Was lest ihr gerade? (Non-Fantasy)

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    • Thorsten schrieb:

      Wir haben 'Katz und Maus' in der Schule gelesen - das ist ueberschaubarer und ich erinnere mich auch nicht an so viele Schachtelsaetze. Die Blechtrommel haben wir dann als Film gesehen und besprochen.

      'Katz und Maus' hat mich ehrlich gesagt nicht so vom Hocker gehauen, aber vielleicht ist das auch ein Fall von 'noch nicht reif genug' fuer das Buch. Man entwickelt sich ja auch als Leser weiter und kann dann auch das ungewoehniche besser schaetzen.

      Naja - ob Grass unter diesen Umstaenden in den Schulunterricht gehoert? Man betet halt als Schueler dann so runter was man weiss dass es erwartet wird :S

      Also - danke fuer Deinen Eindruck, vielleicht bin ich ja jetzt in dem Alter angekommen dass es mir auch gefaellt. :D
      Das war bisher mein erste Kontakt mit Grass, aber laut Wikipedia gehört Katz und Maus, genau wie die Blechtrommel, zur 'Danziger Trilogie'. :hmm: Es gäbe wohl immer Anspielungen auf die Bücher untereinander, auch wenn die Handlungen für sich stehen. Vielleicht klingt das ja auch für den ein oder anderen reizvoll. :D

      Zur Reife: Ja, das macht mMn einen großen Unterschied. Ich denke viel weniger Leute hätten einen Groll gegen Kafka, wenn man den nicht in der Schule aufgedrückt bekommen, sondern freiwillig gelesen hätte. xD Ich muss auch sagen, dass ich vor Jahren nicht mit Der Herr der Ringe klar kam - Die Blechtrommel hätte ich damals aber auch unmöglich lesen können. Wer weiß, vielleicht wäre ich heute für DHdR bereit.
      [Schlaue, tiefgreifende Lebensweisheit]

      Nachdem ich jetzt schon einige Jahre hier bin, kann ich ja auch mal meine Geschichte in die Signatur setzen, oder? :D Mit Geschichten bin ich dann doch geschickter als mit Signaturen.
      Himmelsjäger [Neufassung]
    • Rajamaat (finnische Uebersetzung vom schwedischen Original Utmarker) von Arne Dahl

      Ein Schwedenkrimi wenn ich je einen gelesen habe - hat wirklich alle Klischees des Genres. Einen Ermittler mit privaten Problemen (geschieden anscheinend, wir wissen es noch nicht so genau), trinkt gerne mal mehr als gut fuer ihn ist, kann schlecht schlafen... Einen Vorgesetzten der eine andere Ermittlungstaktik vorziehen wuerde. Ein Setting im Herbstregen von Stockholm. Einen brillianten, aber wohl psychopathischen Verbrecher - was halt so dazu gehoert (und wenn ich dem Umschlagstext glauben schenken soll, dann wird irgendwann der Jaeger zum Gejagten - war auch schon mal da...)

      Aber... es ist verdammt gut und spannend geschrieben. Nach Thorsten's Gesetz ist der Ermittler ja umso faehiger je groesser seine Probleme sonst sind (was den querschnittsgelaehmten Lincoln Rhyme von Deever zu einem super-duper-brillianten Ermittler macht), und bei Mankell geht's gefuehlt die Haelfte des Textes nur ueber Wallander's Selbstmitleid - bei Dahl ist das richtige Mass getroffen, der Ermittler (Sam Berger) ist nicht zu brilliant und es geht nicht staendig um seine privaten Probleme, der Plot wird schnell vorwaerts getrieben, wirft an jeder Ecke Raetsel auf, der Anfang ist fulminant (ein Team von Polizisten stuermt ein einsames Ferienhaus in dem der Taeter sein koennte und findet seinen Folterkeller) - ohne dass es sich in hunderte eklige Einzelheiten ergeht kommt die beklemmende Stimmung gut rueber,...

      Trotz einer generellen mueden Resignation gegenueber dem Genre des Psychokrimis wo irgendwann 'der Jaeger zum Gejagten' wird - dieser gefaellt mir bisher ungewoehnlich gut - einfach weil der Mann schreiben kann und das richtige Mass findet. Definitiv besser als sowohl Mankell als auch Larsson.

      Wer Krimis mag - gibt's bestimmt auch auf Deutsch.
    • Thorsten schrieb:

      einfach weil der Mann schreiben kann und das richtige Mass findet. Definitiv besser als sowohl Mankell als auch Larsson
      Okay, nachdem ich das Werk jetzt durch habe - in der zweiten Haelfte gleitet es wachsend von einer Polizeigeschichte in eine Verschwoerungstheorie bei der der schwedische Geheimdienst (wie bei Larsson) offensichtlich was vertuscht.

      Was ist die Sache mit dem schwedischen Geheimdienst - als furchterregender Akteur will mir der so gar nicht in den Kopf...

      Naja, es war dann noch fluessig zu lesen, aber die Aufloesung hat mir eher nicht gefallen, mir waere eine echte Polizeigeschichte lieber gewesen als der durchgeknallte Verschwoerungskram...
    • Ich habe auch wieder ein Büchlein angefangen. Die Blechtrommel habe ich mir mit einem Pratchett vom Gaumen gespült, da kann es wieder was längeres sein, oder? Was ich nun lese, steht schon seit ein paar Monaten fest.

      Nichts weniger als ein Wunder von Markus Zusak.

      Zusak hat mit Die Bücherdiebin einen großen internationalen Erfolg gelandet - und auch mein Lieblingsbuch überhaupt geschrieben. Darin verbindet sich eine rührende, teils herzzerreißende Geschichte mit einem lakonischen und doch poetischen Stil, der immer wieder Buntheit wagt und aber immer leicht zu greifen bleibt. Damit hat mich Zusak vor einigen Jahren schwer beeindruckt und auch als ich das Buch vor anderthalb Jahren nochmal gelesen habe, hatte es nichts von seinem Zauber verloren. Damit hat es bei mir Ideale gesetzt, die ich selbst immer wieder versuche zu erreichen. Hach, würde ich doch mal mehr zum Schreiben kommen ...

      Sein neues Buch ist der Nachfolger von Der Bücherdiebin, was nur 13 Jahre gedauert hat. Verdammt lange. Der Erfolg von Die Bücherdiebin hat schwer auf Zusaks Schultern gelastet und der Druck hat ihn gelähmt. Laut einem Interview musste er erst die Liebe zum Schreiben wiederfinden, um das Buch tatsächlich beenden zu können.
      All das hat bei mir große Sorge ausgelöst. So ein Comeback ist ja selten völlig überzeugend, weil man den Erwartungen nach so langer Zeit einfach nicht gerecht werden kann. Glücklicherweise war ich keiner der Leute, die wirklich dreizehn Jahre warten mussten. xD

      Nach den ersten 40 Seiten bin ich noch immer etwas unschlüssig. Der Anfang war durchaus schwierig zu lesen, da fehlte mir etwas die Leichtigkeit des Vorgängers. Andererseits bin ich jetzt aber drin und das alles fügt sich besser zusammen. 40 Seiten sind ja eben auch nicht viel. Außerdem sind da immer noch die schönen und kreativen sprachlichen Einfälle, die anderen auf den Keks gehen können, die mir aber immer was geben. Ich bin also gespannt dabei und voller Vorfreude, wenn auch etwas vorsichtig. :rofl:
      [Schlaue, tiefgreifende Lebensweisheit]

      Nachdem ich jetzt schon einige Jahre hier bin, kann ich ja auch mal meine Geschichte in die Signatur setzen, oder? :D Mit Geschichten bin ich dann doch geschickter als mit Signaturen.
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    • Thorsten schrieb:

      Was ist die Sache mit dem schwedischen Geheimdienst - als furchterregender Akteur will mir der so gar nicht in den Kopf...
      Genau das ist doch der Punkt. Nur ein geheimer Geheimdienst, bei dem man nicht weiß, was der alles so anstellt, ist gefährlich. ^^ Aber ich weiß, was du meinst.
      Für das Buch klingt es eher enttäuschend :hmm:
      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]
    • Asni schrieb:

      Nur ein geheimer Geheimdienst, bei dem man nicht weiß, was der alles so anstellt, ist gefährlich
      Ich sag' mal - Stasi, Mossad, CIA - da hat man aus den Sachen die aufgekommen sind schon eine gute Ahnung was die anstellen (oder angestellt haben) - gefaehrlich finde ich die trotzdem.

      Beim schwedischen ist das irgendwie... Plausibilitaet. Schweden ist eine stabile Demokratie, Rang 3 auf der Liste der am wenigsten korrupten Laender auf der Welt, Rang 2 auf der Liste der groessten Pressefreiheit, Rang 4 auf der Liste der globalen Rechtssicherheit... - nach einem Biotop fuer einen Staat im Staat, Mauscheleien oder so sieht das Land einfach nicht aus, das strapaziert mein Vorstellungsvermoegen mir da einen finsteren Geheimdienst auszumalen.
    • Thorsten schrieb:

      Beim schwedischen ist das irgendwie... Plausibilitaet. Schweden ist eine stabile Demokratie, Rang 3 auf der Liste der am wenigsten korrupten Laender auf der Welt, Rang 2 auf der Liste der groessten Pressefreiheit, Rang 4 auf der Liste der globalen Rechtssicherheit... - nach einem Biotop fuer einen Staat im Staat, Mauscheleien oder so sieht das Land einfach nicht aus, das strapaziert mein Vorstellungsvermoegen mir da einen finsteren Geheimdienst auszumalen.
      Vielleicht steht Schweden aber auch so gut da, weil der Geheimdienst so gut ist. Und "finster" muss er ja gar nicht sein, höchstens im Sinne von "schwer zu erkennen". Aber es ist sehr interessant, wie für dich anscheinend - zumindest in diesem Kontext - die Gefährlichkeit eines Geheimdienstes mit finstren Absichten, Korruption etc. zusammenhängt :hmm: Aber vielleicht sollte ich auch einfach die Klappe halten, solange bis ich das Buch da selbst gelesen habe, um wirklich mitreden zu können. Man muss ja nicht immer das letzte Wort haben ^^
      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]
    • Asni schrieb:

      Aber es ist sehr interessant, wie für dich anscheinend - zumindest in diesem Kontext - die Gefährlichkeit eines Geheimdienstes mit finstren Absichten, Korruption etc. zusammenhängt
      Fair enough - da sind andere Szenarien denkbar.

      (Im Buch wird impliziert dass der schwedische Geheimdienst einen Serienkiller nach Schweden geholt und aus unbekannten Gruenden als er seine Taten angefangen hat gedeckt hat - bis zu dem Punkt dass er (der Geheimdienst) schwedische Staatsbuerger und Polizisten ermordet um das Geheimnis zu bewahren - bei Larsson ist das Thema so aehnlich, da deckt der Geheimdienst einen Ueberlaeufer aus dem russischen Counterpart der dann ungestraft in Schweden seine Verbrechen begehen kann)
    • Das Buch "Eine Liebe am Meer" der britischen Autorin Katie Fforde.

      In diesen Buch passiert 356 Seiten genau genommen gar nichts. Und selbst das ist absolut vorhersehbar.

      Folgene Handlung:
      Eine südenglische Hebamme streitet sich mit einem Arzt. Wütend nimmt sie deshalb das Angebot ihrer schwangernen Freundin an und heuert als Köchin auf einen Ausflugboot vor Schottland an. Dort lernt sie nicht nur von einer alten Dame ein neues Strickmuster, sondern begegnet einen alleinerziehenden attraktiven Arzt und freundet sich mit dessen Tochter an.
      Der südenglische Arzt hat einen Gesinnungswechsel und bittet der Hebamme eine Beförderung an. Der schottische Arzt versucht das Gleiche. Beide baggern nun die Hebamme an.

      ...aber gut, was will man erwarten, bei einem Buch, wo die Autorin für das ZDF-Herzkino schreibt. Seit wann hat das ZDF je was ansprechendes herausgebracht.
      Ich darf gar nicht daran denken, dass ich das wirklich durchgehalten habe. :|
    • Vor ein paar Wochen sagte eine Kommilitonin zu mir:
      "Der Roman als Genre ist einfach furchtbar langweilig."
      Tja, so ganz kann ich da nicht widersprechen. Tage später ging sie ins Kino, um sich John Wick anzusehen. Ich denke mal, sie sucht in Büchern einfach etwas anderes als ich. :hmm:

      Ich habe jetzt nämlich Nichts Weniger Als Ein Wunder von Markus Zusak durch. Und es ist kein Thriller. Es ist definitiv ein Roman. Spannung an jeder Ecke, Explosionen, Mord (na gut, irgendwie doch, aber Details gebe ich keine) usw. wird man hier nicht finden, der Typ Buch ist NWAEW einfach nicht. Es ist auch nicht die Art Buch, die einen einfach mitnimmt und verzaubert - das Buch von Zusak war für mich und viele andere Die Bücheriebin - aber der Autor hat in den dreizehn Jahren leidiger Schaffenszeit ein tolles Buch geschmiedet.
      Es handelt sich um die Geschichte der kaputten und zerrütteten Dunbar-Familie. Mutter tot, Vater verschwunden, die fünf Brüder schlagen sich durch - ganz wörtlich auch mit Gewalt mit- und gegeneinander. Das Schöne am Ganzen ist trotz aller Tragik ein lebensbejahender Ton beibehalten wird.
      NWAEW lebt von Symbolen, zum Beispiel die Namen griechischer Helden oder Rennpferden. Die Brücke ist wahrscheinlich das wichtigste Symbol hier, was auch der englische Titel "Bridge of Clay" nahelegt.
      Ebenfalls interessant ist die Erzählperspektive. Der Erzähler ist der älteste Dunbar-Bruder Matthew, der Protagonist dagegen ist Clay, der vierte von ihnen. Durch diese Perspektive wird es möglich, dass Matthew die Geschichte ganz nach seinem eigenen Gutdünken erzählen kann. So ist beispielsweise immer wieder von den "Gezeiten der Dunbar-Vergangenheit" die Rede und die Gezeiten ergeben Sinn: Wir bewegen uns immer wieder von Zeitlinie zu Zeitlinie, kommen immer wieder an die gleichen Punkte, es geht vor und zurück, Foreshadowing lauert an jeder Ecke, und nach und nach puzzlet sich die Geschichte zusammen. Stellenweise denkt man sich "Mensch, da waren wir doch schon, warum kommt das nochmal?", aber dann konzentriert man sich auf andere Details und man sieht die Dinge in einem etwas anderen Licht. Dadurch wirkt die Geschichte auch etwas natürlicher, weniger konstruiert, einfach weil es manchmal etwas chaotisch daher kommen kann.

      Einen größeren Kritikpunkt habe ich dann aber doch noch.
      Ich halte Zusak nicht für einen Sexisten oder sowas, aber deutlich zu oft kamen mir Passagen mit einer Boys-will-be-boys-Attitüde. Über die Stellen ließe sich sicher diskutieren und wenn man bedenkt, welche Rolle darin die Odyssee und die Ilias spielen, kann man das auch als Stilmittel interpretieren, aber geht eben auch darum, was eine Sache mit ihrer Umwelt macht bzw. ihr vermittelt. Weniger davon wäre mMn besser gewesen.

      Noch was? Achja.
      Der Prolog wirkte erstmal so, als könnte Matthew keinen geraden Satz schreiben. Davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, Prologe sind ja nicht unbedingt dazu da, dass man sie sofort kapiert. Irritierend war es erstmal trotzdem.

      Fazit: Der Autor hat sich mit dem Buch hoffentlich von der Bürde des Erfolgs der Bücherdiebin freigeschrieben und eine guten Nachfolger erschaffen. Mehr wäre zu viel verlangt, das allein grenzt an nicht weniger als ein Wunder.
      [Schlaue, tiefgreifende Lebensweisheit]

      Nachdem ich jetzt schon einige Jahre hier bin, kann ich ja auch mal meine Geschichte in die Signatur setzen, oder? :D Mit Geschichten bin ich dann doch geschickter als mit Signaturen.
      Himmelsjäger [Neufassung]
    • kalkwiese schrieb:

      "Der Roman als Genre ist einfach furchtbar langweilig."
      Tja, so ganz kann ich da nicht widersprechen. Tage später ging sie ins Kino, um sich John Wick anzusehen. Ich denke mal, sie sucht in Büchern einfach etwas anderes als ich.
      Das ist zwar ein wenig Offtopic, aber schlage mal deiner Kommilitonin das Buch "Der Tempel" von Matthew Reilly vor. Das wird genau ihr Geschmack treffen. Das Buch ist Hollywood-Actionfilm pur, wo selbst Bruce Willis vor Neid erblassen wurde.

      Folgende Handlung: Irgendwo im Dschungel ist eine Statue versteckt, dessen Material eine Supernova-Atombombe ermöglicht, die die ganze Welt vernichten könnte. Also suchen ein Haufen Gruppen wie verrückt diese Statue (US-Army, US-Navy, deutsche Bundespolizei, Nazi-Nachkommen, Indianer und eine intelligente Panther-Mensch-Art) die sich mit High-Tech Waffen und Geräten bis aufs Blut bekämpfen. Ständig geht jemand drauf. Für Action-Fans bleibt hier kein Auge trocken. Hier wird mit Lianen über Schluchten gesprungen, über die langsam drehenden Rotoren eines Hubschraubers gelaufen, ein Kampfboot in voller Fahrt unterwasser geentert...Jetpack...Panzer...Atombomben...

      Für Vertreter der Logik, der Physik oder der niveauvollen Unterhaltung ist es natürlich ein Graus. ^^
    • Schreibfeder schrieb:

      kalkwiese schrieb:

      "Der Roman als Genre ist einfach furchtbar langweilig."
      Tja, so ganz kann ich da nicht widersprechen. Tage später ging sie ins Kino, um sich John Wick anzusehen. Ich denke mal, sie sucht in Büchern einfach etwas anderes als ich.
      Das ist zwar ein wenig Offtopic, aber schlage mal deiner Kommilitonin das Buch "Der Tempel" von Matthew Reilly vor. Das wird genau ihr Geschmack treffen. Das Buch ist Hollywood-Actionfilm pur, wo selbst Bruce Willis vor Neid erblassen wurde.
      Folgende Handlung: Irgendwo im Dschungel ist eine Statue versteckt, dessen Material eine Supernova-Atombombe ermöglicht, die die ganze Welt vernichten könnte. Also suchen ein Haufen Gruppen wie verrückt diese Statue (US-Army, US-Navy, deutsche Bundespolizei, Nazi-Nachkommen, Indianer und eine intelligente Panther-Mensch-Art) die sich mit High-Tech Waffen und Geräten bis aufs Blut bekämpfen. Ständig geht jemand drauf. Für Action-Fans bleibt hier kein Auge trocken. Hier wird mit Lianen über Schluchten gesprungen, über die langsam drehenden Rotoren eines Hubschraubers gelaufen, ein Kampfboot in voller Fahrt unterwasser geentert...Jetpack...Panzer...Atombomben...

      Für Vertreter der Logik, der Physik oder der niveauvollen Unterhaltung ist es natürlich ein Graus. ^^
      Da krieg ich ja spontan selber Lust, das zu lesen :D Erstmal Danke für die Empfehlung
      [Schlaue, tiefgreifende Lebensweisheit]

      Nachdem ich jetzt schon einige Jahre hier bin, kann ich ja auch mal meine Geschichte in die Signatur setzen, oder? :D Mit Geschichten bin ich dann doch geschickter als mit Signaturen.
      Himmelsjäger [Neufassung]