa schrieb:

      Sila hingegen konnte schlafen, hatte dabei aber einen sehr leichten Schlaf, sodass sie fast jedes unnatürliches Geräusch in ihrer Umgebung wach machte. Dies war ein großer Vorteil in der Ausbildung, allerdings konnte es dadurch für sie auf den Reisen, die sie unter nehmen musste um ihre Aufträge zu erfüllen, manchmal unglaublich schwierig werden in einen tiefen und festen Schlaf zu finden, damit sie am nächsten Morgen ausgeruht ans Werk gehen konnte. Tragischer Weise hatte sie sich mittlerweile an den Schlafmangel schon gewöhnt, wodurch ihr Körper mit einigen Stunden leichten Schlafes wunderbar zurechtkam.
      Fail!
      Voll aus dem Kopfkino geflogen.
      Habe mehrmals lesen müssen um wieder rein zu kommen.
      Zum Glück ist das nicht in der ganzen Geschichten so.
      :S X/ X(


      Schlusswort zu dieser Textkritik:
      Ich bleibe dran.

      Vale 8)
      333 halfevil
    • Salu, :)

      habe heute weitergelesen und bin mit der Schreibe sehr zufrieden.
      Bis zum 90igsten Posting.
      Alles flüssig zu lesen und keine holprigen Bandwürmer dabei.
      Die sind bestimmt mit ein paar gut platzierten Dolchstößen gestoppt worden. ;)
      Handlungsabläufe, wie etwa die Flucht aus dem Schlafzimmer, sind sauber im Kopfkino abgelaufen.
      Da kann ich nichts beanstanden.

      Nun zu den Überlegungen was unsere Jenna über die Assassinen schrieb.
      War alles logisch nachvollziehbar und schnell kann man auf die Idee kommen,
      dass Sila der Aufgabe nicht gewachsen war und nur deswegen Erfolg hatte,
      weil die Autorin auf ihrer Seite war.
      Nun, es ist um so spannender, wenn eben nicht alles feuerfest und wasserdicht ist.
      Wer will schon eine Mary Sue haben?
      Aus militärischer Sicht war alles im grünen Bereich.

      Mehr gibt es in den nächsten Tagen.

      So long :)
      333 halfevil

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mad Bull () aus folgendem Grund: Leichtsinnsfehler

    • Mad Bull schrieb:

      Nun zu den Überlegungen was unsere Jenna über die Assassinen schrieb.
      War alles logisch nachvollziehbar und schnell kann man auf die Idee kommen,
      dass Sila der Aufgabe nicht gewachsen war und nur deswegen Erfolg hatte,
      weil die Autorin auf ihrer Seite war.
      Nun, es ist um so spannender, wenn eben nicht alles feuerfest und wasserdicht ist.
      Wer will schon eine Mary Sue haben?
      Aus militärischer Sicht ist war alles im grünen Bereich.
      Wo bitte ist denn eine Geschichte spannender, wenn nicht alles feuerfest und wasserdicht ist? Oo
      Entschuldige, aber gehts nicht gerade beim Kritik schreiben darum, dass man Autoren hilft, dass am Plot nicht zu rütteln ist?!
      Was hilft mir als Schreiber jemand, der Logiklücken gut findet?
      Also ich mag persönlich Geschichten, wo alles iwann aufgeklärt oder eben auch ma offen gelassen wird, solange es Sinn und Verstand hat.
      Aber wenn Persönlichkeiten wechseln, Charackterbeschreibungen nicht stimmen oder das Setting schwächelt - muss man darauf hinweisen.
      Kisa ist eine persönliche und auch private Freundin von mir und ich weiß, dass sie bereits über dieses Stadium, was sie bei dieser Geschichte hatte, um Länge weiter ist, aber das wäre sie nicht, wenn wir nicht ab und an mal gesagt hätten: "Das ergibt keinen Sinn!" - Hat man btw. auch mir früher gesagt und ich bin dankbar dafür, dass man mich auf Fehler hingewiesen hat.
      Ein Assassine, der sein Handwerk nicht beherrscht ist ... naja, Ritter, die ihre Lanze nicht halten können, braucht man auch nicht beim Tjost oder?!
      Klar darf auch so einer Person ein Fehler unterlaufen, sie darf erwischt werden, nicht alles perfekt ausgeführt werden, aber dann eben nicht auf Kosten der Logik.

      Abgesehen davon ist eine Mary Sue ein Mädchen, dass leicht naiv rüberkommt, meist erst gar keinen Plan von irgendwas hat, quasi im Alleingang die Welt rettet und oftmals eine "verbesserte" Kopie der Autorin ist. Indessen sie das alles hinter sich bringt, verlieben sich XY-Jayden und Z-Lary Stu in sie, beide gleichzeitig natürlich, wobei sie zwischen den Stühlen sitzt, weil sie natürlich beide liebt. Soweit ging die Geschichte nicht, damit Kisa das noch einbauen konnte :rofl: Und wenn hätte ich sie liebevoll erwürgt und das weiß sie auch.

      Und wenn in meiner Kritik alles logisch nachvollziehbar war, dann lag ich doch richtig. Versteh gerade nicht, warum ich da rausgesucht werde, wenn mir offensichtlich KEIN FEHLER unterlaufen ist. X/

      Was Logik und Plot angeht, ebenso Charakter, gehts mir wie @Phi mit Kommata. Wenn zu vieles falsch ist, rollen sich mir die Fußnägel hoch.

      Edit: Was der Autor aus meiner Kritik mitnimmt, bleibt ihm überlassen, da ich den Verlauf ja nicht kenne und dann vielleicht selbst überrascht werde, da wir ja Part für Part hier lesen - meistens zumindest. Da kann sogar mal ein Kritikpunkt hinfällig werden, wenn sich irgendwas aufklärt.
      Sei wie du bist, es sei denn, du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!!!
      :jennagorn:
    • Hallo Jenna,

      hier sind ein paar Überlegungen zu deinen Überlegungen.

      Spoiler anzeigen

      Jennagon schrieb:

      6.Hinterlist und Authensität
      Assassinen, wie wir schon mal drüber geredet haben, sind Künstler des Todes. Sie machen Mord zur Kunst und ihre Messerhiebe sind wie Pinselstriche, die ihr Können untermalen.
      Bei den geschilderten Assassinen habe ich das Gefühl, alle sind so, nur Sila nicht.
      Silas Fähigkeiten sind bei manchen Lesern eben nicht ersichtlich. Ich kann sehen, dass sie ihr Handwerk versteht.
      Richtig, Assassinen sind Künstler des Todes und wie es unter den Künstlern eben so ist: Es ist nicht auf Anhieb ersichtlich zu was sie imstande sind. Das macht sie so gefährlich.

      Jennagon schrieb:

      Sie wird geschildert, als wenn es keine besondere Ausbildung gibt. Normale Soldatenausbildung eben.
      Genau das macht eine gefährliche Assassine aus. Sie soll unterschätzt werden und kann so noch besser agieren, wenn sich die Öffentlichkeit über ihre Existenz nicht im Geringsten bewusst ist. Zu mal gibt es auch in Kisas Welt viele Orte in denen eine direktere Sprache gesprochen wird, weswegen es von großen Vorteil ist, den Umgang mit der Klinge besonders gut zu beherschen. Beim Kampf mit dem hässlichen Tier hat sie das bewiesen. Und was glauben wir den, wie oft man in Kriegszeiten von Räubern überfallen wird?
      Und was von uns Städtern oft unterschätzt wird ist das Überleben in freier Natur.
      Eine ältere Giftmischerin würde es nicht so weit bringen. Sila kann es.
      Weitere Merkmale sind ein leichter Schlaf und ein flottes Mundwerk, dass hilft sich durchzuschwätzen.
      Und selbst wenn sie all diese Fähigkeiten nicht hätte, reicht den nicht eine verwerfliche Lebensauffassung?

      Jennagon schrieb:

      Es geht mir darum, dass ich nicht verstehe, wie der Assassinenkönig solch einen Laien losschicken kann, der augenscheinlich nichts richtig macht.
      Als Vorhut, um die Schwächen der Verteidigung zu testen, damit ein Meister seine Strategie optimieren kann,
      falls der Vorgänger versagt.
      Als Bauernopfer wie man es ihm Schach kennt. Oder um jemanden loszuwerden, weil dieser nicht so richtig zu den anderen passen will.
      Sila fällt ja dort ein wenig aus der Rolle und vielleicht hat der Dämonenkönig ein sehr empfindliches Ego.
      Viele sind schon wegen Inkompetenz in den Tod geschickt worden.
      Oder weil es für alle Assassinen eine Selbstverständlichkeit ist, dass sie alle sterben werden und so zu erheblichen Risiken bereit sind.
      Sila habe ich direkt erlebt, die laviert nicht rum.

      Jennagon schrieb:

      Was hilft mir als Schreiber jemand, der Logiklücken gut findet?
      Das sind die Nebel des Krieges.
      Sobald man alle Register ziehen kann, ist der Assassine so gut wie aufgeflogen.
      "Immer wieder wehte der Wind in das Tal zu den alten Kiefern hinab. Warum ist sein Rauschen so anders?"


      Jennagon schrieb:

      Also ich mag persönlich Geschichten, wo alles iwann aufgeklärt oder eben auch ma offen gelassen wird, solange es Sinn und Verstand hat.
      Dann sollte der Autor das berücksichtigen, wenn er dir eine Freude machen will. :)

      Jennagon schrieb:

      Aber wenn Persönlichkeiten wechseln, Charackterbeschreibungen nicht stimmen oder das Setting schwächelt - muss man darauf hinweisen.
      Aber klar doch.

      Jennagon schrieb:

      Hat man btw. auch mir früher gesagt und ich bin dankbar dafür, dass man mich auf Fehler hingewiesen hat.
      Das ist eine vorbildliche Einstellung. :)

      Jennagon schrieb:

      Ein Assassine, der sein Handwerk nicht beherrscht ist ...
      Dann braucht er wirklich dringend Hilfe, um auch möglichst lange viele Menschen umzubringen. :!:

      Jennagon schrieb:

      Abgesehen davon ist eine Mary Sue ein Mädchen, dass leicht naiv rüberkommt, meist erst gar keinen Plan von irgendwas hat, quasi im Alleingang die Welt rettet und oftmals eine "verbesserte" Kopie der Autorin ist. Indessen sie das alles hinter sich bringt, verlieben sich XY-Jayden und Z-Lary Stu in sie, beide gleichzeitig natürlich, wobei sie zwischen den Stühlen sitzt, weil sie natürlich beide liebt. Soweit ging die Geschichte nicht, damit Kisa das noch einbauen konnte Und wenn hätte ich sie liebevoll erwürgt und das weiß sie auch.
      Korrekt.

      Jennagon schrieb:

      Und wenn in meiner Kritik alles logisch nachvollziehbar war, dann lag ich doch richtig. Versteh gerade nicht, warum ich da rausgesucht werde, wenn mir offensichtlich KEIN FEHLER unterlaufen ist.
      Nee, alles locker Jenna. Du hast nur ein anderes Verständnis von einem Assassinen als ich.
      Ich habe den Eindruck gehabt, dass sie alle eine hohe Professionalität aufweisen müssen.
      Sie können auch für die gewöhnliche Feldarbeit eingesetzt werden.


      Vale 8)
      333 halfevil

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mad Bull () aus folgendem Grund: Kleine Grammatikfehler, Text bleibt unverändert.

    • Nun gut,

      am Ende angekommen.
      Habe zwar noch weitere Kritiken geben wollen, bin aber so gut unterhalten worden,
      dass ich keine Drang verspürt habe noch irgendwas zu beanstanden.
      Der Lesefluss hat gestimmt, alles gut im geistige Auge gesehen,
      und bin auch über die parallelen Handlungsstränge erfreut gewesen.

      Auf weitere Geschichten gespannt.
      Kisa und ihre Unterstützer haben gute Arbeit geleistet. :)

      Vale 8)
      333 halfevil