Zarensía - Die Reise einer Assassinin

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      Kisa schrieb:

      Einer der wachhabenden Gardisten am Stadttor hat auf die lauten Rufe reagiert indem er die Tore geschlossen hatte, wodurch niemand Keltaren so einfach verlassen konnte.
      hatte

      Kisa schrieb:

      Deshalb wollte sie es vermeiden dabei gesehen zu werden, wenn sie die Stadt verlässt, was nun um einiges komplizierter wurde, da die Gardisten alle Bescheid wussten, was in ihrem eigentlichen Plan nicht vorgesehen war.
      verließ


      Interessant. Es wird also wirklich schwer und wenn sich Sila weiterhin so nervös umsieht, dann werden es nicht weniger Gardisten, die auf sie aufmerksam werden. Wobei sie auch einfach nur nervös sein könnte, weil ein Mörder in der Stadt herumläuft. Da die Wachen das Thema ja nicht gerade geheim gehalten haben, weiß es ja jeder in der Stadt. Und ein Mörder auf der Flucht ist ja nicht gerade etwas, dass einen ruhig schlafen, geschweige denn ruhig durch dunkle Gassen laufen lässt. :rofl:
      Aber wer ist jetzt die finstere Gestalt? Eine Wache? Jemand, der Sila helfen kann? Oder etwa diese Waldläuferin, die Sila gefolgt ist? :hmm: Ich bin gespannt. ^^

      LG, Kyelia

      Für eine Welt, die mehr Einhörner braucht! #Vote4Jen!
    • So habe wieder aufgeholt. Habe keine groben Fehler gefunden, daher nur Feedback zum Plot.

      Ich finde du hast dieses Attentat sehr gut beschrieben, vor allem gefällt mir ihre angst, mit der sich umzugehen versucht, während sie sich vom Ort des Geschehen abwendet und durch die Straßen läuft. Ja, klar. Sie ist eine Assassine, aber auch die dürfen Adrenalinschübe haben und Angst empfingen, auch, wenn sie es nicht nach außen tragen sollten.
      Daher gut beschrieben, alles stimmig - Top! :)

      Lg
      Rael

      :!: Fantasy, weil sich die unglaublichste aller Welten in unserem Kopf befindet... :!:
    • Die Brünette runzelte, die sonst so, glatte Stirn, als sie mitten auf der dunklen Straße stehen blieb und den durchdringenden Blick des Schattens erwiderte, der ihr in dunkelblau entgegen sah.
      Hat man mich etwa entdeckt? War ich aufgeflogen? Warum starren mich diese Augen so an?
      Die Assassinin hing noch ihren panischen Gedanken nach, dass sie als Auftragsmörderin womöglich enttarnt worden war und somit in höchster Gefahr schwebte, verraten zu werden.
      Sila biss sich so stark auf die Unterlippe, dass diese begann leicht zu bluten. Sie senkte ihren Blick aus braunen Augen auf ihre zitternden Hände, die instinktiv nach einem ihrer Messer gegriffen hatten, um den stillen Beobachter auszuschalten, bevor sie verraten werden konnte. Doch irgendwas ließ sie zögern. Wahrscheinlich war es die Tatsache, dass sie nur diesen einen Mord als Auftrag von Larakon bekommen hatte. Sie wollte keine anderen Morde begehen. Im Übrigen sollte sie es auch nicht, wenn sie noch die Chance haben wollte die Stadt ungesehen verlassen zu können, ohne dabei eine ganze Schar von Gardisten auf den Fersen zu haben. Zudem war sie auch nicht allzu versessen darauf Menschen zu töten. Auch wenn sie eine Assassinin war, lag es ihr einfach nicht so sehr im Blut wie einigen der anderen Assassinen, die Larakon treu ergeben waren.
      Sila ließ ihre Hände sinken und stierte die schemenhafte Gestalt betrübt an, allerdings auch noch so eindringlich, dass sich der Unbekannte verwarnt fühlen sollte, sie in keinem Fall zu verraten, denn anderenfalls würde sie wirklich einen weiteren Mord begehen, um ihr eigenes Leben zu schützen und heil aus der ganzen Nummer wieder herauszukommen.
      Die Brünette wandte sich von der Gestalt in den Schatten ab, um sich einen Weg zu suchen, wie sie die Stadt verlassen konnte und dabei möglichst weit von diesem Schatten entfernt zu sein. Sie wollte diesen Ort endlich verlassen. Eigentlich sollte sie schon eine gute Wegstunde von Keltaren entfernt sein, auf dem Rücken ihres Pferdes gen Heimat reiten.
      Die junge Assassinin war kaum zehn Schritte vorangekommen, als sie auch schon eine helle Stimme schreien hörte, in der sich eine Menge unterdrückte Wut mischte. „Ich habe sie! Ich habe die Königsmörderin!“
      Von den laut herausgebrüllten Worten wie paralysiert, stand Sila ungläubig da. Sie drehte sich langsam herum, um zumindest zu sehen, wer so eben ihr Todesurteil unterzeichnet hatte, auch wenn sie es sich schon denken konnte und nun im Stillen mit sich selber schimpfte, dass sie so nachlässig agiert hatte.
      Die Gestalt war unterdessen auch aus den Schatten der Hausfassaden getreten, sodass die Assassinin eine agile, junge Frau vor sich sah. Diese hatte lange blonde Haare, welche sie sich zu einem lockeren Zopf geflochten hatte, der über ihre linke Schulter herab hing. Über der rechten trug sie den dunkelbraunen Riemen eines Köchers, der auf ihrem Rücken geschnallt und mit Pfeilen bestückt worden war. Ihre dunkelblauen Augen, die im seichten Licht des Mondes schimmerten, leuchteten Sila entgegen und unterstrichen ihr hübsches, aber befremdliches, Aussehen noch mehr. Dieses stand in einem großen Kontrast zu den verdreckten Straßen von Keltaren, die sich um sie herum ausbreiteten. Zudem fiel die junge Frau mit ihrer schimmernden Kleidung in verschiedenen Grüntönen, so sehr auf, wie ein Drache auf dem vielbesuchten Marktplatz vom Merelan, wie Sila fand.
      Die junge Assassinin blickte die andere Frau immer noch verblüfft an, während sie gar nicht wirklich wahrnahm, wie sie von den Gardisten an den Armen gepackt und festgehalten wurde. Es bestand kein Zweifel daran, dass sie festgenommen worden war. Dies wurde der Brünetten auch erst bewusst, als sie von den Gardisten weggeführt wurde und dabei bemerkte, wie die Blondine mit einem zufriedenen Lächeln auf den weichaussehenden Lippen wieder in den Schatten der Hausfassaden verschwand. Fast so, als wenn sie niemals dagewesen wäre.

      Wer war das nur? Was hatte sie für einen Grund mich auffliegen zu lassen? Schließlich gab es genügend Gründe diesen dummen König über die Klinge springen zu lassen. Warum hatte sie das nur getan?
      Auch wenn Sila diese Sache wirklich beschäftigte und dessen Lösung äußerst interessant sein würde, musste sie sich nun doch auf das konzentrieren, was auf sie zukommen würde. Sobald sie zusammen mit den Gardisten den im Mondlicht funkelnden Palast von Keltaren betrat; ihre Hinrichtung.
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      Kisa schrieb:

      Die Brünette runzelte, (Komma weg) die sonst so, (Komma weg) glatte Stirn, als sie mitten auf der dunklen Straße stehen blieb und den durchdringenden Blick des Schattens erwiderte, der ihr in dunkelblau entgegen sah.

      Kisa schrieb:

      War ich aufgeflogen?
      Da se das denkt, dann kann sie das ruhig in der Gegenwart machen.

      Kisa schrieb:

      Ihre dunkelblauen Augen, die im seichten Licht des Mondes schimmerten, leuchteten Sila entgegen und unterstrichen ihr hübsches, aber befremdliches, (Komma weg) Aussehen noch mehr.
      Mich wundert etwas, dass Sila sie so genau beschreiben kann, wenn es doch eigentlich dunkel ist.


      Ein schöner Teil. Die Gefühle und die Gedanken von Sila finde ich sehr realistisch. Auch, dass sie nichts gegen den Schatten unternimmt, ist vernünftig gedacht. Obwohl es mich etwas verstört, dass der Schatten so genau weiß, das ausgerechnet Sila die Königsmörderin ist. Woher will sie das wissen? Sila hat nichts gemacht, was sie in irgendeiner Art verraten haben könnte. Sie hat ein Messer in die Hand genommen, aber das ist ja wirklich nichts, was nicht auch einfache Wanderer mit sich herumtragen könnten, immerhin trägt sie selbst einen Köcher mit Pfeilen auf dem Rücken. Ist ja nicht so, dass Sila ein blutverschmiertes Fleischermesser hervorgezogen hat. :hmm:

      LG, Kyelia

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    • Kyelia schrieb:

      Obwohl es mich etwas verstört, dass der Schatten so genau weiß, das ausgerechnet Sila die Königsmörderin ist. Woher will sie das wissen? Sila hat nichts gemacht, was sie in irgendeiner Art verraten haben könnte. Sie hat ein Messer in die Hand genommen, aber das ist ja wirklich nichts, was nicht auch einfache Wanderer mit sich herumtragen könnten, immerhin trägt sie selbst einen Köcher mit Pfeilen auf dem Rücken. Ist ja nicht so, dass Sila ein blutverschmiertes Fleischermesser hervorgezogen hat.
      Bei dem Schatten handelt es sich um die Waldläuferin Leníra, die ja in dem Part zusammen mit Maníla herausgefunden hat, dass die Mernwes (die Tierchen mit denen Sila gekämpft hat) von einer Assassinen-Klinge umgebracht worden ist. deswegen habe die beiden Waldläuferinnen darauf geschlossen, dass es sich bei dem Eindringling um einen Assassinen handeln muss. Hinzu kommt noch, dass sich Sila innerhalb von Keltaren zwar versucht unauffällig zu verhalten, sich dabei aber immer wieder nervös umblickt, was irgendwie schon verdächtig aussieht. Deswegen ist es für die Waldläuferin Leníra nicht ganz abwegig, dass es sich bei Sila um die Mörderin des Königs handeln muss, da sie ja auch komplett in schwarz gekleidet ist und eine Kapuze über ihrem Kopf hat, um nicht von den Gardisten bemerkt zu werden.
      Hoffe mal, dass ich dir so Leníras Verhalten näher bringen konnte.

      xoxo
      Kisa
    • Kisa schrieb:

      Bei dem Schatten handelt es sich um die Waldläuferin Leníra, die ja in dem Part zusammen mit Maníla herausgefunden hat, dass die Mernwes (die Tierchen mit denen Sila gekämpft hat) von einer Assassinen-Klinge umgebracht worden ist. deswegen habe die beiden Waldläuferinnen darauf geschlossen, dass es sich bei dem Eindringling um einen Assassinen handeln muss. Hinzu kommt noch, dass sich Sila innerhalb von Keltaren zwar versucht unauffällig zu verhalten, sich dabei aber immer wieder nervös umblickt, was irgendwie schon verdächtig aussieht. Deswegen ist es für die Waldläuferin Leníra nicht ganz abwegig, dass es sich bei Sila um die Mörderin des Königs handeln muss, da sie ja auch komplett in schwarz gekleidet ist und eine Kapuze über ihrem Kopf hat, um nicht von den Gardisten bemerkt zu werden.
      Hoffe mal, dass ich dir so Leníras Verhalten näher bringen konnte.
      Das ergibt natürlich Sinn. Dann liegt es wahrscheinlich an meinem introvertierten Ich, dass ich aufgrund der von dir genannten Sachen dennoch nicht lauthals losbrüllen würde, das Sila die Königsmörderin ist. Könnte ja dennoch nur eine Frau mit Verfolgungswahn sein, die einen Fimmel für schwarze Kleidung hat. Ich denke sicher mal wieder viel zu kompliziert. ^^
      Dann passt das natürlich so, aber vielleicht kannst du es dennoch nochmal in einem Gedankengang der Waldläuferin erwähnen. (Für so dumme wie mich xD). :thumbsup:

      LG, Kyelia

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    • Kyelia schrieb:

      Das ergibt natürlich Sinn. Dann liegt es wahrscheinlich an meinem introvertierten Ich, dass ich aufgrund der von dir genannten Sachen dennoch nicht lauthals losbrüllen würde, das Sila die Königsmörderin ist. Könnte ja dennoch nur eine Frau mit Verfolgungswahn sein, die einen Fimmel für schwarze Kleidung hat. Ich denke sicher mal wieder viel zu kompliziert.
      Dann passt das natürlich so, aber vielleicht kannst du es dennoch nochmal in einem Gedankengang der Waldläuferin erwähnen. (Für so dumme wie mich xD).
      Wenn ich dieses Kapitel überarbeite, kann ich das in Gedanken ja vielleicht noch mit einbauen, aber ich muss dir ansonsten Recht geben. ich würde mich auch nicht so verhalten wie die Waldläuferin, aber irgendjemand muss ja mal ne große Klappe haben ;) Und dafür ist Leníra einfach prädestiniert, warum wirst du in den kommenden Teilen noch lesen ;)

      xoxo
      Kisa
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      Post: 67

      Kisa schrieb:


      stellte Leníra fest mit gerunzelter Stirn fest und versuchte dabei die Geräusche, welche von den Minen hinüber drangen, zu ignorieren.
      Ich hab nochmal alles gelesen, weil ich nach einem Monat einfach raus war. Was mir aber den Vorteil veschafft hat, dass ich alles zusammenhängend nochmal gelesen habe und mir ein paar Kleinigkeiten aufgefallen sind. Sind aber echt Kleinigkeiten. ^^

      1. Der Diebstahl auf dem Markt!
      Als Assassine sollte Sila schon besser ausgebildet sein, vor allem, da man sie mit dem Königsmord betraut hat - Storymäßig fand ich es natürlich gut und amüsant. Trotzdem musst du aufpassen, dass diese Char. nicht allzu "unfähig" rüberkommt. Du hast mir am Anfang erzählt, du wolltest einen anderen Frauenchar. mal erschaffen. Düsterer, neutral, weder gut noch böse, taff - ich muss aber gestehen, bisher war das nicht, was ich mir darunter vorgestellt hatte. Sie ist recht "normal - gut". Fürchtet sich vor dem Wald, Diebstähle gehen schief, sie kneift unter dem Wagen "ängstlich" die Augen zu ... Wie verhält sie sich dann in der Ausbildung?! Da hätte ich jemand anderes beauftragt Oo
      Ich finde, so erlese ich es, versuchst du Sila, trotz der Position der Mörderin, zwanghaft sympathisch zu machen, auch weil urplötzlich der König, den sie töten soll, unsympathisch ist, was zuvor nie dargestellt worden ist, wegen seiner Frauen Geschichten/Trunkenbold. Das suggeriert uns. "Ah, sie macht ja eigentlich nix böses, der ist ja ein Arsch/Tyrann - ab mit dem Kopf" Darum sollte es aber nicht gehen. Sie ist ein Assassine. Sie darf ruhig düsterer sein und der König von mir aus rechtschaffen. Das hätte ich auch viel "interessanter" gefunden", weil es Sila, wenn sie iwann vielleicht ihr Assassinendasein hinterfragt, mehr Tiefe verleihen könnte, wenn sie jemand "Gutes" umgebracht hatte, anstatt so einen Windhund. Das war mir zu sehr "Dienst an der Menschheit".
      Da bin ich doch eher ein Fan von Zerwürfnissen. Anstatt der Mätresseneingang, hätte es auch ein Dienstboteneingang sein können.
      Und ja, der Mord ging sehr schnell. Da hätte ich mir schon etwas Röcheln, Todeskampf gewünscht, denn so schnell stirbt es sich nicht, vor allem nicht lautlos. Muss nicht hörbar für Wachen sein, aber Sila hätte da schon etwas mehr mitmachen dürfen, als ins Zimmer gehen - töten - Ende.

      2.Ständige Wiederholungen
      Ich weiß nicht, wie oft Sila ihre Vorräte aufgefrischt hat, aber es las sich gefühlt hundert mal :rofl:
      Du wiederholst oft Textpassagen mehrfach untereinander und wiederholst dann noch mal, was du bereits drei Absätze oben geschrieben hast. Damit dreht sich der Text ein paar Mal im Kreis, ehe es weitergeht. Auch bei den Sklaven.

      3.Häufige Umgangssprache.
      Ich weiß nicht mehr genau wo, aber als Sila gegen das männliche Tier kämpft, steht häufiger "Vieh" da, oder "Viecher"
      In einem Dialog find ich diese Wortwahl nicht schlimm, sogar passend, aber im Erzählerteil iwie unpassend.
      Was mir gut gefällt, du hast viele unterschiedliche Chars mittlerweile eingebaut und versuchst sie zu formen. Die Geschichte entwickelt sich sehr gut und wirkt schon recht "episch", womit du es aber immer etwas drückst sind Spitznamen. Du hast ein mittelalterliches Setting. Selbst ich, die im Humor angesiedelt ist, verwende keine Namenkürzel oder Verniedlichungen. Das liest sich arg "neumodig" "unepisch"
      Als der Prinz aufgetaucht ist und er plötzlich "Cad" genannt wurde, musste ich grinsen, denn keine Hoheit würde abgekürzt werden oder seine Schwester als "Schwesterchen" bezeichnen. Vielleicht war es auch das, was bemägelt wurde, als man "Cad" als kindisch empfand, wobei diese Darstellung von dir nicht beabsichtigt wurde.
      Mach dir bewusst, wie er sich ausdrückt. Die Dialoge stellen Charakter genauso dar, wie es Erzählungen tun.

      4.Ausgefranzte Wunde
      Die Erklärung ist eigentlich gut. Nur meist franzt eine Wunde, selbst mit stumpferer Klinge, nicht aus. Ein Schnitt ist ein Schnitt. Die Wunde kann ab der Hälfte aufgerissen sein, wenn das Schwert oder der Dolch nicht scharf genug ist, aber ausfranzen tut eine Wunde eigentlich nur bei zackiger Klinge, wie ein Sägeschwert oder so, denn wer läuft im Mittelalter mitm stumpfen Käsemesser durch die Gegend?!
      Auch kommt mir die Waldläuferin zu schnell drauf. Sie könnte eine Vermutung anstellen "Es könnte eine Assassinenklinge gewesen sein, weil .... (glatter, präziser Schnitt) - sofort tödlich". Dennoch ist sie da zu sicher.

      5.Medizinische Begriffe.
      Du erzählst von einer Zeit, in der es, so denke ich mir das, sicherlich kein medizinisches Fachwissen gibt.
      Achte darauf, dass Adrenalin nicht zu häufig durch die Adern rauscht, denn der Erzähler muss von solch einem medizinischen Wissen verfügen, um davon erzählen zu können.

      6.Hinterlist und Authensität
      Assassinen, wie wir schon mal drüber geredet haben, sind Künstler des Todes. Sie machen Mord zur Kunst und ihre Messerhiebe sind wie Pinselstriche, die ihr Können untermalen.
      Bei den geschilderten Assassinen habe ich das Gefühl, alle sind so, nur Sila nicht. :rofl:
      Wenn ich einen Auftragsmord habe, dann renn ich doch nicht die ganze Zeit mitm Kapuzenumhang durch die Gegend. Vor allem, wenn ich keinen Verdacht erregen will. Sila hat einen immensen Vorteil. Du schilderst so schön, dass alle von einem Mann ausgehen, was ich klasse fand, nutzt Silas Geschlecht aber nicht zu ihrem Vorteil. Bezeihungsweise, der Char. nutzt das nicht zu ihrem Vorteil. Sie könnte sich ein Kleid anziehen, sich als Dienstbotin verkleiden, als Mätresse, sich tarnen und Hinterlist zeigen, der Mord an sich ist aber sehr plumb.
      Im Grunde unterschiedet sich Sila nicht im Geringsten von jeder anderen bewaffneten Frau, das finde ich schade. Da hätte man auch jeden Laien schicken oder ne Wache bestechen können. Wenn der König schon ein Trunkenbold ist, dann hätte man auch Gift verwenden können, immerhin hast du ein Fest erwähnt. Ein Assassine sollte die Schwächen seines Gegenübers nutzen, egal wie dargestellt.
      Da hätte sich Sila hinschleichen, den Weinträger ablenken, den Krug vergiften können und hätte kurz beobachtet, ob der König trinkt und dann abzischen, so wäre auch der Weinträger in Verdacht geraten und das hätte der Assassinin Zeit verschafft. Andere Opfer sind Kollateralschäden, lenken auch vom "eigentlichen" Ziel ab. Spiele etwas mehr mit deiner Geschichte, mach es dir nicht zu leicht.


      Nichtsdestotrotz ist es bisher eine sehr schöne Geschichte, muss sagen, ich bin total positiv überrascht, weil ich dachte, du tust dich vielleicht etwas schwerer mit so vielen Strängen.
      Auch die "Parallelen" haben definitiv nachgelassen.
      :P
      Ich weiß, meine Punkte lassen sich vermutlich nicht mehr nachträglich ändern, aber vielleicht konnte ich für zukünftige Parts iwas beisteuern.
      Sila ist also verhaftet worden, bedenke nur da, dass der Assassinenkönig neutral sein muss und sich mit nichts in Verbindung bringen lassen darf ;)
      Was für Damon, denke ich mir, nicht gilt :P
      DAnn schreib mal fleißig weiter :D
      :stick:
      Sei wie du bist, es sei denn, du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!!!
      :jennagorn:
    • Jennagon schrieb:

      Assassinen, wie wir schon mal drüber geredet haben, sind Künstler des Todes. Sie machen Mord zur Kunst und ihre Messerhiebe sind wie Pinselstriche, die ihr Können untermalen.
      Bei den geschilderten Assassinen habe ich das Gefühl, alle sind so, nur Sila nicht.
      Das ist so gewollt, die Hintergründe dafür kommen so nach und nach ans Tageslicht, aber für hier einmal ein kurzer Ausblick.
      Sila hat sich nicht wirklich freiwillig als Assassinin ausbilden lassen, sondern wurde mehr oder weniger dazu gezwungen. ich bin mir der Meinung irgendwo auch schon einmal erwähnt zu haben, dass Sila nicht gerne tötet im Gegensatz zu den anderen Assassinen. Warum Sila dazu gezwungen wurde zur Assassinin ausgebildet zu werden, kommt noch ans Tageslicht keine Sorge, dass wird auch logisch sein und liegt auch nicht mehr in allzu weiter ferne. Aber mehr verrate ich nicht, da musst du dich schon überraschen lassen :P

      Jennagon schrieb:

      Auch die "Parallelen" haben definitiv nachgelassen.
      Was genau meinst du in diesem Fall mit "Parallelen"?

      Jennagon schrieb:

      Sila ist also verhaftet worden, bedenke nur da, dass der Assassinenkönig neutral sein muss und sich mit nichts in Verbindung bringen lassen darf
      Was für Damon, denke ich mir, nicht gilt
      Darum geht es im nächsten Kapitel. Da kommt dann noch eine weitere Sicht hinzu und ich habe jetzt schon Bammel davor, wenn ich die ganzen Sichten alle wieder zusammenfügen muss, aber erst einmal gelingt es mir ganz gut. Wie gesagt, auf den Assassinenkönig und auch auf Damon nehme ich im nächsten Kapitel (was ich morgen wahrscheinlich anfangen werde online zu stellen) Bezug.

      Danke für dein Kommentar. es ist schön das du wieder aufgeholt hast und dir auch so viel mühe dabei gegeben hast. Das mit dem Mord kann ich jetzt nur noch schlecht umändern, aber da ich geschichtlich gesehen noch mehr Morde geplant habe, werde ich da beim nächsten Mal etwas raffinierter vorgehen denn auch Sila kann lernen (wo ich dann auch eine schöne Entwicklung des Charakters hätte - BAM!!) Auf die anderen Sachen, die du angesprochen hast, werde ich versuchen zu achten, aber manchmal überlese ich das einfach, auch wenn es schräg klingt, dass ich viel der Wiederholungen überlese, aber ich kann meinen Text gefühlt auswendig vorlesen, deswegen ist es manchmal etwas schwierig. Aber ich bemühe mich.
      Ich hoffe, du wirst demnächst wieder fleißig mitlesen und kritisieren. :D
      Hab dich lieb, süße <3

      xoxo
      Kisa
    • Kisa schrieb:

      Das ist so gewollt, die Hintergründe dafür kommen so nach und nach ans Tageslicht, aber für hier einmal ein kurzer Ausblick.
      Sila hat sich nicht wirklich freiwillig als Assassinin ausbilden lassen, sondern wurde mehr oder weniger dazu gezwungen. ich bin mir der Meinung irgendwo auch schon einmal erwähnt zu haben, dass Sila nicht gerne tötet im Gegensatz zu den anderen Assassinen. Warum Sila dazu gezwungen wurde zur Assassinin ausgebildet zu werden, kommt noch ans Tageslicht keine Sorge, dass wird auch logisch sein und liegt auch nicht mehr in allzu weiter ferne. Aber mehr verrate ich nicht, da musst du dich schon überraschen lassen
      Ohne hier jetzt alles vollzuspamen, das kann sein, dass sie nicht gerne tötet, aber sie lebt sicherlich sehr gerne. Auch, wenn sie ihre Arbeit nicht mag, darf sie Gelerntes anwenden, darum geht es. Sie wurde ja immerhin ausgebildet, wenn auch net freiwillig.
      Sie wird geschildert, als wenn es keine besondere Ausbildung gibt. Normale Soldatenausbildung eben.
      Es geht mir darum, dass ich nicht verstehe, wie der Assassinenkönig solch einen Laien losschicken kann, der augenscheinlich nichts richtig macht. Das kann sie in Übungen ja wohl kaum anders machen, wenn sie es dort nicht anwendet oder hinbekommt.
      Sie ist allein und allein für ihr Leben verantwortlich, nutzt aber nichts, was ihren Auftrag absichert und ihr Überleben.
      Es geht mir um die Darstellung ihres Jobs, ihrer Ausbildung, ihrer Intelligenz ... nicht um ihre Gesinnung. Sie darf zweifeln, darf gedanklich hinterfragen ... nur die Art und Weise wie sie alles erledigt ist mir zu einfach, zu unausgebildet, wo sie am Anfang doch eher "erhaben" rüberkommt. Die zum König zitiert wird, einen wichtigen Auftrag bekommt, den er sonst nicht ohne weiteres annehmen würde, da ist man einfach der Auffassung "Die hat es drauf!"
      Entweder überschätzt der König ihr Können bei Weitem oder sie hatte einen derbst schlechten Tag.
      Ich fänds schade, wenn sie sich erst zu einer Assassinin entwickeln müsste, anstatt davon weg oder so ... oder sich, weiß ja den Verlauf nicht, iwann gegen sie wendet, wegen Grund XY oder weil sie das Leben dort einfach nie mochte.
      Dass sie aus Dankbarkeit zum König agiert, kann ich super nachvollziehen, wenn du das so vor hast. :super:
      Dass sie dadurch zu einer der besten ihrer Zunft gereift ist, würde ich dann auch verstehen, was plausibel ist, um ihm "Ehre" zu machen, wenn sie gefühlt in seiner Schuld steht. :super:
      Deine Erklärungen sind daher plausibel, beißen sich aber mit der Darstellung. <--- That´s the Point!!!
      Wäre sie als "lustige" Nullnummer dagestellt worden, würde ich hier gar nichts bemängeln. Und wenn man geahnt hätte, dass sie gar nicht zurückkommen sollte, vom König aus und er daher den Zweifler/Nichtskönner No°1 geschickt hätten, eben so nicht. Es geht nur um den Anfang und dessen Verlauf. Dass sie, obwohl sie in der Gunst des Königs steht, nicht so meine Erwartungen traf. Das ist aber wie gesagt, im Grunde, nur eine Kleinigkeit.
      Ich hatte mich glaubs nur daran festgebissen, weil du am Anfang etwas anderes verlautet hattest, aber dich anscheinend doch umentschieden hast.
      Weswegen ich dann auch an diesem Punkt einfach sage: oki ^^ Hätte mich zwar gereizt, was du aus einem eher Antihelden Typ gemacht hättest, aber so gehts auch :super:
      Ist ja deine Geschichten nicht meine ... :P
      Es obliegt deiner Darstellung, wie du was machst oder schilderst, daher anyway :whistling:

      Und mit Parallelen meinte ich die Begriffe, die es mich manchmal an meine Geschichte erinnert hatten, wegen Weltenschale/ Archiv und Co ;)


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      Kisa schrieb:

      aber da ich geschichtlich gesehen noch mehr Morde geplant habe, werde ich da beim nächsten Mal etwas raffinierter vorgehen denn auch Sila kann lernen (wo ich dann auch eine schöne Entwicklung des Charakters hätte - BAM!!)
      Dann würde sie dort erst ihren Beruf erlernen, das fänd ich dann arg ... "Oh, ich versuche jetzt einen Assassinen darzustellen/ aus ihr zu machen!"
      Das hat nichts mit einer Entwicklung eines Chars zu tun, sondern der Behebung eines Darstellungsfehlers, um doch noch ne Kurve einzubauen. Sie kann ja was ... Sila ist ja noch kein ausgebauter Char, die Geschichte noch am Anfang, da findet man sicherlich noch mehr Punkte für eine Entwicklung 8o

      Sei wie du bist, es sei denn, du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!!!
      :jennagorn:
    • ich werde in den späteren Kapitel Mehr darauf achten wie ich sila darstelle. Und dabei auch mehr Raffinesse anwenden. Allerdings vage Ich jetzt schon zu bezweifeln das ich da deinen Erwartungen gerecht werden kann aber eine sache kann ich dir jetzt schon versprechen als letztendlicher Held der Geschichte wird jemand ganz anderes hervor gehen als sila
      Danke noch einmal für deine ausführliche Kritik. Ich würde mehr auf die Sachen achten die du angesprochen hast.
      xoxo
      kisa
    • Der Fürst von Zarent

      Der Mond war kaum untergegangen und dem flammenden Ball der Sonne gewichen, als die Gerüchte über den Tod des Königs von Keltaren in allen Landen verbreitet wurde.
      So erreichte dieses Gerücht auch den kaltherzigen Drachenfürsten Garotan, der in seiner imposanten schwarzen Drachengestalt auf dem riesigen steinernen Thron in den dunklen Hallen seiner Festung in Zarent, dem Herzstück der felsigen Dracheninseln, saß.
      Die junge Kriegerin Rubínía betrat gemeinsam mit der Tochter des Drachenfürsten, Opalía, den Saal. Die kämpferische Drachin hatte ihre langen, welligen roten Haare zu einem strengen Zopf auf ihrem Hinterkopf zusammengefasst und hochgesteckt. Im Gegensatz zu der Fürstentochter, die ihre weißblonden Haare offen über ihre schmalen Schultern fallen ließ.
      Rubínía verneigte sich vor dem schwarzen Drachen und nahm anschließend eine gerade Haltung an, bei der sie ihre Hände auf dem durchgestreckten Rücken verschränkte. So wartete sie auf die Befehle, welche sie vom Fürsten erhalten sollte, nachdem sie von ihm hergerufen worden war.
      Ihr waren die Gerüchte über den Königsmord, der sich in Keltaren ereignet hatte, auch schon zu Ohren gekommen. Daher ging sie davon aus, dass Garotan von einem seiner Späher in menschlicher Gestalt informiert worden war. Rubínía schüttelte innerlich ihren Kopf über die Vorstellung, dass die Menschen so leicht bestechlich waren, dass sie ohne mit der Wimper zu zucken für den Drachenfürsten arbeiteten und damit ihren eigenen König hinterging und sein Land für ein paar Goldmünzen verriet. So etwas würde unter Drachen niemals geschehen, dessen war sich die rothaarige Kriegerin absolut sicher.
      Allerdings musste Rubínía zugeben, dass es ihr schleierhaft war, warum die andere Drachin mit ihr kommen sollte. Schließlich ging die Rothaarige davon aus, dass sie Befehle bekam bei denen sie jemanden in Flammen setzten durfte. Vorzugsweise den Assassinen, der diesen Auftrag so dilettantisch ausgeführt hatte und dabei auch noch geschnappt worden war. Er barg ein sehr großes Risiko, welches sie mit Freuden für ihren Fürsten dezimieren würde.
      Opalía stand mit verschränkten Armen neben der Kriegerin ihres Vaters, die Mal wieder wie ein steifes Brett dastand. Sie selber tappte ungeduldig mit dem rechten Fuß auf den Granit, aus dem die Festung ihres Vaters fast ausschließlich erbaut worden war. Sie hatte wirklich etwas Besseres zu tun, als hier gelangweilt herumzustehen und sich anzuhören, was für einen blutigen Auftrag ihre beste Freundin, die neben ihr in einer schwarzen Rüstung stand, welche bei jeder kleinen Bewegung klapperte, bekommen würde.
      „Mein Fürst“, wandte sich Rubínía an den schwarzen Drachen, der ungeduldig mit seinen grauen Klauen auf die Armlehne seines steinernen Throns tippte.
      Opalía verdrehte die schwarzen Augen, welche sie von ihrem Vater vererbt bekommen hatte, angesichts der Unzufriedenheit, die sich in den verzehrten, drakonischen Gesichtszügen ausbreitete. Ebenso wie die Worte ihrer Freundin, die so loyal ergeben klangen, in ihr einen genervten Reflex auslösten.
      Sie selber entgegnete dem Fürsten mit nicht so viel Respekt und neigte daher auch nicht den Kopf, oder machte alternativ einen Knicks. Sie stand einfach nur da. „Vater“, richtete sie sich mit abschätziger Stimme an ihn. „Warum hast du uns rufen lassen?“, verlangte die weiße Drachin zu erfahren und hätte sich von ihrer besten Freundin wohl einen Rippenstoß eingefangen, wäre Rubínía so eine Handlung nicht verboten. Zudem war die Drachenkriegerin im Dienst und durfte nicht ihre Haltung verlieren, das war Opalía durchaus bewusst, weswegen sie auch so einen Ton ihrem Vater gegenüber anschlug, um ihre Freundin zu provozieren.
      Garotan nahm seine Tochter mit tief schwarzen Augen ins Visier, als er ihr in Drachensprache, Drakelien, eine Antwort gab. „Ich werde mich auf den Weg machen und einige Tage nicht hier sein. Solange habt ihr beide die Befehlsgewalt über meine Armeen und mein Königreich.“
      „Und deswegen lässt du uns herrufen?“, fragte Opalía ungläubig und schüttelte genervt den Kopf, wobei ihre weißblonde Mähne durch die Luft wirbelte.
      Rubínía räusperte sich neben der Fürstentochter, um diese daran zu erinnern mit wem sie sprach und das es sich auch als Tochter nicht gehörte somit dem Herrscher ihres Königreichs zu sprechen.
      Opalía warf einen raschen, finsteren Blick auf ihre beste Freundin und wandte sich dann wieder ihrem Vater zu. „Kann ich dann gehen, oder brauchst du mich noch? Sicherlich bekommt Rubínía jetzt noch Instruktionen, nicht wahr?“
      „Opalía!“, zischte Rubínía ihrer Freundin zu.
      „Ist ja schon gut“, beruhigte die Fürstentochter die andere Drachin, nachdem sie einmal tief durchgeatmet hatte, um sich selber zu einem angemessenen Tonfall zu mahnen. „Tut mir leid“, wandte sie sich entschuldigend an ihren Vater, der dieses mit einem seltenen gnädigen Nicken mit seinem großen, gehörnten Drachenkopf quittierte.
      „Du kannst gehen und dich deinen anderen Pflichten widmen“, wandte sich Garotan an seine Tochter, wobei er ihr gleich erlaubte den Saal zu verlassen, da er der jungen Drachin in der Tat noch weitere Befehle geben musste, von denen seine liebreizende Tochter keine Kenntnis besitzen sollte. „Rubínía.“
      „Ja, mein Fürst?“, richtete diese ihre Worte ergeben an den schwarzen Drachen und neigte noch einmal aus Respekt den Kopf vor ihrem Anführer.
      „Du musst etwas für mich tun, während ich nicht da bin“, verkündete der Fürst.
      „Natürlich“, stimmte diese zu, ohne überhaupt zu wissen, was sie für ihren Herrscher erledigen sollte.
      Garotan lächelte leicht, wobei er messerscharfe Zähne enthüllte, die jeden Nicht-Drachen zu Tode geängstigt hätte, doch Rubínía zuckte nicht einmal mit der Wimper, als sie ihm entgegen blickte. „Immer so loyal ergeben“, schmunzelte er. „Sehr löblich.“
    • Neue Charaktere und ein neuer Handlungsstrang. Klingt interessant, auch, wenn ich kurz etwas verwirrt war, was den König angeht. Der Drachkönig macht auf mich den gleichen Eindruck wie der König der Dämonen. Mal abgesehen vom Aussehen, kommen die mir charaktermäßig sehr ähnlich vor. Beide finster und hinterhältig. Aber gut, viel habe ich ja noch nicht über ihn gelesen. ^^ Mal sehen was er will. Vielleicht ist es ja harmlos. Wobei ich das irgendwie nicht glaube. :hmm:

      LG, Kyelia

      Für eine Welt, die mehr Einhörner braucht! #Vote4Jen!
    • was die Charaktere angeht hat Jennagon mir gestern schon ein paar takte dazu gesagt. Da das jetzt auch erst die ersten Seiten des Kapitels Arena kommt da natürlich noch mehr wo sich dann auch die Charaktere unterscheiden was hoffentlich deutlich wird wenn schade beiden Bösewichte der Geschichte gegenüber stehen :)
      Xoxo
      kisa
    • Kisa schrieb:

      Bei dem Schatten handelt es sich um die Waldläuferin Leníra, die ja in dem Part zusammen mit Maníla herausgefunden hat, dass die Mernwes (die Tierchen mit denen Sila gekämpft hat) von einer Assassinen-Klinge umgebracht worden ist. deswegen habe die beiden Waldläuferinnen darauf geschlossen, dass es sich bei dem Eindringling um einen Assassinen handeln muss. Hinzu kommt noch, dass sich Sila innerhalb von Keltaren zwar versucht unauffällig zu verhalten, sich dabei aber immer wieder nervös umblickt, was irgendwie schon verdächtig aussieht. Deswegen ist es für die Waldläuferin Leníra nicht ganz abwegig, dass es sich bei Sila um die Mörderin des Königs handeln muss, da sie ja auch komplett in schwarz gekleidet ist und eine Kapuze über ihrem Kopf hat, um nicht von den Gardisten bemerkt zu werden.
      Hoffe mal, dass ich dir so Leníras Verhalten näher bringen konnte.
      Ich muss sagen, dass ich von Sila trotzdem etwas mehr erwartet habe. Mein erster Gedanke war der gleiche wie der von @Kyelia. woher zum Henker weiß sie, dass Sila die Mörderin war? Ja, ok wer unauffällig in dunklen Kutten durch die Straße rennt ist eher auffälig, trotzdem ist diese Schlussfolgerung fraglich. Genauso wie Silas Reaktion.
      Als Assassine sollte ihr höchstes Streben sein nach so einer Aktion da wieder rauszukommen auch wenn das einen weiteren Mord bedeutet. Sie hätte die Frau gar nicht so lange leben lassen dürfen, dass sie auch nur die Wachen rufen kann.

      Wenn du sie Storytechnisch in Gefangenschaft brauchst, hätte auf der flucht noch was anderes schief gehen können. Sowas lässt sich immer einrichten.
      Ich denke es ging dir vl. auch ein wenig darum, sie und als "gute" vorzustellen? Brauchst du nicht. Dafür reicht ein innerer Konflikt, der sich hinterher in Gedanken beschreiben lässt. Wichtig ist das die Characktere nachvollziehbar handeln.
      Da hatte in dieser Szene bei Sila leider nicht das Gefühl.

      Der zweite Part mit den anderen König gefällt mir gut, da habe ich gar ncihts auszusetzen. Alles super beschrieben.
      Das Set up, dass du kreirt hast ist und bleibt sehr interesssant. :party:

      Lg
      Rael

      :!: Fantasy, weil sich die unglaublichste aller Welten in unserem Kopf befindet... :!:
    • Kisa schrieb:

      Der Mond war kaum untergegangen und dem flammenden Ball der Sonne gewichen, als die Gerüchte über den Tod des Königs von Keltaren in allen Landen verbreitet wurde.
      Ich hoffe, ich verstehe das jetzt nicht falsch, aber ... die Nacht ist vorbei und jeder weiß schon über den toten König bescheid? Wie?
      Selbst wenn das gleich weitergetragen wird, muss man die Zeitspanne beachten, die Mundpropaganda braucht oder den Flug von Tauben/Falken/Adler ...
      Da ich denke, das man ein paar Tage im Land unterwegs ist, um von einen Ort zum nächsten zu kommen, kann das mit Vögeln zwar schneller gehen, wegen Luftlinie, aber selbst die brauchen Zeit, rasten und ruhen.
      Da würde ich, von einer Woche Marsch, vielleicht die Hälfte zählen, aber Stunden wären untertrieben Oo
      Wo man auch Silas Zeit in Gefangenschaft beachten muss ... Wie alle Zeitstränge verlaufen ;)
      Stunden halte ich für unrealistisch. :hmm:

      Ansonsten hab ich nichts zu bemängeln. Die Ähnlichkeit des Drachenkönigs und des Assassinenkönigs werden sich wahrscheinlich mit mehr Kontex geben ^^
      Und wir haben wieder zwei neue Chars drin, gib uns aber etwas Zeit diese auch kennenzulernen, denn bisher waren das viele auf einmal, dafür, dass die Geschichte noch nicht allzu weit fortgeschritten ist. :D
      Sei wie du bist, es sei denn, du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!!!
      :jennagorn:
    • Jennagon schrieb:

      Und wir haben wieder zwei neue Chars drin, gib uns aber etwas Zeit diese auch kennenzulernen, denn bisher waren das viele auf einmal, dafür, dass die Geschichte noch nicht allzu weit fortgeschritten ist.
      Also ihr habt mittlerweile locker um die 60SEiten zu ´lesen bekommen. Aber ja ich bemühe mich euch einen guten Einblick in die Charaktere zu geben, allerdings habe ich natürlich viele auf die ich achten muss, deswegen kann es zwischendrin etwas dauern um einen Eindruck von den Figuren zubekommen. Denn wenn dieses Kapitel zu ende ist (was noch etwas dauern wird) geht die Geschichte zurück nach Merelan wo sich di Handlung dann wieder um Prinz Nírcon, König Arton und Königin Meradalin geht. Aber davon später mehr. Ich versuche euch einen guten Einblick in die Charaktere zu geben, aber wenn das zu Kurz kommt, dann sagt es bitte, dass gilt natürlich auch für die anderen :D

      Heute kommt ein eher kurzer Abschnitt weil ich selber noch am überlegen bin, wie ich euch die beiden Drachinnen besser näher bringen kann, da es vom drachenfürsten und auch vom Assassinenkönig mehr als genug Einblicke gibt. Aber ich hoffe einfach mal daran, dass ihr davon nicht zu sehr enttäuscht seid.
      Aber jetzt erst einmal weiter im Text...


      Darauf antwortete die rote Drachin nur mit einem stummen Lächeln, wobei sie sich nervös eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht strich und diese hinter ihr Ohr zurücklegte.
      „Während meiner Abwesenheit möchte ich, dass du auf meine Tochter aufpasst und sicherstellst, dass sie keine Dummheiten macht.“
      „Selbstverständlich tue ich das. Dies würde ich auch machen, wenn Sie es mir nicht aufgetragen hätten, mein Fürst“, wandte sich Rubínía mit selbstsicherer Stimme an ihren Herrscher.
      „Das weiß ich, aber dieses Mal musst du besonders wachsam sein“, mahnte der schwarze Drache seine Untergebene in der Drachensprache, Drakelien.
      „Das werde ich“, versicherte die junge Kriegerin und verneigte sich, als er mit seiner Klaue eine rasche Bewegung machte, die der Rothaarigen suggerierte, dass sie entlassen war.
      Garotan blickte der jungen Frau einen Moment nach und hievte sich anschließend aus seinem steinernen Thron, um durch den Saal zu einem Balkon zugehen, von wo aus er problemlos losfliegen konnte, ohne erst Reihenweise Korridore aus Granit hinter sich zu bringen, um im Freien seinen Flug zu starten.
      Mit einem kräftigen Ruck, stieß er sich vom Balkon ab, wobei seine spitzen Krallen kleine Furchen im Granit des Vorsprungs hinterließen.
      Unter seinem mächtigen und weiten Schwingen spürte er jede noch so kleine Brise des lauwarmen Südwindes, welcher von der Stillen Wüste über die Aren-Bucht hinweg, bis nach Zarent, fegte.
      Er folgte den Windströmen und überflog in aller Eile die Bucht, ebenso wie die Stille Wüste und die flachen Ebenen von Inaíns. Dabei flog er in so luftiger Höhe, dass er von keinem Menschenauge wahrgenommen werden konnte.
      Schon bald kam der Wald und damit auch der Arkenberg in Sicht hinter dem sich die Assassinen-Burg verbarg, die er im Begriff war aufzusuchen, um zu klären, warum sein Plan so gewaltig schief gegangen war. Er hatte nicht geplant, dass die Assassinin geschnappt wurde. Er konnte nur hoffen, dass sie schnell hingerichtet wurde ohne das großartig Fragen nachdem warum gestellt wurde, oder gar nachdem Auftraggeber.
      Er hatte also so einiges mit Larakon zu besprechen.
    • Kisa schrieb:

      mahnte der schwarze Drache seine Untergebene in der Drachensprache, Drakelien.
      Warum nicht Drakalisch/Dragonisch? ;) Drakelien klingt mehr nach einem Land :P

      Kisa schrieb:

      Er folgte den Windströmen und überflog in aller Eile die Bucht, ebenso wie die Stille Wüste und die flachen Ebenen von Inaíns. Dabei flog er in so luftiger Höhe, dass er von keinem Menschenauge wahrgenommen werden konnte.
      Schon bald kam der Wald und damit auch der Arkenberg in Sicht hinter dem sich die Assassinen-Burg verbarg, die er im Begriff war aufzusuchen, um zu klären, warum sein Plan so gewaltig schief gegangen war. Er hatte nicht geplant, dass die Assassinin geschnappt wurde. Er konnte nur hoffen, dass sie schnell hingerichtet wurde ohne das großartig Fragen nachdem warum gestellt wurde, oder gar nachdem Auftraggeber.
      Er hatte also so einiges mit Larakon zu besprechen.
      Bedenke hier wieder die Reisezeit ^^
      Das klang jetzt nach einem Spaziergang an einem Tag, wobei Sila Tage gereist war und selbst die Waldläuferin Tage "gerannt" war. Leg dir vielleicht ne Zeitlinie an, um nicht durcheinander zu geraten.
      Es sei denn, der Drache schafft MACH1 oder MACH2 sogar :rofl:

      ANSONSTEN HAB ICH BEI DIESEM ABSCHNITT NICHTS ZU BEMÄNGELN ^^

      Kurz aber fein. Ich bin gepannt, ob Rubinia da ihrer Aufgabe so gut nachkommen kann, sehr leicht zu handhaben. erschien mir die Prinzessin nicht ;)
      Sei wie du bist, es sei denn, du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!!!
      :jennagorn:
    • Kisa schrieb:

      Er konnte nur hoffen, dass sie schnell hingerichtet wurde (Komma?) ohne das großartig Fragen nachdem warum gestellt wurde (wurden), oder gar nachdem Auftraggeber.

      Kisa schrieb:

      Schon bald kam der Wald und damit auch der Arkenberg in Sicht hinter dem sich die Assassinen-Burg verbarg, die er im Begriff war aufzusuchen, um zu klären, warum sein Plan so gewaltig schief gegangen war. Er hatte nicht geplant, dass die Assassinin geschnappt wurde.
      Aha, er ist also der Auftraggeber. Ich habe nicht damit gerechnet, dass es so schnell geht und wir es erfahren. :rofl: Da frage ich mich nun, was der Grund war. ^^

      Das einzige, das mir aufgefallen ist, ist, dass der Drachen einfach mal so fix bis zum Dämonenkönig fliegt. Das klingt, als wäre das Land auf die Größe einer Münze zusammengeschrumpft. Selbst wenn er fliegt, kann das unmöglich so schnell gehen, es sei denn, die beiden sind Nachbarn und die Burg des Dämonenkönigs ist nur wenige Meter entfernt. Dann kann er aber auch laufen und muss nicht erst so hoch fliegen, dass ihn kein Mensch sehen kann. :D

      Ansonsten war der Teil gut. :thumbsup:

      LG, Kyelia

      Für eine Welt, die mehr Einhörner braucht! #Vote4Jen!
    • Kyelia schrieb:

      Das einzige, das mir aufgefallen ist, ist, dass der Drachen einfach mal so fix bis zum Dämonenkönig fliegt. Das klingt, als wäre das Land auf die Größe einer Münze zusammengeschrumpft. Selbst wenn er fliegt, kann das unmöglich so schnell gehen, es sei denn, die beiden sind Nachbarn und die Burg des Dämonenkönigs ist nur wenige Meter entfernt. Dann kann er aber auch laufen und muss nicht erst so hoch fliegen, dass ihn kein Mensch sehen kann.
      Tja! Da @Jennagon das ja auch schon angesprochen hat, einmal kurz zur Info:
      Also eigentlich wollte ich diesen Teil, mit dem danach zusammenfügen, da steht im Text drin, dass er mehrere Tage fliegt, da ihr aber alle zu bedenken gegeben habt, dass ihr die neuen Figuren richtig kennen lernen wollt, habe ich da noch etwas dazwischen gefügt, weil es an anderer Stelle nicht passte. Ergo kommt es einem so vor, als wenn der ganze Flug nur wenige Minuten dauert, aber es sind wirklich tage. Deswegen habe ich auch vorher in dem Gespräch mit Opalía und Rubínía auch davon gesprochen das er einige Tage unterwegs sein wird. Außerdem mit fliegen ist man um einiges schneller als wenn man den ganten Weg zu Fuß oder zu Pferde zurück legen muss, klar dauert auch noch mehrere Tage aber ist dennoch schneller als Sila (als Beispiel).

      xoxo
      Kisa