Die träumende Stadt

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    • Hi Josh,

      so so, das hast du also in den letzten Wochen getrieben. Ich warte hier fieberhaft auf die Fortsetzung von "Der Fluch der Macht" und du schreibst Kurzgeschichten. Ts...ts...ts...

      Also, ich fand es gut, wobei ein Stück weit absehbar ist, was passieren wird. (zumindest glaubt man das als Leser, worin man sich aber ja auch durchaus irren kann :) ) Insofern lasse ich mich überraschen. Was mir aufgefallen ist, ist folgendes:

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      Tnodm0309 schrieb:

      Es war ein ekelhaftes Winden in seinem Leib, fast wie ein Egel, der an seinem Blut saugte.

      Der Vergleich kommt mir seltsam vor...warum sollte ein Engel an seinem Blut saugen. Mir käme eher der Vergleich mit einem Vampir in den Sinn

      Tnodm0309 schrieb:

      Ein Jucken, das er nicht erreichen konnte. Seltsam vertraut, als hätte er es schon unzählige Male vorher verspürt, wie etwa bei einer Verhandlung, in der er seinem Mandanten keine weitere Unterstützung mehr zuweisen konnte, aber auch ebenso fremd, wie aus einer alten Erzählung seines Großvaters, ein ehemaliger Chefarzt einer Klapse, der von den schaurigen Malereien in der Zelle eines Patienten schilderte, dem an die Wände geschmierten Wahnsinn

      Hier sind für meinen Geschmack ein paar zu viele Nebensätze eingebaut...vielleicht kann man das etwas entwirren?

      So, jetzt kann ich wieder keine Zitate einfügen...grrrr....also anders:

      "Eine kahle Stelle hatte er auf seinem großen Schädel, die ihn fast schon provokant anleuchtete."


      Alternativer Vorschlag: "Die kahle Stelle auf seinem großen Schädel leuchtete ihn provokativ an..." (klingt sonst so passiv und distanziert, wenn du verstehst, was ich meine)

      "Schmerzlich erinnerte er sich einsam, er war unverheiratet und lebte alleine, am Frühstückstisch daran zurück, als er seinen Kaffee schlürfte, schwarz und mit drei Würfeln, wie bereits seit 20 Jahren üblich."

      Dieser Satz überfordert mich ebenfalls. Hier werden ziemlich viele Informationen in Nebensätzen eingeschoben, die den Lesefluss stören.
      Ich frage mich auch, ob man sich "einsam" erinnern kann. Die Tatsache, dass er alleine ist, steht ja außer Frage...schließlich erwähnst du sonst niemanden....und am Ende des Satzes weiß man noch immer nicht, woran er sich denn jetzt schmerzlich erinnert...dafür aber, dass er schon seit zwanzig Jahren alleine lebt und wie er seinen Kaffee mag...(kannst du mir folgen?)

      "Ganz rot befleckt war sie gewesen, mit einem verwirrten Gesichtsausdruck und einem Pinsel in der einen Hand, mit dem sie immer wieder das kryptische Wort "Mehwich" auf den Fliesenboden schrieb, einer Schere in der anderen, mit der sie in den aufgedunsenen, linken Augäpfeln ihrer Opfer stocherte.

      müsste es nicht heißen...."geschrieben hatte" und "gestochert hatte". (?)

      "Erst, als ein armer, kleiner Kerl aus den unteren Klassen eine rote Flüssigkeit unter der Tür herauslaufen sah, wurde etwas bemerkt."

      Hier stimmt, glaube ich, auch mit der Zeit etwas nicht. Ich bin kein Experte für sowas, aber wenn ich Rückblicke oder Erinnerungen schreibe, weiß ich nur, dass es mich jedes Mal nervt, weil ich hier mit der einfachen Vergangenheit nicht mehr weiterkomme.
      Insofern mein Vorschlag: "Erst, als ein armer, kleiner Kerl aus den unteren Klassen eine rote Flüssigkeit unter der Türe hatte herauslaufen sehen, war es bemerkt worden...." (oder so)

      "Fast sofort danach hatte er die Psychologin Dr. Jana Kager verständigt, die er noch aus seinen eigenen Schulzeiten kannte - in denen er selbst ziemlich viel Dreck am Stecken hatte - um ein Gutachten zu erstellen."

      ....in denen er ziemlich viel Dreck am Stecken gehabt hatte....

      "Die Kaffeetasse stand noch immer gefüllt, und niemals an diesem Morgen geleert, auf dem großen Esstisch, als die Tür ins Schloss fiel."


      Hä?
      Also, entweder ein Logikfehler, oder ein versteckter Hinweis darauf, dass er seinen Kaffe eigentlich gar nicht getrunken hat, was bedeuten würde, dass auch einige andere Dinge, die zuvor geschahen, so gar nicht passiert sind??? Du lässt mich verwirrt zurück...

      Noch eine Sache: Mein Lieblingsthema im Moment "die Perspektive". Die Art und Weise, in der du erzählst, klingt für mich sehr nüchtern und distanziert, weil es der Erzähler ist, der das Erlebte schildert. Ich glaube, ich würde es schöner finden, wenn manche Dinge nicht so passiv klingen würden, sondern mehr aus Sicht von Richard geschrieben wären. Er könnte sich zwischendurch was fragen, zum Beispiel: "Wie zum Teufel war es möglich gewesen, dass sie sich selbst im Schlaf erwürgen konnte?"....oder so... (ist nur so ein Gefühl von mir) Wenn du willst, ignorier mich einfach :)




      So, das war`s von mir...Viele Grüße,
      Rainbow
    • Ich ignoriere nie jemanden, @Rainbow ^^ und nein, das habe ich nicht die letzten Wochen gemacht, ich war die letzten Wochen recht schwer erkrankt :) danke für die Anmerkungen, in einem solchen Gewirr von Sätzen können viele Fehler passieren :D nun möchte ich auch etwas dazu sagen: ich wählte diese Erzähperspektive absichtlich aus, denn ich persönlich finde, dass ein allwissender Erzähler hier sehr gut reinpasst. Aber keine Angst, das passive, das dich so stört, wirst du später nicht mehr ganz so stark bemerken ^^ zur Tasse am Ende... nein, das ist kein Logikfehler... ;)

      :hi1:
    • Die Überschrift hat mich neugierig gemacht und die Geschichte klingt interessant. Obwohl ich noch nicht verstanden habe, welchen Sinn die Überschrift wohl in dem Zusammenhang haben kann. Aber vielleicht kommt das ja noch.
      Insgesamt erzeugst du klare Bilder, die man sich gut vorstellen kann und erzeugst sofort Spannung, so dass ich an deiner Geschichte drangeblieben bin.

      Du tendierst zu langen und manchmal etwas komplizierten Sätzen. Das macht es simpler gestrickten Lesern (wie mir) gelegentlich etwas schwer, z.B. bin ich schon am ersten Satz hängen geblieben und musste ihn zweimal lesen:


      Tnodm0309 schrieb:

      Es musste der von den rauen und frühen Winterwinden durchzogene Morgen des 14. Novembers 1994 gewesen sein
      Okay, aber es klingt natürlich elegant.

      Meine nächste Stolperstelle:

      Tnodm0309 schrieb:

      seines Zeichens ein wahrhaftiger Pionier im Bereich des Strafrechts

      Ein Pionier ist jemand, der etwas als erster entdeckt oder an den Anfängen mitgearbeitet hat. Kein Anwalt aus dem Jahr 1994 kann eIn Pionier des Strafrechts sein, weil es das schon ... keine Ahnung ... 100-200 Jahre gibt, oder?
      Sonst klingt die Formulierung ja hübsch, aber klingt für mich falsch.

      Die Passage über sein Aufwachen und seine Morgenroutine finde ich sehr spannend, über den altmodischen Boiler musste ich echt schmunzeln. Das macht Lust, weiterzulesen.

      "fast schon provokant" - Was bitte bedeutet "fast provokant"? Vorschlag: Lass die EInschränkung weg und schreib einfach "provokant".


      Tnodm0309 schrieb:

      Schmerzlich erinnerte er sich einsam, er war unverheiratet und lebte alleine, am Frühstückstisch daran zurück, als er seinen Kaffee schlürfte, schwarz und mit drei Würfeln, wie bereits seit 20 Jahren üblich.
      Also dieser Satz ist, wenn ich das mal so sagen darf, eine Katastrophe.
      Schmerzlich erinnerte er sich einsam... ? (Erinnert man sich sonst gemeinschaftlich?)
      Okay, ich lese weiter. Das "einsam" bezieht sich nicht auf seine Erinnerung, sondern auf den Relativsatz danach. Dass er nicht verheiratet ist. Ich meine: das ist hier etwas verwirrend und ich würde die Info an anderer Stelle bringen.
      Er erinnert sich am Frühstückstisch zurück... hm, jetzt kommt eine neue Info, aber immer noch keine Erinnerung.
      Und dann schlürft er seinen Kaffee und an was hat er sich nun erinnert?
      Das macht er schon seit 20 Jahren und ich armes Würstchen hängt mich schon vollständig an der nicht vorhandenen Erinnerung auf.


      Tnodm0309 schrieb:

      Auch konnte sich damals niemand erklären, wie drei Menschen zur selben Zeit verschwinden konnten und niemand es auch nur bemerkte. Erst, als ein armer, kleiner Kerl aus den unteren Klassen eine rote Flüssigkeit unter der Tür herauslaufen sah, wurde etwas bemerkt.

      Hier hast du zweimal das Wort "bemerkt".


      Tnodm0309 schrieb:

      die er noch aus seinen eigenen Schulzeiten kannte - in denen er selbst ziemlich viel Dreck am Stecken hatte - um ein Gutachten zu erstellen.

      zwei Relativsätze hintereinander klingt immer unelegant (,die er kannte..., in denen er ... hatte). Der Zusammenhang ist mir hier auch unklar. "Dreck am Stecken" in der Schulzeit, sind damit Pausenprügeleien oder Schülerstreiche gemeint, denn so klingt diese Formulierung? Aber wenn die Frau Kager bemüht werden musste, handelt es sich wohl doch um Gröberes. Weil er Drogen auf dem Schulhof verkauft hat oder noch Schlimmeres? Musste er also als Schüler vor Gericht? Demnäch wäre er vorbestraft gewesen und hätte nicht Anwalt werden können... oder?


      Tnodm0309 schrieb:

      schwarzes Fenn
      Was ist das? Hab das Wort noch nie gehört.


      Der Schlusssatz ist sehr rätselhaft. Ich gehe davon aus, dass der Anwalt Emilias Geheimnis am eigenen Leib erfahren wird. Der zweite Teil dürfte daher etwas gruselig werden. Bin gespannt, was du dir da ausgedacht hast!

      LG
      Kirisha
    • Huhu.
      Also manchmal fällt es mir schwer, zu glauben, dass du erst 15 Jahre alt sein sollst.
      Dein Schreibstil ist wahnsinnig gut, wie immer sind die Beschreibungen gelungen, man ist sofort drin und kann sich alles vorstellen.

      Das arme Mädchen, die armen Opfer! Warum hat sie das getan? Was hat sie dazu getrieben?
      Aliens? Dämonen? Geister? Oder doch etwas ganz anderes :hmm:
      Es spricht ja alles dafür, dass der gute Richard dass nun auch hat.

      Nur bei einer Sache bin ich etwas gestolpert: Richard war Alkoholiker und hat in der Schulzeit "viel Dreck am stecken". Ist aber Anwalt? Mit Vorstrafen kann man so einen Job (Eigentlich) an den Nagel hängen. Noch ist es nicht unlogisch, es gibt mir nur zu denken.

      Bin gespannt wie es hier weitergeht!


      Genesis: Sie ist Azathoth, das amorphe Chaos in der zentralen Leere
      Josh: Meine Prophetin!
    • Da ich gerade übers Handy schreibe, wird es kurz ausfallen. Heute Abend kommt dann eine detailliertere, editierte Version.

      Ich habe gelesen und war etwas zwiegespalten. Du schreibst gut, findest wirklich gute Wörter und Wortkonstellationen, die mir persönlich nie einfallen würden. Andererseits tendierst du ab und an dazu, Sätze überlang zu machen und im Kern zu kompliziert. Ich glaube, das war der zweite Satz, bei dem ich nur die Wörter runtergerattert habe und danach sofort wieder aus meinem Gedächtnis löschte. Der Satz, wo Richard sich zurückerinnerte. Da drin waren gefühlte 17439736 Informationen, von denen für mich nur eine Hand voll für die Geschichte relevant erschienen. Wenn natürlich all diese Informationen relevant sein sollten, würde ich empfehlen, sie in mehreren Sätzen unterzubringen. Rainbow hat das auch schon angedeutet.

      Dann dieser eine Satz mit dem einsam Zurückerinnern. Einerseits muss ich Rainbow und Kirisha Recht geben, andererseits ihnen widersprechen. Der Satz für sich allein ergibt inhaltlich keinen Sinn, das stimmt. Es kommt nicht hervor, an was er sich erinnert, ob nun an die Ehelosigkeit oder das Ritual mit dem Kaffee.
      Andererseits habe ich es so verstanden, dass er sich beim einsamen Sitzen und Kaffeeschlürfen an den Fall des Mädchens erinnerte. Wenn man den Satz davor und danach mit berücksichtigt, ergibt dieser Satz wieder Sinn. Ich hätte aber das "einsam" mit in die zweite Hälfte des Hauptsatzes übernommen, damit es vorn nicht so falsch klingt, obwohl der Satz so schon korrekt ist. Ohne Nebensatz klingt er zumindest vollkommen richtig.

      Bei den aufgedunsenen Augen der drei Leichen war ich hart verwirrt. Für mich bedeutet aufgedunsen soetwas wie aufgequollen oder aufgebläht. Aber wenn ich mit einer Schere jemanden ins Auge steche ist das eher aufgeplatzt.

      Den Schluss des vorletzten Satzes hätte ich persönlich weggelassen, denn somit ist bereits klar, dass etwas Schreckliches passieren wird. Wenn dem nicht so sein wird, wäre ich hart enttäuscht. Zumal es so nun eindeutig ist, dass der letzte Satz gewollt ist und keinen Schreibfehler darstellt.
      Außerdem finde ich, würde die Tiefe des letzten Satzes noch besser zur Geltung kommen, wenn wir noch nicht genau erfahren würden, dass Richard etwas zustoßen wird.


      Rainbow, Josh meinte nicht den Engel, sondern den Blutegel. Da er aber bereits Blut verwendet hatte, konnte er nur noch Egel schreiben. Hast dich also nur verlesen.


      Ansonsten bin ich gespannt, wie es weitergeht. :alien:
      Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      -Albert Einstein-
      ___________________
      Helios III (Arbeitstitel)
    • Oh, es freut mich sehr, dass sich so viele meiner Geschichte angenommen haben, dankeschön :blush: weniger freut es mich, dass ich es geschafft habe, euch so viele Fehler anzutun 8o ich wollte mit diesem etwas anderen Stil das lesen angenehmer machen, aber scheinbar ist das Gegenteil der Fall =O Ich werde mich, sobald meine Zeit ausreicht, sofort um die Schandflecke dieses Textes kümmern! :thumbup: aber gut, ich bin ja noch jung, ich probiere halt gerne mal was neues aus :D

      :hi1:
    • Zarkaras Jade schrieb:

      Rainbow, Josh meinte nicht den Engel, sondern den Blutegel. Da er aber bereits Blut verwendet hatte, konnte er nur noch Egel schreiben. Hast dich also nur verlesen.
      Oh ja! Danke Zarakas...da steht tatsächlich Egel :dash: Ich glaube, ich habe im Moment nur noch Engel im Kopf, weil das im Moment mein Thema ist...Obwohl, ein bisschen komisch klingt es schon, oder? Auch, wenn ein "Egel" gemeint ist.

      Naja, egal. Bin gespannt, wie`s weitergeht...

      Viele Grüße,
      Rainbow
    • Hey, @Tnodm0309 ich hatte gerade mal Zeit, deine Geschichte zu lesen.
      Den Anfang fand ich zuerst eher etwas schwer verständlich, aber nachdem ich die Geschichte ganz gelesen hatte, spürte ich die düstere Andeutung viel besser.
      Wenn dann die Story Fahrt aufnimmt und man mehr im letzten Fall drin ist, liest sich der Text im Großen und Ganzen flüssig, ist spannend und die bedrohliche Stimmung kommt auch ganz gut rüber. Das gefällt mir auf jeden Fall!

      Tnodm0309 schrieb:

      ich bin ja noch jung, ich probiere halt gerne mal was neues aus
      Mach das auf jeden Fall! Dadurch lernt man ungemein! Außerdem macht es mehr Spaß als immer das Gleiche / auf die gleiche Art zu schreiben :)

      Spoiler anzeigen

      Tnodm0309 schrieb:

      seines Zeichens ein wahrhaftiger Pionier im Bereich des Strafrechts,
      An der Stelle bin ich etwas stutzig geworden. Für mich passt Pionier eher für Bereiche, in denen man Neues entdeckt, also entweder tatsächliche Pioniere (geographisch) oder vielleicht in der Musik, Technik, etc. Bei Jura widerspricht das irgendwie meinem Bauchgefühl. :hmm:

      Tnodm0309 schrieb:

      als er den alten Boiler neben der Badewanne wie einen Bären rumoren hörte,
      Statt "rumoren" vielleicht "brummen"? Du könntest auch das Bild um "Winterschlaf" ergänzen? Sowas wie "als der alte Boiler neben der Badewanne wie ein Bär, der gerade aus dem Winterschlaf erwachte, zu knurren und zu brummen begann."

      Tnodm0309 schrieb:

      in ein in den Vierzigern liegendes, sonnengebräuntes Gesicht mit grünen Augen
      Diese Formulierung gefällt mir richtig gut! Toller Stil an der Stelle (und eigentlich auch sonst).

      Tnodm0309 schrieb:

      den er sich selbst nach der Niederlage in seinem letzten Fall zu gönnen erlaubt hatte
      Gleiches wie oben: sehr schöne Formulierung!

      Tnodm0309 schrieb:

      Die Würgemale an ihrem Hals waren nicht die eines Erwachsenen, sondern die eines Kindes, ihre eigenen, kleinen Hände.
      Das Mädchen ist gerade 15? Bei Kinder denke ich irgendwie eher so an 2 bis 11 Jährige. Danach geht's für mich eher in Richtung Teenie. Inhaltlich finde ich die Stelle ziemlich gut, geradezu schauderhaft, aber auf die Formulierung könntest du vielleicht nochmal ein paar Minuten verwenden.


      Was ich besonders toll und spannend finde, ist der vorletzte (?) Satz in kursiver Schrift. Da frage ich mich, ob es die Gedanken des Juristen sind oder ob es sich nicht eher um die Andeutung einer anderen Kreatur (oder vielleicht des Wahnsinns?) handelt.

      Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]
    • Oh jeh... ich bedanke mich wirklich herzlich für all das Lob von dir, @Asni Aber... :( diese Geschichte wird leider nicht fortgesetzt, da ich den Sinn am Schreiben nicht mehr sehe, ich habe fürs Erste aufgehört :/ trotzdem... vielen vielen Dank. Das wirkt ein wenig motivierend. Es freut mich sehr, dass es dir gefallen hat. Ich denke, ich werde die Vorschläge deinerseits berücksichtigen. Deine Mühen sollen nicht umsonst gewesen sein :D

      :hi1:
    • Tnodm0309 schrieb:

      diese Geschichte wird leider nicht fortgesetzt, da ich den Sinn am Schreiben nicht mehr sehe, ich habe fürs Erste aufgehört
      Was? Das ist sehr schade. Hast du zur Zeit grundsätzlich aufgehört zu schreiben oder nur an dieser Geschichte zu schreiben?
      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]