Und nebenbei mache ich … .

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    • Und nebenbei mache ich … .

      Hallo Forum.

      Klim hat in Kitsunes Häkelthread etwas angesprochen:

      Klimbim schrieb:

      bei Hobbies wie Häkeln, Stricken, Puzzeln, Nähen, Zeichnen, Malen, wasauchimmer, kann ich Hörbücher, Hörspiele, Vorträge etc empfehlen, um den Kopf zu beschäftigen :) meine Mutter näht gerne und oft und hört dazu viele Hörbücher, oder Predigten und Vorträge. Was dich halt interessiert ^^ ich mach das genauso.

      Habt ihr auch Dinge, die ihr nebenbei macht während ihr etwas von dem oben genannten tut? Hört ihr beispielsweise beim Zeichnen Musik oder während des Nähens ein Hörspiel? Inwiefern hilft es eurer Kreativität, währenddessen eine Nebenbeschäftigung zu haben? Und was geht überhaupt nicht zusammen?
      Oder konzentriert ihr euch lieber auf eine Sache? ^^
    • Also ich höre während dem Häkeln gerne Hörbücher auf YouTube.
      Erstens, weil ich beim Fernsehen sowieso nur den Ton mitbekomme und zweitens, weil ich nicht mehr so viel Fernsehen schauen will ^^
      Und Musik muss man auf YouTube immer so oft weiter klicken, weil die Autofunktion irgendwann nur noch Müll spielt XD

      Bei der Kreativität hilft es mir eigentlich nicht.
      Beim Häkeln ist ja eh festgelegt wie man was wann wo häkeln muss.
      Gibt aber coole Anleitungen auf YouTube ^^
      Allerdings höre ich grundsätzlich nebenbei Musik oder so. Aber weil ich alleine wohne und mir die Stille manchmal auf den Senkel geht.
      Als mein Wutz noch da war, habe ich ihm auch immer ein Hörspiel angemacht. Es fand "Gesellschaft" cool und war dann gleich viel munterer und zutraulicher. So geht's mir dann auch immer XD
      Hat die Blume einen Knick,
      war der Schmetterling zu dick.




    • Ich mache gerne Sachen nebenbei. Wobei die "Nebenbeibeschäftigung" fast immer Serien/Filme gucken ist. Hervorragend beim Kochen, Malen, Aufräumen, Hausarbeit machen und Anziehen/Schminken/Fertig machen.

      Seit neustem höre ich auch Hörbücher, bis jetzt allerdings nur während dem Autofahren und zur Arbeit laufen.

      Ich habe gemerkt, dass solche reinen Hand-Tätigkeiten (wie z.B. meine Mandalas ausmalen) furchtbar schnell langweilig werden, wenn man nebenbei nichts macht. Also einen Film reingeschoben, den ich schonmal gesehen habe, dann kann ich den Blick auf das Malbuch senken, nur ab und zu hochgucken und ansonsten dem Geblubber zuhören :)


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • Ans Zeichnen kann ich mich meist nur setzen, wenn ich den Kopf einigermaßen frei bekommen/habe also meist Abends im Bad oder am We auf dem Balkon wo ich dann auf zusätzliche Beschallung meist ganz bewusst verzichte.
      Normalerweise habe ich sonst immer eine Serie oder so nehenher laufen, auch beim Spielen, da kommt mein Kopf irgendwie nie zur Ruhe. -.-

      Beim Modellieren ist es anders, dazu schaue/höre ich gerne Dokumentation am liebsten geschichtliche, dann drehen sich die Gedanken meist recht schnell um den Weltenbau und wie ich das eine oder andere mit einbauen können.

      Nadelbinden mache ich schon viel zu lange nicht mehr, das geht perfekt am Sofa beim Serienschauen... wenn die Serie nicht zu düster ist, dann sehe ich nämlich nicht mehr was ich mache. (Zumindest Nachts und im Winter kommt das Licht nur vom Beamer und das macht doch sehr viel aus Xd)
    • Miri schrieb:

      Und Musik muss man auf YouTube immer so oft weiter klicken, weil die Autofunktion irgendwann nur noch Müll spielt XD
      Man kann sich auch eigene Playlists zusammenstellen :)

      ... hmmm das wär auch ne Idee für nen Thread :hmm:

      "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."

      - Twelve

    • ich höre beim Zeichnen so gut wie immer Musik und kann auch sagen, dass diese das Motiv mit beeinflussen kann. Beispielsweise höre ich meistens Caravan Palace, wenn ich meinen weißhaarigen Chara zeichne, weil ich irgendwann mal die Idee hatte, dass es seine Lieblingsband ist und ich die beiden inzwischen mit einander assoziiere. Wenn ich Fanart zeichne, hör ich Musik aus dem Franchise und wenn ich meine kleinen Geschichtchen schreibe läuft meistens irgendwelche "gruselige Musikbox Musik" auf YouTube. Was überhaupt nicht geht ist Musik mit Text in einer mir verständlichen Sprache während ich schreibe genauso wie jegliche Musik beim Komponieren (was aber beides irgendwie klar ist).



      "Seit Urzeiten ist Fantasy das beliebteste aller Genre. Fantasy-Autoren der zweiten großen Welle wie Johannes, Lukas, Markus und Mel Gibson haben zum Beispiel selbst heute noch fanatische Fans, die ganze Passagen auswendig kennen und sich regelmäßig in mittelalterlichen Gebäuden zu Conventions treffen, bei denen sie sich gegenseitig ihre Lieblingsstellen vorlesen und absurde Rituale aus den Büchern nachspielen. Totale Nerds.
      (Anmerkung des Kängurus)"
    • Beim Schreiben höre ich meistens Musik. Normalerweise versuche ich, die für eine Szene passende Musik zu finden, was sich oft als Herausforderung darstellt xD
      Da ich die Szenen aber vor mir sehe, wird das ganze (zumindest in meinem Kopf xD) mit der passenden Musik wie ein Film, den ich dann "nur noch" aufschreiben muss :D
      "Fürchte nicht die Finsternis. Akzeptiere sie und sei, was in ihr auf deine Feinde lauert. Angst ist eine Waffe, Halvar. Nutze sie zu deinem Vorteil."


    • Oh ja dauernd. Das geht dann soweit das ich beim nebenbei machen noch was nebenbei mache :rofl: . Ne im Ernst ich höre gerne Musik wenn ich zeichne aber oft lasse ich nebenbei auch mal ein Lets Play oder einen Film/ eine Serie laufen weil es entspannender für mich ist als die Stille. Bei Höhrbüchern habe seltsamer Weise sogar Konzentrationsprobleme wenn ich nebenbei nicht irgendetwas anderes tue (Außer Zeichnen oder Lesen, dass geht garnicht xD)
      my name is Cow,
      and wen its nite,
      or wen the moon
      is shiyning brite,
      and all the men
      haf gon to bed -
      i stay up late.
      i lik the bred.


      GNU Terry Pratchett
    • Zeichnen/Schreiben geht nur mit Musik!
      Allerdings brauche ich dafür jeweils anderes XD
      Beim Zeichnen hab ich tatsächlich gerne Techno, oder irgendwas mit viel Bass.
      Beim Schreiben sollte es dann schon ruhiger und "fantasylastiger" sein.

      Meine Hande müssen eh immer etwas zu tun haben. Ob zeichnen, mit nem Haargummi spielen oder zur not am Arm kratzen.

      Die hier oft angesprochenen Hörbücher kann ich aber nicht hören, da ich zu schnell abdrifte. Deswegen kann ich auch Lets Plays oder Dokus oder Serien auch nur "Schauen", nicht "nebenher hören", wie es so manch einer macht.

      Wenn ich mit Jemand länger rede hol ich in letzter Zeit auch mein Handy raus und geh auf Instagram :sack: Ich muss halt etwas nebenbei machen, sonst hör ich nicht mehr zu. Das wirkt dann extrem unhöflich und ich ärger mich immer xD aber es geschieht automatisch. (Es ist keine Handy sucht, ich könnte auch nebenher kritzeln oder irgendwas sortieren, aber das Handy bietet sich nunmal meistens eher an...)


      Genesis: Sie ist Azathoth, das amorphe Chaos in der zentralen Leere
      Josh: Meine Prophetin!
    • Chaos Rising schrieb:

      Beim Schreiben höre ich meistens Musik. Normalerweise versuche ich, die für eine Szene passende Musik zu finden, was sich oft als Herausforderung darstellt xD
      kann ich mich anschließen. Beim Schreiben höre ich nebenher immer sehr gern Musik. Das entspannt mich und erstaunlicherweise kann ich mich viel besser konzentrieren, wenn ich Musik höre, als wenn es still ist und ich die Uhr an der Wand ticken höre. Das macht mich fertig :rofl: Die Kreativität fördert es zwar nicht, aber die Laune bleibt erhalten.
      Ich lerne zum Beispiel auch mit Musik. Am besten klappt das mit Ohrwürmern, denn immer wenn ich das Lied im Kopf habe, ist der entsprechende Stoff auch sofort da. Allerdings geht einem dann der Ohrwurm noch mehr auf die Nerven :D

      Auch beim Lesen höre ich nebenher immer etwas Musik. Auch etwas, was in etwa der Stimmung des Buches entspricht, leise im Hintergrund. Dabei ist es auch irgendwie egal, ob die Songs mit oder ohne Text sind. Das stört mich mittlerweile gar nicht mehr. Tatsächlich ist es so, dass ich die Musik nach einer gewissen Weile ausblende. Aber ich weiß eben, dass es nicht ruhig im Raum ist. :D

      Anfangs habe ich beim Nähen auch immer Musik gehört, mittlerweile bin ich aber auf Hörbücher umgeschwenkt. Gleiches gilt fürs Zeichnen. Wobei ich da immer aufpassen muss, dass ich mich nicht zu sehr in die Zeichnung vertiefe, sonst bekomme ich vom Hörbuch nichts mehr mit und bin dann gezwungen es nochmal zu hören, weil ich eigentlich keine Ahnung habe, was ich da eben gehört habe.

      Zwecks Hausarbeit kennt mich mittlerweile meine ganze Nachbarschaft. Auch hier wieder, schön laut Musik, die dann schrill mitgekrächzt wird. Das hält aber sichtlich bei Laune, was bei Hausarbeiten immer wichtig ist :D

      Ohne Musik oder Hörbücher geht gar nichts mehr. Habe ich keine schöne Musik, zu der ich es schaffe, mich zu entspannen, dann rutsche ich extrem schnell in eine Schreibblockade oder in ein generelles Kreativtief ab. Fällt das unter Sucht? :hmm:

      Serien und Filme sind dagegen Dinge, die ich nicht nebenher schauen, oder während dem Schauen etwas anderes machen kann. Das macht mich wahnsinnig, wenn ich da nur die Hälfte mitbekomme und ich letztendlich nicht den vollständigen Film sondern immer nur Bruchteile gesehen habe. Dafür muss alles still sein und ich irgendwo mit einer Packung Fresskrams auf dem Sofa. :rofl:


      Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
      - Toni Morrison -

    • Das einzige, was ich parallel miteinander vertun kann, ist Nähen, telefonieren mits Kerlchen und hmm-spielen mits Kerlchen. Ansonsten bin ich nicht wirklich multitaskingfähig. Ach ne, doch: Wenn ich Hausarbeit mache, darf Musik laufen. Ansonsten: Nix geht mehr.

      Ich dachte auch mal, Hörbücher seien eine feine Sache für so nebenbei. Aber ich erwisch mich immer wieder, dass ich mit den Hörern auf den Öhrchen dahock, vor mich hinstarre und einfach nur zuhöre. Und wenn ich dann nen Handgriff mach (machen will), verpass ich einfach viel zu viel Text. Deshalb bin ich zu ganz altmodischen Papier-Dingsies zurückgekehrt...
      Und wenn ich kreativ unterwegs bin mit Stift, Nadel oder Knetmasse, ist Musik (oder gar Text!) einfach nur ein Störfaktor...
      Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
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      Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
    • Ich brauche beim Zeichnen auch Hintergrundgeräusche. Meist sind das dann Serien, ein Film oder Videos auf Youtube. Musik eher selten, außer es ist ein Song, der wie die Faust aufs Auge zum Motiv passt. In der Regel sind das dann Videos, die ich schon kenne und auf die ich mich deshalb nur akustisch konzentrieren brauch.
      Oft höre ich mir auch Stimmproben währenddessen an. Meine Figuren haben alle Synchronstimmen und ich finde es unheimlich toll, ihnen zuhören zu können, während ich sie zeichne :D
      Meistens bin ich auch im Chat, wenn ich zeichne. Das merkt man dann daran, dass ich schweigsam werde und länger zum reagieren brauche ^^ So ganz klappt das also nicht zusammen (zudem ja auch noch das Video im Hintergrund hinzukommt :rofl: ).

      Beim Schreiben brauch ich hingegen absolute Ruhe. Da darf keine Musik spielen (schon gar keine mit Text... sonst kommen die lustigsten Worte bei raus) und auch niemand im Hintergrund reden.