Narenia und die Dimensionen Welt

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    • Narenia und die Dimensionen Welt

      [Narenia und die Dimensionenwelt]

      Einführung

      Hallo und willkommen zu meinem Einführungsthread zu meiner Welt.

      Warum der Titel meines Topics "[Narenia und die Dimensionenwelt] Einführung" ist?
      Weil in meinem Roman, wofür ich meine Welten erschaffen habe, es sehr viele Dimensionen gibt. Einige existieren nur am Rande, andere werden öfter vorkommen.
      Ich habe keinen Namen für mein Netzwerk aus Welten. Deshalb nenne ich es jetzt einfach mal „Die Dimensionenwelt“.


      Es gibt:
      • Die Erde
      • Die Dimension Narenia (In manchen Werken und auf der Homepage noch unter dem Namen Namibia)
      • Die Dimension Wakantar
      • Die Dimension Hural
      • und die Dimension Asagia


      Ich fange mit dem am wenigsten zu
      Beschreibenden an.


      Die Erde
      Sie ist eigentlich genauso wie unsere Erde. Es gibt
      keinen Unterschied. Doch wie jede Dimension in meiner Welt, besitzt auch sie ein
      sogenanntes Dimensionstor. Durch dieses können Wesen aus einer Dimension in die
      Dimension Erde übertreten (auch wechseln genannt). Bis jetzt kennen nur ein paar
      Geschöpfe den Standort dieses Tores. Die Menschen wissen nichts von der
      Dimensionenswelt und dass sie neben einer Vielzahl von Welten leben.
      Es ist
      nicht mit verschiedenen Planeten vergleichbar. Wakantar und co. sind keine
      Planeten. Die Sonne und ihre Planeten gehören noch zur Dimension Erde.


      Hural ( Auch von
      manchen Menschen Hölle genannt)

      Hural besteht vorwiegend aus Gestein. Es ist
      eine kahles Land mit Unmengen an Felsen und verschiedenen Gesteinsarten. Es gibt
      dort nur eine große Stadt, die vom Volk Hurals Kofanika genannt wird. Die
      Bewohner dort werden von einem großen König regiert. Dieser König ist der Größte
      der Dämonen und nur Mitglieder seiner Familie stellen die eigentliche
      Dämonenlinie dar. Das Volk besteht aus Goracks. Sie sind halb Dämon, halb
      Schattenwesen. Die Goracks sind die Untertanen und das Volk von Hural. Sie sind
      niedriger gestellt als die Dämonen und müssen ihre Befehle ausführen.


      Das Könighaus ist schon Jahrhunderte alt. Momentan sitzt der Dämon
      Lazerus auf dem Thron. Sein Neffe Marog und sein Bruder Kofmog sind von ihm nach
      Narenia geschickt worden. Er hat noch mehr nicht namentlich genannte, sehr
      entfernte Verwandte. Diese kämpfen in großen Schlachten für Hural, sind weniger
      Angehörige des Königshauses, als Soldaten. Dämonen verfügen über eine dunkle
      Magie. Sie beherrschen wie kein anderer die Macht des Feuers. Auch sind sie
      trügerisch und haben eine verführerische Stimme, die jedes Lebewesen in ihren
      Bann zieht. Sie können mittels besonderer Kräfte durch ihre Diener heraus
      handeln. Manche Dämonen können ihren Geist aus ihrem Körper entlassen und in
      alle Goracks schlüpfen. Das hat den Vorteil, dass Dämon schnell in eine
      Situation eingreifen können, ohne selbst anwesend zu sein. Dadurch können sie
      aber auch mit ihren Feinden durch die telepathischen Kräfte kommunizieren.


      Die Dimension
      Asagia
      Asagia ist eine Welt, die einst zur Erde gehörte.

      Hier folgt ein Zitat aus "Asagia - Der Vampirprinz: Fesseln der Liebe" (Da
      diese Geschichte nicht jugendfrei ist, möchte ich nicht näher darauf eingehen.)

      In Asagia regieren Vampirlords verschiedene Regionen des Landes. Sie sind alle
      miteinander verwandt. Die Dimension, sollte einst in den Dimensionenrat von
      Wakantar einsteigen, doch ein Zwist, zwischen dem Vampirlord James und dem
      ersten Sohn von Vladimir William, verhinderte dies. Der Dimensionensrat ist ein
      von Wakantar geschaffener Gemeinschaftsbund aller bisher entdeckter Dimensionen,
      ähnlich unserer EU oder der Republik bei Star Wars.


      Das Volk, besteht
      ausschließlich aus Vampiren. Oft gibt es Jagdgruppen, die sich durch Asagias
      Dimensionentor wagen und nach anderen Spezies jagen, um sich von ihrem Blut zu
      ernähren.


      Folgende Dimensionen, wo Vampire bereits Blutträger
      angegriffen haben und als Sklaven in ihre Welt verschleppten sind:


      • Narenia (Hier werden vorwiegend Elfen gejagt, aber auch Einhörner und alle anderen Bewohner, mit Ausnahme von Drachen.)
      • Wakantar (Das Blut der Weltenwandler ist das kostbarste und schmackhaftese Blut der Dimensionenwelten.)
      • Erde (Natürlich vorwiegend Menschen, allerdings trauen sich wenige Vampire in ihre Ursprungsdimension zurück)
      • Ungenießbares Blut für Vampire ist, das Drachenblut, Dämonenblut, Tierblut von der Erde.




      Wakantar (Sie ist meine zweit
      ausgearbeiteste Dimension.)
      Wakantar besitzt zwei Monde. Den kalten Mond
      Sihili und den warmen Mond Sarula. Beide Monde sind nicht bewohnt. Wakantar
      besteht zur Hälfte aus der Stadt Wakanien und auf der anderen Hälfte des
      Planeten befindet sich eine Wüste. Diese wird Wahiojin genannt. Dort leben
      Nomaden. Diese reisen durch die Dimension und kommen einmal jährlich nach
      Wakantar zurück. Diese Nomaden reisen durch die Dimensionen und dienen dem
      Weltenfinder. Der Weltenfinder ist ein Amt, das vom Kanzler ins Leben gerufen
      wurde.
      Wakantar wird von einem Kanzler und dessen Senat regiert. Der derzeit
      herrschende Kanzler ist Billiam Hidon, Sohn von Vladimir Hidon, der 12.
      Weltenfinder Wakantars. Der Kanzler wird duch eine Volkswahl bestimmt, wonach
      die Nachkommen, der Senatoren oder gehobenen Amtsmitglieder aufgestellt werden
      können.


      Des Weiteren gibt es sehr moderne Technologie in Wakantar. Sie
      haben eine Art Sci-Fi-Technik. (Tut mir leid, werde dem einen eigenen Thread
      verpassen)


      Die Dimension
      Narenia
      Narenia ist ein Land in dem Tiere und Fabelwessen
      Leben. Das Land sieht folgendermaßen aus.


      Karte ( Findet ihr unten
      angehängt. Ich komme mit dem einfügen nicht so ganz Klar)


      Narenia und die Länder
      Bäantilik oder Beantilik
      (es existieren beide Schreibformen)


      Dieses Land (ihr seht es oben
      links) besteht vorwiegend aus Gras und Felsen. Hier gibt es sehr viele
      Felshöhlen, in denen die Bären, die dieses Land besitzen, hausen. Des Weiteren
      ist hier der legendäre Stachelberg. Dieser Berg diente einst einer Königin der
      Einhörner als Aussichtspunkt und gehörte einmal zu Silintia, dem Land der
      Einhörner.


      Das Volk der Bären
      Alle in Narenia haben eine
      menschliche Gestalt und ihre Tierische Ursprungsgestalt.
      Bären sind ein
      einfaches Jagdvolk, das in Höhlen lebt und sich von Gras ernährt. Sie sind
      hervorragende Bogenschützen, lernten dies aber erst, als sie gezwungen waren
      sich gegen ihre Feinde zu verteidigen. Sie standen einen kleinen Krieg gegen die
      Einhörner um den Stachelberg durch.


      Gestalt
      Als Bären
      treten sie in verschiedener Fellfarbe auf, in der Form, die wir von Bären
      kennen. Ihre Felle können schwarz, braun und braun grau gefleckt sein.
      Als
      Menschen, haben sie einem menschlichen Körper. Ihre Brust, Rücken, Arme und
      Beine sind mit Haaren übersät, die sich der Fellbare anpassen. Auch ihre Haare
      tragen dieselbe Farbe. Diese sind meistens strubbelig und kurz. Ihre Kleidung
      besteht aus Leder.


      (Hier zeige ich euch nur einen kleinen Teil des
      Aussehens der Völker, damit ihr meine Vorstellungen gleich erfasst und alles
      richtig definiert und euch solche Sätze wie "ein Einhorn setzt sich auf einen
      Thron" nicht fremd vorkommen.)


      Lalenquia (Lalen (n lang) qu (wie
      das normale Q sprechen) ia)
      Dieses Land trug einst den Namen
      Sihilia. Es wurde damals noch von großen Schmetterlingen bewohnt. Diese
      Schmetterlinge waren damals für die Pflanzenwelt Narenias zuständig. In ihrem
      Wald, der damals noch keinen Namen trug, säten sie die Pflanzen. Ihnen ist die
      Erschaffung der Kippis zu verdanken (kleine äpfelartige Früchte, die überall in
      Nerania wachsen.) Ihre natürlichen Feinde waren damals die Adler.


      Nach
      der Rückkehr der Schmetterlinge, die nun Elfen waren, wurde das Land in
      Lalenquia umbenannt und der Wald erhielt den Namen Glitzerwald, da er nun zu
      glitzern anfing, da er von der Macht der Göttin Quanda berührt worden war. Im
      Wald gibt es eine kleines, verstecktes Tal, das inmitten einer Bucht aus Felsen
      liegt. Dort liegt der Palast Quandalin. Die Elfen werden von einer Königin
      regiert.


      Gestalt
      Die Elfen hatten als Schmetterlinge nur
      ihre Größen- und ihre Schrumpfgestalt gehabt. (Das heißt, kleine, natürliche
      Schmetterlinge und in Riesenform: Fast so groß wie ein Mensch.) Die Flügel gab
      es in unterschiedlichen Farbtönen.
      Die Schmetterlinge wurden vor sehr langer
      Zeit, als die Weltenwandler nach Narenia kamen in die Dimension Wakantar
      gezogen. Sie reisten aus Neugier und wagten den gefährlichen Trip durch das
      Dimensionstor von Narenia. In Wakantar wurden sie dann von Kanzler Billiam
      versklavt und als Arbeitskräfte missbraucht. Nur durch das Erbarmen der Göttin
      wurde das Volk der Schmeterlinge zu Elfen verwandelt und konnten mit ihrer
      neugewonnen Stärke aus der Sklaverei entkommen.
      Von nun an waren ihre Körper
      menschlich und sie trugen dennoch ihre früheren Schmetterlingsflügel auf dem
      Rücken. Auch in dieser Gestalt konnten sie sich schrumpfen. In Normalzustand
      waren sie menschengroß. Aber im Kindesalter, waren sie klein, wie die
      Sagengestalten, die unsere Welt Elfen nennt.


      Dargoren

      Dargoren ist das Land der Drachen. Sie leben in den Drachenbergen. Es
      besteht aus Graslandschaft und aus einem Gebirge, das die Drachenberge genannt
      wird. Dargoren wird von einen Drachenkönig regiert.


      Gestalt

      Als Drachen sind sie die uns bekannten, typischen Fabelwesen in den
      verschiedensten Farben. Ihre Augenfarben können silbern oder rot-orange sein.
      (Iris rot und die Pupillen orange)
      In menschlicher Form haben sie Schuppen
      auf der Brust und Haarfarben entsprechend ihrer natürlichen Form. Ihre Kleidung
      besteht meistens nur aus einen Hose.


      Das Land
      Anion
      Es besteht aus einem See und einem nicht eingezeichneten
      Wald. Der größte Teil des Landes liegt auf dem Grund des Sees, da dort die
      Meermenschen leben.
      Die Meermenschen können ihren Schwanz in Beine
      verwandeln, wenn sie trockenes Land betreten.


      Zenturga
      Das
      Land besteht eigentlich nur aus einem Wald. Dieses Stück Erde hat mal den
      Füchsen gehört, wurde dann an die Weltenwandler weitergegeben und gehört jetzt
      den Zentauren.
      Zentauren sind Halbwesen und besitzen keine menschliche
      Gestalt.
      Diese müsst ihr euch, wie die in Narnia vorstellen. Die Zentauren
      sind eine Kreuzung zwischen den Weltenwandlern und den Hulans. (Eine Unterart
      der Einhörner)


      Über Dragulan gibt es eigentlich wenig. Außer dass es von
      den Weltenwndlern erbaut wurde und jetzt dem Dämonen Kofmog gehört.


      Fingiri (Fing (ing lang) giri)
      Dieses Land bedeckte
      eins Anion, Zenturga und Dragulan. Jetzt ist es nur noch ein Wald. Den Die
      Füchse sind durch einen Krieg sehr dezimiert worden.
      Füchse sind in
      Tiergestalt normale Rotfüchse. In menschlicher Form haben sie Fuchsohren,
      Schwänze und meist lange, rote Haare. Ihr Körperbau ist menschlich.


      Das Land Hion
      Hion gehört den Adlern und besteht
      aus einigen Gebirgen, den Adlerbergen und Grasland.
      Die Adler sind in
      tierischer Form mächtige, große Adler. (Ähnlich der, die ihr aus Herr der Ringe
      und dem Hobbit Film kennt)
      In menschlicher Form tragen sie Federn am Körper
      und haben einen Schnabel.


      Wohlhonion
      Es ist das
      Land der Wölfe. Die Wölfe haben sich zu einem bösen Volk entwickelt, das sich
      Kofmog angeschlossen hat. Sie lebten einst am Fuße der Adlerberge in Hion. Von
      dort wurden sie vertrieben und flüchteten in das Land der Tiger. Sie rissen
      einen Teil davon an sich und gründeten so Wohlhonion. Das Land besteht aus einem
      Wald und Grasland.
      Die Wölfe sind in tierischer Gestalt, ganz normale, etwas
      größere Wölfe in den Fellfarben grau, schwarz und selten braun.
      Als Menschen
      tragen sie die Haarfarbe ihres Fells und haben muskulöse, oft nackte Körper.
      (Ähnlich wie die Twilight-Wölfe)


      Tigarien
      Es ist
      ein Land mit einem Fluss und Grasland. Es steht dort der Wald Baumkralle, an
      seinem Rand ist ein See.
      Die Tiger sind in Tierischerform einfach
      gewöhnliche Tiger. Die Weibchen sind vorwiegend mit weißen Tigern zu
      vergleichen.
      In menschlicher Form sind sie Gestalten mit menschlichem
      Körper.


      Männer: Sie haben orangfarbene Haut und und tragen Haare in eben
      dieser Farbe, welche mit schwarzen Strähnen verziert sind. Dies spiegelt ihr
      Tierfell wider. An Kleidung tragen sie lederartige Hosen und Hemden.


      Frauen: Sie haben weiße Haut und tragen ihr Haar ebenfalls weiß mit
      schwarzen Strähnen. Sie tragen Kleidung aus Tierfellen.



      Auf Silintia
      komme ich später zurück, werde hier einen Post über das Land machen, da dies
      mein Hauptland ist.
      Das war nur ein kleiner Einblick in Narenia und die
      anderen Dimensionen.
      Ich werde weiter darauf eingehen. Ich hoffe, es hat
      euch gefallen.
    • Woha, da ist eine schön große Anzahl von unterschiedlichen Welten!
      Die erwähnte Karte hast du aber noch nicht angehängt, oder? Karten finde ich immer sehr gut um ein Gefühl für eine Welt zu bekommen.


      Wie funktioniert das mit den Dimensiontoren? Sind die in der jeweiligen Welt fix installiert und können kontrolliert werden, oder gehen die zufällig irgendwo auf?
      Inwieweit sind die gefährlich? Kann man da auch ganz wo anders landen?
    • Die Dimmensionstore stehen fix an einem Ort. Auf der Erde ist es zum Beispiel in Amerika hinter den Hollywoodbuchstaben.

      Welten Wandler haben die Fähigkeit überall Dimensionsüber gänge zu erschaffen. Nur die anderen Völker müssen die Tore benutzten. Man kann sich im Tunnel verlieren und von Starken Winden zwischen die Dimensionen getrieben werden. Wenn man Glück hat landet man In Awantra, der Götterdimmension und wenn man Pech hat wird man ein Teil der Lebensenergie Awandres, des Urschöpfers.

      karte liefere ich noch nach


    • der Schöpfungsmythos






      Die Geschichte Aiwendria´s, des Urkontinennts








      Vom Erwachen der Geschöpfe

      Einst gab es eine einzige Welt. Diese wurde vom einzigen in Nichts lebenden Gestalt geschaffen. Dem Gott Awandre. Awandre erschuff die Welt Aiwendria. Er erschuf sie nach seinen Vorstellungen. Der Kontinent war mit allen sechs Elementen geformt. Awandre war eine Seele aus reiner Energie, der Energie des Fortgangs. Er legte sich auf einen riesigen Berg, der aus silberkristall zubestehen schien. Es hieß, das dies der Verschmelzungspunkt der Elemente war.
      Dort überkam eine Müdigkeit den Gott und Awandre schlief ein. So wurde dieses Zeit später Zeit des Schlafs genannt. In dieser Zeit erwachten die Lebewesen in Aiwendria. Sie entwickelten sich und zogen in den Ländern der Elemente umher. Es waren sechs Völker.


      Die Awekia , die Geschöpfe der Erde
      Die Awequini , die Geschöpfe des Wassers
      Die Awesah, die Geschöpfe des Feuers,
      Die Aweasinili, die Geschöpfe des Lichts,
      Die Awekar, die Geschöpfe des Schattens,
      Die Awequi, die Geschöpfe der Luft

      Während Awantre schlief verging eine Lange Zeit. Die erwachten Geschöpfe lernten ihre Welt und sich selbst kennen. Keine Feindschaft entstand zwischen ihnen. Jedes Volk lebte nach ihrem Zug durch die Welt in seinem Erwachungsort. Sie sprachen die Sprache der Zeit. Sie wurde "Aaw" von ihnen selbst genannt.
      Sie begannen kleine Wohnungen für sich an ihrem Erwachungsort zu bauen. Jedes Volk nannte ihre Heimstädte, nach einem Namen im Aaw.

      Arenékia, nannten die Awekia ihre Heimat. Dies bedeutete Wohnung der Erde.
      Arenéquini, nannten die Awequini ihre Heimat. Dies bedeutete Wohnung der Wasser.
      Arenésah, nannten die Awensah ihre Heimat. Dies bedeutete Wohnung des Feuers.
      Arenésinil, nannten die Awensinili ihre Heimat. Dies bedeutete Wohnung des Lichts.
      Arenékar, nannten die Awenkar ihre Heimat. Dies bedeutete Wohnung der Schatten.
      Arenéqui, nannten die Awenqui ihre Heimat. Dies bedeutete Wohnung der Luft.

      Dann erstrahlte ein Licht die Dunkelheit um die Elemente und der Himmel erwachte. Es donnerte drei mal, was eigentlich ein Schnarchen Awandres war. Dann stieg von der Mitte der Elemente, dem Kristallberg, auf dem sich Awandre niedergelassen hatte, ein silbriger Schein auf und erhellte die Welt. Dann war Awandre vollständig erwacht. Unter seinem erwachen blühte die Erde auf und Früchte und Pflanzen entstanden.
      Er stieg von dem Kristallberg herunter und begutachtete die Welt. Er entdeckte die Geschöpfe der Elemente und sie nahmen seine Sprache an und nannte sie das "Awan" , ihm zu ehren. Überglücklich nun nichtmehr allein Auf der Welt zu wandeln erschuf der Gott ihnen Wohnungen. Die vorherigen Namen der Wohnstädten würden nun zu den Ländernamen der Elementengegenden. Und den großen silbernen Berg nannten sie Quintarilone, Berg des Quin. Quin war der Name für die Verbindung der Elemente.

      Die einzelnen Völker begannen Awandre als König zu verehren und er war für sie Awaéhiri, Gott des Himmels. Und so begann, nach der Kurzen Zeit des Erwachens, die Zeit der Ehrung und des Lebens.

      Von der Spaltung der Völker und der Erschaffung der Kiakani Awandres





      Hier eine Karte dieses Zeitabschnittes von Awendria




      Die Zeit der Ehrung und des Lebens ist die längste Zeitepoche der einen Welt. Die Völker entwickelten sich weiter und so entsdanden viele bedeutende Vorfahren der Welten. Wie zum beispiel die Dinosauriere, die zu den Awekia zählten. Auch die Die Hurali vom Volke der Awekar, waren die Vorfahren der Dämonen von Hural. Sogar die Wakanar, Vorfahren der Welten Wandler und das erste inteligente menschliche Volk der Welten hat in dieser Zeit seine Wurzeln. Die einzelnen Elementarwesen spaltete sich zu folgender Entwicklung auf:
      Die Awekia , die Geschöpfe der Erde, bildeten sich zu den Pohawekia, den großen Geschöpfen der Erde, die wir später Dinosauriere nennen sollten. Einige Awekia wurden zu Arawe, Planzengeschöpfe, die keine Gedanken hatten.

      Die Awequini , die Geschöpfe des Wassers, bildeten die Aweeawéquo, die Geschöpfe der Stimmen des Meeres. Sie waren die Vorfahren des Meervolkes aus der Dimmension Mandala.

      Die Awensah, die Geschöpfe des Feuers, bildeten die Kara, die wir später Drachen nannten.

      Die Aweasinili, die Geschöpfe des Lichts, bildeten das Volk der Lichtgeister, die Asisahali, diese Geister sollten später Pferde Gestalt annehmen und von ihrem König Pegasi, Herr des Lichts, angeführt werden.

      Die Awekar, die Geschöpfe des Schattens, wurden zu den Gothon, die Forfahren der Dämon, Sie nannten ihr Volk auch Hurali, wofon der Name ihrer späteren Heimat Dimmension Hural abgeleitete ist.

      Die Awequi, die Geschöpfe der Luft, wurden zu den Quono, das Volk der Federn und der Lüfte, die Vorfahren aller Vogelwesen der Dimensionen, mit Ausnahme der Erde.Sie wurden später auch die Kinder Quonohons genannt.

      Diese Völker erbauten sich Städte und sie entwickelten ihre Sprache weiter und Awandre lehrte sie seine Sprache und so wurde das "Aaw" zum Awan, der damaligen Ursprache. Die Völker lebten lange im Einklang miteinander und sie bauten Städte, dies sie bewohnten. Diese nannten sie im Awan nach ihrem Element und setzten dem Namen einen Zusatz hinzu, der Heimkehr hieß.

      So nannten die Pohaweka ihre Stadt Arinkinékia, Heimkehr der Erde. Die Stadt stand nicht weit vom Quintarilone entfernt im Land Arenékia.

      Die Aweeawéquo nannten ihre Stadt Arinkinèquo, Heimkehr des Meeres. Sie war ebenfals nicht weit von Quintarilone und bestand aus einer Kleinen Insel im mitten des Meeres von Awendria.

      Die Kara waren in einem Riesigen Berg zuhause den sie selbst aufgetürmt hatten. Er nannte sich Arinkineésah, Heimkehr des Feuers.

      Die Asisahali hatten keine Heimat, sie wandelten wie Lichtfunken durch Arenésihil. Der Ort wo sie sich zu ruhe legten wurde von den andren allerdings Buroéasi, Baum des Lichts genannt.

      Gothon wohnten in großen Schluchten voller Schatten. Diese Schluchten wurden Arinkinékar,Heimkehr der Schatten, genannt. Sie lagen vor dem Quintarilone.

      Die Quonoh lebten auf einem Berg, denn sie Arinkinèqui, Heimkehr der Luft, nannten.

      Überallen stand Awandre, der sie regierte und dafür Sorgte, dass diese Völker in Harmonie miteinannder lebten. Es Vergingen viele Jahre in der Zeit des Lebens. Awandre forderte von den Völkern absolute Gleichberechtigung. Aber da diese Wesen so verschieden waren, kam es immer wieder zu Kämpfen und Gewalt, wenn die Völker aufeinannder trafen. Es wurde immer Schlimmer und die Völker begannen sich zum Schlechten zu entwickeln. Voller Kummer über sein Volk legte sich Awandre schlafen und erschuf im Traum die Kiakani Awandres, die wir Götter nennen.

      Als Awandre erwachte war er überrascht, dass seine Vorstellung wirklichkeit geworden war. Er gab den Göttern Namen und sie lebten in seinem Kristallpalast. Als die Götter immer schöner, großer und weißer wurden, gab Awandre ihnen die Aufgabe herrauszufinden, warum Zwietracht zwischen den Elemtarvölkern entstand.

      So ging Quonohon, der sich zu dieser Zeit in Quanda verliebt hatte, zu den Quonoh.

      Quanda nahm sich der Asisahali an und ihre Schwester Awinla und ihre Bruder Quiwendo unterstützten sie.

      Pegaran, der Herr der Magie und seine Verlobte Ránea, die Göttin des Feuers, nahmen sich den Kara an.

      Melano, der Herr des Wassers, versuchte die Aweeawéquo zu besänftigen.

      Seanya, die Göttin der Erde, brachte die Pohawekia davon ab den Arawe zu schaden.

      Gorath, der Gott der Schatten verschwand in Arenékar.

      So begegneten die Kiakani Awandres ihrer erste Aufgabe. Doch sie schaftten es nicht die Geschöpfe der Welt wieder zu Einklang und Harmonie zu bringen. Hauptsächlich deshalb, weil Gorath die Hurali gegen die anderen Völker aufhetzte. So entstand ein Krieg. In diesem Krieg kämpften die Völker gegeneinander. Die Götter wurden nun zusammen gerufen.
      Awandre stellte ihnen Aranilo vor. Er war der Gott der Zukunft. Aranilo hatte einen riesigen Krieg, der die gesammte Welt zerstöre sollte, vorrausgesehen. Und so sandte Awandre seine Kinder in das noch unbewohnte Land Awendria´s und dort erschuffen sie den Awantra, den Kristallpalast.

      Dort wohnten die Götter nun. Alle auser Gorath, der weiterhin bei den Hurali blieb. Er wurde sogar ihr König. Sie bauten das Schloss aus und perfektionierten ihre Magie. Dann kamen Pegaran und Awinla auf eine Idee mit Magie zu versuchen die Gemüter zu besänftigen.
      Währenddessen versuchten Aranilo Quonhon, Quanda, Quiwendo die Kämpfe aufzuhalten. Da geschah es, dass sich Gorath nun offen als Herr der Hurali zu erkennen gab und das Herr der Gothon fiel über die kämpfenden Kara und Quonoh her.
      Quanda trat Gorath entgegen und kämpfte gegen den Schattengott. Die Anderen versuchten die Karan und die Quonoh vor den Hurali zu retten.

      Licht und Schatten prallten gegeneinander. Quanda konnte sich kam gegen Gorath behaubten und er schmetterte sie auf die Erde. Quiwendo stellte sich ihm voller Wut entgegen und er bekämpfte Gorath in Hass und Rache für die Verletzung seiner Schwester. Quonohon brachte Quanda zum Qintarilone und Awandre heilte seine Tochter. Dann stieg er selbst zum Schlachtfeld hinunter und riss seine Söhne auseinander. Gorath stellte sich nun auch gegen Awandre und zog sich zurück.

      Die Götter kehrten in ihre Heimat zurück und Pegaran und Arwinla präsentierten ihnen ihren Plan. Sie hatten ein Wessen voller Magie geschaffen und hatten es von den Asisahali begutachten lassen. Diese hatten ihre Gestahlt dem Wesen angepasst und waren nun große Pferde mit Hörnern auf der Stirn. Das Wesen hatte einen eigenen Verstand und war glänzend weiß. Es besaß Flügel und nannte sich Pegasus, Bote der Götter. Das Pferd wuchs von einem Kind zu einem Erwachsenen Pferd heran und da Pegasus Magisch war, liebte er die Magie. und er vermochte es selbst Magie zu erzeugen und diese Gegenständen und Lebewesen zu schenken. Die Asisahali nannten sich Pegasus Volk, oder die Kinder des Pegasus. Und Die Götter nannten sie Einhörner, wegen des Hornes, dass sie wie eine Krone trugen.

      Pegasus zog nun von Volk zu Volk in Awendria. Er schenkte einigen die Magie und andere Jagte ihn davon.

      Gorath nahm einige seiner Kinder Gefangen und erpresste Pegasus. Das erste Blut und das erste Sterben kam über die Einhörner. Voller trauer zog sich Pegasus zurück und es heißt, dass er der Sonne entgegen flog und sich bei Awandre niederlies.

      Gorath hetzte nun all gegeneinander auf. Er fing weiter Einhörner und gebrauchte sie als Sklaven. Er ging zu jedem Volk und hetzte sie gegeneinander auf. Biss es Schließlich zum Krieg kam. Alle Sechs Elementar Völker von Awendria zogen gegeneinander in den Krieg.

      Awandre rief die Götter herbei und sie versuchte die Kämpfe zu verhindern, doch scheiterten sie. Als Pegasus seine Kinder in der Qual und den Misshandlungen der Hurali sah, kehrte er zurück und griff in die Schlacht ein. Doch leider waren seine Mühen vergebens. Die Ganze Welt zerbarst in Teilstücke und drohte vernichtete zu werden.
      Da löste sich der Berg Quintarilone auf und Awandre entfachte seine Ganze Magie. Doch es half nichts. Avanila, die Göttin des Schicksals kam zu ihm und wollte ihm ein Schwert, dass sie geschaffen hatte geben. Es war das Schwert des Schicksals. Doch Awandre lehnte diese Waffe ab und sagte, dass Gewalt niemals Gewalt vernichten konnte.

      Er löste den Berg auf und erschuf mit Hilfe des Kristalles mehre Kontinente und Welten und er zog jedes der sechs Völker in eine dieser Welten und dann entsprangen der Energie des Kristalles die Weltenwandler oder Wakara. Und Awandre bestimmte sie für die Hüter der Welt und die Schlichter von Streit und gab ihnen die Gabe, seine Lebensenergie zu durchschreiten. Dann bat Awandre seine Kinder sich im Kristallpalast Awantra zu verstecken und zu warten.

      Dann gab er sich selbst auf und das Schwert des Schicksals landete in einer der unzähligen Dimensionen, die nun durch seine Lebensenergie geschaffen wurden.

      So entstand unsere Heutige Welt.

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    • Über die Einhörner Narenias

      Die Geschichte der Könige und Königinnen von Silintia



      Narenia
      Charaktergeschichten
      Das Königshaus von Silintia Teil 1









      Stammbaum der Pegasuse ( 1)

      Dillian und Seeria = Repriga

      Notiz: Piweia und Arohon = Areon, Areon und Garia = Arelando und Garlando ,Arelando und Quendana = Arilia und Pilian
      Die Geschichte des Pegasus

      Pegasus wurde von den Göttern geschaffen. Er wurde von ihnen aus weißem Mamor gefertigt und Awandres Atem erweckte ihn zum Leben. Seine mächtigen Flügel strahlten im Regenbogen seiner Augen. Aus den Funken seiner magischen Energie sprossen Pferde ohne Flügel, doch ebenfalls strahlend weiß. Die Einhörner waren von dem Augeblick an seine Kinder, seine Schöpfung. Nach dem er lange bei den Göttern in Awantra gelebt hatte, brach er schließlich zu seiner Mission auf.
      Er verlieh anderen Dimensionen die Magie. Er war viel gereist und sehr müde als er nach Narenia kam. Dort wollte er sich niederlassen. Wie ein Komet fuhr der geflügelte Bote der Götter mit seinen Kindern in unser Land ein. Dort kam er zum Orakel und bekamm die Aufgabe die Kristalle der Ewigkeit zu suchen. Er fand die Silinarie und brachte sie zu Quanda, der Göttin der Lüfte und der Pflanzen. Dort schenkte Quanda ihm die Kristalle und gab ihm Rat. Pegasus erschuff Schloss Silborhorn und nahm in Narenia seinen Platz ein. Er wurde zum König von Silintia, dem Land der Einhörner, ernannt.
      Viele Jahre herschte er in Einsamkeit, trotz seines Volkes, über Silintia. Er schloss Freundschaft mit vielen in Narenia lebenden Völkern. Schließlich verfiel er einem Abgrund aus Selbstmitleid und Einsamkeit. Völlig verzweifelt bettete er zu den Göttern. Diese erhörten ihn und schickten ihm eine Partnerin nach Narenia. Pesia und Pegasus fanden sich so. Die Götter banden die beiden mit Magie aneinander und so entstand das Wadaqua, das Band der Liebe.
      Nach einer langen Zeit des Friedens musste sich Pegasus nun dem ersten Krieg in Silintia stellen. Um seine Aufgabe, die Magie in Narenia zu verbreiten zu erfüllen, erschuff Pegasus die Pflanzen der Einhörner. Sie werden im Awan* Quiril genannt. Die Schmetterlinge Narenias begehrten diese Pflanzen, da sie selbst Magie anwenden wollten. Ein Krieg brach zwischen Silintia und Sihilia, dem Land der Schmetterlinge, aus. Einhörner kämpften gegen die Schmetterlinge. Diese Schlacht wurde " Fluch der Quiril" genannt. Pegasus und sein Volk siegten und nahmen den König Sihilia´s gefangen. Des Königs Sohn Salaro entführte aus Rache Einhörner und misshandelte sie. Um seine Untertanen zu retten lies Pegasus König Stalone gehen und übergab den Schmetterlingen die Quiril.
      Es wurde nun ein Friedensbündniss zwischen dem König Sihilias Stalone und Pegasus, dem König Silintias geschlossen. Nun verbreiteten die beiden Könige gemeinsam die Magie im Land. Jahre des friedlichen zusammen Lebens in Narenia kehrten ein. Pegasus wurde nun zum erstenmal leiblicher Vater. Die Einhörner werden zwar ebenfalls seine Kinder genannt und er gilt als Uhrvater dieser Rasse, dennoch, waren alle Einhörner geschaffen und nicht durch Samen von ihm gezeugt. Er vollzog also die Paarung mit seiner Frau Pesia und setzte so eine Tochter in die Welt. So wurde Preginia gebohren. Pegasus gab einen Teil seiner Macht, die aus der Kraft Awandre´s stammt an Preginia ab. So bekam sie nun Flügel, die sie von der Kraft der Götter erhielt. Doch Pegasus war nicht dafür geschaffen worden seine Macht an ein lebendes Wesen weiter zugeben und deshalb wurde er schwach und wäre gestorben, wenn er nicht nach Awantra zurückgekehrt wäre.
      So musste seine Tochter schon früh den Thron übernehmen und das Land führen. Als er dann noch einen Sohn in die Welt setzte, war es für Pegasus fast aus. Er entschied sich, sein Volk und seine Familie zu verlassen und nach Awantra zurückzukehren um dem Tod zu entgehen. Nach seinem fortgang, was nach der Schlacht des Drachenfeuers geschah, war Silintia nie wieder dass was es gewessen war. Pegasus hatte alle geliebt und dies erwartete man auch von seiner Tochter.
      Niemand weiß ob der Bote der Götter noch lebt, oder ob er es nach Awantra schaffte. Nur eins ist sicher. Sein Geist egal ob Tod oder Lebendig wird immer zu seinem Volk, nach Schloss Silberhorn zurückkehren, wenn jemand dort seine Hilfe braucht.




      Die Geschichte der Preginia

      Preginia wuchs als Pfohlen in einem riesigen Reich von Magie und Schönheit auf. Sie war das erste Einhorn, dass den Fluss der Entwicklung vollzog. Deswegen, wurde sie auch Awandres Kiak* genannt. Nach ihrer Geburt vollzogen auch die anderen Einhörner die Paarung. So entstanden mehrer Fohlen. Das Volk vergrößerte sich nun. Die Prinzessin wurde von allen geliebt. Sie trug die Schönheit ihrer Mutter und den Mut und die Flügel ihres Vaters. Pegasus verlieh ihr den Titel " Prinzessin der Magie". In Einhornisch wurde sie " Quanis quen Quirinwa" genannt. In ihrer frühen Kindheit wusch sie behütet in Schloss Silberhorn auf. Pegasus lies ihr allerdings Freiraum. An der Seite ihres Freundes und späteren Gemahls Priran erkundete sie oft heimlich die weiten Wiesen Silintias. Einmal geriet die Prinzessin auf so einem Streifzug in die Hände der Wölfe. Doch bevor Preginia gefangen genohmen werden konnte, fegte eine Gruppe Einhörner die Krieger Wohlhoniens* davon. Als sie nach Schloss Silberhorn zurückkehrte und Pegasus schäumend vor Wut vor ihr stand, hatte sie zum ersten mal Angst. Auch wenn ihr Vater ein liebevoller viel geliebter König war, konnte er dennoch sehr streng sein, wenn es um das ging was er am meisten liebte, und dies war seine Familie. Pegasus wollte seiner Tochter eine Lektion erteilen, auf dass sie niewieder ohne jeglichen Schutz das Schloss verließ. So erbaute er das Dumbark*. Sieben Nächte sperrte er Preginia darin ein. Die Prinzessin war damals nur 7 Jahre alt gewesen. Am Tag an dem Sie frei kam, gaben ihr die Bewohner Schloss Silberhorns Silinfan* zum essen. Dieser Tag wurde zum Silbertag der Woche der Einhörner. * Wie eine verlorene Tochter wurde sie von ihren Eltern in Empfang genommen. Keine Wut nur Trauer empfand Preginia gegenüber ihrem Vater. Denn sie verstand warum er sie eingespeert hatte. Und sie sagte einen der berühmtesten Sätze von ihr. Nähmlich " Lampa, fis yicianela dwin nen swiquien kinli Selembia wandov"*

      Nun übernahm sie immer mehr Pflichten der Thronfolgerin. Denn Pegasus machte ihr bewusst, dass er nicht ewig hier sein konnte. Sterben würde er niemals, so ohne weiteres. Die Einhörner werden auch das ewige Volk genannt. Dann wurde der Bruder der Prinzessin gebohren. Er hieß Pregano. Preginia wurde nun zu einer verantwortungsbewussten jungen Frau. Ihr Vater erschuff nun endlich die Quiril. Pegasus hatte es so lange aufgeschoben, aber die Götter hatten ihn in seinen Träumen heimgesucht und hatten ihm befohlen mit seiner Aufgabe zu beginnen. So erschuff er die Quiril. Das Orakel schuf in der selben Zeit eine Prophezeiung. Eine Weissagung die Preginias Leben verändern würde.
      Das Unheil kam und die Quiril* wurden zu einem begehrten Opjekt in Narenia. Nach dem Kampf mit den Schmeterlingen war Pegasus bewusst, wieviel Wert sie waren. Aus Angst jemand könnte ihre Macht missbrauchen und schwarze Magie damit erschaffen, was auch Jahre später geschehen sollte, verschloss Pegasus die Blüten der magischen Pflanzen in seinem Schloss. Doch das wegschließen, hielt die Drachen nicht davon ab erneut den Krieg über Schloss Silberhorn zu bringen. Doch sie begehrten nicht nur die Quiril. Sie waren hinter den Kristallen der Ewigkeit her. Die Silinarie ruhten in den drei Türmen des Schlosses und vierliehen Schloss Silberhorn seinen Glanz.
      Als Prinz Dirintiro, Sohn des zweiten Drachenkönigs Darontorion, nach Schloss Silberhorn kam und die Kristalle der Ewigkeit forderte, verscheuchte ihn Pegasus und sagte er würde seinen Besitz niemandem, außer Quanda, überlassen. Wütend schied der Feuerdrache aus dem Schloss. Kurz darauf wurde Pegasus krank. Voller Sorge führte die Königin den Thron und Pesia trug ihrer Tochter auf das Orakel um Heilung für Pegasus zu betten. Und so verließ die Prinzessin das Schloss und machte sich zu den Silberbergen auf. Unter vielen Gefahren erreichte sie die Silberberge und kam zum Orakel.
      Das Orakel trug ihr die Prophezeiung des Schwertes des Schicksals vor. Preginia erkannte, dass sie jene auserwählte Königstochter war die in der Prophezeihung das Schwert des Schicksals führen würde. Nur dieses Schwert würde ihr Volk vor dem Krieg der Drachen retten können. So versuchte sie das Schwert des Schicksals im tiefen Labyrinth unter den Silberbergen zu finden. Wie einst ihr Vater, der hier unten die Silinarie gefunden hatte, trozte sie der Macht der Götter und fand das Schwert des Schicksals. Doch mit ihren Hufen kam sie nicht an das Schwert ran. Doch im Labyrinth traf die Prinzessin auf Silma, einem der ersten Weltenwandler. Er lehrte sie die Kraft ihres Vaters und somit auch Awandre´s Atem , mit dem Pegasus erst zum Leben erwäckt worden war, zu benutzen. Preginia verwandelte sich in eine Menschenfrau. So konnte sie nun das Schwert des Schicksals mit menschlichen Händen aus dem Stein ziehen.
      Voller Sorge kam sie zu ihrem Volk zurück und fand einen schrecklichen Kampf vor. Ein Drachenheer aus Dargoren hatte Schloss Silberhorn angegriffen. Das Volk war fast am Ende. Doch mit dem Ruf "Nin Asi vangaran quimb Kongka"* verschaffte sie den Soldaten wieder neuen Mut und an der Seite ihrer rechtmäßigen Königin zogen sie in die Schlacht. Preginias Bruder Pregano fiel und wurde vom König der Drachen persönlich getötet. Doch durch den Mut der Prinzessin und der Zauberkraft des Schwertes des Schicksals, trug Preginia den Sieg davon. Die Einhörner schlugen die Feuerdrachen zurück und Preginia tötete den Drachenkönig.
      Nach der Schlacht verabschiedete sich Pegasus von seinem Volk und betrauerte seinen Sohn. Der Leichnahm Preganos wurde von seinen Eltern mit nach Awantra genohmen, in der Hoffnung die Götter könnten etwas für den geliebten Sohn tun. Preginia wurde gekrönt und so Königin von Silintia. Pegasus wieß sie an sein Erbe zu bewahren und schied mit Pesia aus Narenia.
      Nun war Preginia Königin von Silintia. Sie baute genau wie ihr Vater eine Freundschaft zu allen Völkern Narenias auf. Sie heiratete nun ihren lange heimlich geliebten Kindheitsfreund Priran. In der Hochzeitsnacht kam es zum ersten Kuss und zur Paarung. Priran, einem Bürgerlichen Bauers Sohn, wuschsen Flügel in dem Akt. Ein Teil der Macht der Götter, die Macht des Pegasus, übertrug sich auf den neuen König. Preginia und Priran herrschten gemeinsam als die einzigen geflügelten Einhörner über Silintia.
      Dann gebahr Preginia ihre Tochter Lianja Pegasus. Lianja war die erste Königin die den Nachnamen Pegasus trug. Der Name Pegasus wurde nun zu ehren des Uhrvaters der Einhörner König Pegasus, Preginias Vater, der neuen Prinzessin verliehen. Das junge Fohlen, hatte leider nur kurz die Liebe seiner Eltern genossen. Den an Lianjas Geburstag wurde auch ihr zukünftiger Gemahl Pregon gebohren.
      Doch Pregons Vater war von Machtgier zerfressen und er ging als Vater des Prinzen im Schloss ein und aus. Er übertrug seine Gier nach der Krone bald auf seinen Sohn. Als Pregon und Lianja schließlich älter waren, ermordete Pregon die Königin und den König. So starb Preginia, doch hinterließ sie ihrer Tochter ihr letztes Geschenk. Es war ihr Hochzeitsgeschenkt gewesen. Lianja wurde das Quentil vererbt. Im Augenblick ihrer Ermordung, hatte die Königin, das Erbe ihres Vaters, die Macht der Götter, nähmlich in einen Kristall eingeschlossen. Der Kristall war aus Splitern der drei Kristalle der Ewigkeit gefertigt und somit unzerstörbahr. Den Preginia hatte eine Ahnung gehabt, was ihre Tochter in der Hand ihres herrschsüchtigen Gatten erleiden würde.

      Nun ein Lied über die große Königin der Einhörner. In der Anmerkung sind die Übersetzungen des Einhornisch.

      lo quen Quanis quen Quirinwa ( von der Prinzssin der Magie)

      Einst, als erste in Narenia gebohrene Geflügelte, war sie ein strahlendes Licht,
      Sie, als Tochter des Pegasus, galt als eine unter vielen, Sie vergisst man nicht,
      weil sie in größter Not das Land rettete, Sie führte die Schlacht,
      in ihrer Hand das strahlende Schwert, das dem Schicksal dient, mit all seiner Macht,
      dem mächtige Drachenfeuer trozend, stand sie in strahlender Pracht ihres Horns,
      Der König der Feuerschlangen, Sohn des Darontorion, schnaubte in seinem Zorn,


      Preginia, Tochter des Horns, steht in strahlender Pracht,
      Sei für uns da, sei unsere Königin, die Königin der Magie steht in der Nacht,
      Führe das Schwert, und erfülle die Macht des Schicksals und des Sieges,
      Preginia, sei deines Vaters würdig und schenkte uns die Kraft des Friedens,
      Stehe deiner Ahnen zur Seite und lebe, durch das Vermächniss deiner Kraft,
      Siliniarie die Kraft der Kristalle, Wadaqua, eine unzerstörbahre Macht,
      Nur das Quentil, Erbe deiner Kraft, ist uns geblieben,
      Deine Ahnen , unter ihnen Loreelia, gediehen

      Preginia, Quinis lo Pegasus
      Pregina, Quanis quen Quirinwa
      Preginia, Quanli quen Eiwenja


      Die Augen des Drachen durchbohrten das Regenbogen der Prinzessin,
      Die Prinzessin, um beistand ihres Vaters bittend, führte das Schwert der Kämpferin,
      Ihr Feind in Schuppengewand und einen Panzer, so undurchdringlich,
      Dennoch nahm sie es mit ihm auf und ihr Horn strahlte voller Mut, ihrem Vater so ähnlich,
      Das Feuer kam, sie die Magie entfacht, die Prinzessin, so stark und doch so vergänglich
      Der König gibt ihr die Möglichkeit aufzugeben, doch die Prinzessin kämpft um ihr Reich,
      Ein Satz, einer fremden Sprache, schallt durch die Nacht, dem Grollen des Wurms so gleich,

      Nin Asi vangaran quimb Kongka


      Preginia, Tochter des Horns, steht in strahlender Pracht,
      Sei für uns da, sei unsere Königin, die Königin der Magie steht in der Nacht,
      Führe das Schwert, und erfülle die Macht des Schicksals und des Sieges,
      Preginia, sei deines Vaters würdig und schenkte uns die Kraft des Friedens,
      Stehe deiner Ahnen zur Seite und lebe, durch das Vermächniss deiner Kraft,
      Siliniarie die Kraft der Kristalle, Wadaqua, eine unzerstörbahre Macht,
      Nur das Quentil, Erbe deiner Kraft, ist uns geblieben,
      Deine Ahnen unter ihnen Loreelia, gediehen

      Preginia, Quinis lo Pegasus
      Pregina, Quanis quen Quirinwa
      Preginia, Quanli quen Eiwenja

      quimb Konga kek nis bilia Siwenquil dasi Asi rumbo,
      nen swiqui sero bilia Yingkahan chicani.

      Das Horn sticht durch die Brust des Ungetüms,
      die Geflügelte Prinzessin bangt, das Feuer um sie herum, sie trozt der Macht des Zentrums,
      Dann der Stich, begleitet von der Macht der Götter, der Drache fiel.
      Zum Sieg sie ihr Volk führte, Tod und verderben, so schrecklich und doch so viel,
      Tod dem Freund und dem Feind, ihr Bruder wurde ihr genohmen,
      Der König und die Königin, in trauer gebrochen,
      zogen in das Reich aus dem sie gekommen

      Preginia, Tochter des Horns, steht in strahlender Pracht,
      Sei für uns da, sei unsere Königin, die Königin der Magie steht in der Nacht,
      Führe das Schwert, und erfülle die Macht des Schicksals und des Sieges,
      Preginia, sei deines Vaters würdig und schenkte uns die Kraft des Friedens,
      Stehe deiner Ahnen zur Seite und lebe, durch das Vermächniss deiner Kraft,
      Siliniarie die Kraft der Kristalle, Wadaqua, eine unzerstörbahre Macht,
      Nur das Quentil, Erbe deiner Kraft, ist uns geblieben,
      Deine Ahnen unter ihnen Loreelia, gediehen

      Preginia, Quinis lo Pegasus
      Pregina, Quanis quen Quirinwa
      Preginia, Quanli quen Eiwenja

      Kilito Lampa wentirio winli Arinwenta,

      Kilinto Airienta lil riwiquio, nen Nembia seagyli dwin,

      Xilop quwiri jakul pu nen veratira win Ilonixia.


      Das Erbe ihres Vaters gab, die Prinzessin ihrem Gemahl, mit all ihrer Macht,
      In der Liebe vereint, hat die Königin ihren Gatten zu ihres gleichen gemacht,
      Sie und ihr Gemahl Priran, strahlten mit den Flügeln der Lüfte,
      Doch in Liebe und Verlangen, verlohren sie sich im Fluss der Gelüste,
      So kam ihre Tochter auf die Welt, und ihr Schicksal, von Schrecken gezeichnet,
      war der Untergang des Königs, denn Prago, den König als Verräter bezeichnet,

      Preginia, Tochter des Horns, steht in strahlender Pracht,
      Sei für uns da, sei unsere Königin, die Königin der Magie steht in der Nacht,
      Führe das Schwert, und erfülle die Macht des Schicksals und des Sieges,
      Preginia, sei deines Vaters würdig und schenkte uns die Kraft des Friedens,
      Stehe deiner Ahnen zur Seite und lebe, durch das Vermächniss deiner Kraft,
      Siliniarie die Kraft der Kristalle, Wadaqua, eine unzerstörbahre Macht,
      Nur das Quentil, Erbe deiner Kraft, ist uns geblieben,
      Deine Ahnen unter ihnen Loreelia, gediehen

      Preginia, Quinis lo Pegasus
      Pregina, Quanis quen Quirinwa
      Preginia, Quanli quen Eiwenja

      Ermordet in Dunst von Verrat und Gier nach dem Thron,
      Der Bauer, beschmutz mit Blut der Quin, tat dies mit seinem Sohn,
      Des Königs Tochter nun auf dem Thron, bringt sie Unheil,
      Naiv und jung trägt die Prinzessin die Krone, Ihr Gatte regiert derweil,

      Preginia, Tochter des Horns, steht in strahlender Pracht,
      Sei für uns da, sei unsere Königin, die Königin der Magie steht in der Nacht,
      Führe das Schwert, und erfülle die Macht des Schicksals und des Sieges,
      Preginia, sei deines Vaters würdig und schenkte uns die Kraft des Friedens,
      Stehe deiner Ahnen zur Seite und lebe, durch das Vermächniss deiner Kraft,
      Siliniarie die Kraft der Kristalle, Wadaqua, eine unzerstörbahre Macht,
      Nur das Quentil, Erbe deiner Kraft, ist uns geblieben,
      Deine Ahnen unter ihnen Loreelia, gediehen

      Preginia, Quinis lo Pegasus
      Pregina, Quanis quen Quirinwa
      Preginia, Quanli quen Eiwenja


      Quis diconia coy lo Preginia sentifa lil quis Quentil,
      Oh Quanli serosa Selembia, geri xace sero haju,
      Kinlios Quingarona kes simbraxi,
      Geri kinlios Lampa´s Ilonixilis nen vinitizi kun xatarian, sankria kes dwin Xea,
      Kes wunluka kilito Xewaquin nis quimb Reeacha mivo,
      Quis Xewaquin xean, quis Quentil devango,
      Viniti kinli Kiakani, kilito Ilonixia veritira,




      Die Geschichte der Lianja, der Mutter von Vielen

      Vorwort der Autorin:

      Diese Legende entstand im Rahmen meines erst angefangenen Werkes "Der Weg der zerbrochenen Liebe". Es ist eine Geschichte die von der Zeit vor "Die verschollene Prinzessin" erzählt. In diesem Werk wird die Geschichte von Arilia Pegasus und Dären Pegasus erzählt. Arilia ist Pilians Schwester und Dären ihr vorherbestimmter Partner. Lianjas Schicksal wird dort von Arilia geteilt. Allerdings ist es nicht wirklich ihr Vater der sie zur Paarung zwinkt. Es ist ihr Onkel Garlando Pegasus, der Bruder ihres Vaters Arelando, in der Gestalt Arelandos. Garlando Pegasus, ein schwarzer Magier der einmal zu dem Wanluma Clan * gehörte, missbrauchte seine Nichte, nach dem er seinem Bruder versklavte und einen Streit zwischen Arelando und seiner Gemahlin Quendana erzeugte. Er nahm sich Pregons Wesen zu Gemühte und stellte Arelando als Paarungsgieriges Männchen hin. Erst nahm es Quendana hin und kam seinen Bitten nach, doch als sie zweimal ungewohlt schwanger wurde und Arelando die Kinder umbrachte, hielt sie es nicht mehr aus. Sie verbot ihm sie weiter zu berühren. Die Königin war stark genug um ihren Gatten von einer Zwangspaarung abzuhalten. Dennoch waren die Königin und der König ab diesem Zeitpunkt zerstritten. Dies bekamen auch ihre Kinder Prinzessin Arilia und Prinz Pilian zu spühren. Nach dem Arilia gesehen hatte wie ihr Vater ihre Mutter schlug, erwachte in ihr die Magie.* In der selben Nacht entschied sich Königin Quendana zur Trennung von ihrem Gatten, da er es erneut gewaltsam versuchte an die Paarung zu kommen. Quendana nutzte ihre Zauberkraft und rette sich so vor ihrem Gatten. Arelando immer noch verzaubtert von seinem Bruder schlich sich in das Zimmer seiner Tochter und verging sich an der 14 Jährigen. Arilia litt und sagte niemandem etwas, doch der Leibarzt des Königs erfährt es und sagt es Dären. Arilias Bruder erfährt ebenfalls davon und stellt seinen Vater zur Rede. Doch Arelando, nun befreit von Galrandos Macht streitet es ab.
      später nachdem Arilia von Weltenwandlern entführt wird erfährt ihre Familie dass sie von Garlando, ihrem Onkel in der Gestallt ihres Vaters, missbraucht wurde......

      Im Rahmen dieser Geschichte entstand die Geschichte der Lianja und ich schrieb das unten stehende Lied. Wenn ihr euch die Geschichte unserer Welt anschaut, so sind solche Schicksale viel zu finden. Im Mittelalter war das Leben anders, dort wurden noch Cousin und Cousine verheiratet und andere für uns Heute nicht mehr nachvollziehbaren Sachen gemacht.
      nun zu Lianjas Geschichte, es ist eine Geschichte voller Leid und Grausamkeit. Ihr werdet hier Inzucht und Inzest vorfinden.

      Die Geschichte Lianjas´s, der Mutter von Vielen

      Lianja Pegasus wuchs bei einer fürsorglichen Mutter auf. Sie war eine strahlende Schönheit und tanzte oft. Schon als Fohlen hatte sie zur Musik gewippt, weswegen sie Lianja was "Tanzende" * bedeutet getauft wurde. An ihrem fünften Geburstag wurde ihr, zu Ehren von König Pegasus, der Nachname Pegasus verliehen. Später führte ihr Sohn diesen Nachnamen als Familienname der königlichen Familie weiter. An diesem Geburstag wurde auch das erste bürgerlich gebohrene Fohlen mit Flügeln im Volk entdeckt. Der Vater brachte es zu der Königin. Denn er glaubte, dass der König ein Verhältniss mit seiner Frau Quin gehabt hatte, da sich der bürgerlich gebohrene König Priran und Quin in ihrer Kindheit gekannt hatten und schon damals für einander geschwärmt hatten. Anders konnte sich der Vater die Flügel seines neugebohrenen Sohnes Pregon nicht erklären. Preginia fragte wann genau Quin Pregon zur Welt gebracht hatte. Und der Vater nannte ihr Tag und Zeitpunkt von Lianjas Geburt. Da war Preginia klar, das ihr Gatte sie keines Wegs betrogen hatte, sondern die Götter Pregano Flügel gegeben hatten um ihrer Tochter einen würdigen Gatten zu schenken. Denn sie glaubte kaum, dass es bei Lianja genauso lief wie bei ihr. Nähmlich, dass sich ihr Liebster verwandeln würde. Die Königin konnte Preganos Vater von der Unschuld ihres Gatten überzeugen und Prago, Preganos Vater ging nach Hause und versprach Kontackt zu halten.
      Leider hatte Prago Quin bereits aus Wut, über ihr angebliches Verhältnis, todgeschlagen und ihren Leichnahm vergraben. So wusch sein Sohn ohne Mutter auf und wurde ständig zum Palast gebracht. Er und Lianja wurden Spielgefährten, nicht Ahnend, dass ihre Eltern die spätere Heirat der beiden bereits beschlossen hatten. Diese Tradition wurde von Lianjas letztem überlebendem Kind fortgeführt und bestimmte seither den Weg des Königskindes und seinem Partner. Aus dieser Freundschaft wusch die Macht die auch Pegasus mit Pesia verbunden hatte. So wurde das Wadaqua gebohren. Eine Macht, die bewirkt, dass sich das Königskind und ihr Partner lieben und so für immer verbunden sind. Das Königskind hatte nie auch nur die Möglichkeit jemand anderen als ihren Partner zu lieben und umgekehrt war es genauso.
      Lianjas Kindheit war leicht und unbeschwert. Sie verließ nie den Palast und wurde als Juwel der Königin im Palast behütet. Tasächlich führte sich Preginia genau wie Pegasus auf, nur sperrte sie ihre Tochter auf andere weiße ein, als ihr Vater es mit ihr getan hatte. Lianja merkte kaum, dass sie gefangene Schloss Silberhorns war. Ihr einziger Freund war Pregon und ihre Zoffe und alle anderen bediensteten Hulans* behandelten sie gut. Sie kannte die Welt draußen nicht, was zu ihrer naiven Haltung führte und sie in ihr verdeben stürtzte. Es ist durch ihre Tochter Lia belegt, dass sie Vier ihrer insgesammt neun Kinder freiwilig bekam. Es war zuspät, als sie begriff was ihr Gatte wirklich vorhatte.
      Als Lianja und Pregon 14 Jahre alt wurden, und somit volljährig nach Einhörnischer Altersrechnung, wurde Pregons Gier größer. Denn ein Einhornlebensjahr sind 2 Jahre im menschlichen Jahren. Also waren sie von menschlichen Alter her bereits 28.
      Pregon und sein Vater ermordeten gemeinsam die Königin und den König. Lianja bestieg also als sehr junges Kind den Thron und wusste nichts über Herschaft und ihre Pflichten. Deswegen führte nach der Heirat ihr Gatte das Land und sie war nur diejenige, die das Volk verehrte und Pregon den Thron beschafft hatte. Sie versteckte das Quentil ihrer Mutter vor ihrem Gatten. Preginia hatte die Hochzeit ihrer Tochter noch miterlebt und schenkte ihr diesen Anhänger.
      Seit der Hochzeitsnacht und der Paarung war der neue König nun anders. Pregon sah seine Flügel als etwas höheres an. Er sah sich als Teil einer neuen Rasse. Die Paarung mit Lianja hatte ihm die menschliche Gestalt gegeben. Denn genau wie einst ihre Mutter, konnte sich Lianja unter bestimmten Bedingungen in eine Menschenfrau verwandeln.
      Fünf Jahre Schonfrist, waren Lianja noch gegöhnt, doch in diesen fünf Jahren begann der Albtraum, der fort an ihr Leben biss zu ihrem Tod beherschen sollte. Ihr Gatte veränderte sich zunehmend zum schlechteren. Ohne das wissen der Königin, führte der König Steuern ein. Bauern und alle Handwerker mussten einen Teil ihrer Erzeugnisse an den Palast abgeben. Dies kannte vorher niemand, den Pegasus und Preginia hatten sich nie am Volk bereichert. Zorn wallte durch die Reihen des Volkes und als die Königin, genau wie vorher auch, öffentlich in Erscheinung trat, wütete das Volk und beschimpfte ihre Herscherrin. Doch die naive Königin verstand den Zorn des Volkes nicht. Lianja erzählte dies Pregon und ihr Gatte berühigte sie und erzählte ihr, dass einige Aufständische das Volk gegen Sie aufwiegelten. So bekam Pregon die Unterstützung seiner Frau um die Köpfe des Aufstandes aufzuspühren und zu vernichten. So verhinderte der König eine Rebellion gegen ihn. Fünf Jahre baute der König seine Macht aus und wurde vorne herum zu einem liebende und schätzenden Herscher. Doch hinter der Fassade, wurden hunderte Unschuldige abgeschlachtete, auf seinen Befehl hin. Dann entlockte er seiner Frau das Geheimniss der Magie. Lianja, naiv und von Liebe geblendet, zeigte ihm die Quiril, die bereits von Preginia wie ein geheimer Schatz gehütet worden waren, und auf die niemand Zugriff, außer die Mitglieder der Königlichen Familie, hatte. Pregon nutzte ihr Vertrauen aus und räumte das Lager der Quiril leer. Als Lianja davon erfuhr, fragte sie ihn wo er die Quiril hingebracht habe. Ihr Gatte antworte ihr: " Hinavani dwin quen weto! Grentas quwiri fis sidy Quingarona kinlios Atranaquin tunga."* Er forderte von ihr die Paarung und im Gegenzug würde er ihr die Quiril zurückgeben. Doch Lianja lies sich nicht erpressen und sagte ihm, dass sie bereits schwanger war.

      Überglücklich behütete und verhätschelte ihr Gatte sie nun. Der werdende Vater freute sich mehr auf das Pfohlen als die Mutter selbst. Es heißt, dass in dieser Zeit Pregons Wahn begann. Er träumte von mehr als drei Geflügelten Einhörnern und ihm wurde bewusst, dass nur er es in der Hand hatte, ob er je Teil einer Rasse war, oder für immer einzigartig durch seine Flügel blieb. Dann starb sein viel geliebter Vater und Pregon fragte ihn am Sterbebett nach der Herkunft seiner Flügel. Da offenbahrte Prago ihm, dass er Quin, Pregan´s Mutter umgebracht habe, aus dem Glauben heraus, sie habe sich mit Lianjas Vater gepaart und ihn so betrogen. Der Vater gab ihm die Vermuttung über die Herkunft seiner Flügel preis.

      Pregon nun in dem Glauben er habe seine Halbschwester geheiratet, wurde zunehmend unruhiger, je näher die Geburt seines Kindes kam. Fortpflanzung zwischen Geschwistern war verboten und er fürchtete um sein Kind. Er sagte Lianja nichts davon, die ihm die Wahrheit hätte sagen können. Aber leider wusste die Königin nichts von den Sorgen ihres Gatten. Dann wurde Lianjas erstes Kind gebohren. Ihre Tochter wurde Lia genannt, was eine Kurzform von Lianjas Namen war. Lia war unversehrt und ihre Flügel waren klein und doch sehr stark. Erleichtert nahm Pregon seine Tochter hoch und im selben Moment kam ihm die Idee. Eine Idee, die seine Gattin in den Tod treiben würde.

      Er begann sich mehrmals mit Lianja zu paaren und schon 2 Jahre nach Lias Gebuhrt war das nächste Kind da. Es war ein Weibchen. Sie wurde Kreanis* genannt. Es bedeutete die Ersehnte. So entstanden noch zwei weitere nicht namentllich überlieferte Söhne. Alle vier Fohlen wurden kurz nacheinander gebohren. Pregon kam seinen Pflichten als Vater nicht nach und lies Lianja allein mit der Versorgung der Jungtiere. Die Königin war nicht Glücklich. Sie begriff, dass ihr Gatte sich nichts aus seinen Kindern machte, sondern sie für ihn nur ein Mittel zur Fortführung seiner Linie waren. Immer bemüht den Fohlen die doppelte Liebe zu geben, zerbrach sie bald daran. Ihr Gatte verfolgte nun Schmetterlinge und führte einen Krieg gegen Königin Kleotranis, von den Schmetterlingen. Desweiteren kamen nun die Weltenwandler ins Reich. Alle Völker Narenias veränderten sich und die Einhörner erlangten die menschliche Gestalt.* Pregon kümmerte sich weder um seine Gattin noch um seine Kinder. Doch dann brachte ihn ein Traum zurück zu seiner Famile.

      Doch er wandte sich Lianja nicht wieder zu, weil er seine Vaterplichten übernehmen wollte. Nein, er forderte noch ein weiteres Kind. Doch die Königin verweigerte ihm die Paarung und blieb zum ersten mal entschlossen. Sie fragte ihn , was er sich denn von einem weiterem Jungtier erhoffte, da er sich ja nichtmal um die kümmerte, die er bereits hatte. Pregon erzählte ihr von seiner Vision, eine gesammte geflügelte Rasse der Einhörner zu gründen und er als Herscher dieser Rasse, wollte er sich von den restlichen ungeflügelten Einhörnern absetzten. Lianja schrie ihn an, dass dies Wahnsinn sei, und wie er das Bewerkstelligen wollte. Denn selbst mit den Partnern ihrer Kinder würden die Nachkommen der Pegasuse und ihren Partnern niemals die Anzahl einer Rasse erreichen. Doch Pregon sagte ihr, dass es ginge, wenn jede Weibliche Pegasus so viele Nachkommen bekam wie möglich. Danach griff er seine Frau an und zwang sie mit ihm zu schlafen.

      Von da an, war Lianja nur noch ein Mittel zum Zweck für Pregon. Er verbot seiner Frau den Palast zu verlassen. Doch Lianja flüchtete, nach dem er sie drei Mal erneut zur Paarung gezwungen hatte und sie wieder schwanger war, aus dem Schloss. Sie nahm ihre beiden Töchter Lia und Kreanis mit, die inzwischen 14 und 12 Jahre alt waren. Doch auf dem Weg in ein anderes Land wurden sie von Pregon´s Soldaten erwischt. Sie wurde mit ihren Töchtern als Gefangene zurück nach Schloss Silberhorn gebracht. Dort demütigte sie Pregon, in dem er seine Frau öffentlich foltern lies. Doch Lianja, bewies den Mut und die Stärke ihrer Mutter und lies sich nicht durch Gewalt brechen. Es heißt, dass der König sie 12 Stunden lang durch die Streckbank foltern lies und das er selbst mit seinem Schwert Hand an seine Frau legte. Pregano sagte zu seiner Gemahlin: "Du bist mein und wirst für immer mein sein. Für jeden deiner Schreie werde ich mich in dich stoßen, auf dass du weiter Mutter meiner Rasse bist." Es war der aller erste Satz auf Wantin, den ein Einhorn sprach. Doch Lianja schrie nicht. Kein Laut kam während sie grausam gefoltert wurde über ihre Lippen. Wütend darüber, dass er sie nicht brechen konnte, lies der König alle seine Söhne in den Kerker kommen und zeigte Lianja dessen Partner. Insgesammt waren es 6 geflügelte Einhörner, mit den Partnern seiner Töchter, die bereits gezüchtet waren. Er sagte, dass die Partner seiner Söhne bereits Jungtiere gebohren hatten. Dann lies er seine Töchter herbringen. Er lies Lia vor den Augen ihrer Mutter von den Soldaten foltern.

      Das war zu viel für die Königin und sie ergab sich ihrem Gatten. Den Lianja liebte all ihre Kinder und besonders ihr erstes Kind Lia, mehr als alles andere. Pregon schickte seine Kinder fort und lies seine beiden Töchter einspeeren. Er sagte den Wachen, dass sie ihre Partner hohlen sollten und diese sie sofort zur Zeugung zwingen mussten, da sie nun endlich alt genug seien. Den Schrei ihrer Mutter war das Letzte was Lia und Kreanis vor ihrem ersten Missbrauch hörten.

      " Nie wieder wirst du mich verlassen. Wenn du glaubst ich töte dich, da liegst du falsch. Du bist längst nicht mehr Königin und warst es auch nie. Ich habe immer das Reich geführt, weil du zu dumm warst politisch dein Reich zu führen. Mir gebührt der Haupttrohn Silintia´s." schrie Pregon. Lianja wimmerte und immer noch gefesselt antwortete sie ihm nicht, sondern lies zu dass er ihr sagte, wie wertlos sie als Königin war. Schließlich sagte sie ihren letzten und berümtesten Satz, bevor sie in ihr verderben gerissen wurde: " Fis chin singranole anilo Quanli, raner kil Palin, quimb nesantaral rirorila swiqui, haju fis kum chengi sid Kiakani devangolian unrahilo.*" Sie bekennte sich damit als Mutter und nicht als Königin und sagte, dass sie niemals aufgeben wird und ihre Kinder so schützen wird. Der König lachte sie aus und verging sich ein weiteres mal an ihr. Diesmal tat er es mit prachialer Gewalt und zum ersten mal war seine Frau, durch ihre Fesseln völlig hilflos. Doch in diesem Moment kehrte der Geist ihres Großvaters nach Schloss Silberhorn zurück. Pegasus bestrafte Pregon für die erneute Vergewaltigung seiner Enkelin. Pegasus nahm Pregon seine Flügel, und drohte ihm, wenn er seine Vision weiter verwirklichte und Lianja weiter quälte, würde er nicht tatenlos zu sehen.

      Seiner Flügel nun beraubt vergass sich Pregan in Wut und Schmerz. Er missbrauchte seine Frau nun jeden Tag um troz des Verlustes seiner eigenen Flügel wenigstens seinen Traum zu verwirklichen. Lianja gebahr ihren nächsten Sohn, denn sie 4 Stunden bei sich hatte und ihm den Namen Dregian gab. Sie gab ihm das Quentil mit auf dem Weg, denn die Zauberkraft, von der sie ihre Stärke und Mut bezog, konnte ihr nicht mehr genug Kraft geben, um sich weiter zu wehren. Lianja wusste, dass ihr Ende nahe wahr. Sie wusste, dass sie ihre nächsten Kinder wahrscheinlich nicht einmal sehen würde. Sie bettete zu Pegasus, dass Dregian das Quentil behalten möge, auf das es nicht in die Hände Pregons geriet.

      Lianja hatte nun schon ihre beiden Töchter und drei Söhne also insgesammt bereits 5 Kinder mit Pregan gezeugt.

      Ihr Gatte nahm ihr Dregian weg und zog das Fohlen selbst auf. Dann kam er jeden Tag in den Kerker zu seiner Frau und paarte sich mit der schwachen Königin. Lianja lies es nun einfach geschehen. Sie hatte nicht mehr die Kraft sich zu wehren. Sie war am Ende und wurde nur noch von dem guten Essen, dass Pregon ihr gab am Leben erhalten. Sie bekam noch 4 weitere Söhne. Für Lianja war jede Entbindung eine Folterung, sie erkannte jedes weitere Kind, nicht als das ihre an, waren sie doch nur dazu da um die geflügelte Rasse zu vergrößern. Bei der Gebuhrt ihres letzten Sohnes schaffte sie es nicht mehr, ihren Lebenswillen weiter aufrecht zu erhalten. Pregon und ihr Neugeborenes waren die einzigen, die sie sterben sahen. Niemand weiß was ihre letzten Worte waren, oder ob sie nicht vielleicht doch von ihrem Gatten schließlich ermordet wurde. Es gab nie wieder ein weibliches Einhorn, dass so viele Paarungen und so viele Geburten vollzog wie Lianja, wesswegen sie auch Mutter von vielen genannt wird.


      Insgesammt hatte sie biss zu ihrem Tod sieben Söhne und zwei Töchter, also insgesammt ganze neun Jungtiere in die Welt gesetzt.

      Die Auswirkungen von Lianijas Schicksal



      Nach der Folterung ihrer Mutter, begann der Albtraum auch für Lianijas Töchter. Lia und Kreanis wurden beide in den Kerker gespeert. Nicht Ahnend was sie erfahren würden, gab man ihnen Blatt und Papier und beide schrieben. Später lies ihr Vater diese Blätter in sein neues Gemach in der Stadt Pegasusia, die er baute, hängen. Zu diesem Zeitpunkt waren seine Töchter bereits gestorben.
      Lia schrieb
      Ich weiß nicht was passieren wird.
      Die Dunkelheit beginnt mein Herz zu zerfressen. Die Angst beherscht mich und Mutter ist nicht hier.
      Vater wird kommen. Hass empfinde ich für ihn. Er soll Mutter endlich in Ruhe lassen.
      Mutter, wo bist du?

      Kreanis schrieb
      Ich habe Angst, Oh Pegasus, hilf mir und Hilf Mutter,
      Er wird sie töten, ich weiß es.
      Rette uns!!!

      Danach begegneten die beiden Schwestern ihrem zukünftigen Gemahl. Kreanis wurde grausam mit Schwerthieben gezüchtigt und dann schließlich missbraucht. Ihre Schwester Lia hatte Glück. Ihr Partner war eine hoher Fürstensohn, der nicht auf Gewalt aus war, doch er konnte den Befehl des Königs nicht verweigern. Er bat Lia um Einverständniss und Erlaubnis. Doch die Prinzessin verweigerte sich ihm aus Angst vor dem Unbekannten. Ihr Partner der den Namen Reano trug, versuchte sie zu übereden. Denn er musste sich paaren, ansonsten würde er gefoltert werden. Langsam gewann der junge Adlige das vertrauen Lia´s. Das Wadaqua kam zwischen den beiden zustande und sie schliefen mit einander.
      Jahre lang wurden die beiden Schwestern gefangen gehalten. Sie hatten bereits beide zwei Söhne gebohren, als ihre Mutter starb. Dann sahen sie ihren Vater wieder. Der König besuchte jede einzeln. Lia offenbahrte er, dass er Reano ebenfalls eingespeert hatte und von ihm forderte, dass er weitere Kinder mit Lia machte, doch er weigerte sich. Lia erfuhr das Lianja Tod war. Sie schrie ihren Vater an und beschuldigte ihn Lianja umgebracht zu haben. Doch König Pregon kümmerte das wenig, er sagte, dass er Reano morgen hängen würde und sie dennoch weiter Nachkommen bekommen musste. Ehe Lia begriff, was das zu bedeuten hatte, war es zu spät. Ihr Vater verging sich an ihr.
      Dass selbe Geschah mit Kreanis, nur sie wurde von ihrem Vater und von ihrem Partner Misshandelt. Nur zwei Jahre hielt sie durch. Sie bekam drei Kinder. Zwei von ihrem Vater und eines von ihrem Partner. Dannn schaffte es Kreanis zu fliehen. Ihr Bruder Dregian half ihr dabei. Doch statt Schloss Silberhorn zu verlassen, tötete Kreanis ihre drei Kinder und schließlich, vor den Augen ihres Vaters, sich selbst. Für den König wahr ihr Tod nur der Verlusst einer der wenigen geflügelten Mütter die er hatte. Er hatte lange jegliche Vatergefühle für seine Kinder abgelegt und wahr längst Wahnsinnig geworden. Nun musste Lia für den Tod ihrer Schwester herhalten und litt doppelt. Insgesammt machte sie mit ihrem Vater 5 bekannte Kinder. Doch es scheint, als ob nochmehr geflügelte Einhörner entstanden, von dennen nichts überliefert wurde. Schließlich starb Lia bei der Gebuhrt ihres sechsten Kindes, was eine Todgebuhrt wurde. So teilte sie das Schicksal ihrer Mutter.
      Nach dem Tod seiner beiden Töchter setzte sich Pregon von den ungeflügelten Einhörner ab und verließ Schloss Silberhorn, nach dem er ein zweites Schloss bauen lies. So zog der König mit all seinen Verwandten, den Geflügelten Einhörnern, ins Schloss Pegasus und in die Stadt Pegasusia. Dort bereitete er sich, als der Wahn ihn die Vorstellung das einzige Einhornvolk zu sein, das auf Narenia wandelte gab, auf einen Krieg mit seinem Volk vor. Lianjas Sohn Dregian wurde zum Herrführer und diente seinem Vater.
      Nach fünf Jahren wahr König Pregon bereit Schloss Silberhorn anzugreifen und die Einhörner zu vernichten. Er wollte jedes einzelne Einhorn Tod sehen. Seine gesammte Familie, alle Geflügelten Einhörner, wahren nur zu diesem Zweck gebohren worden. Pregon stellte eine mächtige Armee auf und griff seine alte Heimat an.Vielen, der vor Lianjas Tod gebohrenen Nachkommen, ging es gegen ihre Natur ihre eigenes Volk zu schlachten. So entschieden sich alle von Lianjas sieben Söhnen gegen das Töten der Einhörner. Doch Ihr Vater schlachtete zur Strafe seine Söhne ab, ebenso wie die ungeflügelten Einhörner. Am Ende wahr Dregian das einzige Kind von Lianja und Pregon, dass noch lebte. Er nutzte das Quentil und mit dem Erbe seiner Mutter trotzte er seinem Vater. Dregian tötete schließlich Pregon und machte dem Wahnsinn ein Ende.
      Er mordete alles was auch nur Flügel hatte. Ihm war es Egal, ob es seine Familie war, oder nicht. Im Schmerz und Rachedurst und Hass auf seinen Vater wurde er zum mordenden Krieger. Als die anderen Einhörner sahen was Dregian da tat, halfen sie ihm. Als die bissher Schrecklichste Schlacht Schloss Silberhorns, die " Blutsmord" genannt wird, vorbei wahr, brachten die Einhörner die letzten geflügelten Einhörner, die noch lebten, zu Dregian. Er erkannte seine Partnerin Sira und sah seine Tochter Seeria und dessen Partner Dilian. Voller Glück umarmte er seine Liebste und sagte: " Quimb Quomgohon siea Lampa´s lil winrintix! Möge nie wieder ein unschuldiger unter dem Wahnsinn leiden. Fis chin gila Quan." *

      Die Einhörner erkannten Dregian als ihren König an und riefen: " Heil Quan Dregian Pegasus!" So begann die Herschaft des Dregian und der Wahnsinn und der Schrecken von König Pregon hatte ein Ende.






      Das Lied " Lo Lianja, quen Palin lo fililioni
      (von Lianja, der Mutter von vielen)

      Einst lebte die Königin in ihrem Haus, die Erste der Linie der Geflügelten,
      liebte ihre Kinder mehr als ihr Volk. Die erste Tochter der Grünen Gras Hügel,
      war die Königin. Sie hieß Lianja, Tochter Preginia´s und der Kraft der Magie.
      Ihr Gatte, Pregon, war verzerrt von Liebe und wollte eine Regie
      aus Geflügelten Einhörnern. Er paarte sich mit seiner Frau Tag ein Tag aus
      Ein Kind, Zwei Kinder, drei, bis zu Sieben Söhne und zwei Töchter, dann war es aus,


      Oh, Lianja, Quinis dasi Lendio, pu quis kun Lendio quanrinto,
      Oh Lianja, Palin lo fililion, quimb kun selem
      Oh Lianja, quintulo lo kinlun Ferton, sunk Hinavan quistenles
      Oh Lianja, yuanjing aban kil wanwen nesantaral Subanto Yundur suk Arankaril,
      Kilito Setirion lah kun ron kinli Quinisra uhari sequiwiri





      Die Königin starb und der König fürchtete, dass sein Plan scheiterte,
      so dass er die Partner seiner Kinder zur Zeugung von Nachkommen inspirierte.
      Dies war nicht genug, so dass er sich nun an seinen Töchtern vergriff,
      Diese litten Monate, Fohlen wurden geboren, eine Tochter die den Wahnsinn begriff,
      nahm sich das Leben und zog ihre Nachkommen mit sich
      Ihre Schwester, in Trauer gebrochen, dem Vater hilflos ausgeliefert, lies sie alle im Stich,


      Oh, Lianja, Quinis dasi Lendio, pu quis kun Lendio quanrinto,
      Oh Lianja, Palin lo fililion, quimb kun selem
      Oh Lianja, quintulo lo kinlun Ferton, sunk Hinavan quistenles
      Oh Lianja, yuanjing aban kil wanwen nesantaral Subanto Yundur suk Arankaril,
      Kilito Setirion lah kun ron kinli Quinisra uhari sequiwiri



      Der König trennte sich von dem Rest seines Volkes,
      Die Geflügelten lebten in großer Zahl fernab ihres Volkes.
      Der König verweilte mit seinen Nachkommen in seinen Reich.
      Dunkle Gedanken hegend, rief er zum Kampf, Blut floss wie ein Teich.
      Der Vision verfallen, das einzige Einhornvolk zu sein, rief er in die Schlacht,
      Von der Macht der Preginia begleitet, trotzt der Sohn dem Wahnsinn und seiner Macht.
      Dregian, der Sohn Pregons und Lianjas, strahlte in Pracht.


      Oh, Lianja, Quinis dasi Lendio, pu quis kun Lendio quanrinto,
      Oh Lianja, Palin lo fililion, quimb kun selem
      Oh Lianja, quintulo lo kinlun Ferton, sunk Hinavan quistenles
      Oh Lianja, yuanjing aban kil wanwen nesantaral Subanto Yundur suk Arankaril,
      Kilito Setirion lah kun ron kinli Quinisra uhari sequiwiri

      Dregian tötete seine Geschwister und die gesamte gezüchtete Rasse,
      er tötete in blutbeschmierten Gassen.
      Nur seine Frau und seine Tochter und dessen Partner lies er am Leben.
      Die Krone auf dem Haupt, wieder mit seinem Volke vereint, bekam er ewigen Segen.



      Anmerkungen:
      * ( Im Abschnitt die Geschichte des Pegasus) Awan = Das Awan ist die Sprache der Götter. Aus ihm entwickelten die Einhörner das Einhornisch.
      * ( Im Abschnitt die Geschichte Preginias) Kiak = Es ist das Einhornische Wort für Kind.
      *( Im Abschnitt die Geschichte Preginias) Wolhonion = Es ist das Land der Wölfe von Narenia.
      *( Im Abschnitt die Geschichte Preginias) Dumbark = Gefängniss im Einhornischen
      *( Im Abschnitt die Geschichte Preginias) Silinfan = es ist ein silbernes Kraut was als Kraut gegen Seelen Schmerz bezeichnet wird. Seine Düfte schütten Glückshormone aus und seine Farbe kommt von dem Ort an dem es wächst. Nähmlich hoch oben auf den Silberbergen. Die Elfen nennen es "Quandas Liebe". In den anderen Ländern Narenias kennt man es nicht. Nur in Lalenquia, was vorher Sihilia war und Silintia und dem Orakel, ist es bekannt.
      *( Im Abschnitt die Geschichte Preginias) Übersetzung für einhornisch "" Lampa, fis yicianela dwin nen swiquien kinli Selembia wandov" = " Vater, ich verstehe dich und werde deine Liebe ehren."
      *( Im Abschnitt die Geschichte Preginias) Silbertag der Woche der Einhörner = Die Einhornwoche besteht aus sechs Tagen und der siebte ist Pegasus gewidmed an dem alle der Luft und des Fliegens gedenkt. Der Silbertag ist Markttag, da Preginia auf dem Marktplatz mit dem Silinfan empfangen wurde, heißt er Silbertag. An diesem Tag wurde auf dem Marktplatz getanz und später zu König Pilians Zeit wird dort ein Markt abgehalten in dem die reichen Einhörner den armen Einhörnern etwas für wenig Gold verkaufen. Eine Statue erinnert an Königin Preginia und ihre Taten. Sie ist heute in der Mitte des Marktplatzes.
      *( Im Abschnitt die Geschichte Preginias)Übersetzung für Einhörnisch Nin Asi vangaran quimb Kongka = Im Licht vergeht die Dunkelheit


      Übersetzung im Lied " lo quen Quanis quen Quirinwa" ( von der Prinzssin der Magie)


      Preginia, Quinis lo Pegasus
      Pregina, Quanis quen Quirinwa
      Preginia, Quanli quen Eiwenja

      Preginia , Tochter von Pegasus,
      Preginia, Prinzessin der Magie
      Preginia, Königin der Einhörner

      Nin Asi vangaran quimb Kongka

      Im Licht vergeht die Dunkelheit

      Quimb Konga kek nis bilia Siwenquil dasi Asi rumbo,
      nen swiqui sero bilia Yingkahan chicani.

      Die Dunkelheit geht in den Strahlen des Lichts unter,
      und wird uns den Morgen bringen .

      Kilito Lampa wentirio winli Arinwenta,

      Kilinto Airienta lil riwiquio, nen Nembia seagyli dwin,

      Xilop quwiri jakul pu nen veratira win Ilonixia.


      Dein Vater verlässt seine Heimat,
      Dein Herz ist schwer , und Trauer erfüllt dich,
      Doch gebe nicht auf und bewahre sein Erbe.

      Quis diconia coy lo Preginia sentifa lil quis Quentil,
      Oh Quanli serosa Selembia, geri xace sero haju,
      Kinlios Quingarona kes simbraxi,
      Geri kinlios Lampa´s Ilonixilis nen vinitizi kun xatarian, sankria kes dwin Xea,
      Kes wunluka kilito Xewaquin nis quimb Reeacha mivo,
      Quis Xewaquin xean, quis Quentil devango,
      Viniti kinli Kiakani, kilito Ilonixia veritira,

      Das einzige was von Pregina bleibt ist das Quentil,
      Oh Königin unserer Liebe, sei für uns da,
      Deines Vermächniss wir gedenken,
      Sei deines Vaters Erbin und mögest du kommen, wenn wir dich rufen,
      Wir tragen dein Schicksal in die Welt hinaus,
      Das Schicksal ruft, das Quentil schützt,
      Mögen deine Kinder, dein Erbe bewahren,







      * ( Im Abschnitt Die Geschichte Lianjas / Vorwort ) Der Wanluma Clan = Es ist eine Gruppe aus allen in Silintia lebenden Einhornmagiern. Der Anführer dieser ist Gadugon, der Leibartzt König Arelandos und später auch der von Pilian Pegasus. Den Wanluma Clan gibt es erst seit König Findaro´s, König Arelandos Vater, herschafft. Der Clan besteht aus dem Rat der Magier, auch Rat der 5 genannt, und aus den Wanlimagiern. Die Wanlis sind die Lehrlinge des Wanluma Clan und bekommen die Magie geleehrt.
      * ( Im Abschnitt Die Geschichte Lianjas / Vorwort ) Die Magie der Einhörner = Die Einhörner sind durch Pegasus sowieso schon ein magisches Volk. Doch einige von ihnen haben eine zweite magische Veranlagung. Durch diese können sie die wahre Magie nutzen und zu Einhorn Magiern werden. Die Einhornmagier die am mächtisten sind gehöhren zu dem Wanluma Clan.
      * ( Im Abschnitt die Geschichte Lianjas ) der Name Lianja = Lianja bedeutete die Tanzende und ist von dem Wort loanija, was tanzen in der Sprache der Einhörner bedeutet, abgeleitet. (Einhornisch loanija = Wantin tanzen)
      * ( Im Abschnitt Die Geschichte Lianjas ) Hulans = Hulans wahren einst Einhörner, doch wurden Sie von König Stalone, dem König der Schmetterlinge entführt und misshandelt. Durch die Misshandlung wurden sie zu einer niederen Art der Einhörner, den Hulans. Als diese Hulans sich miteinander Fortpflanzten, weil ganze Familien damals entführt wurden, gebahren diese Hulans auch wieder Hulans. So wurden die Hulans ein Teil des Einhornvolkes.
      * ( im Abschnitt Die Geschichte Lianjas) Übersetzung für Einhornisch "Hinavani dwin quen weto! Grentas quwiri fis sidy Quingarona kinlios Atranaquin tunga." = Paare dich mit mir! Dann gebe ich dir das Vermächniss deines Volkes zurück.
      * ( Im Abschnitt die Geschichte Lianjas ) der Name Kreanis = Kreanis bedeutete die Ersehnte und ist von dem Wort krean, was ersehnen in der Sprache der Einhörner bedeutet, abgeleitet. ( Einhornisch krean = Wantin ersehnen )
      * ( Im Abschnitt Die Geschichte Lianjas ) Die Menschliche Gestalt = Die Weltenwandler, ein Volk von menschlicher Statur und gebohren aus den Dimemsionsgrenzen, verlieh allen Völkern Narenias die Menschliche Gestalt.
      *( Im Abschnitt die Geschichte Lianjas) Übersetzung des Einhornischen) "Fis chin singranole anilo Quanli, raner kil Palin, quimb nesantaral rirorila swiqui, haju fis kum chengi sid Kiakani devangolian unrahilo." = Ich bin vileicht keine Königin, aber eine Mutter, die niemals aufgeben wird, da ich nur so meine Kinder schützen kann.)


      Übersetzung im Lied " Lo Lianja, quen Palin lo fililioni (von Lianja, der Mutter von vielen)


      Oh, Lianja, Quinis dasi Lendio, pu quis kun Lendio quanrinto,
      Oh Lianja, Palin lo fililion, quimb kun selem
      Oh Lianja, quintulo lo kinlun Ferton, sunk Hinavan quistenles
      Oh Lianja, yuanjing aban kil wanwen nesantaral Subanto
      Yundur suk Arankaril,
      Kilito Setirion lah kun ron kinli Quinisra uhari sequiwiri

      Oh Lianja, Tochter des Lebens, auf dass du Leben schenkst,
      Oh Lianja, Mutter von vielen, die du geliebt
      Oh Lianja , gepeinigt von deinem Gatten, zur Paarung gezwungen
      Oh Lianja, missbraucht um eine schreckliche, niemals einkehrende Vision zu verwirklichen,
      Dein Leid hast du an deine Töchter weiter gegeben.

      * (im Abschnitt die Auswirkungen von Lianjas Schicksal ) Übersetzung des Einhörnischen ) " Quimb Quomgohon siea Lampa´s lil winrintix! Möge nie wieder ein unschuldiger unter dem Wahnsinn leiden. Fis chin gila Quan." = ( "Die Herrschaft meines Vater´s ist vorbei! ...... Ich bin euer König."
    • Die Geschichte Narenias

      Die Geschichte Narenias







      Jenseits eurer Vorstellungen, jenseits eurer Welt, befinden sich tausende Dimensionen. Ihr wisst es nicht, doch einst waren Vampire an eurer Seite. Eure Welt, die wir Erde nennen, ist nicht das einzige Universum. Es gibt noch tausende andere Welten, einige davon sind noch unentdeckt. Ich, der ich der Sprössling der reinen Zeitströme bin, ich, der ich in Awantra geboren wurde, habe Narenia zuerst betreten. Die Völker Narenias nennen mich das Orakel.

      Ich wurde wie alle anderen Götter in Awantra, der Zeit, geboren. In meiner Jugend betrat ich ein namenloses Reich, eine namenlose Dimension und bildete sie zu Leben. Ich sah die Drachenväter aus dem Berg kriechen. Ich sah die Schmetterlinge in den Blumen erwachen. Ich sah die Adler aus ihren Eiern schlüpfen. Sah die Bären sich aus der Erde graben. Ich begegnete den Waldbewohnern, große Tiere mit Zähnen und Klauen, die Vorfahren der heutigen Wölfe, Tiger und Füchse.

      Narenia war noch nicht gut bevölkert. Ich lehrte diesen ersten Wesen das Leben und schuf eine Welt von Harmonie und Frieden.

      Die vier Drachen, je zwei Weibchen und je zwei Männchen, paarten sich und ihre Brut wurde prächtiger als beide Elternpaare. Ich ließ mich am Fuße des Dimensionstores nieder und erbaute dort meinen Turm aus weißem Marmor. Dann kam eines Tages ein junger Drache zu mir. Darintirion war sein Name. Die Sprache der Drachen, das Drarek, war mir gänzlich unbekannt. Doch wir schafften es zu kommunizieren. Der kleine Wurm wollte nicht nur mit seinen Zähnen jagen. Er träumte von einer roten Macht, wie er es nannte. Ich wusste, was der Drache wollte. Bevor ich nach Narenia kam, war ich durch viele Welten gereist. Eine Spezies einer dieser Welten war ähnlich wie die Drachen. Damals war mir das Feuer begegnet. Ich ließ meine Magie sprechen und lehrte dem jungen Drachen Darintirion das Feuerspucken. Von da an beherrschte der junge Drache das Feuer und er schwang sich zum König der Feuerschlangen des Himmels auf.

      Wenn ich heute dem jetzigen König der Drachen, Daronthor, begegne, fallen mir Ähnlichkeiten mit meinem ersten Schüler auf.

      So entstand das Königreich der Feuerdrachen Narenias und die Berge in denen sie lebten, bekamen Namen. Das Drachengebirge wurde es nun genannt. Der junge König nahm Anspruch auf das Land Narenias. Das Grasland um das Gebirge herum wurde nun zu Dargoren, dem Land der Drachen.

      Nicht nur die Drachen bildeten ein herrschendes Oberhaupt ihrer Rasse. Sondern bald wurde auch Sidray, der erste Fürst der Adler geboren. Dieser Adler vertrat die Meinung, dass die Schnäbel nicht nur als Werkzeug zum fressen dienten, sondern auch als Waffen. Er machte sein Volk zu Jagdvögeln und wurde dafür der erste Fürst der Adler. Jetzt machten die Adler jagt auf die Schmetterlinge, die in einem Wald lebten. Die Flügel waren ungenießbar für die Adlermägen, doch Schmetterlingsfleisch war zart und klein. Deshalb war es gut aufzunehmen für die Schnäbel der Adler. Aber die Flügel waren von magischer Konsistenz und deswegen gefährlich für die Adler, die an sich ja kein magisches Volk waren. Aber da eben nur die Efallie klein waren, nach dem die Göttin Quanda ihrem Volk die Größe von den anderen Völkern gegeben hatte, wurden nur die Efallie von den Adlern verspeist, dennoch nahmen sie liebend gerne Schmetterlinge gefangen, um von ihnen weitere Larven zu züchten, und so einen Vorrat an Efallie an zu legen. Diese Efalie blieben klein, da sie durch die Gefangenschaft durch die Adler nicht, zum Baum Quandas gelangen konnten und so sich auch nicht die Größengestalt ihrer Artgenossen aneignen konnten.

      Um die Ausrottung ihrer Rasse zu verhindern zog die junge Schmetterlingsdame Lehari tief in den Wald, in dem sie lebte. Sie fand einen magischen Ort, einen Baum, der voller Leben blühte. Dort empfing sie die Stimme der Göttin Quanda. Die junge Schmetterlingsdame bekam die Aufgabe, das Volk vor den Adlern zu schützen. Sie errichtete gemeinsam mit ihren Freunden einen Schutzzauber der Göttin, der sich um den Wald legte, und gründete so das Reich Sihilia. Lehari wurde die erste Königin der Schmetterlinge.

      Die Bären hatten nie einen einzelnen Anführer, der alle Völker vertrat, dennoch, hatten sie in den einzelnen Stämmen ihre Häuptlinge. Es gibt Geschichten über diese Stämme, wie sie sich gegenseitig bekriegten. Sie waren ein einsames Volk, deshalb hielten sie zusammen. Da sie das Bärarin, ihre Sprache sehr schätzten und ihre eigenen Sitten und Lebensweisen nachgingen, blieben sie unter sich. Mir sind folgende drei Stämme bekannt: die Horari, die Schwarzbären, die Borons, die Braunbären, die Sewasad, die wissenden Hellseher, die aus weißen Bären bestanden.

      Die Chiracks, die Vorfahren der Wölfe und der Tiger, lebten in einem Wald. Als sich die Söhne des Rudelführers stritten, spaltete sich das Volk. Der ältere Bruder zog in die Verbannung und nahm einen Teil seines Volkes mit sich. Cyron, der Jüngere, blieb seinem nun verstorbenem Vater treu und vertrat nach dessen Tod sein Volk. Die Anhänger Cyrons veränderten sich mit der Zeit und wurden die ersten Tiger. Cyron wurde zum Lord der Tiger ernannt und baute eine Burg in einem Teil des Waldes. Dann baute das Volk Dörfer. Dadurch, dass sie Holz für die Hütten brauchten, wurden viele Bäume aus der Mitte des Waldes gefällt. So entstand eine riesige Lichtung und als die Tiger auf Cyrons Geheiß, auch die Stränge der Bäume niederrissen, die, die beiden Teile des Waldes noch mit einander verbunden hatten, war der Wald in zwei Teile gespalten.

      Währenddessen lebte Narok, Cyrons Bruder, am Fuße der Berge der Adler. Er gab dem Land den Namen Hion. Fürst Sidrey übernahm den Namen für sein Land und gewährte den vertriebenen Chiracks Unterschlupf. Der Adler tat dies aus Mitleid mit dem jungen Sohn, des Rudelführers. Den sein Vater hatte einst Sydrey´s Eier vor dem Tod bewahrt und Der Fürst hatte deshalb eine Schuld bei Naroks Vater zu begleichen. Die Chiracks nahmen dunkle Farben an und ihr Wesen wandelte sich zu Wölfen. Narok wurde der erste Rudelführer der Wölfe. Da er und die anderen als Verstoßene behandelt wurden, entwickelte Narok einen Hass auf die Tiger. Da er seinem Bruder den Mord an seiner eigenen Mutter und Geliebten nicht verzeihen konnte, wollte er Cyron tot sehen.
      Narok hatte lange unter seinen Vater Narimog, der großen Kralle des Südens, gelitten. Er war immer mit großen Erwartungen beschwert worden, während Cyron, als der kleine Liebling seiner Eltern sorglos aufwuchs. Narog war für die Nachfolge seines Vaters bestimmt gewesen, weswegen er seinen Bruder umso mehr hasste, weil dieser nun ihr Land führte und er verstoßen war. Narok war von seinem Vater misshandelt worden. Seine Mutter hatte versucht ihn zu schützen, doch ohne Erfolg. Tera war die einzige gewesen, die Narok wirklich geliebt hatte. Bald war aus der Mutterliebe, partnerschaftliche Zuneigung geworden. Als Tera ein Kind austrug und Cyron und sein Vater von dem Verhältnis erfuhren, wagte es Narok innerhalb des Rudels der Chiracks, schlecht über seinen Vater zu sprechen. Er erfuhr, dass Narimog auch andere aus seinem Volk züchtigte, wie sein Vater seine Bestrafung nannte. Diese gezüchtigten Chiracks schlossen sich ihm an. Gemeinsam mit seinen neuen Verbündeten wollte Narok seinen Vater als Anführer der Chiracks entmachten. Doch als er bei der Unterkunft seiner Familie ankam, hatte Cyron Tera ermordet und übergab seinem Vater das Kind von Narok und Tera. Narok war über den Tod seiner Mutter so verzerrt von Trauer und Rache, dass er Narimog zu einem Duell aufforderte. Die Chirack Uni nahm den 6 Jahre alten Surin, das Kind von Tera und Narok und flüchtet mit ihm. Narok besiegte seinen Vater und brachte Narimog um. Cyron voller Wut um den Verlust seines geliebten Vaters verbannte Narok und alle die ihm gefolgt waren.

      Die Füchse wurden eines Tages von einem Adler entdeckt, der in dem Wald neben seiner Heimat jagte. Als mir dies Sidrey mitteilte, verließ ich meinen Turm und ging zu ihnen. Mir gelang es mit ihnen zu kommunizieren. Damals sprach jedes Volk seine eigene Sprache. Die Füchse zeichneten mit ihren Schwänzen Bilder in den Boden und so kommunizierten wir miteinander. Sie waren Sprösslinge des Surin, einem Chirack. Surin war der Grund für die Spaltung der Chiracks. Er floh während dem Kampf zwischen seinem Vater und seinem Großvater. Er wurde von Uni gerettet und gemeinsam versteckten sie sich und entwickelten sich zu Füchsen.

      So vergingen einige Zeitalter in Narenia. Dann kam er in unsere Welt und Narenia sollte die erste drastische Veränderung in ihrer Wegetation erleben. Den dieses Ereignis würde die Magie in unser Land tragen. Ich sah ihn in einer Vision kommen. Ich verkündete die Ankunft eines wahren Königs und den Beginn einer neuen Zeit.

      Ein Komet drang in die Atmosphäre von Narenia ein. Der Drachenprinz Darontorion, Sohn von Darintirion schwang sich in die Luft und flog dem Kometen entgegen. Die Berge Dagorens wurden von seinem Licht erhellt. Auch die Adler wurden dem Kometen gewahr und Sidreys sieben Söhne schwangen sich in die Luft, um sich das unbekannte Flugobjekt anzusehen. Als der Komet auf der Erde auftraf, stand dort, wo er aufgeschlagen war, ein Pferd. Es hatte goldene Hufe und ein goldenes Horn auf seiner Stirn. Die weißen, strahlenden Flügel klappten sich zusammen und die regenbogenfarbenen Augen sahen sich um. Sechs weiße Pferde mit Hörnern kamen hinter dem Wesen hervor. Das Einhorn mit den Flügeln war Pegasus, Bote der Götter und Säer der Magie.

      Pegasus zog durch das Land und stieß auf die Silberberge im Zentrum Narenias. Dort war auch das Dimensionstor. Er traf mich in meinem Turm. Ich war Pegasus schon begegnet. Er war in meiner Heimat geboren. Erschaffen von meinen Geschwistern, sollte er die Magie in die Welten tragen. Wir tauschten uns lange über Awantra, einer Dimension im Herzen der Zeit und Dimensionsströme, die tausende Dimensionen und Welten von einander trennten, aus. Schließlich schickte ich ihn auf die Suche nach den Kristallen der Ewigkeit. Sie waren das Hochzeitsgeschenk der Göttin Quanda an den Gott Quonohon. Sie sollten hier auf Narenia sein. Deshalb hielt sich auch Quanda hier auf. Sie suchte nach den Steinen, doch würde sie sie niemals finden, da ihr Bruder die Kristalle mit einem Fluch belegte, wonach kein Auge der Götter die Kristalle jemals zu sehen vermag. Da Pegasus von der macht Awandres, der erste Gott und Schöpfer der Welten, berührt worden war, konnte nur er den Fallen und Gefahren, die die Götter zum Schutz der Kristalle aufgestellt hatten, überwinden.

      Pegasus fand die Kristalle in einem Labyrinth tief unter den Silberbergen. Die Silinarie, wie die drei verschiedenfarbigen Kristalle genannt werden, wurden von Pegasus zu mir gebracht, weil er nicht wusste wo Quanda sich aufhielt und die Kristalle erstmal von dem Fluch des Quiwendo befreit werden mussten, bevor Quanda sie auch nur berühren konnte. Dann bat ich Pegasus mit der Sähung der magischen Energie zu beginnen. Ich riet ihm mit dieser Aufgabe bald zu beginnen, denn sonst würde es vileicht zu spät sein. Der Bote der Götter reiste nun mit seinen Söhnen und Töchtern, den Einhörnern, die mit ihm diese Dimension betreten hatten, zu den Völkern Narenias und bat um eine Bleibe. Doch da diese nur ihre eigene Sprache konnten und das Awan, die Sprache der Götter, nicht verstanden, war eine allgemeine Verständigung schwierig. Einzig und allein Prinzessin Lari, Königin Leharis Enkelin, verstand ihn, da sie von der Göttin Quanda ein bisschen Awan, die Sprache der Götter, gelehrnt hatte. Sie führte ihn nach Melinto, einem Ort von magischer Energie. Später sollte sich hier der Palast der Elfen befinden und Melinto, würde in der neuen Sprache Elaquanta, was Todeshaus in Elfisch bedeutet, heißen.
      Die Schmetterlinge waren ein Volk von Magie. Sie wahren einst klein wie ihre Ebenbilder auf der Erde gewesen. Es erwachten genau 2 Schmetterlinge in den Blumen Narenias. Ein Weibchen und ein Männchen. Die Göttin Quanda, war verzerrt von der Sehnsucht Kinder zu haben. Doch sie hatte sich bereits vor der Entdeckung Narenias von ihrem Gatten Quonohon getrennt und war nach Narenia gegangen. Sie war ihrem Bruder hier her gefolgt um die Silinarie, die Kristalle der Ewigkeit, zurück zu bekommen. Doch Quiwendo, erschuff die Silberberge um das Dimensions Tor herum und baute das Labyrinth. Dann vierließ Quiwendo die Dimension, nach dem er die Kristalle in dem Labyrinth versteckte. Quanda suchte sie, doch sie fand das Labyrinth nie. In Einsamkeit gehüllt erschuff sie kleine Kokongs und wollte sich so Gesellschaft erschaffen. Sie nahm den Atem Awandres und erweckte damit, dass was in den Kokongs steckte, zum Leben. Doch ihre Schöpfung schlüpfte nicht. Die Kokongs ruhten bis zur Ankunft des Orakels versteckt in den Blumen. Dann schlüpften die beiden Schmetterlinge. Da sie genau wie Pegasus von der Macht Awandre´s zum Leben erweckt wurden, waren sie magisch. Sie lernten als kleine geflügelte Wesen zurecht zu kommen und gebahren Larven, aus dennen Schmerlinge wurden. So vergrößerte sich bald das Volk der Schmetterlinge. Als sie sahen, dass jenseits Ihres Waldes in dem sie lebten, das Bären Volk lebte, wollten sie nicht mehr klein und schwach sein. Denn sie sahen sich als etwas Größeres an, da sie doch die Magie besaßen. Quanda erhörte ihre Gebette und der Baum der Göttin wusch im Zentrum des Waldes. Dann wandelte Quanda ihr Volk. Und die Schmetterlinge erhielten die Größe der anderen Völker Narenias. Doch da sie bereits weitere Nachkommen geschaffen hatten, blieben diese noch klein. Dann führte man die Tradition ein, dass jedes Schmetterlingskind, die Effalie genannt werden, in einem bestimmten Alter zum Baum der Göttin geführt wird und dort sich wandelte.
      Pegasus wurde direkt zu diesem Baum, der Göttin der Schmetterlinge, gebracht. Völlig verzweifelt trug Pegasus Quanda seine Aufgabe und die Heimatlosigkeit, die an ihm nagte, vor. Quanda gab ihm Rat und dankte ihm, für die Übergabe der Kristalle. Sie hatte allerdings schon lange entschieden, dass sie ihr nur Leid und Schmerz brachten, wegen der Erinnerung an ihren Gatten, die sie mit den Steinen verband. Deshalb wollte die Göttin das Geschenkt ihres Gatten nicht annehmen. So schenkte Quanda Pegasus die Silinarie und erzählte ihm von einer Steppenlandschaft, die sich vor den Silberbergen befand. Noch hatte dieses Land niemand bevölkert.

      Pegasus erbaute nun dort ein Schloss. Er baute drei Türme, die die Form von Einhornhörnern hatten, an das Schloss. Er legte die Silinarie dahinein. So entstand Schloss Silberhorn, was heute noch steht. Pegasus gründete das Land Silintia, was nach den Kristallen der Ewigkeit benannt wurde.

      Während sich die anderen Völker ebenfalls weiter entwickelten, richtete ich meinen Blick auf den Boten der Götter und seine Nachkommen.

      Aus meiner Heimat schickten meine Geschwister ein weiteres geflügeltes Einhorn nach Narenia. Später erzählte mir Pegasus, dass er sie darum gebeten hatte, da er sich allein fühlte. Pegasus empfing das Wesen vor dem goldenen Tor Schloss Silberhorns. Sie sagte, ihr Name sei Pesia.

      Nach einigen Monaten heirateten Pesia und Pegasus. Der Bote der Götter schloss Freundschaft mit allen Völkern Narenias, außer mit den Schmetterlingen. Er nutzte seine Magie und sprach über Bilder mit den Völkern. Zeichensprache und Bilder verstand jedes Volk. Er komunizierte ähnlich, wie ich mit den Füchsen. Pegasus erschuf die Quiril, jene Pflanzen, die die Magie ins Land trugen. Doch die Schmetterlinge begehrten diese Pflanzen, da sie behaupteten, als Quandas Volk, und somit der selben Lebensenergie mächtig wie Pegasus, da sie auch von Awandre´s Atem berührt worden wahren, Anspruch auf die Quiril zu haben.. Die Königin der Schmetterlinge war gestorben und ihr Sohn Stalone, Laris Vater, hatte den Thron Sihilia´s bestiegen. Da Pegasus, ihren Anspruch auf die Quiril nicht anerkannte, da er die Gier und die Eifersucht in Stalone erkannte und fürchtete, dass die Schmeterlinge die Macht der Quiril für Böses nutzen würden, rüstete Stalone zum Kampf gegen die Einhörner. Es wurde die erste Schlacht auf Narenia ausgetragen, und leider sollten viele weitere folgen.

      Diese erste Schlacht trug den Namen „Fluch der Quiril“. Stalone wurde von Pegasus Kriegern gefangengenommen. Stalones Sohn, Lari´s Bruder Salaro, trat die Thronfolge an. Er führte den verzweifelten Rückzug der Krieger von Sihilia an. Den die Einhörner gewannen, dank der Magie von Pegasus und der stärke ihrer Rasse. Der junge Prinz glaubte, sein Vater sei tot und wurde somit König der Schmetterlinge.

      Doch Stalone saß, als allererster Gefangener, in Schloss Silberhorn und blieb am Leben. Pegasus sorgte dafür, dass Stalone gut behandelt wurde. Während sein Vater im Kerker Schloss Silberhorns saß, ließ Salaro mehrere Einhörner entführen. Er richtete sie zu Sklaven her und misshandelte sie aus Schmerz und Wut über den Verlust seines Vaters, den Salaros Seele war aus Schmerz dunkel und grausam geworden, denn ansonsten hätte er den Tod über sich gebracht, um dem Schmerz zu entgehen. Doch der junge gerade gekrönte König verzerrte sich stattdessen in Sadismus. Salaro glaubte, dass Stalone von Pegasus umgebracht worden war. Der Herr der Einhörner ließ Stalone frei, als er von der Misshandlung seiner Kinder erfuhr. Pegasus, sah sich gezwungen seine Kinder nicht im Stich zu lassen, den er liebte sein Volk und trotz der Ahnung, das Salaro die Quiril zur Erschaffung schwarzer Magie gebrauchen würde, entschied er seine Kinder mit den Quiril frei zu kaufen. Er gab dem König seine besten Krieger und einen Wagen voll mit Quirilblüten mit. Als der Sohn seinen totgeglaubten Vater wiedersah, ließ er die gefangenen Einhörner gehen und brach selbst zu Pegasus auf, um sich zu entschuldigen, und Pegasus verzeihte ihm und erkannte die Magie der Elfen als Erbe des Awandre an.. Doch die in der Gefangenschaft misshandelten Einhörner waren nun anders als ihre Brüder und Schwestern. Sie waren nun mit einem geschrumpften Horn gezeichnet und ihrer Zauberkraft beraubt. Diese neue Rasse wurde Hulan genannt.

      Pegasus und Stalone arbeiteten nun zusammen, um die Magie in Narenia auszubreiten. Die Quirilblüten waren die Quelle der magischen Energie. Narenia erblühte und die Vegetation änderte sich. Es entstanden andere Arten von Früchten und auch die Kippis wurden geboren. Diese wurden später zu einem begehrten Narungsmittel unter den Völkern Narenias.

      Die Jahre zogen ins Land und Pegasus zeugte nun zum ersten Mal ein Fohlen. Seine Frau Pesia brachte seine Tochter zur Welt. Dann kam wenige Monate später sein Sohn. Pegasus wurde nun krank. Seine Frau versorgte ihn. Der Frieden war in Narenia eingekehrt und das Land wuchs.

      Doch dann trachteten die Drachen nach den Kristallen der Ewigkeit, da sie funkelnde und große Schätze sehr begehrten und der König der Drachen seine Macht vergrößern wollte. Denn die Kristalle der Ewigkeit, hatten die Eigenschaft, dass alles um sie herum für immer beständig blieb. So glaubte der Drachenkönig Dorontorion, dass er wenn er die Kristalle der Ewigkeit um den Hals trug, er ewig Leben würde und somit unsterblich sei. Er schickte seinen Sohn aus um von Pegasus die Kristallle einzufordern, doch der König Silintias verweigerte sie ihm. So rief der König Dargorens zum Kampf auf. Die zweite Schlacht Narenias fand nun statt. Die Prinzessin der Einhörner entschied den Kampf in dem sie eine Prophezeihung von mir erfüllte. Es war die des Schwertes des Schicksals. Das Schwert wahr eine Magische Waffe, das bereits im Krieg der Welt, vor anbeginn der Dimensionenwelten, als wir noch eine Welt waren und es keine Dimensionen gab, geführt worden wahr. Es war die Waffe Awandres, die von seiner ersten geschaffenen Tochter, der Göttin Awinla, der Göttin des Schicksals, geschaffen worden war. Ich gab der jungen Prinzessin das Schwert. und Sie entschied allein mit ihrem Mut und mit der Magischen Energie des Schwertes die Schlacht. Dann schieden Pegasus und seine Gemahlin von Narenia. Der Bote der Götter zog weiter und setzte seine Reise fort, doch sein Volk und seine Kinder ließ er in Narenia zurück.

      Seine Tochter herrschte nun über Silintia und sie paarte sich mit einem Einhorn. Plötzlich wuchsen ihrem geliebten Flügel. Und seither wird die königliche Familie immer durch geflügelte Einhörner dominiert. Als die Königin ein Kind gebar wurde im Volk nun ebenfalls ein geflügeltes Fohlen geboren. Die Königsfamilie wurde nun zu Ehren von Pegasus mit dem Nachnamen Pegasus versehen. Als Pegasus Tochter Jahre später starb, folgte ihr ihre Tochter mit ihrem Partner auf den Thron.


      Die Jahre vergingen und dann, nach einer langen Zeit des Friedens, öffnete sich das Dimensionstor zum ersten mal wieder, seit ich die Dimension betreten hatte. Ein Gesandter einer fernen Welt und seine Begleiter kamen nach Narenia. Es war William, der Fürst der Weltenwandler. William zog durch das Land und stieß auf Ablehnung, da die Weltenwandler Fremd wirkten und viele Technologien mitbrachten die wir nicht kannten. Sie stammten aus der Dimension Wakantar und sprachen eine fremde Sprache. Doch die Völker Narenias, ich selbst übrigens auch, eigneten sich diese Sprache schnell an. Wegen der schwierigen Verständigung wurde nach und nach erst mit bildern und schließlich nur noch mit dem Wantin, die Sprache der Weltenwandler, gesprochen. Die Gesahnten Wakantars wahren groß an der Zahl und brachten uns ihre Sprache gerne bei. Für sie wahr dies nichts neues, da sie dies bereits in anderen Dimensionen erlebten. Da auf einmal alle Völker dieselbe Sprache sprachen, kam es nun leichter zur Verständigung untereinander. Nur die Einhörner hielten an ihrer Sprache fest. Diese Sprache hatte sich entwickelt und glich nun nicht mehr dem Awan. Mit der Sprache der Weltenwandler, dem Wantin, übernahmen wir nicht nur dies von den Weltenwandlern, sondern jedes Volk Narenias verwandelte sich auf einmal in Menschen. Doch jeder der Völker konnte nun beliebig zwischen seiner Urgestahlt und der menschlichen Gestalt wechseln.
      Auch schlichteten die Weltenwandler viele Kriege und wahren für die Verstoßenen und Unschuldigen auf Narenia da, weswegen sie sehr von den einzelnen Völkern geliebt wurden.

      Dann kam die nächste Schlacht Narenias. Sie brach aus, weil die hochmütigen Drachen sich von den Füchsen beleidigt fühlten, da die Füchse Worte über mich, die mich beleidigten, sprachen. Sie sagten ich sei nur ein sterbliches Wesen, dass durch seine Macht das Land regieren wollte. Seit der erste Drachenkönig Darintirion von mir das Feuer erhalten hatte, verehrten mich die Drachen wie eine Gottheit. Da sich die Drachen verpflichtet fühlten, meine Entehrung zu bestrafen, brach das zweite Mal ein Kriegsheer von Dargoren auf. Fingiri, das Land der Füchse, erstreckte sich über den gesamten Osten des Landes. Die Sprösslinge des Surin waren zahlreich. So konnten sie eine große Landfläche bewohnen. In der Schlacht kamen viele Füchse ums Leben. Diese Schlacht wurde „Das Brennen von Fingiri“ genannt. Bevor die Füchse von den Drachen ganz ausgerottet werden konnten, griffen die Weltenwandler ein. Sie retteten die überlebenden Füchse der Schlacht und William brachte Kirio, den Anführer der Füchse, dazu, sich persönlich bei König Daronzo, der nun Dagoren regierte, zu entschuldigen. Der Junge Prinz Daronthor, jener Drache, der zurzeit auf dem Thron der Feuerrachen sitzt, überbrachte diese Nachricht an seinen Vater. Zum ersten Mal kam der Drachenkönig von seinem riesigen Thron herunter und verließ Dagoren. Es wurde auf einer Steppe nahe dem Wald Fiwendque, der zum Land Fingiri gehörte, ein Friedensabkommen zwischen den Drachen und den Füchsen geschlossen. William wurde von dem Drachenkönig nach Dagoren eingeladen. Die Füchse schenkten den Weltenwandlern einen Teil ihres Landes. Denn sie waren nur noch eine ganz kleine Gruppe und konnten so viel Land nun nicht mehr gebrauchen. Während Williams Gefährten mit dem Bau einer Burg begannen, ging William nach Dagoren und war Gast des Drachenkönigs.

      Dort wurde er mit einem alten Wort aus dem Drarek, der alten Sprache der Drachen, benannt. Der Bruder des Prinzen tötete den König und wollte seinen Bruder hinter Gitter bringen. William verhinderte die Verurteilung Daronthors und bewies, wer den König wirklich ermordet hatte. So wurde nun Daronthor König von Dagoren und sein Bruder nahm sich im Kerker das Leben. William kehrte nach einem tiefen Freundschaftsbekenntnis zu seinem Volk zurück.

      Dragulan war nun errichtet worden. Die Festung der Weltenwandler wurde hoch geschätzt. Jahre des Friedens kehrten ein. Dann vermischte sich das Blut der Weltenwandler mit dem Blut der Einhörner. Eine neue Rasse entstand und der erste Zentaur wurde von einem Hulan und einer Weltenwandlerin geboren. Es kam noch zu weiteren Verbindungen unter den Hulans und den Weltenwandlern. So bildeten sich die Zentauren. Sie ließen sich in einem Wald auf dem ehemaligen Land der Füchse nieder und gründeten Zenturga. Sie nahmen von Anfang an die Sprache der Weltenwandler an.

      Dann kam überraschend eine Gruppe von Schmetterlingen nach Dragulan. Sie waren von Sihilia vertrieben worden, da die Adler sie gejagt hatten. Unter ihnen war der junge Prinz Helwan. Der Prinz und seine Gefährten, hatten sich zu Weit aus dem Wald von Sihilia gewagt und waren von den Adlern überfallen worden. Die kleine Gruppe war von ihrer Heimat abgeschnitten worden und war biss nach Dragulan geflüchtet. Die kleine Gruppe lebte als Gäste in Dragulan. Dort bewunderten sie die Lebensweise der Weltenwandler. Der Prinz kehrte zu seiner Mutter, Königin Gleotranis, zurück und erzählte ihr von Wakantar, der Dimension der Weltenwandler. Um endlich der Verfolgung der Adler zu entkommen, da diese dabei wahren den Schutzzauber Quandas zu brechen. Da sie Quonohon auf ihre Seite gezogen hatten, und dieser aus Hass auf seine Ex Gattin, versuchte den Schutzzauber zu brechen. Um aus ihrem nun belagerten Reich zu entkommen, entführte der Prinz auf Geheiß der Königin Rick, Williams zweijährigen Sohn. Er forderte das Dimensionstor zu öffnen und nach Wakantar gehen zu können. Außerdem verlangte er von den Weltenwandler, durch den Belagerungsring der Adler zu brechen und das gesamte Volk Sihilias so zu dem Dimensionstor zu bringen. William kam verzweifelt zu mir und erzählte mir seine schreckliche Geschichte. Ich erbarmte mich dem leidenden Vater und erfuhr, dass sein Sohn der letzte Teil seiner Familie war. Ich öffnete das Dimensionstor und gab so der Forderung der Entführer nach. Williams Sohn wurde freigelassen und das gesamte Volk der Schmetterlinge zog durch das Dimensionstor. Als ich es schließen wollte, fanden die Meermenschen den Weg nach Narenia. Sie ließen sich an dem unbesetzten Wasserfall in dem alten Fingiri nieder und nannten ihr neues Land Anion. Ich habe mich nie groß mit ihnen beschäftigt.

      Nach einiger Zeit kehrten die Schmetterlinge zurück und waren nun Elfen. Quanda öffnete das Dimensionstor und ließ ihr Volk nach Narenia. Die Schmetterlinge redeten nicht über ihre Zeit in der fremden Dimmension und gründeten ihr Reich neu. Der Wald, in dem sie lebten, wurde nun zum Glitzerwald und das Land trug fortan den Namen Lalenquia.

      Nun brach eine Zeit des Schmerzes an. Denn nun kam ein weiteres fremdes Wesen nach Narenia, das diese Welt genauso stark verändern würde wie Pegasus. Doch leider lag ihm nicht unser Wohl am Herzen. William sah ihn viel früher als ich. Er warnte uns. Doch es war zu spät. Kofmog war heimlich mit seinen Dienern durch das Dimensionstor geschlüpft. Kofmog war ein Dämon aus einer fernen Dimension. Er hatte die Goracks bei sich, Schattendämonen, die es zu hunderten in seiner Heimat gab. Er war gekommen um das Land Narenia zu unterwerfen, und sich so sein eigenes Königreich zu verschaffen. Denn sein Bruder Lazerus, der König der Dämonen von Hural, hatte ihn um den Thron Hurals betrogen und hatte ihn verbannt. . Kofmog griff Dragulan, die Festung der Weltenwandler, an.

      Die Völker wollten den Weltenwandlern zu Hilfe eilen, doch sie schafften es nicht, da Kofmog aus dem Hinterhalt Dragulan angriff und Jeden Hilfe Ruf der Weltenwandler erstickte. Dragulan wurde vollends von Kofmog zerstört und die Ruine wurde von seinen Kriegern besetzt. Nur eine kleine Gruppe von Weltenwandlern entkam.

      William suchte Zuflucht in Silintia. Dort begegnete er einem sturen Prinzen und seinem Bruder. Arelando und Garlando stritten sich um die Thronfolge. Denn ihr Vater lag, an der Pest erkrankt, im Bett und ihre Mutter regierte. Die Magie verschwand aus unserer Welt doch durch den Rat der Zauberer der Einhörner wurde sie zurückgebracht. Erzürnt durch diese Tat des Pferdevolkes, fasste Kofmog einen Entschluss. Er wollte die Einhörner vernichten. Denn er hatte die Magie aus Narenia vertrieben. Ein Krieg zog über Silintia und der König und die Königin starben. Ihr zweiter Sohn Arelando bestieg den Thron und zwang Kofmog zum Rückzug. Jahre des halbwegs normalen Friedens traten ein. Doch William ahnte, dass Kofmog sich nur vorbereitete. Er schickte einen Spion nach Dragulan.

      In dieser Zeit entstand die Prophezeiung. Arelandos Sohn Pilian wurde geboren und so, wie es der Zyklus bestimmte, wurde an seinem Geburtstag auch seine spätere Gemahlin Prinzessin Loreelia geboren. Doch Loreelia hatte auch eine Zwillingsschwester. Nur William erkannte den Bezug zur Prophezeiung. Er erfuhr von seinem Spion, das Kofmog vom Nachwuchs des Königs erfahren hatte. Goracks waren bereits auf dem Weg nach Schloss Silberhorn, um den Königssohn und seine Partnerin zu töten. So entschied sich William schnell und rettete Loreelia. Er brachte sie in eine ferne Dimension, weit weg von dem Dämon.

      Kofmog überzog das Land in Wut mit Krieg. Er überzeugte die Zentauren, sich ihm anzuschließen. Sie gaben Kofmog nach. Der Dämon ist dabei unser Land zu vernichten. Und die einzige Hoffnung auf Rettung liegt fern von dieser Welt, unter einem menschlichen Namen verborgen, in der Welt, in der ihr lebt.