Wolltrönne: Das Land der Elfen und Mythen

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    • Wolltrönne: Das Land der Elfen und Mythen

      Prolog: Schatten des Landes


      Das Land von Wolltrönne ist vom Krieg zerfressen und die Schatten die dieses Land bedrohen stehen kurz davor es an sich zu reißen.
      Die Elfen haben viele Leute verloren und mussten sich zurück ziehen, doch in der Stunde der Not trat ein Mann ihnen.
      Dieser Mann reichte einer am Boden liegenden Elfe die Hand und versprach dieser, dass er das Land alleine Retten würde und die Schatten verbannen würde.
      Mit diesen Worten trat er fort und wart seid diesem Tag nie wieder gesehen, jedoch hatte er Wort gehalten und das Land von den Schatten befreit, seid diesem Tag feiern die Elfen alle zweihundert Jahre diesen Tag als: Amariu – den Tag des Helden.

      Doch keiner von ihnen wusste, dass die Schatten nicht fort waren, sondern nur geschwächt sie warteten auf den Tag an dem sie zurückkehren konnten und erneut versuchen konnten das Land in Finsternis zu stürzen.
      Wird am Ende die Dunkelheit siegen, oder wird dass Licht erneut obsiegen?
    • Der Elf und die Vampiren

      Der Wüstensand schlug den dem Elfen ins Gesicht und verschleierte kurz seine Sicht, er zog den Stoff um sein Gesicht etwas enger und atmete ruhig.
      Nun kam endlich sein Ziel in Sicht, ein kleines Dorf welches im Sandsturm so ruhig und friedlich wirkte.
      Mit bedachten schritten betrat er das Dorf und ging zu einem kleinen Haus, langsam öffnete er die Tür und versuchte möglichst leise zu sein.
      Er nahm den schwarzen schweren Stoff von seinem Gesicht und lies sein dunkel Lila Haar über sein Kinn hängen.
      Seine Augen blitzten wie Smaragde, trotz der Tatsache dass er so leise gewesen war schlang jemand seine Arme um seinen Hals.
      Sie löste ihr Kinn von seiner Schulter und küsste ihn sanft auf die Lippen, freudig erwiderte der Elf den Kuss und freute sich wieder daheim zu sein,
      Als sie sich von ihm löste, bemerkte er ihre Fangzähne die sich ausfuhren, er zog den Stoff seines schwarzen Wamses etwas beiseite und erklärte ihr ohne Worte dass sie ruhig sein Blut trinken konnte.
      Ohne Wiederworte trank sie ein wenig aus der Ader ihres Liebsten, er legte dabei eine Hand auf ihren Hinterkopf und schloss lächelnd die Augen.
      Nach einer weile löste sie ihre Zähne aus seinem Hals und leckte einmal über die frische Wunde, diese schloss sich sofort wieder.
      Er brauchte keine Angst davor zu haben zu einem Vampir zu werden, erst wenn sie ihn Heiratete könnte sie ihn verwandeln und dies würde noch etwas dauern.
      Sie umarmte ihren Liebsten ein weiteres mal und sprach: „ Du hast mir gefehlt Marco!“
      Lächelnd meinte er ruhig: „ Du hast mir auch gefehlt Alia!“
      Die beiden lösten sich wieder und die schwarzhaarige Vampiren führte ihren Liebsten in die Werkstatt, sie wusste genau dass sein Schwert mal wieder zerbrochen war.
      Die beiden betraten einen Raum der eher nicht so gemütlich war, Werkzeuge hingen von einer Wand, der Boden war kahl und aus reinem Stein ebenso wie die Wände, in der Mitte des Raumes befand sich ein Schmelzofen und direkt davor der Blasebalg.
      Mehrere Ambosse standen vereinzelt in dem großen Raum und einige Schwerter in den verschiedensten Farben hingen von der rechten Seite des Raumes.

      Alia streckte ihrem Liebsten die Hände entgegen und forderte ihn auf ihr sein Schwert zu geben, ohne Wiederworte gab er es ihr.
      Sie nahm den Griff des Schwertes Rückhand und hielt ebenso die Scheide, als sie es herauszog zerbrach die Klinge in der Mitte.
      Alia schüttelte ihr schwarzes Haar, welches ihr bis zu den Hüften reichte und erzeugte so ein rascheln.
      Sie schüttelte den Rest der schwarzen Klinge heraus und warf die beiden Teile in die Esche des Feuers.
      Marco sah seine Liebste wütend an, wusste aber dass sie recht hatte, auch wenn dieses Schwert ein Erbstück seiner Familie war, sie konnte nicht mehr gerettet werden.
      Ohne etwas zu sagen ging er auf die Schwerter an der Wand zu und sah sie nach der reihe an, er wusste dass er sich einfach eins nehmen durfte.
      Alia hätte ihm eine Verpasst wenn er es nicht täte, die Vampiren trat neben ihren Liebsten und betrachtete die Schwerter mit auf dem Rücken verschränkten Händen.
      Mit seinem freien Auge betrachtete er das Werk seiner Liebsten, nicht dass ihre Schmiedekunst schlecht wäre, aber er musste ja auch das passende für sich finden.
      Alia war auch die beste Schmiedin und Kriegerin ihres Volkes, was man nicht von Marco sagen konnte.
      Er war ohne zweifel ein starker Schwert und Bogenkrieger, aber nicht der beste.
      Sein Blick blieb an einer tief roten Klinge hängen, er nahm diese kurz an sich und schwang es zwei mal, als er nickte wusste Alia was sie tun musste.
      Sie nahm die Klinge an sich und veränderte mit Blutmagie den Griff so, dass es nur noch ein Einhänder war.
      Während sie dies tat fragte sie: „ Willst du nicht noch eines an dich nehmen?“
      Marcos Blick glitt erneut über die Schwerter und er meinte: „ Mache ich dir so nicht dein Geschäft kaputt?“
      „ Red keinen Stuss, ich kann jeder Zeit neue machen und außerdem bist du mit zwei Schwertern besser!“ , meinte sie ruhig aber bestimmt.
      Marco konnte nichts dagegen sagen, er wusste dass seine Liebste recht hatte.
      Mit nur einem Schwert war er immer recht schlecht, aber er musste auch sagen dass er dafür von seinem Volk aufgezogen wurde.
      Einer der vielen Gründe warum er zusammen mit Alia von seiner Heimat: Vergre – die Hauptstadt der Elfen, fortgegangen war.
      Damals hatte er alles zurückgelassen um für immer mit seiner Liebsten zusammen zu sein, es gab aber noch mehr Gründe.
      Er schüttelte den Kopf und sah sich ein grünes Schwert an, wieder nahm er es an sich und schwang es zwei bis vier mal, auch dieses war gut.
      Nicht zu schwer und nicht zu leicht, bei diesem Schwert der Griff auch gleich richtig und es gab nichts zu meckern.
      Ihm viel aber auch auf dass diese beiden Schwerter mit Runen der Vampirsprache übersät waren, soweit er sie richtig lesen konnte, waren diese Schwerter ein Produkt von Gefühlen die für einen Elfen ausgingen.
      Marco musste lächelnd an er merkte dass er der besagte Elf war, als er auf die anderen Schwerter sah merkte er, das alle Schwerter mit diesen Runen übersät waren und keine Verkaufsschilder dabei waren.
      „ Du wusstest dass ich irgendwann ein Schwert brauchen würde und hast schon einmal vorgesorgt, wie?“ , meinte Marco grinsend und küsste den Nacken seiner Liebsten.
      Es störte ihn schon lange nicht mehr dass der Hals und die Haut seiner Liebsten so kalt waren, dass er ja durch seine Wärme wieder aus.
      „ Eigentlich nicht, ich frage mich sowieso warum du Waffen benutzt!“ , meinte sie fragend und leicht stöhnend zu gleich.
      Die Liebkosungen ihres Liebsten hatte sie über die acht Monate sehr vermisst und dann tat eben dies schon gut.
      Als er ihre Worte vernahm versagten er ihr seine Küsse und wurde ernst, er wusste was sie meinte.
      „ Weil es für mich eine Sache ist, die mich zurückhält!“
      Sie erhob sich von ihrem Stuhl und sah zu ihm auf, ihre roten Augen funkelten wie Rubine und ihr Blick war verlangend.
      „ Du bist der Nachfahre des Helden und tust du als wäre es ein Fluch!“ , meinte sie und unterdrückte ihre Lust.
      Er nahm ihr rechtes Handgelenk in seine Hand und zog den Ärmel hoch, eine tiefe Brandwunde zeichnete sich dort ab und zog sich sogar bis unter ihr Schulterblatt, schnell zog sie den Ärmel wieder herunter und sah ihn mit feuchten Augen an.
      „ Was ich dir angetan habe ist unverzeihlich und ich werde es nie wieder einsetzen!“ , sprach er ernst und sah ihr nicht in die Augen.
      Alia nahm die Wangen ihres Liebsten in ihre Hände, strich die Haare aus dem Gesicht, welche seine rechte Gesichtshälfte verdeckten und sah ihn mit funkelnden Augen an.
      „ Dich trifft keine Schuld, du hattest sie zum ersten mal angewandt und warst wütend, es war ein Unfall, Marco!“ , meinte sie ernst und traurig zu gleich.
      Seid diesem Tag hatte er sie anders behandelt, so als sie eine Puppe aus Porzellan die zerbrechen könnte.
      „ Es war eine Schande und ich werde ewig dafür büßen müssen!“ , meinte er und wand sich von ihr ab.
      Sie ging ihm hinterher und sprach verzweifelt und wütend zugleich: „ Hör endlich auf dir Vorwürfe zu machen, es liegt 75 Jahre zurück!“
      „ Und dennoch habe ich dir diesem Makel angetan und werde es mir nicht verzeihen!“ , meinte er und drehte sich zu ihr.
      Sanft nahm sie seine Hand in die ihre, sie legte eben diese an ihr schlagendes Herz und legte ihre andere darauf.
      Mit geschlossene Augen sprach sie: „ Spürst du dass?“
      Er nickte nur uns betrachtete seine Liebste.
      „ Ich lebe und ich will dich, versteh doch endlich dass ich dir diesen Unfall nicht nachtrage, dich trifft keine Schuld!“ , sprach sie weiter.
      Wieder wand er sich ab und ging ein Stück weiter, nun packte Alia die Wut und sie stellte sich vor ihn, Marco sah sie emotionslos an.
      „ Ich liebe dich, dass habe ich damals getan und dies tue ich immer noch, was habe ich dir damals gesagt?“ , fragte sie wütend und traurig zugleich.
      „ Dass du mich liebst und ich Derjenige sei der dir das Herz gestohlen hat!“ , zitterte er die Worte die sie vor 75 Jahren ausgesprochen hatte.
      „ Also, hör auf mich wie eine Porzellanpuppe zu behandeln!“ , meinte sie und trat näher an ihren Liebsten heran.
      Ihre kalten Lippen näherten sich den seinen und ihr warmer Atem blies sanft über seine hellen Lippen.
      Sanft küsste sie ihn und verlangte nach der einen Sache, die sie immer noch begehrte, selbst nach der langen Zeit mit der sie schon mit ihm zusammen war.
      Als er ihren Kuss erwiderte, wusste sie dass er in diesem Moment das selbe Verlangen spürte, zusammen gingen die beiden in ihr Gemach und liebten sich für einen Moment so, wie vor 100 Jahren.
    • L. k. Storys schrieb:

      Prolog: Schatten des Landes


      Das Land von Wolltrönne ist vom Krieg zerfressen und die Schatten (Komma) die dieses Land bedrohen (Komma) stehen kurz davor es an sich zu reißen.
      Die Elfen haben viele Leute verloren und mussten sich zurück ziehen, doch in der Stunde der Not trat ein Mann (zu?) ihnen.
      Dieser Mann reichte einer am Boden liegenden Elfe die Hand und versprach dieser, dass er das Land alleine Retten (klein) (und übrigens gar nicht arrogant oder so XD klingt so ein bisschen nach Klischee :hmm: Der held, der von niemandem hilfe braucht, alles kann und sowieso niemals scheitern wird ..) würde und die Schatten verbannen würde.
      Mit diesen Worten trat er fort und wart (ich glaube man schreibt es ward) seid diesem Tag nie wieder gesehen, jedoch hatte er Wort gehalten und das Land von den Schatten befreit, seid (seit) diesem Tag feiern die Elfen alle zweihundert Jahre diesen Tag als: ( würde ich weglassen) Amariu (und evtl. hier in setzen) – den Tag des Helden.

      Doch keiner von ihnen wusste, dass die Schatten nicht fort waren, sondern nur geschwächt (Punkt) sie warteten auf den Tag (Komma) an dem sie zurückkehren konnten und erneut versuchen konnten das Land in Finsternis zu stürzen.
      Wird am Ende die Dunkelheit siegen, (kein Komma) oder wird dass Licht erneut obsiegen? (Für siegen würde ich mir ein Synonym einfallen lassen :hmm: gewinnen/überlegen sein ...)

      So viel erstmal zum Prolog :)
      Du solltest vor allem wegen den Kommas mal drüber gehen ^^
      Bei Sinnabschnitten, Nebeninformationen, die in den Text eingebaut werden oder einfach wenn du eine pause beim Lesen machst :)
      Phi hat einen tollen Thread dazu aufgemacht. Vielleicht kannst du hier mal reinschauen.

      Kommasetzung

      Ansonten klingt dein Prolog eher wie ein Klappentext.
      Ich finde es als Einleitung für eine Geschichte weniger geeignet und der letzte Satz ist ja auch eher ein Teaser ...
      Vom Prolog erwartet man, dass er irgendwann während dem Lesen einen Sinn ergibt und er sich locker in das Geschehen einfügt, etwas das direkt damit zu tun hat.
      Bei dir liest es sich eher wie die Zusammenfassung des ersten Bandes, die vor dem zweiten Band nochmal als Gedächtnishilfe angegeben wird, oder eben wie ein Klappentext, der so den groben Inhalt angibt ^^

      Wie auch immer. Du könntest ein bisschen mehr ausschmücken - ich liebe Adjektive und Beschreibungen XD
      (Manchmal meine ich es zu gut), aber sie helfen ungemein dabei, sich die Szenerie vorzustellen :D
      Ich glaube, da steckt einiges an Potential drin, was du noch nicht ausgeschöpft hast.

      Ich habe gelesen, dass du unter Zeitdruck schreibst.
      "Nimm dir Zeit" ist leichter gesagt, als getan, aber es spricht nichts dagegen, dass du unter ein Zeitdruck ein Gerüst aufbaust und dann immer wieder drüber gehst, bis du sicher bist, dass es dir gefällt. Niemand muss schreiben und es direkt posten. Egal wie, Komma- und Rechtschreibfehler sind vermeidbar. Alles andere ist Übung und kommt mit der Zeit :)
      "Bilden Sie einen Satz mit "Braut".
      "Er braut Bier."

    • Spoiler anzeigen

      L. k. Storys schrieb:

      Der Elf und die Vampiren (Vampirin)


      Der Wüstensand schlug den dem (was nun? Einzahl/Mehrzahl) Elfen ins Gesicht und verschleierte kurz seine Sicht, er zog den Stoff um sein Gesicht etwas enger und atmete ruhig.

      Nun kam endlich sein Ziel in Sicht, ein kleines Dorf welches im Sandsturm so ruhig und friedlich wirkte.
      Mit bedachten schritten (groß) betrat er das Dorf und ging zu einem kleinen Haus, langsam öffnete er die Tür und versuchte möglichst leise zu sein.
      Er nahm den schwarzen schweren Stoff von seinem Gesicht und lies sein dunkel Lila Haar über sein Kinn (wie groß ist sein Kinn, dass er sein Haar darüber hängen lassen kann? In der Druckerausbildung haben wir gelernt, dass Lila keine Farbe ist!) hängen.
      Seine Augen blitzten wie Smaragde (und später blitzen ihre Augen rot wie Rubine. Als Nächstes kommt einer mit topasgelben, saphirblauen oder amethystfarbigen Augen, nehme ich an. Es ist zwar eine recht gute Beschreibung, aber bei Gott nicht die einzige.), trotz der Tatsache dass er so leise gewesen war schlang jemand seine Arme um seinen Hals. (Also wäre er laut gewesen, hätte sie sich nicht an ihn herangeschlichen? Das "trotz" ist in diesem Fall fehl am Platze.)

      Sie (wer ist "Sie"?) löste ihr Kinn von seiner Schulter und küsste ihn sanft auf die Lippen, freudig erwiderte der Elf den Kuss und freute sich wieder daheim zu sein,
      Als sie sich von ihm löste, bemerkte er ihre Fangzähne die sich ausfuhren, er zog den Stoff seines schwarzen Wamses etwas beiseite und erklärte ihr ohne Worte dass sie ruhig sein Blut trinken konnte.
      Ohne Wiederworte trank sie ein wenig aus der Ader ihres Liebsten, er legte dabei eine Hand auf ihren Hinterkopf und schloss lächelnd die Augen.
      Nach einer weile (groß) löste sie ihre Zähne aus seinem Hals und leckte einmal über die frische Wunde, diese schloss sich sofort wieder. (Wie kann sich bitteschön durch einfaches Lecken eine Wunde schließen? Zumal sie ja dann vorher gar nich hätte saugen dürfen.)

      Er brauchte keine Angst davor zu haben zu einem Vampir zu werden, erst wenn sie ihn Heiratete könnte sie ihn verwandeln und dies würde noch etwas dauern. (Was ist denn das für ein mieser Zaubertrick? Dann hoffe ich mal, dass er sie niemals heiraten wird! Übrigens würde das ja bedeuten, dass sie bereits verheiratet ist, denn sie ist ja bereits eine Vampirin. Bedeutet das dann eigentlich, dass jeder durch die Hochzeit zum Vampir wird? Also würden die Vampire aussterben, wenn keiner mehr den Bund der Ehe eingehen würde?)

      Sie umarmte ihren Liebsten ein weiteres mal (groß) und sprach: „ Du hast mir gefehlt Marco!“
      Lächelnd meinte er ruhig: „ Du hast mir auch gefehlt Alia!“
      Die beiden lösten sich wieder und die schwarzhaarige Vampiren (Vampirin) führte ihren Liebsten in die Werkstatt, sie wusste genau dass sein Schwert mal wieder zerbrochen war.
      Die beiden betraten einen Raum der eher nicht so gemütlich war, Werkzeuge hingen von einer Wand, der Boden war kahl und aus reinem Stein ebenso wie die Wände, in der Mitte des Raumes befand sich ein Schmelzofen und direkt davor der Blasebalg.
      Mehrere Ambosse standen vereinzelt in dem großen Raum und einige Schwerter in den verschiedensten Farben hingen von der rechten Seite des Raumes.

      Alia streckte ihrem Liebsten die Hände entgegen und forderte ihn auf ihr sein Schwert zu geben, ohne Wiederworte gab er es ihr.
      Sie nahm den Griff des Schwertes Rückhand und hielt ebenso die Scheide, als sie es herauszog zerbrach die Klinge in der Mitte. (Also hat er sie bereits zerbrochen hineingesteckt, nehme ich an. Das würde bedeuten, er hat das Schwert zuvor stark beansprucht. Hat er dann also aufgehört mit seiner Tätigkeit, als das Schwert hinüber wahr?)

      Alia schüttelte ihr schwarzes Haar, welches ihr bis zu den Hüften reichte und erzeugte so ein rascheln. (groß)

      Sie schüttelte den Rest der schwarzen Klinge heraus und warf die beiden Teile in die Esche des Feuers.
      Marco sah seine Liebste wütend an, wusste aber dass sie recht hatte, auch wenn dieses Schwert ein Erbstück seiner Familie war, sie konnte nicht mehr gerettet werden.
      Ohne etwas zu sagen ging er auf die Schwerter an der Wand zu und sah sie nach der reihe (groß) an, er wusste dass er sich einfach eins nehmen durfte. (Warum sollte er sich keines nehmen dürfen? Er wohnt schließlich dort, sie scheinen ein Paar zu sein und er ein Krieger. Also warum sollte man es ihm generell verbieten, sich ein Schwert zu nehmen?)

      Alia hätte ihm eine Verpasst wenn er es nicht täte, die Vampiren (Vampirin) trat neben ihren Liebsten und betrachtete die Schwerter mit auf dem Rücken verschränkten Händen.
      Mit seinem freien Auge (ist ein Auge verdeckt? Habe ich irgendwas überlesen?) betrachtete er das Werk seiner Liebsten, nicht dass ihre Schmiedekunst schlecht wäre, aber er musste ja auch das passende für sich finden.
      Alia war auch die beste Schmiedin und Kriegerin ihres Volkes (War ja zu erwarten, dass die Frau, die heime bleibt und den Mann sich abquälen lässt, als Dank dafür beinahe blutarm macht, die beste Kämpferin und Schmiedin ist.), was man nicht von Marco sagen konnte.

      Er war ohne zweifel ein starker Schwert (Zweifel ein starker Schwert-) und Bogenkrieger, aber nicht der beste.
      Sein Blick blieb an einer tief roten Klinge hängen, er nahm diese kurz an sich und schwang es zwei mal (zusammen) , als er nickte wusste Alia was sie tun musste.
      Sie nahm die Klinge an sich und veränderte mit Blutmagie den Griff so, dass es nur noch ein Einhänder war. (Seit wann bestimmt der Griff eines Schwertes darüber, ob es Einhand oder Zweihand ist? Zumal ihre Magie dann das Metall formen können müsste! Wozu braucht sie dann das Werkzeug, Ambosse und die Esse? Bestimmt zur Tarnung. Dann braucht sie aber auch das zerbrochene Schwert nicht ins Feuer schmeißen, denn Marco weiß von ihrer Magie.)

      Während sie dies tat fragte sie: „ Willst du nicht noch eines an dich nehmen?“
      Marcos Blick glitt erneut über die Schwerter und er meinte: „ Mache ich dir so nicht dein Geschäft kaputt?“
      „ Red keinen Stuss, ich kann jeder Zeit neue machen und außerdem bist du mit zwei Schwertern besser!“ (das ist Umgangssprache. Und plötzlich ist er mit zwei Schwertern besser! Aber er ist und bleibt ein schlechter Krieger. Schon genial, dass mehr Gewicht und mehr Anforderung ihn sogar noch besser machen.) , meinte sie ruhig aber bestimmt.


      Das ist nur knapp ein Drittel des Textes. Aber wie du sehen kannst, habe ich schon Einiges gefunden. Warum willst du dich eigentlich abhetzen? Für uns? Sind wir dir zu schnell in unseren Geschichten, dass du denkst, du müsstest dringend etwas nachholen? Da das hier sogar dein Prolog und erster Teil ist, ist es ohnehin sinnfrei, sich deswegen abzuhetzen. Wir hätten dir nicht auf die Finger gehauen, wenn du keinen Text innerhalb der nächsten Tage/Wochen/Monate abgeliefert hättest. Du schreibst so schnell, wie du kannst und es für richtig erachtest. Nun aber sind wir angefixt und gehen davon aus, dass du schnell weiter schreibst und schnell weitere Teile hochlädst, weil du dich gehetzt fühlst. Jetzt will ich auch sehen, dass du schnell ablieferst! Am besten jeden Tag 3 Seiten! Das will ich jetzt! Zeitdruck ist was Schönes!
      Nein!!! Bitte!!! Lasse dir Zeit!!! Nur, weil andere User hier fast täglich neue Teile hochladen, heißt das nicht, dass auch du das machen musst. Wenn du nur einen Teil die Woche schaffst, dann schaffst du eben nur einen Teil die Woche.
      Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      -Albert Einstein-
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      Helios III (Arbeitstitel)
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      Purpur
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      Big City Life
    • Keine Ahnung was die beiden haben mir hats Super gefallen! Das beste, war so wieso das Wort Liebkosung!
      Findest du nicht auch das du "etwas" übertrieben hast @Zarkaras Jade?
      Naja wie dem auch sei, nimmts mir net so Übel, brauche meine 10 Beiträge.
      Wer zum Glauben mag, jemanden rechtfertigen zu müssen, der wird nie gerechtfertigt werden, außer er rechtfertigt sich selbst!
      Weis du jemandem den richtigen Weg mit einem Splitter in deinem Auge, so splitterst du gnadenlos deinen Splitter in sein Auge!
      Wenn du verstehst was Respektvoll bedeutet so darfst du Respektlos sein,da die Respektlosen,den Respektvollen nicht erkennen!
      Zitat: Birkenfrosch!