Mephis Fragen

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    • Mephis Fragen


      Hallo,


      Dieses Buch ist sehr Gewaltlastig.


      Warnung: Politischer Terroranschlag ( 1 Teil) Serienkliller-Sicht ( Teil 2 und 3) Vergewaltigung ( Teil 2 und Teil 3)

      Homoexuellerotik ,



      Text wurde Überarbeitet










      Mitternachtsleben



      Teil 1


      Mondblut







      Eine Welt neben der Unseren


      Ein Bund neben der europäischen Union


      Betritt diese Welt mit Vorsicht,


      den hier sind wir die Schweine, Rinder und Hühner,


      und über uns stehen die Wesen des Mondes








      Das Wappen des Blutbundes










      Der Prolog



      2016





      Vor langer Zeit wurde die Nacht zum Leben erweckt,


      Unser Vater, wurde aus Liebe geschaffen.


      Um seine Liebste zu retten, gab er sein Leben auf,


      Er wurde zum ewigen Begleiter der Nacht,


      Ihr habt ihn tatsächlich berühmt gemacht,


      Dank des Autors, ist der bekannteste Vampir eurer Welt, nun jedem Menschen bekannt.


      Ihr lest Dracula, und glaubt es ist Fantasie. Ihr haltet uns nicht für echt.


      Doch eure Vorfahren, haben es getan. Sogar eure nahen Vorfahren entdeckten uns, doch es wurde vertuscht und Dinge wie die Hinrichtung des Französischen Königsgeschlechts der Bourbonen einfach so als Zeitliche Wende benutzt. Aber die Wahrheit über die wahren Gründe der Revolution, die habt ihr nicht überliefert. Es steht kein Wort über die Ritter der Dunkelheit in euren Überlieferungen. Ihr wisst nichts über die wahre Geschichte der Welt.


      Ihr glaubt ihr könnt uns beherrschen, in dem ihr uns in Filme und Büchern präsentiert.


      Ihr Definiert uns als glitzernde Schönheitsgötter die unterschiedliche Gaben haben.


      Und dadurch glaubt ihr zu wissen, wer wir sind. Doch ihr wisst nichts über uns.


      Lest hier die Wahrheit und schaut euer eigenen Versklavung zu.


      Es kommt die Rache für die Guillotine.


      Gezeichnet Louis Divani, geboren als Louis Divani-Bourbone, Einziger Sohn von Louis Juliano Bourbone, Bruder des König Ludwig der XVI , Herzog Karl der X. und Ludwig dem XVIII.






      Der blond haarige junge Mann starrte das Papier an. Wie war es in ihre Hände geraten? Warum deponierten sie es hier? Warum hatten sie so viele Unschuldige getötet? All diese Fragen schwirrten in Louis Kopf herum, als er von dem Pergamentblatt aufsah und seine Augen wanderten wieder über den Revolutionsplatz. Alles war in Schutt und Asche gelegt worden. Überall waberte schwarzer Rauch und der gesamte Platz war verkohlt.Von Ruß bedeckte Frauen riefen nach ihren Kindern, verzweifelte Ehemänner hielten ihre sterbenden Liebsten in den Armen. Louis kniff die Augen zusammen und hustete, denn seine Lunge fühlte sich mit Rauch. Sofort verschloss der Sohn eines Vampirprinzen und einer Kurtisane des 17. Jahrhunderts seine Luftwege. Seine Luftröhre verschloss sich vollkommen und er hatte soviel Frischluft in seiner Lunge gespeichert, dass er damit getrost auskommen konnte. Ersticken konnte der Halbvampir also nicht. Louis drehte sich um, als er ein Hupen hörte. Sein Blick wanderte zu seiner Limousine, an der Laurent Lovee stand und ihm ein Handy entgegenhielt. Seine andere Hand lag an seinem Gürtel und hielt die Pistole umklammert. Sein Leibwächter trug einen Anzug und ein weises Hemd. Er hatte kurzes schwarzes Haar und seine weißen Vampiraugen, mit der türkisen Umrandung an der Pupille, beobachteten ihn scharf. Louis konnte Laurent kaum sehen und seine Augen brannten von der Asche in der Luft. Schließlich schloss der Halbvampir die Augen und als er sie wieder öffnete sah er Laurent gestochen scharf, obwohl dieser zehn Meter entfernt am Wagen wartete. Mit der Zunge strich der Prinz über seine langen Reizzähne und ging den Zettel zusammenfaltend auf ihn zu. Auf halben Weg zu seinem Wagen und Laurent rief jemand seinen Namen. Aber nicht seinen Namen im 21 Jahrhundert, der als Kanzlerkandidat in jedem Fernseher Frankreichs zusehen gewesen war: Louis Divani. Sondern die Person rief: „Dauphin Louis „Sang“ de Bourbone!!“.

      Louis sah sich um und entdeckte mit entsetzten Adrien Alexandre Dralocre, den Sohn seines Onkels Karl Philippe der X. Sein Cousin hatte offenbar ein Bein verloren, denn er lag auf den Boden und nur ein Bein zappelte heftig. Er war schwarz von Ruß. Sofort setzte sich der Prinz in Bewegung. Er sprang über verbrannte Knochen und wimmernde Angehörige und erreichte schnaufend Adrien Alexandre. Er hatte seine Lunge wieder geöffnet um sprechen zu können. Adrien Alexandre stieß ein schmerzliches Wimmern aus und hob seinen Arm. Louis ergriff seine Hand, Adrien Alexandre umklammerte seine Hand so fest, dass er ihm als Mensch alle Knochen zertrümmert hätte und sah ihn an. „Ich überlasse... dir das Feld. Du kannst, als Erbe des Vampirkönigs, besser die Menschen führen als ich. Trete Ludwig´s Erbe an. Ich fühle mich geehrte, dass ich hier am Grab von Ludwig dem XVI. sterben darf. Die Revolution muss gebrochen werden. Führe sie zurück in ihr Königreich, Louis.“, keuchte Adrien Alexandre. Dann griff er Louis Kragen und zog den Halbvampir an sich. „Die Bombe galt entweder dir oder mir.“, flüsterte er. Sein Arm erschlaffte und er lies Louis los. Seine Augen starrten ins Leere.

      Louis musste seine Tränen unterdrücken. Er richtete sich auf und seine Augen wurden weiß und die Pupille silbern. Ihm war es egal wer ihn sehen konnte. Ihm war es egal, ob er riskierte, dass die Existenz der Vampire aufflog, oder nicht. Ein Knurren wie von einem verletzten Tier hallte über den Platz. Ein Tier, dass um seinen Kameraden trauerte. Trotz ihrem politischen Kampf gegeneinander, da sein Cousin ebenfalls die Herrschaft über Frankreich erlangen wollte, waren sie doch verwandt gewesen. Louis zuckte zusammen als eine Hand ihn an der Schulter berührte. „Kronprinz! Ich bitte euch mit mir zu kommen. Eine Nachricht von eurem Vater. Ihr sollte sofort in den Palast kommen. Man fürchtete dort, das dies hier...“, Laurent umfasste mit einer Handbewegung den zerstörten Platz, „Euch galt.“.

      Louis hörte ihm nicht zu. Er starrte auf den toten Halbvampir herab. „Wir müssen ihn mitnehmen. Die Menschen dürfen seine Leiche nicht schänden.“, sagte der Prinz tonlos. Sein Leibwächter hob ohne etwas zu erwidern oder zu protestieren den reglosen Körper über die Schulter. Schweigend ging Louis hinter Laurent her und entfaltete das Blatt Pergament, dass er selbst vor 200 Jahren geschrieben hatte. Während er auf die Wörter starrte spürte er, dass man ihn beobachtete. Er sah hoch und fand auf einem Haus eine Gestalt. Die roten Augen des Urvampirs und den braunen Umhang würde er überall erkennen. Der Anführer der Täter, die die Bomben gelegt hatten, stand dort und beobachtete ihn. In diesem Moment war er sich sicher, dass dieser Anschlag seinem Leben gegolten hatte. Er legte so viel Hass in seinen Blick, wie er nur konnte und starrte den Mann auf dem Haus an. Henry van Helsing, Anführer der Ritter der Dunkelheit und Sohn Abraham van Helsings lächelte ihn an. Dann drang der erste Halbvampir der Welt, trotz der Entfernung zwischen ihnen, in seinen Kopf ein. Louis hörte Henrys Stimme in seinem Kopf: „Der Krieg zur Befreiung meines Volkes hat begonnen. Ich fange mit eurer Familie und dem Reich eures Vaters an. Ihr werdet nun kapieren, dass sich die Lustsklaven und auch die Nachtschatten wehren können.“

      „Helsing!!“ brach aus seiner Kehle und sein Leibwächter drehte sich um und hatte in Sekunden die Pistole in der Hand. Als Laurent bemerkte, dass keine Gefahr drohte, sah er Louis an. Dieser starrte wütend zurück und nickte. Ohne zu reden brachte sein Beschützter den Prinzen zur Limousine zurück und legte den toten Körper des ermordeten Bourbonen Alexandre in den Kofferraum. Louis rutschte auf die Rückbank und Laurent stieg neben ihm ein. Plötzlich klingelte Louis Handy. Es war der Wahlausschuss. Man teilte ihm den Tod von Alexandre Draculore mit und sagte, dass er nun ohne Wahl Präsident war. 'War es wohl möglich genauso von Henry geplant gewesen. Dass ich so auf den Thron meines Onkels gelange.', dachte der Dauphin besorgt. Der Wagen setzte sich in Bewegung und fuhr vom Platz in Richtung Westen. Genau in der Luftlinie auf Schloss Gemme de Sang, dem Schloss von Louis Juliano de Bourbone nun Ludwig „Oalucard“ der XVII , Vampirkönig Frankreichs, zu.


      ~~~~



      Eine Frau mit langen schwarzen Haaren sah von ihrem Schreibtisch auf. Ihre Augen fixierten den jungen Mann neben der Tür. Sie winkte den Jungen zu sich. Er war nicht älter als 19, was für die Königin nur ein Wimpernschlag war, denn sie lebte seit 1762 auf dieser Welt.1770 war sie für immer der Ewigkeit beigetreten. Ihr damaliger Gatte King Fred James Stuart, Bruder von Wilhelm dem III. hatte sie zur Frau genommen. Sie war seine Cousine, Anja Stuart, und war damit in die Hände eines Vampirs geraten.

      Der junge Hybrid , der nun vor ihrem Schreibtisch stand und sich vor ihr hin kniete, war ein Nachtschatten. Es handelte sich dabei um einen Hybriden zwischen Mensch und Vampir, der nicht versklavt wurde, wie seine Verwandten, die Lustsklaven. Die Lustsklaven waren zur Ernährung der Vampire gedacht. Es waren Halbvampire, Hybriden genannt, die den Vampiren als Spender und zum, den für sie lebenswichtigen, Sex herhalten mussten. Die Lustsklaven taten dies meist nicht freiwillig. Doch es gab auch Ehebeziehung zwischen Hybriden und Vampiren. Diese Halbvampire waren dann freiwillige Spender und nannten sich Nachtschatten.

      Anja stand von ihrem Stuhl auf und ging zum Fenster. Sie lies ihren Blick über London schweifen. Vor ihr lag die Themse und Schiffe glitten an der großen Villa am Fluss vorbei, die sie vor sechs Jahren gekauft hatte.

      Der junge Mann sagte zaghaft: „Königin, ich bitte euch!“. Seine grünen Augen und seine Nase umrahmt von dem Britischen Sommersprossen waren eigentlich zu schade. Diese Schönheit sollte nicht so verschwendet werden. Anja seufzte und sagte: „Erhebe dich Robin! Du bist halb Irländer, habe ich recht?“, fragte die Königin.


      „Mein Vater stammt aus dem Abkommen mit eurem Gatten und der ersten Vampirisch Irischen Gesellschaft. Mein Großvater war George Robin Millton, der erste englische Vampir der irischen Boden betrat und der Patron und Gründer von Blutsirland wurde.“, erklärte Robin.

      Anja seufzte und trat an ihn heran. Robin streckte seinen rechten Arm aus und die Königin ergriff ihn und schlug ihre Zähne in die Pulsadern am Handgelenk. Anja trank und hörte das Stöhnen ihres Spenders. Plötzlich riss sie eine Stimme von ihren freiwilligem Opfer los.

      „Meine Königin! Ihr Exgatte König Fred James verlangt nach ihnen. Sie sollen sofort zum Palast kommen.“, sprach einer der Gardisten, ein Leibwache der königlichen vampirischen Familie. Nach ihrer Ausbildung wurden die Gardisten von Königin Elisabeth geehrt. Bei diesem Ereignis waren regelmäßig Vampire anwesend, die die besten Gardisten herauspickten und sie entführten, verwandelten und in Anja´s gegründeter Ausbildungskaserne, zur Ausbildung zum Schutz der Vampirischen Könige zwangen. Das Vampirische Königtum hatte sich viel von den menschlichen Vertretern abgeschaut. Immerhin stammte das Königspaar aus der Familie der aller ersten Königin von Großbritannien Anne Stuart. Sie war Anjas Schwester gewesen.

      „Was will James von mir?“, fragte sie kühl und stieß Robin von sich. Der Hybrid, auch international Kind der Nacht genannt, kroch in die Ecke und machte sich ganz klein. Er hatte die großen Gardisten mit der roten Uniform und der Fellmütze als Folterer kennengelernt.


      „Es ist ein Brief aus Frankreich eingetroffen. Die Bourbonen haben die Herrschaft der Menschheit an sich gerissen. Der Kronprinz von Blutsfrankreich ist Präsident. Euer Gatte möchte, dass ihr darauf reagiert. Es wird auch gesagt, dass Louis de Bourbone, Dauphin und Sohn von König Ludwig dem XVII, seinen Konkurrenten getötet hat. Offenbar hat er einen Bombenanschlag auf Adrien Alexandre Draculocre auf dem Revolutionsplatz verübt. Ihr wisst was das für England bedeutet.“, sprach General Harry Pringston.

      „Ja, Rache nichts anderes. Sie werden die Französische Bevölkerung der Menschen für das Verbrechen der Französischen Revolution quälen und einen Krieg mit uns beginnen als Rache für den „ Blood war of the lily and the lion“. Die Ermordung Napoleons reicht Juliano nicht. Wir müssen etwas tun. Macht meinen Wagen bereit.“, sagte Anja erzürnt und verließ mit wehendem roten Kleid ihr Arbeitszimmer.

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von Mephistoria ()

    • Liebe Mephistoria,

      ich habe in deinem Vorstellungsthread lesen können,
      dass du in der Kunst des Schreibens schon in einiges bewandert bist.
      Darum bin ich mir sicher, dass du auch den Wert von Wahrer Kritik sehr zu schätzen weißt.
      Wie wäre es den, dass du erst mal dich bei den anderen Schreibkollegen einbringst?
      Die brauchen Kritik nämlich auch.

      Vale
      333 halfevil
    • So, ich habe mir mal einen Teil durchgelesen und eben gemerkt, dass es anscheinend um :vampire: geht.

      Erste, kurze Rückmeldung!!!

      Abgesehen davon, dass ich glaube, dass schon eine Idee hast, was du schreiben willst, also reine Handlung und so, finde ich, dass man dem Text nur schwer folgen kann. Es werden gleich zu viele Namen reingeworfen, richtige und vergangene, und etliche Bezeichnungen der Ränge. Das wäre halb so schlimm, wenn es nicht teils auf französisch und dann auch noch auf englisch dastehen würde.


      Mephistoria schrieb:

      „My Queen! Ihr Exgatte King Fred James verlangt nach ihnen. Sie sollen sofort zum Palast kommen.“, sprach einer der Beefeater, ein Leibwache der königlichen vampirischen Familie. Nach ihrer Ausbildung wurden die Beefeater von Queen Elisabeth geehrt.
      Warum sagt er nicht: "Meine Königin!" ??? Oder "Ihr Exgatte, König Fred James ..." ??? Warum in englisch? Auch Beefeater - das ist mehr ein salopper Name für diese Art Leibwache/Wache. Aber den Begriff, oder was die sind, würde ich ohnehin erklären und versuchen eine deutsche Bezeichnung dafür zu finden. Dauphin - Kronprinz. Es ist ja nicht so, als gäbe es diese Worte in unserer Sprache nicht. ^^

      Es ist arg verwirrend, wenn so viele "ausländliche" Begriffe in einem Text stehen. Ein Sprachenpuzzle. Für ältere Leser vielleicht nicht, wenn man sich mal mit England und Frankreich beschäftigt hat, aber für jüngere ... ich weiß nicht. Als Autor nimmt man einen Leser an der Hand und führt ihn durch die Geschichte, hier hat man eher das Bild vor Augen, wie man einen riesigen Reiseführer, so dick wie eine Enzyklopädie über die Frühgeschichte Europas, in die Hand gedrückt bekommt - Have fun!

      Da würde ich vielleicht nochmal drüber gehen und schauen, was man erklären oder ersetzen kann. Es wäre eben schade, wenn nach den ersten Zeilen schon der Leser aufhören würde, da es ihm zu kompliziert ist - und das Problem sehe ich hier.
      Allerdings ist aller Anfang schwer und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, also lass dich von meinen Worten nicht entmutigen. :joker:

      Liebe Grüße

      Jenna
    • Spoiler anzeigen


      Mephistoria schrieb:

      Ein Bund neben der europäischen Union
      Europäischen - groß - das ist ein Eigenname

      Mephistoria schrieb:

      Sogar eure nahen Vorfahren entdeckten uns, doch es wurde vertuscht und Dinge wie die Hinrichtung des Französischen Königsgeschlechts der Bourbonen einfach so als Zeitliche Wende benutzt.
      französischen
      zeitliche

      Mephistoria schrieb:

      Gezeichnet Louis Divani, geboren als Louis Divani-Bourbone, Einziger Sohn von Louis Juliano Bourbone, Bruder des König Ludwig der XVI (Kein Leerzeichen), Herzog Karl der X. und Ludwig dem XVIII.
      einziger
      Königs

      Mephistoria schrieb:

      Der blond haarige junge Mann starrte das Papier an.
      entweder
      blondhaarige
      oder
      blonde
      ich empfehle das zweite.

      Mephistoria schrieb:

      Schließlich schloss der Halbvampir die Augen und als er sie wieder öffnete (Komma) sah er Laurent gestochen scharf, obwohl dieser zehn Meter entfernt am Wagen wartete.

      Mephistoria schrieb:

      Aber nicht seinen Namen im 21(wenn schon ausgeschrieben, dann mit Punkt) Jahrhundert, der als Kanzlerkandidat in jedem Fernseher Frankreichs zusehen gewesen war:

      Mephistoria schrieb:

      Ein Tier, dass um seinen Kameraden trauerte.
      das


      Mephistoria schrieb:

      Während er auf die Wörter starrte (Komma) spürte er, dass man ihn beobachtete.



      Mephistoria schrieb:

      Seine grünen Augen und seine Nase umrahmt (selbst unsicher - Komma) von dem Britischen Sommersprossen (selbst unsicher) Komma waren eigentlich zu schade.
      britischen

      Mephistoria schrieb:

      „Mein Vater stammt aus dem Abkommen mit eurem Gatten und der ersten Vampirisch Irischen Gesellschaft.
      vampirisch irischen

      Mephistoria schrieb:

      „Meine Königin! Ihr Exgatte König Fred James verlangt nach ihnen. Sie sollen sofort zum Palast kommen.“, sprach einer der Gardisten, ein(e) Leibwache der königlichen vampirischen Familie.

      Mephistoria schrieb:

      Sie werden die Französische Bevölkerung der Menschen für das Verbrechen der Französischen Revolution quälen und einen Krieg mit uns beginnen als Rache für den
      französische


      Im Spoiler findest du die Rechtschreibfehler, die mir beim bloßen Drüberlesen aufgefallen sind. Die Mühe, sie zu suchen, habe ich mir nicht gemach. Reingelesen habe ich auch eigentlich nur, weil es schon die zweite Geschichte ist, die du reingestellt hast.

      Erstmal finde ich es interessant, dass du die Vergangenheit von Europa etwas umstrukturierst und so zurechtlegst. Finde ich eine schöne - wenn auch nicht neue - Idee. ^^

      Aber noch ein paar allgemeine Dinge, bevor ich auf die Geschichte eingehe.

      1. Deine wörtliche Rede:
      Ich habe mir ein paar Beispielsätze herausgepickt, und versuche es mal daran zu erklären.

      Mephistoria schrieb:

      „Kronprinz! Ich bitte euch mit mir zu kommen. Eine Nachricht von eurem Vater. Ihr sollte sofort in den Palast kommen. Man fürchtete dort, das dies hier...“, Laurent umfasste mit einer Handbewegung den zerstörten Platz, „Euch galt.“.
      galt."
      Kein weiterer Punkt dahinter. Der Satz ist mit dem Punkt abgeschlossen, der innerhalb der wörtlichen Rede ist.
      wörtliche Rede und Begleitsatz bilden zusammen einen einzigen Satz, der durch Kommas abgegrenzt ist (wenn man ihn zwischen das Gesagte schiebt oder hinten an stellt) oder aber mit einem Doppelpunkt vorangeht. Das heißt, die ganze wörtliche Rede UND der Begleitsatz benötigen nur einen Punkt.
      Es ist also kein Satz im Satz.

      Mephistoria schrieb:

      „Die Bombe galt entweder dir oder mir.“, flüsterte er.
      mit", flüsterte
      Auch hier: kein weiterer Punkt. Der Satz geht nach "mir" noch weiter. Der Begleitsatz "flüsterte sie" gehört dazu.

      Mephistoria schrieb:

      „Helsing!!“ (Komma) brach aus seiner Kehle und sein Leibwächter drehte sich um und hatte in Sekunden die Pistole in der Hand.
      Unabhängig vom Text nochmal als Erklärung:
      "blubb blubb", macht der Fisch.
      "blubb", machte der Fisch, "blubb."
      Der Fisch machte: "Blubb blubb."

      2. Wenn eine Person eine höher gestellte Person anspricht, oder auch nur höflich ist, dann wird im Geschrieben auf das gleiche Prinzip zurückgegriffen, das man auch im Brief verwendet.
      Sprich: Euch, Ihr, Sie wird i.d.R. groß geschrieben.

      Mephistoria schrieb:

      „Meine Königin! Ihr Exgatte König Fred James verlangt nach ihnen. Sie sollen sofort zum Palast kommen.“, sprach einer der Gardisten, ein Leibwache der königlichen vampirischen Familie.

      So, kommen wir zur Geschichte.
      Ehrlich gesagt, ist es nichts, was mich fesseln, oder wofür ich Geld ausgeben würde. Denn im Grunde erinnert es mich an ein Geschichtsbuch - und das habe ich in der Schule schon gehasst.
      Du beschreibst sehr wenig, wirfst dem Leser die Informationen nur entgegen und hoffst, dass sie ankommen. Zu Anfang versucht der Leser sie auch noch aufzufangen, aber ich bin ehrlich, irgendwann weiche ich denen eher aus, anstatt mir die Mühe zu machen, alles nachzuschlagen. Dann kann ich wirklich ein Geschichtsbuch lesen...

      Warum liest es sich wie aus einem Geschichtsbuch, das rein auf Fakten abzielt?
      Mich berührt das Buch nicht. Die Sätze klingen häufig gleich aufgebaut - versuche mehr Abwechslung in der Satzstellung zu erzeugen.
      Und es fehlen ganz einfach Emotionen. Es steckt zu wenig Gefühl drin. Ich merke nichts von den Figuren oder deren Innenleben. Als hätte man eine Statue vor sich stehen.
      Dann sind das viel zu viele Namen, mit denen ich nichts anfangen kann. Innerhalb des kurzen Teils bekommt man eine gute Hand voll neue Namen, die man in keinen vernünftigen Zusammenhang bekommt. (Das ist zwar im Grunde am Anfang eines Buches nicht schlimm, aber man wird sowieso schon mitten in eine Situation geworfen, mit der man nichts anfangen kann und die vielen Namen sorgen nicht gerade dafür, dass man es besser versteht.)

      Des Weiteren beschreibst du für meinen Geschmack an den vollkommen falschen Stellen.
      Nachfolgendes zum Beispiel:

      Mephistoria schrieb:

      Der junge Hybrid , der nun vor ihrem Schreibtisch stand und sich vor ihr hin kniete, war ein Nachtschatten. Es handelte sich dabei um einen Hybriden zwischen Mensch und Vampir, der nicht versklavt wurde, wie seine Verwandten, die Lustsklaven. Die Lustsklaven waren zur Ernährung der Vampire gedacht. Es waren Halbvampire, Hybriden genannt, die den Vampiren als Spender und zum, den für sie lebenswichtigen, Sex herhalten mussten. Die Lustsklaven taten dies meist nicht freiwillig. Doch es gab auch Ehebeziehung zwischen Hybriden und Vampiren. Diese Halbvampire waren dann freiwillige Spender und nannten sich Nachtschatten.
      im ganzen Absatz beschreibst du nur, was ein Hybrid ist ... das hättest du auch in zwei Sätzen machen können. Ich schätze die Leser schon so weit ein, dass sie wissen, was ein Hybrid ist und nicht 3 Mal gesagt bekommen müssen, dass es ein HALBWESEN zwischen Vampir und Mensch ist. Und anstatt immer Hybrid zu schreiben, benutze doch einfach; Halbwesen oder Mischling. Hybrid ist ein zu seltenes Wort und wenn man es dann noch 10 Mal nacheinander liest, wirkt es seltsam.

      Damit bin ich auch dabei, dass sich viele Wörter bei dir immer wiederholen. Versuche mehr mit Synonymen zu arbeiten. Wenn dir nichts einfällt, dann frag Google. Es gibt Millionen Seiten, die sich mit Synonymen beschäftigen und auf den Seiten findet man meist etwas Passendes.

      Zur Story kann ich soviel noch nicht sagen, ist ja noch nichts Spannendes passiert.
      Fakt ist, es gibt schon sehr viele Vampirgeschichten, die sich bis dato nicht unbedingt von dieser hier unterscheiden. Vampire, die Blut und "Sex"(warum weiß der Teufel) brauchen, um zu überleben, und sich (offenbar) bekriegende Vampirclans sind Dinge, mit denen man mich nicht locken kann.
      Ich werde die Geschichte mal im Auge behalten, schauen, ob sich noch irgendwas so weit ändert, das sich sage, kann man doch lesen.

      Ansonsten, hoffe ich, du nimmst mir den Kommentar nicht übel. Ist nur meine Meinung und vielleicht kannst du dir ja doch das Eine oder Andere herausnehmen.

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Hi Meph!
      Es wurde ja schon einiges gesagt und ich schließe mich den anderen an.

      Zwei Sachen sind mir noch aufgefallen.

      Mephistoria schrieb:

      denn sie lebte seit 1762 auf dieser Welt.1770 war sie für immer der Ewigkeit beigetreten
      Also wurde sie mit 8 Jahren zum Vampir?
      Ist sie denn danach noch gewachsen?

      Mephistoria schrieb:

      „ Blood war of the lily and the lion“.
      Das Tema mit dem Englisch wurde ja schon angesprochen. Ich muss gestehen, dass mich dieser Satz komplett rausgeworfen hat. Der " Blutkrieg der Lilie und des Löwen" klingt auf Deutsch doch auch gut. ^^

      Zu story:
      Super viel ist nicht passiert. Du wirfst den Leser sofort in ein Bomben Anschlag rein. Es werden auch sofort viele Namen genannt. Beziehungsweise, ein paar Charaktere mit vielen Namen. Für eine Art Prolog finde ich es nicht schlimm, es kann sogar sehr gut sein. In den nächsten Kapiteln solltest du dir die Zeit nehmen, die Figuren einzeln besser vorzustellen. (Ich weiß, dass du sie schon fertig aufgeschrieben hast, aber ich weiß ja nicht, was du geschrieben hast ;) )

      Es hat wirklich etwas von einem Geschichtsroman, ich mag das. ^^
      Ich mag auch die klassischen Vampire sehr gerne. Natürlich gibt es schon dutzende Bücher darüber, aber das beudeutet nicht, dass deine Geschichte schlecht ist :D
      Es wäre nur schön, wenn weniger Fehler drin wären (Und das sag ich, die selbst ein haufen macht).

      Ich weiß auch noch nicht, was zu der Menge an Geschichten sagen soll.
      Du hast 4 Fan F,iction 2 Weltenbau Threads und 2 im Mitgleiderbereich. Welche möchtest du weiterschreiben?
      Oder sind die FF schon alle abgeschloßen? (Hab sie ja noch nicht gelesen)
      Man weiß nicht, auf welche Geschichte man sich konzentrieren soll. Ich werde sie nach und nach alle lesen ^^


      Genesis: Sie ist Azathoth, das amorphe Chaos in der zentralen Leere
      Josh: Meine Prophetin!
    • Mitternachtserben Teil 1 Die Verschwundene Dauphine

      Titel: Mitternachtserben: Die verschwundene Dauphine


      Prämisse der Drillogie: der Prinz James Divani, gebürtiger Brite und eigentlicher Kronprinz des Vampirkönigreiches von England, verliebt sich in seine Pflege Cousine Aure De Bourbone, Prinzessin Frankreichs. Da James bei den Bourbonen lebt, muss ihre Liebe geheim bleiben, weil König Ludwig der XVII. Niemals eine Eheverbindung zwischen seiner Nichte Aure und einem Stuart erlauben würde.

      Prämisse des ersten Buches ( die verschwunden Dauphine): Es wird ein Krieg zwischen England und Frankreich provoziert. James und Aure verlieben sich und verhindern den Ausbruch des Krieges. Aure wird entführt und James rettet sie.


      Es steht der Plot noch nicht ganz. Nur für den Historischen Teil der Geschichte. Im Buch wird es eine Menschenfrau geben die ein Tagebuch findet und es liest. Dieser Text ist der Historische Plott über James Leben im 17 Jahrhundert.



      Plotplan Historische Nebengeschichte:


      Grundplott:Der König und die Königin von England der Vampire kommen nach Frankreich- Der König wird von Juliano de Bpurbone, Bruder des Königs von Frankreich beleidigt. Dieser nimmt sich Julianos Frau als Rache- Juliano nimmt James den Sohn der Königin Anja als Kriegsgeisel und verhindert damit einen Krieg zwischen England und Frankreich-

      James wächst unter den Bourbonen als gleichgesinnt auf. Er ist Ziehsohn Bardes. Eines Tages trifft er Aree, die Tochter Julianos. Und befreundet sich. Er beschützt sie und erfährt wer er wirklich ist, als er und Aure bei einem Ausritt entführt werden. Er kann sich befreien und trifft Henry Van Helsing. Er beschützt Aree und bleibt 4 Jahre in der Gewalt des Vampirs. Dann wird er frei gelassen und geht mit Aree zurück zum Palast. Dort wohnt er der Krönung Ludwig Augusts bei und wird nach der Verwandlung des Königs entführt.



      Expose:

      Die Königin von dem neu gegründeten Vampirkönigreich von England reißt nach Frankreich um die wichtigen Handelsbeziehungen zu festigen. König Ludwig der 16. willigt dem nicht ein und schickt seinen Bruder Juliano zum Gespräch mit den Engländern. Die Königin England ist darüber empört und fragt nach dem Erzeuger ihres Mannes ,Fred James,Louis Lauro Josephe. Als man ihr sagt, dass der uneheliche Sohn des Sonnenkönigs versucht hat Versailles an sich zu reißen und er dafür verhaftet wurde, flippt Fred James aus und verletzt Juliano bevor ihn die Musketiere aufhalten können. James hat mit Luois Lauro einen Krieg gegen Frankreich vorbnereitet und fürchtet dass, dies aufgedeckt sein könnte. Juliano schmeißt die Engländer aus Schloss Geme de Sang. Doch Fred erfährt von Englischen Geheimdienst, dass Julianos Frau eine Hure ist. Der Vamüir bricht in den Palast ein und nimmt sich Madam Alice mit Gewalt. Fred kann durch Aree, der Tochter Julianos entlarft werden und wird eingesperrt. Königin Anja fordert seine Freilassung unter Androhung eines Krieges. Barde redet dem wütendem Juliano ins Gewissen und schließlich befielt der König selbst die Freilassung von Fred James Stuart. Doch Anja und Fred erklären trotzdem Frankreich den Krieg. Doch Juliano zwingt Anja zur Widerrufung in dem er James Stuart als Kriegesgeißel entführt. James ist Anjas einziges Kind und die Mutter schwört Rache.

      Durch die Geißel kann der Krieg nicht ausbrechen und Fred James macht seiner Wut Luft in dem er Engländer mit französischen Wurzeln hinter dem Rücken von König Willhelm dem III. entführen lässt und foltert und ermordet. Anja fällt in eine Drepession. Währendessen wächst James im Palast von Frankreich auf (1766- 1778) und bekommt die Geburt von Prinzessin Aree mit. Er befreundet sich mit der Nichte des Königs und als diese 12 Jahre alt ist (1770) reitet er mit Aure aus und wird von Banditen Überfallen. Er und die Nichte des Königs werden gefangen genommen und Lord Richard Lancaster forgeführt. Ihm wird angeboten nach England zurück zu kehren. James fragt was mit Aree ist. Lord Lancaster sagt, dass die Tochter Prinz Julianos als Geißel nach England verschifft wird. James setzt sein Geschick mit dem Degen ein und befreit sich und Aree. Er flieht nach Bijour de Sang und wird von den Rittern der Dunkelheit aufgelesen. Er lernt den Vampir Henry van Helsing kennen. Er bleibt 4 Jahre bei Helsing und versucht Aree zu beschützten. Als er schließlich zurückkehrt wird Ludwig August zum König gekrönt. Monate später findet eine Audienz von Marquis de Sade bei König Ludwig statt und danach ist nichts mehr so wie es war. James wird drei Tage danach aus seinem Gemach von Musketieren entführt und ins Labyrinth unter Versailles gebracht.

      Dort begegnet er dem König. Dieser ist ein Vampir und trinkt von James. Ende




      Was sagt ihr zu dem Plott?
    • Irgendwer muss dir ja mal antworten. Allein schon, um dir Löcher in den Bauch zu fragen. Zum Beispiel frage ich mich, warum du ein Exposé geschrieben hast. Dann frage ich mich, warum du uns dieses zeigst und warum wir dieses bewerten sollen. Dazu bräuchte man ja erstmal die Geschichte selbst. Oder in deinem Fall vermutlich ein komplettes Buch. Ansonsten kann ich es nicht ausreichend beurteilen, ob der Inhalt so passt.
      Ich kann es jetzt nur soweit beurteilen, als dass ich Ausdruck und Rechtschreibung bewerten kann.
      Selbst in diesem kurzen Stück Text habe ich so einige Fehlerchen gefunden. Seien es Namen oder Zahlen. Der Inhalt ich auch etwas schwer zu verstehen.

      Wir haben hier im Forum (Schreibwerkstatt) so einige Threads für Textgestaltung. Vielleicht helfen sie dir weiter bei deinen Fragen. Denn wir können dir nicht bei etwas helfen, was wir nicht kennen. Außerdem wollen wir am Ende nicht Schuld sein, wenn es mit dem Exposé nicht klappt.
      LG: das blaue Alien
      Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      -Albert Einstein-
      ___________________
      Helios III (Arbeitstitel)
    • Probleme mit einer Folterszene

      Hallo, ich bin am schreiben einer Folterszene aus Sicht des Folterers. Ich würde gerne eine Feedbäck zum Einstieg in die Folterszene haben.

      Baut sich Spannung auf?
      Ist der Vorfreude des Folterers Spürbar?
      Wie wirken die anderen Personen?
      Ist der Auftritt des Opfers dramatisch?

      Setting:

      Die Italienische Vampirmafia hat einen französischen Vampir entführt und der Anführer der Mafia will diesen Franzosen nun foltern. Der Anführer namens Lio Cossa ( Das Ich im Text) befindet sich im Hauptquartier der amerikanischen Vampirmafiafamilie Omicidio in Minnight auf dem Gebiet der USA. Minnight ist eine erfundene Stadt.

      Szene:

      Spoiler anzeigen





      Ich öffne die Tür und sehe überrascht in Vincent Omicidios Gesicht.
      „Guten Tag, Mister Cossa! Ich hoffe sie hatten eine angenehme Mahlzeit mit meiner Sub.“, begrüßt mich der Amy.
      „Ja, sehr aufmerksam von Ihnen.“, meine ich und blicke mich um. Der Raum war groß und eine Streckbank stand in einer Ecke. An einer Wand waren Mehrere Peitschen aufgehängt. Einige waren aus dem BDSM Bereich. Ich musste grinsen. Manche Vampire, so wie ich, hatten keine Grenze und praktizierten sowohl Folter, als auch SM. Doch niemals wurde eine Sub zum Folteropfer. Diese beiden Teile wurden strickt getrennt.
      Im Raum befand sich auch ein langer Schemel mit einem Geländer an der Seite. Ein sogenanntes Nadelbett stand an einer Wand, gegenüber den Peitschen. Dann waren mehrere Folterinstrumente auf einem Tisch gut sichtbar ausgelegt. Sie lagen fast da, wie das Besteck eines Arztes während einer Operation.
      Ich grinste und meinte: „Wunderbahre Sachen habt ihr hier.“
      „Alles was zum Schmerzbereiten herhält. Ich verleugne nicht, dass das hier eine Art „Hobbyraum“ für meinen Vater ist.“, sagte Vincent Omicidio.
      „Wo ist Vincenzo eigentlich?“, fragte ich.
      „Dad trinkt noch ein Wein mit den anderen Dons der fünf verblieben Bloody Six. Er ist aber in einer halben Stunde bereit mit ihnen zu sprechen.“, teilte mir der junge Mann mit.
      Ich nickte und freute mich schon auf Signores Omicidios Gesicht, wenn ich ihm meinen ganzen Plan verriet.
      Dann wandte ich mich dem Schemel zu und strich über das Polster. Eine grausame Idee begann in mir zu wachsen.
      „Mirco!“ schallte meine stimme laut und hart durch den Raum. Mein Dom, oder besser mein Sadist, war wieder hervorgetreten.
      „Ja, Capo!“, antwortete mein treuer Freund.
      „Bring jetzt Luoic de la Franz herein.“, befahl ich und nach kurzem zögern fügte ich hinzu: „Bringe Rodrigo auch gleich mit.“.
      „ Rodrigo?“, fragte Omicidio überrascht.
      Ich gab ihm keine Antwort und ging zu den Folterinstrumenten herüber.
      Ich hörte nur die Tür zu schlagen, was bedeutete, dass Mirco die Kammer verlassen hatte.
      Auf dem Tisch vor mir lagen mehrere Zangen, Messer und eine V-Reißer. Er war von Lorenzo Dracula erfunden worden und diente dazu, die Vampirzähne heraus zu reißen. Dies war das schmerzlichste was man einem Vampir antun konnte. Er starb dann langsam an Hunger, da er keine Möglichkeit mehr hatte, sich zu ernähren. Die Schmerzen waren schrecklich.
      „ Warum habt ihr eine V-Reißer?“, fragte ich.
      „Vater tötet damit Verräter unter den Soldati.“, antwortete Vincent ohne Regung.
      Ich schluckte und fragte mich was Signore Omicidio wohl für eine Persönlichkeit hatte.
      Nun wandte ich mich wieder dem Tisch zu. Neben den Messern lag ein Daumenschrauber, ein Zungenreißer, eine Knochensäge, eine Handsäge und eine Mundbirne. Sogar ein kleiner Trichter, samt einige Kanister zur Foltermethode „Schwedentrunk“ stand auf dem Tisch.
      „ Ich kann noch mehr hohlen lassen“, bot mir Vicent an. Doch ich schüttelte den Kopf.
      „Ich hatte einen Freund von der Cosa Nostra, der hat mir einiges beigebracht. Habt ihr einen Carotte?“, fragte ich.
      „Ja, haben wir. Die steht neben an.“, sagte Vincent.
      „ Gut ein Raumwechsel schadet der Psyche und schürrt Angst.“, meinte ich. Mein Lippen verzogen sich zu einem teuflischen Grinsen als ich an mein Opfer dachte.

      Dann trat ich zu einem Hacken neben dem Tisch. Dort waren Ketten, Stacheldraht und verschiedene Seile aufgehängt. Alle hingen in Eisenringen und man konnte sie herausziehen. Das hier war mit Liebe geschaffen worden und schon fast eine perfekte handliche Anrichten der Werkzeuge. Plötzlich kam Mirco herein. Ich hörte Rodrigo kreischen und spurte im nächsten Moment eine Luftzug hinter mir. Schon krallten sich die Krallen der Krähe in meine Schulter und der Schnabel rieb sich in meiner Wange. Ich griff in Rodrigos Federkleid und streichelte ihn.
      „ Ja, Du hast mich vermisst, stimmts?“, fragte ich meinen tierischen Freund.
      Rodrigo gab ein laut von sich und flatterte behutsam mit den Flügeln. Inzwischen stellte ich meinen Arm in angewinkelter Haltung vor meinen Körper und meine Krähe hopste an meinen Arm entlang, biss ich Rodrigo in die Augen sehen konnte.
      „Na, Schatz! Ich brauche dich jetzt, als meinen Helfer. Bist du bereit Blut zu lecken?“, fragte ich und strich über seinen schwarzen Schnabel.
      Er flatterte aufgeregt mit den Flügeln und kreischte begeistert auf.
      „Das ist Rodrigo?“, fragte Vincent.
      „Ja, das ist mein Haustier und einer meiner besten Freunde.“, erklärte ich.
      „ Und wie soll diese Krähe euch beim Foltern helfen?“, kam es angeeckelt von dem Amy.
      Ich sah ihm an was für schreckliche Bilder er im Kopf haben musste und musste laut lachen.
      „Rodrigo ist sehr geschickt mit seinem Schnäbelchen. Wenn mein Opfer jetzt zum beispiel eine Frau wäre, konnte ich sie mit der Hilfe von Rodrigo praktisch Missbrauchen, ohne Sperma und damit DNA zu hinterlassen.“, meinte ich und grinste herzlich über Omicidios Gesicht. Der junge Halbvampir wurde grün im Gesicht und erbrach sich nach wenigen Minuten auf dem Boden.
      „Das ist nicht euer Ernst , Oder?“, fragte er keuchend und wischte sich den Mund ab.
      „Doch Signore!“, antworte ich frech und wende mich zur Tür.
      Dort stand Mirco und er hielt einen jungen zierlichen Männerkörper fest. Der Kopf von Louic de la Franz war unter einem weißen Sack begraben. Ein riesiges S prangte in Gold auf dem Sack.
      Rodrigo stieß einen Laut aus und flatterte von meinem Arm. Er kreißte nun über mir und flog seine Runden. Er würde so verharren, biss ich ihn brauchte.
      Mirco führte nun den Gefangenen zu mir. Der Sack über Louics Kopf wackelte und es drangen leise Laute an mein Ohr. Mein Opfer war also geknebelt. Auch sah ich Watte aus seinen Ohren ragen.
      „ Weiße Folter? Echt?“, hakte ich mit Blick auf Mirco nach.
      Er wollte gerade antworten als Omicidio ihn unterbrach: „ Weiße Folter besteht aus dem kompletten Entzug aller Sinne. Sein Riechorgan ist noch aktiv und er kann Berührungen wahrnehmen. Also ist es keine weiße Folter.“.
      „Danke, Mister Schlaumeier!“, gab ich genervt zurück.
      „ Mmm!“, gab Louic plötzlich von sich und wehrte sich heftig gegen die Seile, die seine Handgelenke aneinander banden.
      „Der Kleine hört uns. Aber ich schätze mal, er versteht nichts.“, mutmaßte ich und sah dann in die Runde.
      „ Ich will nun mit Louic allein sein.“, sagte ich befehlend. Vincent Omicidio nickte und holte ein Taschentuch aus seiner Hose. Er wollte sich gerade herunterbeugen, um sein Erbrochenes weg zu wischen, als ich Stopp rief. Der Mafiosi hielt inne und starrte mich erschrocken an.
      „ Dieses kleine „Extra“, kann ich gut einsetzten.“, erklärte ich und ich sah, wie Vincent erneut schlecht wurde. Er erhob sich und verabschiedete sich karg von mir. Bevor er ging, sagte, er dass ich nach dem ich hier fertig war seinen Vater in der Bibliothek treffen würde. Dann stürzte er förmlich und leicht würgend hinaus.
      Mirco lachte, sobald der Amerikaner aus dem Raum war, laut los.
      „ Und da heißt es die BSA ist eines der Länder die noch Foltert. Der Kleine hat garantiert noch nie zu gesehen.“, krächzte Mirco.
      „Ja, er ist ziemlich weich. Er hat nicht das Zeig zum Capo. Ich hoffe die Familie der Omicidios wählen ihren Capo und setzten nicht auf den Jungen.“, meine ich nachdenklich.
      Mirco nickt und geht dann ebenfalls.
      „ Warte!“, rief ich meinem Unterboss nach.
      Mirco verharrt an der Tür. Ich trete an Louic heran und nehme die Watte aus seinen Ohren. Gründlich reinige ich seinen Gehörgang von den weißen Flusen und gebe dann Mirco ein Zeichen zu gehen. Die Tür schlägt knarrend ins Schloss und Louic zuckt stöhnend zusammen.


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mephistoria ()

    • Okay, ehm... ich bin mal drüber....
      habe einiges...

      Mephistoria schrieb:

      „Guten Tag, Mister Cossa! Ich hoffe sie hatten eine angenehme Mahlzeit mit meiner Sub(.)“, begrüßt mich der Amy.

      Mephistoria schrieb:

      „Ja, sehr aufmerksam von Ihnen(.)“, meine ich
      kein Punkt.

      Mephistoria schrieb:

      Wand waren Mehree Peitschen aufgehängt.
      mehrere

      Mephistoria schrieb:

      Ein sigenanntes Nadelbett
      Du meinst wohl Fakirbett - ein Nadelbett ist was ganz anderes... e

      Mephistoria schrieb:

      „Dad trinkt noch ein Wein mit den anderen Dons der fünf verblieben Bloody Six
      Doms?

      Mephistoria schrieb:

      „Mirco!“(Komma) schallte meine stimme laut

      Mephistoria schrieb:

      Er starb dann langsam an Hunger, da er keine Möglichkeit mehr hatte, sich zu ernähren.
      Nicht zwangsläufig. Vampire können sich auch anderweitig von Blut ernähren.

      Mephistoria schrieb:

      „Ja, haben wir. Die steht neben an.“, sagte Vincent.
      nebenan.


      Weiter wechselst du häufig die Zeit und springst zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Ganz zu schweigen von den anderen vielen Fehlern, die vermutlich daher rühren, dass du einfach nur (schnell) runtergeschrieben hast.

      Mephistoria schrieb:

      Baut sich Spannung auf?
      Ist der Vorfreude des Folterers Spürbar?
      Wie wirken die anderen Personen?
      Ist der Auftritt des Opfers dramatisch?
      zu 1) leider nein.
      zu 2) Da du es oft genug betonst, ja
      zu 3) Da du hauptsächlich Dialoge geschrieben hast, werden die Protas recht wenig beschrieben, und so erhält man nicht wirklich Einblick zu ihnen.
      zu 4) nein.
      The tiger and the lion may be more powerful...
      ... but the Wolf does not perform in the circus.
    • Da steht Don und das soll auch so sein. DON ist die amerikanische Bezeichnung für Boss bei der amerikanischen Mafia. Capo ist das selbe bei der italienischen.


      Ruka schrieb:

      Du meinst wohl Fakirbett - ein Nadelbett ist was ganz anderes... e
      Danke für diese Verbesserung. Ich habe das Nadelbett nicht extra Recherchiert.


      Ruka schrieb:

      zu 3) Da du hauptsächlich Dialoge geschrieben hast, werden die Protas recht wenig beschrieben, und so erhält man nicht wirklich Einblick zu ihnen.
      Das liegt daran, weil es mitten im Kapitel ist. Wenn du ihren Einstieg lesen möchtest dann kannst du das in diesem Traid tun.

      Mitternachtsleben II Mondherkunft

      Danke für dein Feedback. Auch danke für den Hinweis, dass da noch Fehler drin sind. Ich habe X-mal drübergelesen. aber sehe meine eigenen Fehler einfach nicht. Ich weiß, nicht wie ich dass beenden kann. und mit dem Zeiten springen ist auch mein größtes Problem. Ich merke gar nicht wann ich wechsele.

      Lg Meph
    • Weißt du, ich sehe das Hauptproblem darin, dass du über ein Thema schreibst, mit dem du dich nicht ausreichend befasst, oder recherchierst.

      BDSM ist ein sehr breitgefächertes Gebiet und NIX worüber man schreiben sollte, wenn man nicht selbst persönliche Erfahrungen hat, oder innerhalb dieser Szene recherchiert, mit Leuten spricht, die das tun.

      Es geht nicht um Schmerzen! Es geht nicht um Sex!

      Es geht um so vieles mehr!

      Und solange du selbst nur gefährliches Halbwissen hast und dieses in Geschichten einbettest, wird NICHTS beim Leser ankommen. Entweder, weil er von dieser Materie keine Ahnung hat und mit den Begriffen aus der Szene nix anfangen kann, oder aber WEIL er Ahnung hat und die Hände vorn Kopp schlägt, weil nichts bis wenig den Tatsachen oder Empfindungen entspricht, die diese Neigungen betreffen...
      The tiger and the lion may be more powerful...
      ... but the Wolf does not perform in the circus.
    • Also, am Setting 'Vampir foltert anderen Vampir' interessiert mich jetzt erst mal - was denkt der eigentlich ueber sich selbst?

      Wir haben ja alle unsere innere Erzaehlung ueber unser Leben, und da sind wir meistens die Guten. Jemanden foltern ist jetzt eher am boesen Ende der Moralskala, das heisst diese Leute erzaehlen sich dann eine besondere Art von Geschichte um am Abend in den Spiegel sehen zu koennen oder mit sich zu leben (Anspielung beabsichtigt).

      Die meisten Menschen sind jetzt so gestrickt dass sie einem anderen Menschen nicht einfach so schaden koennen, sie muessen ihn erst de-humanisieren.

      Bei normalen Menschen kann ich mir jetzt drei Hauptmotive denken - einen hoeheren Zweck ('Es ist ein dreckiger Job, aber irgendjemand muss ihn machen oder...'), eine Schuldverlagerung ('Der hat das ueber sich selbst gebracht was ich hier mit ihm tue!') oder Uebermenschentum ('Ich bin ein Herrenwesen, der ist ein Untermensch, sein Leben spielt keine Rolle')

      Dann gibt's noch die Variante dass jemand krank ist - er weiss dass es falsch ist was er tut, ist aber trotzdem suechtig nach dem Kick.

      Bei Vampir gibt's in der Literatur ja inzwischen auch alles von 'verfluchte Existenz die sich nach Erloesung vom Halbleben sehnt' bis zu 'etwas duester angehauchter Held mit Superkraeften'.

      Also, ist jetzt deine Welt, und deine Vampire koennen ueber sich und Grausamkeiten denken wie Du das interessant findest - und wenn er halt ein Sadist und sich so sieht ist dann ist er ein Sadist, muss ja nicht wie bei Menschen funktionieren - aber ich koennte mir schon vorstellen dass es in dem Spannungsfeld 'Wie sieht sich der Vampir als Vampir? Wie sieht sich der Folterer als Folterer?' auch die eine oder andere richtig interessante Kombination gibt oder dass die Geschichte gewinnt, wenn Du der Frage ein bisschen nachgehst.
    • Ich habe jetzt einen Teil der Folterszene fertiggeschrieben.

      Ich will wissen, ob Lios Motive gut rüberkommt?

      Ob die Lust, die er empfindet greifbar wirkt.

      Nimmt die "Ernährungsszene" die Spannung?

      Ist es zu brutal?


      Folter Szene Part 1

      Spoiler anzeigen
      [/size]Ich verwandle mich und bewege mich lautlos um mein Opfer herum. Meine weißen Augen sehen jedes Zittern, sein nervöses Trampeln mit dem Füßen und jede weitere Bewegung,

      Ich lasse ihn in dem Glauben er sei allein und weide mich an seiner Angst. Der Franzose spitzt die Ohren, kann aber nichts weiter hören, da meine Bewegungen, dank der Tatsache, dass ich Untot bin, keinen Laut von sich geben.
      Während ich, wie ein Tiger, um meine Beute wandere, denke ich mir immer schlimmere Foltermethoden aus. Aber alle werden ganz schnell verworfen. Ich ziehe sogar in Erwägung, den Mann vor mir zu vergewaltigen. Doch diese Idee wandert, bei dem Gedanken, dass Adam Nossini ihn berührte, wie alle anderen auch in meinen geistigen Mülleimer.
      Louic zittert und wimmert immer stärker. Die Unwissenheit was passiert, macht ihn verrückt,
      Ich grinse und trete nun zum Tisch. Ich nehme eines der Messer und gehe nun hinter Louic.
      Nun musterte ich den Sack auf seinem Kopf. Er ist weiß und das S steht für Segreto, was wiederum Geheimnis heißt.
      Mein Bruder hat diese Säcke eingeführt. Inzwischen ist es eines der Markenzeichen unserer „la Familia“. Die Farbe weiß, steht für die spätere Ermordung des Entführten. Die Farbe schwarz dafür, dass er als Geisel oder Gefangener am Leben bleibt. Auch Leute, die wir für Erpressungen entführen, bekommen einen schwarzen Sack. Wenn das Lösegeld eintrifft wird entschieden ob wir das Opfer ermorden oder freilassen.
      Manchmal, bei ganz besonderen „Opfern“ näht, der dessen Plan die Entführung oder Gefangennahme ist, den Segreto selbst. Zur Zeit bin ich an Jaspers schwarzem Segreto dran. Auch Louics habe ich selbst genäht.

      Ich strecke nun die Hand aus und ziehe den Sack vom Kopf des Franzosen. Louics braunes Haar kommt zum Vorschein. Ich greife in seine Haare, ziehe seinen Kopf zurück und lege ihm das Messer an die Kehle. Louic wehrt sich gegen die Fesseln und läuft nach vorne. Doch ich lasse ihn nicht los, sodass sein Rücken sich beugen muss und er nun halb mit dem Oberkörper in der Luft hängt. Ganz schnell kehrt der Halbvampir zu seinem vorigen Platz zurück.
      „Gut so!“, hauche ich bedrohlich in sein Ohr und genieße es, wie er zusammenzuckt.
      „MMMmm!“, stößt mein Gefangener aus und zerrte an seinen Fesseln. Sein Knebel besteht aus einem roten Tuch, wessen an seinem Hinterkopf mit drei Knoten fest zusammengebunden ist. Er hat keine Chance sich von dem Knebel zu befreien.
      Ich greife ihn an den Schultern und drehe den zitternden Körper zu mir um.
      Die graugrünen Augen sehen mich ängstlich an.
      „Weißt du wer ich bin?“, frage ich Louic.
      Er schüttelt den Kopf und wimmert in den Knebel.
      „Meine Name ist Lio, Lio Cossa! Ich bin ein alter Freund von Adam. Ist es richtig, dass du mit Adrian de Sade, jetzt Adam Nossini, zusammen warst?“, erkläre ich meinem Opfer.
      „Mmm!“, wimmert Louic in den Knebel und nickt heftig. In seinen Augen sehe ich Hoffnung.
      Er glaubt, dass dies hier ein Verhör wird und ich ihn laufen lasse, wenn er mir die richtigen antworten gibt.
      'Oh nein Kleiner! Du wirst sterben!', denke ich amüsiert und mustere mein Opfer.
      Mein Messer liegt immer noch an seiner Kehle.
      „Hast du ihn geliebt?“,zische ich leise in Louics Ohr.
      Der Franzose nickt und eine Angstwelle lässt seinen Körper zittern.
      'Der Kleine macht sich ja jetzt schon in die Hose. Ich hab doch noch gar nicht angefangen.'
      „Hat er dich geliebt?“, frage ich.
      Louic zuckt mit den Schultern. Ich verstärke den Druck meines Messers auf seiner Kehle.
      „Hat ADAM NOSSINI dich geliebt?“, fauche ich und schreie den Namen des französischen Vampirprinzen heraus.
      „ Mmm!“, macht mein Opfer und nickt. Ich höre wie er schluchzt.
      „Weißt du von Jasper Fagio?“, knurre ich.
      Louic schüttelt den Kopf.
      „ Hat Adam dich verlassen?“, fahre ich fort.
      Louic nickt.
      Nun ist mir einiges klar. Adam wird große Schuldgefühle haben. Ich werde ihm Louics Tod grausam vor Augen führen. Er soll das selbe Leid empfinden wie ich, als mein Bruder starb.
      Das Messer fährt, von meiner Hand geführt, an Louics Körper herunter. Blut läuft seine Brust hinab. Der Geruch nach Metall und Kupfer, überspielt mit der unstillbaren Gier des Vampirs in mir, überdeckt den Angstschweißgeruch von Louic.
      Das Blut, so schön und so kostbar. Ich beuge mich herunter und meine Zunge legt Louics Lebenssaft von seiner Brust. Der wundervoll Geschmack des Halbvampirs in meiner Gewalt versetzt mich in Rausch.
      Meine Zähne treten hervor und ich versenke sie in Louics rechter Brust. Gierig sauge ich , wie ein Kind an der Brust seiner Mutter, sein Blut.
      Dann setzte ich ab und verteile meine Spucke auf der Wunde. Mein Biss heilt zu, biss nichts mehr auf der Haut zusehen ist.
      Mein Opfer wimmert leise in den Knebel. Ich sehe ihm mit weißen Augen an und grinse. Verziehe meine Gesicht zur Fraze eines Raubtiers, wessen gerade seine Beute erlegt und gefressen hat.
      Ich ziehe mit dem Finger nun bahnen des Blutrinnsales auf seiner Brust entlang und stecke diesen in den Mund. Louics Augen weiten sich und sein Herz beginnt zu rasen. Er beißt plötzlich in den Knebel. Ich sehe wie sich seine Vampirfänge über das Tuch legen. Er stößt ein gieriges Fauchen aus.
      Ich lache auf und sage zu ihm: „Dein eigenes Blut schadet dir. Selbst einem Halbvampir kann sein eigenes Blut katastrophale Folgen bescheren. Es hat zwar nicht die lähmende und schmerzliche Wirkung wie bei meiner Rasse, aber es verstärkt bei Einnahme durch einen Halbvampir, die V-Hormone und damit den Drang des Venuss. Aber ich habe nicht die Absicht, dich zur .. Tode zu ficken.“.
      Louic windet sich in den Fesseln und murrt wie ein trotziges Kind, dass seine Muttermilch nicht bekommt.
      „Vielleicht kann ich dir die Lust auf deine Nahrung verderben.“, antworte ich.
      Nun lege ich die Klinge des Messers an meinen Arm. Zischend ertrage ich den Schmerz und halte nun meinen Blutendenden Arm meinem Gefangenen hin.
      Louic versenkt seine Zähne in meinen Arm und zieht sie sofort zurück. Er spuckt mein Blut zu boden und hustet.
      „Na, Ekelig oder? Das Blut eines Untoten ist genauso ekelig, wie wenn die Menschen Verdorbenes essen. Nur lebendes Blut hat das was wir brauchen. Lebendiger Lebenssaft, gibt uns das Leben. Lässt uns wieder lebendig werden. Die Gier, die niemals Stillsteht, ist unser Überleben.“ , sage ich und zerre Louic zu dem Schemel.

      Ich lasse ihn vor dem Schemel stehen und hohle mir einige Seile. Ich wuchte ihn mit dem Rücken über den Schemel und binde seine Füße an der Metallstange auf der linken Seite fest.
      Ängstlich schreit mein Opfer durch den Knebel. Sein Herz rast und seine Augen sind biss zu den Augenbrauen geweitet. Gierig weidet sich mein Sadist an seiner Angst.
      Louic hängt mit dem Rücken über dem Polster und sein Kopf berührt fast die Beine des Schemels auf der rechten Seite. Er hängt nun Kopfüber über den Schemel. Sein Rückenrad ist zum zerreißen gebogen und nur ein kleines Ziehen reicht aus, um es zu brechen.
      Das Blut auf seiner Brust ist getrocknet und die Kerben bilden zwei Linien.
      Mir kommt eine Idee.
      Ich nehme das Messer und mache aus den beiden Linie ein N in dem ich einen Querschnitt zwischen die beiden Kerben in der Haut mache. Danach schreibe ich links neben das N ein A und weide mich an den Schreien meines Opfers. Das Blut fließt ungehindert an Louics Seiten auf den Boden.
      Ich lasse mein grausamstes Lachen hören und die ungehaltene Lust und die Befriedigung jemandem Schmerz zu fügen, richtigen Schmerz, lässt mein Glied erwachen.
      Nun gehe ich zu seinem Kopf, greife diesen und lächele über die Tränen die meine Aktion bei ihm hervor geholt hat.
      „Nun habe ich dich geschmückt. Geschmückt mit den Inizialien deines Liebsten. Später, wenn wir zwei unser „ Date“ beendet haben, werde ich Omicidios Männer anweisen dir dein Bauchhaut abzuziehen und mein Kunstwerk aufzuhängen.“, sage ich als sei dies normal.
      „Mmm!“, schreit der Franzose in heller Panik auf und windet sich. Es knackt leicht. Das Geräusch klingt in meinem nach Schmerz gierenden Geist, wie der Ton einer Harfe.
      Louic hört augenblicklich auf sich zu bewegen und wimmert schmerzvoll in den Knebel.
      Ich muss über seine Dummheit lachen, denn es ist klar, dass er sich selbst das Rückgrat angeknackst hat. Es ist nicht gebrochen, aber hat gewiss einen Riss.
      Meine Lachanfall wird von meiner Gier benetzt und es kommt ein schauriges Lachkrampf heraus, der sich anhört, wie das Glück des größten Sadisten.
      Immer noch schmunzelnd tretet ich zum Tisch und nehme den Daumenschrauber.
      Ich knie mich nun zu Louics Kopf herunter. Ich fahre meine Fänge aus und auch meine Nägel bilden sich zu den Krallen des Wesens, wessen tief in mir schlummert. Ich zerschneide allein mit meiner Daumenkralle Louis Handfesseln, ziehe seine Hände nun nach vorne und grinse ihn an.
      „Mmm!“, stöhnt der Franzose in den Knebel und ich lächele noch breiter. Meine Augen schimmern vor Freude. Mein Opfer weiß nicht, was ich ihm nun antun werde.
      Das lässt das Pochen meiner Lust sich in meinem Glied ausbreiten.
      Langsam und sogar behutsam bette ich seine linke Hand auf mein rechten Oberschenkel. Dann drehe ich ganz langsam die Schraube des Gerätes in meinem Besitz auf.
      Louic beginnt nun zu begreifen und versucht mir seine Hand zu entziehen. Doch meine Finger verkrampfen sich und ich packe seinen Arm fester. Nun lege ich seinen Daumen zwischen die Zwinge. Meine Hand tastet nach dem Hebel, mit dem sie die Zwinge schließen lässt.
      Der Franzose schreit auf, obwohl ich noch gar nicht gedreht habe.
      Er schlägt nun mit seiner freien Hand nach mir. Ich weiche aus, bevor er mein Gesicht treffen kann. Beim zweiten Versuch bin ich vorbereitet und feste entschlossen den störenden arm schmerzhaft außer Gefecht zu setzen. Er schleudert seine Faust mir entgegen und ich greife mit meinen Zähnen zu und erwische seinen Handgelenk. Wie ein Hund in einen Knochen, beiße ich mich an ihm fest.
      Er wimmert erst vor Schreck auf, dann beginnt er schmerzlich zu Schreien.
      Ich spüre wie mein Blut in Wallung gerät. Mir wird ganz heiß und ich weide mich an der Befriedigung, die sein Schrei in mir auslöst.
      'Mehr! Ich will mehr!'
      Ich reiße meinen Kopf zur Seite und ziehe an seinem Arm. Er schreit, weint und bettelt in den Knebel. Doch ich kenne keine Gnade. Jedenfalls nicht, wenn es um Rache für Rayn geht.
      Noch ein kleiner Ruck und Louics Arm springt aus dem Gelenk. Ich habe ihn nun ausgekugelt. Ihn bewegungsunfähig gemacht. Ich habe den Störenfried nun beseitigt und lasse los.
      Meine Zähne haben blutige Löcher in seinem Arm hinterlassen und der Geruch von Blut lässt meine Lust noch höher schnellen. Die nächste Schreie meines Opfers werden unumgänglich zum platzten meines Gliedes führen.
      Reglos und nun nutzlos baumelt Louics rechter Arm am Schemel herunter und der junge Halbvampir weint und schluchzt unkontrolliert. Er hat gewaltige Schmerzen und dieses Wissen bringt mich zum Lächeln.
      Louics Augen starren mich flehend an und dieser Blick lässt meinen ganzen Körper kribbeln. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, diese Augen, diese Qual zu sehen.
      Ich erfreue mich daran. Es verschafft mir Zufriedenheit. Mein Bruder hat auch gelitten, als Adam ihn folterte. Warum soll es Adams Liebsten, dann nicht auch so ergehen. Warum sollte Adam nicht leiden. Leiden unter dem Schmerz jemanden für immer zu verlieren. Jemandem für dem man alles getan hätte.


    • Was ich besonders an Dir schätze, @Mephistoria, ist, dass Du so dankbar und intensiv auf die Antworten hier eingehst. Man hat wirklich das Gefühl, dass Du die Meinungen Deiner Leser wertschätzt...


      (DAS war Ironie :huh: )
      Aus aktuellem Anlass:

      Ich möchte bitte keine LIKEs mehr haben! ^^
      Wenn Dir mein Beitrag hier und anderswo gefällt, schreibs mir einfach. :danke:
    • Du stellst HIER Fragen. Und Du bekommst HIER Antworten. Da kommt kein Danke, kein "Mieps", der andeutet, dass Du die Gedanken der anderen hier gelesen hast.
      Das finde ich schade, man kommt sich da vielleicht etwas ignoriert vor. Verstehst Du?
      Aus aktuellem Anlass:

      Ich möchte bitte keine LIKEs mehr haben! ^^
      Wenn Dir mein Beitrag hier und anderswo gefällt, schreibs mir einfach. :danke:
    • Hey @Mephistoria

      Also ich möchte vorab sagen, dass ich nur deine letzte Folter Szene gelesen habe. Die auch nur, weil eine in meinem Buch habe und es mich interessiert hat, wie du sie schreibst. Ich muss ehrlich sein, dass mich diene Geschichten einfach von Setting her nicht anspricht. Weder mit Vampiren, BDSM noch Beziehungen zischen Männern kann ich etwas anfangen. Daher Sorry, aber ich bin raus.

      Das hindert mich aber nicht zwangläufig daran, etwas zum Schreibstil zu sagen, den ich offen gesagt als etwas abgehakt empfinde. Ich bin nicht gut in Grammatik und kenne nicht die richtigen Wörter um das fachlich zu erklären, aber Ich habe den Eindruck, dass du ein wenig zu methodisch vorgehst. Ich finde sehr viele Formulierungen wie "Ich tue dies und das" oder aus der anderen Sichtweise "Er tut dies und das". Da hättest du denke ich Stellenweise schon noch Luft für Verbesserungen. Aber vielleicht ist das auch dein gewollter Schreibstil. Wenn ja, dann lass es so. Ich will dir den nicht kaputt machen.

      Hier eine Stelle, an der mir das extrem aufgefallen ist:
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      Ich knie mich nun zu Louics Kopf herunter. Ich fahre meine Fänge aus und auch meine Nägel bilden sich zu den Krallen des Wesens, wessen tief in mir schlummert. Ich zerschneide allein mit meiner Daumenkralle Louis Handfesseln, ziehe seine Hände nun nach vorne und grinse ihn an.

      Das ist wie gesagt so punktuell abgehandelt und mahlt keine Bilder im Kopf. Hier mal ein Versuch von mir, wie ich es gerne schreibe und lese:
      "Mit einer weiteren, diabolischen Idee im Kopf gehe ich neben Louics Kopf in die Knie. Langsam, beinahe wie eine sich anschleichende Raubkatze fahren meine spitzen Nägel aus, bilden sich zu den Krallen des (evtl. rachsüchtigen) Wesens, das tief in mir schlummert. Mühelos gleitet meine Daumenkralle durch Louics Handfessel. Der will sich sofort wehren, doch damit habe gerechnet, ziehe seine Hände nach vorn uns grinse ihm hämisch ins Gesicht."

      Was mir persönlich auch nicht so richtig gefällt ist sowas:
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      „Mmm!“, schreit der Franzose in heller Panik auf und windet sich.

      Dieses "Mmm" meine ich. Das sind so typische Comic-Ausrufe wie ich finde. Dort ist es Ok, dass sie geschrieben sind, aber in einem Buch kann man sich da mehr spielen. Ich sage nicht, dass ich selbst da der Unfehlbare bin - ein "Argh!" rutscht mir auch mal raus - aber gerade dieses "hmm" hast du einige male nur in diesem Textteil drin. Da kann man auch "einen durch den Knebel gedämpften Schrei" "ein panisches Murmeln" "einen erstickten Schrei" verwenden.

      Naja, das ist mir halt aufgefallen. Wie gesagt, es ist nicht meine Geschichte und ich habe daher evtl. etwas oberflächlich gelesen, aber vielleicht ziehst du ja was Nützliches raus. Bezüglich deiner Frage, wie die Szene wirkt muss ich auch passen. Von seinem Motiv spricht er zwar, aber mir fehlt der Bezug dazu. (kenne die Geschichte ja nicht). Bei der Lust bin ich total raus. Ist nicht mein Ding und über Erektionen anderer Männer nachzudenken verweigert mein Gehirn. Brutal oder nicht ist immer Ansichtssache. Ich kann mir so ziemlich jeden kranken Scheiß reinziehen ohne mit der Wimper zu zucken, wogegen manch anderer schon bei einer gebrochenen Nase halb ins Koma fällt. Was du halt wissen musst, ist, ob die Szene wirklich in dieser Härte nötig für die Geschichte ist. Unnützes Gemetzel verbessert in den seltensten Fällen ein Buch. Zumindest in meinen Augen. Muss ja gesagt sein :D

      Gruß
      Rebirz
      GESCHRIEBENES VON REBIRZ

      Der Gott, der nicht sein sollte (Urban Fantasy)
      Noetik (Sonstige Fantasy)


      MEINE TO-DO-LISTE

      To do... To do... To do, to do, to do, to do, to doooo, dododododo


    • okay

      Vielen lieben Dank. Das mit dem Mmm sollte ich vielleicht wirklich lassen.

      ich danke dir für deine Feedback.

      Das mit dem vielen ich gehört einfach zu meinem Stil.



      das ende der FOLTERSZENE

      Spoiler anzeigen


      [/size]Tränen treten mir in die Augen.
      'Rayn.
      Ich werde dich nicht enttäuschen. Ich werde deinen Verlust nicht eher hinnehmen, biss dein Tod gerächt ist.
      Du bist mein Motor hier für.
      Ich liebe dich, Bruder'
      Schwer atmend kämpfe ich meine Tränen nieder und bediene mich wieder meiner Wut.
      Zeit das Konzert zu geben.

      Ich fahre nun mit meinen eigentlichen Vorhaben fort. Ich drehe den Hebel des Daumenschraubers und mein Opfer schriet laut in den Knebel. Mit jedem drehen des Hebels kreischt Louic vor Schmerz. Er beginnt sich zu winden und weint ganz plötzlich stark auf. Er schreit kurz und bewegt sich dann nicht mehr.
      'Offenbar ist es jetzt geschehen, der Riss ist durch.'
      „Jetzt hast du dir endgültig, dass Rückkrad gebrochen.“, kommentiere ich lächelnd das Geschehene.
      „Mmmm!“, kommt es trotzig und wimmernd aus dem Knebel.
      Ich drehe die Zwinge noch ein bisschen enger und lasse dann los. Louics malträtierte Hand hängt schlaff am Schemel herunter. Mein Opfer stützt sie an einem der Holzbeine des Schemels ab.
      ' Ja verschaff dir nur Linderung. Lange wird sie nicht halten.'
      Ich gehe nun zu dem Tisch und nehme die Knochensäge.
      'Ich werde ein schönes paar Mitbringsel für Adam bereitlegen, wenn ich in seinem Apartment war.
      Er wird sich daran vor Leid weiden. Aber es geschieht ihm recht! Wer ein Leben nimmt, muss auch mit Verstümmlung klar kommen.'

      Nun mache ich mich auf, zu Louics Füßen.
      Mein Opfer starrt mich an, schüttelt heftig den Kopf und protestiert.
      „Oh doch! Deine hübschen Zehen gehören von deinen Füßlein getrennt. Aber keine Sorge, deine Zehen werden bei Adam landen.“, sagte ich zuckersüß und grinste mein sadistisches Grinsen.
      Ich setzte die Säge über all seine Zehen des rechten Fußes an und ziehe das Sägeblatt ganz langsam nach rechts.
      Blut läuft nun bereits heraus und mein Gefangener wimmert und bettelt verzweifelt in den Knebel.
      Dies verstärkt das Lustgefühl in mir und ich beginne mich in dem unglaublichen Gefühlen zu suhlen.
      Das Gefühl wird stärker und stärker.
      Mein Atem kommt stoßweise und meine Hose ist echt viel zu eng.
      'Ich brauche Erlösung, sonst kann ich mich nicht konzentrieren.'
      Ich knöpfe meinen Hosenstall auf und hohle mein Glied heraus.
      „Mmm!“, macht Louic und starrt mich überrascht an.
      „Keine Sorge! Ich werde mich nicht mit dir beschmutzten.“, sage ich und beginne zu pumpen. Mit der anderen Hand fahre ich die Säge vor und zurück.
      Louic schreit wie am Spieß. Ich komme mir kurz vor, wie ein Schlachter, verwerfe das Gefühl aber.
      Seine Schreie sind Köstlich und Jeder Schrei hebt mich ein Stück weiter an den Höhepunkt.
      Beim fünften Schrei Louics spritzte ich ab. Direkt auf seine Beine.
      Louic verzieht kurz vor Ekel das Gesicht bevor ihn der Schmerz wieder einnimmt.
      Ich höre nun auf zu sägen. Das Sägeblatt steht nun kurz vor den Knochen.
      Louic hatte die Augen geschlossen und weint.
      'Weine ruhig mein kleines Spielzeug! Du hast es verdient. Adam hst es verdient nach dem Wissen hiervon zu leiden.'
      Ich gehe nun seelenruhig wieder zu seinem Kopf und greife den Daumenschrauber und ziehe ihn weiter zusammen. Louic erwacht und schreit in den Knebel. Er war wahrscheinlich bewusstlos.
      'So einfach entkommst du mir nicht, Kleiner!'
      Ich gehe nun zwischen den Zehen und dem Daumen hin und her.
      Ein Streich mit dem Sägeblatt, dann eine Drehung und die Zwinge zieht sich zusammen.
      Streich! Drehung! Streich! Drehung! Immer wieder.
      Dazwischen sein Wimmern und schreien.
      Ich kreiere hier ein abartiges Konzert, als ich tatsächlich ein Rhythmus finde.
      Als Louic erneut droht sich durch die Ohnmacht zu entziehen, pfeife ich einmal.
      'Zeit mir zu helfen, mein hübscher gefiederter Freund'
      Meine Krähe sieht mich mit schiefem Kopf im Flug an.
      'Ja Rodrigo, halte ihn von der Bewusstlosigkeit fern. Er hat nicht das Recht, sich mir und dem Schmerz zu entziehen.'
      Rodrigo stürzt sich nun auf Louics Gesicht und bearbeitete ihn mit seinem Schnabel. Mein Opfer schreit, als sei er in der Hölle.
      Das ist Zuviel. Ich platzte ganz automatisch. Diese Schreie, dieser Schmerz sind das schönste und Lustvollste was mein Sadist je zu Ohren bekommen hat.
      Ich spritze ganz automatisch erneut ab.
      Mein Saft landet in strömen in meiner Hose.
      'Super das heißt dann wohl, vor dem Treffen mit Omicidio noch umziehen.'
      Ich beginn in den Rausch zu fallen und bald sind meine Schritte nur noch mechanisch und Jeder Schrei bringt mein innerstes in Extase.
      Es ist so berauschend ihn zu quälen und mein Zustand hält mit jeder Drehung und jedem Streich gepaart mit dem schönen Schrei weiter an.
      Ich befinde mich in Sadistenhimmel.
      Aber immer noch bin ich wachsam. Lass manchmal mehr Zeit zwischen drehen und sägen vergehen. Immerhin soll mein Opfer nicht schon jetzt sterben.
      Nach vollen Zwanzig Minuten ist die Säge durch Louic durch gewandert. Die fünf Zehen fallen ab. Aus der Verstümmlung fließt Blut in strömen. Ich hebe seinen rechten Fuß und lass sein Blut in meinem Mund laufen. Es ist fast wie ein Zapfhan. So fühlt es sich ein bisschen an.
      Als ich satt bin, lasse ich den blutenden Stumpf einfach auf dem Schemel liegen und gehe zu seiner Hand. Ich löse den Daumenschrauber und stelle zufrieden fest, dass ich ihm den Daumen gebrochen habe.
      Ich lege die Zwinge nun an seinen kleinen Finger an. Denn ich will mit Diesem und seinem anderen Fuß weiter machen. Doch da sehe ich, dass Louics Augen geschlossen sind.
      Panisch höre ich auf sein Herz. Es schlägt, schwach, aber es schlägt.
      Wenn ich jetzt weitermache bringe ich den Franzosen um.
      ' Schade ich würde gerne weiter machen. Aber er soll durch Feuer sterben. Durch dass, was mir Rayn geschenkt hat. Er soll, wie man es mit mir vorhatte, vom Feuer ermordet werden.
      Mein Orgasmus löst sich rasch auf, als die Flammen vor mir erscheinen. Angst löst jedes Lustgefühl ab.'
      Es ist nun vorbei.

      Also löse ich den Daumenschrauber und lege ihn mit der Knochensäge zurück auf den Tisch.
      Ich gebe Rodrigo den Befehl, sich vom Gesicht unsres Opfers zu entfernen.
      Ich trete nun zu Louic und verpasse ihm zwei Ohrfeigen. Je eine auf eine Backe.
      Sein Gesicht ist von Stichen des Schnabels der Krähe übersät. Fleisch hängt offen im Gesicht des Franzosen. Rodrigo hat ihm sogar stellenweise die Haut abgezogen.
      Ich bin Stolz auf meine Krähe.
      Louic öffnet die Augen und starrt mich glasig an. In seinen Augen steht Angst, die langsam Gleichgültigkeit weicht. Ich habe Adams Liebsten gebrochen.
      Ich habe mein Ziel erreicht.
      Nun nehme ich die Zehen von Louic auf und lege sie in die Kühlbox, die ich in der folterkammer finde. Ich stelle sie einfach neben den Schemel.
      Ich trete nun von Louic weg und gehe zum Waschbecken im hinteren Teil der Folterkammer.
      Ich wasche mir das Blut ab und versuche auch meine Hose ein bisschen von den Spuren meines Orgasmus zu reinigen.
      Dann greife ich nach meinem Handy.
      „Ich bin fertig, Mirco! Du kannst ihn abholen. Ich möchte das seine Bauchhaut abgetrennt wird und kühl gelegt wird. Auch werde ich dir die Kühlbox mit den Zehen übergeben. Verbrennt ihn am Scheiterhaufen. Die Asche kommt in meinen Trophäenschrank zuhause,“ , sage ich und lege auf.
      Als mein Blick Louic streift, verwandelt er sich kurz in Ryan.
      Ich breche ein, falle mit den Knien zu Boden und kann meine Trauer nicht zurückhalten.
      Er ist fort. Für immer weg.
      Ich kann ihn nicht vergessen, oder mich annähernd mit diesem Umstand zufrieden geben.
      NICHT, solange er nicht gerächt ist.
      Nicht, solange Adam Nossini noch auf dieser Welt herumläuft.
      Selbst nach dem dies endlich eingetreten ist, bin ich mir nicht sicher, ob ich dann befreit bin.
      Nur Jaspers Liebe würde mir helfen. Sie kann mir garantiert helfen.
      Wenn er erst mal bei mir ist, werde ich ihn nie wieder gehen lassen. Er wird mich lieben.
      Irgendwie schaffe ich es.
      Ich lasse die Tränen laufen.
      Den die Sehnsucht und der Schmerz über Jaspers Weggang oder besser „Entführung“, sind zu groß, um die Tränen zurück zu halten.
      Sein Tagebuch. Ich muss wissen was er über unsre Zeit denkt.
      Plötzlich kommt eine Erinnerung hoch. Eine der schönsten, die ich mit Jasper Teile.
      Ich bin das erste Mal offen sein Retter.


      06.06. 1992

      Sohn! Du bist nun 12 Jahre alt!“, sagt Rayn, als er zur Tür reinkommt.
      Ich stehe mit Jasper vor der Tür und der Junge freut sich auf eine Party, die ich für ihn arrangiert habe. Allerdings habe ich meinem Capo nicht um Erlaubnis gefragt. Es wäre Jasper all erste eigene Geburtstagsparty, die nicht Rayns Wünsche erfüllt, sondern die von Jasper.
      Letztes Jahr hat er Jasper weiß gemacht, es würde eine Spiel geben. Dem Jungen wurden die Augen verbunden. Und eine ausgewählte Mannschaft an Soldati hat gewisse Körperflüssigkeiten „gespendet“, die Jasper durch Tasten und Schmecken erraten sollte. Bei jeder falschen Antwort bekam der arme Junge einen Tritt in seinen Hodensack.
      Doch das war nicht das schlimmste für meinen Neffen.
      Die Körperflüssigkeiten bestand nämlich aus Sperma, Kot, Urin und Spucke.
      Ich konnte da nicht lange zusehen und bin gegangen.
      Wie es sich für einen anständigen Sklaven und Diener gehört, wirst du mir jetzt die Schuhe lecken, Jasper!“, fährt mein Bruder fort.
      Ich sehe automatisch zu seinem schwarzen Lackschuhen herunter. Sie sind vom Regen und Matsch ganz dreckig. Den intensiven Geruch zu urteilen, sind die braunen Klumpen an seiner Sohle kein Schlamm, sondern Hundekot.
      Mein Neffe verzieht das Gesicht und verkrampft sich. Ich sehe wie er gegen die Tränen ankämpft.
      Er darf nicht weinen. Wenn er weint, wird er bestraft.
      Ich kann das nicht zu lassen. Nicht heute! Nicht an seinem zwölften Geburtstag.
      Rayn! Meinst du nicht es ist unwürdig Scheiße von deinen Schuhen zu lecken? Du bist mit Absicht in den Haufen getreten. Demnächst lässt du dir von Jasper noch den Ar...noch wo anders ETWAS ablecken. Mach dein Kotplay gefälligsten mit Paolo, aber nicht mit einem Kind. Er ist nicht alt genug, noch ist er reif und fähig deine SM-Spielchen zu ertragen. Du musst dich an das Gesetz halten. Selbst ein Spiel mit reinem Spanking, sieht der Blutbund als Sex an. Jasper ist Minderjährig. Du darfst kein SM an ihm praktizieren.“ , sagte ich energisch.
      Rayn schnaubte und starrte mich wütend an.
      Ich kann mit dem Jungen machen was ich will!“, schrie mein Bruder , „ ER GEHÖRT MIR!“
      Mein Bruder packt Jasper am Haar und will ihn am Kopf nach unten ziehen.
      Mein Knurren lässt ihn inne halten.
      Nein, Nein! Nicht! Bitte, das ist ekelig! Ich will das nicht, Vater!“, schreit Jasper in Panik.
      Es tut weh zu sehen, wie er versucht seine Haare aus Rayns Griff zu befreien.
      Meine Augen werden weiß, ich öffne meinen Mund und meine riesigen Eckzähne stehen bedrohlich in meinem Mund. Ich knurre meinen Bruder wütend an. Meine Finger bilden sich zu messerscharfen Krallen.Das Raubtier in mir droht Rayn eindeutig.
      Hahaha, knurr ruhig weiter! Du wagt es ehe nicht. Selbst wenn...“, faucht der Capo und seine Augen werden weiß und seine Vampirzähne bilden sich.
      Dann zieht er Jasper zu seinen Schuhen.
      Doch ehe der Kopf meines Neffen diese berühren, packe ich meinem Bruder.
      Ich ziehe Jasper von ihm fort und schlage meine Zähne in den Hals von Rayn.
      Der Schmerzensschrei lässt mich grinsen.
      Meine Zähne verlassen sein Fleisch.
      Du wirst Jasper nie wieder an seinem Geburtstag mit Kot jeglicher Art in Berührung bringen. Hast du mich Verstanden!“, knurre ich ihn mit der dunkler und tiefer Stimme an.
      Rayn sinkt an der Wand nach unten.
      Onkel Lio!“, ruft der kleine Jasper und schlingt seine Arme um mich.
      Ich streiche meinem Neffen durch seine blonden Haare. Er drückt sich fest an mich.
      Danke, Lio!“, wiederholt er und ich muss lächeln.
      Mein Herz erwärmt sich.
      Meine Schmetterlinge flattern und ich drücke ihn nun ebenso an mich, ganz sanft. Es ist die erste Spur von Zuneigung, die er mir zeigt.
      Mein Herz pocht und ich fühle mich Glücklich. Ich empfinde ebenso Zuneigung für ihn. Aber es ist Liebe, nicht die Liebe eines Onkels. Es ist die Liebe zu einem Partner.
      Ich weiß, dass ich ein Kind vor mir habe.
      Ich weiß, dass ich nicht so empfinden darf.
      Doch meinen Schwanz interessiert dies nicht. Ich löse mit bedauern Jaspers Umarmung. Aber der Junge soll mein Erektion nicht wahrnehmen.
      Auf den Tag genau noch sechs Jahre. Dann darf ich meine Gefühle offen leben. Muss es nicht mehr verheimlichen.
      Rayn weiß zwar, dass ich Pädophil bin. Aber er weiß nicht, dass ich mich unsterblich in Jasper verliebt habe.



      Das Quietschen der Tür reißt mich aus der Erinnerung. Ich sehe zum Eingang der Folterkammer.
      Mirco kommt mit zwei meiner Soldati herein.
      „Omicidio wartet auf dich.“, teilt mir Mirco mit und löst die Fesseln von Louics Füßen. Ich sehe kurz mein Folteropfer an und stelle fest, dass der Franzose bewusstlos ist.
      Der Körper rutscht haltlos von dem Schemel.
      Mirco schaut mich verwundert an.
      „Was hast du...ich will es gar nicht wissen.“, murmelt er.
      Die Beiden Soldati greifen jeweils einen der Arme von Louic und ziehen den schlafen Körper zur Tür.
      „Rückrad!“, rufe ich Mirco hinterher, als er geht.
      „Manchmal frage ich mich, ob du nicht mit deinem Hass übertreibst.“, kommentiert Mirco meine Antwort kopfschüttelnd. Er nimmt die Kühlbox und folgt den Soldati hinaus.
      Ich spritzte mir etwas Wasser ins Gesicht um das Bild von meinem Neffen zu Vertreiben. Dann reinige ich meine Hose wenigstens so, dass man nichts mehr sieht und verlasse nun ebenfalls die Folterkammer. Kurz schrecke ich auf, als ich in Vincent Erbrochenes tretet. 'Oh, dass habe ich ganz vergessen. Schade!'
      Vor meinen Augen entsteht ein Bild, wie ich Louics Kopf in die Kotze drücke. Doch plötzlich ist es Jasper, den ich sehe. Er wird in braune Schmiere gedrückt.
      Das Lachen meines Bruders, erklingt in meinen Ohren.
      Rasch vertreibe ich durch Kopfschütteln das Bild und Tränen über Jaspers Leid ringen meine Wangen hinab.
      'Wenn Jasper mir gehört, werde ich ihm niemals so weh tun.'
      Mit diesem Gedanken verlasse ich die Folterkammer und die Tür schlägt zu.

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