Die wahren Herrscher der Welt

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    • Die wahren Herrscher der Welt

      Hallo ;D
      ich habe mich mal ran gesetzt und habe angefangen meine erste Geschichte zu schreiben. Ich hoffe sie gefällt euch. Über ein kleines Feedback würde ich mich sehr freuen. Es ist nich nicht perfekt, aber ich hatte einfach diese Welt und Geschichte schon so lange in meinem Kopf, dass ich sie einfach aufschreiben musste. Ich wisst bestimmt, wie ich das meine ;)
      Ich freue mich schon auf Kritik.


      Prolog

      Wer beherrscht wirklich die Welt? Sind es Könige und Fürsten? Oder sind es doch die Schatten? Wer erkannt den Lauf der Welt und wer läuft hinterher?


      Chapter 1

      Feuer. Es war der unverkennbare Geruch von Feuer. Aber warum brannte es? Wie kann das sein? Es war doch mitten in der Nacht. Nun hörte auch Aki Schreie der Menschen. Wie konnte es nur brennen? Aki stürzte hoch zum Fenster. Das ganze Dorf brannte und die Flammensäulen gingen hoch zum Himmel. Aki musste aus seinem Haus raus. Eine Außenwand fing schon Feuer. Er stürmte raus und stoß seine schwere Eichentür auf. Als er schon bei der Treppe war, drehte er schlagartig um und rannte zurück zu seinem Zimmer. Er nahm ein altes Buch und eine kleine goldene Kette und steckte sie ein. Nun rannte er wieder zur Treppe und fiel fast runter. Unten angekommen stieß eine die große Haustür auf. Aki lebte sein ganzes Leben lang in diesem Haus mit seinem Großvater. Wo war Großvater? Aki hatte ihn in dieser Aufruhr ganz vergessen. Er erkannte ihn draußen. Er kam auf Aki's Haus zugelaufen.
      ..Aki, Gott sei dank lebst du noch. Wir müssen schnell aus aus dem Dorf.“
      ..Großvater, wo warst du nur? Was ist hier los? Warum brennt das Haus.“
      ,,Das ist nebensächlich. Wir müssen schnell zu Raa und hier verschwinden.“
      In diesem Moment trat ein großer Mann mit einem schwarzen langem Umhang aus einem Haus raus. Aki hatte so einen Menschen noch nie gesehen. Er war mindestens zwei Meter groß und sein Gesicht war grau und mit schwarzen Tattoos und Narben entstellt. Der dunkle Krieger kam immer schneller auf sie zu. Da plötzlich kam eine andere Gestalt, die wesentlich kleiner war von hinten auf den Krieger zu. Er stoß ihm eine kleine Klinge in den Rücken. Eigentlich hätte der Krieger zu Boden sinken müssen, aber er drehte sich nur um und lacht. Nun erkannte auch Aki den Angreifer. Es war Raa. Raa war erstaunt, dass seine Klinge keinen Schaden anrichtete. Aber er gab nicht auf. Er wusste wo seine Stärken lagen. In der Geschwindigkeit. Ein zwei Meter großer Mann mit schwerer Rüstung konnte nicht beweglich sein. Allerdings würden ein Treffer von ihm ihn sofort töten. Raa wartete nicht lange und führte seinen nächsten Angriff aus. Er zog eine lange Klinge aus seiner Schneide und sprang hoch. Dieser Angriff saß. Der dunkle Krieger taumelte zurück. Er brüllte etwas auf einer anderen Sprache und rannt los. Er zog sein langes Schwert. Es war eine schöne Klinge. Sie war mit vielen Verzierungen ausgestattet und glänzte. Raa war aber schneller. Der dunkle Krieger konnte keinen Treffer landen. Raa wich immer wieder aus. Aki's Großvater schlich sich von hinten an, während die beiden anderen kämpfen. Der dunkle Krieger entwickelte einen Tunnelblick und konzentrierte sich nur auf Raa. Dann plötzlich schlug Aki's Großvater Rasil zu. Rasil ging immer an einem alten Kampfstock. Der Treffer hatte es in sich. Der dunkle Krieger ging zu Boden.
      ,,Jetzt schnell weg hier Kinder. Es werden gleich mehr kommen. Wir müssen die Stadt umgehend verlassen.“
      ,,Aber Großvater wir können doch nicht unsere Freunde im Stich lassen.“
      ,,Wir können sie nicht retten. Es sind zu viele Feinde ins Dorf eingedrungen. Wir müssen hier raus.“
      Rasil ging voraus. Aki und Raa blieben kurz stehen, folgten dann aber doch Rasil. Sie rannten durch die brennenden Straßen. So gut wie alle Häuser brannten. Man sah schreiende Menschen und weinende Kinder. Aber sie wussten sie konnten ihnen nicht helfen. Überall waren diese Männer mit den schwarzen Gewändern. Aber was wollten sie in diesem kleinen Dorf. Aki verstand noch immer nicht warum sie unschuldige und wehrlose Menschen schlachteten. Großvater rief immer wieder sie sollen schneller laufen und riss ihn so aus seinen Gedanken.Sie waren schon fast am Stadttor angekommen, als sie 3 Gestalten sah.
      ,,Was wollt ihr den hier? Hier kommt keiner davon. Ihr werdet alle schön hierbleiben.“ ,rief eine Stimme. Eine andere ergänzte mit lauter Stimme: ,, Die beiden kleinen da können wir Yasin opfern. Er hat schon lange kein Blut mehr bekommen.
      Alle drei lachten laut auf und näherten sich. Rasil trat vor und rief Aki und Raa zu sie sollen vor laufen und sich im Wald verstecken. Er kümmere mich schon um die drei. Rasil nahm Kampfhaltung ein.
      ,,Na los lauft schon. So alt bin ich auch noch nicht. Ich fühle mich 20 Jahre jünger. Macht euch bloß keine Sorgen um mich. Ich werde gleich zu euch stoßen.“
      Aki und Raa rannten los und durchquerten das Stadttor. Sie warten in Sicherheit. Aber wie vereinbart liefen sie ins nächste Waldgebiet. Was wird nur aus Rasil? Wie sollte ein über 60-Jähriger gegen drei kräftige Krieger gewinnen?
      ,,Ach komm schon Aki! Hab mal ein bisschen vertrauen in deinen Alten. Er war schließlich einer der 7.“
      ,,Ja hast recht, aber er ist halt nicht mehr der jüngste. Ich komm einfach nicht damit klar, dass wir nichts machen können und er allein kämpfen muss.“
      ,, Wir hätte ihn auch unterstützen können, aber wollte es alleine machen.“
      ,,Warum ist mein Großvater nur so ein sturer Mensch?“
      ,,Er möchte nur zeugen, dass er nicht zu alt ist. Er wird gewinnen. Ich glaube fest an ihn.“

      ,,Ihr seid keine Gegner für mich. Ihr steht Rasil dem Weisen, ehemaliges Mitglied der 7 gegenüber. Ich habe schon so manche Schlacht geschlagen. Ich bin noch nicht eingerostet.“
      ,,Pah! Als ob er alter Mann uns schlagen könnte. Gott ist bei uns. Yasin steht uns bei. Wir lassen uns nicht von einem Alten fertigmachen. Deine Titel sind mir egal.“
      Ein der drei Gestalten ging nach vorne und stellte sich in den Vordergrund. Er zog eine lange und scharfe Axt von seinem Rücken hervor. Sie muss unvorstellbar schwer sein. Diese Gestalt schwung sie aber mit Leichtigkeit. Der griff Rasil an. Rasil wich einfach aus, indem er einen schnellen Schritt nach rechts machte. Der Angriff ging ins leere.
      ,,Ist das alles was du kannst?“ , sagte Rasil und legte langsam seinen Umhang ab und nahm seinen Stock in seine rechte Hand. Er schritt auf die eine Gestalt zu. ,,Ich bin Morboorn der Schreckliche! So einfach kriegst du mich nicht klein! Und wehe du wagst es, mich zu verspotten.“
      Morboorn lief auf Rasil zu und schlug mit ganzer Kraft in Richtung Rasil. Rasil nahm seinen Stock hoch und blockte ohne Mühe den Schlag. Trotzdem war der Schlag so heftig, dass der Boden bebte.
      Nun war Rasil dran. Er sprang hoch und hieb auf seinen Gegenüber ein. Er konnte zwar seine Schläge noch blocken aber er wurde immer weiter zurück gedrängt. Als er dann so weit zurückgedrängt wurde, sodass er an einer Hauswand stand, hieb Rasil auf ihn immer weiter ein. Mit einem schnellen Schlag den er nicht erwarten konnte, traf er Morboorn schwer. Er fiel auf den Boden. In diesem Moment kamen seine beiden Gefährten zur Hilfe und griffen Rasil an. Rasil blockte und blockte. Er kämpfte wie in seinen jungen Jahren. Seine Flamme der Jugend brannte wieder. Er griff an. Er kämpfte wie in seiner letzten Schlacht in Xania, wo er in den Geschichte einging. Seine Gegner waren chancenlos. Rasil war einfach stärker als sie drei zusammen. Blutbefleckt kämpfte er immer weiter. Aber es war nicht sein Blut, sondern dass seiner Feinde. Nach kurzer Zeit waren sie besiegt. Rasil zog seinen Umhang wieder an und stampfte langsam mit seinem Stock in Richtung Stadttor. Er fühlte sich gut. Es fühlte sich gut an zu Kämpfen. So lange wartete er auf diesen Moment. Bald werde er schon wieder bei Aki und Raa sein, dachte er. Aber was war dann? Sie konnten wohl nicht mehr zurück, da ihr Dorf dem Erdboden gleichgemacht worden war. Er schöpfte aber Hoffnung aus seiner Erfahrung, da er wusste er hatte schon anderes überlebt.
    • Hallo,

      ich habe mal aus Interesse reingelesen. Ich fasse mich mal kurz:
      Mit Ausnahme einiger Vergangenheitsformen (z.B. schwung - soweit ich weiß heißt es schwang) schreibst du richtig, das ist schon mal ein guter Anfang. Auch springt das Kopfkino ein wenig an - die Abfolge der Handlungen ist klar beschrieben. Aber wirklich in die Geschichte hereingefunden habe ich noch nicht.

      Das liegt hauptsächlich daran, dass du die Geschehnisse nicht besonders ausschmückst. Ein paar Details sind da, aber da könntest du noch viel mehr herausholen. Es passiert vieles auf einmal, ohne dass man die Charaktere wirklich kennenlernen kann. Was denken sie? Was drücken ihre Mienen aus? Wer sind sie überhaupt? Haben sie eine Vergangenheit?
      Ich schätze, du hast das alles im Kopf, bei mir kommt es leider nicht an.
      Du kannst mit einer so actiongeladenen Szene anfangen, aber du müsstest es ein wenig langsamer angehen und unser Bild von den Geschehnissen Schritt für Schritt aufbauen.

      Ein kleiner Tipp noch: Schreib ein paar mehr längere Sätze. Natürlich sind Schachtelsätze auch nicht gut, aber deine sind allgemein sehr kurz. Das wirkt etwas abgehackt. Auf die Mischung kommt es an.
      Zur Handlung kann ich noch nicht viel sagen, der Einleitungssatz klingt aber vielversprechend.

      Also, nicht aufgeben :thumbup: .
      "Run like hell, because you always need to. Laugh at everything, because it's always funny ...
      Never be cruel and never be cowardly, and if you ever are, always make amends ..."

      -The Doctor
    • Spoiler anzeigen

      -ArkSensei- schrieb:

      Wer beherrscht wirklich die Welt? Sind es Könige und Fürsten? Oder sind es doch die Schatten? Wer erkannt den Lauf der Welt und wer läuft hinterher?
      erkennt

      -ArkSensei- schrieb:

      Er stürmte raus und stoß seine schwere Eichentür auf.
      stieß

      -ArkSensei- schrieb:

      Nun rannte er wieder zur Treppe und fiel fast runter.
      sehr umgangssprachlich. Vorschlag: und fiel sie fast hinunter.

      -ArkSensei- schrieb:

      Unten angekommen_ stieß eine die große Haustür auf.
      er die (_ - Komma)

      -ArkSensei- schrieb:

      Aki lebte sein ganzes Leben lang in diesem Haus mit seinem Großvater. Wo war Großvater? Aki hatte ihn in dieser Aufruhr ganz vergessen. Er erkannte ihn draußen. Er kam auf Aki's Haus zugelaufen.
      Aki lebte sein ganzes Leben, zusammen mit seinem Großvater, in diesem Dorf. Aber wo war sein Großvater? Plötzlich erkannte er ihn mitten im Aufruhr und er kam auf ihn zugelaufen. <--- Vorschlag um den anderen "Aki´s" aus dem Weg zu gehen.

      -ArkSensei- schrieb:

      ..Aki, Gott sei dank lebst du noch. Wir müssen schnell aus aus dem Dorf.“
      "

      -ArkSensei- schrieb:

      ..Großvater, wo warst du nur? Was ist hier los? Warum brennt das Haus.
      Warum brennt das Haus? - Frage

      -ArkSensei- schrieb:

      ,,Das ist nebensächlich. Wir müssen schnell zu Raa und hier verschwinden.“
      Ich weiß, du willst die Anführungsstriche unten machen, wenn du die Geschichte aber nur hier im Forum schreibst, dann sind sie auotmatisch oben. Anders ist es, wenn du sie am PC schreibst und dannüber deb BBCode hier rein kopierst. Dazu drückst du erst oben links das Kästchen und fügst dann deinen Text ein. So sieht es leider etwas unsauber aus.

      -ArkSensei- schrieb:

      In diesem Moment trat ein großer Mann mit einem schwarzen langem Umhang aus einem Haus raus. Aki hatte so einen Menschen noch nie gesehen. Er war mindestens zwei Meter groß und sein Gesicht war grau und mit schwarzen Tattoos und Narben entstellt.
      Tätowierungen, "und durch schwarze Tätowierungen, so wie Narben, entstellt."

      -ArkSensei- schrieb:

      Da plötzlich kam eine andere Gestalt, die wesentlich kleiner war_ von hinten auf den Krieger zu. Er stoß ihm eine kleine Klinge in den Rücken. Eigentlich hätte der Krieger zu Boden sinken müssen, aber er drehte sich nur um und lacht.
      Doch plötzlich [...] stieß [...] lachte.

      -ArkSensei- schrieb:

      Er wusste wo seine Stärken lagen. In der Geschwindigkeit. Ein zwei Meter großer Mann_ mit schwerer Rüstung_ konnte nicht beweglich sein.
      Er wusste wo seine Stärken lagen, nämlich in seiner Geschwindigkeit. (verbunden) Ein solch großer Mann (wir wissen ja wie groß)

      -ArkSensei- schrieb:

      Allerdings würden ein Treffer von ihm ihn sofort töten.
      würde

      -ArkSensei- schrieb:

      Er zog eine lange Klinge aus seiner Schneide und sprang hoch.
      Scheide, eine Schneide ist der schwarfe Abschnitt beim Schwert ;)


      -ArkSensei- schrieb:

      Er brüllte etwas auf einer anderen Sprache und rannt los.
      rannte


      -ArkSensei- schrieb:

      Er zog sein langes Schwert. Es war eine schöne Klinge. Sie war mit vielen Verzierungen ausgestattet und glänzte.
      Er, Es, Sie ... die Satzanfänge sind meist sehr gleich, verbinde sie oder stelle sie etwas um, ansonsten klingt es nach einer Weile arg nach Schulaufsatz.


      -ArkSensei- schrieb:

      Dann plötzlich schlug Aki's Großvater_ Rasil_ zu.
      Kommata


      -ArkSensei- schrieb:

      ,,Jetzt schnell weg hier_ Kinder. Es werden gleich mehr kommen. Wir müssen die Stadt umgehend verlassen.
      Letzter Satz am Besten mit ! abschließen, klingt mehr nach einer Aufforderung.


      -ArkSensei- schrieb:

      ,,Aber Großvater_ wir können doch nicht unsere Freunde im Stich lassen.“



      -ArkSensei- schrieb:

      Rasil ging voraus. Aki und Raa blieben kurz stehen, folgten dann aber doch Rasil.
      dem alten Mann?! Wäre ne Möglichkeit den Namen wegzulassen, denn die fallen sehr häufig.


      -ArkSensei- schrieb:

      Aber sie wussten_ sie konnten ihnen nicht helfen.



      -ArkSensei- schrieb:

      Aber was wollten sie in diesem kleinen Dorf.
      ? - Ist eine Frage.


      -ArkSensei- schrieb:

      Aki verstand noch immer nicht_ warum sie unschuldige und wehrlose Menschen (ab)schlachteten. Großvater rief immer wieder_ sie sollen schneller laufen und riss ihn so aus seinen Gedanken._Sie waren schon fast am Stadttor angekommen, als sie 3 Gestalten sah.
      drei - Zahlen bis 12 werden immer ausgeschrieben. Aber selbst danach sieht es einfach schöner aus, wenn sie schriftlich dasteht, anstatt als Zahl selbst.


      -ArkSensei- schrieb:

      ,,Was wollt ihr den hier? Hier kommt keiner davon. Ihr werdet alle schön hierbleiben.“ ,rief eine Stimme. Eine andere ergänzte mit lauter Stimme: ,, Die beiden kleinen da können wir Yasin opfern. Er hat schon lange kein Blut mehr bekommen."
      Alle drei lachten laut auf und näherten sich. Rasil trat vor und rief Aki und Raa zu_ sie sollen vor laufen und sich im Wald verstecken. Er kümmere mich(sich) schon um die drei. Rasil nahm Kampfhaltung ein.
      ,,Na los_ lauft schon. So alt bin ich auch noch nicht. Ich fühle mich 20(zwanzig) Jahre jünger. Macht euch bloß keine Sorgen um mich. Ich werde gleich zu euch stoßen.“
      denn hier + Ausrufezeichen am Ende, ist ja ein Befehl. Abgesehen davon, wenn es danach heißt: Ihr werdet alle schon hierbleiben", rief eine Stimme, wird kein Punkt in der wörtlichen Rede gesetzt, denn der Satz geht ja durch die Beschreibung weiter. Ich gehe im Kommi weiter darauf ein. ^^

      -ArkSensei- schrieb:

      Wie sollte ein über 60-Jähriger gegen drei kräftige Krieger gewinnen?
      sechzigjähriger Mann



      -ArkSensei- schrieb:

      ,,Ach komm schon_ Aki! Hab mal ein bisschen vertrauen in deinen Alten. Er war schließlich einer der 7.“
      In deinen Alten? Also das ist Straßenslang ... :rofl: "in deinen alten Herrn" - vielleicht, aber hier würde, auch gerade wegen der Situation, "Großvater" besser passen. "einer der Sieben"


      -ArkSensei- schrieb:

      ,,Ja_ (du) hast recht, aber er ist halt nicht mehr der jüngste. Ich komm einfach nicht damit klar, dass wir nichts machen können und er allein kämpfen muss.“
      ,,_Wir hätte ihn auch unterstützen können, aber (er)wollte es alleine machen.“
      ,,Warum ist mein Großvater nur so ein sturer Mensch?“
      ,,Er möchte nur zeugen (zeigen), dass er nicht zu alt ist. Er wird gewinnen. Ich glaube fest an ihn.“

      -ArkSensei- schrieb:

      ,,Pah! Als ob (der) er alter Mann uns schlagen könnte. Gott ist bei uns. Yasin steht uns bei. Wir lassen uns nicht von einem Alten fertigmachen. Deine Titel sind mir egal.“
      alten Greis - klingt besser.



      -ArkSensei- schrieb:

      Diese Gestalt schwung sie aber mit Leichtigkeit.
      schwang


      -ArkSensei- schrieb:

      Der griff Rasil an. Rasil wich einfach aus, indem er einen schnellen Schritt nach rechts machte. Der Angriff ging ins leere.
      Er oder Dieser. In das Leere - groß.


      -ArkSensei- schrieb:

      Er sprang hoch und hieb auf seinen Gegenüber ein
      schlug


      -ArkSensei- schrieb:

      Er konnte zwar seine Schläge noch blocken_ aber er wurde immer weiter zurück+gedrängt. Als er dann so weit zurückgedrängt wurde, sodass er an einer Hauswand stand, hieb Rasil auf ihn immer weiter ein.
      zurückgedrängt - zusammen. schlug


      -ArkSensei- schrieb:

      Es fühlte sich gut an zu Kämpfen. So lange wartete er auf diesen Moment.
      kämpfen - klein. "So lange hatte er auf diesen Moment gewartet" - hatte gewartet, es war ja wieder so weit und das Warten liegt in der Vergangenheit. :P


      -ArkSensei- schrieb:

      Bald werde er schon wieder bei Aki und Raa sein, dachte er.
      ich. Wenn er es dachte, heißt es "ich".


      -ArkSensei- schrieb:

      Er schöpfte aber Hoffnung aus seiner Erfahrung, da er wusste_ er hatte schon anderes überlebt.


      So, ich werden mein Kommentar staffeln, damit es geordnet ist und dich nicht erschlägt ;)
      Es ist ja deine erste Geschichte und bei Gott, es sind noch keine Meister vom Himmel gefallen - müsstest meine Anfänge sehen, @Rael hat dazu in der Schreibwerkstatt sogar ein Thread eröffnet, also mach dir keinen Kopf und lasse dich nicht entmutigen, denn nur durch Dranbleiben lernt man dazu und wird besser ^^

      Handlung:
      Gegen die Handung an sich kann man gar nichts sagen. Ein Dorf brennt, wird angegriffen, du setzt eben direkt mitten im Geschehen an. Das ist eigentlich eine ganz gute Sache, vor allem, um einen Einstieg zu haben. Das, was passiert, ist also absolut gut gewählt und man kann direkt dran teilnehmen. Es klingt auf jedenfall vielversprechend :super:

      Sichtbare Schwächen:
      Deine Schwächensehe ich in der Vergangenheitsform, wie Kommasetzung und der Umgangssprache. Das sind aber Dinge, die man durch das Lesen anderer Geschichten lernt oder der auch durch das Korrigieren seiner eigenen Werke. Irgendwann gehen bestimmte Sachen in Fleisch und Blut über - wobei Fehler immer mal vorkommen, das passiert jedem. @Phi hat einen tollen Thread zum Thema Kommasetzung und Regeln für Dialoge aufgemacht, ich werde die entsprechenden Threads unter meinem Kommentar aufführen, dann kannst du darin etwas schmöckern und dich mit bestimmten Regeln nach und nach vertraut machen ^^ Dann muss ich nämlich das nicht noch einzeln erklären.

      Logik im Verlauf

      Logikfehler/Ungereimtheiten sind mir nur drei aufgefallen, die ich vielleicht noch mal überdenken oder anders ausschmücken würde.
      Frage Nummer 1, die sich mir aufdrängte, war:
      Aki erwacht in seinem Zimmer, das ganze Dorf brennt und wird angegriffen. Er rennt raus, wo er auf seinen Großvater trifft. Das ist etwas arg ... unfertig, denn der Großvater hätte doch sicherlich seinen Enkel aus dem, dann bereits auch Feuer fangenden Haus, geholt, oder nicht?! Nee, der steht draußen und guckt durch die Gegend. :rofl: Das ist mir deshalb aufgefallen, da ich so eine ähnliche Situation bereits selbst erfahren habe. Die Scheune eines Nachbars brannte und meine Oma stürmte, im Unterhemd, mein Zimmer, um mich aus dem Bett zu werfen. Kein Opa der Welt lässt seinen Enkel im Bett, während das Dorf abfackelt. ;)

      Frage Nummer 2, die sich mir aufdrängte, war:
      Der Kampf des Großvaters. Zum einen muss ich gestehen, ich bin froh, dass er überlebt hat. Damit hatte ich beinahe nicht gerechnet, der Klassiker wäre eher gewesen, dass er dabei draufgeht, also gut, dass es hier nicht so war. Dennoch, wir befinden uns in einem mittelalterlichen Setting und eine scharfe Axt kämpft gegen einen Stock. Es ist geradezu unmöglich, dass der Stock bei solchen Hieben nicht auseinanderbricht. Schlägt der Griff gegen den Stock, okay ... aber so wie dargestellt, funktioniert das leider nicht.

      -ArkSensei- schrieb:

      Rasil nahm seinen Stock hoch und blockte ohne Mühe den Schlag. Trotzdem war der Schlag so heftig, dass der Boden bebte.
      Es ist und bleibt leider ein Stock. Es sei denn, er wäre "magisch", aber das wäre dann eher so, meh, wie sagt @Catarax Mahariel immer so schön "It´s magic!" Ich weiß, dass der Kampf heroisch rüberkommen soll, aber bei mir löste diese Szene leider nur ein "Ja nee, ist klar!" aus. :/
      Fantasy ist leider nicht immer die Erklärung für Logiklücken. Vor allem kämpft der alte Mann mit einem Stock gegen Ritter in Rüstungen?! Da muss etwas mehr kommen, als nur draufhauen, leider. Sie ins Feuer stoßen, spiel mit der Umgebung und was dem alten Mann zur Verfügung steht.

      Frage Nummer 3, die sich mir aufdrängte, war:
      Die Flucht. Aki und sein Freund flüchten aus dem Dorf, rennen an Frauen und Kindern vorbei und bleiben davon vollkommen unberührt. Ich weiß nicht, wenn mein Großvater gegen die Feinde kämpfen würde, uns so Zeit verschafft, würde ich, also ich persönlich, noch versuchen gerade weinende Kinder zu retten und mit in den Wald nehmen und nett stur an denen vorbeilaufen. :hmm: Dadurch wirkte der Hintergrund wie ein Pappaufsteller, einfach dargestellt, aber die Figuren interagieren nicht mit diesem. Man hätte zumindest erwartet, dass die beiden "jungen Männer?!" den Überlebenden zurufen, dass sie in den Wald laufen sollen, irgendwas oder schauen die alle nur dem brennenden Dorf zu?!


      Beschreibungen:

      Eine Geschichte lebt von den beschriebenen Bildern. Im Text musste ich kurz an @Kyelia denken, als wir gestern das Thema unserer Anfänge hatten. "Hatte ich erwähnt, dass der Typ Matthew heißt?!" Ein Insider, aber trifft hier zu, bei dir müsste es allerdings heißen: "Hab ich erwähnt, dass der Kerl Aki heißt?" :rofl:
      Man kann die Personen auch umschreiben, um deutlich zu machen, wer gerade gemeint ist. Der Vorteil ist dahingehend, dass beim Leser zusätzlich Bilder entstehen. "Der junge Mann" "Der rothaarige, brünette, blonde ... ect." Immer nur die Namen zu verwenden klingt irgendwann falsch, denn sie wiederholen sich ins Unendliche. Die Kunst ist es leider, hundertfach, in immer wieder anderen Worte, die gleiche Sülze zu erzählen, das ist leider so :D
      Natürlich können zu viele Umschreibungen auch stören, da muss man ein Mittelmaß finden.

      So, das war es erstmal von mir ^^
      Ich hoffe, es erschlägt dich nicht, aber ich dachte mir, ich zähl mal auf, was ich so spontan finde.

      Liebe Grüße

      Jennagon

      Links:
      Kommasetzung

      Dialog

      Erstwerke - Aller Anfang ist schwer ;)
      Sei wie du bist, es sei denn, du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!!!
      :jennagorn:
    • -ArkSensei- schrieb:

      nochmal als Ergänzung, Kampfstöcke können gefährliche Waffen sein
      Ja, das weiß ich, mein Mann trainiert selbst mit welchen, trotzdem sind sie aus Holz. Dann müsste man ihn aus Metall darstellen, irgendeine Legierung, die nicht so leicht zu brechen ist. Aber da kommen wir zum Thema Umschreibungen. Der Leser kann nur sehen, was der Autor darstellt. ;) So hab ich ihn mitm Stock gegen eine lange Streitaxt (Wikingerstreitaxt oder Doppelblattstreitaxt) vor mir und der Kampf wäre sehr unausgeglichen. Denn durch Schwungbewegungen einer Axt, dem Rotieren lassen, käme der alte Mann gar nicht mit seinem Stock in die Nähe des anderen Kriegers, ohne sich schwer zu verletzten.
      Und ein geübter Krieger würde ihm keinen Raum geben zum Gegenangriff ...

      -ArkSensei- schrieb:

      Er zog eine lange und scharfe Axt von seinem Rücken hervor. Sie muss unvorstellbar schwer sein. Diese Gestalt schwung sie aber mit Leichtigkeit.
      Das fehlt einfach unter: Zuerst dick Auftragen, um die Übermacht des Gegners darzustellen, der dann trotz aller Vorteile verliert. Das kennt man aus Filmen ... meist Kungfu ect. Alter Mann besiegt Ninja mit Essstäbchen ... aber in der Realtität/Selbst Fantasyrealitäten funktioniert das leider nicht, also nicht so leichtfertig wie dargestellt. Selbst mein Charackter, der mit Kampfstab kämpft, hat eine metallene Spitze/eine Klinge, die per Mechanik herausfährt, um aus dem "metallenen Kampfstab" zusätzlich eine Stichwaffe zu machen. :rofl: Weil sonst etwas unfair gegen Schwerter, Rüstungen und Pfeile :)
      Sei wie du bist, es sei denn, du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!!!
      :jennagorn: