Die Schatten der Magie

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    • So :)
      Bin durch :)
      War ja auch noch nicht so viel ^^

      Ich hasse Vergewaltigungsszenen ... egal ob Film oder Buch oder Foto ^^°
      ich bin dankbar, dass du Details ausgelassen hast. Mir ist jetzt schon schlecht.

      Anbei ein paar kleine Anmerkungen am Rande :)

      Myrtana222 schrieb:

      Der Mensch lügt, denn die Unwahrheit ist im angeboren, ein Schandfleck, von dem er sich stets reinzuwaschen sucht.
      ihm
      Der Stadtname gefällt mir XD Klingt ein bisschen nach Herr der Ringe. Liegt wohl an der Endung ^^

      Myrtana222 schrieb:

      tränkte den Mantelsaum des Magiers und die breiten, zerschlissenen Schuhe.
      Nur seinen Saum? :hmm:
      Es regnet doch und wenn er keinen Schirm hat (oder einen Zauber) müsste eigentlich sein ganzer Mantel nass werden.
      *kackt Korinthen*
      Mantelsaum macht vom Wort allerdings einiges mehr her als nur Mantel und wahrscheinlich bin ich die einzige, die sich Gedanken drüber macht XD

      Myrtana222 schrieb:

      „dann bringe ich dir Dinge bei, wie sie keiner außer mir beherrscht. Mächte, die niemand vorher je gebändigt hat, und Wissen, dass so neu und alt zugleich ist wie der Sonnenuntergang.“
      An der Stelle frage ich mich, ob es so clever ist dem Jungen das alles beizubringen.
      Ich meine, das wäre die Chance für Aer sich an Arbor zu rächen.
      Vielleicht wäre er ihm irgendwann ebenbürtig oder sogar stärker ...
      Aber psssst, ich gönne Aer diese Chance von ganzem Herzen. Ich hoffe du lässt Arbor am Ende (gerne auch schon früher XD) abkratzen! Qualvoll!

      Ansonsten muss ich sagen, dass ich nichts zu meckern hab :D
      Kopfkino schnurrt mit. Dein Stil ist "gewöhnungsbedürftig" (was ich hier absolut nicht negativ meine! Er ist gut, aber ich bin anderes gewöhnt und brauche eine Weile mich drauf einzustellen ^^ ), aber zaubert mir jetzt schon Bilder in den Kopf (auf die ich teilweise auch gerne verzichtet hätte X/ )
      Dreck auf Toast!
    • So ich habe mich dann auch einmal in die Geschichte eingeklingt :)
      Ich muss sagen, dass du einen sehr schönen Schreibstil hast und man deine Geschichte gut verfolgen kann.
      Teilweise ist es extrem wie ärmlich und heruntergekommen die Menschen bis jetzt rüber kommen, aber gut, auch das kann und muss teil einer Geschichte sein :)
      Ich finde den Magier.... gruselig, wenn ich ehrlich sein soll, aber dir ist es gut gelungen den grausam darzustellen und das bis jetzt durchweg. Also die Angst von Aer kann ich vollkommen nachvollziehen und hätte diese mit Sicherheit auch wenn ich an seiner stelle wäre...
      Nun bin ich aber erst einmal gespannt wie es weiter gehen wird und wie es sein wird, wenn Aer vom Magier lernt.... wahrscheinlich genauso grausam und schlimm wie alles andere was dieser ihm bis jetzt angetan hat.

      Aber im ganzen bis jetzt eine klasse Geschichte :thumbsup:

      xoxo
      Kisa
    • Spoiler anzeigen

      Kapitel 1:

      Myrtana222 schrieb:

      selten nur wenig besser als der Pfuhl
      Ich glaube du meinst "meißt nur wenig besser". Jedenfalls wenn man das restliche Elend als Maßstab nimmt.

      Myrtana222 schrieb:

      auf den Straßen ihr Unglück suchten
      Man stolpert über diese Stelle und denkt darüber nach, weil man das Sprichwort ja eigentlich anders kennt. Ich glaube, dass hast du beabsichtigt, aber ich fände es trotzdem geschickter "fanden" zu schreiben. Ach das macht die Zustände deutlich, unterbricht den Lesefluss aber nicht so.

      Kapitel 2:

      Myrtana222 schrieb:

      Unweigerlich war jenes Geschöpf alt
      Unweigerlich finde ich in diesem Zusammenhang etwas seltsam, vor allem weil man (ich jedenfalls) noch nicht weiß, was eine Basted eigentlich für ein Wesen ist. Ich würde deshalb "unweigerlich" streichen und den restlichen Satzteil umstellen, also "Jenes Geschöpf war alt" schreiben.

      Myrtana222 schrieb:

      und so mancher der klügeren oder erfahreneren floh
      Beides groß, glaube ich.

      Myrtana222 schrieb:

      und, schlimmer noch, es bestand immerhin die Chance
      eines von beiden würde ich weglassen. Es wirkt irgendwie doppelt-gemoppelt.

      Kapitel 3:

      Myrtana222 schrieb:

      und zog dem Riegel
      den

      Kapitel 4:

      Myrtana222 schrieb:

      so sehr fürchtete er sich doch vor dem Schmerz

      Myrtana222 schrieb:

      sich dicht an dicht in eichernen Regalen
      eichenen müsste das glaube ich heißen. Oder hast du das extra so geschrieben, damit es altmodischer klingt?


      Myrtana222 schrieb:

      die Angst und Verletztheit, die darin lagen, gaben ihm das leise Gefühl, etwas Falsches getan zu haben
      Wirklich? 8| Was könnte das wohl gewesen sein? X(


      Du schreibst wirklich sehr angenehm. Dein Stil gefällt mich richtig gut.
      Du beschreibst das herrschende Elend sehr gut, aber dadurch, dass du vieles nicht so ausformulierst, bleibt es für mich erträglich. (Ich bin mehr der Happy-End-Regenbogen-Sonnenschein-Lesetyp. Ich finde es sollte spannend sein und nicht immer alles glatt laufen, aber am Ende sollen alle glücklich sein. Ich weiß, das ist langweilig, aber ich ertrage es einfach nicht schrecklich.) Jedenfalls finde ich, dass du sehr gut die Balance zwischen 'diese Welt ist elend' und 'der Leser soll sich nicht schrecklich fühlen' hältst.
    • Myrtana222 schrieb:

      Hier blieb Aer einen Moment stehen, blickte die Stufen hinab, und in sich meinte er die unendlichen Tiefen zu spüren, die unter seinen Füßen mit der Geduld des Leblosen ruhten. Indess quälte sich Tecenis die Stufen hinauf, Schritt um Schritt, gestützt auf seinen Stab.
      Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, es heißt: Indes oder eben Indessen. :hmm:

      Myrtana222 schrieb:

      In dem feinen Facetten kristallener Fläschchen brach sich das Tageslicht, das aus einem Loch im Mauerwerk zu strömen schien.
      den

      Ein sehr schöner Teil. Irgendwie wirkt er beinahe nicht so düster, wie die bisherigen, obwohl Tecenis eigentlich noch geheimnisvoller (und im Falle dieser Geschichte meine ich damit, unheimlicher) wirkt. Allein durch sein "Gedankenlesen", wenn er das überhaupt wirklich kann, möglicherweise hat er auch nur eine gute Auffassungsgabe. Aber das glaube ich nicht :D
      Tja, mal schauen, wie sich der gute Aer so anstellt. Ich hoffe nicht allzu schlecht, sonst fürchte ich, ist das Ganze mit erheblichen Schmerzen verbunden. ^^

      LG, Kyelia

      Für eine Welt, die mehr Einhörner braucht! #Vote4Jen!
    • @All: Ich weiß immer noch nicht, was ich sagen soll. Ich wundere mich - und freie mich natürlich - dass diese Geschichte so gut ankommt. Ich hatte eher damit gerechnet, dass sich vielleicht ein oder zwei Leute finden, die nicht von der Geschichte abgestoßen sind, nicht aber, dass so viele ihr eine Chance geben.
      Natürlich werde ich auf alle Anregungen eingehen und alles im Skript verbessern, was an Rechtschreibfehlern und Ähnlichem angemerkt wurde. Meistens verbessere ich das dann aber nicht im Forenthread, außer, es gibt schwere inhaltliche Mängel. Ich sage das nur, dass nicht jemand denkt, dass seine Kritik übergangen wird. Wie auch in den Geschichten davor höre ich auf alles und setze auch alles um, soweit es mir sinnvoll und möglkich erscheint.
      Vielen Dank euch allen, ich werde mein Bestes geben, dass die Geschichte weiter interessant bleibt. Der nächste Teil wird leider noch etwas auf sich waren lassen, aber ich hoffe, dass es irgendwann Mitte nächste Woche soweit ist.
      Phyrene lag am Rande eines Hügels, inmitten des Waldes, als versuche es,sich zwischen den Stämmen zu verstecken, unsichtbar zu werden in einer Welt, inder das Unauffällige überlebte. Ein Palisadenwall umgab die Stadt und die Höferingsum, schien die letzten Spuren der Menschlichkeit einzufassen, als könntesie durch die kleinste Lücke entströmen und in der Unbarmherzigkeit der Zonevergehen, verklingen wie der letzte Ton eines Liedes.
      Das Lied der Stille
    • Vieles hätte Aer darauf antworten können, doch nichts schien dem Jungen ausdrücken zu können, was er dachte und fühlte. Und so jung an Jahren er auch sein mochte, hatte er doch auf der Straße gelebt, und all jenen Menschen mochte eines gleich sein: Sie erkannten, sie rochen Gefahr, und Tecenis stank danach wie eine Schlangengrube bei Nacht. Diese schwere Zeit mochte es schließlich gewesen sein, welche Aer die überraschend schlaue Antwort auf die Zunge legte.
      „Habt Dank. Ich … ich werde mein Bestes geben.“
      Wenig überzeugt brummte der Alte, so als habe er eine noch weitaus euphorischere Reaktion erwartet. „Na dann. Du wirst noch Arbeiten hier übernehmen. Es reicht schon, dass ich dich ohne jeden Lohn hier durchfüttere, Faulheit gewöhnst du dir hier nicht auch noch an.“
      Tecenis führte ihn die Stufen wieder herab, und auf zittrigen Beinen folgte ihm der Junge. Mit den Fingerspitzen suchte er Halt an dem grauen Gemäuer, Schritt für Schritt der Treppe nach, und wieder glaubte er unter sich den Schlund der Unendlichkeit zu spüren. Ein Sog ging von dieser Tiefe aus, rief ihn zu sich wie ein berauschender Choral. Doch Aer blieb nur kurz stehen, wiederstand dem Wunsch, sich auf die Knie fallen zu lassen und die Stufen hinabzustürzen. Wahrscheinlich hätte er sich nicht mehr eingehandelt als noch mehr Schmerz.
      Der Alte hielt nahe am Fuß des Turms; duch das vergitterte Fenster konnte er die Straßen erkennen, die Menschen, die wie immer geschäftig zum Markttag auf und ab gingen. Wie so oft wuchs in dem Jungen der Drang, aus voller Kehle um Hilfe zu rufen, doch so gut er auch jedes Wort der Vorübergehenden verstand, so sehr wusste er doch, dass sie ihn nicht hören würden.
      „Komm endlich rein!“, keifte Arbor ihn aus dem Zimmer an. „Wenn du bei allem so langsam bist, prügel ich dir das rechte Maß an Geschwindigkeit schon noch ein, verstanden?“
      Mit vor Angst klopfendem Herzen folgte Aer dem Magier schließlich in das weite Zimmer. Bisher mochte jener Raum der einzige des Turmes sein, der Aer den Eindruck von Behaglichkeit vermittelte. Abgewetzte Ledersessel hoben sich mit ihrem eleganten Schwarz von den hellen Binsen am Boden ab. Inmitten des Zimmers stand ein Tisch, groß genug, um einem Dutzend Menschen Platz zu bieten, und an den Wänden standen genug Stühle für ein weiteres.
      Weitaus mehr wunderte Aer jedoch der mächtige Herd und Ofen am Rande des Raums – doch viel mehr noch der Mann, der vor ihm stand.
      Aer zuckte vor Schreck zusammen, als er das fremde Gesicht vor sich sah, grau, auf sonderbare Weise eingefallen, als habe der Mann seit Jahren keinen Strahl Sonne abbekommen. Unbekümmert sah der Fremde ihn an, so als habe ihm Tecenis schlicht ein neues Möbelstück präsentiert.
      „Das, Junge, ist Celwig. Er kümmert sich hier um alles, was nichts mit meiner Arbeit zu tun hat. Du wirst ihm zur Hand gehen, wenn du nicht am Lernen bist. Auch im Keller, verstanden, Celwig?“
      Der Bleiche nickte nur, und sein Blick flog für einen Moment über den Jungen, bevor er wieder die Augen seines Meisters suchte.
      „Einen Stock höher kannst du deinen Nachttopf entleeren. Schau vorher, dass niemand mit teuren Gewändern auf der Straße steht. Ich bin es leid, für diese Gecken und ihre Kostümchen aufzukommen.“
      Mit leisem Schaudern dachte Aer an den dünnen Metalleimer, den Arbor so großzügig als Nachttopf bezeichnet hatte. Fast bis zum Rand war jener mit seinem grauenhaften Inhalt gefüllt; es würde eine Herausforderung werden, ihn ohne Unfälle durch den Turm zu schleppen und zu entleeren. Dennoch nickte der Junge; Tecenis schien niemand zu sein, mit dem sich Argumentieren ließ
      „Iss erst etwas und komm dann in die Bibliothek. Wir beginnen noch heute mit deinem Unterricht. Beeil dich!“ etwas verloren blickte sich Tecenis um, als wollte er noch etwas sagen, fände aber keine Worte dafür. Dann machte er auf dem Absatz kehrt, stieg die Stufen mit klackendem Stab wieder hinauf.
      Celwig hüllte sich indes in Schweigen; still schöpfte er Haferbrei in eine Schüssel, still reiche er dem Jungen einen hölzernen Löffel, und ebenso still wandte er sich wieder um, schrubbte Geschirr und rührte in seinen Töpfen. In Aer regte sich der Verdacht, dass der Knecht vielleicht gar nicht reden konnte, oder es aber vorzog, in diesem Haus des Schreckens kein Wort auszusprechen.
      Phyrene lag am Rande eines Hügels, inmitten des Waldes, als versuche es,sich zwischen den Stämmen zu verstecken, unsichtbar zu werden in einer Welt, inder das Unauffällige überlebte. Ein Palisadenwall umgab die Stadt und die Höferingsum, schien die letzten Spuren der Menschlichkeit einzufassen, als könntesie durch die kleinste Lücke entströmen und in der Unbarmherzigkeit der Zonevergehen, verklingen wie der letzte Ton eines Liedes.
      Das Lied der Stille
    • Brrr! Der arme Junge! Echt übel! Der Teil ist recht kurz, darum kann ich auch nicht viel darüber sagen... Meine Güte, wie selten lässt der Alte denn seinen Nachttopf leeren, dass er so voll wird? Hat er keinen Geruchsinn! Mieser, alter Drecksack! X(

      Myrtana222 schrieb:

      Auch im Keller, verstanden, Celwig?
      Ich würde statt dem zweiten Komma ein Fragezeichen setzen. :)
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Myrtana222 schrieb:

      etwas verloren blickte sich Tecenis um, als wollte er noch etwas sagen, fände aber keine Worte dafür.
      groß, weil es am Satzanfang steht.

      Zwar ein kurzer Teil, doch ebenso gut geschrieben wie die anderen :)
      Dieser Celwig ist mal eine Überraschung lässt mich aber ahnen, dass er früher auch einmal ein Lehrling (wenn man das denn so nennen kann) vom Magier war aber nichts getaugt hat in dessen Augen.
      Ich bin nun einmal mehr gespannt wie es weiter gehen wird :stick:

      xoxo
      Kisa
    • Yeay, es geht weiter! Wieder ein gelungener Teil. Ich finde, du hast eine wirklich gute Balance, was die "dunklen" Details betrifft - Kopfkino garantiert, ohne den Leser durch zu viel Information abzuschrecken.


      Myrtana222 schrieb:

      Celwig hüllte sich indes in Schweigen
      Eine neue ( augenblicklich einprägsame) Figur - finde ich klasse


      Myrtana222 schrieb:

      Weitaus mehr wunderte Aer jedoch der mächtige Herd und Ofen am Rande des Raums
      Ein bisschen Menschlichkeit muss sein ;)

      Myrtana222 schrieb:

      Fast bis zum Rand war jener mit seinem grauenhaften Inhalt gefüllt
      =O =O ....


      Und noch ein paar Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind...

      Spoiler anzeigen



      Myrtana222 schrieb:

      wiederstand dem Wunsch, sich auf die Knie fallen zu lassen und die Stufen hinabzustürzen
      widerstand


      Myrtana222 schrieb:

      Wahrscheinlich hätte er sich nicht mehr eingehandelt als noch mehr Schmerz
      Ich glaube, vor das "als" gehört ein Komma


      Myrtana222 schrieb:

      Tecenis schien niemand zu sein, mit dem sich Argumentieren ließ
      .
      :D

      Myrtana222 schrieb:

      etwas verloren blickte sich Tecenis um
      Da ist ein Absatz nach der wörtlichen Rede verloren gegangen...
      Etwas


      Myrtana222 schrieb:

      still reiche er dem Jungen einen hölzernen Löffel
      reichte





      Vielen Dank fürs Weiterschreiben und LG ^^
      "Have I gone Mad?"
      "I'm afraid so. You're entirely bonkers. But I'll tell you a secret. All the best people are."

      - Alice in wonderland
    • Spoiler anzeigen


      Myrtana222 schrieb:

      Der Alte hielt nahe am Fuß des Turms; duch das vergitterte Fenster konnte er die Straßen erkennen, die Menschen, die wie immer geschäftig zum Markttag auf und ab gingen.
      durch

      Myrtana222 schrieb:

      Dennoch nickte der Junge; Tecenis schien niemand zu sein, mit dem sich Argumentieren ließ (Punkt)




      Mit der Vermutung um Celwig schließe ich mich Kisa an. Das war auch mein erster Gedanke, dass er vielleicht ein Lehrling von Tecenis war. Aber wie dem auch sei, er kommt mir auf jeden Fall recht merkwürdig vor, allein, dass er nicht spricht. Vermutlich hat er aber auch nur gelernt, dass sich Tecenis nicht gern in die Parade fahren lässt. :hmm:
      Jedenfalls ein kurzer Teil, in dem zwar nicht so viel passiert, der aber dennoch Spannung in die ganze Geschichte bringt. Gefällt mir gut.

      LG, Kyelia

      Für eine Welt, die mehr Einhörner braucht! #Vote4Jen!
    • Tage vergingen, und der Junge von der Straße lernte unter den strengen Augen des Magiers. Tecenis ließ keine Nachlässigkeiten zu; erlaubte Aer es sich, für einen Moment von seinen Büchern aufzusehen und seinen Gedanken nachzugehen, schlug ihm der Alte mit dem Stab auf die Finger.
      „Inmitten dichter W-Wälder“, las Aer stockend vor, „w-wächst das … wächst das …“. Angestrengt starrte der Junge die Zeilen vor ihm an, als offenbarten sie ihren Inhalt, wenn er sich nur genug konzentrierte.
      Unbewegt wartete Tecenis ab. „Ja? Was ist das für ein Buchstabe?“
      Mit wachsender Verzweiflung betrachtete Aer die verschlungene Rune. „Ich weiß es nicht!“
      Völlig unvermittelt packte Tecenis ihn im Genick und schlug ihn mit dem Gesicht in die Seiten. „Ein verdammtes B! Ein verschissenes, verdammtes B!“ An den Haaren riss der Alte den Kopf des Jungen wieder hoch, nur, um ihn erneut auf das Buch zu drücken. „Wie heißt dieses verfluchte Wort?“
      „B-Balsamkraut!“ Tränen liefen über die Wangen des Jungen, und Aer gab sich größte Mühe, keine davon in das kostbare Buch fallenzulassen. Nutzte er sie nicht wie eben zur Züchtigung, ging Arbor mit seinen Schriftstücken um wie mit einem rohen Ei.
      „Den ganzen Satz!“
      „I-inmitten d-dichter Wälder w-wächst das Balsakraut!“ Endlich ließ Tecenis ihn los, und Aer befühlte still weinend seine Nase. Blut auf seinem Schreibtisch brachte Tecenis in Rage, doch so, wie es aussah, blieb er diesmal davon verschont.
      „Ich weiß nicht, warum ich mich noch mit so etwas Dummem wie dich herumschlage.“ Tecenis umkrallte seinen Stab, als wolle er jeden Moment damit zuschlagen. „Ich sollte dich zurück auf die Straße jagen. Eine solche Ausgeburt von Dummheit ist mir noch nie unter die Augen gekommen. Hör auf zu heulen!“
      Leider setzte Tecenis diese eine Drohung, ihn bei mangelnden Leistungen auf die Straße zu setzen, nicht in die Tat um. Aer hatte bald gelernt, die Erwartungen des Magiers so gut wie möglich zu erfüllen – Zorn regte die Lust des Alten nur noch weiter an. Hatte er hingegen an den Arbeiten des Jungen nichts auszusetzen, ließ Arbor ihn oft in Frieden.
      Dann kam der Tag, an dem Aer Celwig im Keller zur Hand gehen musste. Schweigend bedeutete ihm der Knecht, einen Stapel Schüsseln in die Hand zu nehmen und ihm zu folgen. In der freien Hand hielt der Junge einen Kienspan, den Celwig zuvor entzündet hatte, dann ging er dem Knecht nach.
      Celwig ging seltsam gebückt, so als zöge ihn das Gewicht des Topfes zu Boden. Ohne es zu wollen, verglich Aer den Diener im Geiste mit einem Insekt, das sich auf die Hinterbeine aufgerichtet hatte, die Klauen in seine reglose Beute geschlagen. Schaudernd vertrieb der Junge diese Gedanken, und doch hielt er etwas mehr Abstand zu Celwig ein, als zuvor.
      Das Licht des Kienspans zeichnete Schatten an die kalten Wände, zog und zerrte an ihren Silhouetten, als wolle er sie auseinanderreißen und neu zusammensetzen. Vorsichtig betrachtete Aer jeden Schritt seiner Füße – und hätte dabei fast die Tür übersehen.
      Die Tür. Unscheinbar hing sie inmitten des kahlen Gemäusers, dunkles Holz zwischen dunklem Stein. Irrte er sich nicht, so war diese Tür auf Höhe des Bodens, und somit sein Tor in die Freiheit.
      Ebenso wie Aer war Celwig stehengeblieben, starrte ihn nur stumm, ausdruckslos an. Würde der Knecht ihn aufhalten, wenn er die Tür aufreißen und fliehen würde?
      Eine Chance wie diese hatte der Junge nur einmal. Eilig legte er die Schüsseln ab, warf sich gleichzeitig auf die Türklinke-
      Und die Tür gab keinen Hauch nach. Verzweifelt drückte Aer sie erneut durch, lehnte sich mit seinem ganzen Gewicht dagegen. Mit rasend klopfendem Herzen trat Aer einen Schritt zurück, suchte die Tür nach einem Schloss ab. Doch da war keines.
      Wie kann eine Tür ohne Schloss verschlossen sein? Ängstlich blickte sich der Junge nach Celwig um, doch der Knecht wartete noch immer ohne den geringsten Anflug von Ungeduld. Erst, als Aer die Schüsseln wieder aufhob, ging Celwig weiter, und nach kurzem Zögern folgte Aer ihm in die Dunkelheit des Kellers.
      Überraschend weit erstreckten sich die Räume über dem Fundament des Turmes. Speise-und Lagerkammern reihten sich hier aneinander, doch an all diesen ging Celwig ohne zu Halten vorbei. Nur einmal blieb der Knecht kurz stehen, um den Topf auf den Boden zu stellen, Aer den Kienspan abzunehmen und eine Fackel aus ihrer Halterung zu lösen. Diese entzündete er an der kleinen Flamme und reichte sie dann dem Jungen.
      „Ich weiß, was der Meister dir antut.“ Seltsam lange hallten die Worte Celwigs hier unten nach, rau, von einer Kehle gesprochen, die das Sprechen nicht gewohnt war. „Er hat es vielleicht geschafft, die Ohren zu betrügen, aber die Augen und den Geist vermag er noch nicht zu täuschen. Es ist abscheulich. Wider der Natur und Hohn für die Götter. Aber du trägst keine Schuld an seinem Gelüst, das weiß ich.“
      Aer war so überrascht, dass Celwig sprechen konnte, dass er selbst für eine Weile stumm blieb.
      „Was ist es denn, was Tecenis mit mir macht?“, fragte er schließlich, und Celwig wandte den Blick ab.
      „Nichts, was irgendwer mit einem Jungen tun darf“, wich der Knecht der Frage aus. „Aber hier im Turm ist er der Herr, und selbst die Götter wenden den Blick von dem ab, was er hier tut. Das habe ich herausgefunden. Selbst die Götter.“ Celwig schüttelte den Kopf, wie in tiefstem Bedauern. „Du kommst hier nicht raus, wenn er es nicht will. Niemand kann das. Seine Türen haben magische Schlösser, die sich nur öffnen, wenn er es will. Keine Chance, von hier zu entkommen.“
      Phyrene lag am Rande eines Hügels, inmitten des Waldes, als versuche es,sich zwischen den Stämmen zu verstecken, unsichtbar zu werden in einer Welt, inder das Unauffällige überlebte. Ein Palisadenwall umgab die Stadt und die Höferingsum, schien die letzten Spuren der Menschlichkeit einzufassen, als könntesie durch die kleinste Lücke entströmen und in der Unbarmherzigkeit der Zonevergehen, verklingen wie der letzte Ton eines Liedes.
      Das Lied der Stille
    • Klingt ja, als könne der Knecht noch zum Verbündeten werden. Und ich dachte schon, er hätte keine Zunge mehr oder schlimmeres! Dennoch ist die Lage des armen Jungen wirklich übel. Und er versteht nichteinmal genau, was ihm angetan wird. Da kann einem echt schlecht werden. Und als ob das nicht schon reicht, wird er noch zusätzlich schikaniert und gequält...

      Myrtana222 schrieb:

      nichts auszusetzen, ließ Arbor ihn oft in Frieden.
      Dann kam der Tag, an dem Aer Celwig im Keller zur Hand gehen musste. Schweigend bedeutete ihm
      Zwischen diesen beiden Zeilen würde ich eine auslassen, weil ja ein Orts- und Zeitwechsel stattfindet. EInfach nur für die Struktur...
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Windweber schrieb:

      Und ich dachte schon, er hätte keine Zunge mehr oder schlimmeres
      Das war auch mein Gedanke, hat mich echt überrascht dass er doch noch sprechen kann - und dann auch noch zugunsten des Jungen



      eine kleine Anmerkung...

      Spoiler anzeigen

      Myrtana222 schrieb:

      Ich weiß nicht, warum ich mich noch mit so etwas Dummem wie dich herumschlage.
      dir


      Wie immer, danke fürs weitermachen (und vor allem veröffentlichen) ! Bin gespannt wie es weitergeht...

      LG
      "Have I gone Mad?"
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      - Alice in wonderland
    • So gelesen. Was soll man sagen? Du schreibst sehr gut und bist nicht zimperlich beim Erzählen und erschaffst so ein grässliches Szenario, dass Mitgefühl ubd Abscheu hervorruft. Deine Beschreibungen wirken lebendig und das Geschehen realistisch, im Sinne von "nicht gestelzt".

      Bin gespanmt wie es weitergeht und wie viel Mumm Celwig hat!
    • Aer kann einem nur leid tun. Man fühlt unglaublich mit ihm mit, obwohl man irgendwie versucht, es nicht zu nah an sich herankommen zu lassen. Da gelingt dir bisher super der Mittelweg. Man wünscht ihm einfach nur, dass er dort herauskommt, wobei die Worte Celwigs nicht gerade Hoffnung machen, dass eine Flucht so schnell in Betracht kommt. Aber so wie es den Anschein macht, steht Celwig auf Aers Seite. Hoffen wir, dass er in ihm einen Verbündeten findet. Der kleine Junge hat jetzt schon einen Schaden fürs Leben, obwohl er nicht mal zu wissen scheint, was da mit ihm passiert. Aber mit einem mit dem er reden kann, würde es ihm sicherlich besser gehen. :hmm:
      Ich bin gespannt, wie es wohl weitergeht. Und wer Celwig nun eigentlich ist. ^^

      LG, Kyelia

      Für eine Welt, die mehr Einhörner braucht! #Vote4Jen!
    • So, jetzt habe ich endlich wieder eine Rechtschreibkorrektur, weshalb die vielen Flüchtigkeitsfehler endlich Geschichte sein sollten. Ich habe hier noch eine knappe Seite:


      Jene Worte trafen Aer wie einen Dolchstoß. Deshalb hatte der Knecht auf seinen Fluchtversuch nicht reagiert, er konnte gar nicht von hier entkommen. Vielleicht war Celwig nicht mehr als ein Mitgefangener, eines von Arbors Haustieren wie er selbst.
      „Was machen wir hier“, fragte schließlich Aer in die Stille des Kellers. Indes hatte der Knecht begonnen, den Haferbrei auf die vier hölzernen Schüsseln zu verteilen.
      „Wir füttern.“ Ohne weitere Erklärungen deutete Celwig auf die Türen, denen Aer keine weitere Beachtung gezollt hatte. Jetzt erkannte er, dass jede davon einen verschließbaren Spalt an ihrer Unterseite trug.
      Wieder wortlos bedeutete ihm der Knecht, die Schüsseln durch die Türschlitze zu schieben. Zitternd nahm Aer eine davon entgegen.
      Was ist dort drinnen? Was hielt Tecenis hier unten gefangen? Schüler, die sich als unbrauchbar erwiesen hatten? Weitere Jungen wie ihn, denen er dasselbe antat? Vorsichtig schob Aer die Schüssel durch den ersten Spalt, versuchte, einen Blick in die Kammer zu erhaschen – doch der kurze Moment, in dem die Klappe wieder zufiel, reichte nicht aus, um nur irgendetwas auszumachen.
      „Die nicht!“, hielt Celwig ihn ab, als Aer zur nächsten Tür schritt. „Die mache ich.“
      Während Aer seine verbliebene Schüssel durch eine weitere Tür schob, nahm Celwig einen Stab, der zuvor an der Wand gelehnt hatte. Als der Knecht die Schüssel am Boden abstellte, bemerkte der Junge, welche Schwierigkeiten der Knecht mit dem Herabbeugen hatte; nur schwer kam Celwig wieder auf die Füße, rieb stöhnend sein Kreuz.
      Mit dem Stab schob Celwig die Schüssel durch den Türschlitz. Erst jetzt, da die Ärmel des Knechts nach oben rutschten, bemerkte Aer Narben an den Handgelenken des Mannes. Im fahlen Licht der Fackel konnte Aer sich nicht sicher sein, doch die Farbe der kaum verblassten Wunden schien ihm zu rosig, zu frisch, als dass sie ihm vor allzu langer Zeit zugefügt wurden.
      „Wir sind fertig“, kommentierte Celwig ihre Arbeit knapp. Dann nahm er den leeren Topf in die eine und die Fackel in die andere Hand. Aer blieb einen Augenblick länger, folgte erst, als der Schein der Fackel hinter ihm zu ersterben drohte.
      Vier Türen. Vier Mitgefangene an diesem Ort der Qual.
      Vier Chancen auf die Freiheit.

      Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass Aer dem Knecht beim Füttern der Gefangenen zur Hand ging. So kärglich einseitig sich ihr eigener Speiseplan gestaltete, war er doch bei weitem reichhaltiger, als die Ernährung jener gesichtslosen Fremden im Keller. Haferbrei, manchmal eine Pastinake oder ein Eintopf waren das einzige, was Arbor diesen armen Wesen zweimal am Tag zugestand. Nie öffnete Celwig die Türen, um die benutzten Schüsseln wieder herauszuholen, und auf die Fragen des Jungen antwortete er nur mit Schulterzucken.
      Daran veränderte sich nichts – bis Aer einmal nur zwei Schüsseln in den Keller mitnehmen musste, dann wieder drei. Irgendetwas musste dort unten vorgefallen sein, mindestens ein Gefangener war seinem Kerker entflohen. Aer hoffte für ihn, dass er seine Zelle lebend verlassen hatte.
      Mittlerweile konnte der Junge flüssig lesen und hatte eine derart schöne Handschrift, dass selbst Arbor widerwillig gemurmelte Worte des Lobs aussprach. Zu genau jener Zeit erlaubte es ihm der Alte, einige Bücher aus der Bibliothek auf sein Zimmer zu nehmen. Das Lesen war
      ihm ein neuer Trost geworden, ein kleiner Anker in dieser Welt, in die er hineingezwungen worden war, gegen seinen Willen. Mit Vorliebe suchte er sich einige der wenigen Bücher heraus, die nicht nur pure Werke des Wissens waren, sondern Geschichten aus fernen Ländern enthielten oder Erzählungen über die Wesen der Welt.
      Und als Aer eines Abends die Bibliothek des Alten nach neuen Schätzen durchsuchte, fiel ihm ein Buch in die Hände, ein Buch, das sofort seine Aufmerksamkeit weckte. Anders als die meisten anderen Bücher trug es nicht seinen Titel auf dem Buchrücken, nein, hatte nicht mehr dort als blankes Leder, wo sonst sorgsam die Schrift des Magiers prangte. Für den Jungen konnte das nur eines bedeuten: Tecenis wollte nicht, dass es irgendwer so einfach fand, und irgendetwas in ihm wusste bereits, was er finden würde, noch bevor er die erste Seite aufschlug.
      Phyrene lag am Rande eines Hügels, inmitten des Waldes, als versuche es,sich zwischen den Stämmen zu verstecken, unsichtbar zu werden in einer Welt, inder das Unauffällige überlebte. Ein Palisadenwall umgab die Stadt und die Höferingsum, schien die letzten Spuren der Menschlichkeit einzufassen, als könntesie durch die kleinste Lücke entströmen und in der Unbarmherzigkeit der Zonevergehen, verklingen wie der letzte Ton eines Liedes.
      Das Lied der Stille
    • Oje, oje! Der Ort wird nicht besser! Aber geheimnisvoller... Wer ist da in der Zelle, so gefährlich, dass man ihm das Essen mit einem Stock zuschiebt?
      Ich fürchte ja, da ist ein Gefangener gestorben. Scheint mir unter den Bedingungen am wahrscheinlichsten. Leider! Ich bin da nicht so optimistisch wie Aer...
      Aber gut, dass er Fortschritte beim Lernen macht. Wissen ist Macht, vielleicht auch die Macht, zu entkommen und Gerechtigkeit zu üben! Was hat es wohl mit dem namenlosen Buch auf sich? Ich bin gespannt!
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Das ist eine sehr intensive Geschichte, die mich von Anfang an gefesselt hat.

      Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Die dunkle Seite hat ja auch eine gewisse Anziehungskraft. Wie Aer damit wohl umgeht?

      Vielen Dank bis dahin @Myrtana222
      Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.

      Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz
    • Ein weiterer Teil, zu dem ich mich eigentlich nur wiederholen kann.

      Ich bin ebenso gespannt, wie es weitergeht und was sich hinter den Türen verbirgt, dass Celwig einen Stab braucht, um das Futter hineinzubringen - Schüler, Monster, Experimente, rasende Waisenkinder? Der arme Aer ist wahrscheinlich noch weiter vom Ausgang entfernt, als ihm lieb wäre...

      Und der übliche Spoiler...

      Spoiler anzeigen
      Diesmal ohne Kritik :P



      LG
      "Have I gone Mad?"
      "I'm afraid so. You're entirely bonkers. But I'll tell you a secret. All the best people are."

      - Alice in wonderland
    • Der Geschichte folgt ein dunkles Geheimnis nach dem anderen. Jetzt sind da auch noch irgendwelche "Fremden", die da in Zellen hocken und von dem einer mit einem Stock "gefüttert" werden muss. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob das wirklich Chancen in die Freiheit sind. :hmm: Aber es ist erstmal gut zu hören, dass Aer mit dem Lernen vorankommt. Das erspart ihm zumindest diese Tortur.
      Du machst es wirklich spannend und von Teil zu Teil scheint es hier düsterer und dunkler zu werden. Bisher gefällt mir das. :)

      LG, Kyelia

      Für eine Welt, die mehr Einhörner braucht! #Vote4Jen!