Der Geheimbund II - Die Macht der Götter

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    • Echt coole Idee von der Story her. Du hast einen guten Stil und du hast echt gute Metaphern und Symbole drauf, mit denen du deine Sprache und das Geschehen verbessern und auflockern kannst. :)

      Ich komme zwar noch nicht immer ganz hinterher, lese mir die Story aber nochmal durch.
      Freu mich auf mehr :D
      Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt
      <3

      Träum nicht, wenn du kannst
      Schicksal
      Hogwarts and you
    • Spoiler anzeigen
      Sorry, aus irgendeinem Grund kann ich nicht einfärben.

      Kisa schrieb:

      . Mein Gesicht kremte ich noch schnell ein und legte ein wenig schminke auf.
      Schminke - groß

      Kisa schrieb:

      Ich schüttelte meinen Kopf über meine eigenen Gedanken und setzte mich stillschweigend zwischen die beiden Männer an den Küchentresen und schenkte mir ebenfalls eine Tasse des flüssigen Goldes ein, ohne die(das) keiner von uns vieren überleben würde.


      Den Tagesbeginn finde ich gut und auch, dass man gleich merkt, dass da etwas im Busch ist. Auch, wenn ich mir nicht sicher bin, ob man da als Leser nicht sogar etwas ZU sehr drauf gestoßen wird. Vielleicht würde es erstmal reichen, wenn Nyra sich über ie Stimmung wundert, aber nicht gleich klar wird, dass sich alle anders verhalten als sonst? :hmm: (Weiß ja nicht, ob du noch immer das Gleiche anstrebst, wie in Version 1 xd)
      Ansonsten fand ich es natürlich schön. Auch stilistisch. ^^
      Da wird sich Persephone aber freuen, wenn sie nach den Sommerferien das erste Mal wieder von ihrer Freundin hört. Ich wäre so sauer :rofl:

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Kyelia schrieb:

      Da wird sich Persephone aber freuen, wenn sie nach den Sommerferien das erste Mal wieder von ihrer Freundin hört. Ich wäre so sauer
      Du kennst doch Persephone, die wird sich mehr darüber freuen Nyra wieder zu sehen, als das sie ihr böse ist, dass die beiden sich drei Monate lang nicht gesehen haben ;)

      Kyelia schrieb:

      Den Tagesbeginn finde ich gut und auch, dass man gleich merkt, dass da etwas im Busch ist. Auch, wenn ich mir nicht sicher bin, ob man da als Leser nicht sogar etwas ZU sehr drauf gestoßen wird. Vielleicht würde es erstmal reichen, wenn Nyra sich über ie Stimmung wundert, aber nicht gleich klar wird, dass sich alle anders verhalten als sonst? (Weiß ja nicht, ob du noch immer das Gleiche anstrebst, wie in Version 1 xd)
      Ansonsten fand ich es natürlich schön. Auch stilistisch.
      Ja, also technisch gesehen strebe ich schon das gleiche an wie in der ersten Version, aber ich versuche das besser darzustellen und das es sich erst von nach und nach entwickelt bzw. es da auch noch unterschiede gibt (wird später wahrscheinlich von Ares erklärt warum diese unterschiede und wie die zustande kommen). Wie gesagt ich gebe mir mühe, aber das gelingt nicht immer :) Aber bei Stella und Theo war es so gewollt. Da werden noch einige Szenen dabei sein, wo es dir so vorkommen wird wie in dieser aber da ist es dann auch immer gewollt von meiner Seite aus :)

      Danke schön fürs Kommi und das mit dem einfärben ist nicht schlimm. Ich kann ja erkennen, was du verbessert hast :)

      *knutscha*

      xoxo
      Kisa
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Kisa schrieb:

      Als ich die Küche betrat, die von den morgendlichen Sonnenstrahlend in gleißend helles Licht getaucht wurde, stutzte ich, als ich meine Mutter hinter dem Herd stehen sah und Theo an der Küchentheke sitzen sah, wie er verschlafen gähnte und an einer heißen Tasse Kaffee nippte.
      Der Satz ist recht lang. Denke nen Punkt könnte hier helfen. Gespolpert bin ich über das 2x sah.

      Kisa schrieb:

      und schenkte mir ebenfalls eine Tasse des flüssigen Goldes ein, ohne die keiner von uns vieren überleben würde.
      Beste Beschreibung für Kaffee, die es gibt... Das ist mein Mädchen!!! :love: :kaffee:

      Oha Stella kocht. Ja mir gingen sofort die gleichen Gedanken durch den Kopf. Das wird nichts :D Überraschend daher, dass es wohl doch genießbar war. Ich habe gar nichts an dem Teil auszusetzen, nur eine Kleinigkeit. Die Kochszene hätte man glaub ich etwas abkürzen können. Aber das ist jetzt auch nicht so ultra wichtig.

      :!: Fantasy, weil sich die unglaublichste aller Welten in unserem Kopf befindet... :!:
    • Da ich am Wochenende so produktiv war, bekommt ihr heute schon was neues zu lesen und nicht erst am Mittwoch :)
      Also so dann, viel Spaß :)



      Kapitel 3: Wiedersehen

      Alex raste in einer halsbrecherischen Geschwindigkeit über die Küstenstraße, die uns von den Randbezirken von Lávrio, in denen wir wohnten, direkt in den Stadtkern brachten. Von der Innenstadt aus schlängelte er sich in raschem Tempo, durch den stockenden Verkehr.
      Am liebsten hätte ich die Augen zusammengekniffen, um die nahenden Unfälle (ja, UNFÄLLE, mehrere) nicht sehen zu müssen. Diese vermied Alex aber mit Geschicklichkeit und schnellen Reflexen, die ich ihm eigentlich nicht zugetraut hätte. Außerdem wagte ich es auch nicht die Augen zu schließen, denn irgendwie wollte ich, sollte es zum Unfall kommen, doch wissen, was oder vielmehr wer daran schuld war, dass mein Leben ein so schnelles Ende finden würde.
      Deswegen kam ich mir, wenn ich zusammen mit Alex im Auto saß und mein Bruder hinter dem Steuer klemmte, immer vor als wären wir auf der Flucht. Waren wir natürlich nie, aber es war immerhin gut zu wissen wen ich fragen könnte, sollte ich doch jemals auf die Idee kommen einen Banküberfall zu begehen, dann hätte ich immerhin schon einmal den perfekten Fluchtwagenfahrer.
      Demnach waren wir natürlich mehr als überpünktlich bei mir an der Schule. Denn durch die rasante Fahrt hatte Alex Zeit wieder gutgemacht, die ich zuvor gebraucht hatte um meine Tasche aus meinem Zimmer zu holen, was ja höchsten zwei Minuten gedauert hatte.
      „Geht das beim nächsten Mal, vielleicht ein bisschen weniger Halsbrecherisch?“, wandte ich mich fragend an Alex, der mich breit angrinste und nur mit dem Kopf schüttelte.
      „Nein“, erwiderte er. „Wenn du nicht mitfahren willst, dann fahr mit dem Bus, ansonsten reg dich nicht über meinen Fahrstil auf, Schwesterchen.“
      „Echt jetzt?“
      „Echt jetzt“, gab er zurück und machte keinen hell daraus dass er es vollkommen ernst meinte.
      Ich verdrehte nur die Augen angesichts des süffisanten Grinsens, das sich immer noch über seine Lippen ausbreitete und auch nicht schmäler wurde je finsterer ich ihn ansah. Angesichts dessen, dass sich Alex von mir definitiv nicht einschüchtern ließ und sich für kein Kommentar entschuldigen würde und das ich eigentlich schon auf dem Weg zum Unterricht sein müsste, schnallte ich mich los und verließ das, wobei ich es mir nicht nehmen ließ die Autotür laut zu zuknallen, sodass die Scheiben leicht zitterten.
      Mit einem breiten Lächeln auf den Lippen ging ich über den kleinen Parkplatz, der sich vor dem Schulgebäude ausbreitete, auf meine beste Freundin Persephone zu, die schon auf mich wartete. Sie strahlte mich an, weil wir uns nach langen, langen drei Monaten endlich wieder sahen. Persephone kam auf mich zu gelaufen und warf sich mir förmlich in die Arme, wobei ich es nur so gerade eben schaffte sie aufzufangen und dabei nicht mein Gleichgewicht zu verlieren und sie ebenfalls in eine feste Umarmung zu schließen.
      „O mein Gott! Ich habe dich so sehr vermisst! Die Reise mit meinen Eltern und Thoris war wohl das langweiligste was ich seit langem erlebt habe“, schnatterte Persephone sofort drauflos, als sie mich losgelassen hatte.
      Ich verzog ein bisschen das Gesicht. „Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass es in den USA so langweilig ist, wenn ich ehrlich bin“, erwiderte ich und blickte die Brünette mit den veilchenblauen Augen vor mir skeptisch an.
      „Da täuscht du dich aber. Du hast vergessen, dass ich mit meinen Eltern da war. Die haben die meiste Zeit in irgendwelchen Meetings dringesessen und uns abends mit zu irgendwelchen Geschäftsessen in super teure Restaurants geschleift, wo du dir mit deinem schicksten Klamotten als deplatziert vorkamst.“
      „Aha. Und was war mit Thoris?“, wandte ich fragend ein. Denn Thoris und Persephone verstanden sich erstaunlich gut, dafür das ihr Bruder um die sechs Jahre älter war, passte er dennoch wie ein Schießhund auf seine kleine Schwester auf.
      „Unterwegs“, erwiderte Persephone knapp und wich dabei meinem Blick aus, der skeptisch war, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte das Thoris seine kleine Schwester in einer unbekannten Großstadt einfach alleine durch die Straßen streifen lassen würde.
      „Wirklich?“
      „Ja.“
      „Das ist mies. Naja, jetzt geht die Schule wieder los und du hast mich an deiner Seite, die dich nervt und von allem was Erwachsen und ein Elternteil von dir ist, ablenkt“, erwiderte ich lächelnd und stieß sie mit dem Ellenbogen an, was ihr sofort ein Grinsen auf die Lippen zauberte, was genau das war, was ich wollte.
      „Ganz genau“, stimmte Persephone zu. Während sie mich ansah, bemerkte ich, wie ihr Gesicht ein leuchten annahm, was eigentlich nur bedeuten konnte, dass sie Alex gesehen hatte, der immer noch in seinem BMW saß und zu uns herüber sah.
      Ich dachte der wäre längst auf und davon…... mhm... woran das wohl liegt?
      „Alex hat dich gebracht“, stellte Persephone mehr fest als das sie mich fragte, dennoch blickte sie fragend in mein Gesicht und wandte ihre Augen dann wieder dem rostigen BMW zu, der in diesem Moment Gas gab und vom Parkplatz rauschte.
      „Ja, hat er“, gab ich als Antwort und blickte meinem Bruder ein wenig irritiert hinterher. Vor den Sommerferien hätte er es sich in diesem Moment nicht nehmen lassen auszusteigen und mit meiner besten Freundin zu flirten. Alleine nur um mich auf die Palme zu bringen, wobei ich persönlich ja der Auffassung war, dass er mehr Interesse an Persephone hatte als er vor sich selbst und anderen zugeben wollte, aber naja…. Männer halt. Bei meiner Freundin wusste ich das sie auf meinen Bruder stand, was ich zwar irgendwie komisch fand, weil ich nicht wirklich verstehen konnte was sie an ihm fand, aber als kleine Schwester musste man das auch nicht verstehen.
      „Was war das denn gerade?“, fragte Persephone als sie dem davon rauschenden Auto mit verwirrter Miene hinterher sah.
      Wahrscheinlich wunderte sie sich ebenso wie ich mich über das Verhalten von Alexander, der sich heute wirklich merkwürdig benahm und das schon seitdem ich ihn gefragt hatte, ob er mich mit zur Schule nehmen könnte. Vielleicht lag es ja auch daran, dass er Persephone nicht sehen wollte, oder gerade weil er es wollte?!
      „Sag mal, ist Alex noch mit diesem ominösen Mädchen zusammen?“, wandte sich meine beste Freundin an mich und schaute dabei neugierig, aber zugleich auch so, als würde sie die Antwort gar nicht wissen wollen.
      Nee, nicht schon wieder!
      „Kein Kommentar?“, schlug ich als Antwort vor und schaute sie dabei fragend an.
      Persephone schüttelte ihren Kopf, sodass ihre braunen Haare leicht um ihre Schultern fielen und sich wie ein Wasserfall über ihren Rücken flossen. „Das ist keine präzise Antwort. Sag schon“, forderte sie mich auf mit der Sprache herauszurücken.
      „Eine andere wirst du von mir nicht bekommen, Per. Das kannst du knicken. Frag ihn selber ob er noch eine Freundin hat. Ich will mich da eigentlich raushalten“, erwiderte ich und warf einen ungeduldigen Blick auf meine schmale Armbanduhr und hoffte darauf das es gleich klingeln würde und ich somit einen Vorwand hatte dieses Gespräch zu beenden, was mir von Frage zu Frage unangenehmer wurde, weil ich meiner besten Freundin einfach nicht weh tun wollte.
      „Ich bin doch nicht so bescheuert und frage ihn selbst danach. Das würde doch aussehen, als wenn ich etwas von ihm wollte“, erwiderte sie und machte eine abwehrende Bewegung mit den Armen. „Was ja nun so gar nicht zutrifft.“
      Ach ja? Seit wann das denn?
      „Tja, wie auch immer. Du kennst meine Antwort. Entweder lässt du es oder du fragst ihn“, entgegnete ich schlicht. „Lass uns rein gehen. Es klingelt gleich und ich wette mit dir das kýrios Demestos schon Matheaufgaben in Hülle und Fülle für uns hat, wovon wir die meisten im Unterricht eh nicht schaffen und Zuhause erledigen müssen. Und das am ersten Schultag. Alleine wenn ich daran denke, könnte ich kotzen!“
      „Ich weiß gar nicht was du hast. Die Aufgaben kann man im Unterricht schaffen“, bemerkte Persephone schlicht, als sie neben mir her ins Schulgebäude ging.
      „Tja, aber auch nur dann, wenn man ein Matheass ist. Und wie du weißt bin ich das bei weiterem nicht, also hör auf anzugeben, du Streber!“
      „Ich bin kein Streber!“, zischte Persephone aufgebracht und funkelte mich wütend an.
      Während ich ihr den Ellenbogen einmal mehr an diesem Morgen in die Seite stieß. „Doch bist du“, erwiderte ich lachend und verschwand vor ihr im Klassenraum, den wir mittlerweile erreicht hatten.
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • @Kisa da hab ich jetzt wohl ein wenig aufzuholen ... :whistling:
      Spoiler anzeigen


      Kisa schrieb (die Zitate spinne bei mir grad etwas rum ...):
      "wo ich ja irgendwie immer noch mit zu tun habe, aber mittlerweile beschränken sich die Flashbacks auf die Nacht und meine Träume, womit ich irgendwie leben konnte."

      Du scheinst dieses Wörtchen ja ziemlich gern zu mögen. Trotzdem würde ich es zumindest beim zweiten Mal weglassen. Klingt dann etwas schöner, irgendwie ... :P

      Kisa schrieb:

      Aber manchmal überraschen einen die Menschen eben doch mal, auch Brüder.
      Hey! Ich gehöre dieser Fraktion an! Und sie ist mit Abstand die beste der Welt :whistling:

      Kisa schrieb:

      Nachdem ich mich im Badezimmer fertig gemacht hatte, machte ich mich auf den Weg nach unten in die Küche,
      "Nachdem ich mich im Badezimmer fertig gemacht hatte, lief ich nach unten in die Küche." Das vermeidet die Wiederholung von "machen".

      Kisa schrieb:

      als ich meine Mutter hinter dem Herd stehen sah und Theo an der Küchentheke sitzen sah,
      Setz Theo einfach direkt hinter den Herd und die Sache mit dem 2x "sah" ist geritzt. :)

      Kisa schrieb:

      und war nun im Begriff diese auf die Teller zufüllen und uns diesen wahrscheinlich fürchterlichen Fraß vorzusetzen.
      "... um uns diesen, wahrscheinlich fürchterlichen Fraß vorzusetzen."

      Kisa schrieb:

      den ich nur genommen hatte, nicht sofort wieder ausspukte,
      :vampire: Kleiner Rechtschreibfehler.

      Kisa schrieb:

      bevor ich die Letzen Bissen hinunterschlang und meinen Teller anschließend ebenfalls in die Spülmaschine räumte und diese anschaltete, damit sie heute Mittag fertig war.
      Den letzten Teil kannst du eigentlich weglassen. Die Informationen sind ein wenig überflüssig.

      Kisa schrieb:

      wobei ich feststellen durfte, dass Alex mit dem Wagen schon draußen vor eben jener wartete.
      Auch hier würde ich das Rote einfach rausnehmen.

      Allgemein finde ich deinen Schreibstil eigentlich völlig in Ordnung, nur manchmal baust du ein paar Wortwiederholungen oder überflüssige Infos ein. Sonst aber weiter so :thumbsup:
      "Vem har trampat mina svampar ner?!"
    • Spoiler anzeigen

      Kisa schrieb:

      Demnach waren wir natürlich mehr als überpünktlich bei mir an der Schule. Denn durch die rasante Fahrt hatte Alex Zeit wieder gutgemacht, die ich zuvor gebraucht hatte um meine Tasche aus meinem Zimmer zu holen, was ja höchsten zwei Minuten gedauert hatte.
      Aus Erfahrung kann ich sagen, dass schnelles Fahren und überholen nicht wirklich etwas bringt. O.o oder aber ich stelle mich einfach nur zu doof an und Alex ist ein Pro :rofl:

      Kisa schrieb:

      „Echt jetzt“, gab er zurück und machte keinen helldaraus dass er es vollkommen ernst meinte.
      Hehl

      Kisa schrieb:

      Angesichts dessen, dass sich Alex von mir definitiv nicht einschüchtern ließ und sich für kein Kommentar entschuldigen würde und das ich eigentlich schon auf dem Weg zum Unterricht sein müsste, schnallte ich mich los und verließ das[...], wobei ich es mir nicht nehmen ließ die Autotür laut zu zuknallen, sodass die Scheiben leicht zitterten.
      und verließ das? Das was? Das Auto? Das Fahrzeug?

      Kisa schrieb:

      „O mein Gott! Ich habe dich so sehr vermisst! Die Reise mit meinen Eltern und Thoris war wohl das langweiligste was ich seit langem erlebt habe“,
      das Langweiligste, was

      Kisa schrieb:

      „Ganz genau“, stimmte Persephone zu. Während sie mich ansah, bemerkte ich, wie ihr Gesicht ein leuchten annahm, was eigentlich nur bedeuten konnte, dass sie Alex gesehen hatte, der immer noch in seinem BMW saß und zu uns herüber sah.
      ein Leuchten

      Kisa schrieb:

      Persephone schüttelte ihren Kopf, sodass ihre braunen Haare leicht um ihre Schultern fielen und sich wie ein Wasserfall über ihren Rücken flossen.
      entweder:
      sich wie ein Wasserfall über ihren Rücken ergossen
      oder
      wie ein Wasserfall über ihren Rücken flossen

      Kisa schrieb:

      Und wie du weißt bin ich das bei weiterem nicht, also hör auf anzugeben, du Streber!“
      wie du weißt, bin ich ...


      Immerhin ist Nyra in einem Stück in der Schule angekommen. Das erinnert mich an die Fahrweise meines Bruders. Da sitze ich auch immer, die Fingernägel ins Sitzpolster gegraben und mit ausgebügelten Falten im Auto und weiß nicht, zu welchem Gott ich zu erst beten soll. Ich kann es nachvollziehen. :rofl:
      Alex ist wirklich eine komische Type. Bin gespannt, was da im Busch ist. :D
      Und Persephone ist wie eh und je...eine viel zu fröhliche und dennoch nachdenkliche Person. So eine Freundin kann man wirklich jedem wünschen. xD
      Schön geschrieben! Mach schnell weiter ^^

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Kyelia schrieb:

      Immerhin ist Nyra in einem Stück in der Schule angekommen. Das erinnert mich an die Fahrweise meines Bruders. Da sitze ich auch immer, die Fingernägel ins Sitzpolster gegraben und mit ausgebügelten Falten im Auto und weiß nicht, zu welchem Gott ich zu erst beten soll. Ich kann es nachvollziehen.
      jip, dass geht mir bei meinem eigenen Bruder auch immer so. Aber im Gegensatz zu dir weiß ich zu welchen Gott ich bete, nämlich zu Ares und hoffe immer darauf, dass Ares meinem Bruder die Pest an den Hals hängt. denn die Sprüche von meinem Bro die immer kommen, wenn ich mich in die Sitzpolster kralle, sind so selten dämlich, dass ich ihn am liebsten selbst erwürgen würde, ABER ich würde dafür ins Gefängnis kommen..... Ares hingegen nicht. und selbst wenn, ich habe noch keine gitter gesehen die einen Gott aufhalten.... zumindest keine realen ;)

      Kyelia schrieb:

      Und Persephone ist wie eh und je...eine viel zu fröhliche und dennoch nachdenkliche Person. So eine Freundin kann man wirklich jedem wünschen. xD
      Tja, ob das so bleibt ist die Frage. Auch wenn du es vielleicht nicht hören willst, aber Per wird sich innerhalb der Geschichte noch ziemlich verändern, ebenso wie alle anderen, woran das liegt wird noch erklärt, aber da erkennt selbst Nyra ihre beste Freundin nicht wieder...

      xoxo
      Kisa
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • @Kyelia wie gewünscht bekommst du hier gleich schon das nächste Kapitel serviert :)


      Kapitel 4. x + y = ?

      Im Klassenraum ließ ich mich auf meinen angestammten Platz fallen und packte meine Sachen schon einmal aus. Persephone nahm am Tisch neben mir platz und tat es mir nach.
      „Irgendwie kann ich nicht so ganz verstehen, warum Alex einfach so wieder weg gefahren ist und nicht mit uns gequatscht hat, so wie er es sonst auch immer tut“, wandte sich Persephone an mich und warf mir dabei einen fragenden Blick zu, der mich auffordern sollte ihr zu erklären, was mit meinem Bruder los war.
      Allerdings musste ich ehrlich sein, ich hatte selbst keine Ahnung, denn bevor wir ins Auto gestiegen waren, war alles so wie sonst auch. Wenn man mal von dem etwas merkwürdigen Frühstück absah, dass meine Mutter anstatt von Theo zubereitet hatte, aber naja…
      „Ich habe keine Ahnung, was los war. Eigentlich hatte er den ganzen Morgen gute Laune“, erwiderte ich und zuckte mit den Schultern, weil ich ihr auch keine andere Antwort geben konnte, die sie in irgendeiner Weise zufrieden stellen würde.
      „Ja, aber…“, begann Persephone wieder, doch ich schüttelte einfach nur den Kopf und unterbrach sie damit schlicht, weil ich ihr auch nichts anderes sagen konnte, als ich es gerade eben schon getan hatte.
      Persephone seufzte neben mir und schloss ihre Augen für einen kleinen Moment. Wie ich meine beste Freundin kannte wollte sie so versuchen alle Gedanken an Alex zu verdrängen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, was alles andere als einfach war, wenn man bis über beide Ohren in einen Jungen verliebt ist, der sich nur minimal für einen zu interessieren scheint. Ich konnte sie da vollkommen verstehen, denn diese Gefühle waren einfach nur ätzend, aber ändern konnte man daran ohnehin nichts.
      „Per…“, wollte ich versuchen sie aufzuheitern.
      „Lass gut sein“, wiegelte sie ab und setzte ein Lächeln auf, das ihre Augen nicht erreichte und warf dann einen Blick in Richtung der Klassenraumtür durch die in diesem Moment unser Mathematiklehrer kýrios Demestos kam.
      „Oh nee. Nicht jetzt schon Mathe“, murmelte ich vor mich hin und schloss geschlagen die Augen. Ich hätte wirklich alles lieber gemacht als mich am frühen Morgen des ersten Schultages durch den Mathe Unterricht zu quälen. Ich hätte sogar lieber wieder gegen Titanen gekämpft als irgendwelche Funktionen auszurechnen, was mir ohnehin nicht gelang. Im kämpfen war ich wesentlich besser, auch wenn ich eigentlich nichts von Gewalt hielt, würde ich das doch um Längen bevorzugen, bevor ich jemals freiwillig Mathe lernen würde, wenn ich ehrlich mit mir selbst war.
      „Jetzt stell dich nicht so an“, wies Persephone mich zurecht und setzte sich aufrechter auf ihren Stuhl, als kýrios Demestos seine Tasche aufs Pult stellte und einen ganzen Stapel an Zetteln daraus hervorkramte.
      Bitte nicht! Keine Aufgaben!
      „Doch tu ich aber. Das ist doch Folter“, wisperte ich ihr zu und funkelte sie böse an.
      „So ein Quatsch. Du weißt was Folter ist und ein paar Matheaufgaben zu beantworten gehört nicht dazu“, erwiderte sie schlicht und verdrehte die Augen bei meinem finsteren Blick. „Außerdem sieh es doch mal so, wenn du jetzt schon Mathe hast, bist du für heute davon befreit und hast es hinter dir.“
      „Na, super. Das hilft mir jetzt auch nicht weiter“, gab ich flüsternd zurück. „Hast du dir seine Miene mal angesehen. Der Sieht heute so aus, als wenn er extra schwierige Aufgaben für uns hat mit denen er uns quälen will.“
      Persephone runzelte nur die Stirn und schüttelte ihren Kopf bei meinen Worten und tat meinen Einwand als Mist ab. Das konnte ich ihr deutlich von der Stirn ablesen. Sie wandte ihren Blick nach vorne, wo sich kýrios Demestos vor die Tafel gestellt hatte und einige Gleichungen an kritzelte und ein paar Worte der Erklärung hinzufügte, die wie immer auf ein minimal beschränkt waren. Alles was wir aus seinen knappen Erläuterungen nicht verstanden, sollten wir uns anhand des Mathebuches selbst beibringen, oder es uns von jemanden erklären lassen, der es verstanden hatte.
      Bei mir funktionierte das aus dem Buch lernen absolut gar nicht. Ich brauchte vernünftige Erklärungen damit ich durch diesen Zahlen- und Buchstabensalat durchstieg. Aber zum Glück hatte ich ja Persephone als beste Freundin, die sich immer wieder die Zeit nahm mir alles haarklein zu erklären, damit ich es auch wirklich kapierte. Wofür ich ihr nicht dankbar genug sein konnte, denn anderenfalls hätte ich die Prüfungen des letzten Jahres im Leben nicht bestanden.
      Als Ausgleich half ich Persephone dafür nicht in Sport durchzufallen. Ja, kaum vorstellbar aber meine beste Freundin ist so unsportlich wie es nur geht und auch in so einem Fach kann man durchfallen. Fragt mich nicht wie, aber anscheinend ging es. Vielleicht lag es aber auch nur am Lehrer…wer weiß das schon?!
      „So Herrschaften, wenn ich Sie nun bitten dürfte nach vorne zu kommen und sich die Unterlagen abzuholen und diese zu bearbeiten bis die Stunde um ist“, wandte sich Demestos an uns und machte eine auffordernde Bewegung mit der Hand, die uns zeigen sollte das wir uns die Zettel von dem Stapel auf seinem Schreibtisch holen sollten.
      Persephone stand schon auf und wollte sich auf den Weg nach vorne machen, als ich sie aufhielt. „Kannst du mir auch Zettel mitbringen? Ich bin nicht wirklich motiviert nach vorne zu gehen“, bemerkte ich und sah meine beste Freundin fragend an.
      Diese nickte knapp und wandte sich nach vorne, um die Unterlagen für uns beide zu holen, dabei konnte ich ganz deutlich sehen, dass sie sich ein Lachen verkneifen musste, was wahrscheinlich an meinem missmutigen Gesichtsausdruck lag.
      Als sie zurückkehrte legte sie mir die Zettel hin, die doppelseitig bedruckt waren, was in diesem Fall bedeutete, dass ich wunderschöne vier Seiten voll mit Matheaufgaben hatte, die ich nicht lösen konnte.
      Hervorragend! Das wird eine Ewigkeit dauern, bis ich das alles habe. Ich kann mich dann ja schon einmal auf einen Nachmittag mit Kopfschmerzen einstellen. Super!
      Wir setzten uns alle daran und stückten unsere Taschenrechner und tippten beziehungsweise schrieben drauf los. Nach einer Viertelstunde sah man im Klassenzimmer nichts anderes als rauchende Köpfe und Bleistiftstummel, die von links nach rechts geschoben wurden, wenn das gerade geschriebene wieder wegradiert wurde.
      Als es nach gefühlten Stunden endlich klingelte und somit das Ende der ersten beiden Stunden eingeläutet wurde hatte ich vielleicht gerade erst die Hälfte von den Aufgaben bearbeitete und wusste jetzt schon, dass das meiste davon mit Sicherheit falsch sein würde. Und das ich den restlichen Tag damit verbringen durfte die anderen Aufgaben auch noch zu erledigen. Einfach zum kotzen, wenn ihr mich fragt!
      „Und? Wie weit bist du gekommen?“, wollte ich von Persephone wissen, die ihre Sachen gerade zusammensuchte und in ihrem Rucksack verstaute.
      „Mir fehlen die letzten zwei Aufgaben sonst habe ich alles. Wie sieht es bei dir aus?“, entgegnete ich freundlich und schaute mich dann fragend an.
      „Naja, ich habe noch die Hälfte vor mir“, jammerte ich und sah sie flehentlich an, dass sie mir doch bitte ihre Antworten geben sollte, damit ich heute Nachmittag noch zu etwas anderem kommen würde, als nur Mathe zu lernen. Außerdem hatte ich ohnehin nicht viel Zeit weil ich nach der Schule noch zur Arbeit musste.
      „Vergiss es! Wenn du es dauernd von mir abschreibst lernst du gar nichts. Das mach ich nicht mit“, erwiderte Persephone auf meinen Blick hin, der ihr meine Frage schon längst verraten hatte.
      Ich seufzte ergeben und wusste das ich so viel reden konnte wie ich wollte und es dennoch nicht schaffen würde sie zu überzeugen mir ihre Aufgaben zu geben. „Na gut“, gab ich mich geschlagen.
      Wir beide waren schon dabei von unseren Plätzen aufzustehen und den Klassenraum zu verlassen, als die Stimme von kýrios Demestos ertönte und uns alle in der Bewegung inne halten ließ.
      „Die Aufgaben sind keine Hausaufgabe. Wir machen da in der nächsten Stunde weiter“, informierte er uns und blickte dabei nicht einmal von seinem Notizbuch auf, in dem er irgendetwas hinein kritzelte, was kein Mensch lesen konnte.
      What the fuck?
      „Was?“, platze es aus mir heraus und sprach damit wahrscheinlich das aus, was der ganzen Klasse durch den Kopf ging.
      „Sie haben mich schon richtig verstanden, Nyra. Die Aufgaben sind keine Hausaufgaben“, widerholte er seine Worte und machte anschließend eine wegscheuchende Bewegung mit der Hand und entließ uns damit aus seinem Unterricht in die Mittagspause.
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • @Kisa So, fertig, hab aufgeholt und bin jetzt wieder live mit dabei :D
      Spoiler anzeigen

      Kisa schrieb:

      und verließ das, wobei ich es mir nicht nehmen ließ die Autotür laut zu zuknallen, sodass die Scheiben leicht zitterten.
      Das Rote würde ich vllt durch "stieg aus" ersetzen.

      Kisa schrieb:

      erwiderte ich lächelnd und stieß sie mit dem Ellenbogen an, was ihr sofort ein Grinsen auf die Lippen zauberte, was genau das war, was ich wollte.
      "erwiderte ich lächelnd, wobei ich sie mit dem Ellbogen anstieß und ihr sofort ein Grinsen auf die Lippen zauberte. Genau das, was ich hatte erreichen wollen." Sonst sind es doch ein wenig viele Wasseses. :)

      Kisa schrieb:

      erwiderte ich lachend und verschwand vor ihr im Klassenraum, den wir mittlerweile erreicht hatten.
      Das würde ich einfach streichen. Stattdessen erwähn lieber während dem Dialog von Persephone und der Ich-Erzählerin einmal, dass sie gerade zum Klassensaal laufen.

      Kisa schrieb:

      wenn man bis über beide Ohren in einen Jungen verliebt ist, der sich nur minimal für einen zu interessieren scheint.
      Immer diese Jungs, schrecklich mit denen! Arme Persephone! :cookie:

      Kisa schrieb:

      wo sich kýrios Demestos vor die Tafel gestellt hatte und einige Gleichungen an kritzelte und ein paar Worte der Erklärung hinzufügte
      Nimm das rote "und" raus, dann wird darauf eine Aufzählung und es liest sich flüssiger.

      Ja, was soll ich sonst noch sagen? Eigentlich ist soweit alles in Ordnung, nur frage ich mich so langsam, wann denn mal etwas spannendes passiert? Schule etc. kennt man ja, von daher würde ich dir raten, dich nicht zu sehr darin zu verlieren. So etwas wie am Anfang mit den Träumen ist auf jeden Fall schon mal was und den Grund, warum sich alle plötzlich so seltsam verhalten wüsste ich dann auch noch gern mal :search:
      Steckt da vielleicht ein gewisser Gott dahinter Namens Bacchos?! DIONYSOS?! DER ALTE PARTYAFFE?! :party:
      "Vem har trampat mina svampar ner?!"
    • Xarrot schrieb:

      Ja, was soll ich sonst noch sagen? Eigentlich ist soweit alles in Ordnung, nur frage ich mich so langsam, wann denn mal etwas spannendes passiert? Schule etc. kennt man ja, von daher würde ich dir raten, dich nicht zu sehr darin zu verlieren. So etwas wie am Anfang mit den Träumen ist auf jeden Fall schon mal was und den Grund, warum sich alle plötzlich so seltsam verhalten wüsste ich dann auch noch gern mal
      Steckt da vielleicht ein gewisser Gott dahinter Namens Bacchos?! DIONYSOS?! DER ALTE PARTYAFFE?!
      Ruhig Blut. Das spannende kommt schon noch will aber auch richtig aufgebaut sein. in 2 - 3 Kapiteln kommt auf alle Fälle eine spannende Stelle das verspreche. Was das Verhalten angeht hat natürlich ein Gott damit zu tun, aber sicherlich nicht Bacchos. Aber ich fürchte du musst dich einfach ein bisschen gedulden, bis wir dahin kommen, wo es ein bisschen Auflösung und Erklärung gibt. Wenn es dir sonst zu langweilig wird, kannst du ja mal meinen ersten Teil lesen. Da ist Spannung dring, vor allem am Ende ;)

      xoxo
      Kisa
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Spoiler anzeigen


      Kisa schrieb:

      Wie ich meine beste Freundin kannte (Komma) wollte sie so versuchen alle Gedanken an Alex zu verdrängen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, was alles andere als einfach war, wenn man bis über beide Ohren in einen Jungen verliebt ist, der sich nur minimal für einen zu interessieren scheint.

      Kisa schrieb:

      Im kämpfen war ich wesentlich besser, auch wenn ich eigentlich nichts von Gewalt hielt, würde ich das doch um Längen bevorzugen, bevor ich jemals freiwillig Mathe lernen würde, wenn ich ehrlich mit mir selbst war.
      kämpfen - groß

      Kisa schrieb:

      Der Sieht heute so aus, als wenn er extra schwierige Aufgaben für uns hat mit denen er uns quälen will.“
      sieht - klein

      Kisa schrieb:

      Sie wandte ihren Blick nach vorne, wo sich kýrios Demestos vor die Tafel gestellt hatte und einige Gleichungen an kritzelte und ein paar Worte der Erklärung hinzufügte, die wie immer auf ein minimal beschränkt waren.
      ein minimal? ich dachte, es gibt nur Minimum :hmm:

      Kisa schrieb:

      wandte sich Demestos an uns und machte eine auffordernde Bewegung mit der Hand, die uns zeigen sollte (Komma) das(s) wir uns die Zettel von dem Stapel auf seinem Schreibtisch holen sollten.

      Kisa schrieb:

      Als sie zurückkehrte (Komma) legte sie mir die Zettel hin, die doppelseitig bedruckt waren, was in diesem Fall bedeutete, dass ich wunderschöne vier Seiten voll mit Matheaufgaben hatte, die ich nicht lösen konnte.

      Kisa schrieb:

      Als es nach gefühlten Stunden endlich klingelte und somit das Ende der ersten beiden Stunden eingeläutet wurde (Komma) hatte ich vielleicht gerade erst die Hälfte von den Aufgaben bearbeitete und wusste jetzt schon, dass das meiste davon mit Sicherheit falsch sein würde.

      Kisa schrieb:

      Einfach zum kotzen, wenn ihr mich fragt!
      kotzen - groß

      Kisa schrieb:

      „Mir fehlen die letzten zwei Aufgaben sonst habe ich alles. Wie sieht es bei dir aus?“, entgegnete ich freundlich und schaute mich dann fragend an.
      entgegnete SIE freundlich ^^

      Kisa schrieb:

      „Vergiss es! Wenn du es dauernd von mir abschreibst (Komma) lernst du gar nichts.

      Kisa schrieb:

      „Was?“, platze es aus mir heraus und
      platze


      Ich muss ehrlich zugeben. So mega spannend finde ich diesen Teil, in dem nur von der Mathestunde die Rede ist, nicht. Brauchst du den Teil so dringend? Oder könnte man das auch etwas zusammenfassen? Dass Demestos sich zum Schluss seltsam verhält, da könnte man ja ansetzen. Aber dass Persephone gut in Mathe ist, Nyra nicht und der Klasse die Köpfe rauchen, weil der Mathelehrer sie gleich am ersten tag zuprügelt, ist zwar sicherlich notwendig, würde aber eventuell auch kürzer gefasst wirken. Oder?
      Ansonsten war der Teil natürlich super geschrieben, da habe ich nichts zu meckern. ^^

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Kyelia schrieb:

      würde aber eventuell auch kürzer gefasst wirken. Oder?
      Da magst du recht haben, aber ich dachte, ich müsste das ein bisschen umfassender machen, damit der Brake hinterher wo es dann doch keine Hausaufgaben gibt etwas .... überraschender ist und man als Leser merkt, dass sich auch hier etwas verändert hat, demnach jip, ich brauch die Szene so und die bleibt auch so, selbst wenn sie nicht allzu spannend ist, aber solche Stellen muss es in einer Geschichte auch mal geben.
      Hoffe du nimmst es mir nicht übel. Im nächsten Kapitel kannst du dich auf Aiden, Persephone und co. freuen :) Vielleicht ist das ein kleiner Anreiz, dass deine Faszination nicht ganz flöten geht ;)

      xoxo
      Kisa
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Kapitel 5. Mittagspause

      „Was war das denn gerade?“, wandte ich mich immer noch vollkommen irritiert an Persephone.
      Diese zuckte nur mit den Schultern und wusste auch nicht was sie mir darauf antworten sollte. Demestos gab immer Hausaufgaben auf. Wirklich immer. Es war wider der Natur, was soeben geschehen war.
      Wir beide waren deswegen vollkommen aus dem Häuschen, als wir die langen vollen weißen Flure des Schulgebäudes entlang gingen und uns, wie alle anderen auch, auf den Weg zur Cafeteria gemacht hatten. Die Mittagspause rief, oder viel mehr die Frühstückspause.
      „Frag mich nicht. Ich weiß auch nicht, was da gerade eben geschehen ist“, bemerkte Persephone, als wir uns in die Schlange stellten, um uns ein Tablett mit Essen zu holen. „Aber sieh es so, du musst kein Mathe machen“, erinnerte sie mich.
      „Yes!“, rief ich begeistert und grinste übers ganze Gesicht, als ich sie anblickte und mir etwas zu essen auf den Teller auf meinem Tablett tat. Als Persephone es mit gleich getan hatte, machten wir uns auf den Weg zu unseren angestammten Platz in der Cafeteria.
      Wir ließen uns auf unsere Plätze plumpsen, ließen die Taschen auf den Boden neben unseren Metallstühlen fallen und versuchten so auf unseren Plätzen zu sitzen, dass es nicht wehtat.
      Metallstühle sind das unbequemste was es gibt, wenn ihr mich fragt. Deswegen ist es auch gar nicht so einfach eine Sitzposition zu finden in der einem hinterher nicht der ganze Hintern und Rücken weh tut.
      Wir waren noch so sehr in unsere Unterhaltung über den Matheunterricht vertieft, dass wir erst bemerkten, dass sich Aiden und Savina unserem Tisch näherten. Ich nahm mehr aus dem Augenwinkel war, als das ich es wirklich sah, wie die beiden sich an unseren Tisch setzten und ihre Essentabletts auf dem Tisch abstellten.
      „Hey, ihr beiden“, begrüßte Savina uns und lächelte uns freudestrahlend an.
      „Hi“, wandten Persephone und ich uns unisono an sie.
      Während ich Savina anschaute, bemerkte ich ihren doch etwas veränderten Kleidungsstill, der normalerweise aus farbenfrohen Shirts und locker sitzenden Jeans oder Röcken bestand. Heute hatte sie etwas an mit dem ich an ihr irgendwie nie gerechnet hätte. Da Savina vom Typ her eigentlich eher zurückhaltender ist, zumindest wenn sie jemanden noch nicht besser kennt. Doch heute schien sie vollkommen verwandelt zu sein. Sie trug ein tiefausgeschnittenes weißes Shirt und dem man ihren schwarzen BH hervorblitzen sehen konnte. Zudem hatte sie enganliegende Jeans an, die fast schon so aussahen als wenn sie aufgemalt wären.
      Versteht mich nicht falsch, die Sachen standen ihr, aber etwas passte eigentlich nicht zu Savina und entsprach auch nicht ihrem eigentlichen naturell, wenn ihr mich fragt.
      „Du siehst… verändert aus“, bemerkte Persephone und sprach damit aus, was mir durch den Kopf ging und wofür ich nicht die passenden Worte aneinanderreihen konnte um eine vernünftige Frage zu stellen.
      „War auch mein erster Gedanken“, warf Aiden ein und lehnte sich in seinem Stuhl zurück und betrachtete seine beste Freundin skeptisch, „ aber sie meinte es wäre alles okay. Auch wenn ich ihr das irgendwie nicht glauben kann“, setzte er noch hinzu.
      Savina funkelte den grauäugigen Jungen der neben mir saß finster an, bevor sie sich an ihn wandte. „Halt einfach die Klappe und hör auf dauernd an mir herumzunörgeln. Das hält ja kein Mensch aus!“
      Meine Augenbrauen schossen bei diesen Worten in die Höhe. Es passte so gar nicht zu Savina das sie fluchte. Sie war mehr der Typ, der ganz genau darauf achtete was sie sagte und wie sie sich ausdrückte.
      „Seht ihr?“, wandte sich Aiden an Persephone und mich und versuchte bei uns Zustimmung zu finden.
      „Naja, nörgeln tust du“, bemerkte ich nur und gab Savina damit schon recht, auch wenn er auf der anderen Seite meine Zustimmung fand, was das Verhalten seiner besten Freundin anging, aber das würde ich ihm momentan nicht so offen zeigen, weil ich um ehrlich zu sein keine Lust hatte mit Savina einen Streit anzufangen.
      Nun funkelte Aiden mich seinerseits finster an. „Warum müsst ihr eigentlich immer zusammenhalten?“
      „Weil wir Mädchen sind?“, erwiderte Persephone fragend und grinste Aiden amüsiert an, weil er sein ein Augenrollen bei ihren Worten nicht verkneifen konnte.
      Bei Aidens Reaktion begannen wir drei zu Lachen, weil es einfach so typisch für ihn war, solch dumme Fragen zu stellen und dann die dummen Antworten nicht abzukönnen.
      „Um das Thema mal zu wechseln, du weißt, dass dein Vater uns erscheinen heute Abend in der Stadt wünscht?“, wandte er sich fragend an mich und wendete seine grauen Augen meinem Gesicht zu.
      „Ähm…. Nein wusste ich nicht“, gab ich zu und blickte fragend zwischen Savina und Aiden hin und her. „Woher wisst ihr das?“
      Savina schüttelte nur den Kopf. „Da brauchst du mich gar nicht so fragend anzusehen. Ich wusste es auch nicht und habe auch keinen Plan woher Aiden es weiß“, erklärte sie und hob abwehrend die Hände.
      Ich drehte mich zu Aiden um und blickte nun fragend in sein Gesicht und erwartete Antworten. „Und?“
      „Was und?“
      „Ich will wissen woher du das weißt“, bohrte ich weiter und machte eine Handbewegung, die in auffordern sollte endlich mit der Sprache herauszurücken.
      „Ich weiß es halt“, gab er Schulterzuckend zurück.
      Ich seufzte schwer. Langsam ging mir dieses rum geeiere auf die Nerven. „Sag einfach wo du ihn gesehen hast.“
      „Ist doch egal, oder?“
      „Nein ist es nicht. Ich habe meinen Vater seit dem Strand vor den Sommerferien nicht mehr gesehen. Ich weiß nicht wo er ist oder was er macht. Was ich eigentlich auch nicht wissen will, aber dennoch möchte ich wissen, woher du weißt das wir heute Abend auf die Jagd gehen sollen“, erwiderte ich und funkelte Aiden herausfordern an.
      Aiden schloss geschlagen die Augen und atmete tief durch, bevor er sich meinem finsteren Blick stellte. „Er hat sich bei uns zuhause einquartiert“, merkte Aiden an und wich dabei meinem Blick aus.
      „Er hat WAS getan?“, schrie ich und konnte nicht fassen, was Aiden mir gerade mitgeteilt hatte.
      „Du hast schon richtig gehört. Er wohnt bei mir zuhause“, widerholte Aiden sich und sah dabei alles andere als glücklich aus.
      „Wie…?“
      „Wow“, machte Persephone und blickte Aiden mit weit aufgerissenen Augen an.
      „Warum zum Teufel noch mal wohnt er bei dir zuhause?“, wollte ich von Aiden wissen und konnte immer noch nicht so ganz begreifen, was er gerade erzählte.
      „Weil er sonst nirgendwo hin kann“, gab Aiden schlich zurück und zuckte nur mit den Schultern.
      „Das kann ich mir nicht vorstellen“, erwiderte ich und schüttelte dabei den Kopf. „Er ist ein Gott. Der kann überall sein und wohnen wo er will. Mein Gott, sein Zuhause ist der Olymp. Warum ist er nicht dort?“
      Aiden blickte mir direkt in die Augen, als könnte er nicht glauben, dass ich vergessen hatte was geschehen war. „Hast du es vergessen oder verdrängt?“, wollte er von mir wissen und sein Blick wurde immer eindringlicher.
      „Was denn?“
      Aiden schüttelte den Kopf über meine Reaktion auf seine Frage. „Dein Vater ist kein Gott mehr. Er hat deiner Mutter das Leben gerettet und dafür seine Unsterblichkeit aufgegeben. Er hat keine Macht mehr und kann demnach auch nicht mehr in den Olymp zurückkehren“, erwiderte er erklärend.
      Was?, schoss es mir durch den Kopf. Das konnte einfach nicht sein. Mein Vater konnte niemand anderes sein als ein Gott. Das passte einfach nicht zu ihm.
      „Heißt das, dass Ares ein Mensch ist?“, mischte sich Persephone fragend ein und schien die Erklärung von Aiden genauso wenig schlucken zu wollen wie ich.
      „Ja, genau das heißt es“, gab Savina zurück und machte sich in aller Ruhe über ihr Mittagessen her und schenkte unserer Unterhaltung keine weitere Beachtung.

      Scheiße! Das kann einfach nicht sein!
      „Was bedeutet es denn dann, wenn der Gott des Krieges nicht mehr in seinem Amt ist und vollkommen machtlos auf der Erde weilt?“, wandte ich mich an meine Freunde und blickte nur in ratlose Gesichter. Denn diese Frage konnte keiner von ihnen beantworten. Die einzigen die das konnten waren die Götter selbst. Allerdings glaubte ich kaum, dass einer von ihnen aus dem Nähkästchen plaudern würde, selbst dann nicht wenn er vollkommen betrunken war. Was sowohl Dio als auch meinen Vater ausschloss, denn ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen das mein Vater seine Sterblichkeit nüchtern verbrachte.
      „Trinkt er?“, wollte ich von Aiden wissen.
      „Darauf willst du keine Antwort haben“, gab er nur zurück.

      Also ja, tat er und wahrscheinlich in rauen Mengen.
      „Warum ist er nicht zu uns nach Hause gekommen?“
      Aiden schaute mich ungläubig an. „Dein Vater ist der Gott des Krieges. Er ist nicht schwach und würde dieses auch niemals zugeben. Das tut er bei mir ja schon nicht und ich kann es sehen, dass er es momentan ist. Aber du glaubst doch nicht im Ernst, dass er deiner Mutter gegenüber irgendwelche Schwäche zeigen würde, oder? Alleine dir gegenüber würde er es schon nicht tun.“
      „Warum denn nicht?“
      „Sein Stolz hindert ihn daran“, bemerkte Savina und aß einfach weiter ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. „Du weißt genauso gut wie ich, dass die Götter stolz und egoistisch sind. Du weißt es besser als alle anderen. Warum stellst du dann so eine hirnrissige Frage?“, fuhr Savina mich an.
      Ich blickte sie mit hochgezogener Augenbraue an. Darauf würde sie von mir jetzt einfach keine Antwort bekommen.
      „Fangt jetzt bloß nicht an euch zu streiten“, mischte sich Persephone ein, die während unserem ganzen Wortwechsel mehr wie ein Zuschauer daneben gesessen hatte und wahrscheinlich nicht glauben konnte was sie mit ihren eigenen Ohren zu hören bekommen hatte. Auch wenn sie die Götter selbst schon zu Gesicht bekommen hatte, war es dennoch etwas vollkommen anderes so alltäglich darüber zu reden, dass es die sagenumwogenen mythischen griechischen Götter wirklich gab. Das konnte schon ein wirklicher Schock sein. Doch wenn ich ehrlich war, war ich davon durchaus beeindruckt das meine beste Freundin das alles augenscheinlich so gelassen hinnahm und nicht so einen hysterischen Anfall bekam, wie ich ihn letztes Jahr hatte, als ich von der Verwandtschaft väterlicherseits erfahren hatte.
      „Tun wir nicht“, erwiderte ich auf die Mahnung meiner besten Freundin und lächelte sie an.
      Als das Klingeln ertönte, welches den Beginn der nächsten Unterrichtsstunde ankündigte, bemerkten wir vier erst, dass wir vollkommen alleine waren in der Cafeteria. Alle anderen hatten augenscheinlich die Halle schon verlassen und waren pünktlich zum Unterricht gegangen, im Gegensatz zu uns. Denn wir würden alle vier viel zu spät kommen. Hastig räumten wir unsere Tabletts in die Wagen, die für die Rückgabe gedacht waren und stürmten anschließend durchs Schulgebäude, um nicht allzu spät zu unseren nächsten Stunden zu kommen.
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Hallo @Kisa,

      ein ordentlicher Start in die Geschichte, den ich besser finde, als den letzten. Interessant, dass Ares sich dieses Mal bei Aiden einquartiert hat. Das passt aber sehr gut, seinen Charakter würde ich so einschätzen, dass er keine Schwäche zeigen möchte.
      Gelungen ist dir auch die Charakterisierung von Persephone. Wenn sie wieder die Rolle übernehmen soll, die sie beim letzten Mal innehatte, dann macht es Sinn, ihr einen ordentlichen Charakter und eine Vorgeschichte nebst Familie zu geben. Sehr gut.
      Ich muss den anderen leider zustimmen, dass die Szenen in der Schule ein wenig unwichtig erscheinen. Das Problem ist hier nicht der Beginn in der Schule, sondern dass du zu detailreich beschreibst. Überspitzt gesagt: Wir müssen gar nicht wissen, wer welchen Stift in welcher Sekunde in die Hand nimmt (das war jetzt übertrieben, so schlimm ist es bei dir nicht ;) ). Außerdem versuchst du gerade mit der Holzhammermethode uns klarzumachen, dass etwas anders ist. Jedoch sind dies alles neue Dinge für uns, wir kennen den Mathelehrer nicht so genau und das Mädchen, das sich plötzlich anders kleidet. Wirklich interessieren tun sie mich beide nicht. Deshalb bin ich mal gespannt, worauf du eigentlich hinauswillst.
      Um das etwas besser zu machen, ohne gleich alles umschreiben zu müssen, würde es vielleicht schon reichen, wenn Nyra sich nicht ganz so stark über alles wundert. Wenn diese Anzahl der Veränderungen auftritt und das entsprechend erklärt wird (also dass der Mathelehrer noch nie keine Hausaufgaben aufgegeben hat), dann müsste das beim Leser ankommen.
      Aber du erklärst insgesamt mal wieder etwas zu viel. Die erklärenden Sätze nehmen einen Großteil des Textes ein, was natürlich langweilig für diejenigen ist, die es schon beim ersten Mal geschnallt haben. Ein Beispiel:
      Spoiler anzeigen

      Kisa schrieb:

      Als das Klingeln ertönte, welches den Beginn der nächsten Unterrichtsstunde ankündigte, bemerkten wir vier erst, dass wir vollkommen alleine waren in der Cafeteria. Alle anderen hatten augenscheinlich die Halle schon verlassen und waren pünktlich zum Unterricht gegangen, im Gegensatz zu uns. Denn wir würden alle vier viel zu spät kommen. Hastig räumten wir unsere Tabletts in die Wagen, die für die Rückgabe gedacht waren und stürmten anschließend durchs Schulgebäude, um nicht allzu spät zu unseren nächsten Stunden zu kommen.
      Das können wir uns denken, da sie in einer Schule sind und es gerade geklingelt hat.
      Das hast du mit "alle anderen" schon gesagt, eigentlich steht aber auch dies im ersten Satz.
      Ergibt sich eigentlich auch aus dem ersten Satz.
      Warum sie sich jetzt beeilen, ist auch jedem klar.
      Eigentlich reichen also die schwarzen Sätze. Vielleicht kann man den roten etwas abgewandelt auch behalten, um die Problematik genauer zu erklären.

      Das ist leider nicht die einzige Stelle, an der du das Offensichtliche erklärst. Dein Text wäre viel kürzer, wenn du solche Wiederholungen streichen würdest, aber auch knackiger und spannender. Versuch wirklich, das mal hinzubekommen. Du hast einen ordentlichen Schreibstil, aber du könntest so viel besser sein, denn das Sprachgefühl ist da. Wenn wir dann mal etwas nicht verstehen, sagen wir schon bescheid.

      Viele Grüße
      Dinteyra
      Blubb, blubb, blubb ... ich bin ein Fisch.
    • okay. Danke für deine Anmerkung. Ich versuche das mal etwas einzudämmen wenn ich morgen weiter schreibe. Aber mach dir keine Sorgen nächste teile sind nicht in der schule. Soll heißen da kommen jetzt auch nicht mehr ganz so viele erklärende teile wie du sie eben genannt hast

      Xoxo
      Kisa
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Spoiler anzeigen

      Kisa schrieb:

      Wir waren noch so sehr in unsere Unterhaltung über den Matheunterricht vertieft, dass wir erst bemerkten, dass sich Aiden und Savina unserem Tisch näherten. Ich nahm mehr aus dem Augenwinkel war, als das ich es wirklich sah, wie die beiden sich an unseren Tisch setzten und ihre Essentabletts auf dem Tisch abstellten.
      Dreimal das Wort Tisch in dem kleinen Abschnitt, erscheint mir zu viel. :hmm:
      Vorschlag: Wir waren so sehr in unsere Unterhaltung über den Matheunterricht vertieft, dass wir erst bemerkten, dass sich Aiden und Savina unserem Tisch näherten, als sie ihre Tabletts abstellten und neben uns Platz nahmen.

      Kisa schrieb:

      Sie trug ein tiefausgeschnittenes weißes Shirt und dem man ihren schwarzen BH hervorblitzen sehen konnte.
      unter dem man ihren

      Kisa schrieb:

      Versteht mich nicht falsch, die Sachen standen ihr, aber etwas passte eigentlich nicht zu Savina und entsprach auch nicht ihrem eigentlichen naturell, wenn ihr mich fragt.
      Mit dem "Versteht mich nicht falsch" sprichst du den Leser in diesem Satz schon einmal an. Deshalb würde ich diese Phrase zum Schluss weglassen. "wenn ihr mich fragt" kommt bei dir sehr häufig und stört mit der Zeit etwas den Lesefluss.

      Kisa schrieb:

      Savina funkelte den grauäugigen Jungen (Komma) der neben mir saß (Komma) finster an, bevor sie sich an ihn wandte

      Kisa schrieb:

      Es passte so gar nicht zu Savina (Komma) das(s) sie fluchte.

      Kisa schrieb:

      Sie war mehr der Typ, der ganz genau darauf achtete (Komma) was sie sagte und wie sie sich ausdrückte.

      Kisa schrieb:

      „Weil wir Mädchen sind?“, erwiderte Persephone fragend und grinste Aiden amüsiert an, weil er sein (weg) ein Augenrollen bei ihren Worten nicht verkneifen konnte.

      Kisa schrieb:

      „Um das Thema mal zu wechseln, du weißt, dass dein Vater uns erscheinen heute Abend in der Stadt wünscht?“, wandte er sich fragend an mich und wendete seine grauen Augen meinem Gesicht zu.
      unser Erscheinen

      Kisa schrieb:

      „Ich weiß es halt“, gab er Schulterzuckend zurück.
      Ich seufzte schwer. Langsam ging mir dieses rum geeiere auf die Nerven. „Sag einfach wo du ihn gesehen hast.“
      schulterzuckend - klein
      Rumgeeiere - groß - und ich weiß auch nicht, ob es zu umgangssprachlich ist? :hmm: Es ist zwar aus Nyras Sicht, aber vielleicht wäre ein anderes Wort doch besser um zu zeigen, dass er um den Pudding herumrudert?

      Kisa schrieb:

      Die einzigen (Komma) die das konnten waren die Götter selbst.
      Einzigen - groß?

      Kisa schrieb:

      Was sowohl Dio als auch meinen Vater ausschloss, denn ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen (Komma) das(s) mein Vater seine Sterblichkeit nüchtern verbrachte.

      Kisa schrieb:

      „Fangt jetzt bloß nicht an euch zu streiten“, mischte sich Persephone ein, die während unserem ganzen Wortwechsel mehr wie ein Zuschauer daneben gesessen hatte und wahrscheinlich nicht glauben konnte (Komma) was sie mit ihren eigenen Ohren zu hören bekommen hatte.

      Kisa schrieb:

      Doch wenn ich ehrlich war, war ich davon durchaus beeindruckt (Komma) das(s) meine beste Freundin das alles augenscheinlich so gelassen hinnahm und nicht so einen hysterischen Anfall bekam, wie ich ihn letztes Jahr hatte, als ich von der Verwandtschaft väterlicherseits erfahren hatte.


      Das Gespräch finde ich gut geschrieben. Es gefällt mir, dass sie sich über die Geschehnisse unterhalten und auch, dass Ares nun bei Aiden untergebracht ist und nicht mehr Nyra und ihrer Familie das Leben zur Hölle macht. Ich denke, so ist die Sache besser gelöst und ich kann mir bildlich vorstellen, wie bei Aiden alles drunter und drüber geht, weil Ares sich dort breit gemacht hat. :D Schließlich scheint er darüber nicht sonderlich begeistert zu sein. XD
      Was dieses "Mit dem Kopf drauf stoßen" angeht, stimmte ich Din zu. Ich habe ja auch schon mal erwähnt, dass es ZU offensichtlich klar wird, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Meiner Ansicht nach, kann sich Nyra darüber gern wundern, auch, dass Savina andere Klamotten trägt, aber es ist für mich als Leser zu ... "Da ist was im Busch. Siehst du es? Siehst du es!!!?"

      Ansonsten war der Teil wie gesagt wieder super und ich bin gespannt, wie es weitergehen wird. ^^

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

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    • Danke erstmal für das Kommentar. Wie bei din schon angesprochen werde ich versuchen da mehr darauf zu achten das ich das nicht mehr ganz so offensichtlich mache bzw. Das nicht mehr andeute ubd betonte. Ich mach das jetzt so das die kenner der Geschichte den unterschied merken. ... wie auch immer. Ich versuche das zu reduzieren.

      Xoxo
      Kisa
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Guten morgen zusammen.
      Wie ihr in diesem neuen Kapitel bemerken werdet, ist es nicht aus der Sicht von Nyra geschrieben sondern von Aiden.... zumindest die meiste Zeit. Denjenigen unter euch, die sich schon durch die erste Geschichte gelesen haben, wird ein alter Bekannter begegnen. Ich hoffe, daran werdet ihr Freude haben.....


      Kapitel 6. Aidens Schatten
      Die restlichen Schulstunden des Tages rauschten nur so an Aiden vorbei. Von dem Unterrichtsstoff bekam er nicht einmal die Hälfte mit und konnte einfach nur froh sein, dass Savina immer so fleißig war und jedes noch so kleine Detail mitschrieb. Ihm kam es in diesem Moment zugute, auch wenn er sich sonst immer über ihre Macke lustig machte, war es in solchen Fällen, wo er gedanklich weit weg war, von Vorteil.
      Mittlerweile war der Unterricht zum Glück zu Ende und Aiden hoffte darauf Nyra noch zu erwischen, bevor sie zusammen mit Alex auf den Weg in die Innenstadt machte, um anschließend arbeiten zu gehen.
      Er wollte endlich aussprechen, was ihm schon den kompletten Sommer durch den Kopf ging und was er nur ungerne am Telefon machen wollte. In seinen Augen erforderte dieses Gespräch den direkten Blickkontakt, damit er sich auch sicher sein konnte, dass bei ihr das ankam, was er ausdrücken wollte. Außerdem wäre das auch ein Moment wo er nicht damit rechnen müsste dass Ares ihn hören konnte. Der Götter wäre sicherlich nicht sonderlich davon begeistert zu erfahren, dass sein Diener, Anhänger, Spion… als was man ihn auch immer bezeichnen mochte, Interesse an seiner Tochter hatte. Das wäre dann doch eine Erfahrung, die er gerne auslassen würde, denn diese Wut wollte er beim besten Willen nicht abbekommen, wenn Ares es herausfinden sollte. Dann konnte er sich eigentlich auch schon sein eigenes Grab schaufeln.
      Auch wenn er darauf hoffte Nyra noch anzutreffen, war es doch so, dass er sich nicht sonderlich beeilte um sie noch zu erwischen, weil er auch heute immer noch nicht wusste, wie er ausdrücken sollte, was in ihm vor ging.
      Als er nun das Schulgebäude verließ, sah er aus der Ferne, wie Nyra in Alex´ silbernen BMW einstieg und dieser auch sofort los brauste, ohne seine üblichen Flirtversuche mit Persephone zu machen.
      Aiden seufzte ergeben auf, nun war ihm dieser Moment doch davon gelaufen und er könnte sich dafür in den Arsch beißen, dass er es immer noch nicht hinter sich gebracht hatte. Allerdings irritierte es ihn momentan auch extrem das sich alle in seiner Umgebung merkwürdig verhielten. Alleine dabei angefangen das Ares bei ihm im Haus lebte und seine Mutter das anscheinend überhaupt nicht zu stören schien. Geschweige denn das sie Fragen stellte wo dieser Mann überhaupt herkam, oder woher Aiden in kannte. Aber das war natürlich noch nicht merkwürdig genug, dann benahm sich Savina auch noch so gegensätzlich und die ganzen Lehrer schienen auch alle einen an den Kopf bekommen zu haben. Sie verhielten sich alle, als wenn sie von Außerirdischen ausgewechselt worden wären.
      In ihm wuchs langsam ein Bauchgefühl heran, dass nicht sonderlich schön war. Irgendwas lief momentan gewaltig schief, aber er konnte es einfach nicht benennen und war sich auch nicht hundert prozentig sicher, dass er sich das alles nicht nur einbildete, aber es passierten in letzter Zeit immer mehr schräge Sachen, die unter normalen Umständen niemals eingetreten wären.
      „Hey, alles klar bei dir?“, wandte sich Savina an ihn, die ihn mittlerweile wieder eingeholt hatte.
      „Mhm…“, machte er nur, weil er selbst nicht wirklich wusste ob mit ihm alles in Ordnung war, wie er sich leider eingestehen musste.
      „Dann zieh nicht so ein Gesicht“, wies Savina ihn zurecht und drückte ihm einen leichten Kuss auf die Wange, wie sie es immer tat, wenn sie sich verabschiedeten. Auch so eine merkwürdige Angewohnheit, aber das lag mehr an Savinas freundlicher Art und der vielen Jahre die sie sich jetzt schon kannten. „Sehen wir uns heute Abend?“
      „Jip, als wenn ich mich davor drücken könnte“, erwiderte er auf ihre Frage und zuckte leicht mit den Schultern und musste sich mit den Befehlen arrangieren, die er bekommen hatte, auch wenn sie ihm eigentlich nicht in den Kram passten. Aber Befehl war Befehl und die hinterfragte man nicht, zumindest dann nicht wenn sie von einem wütenden und betrunkenen Gott kamen.
      „Warum hast du ihr eigentlich nicht von deinen weiteren Befehlen erzählt?“
      Aiden warf seiner besten Freundin einen kurzen Blick zu, denn sie nur mit einem rollen der Augen erwiderte.
      „Sie ist kein kleines Mädchen, das die Gefahren nicht kennt. Denk bitte an den Kampf vor den Sommerferien. Wenn sie nicht gewesen wäre, wären wir alle draufgegangen und ich spreche hier nicht nur von uns Menschen, sondern auch die Götter hätten dran glauben müssen. Sie kann es verkraften. Und damit meine ich alles, auch die Gefühle die du für sie hast“, entgegnete sie mahnend und lachte als sie seinen verdutzten Gesichtsausdruck sah, als sie von seinen Gefühlen sprach.
      „Woher…?“
      „Ich bitte dich Aiden, das ist doch kein Geheimnis mehr. Ich weiß nur nicht warum du darum so einen Aufstand machst. Herr Gott nochmal du hast sie geküsst und wärst beinahe für sie gestorben, wenn sie es bis jetzt noch nicht so kapiert hat, wird sie es wahrscheinlich auch nicht verstehen wenn du es ihr erklärst, aber versuchen kannst du es. Nur tu mir bitte den Gefallen und lass mich dabei sein, dass wird besser als jede Fernsehserie“, erwiderte sie immer noch lachend und machte sich dann zum Parkplatz auf, um mit ihrem schwarzen Motorrad davon zu rasen.
      Er selbst machte sich auf den Weg zu seinem alten, rostigen, blauen Jeep, der wahrscheinlich auch heute nur mit Glück anspringen würde. Als er die Autotür aufschloss und seine Tasche auf den Beifahrersitz befördert und sich hinters Steuer gesetzt hatte, versuchte er den Motor zu starten und hatte widererwarten Glück und die alte Knatterkiste sprang gleich beim ersten Versuch an.
      Er hatte noch einige Stunden Zeit bis er im Parthenon präsent sein musste und auf Nyra aufpassen musste. Er wusste selbst, dass sie sich sehr gut alleine verteidigen konnte und in seinen Augen brauchte sie ohnehin niemanden der sie beschütze, da die Kreaturen der Unterwelt so ruhig waren wie noch nie. Er hatte innerhalb der letzten drei Monate Nacht für Nacht gejagt und dabei vielleicht eine Handvoll Wesen gesehen, die sich aber auch mehr in den Schatten versteckt hatten, als dass sie auf die Jagd nach Menschen gegangen wären. Deswegen war es in seinen Augen momentan auch einfach überflüssig dass er Ares Befehl nachkam und Nyra beschützte, aber dennoch wollte er sich nicht mit dem sterblichen Gott anlegen, denn Ares war auch als Mensch noch furchteinflößend genug.
      Er fuhr nach einer kurzen Fahrzeit in ein nahgelegenes Parkhaus, dass nicht allzu weit vom Parthenon entfernt war, stellte seinen Wagen dort ab und machte sich dann auf den Weg noch ein bisschen durch die Innenstadt zu streifen, um sich die Zeit zu vertreiben, bis das Klubrestaurant auf machte.



      Es war ein sonniger Tag, wie immer, wenn man es genau betrachtete. Er hatte es verdammt schwer diesem Bengel zu folgen, ohne von irgendjemanden entdeckt zu werden. Man kannte ihn hier zwar immer noch nicht, aber Aufmerksamkeit zog er dennoch gelegentlich auf sich. Allerdings galt es erst einmal noch so unauffällig wie möglich zu bleiben. Er musste beschatten, beobachten, wie sich die Jäger schlugen, damit sie es nicht doch noch schaffen würden seinen Plan zu vereiteln. Dafür war es zwingend wichtig so viele Fakten wie möglich zu sammeln und eben jenes tat er in diesem Moment und verfluchte sich dafür, bei dieser Hitze in schwarz gekleidet zu sein, aber so konnte man immerhin besser mit den Schatten der Häuserfassaden verschmelzen und wurde somit auch nicht von neugierigen Passanten gesehen.
      Er folgte Aiden von Straße zu Straße und freute sich schon darauf, wenn er diesem Volltrottel endlich von Angesicht zu Angesicht gegenüberstand und ihm sein Schwert in den Leib rammen konnte. Dann hatte es sich endlich mit dem Goldjungen der Götter ausgespielt. So langsam nervte es ihn, dass jeder beschissene Gott zu diesem Jungen kam, wenn irgendwelche Aufträge ausgeführt werden musste. Der Schatten musste ihm zwar lassen, dass er gar nicht mal so schlecht war, wenn man bedachte, dass er nur ein einfacher Mensch war, aber dennoch war er nicht besser als er selbst. Aber jemand anderes hatten die Götter nun einmal nicht um ihre Aufträge auszuführen. Die anderen Jäger waren nicht ansatzweise so gut ausgebildet wie Aiden, obwohl sie alle ein und dasselbe Training durchgemacht hatten, war dieser Junge doch derjenige gewesen, der durch die Kampfkraft und Geschicklichkeit hervorgestochen war und eben das war auch der ausschlaggebende Grund gewesen, warum er zum persönlichen Diener des Ares geworden war. Und nun, wo der Kriegsgott weg war vom Fenster rissen sich die anderen Götter darum diesen Sterblichen für sich zu gewinnen.
      Dabei würden sie sehr schnell merken, dass dieser Junge ein Nichts war im Vergleich mit ihm. Denn er hatte immerhin keine Schwäche die ihn angreifbar machte, ganz im Gegensatz zu diesem Kind, dem man seine Verliebtheit und Vernarrtheit in die Tochter von Ares schon auf einen Kilometer Entfernung ansehen konnte. Grässlich wenn man ihn fragte. Gefühle waren etwas Scheußliches was man nur als Mittel zum Zweck einsetzen konnte um zu bekommen was man wollte. Man manipulierte damit, aber ließ sie bloß nicht tiefer werden, dann machte man sich angreifbar und eben jenes würde er niemals werden. Aber er wusste jetzt schon das er daran spaß haben würde, diesen Jungen zu zerstören, sowohl psychisch als auch physisch.
      „Lasst die Spiele beginnen!“, murmelte er Freude strahlend vor sich hin, während er Aiden in die nächste Straße folgte und damit seinem eigenen Ziel immer näher kam. Dem Herzen der Halbgöttin.
      Ich lebe in einer Welt voller Fantasy, und Ihr?
    • Aha, jetzt kommt endlich Spannung rein :thumbsup: . Wer ist dieser Schatten? Ist es ein Mensch oder eine andere Kreatur? Scheinbar verfolgt er den klassischen Bösewichtplan, Nyra zu schwächen, indem er zuerst ihre Freunde angreift. Ob er sich da mit Aiden das beste Opfer ausgesucht hat, steht noch zur Debatte. Von allen, Ares in seiner menschlichen Form eingeschlossen :D , würde ich ihn als den stärksten ansehen. Der Schatten sollte besser gleich Nyra angreifen. Oder noch besser: Persephone oder Nyras Mutter. Aber ich sollte ihm hier wohl besser keine Tipps geben :whistling: .
      Dass du aus Aidens Sicht schreibst, ist eine gute Idee, hoffentlich machst du das öfter mal.Natürlich vorausgesetzt, Aiden stirbt nicht im nächsten Teil.
      Blubb, blubb, blubb ... ich bin ein Fisch.