Wolfgeflüster

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    • Wolfgeflüster

      Schaun ob das jetzt besser ist. Bins mehrmals durchgegangen, umgeändert. Hoffe das es besser ist, wenn nicht denke ich, dass mir noch jemand anders helfen muss ausm Freundeskreis oder hier ^^ Dankbar wäre ich <3



      Prolog



      Das kleine Mädchen sollte an den warmen Abend nicht mehr hinaus in die fremde Umgebung. Sie war noch zu jung dafür, konnte sich so leicht verlaufen und außerdem hätte man sie verlieren können. Doch an diesen Urlaub gehorchte sie mal nicht. Das kleine Mädchen welches noch die Welt entdecken wollte brach die Regeln der Eltern – das erste Mal. Die Sonne begann schon den Horizont zu küssen. Sie spiegelte sich in der sanft wiegenden Oberfläche des Meeres wieder. Die dreiköpfige Familie hatte ein Urlaubshaus auf einer Insel gemietet die direkt an einem Waldrand lag. Durch diesen Wald lief nun das kleine Mädchen, ohne irgendein bestimmtes Ziel. Einfach nur den Wald erkunden, das war es. Schließlich nach einigen Minuten und Unebenheiten wo sie einige Male den Halt beinahe verlor, stand sie an einem riesigen See, in dem die Bäume selbst standen und anscheinend wuchsen. Bei einigen Bäumen reichte das Wasser bis zu den Blättern, andere waren beinahe komplett verschwunden während einige gerade richtig wuchsen – ihnen ging das Wasser auf verschiedenen Höhen zu den Baumstämmen. Es war ein schöner Anblick. Das Wasser schien leicht grün-gelb zu schimmern. Glühwürmchen ließen den See noch magischer wirken. Aus jenem Wasser brach die Oberflächlich und ein junger Mann kam zum Vorschein. Das Wasser perlte auf seiner Brust und blau-grauen Haar. Sein Haar schimmerte in der untergehenden Sonne die es nur schwer durch die Bäume schaffte. Sein schönes Gesicht war gen Himmel gestreckt, die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Sie waren weit genug offen um einen komischen spitzen Zahn zu sehen, der etwas länger als die anderen waren. Über seinen linken Oberarm bis zur Halsbeuge, zogen sich waagerechte Narben über die blasse Haut. Sie fragte sich von was diese Narben kamen. Es waren lange, in gleichen Abständen Linien. Aus seinem glatten feuchten Haar, schauten Tierohren heraus. Sie waren leicht gesenkt. Sie sahen weich und flauschig aus weshalb das Mädchen am liebsten diese berühren wollte. Doch unerwartet richtete er seinen Blick auf das Mädchen. Sie trat ein wenig zurück aus Sorge er würde sie anschreien warum ein kleines Kind so spät noch im Wald war. Die stechenden goldfarbenen Augen und katzenartiger Pupillen schienen das Mädchen geradezu durchbohren. Die Angst kroch ihr hinauf womit das Mädchen kehrt machte um wieder in den Wald zu rennen. Sie wollte zurück zu Mama und Papa. Würden sie ihr glauben? Wohl eher nicht, sie waren bestimmt böse auf sie. Kaum als sie daran dachte, wurden ihre kleinen Schritte langsamer bis sie stand. Tränen liefen ihr über das Gesicht. Mama und Papa sollten sie nicht hassen. Sie war doch noch ein kleines Mädchen das noch lernen wollte, neugierig war und Abenteuer erleben wollte. Sie wollte noch so viel lernen und vor allem von Papa gekommen. Papa war immer so distanziert... An der Erinnerung ihres Vaters schauderte es ihr und ließ noch mehr die Angst in ihrem Körper aufheulen. Er hasste sie statt sie zu lieben. Weinend wich ihr Blick auf den Boden und versuchte ihren Vater zu verdrängen. Sie fürchtete sich von ihm. Zwei dunkle Schatten näherten sich ihrem Blickfeld, ließen sie aufschauen und ihren Vater vergessen. Leise drang das Winseln der beiden Jungtieren vor ihren Füßen zu ihren Ohren. Die Angst vor ihren Eltern verschwand während ihre Augen immer größer wurden. Füchse! Noch nie hatte sie welche richtig gesehen, nur aus den Bilderbüchern. Doch einer von ihnen wirkte geschwächt was das Mädchen nicht bemerkte. Zu sehr war sie begeistert von den Tieren warum sie auch auf die Beine fiel und anfing einen nach dem anderen zu streicheln und zu kuscheln. Sie waren so weich und leicht. Einfach süß. Ganz begeistert von den beiden nahm sie den schwachen und drückte ihn zu doll an sich, sodass er anfing zu fiepen und seine Schwester das Mädchen ansprang um ihr ins Handgelenk beißen. Schreiend ließ sie den Wolf fallen der mit einem dumpfen Aufschlag auf dem Boden landete und liegen blieb. Das Mädchen hielt sich die rechte Hand und weinte bitterlich gen Himmel. Es tat so weh und brannte fürchterlich. Warum hatte der Fuchs sie gebissen? Sie hatte doch nichts gemacht. Dieser kleine Fuchs saß nun neben seinem Bruder, stupste ihn mit der Schnauze an und winselte leise. Sein Bruder sah ihn mit betrüben Augen an. Sie wirkten beinahe so leer. Das rote Blut wirkte in der Nacht noch dunkler und lief ihr über die Hand, tropfe auf ihre Beine und verteilte sich weiter. Angst packte und zerrte an ihr. Nur eine helle, warme Stimme die das Mädchen nur zu gut kannte und liebte, durchbrach das Schreien und die Angst ließ sie verstummen. Das Mädchen schreckte auf, beruhigte sich aber als ihre Mutter zwischen den Bäumen hervor kam. Sie war hier! Sie war nicht böse! Im Gegenteil, sie wirkte aufgeregt und erleichtert. In ihrem langen violettem Haar hatten sich Blätter verfangen, die grauen Augen waren vor Schreck weit aufgerissen. Die junge Frau rannte auf ihre kleine verängstigte Tochter zu doch da wurde das Mädchen von Wölfen umzingelt und drängten ihre Mutter mit einem tiefen bedrohlichen Knurren zurück. Sie sollte da bleiben wo sie war. Dann tauchte der Junge vom See auf. In einem königsblauen Gewand mit schwarzer Hose die in ebenso schwarzen Stiefeln verschwanden. Er hob das Mädchen hoch, behielt dabei ihre Mutter im Blick, seine Augen glühten gefährlich. Neben ihm tauchte eine ältere Version von ihm auf. Er trug ein königliches Gewand mit blau schwarzer Jacke, genau umgekehrt wie des Jungen. Doch sein Haar war grau weiß, im Gesicht kennzeichneten ihn Narben und selbst an den grauen Ohren war die Haut eingerissen und das Fell fleckig. Er stützte sich auf einen geschwungenen Stock ab. Er strahlte von der Haltung Autorität aus die das Mädchen einschüchtern ließ. Vor Angst und Anspannung krallte sie sich den Kragen des Jungen und sah zu ihrer Mutter hinüber. Neben ihm erschien noch Jemand, eine Frau mit orangenem Haar, Fuchsohren und grauen Augen. Sie trug einen Kimono mit Blütenblätter, der ihre schmale Gestalt betonte. Sie sah traurig aus, doch warum war sie es? Der Blick der Mutter glitt von dem Mann zur Frau, bis hin zum Jungen der ihr Tochter trug – den Mund dabei leicht geöffnet, zeigte damit seine spitze Reißzähne, nah an dem kindlichen kleinen Hals, den Blick auf die Frau gerichtet. Ab da war ihr klar, dass es so weit war. Die Wölfe werden ihren zustehenden Betrag nun bekommen.
      "Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer sind bloße Spieler, sie treten auf und gehen wieder ab."
      William Shakespare

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jenneko ()

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      Jenneko schrieb:

      Das kleine Mädchen sollte an den warmen Abend nicht mehr hinaus in die fremde Umgebung.
      Entweder "den warmen Abenden" oder "dem warmen Abend"

      Jenneko schrieb:

      Die dreiköpfige Familie hatte einen Urlaubshaus auf einer Insel am Waldrand gemietet.

      Jenneko schrieb:

      Schließlich, nach einigen Minuten und Unebenheiten, wo sie einige Male den Halt beinahe verlor,
      Ein "wo" klingt immer nicht so schön, versuch das durch ein anderes Wort zu ersetzen (z.B. an denen, wegen derer, ...)

      Jenneko schrieb:

      Die Angst kroch ihr hinauf, womit das Mädchen kehrt machte um wieder in den Wald zu rennen.
      weswegen

      Jenneko schrieb:

      In einem königsblauen Gewand, mit und schwarzer Leggins die in ebenso schwarzen Stiefeln verschwanden.


      Auf jeden Fall musst du dir nochmal Kommaregeln angucken, da sind noch ein paar Fehler in deinem Text. Außerdem musst du darauf achten, nicht so viele Wortwiederholungen zu haben - lies den Text nochmal mit einem Augenmerk darauf, dann fallen dir die Stellen bestimmt auf. :)

      Es ist immer schwer, wenn man eine spannende Szene im Kopf hat und unbedingt schnell darüber schreiben will. Lass dir aber mehr Zeit, damit der Leser nicht abgehetzt wird und sich auf keine Situation einlassen kann. Innerhalb von wenigen Sätzen ist so viel passiert, das kann man gar nicht alles so schnell begreifen.
      Beschreibe die Umgebung, die Gedanken und Gefühle. Rase nicht von Situation I zu Situation II, sondern führe den Leser langsam heran.

      Deine bildhafte Sprache gefällt mir gut, ebenso dass du das Unbedarfte des kleinen Kindes mit in den Erzählstil einfließen lässt. Das lässt einen besser nachfühlen, wie sie die Sachen aufnimmt.


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • Danke an beide :)
      An Windeweber ja das hätte ich besser erklären sollen, es soll eine große Insel mit Wald in dem nochmal ein kleiner See ist.

      An Phi, ja ich setz das Komma meist so nach Gefühl oder dahin wo ich denke es passt.
      Ich werde nochma drüber gehen und verbesssern.
      Das ich zu schnell war von a nach b hat ich schon gemerkt, aber dachte, dass ein "Prolog" kurz sein muss. Wenn nicht, arbeite ich das noch gerne aus. Bei der kindlichen Art hab ich mir zuerst echt Sorgen gemacht, dass ich das nicht so hinbekomme.

      Aber danke für die Antworten :)
      "Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer sind bloße Spieler, sie treten auf und gehen wieder ab."
      William Shakespare
    • Hi @Jenneko
      ich dachte, ich schreibe auch mal noch eine Kleinigkeit zu deiner Geschichte. ^^

      Zu allererst die Idee:
      Viel wissen wir ja noch nicht und es ist ja auch noch nicht so viel passiert, aber an und für sich, finde ich die Grundlegende Idee schon mal nicht schlecht. Zwar beginnen viele Fantasygeschichten auf eine ähnliche Art und Weise, aber das ist nichts Schlechtes. Im Gegenteil, es sind sehr viele gute Geschichten, die auf diese Weise oder ähnlich ihren Anfang nehmen - mit einer "Entführung", wenn man es denn so nennen will. :D

      Ein paar Kleinigkeiten, die mir ins Auge stechen:
      - Du hast einen sehr schnellen Schreibstil. Sprich; viele kurze Sätze, die häufig mit einem Subjekt beginnen. Das bringt viel Hektik in den Text und lässt den Leser schnell denken, dass gleich etwas passiert, oder er sich mit dem Lesen beeilen muss. Zumindest geht das mir so. xD
      Versuche deine Satzanfänge zu variieren und mehr Sätze zu verbinden. Keine Sorge, wenn das nicht gleich funktioniert. Das ist eine reine Übungssache und mit der Zeit entwickelt man dafür ein Gefühl. (mich verlässt das Gefühl auch immer wieder. :D )
      Als Hilfestellung: Schau dir mal den Thread an. @Alopex Lagopus hat dort einige Sachen zusammengestellt, die dir sicher helfen können. Du bist nicht verpflichtet, alles so umzusetzen, aber vielleicht hilft es ja. ;) Ein paar Worte zum Thema Stil und Form
      - Was mich etwa gestört hat: Es wird nicht erwähnt wie alt das kleine Mädchen ist. Was nicht schlimm ist, denn durch die Handlungen baut man sich automatisch ein Bild zusammen. Allerdings wollte das Bild nicht so recht.
      Grund: Das kleine Mädchen schleicht sich nachts heimlich raus, obwohl die Eltern das nicht wollen. Sie wären sauer auf sie und das schreckt sie eigentlich ab. Mein Kopf formt ein etwa zehnjähriges Kind.
      Sie sieht den Mann im Wasser und bestaunt ihn. In meinem Kopf wächst sie auf etwa Vierzehn.
      Dann bekommt sie Angst und will nach Hause, sieht aber auf dem Weg die kleinen Füchse und wird abgelenkt. Sie schrumpft auf sechs Jahre zusammen.
      Ein Sechsjähriges wäre mein erster Gedanke, wenn es um ein kleines Mädchen geht (frag nicht warum xD) aber das passt mit ihren Handlungen irgendwie nicht. Ich glaube nicht, dass sich ein kleines Kind in dem Alter in der Nacht aus dem Haus "schleicht", ohne, dass es die Eltern mitbekommen. Vor allem nicht in einen Wald und in die Fremde. Und ich weiß nicht, aber es würde sich auch nicht vorrangig für das Aussehen des Mannes interessieren, ob er schön oder hässlich ist. Wahrscheinlich wären die Ohren interessanter (sind ja immerhin Tierohren) und vielleicht die Tatsache, dass sie dort überhaupt jemanden trifft.
      Wie gesagt, anhand der Beschreibung weiß ich nicht so recht, in welches Alter ich das kleine Mädchen einordnen soll. :rofl:

      Das klingt jetzt wahrscheinlich nach viel Kritik, aber eigentlich sind das nur zwei kleine Punkte. Ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel :/
      Ansonsten bin ich wirklich neugierig, wie es hier weitergeht und ich hoffe, dass du weiterschreibst. ^^
      Zumal ich deinen Lexikoneintrag nicht mal uninteressant finde. Außerdem klingt es für mich bisher ein wenig nach Japanischen Naturgeistern, was ich ganz cool finde. Ob es nun so ist, oder nicht, ist ja erstmal egal. :rofl:

      LG, Kyelia












      Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
      - Toni Morrison -

    • @Jenneko Uuuh achso, das ist ein Prolog! Das hätte ich ehrlich gesagt niemals erkannt (außer dass Prolog drüber steht) :/ Ein Prolog ist wirklich kurz und knackig. Er reißt nur ganz grob das Thema des Buches an, erzählt aber meistens eine (!) Situation als Vorgeschichte oder greift ein bisschen dem Buch vor, indem er z.B. den Showdown beschreibt, ohne dass der Leser das schon weiß. Dein Text ist aber viel zu viel dafür, zu viele verschiedene Situationen. Also, für einen Prolog meiner Ansicht nach zu viel beschrieben, für ein erstes Kapitel zu wenig beschrieben :D


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • Phi schrieb:

      @Jenneko Uuuh achso, das ist ein Prolog! Das hätte ich ehrlich gesagt niemals erkannt (außer dass Prolog drüber steht) Ein Prolog ist wirklich kurz und knackig. Er reißt nur ganz grob das Thema des Buches an, erzählt aber meistens eine (!) Situation als Vorgeschichte oder greift ein bisschen dem Buch vor, indem er z.B. den Showdown beschreibt, ohne dass der Leser das schon weiß. Dein Text ist aber viel zu viel dafür, zu viele verschiedene Situationen. Also, für einen Prolog meiner Ansicht nach zu viel beschrieben, für ein erstes Kapitel zu wenig beschrieben
      :hmm: Ich sehe das schon als Prolog. Ein Prolog kann ja rein theoretisch auch viel länger sein. In den meisten Fällen bildet er die Vorgeschichte zur eigentlichen Geschichte und manchmal wird da sogar viel mehr geschildert, als in dem kleinen Abschnitt oben. Manchmal sind die länger, als das erste Kapitel... So massiv viel passiert dort ja nicht. Das Mädchen geht in den Wald, sieht den Mann, rennt weg und wird "mitgenommen".
      Ich gebe dir Recht, dass ein Prolog meist kurz ist und sich auch auf eine prägnante Szene bezieht, aber das ist nicht immer so. :hmm:


      Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
      - Toni Morrison -

    • Hallo Jenneko

      Ich stimme den anderen zu, ein durchaus sehr interessanter Anfang einer Geschichte. Ich möchte gerne mehr lesen und bin ziemlich gespannt, wie es weiter geht.
      Der Schreibstil passt gut zu der Perspektive des kleinen Mädchens, aber ich stimme Kyelia zu, dass es mitunter sehr hektisch wirkt, durch die vielen kurzen Sätze, in denen leider manchmal auch Wörter fehlen.
      Vielleicht schaust du einfach nochmal rüber überden Text, dann fällt dir das meiste sicherlich auf :)

      Hierzu habe ich im speziellen eine Anmerkung:

      Jenneko schrieb:

      Kratzspuren von Tieren.
      Es kommt mir etwas merkwürdig vor, dass ein kleines Mädchen solche Kratzspuren so eindeutig identifizieren kann - vielleicht kannst du da etwas ändern, wie "vielleicht waren es Kratzer von Tieren." Entschuldige, es ist eine Kleinigkeit, aber ich bin da wirklich dran hängen geblieben. ^^

      Also, ich bin gespannt darauf, mehr von dir zu lesen.
      lg Shaylee
      Ich bin ein Spiegel deiner Seele!
      Was also siehst du, wenn du mich anschaust?
    • Ja das war es was ich nicht genau wusste, mach ich jetzt schon ein Kapitel oder ist das ein Prolog?

      @Kyelia, ich kann so schwer einschätze in welchem Alter sich Kinder wie benehmen. Eigentlich sollte sie schon so im Kindergarten sein, so 4-7. Aber halt dann noch sehr jung, weil sie sich nicht, achtung kleiner Spoiler vllt, an ihre Mutter später erinnern kann. Da wollte ich schon, dass sie ein Kleinkind ist. Und viel Kritik fand ich das nicht. Ich danke dir, für den Link. Aber ich denke ich werd spätestens am Wochenende wirklich richtig mich darum kümmern, da ich halt spät heimkomme.

      @'Shaylee ja danke :) Kein Problem. Ich werd mich dran setzen ^^
      "Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer sind bloße Spieler, sie treten auf und gehen wieder ab."
      William Shakespare
    • Hallo Jenneko,

      es ist schon einiges erwähnt worden, doch wollte ich noch eine Sache anbringen, die mich beim Lesen verwirrt hat. Vielleicht ist es auch mein Problem und ich stehe gerade irgendwie auf dem Schlauch. Sind es jetzt Füchse oder Wölfe, die das Mädchen anspringen? Erst nimmt sie einen Fuchs hoch und dann lässt sie einen Wolf fallen. Das ist eine wundersame Verwandlung, wie ich finde...Gibt es dafür eine Erklärung oder hast du dich vielleicht vertan???

      Jenneko schrieb:

      Füchse! Noch nie hatte sie welche richtig gesehen, nur aus den Bilderbüchern. Doch einer von ihnen wirkte geschwächt was das Mädchen nicht bemerkte. Zu sehr war sie begeistert von den Tieren warum sie auch auf die Beine fiel und anfing einen nach dem anderen zu streicheln und zu kuscheln. Sie waren so weich und leicht. Einfach süß. Ganz begeistert von den beiden nahm sie den schwachen und drückte ihn zu doll an sich, sodass er anfing zu fiepen und seine Schwester das Mädchen ansprang um ihr ins Handgelenk beißen. Schreiend ließ sie den Wolf fallen der mit einem dumpfen Aufschlag auf dem Boden landete und liegen blieb. Das Mädchen hielt sich die rechte Hand und weinte bitterlich gen Himmel. Es tat so weh und brannte fürchterlich. Warum hatte der Fuchs sie gebissen? Sie hatte doch nichts gem

      Ansonsten klingt der Anfang vielversprechend...

      Viele Grüße,
      Rainbow
    • Wenn ich mich dreisterweise an einer Erklärung versuchen dürfte - ich glaube das kleine Mädchen nimmt die Wolfswelpen irrtümlicherweise als Füchse war. Das ist wohl ihrem geringen Alter geschuldet. Gerade den Satz "noch nie hatte sie welche richtig gesehen" sehe ich als Hinweis - sie weiß nicht genau, wie Füchse aussehen.
      Allerdings hast du recht, dass die Erzählperspektive dann nicht richtig eingehalten worden wäre.