Träum nicht, wenn du kannst

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    • Gefällt mir gut, diese Geschichte. Allerdings bin ich über

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      Jetzt konnte er auch nicht mehr einschlafen, jetzt konnte er auch wach bleiben, bis er schlussendlich in die Schule gehen muss.

      Wider erwarten sitz er schließlich mit tintenschwarzen Augenringen und einem blassen Gesicht schläfrig im Biounterricht.


      gestolpert: Wieso "wider Erwarten"? Kurz vorher sagst Du, er müsse in die Schule und dann tust Du erstaunt, dass er dort hockt. Und "tintenschwarz" halt ich für eine maßlose Übertreibung... :rolleyes:

      Hinzufug: Gehst Du selber noch mal mit der Schlichtfeile über die rechtgeschreibten Fehler? Oder benötigst Du Hilfe?
      Es ist ein Gerücht, dass Zeit ein Geschenk sei. Man muss sie sich nehmen! (Ania Vitale)

      Wer immer nur tut, was er schon kann, wird auch immer nur bleiben, was er schon ist. (Henry Ford)

      Master of Desaster - born to be bunt ^^
    • @Cory Thain
      Ja, übertreiben kann ich gut :D Mach ich aber auch gerne, Hyperbel und so <3

      Und das wider Erwarten wollt ich mal gestrichen haben, soll aber eigentlich ein wenig Ironie darstellen. :D

      Und nue, ich lese zwar grundsätzlich nochmal drüber, aber sonst wäre Hilfe immer nett :D
      Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt
      <3

      Träum nicht, wenn du kannst
      Schicksal
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    • Hi Ippon,

      ich hatte mir eigentlich vorgenommen, ein bisschen kürzer zu treten, weil ich in letzter Zeit zu viel Zeit hier im Forum verbracht habe...und nun sitze ich doch wieder hier und kann nicht anders, als dir mein Feedback zu hinterlassen. Ist scheinbar irgendwie zwanghaft bei mir veranlagt :)

      Also los geht`s:

      Spoiler anzeigen


      Ippon schrieb:

      Seine Lungen blähen sich auf, doch er hat trotzdem das Gefühl, dass zu wenig Luft durch seine Alveolen in sein Blut gelangt.
      Als Nichtmedizinerin bin ich über die "Alveolen" gestolpert. Laut Wikipedia sollen damit die Lungenbläschen gemeint sein. Ich frage mich, ob man das in so einem Text nicht vielleicht für Laien wie mich etwas einfacher formulieren könnte. Ich weiß nicht, wie viele Menschen sich unter "Alveolen" etwas vorstellen können.

      Ippon schrieb:

      Es kann doch nicht sein, dass ich von jedem noch so kleinen und harmlosen Geräusch aufwache!

      Ich denke, es reicht, wenn du die Gedanken kursiv schreibst. Dann brauchst du sie nich zusätzlich auch noch fett machen.

      Ippon schrieb:

      Durch das Fenster strömt das Licht der äußeres Straßenlaterne und lässt die Schatten an seiner blauen Wand tanzen.
      Ich habe mich hier gefragt, ob es nacht ist. Wenn ja, dürfte es in seinem Zimmer ziemlich dunkel sein. Insofern wäre das Detail mit der blauen Wand überflüssig, weil man sie ohnehin nicht als solche erkennen würde, oder?


      Ippon schrieb:

      zu laut hallen sie in seinem Kopf wieder
      wider


      Ippon schrieb:

      Unruhig wälzt er sich von der einen Seite auf die Andere,
      die andere (in dem Fall klein, weil bezieht sich ja auf die Seite)


      Ippon schrieb:

      Jetzt konnte er auch nicht mehr einschlafen, jetzt konnte er auch wach bleiben, bis er schlussendlich

      2 x auch


      Ippon schrieb:

      Wider erwarten sitz er schließlich mit tintenschwarzen Augenringen und einem blassen Gesicht schläfrig im Biounterricht.

      Du hast einen Hang dazu, mit Adjektiven um dich zu werfen.Ich übrigens auch :) Hier ist es mir nur extrem aufgefallen: tintenschwarz, blass und schläfrig in einem Satz. Das klingt an manchen Stellen etwas zu aufgesetzt, lieber effektvoller platzieren, wenn du verstehst, was ich meine. Sonst verpufft die Wirkung irgendwie.

      Ippon schrieb:

      Dann gibt er dem Impuls nach und legt seinen tonnenschweren Kopf auf seine bleichen Arme.

      Hier ist es ähnlich...das detail mit den "bleichen" Armen würde ich an der Stelle, glaube ich, weglassen.


      Ippon schrieb:

      Zu mindestens sagt ihm da
      Zumindest...


      Ippon schrieb:

      Er landet unsanft, hart auf dem steinerden Boden, mit dem er schon allzu vertraut ist. Seine Hände berühren den harten Boden, schürfen sich daran unsanft auf.
      steinernder Boden, harter Boden...klingt irgendwie ziemlich ähnlich. Vielleicht alternativ: Seine Hände berühren den harten Untergrund, schürfen sich daran auf... (oder so?)


      Ippon schrieb:

      Ihre blonden Haare wehen um ihren Kopf ungebändigt herum, fast so, als hätten sie ihr eigenes Leben,
      Ich würde den Satz etwas umstellen und schreiben: "Ihre blonden Haare wehen ungebändigt um ihren Kopf herum, fast so,....."


      Ippon schrieb:

      Er seufzt wieder, schwer, müde. Gequält schließt er wieder seine Augen, nichts sehnlicher wünschend, als aus dem Traum zu e

      2 x wieder


      Ippon schrieb:

      Alles war besser, als „Jetzt steh endlich auf!"
      Hier war ich kurz irritiert, bis ich kapiert habe, dass er er aus seinen Gedanken gerissen wird. Vielleicht könnte man das zum Beispiel durch ein Paar Pünktchen verdeutlichen. Alles war besser als ... "Jetzt steh endlich auf!"



      Ippon schrieb:

      Dunkles Hufgetrappel prallt auf den steinigen Boden, wird von den dicken Mauern um ihn herum immer lauter und bedrohlicher zurückgeworfen. Der Boden unter ihm erzittert immer heftiger, je näher sie kommen, je öfter sich die Hufe der Pferde unaufhaltsam in den Boden rammen.
      3 x Boden. (vielleicht kann man einmal "steiniger Weg" nehmen, oder sowas...

      "

      Ippon schrieb:

      das leise krächzen
      Krächzen (groß)


      Ippon schrieb:

      Nur das unaufhaltsame ziehen des Mädchens kann ihn endlich aus der Trance rausholen.
      das unaufhaltsame Ziehen


      Ippon schrieb:

      Ich sehe bestimmt wie ein Fisch auf dem Trockenen aus, er lächelt, schaut nicht nach vorne und fällt über einen Zuckerstangenbaumstamm.
      Ich finde es in der Situation irgendwie unpassend, dass er lächelt. Das passt irgendwie nicht ganz, oder?

      Ippon schrieb:

      zu seien scheinen
      zu sein scheinen

      Dann noch ein Tipp: Mach bei der wörtlichen Rede Absätze. Dann wird dein Text übersichtlicher. :)



      So, das war`s mal wieder von mir...Ich hoffe, du kannst was damit anfangen.

      Viele Grüße,
      Rainbow
    • Spoiler anzeigen


      Ippon schrieb:

      Seine Reflexe zwingen ihn dazu, sich kerzengerade auf zusetzten.
      aufzusetzen - ich würde es zusammenschreiben

      Ippon schrieb:

      Er kann die Geräusche nicht ausblenden, zu laut hallen sie in seinem Kopf wieder.
      wider

      Ippon schrieb:

      Dunkles Hufgetrappel prallt auf den steinigen Boden, wird von den dicken Mauern um ihn herum immer lauter und bedrohlicher zurückgeworfen.
      erleuchte mich - wie genau kann Hufgetrappel dunkel sein? .....Dunkelheit ist ein Empfinden, das man mit den Augen wahrnimmt, nicht mit den Ohren. :hmm:

      Ippon schrieb:

      Er versucht zu schreien, doch das leise krächzen bleibt ihm im Hals stecken.
      Krächzen

      Ippon schrieb:

      Nur das unaufhaltsame ziehen des Mädchens kann ihn endlich aus der Trance rausholen.
      Ziehen


      Gut, endlich habe ich hier auch wieder aufgeholt. xD
      Es geht interessant weiter. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, in welche Richtung sich diese Geschichte entwickelt, aber das war ja auch erst der erste Teil des ersten Kapitels :D Es scheint ja schon mal so, als würden die Charaktere in ihren Träumen in eine andere Welt eintauchen. In eine, die nicht gerade freundlich zu sein scheint :rofl: Gefällt mir bis hierher gut. ^^

      LG, Kyelia

      Für eine Welt, die mehr Einhörner braucht! #Vote4Jen!
    • @Kyelia
      Danke für deinen Kommentar :D
      Hoffe, es bleibt auch weiterhin mystisch :D
      Zu deiner Frage: Das Hufgetrappel ist in dem Fall dunkel, dass es böse Vorahnungen mit sich trägt. Also ist es eher symbolisch gemeint :D (Deutsch LK- sorry) Aber ja, schon richtig, dass es eigentlich nur sehbar ist, passte halt zusätzlich, meiner Meinung nach, recht gut
      Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt
      <3

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    • @Ippon unglaublich gute Geschichte! Die Thematik ist mir tatsächlich bis jetzt eher selten begegnet und die Beschreibung dieser ist dir auch ausgesprochen gut gelungen. Allerdings fielen mir in jedem veröffentlichten Teil diverse Stellen auf, in denen du im Tempus verrutschtest. Lies am besten noch einmal überall durch und berichtige diese. Ansonsten bin ich sehr gespannt auf den nächsten Teil :)



      "Seit Urzeiten ist Fantasy das beliebteste aller Genre. Fantasy-Autoren der zweiten großen Welle wie Johannes, Lukas, Markus und Mel Gibson haben zum Beispiel selbst heute noch fanatische Fans, die ganze Passagen auswendig kennen und sich regelmäßig in mittelalterlichen Gebäuden zu Conventions treffen, bei denen sie sich gegenseitig ihre Lieblingsstellen vorlesen und absurde Rituale aus den Büchern nachspielen. Totale Nerds.
      (Anmerkung des Kängurus)"
    • Hallo @Ippon
      ich hab deine ganze tolle Geschichte bis hierher gelesen und steh jetzt an diesem völlig unerwarteten Ende mit einem riesengroßen Fragezeichen überm Kopf.
      SCHREIBST DU IRGENDWANN WEITER?
      Ich kann nicht glauben, dass du mittendrin abbrechen willst, wo du doch so viel tolles und mutmachendes Feedback bekommen hast. :fie:
      Und ich will wissen, wie es weitergeht. :stick:
      VG Tariq
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


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