Alcas Kreativexperimente

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    • Danke. :)

      Jup, Wind ist eher suboptimal, aber davon gibt es hier abseits von Stürmen und bei Gewittern echt wenig.
      Bei nur etwas Wind, habe ich aber noch zwei Schnüre um die beiden Stützen am Balkongeländer festzumachen, dann hält das ganz gut.
      (Außerdem kann ich es von fast waagrecht zu fast senkrecht frei verschieben und somit die Fläche die der Wind trifft gut reduzieren.)
    • So, und wieder Dioniden, ich habe mich mal ein bisschen an Fußformen versucht. Die Bildqualität ist echt schlecht, war nur die Handycam, und ich sollte echt mal ein bisschen Anatomie üben, aber die grundlegenden Überlegungen sind hoffentlich erkennbar:


      Das erst ist grob Menschlich, das zweite wären irgnendwie die klassischen Dinofüße, das dritte mit einer "neue" Ferse und das letzte so richtig auf den Zehen wie z.B. Katzen und Hunde.
      Dort hätten wir dann aber vermutlich wirklich ein Gleichgewichtsproblem. Unsere Fußsohle hat da ja unglaubliche Fähigkeiten, ohne die wäre es eher ungünstig. *vermut*
    • Ich würde ihnen ja spontan Straußenbeine verpassen. Straußen sind Nachfahren der Dinos (wie alle Vögel) und laufen sehr erfolgreich (viel schneller als Menschen) auf zwei Beinen. Ihre Vogelklauenfüße würden deinen Dinoiiden auch den richtigen exotischen Touch geben... Mit der Google-Bildersuche (mal den kompletten Vogel, mal gezielt das Bein, mal den Fuß) habe ich ganz nette Vorbilder (Photos) gesehen, die man abzeichnen könnte... Deine Fußabdrücke sind mit irgendwie zu... Säugermäßig. :D
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Ah, der Strauß war ein toller Hinweis auf die Beinstruktur. Da sind doch noch ein paar interessante Möglichkeiten drin. :hmm:

      Ich hab halt weiterhin den Menschen als großes Vorbild und da war weniger die Geschwindigkeit und eher die Ausdauer ein entscheidender Faktor, und da scheinen ein großes Fußbett und eher kurze Zehen von Vorteil gewesen zu sein.
      Würde also grob auf die dritte Version hinaus laufen, ist dann die Frage ob ich versuchen sollte das Knie tatsächlich merklich höher anzusetzen und eine ähnliche Beinstruktur wie beim Straus zu versuchen.
      Großer Nachteil: Ich muss mir erst einen komplett neuen Bewegungsablauf überlegen. :hmm:
      Also halt irgendwie basierend auf dem Stauß, ist aber auf jeden Fall spannend genug dem etwas nach zu gehen, das würde sie doch gleich merklich fremder wirken lassen und wäre nicht so verbreitet. :hmm: ²
    • Und wieder ganz was anderes, aktuell will ich ja weltenbezogene Architektur darstellen, aber erst mal raus finden wie das am einfachsten geht. In einem Bericht über den Achner Dom des großen Karls war dann eine Skizze die genau dem entspricht was ich gesucht habe, also gleich mal ein paar Versuche gestartet, und festgestellt das ich mit der Perspektive doch gar nicht mehr so fitt bin bzw. wohl erst mal etwas üben sollte.
      Sind jetzt nur mal ein paar einfache Versuche, scheint mir aber ein guter Weg zu sein um recht schnell und einfach etwas präsentieren zu können, wenn es dann etwas flüssiger geht.
      Neben Perspektive kann ich dann auch gleichmäßige Linien üben. :ugly:
      Spoiler anzeigen
      Wie immer schnell und ungenau hingesudelt... XD
    • Die obere Reihe sieht doch top aus!

      Und in der unteren gibts nur einen Punkt, wenn Du den "korrigierst" stimmen auch die: Linien, die in "natura" senkrecht verlaufen, tun das auch auf der Zeichnung...

      Der "Burgwall mit Turm" (unten rechts) wirkt interessant... hast Du dazu schon Größenvorstellungen?
      Es ist ein Gerücht, dass Zeit ein Geschenk sei. Man muss sie sich nehmen! (Ania Vitale)

      Wer immer nur tut, was er schon kann, wird auch immer nur bleiben, was er schon ist. (Henry Ford)

      Master of Desaster - born to be bunt ^^
    • Danke! ^^

      Ich glaub unten hatte ich mein Skizzenbuch einfach etwas schräg gehalten... oder es herrscht grad Sturm. ;)

      Von der Größe habe ich noch keine genauen Vorstellungen, im Moment geht es mir primär darum mal wieder etwas zu üben und damit etwas warm zu werden, damit ich dann in dem Stil tatsächlich sinnvolle Gebäude und vielleicht sogar ganze Ortschaften auf die Art abbilden kann. :D
      (Und eigentlich ist es nur grob der vereinfachte ursprüngliche Aachner Dom + ehemaligem Verbindungsgang XD)
    • So, gestern nochmals dran gesetzt, ohne es zu wollen hat sich die Perspektive eingeschlichen und je weiter ich nach rechts kam um so fieser wurde es. :S
      Klare Erkenntnis: Wenn ich sauber arbeite komm ich da erstaunlich weit, mit etwas Übung bräuchte ich vermutlich nicht mal viele Hilfslinien. Wenn ich allerdings schludere, und das kommt früher oder später immer, wird es natürlich nicht besser, wie man auch hier wieder sehr gut erkennen kann. (die Fenster habe ich ohne vorzeichnen einfach rein gehauen und komplett versaut XD)

      Dieses Mal kann es eigentlich schon weltenbezogen verwendet werden: Kleine Siedlung mit Heiligtum.

    • Die Gebäude haben defintiv was und als Tuschebilder wirken sie wirklich gut ^^ Die Perspektive finde ich für Häuser spannend. Meist werden sie ja in Frosch- oder Frontalperspektive abgebildet, deswegen wirkt die Vogelperspektive sehr interessant :hmm: Ein bisschen fühle ich mich an die Konzeptzeichnungen für Strategiespiele erinnert :D
      "Art, like morality, consists in drawing the line somewhere."
      - G. K. Chesterton

      _________
      Skadi zeichnetSkadi liest
    • Gar nicht mehr geantwortet, sorry. Eigentlich wollte ich noch mehr rein stellen, habe aber nichts mehr gemacht. -.-

      Jup, die Sicht macht für Charakterszenen natürlich wenig Sinn, aber da ich im Moment noch keine Charakter habe, habe ich mich für einen Übersichtsblick entschieden, einfach um dafür mal ein Gefühl zu bekommen, irgendwie will ich ja eigentlich erst mal verschiedene Regionen auf die Art abbilden können oder so... :hmm:



      Was Aktuelles: Wenn andere nicht schlafen können surfen sie oder lesen ein Buch oder so, ich zeichne Karten. :ugly:
      Spoiler anzeigen
      Erst mal ohne großen Weltenbezug, vielleicht mal für das eine oder andere Projekt, aber ich habe einfach Spaß dran zu versuchen sinnvolle und gleichzeitig doch eher willkürliche Küsten und Länder zu zeichnen. :D
      Gefühlt wird es auch besser, wobei ich noch so einiges an Verbesserungsbedarf sehe.
    • Danke! :)

      Womit ich mir noch schwer tue sind unterschiedliche aussehende Verläufe, irgendwie lande ich doch immer wieder bei den selben Formen und "Schnörkeln", da muss ich noch an einer willkürlicheren Linienführung arbeiten, da reale Küsten auch nur selten regelmäßigen Mustern folgen...
      Gleichzeitig hat das was von Mandalas malen für mich, wild Linien durch die Gegend ziehen. ^^
      Leider hat es natürlich keinen Lerneffekt was das Zeichnen von Lebewesen oder Perspektiven angeht. XD

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Alcarinque ()

    • So, als Edit geht es wohl komplett unter, ich mach im Moment tatsächlich kaum was, aber Karten zeichnen macht mir grad sehr viel Spaß, wieso auch immer. *zen*

      Eine weitere, dieses Mal bewusst konstruierte Landmassen die ringförmig angeordnet sind, mit vielen Halbinseln, Meerengen und Landbrücken was fast endlose Möglichkeiten für Konflikte bietet.
      Spoiler anzeigen
      Wobei ich mir das gut primär als Seefahrtersetting vorstellen könne, je nach Maßstab versteht sich.
      Wenn schon die Mittelinsel so groß wie Indien ist, würden natürlich auf jede größere Insel mehrere große Machtbereiche passen. :hmm:


      Das letzte ist noch einmal wild drauf los gekrakelt, diese Mal mit etwas weniger Meeresfläche, dafür mit vielen Inseln und so...
    • Bei der oberen bin ich etwas wirrig: Was ist Meer und was ist Wenige...äh Landmasse???

      Die zweite Karte find ich sehr faszinierend. Vor allem die geologische Grundlage für die Formen der Inseln links unten tät mich intressieren...
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    • Cory Thain schrieb:

      Vor allem die geologische Grundlage für die Formen der Inseln links unten tät mich intressieren...
      Ich weiß natürlich nicht, woran sich @Alcarinque orientiert hat, aber mir fallen spontan zwei Möglichkeiten ein.

      1. An dieser Stelle wurden Bodenfalten gebildet (Also ein Gebirge). Die (Gesteins-)Schichten in solchen Bodenfalten stehen vor und nach dem höchsten (bzw. tiefsten) Punkt teilweise senkrecht (Das hängt natürlich auch davon ab, wie stark sie zusammengeschoben wurden). Aus diesem Paket der vielen verschiedenen Schichten ||||||||| verwitterten einige schneller als andere ||| || ||, sodass es zu dieser Form kommen kann.

      2. Dieser Teil der Welt war einmal von Gletschern bedeckt. Es würde sich in diesem Fall um Fjorde handeln.

      Wikipedia schrieb:

      Fjorde entstehen durch Talgletscher, die von ihrem Ursprungsgebiet, dem Kar, durch bereits bestehende Flusstäler abwärts fließen. Die ursprüngliche Talform wird dabei vom Gletscher überprägt, indem das Eis Gestein mitreißt (Detraktion) und dieses das anstehende Gestein weiter erodiert. Das beispielsweise ursprüngliche Kerbtal wird dabei breiter und tiefer und erhält seine typische Form als U-Tal, auch Trogtal genannt, mit sehr steilen Hängen. Der Grund eines Fjords kann bis über 1000 m unter dem Meeresspiegel liegen. Oft findet man im Mündungsbereich des Fjords eine Untiefe, die im Zusammenhang mit dem Aufschwimmen der Gletscherzunge steht. Mit dem Rückzug der Gletscher am Ende der Eiszeit konnte das Meer in die tiefen Täler einströmen
    • Mir gefiele die "quasi-magische" Erklärung besser, dass da am Südpol irgendwie ein magischer Sog besteht, der die Landmassen sozersägen in sich hineinzieht (Schwarzes Loch auf Fantasy-isch). Der Vorgang dauert (so denke ich) mehrere drölfilliondutzend Jahre und ich bin mir sicher, dass am andren Ende des Sogs, quasi am Ausgang der galaktischen Verdauung, neue Welten entstehen, die sich (verblüffenderweise) optisch sehr an ihre Quellwelten anlehnen...

      Aber trotzdem: Danke @Ryū Kira Dein Gedankenansatz hat auch was... ^^
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    • Danke für die Kommentare und Rückmeldungen!
      Da macht ihr euch ja schon fast mehr Gedanken drüber als ich. :D

      Meine Überlegungen gingen aber in etwa in die Richtung wie sie Ryu beschrieben hat, ich versuche meist die Welte zumindest einigermaßen glaubwürdig zu basteln und habe Magie eher nie drin, auch wenn Corys Idee natürlich auch was hat. ^^

      (Genau genommen wären die dann aber vermutlich zu groß so wohl für Gletscher als auch für Verwerfungen :hmm: )
    • So, irgendwie kommt im Moment nur sehr selten was Zustande, meine Motivation ist im Inktober eingeschlafen und scheint erst mal Winterschlaf zu machen. -.-

      Der Versuch vor zweit Tagen hat mir mal wieder gezeigt das ich inzwischen Felsen so weit hin bekomme das ich sie zumindest ok finde, Fahrzeuge, Gebäude o.ä. aber leider noch so gar nicht. Liegt u.a. natürlich an den geraden Linien, für die ich mir nie genug Zeit nehme entsprechend werden die dann immer eher ... nicht so gerade. XD

    • Bin immer wieder beeindruckt davon, wie du die Felsen darstellst o.o du zeisgt bewundernswerte Geduld dabei :D

      Mir gefällt das Bild jedenfalls sehr :) und die Linien finde ich jetzt auch nicht speziell krumm - vielleicht würde es einfach Sinn machen, das Schiff vorzuskizzieren, dann könnte das gerader aussehen (du gehst auf der linken Seite vom Felsen runter, das nocht etwas zu früh).

      Aber sonst - Hut ab :) und mehr davon :D

      "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."

      - Twelve