Magie der Elemente

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    • Eine sehr schöne Fortsetzung. Aber ich muss auch sagen, dass am Anfang die Sätze etwas lang sind. Ich musste einige Sätze mehrmals lesen. Aber nach der Palastbeschreibung ging alles gut voran.
      Ich freue mich schon zu erfahren, welches Geheimnis sie genau hütet.

      Gespannt auf mehr
      Freundlichst
      McG
      Man sollte nie zweimal den gleichen Fehler machen, denn die Auswahl ist groß genug.
      - Robert Lembke -


      Projekte:

    • Kisa schrieb:

      Sie reckten das kreuz und streckten ihre Brust heraus und bekamen einen durchdringenden Blick, der blicklos an der Gruppe vorbei ging, weil sie diese augenscheinlich als nicht gefährlich einstuften
      Das widerspricht sich irgendwie und klingt wegen der Wiederholung auch nicht so gut. Ich bin sicher, dir fällt eine schönere Formulierung ein.

      Zuerst war ich etwas verwirrt, dass Runa als einfache Bürgerin an Flucht denkt, nur weil sie im Thronsaal dem König gegenübersteht. Aber dann ist mir wieder eingefallen, dass sie ja scheinbar nicht ganz die Kontrolle über ihre Feuermagie hat. Hoffentlich macht es ihr die Nervosität da nicht noch schwerer.
      Am Anfang kam ich schwer in den Teil rein, aber am Ende war es sehr schön zu lesen.
      Weiter so.

      LG Din
      "Run like hell, because you always need to. Laugh at everything, because it's always funny ...
      Never be cruel and never be cowardly, and if you ever are, always make amends ..."

      -The Doctor
    • Kapitel 7. Das Geschenk der Prinzessin

      Mit den Gedanken immer noch dabei sich einen Fluchtweg aus dem Thronsaal zu suchen, schloss Runa zu Talon auf. Dieser stand in straffer Haltung vor dem Podest auf dem sich der Thron befand. Der Prinz und Heerführer verneigte sich elegant vor dem König von Ralkon und nahm dann wieder Haltung an.
      Runa hingegen, sank ergeben auf das rechte Knie nieder und senkte den Kopf, um dem König ihren Respekt zu zollen. Dabei fielen ihr ihre schwarzen Haare wie ein kleiner Wasserfall über die Schultern und verschleierten so die Sicht des Königs auf ihr Gesicht.
      „Mein Sohn“, begrüßte Terilon seinen Sohn mit knappen Worten.
      „Eure Majestät“, gab Talon zurück und wirkte dabei nicht einmal mehr halb so charmant und freundlich, wie er es vor wenigen Minuten noch gewesen war.
      Terilon kniff seine alten Augen etwas zusammen und fixierte mit ihnen Runa, die immer noch auf das Knie gesunken da hockte und den Kopf gesenkt hielt. Sie wartete darauf, dass ihr der König erlaubte sich zu erheben. „Wen hast du mir da mitgebracht, Talon?“, wandte sich Terilon fragend an seinen Heerführer und blickte mit abschätziger Miene auf Runa und deren einfache Kleidung, die augenscheinlich überhaupt nicht in so ein herrschaftliches Schloss gehörte.
      „Dies“, begann Talon zu sprechen und wies mit der Hand auf Runa „ist Runa, die Gehilfin des Goldschmiedes“, klärte Talon seinen Vater auf und hoffte, dass diese kleine Erklärung schon ausreichen würde, um dem König das bestellte Geschenk in Erinnerung zu rufen.
      „Wie meinen?“
      „Meister Baltreon, der Goldschmied bei dem Ihr das Geschenk meiner Schwester in Auftrag gegeben habt“, holte Talon weiter aus und verdrehte die Augen innerlich bei der Begriffsstutzigkeit seines Vaters.
      „Ahhh, ja ich erinnere mich“, stimmte der König nun nickend zu und blickte Runa jetzt auch mit anderen Augen an, als zuvor. „Erhebt Euch“, wandte er sich an Runa, die Tat wie ihr befohlen wurde. „Habt Ihr es dabei?“
      „Ja, Eure Majestät“, erwiderte Runa mit leiser Stimme auf die Frage des Monarchen und holte die samtbezogene Schmuckschatulle aus der kleinen Umhängetasche, die sie sich um die Schulter geschlungen hatte. Sie hielt dem König die Schachtel hin, allerdings ohne diese zu öffnen.
      „Ihr solltet die Schatulle vielleicht öffnen, damit man auch sehen kann, was darin liegt, meint Ihr nicht auch?“, bemerkte der König spitz und warf einen abfälligen Blick auf Runa.
      „Oh… ja verzeiht“, entschuldigte sich Runa und versuchte das Zittern ihrer Finger unter Kontrolle zu bekommen. Sie musste versuchen sich zu beruhigen und aufhören sich so dumm zu verhalten. Das warf nun wirklich kein gutes Licht auf sie oder Meister Baltreon.
      Ungeschickt öffnete Runa die Schmuckbox und offenbarte dem König und dessen Sohn, das Meisterwerk an dem der Goldschied die letzten Tage gesessen hatte und sein ganzes Herzblut hatte hineinfließen lassen, damit der König mit diesem ausgefallenen Schmuckstück zufrieden sein würde.
      Als Runa die Schatulle geöffnet hatte, hörte sie, wie Talon neben ihr die Luft einsaugte und die Halskette mit bewundernden Augen betrachtete. „Sehr ausgefallene Handarbeit“, bemerkte er an Runa gewandt und nickte zufrieden mit dem Kopf und wusste, dass seine kleine Schwester von dieser Kette ganz begeistert sein würde.
      „Caan!“
      Der Leibwächter hatte sich zu den anderen Soldaten an der Seite des Podiums zurückgezogen und die junge Frau mit wachsamen Augen betrachtete, während er in seine steife, militärische Haltung zurückgefallen war und mehr als Statur denn als Mensch hatte gelten können.
      „Ja, Eure Majestät?“, wandte er sich fragend an den König und wurde durch die Worte aus seiner Starre gerissen.
      „Geleitet die Gehilfin des Goldschmiedes wieder hinaus“, wies er den Leibwächter an und machte eine wuchtelnde Handbewegung.
      „Sehr wohl“, erwiderte Caan mit knappen Worten, verneigte sich respektvoll und kam dann auf Runa zu, die den Mann mit aufgerissenen Augen an schreckhaft anblickte.
      Als Caan sie erreicht hatte, nahm er ihr die Schmuckschatulle aus den Händen und überreichte sie Talon, der mit einem finsteren Blick auf die Schachtel in seinen Händen hinunter schaute und seine grauen Augen anschließend auf seinen Vater richtete.
      „Du könntest ein wenig Dankbarkeit zeigen, Vater. Immerhin wird dieser Mann Tagelang gearbeitete haben, um diese Kette zu fertigen. Da kann auch seine Gehilfin Höflichkeit erwarten, dass sie den Weg auf sich genommen hat diese bei uns abzuliefern“, bemerkte Talon mit fester, missbilligender Stimme an seinen Vater gewandt, der nur ein unwilliges Schnauben von sich gab, auf die Worte seines Sohnes gab er augenscheinlich nicht sonderlich viel.
      Während Vater und Sohn sich weiter niederstarrten wurde Runa von Caan am Arm gepackt und mehr oder weniger sanft aus dem Thronsaal bugsiert.
      „Ist er immer so?“, rutschte Runa die Frage heraus, während sie die unzähligen Gänge des Schlosses einmal mehr durchquerten, um zurück zum Eingangstor zu gelangen.
      „Der König muss sich vor seinen Untertanen nicht rechtfertigen“, herrschte Caan Runa rüde an und schubste sie vor sich her.
      „Das vielleicht nicht“, gab sie zu und biss sich auf die Unterlippe. „Aber netter hatte ich ihn mir schon vorgestellt, bei den Lobesliedern die immer über ihn gesungen werden. Keiner verliert auch nur ein schlechtes Wort über ihn.“
      „Das ist gut zu wissen“, erwiderte Caan knapp. „Aber seine Art mag daran gelegen haben, dass er gab genau weiß, was in seinem Schloss vor sich geht und es ihm nicht verborgen geblieben ist, dass Ihr hier hinein gelangt seid, ohne dazu berechtigt gewesen zu sein“, klärte er sie auf. „Deswegen haben seine Worte mehr Prinz Talon gegolten als wirklich Euch.“
      Runa legte den Kopf schräg als sie einen raschen Blick in das Gesicht des grimmig dreinblickenden Leibwächters warf. „Nun, dann will ich lieber nicht mit dem Prinzen tauschen“, gab sie zurück, als sie die Eingangstore des Palastes erreichten und diese von den Soldaten, die dort wache hielten, geöffnet wurden.
      „Ich auch nicht“, stimmte Caan ihr zu und schaute sie dann mit einem durchdringenden Blick an. „Ich schlage Ihnen vor, dass sie sich lieber weiterhin von der königlichen Familie fern halten, Runa. Es wirft kein gutes Licht auf sie, wenn sie mit der Tochter des dunklen Herrschers gesehen werden“, bemerkte Caan mit finsterer Miene und neigte den Kopf in Richtung der Soldaten, dass diese das Tor schließen sollten.
      „Wa…“, ergriff Runa das Wort und wollte von dem Leibwächter eine Erklärung verlangen, dass er aus irgendeinem Grund ihre wahre Identität kannte, als ihr die Palastore direkt vor der Nase zugeschlagen wurden und ihre Worte in dem Donnern der zufallenden Tore verhallte.
      Mit schreckgeweiteten Augen stand sie da und wusste nicht, was sie als nächstes tun sollte. Fliehen? So tun als wenn nichts gewesen wäre? Keiner der beiden Möglichkeiten erschien ihr sonderlich vertrauenserweckend. Schließlich konnte Caan ihr Geheimnis jeder Zeit an den König verraten und dann würde es sich nur um Minuten handeln, in denen er ihr Todesurteil fällen würde, ohne eine Chance ihrerseits auf eine Erklärung, würde sie von den Soldaten erschossen oder öffentlich hingerichtete werden. Daran würde keinerlei Zweifel bestehen, denn des Todes wäre sie gewiss.
      Diese Gedanken schossen ihr in Sekunden durch den Kopf, in denen sie sich aber auch dessen bewusst wurde, dass Caan sie hätte jederzeit töten können und schon gar nicht in die Nähe des Prinzen oder des Palastest gelassen hätte, wenn er sie wirklich für eine Gefahr halten würde.
      Was zwar dumm von ihm war, denn sie war eine Gefahr für jeden, allerdings war eben seine Dummheit ihr Glück gewesen. So konnte sie sich wenigstens noch Gedanken machen, was sie als nächstes tun würde.
      Für den Moment blieb ihr nichts anderes übrig, als zurück zu Baltreon, Gerra und Byle zu kehren. Wenn sie dort war konnte sie sich immer noch Gedanken darüber machen, wie sie als nächstes verfahren sollte.
      Also machte sie sich mit schlurfenden Schritten auf den Weg zurück in die Stadt und hoffte darauf, dass ihr eine gute Lösung einfallen würde bei der sie diese Stadt nicht verlassen musste aber auch nicht hingerichtete wurde. Denn mittlerweile fühlte sie sich hier wie Zuhause, ein Zuhause, dass es seitdem Tod ihrer Mutter nicht mehr gab.
    • Hi Kisa,
      es geht ganz interessant weiter. Der König ist wie erwartet ein *********, spannend fand ich, dass er offenbar von der Situation am Tor erfahren hat. Woher? Ob der Prinz jetzt in Schwierigkeiten ist, bleibt ungewiss.
      Ich nehme an, der wichtigste Punkt ist, dass Runa die Tochter eines sogenannten "dunklen Herrschers" ist. Das kam mir hier ehrlich gesagt zu plötzlich. Ein paar mehr mysteriöse Hinweise im Voraus wären sicher geschickt gewesen, irgendetwas, was den Leser und Runa bereits rätseln lässt. Du fällst hier echt mit der Tür ins Haus und ich musste den Satz dreimal lesen, weil er so unerwartet kam.
      Aber lesen ließ es sich insgesamt ganz gut und ich bin auch noch gespannt auf die Geschichte.
      LG Dinteyra


      Spoiler anzeigen

      Kisa schrieb:

      und mehr als Statur denn als Mensch hatte gelten können.
      Statue

      Kisa schrieb:

      wies er den Leibwächter an und machte eine wuchtelnde Handbewegung.
      fuchtelnde

      Kisa schrieb:

      aufgerissenen Augen an schreckhaft anblickte.

      Kisa schrieb:

      und seine grauen Augen anschließend auf seinen Vater richtete.
      „Du könntest ein wenig Dankbarkeit zeigen, Vater. Immerhin wird dieser Mann Tagelang gearbeitete haben, um diese Kette zu fertigen. Da kann auch seine Gehilfin Höflichkeit erwarten, dass sie den Weg auf sich genommen hat diese bei uns abzuliefern“, bemerkte Talon mit fester, missbilligender Stimme an seinen Vater gewandt, der nur ein
      Die beiden Stellen sagen praktisch das gleiche.

      Kisa schrieb:

      Wa…“, ergriff Runa das Wort und wollte von dem Leibwächter eine Erklärung verlangen, dass er aus irgendeinem Grund ihre wahre Identität kannte, als ihr die Palastore direkt vor der Nase zugeschlagen wurden und ihre Worte in dem Donnern der zufallenden Tore verhallte.
      Ich würde dir raten, den Satz noch einmal umzuformulieren, er ist doch recht kompliziert.

      Kisa schrieb:

      Keiner der beiden Möglichkeiten erschien ihr sonderlich vertrauenserweckend.
      Keine
      ... klug, sinnvoll?

      Kisa schrieb:

      gar nicht in die Nähe des Prinzen oder des Palastest gelassen
      ohne -t am Ende

      "Run like hell, because you always need to. Laugh at everything, because it's always funny ...
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      -The Doctor
    • EDIT: Neeeeeein, jetzt war @Dinteyra schneller! ;)

      Hey,

      nett. Dann war es ja doch nicht so einfach für Runa.
      Du hast mal wieder seeeeeehr lange Sätze. Ich mache das auch gerne. ;) Aber es liest sich einfach schlecht für diejenigen, die sich den Satz nicht schon hundert Mal überlegt haben. Ich hab generell einige Fehlerchen gefunden, insbesondere in puncto Kommasetzung. Vielleicht solltest du die mal Phis Thread zur Kommasetzung durchlesen. Oder
      orthografietrainer.net/service/faustregeln_K.php
      Die Seite ist auch ganz gut.
      Als Leser möchte ich Hinweise/Vorschläge/Ansichten zum Stil und Inhalt schreiben, aber ich über Rechtschreibung und so kann ich persönlich schlecht drüberlesen, ohne was dazu zu sagen.

      Hier meine Anmerkungen:
      Spoiler anzeigen

      Kisa schrieb:

      Kapitel 7. Das Geschenk der Prinzessin

      Mit den Gedanken immer noch dabei Komma (=K) sich einen Fluchtweg aus dem Thronsaal zu suchen, schloss Runa zu Talon auf. Dieser stand in straffer Haltung vor dem Podest K auf dem sich der Thron befand. Der Prinz und Heerführer verneigte sich elegant vor dem König von Ralkon und nahm dann wieder Haltung an.
      Runa hingegen, kein K sank ergeben auf das rechte Knie nieder und senkte den Kopf, um dem König ihren Respekt zu zollen. Dabei fielen ihr ihre schwarzen Haare wie ein kleiner Wasserfall über die ihre Schultern und verschleierten so die Sicht des Königs auf ihr Gesicht.
      „Mein Sohn“, begrüßte Terilon seinen Sohn mit knappen Worten.
      „Eure Majestät“, gab Talon zurück und wirkte dabei nicht einmal mehr halb so charmant und freundlich, wie er es vor wenigen Minuten noch gewesen war.
      Terilon kniff seine alten Augen etwas zusammen und fixierte mit ihnen Runa, die immer noch auf das Knie gesunken da hockte und den Kopf gesenkt hielt. ..., die, noch immer kniend, den Kopf weiterhin gesenkt hielt. Sie wartete darauf, dass ihr der König erlaubte sich zu erheben. „Wen hast du mir da mitgebracht, Talon?“, wandte sich Terilon fragend an seinen Heerführer und blickte mit abschätziger Miene auf Runa und deren einfache Kleidung, die augenscheinlich überhaupt nicht in so ein herrschaftliches Schloss gehörte.
      „Dies“, begann Talon zu sprechen und wies mit der Hand auf Runa K „ist Runa, die Gehilfin des Goldschmiedes“, klärte Talon seinen Vater auf und hoffte, dass diese kleine Erklärung schon ausreichen würde, um dem König das bestellte Geschenk in Erinnerung zu rufen.
      „Wie meinen?“ Spricht der König wirklich so geschwollen? Vorhin hätte der König dann auch "Wer ist unser ungewöhnlicher Gast, Talon?" fragen können oder "Wen hast du zu mir gebracht, Talon?"

      Kisa schrieb:

      „Meister Baltreon, der Goldschmied K bei dem Ihr das Geschenk meiner Schwester in Auftrag gegeben habt“, holte Talon weiter aus und verdrehte die Augen innerlich bei aufgrund/ob der Begriffsstutzigkeit seines Vaters.
      „Ahhh, ja ich erinnere mich“, stimmte der König nun nickend zu und blickte Runa jetzt auch mit anderen Augen an, als zuvor. „Erhebt Euch“, wandte er sich an Runa, die Tat tat K wie ihr befohlen wurde. „Habt Ihr es dabei?“
      „Ja, Eure Majestät“, erwiderte Runa mit leiser Stimme auf die Frage des Monarchen und holte die samtbezogene Schmuckschatulle aus der kleinen Umhängetasche, die sie sich um die Schulter geschlungen hatte. Sie hielt dem König die Schachtel hin, allerdings ohne diese zu öffnen.
      „Ihr solltet die Schatulle vielleicht öffnen, damit man auch sehen kann, was darin liegt, meint Ihr nicht auch?“, bemerkte der König spitz und warf einen abfälligen Blick auf Runa.
      „Oh… ja verzeiht (!)“, entschuldigte sich Runa und versuchte das Zittern ihrer Finger unter Kontrolle zu bekommen. Sie musste versuchen sich zu beruhigen und aufhören sich so dumm zu verhalten. Das warf nun wirklich kein gutes Licht auf sie oder Meister Baltreon.
      Ungeschickt öffnete Runa die Schmuckbox Ich weiß, dass Wiederholungen nerven, aber Box? :cookie: Niemand hört auf zu lesen, nur weil du das Wort Schatulle dreimal auf drei Absätze verteilt verwendest. ^^ und offenbarte dem König und dessen Sohn, kein K das Meisterwerk K an dem der Goldschied die letzten Tage gesessen hatte und sein ganzes Herzblut hatte hineinfließen lassen, damit der König mit diesem ausgefallenen Schmuckstück zufrieden sein würde.
      Als Runa die Schatulle geöffnet hatte, hörte sie, wie Talon neben ihr die Luft einsaugte einsog und die Halskette mit bewundernden Augen betrachtete bewunderte(?) :D . „Sehr ausgefallene Handarbeit“, bemerkte er an Runa gewandt und nickte zufrieden mit dem Kopf Punkt, neuer Satz und wusste, dass seine kleine Schwester von dieser Kette ganz begeistert sein würde.
      „Caan!“
      Der Leibwächter hatte sich zu den anderen Soldaten an der Seite des Podiums zurückgezogen und die junge Frau mit wachsamen Augen betrachtete betrachtet/beobachtet, während er in seine steife, militärische Haltung zurückgefallen war und mehr als Statur Statue denn als Mensch hatte gelten können.
      „Ja, Eure Majestät?“, wandte er sich fragend an den König und wurde durch die Worte aus seiner Starre gerissen.
      „Geleitet die Gehilfin des Goldschmiedes wieder hinaus“, wies er den Leibwächter an und machte eine wuchtelnde fuchtelnd? Aber wuchtelnd klingt super! :D Handbewegung.
      „Sehr wohl“, erwiderte Caan mit knappen Worten, verneigte sich respektvoll und kam dann auf Runa zu, die den Mann mit aufgerissenen Augen an schreckhaft anblickte /erschrocken ansah(?).
      Als Caan sie erreicht hatte, nahm er ihr die Schmuckschatulle aus den Händen und überreichte sie Talon, der mit einem finsteren Blick auf die Schachtel in seinen Händen hinunter schaute und seine grauen Augen anschließend auf seinen Vater richtete.
      „Du könntest ein wenig Dankbarkeit zeigen, Vater. Immerhin wird dieser Mann Tagelang tagelang gearbeitete gearbeitet haben, um diese Kette zu fertigen. Da kann auch seine Gehilfin Höflichkeit erwarten, dass sie den Weg auf sich genommen hat K diese bei uns abzuliefern“, bemerkte Talon mit fester, missbilligender Stimme an seinen Vater gewandt, der nur ein unwilliges Schnauben von sich gab, Punkt, neuer Satz auf die Worte seines Sohnes gab er augenscheinlich nicht sonderlich viel.
      Während Vater und Sohn sich weiter niederstarrten wurde Runa von Caan am Arm gepackt und mehr oder weniger sanft aus dem Thronsaal bugsiert.
      „Ist er immer so?“, rutschte Runa die Frage heraus, während sie die unzähligen Gänge des Schlosses einmal mehr durchquerten, um zurück zum Eingangstor zu gelangen.
      „Der König muss sich vor seinen Untertanen nicht rechtfertigen“, herrschte Caan Runa rüde an und schubste sie vor sich her.
      „Das vielleicht nicht“, gab sie zu und biss sich auf die Unterlippe. „Aber netter hatte ich ihn mir schon vorgestellt, bei den Lobesliedern die immer über ihn gesungen werden. Keiner verliert auch nur ein schlechtes Wort über ihn.“
      „Das ist gut zu wissen“, erwiderte Caan knapp. „Aber seine Art mag daran gelegen haben, dass er gab genau weiß, was in seinem Schloss vor sich geht und es ihm nicht verborgen geblieben ist, dass Ihr hier hinein gelangt seid, ohne dazu berechtigt gewesen zu sein“, klärte er sie auf. „Deswegen haben seine Worte in Wirklichkeit mehr Prinz Talon gegolten als wirklich Euch.“
      Runa legte den Kopf schräg K als sie einen raschen Blick in das Gesicht des grimmig dreinblickenden Leibwächters warf. „Nun, dann will ich lieber nicht mit dem Prinzen tauschen“, gab sie zurück, als sie die Eingangstore des Palastes erreichten und diese von den Soldaten, die dort wache Wache hielten, geöffnet wurden.
      „Ich auch nicht“, stimmte Caan ihr zu und schaute sie dann mit einem durchdringenden Blick an. „Ich schlage Ihnen vor, dass sie sich lieber weiterhin von der königlichen Familie fern halten, Runa. Es wirft kein gutes Licht auf sie Sie?, wenn sie Sie? mit der Tochter des dunklen Herrschers gesehen werden“, bemerkte Caan mit finsterer Miene und neigte den Kopf in Richtung der Soldaten, dass diese das Tor schließen sollten.
      „Wa…“, ergriff Runa das Wort und wollte (von dem Leibwächter) hier ist klar, von wem eine Erklärung verlangen, dass er aus irgendeinem Grund ihre wahre Identität kannte, als ihr die Palastore Palasttore direkt vor der Nase zugeschlagen wurden und ihre Worte in dem Donnern der zufallenden Tore verhallte. Diesen Satz könntest du umbauen: ...kannte, doch ihre Worte gingen im Donnern der zufallenden Palasttore unter. Dem Leser wird dabei automatisch klar, dass sie gerade harsch rausgeworfen wurde.

      Mit schreckgeweiteten Augen stand sie da und wusste nicht, was sie als nächstes tun sollte. Fliehen? So tun K als wenn nichts gewesen wäre? Keiner Keine der beiden Möglichkeiten erschien ihr sonderlich vertrauenserweckend verlockend/vielversprechend (?). Schließlich konnte Caan ihr Geheimnis jeder Zeit an den König verraten und dann würde es sich nur um Minuten handeln, in denen er ihr Todesurteil fällen würde, Punkt, neuer Satz ohne eine Chance ihrerseits auf eine Erklärung, kein K würde sie von den Soldaten erschossen oder öffentlich hingerichtete hingerichtet werden. Daran würde keinerlei Zweifel bestehen, denn des Todes wäre sie gewiss. Dieser Satz wiederholt nur, er hat keinen neuen Inhalt. Absicht?

      Diese Gedanken schossen ihr in Sekunden durch den Kopf, in denen sie sich aber auch dessen bewusst wurde, dass Caan sie hätte jederzeit hätte töten können und schon gar nicht in die Nähe des Prinzen oder des Palastest gelassen hätte, wenn er sie wirklich für eine Gefahr halten würde.
      Was zwar dumm von ihm war, denn sie war eine Gefahr für jeden, allerdings war eben seine Dummheit ihr Glück gewesen. So konnte sie sich wenigstens noch Gedanken machen, was sie als nächstes tun würde.
      Für den Moment blieb ihr nichts anderes übrig, als zurück zu Baltreon, Gerra und Byle zurückzukehren. Wenn sie dort war K konnte sie sich immer noch Gedanken darüber machen, wie sie als nächstes verfahren sollte.
      Also machte sie sich mit schlurfenden Schritten auf den Weg zurück in die Stadt und hoffte darauf, dass ihr eine gute Lösung einfallen würde K bei der sie diese Stadt nicht verlassen musste aber auch nicht hingerichtete hingerichtet wurde. Denn mittlerweile fühlte sie sich hier wie Zuhause zu Hause(?), ein Zuhause, dass es seitdem Tod ihrer Mutter nicht mehr gab.
      Wortgefechte

      Ein Schwert und sein Held
    • OK, hier werden die Figuren und die Verhältnisse twas gezeichnet. Ein arroganter König, der seinen Sohn aufzieht. Und der kurze Schreckmoment mit dem leibwächter ist dir gelungen - war ja nicht klar, ob er ihr nicht etwas antun will...

      Kisa schrieb:

      Ungeschickt öffnete Runa die Schmuckbox und offenbarte dem König und dessen Sohn, das Meisterwerk an dem der Goldschied die letzten Tage gesessen hatte und sein ganzes Herzblut hatte hineinfließen lassen,
      Das Komma nach "Sohn" muss nach "Meisterwerk" verschoben werden. :)

      Kisa schrieb:

      Immerhin wird dieser Mann Tagelang
      "tagelang" klein
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Wieder sehr schön, was du dir da ausgedacht hast. Fehlerchen wurden dir ja schon angekreidet. Aber ich muss mich auch der Meinung anschließen, dass die Offenbarung, das Runa die Tochter eines dunklen Herschers ist, etwas zu plötzlich kam. Aber wer weiß, vielleicht wird es ja nur dadurch jetzt interessanter. Ich für meinen Teil freue mich schon auf deinen nächsten Teil.

      Lieben Gruß
      McG
      Man sollte nie zweimal den gleichen Fehler machen, denn die Auswahl ist groß genug.
      - Robert Lembke -


      Projekte:

    • Da ich nichts wiederholen wollte, nur das:

      Kisa schrieb:

      Denn mittlerweile fühlte sie sich hier wie Zuhause, ein Zuhause, dass es seitdem Tod ihrer Mutter nicht mehr gab.
      seit dem

      Ja, dass die Wache weiß, wer sie ist, finde ich auch ein wenig zu plötzlich. Da hätte zuvor mehr kommen müssen. So wirkt es etwas reingebastelt, weil es unbedingt sein muss, dass er es JETZT weiß. Ist es wichtig, dass er es weiß? Sonst wäre mein Vorschlag: Streue noch ein paar Hinweise, und lass den Leser noch etwas im Dunkeln tappen und seine eigenen Schlüsse ziehen, zu Runas Herkunft. Mir kommt die "Auflösung" etwas zu früh xD
      Und auch ihre Entscheidung wieder zurück zu ihrer "Ziehfamilie" zu gehen, finde ich etwas fraglich. Hätte sie wirklich Angst um ihren Tod und dass ihr Geheimnis ganz auffliegt, würde sie nicht zurückgehen, es sei denn sie will die anderen auch in Gefahr bringen. Denn sie muss ja damit rechnen, dass man denkt, sie Familie wusste die ganze Zeit über Runas Abstammung bescheid und hat sie versteckt. Dadurch kommt bei mir ihre Sorge nicht an, weil es in meinem Kopf einfach nicht wirkt. Gedanklich zuckt sie bei mir die Schultern: Ja, wird schon alles gut werden, während sie beschwingt nach Hause hüpft wie ein Schulkind. Vielleicht wäre es besser, wenn sie ihr Zuhause erst mal meidet und sich einen stillen Platz, vielleicht ihren Lieblingsplatz in der Stadt aufsucht, um sich dort in Ruhe Gedanken über die Situation zu machen?

      Ansonsten war der Teil ok. Man erfährt etwas über den König und über seine äußerst gastfreundliche Art. Auch Talon wird nochmal vertieft. Gefällt mir gut ^^

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
    • Hey @Kisa,
      Kapitel 7 ist eine super Fortsetzung geworden und die Offenbarung Runas wirklicher Natur gibt dem gesamten Kapitel nochmal einen kleinen Kick.
      Dein Schreibstil ist wie immer sehr schön zu lesen und mir sind keine Ungereimtheiten aufgefallen.
      Die Handlung zieht sich sehr geradlinig weiter und du schweifst nicht ab.
      Trotzdem muss ich hier tatsächlich @Dinteyra zustimmen:
      Ein paar mehr Abschweifungen zu Runas wahrer Herkunft hätten die Offenbarung in dem Kapitel sicher noch spannender gemacht.
      Caan ist für mich jetzt immer noch ein Mysterium, woher zur Hölle hat er das gewusst? =O

      Im Groben und Ganzen ist das Kapitel trotzdem super und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

      LG Lehaidin
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -


    • Bis hier her finde ich die Story super. Daumen hoch. :thumbup:
      Bei Kapitel Sieben hatte ich mir etwas mehr beschreibung vom König gewüscht.
      Ich fand es Interessant wie er seinen Sohn aufgezogen hat, aber ein zwei Details mehr in den Haltungen und der Umgebung hätten aus dieser Begebnung ein Bonbon werden lassen. Immerhin hätte die Aktion von Runa ihr richtig Schwierigkeiten einhandeln können und einen König trifft man ja auch nicht jeden Tag.

      Lob auch an dich, du hast eine Vorliebe für lange Sätze und diese lassen sich gut lesen. Das finde ich sehr angenehm zu lesen.