Gedanken

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    • @Miri
      Hallo und sorry, dass ich so spät erst antworte.
      Ich habe jetzt das mit der wörtlichen Rede verbessert. Also Alles - und das war echt ein Haufen.
      Auch die beiden Kommafehler, auf die du mich hingewiesen hast, sind jetzt berichtigt.

      Ich kenne das Buch von Christa Wolf leider nicht. Genaugenommen hab ich nicht einmal Faust gelesen. Ich weiß also nicht, wie die Protagonisten in den jeweiligen Büchern heißen...
      Naja mir schien der Name einfach passend. ;)

      Ich freu mich, dass dir die Geschichte bisher immer noch gefällt und möchte heute, da ich ja nun seit Donnerstag nichts geschrieben habe, vielleicht direkt mal ein etwas längeres Stück posten. Hoffentlich bleibt es spannend für dich.

      Ich hoffe ihr könnt mir alle dafür vergeben. xD
      LG, Lam.
    • Huhu.
      Ich war jetzt eine Weile nicht da, daher poste ich euch nun ein etwas längeres Stückchen Geschichte.
      Ich hoffe das ist okay für euch.

      Das wird jetzt das gesamte vierte Kapitel, und hier geht es erstmals wirklich um die "Traumwelt".
      Ich hoffe euch gefällt der Einstieg. Ab hier, kann man sagen, beginnt eigentlich erst der Fantasy-Part der Geschichte, umso wichtiger ist es mir, dass ich das komplette Kapitel posten darf und ihr euch einen kleinen Gesamteindruck machen könnt.

      Ich hoffe es bleibt auch weiterhin interessant für euch.
      Viel Spaß und Liebe Grüße,

      Lamuria.



      Edit: gelöscht weil wegen Bockmist...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Lamuria ()

    • Okay, zu lang.
      Ich weiß, du willst die Geschichte nicht unnötig an Stellen splitten, das verstehe ich. Aber du solltest auch daran denken, dass du hier nicht nur Geschichten postest, damit sie gelesen werden - du postest sie hoffentlich auch, damit sie korrigiert werden und man dir Tipps geben kann. Bei so einem langen Stück säße ich ungefähr 1 Stunde an der Korrektur. Ziemlich lange Zeit, um eine fremde Geschichte zu verbessern.

      Deswegen noch ein letztes Mal die Bitte: kürze die Parts. Die vorherigen zwei hatten eine sehr angenehme Länge, um sie korrigieren zu können und auch in einem Rutsch durchzulesen.

      Zur Geschichte bis Kapitel 3: Vom Inhalt her gefällt es mir sehr gut, es sind nur noch einige Kommafehler drin und auch Formulierungen, die nicht ganz sauber klingen. Aber das kriegen wir hin (vorausgesetzt, du hörst mit den Monsterposts auf ^^). Außerdem sind viele unnötige Absätze drin, die einem aus dem lesefluss reißen.

      Aber wie gesagt, vom Inhalt her top!


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • Hey Lam :)

      Ich habe jetzt mal nicht korrigiert, mir sind zwar einige Kommafehler aufgefallen, aber es waren immer die gleichen.
      "Kleine Elai" ist auch eine Ansprache vor oder nach die ein Komma gehört :)
      Ansonsten ist mir so erstmal nichts Gravierendes aufgefallen ^^

      Deine Geschichte macht sich - sie nimmt langsam Fahrt auf :thumbsup:
      Es wird spannend, weil ich jetzt verwirrt bin, was Traum und was die Realität ist ^^
      Mich interessiert auf jeden Fall, was passiert und was Damian damit zu tun hat. Scheint eine interessante Idee zu sein :)

      Phi schrieb:

      Außerdem sind viele unnötige Absätze drin, die einem aus dem lesefluss reißen.
      Das stört mich zum Beispiel gar nicht. Es ist ungewöhnlich und würde in einem "richtigen" Buch anders stehen, also wie Phi sagt, ohne die Absätze, aber wie gesagt: Ich finde sie recht angenehm, weil man überfliegen kann und außerdem mal eben aufhören kann, wenn was dazwischen kommt :rofl:

      Wie auch immer XD
      Geschmackssache und am Ende musst sowieso du entscheiden, wie lang deine Posts sein sollen und wie sie gestaltet sind.

      Trotzdem muss ich Phi recht geben. Wenn du ein ausführliches Feedback willst, dann sind kürzere Posts besser.

      Aber anyway, ich mag deine Geschichte :D
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • @Phi
      Huhu.
      Also es tut mir wirklich leid, dass ich euch mal wieder so 'nen Klopper um die Ohren haue.
      Das ist jetzt wirklich das letzte Mal, dass ich das mache...
      Ich hab es zwar schon im Post des vierten Kapitels erwähnt, aber ich hatte das Gefühl, dass es jetzt sein MUSS, weil sonst nix wirklich verstanden wird.
      Bei den langen Teilen muss ich wohl damit rechnen, dass keiner wirklich Lust hat die zu korrigieren, wobei ich aber sowieso hoffe nicht all zu viel falsch gemacht zu haben. Ich verspreche, dass ab jetzt die Posts kürzer werden.

      Ich freue mich sehr, dass dir die Geschichte gefällt. Das mit den Absätzen sehe ich ähnlich wie Miri. Mir helfen sie eher, als dass sie mich rausreißen.
      Ich hoffe, dass du weiterhin liest und auch zum vierten Kapitel, zumindest dann inhaltlich, dein Feedback abgibst.


      @Miri
      Ja, ich mache immer die gleichen Kommafehler. ^^
      Doof ist nur, dass man sie selbst nicht sieht. Ich werde nochmal Alles im Hinblick auf Ansprachen und nachfolgende, bzw. vorstehende Kommata kontrollieren.
      Freut mich, dass du mit meinen Absätzen klar kommst. Ich habe auch das Gefühl, dass das Auge dann ausgeruhter ist, wenn viele Ruhepunkte vorhanden sind, aber vielleicht liegt es bei mir auch einfach daran, dass ich sehr weitsichtig bin - Ich sehe im Endeffekt in sehr großer und sehr kleiner Distanz ziemlich gut - und einen Text immer als Gesamtes sehe, bevor ich tatsächlich lese... schwer zu erklären.

      Schön, wenn dir die Geschichte bis dahin gefällt. Ich hoffe das bleibt so.
      Damian wird seinen Teil schon noch in der Geschichte spielen. Naja wirst du ja dann sehen.
      Also nur mal ne Randinfo. Ich bin jetzt bei Kapitel 14 und bis dahin ist wirklich schon einiges passiert... wobei in Hinblick auf die Gesamte Story ist eigentlich auch noch gar nichts passiert. XD



      So danke euch beiden auf jeden Fall. Ich mach mich dann an den Post des nächsten, VIEL KÜRZEREN Teiles. ^^

      Liebe Grüße, Lam.
    • Hallo Lamuria,

      vielleicht sollte ich nicht kommentieren, aber irgendwie ist es auch blöd, als stiller Leser diese Geschichte quasi abzuschnorren :D Ich sage, ich sollte nichts schreiben, weil mir
      a) das Setting eigentlich gar nicht zusagt (Teenie-Geschnülz am Anfang? Äh, ich bin dann mal weg),
      b) das "Plötzlich-in-einer-anderen-Welt-sein" langsam über ist
      c) es einige stilistische Mängel gibt
      d) ich wahrscheinlich überhaupt nicht deine Zielgruppe bin :D

      Aber trotzdem habe ich jedes Wort bisher gelesen und ich kann dir auch sagen warum. Die ganze Geschichte hat einen gewissen Charme, der sich durchzieht. Das ist so ein Gemisch aus ernsthaftem erzählen und flapsigen Passagen, die mich manchmal schmunzeln lassen. Außerdem ist es irgendwie doch interessant, ob Anna ihr Leben im Diesseits träumt oder das andere. Sobald sie erwacht, scheint sie ja in jeweils in einer anderen Welt zu stecken.
      Und was hat es jetzt mit diesem Damian auf sich oder mit dem notgeilen Pimp im Garten und Annas Träumen, die schon behandelt wurden? Alles Dinge, die mich irgendwie haben weiterlesen lassen. Und mal ehrlich: Was will man mehr?

      Es gäbe schon einiges zu meckern, aber aus irgendeinem Grund sehe ich darüber hinweg. Einige "Neulingsgeschichten" der letzten Zeit habe ich liegen gelassen, aber hier bleibe ich mal dabei und schaue mir an, was das so wird - abgesprungen bin ich im Zweifelsfall schnell, aber momentan sieht es nicht danach aus.
      Absolut unschlüssig fand ich z. B. das Verhältnis zu Annas Freundin, aber das hat schonmal jemand angesprochen. Du sagst dazu, das würde sich noch klären, aber in diesem Moment ist es einfach unlogisch und dem Leser derart unklar, dass es unprofessionell wirkt und mich beinahe abschreckt. Nur als Tipp: Wenn du erst etwas erklren musst, hast du als Autor meistens etwas falsch gemacht und ein kleiner zusätzlicher Satz in der Geschichte kann schon alle Probleme lösen. Sei's drum, ich habe ja weitergelesen :D
      Dann sind da noch die Unmengen an überflüssigen Details, wie als der Diener reinkommt und fragt, wo er die Kleider ablegen soll - so etwas braucht man in keiner Geschichte. Daran solltest du wirklich arbeiten, denn ich habe derartige Passagen nur sehr fahrig gelesen.

      Ich lass es mal bei diesen Worten und hoffe, dass es hier noch eine Weile weitergeht :thumbsup:
      "Sehe ich aus wie einer, der Geld für einen Blumentopf ausgibt, in den schon die Pharaonen gepisst haben?"
    • Vergiss alles, was ich je gesagt hab! Poste meintwegen 10 Seiten auf einmal, mir egal, hauptsache meeeeeehr!

      Chrm, ja, ich find es ganz nett.... :D ich find es super vom Inhalt her. Die Idee mit den zwei Welten ist super, auch, weil man als Leser nich nicht ganz sicher weiß, welches die echte Welt ist oder sogar beide echt sind.
      Ich frage mich auch, ob Damian irgendwas damit zu tun hat, da er ja auch ziemlich mystisch ist...

      Die Fehler im 5. Kapitel werde ich morgen korrigieren, das geht grade am Handy nur schlecht ^^


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • @Wysenfelder
      Hallo. Erstmal Dankeschön, vor allem für deine Ehrlichkeit.
      Ich freue mich sehr, dass du dich dazu entschieden hast, dich doch zu Wort zu melden, auch wenn dir diverse Punkte meiner Geschichte missfallen. Schade, dass dir das Setting mit den Teenager-Problemchen nicht zusagt, aber das scheint wohl wirklich Geschmackssache zu sein.

      Auch wenn du nicht zu meiner Zielgruppe zählst, vielleicht sogar genau deswegen, ist es umso schöner für mich, ein Feedback zu erhalten.
      Eine von Thema distanzierte Meinung kann manchmal hilfreicher sein, als die von tausend Fachleuten.
      Da macht es mich natürlich sehr stolz, dass ich dich mit der Geschichte trotzdem - bis jetzt zumindest - fesseln konnte.

      Ich bitte dich jedoch mir ein paar Dinge genauer zu erläutern, damit ich an ihnen arbeiten kann.

      Wysenfelder schrieb:

      b) das "Plötzlich-in-einer-anderen-Welt-sein" langsam über ist
      c) es einige stilistische Mängel gibt
      Was genau ist dir da denn über geworden? So plötzlich kam das ja eigentlich nicht, dass sie in einer anderen Welt ist.
      Falls du damit meinst, dass es zu lange dauert, wie sie diesmal träumt, dann tut es mir leid. Sie zwischendurch zu wecken wäre blöd, da sie sich in diesem Part ja die ersten Eindrücke ihrer Umgebung macht.
      Falls du aber meinst, dass du das Thema Parallelwelt nicht mehr sehen kannst, kann ich mich nur dadurch rechtfertigen, dass ich meine Geschichte in die Kategorie Urban Fantasy gesetzt habe.

      Dann wäre ich sehr glücklich, wenn du mir sagst, was ich denn für stilistische Mängel aufweise. Ich habe ja bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass ich der deutschen Sprache nicht von Natur aus mächtig war (Eltern sind aus Polen rüber gekommen und ich bin eher zweisprachig aufgewachsen - soll jetzt natürlich aber keine Ausrede für eigene Dummheit sein). Auch habe ich erwähnt, dass Deutsch nie meine Stärke war, weswegen ich über Korrekturen sehr dankbar bin. Also hier die Bitte an dich: Kannst du mir bitte zumindest sagen, wie die Stilfehler heißen, die ich mache? Vielleicht kann ich mich darüber informieren und sie ausbessern.

      Wysenfelder schrieb:

      Absolut unschlüssig fand ich z. B. das Verhältnis zu Annas Freundin, aber das hat schonmal jemand angesprochen. Du sagst dazu, das würde sich noch klären, aber in diesem Moment ist es einfach unlogisch und dem Leser derart unklar, dass es unprofessionell wirkt und mich beinahe abschreckt. Nur als Tipp: Wenn du erst etwas erklren musst, hast du als Autor meistens etwas falsch gemacht und ein kleiner zusätzlicher Satz in der Geschichte kann schon alle Probleme lösen.
      Alles klar. Habe ich etwas abgeändert. Das erste Kapitel sollte von nun an einige Nebensätze aufweisen, die zumindest darauf hinweisen, dass Anna trotz des Verhaltens ihrer besten Freundin Verständnis für sie hat und darüber hinwegsieht. Auch sollte nun erwähnt worden sein, dass Linda einige eigene Probleme hat und Anna klar ist, dass ihr Verhalten auf diesen basiert.

      Wysenfelder schrieb:

      Dann sind da noch die Unmengen an überflüssigen Details, wie als der Diener reinkommt und fragt, wo er die Kleider ablegen soll - so etwas braucht man in keiner Geschichte. Daran solltest du wirklich arbeiten, denn ich habe derartige Passagen nur sehr fahrig gelesen.
      Ja, ich habe leider gemerkt, dass du diese Passage fahrig gelesen hast, denn der Diener kam erst später mit dem Essen herein.
      Sinai hatte ihr Kleidung geholt und sie ihr gebracht. Eigentlich wurde diese kurze Szene nur deswegen erwähnt, weil sie zeigt, dass Sinai sich um sie sorgt und sogar Aufgaben für sie erledigt, die einem Dienstboten anfallen würden. Auch ist es irgendwo versteckt ein Zeichen dafür, dass er ihre Nähe sucht.
      Naja das war mir zumindest so schlüssig vorgekommen. Ich denke, dass man es schon als fürsorglich bezeichnen kann, wenn ein Mann seiner Verlobten einen ganzen Haufen Klamotten zum anziehen ins Zimmer bringt, aber vielleicht halte ich mich zu sehr an eigene Erfahrungen.

      Schade, dass dir solche Details überflüssig vorkommen, denn ich schreibe sie ja nicht aus purer Langeweile in die Geschichte mit rein. Ich weiß aber auch nicht, wie ich das so abändern kann, dass du es in Zukunft interessierter betrachtest...


      Trotz allem hoffe ich, dass ich dich weiterhin mitreißen kann und dich als Leser behalte.
      Wie gesagt, bin ich über jegliche Kritik dankbar, soweit sie mir konstruktiv und schlüssig erscheint. Ich werde auch weiterhin wo ich kann meine Geschichte verbessern.

      Liebe Grüße,

      Lamuria.
    • @Phi
      Huch, das ist aber ein ganz schöner Sinneswandel.
      Ich finde es zwar toll, dass du jetzt scheinbar nicht mehr böse darüber bist, dass ich so lange Posts gemacht habe, aber im Endeffekt hattest du Recht. Ich habe jetzt alles abgeändert, die Absätze eingespart und werde ab jetzt kleinere Häppchen posten, damit ihr auch vernünftiges Feedback geben könnt.

      Du weißt gar nicht, was mir für ein schwerer Stein vom Herzen fällt, da du ja die Geschichte nun scheinbar für dich selbst als lesenswert kategorisierst. Find ich toll und ich hoffe das bleibt so.

      Der Rest des fünften Kapitels kommt dann später, also um Mittag herum würde ich sagen.
      Damian hat erst im siebten Kapitel wieder einen Auftritt, also musst du dich bis dahin mit der Traumwelt begnügen ^^ . Hoffe allerdings, dass das nicht so schlimm ist...

      Naja auf jeden Fall vielen Dank und Liebe Grüße,

      Lam.
    • So liebe Leutchen...
      Da ich etwas eher wach geworden bin, kommt der nächste Teil eben jetzt schon.

      Ich hoffe, dass es interessant bleibt und ihr weiterhin so fleißig kommentiert und natürlich auch korrigiert.

      Viel Spaß,

      Lam.



      Edit: gelöscht weil wegen Bockmist...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Lamuria ()

    • @Lamuria Ich wollte damit scherzhaft deutlich machen, dass ich die Geschichte toll finde. Dass du 10 Seiten (oder solche Monsterposts wie bisher) auf einmal posten sollst, war natürlich ein Scherz ^^

      Kapitel 5

      Lamuria schrieb:

      Alles sah so friedlich und behütet aus.
      Ich schaute verträumt kein Komma einer Art niedlichem Eichhörnchen nach, welches seltsamerweise zwei wuschelige Schweife und lange Schlappohren kein Komma wie die eines Kaninchens besaß, als dieses sich gerade eine mir unbekannte rötliche Beere von einem Gebüsch suchte, die hier zu wachsen schienen.

      Es war zwar bereits finster geworden, doch ich hatte keinerlei Probleme, das Fell des kleinen, pelzigen Lebewesens zu begutachten. Es schien, je dunkler es wurde, umso heller strahlte das leuchtende Leopardenmuster, welches es in seinem Fell besaß.
      Ich fand das Tier faszinierend und wollte gerade darauf zugehen, denn mich packte das unglaublich starke Bedürfnis, es anfassen zu müssen, als Helar zu mir sprach.
      »Julari, ich werde dich für den Moment verlassen. Gönne dir etwas Ruhe und erkunde deine Umgebung. Vielleicht erleichtert es dir, deine Erinnerungen wieder zu erlangen, in dem Garten zu schreiten wenn du durch den Garten schreitest, in dem du dein halbes Leben verbracht hast.« Er schenkte mir ein faltiges Lächeln. »Lasse nach mir schicken, falls du beginnen solltest dich unwohl zu fühlen. Ich bin schon zu alt für lange Spaziergänge.«

      Ohne ein weiteres Wort wandte ich meinen Blick von ihm ab und ging auf kein Absatz den Garten zu, genauer gesagt auf den riesigen Baum, denn das kleine Tier schien in selbige Richtung gehuscht zu sein, als ich es das letzte Mal aus den Augen verloren hatte.
      Doch schon bald schien alles um mich herum zu leuchten.
      Ich war nicht mehr im Stande meinen Blick zu fokussieren, denn ich wollte alle Eindrücke in mich hineinsaugen. Meine gesamte Umgebung pulsierte in hellen Farben. Die Blätter des riesigen Baumes, die kleinen Beeren an den Büschen und ebenso die kleinen bläulichen Blumen, welche das Gras um mich herum welches mich umgab schmückten.
      Es war wie in einem Sternenhimmel zu stehen und dabei selbst einer zu sein.
      Meine Augen richteten sich nach oben in den noch immer rötlich gefärbten Himmel und ich begann mich zu drehen.
      Ein lautes Lachen ergriff mich, als mich der Schwindel packte und ich drohte mein Gleichgewicht zu verlieren, doch schenkte ich diesem Gefühl keine Beachtung, sondern drehte mich immer weiter und weiter, bis ich schon bald das eigenartige Tierchen, hinter dem ich her war, sowie auch alles andere um mich herum vergaß.

      Nun lag ich im Gras.
      Es war so weich und warm, als würde es selbst lebendig sein. Ich konnte es förmlich atmen spüren. In dieser Umgebung fühlte auch ich mich lebendig.
      Es machte den Anschein, dass ich in dieser wundervollen Umgebung keinerlei Schmerzen zu verspüren im Stande war, also schloss ich meine Augen und zog die feuchte Luft in meine Lungen bis sie zu bersten drohten, um sie dann mit einem endlos langen Seufzer wieder zu entleeren.LeerzeichenMeine Gliedmaßen voller Glückseligkeit von mir gestreckt, genoss ich jedes Streifen der Grashälmchen unter mir. Ich wollte am liebsten nicht mehr aufwachen. Nie wieder.
      In meinem gesamten bisherigen Leben kein Komma suchte ich vergeblich nach Erinnerungen derart wohliger Gefühle. Ich konzentrierte mich auf die Geräusche meiner Umgebung, um mich später an jeden Moment dieses Traumes erinnern zu können.
      Ich konnte einige leise Töne von Tieren ausmachen, die sich ähnlich anhörten wie die Vögel, die abends vor meinem Fenster quietschen, bevor sie immer in völliger Dunkelheit verstummten. Auch schien ich einige Insekten wahrzunehmen und das seltsamste war, dass sie mich nicht störten.
      Eigentlich verabscheute ich jede Art von Insekt und wäre am liebsten für deren Ausrottung in die Geschichte eingegangen, aber in diesem Moment war ich glücklich über die leisen Geräusche, die sie verursachten.

      Nach einer geschätzten Ewigkeit kehrten wieder klare Gedanken in mein Bewusstsein zurück und ich drehte mich auf den Bauch, als ich anfing Selbstgespräche zu führen, während ich an einigen zarten Knöspchen eines Strauches vor meinem Gesicht spielte.
      »Wie bin ich eigentlich in einen so schönen Traum geraten? Eigentlich ist es schon seltsam. Was wohl Mutti dazu sagt, wenn ich ihr erst mal erzähle, was hier so abgeht. Die besorgt mir bestimmt irgendwelche Antidepressiva und wird sich 'nen Haufen Vorwürfe machen, dass sie daran schuld ist, ihre Tochter in den Wahnsinn getrieben zu haben.« Ich musste grinsen, als ich weitersprach. »Der lustige alte Mann ist der netteste hier, finde ich. Er hat sich immerhin um mich gekümmert. Ich hab mich gar nicht bei ihm bedankt.«
      Dann runzelte ich meine Stirn und war jetzt etwas unglücklicher gestimmt, als ich über folgendes Problem lautstark nachgrübelte. »Hmm... Aber den kann ich auch nicht fragen, wie ich diesen ausartenden Wildwuchs unter meinen Armen, Beinen und naja.... Oh Gott! Ich will gar nicht darüber nachdenken. Wie werd ich das überhaupt los? Hier gibt's bestimmt keine Kaltwachsstreifen oder 'nen Epiliergerät oder so...«
      Schließlich erschöpft vom Nachdenken, verschränkte ich meine Arme und bettete meinen Kopf auf diese, als ich ein unterdrücktes Kichern irgendwo in meiner Nähe vernahm. »Ich...« Wieder ein Kichern.

      Verlegen über die Tatsache, dass mich anscheinend jemand bei meinem äußerst privaten Selbstgespräch belauscht hatte, setzte ich mich auf und sah mich nach dem Ursprung der Stimme um. »Ich... kann mich *kicher*...vor Belustigung kaum noch zurückhalten, auch wenn sich nur die Hälfte deiner Aussagen meinem Verständnis erschließt.« Dann fing dieser jemand an, abwechselnd jämmerlich nach Luft zu schnappen und sich vor Lachen nicht mehr einzukriegen.
      Nun war ich sehr erbost, als ich mich erhob, um dem elendigen Lauscher meine Meinung zu geigen, doch als ich die Quelle der herzhaften Ausbrüche von Belustigung über meine Person entdeckte, wollte ich nichts lieber als einfach nur aufwachen.
      Da lag er auf dem Boden und hielt sich den Bauch, rollte sich von einer Seite zur anderen und ich konnte schwören, ich hatte sogar ein paar Tränen seine langen schwarzen Wimpern herunter tropfen sehen. Es war mittlerweile Nacht geworden und das rötliche Mondlicht beleuchtete sein vor Lachen verzerrtes Gesicht, welches keinem geringerem als dem Perversling gehörte, der mich seine Verlobte nannte.
      Ich wollte den Idioten treten, denn sogar wenn er mich belauscht hatte, war dies noch lange kein Grund sich über ernste, persönliche Probleme einer Frau lustig zu machen.
      »Ich.. Ich kann dir gar nicht mehr böse sein!«, presste er zwischen seinen Ausbrüchen heraus.

      Wie böse? War er wirklich eingeschnappt gewesen? Meine Güte.
      Ich kannte den Typen doch gar nicht.LeerzeichenLangsam verstummte sein Gelächter. Ich stand mit geballten Fäusten über ihm, einem Wutausbruch nahe. Als ich gerade meinen Mund öffnen wollte, um ihm diverse Beleidigungen an den Kopf zu werfen, verlor ich den Boden unter meinen Füßen.
      Mein Handgelenk wurde ruckartig gepackt und so fiel ich derart schnell auf den Brustkorb des Idioten, dass ich total perplex war.Leerzeichen»Waah«, schrie ich.
      Dafür erntete ich nur ein breites, verschmitztes Grinsen.
      »Lass mich los! Hilfe... Hil...«, schrie ich, doch dann bedeckten seine weichen vollen Lippen die meinen.

      Ach du scheiße! Was ging denn jetzt hier ab?
      Aber ich konnte nichts dagegen tun, denn ich war fasziniert von diesem Gefühl.
      Ich hatte noch nie einen Mann geküsst. Wenn ich nicht aufpasste, würde er mein Zögern noch falsch verstehen und das war das Letzte, was ich wollte.
      Der Penner hatte mir meinen ersten richtigen Kuss gestohlen, und ich war entschieden kein Flittchen. Dem würde ich es nicht so einfach machen. Vor allen Dingen konnte ich es nicht akzeptieren, dass er mich behandelte wie... naja, wie seine Verlobte eben, auch wenn ich das in dieser absurden Traumwelt vielleicht einmal gewesen war.
      Ich löste mich rasch von ihm und verpasste ihm eine schallende Ohrfeige, doch erschrak ich vor meiner gewalttätigen Reaktion selbst so sehr, dass ich mich nicht traute, mich von ihm zu erheben. Stattdessen brüllte ich nun.
      »Was zum Teufel geht in deinem perversen Hirn eigentlich ab? Wenn du dich irgendwo austoben willst, dann such dir eine andere! Idiot!«
      Plötzlich lächelte er mich so ganz und gar nicht mehr an. Seine Mundwinkel erschlafften und er sah von mir weg, als er meine Handgelenke losließ.


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • Ich war mal so frei und habe den letzten Absatz im Spoiler korrigiert. Das wäre z. B. so eine Stil-Angelegenheit, in einem Dialog richtige Absätze zu setzen:

      Spoiler anzeigen


      Okay ich hatte folgendes Problem. Der Typ war zwar irgendwie, ja ich sage es nochmal, voll der perverse Idiot, aber andererseits auch total niedlich und voll hübsch und außerdem schien er auf mich abzufahren. Was sollte ich tun? Ewig konnte ich ihn, in meinem verwirrten Geisteszustand, nicht abweisen. Ich begann, die Hand zu mustern, die zu meiner rechten Wange hin ausgestreckt war und verfolgte diesen, mit einem weißen Ärmel verhüllten, muskulösen Unterarm, der zu einem beachtlichen Oberarm und einem ebenso imposanten Oberkörper führte. Schließlich zwang ich mich dazu, mich abermals von ihm abzuwenden.
      »Sorry wegen vorhin«, murmelte ich.
      »Ich verstehe kein Wort«, bekam ich zu hören.
      »Ich entschuldige mich bei dir du Idiot!«, brüllte ich nun, erbost darüber, dass ich mich wiederholen musste.
      Keine Antwort.
      »Wegen der Backpfeife.«
      »Ich...«
      »Ja, ich weiß du verstehst mich nicht. Ich entschuldige mich dafür, dass ich dir ins Gesicht geschlagen habe. Das nennt man eine Backpfeife. Klar soweit?«
      Die Situation war lächerlich und ich musste unwillkürlich grinsen, als er mich mit einer tief verfurchten Stirn, von oben herab, anblickte.

      Siehst du den Unterschied auch ohne farbliche Markierung? Vorher standen teilweise beide Personen in einer Zeile, jetzt ist deutlicher, wer spricht. Das gilt für enige vergangene Dialoge und vor allem für die Zukunft :D



      Außerdem ist mir aufgefallen, dass du das Wort "pervers" zu oft benutzt. Per Strg+F habe ich einfach mal danach gesucht und es waren 8 oder 9 Ergebnisse. Wenn man alles am Stück liest, ist es, als würde Anna praktisch nur diese eine Bezeichnung wählen. Mehr Variation wäre gut.

      Stichwort der Typ (ich komme gerade noch mit den Namen durcheinander, ist aber mein übliches Problem bei neuen Geschichten): Es erschließt sich mir einfach nicht, weshalb Anna derartige Beleidigungen ausspuckt, und zwar am laufenden Band. Und im nächsten Moment findet sie alles wieder interessant und spannend. Klar ist sie etwas verwirrt, aber wenn ich beim Lesen die Reaktionen schwer nachvollziehen kann, bin ich irritiert^^

      Nochmal wegen den Details: Die Beschreibung des Gartens war übrigens toll :thumbsup:
      "Sehe ich aus wie einer, der Geld für einen Blumentopf ausgibt, in den schon die Pharaonen gepisst haben?"
    • @Wysenfelder
      Huhu und Danke für die Korrektur.
      Natürlich sehe ich den Unterschied sofort. Ich musste ihn ja herbeiführen, weil ich mit meinem vorherigen Schreibstil Lesehemmungen verursacht habe.
      Was ich jetzt wirklich seltsam finde ist, dass mir vorher ständig gesagt wurde, ich solle Absätze einsparen.
      Jetzt sagst du, dass es vom Stil her "beschissen" aussieht. Das ist übrigens schon die ganze Zeit meine Meinung. Es sieht nicht nur bescheiden aus, es lässt das Auge auch nicht entspannen, finde ich.
      Ich werde versuchen alles nochmal abzuändern, sodass in einer Zeile nur eine Person spricht.

      Das mit dem Wörtchen "pervers"... da hast du wirklich Recht. Ich werde nochmal versuchen Synonyme einzufügen. Danke für den Hinweis.
      Der Typ heißt übrigens Sinai und sie ist ihm gegenüber so abgeneigt, weil sie denkt, dass er körperlich zu nahe kommt. Er ist ja immerhin ihr Verlobter und sie weiß nix davon. Außerdem sagte er ihr ja auch, dass es nicht das erste Mal gewesen war, sie nackt gesehen zu haben. Ich glaube da wäre jeder etwas abweisend und wütend, wenn man ihm sagt: Du, übrigens, das da ist dein Verlobter und du bist schon so lange mit dem zusammen, kannst dich aber leider nicht erinnern. Schade für dich...
      Natürlich ist sie trotzdem von ihrer Umgebung fasziniert. Wer wäre das nicht in ihrer Situation.

      Ich schaue wie gesagt nochmals drüber und versuche Verbesserungen zu machen.
      Super, dass dir die Beschreibung zugesagt hat. :)

      Morgen kommt dann das sechste Kapitel. Bis dahin versuche ich die Korrekturen zu machen.

      Liebe Grüße,

      Lamuria.
    • Huch, und schon kam der nächste Teil raus x)

      Spoiler anzeigen

      Lamuria schrieb:

      Irgendwie war er ja ganz hübsch. Auch wenn es mir nun scheinbar frei stand zu gehen, tat ich dies doch nicht. Ich wusste nicht, was es war, aber ich fand, dass irgendwas an ihm mich an jemanden erinnerte, den ich kannte.
      Sein langer schwarzer Zopf schimmerte im Mondlicht, als er sein Gesicht schließlich gänzlich von mir abwandte. »Du erinnerst dich wahrhaftig nicht.« »An was? Woran soll ich mich erinnern?« Ich wartete, doch einige Zeit kam keine Antwort.
      »Hallo, ich rede mit dir. Hallo. Hallo?« »An mich, du Dummchen. An... uns...«, flüsterte er.LeerzeichenSein ruhiger Ton stand im totalen Gegensatz zu meinem Geschrei ihm gegenüber.
      Ich stutzte. Dies war nicht die Art Gespräch, die ich führen wollte.
      Schon gar nicht mit diesem schamlosen Kerl.
      Ich hätte mir das ganze mit dem Kuss gerne für Damian aufgehoben, auch wenn das vielleicht Wunschdenken war. Moment, zählte ein Kuss innerhalb eines Traumes eigentlich als ein richtiger Kuss?

      Bevor ich mich weiter in meine Gedankengänge vertiefen konnte, erwiderte ich:
      »Pfff! Wer würde sich schon an so 'nen perversen Typen erinnern wollen?«
      Er murmelte etwas, was sich für mich wie ein Fluch anhörte und sprach mich dann wieder kein Komma mir zugewandt kein Komma an. »Ich kann dir helfen, falls du es wünscht, dafür müsstest du allerdings die Freundlichkeit besitzen von mir abzusteigen.«
      Als er das so kühl sagte, schoss mir plötzlich Hitze ins Gesicht und ich machte mich hastig daran, von ihm herunter zu kommen, um mich dann auf das Gras neben ihn zu setzen. »Ich hätte nicht gedacht, dass ich es wegen einer solchen Belanglosigkeit einmal erklären müsste, aber...«
      Jetzt war ich total verwirrt. »Was ist hier belanglos?«
      »Ich spreche von deinem Problem mit deiner Körperbehaarung«, sagte er sehr ruhig und gelassen, als wenn es wirklich so egal wäre, was damit ist, war, und jemals sein würde.
      Ich ermahnte mich selbst in Gedanken, dass ich ja versuchen wollte hier mitzuspielen.
      »Hau raus deine Infos. Gibt's hier irgendeine Art Rasierer?« Jetzt grinste er wieder.
      »Ich verstehe nicht, von was du sprichst, aber es klingt belustigend. Ich rede von dir selbst. Du bist dein eigenes Mittel zur Bewerkstelligung solcher und jeglicher anderer Probleme.«
      »Ahja.... und wie soll ich das machen? Hast du irgendein Messer oder was anderes scharfes dabei, dass du mir ausleihen willst? Mir war schon klar, dass ich das alleine machen muss, ich kann ja keinen dazu zwingen meine... äh... Beine zu rasieren. Wär ja auch peinlich!« Eigentlich war das ganze Gespräch peinlich.
      Ich hoffte es würde nicht weiter ausarten, doch er schien es ernst zu meinen.
      »Julari, ich werde dir keinerlei Gegenstände aushändigen, die das Potenzial dazu besitzen deine Gesundheit zu gefährden, solange du deine Erinnerungen nicht wiedererlangst.«

      Jetzt erinnerte er mich mit seinem besorgten Gesichtsausdruck und seinen Worten total an meine Mutter. Die hätte daskein Leerzeichenselbe gesagt. Sie hätte es allerdings anders ausgedrückt, aber der Inhalt würde auf jeden Fall übereinstimmen.
      Bevor ich weiter in Gedanken versinken konnte, nahm er meine Hand und verschränkte die Finger mit den meinen. »Fang nicht schon wieder an«, mahnte ich, doch er schüttelte nur den Kopf. »Vielleicht erwecken die Instinkte deine Erinnerungen, wenn du ihnen ausgesetzt bist.«
      Bevor ich verstand, was der Perversling von mir wollte, durchströmte mich kein Komma durch meine Hand hindurch, die mit der seinen verbunden war, eine warme, süße Welle.
      Ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll.
      Es war nicht irgendwie erregend oder so ähnlich, sondern einfach wie eine Gewissheit, dass er an mich gebunden war. Ich wusste plötzlich, dass es seine Lebenskraft war, die mich da durchflutete, hatte allerdings keinen blassen Schimmer, wie das zu Stande kam, oder was er nun von mir erwartete. »Ich vermag es nicht alleine, ich bin nicht annähernd so bewandert wie du in derlei Dingen.«

      Als ich ihn nun verdutzt ansah, fielen ihm langsam die Augen zu. »Was ist mit dir?«, fragte ich. »Was ist das? Hey, schlaf mir nicht ein hier.«
      Ich löste meine Hand von seiner, um ihn am Kragen zu packen und zu schütteln. Irgendwie wusste ich, dass er mir einen großen Teil seiner Lebenskraft gegeben hatte, auch wenn mir der Ursprung dieses Wissens nicht bekannt war.
      Was sollte ich machen? Der Kerl drohte mir wegzupennen!
      Nicht dass er noch...
      Dann plötzlich öffnete er die Augen und grinste mich an wie ein Vollidiot.
      »Als wenn ich einer solchen banalen Energiemenge nicht Herr wäre.« Es war eine schon fast herablassende Andeutung.
      Jetzt war ich wütend. Dieser Arsch nutzte meine Unwissenheit schamlos aus und machte sich über mich lustig.
      »Anscheinend ist dir mein Schicksal doch nicht derlei gleichgültig wie du behauptest, denn ansonsten hättest du dich nicht so herzzerreißend um meinen Bewusstseinszustand gesorgt.« Ich wandte mich, sauer über ihn, da er mich verarscht hatte und sauer über mich, da ich auf ihn hereingefallen war, wandte ich mich von ihm ab und verschränkte die Arme über meinem massigen Busen.
      »Hast du dich einer deiner Erinnerungen bemächtigen können?« , fragte er ernst.
      »Ich weiß nicht, woran ich mich erinnern soll«, antwortete ich wahrheitsgemäß.

      Nach einer Weile sprach ich wieder.
      »Ich weiß, es hört sich dumm an, aber ich glaube, ich habe deine Lebenskraft durch meine Hand fließen spüren.« Als er nun plötzlich vor meinem Gesicht auftauchte, stand ihm die pure Überraschung ins Gesicht geschrieben. »Das ist wahr«, sagte er und hockte sich vor mein Gesicht, welches ich daraufhin in die andere Richtung drehte.

      »Vielleicht ist doch nicht alles verloren und ich hatte eine solche Angst, dass du dich nie wieder erinnern würdest. Du hast einfach zu viel versucht, als du damals...«
      Er drehte mit seinen Fingerspitzen meinen Kopf langsam in die Richtung des seinen, als sein Gefühlsausbruch abrupt verebbte. »Aber es macht keinen Unterschied. Wie viel du auch vergessen haben magst und wie andersartig dein Verhalten nun auch zu sein scheint. Deine Schönheit hast du nicht verloren.«

      Okay ich hatte folgendes Problem.
      Der Typ war zwar irgendwie, ja ich sage es nochmal, voll der perverse Idiot, aber andererseits auch total niedlich und voll hübsch und außerdem schien er auf mich abzufahren. Was sollte ich tun?
      Ewig konnte ich ihn kein Komma in meinem verwirrten Geisteszustand kein Komma nicht abweisen.
      Ich begann, die Hand zu mustern, die zu meiner rechten Wange hin ausgestreckt war und verfolgte diesen kein Komma mit einem weißen Ärmel verhüllten, muskulösen Unterarm, der zu einem beachtlichen Oberarm und einem ebenso imposanten Oberkörper führte.
      Schließlich zwang ich mich dazu, mich abermals von ihm abzuwenden.
      »Sorry wegen vorhin«, murmelte ich. »Ich verstehe kein Wort«, bekam ich zu hören.
      »Ich entschuldige mich bei dir, du Idiot!«, brüllte ich nun, erbost darüber, dass ich mich wiederholen musste. Keine Antwort.
      »Wegen der Backpfeife.« »Ich...«
      »Ja, ich weiß du verstehst mich nicht. Ich entschuldige mich dafür, dass ich dir ins Gesicht geschlagen habe. Das nennt man eine Backpfeife. Klar soweit?« Die Situation war lächerlich und ich musste unwillkürlich grinsen, als er mich mit einer tief verfurchten Stirn kein Komma von oben herab kein Komma anblickte.


      Mich stören noch ein paar Sachen:

      Erstens scheinst du besonders darauf zu achten, dass Anna auch ja viele neumodischen Wörter benutzt, wenn sie mit dem Idioten spricht (ich weiß nichtmal mehr seinen Namen, weil er nicht oder nur einmal erwähnt wurde). In den Passagen, in denen sie nicht mit ihm spricht, hat sie auf einmal wieder eine ganz normale Ausdrucksweise. Das kommt sehr gekünstelt rüber. Entweder sie redet immer so furchtbar (ungefähr so drücken sich meine Eltern aus, wenn sie versuchen, cool zu sein) oder du lässt sie durchgehend normal reden.

      Dann verstehe ich überhaupt nicht, wieso sie so dermaßen auf ihn reagiert. Wieso nennt sie ihn dauernd Arsch, Idiot und Perversling? Was hat er getan, um diese Gedankengänge zu rechtfertigen? Wenn ich mich in Annas Situation denke, wäre ich natürlich auch verwirrt und es würde mir befremdlich vorkommen, dass dieser Fremde mein Verlobter sein soll - aber auf die Idee, ihm am laufenden Band pervers zu schimpfen, würde ich nie kommen. Er hat ja nichts gemacht. Das kommt mir zumindest absolut unrealistisch und übertrieben rüber. Allerhöchstens nach dem Kuss würde ich es einsehen, aber selbst da nur mit beiden Augen zugedrückt.

      Ansonsten bin ich vom Inhalt her weiterhin sehr angetan und freue mich auf mehr.

      EDIT: Wegen den Absätzen. Das Problem ist, dass man an den richtigen Stellen Absätze weglassen muss. In der wörtlichen Rede ist das natürlich ungeschickt, da gebe ich Wysi Recht. Ich meinte eher die Absätze zwischen zwei klitzekleinen kurzen Sätzen, die den ganzen Text unnötig in die Länge streckt. Aber du siehst schon, da gibt es 500 verschiedene Meinungen, also mach einfach weiter, wie du es gut findest.


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Phi ()

    • Ich unterschreibe @Phi's Kommentar. Das waren auch meine Gedanken.

      Zu der Sache mit den Absätzen: Wenn du vielerlei Passagen mit Leerzeilen trennst, dient das nur der Übersichtlichkeit für's Lesen am Bildschirm. Man würde auch nicht alle fünf Sätze eine Leerzeile in einem Buch erwarten.
      Falls dir jemand von Absätzen abgeraten hat, hat er hoffentlich nicht die Dialoge gemeint, denn da gehören sie rein, um abzutrennen, wer spricht, ohne die Person jedesmal erwähnen zu müssen.
      "Sehe ich aus wie einer, der Geld für einen Blumentopf ausgibt, in den schon die Pharaonen gepisst haben?"
    • So, auch wenn ich bis jetzt nur dein 1. Kapitel lesen konnte, wollte ich mich doch mal zu Wort melden. ^^

      Also erstmal konnte ich wie ja bereits gesagt noch nicht so viel lesen, aber das was ich bis jetzt gelesen habe fand ich auch schon richtig gut. ^^ Auch wenn ich am Anfang ein kleines Verständnisproblem hatte. Ich fand es nämlich irgendwie komisch, dass die beiden gerade erst zur Schule gehen, dann aber meinen, dass die Fünftklässler die ihnen begegnen, bereist Ausfall haben. :hmm:

      Was deinen Schreibstil angeht ist das so ne komische Sache. Mir gefällt dein Schreibstil sehr gut, auch wenn er manchmal etwas "irritierend" ausartet und ich das ganze nochmal lesen musste (kann aber auch daran liegen das bei mir grad ne Serie im Hintergrund läuft :P ). Zumal ist mir aufgefallen, dass du sehr blumig und bildhaft schreibst, das findet man nicht oft. ^^ :thumbup:
      Was mir leider auch nicht so sehr gefällt, sind die m.M.n. viel zu vielen Leerzeilen, die haben mich nämlich auch des öfteren aus den Lesefluss gebracht. Außerdem weis ich jetzt nicht inwieweit du das 1. Kapitel nochmal bearbeitet hast aber ich habe auch gesehen das da ab und zu mal Absätze gemacht hast die da definitiv nicht hingehören oder welche die in meinen Augen unschön aussahen.
      Spoiler anzeigen

      Hier mal ein kleines Beispiel.:

      Lamuria schrieb:

      Maik's Hand hin und her gefuchtelt wurde. Dann schlug Damian auf Maik's Gesicht ein, bis dieser zu Boden ging. Plötzlich war Maik wieder im Vorteil und verpasste Damian einen Haken. (den Absatz hätte ich weggelassen)
      Insgesamt schien Maik jedoch die größeren Verluste davon getragen zu haben.
      Die beiden hätten sich tot geprügelt, wenn nicht unser Deutsch- und Sportlehrer, (und der Absatz muss auf jeden Fall weg)
      Herr Maise, die beiden Jungen auseinander gerissen hätte.


      Wie gesagt, interessant klingt deine Geschichte wirklich und sie ist auch gut geschrieben, aber ich glaube ich persönlich werde ihr nicht richtig folgen können. ;( Das liegt nämlich daran das du mir zu viel hoch lädst. Das betrifft aber jetzt nicht die Länge der Post, zumal du da ja eh schon Besserung gelobt hast, sondern die Zeitspanne in der du hoch lädst. Bis jetzt kam fast jeden Tag ein neues, mal mehr mal minder langes Kapitel/ Post hinzu und da ich jetzt bereits hinterherhänge und auch nicht gern jeden Tag etwas lese, sehe ich es kommen das ich in spätestens einer Woche den Anschluss und die Lust verloren habe, da hier dann wohl schon um die 10 Forums-Seiten stehen. XD
      (Ich muss ehrlich zugeben ich folge noch nicht sehr vielen Storys hier, deswegen weis ich nicht wie das hier in der Allgemeinheit so ist, aber es gefällt mir irgendwie das bei einigen nur aller paar Tage gepostet wird. :whistling: )
      Der Schlüssel zu einer fremden Welt ist das Lesen...
      ...die Tür zu ihr ist das Buch...
      ...das Land dahinter sind die Wörter...
      ...und der Weg dahin sind meine Gedanken und meine unendliche Phantasie.
    • @Phi und @Wysenfelder (da ihr beide in etwa gleicher Meinung seid)
      Huhu. Ich habe alles korrigiert soweit. Danke für die Hilfe.
      Auch das mit den Absätzen in den Dialogen habe ich so weit ich konnte, verbessert.
      In letzter Zeit editiere ich mehr, als dass ich neuen Stoff schreibe. xD

      Phi, zu deinem letzteren Kommentar wollte ich noch sagen, dass auch die überlegtere Erzählform von Anna/Julari einen Grund hat.
      Die Geschichte ist Quasi aus der Sicht von Damian und Anna am Ende der Geschichte. Da gibt es zwei Faktoren, die mitspielen.
      Erstens hat Anna/Julari da dann bereits all ihre Erinnerungen wieder hat und zweitens auch ein ganzes Stück reifer geworden ist.
      Hast du schon einmal siebzehnjährige heutzutage gehört, vor allem in Bus und Bahn? Also ich muss da sagen, dass wir damals auch den "Ghettoslang" raushängen lassen haben.

      Ich meine, dass ich das auch in den Lexikoneintrag geschrieben habe. Der Leser soll die Protagonistin beim "erwachsen werden" begleiten.
      Anna ermahnt sich im Laufe der Geschichte immer wieder dazu, sich anzupassen, damit Sinai sie versteht. Aber ich glaube, genau das ist Thema im nächsten Kapitel, wenn ich mich nicht irre. Sie wird versuchen ihm etwas zu erklären und dann merken, dass sie mit ihren Ausdrücken nicht weit kommt.
      Schade, dass mir dies scheinbar misslungen ist vernünftig darzustellen.
      Aber solche Meinungen kann man sich auch eigentlich erst bilden, wenn man die ganze Story gelesen hat. So mache ich das zumindest.

      Mit den Beleidigungen habt ihr beide Recht. Ich hatte gar nicht vor, sie ihn derart hassen zu lassen. Sie sollte lediglich eine Abneigung gegen ihn haben und ihr eigenes Verhalten (also das ständige zweideutige Denken) auf ihn übertragen und auch ständig von ihm erwarten.
      Habe es abgeändert, sodass es sich milder liest. ^^

      So... Danke euch beiden für Alles. Ich hoffe ihr habt auch weiterhin Spaß am Lesen und Korrigieren.

      Liebe Grüße,

      Lam.
    • @NekoMimi Alice
      Hallo.

      Erstmal zu deinem Verständnisproblem:
      Kann ich nicht wirklich nachvollziehen, denn wir sind oft zur ersten Stunde in die Schule gekommen und wurden dann nach Hause geschickt, weil wir bei einem Lehrer vier zusammenhängende Stunden hatten.
      Vor allem wenn im Anschluss dann noch Kunst oder Sport war, ist die Hälfte der Klasse dann nicht mehr zu diesen Stunden erschienen.

      Dann zu meinem Stil, wenn man das überhaupt so nennen kann: ;)
      Schön, wenn er dir gefällt, wobei natürlich schade ist, dass du die Hälfte nochmal lesen musst, weil ich übertreibe.
      Ich kann mir jetzt nur keine mögliche Änderung vorstellen, die dir persönlich das Lesen erleichtern soll. Die Leerzeilen habe ich dann auch schon wegeditiert, weil sie vielen auf die Nerven gingen. Das erschwert zwar mir die Arbeit in der Hauptdatei, aber wenn dafür der Lesefluss für die anderen als verbessert gilt, mache ich das natürlich gerne.

      Schließlich zu meinen Posts:
      Also das tut mir wirklich leid, denn das wird sich wohl kaum ändern lassen, wenn ich nicht noch die nächsten sechs Jahre die Geschichte hochladen will. Ich werde weiterhin, soweit ich kann, jeden Tag einen Teil abschicken.
      Ich kann zum Beispiel nicht nachvollziehen, dass du so ungern jeden Tag etwas neues zu Lesen hast.
      Wenn ich könnte, würde ich die Autoren, bei denen ich grad die Geschichten verfolge in den Allerwertesten treten, damit sie sich beeilen und bald neue Teile abschicken. Weiß nicht, ob meine Geschichte deinen Ansprüchen nicht derart gerecht wird, dass du sie auch gar nicht weiter verfolgen magst...

      Dann eine andere Sache. Man kann den Anschluss ja auch auf ganz andere Weise verlieren. Was machst du denn beispielsweise, wenn du mal ne Weile im Urlaub bist?
      Danach alle Geschichten fallen lassen wie heiße Kartoffeln, weil in der Zwischenzeit zu viel neues kam? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
      Das setzt natürlich voraus, dass man sich für den Ablauf der Geschichte auch interessiert und das wiederum kann ich natürlich auch von keinem verlangen. ^^
      Ich hoffe das war jetzt nicht zu krass...

      Trotz allem freue ich mich darüber, dass du schon das erste Kapitel durch hast. Ich hoffe ich schaffe es, trotz meiner schreiberischen Mängel, dich als Leser zu behalten. Falls du wirklich weiter lesen solltest, wünsche ich dir viel Spaß dabei und hoffe, dass die Geschichte einen Faden entwickelt, dem du gut folgen kannst.

      Liebe Grüße,

      Lam.
    • Lamuria schrieb:

      Kann ich nicht wirklich nachvollziehen, denn wir sind oft zur ersten Stunde in die Schule gekommen und wurden dann nach Hause geschickt, weil wir bei einem Lehrer vier zusammenhängende Stunden hatten.
      Vor allem wenn im Anschluss dann noch Kunst oder Sport war, ist die Hälfte der Klasse dann nicht mehr zu diesen Stunden erschienen.
      =O What?! Ernsthaft jetzt? Also ich glaub mir ist das in meinem Schulleben höchstens 10 mal passiert, dass wir keinen Vertretungslehrer bekommen haben und selbst in diesen Fällen mussten wir irgendwelche Aufgaben machen, die dann später kontrolliert oder abgegeben werden mussten. Wenn der Ausfall mal die letzte Stunde betroffen hat, ja dann durften wir gehen aber sonst nicht. Und was das schwänzen angeht hat das bei uns nur einmal jemand richtig gemacht und das gab dann ein Trara. xDDDD

      Lamuria schrieb:

      , wobei natürlich schade ist, dass du die Hälfte nochmal lesen musst, weil ich übertreibe.
      Ich kann mir jetzt nur keine mögliche Änderung vorstellen, die dir persönlich das Lesen erleichtern soll.
      Wie gesagt, das kann jetzt auch an mir gelegen haben. :blush:

      Lamuria schrieb:

      Ich kann zum Beispiel nicht nachvollziehen, dass du so ungern jeden Tag etwas neues zu Lesen hast.
      Das hat mit vielen Faktoren zu tun und weniger daran, dass ich nichts lesen möchte, sondern eher daran das ich keine Zeit dafür finde oder es manchmal sogar vergesse. Meine Zeit zum lesen ist meist etwas limitiert und in einem anderen Forum wo ich bin versuche ich mich dann auch immer noch durch die für mich wichtigen Sachen zu wuchten. Bei 28.000 Mitgliedern kannst du dir sicher vorstellen was da manchmal anfällt und es passiert schonmal das ich mich dort festsauge oder gar selbst beim schreiben hängenbleibe und alles andere vergesse und dann denke ich mir immer "ach mist, jetzt hast du schon wieder vergessen zu lesen. >.<" Deswegen finde ich es bei einigen Geschichten hier schön, dass ich so gesehen damit rechnen kann, dass ich immermal so 1-2 Tage ruhe habe. :whistling:

      Lamuria schrieb:

      Weiß nicht, ob meine Geschichte deinen Ansprüchen nicht derart gerecht wird, dass du sie auch gar nicht weiter verfolgen magst...
      Oje, das klang jetzt wohl böser von mir als gedacht. Ich wollte dich echt nich kränken oder so und ich weis ja auch gar nicht wie das bei den meisten anderen Geschichten hier so ist. Wahrscheinlich stellen die auch alle jeden Tag was rein und ich stell mich wiedermal nur doof dabei an. Bitte entschuldige.
      Im Grunde genommen ging es mir sogar darum, dass ich Angst habe deine Geschichte eben nicht mehr verfolgen zu können. Es ist nämlich so, dass ich hier gern so viele Geschichten lesen möchte, mich aber manchmal dann die Threadgröße etwas abschreckt weil es schon 20 Seiten und mehr sind und ich dann das Gefühl habe eh nicht mehr hinterher zukommen, zumal ich oft auch gern die Kommentare lese oder ich selbst gern ein Kommentar dazu abgeben möchte, es aber hasse wenn ich ein Kommi zum 2. Kapitel schreiben möchte und die Geschichte schon bei Kapitel 10 ist. Und bei deiner Geschichte war ich froh weil sie gerade erstbegonnen hat und auch noch so schön geschrieben ist...

      Und wegen den Urlaub.... Ich fahre nie in den Urlaub, deswegen mache ich mir deswegen keine Sorgen. xD

      Wie gesagt ich finde deine Geschichte bis jetzt sehr schön, auch von dem was ich im Lexikon gelesen habe und auch wenn Urban eigentlich nicht immer mein Fall ist bleibe ich erstmal weiter am Ball. :thumbsup:
      Der Schlüssel zu einer fremden Welt ist das Lesen...
      ...die Tür zu ihr ist das Buch...
      ...das Land dahinter sind die Wörter...
      ...und der Weg dahin sind meine Gedanken und meine unendliche Phantasie.