[kein Titel] - Prolog

  • Hier mal der überarbeitete Prolog von meiner story:



    Es ist das Zeitalter der Kreuzzüge und handelt von einem Edelmann namens Siegfried. Eines Tages erfährt Siegfried von seinen besten Freund Alexander dass seine Schwester Alice von einen Vampir namens Lukas Ramon (dem Butler von Graf Dracula) entführt wurde der im der im Wald der Verwirrung lebt. Als die Kirche aber Siegfried verbietet, seinen Kreuzzug für die Rettung seiner Schwester Alice abzubrechen legt er Schwert und Adelstitel ab um Alice zur Hilfe zu eilwn. Auf seinem Weg zum Schloss des Grafen kreutzt Siegfried im Wald der Verwirrung den Weg eines mysteriösen Händlers namens Ketanaru der daraufhin den Unbewaffneten Siegfried mit einer mystischen Peitsche ausstattet, die mit Magischen Kräften verbunden ist. Damit beginnt die eigentliche Geschichte mit Siegfried, den Gründer des Vampirjäger-Clans im ewigen Kampf gegen Graf Dracula und seinen Butler.



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  • Kapitel 1: Der Mysteriöse Mann:


    Siegfried durchquerte den gefährlichen Wald der Verwirrung. Von seiner Motivation ,, Alice aus den fängen von Lukas Ramon zu befreien'' aus angetrieben versucht er schnellstmöglichst den gefährlichen Wald zu durchqueren. Die vielen Bäume sind so eng miteinander verwachsen dass es nur mit viel mühe möglich ist weiterzukommen. 3 Stunden ist er nun schon unterwegs und immer noch so scheint es ihn vorzukommen ist er kein Stück weitergekommen. Der Weg, Die Umgebung, alles ist noch genauso unverändert wie zuvor als er in den Wald gekommen ist. Hätte ich auf Alexander gehört und wäre ich im Dorf geblieben dann müsste ich mich jetzt nicht mit dieser beschissenen situation ärgern dachte sich Siegfried als er auf einmal stolperte und auf den Boden viel. Als er wieder zu sich kam und versuchte weiterzugehen hörte er auf einmal die Stimme eines älteren Mannes: Halt stehenbleiben, du bist sicher einer von Ramons schergen die den Wald unsicher machen und versuchen Unschuldige Jungfrauen zu entführen und zu töten. Nein ich gehöre nicht zu Lukas Ramon ich bin Siegfried der Gründer des Vampirjäger-Clans und ich suche meine Schwester Alice die von Ramon verschleppt wurde. Von Lukas Ramon höchstpersönlich? Hm, Seltsam normalerweise schickt er immer seine scheusslichen Dämonenläufer die man am Geruch von frischem Blut erkennt sagte der alte Mann. Dämonenläufer? Gut dass ich keinen davon begegnet bin. Ohne Waffe wäre ich leichte Beute für sie gewesen sagte Siegfried.. Naa da hast du aber glück das du mich triffst denn ich bin ein Händler und habe die einzigen Waffen mit denen du diesen ungeziefer Schaden zufügen kannst. Komm einfach mit zu meiner Hütte dann kannst du dir überlegen wie du weiter vorgehst sagte der Händler zu Siegfried. Ich kenne den Ausweg aus diesem Wald du bist wahrscheinlich die ganze Zeit im Kreis gelaufen. Im Kreis gelaufen? Darum ist es mir so vorgekommen dass alles gleich aussieht sagte Siegfried. Okay ich komme mit aber nur unter einer bedingung: sage niemanden dass wir uns getroffen haben ich glaube nämlich dass ein Spitzel Ramons im Dorf ist. Ok ich verrate niemanden etwas aber jetzt müssen wir wirklich weiter bevor uns ein paar Dämonenläufer entgegenkommen diei um diese zeit immer am Jagen sind. Und so zieht Siegfried weiter um hoffentlich bald mehr über den aufenthaltsort seiner Schwester zu erfahren

  • Also ich freue mich, dass du nun dein erstes richtiges kapitel hier bei uns veröffentlicht hast. Schön wäre es gewesen, wenn du noch das kleine Extrakapitel, welches du zuerst veröffentlichst hast, entweder auch hier gepostet hättest oder das Kapitel in dem Thread, wo du das Cover-Textchen reingestellt hast. Oder du baust es als kleine Rückblenden in die folgenden Kapitel mit ein.
    Es fehlt der Anfang für einen Neuleser.


    Alles was ich hier schreibe ist, wie ich es aus meiner Sicht gestalten würde. Es ist kein Muss, aber ich denke es stellt eine Gute Variante dar, wie du schnell und einfach etwas lernen kannst. Sicherlich finde ich nicht gleich alles, aber ich kanns versuchen... ^^

    Zitat

    Siegfried durchquerte den gefährlichen Wald der Verwirrung.

    Hmm. Hier würde ich schon eine Veränderung vornehmen.
    Es ist der Wald der Verwirrung! Warum ist Siegfried hier? Wie sieht der Wald aus? Warum ist er verwirrend? Warum durchquert Sigfried den Wald? Was ist sein Begehr?
    Das waren die Fragen, die sich mir bei dem ersten Satz eröffnet haben und einige davon erklärst du ja auch im Fortlauf der Geschichte.
    Schön wäre eine Beschreibung des Waldes, wie " Düster tat sich der Wald rings um den einsamen Wanderer auf. Dunkel und unheimlich weilten Schatten unter dem dichten Blätterdach. Bäume waren wild verbogen und schienen im ewigen klagenden Panikschrei gefangen. Kein Tier rührte sich. Kein Ton hallte durch die Düsternis. ..."
    Eine mehr oder weniger detaillierte Beschreibung der Umgebung hilft dem Leser sich in die Lage des Helden zu versetzen, von dem sie ja erst nur das Wissen, dass er als einsamer Wanderer an diesem unheimlichen Ort ist.
    Erst dann würde ich eine kurze Beschreibung von Sigfried einfügen: "Der einsame Wanderer besah sich einige kurze Sekunden lang die Szenerie. * ..."
    *Hier kannst du ohne weiteres eine Beschreibung des Aussehens, der Kleidung und der Bewaffnung des Reisenden einfügen. "Bevor er seinen Weg fortsetzte überprüfte Siegfried seine Ausrüstung. Die Rüstung, die er seit vielen Jahren auf unzähligen Kreuzzügen getragen hatte, leistete ihm heute auf diesem Abenteuer gute Dienste. Hatte sie ihn doch schon vor mehreren Orkpfeilen beschützt. (...) Der blondhaarige Mann versicherte sich nun, dass seine Waffen alle am rechten Fleck saßen und nicht verloren gehen konnten. (...)"
    Wie du siehst habe ich hier die Kreuzzüge erwähnt, ein Teil der Vorgeschichte ;) "Sehnsüchtig dachte er an seine Zeit an der Seite seiner Kameraden zurück. (...) Doch was halfen diese wehmütigen Gedanken. Hinfort mit ihnen! Es gab eine wichtigere Aufgabe. (...)"


    Und weiter gehst...

    Zitat

    Von seiner
    Motivation ,, Alice aus den fängen von Lukas Ramon zu befreien'' aus
    angetrieben versucht er schnellstmöglichst den gefährlichen Wald zu
    durchqueren.

    Hier zum Beispiel wiederholst du den Ausdruck "gefährlicher Wald". Ich liebe Wortwiederholungen :pleasantry:
    Im Internet gibt es einige gute Synonymlexikas, wo man einfach und bequem Wörter mit der gleichen Bedeutung finden kann. Soetwas fördert nicht nur den eigenen Wortschatz sondern baut den Lesespaß auf. Allein für Wald gibt es Forst, Hain, Gehölz,Tannicht, Grün, Ansammlung von Bäumen,... und du kannst sogar weitere erfinden. Es muss nur erkenntlich sein, dass das Wort mit dem Wald zusammen hängt.
    Beispiel:
    "Der grüne Wald trägt viel Laub." und später schreibst du "Das undurchdringliche Grün machte es dem Reisenden schwer."


    Zitat

    Die vielen Bäume sind so eng miteinander verwachsen dass es
    nur mit viel mühe möglich ist weiterzukommen.

    Manches wird einfacher zu lesen, wenn man sich auf sogenannte Hauptsätze beschränkt. In dem Satz hier oben ist zum Beispiel ein HS(=Hauptsatz) und ein Nebensatz verborgen. Beides zusammen lässt sich nur schwer lesen und verleitet zum überlesen.
    "Die Stämme, Äste, Zweige und Büsche waren allesamt eng miteinander verwoben. Ein Durchkommen wurde beinahe unmöglich. Jeden Meter musste sich der held hart erkämpfen."


    Ich selbst neige zu langen Schachtelsätzen und habe sogar in meiner Facharbeit zum Ausbildungsabschluss einen Schachtelsatz zustande gebracht, der sich über ganze 23 Zeilen erstreckte...
    Mein Tutor hat 15 Minuten gebraucht um das Ding zu verstehen. ;)

    Zitat

    3 Stunden ist er nun
    schon unterwegs und immer noch so scheint es ihn vorzukommen ist er kein
    Stück weitergekommen.

    Auch hier wieder ein Schachtelsatz. Aber dieser ist leichter verständlich. Allerdings solltest du hier "so scheint es ihm vorzukommen" zwischen zwei Kommas setzen, dann kann ist der lesefluss einfacher.



    Keine Bange. Das, was du hier geschrieben hast ist ein guter Anfang. Auch ich habe lange gebraucht um nur halbwegs diese ganzen Dinge und Punkte zu beachten UND auch anzuwenden. Es wird ein bischen dauern, bis man das alles verinnerlicht hat. Und selbst dann ist man noch nicht perfekt. Irgendwas wird immer fehlerhaft sein, gerade dann, wenn man im Schreibfluss gefangen ist und man auf nichts anderes mehr achtet, als die Story. Deswegen gibt es für Autoren auch Lektoren, die genau das machen, was du hier bei uns suchst. Sie korrigieren, verbessern durch Tipps und regen zu neuen Wegen an.


    Ich habe dein Kapitel gelesen. Und ich hoffe, dass wir bald ein weiteres Kapi von dir vorgesetzt bekommen.
    An dieser Stelle höre ich aber auf.
    Ich habe einige wichtige Tipps gegeben und hoffe, dass die anderen dir noch weitere geben werden, die ich aufgrund der späten Stunde jetzt nicht mehr zusmmenbekommen werde.


    Also stürz dich in den Kampf :dwarf: und setze einen Tipp nach dem anderen um, dann wird dein erstes Kapi noch besser, als es jetzt schon ist.


    Liebe Grüße eine total übermüdete
    Lilienweiß :gutenacht:

    Wer Stift und Tastatur beherrscht, der hat Macht darüber seine Phantasie seiner Mitwelt zu offenbaren.


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    Member of Goroth

  • Ich werde die tipps alle umsetzen und morgen das umgeänderte 1 Kapitel bis am Abend uploaden :) :)

  • @Osti hallo hier ist Kydrian und ich habe mir auch mal dein 1.Kapitel durchgelesen und muste leider hier und da feststellen das du die Groß- und Kleinschreibung nicht beachtest. Wie z.b. aus den Fängen dann wird Fängen großgeschrieben. Auch hätest du die Umgebung des Waldes noch mehr beschreiben können mit z.B. das Siegried Tiergeräusche hört oder die Schatten der Bäume im Mondlicht, Insekten die umherfliegen. Auch das gibt es noch soviel Möglichkeiten auszubauen. Und vor allen wie sieht dein Held aus? Ist er groß und blond oder dick und schwazhaarig? Was für Waffen führt er dabei? Was hat er an? Oder läuft er nackt durch den Wald der Verwirrung? Kann ja auch sein. Aber als ich vor langer Zeit meine erste Geschichte geschrieben habe, wurden fast die gleichen Punkte von meinen Lesern angesprochen. Mit der Zeit lernst du darauf zu achten. Und dein Kapitel sollte was länger sein. So zwischen 1500 und 2000 Wörter wären schon optimal.


    Kydrian

  • Um Kydrians ersten Punkt mit der Klein- und Großschreibung zu erweitern, sowie gleichzeitig die Rechtschreibung zu verbessern: Es ist das Beste, wenn man die Texte im Word-Programm schreibt wo einem ja die Rechtschreibprüfung zur Verfügung steht. Ich mach das auch, da ich manchmal so schnell schreibe, dass sich Buchstabendreher einschleichen...^^


    LG
    Lilienweiß :)


    PS: Ach ja, ich habe gestern gar nicht darauf geachtet, aber deine Story gehört meiner Meinung nach, da sie mit Vampiren zu tun hat und bestimmt gruselig sein soll, in die Sparte DarkFantasy ;)

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  • Der Mysteriöse Mann:


    Motiviert Alice zu Retten betritt Siegfried den Wald der Verwirrung. Er muss ihn durchqueren um seinen Ziel einen Schritt näher zu kommen. Düster tat sich der Wald rings um den einsamen Wanderer auf
    Dunkel und unheimlich weilten Schatten unter dem dichten Blätterdach. Bäume waren wild verbogen und schienen im ewigen klagenden Panikschrei gefangen. Kein Tier rühmte sich. Kein Ton hallte durch die Düsterniss, aber auch wenn die Lage aussichtslos war ging der Reisende weiter denn mit jeder Minute die verging und dass wusste Siegfried könnte er zu spät kommen und würde seine Schwester Alice nie wieder sehen. Bevor er seinen Weg fortsetzte überprüfte Siegfried noch seine Ausrüstung. Die Rüstung, die er seit vielen Jahren auf unzähligen Kreuzzügen getragen hatte, leistete ihm heute auf diesem Abenteuer gute Dienste. Hatte sie Ihn doch schon vor mehreren Orkpfeilen beschützt. Der Schwarzhaarige Mann versicherte sich nun, dass seine Waffen alle am rechten Fleck saßen und nicht verloren gehen konnten, damit er falls er in Gefahr geraten würde sich wehren konnte und den Gegner erfolgreich in die Flucht schlagen würde. Sehnsüchtig dachte er an seine Zeit an der Seite seiner Kameraden zurück, doch was halfen diese wehmütigen Gedanken, Hinfort mit ihnen! Es gab eine wichtigere Aufgabe die er zu erledigen hatte.Hätte er doch auf seinen Genossen Alexander gehört und wäre bei ihm in seinen Heimatdorf geblieben, wäre er jetzt bestimmt nicht in dieser fast aussichtslosen Situation. Wie lange er schon unterwegs war konnte Siegfried nicht sagen, denn die Dunkelheit und der unübersichtliche Weg raubten ihn jede art von Zeitgefühl. Er ging noch einige 100 meter als er auf einmal über ein festgespanntes Leinenseil stolperte das jemand präperiert hatte um anderen eine Falle zu Stellen. Das ist wahrscheinlich ein armseliger Räuber der versucht reisende zu überfallen und sie um ihren Besitz bringen zu wollen dachte sich Siegfried und zog sein altes Silberschwert mit dem er schon viele Gegner niedergestreckt hatte. Doch dem war nicht so. Kein Räuberstellte sich ihn entgegen sondern bloß ein mysteriöser in einem schwarzen Mantel eingehüllten alten Mann, der einen großen Rucksack mit sich schleppte. Du siehst nicht so aus als würdest du ein Vampir sein sagte der mysteriöse Mann zu Siegfried. Nein ich bin Siegfried der Gründer des berüchtigten Vampirjäger-Clans. Mist, und ich dachte du wärst dieses Scheusal das mir während meiner Rast fast alle meine Sachen gestohlen hat die ich bei mir trug. Nein ich bin auf der Suche nach dem Ausgang des Waldes weil ich meine Schwester aus den Fängen von dem Vampir Lukas Ramon befreien muss denn er hat sie verschleppt. Ramone hat sie persönlich verschleppt? war der alte Greis doch wohlerstaund denn normalerweise schickt er immer seine Dämonenläufer die alles für ihn erledigen. Man erkennt sie an ihren Grünen Halsbändern und Dunkelroten Mythril Rüstungen die sie trugen. Und jetzt beantwortest du mir mal einige Fragen. Wer bist du und warum reist du durch den Wald? Fragte Siegfried den alten Opa. Ich bin der Händler Ketanimo. bin gerade auf der Durchreise zum Dorf dass sich am anderen Ende des Waldes befindet aber da der Dämonenläufer mir fast alle meine Waren gestohlen hat habe ich diese Falle aufgestellt in die du hineingelaufen bist. Das einzige Was sich noch in meinen Besitz befindet ist eine Alchemistische Magische Peitsche die einzige Waffe mit der man den Schergen des Grafen Schaden zufügen kann. Die einzige Waffe? fragte Siegfried, Ja die einzige Waffe aber da ich jetzt sowieso umkehre kann ich dich mit durch den Wald zu meiner Hütte nehmen dort lässt es sich besser reden denn man weiß nie welche Wesen einem in diesen Wald begegnen. Wenn wir in eine Gruppe von Dämonenläufern hineinkommen sind wir geliefert . Ok gehen wir aber versprich mir eines: Erzähle niemanden von unseren Treffen ich vermute nämlich einen Spitzel Ramons in meinen Heimatdorf. Keine Sorge ich sage niemanden etwas aber jezt müssen wir wirklich weiter bevor die Dämonenläufer zu jagen beginnen. Und so Reist Siegfried mit dem Händler zu der Hütte am anderen Ende des Waldes mit der Hoffnung mehr über den Vampir zu erfahren der seine Schwester Alice verschleppt hat.

  • @ Osti, ich möchte ja nicht meckern und es ist ja auch Fantasy, aber Kreuzzüge und Orks bekommt meine Fantasy doch nicht auf die Reihe.


    Aber dies ist nur meine Meinung und oft nicht die der Mehrheit :P aber hier die Fehler die mir auffielen.
    Ansonsten. Zitat: Kein Tier rühmte sich.
    Ich denke mal das sollte heißen: Kein Tier rührte sich.


    Zitat: Das ist wahrscheinlich ein armseliger Räuber der versucht reisende zu überfallen
    Das ist wahrscheinlich ein armseliger Räuber der versucht Reisende zu überfallen


    Zitat: Wie lange er schon unterwegs war konnte Siegfried nicht sagen, denn die Dunkelheit und der unübersichtliche Weg raubten ihn jede art von Zeitgefühl.


    Wie lange er schon unterwegs war konnte Siegfried nicht sagen, denn die Dunkelheit und der unübersichtliche Weg raubten ihn jede Art von Zeitgefühl.


    Zitat: Er ging noch einige 100 meter als er auf einmal über ein festgespanntes Leinenseil stolperte das jemand präperiert hatte um anderen eine Falle zu Stellen.


    Er ging noch einige 100 Meter als er auf einmal über ein fest gespanntes Leinenseil stolperte das jemand präperiert hatte, um anderen eine Falle zu Stellen. Komma zwischen hatte und um.


    Zitat: bin gerade auf der Durchreise zum Dorf dass sich am anderen Ende des Walde...


    bin gerade auf der Durchreise zum Dorf dass sich am anderen Ende des Walde... Komma fehlt zwischen Dorf und dass.


    Setzte auch Gänsefüßchen bei Gesprächen ein, wie z.B. hier. Zitat: Du siehst nicht so aus als würdest du ein Vampir sein sagte der mysteriöse Mann zu Siegfried.
    Schreibe stattdessen, "Du siehst nicht so aus als würdest du ein Vampir sein!", sagte der mysteriöse Mann zu Siegfried.


    Mache kürze Absätze, damit es übersichtlicher und leichter zu lesen ist.


    Gruß Maitreya

    6 Mal editiert, zuletzt von Maitreya ()

  • Bin froh über jede art von Kritik zu meiner Geschichte bis sie perfekt ist jeder fängt mal klein an :)

  • Danke, bin froh, daß du es mir nicht krumm nimmst. Tatsächlich machte ich Anfangs die gleichen Fehler. Und Schreibfehler mache ich auch jetzt noch, weshalb ich so oft editiere, da sich mich verrückt machen. Nicht gerade bei anderen, aber zumindest bei mir selbst.
    Ich hoffe du fühlst dich dennoch wohl hier im Forum und bekommst noch mehr Kritik von anderen. Da ich in dem Fall nicht gerade ein Genie bin :P . Die Geschichte selbst, finde ich ganz gut und freue mich über eine Fortsetzung.
    Gruß Maitreya

  • @Osti, hier ist wieder Kydrian,


    ich muss sagen du hast dir die Ratschläge von Lilienweiß und mir zur Herzen genommen und ein wenig mehr beschrieben, Aber leider sind immer noch recht viele Rechtschreibefehler vorhanden und wieder hast du die Groß- und Kleinschreibung nicht beachtet. Du solltest auf Lilienweiß hören und erst mit Word oder einem anderen Rechtschreibeprogramm vorschreiben. Dein Kapitel weist schon ein wenig Spannung auf könnte aber hier und da ein wenig Action oder Horror vertragen auch ruhig schon im ersten Kapitel. Aber du bist auf einen guten Weg. Sei nicht böse da ich aber sehr viele Bücher lese und eben auch selber viel schreibe, bin ich sehr verwöhnt was Geschichten angeht. In welche Richtung soll denn deine Story überhaupt gehen? Horror Fantasie oder nur Fantasie.


    Bis bald dein Leser Kydrian

  • * raubten ihm jede Art von Zeitgefühl
    ** einige hundert Meter, als er auf einmal über ein fest gespanntes Leinenseil stolperte, das [...], um anderen eine Falle zu stellen


    Ich bitte vielmals um Verzeihung, aber wenn Rechtschreibung und Interpunktion, dann doch bitte gleich vollständig und richtig verbessern (ein Grund warum ich eigtl. nie Rechtschreibfehler bei anderen verbessere :), dann muss ich mir sowas Großkotziges wie ich eben fabriziere nie anhören). Es bringt ihm ja auch nichts, wenn er an den Sätzen rumschraubt und sie immernoch viele Fehler haben.






    Zur Story:


    Peitschensiegfried VS Vampirlord erinnert mich dezent an das gute alte Castlevania :). Ist ja nicht schlimm, sich mal inspirieren zu lassen. Aber abgesehen davon, dass du deine Leser mit einer 'wall of text' erschlägst (sprich keine Absätze, siehe meine Vorposter), erschlägst du auch mit einer 'wall of info'.
    Lass dir Zeit mit dem Einsteuern der Informationen. Versuche stattdessen, etwas 'realistischer' zu denken und die Situationen logischer zu erklären.
    Ein Beispiel, was ich mir als kritischer Leser denke:
    1) Ist Siegfried als großer Monstertöter so unaufmerksam, dass er über ein Seil fällt, das durch den Wald gespannt ist? Was würde dann erst ein Vampir mit ihm machen? Moment, wie lang soll das Seil überhaupt sein, dass er GENAU da drüberlatscht in einem Wald? Oder war es über einen Waldweg gespannt und daher logisch, dass man hier Reisende (oder Vampire) erwartet?
    2) In der ersten Zeile betritt der Held voller Motivation den Wald - später im Gespräch sucht er den Ausweg. Was stimmt nun? Warum will er auf einmal wieder aus dem Wald heraus? Habe ich was verpasst?
    3) Wenn der Händler ne Hütte in der Nähe hat, warum "rastet" er draußen, wo ihn Vampire bestehlen?
    usw usf.


    Es wäre also imo viel wichtiger, die Beweggründe und Handlungen nachvollziehbar zu machen, anstatt jetzt schon zu verraten, welche Rüstung ein Dämonenläufer anhat. Verstehst du was ich meine? Die Stimmung kommt bei mir nicht so auf, weil ich zu viele Ungereimtheiten finde.


    weitermachen :D

  • Werde das kapitel nocg mal komplett durcharbeiten und es dann nochmal posten und diesmal auf alkes achten dasd es noch besser wird als deses jetzt wegen meinen rs fehler werde ich das auf word schreibenwenn ich meinen pc wiederhabe. Schreibe zurzeit auf nem samsung galaxy mini mit touch Displax is bissl schierig krine fehler zu machen ;)

  • Tipp: aufm Handy runterschreiben, Post nicht abschicken, zuhause vom PC aus nachbearbeiten (wir haben ja eine automatische Zwischenspeicherung der Posts) - genau so mache ich es auch, wenn ich von unterwegs schreibe.

  • Naja, Racshara, bin eben auch nicht vollkommen :P Ich mich bekommen z.B. auch keine zehn Pferde dazu in der neuen Rechtschreibereform zu schreiben. Und ich habe ja auch nirgends behauptet, daß ich allle Fehler fand.

  • Ich weiss, will ja auch nicht streiten, nur ist es halt bloed fuer den, der (falsch) verbessert wird und dann denkt sein satz waere nun richtig.Dann lieber word korrigieren lassen. nun aber ende OT :)

  • @ Racshara, nicht falsch verbessert, nur einige Fehler selbst übersehen. :P Bin ja nicht vollkommen. Deshalb ist es ja auch gut, wenn mehrere Kritiken schreiben, da was man selbst überliest, dafür ein andere liest.
    Zudem, ich habe nicht die Absicht, mich mit dir zu streiten, da ich keinen Streit mag. Darum setzte ich auch Frost auf Ignor, da es sonst immer wieder zwischen uns beiden zu Streit gekommen wäre, weshalb ich auch vorher das Forum zu verlaßen und es auch geten hätte, wenn Lilie mich nicht überzeugt hätte zu bleiben.
    In dem Sinn, also nur eine Diskussion, kein Streit, kleine Friedenspfeife :?:

    Einmal editiert, zuletzt von Maitreya ()