Alcas Kreativexperimente

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    • Der Kopf und die Beine sind tatsächlich etwas unsauber geworden, mit den vielen weißen Stellen ^^ Und das rote Auge wirkt auch ziemlich bedrohlich auf mich. Die Landschaft auf ihrem Rücken ist dafür doch schön geworden. Die Berge haben sogar weiße Schneekuppen und es gibt einen kleinen See. Schöne Details! :thumbsup:
      "Art, like morality, consists in drawing the line somewhere."
      - G. K. Chesterton

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      Skadi zeichnetSkadi liest
    • Ich finde die etwas "unsauberen" Kopf/Beine gar nicht so schlecht, das gibt dem ganzen etwas hautartige Textur :)
      Die Details auf der Rückenlandschaft finde ich toll :)
      "Every moment of anger, hate, deceit, pain, suffering, pleasure, and desire is mirrored in the power of Chaos."
      — Arenal, Eldar Farseer


      Projekte:

      Die Flammen von Narak
      Zwischen Leben und Tod (zusammen mit Jennagon)
    • Ich kann Skadi nur zustimmen.
      Die Haut ist nicht so geglückt, aber deswegen nicht schlecht. Und die Details und die Farbe am Rücken sind erste Sahne! Sie sieht richtig gut aus.

      Die kleinen, leuchtenden waldgeister sind perfekt :love:
      so schöön! Ich musste sofort an Mononoke denken und hatte das Geräusch, dass sie machen wenn sie den Kopf nicken, sofort im Ohr.

      Genesis: Sie ist Azathoth, das amorphe Chaos in der zentralen Leere
      Josh: Meine Prophetin!
    • Mir gefällt die Schildkröte... irgendwie könnt ich mir auch noch ne Mini-Mini-Burg an den "Berghängen" vorstellen...
      Es ist ein Gerücht, dass Zeit ein Geschenk sei. Man muss sie sich nehmen! (Ania Vitale)

      Wer immer nur tut, was er schon kann, wird auch immer nur bleiben, was er schon ist. (Henry Ford)

      Master of Desaster - born to be bunt ^^
    • Danke euch! :)
      Irgendwann werde ich mich auch noch an eine etwas sauberere Überarbeitung von Haut und Panzer machen, das war für mich halt immer eher Platzhalter für die Landschaft selbst. :hmm:

      Jetzt habe ich noch ein Bild gemacht, dieses mal auf den Landschaft fokussiert... auch wenn man da eher erkennt wie ungenau ich bei Seeufer gearbeitet habe. XD
      Das Küchlein sollte eigentlich eine kleine Stadt darstellen mit roten Ziegeldächern, aber irgendwie wirkt das nicht so recht, war aber auch einfach zu klein um wirklich was Sinvolles zu machen fürchte ich...
      (Darum auch keine Burg, die hätte noch kleiner werden müssen mit Türmen von 0,5 mm Durchmesser oder so XD)



      Mit den unterschiedlichen Grüntönen wollte ich Wälder und wiesen andeuten, aber speziell die Wälder sollten vermutlich plastischer sein. Mal schauen, könnte sein das das nicht mein letzter Versuch war, ich hab dabei doch so einiges gelernt...
    • So, ich bin immer noch an meiner Welt und den Dinoiden dran und würde da eigentlich gerne mal ein bisschen am Aussehen feilen, leider kämpfe ich immer noch mit den Grundlagen. :/
      Hier der aktuelle Stand, neben konstanten Problemen mit den Proportionen fallen mir aktuell die Beine und Füße am schwersten, da ich noch nicht weiß wie ich die überhaupt machen will. Das was bei uns die Ferse ist, haben sie ja als zweites Beingelenk, reine Zehengeher tu ich mir grad noch echt schwer zu zeichnen und mit einer "neuen" Ferse bin ich mir auch nicht sicher ob das so gut ist. (von den Zehen gar nicht zu reden. XD)

      Und nicht erschrecken, ich brauch da noch vieeeel Übung, das weiß ich. -.-

    • Interessant :hmm: Dieses zweite Gelenk hatten ja eigentlich die Raubsaurierer zum jagen. Also Raptoren oder der Megalosaurus. Vielleicht könntest du dich in dieser Richtung orientieren? Die Beine könntest du gut füllen, indem du die Haut oder Schuppen andeutest, zum Beispel am Knie und am Schienbein.
      Das wäre, was wir spontan dazu einfällt.

      Sollen die Proportionen denn überhaupt menschlich sein?

      So finde ich die beiden Entwürfe gut gelungen ^^ Völlig ausreichend für ein Charakterdesign :)
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    • Ja genau, Oviraptoren bzw. Troodon waren so grob mein Vorbild, aber ich glaub ich sollte mir die Bilder nochmals genauer anschauen, das... ich nenne es mal "Zehenbein" war ja tendenziell kürzer. :hmm:

      Ich wollte sie halt bewusst sehr humanoid bzw. menschlich machen da sie vorerst die einzige kulturschaffende Spezies meiner Welt sein werden, man sollte sich also irgendwie mit ihnen identifizieren können.
      Noch grüble ich ob sie einen verkümmerten Schwanz haben oder ob der wie beim Menschen ganz weg ist, wenn sie aufrecht stehen benötigen sie den ja nicht mehr fürs Gleichgewicht.
      Frei nach dem Motto: Beim Mensch hat diese Konfiguration ganz gut geklappt, das ist die einzige funktionierende die wir kennen, also kanns nicht so falsch sein. :D

      Das Thema Hauttextur habe ich bisher vor mir her geschoben da ich noch nicht sicher bin ob ich denen einfach Haut, Schuppen oder Federn verpassen will. Aber ich glaub viel mehr Federn als der "Kamm" am Kopf werden sie wohl nicht mehr bekommen. :hmm:
    • Alcarinque schrieb:

      Noch grüble ich ob sie einen verkümmerten Schwanz haben oder ob der wie beim Menschen ganz weg ist, wenn sie aufrecht stehen benötigen sie den ja nicht mehr fürs Gleichgewicht.
      Der Mensch hat immerhin auch ein paar Körperteile, die er eigentlich nicht mehr braucht. Den Blinddarm z. B. oder die Brustwarzen beim Mann ^^ Also fände ich einen verkümmerten Schwanz nicht weit hergeholt. Die Frage wäre nur, inwiefern man ihn sieht. Sie scheinen ja Kleidung zu tragen.

      Federn würden sich auch am Ellenbogen abieten. Ich überlege gerade wie der Saurier hieß, der sowas hatte. Das war ein ganz kleiner, das weiß ich noch :hmm: Ansonsten würde ich sowas wie Schuppen nur andeuten. Also nicht den ganzen Körper damit bedecken, sondern nur an herausragenden Stellen, wo sich durch Bewegungen besonders viele "Falten" in der Oberfläche bilden würden :hmm:
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    • Apropos Brustwarzen, das ist ja etwas das denen ganz fehlt, so als Nicht-Säuger. XD

      Bisher habe ich den immer als recht großer Stummel für den Schwanz gedacht (etwas halber Oberschenkel von Form und Größe her, wenn, dann und so) der also recht deutlich sichtbar ist, aber das ist auch noch so ein Punkt bei dem ich mir noch nicht sicher bin. Die Zeichenherausforderung besteht nun wohl erst mal darin die in unterschiedlichen Posten, optimalerweise unterschiedlichen Typen zu zeichnen. Auch irgendwelche Geschlechtsmerkmale (Primäre und Sekundäre) würden nicht schaden. :hmm:

      Inzwischen werden viele Raubsaurier vom kleinen Velociraptor über den Deynonicus bis zum T-rex (da gibt es aber auch schon wieder Gegenstimmen) mit vielen Federn, speziell auch an den Ellenbogen dargestellt. Meine Vorstellung war bisher, das sie immer nur Kopf und vielleicht ein bisschen Rücken runter was haben (und Brust bei den Männchen? :grinstare: ), aber Ellenbogen hätte eigentlich auch was, als kleine Abweichung zum Menschen, vielleicht nur bei den erwachsenen Männchen oder Weibchen. :hmm:

      Also mehr oder weniger als Haarersatz der Menschen. Da sich die Federn aus den Schuppen entwickelt haben (wie wohl auch die Haare) dürften die dann ja eigentlich keine Schuppen mehr haben, maximal ganz feine Federchen oder so... aber das traue ich mir noch nicht zu zu Zeichnen ohne das es lächerlich wie ein gerupftes Huhn ausschaut. XD
      Eine Art Textur wäre aber schon nicht schlecht, da hast du recht...
    • Ich würde ehrlich gesagt auch bei den "Zehen" nahe am Vorbild bleiben und das als in drei Richtungen laufende Krallen gestalten. Sehe keinen Vorteil der die Entwicklung hin zu einer Fußform wie in deinem Bild erklären würde (abgesehen davon, dass sie besser in Schuhe passen xD)
      - Große Männer werden im Feuer geschmiedet. Das Privileg der Kleineren ist es, das Feuer zu entfachen. -

      - nur ein Irrer steigt in das Raumschiff eines Verrückten -
    • @Alcarinque hast du dir schonmal überlegt, in die Richtung der Achaz aus dem DSA-Universum zu gehen de.wiki-aventurica.de/wiki/Achaz ? So von der bildlichen Darstellung her? Die Füße würde ich dinohafter machen, den Schwanz vielleicht verkümmerter (obwohl der auch was hätte, so fürs Gleichgewicht bei dieser Beinform und man kann ihn auch sonst in Kampftechniken integrieren und zum Schönheitssymbol werden lassen) und ein paar Federn... Auch die Argonier aus dem TES-Universum elderscrolls.wikia.com/wiki/Argonian könnten interessante Vorbilder sein, zumal diese bisweilen auch Federn haben und in einer Art Vogelform schlüpfen.
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Darf ich etwas zu allgemeinen Haltung Deiner Spezies anmerken? Ach was, ich tu es einfach.

      Dein Figur (ich rede jetzt ausschließlich von der rechten, da man dort die Stellung der Gliedmaßen erkennen kann, okay?)... also Deine Figur hat keinen "guten" Stand, sie wirkt instabil. Wenn sie tatsächlich aus einer irdisch-ähnlichen Saurierrasse entstanden ist, solltest Du den Knochenbau in Betracht ziehen. Nach heutigen Erkenntnissen hatten die Viechterl alle die gleiche Grundstruktur wie wir Menschen auch: Wirbelsäule, vier Extremitäten zur Bewegung und zum Betätigen, (manchmal einen Schwanz, vorrangig zum Ausbalancieren des Körpers), den Kopf oben (wegen der Sichtverhältnisse)...

      Wenn man diese Aufbau-Gleichheit in Betracht zieht, steht Dein Wesen quasi auf den Zehenspitzen. Für die Stabilität eines solchen Standes ist es statisch am günstigsten, wenn sich die Fersen (!) senkrecht unterm Poppes befinden. Die Gelenke und Längen der unteren Gliedmaßen sollten sich darauf hin entwickelt haben, theoretisch. (Versuch einfach mal, Dich auf die Zehen zu stellen und dann irgendeine Bewegung zu machen.) Auch der Winkel des Knies passt sich diesem statischen Grundprinzip an.

      Das zweite: Der beabsichtigte Schwanzstummel. Der Schwanz war, wie gesagt, ursprünglich ein Gleichgewichtsgeber: Je weiter nach vorn vor den Körper gereckt der Kopf war, um so länger/stabiler war der Schwanz. Das bedeutet im Umkehrschluß: Je aufrechter die Haltung wurde in der Entwicklung, desto unnötiger wurde der Schwanz, bis er zum störenden Element wurde... rein theoretisch. Stell Dir vor, Du hättest einen... sagen wir T-Rex-Schwanz hinten an Dir dranhängen. Den müsstest Du bei jeder Bewegung ausbalancieren (oder als Fortbewegungs-Gliedmaße mitnutzen). Das bedeutet: Entweder, das Ding geht in der von Dir angedachten Entwicklungsstufe bis auf den Boden oder es wird zu einer Art Greif-Organ (Greifschwanz?) oder aber es hat sich im Laufe der Evolution soweit zurückgebildet, dass er das Gleichgewicht nicht mehr beeinträchtigt... Oder aber: Dein Wesen läuft mit vorgerecktem Kopf/Oberkörper durchs Leben... Diese vier Versionen machen in einer Welt mit Erd-ähnlichen physikalischen Bedingungen Sinn...

      Sind nur Gedankengänge... Als Vorschlag: Frag Tante Gockel doch mal nach LizardMen oder Lizard Warrior. Ja ich weiß, das sind bereits existente Figur-Schemata, aber sie können Dir gut veranschaulichen, was ich meine...

      Ansonsten: Ich bin gespannt auf weitere Ausarbeitungen!
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    • Cory Thain schrieb:

      Entwicklung, desto unnötiger wurde der Schwanz, bis er zum störenden Element wurde... rein theoretisch. Stell Dir vor, Du hättest einen... sagen wir T-Rex-Schwanz hinten an Dir dranhängen. Den müsstest Du bei jeder Bewegung ausbalancieren (oder als Fortbewegungs-Gliedmaße mitnutzen). Das bedeutet: Entweder, das Ding geht in der von Dir angedachten Entwicklungsstufe bis auf den Boden oder es wird zu einer Art Greif-Organ (Greifschwanz?) oder aber es hat sich im Laufe der Evolution soweit zurückgebildet, dass er das Gleichgewicht nicht mehr beeinträchtigt... Oder aber: Dein Wesen läuft mit vorgerecktem Kopf/Oberkörper durchs Leben... Diese vier Versionen machen in einer Welt mit Erd-ähnlichen physikalischen Bedingungen Sinn...
      Evolutionsstufen sind aber ja Quatsch. :) Evolution ist immer im Fluss. Der Schwanz kann gerade störend sein und sich verkürzen, aber noch deutlich da sein. Es kann noch Jahrzehntausende dauern, bis er vollständig weg ist. Wir haben ja auch noch unseren Blinddarmvortsatz und unsere Mandeln, die mehr Ärger machen als Nutzen bringen. Unser Nachfahren in vielen tausend Jahren könnten davon befreit sein, wenn unser Medizinsystem zusammenbricht (beides stellt beim Überleben und der Fortpflanzung zumindest bei uns keinen großen Nachteil dar, also bleibt es von der Evolution unberührt).
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    • =O Wie kommst Du auf das schmale Brett, Mandeln und Blinddarm-Fortsatz wären unnötig? Stimmt, man dachte lange Zeit, dass es so wäre, aber bei den Mandeln weiß man schon länger, dass sie quasi Bakterien-Bremsen für den Rachenraum sind. Und der Blinddarm-Dings ist ebenfalls nicht unnütz. Forschungen haben ergeben, dass in ihm sozersägen eine "Samenbank", ein Grundstock an üblichen Darmbakterien lagert. Sollte der Darm durch Flitzekacke oder andere Unannehmlichkeiten aus seinem Bakteriengleichgewicht gebracht werden, wird er vom Blinddarm aus wieder besiedelt...

      Okay, für die männlichen Brustwarzen weiß ich jetzt keine Forschungsergebnisse, aber die Tatsache, dass wir (die Menschen) den Sinn (noch) nicht kennen, bedeutet ja nicht, dass da keiner ist... Der Mensch an und für sich ist schon ein ziemlich ausge"klügeltes" Wesen und ich bin festen Glaubens, dass die Natur keine Energie in unnütze Dinge steckt.
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    • Du hast recht, die Natur verschwendet ungern Energie, aber... Sie braucht sehr, sehr lange um ernergieeffizient umzubauen. Zwischen der Zeit, in der ein Schwanz überflüssig ist und dem Moment, wo er verschwunden ist, gibt es viele tausend Generationen mit einem überflüssigem, störenden Schwanz, der halt alle paar Generationen eine Winzigkeit kleiner wird. Evolution ist ein extrem langsamer Prozess. Überflüssige Körperteile kommen damit im Grunde sehr häufig vor, wenn sich eine Tierart entsprechend deutlich verändert.
      Die Brustwarzen kommen daher, dass der Mensch als geschechtsneutraler Phötus mit beiden Geschlechtsmerkmalen beginnt. Mit der richtigen Hormonbehandlung kann übrigens auch ein Mann Milch geben und theoretisch ein Baby säugen. Männliche Brustwarzen hatten in der Evolution nie einen Sinn, anders als ein Schwanz. Sie sind einfach mit menschlichen Grundbauplan enthalten und werden dort bleiben, weil Frauen sie zum säugen ja brauchen. Eine andere Baustelle.
      Eine evolutionäre Entwicklung beginnt mit der Entstehung des Lebens und endet bei jedem daraus hervorgehenden Ast erst, wenn dieser abstirbt, also eine Art ausstirbt. Sie macht keine Pausen und kennt keine Stufen. Nur beständiges fließen. Ganz langsam lässt sie sich Lebensformen an neue Herausforderungen anpassen und solche kommen immer. Manchmal sind nur kleine Änderungen nötig, manchmal größere. Und weil sie alles ganz langsam "Schritt für Schritt" oder besser gleichmäßig rollend macht (Schritte wecken wieder das irreführende Stufenbild, so Biologie aus Komiks - Evolution macht einen Sprung) kann es sinnlose oder gar störende Teile geben, die gerade in der Rückbildung begriffen sind. Nur das itelligend design, also Kreationismus, kann ein Gegenmodell liefern. Ein allmächtiger Schöpfer könnte natürlich Lebewesen innerhalb kurzer Zeit von allem Überflüssigem und Störendem befreien und dann dürfte es das nicht geben. Eine Tierart auf eine neue Stufe heben. Dann würde es auch Sinn machen, von Stufen zu sprechen.
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    • Ich denke, dass das Verschwinden des Schwanzes (oder der Umbau meinetwegen) parallel zur Entwicklung der aufrechten Haltung verlief. Weil: Solange das Wesen das "Ding" hinter sich herschleifen muss, wird ein aufrechter Gang ein mühsames Balancespiel. Und wie wir beide übereinstimmend befanden: Die Natur verschwendet nur ungern Energie...

      Wie gesagt, ich halte es auch für möglich, dass der Schwanz in seiner Gleichgewichtsfunktion bleibt und den Wesen sozusagen den stabilen dritten Standpunkt bietet. Aber für Fortbewegung müsste er entweder zwischen den Beinen "gelagert" werden, oder der Oberkörper müsste beim Gehen nach vorn gereckt werden, um die Balance zu halten. Deshalb halte ich die Folge "Erst aufrecht, dann Schwanz weg" für unlogisch...

      Vielleicht verschwand ja auch erst der Schwanz durch irgendwelche (furchtbar grausig schlimme) Mutationen (solls auch geben) und der Dinoid begann, sein Gleichgewicht neu auszutarieren und ging deshalb peu a peu aufrecht...
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    • Da schaut man einmal kurz nicht hin! :D
      Auf jeden Fall schon mal danke für die Kommentare und Ideen. Ihr habt viele Punkte angesprochen die ich mir auch schon überlegt habe und teils wieder verworfen aber auch Neues ausgegraben. :D

      @Vorlagen: Achaz waren mir nicht bekannt, die Argonier allerdings schon, irgendwie wollte ich auch ein bisschen bewusst weg davon, etws weniger Klichee und so.


      Tendenziell gehe ich auch in die Richtung, das die Evolution keine Energie verschwendet und vermeindlich "nutzlose" Teile einen und vielleicht schlicht noch nicht bekannten Nutzen haben. Da würden mir ja erst mal eher die Haare einfallen. :hmm:
      Beim Schwanz bin ich mir eben noch unsicher, da ich den tatsächlich nur dazu packen würden um die Dinoiden zumindest ein bisschen "anders" zu machen, also keinen eigentlichen Sinn machen. Allerdings dann bei der aufrechten Haltung eher stöhren.


      @Haltung, Zehen vs Ferse: Das die Haltung noch nicht so passt liegt primär an meinen (nicht vorhandenen) Zeichenkünsten, da werden sich die Bilder hoffentlich nach und nach noch verbessern, wenn ich es schaffe dran zu bleiben. ;)

      Wie schon erähnt hielten sich Theropoden wohl durch den Schwanz (relativ) im Gleichgewicht, eher breit abstehende Zehen waren da auf jeden Fall von Vorteil, sollte sich da nun ein aufrechterer Gang entwickeln (hier hänge ich leider noch ein bisschen bei den Gründen warum das so sein soll) würde ich ähnliche Mechanismen anwenden wie beim Menschen, da gehe ich jetzt einfach auch auf den ausgelagerten Teil ein:

      Ein im Gleichgewicht "aufgehängter" Körper mit Schwanz und allem ist vermutlich relativ stabil und benötigt nur minimale tarrierung um stabil zu bleiben, anders als der Mesch der sein Gleichgewicht konstant über Gleichgewichtsorgane und unzählige Muskeln stablilisiern muss. Gleichzeitig haben wir hier möglicherweise einen weiterne Baustein der Intelligenz: Um dieses Gleichgewicht so stabil zu halten, braucht es mehr "Rechenleistung" das Gehirn musste wieder etwas wachsen.
      Die Menschliche Haltung ist ja kein Kuriosum sondern sehr sinvoll und für sehr ausdauerndes Vorankommen optimiert, auch der Fersengang spielt an der Stelle mit rein, da das in diesere Kombination dann einfach energiesparerender ist, drum werde ich hier wohl tatsächlich bei der Ferse bleiben und muss mir noch noch grob eine irgendwie sinvolle Lösung überlegen, da ich das zusätzliche Gelenk trozdem behalten wollen würde. :hmm:
    • So, jetzt mal weder Weltending noch Zeichenversuch, aber ich freue mich grad sehr über meinen Sonnenschutz den ich eigentlich ohne viel Vorlage selbst gebastelt habe.
      Zwar habe ich es ewig raus gezögert weil ich vor dem Bohren der Löcher in den Beton echt Respekt hatte, dabei war das so einfach wie versprochen. ^^

      Nun steht das Teil und ich freu mich da sehr drüber. Einzig der herabhängende Stoffteil muss noch genäht werden, da bin ich mir über die Länge noch nicht sicher... und bei den Haltestangen würde ich oben eigentlich gerne noch was reinschnitzen, muss ich mir aber noch überlegen was. :D
      Zudem kann ich das auch super bei Regen oder zumindest Nieselwetter als Regenschutz nutzen, da das Wasser brav nach unten abläuft.

      Ein weiterer Schritt zu einem wohnlicheren Balkon den ich jetzt auch immer mehr nutze. ^^