Mephis Fragen

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    • Mephis Fragen


      Hallo,


      Dieses Buch ist sehr Gewaltlastig.


      Warnung: Politischer Terroranschlag ( 1 Teil) Serienkliller-Sicht ( Teil 2 und 3) Vergewaltigung ( Teil 2 und Teil 3)

      Homoexuellerotik ,



      Text wurde Überarbeitet










      Mitternachtsleben



      Teil 1


      Mondblut







      Eine Welt neben der Unseren


      Ein Bund neben der europäischen Union


      Betritt diese Welt mit Vorsicht,


      den hier sind wir die Schweine, Rinder und Hühner,


      und über uns stehen die Wesen des Mondes








      Das Wappen des Blutbundes










      Der Prolog



      2016





      Vor langer Zeit wurde die Nacht zum Leben erweckt,


      Unser Vater, wurde aus Liebe geschaffen.


      Um seine Liebste zu retten, gab er sein Leben auf,


      Er wurde zum ewigen Begleiter der Nacht,


      Ihr habt ihn tatsächlich berühmt gemacht,


      Dank des Autors, ist der bekannteste Vampir eurer Welt, nun jedem Menschen bekannt.


      Ihr lest Dracula, und glaubt es ist Fantasie. Ihr haltet uns nicht für echt.


      Doch eure Vorfahren, haben es getan. Sogar eure nahen Vorfahren entdeckten uns, doch es wurde vertuscht und Dinge wie die Hinrichtung des Französischen Königsgeschlechts der Bourbonen einfach so als Zeitliche Wende benutzt. Aber die Wahrheit über die wahren Gründe der Revolution, die habt ihr nicht überliefert. Es steht kein Wort über die Ritter der Dunkelheit in euren Überlieferungen. Ihr wisst nichts über die wahre Geschichte der Welt.


      Ihr glaubt ihr könnt uns beherrschen, in dem ihr uns in Filme und Büchern präsentiert.


      Ihr Definiert uns als glitzernde Schönheitsgötter die unterschiedliche Gaben haben.


      Und dadurch glaubt ihr zu wissen, wer wir sind. Doch ihr wisst nichts über uns.


      Lest hier die Wahrheit und schaut euer eigenen Versklavung zu.


      Es kommt die Rache für die Guillotine.


      Gezeichnet Louis Divani, geboren als Louis Divani-Bourbone, Einziger Sohn von Louis Juliano Bourbone, Bruder des König Ludwig der XVI , Herzog Karl der X. und Ludwig dem XVIII.






      Der blond haarige junge Mann starrte das Papier an. Wie war es in ihre Hände geraten? Warum deponierten sie es hier? Warum hatten sie so viele Unschuldige getötet? All diese Fragen schwirrten in Louis Kopf herum, als er von dem Pergamentblatt aufsah und seine Augen wanderten wieder über den Revolutionsplatz. Alles war in Schutt und Asche gelegt worden. Überall waberte schwarzer Rauch und der gesamte Platz war verkohlt.Von Ruß bedeckte Frauen riefen nach ihren Kindern, verzweifelte Ehemänner hielten ihre sterbenden Liebsten in den Armen. Louis kniff die Augen zusammen und hustete, denn seine Lunge fühlte sich mit Rauch. Sofort verschloss der Sohn eines Vampirprinzen und einer Kurtisane des 17. Jahrhunderts seine Luftwege. Seine Luftröhre verschloss sich vollkommen und er hatte soviel Frischluft in seiner Lunge gespeichert, dass er damit getrost auskommen konnte. Ersticken konnte der Halbvampir also nicht. Louis drehte sich um, als er ein Hupen hörte. Sein Blick wanderte zu seiner Limousine, an der Laurent Lovee stand und ihm ein Handy entgegenhielt. Seine andere Hand lag an seinem Gürtel und hielt die Pistole umklammert. Sein Leibwächter trug einen Anzug und ein weises Hemd. Er hatte kurzes schwarzes Haar und seine weißen Vampiraugen, mit der türkisen Umrandung an der Pupille, beobachteten ihn scharf. Louis konnte Laurent kaum sehen und seine Augen brannten von der Asche in der Luft. Schließlich schloss der Halbvampir die Augen und als er sie wieder öffnete sah er Laurent gestochen scharf, obwohl dieser zehn Meter entfernt am Wagen wartete. Mit der Zunge strich der Prinz über seine langen Reizzähne und ging den Zettel zusammenfaltend auf ihn zu. Auf halben Weg zu seinem Wagen und Laurent rief jemand seinen Namen. Aber nicht seinen Namen im 21 Jahrhundert, der als Kanzlerkandidat in jedem Fernseher Frankreichs zusehen gewesen war: Louis Divani. Sondern die Person rief: „Dauphin Louis „Sang“ de Bourbone!!“.

      Louis sah sich um und entdeckte mit entsetzten Adrien Alexandre Dralocre, den Sohn seines Onkels Karl Philippe der X. Sein Cousin hatte offenbar ein Bein verloren, denn er lag auf den Boden und nur ein Bein zappelte heftig. Er war schwarz von Ruß. Sofort setzte sich der Prinz in Bewegung. Er sprang über verbrannte Knochen und wimmernde Angehörige und erreichte schnaufend Adrien Alexandre. Er hatte seine Lunge wieder geöffnet um sprechen zu können. Adrien Alexandre stieß ein schmerzliches Wimmern aus und hob seinen Arm. Louis ergriff seine Hand, Adrien Alexandre umklammerte seine Hand so fest, dass er ihm als Mensch alle Knochen zertrümmert hätte und sah ihn an. „Ich überlasse... dir das Feld. Du kannst, als Erbe des Vampirkönigs, besser die Menschen führen als ich. Trete Ludwig´s Erbe an. Ich fühle mich geehrte, dass ich hier am Grab von Ludwig dem XVI. sterben darf. Die Revolution muss gebrochen werden. Führe sie zurück in ihr Königreich, Louis.“, keuchte Adrien Alexandre. Dann griff er Louis Kragen und zog den Halbvampir an sich. „Die Bombe galt entweder dir oder mir.“, flüsterte er. Sein Arm erschlaffte und er lies Louis los. Seine Augen starrten ins Leere.

      Louis musste seine Tränen unterdrücken. Er richtete sich auf und seine Augen wurden weiß und die Pupille silbern. Ihm war es egal wer ihn sehen konnte. Ihm war es egal, ob er riskierte, dass die Existenz der Vampire aufflog, oder nicht. Ein Knurren wie von einem verletzten Tier hallte über den Platz. Ein Tier, dass um seinen Kameraden trauerte. Trotz ihrem politischen Kampf gegeneinander, da sein Cousin ebenfalls die Herrschaft über Frankreich erlangen wollte, waren sie doch verwandt gewesen. Louis zuckte zusammen als eine Hand ihn an der Schulter berührte. „Kronprinz! Ich bitte euch mit mir zu kommen. Eine Nachricht von eurem Vater. Ihr sollte sofort in den Palast kommen. Man fürchtete dort, das dies hier...“, Laurent umfasste mit einer Handbewegung den zerstörten Platz, „Euch galt.“.

      Louis hörte ihm nicht zu. Er starrte auf den toten Halbvampir herab. „Wir müssen ihn mitnehmen. Die Menschen dürfen seine Leiche nicht schänden.“, sagte der Prinz tonlos. Sein Leibwächter hob ohne etwas zu erwidern oder zu protestieren den reglosen Körper über die Schulter. Schweigend ging Louis hinter Laurent her und entfaltete das Blatt Pergament, dass er selbst vor 200 Jahren geschrieben hatte. Während er auf die Wörter starrte spürte er, dass man ihn beobachtete. Er sah hoch und fand auf einem Haus eine Gestalt. Die roten Augen des Urvampirs und den braunen Umhang würde er überall erkennen. Der Anführer der Täter, die die Bomben gelegt hatten, stand dort und beobachtete ihn. In diesem Moment war er sich sicher, dass dieser Anschlag seinem Leben gegolten hatte. Er legte so viel Hass in seinen Blick, wie er nur konnte und starrte den Mann auf dem Haus an. Henry van Helsing, Anführer der Ritter der Dunkelheit und Sohn Abraham van Helsings lächelte ihn an. Dann drang der erste Halbvampir der Welt, trotz der Entfernung zwischen ihnen, in seinen Kopf ein. Louis hörte Henrys Stimme in seinem Kopf: „Der Krieg zur Befreiung meines Volkes hat begonnen. Ich fange mit eurer Familie und dem Reich eures Vaters an. Ihr werdet nun kapieren, dass sich die Lustsklaven und auch die Nachtschatten wehren können.“

      „Helsing!!“ brach aus seiner Kehle und sein Leibwächter drehte sich um und hatte in Sekunden die Pistole in der Hand. Als Laurent bemerkte, dass keine Gefahr drohte, sah er Louis an. Dieser starrte wütend zurück und nickte. Ohne zu reden brachte sein Beschützter den Prinzen zur Limousine zurück und legte den toten Körper des ermordeten Bourbonen Alexandre in den Kofferraum. Louis rutschte auf die Rückbank und Laurent stieg neben ihm ein. Plötzlich klingelte Louis Handy. Es war der Wahlausschuss. Man teilte ihm den Tod von Alexandre Draculore mit und sagte, dass er nun ohne Wahl Präsident war. 'War es wohl möglich genauso von Henry geplant gewesen. Dass ich so auf den Thron meines Onkels gelange.', dachte der Dauphin besorgt. Der Wagen setzte sich in Bewegung und fuhr vom Platz in Richtung Westen. Genau in der Luftlinie auf Schloss Gemme de Sang, dem Schloss von Louis Juliano de Bourbone nun Ludwig „Oalucard“ der XVII , Vampirkönig Frankreichs, zu.


      ~~~~



      Eine Frau mit langen schwarzen Haaren sah von ihrem Schreibtisch auf. Ihre Augen fixierten den jungen Mann neben der Tür. Sie winkte den Jungen zu sich. Er war nicht älter als 19, was für die Königin nur ein Wimpernschlag war, denn sie lebte seit 1762 auf dieser Welt.1770 war sie für immer der Ewigkeit beigetreten. Ihr damaliger Gatte King Fred James Stuart, Bruder von Wilhelm dem III. hatte sie zur Frau genommen. Sie war seine Cousine, Anja Stuart, und war damit in die Hände eines Vampirs geraten.

      Der junge Hybrid , der nun vor ihrem Schreibtisch stand und sich vor ihr hin kniete, war ein Nachtschatten. Es handelte sich dabei um einen Hybriden zwischen Mensch und Vampir, der nicht versklavt wurde, wie seine Verwandten, die Lustsklaven. Die Lustsklaven waren zur Ernährung der Vampire gedacht. Es waren Halbvampire, Hybriden genannt, die den Vampiren als Spender und zum, den für sie lebenswichtigen, Sex herhalten mussten. Die Lustsklaven taten dies meist nicht freiwillig. Doch es gab auch Ehebeziehung zwischen Hybriden und Vampiren. Diese Halbvampire waren dann freiwillige Spender und nannten sich Nachtschatten.

      Anja stand von ihrem Stuhl auf und ging zum Fenster. Sie lies ihren Blick über London schweifen. Vor ihr lag die Themse und Schiffe glitten an der großen Villa am Fluss vorbei, die sie vor sechs Jahren gekauft hatte.

      Der junge Mann sagte zaghaft: „Königin, ich bitte euch!“. Seine grünen Augen und seine Nase umrahmt von dem Britischen Sommersprossen waren eigentlich zu schade. Diese Schönheit sollte nicht so verschwendet werden. Anja seufzte und sagte: „Erhebe dich Robin! Du bist halb Irländer, habe ich recht?“, fragte die Königin.


      „Mein Vater stammt aus dem Abkommen mit eurem Gatten und der ersten Vampirisch Irischen Gesellschaft. Mein Großvater war George Robin Millton, der erste englische Vampir der irischen Boden betrat und der Patron und Gründer von Blutsirland wurde.“, erklärte Robin.

      Anja seufzte und trat an ihn heran. Robin streckte seinen rechten Arm aus und die Königin ergriff ihn und schlug ihre Zähne in die Pulsadern am Handgelenk. Anja trank und hörte das Stöhnen ihres Spenders. Plötzlich riss sie eine Stimme von ihren freiwilligem Opfer los.

      „Meine Königin! Ihr Exgatte König Fred James verlangt nach ihnen. Sie sollen sofort zum Palast kommen.“, sprach einer der Gardisten, ein Leibwache der königlichen vampirischen Familie. Nach ihrer Ausbildung wurden die Gardisten von Königin Elisabeth geehrt. Bei diesem Ereignis waren regelmäßig Vampire anwesend, die die besten Gardisten herauspickten und sie entführten, verwandelten und in Anja´s gegründeter Ausbildungskaserne, zur Ausbildung zum Schutz der Vampirischen Könige zwangen. Das Vampirische Königtum hatte sich viel von den menschlichen Vertretern abgeschaut. Immerhin stammte das Königspaar aus der Familie der aller ersten Königin von Großbritannien Anne Stuart. Sie war Anjas Schwester gewesen.

      „Was will James von mir?“, fragte sie kühl und stieß Robin von sich. Der Hybrid, auch international Kind der Nacht genannt, kroch in die Ecke und machte sich ganz klein. Er hatte die großen Gardisten mit der roten Uniform und der Fellmütze als Folterer kennengelernt.


      „Es ist ein Brief aus Frankreich eingetroffen. Die Bourbonen haben die Herrschaft der Menschheit an sich gerissen. Der Kronprinz von Blutsfrankreich ist Präsident. Euer Gatte möchte, dass ihr darauf reagiert. Es wird auch gesagt, dass Louis de Bourbone, Dauphin und Sohn von König Ludwig dem XVII, seinen Konkurrenten getötet hat. Offenbar hat er einen Bombenanschlag auf Adrien Alexandre Draculocre auf dem Revolutionsplatz verübt. Ihr wisst was das für England bedeutet.“, sprach General Harry Pringston.

      „Ja, Rache nichts anderes. Sie werden die Französische Bevölkerung der Menschen für das Verbrechen der Französischen Revolution quälen und einen Krieg mit uns beginnen als Rache für den „ Blood war of the lily and the lion“. Die Ermordung Napoleons reicht Juliano nicht. Wir müssen etwas tun. Macht meinen Wagen bereit.“, sagte Anja erzürnt und verließ mit wehendem roten Kleid ihr Arbeitszimmer.

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von Mephistoria ()

    • Liebe Mephistoria,

      ich habe in deinem Vorstellungsthread lesen können,
      dass du in der Kunst des Schreibens schon in einiges bewandert bist.
      Darum bin ich mir sicher, dass du auch den Wert von Wahrer Kritik sehr zu schätzen weißt.
      Wie wäre es den, dass du erst mal dich bei den anderen Schreibkollegen einbringst?
      Die brauchen Kritik nämlich auch.

      Vale
      333 halfevil
    • So, ich habe mir mal einen Teil durchgelesen und eben gemerkt, dass es anscheinend um :vampire: geht.

      Erste, kurze Rückmeldung!!!

      Abgesehen davon, dass ich glaube, dass schon eine Idee hast, was du schreiben willst, also reine Handlung und so, finde ich, dass man dem Text nur schwer folgen kann. Es werden gleich zu viele Namen reingeworfen, richtige und vergangene, und etliche Bezeichnungen der Ränge. Das wäre halb so schlimm, wenn es nicht teils auf französisch und dann auch noch auf englisch dastehen würde.


      Mephistoria schrieb:

      „My Queen! Ihr Exgatte King Fred James verlangt nach ihnen. Sie sollen sofort zum Palast kommen.“, sprach einer der Beefeater, ein Leibwache der königlichen vampirischen Familie. Nach ihrer Ausbildung wurden die Beefeater von Queen Elisabeth geehrt.
      Warum sagt er nicht: "Meine Königin!" ??? Oder "Ihr Exgatte, König Fred James ..." ??? Warum in englisch? Auch Beefeater - das ist mehr ein salopper Name für diese Art Leibwache/Wache. Aber den Begriff, oder was die sind, würde ich ohnehin erklären und versuchen eine deutsche Bezeichnung dafür zu finden. Dauphin - Kronprinz. Es ist ja nicht so, als gäbe es diese Worte in unserer Sprache nicht. ^^

      Es ist arg verwirrend, wenn so viele "ausländliche" Begriffe in einem Text stehen. Ein Sprachenpuzzle. Für ältere Leser vielleicht nicht, wenn man sich mal mit England und Frankreich beschäftigt hat, aber für jüngere ... ich weiß nicht. Als Autor nimmt man einen Leser an der Hand und führt ihn durch die Geschichte, hier hat man eher das Bild vor Augen, wie man einen riesigen Reiseführer, so dick wie eine Enzyklopädie über die Frühgeschichte Europas, in die Hand gedrückt bekommt - Have fun!

      Da würde ich vielleicht nochmal drüber gehen und schauen, was man erklären oder ersetzen kann. Es wäre eben schade, wenn nach den ersten Zeilen schon der Leser aufhören würde, da es ihm zu kompliziert ist - und das Problem sehe ich hier.
      Allerdings ist aller Anfang schwer und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, also lass dich von meinen Worten nicht entmutigen. :joker:

      Liebe Grüße

      Jenna
      Sei wie du bist, es sei denn, du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!!!
      :jennagorn:
    • Spoiler anzeigen


      Mephistoria schrieb:

      Ein Bund neben der europäischen Union
      Europäischen - groß - das ist ein Eigenname

      Mephistoria schrieb:

      Sogar eure nahen Vorfahren entdeckten uns, doch es wurde vertuscht und Dinge wie die Hinrichtung des Französischen Königsgeschlechts der Bourbonen einfach so als Zeitliche Wende benutzt.
      französischen
      zeitliche

      Mephistoria schrieb:

      Gezeichnet Louis Divani, geboren als Louis Divani-Bourbone, Einziger Sohn von Louis Juliano Bourbone, Bruder des König Ludwig der XVI (Kein Leerzeichen), Herzog Karl der X. und Ludwig dem XVIII.
      einziger
      Königs

      Mephistoria schrieb:

      Der blond haarige junge Mann starrte das Papier an.
      entweder
      blondhaarige
      oder
      blonde
      ich empfehle das zweite.

      Mephistoria schrieb:

      Schließlich schloss der Halbvampir die Augen und als er sie wieder öffnete (Komma) sah er Laurent gestochen scharf, obwohl dieser zehn Meter entfernt am Wagen wartete.

      Mephistoria schrieb:

      Aber nicht seinen Namen im 21(wenn schon ausgeschrieben, dann mit Punkt) Jahrhundert, der als Kanzlerkandidat in jedem Fernseher Frankreichs zusehen gewesen war:

      Mephistoria schrieb:

      Ein Tier, dass um seinen Kameraden trauerte.
      das


      Mephistoria schrieb:

      Während er auf die Wörter starrte (Komma) spürte er, dass man ihn beobachtete.



      Mephistoria schrieb:

      Seine grünen Augen und seine Nase umrahmt (selbst unsicher - Komma) von dem Britischen Sommersprossen (selbst unsicher) Komma waren eigentlich zu schade.
      britischen

      Mephistoria schrieb:

      „Mein Vater stammt aus dem Abkommen mit eurem Gatten und der ersten Vampirisch Irischen Gesellschaft.
      vampirisch irischen

      Mephistoria schrieb:

      „Meine Königin! Ihr Exgatte König Fred James verlangt nach ihnen. Sie sollen sofort zum Palast kommen.“, sprach einer der Gardisten, ein(e) Leibwache der königlichen vampirischen Familie.

      Mephistoria schrieb:

      Sie werden die Französische Bevölkerung der Menschen für das Verbrechen der Französischen Revolution quälen und einen Krieg mit uns beginnen als Rache für den
      französische


      Im Spoiler findest du die Rechtschreibfehler, die mir beim bloßen Drüberlesen aufgefallen sind. Die Mühe, sie zu suchen, habe ich mir nicht gemach. Reingelesen habe ich auch eigentlich nur, weil es schon die zweite Geschichte ist, die du reingestellt hast.

      Erstmal finde ich es interessant, dass du die Vergangenheit von Europa etwas umstrukturierst und so zurechtlegst. Finde ich eine schöne - wenn auch nicht neue - Idee. ^^

      Aber noch ein paar allgemeine Dinge, bevor ich auf die Geschichte eingehe.

      1. Deine wörtliche Rede:
      Ich habe mir ein paar Beispielsätze herausgepickt, und versuche es mal daran zu erklären.

      Mephistoria schrieb:

      „Kronprinz! Ich bitte euch mit mir zu kommen. Eine Nachricht von eurem Vater. Ihr sollte sofort in den Palast kommen. Man fürchtete dort, das dies hier...“, Laurent umfasste mit einer Handbewegung den zerstörten Platz, „Euch galt.“.
      galt."
      Kein weiterer Punkt dahinter. Der Satz ist mit dem Punkt abgeschlossen, der innerhalb der wörtlichen Rede ist.
      wörtliche Rede und Begleitsatz bilden zusammen einen einzigen Satz, der durch Kommas abgegrenzt ist (wenn man ihn zwischen das Gesagte schiebt oder hinten an stellt) oder aber mit einem Doppelpunkt vorangeht. Das heißt, die ganze wörtliche Rede UND der Begleitsatz benötigen nur einen Punkt.
      Es ist also kein Satz im Satz.

      Mephistoria schrieb:

      „Die Bombe galt entweder dir oder mir.“, flüsterte er.
      mit", flüsterte
      Auch hier: kein weiterer Punkt. Der Satz geht nach "mir" noch weiter. Der Begleitsatz "flüsterte sie" gehört dazu.

      Mephistoria schrieb:

      „Helsing!!“ (Komma) brach aus seiner Kehle und sein Leibwächter drehte sich um und hatte in Sekunden die Pistole in der Hand.
      Unabhängig vom Text nochmal als Erklärung:
      "blubb blubb", macht der Fisch.
      "blubb", machte der Fisch, "blubb."
      Der Fisch machte: "Blubb blubb."

      2. Wenn eine Person eine höher gestellte Person anspricht, oder auch nur höflich ist, dann wird im Geschrieben auf das gleiche Prinzip zurückgegriffen, das man auch im Brief verwendet.
      Sprich: Euch, Ihr, Sie wird i.d.R. groß geschrieben.

      Mephistoria schrieb:

      „Meine Königin! Ihr Exgatte König Fred James verlangt nach ihnen. Sie sollen sofort zum Palast kommen.“, sprach einer der Gardisten, ein Leibwache der königlichen vampirischen Familie.

      So, kommen wir zur Geschichte.
      Ehrlich gesagt, ist es nichts, was mich fesseln, oder wofür ich Geld ausgeben würde. Denn im Grunde erinnert es mich an ein Geschichtsbuch - und das habe ich in der Schule schon gehasst.
      Du beschreibst sehr wenig, wirfst dem Leser die Informationen nur entgegen und hoffst, dass sie ankommen. Zu Anfang versucht der Leser sie auch noch aufzufangen, aber ich bin ehrlich, irgendwann weiche ich denen eher aus, anstatt mir die Mühe zu machen, alles nachzuschlagen. Dann kann ich wirklich ein Geschichtsbuch lesen...

      Warum liest es sich wie aus einem Geschichtsbuch, das rein auf Fakten abzielt?
      Mich berührt das Buch nicht. Die Sätze klingen häufig gleich aufgebaut - versuche mehr Abwechslung in der Satzstellung zu erzeugen.
      Und es fehlen ganz einfach Emotionen. Es steckt zu wenig Gefühl drin. Ich merke nichts von den Figuren oder deren Innenleben. Als hätte man eine Statue vor sich stehen.
      Dann sind das viel zu viele Namen, mit denen ich nichts anfangen kann. Innerhalb des kurzen Teils bekommt man eine gute Hand voll neue Namen, die man in keinen vernünftigen Zusammenhang bekommt. (Das ist zwar im Grunde am Anfang eines Buches nicht schlimm, aber man wird sowieso schon mitten in eine Situation geworfen, mit der man nichts anfangen kann und die vielen Namen sorgen nicht gerade dafür, dass man es besser versteht.)

      Des Weiteren beschreibst du für meinen Geschmack an den vollkommen falschen Stellen.
      Nachfolgendes zum Beispiel:

      Mephistoria schrieb:

      Der junge Hybrid , der nun vor ihrem Schreibtisch stand und sich vor ihr hin kniete, war ein Nachtschatten. Es handelte sich dabei um einen Hybriden zwischen Mensch und Vampir, der nicht versklavt wurde, wie seine Verwandten, die Lustsklaven. Die Lustsklaven waren zur Ernährung der Vampire gedacht. Es waren Halbvampire, Hybriden genannt, die den Vampiren als Spender und zum, den für sie lebenswichtigen, Sex herhalten mussten. Die Lustsklaven taten dies meist nicht freiwillig. Doch es gab auch Ehebeziehung zwischen Hybriden und Vampiren. Diese Halbvampire waren dann freiwillige Spender und nannten sich Nachtschatten.
      im ganzen Absatz beschreibst du nur, was ein Hybrid ist ... das hättest du auch in zwei Sätzen machen können. Ich schätze die Leser schon so weit ein, dass sie wissen, was ein Hybrid ist und nicht 3 Mal gesagt bekommen müssen, dass es ein HALBWESEN zwischen Vampir und Mensch ist. Und anstatt immer Hybrid zu schreiben, benutze doch einfach; Halbwesen oder Mischling. Hybrid ist ein zu seltenes Wort und wenn man es dann noch 10 Mal nacheinander liest, wirkt es seltsam.

      Damit bin ich auch dabei, dass sich viele Wörter bei dir immer wiederholen. Versuche mehr mit Synonymen zu arbeiten. Wenn dir nichts einfällt, dann frag Google. Es gibt Millionen Seiten, die sich mit Synonymen beschäftigen und auf den Seiten findet man meist etwas Passendes.

      Zur Story kann ich soviel noch nicht sagen, ist ja noch nichts Spannendes passiert.
      Fakt ist, es gibt schon sehr viele Vampirgeschichten, die sich bis dato nicht unbedingt von dieser hier unterscheiden. Vampire, die Blut und "Sex"(warum weiß der Teufel) brauchen, um zu überleben, und sich (offenbar) bekriegende Vampirclans sind Dinge, mit denen man mich nicht locken kann.
      Ich werde die Geschichte mal im Auge behalten, schauen, ob sich noch irgendwas so weit ändert, das sich sage, kann man doch lesen.

      Ansonsten, hoffe ich, du nimmst mir den Kommentar nicht übel. Ist nur meine Meinung und vielleicht kannst du dir ja doch das Eine oder Andere herausnehmen.

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
    • Hi Meph!
      Es wurde ja schon einiges gesagt und ich schließe mich den anderen an.

      Zwei Sachen sind mir noch aufgefallen.

      Mephistoria schrieb:

      denn sie lebte seit 1762 auf dieser Welt.1770 war sie für immer der Ewigkeit beigetreten
      Also wurde sie mit 8 Jahren zum Vampir?
      Ist sie denn danach noch gewachsen?

      Mephistoria schrieb:

      „ Blood war of the lily and the lion“.
      Das Tema mit dem Englisch wurde ja schon angesprochen. Ich muss gestehen, dass mich dieser Satz komplett rausgeworfen hat. Der " Blutkrieg der Lilie und des Löwen" klingt auf Deutsch doch auch gut. ^^

      Zu story:
      Super viel ist nicht passiert. Du wirfst den Leser sofort in ein Bomben Anschlag rein. Es werden auch sofort viele Namen genannt. Beziehungsweise, ein paar Charaktere mit vielen Namen. Für eine Art Prolog finde ich es nicht schlimm, es kann sogar sehr gut sein. In den nächsten Kapiteln solltest du dir die Zeit nehmen, die Figuren einzeln besser vorzustellen. (Ich weiß, dass du sie schon fertig aufgeschrieben hast, aber ich weiß ja nicht, was du geschrieben hast ;) )

      Es hat wirklich etwas von einem Geschichtsroman, ich mag das. ^^
      Ich mag auch die klassischen Vampire sehr gerne. Natürlich gibt es schon dutzende Bücher darüber, aber das beudeutet nicht, dass deine Geschichte schlecht ist :D
      Es wäre nur schön, wenn weniger Fehler drin wären (Und das sag ich, die selbst ein haufen macht).

      Ich weiß auch noch nicht, was zu der Menge an Geschichten sagen soll.
      Du hast 4 Fan F,iction 2 Weltenbau Threads und 2 im Mitgleiderbereich. Welche möchtest du weiterschreiben?
      Oder sind die FF schon alle abgeschloßen? (Hab sie ja noch nicht gelesen)
      Man weiß nicht, auf welche Geschichte man sich konzentrieren soll. Ich werde sie nach und nach alle lesen ^^


      Genesis: Sie ist Azathoth, das amorphe Chaos in der zentralen Leere
      Josh: Meine Prophetin!
    • Mitternachtserben Teil 1 Die Verschwundene Dauphine

      Titel: Mitternachtserben: Die verschwundene Dauphine


      Prämisse der Drillogie: der Prinz James Divani, gebürtiger Brite und eigentlicher Kronprinz des Vampirkönigreiches von England, verliebt sich in seine Pflege Cousine Aure De Bourbone, Prinzessin Frankreichs. Da James bei den Bourbonen lebt, muss ihre Liebe geheim bleiben, weil König Ludwig der XVII. Niemals eine Eheverbindung zwischen seiner Nichte Aure und einem Stuart erlauben würde.

      Prämisse des ersten Buches ( die verschwunden Dauphine): Es wird ein Krieg zwischen England und Frankreich provoziert. James und Aure verlieben sich und verhindern den Ausbruch des Krieges. Aure wird entführt und James rettet sie.


      Es steht der Plot noch nicht ganz. Nur für den Historischen Teil der Geschichte. Im Buch wird es eine Menschenfrau geben die ein Tagebuch findet und es liest. Dieser Text ist der Historische Plott über James Leben im 17 Jahrhundert.



      Plotplan Historische Nebengeschichte:


      Grundplott:Der König und die Königin von England der Vampire kommen nach Frankreich- Der König wird von Juliano de Bpurbone, Bruder des Königs von Frankreich beleidigt. Dieser nimmt sich Julianos Frau als Rache- Juliano nimmt James den Sohn der Königin Anja als Kriegsgeisel und verhindert damit einen Krieg zwischen England und Frankreich-

      James wächst unter den Bourbonen als gleichgesinnt auf. Er ist Ziehsohn Bardes. Eines Tages trifft er Aree, die Tochter Julianos. Und befreundet sich. Er beschützt sie und erfährt wer er wirklich ist, als er und Aure bei einem Ausritt entführt werden. Er kann sich befreien und trifft Henry Van Helsing. Er beschützt Aree und bleibt 4 Jahre in der Gewalt des Vampirs. Dann wird er frei gelassen und geht mit Aree zurück zum Palast. Dort wohnt er der Krönung Ludwig Augusts bei und wird nach der Verwandlung des Königs entführt.



      Expose:

      Die Königin von dem neu gegründeten Vampirkönigreich von England reißt nach Frankreich um die wichtigen Handelsbeziehungen zu festigen. König Ludwig der 16. willigt dem nicht ein und schickt seinen Bruder Juliano zum Gespräch mit den Engländern. Die Königin England ist darüber empört und fragt nach dem Erzeuger ihres Mannes ,Fred James,Louis Lauro Josephe. Als man ihr sagt, dass der uneheliche Sohn des Sonnenkönigs versucht hat Versailles an sich zu reißen und er dafür verhaftet wurde, flippt Fred James aus und verletzt Juliano bevor ihn die Musketiere aufhalten können. James hat mit Luois Lauro einen Krieg gegen Frankreich vorbnereitet und fürchtet dass, dies aufgedeckt sein könnte. Juliano schmeißt die Engländer aus Schloss Geme de Sang. Doch Fred erfährt von Englischen Geheimdienst, dass Julianos Frau eine Hure ist. Der Vamüir bricht in den Palast ein und nimmt sich Madam Alice mit Gewalt. Fred kann durch Aree, der Tochter Julianos entlarft werden und wird eingesperrt. Königin Anja fordert seine Freilassung unter Androhung eines Krieges. Barde redet dem wütendem Juliano ins Gewissen und schließlich befielt der König selbst die Freilassung von Fred James Stuart. Doch Anja und Fred erklären trotzdem Frankreich den Krieg. Doch Juliano zwingt Anja zur Widerrufung in dem er James Stuart als Kriegesgeißel entführt. James ist Anjas einziges Kind und die Mutter schwört Rache.

      Durch die Geißel kann der Krieg nicht ausbrechen und Fred James macht seiner Wut Luft in dem er Engländer mit französischen Wurzeln hinter dem Rücken von König Willhelm dem III. entführen lässt und foltert und ermordet. Anja fällt in eine Drepession. Währendessen wächst James im Palast von Frankreich auf (1766- 1778) und bekommt die Geburt von Prinzessin Aree mit. Er befreundet sich mit der Nichte des Königs und als diese 12 Jahre alt ist (1770) reitet er mit Aure aus und wird von Banditen Überfallen. Er und die Nichte des Königs werden gefangen genommen und Lord Richard Lancaster forgeführt. Ihm wird angeboten nach England zurück zu kehren. James fragt was mit Aree ist. Lord Lancaster sagt, dass die Tochter Prinz Julianos als Geißel nach England verschifft wird. James setzt sein Geschick mit dem Degen ein und befreit sich und Aree. Er flieht nach Bijour de Sang und wird von den Rittern der Dunkelheit aufgelesen. Er lernt den Vampir Henry van Helsing kennen. Er bleibt 4 Jahre bei Helsing und versucht Aree zu beschützten. Als er schließlich zurückkehrt wird Ludwig August zum König gekrönt. Monate später findet eine Audienz von Marquis de Sade bei König Ludwig statt und danach ist nichts mehr so wie es war. James wird drei Tage danach aus seinem Gemach von Musketieren entführt und ins Labyrinth unter Versailles gebracht.

      Dort begegnet er dem König. Dieser ist ein Vampir und trinkt von James. Ende




      Was sagt ihr zu dem Plott?
    • Irgendwer muss dir ja mal antworten. Allein schon, um dir Löcher in den Bauch zu fragen. Zum Beispiel frage ich mich, warum du ein Exposé geschrieben hast. Dann frage ich mich, warum du uns dieses zeigst und warum wir dieses bewerten sollen. Dazu bräuchte man ja erstmal die Geschichte selbst. Oder in deinem Fall vermutlich ein komplettes Buch. Ansonsten kann ich es nicht ausreichend beurteilen, ob der Inhalt so passt.
      Ich kann es jetzt nur soweit beurteilen, als dass ich Ausdruck und Rechtschreibung bewerten kann.
      Selbst in diesem kurzen Stück Text habe ich so einige Fehlerchen gefunden. Seien es Namen oder Zahlen. Der Inhalt ich auch etwas schwer zu verstehen.

      Wir haben hier im Forum (Schreibwerkstatt) so einige Threads für Textgestaltung. Vielleicht helfen sie dir weiter bei deinen Fragen. Denn wir können dir nicht bei etwas helfen, was wir nicht kennen. Außerdem wollen wir am Ende nicht Schuld sein, wenn es mit dem Exposé nicht klappt.
      LG: das blaue Alien
      Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      -Albert Einstein-
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      Helios III (Arbeitstitel)