Fünx Götterverdamte, Band eins Kapitel 1

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Fünx Götterverdamte, Band eins Kapitel 1

      Die Nebelelfe

      Fünx Götterverdammte Band 1


      Kapitel 1
      Schrein Priester


      07.03. 2130 Frühsommer


      Die Nacht bricht herein als der letzt Einwohner des kleinen Dorfes Trista eintritt. Ich schaue zu ihn auf und er streicht mit dankbar über den Kopf. Mein Blick schweift zu Trista, das kleine Dorf was auf der anderen Seite des Tales steht. Über es schweben ein halbes duzend Luftschiffe, die Magi auf das Dorf abfeuern und dadurch es vollständig zerstört. Seit fünfzig Jahre kämpft unser Reich Tera, gegen das Luftterritorium Swistia. Die Swistia sind ein Volk was halb Elf, halbe Maschine und von mächtigen Göttern unterstelltes Volk, das unter mächtigen Schilden auffliegenden Inseln leben. Dieses Volk hat von fünfzig Jahren ein Krieg gegen die Erde begonnen und nur, weil ihre Götter nach mehr macht streben. Jetzt nach fünfzig Jahren ist unser Menschenrecht Tera gefallen, das solange gegen sie ausgehalten hat. Tränen laufen über meine Wangen und mein Körper fängt an zu beben.

      „Mama, Papa seid ihr deswegen gestorben“ flüstere ich mit erstickter Stimme und eine warme Hand legt sich auf meinem Kopf. Ich schaue auf und blicke in das gütige Gesicht meiner Meisterin. Tina hat mich aufgenommen nachdem meine Eltern, an der Front gestorben sind und hat angefangen, nachdem sie bemerkt hat das ich Magi spüren kann als Schrein Wächterin auszubilden. Liebe zu meiner Meisterin überflutet mich und ich schmiege mich an ihren starken Körper.

      „Ist das jetzt unser Ende?“ Sie kniet sich vor mich hin und schaut mit in die Augen.

      „Nein. Sie werden unser Land zwar zerstören aber wir können es wiederaufbauen, denn sie haben nicht die Bewohner getötet.“ Ich lege eine Hand an ihre Wange.

      „Aber was ist, wenn sie uns angreifen?“ Sie lächelt mich an.

      „Meine Schülerin, ich will dir was zeigen was uns alle Hoffnung gibt.“ Sie lös mich von ihr und folge ihr in den Tempel hinein. Das innere des Tempels besteht aus sieben Säulen, die reich verziert sind und um den die Dorfbewohner sitzen und zu uns schauen. Hoffnung flackert in ihren Augen und ein warmes Gefühl breitet sich in mir aus. Ein älterer Mann kommt auf uns zu und bleib vor Tina stehen.

      „Sind alle in Sicherheit Schrein Wächterin Tina?“ Sie streicht mir während sie antwortet über den Kopf.

      „Ohne meine Schülerin hätten wir es nicht Geschafft. Sie hat alle hierhergeführt, bevor der Angriff stargefunden hat.“ Er schaut zu ihr und kniet sich vor ihr hin. Erstaunt schaue ich in sein Gesicht.

      „Dann muss ich dir wohl danken. Wenn das alles hier verbeißt wirst du zu einer reifen Frau heranwachsen und eine Seele der Welt werde.“ Ein erregter Schauer läuft durch meinen Körper, als ich ein leuchten in seinen Augen sehe und seine Stimme mein Herz berührt. Er richtet sich auf nickt Tina zu und geht zu seinen Leuten.

      „Fünx wollen wir weitergehen.“ Ich kann nichts sagen, sondern nur stumm nicken und zusammen gehen wir an den Säulen vorbei, in den hinteren Bereich der Halle. Wir erreichen den hinteren Teil des Schreins, der eine von Mosaiken überzogenen Wand ist und vor der wie stehen bleiben. Sie wendet sich zu mir und ihre Mine ist ernst.

      „Ich habe dir die Letzen zwei Jahre viel gelernt und wenn du so weitermachst wirst du eine bessere Schrein Wächterin als ich aber du kannst dich noch um entscheiden. Fünx willst du wirklich eine Schrein Wächterin werden?“ Ich schlucke bei den ernst ihrer Worte aber meine Wahl ist schon seit Jahren gefallen, nachdem sie mich gerettet hat.

      „Ja ich will eine Schrein Wächterin werden.“ Sie nickt und wendet sich zur Wand.

      „Jetzt meine Schülerin zeige ich dir was deine Aufgabe ist, wenn ich nichtmehr bin.“ Sie legt eine Hand auf den Kopf einer gefräßigen Bestie, die aus der Wand hervorragt und ein beben durchläuft die Wand, während sie zu Seite gleitet. Mit großen Augen folge ich ihr eine Treppe hinunter, die hinter der Wand aufgetaucht ist und höre wie die Dorfbewohner hinter uns die Luft anhalten.

      „Diese Treppe ist nur von Schrein Wächterin und ihre Schüler betretbar, alle anderen sehen nur die Wand.“ Höre ich den alten Mann hinter mir zu seinen Leuten sagen.

      „Das was ihr gerade gesehen habt ist ein heiliger Akt, indem die Schülerin in die geheimen lehren eingeweiht werden und zur einen wahren Schrein Schülerin auserkorene wird. Behalten dieses Bild in eurem Herzen denn ihr werdet es nie wiedersehen.“ Ein Schauer der Erregung durchläuft mich.

      „Eine wahre Schrein Schülerin, ich ein Kind von toten Soldarten.“ Ich schaue zu meiner Meisterin.

      „Meisterin?“ frage ich zweifelt und sie schaut zu mir.

      „Ja, du kannst nichtmehr umkehren, wenn wir den Fuß der Treppe erreicht haben.“ Ich bleibe stehen und frage die frage die mir auf den Herzen liegt.

      „Ist es dir richtige Wahl mich als deine Schülerin auszuwählen?“ Sie schaut mir tief in die Augen und ich sehe nur Ehrlichkeit ihn ihre während sie antwortet.

      „Ich war schon lange auf den weg nach einer Schülerin und du bist die einzige die ich nehmen würde Fünx. Das musst du verstehen. Wenn du jetzt ablehnst würde ich keine weitere Schülerin aufnehme. Nie mehr.“ Die Wucht ihrer Worte treffen mich hart und ich nicke.

      „Wollen wir nochmal umkehren und es später versuchen.“ Entsetzt schaue ich sie an und schüttele energisch mein Kopf so, dass meine Roten Haare wild umherfliegen. Vor meinem inneren Auge sehe ich die Leichen meiner Eltern, wie sie vor meinen Augen gestorben sind, nur um mich zu beschützen und wie ihr Blut über mein Gesicht fließt. Leise so, dass ich sie nur schwach hören kann sagen sie zu mir.

      „Überlebe mein Kind. Du musst leben und zu einen schild der unschuldigen werden, denn wer soll sie beschützen, wenn nicht wir, die Wächter des Reiches.“ Ich schaue zu meiner Meisterin und sage mit fester Stimme.

      „Mach mich zu deiner Schülerin. Ich will zu ein Schild des Reiches werden, auch wenn das Reich untergeht, die Bewohner bleiben zurück und die will ich beschützen.“ Sie nickt mir ernst zu und zusammen gehen wir die Letzen Stufen nach unten. Unten angekommen erstreckt sie ein riesiger Platz. Vier riesige Springbrunnen ragen an vier Seite des Platzens in die Höhe und riesige Blumenwege blühen um sie herum. Nur ein seichtes plätschern ist zu hören während ich mich staunend umschaue. Alles wird von ein bläulichen Licht angestrahlt und mein Blick schweift zu der stehle von wo das Licht kommt. In der Mitte des Platzes ragt von vier silbernen ringen umschlossen ein riesiges Schwert in die Höhe und von dort kommt das Licht. Eine leise Stimme ertönt in meinen Kopf.

      „Sei herzlich willkommen junges Sprössling.“ Ich gehe langsam auf das Schwert zu und bleibe direkt vor ihm stehen. Eine hand steckt sich wie von selbst nach ihm aus und ich antworte ohne nachzudenken.

      „Hiermit gelobe ich dir Heiliges Schwert Silvana. Dich zu beschützen und zu führen, wenn es an der Zeit es und alles da führt tu um dich in ehre zu halten.“ Alle vier Ringe lösen sich vom Schwert und umschließen meine Hand.

      „Ich nehme dein Schwur an und ernenne dich zu Schülerin. Arbeite hart an dich um zu einer vollwertigen Wächterin zu werden.“ Die Bänder lösen sich wider von meiner Hand und während sie zurück an ihrer Ursprungs Ort schweben starre ich auf meine Hand. Ein blaues Mal, das aussieht wie eine aufblühende Rose umschlingt mein Arm. Seine Knospe mit den Halb geschossenen Blütenblättern schimmert schwach. Eine Hand legt sich auf meine Schulter und ich schaue in das lächelnde Gesicht meiner Meisterin.

      „Damit bist du jetzt meine Schülerin. Mein Glückwunsch meine Schülerin.“ Freude breitet sich wie ein Waldbrand in mir aus und ich sehe wie hinter meiner Meisterin eine ganz in weiß gekleidete Frau seht. Sie nickt mir zu bevor sie sich auflöst. Ich nick ihr ernst zu und flüstert.

      „Diesen Schwur werde ich vür immer in mir tragen.“ Tina schaut mich ernst an und kniet sich vor mir hin.

      „Da du jetzt meine Schülerin bist muss ich dir was sehr Wichtiges erklärten.“ Ich nicke und alles in mir spant sich an.

      „Erstens, wir müssen diesen Schrein vor allem bösen beschützen, die versuchten hier einzudringen. Dafür hast du das Mal bekommen um diene Aufgabe zu erfühlen.“

      „Also müssen wir gegen die Swistia kämpfen?“

      „Wenn sie uns anriefen dann ja aber das werden sie nicht machen, zumindest rate ich es ihnen ab, denn ich habe jetzt Verstärkung.“ Ein warmes Gefühl von Zusammenhalt breitet sich in mir aus.

      „Zweitens. Wenn ich sterbe musst du hierherkommen und die Pflicht der Schrein Wächterin übernehmen.“ Sie zieht ihr Kleid auseinander und zeigt das ihren ganzen Körper Voller blauer Male ist.

      „Denn wenn niemand diesen Schrein an sich bindet bricht die Macht, die hier gebunden ist aus und wird über die Welt herfallen. Auf dieser Welt gibt es vier dieser Schreine und alle müssen beschützt werden sonst wird diese Welt in ewige Dunkelheit fallen.“ Sie legt eine Hand auf meine Wange.

      „Das heißt Fünx, wenn ich sterbe musst du hierher gehen und den Schrein an sich binden. Das ist deine oberste Pflicht als Schrein Schülerin.“ Ich schlucke schwer bei ihren Worten und nicke. Sie richtet sich auf und lächelt.

      „Aber das liegt in weiter Ferne und bis dahin werde ich dich so gut ich kann zu einer guten Schrein Wächterin ausbilden.“ Ich lächle zurück und ergreife ihre Hand. So gehen wir zusammen zurück nach oben und ich sehe nicht wie die Geister frau erst das Schwert umrunden und sich dann auf deren Knauf niederlässt. Sie winkt mir hinterher und flüstert.

      „Dann freue ich mich schon auf unser nächstes Treffen junges Knospen.“

      3.7.2153 Frühsommer.

      „Fünx“ der Ruf einer Männlichen stimme bricht meine Konzentration und die zwei Feuer Lanzen, die vor meinen ausgestreckten Händen schweben explodieren. Ihre Wucht reißen mich zurück und wenn nicht das Schild von Tarili da wäre würde sie meine jungen Körper zerreiben. So lande ich nur schmerzhaft auf dem festgetretenen Boden, der uns als Trainingsgelände dient und stöhne auf, als schmerzen durch meinen Körper schießen.

      „Fünx ist alles in Ortung?“ fragt eine tiefe männliche Stimme und ich öffne meine Augen. Ein junger Mann mit einem Ziegenbart und schwarzen Augen schaut auf mich hinab.

      „Hallo Tim“ antworte ich ihm, stöhne etwas, als schmerzen durch mein Körper scheißen und höre meine Meisterin.

      „Fünx du darfst dich nicht ablenken lassen, auch wenn jetzt ein Luftschiff der (luftwesen) auftaucht würde musst du dein Zauber zu Ende führen, sonst passiert das was gerade passiert ist. Beim nächsten Mal bin ich vielleicht nicht da und du wirst von deinem eigenen Zauber zerrissen, weil du dich nicht konzentriert hast.“ Ich schließ erschöpft meine Augen.

      „Ja Meisterin, ich werde mich besser konzentrieren.“ Ich höre wie sie lächelt und ich richte mich auf. Am Ende der Wiese steht ein Obstbaum, an deren rinde meine Meisterin Lehnt und mich anlächelt.

      „Ich erinnere mich noch was du beim letzten Mal gemacht hast als du das gesagt hast.“ Ich schaue sie böse an.

      „Ich habe das Haus nur zur Hälfte in die Luft gejagt.“ Mit einem Ruck stehe ich fließen auf, ignorier Tims ausgestreckte Hand und gehe auf meine Meisterin zu. Sie hat weiße Haare, die zu ihrem ebenfalls weißen Kleid passt und ihre schwarzen Augen richten sich auf mich. Ich bleibe vor ihr stehen, knie mich hin und frage.

      „Wie krieg ich es hin nicht abgelenkt zu werden.“ Sie hebt eine Augenbraue und legt mit eine Hand auf den Kopf. Ihre Finger streichen durch meine roten Haare, bevor sie antwortet.

      „Du musst dich mehr auf deine Aufgabe konzentrieren, aber du bis schon viel besser geworden. Für heute riecht es.“ Ich nicke und wir Richtung uns beide auf. Tim lächelt mich an während wir auf ihn zugehe. Tarili fragt.

      „Tim wie können wir dir helfen?“ Er kratz sein Hinterkopf bevor er antwortet.

      „Wir habe wider einen Auftrag bekommen. Erick ist gestern Abend eingetroffen und wir brauchen sie um Magische Waffen herzustellen Meisterin Tarili, wenn sie Zeit haben.“ Sie nickt verstehend und schaut zu mir.

      „Willst du das übernehmen?“ Ich schaue sie fragend an.

      „Soll ich?“ Sie nickt und sagt zu Tim.

      „Sie macht es. Wenn er noch Kräuter oder Schriftrollen braucht soll er Fünx informieren, damit ich welche vorbereiten kann.“ Tim nickt und schaut zu mir.

      „Wollen wir gehen.“ Ich nicke, verbeuge mich von Tarili. Sie winkt etwas ihren Kopf zu Seite so ob sie mir noch etwas sagen wollte, dreht sich aber um und geht in Richtung Schrein, der in der Nähe an einem Berg geschmiegt steht. Ich schaue zu Tim und wir lächeln uns an. Meine Muskeln entspannen sich und wie gehen los, Richtung Tal. Es sind fünfzehn Jahre her als die Swistia angegriffen haben. Das Menschenreich indem ich lebe hier, Tristana war ein der ersten menschreiche die gegen das Swistia gekämpft haben. Wir haben uns lange gegen sie verteidigt aber nachdem sie durch unsere Verteidigung leine gestoßen sind und überall Bomben fallen gelassen habe, hat unser reich Kapituliert. Jetzt leben wir unter der Kontrolle der Swistia das weiter gegen die anderen Völker kämpfen und wir haben unser Reich wiederaufgebaut. Zwar ist alles wieder wie früher aber wir hassen die Swistia und tun alles um die andere Völker geheim zu unterstützen. Ich verabscheu sie zwar nicht aber ich war ja damals zu klein um das Bombardement in ihren vollen ausmaßen mitzubekommen und ich hatte keine Familie, da sie ja bei der Verteidigung des Reichs gestoben ist, so habe nur meine Meisterin, die mich beschützt. Jetzt bin ich zu einer jungen Frau geworden die viel von meiner Meisterin gelernt habe um später den Schrein zu übernehmen, um eine mächtige Priesterin zu werden. Das Tal an deren Rand der Schrein steht ist aufgebaut wie eine Schlucht und auf der anderen Seite des Schreins ist das Dort was beinahe vollständig zerstört wurde. Jetzt erblüht es wieder in seinem alten Klan, auch wenn man hier und da noch Spuren des Bombardements sehen kann. Es führt von Schrein keine Fahrt zum Dorf und so müssen wie Querfeldein über die Weizenfelder gehe. Die Dorfkerne ist ein Holzzaun, der sehr unauffällig aussieht aber eine Magische Barriere erschaffen kann um das Dorf zu beschützen. Die Heuser sind um einen Dorfplatz geschart und bestehen meistens aus Stein, die mit Eisen verestert sind. Wir erreichen das Dorf und ich zucke immer zusammen, als wir die Barriere überwinden. Normale Menschen spüren Magi nicht aber ich kann immer spüren, wenn Magi in meiner Nähe gewirkt wird oder wurde. Wie biegen vom Zaun in eine kleine Seitenstraße ab. Dort kommt ein mechanischer Hund entgegen und hinter ihm rennt ein kleines Mädchen. Ich weiche ihr aus und erreiche das Ende der Seitenstraße. Vor uns erstreckt sich eine der großen Hauptstraßen, auf den ein paar Menschen unterwegs sind. Wir biegen nach Liens in Richtung Dorfkern ab und weichen zwei Autos aus, die an uns vorbeifahren.

      „Hallo Fünx.“ Ich schaue nach rechts und winke den Mann zu der von einem Elektroladen steht.

      „Hallo Erick, wie geht es ihnen.“ Ich bleibe vor ihm stehen und lächelt zu ihn auf.

      „Wie geht es deiner Frau und dein neues Kind?“ Er lächelt zurück, bevor er antwortet.

      „Wegen dir und deiner Meisterin geht es ihnen gut. Ohne eure Magische Hilfe währen sie gestorben. Danke nochmal.“ Ich schüttle mein Kopf um ihn zu widersprechen.

      „Das war meine Meisterin und nicht ich.“Ein Frau tauch hinter Erick auf. Sie drückt eine weiße Binde indem ein Baby liegt und schläft. Ihre sanfte Stimme sagt, während sie auf mich zugeht.

      „Du darfst dich nicht in ein schlechtes Licht rücken. Ich weiß das du mir ziemlich geholfen hast.“ Sie zieht mich an sich und ich spüre wie ihr Körper zittert. Er legt auch seine Hände um mein schulter und so werde ich von beiden Umarmt. Ein ungutes Gefühl breitet sich in mir aus und als das Kind Anfang zu heulen, weil es eingequetscht wir lösen wir uns voneinander. Tim taucht neben mir aus.

      „Nicht war, sie ist richtig Stark geworden.“ Ich schlag ihn gegen seine Schulter um mich abzulenken und nicht in ihre Traurigen Gesichter zu schauen.

      „Wir müssen weiter.“ Die anderen nicken und wir gehen weiter.

      „Warum sind sie so traurig.“ Tim zuckt mit seinen schulter.

      „Du kannst sie ja fragen, wenn wir wieder zurückkehren.“ Ich nicke, aber das ungute Gefühl bleibt ihn ihr.

      „Irgendetwas stimmt ihr nicht.“ Schießt mir durch den Kopf. Mein Blick schweift über die Heuser um etwas zu finden was meine Anspannung eine Bedeutung gibt aber ich finde sie nicht. Wir erreichen den Hauptplatz und biegen von dort nach links ab. Dort erstreckt sich ein großes Gebäude, aus deren Schonstein dampf steigt. Das Haus besteht aus zwei Teile, rechts ist ein schied auf den Schmiede steht und aussieht wie ein Landen und links ist eine öffnen Schmiede. Dort bleiben wir stehen und aus der Schmider kommt ein Kolos aus Mann heraus. Er treckt eine verdreckte schürze vor seiner breiten Brust und kommt mit ein breiten Lächeln auf mich zu.

      „Schön, dass du da bist Fünx. Wo ist deine Meisterin.“ Ich schaue zu ihn auf bevor ich antworte.

      „Sie kommt nicht. Ich soll das verzaubern übernehmen.“ Tim nickt neben ihr. Der Schmitt schaut mich erstaunt an.

      „Dann vertraut sie dir wohl ziemlich viel um ihre Aufgabe zu übernehmen. Ich Hofe du Schafts das.“

      „Ich bin ziemlich gut geworden und werde es so machen wie meine Meisterin.“ Er dreht sich nickend um und winkt mich ihnen. Wie gehen an mächtigen Schmiden vorbei, wo gigantische Rüstungen in Rekordzeit herstellen werden und ich rufe.

      „Meister Zen. Sind das Rumpfpanzer?“ Zen schaut über seine Schulter.

      „Ja wir haben wieder neue Aufträge reinbekommen, nicht das wir nicht schon genug Aufträge haben.“ Ich nicke. Das letzte Mal als ich mit meiner Meisterin hier war hatte er noch nicht mal zeit vür uns da er so in stress war seine waren herzustellen. Wir erreichen eine Tür und er öffnet sie.

      „Komm bitte hinein.“ Ich gehe hindurch und gelange in ein kleinen Raum. In der Mitte des Raumes steht ein tisch und auf den liegen drei Schwerter. Sie glänzen unter ein Deckenlicht und sind aus Meisterstahl hergestelt. Hinter den Tisch steht ein dicklicher Mann der mich anlächelt.

      „Danke Fünx das du gekommen bist. Eure Verzauberung sind einzigartig und ich kann sie vür viel Geld verkaufen, wo ist ihre Meisterin.“

      „Ich soll es übernehmen, da sie sehr beschäftigt ist.“ Er nicht nur und den Hass gegen ihn wächst immer weiter, je leger ich ihn zuhören muss, aber er bezahlt gut und deswegen mache ich es.

      „Wie möchtest du die Schwerter verzaubert haben?“ frage ich ohne in Versuchung zu gehen ihn einfach zu Asche zu verbrennen und bleibe vor den Tisch stehen. Meine Hand wo das Mal eingebrannt ist fängt an zu vibrieren und ich schaue mich aufmerksam um, kann aber nichts entdecken, was es ausgelöst haben könnte.

      „Gib ihnen die Eigenschaft Magie zu binden und wieder freizugeben.“ Ich hebe eine Augenbraue. Dieser Zauber ist einfach aufzutragen und ich will schon Anfangen aber zögre nach.

      „Ist dieser Zauber zu schwer?“ fragt er zögernd und mein Blick richtet sich auf die Schwerter.

      „Nein aber wievielt wirst du vür sie bezahlen?“ Ich strecke meine mal Hand aus und aktiviere eine Magischen Kräfte, die wie ein Drache in mir aufbrodelt. Sie ist seit den Jahren angestiegen, bis es die Magische Kraft meiner Meisterin schon überschritten hat und ihre sind ziemlich gewaltig.

      „Wie wär mit eine Millionen Teras.“ Ich höre wie seine Stimme zittert und ich konzentrier mich. Mit ein leisen Befehl lass ich meine Magie über die Schwerter schweifen und befehle ihnen mit meinen Gedanken Magie zu speichern und sie wieder freizugeben. Auf der Klinge der Schwerter tauchen blaue Ruhen auf, die kurz aufleuchten, bevor ich meine Hand wegnehme und sie erlöschen.

      „Geschäft“ Müdigkeit überkommt mich und ich schaue verwirrt auf.

      „Danke Fünx.“ Ich sehe wie er sich umdreht und laut sagt.

      „Damit ist sie bewiesen, dass sie eine Magierin ist.“ Ein Mann tauch neben ihn auf. Er ist hoch aufgeschossen und das schöne Gesicht eines Elfen, mit geschwungenen Augenbrauen und spitzen Ohren. Sein Körper ist in ein schwarzen Mantel gehüllt. Ein Teil seines Gesichts ist überzogen von weißen Metal, indem Magie strömt und das Metal zieht sich durch seinen ganzen Körper.

      „Ein Swistia“ flüstere ich. Der Swistia dreht sich zum Händler und packt ein der Schwerter, die auf den Tisch liegen. Er fährt mit einer Metallischen Hand über die Kline und nickt, während er es aufhebt.

      „Es ist ein wunderschönes Schwert aber es wurde noch nicht getestet.“ Flammen breiten sich um die Schneide aus und er rammt es in den Händler. Sein Blut befleckt den Mantel, während er nach hinten von der Klinge rutscht.

      „Es ist ein wunderschönes Schwert und super verzaubert.“ Er deutet mit den Blutüberzogenen Schwert auf mich.

      „Nimmt sie mit. Sie wird eine hervorragende Sklavin abgeben.“ Zwei Swistia tauchen neben mir auf und packen mich. Eine Spritze wird mir in den Hals gerammt und alles um mir herum dreht sich. Ich spüre wie ich aus den Raum gezerrt wird und wie jemand sagt.

      „Danke vür die Kooperation. Der Anführer wird von ihrer Kooperation erfahren und sie werden verschont. Zumindest vür die nächsten Jahre“ Ich höre wie Zero antwortet.

      „Das hört sich gut an und das Dorf dankt ihnen vür das Angebot.“ Ich werde auf die Straße gezerrt. Neben mir taucht Tim auf.

      „Es tut uns leid, was jetzt passiert aber das ist die einzige Möglichkeit unser Dorf zu schützen.“ Verrat bricht wie eine welle ihn mir heraus und ich strecke eine Hand nach ihm aus. Mit leiser werdenden stimme flüstere ich.

      „Wenn ich jemals wieder hierherkomme, dann werde ich euch alle auslöschen.“ Blitze ballen sich zwischen meinen Fingern und schießen in alle Richtungen. Eine Trift Tim, der sofort stirbt, die zwei Wächter, die mich nach draußen gezerrt haben und daraufhin sofort von den Blitzen zerrissen werden. Ein bricht in die Stadt Barriere ein, die dadurch zerschmettert wird und die restlichen schlangen in Hauswende ein. Ohne den halt der zwei Swistia kipp ich nach hinten und werde von jemanden Aufgefangen. Ich schaue in das lächelnde Gesicht des Swistias der den Verkäufer getötet hat und höre wie er sagt.

      „Du wirst mir auf jeden Fall viel Kesch einbringen.“ Ich will ihn antworten aber in diesen Moment schwinden meine Sinne und ich höre wie er noch lacht, bis sich die Dunkelheit wie ein Vorhang um mich legt.

      Nachwort

      Erstmal danke, dass du mein erstes Kapitel gelesen hast und ich hoffe es hat dir ein bisschen gefallen. Ich will ein richtig guter Schriftsteller werden und würde mich sehr freuen, wenn du mir Feedback zu diesen und allen anderen Kapitel geben kannst die in naher Zukunft rauskommen. Ich weiß das meine Rechtschreibung noch etwas haprig ist und ich werde auf jedenfalls daran arbeiten aber was ich von dir gerne wissen möchte ist was ich an der Geschichte ändern muss oder kleiner Passage die sich nicht gut anhören um eine Geschichte zu erzählen wo du hineintauchen kannst und sagen kannst wo ist das nächste Kapitel ich will es unbedingt lesen, denn das ist es warum ich schreibe, um andere eine Freude zu machen. Wenn es solche stellen gegeben hat kannst du sie mir auch schreiben damit ich es mir merken kann und weis worauf ich achten muss um besser zu werden.

      Noch zwei Dinge habe ich bevor du diese Seite schleißen darfst. Zum einen:

      Werde ich alle weiteren Kapitel unter diesen hier Posten um nicht bei jedem Kapitel ein neuer Beitrag schreiben muss und man die Übersicht verliert, wenn du aber und das gehört zur zweiten Sache. Informiert werden möchtest wann ein neuer teil erscheint oder, wenn du vielleicht später erst auf diesen Artikel stößt und wissen möchtest was ich so noch geschrieben habe dann kannst du mir auf

      Facebook: facebook.com/felix.witte.100

      Twitter: twitter.com/f_witte

      Instagram: instagram.com/f.r.witte/

      Folgen und der erste sein der mitbekommt wen etwas Neues von mir Herauskommt.

      Zu krönenden Abschluss wünsche ich dir noch ein restlichen schönen Tag und alles Gute egal was du machst und halt immer die Ohren steif, denn es gibt immer eine Zukunft die von dir erforscht werden möchte. Bis bald.

      Felix Witte. A.k.a Vini
    • Ich würde dir wirklich raten, über diesen Text nochmal drüber zu schauen. Es ist wirklich schwer über den Inhalt deiner Geschichte nach zu denken, wenn in jeder Zeile so viele Fehler lauern ;) ist ein gut gemeinter Rat von mir, denn die Meisten könntest du damit abschrecken, was schade wäre, oder? :D sobald sich daran ein wenig was geändert hat, werde ich die letzte hälfte des Textes auch lesen ^^ die erste gefiel mir eigentlich schon recht gut :hi1:

      :hi1:
    • Schließe mich meinem Vorredner an. Wenn es nur wenige Fehler wären, könnte ich lächelnd darüber hinwegsehen. Jeder macht Fehler. Leider ist bei dir fast in jedem Satz mindestens einer. Finde jemanden, der dir hilft, die gröbsten Fehler zu korrigieren, dann mag ich gerne eine Rückmeldung geben. So ist es ärgerlich, dieses Kritik muss erlaubt sein.

      Was noch ärgerlicher ist, die Hinweise auf social media. Willst du hier Werbung machen????

      T.
    • Da gebe ich @Thot grubenbauer und @Tnodm0309 völlig recht. Die Grundlage für schreiberische Feinheiten ist erstmal, dass der Text in Sachen Rechtschreibung und Grammatik in Ordnung ist. Dann kann man sich auch auf Dinge wie Lesefluss, Inhalt und Stil konzentrieren. Hin und wieder ein Fehler ist dabei nichtmal so schlimm. Das passiert eben. Aber so würde man Stunden brauchen, um dir hier eine Rückmeldung zum vollen Text geben zu können.
      Gerade die Hinweise zu Social Media wirken dadurch noch unglücklicher. Ich möchte nicht jemandem folgen und auf seine Kapitel warten, wenn ich nicht einmal die Geduld aufbringe, seine Texte zu lesen. :/

      Mein Rat: Überarbeite deinen Text und komme damit wieder, wenn man ihn flüssig lesen kann. Dann wird man dir auch eine ordentliche Rückmeldung geben können. :)
      [Schlaue, tiefgreifende Lebensweisheit]

      Nachdem ich jetzt schon einige Jahre hier bin, kann ich ja auch mal meine Geschichte in die Signatur setzen, oder? :D Mit Geschichten bin ich dann doch geschickter als mit Signaturen.
      Himmelsjäger [Neufassung]
    • Hey,

      es ist wirklich schwer sich durch den Text zu Kämpfen, ich bin wirklich kein Talent was die Rechtschreibung betrifft und kann über vieles hinweglesen, allerdings war mir das dann doch zu viel.

      Inhaltlich finde es, soweit wie ich gelesen haben, gut.

      Mein Tipp vorab, lese dir den Text einmal Laut vor, vielleicht fällt es dir dann leichter deine Fehler zu erkennen. Mir ist das ab und an eine gute Hilfe.
      "Beurteile die Bücher nie nach dem, mit was sie im Anfang einleiten, sondern wozu sie am Ende hinleiten."

      Ignatius von Loyola