FF Mephistorias Sammelthread - Star Wars

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • FF Mephistorias Sammelthread - Star Wars

      Das Geheimniss um die Geburt von Anakin Skywalker (Star wars Fanfiction) Onshot


      Mein Star wars Epos the Dark Forces stelle ich euch nun in einem Einzeltext vor. Der über die Sith geht.


      Er basiert auf dem Erweiterten Universum der Legends. Also halt er nichts mit " Das Erwachen der Macht" zu tun.





      Es wird mehrere Teile geben. Teil 1 heißt 'Shadow Forces: Die Saat des Schmerzes'


      In diesem Teil geht es um Jacens Kindheit. Jacen wird von Han, als seine Machtsensitivität entdeckt wird, misshandelt. Deswegen Achtung: Kindesmisshandlung!!!


      Kurzer Inhalt von 'Die Saat des Schmerzes':


      Jacen und seine Schwester Jaina werden aus Sicherheitsgründen, da ihre Eltern mit Admiral Thrawn Krieg führen, nach Corellia zu ihrem Onkel Sal Solo, dem Bruder ihres Vaters, geschickt. Dort entdeckt der heimliche Sithlord die Machtsesitivität Jainas und versucht der 4-jährigen ihre Macht zu entreißen. Dafür kontaktiert er Sithlord Chintola. Als Rian Chingdo von der Herkunft der Solo-Zwillinge erfährt, bittet er San seine Nichte und und seinen Neffen auf seine Raumstation zu bringen, da er jeden Erben der Skywalkers einen Test unterzieht, um den Sithlord Darth Ceadus zu finden. Doch Han wird zum Schutz seiner Kinder nach Corellia geschickt. Nach einem Streit der Brüder und der Offenbarung San´s als Sithlord Darth Saling, können Han, Jacen und Jaina mit dem Falken fliehen.


      Jaina wird ins Jedi Praxeum zu ihrem Onkel Luke Skywalker geschickt um eine Jediausbildung zu beginnen. Han will Jacen als Schmuggler und Soldaten ausbildeten, doch die Machtsensitivität des Jungen tritt zur Tage und Han versucht, ihm die Macht aus zu prügeln. Jacen leidet und läuft schließlich von zu Hause weg ...



















      The Shadow Forces Teil 2: Sehnsucht nach Verlust


      Inhalt:


      Ein Krieg mit der außerirdischen Spezies Yuuzhan Vong steht der Galaxis bevor. Der neue Jedi-Orden, wird von der Neuen Republik dazu aufgefordert die Vongs aufzuhalten. Kurz nach einem Angriff auf die unbekannte Spezies in der Nähe von Neu-Aldeeran, wird ein neuer Erbe Anakin Skywalkers geboren.
      Mara Jade Skywalker bringt ihren Sohn auf der Fliegenden Händler, inmitten der Schlacht, zur Welt. Ein neues Kriegsschiff des neuen Imperiums taucht auf. Admiral Thrawn befehligt das unbekannte Schiff. Es stellt sich heraus, dass dieses in den Corellianischen Werften der Firma Solo-Tech gebaut wurde. Der Inhaber der Firma taucht überraschend mit einem Sith auf der Fliegenden Händler auf. Er rettet Mara Jade Skywalker durch seinen Partner Dealan Ferus das Leben. Doch dann entführen die beiden Sith Ben Skywalker, Maras neugeborenen Sohn. Luke Skywalker, außer sich vor Zorn, nimmt es mit San Solo auf.


      Im selben Moment wird Admiral Thrawn auf dem neuen Schiff des Imperiums von der Jedi- Ritterin Reena Salut ermordet. Eine weibliche junge Togruta wird mit einem Mann von den Jedi abgeschnitten und gerät an den Entertrupp von Han Solo und Mon Mothma. Mon Mothma hält das junge Togruta-Mädchen für Ahsoka Tano, woraufhin diese sagt, sie sei ihre Tochter. Nach der Entführung seines Sohnes kommt Luke Skywalker ebenfalls auf das feindliche Schiff. Es kommt zum Lichtschwertduell zwischen ihm und Reena Salut. Doch Salut flieht und aktiviert die Selbstzerstörung. Nachdem alle von Leia und Han auf dem Falken gerettet wurden, fragt Anika Tano, Ahsokas Tochter, nach Anakin Skywalker. Nachdem Luke ihr das Schicksal Darth Vaders offenbart, erklärt sie ihm, wer ihre Mutter war. Nach der Erwähnung, das Anika glaubt, Ahsoka und Anakin hätten ein Verhältnis gehabt und dass Anakin ihr Vater wäre, flippt Luke aus. Er kann und will die Möglichkeit einer Halbschwester nicht akzeptieren und wirft Anika in den Weltraum. Die Togruta überlebt das ganze, da sie von Barriss Offee gefunden und gerettet wird. Von da an schließt sich Anika Tano der 'Dunklen Hoffnung' an. Eine Organisation, die aus überlebenden Padawanen des alten Jedi-Ordens besteht. Diese Organisation hat es sich zum Ziel gesetzt, den neuen Jedi-Orden zu vernichten und den alten wiederzubeleben. Sie wird von Shaak Tis Padawan Reena Salut angeführt. Sie führt, zusammen mit dem Sith 'Stardeath', die Organisation.


      Zum selben Zeitpunkt werden Jaina Solo, Jacen Solo und andere Jünglinge von der Schatten-Akademie entführt. Bei ihrer Flucht gelangen die Jedijünglinge nach Kamino. Dort treffen sie eine alte Imperiale Pilotin und den Droiden Proxy. Juno Eclipse liegt im Sterben und Proxy vertraut den Kindern den neunjährigen Galen Kento Marek an. Zusammen mit dem machtsensetiven Jungen gelingt es ihnen, die Rouge Shadow zum Laufen zu bringen und von Kamino zu entkommen.


      Dann erfährt Darth Stardeath von der Flucht seines Bruders. Denn er ist genau wie Marek ein Klon des Original Galen Marek alias Starkiller. Um seinen Bruder aufzuspüren sucht der Sithlord nach Aktivitäten der Dunklen Seite. Er findet so Rian Chingdo auf Naboo und bricht daraufhin im Chingdo-Anwesen ein. Dort entdeckt er den 7 Monate alten Ben. Der Klon nimmt den Jungen mit, nachdem er Dealan Ferus niedergestreckt hat.
      Ben wird nun von der Dunklen Hoffnung gefangen gehalten.


      7 Jahre Später


      Es kommt zu einem Duell auf Hoth, als Luke San Solo aufspürt. Er besiegt Darth Saling und wird dann überraschend von Rian Chingdo angegriffen. Doch Rian kämpft nicht selbst. Plötzlich sieht sich Luke in ein Duell auf Leben und Tod mit seinem eigenen Sohn verwickelt. Wird Skywalker handeln wie einst sein Vater?



      Das Geheimniss um die Geburt von Anakin Skywalker

      Der Fluch der Skywalkers
      Die Geschichte des Darth Chintola

      Lange vor Padmé Amidalas Antritt zur Senatorin von Naboo wurde Rian Chingdo geboren. Die Chingdo´s waren eine Fürstenfamilie, die aus dem alten Reich Cyro auf Cyromania stammten. Rian f,log als er 16 Jahre alt war, nach Korriban. Darth Sidious alias Palpatine, war Rian´s Onkel. Rian verschrieb sich den Sith und noch bevor Palpatine überhaupt in den Senat der Republik eintrat, nahm er Rian als Schüler. Der damals noch junge Sidious hatte gerade vor einigen Jahren Darth Plagueis getötet. Rian schloss seine Ausbildung ab und empfing am Tag, an dem er zum Sithlord wurde, eine Vision von der Macht. Er flog daraufhin nach Cyromania und suchte nach dem Kristall der Cryn. Er fand ihn und baute mit Hilfe des Kristalls ein einzigartiges Lichtschwert. Eine Klinge, die alles durchbrechen konnte. Er nannte sich von da an Darth Chintola. Darth Chintola´s Lichtschwert konnte andere Lichtschwerter im Kampf schmelzen lassen. Auch konnte der Kristall magische Fesseln hervorbringen, die es dem Sithlord ermöglichten, seine Opfer ohne Kampf zu töten. Deswegen nannte man dieses Lichtschwert auch 'Fessel der Sith'.

      Auf seinem Heimatplaneten erschien Darth Chintola der Sith Lord Schada Chra alias Arakian Skywalker. Arakian war der Vater von Shmi Skywalker. Er erzählte ihm, er habe seine Tochter bei einem Piratenangriff verloren und sei dann einem Sith begegnet, der ihn ausgebildet hatte. Der Machtgeist sagte Rian, dass er den letzten Wunsch seiner Tochter erfüllt habe. Er sagte, dass Shmi keine Kinder bekommen konnte und das er ihr durch die Macht ein Kind gegeben hatte. Doch durch Darth Schada Chra, erfuhr Rian auch von dem Fluch der Skywalkers. Arakian´s Vorfahren waren den Sith begegnet. Sie hatten sie verraten und waren dafür über Generationen hinweg verflucht worden. Dieser Fluch bestand darin, dass jede zweite Generation der Skywalkers einen Anhänger der dunklen Seite hervorbrachte, der zu den mächtigsten Sithlords gehörte, die es in der Galaxis gab. Arakian sagte, dass er selbst das neunte Opfer dieses Fluchs war. Er hatte in die Zukunft gesehen und seinen Enkel Anakin Skywalker gesehen. Dann habe er weiter vorausgeschaut und den größten seiner Linie erblickt. Darth Ceadus, sei die einzige Möglichkeit den Fluch zu brechen. Ceadus müsse vom Blute seiner Familie getötet werden. Vom Blute der Skywalkers. Arakian gab Darth Chintola den Aufenthaltsort seiner Tochter preis. Er sagte, er habe selbst Anakin erschaffen, um seiner Tochter ihren größten Wunsch zu erfüllen, doch damit habe er den Fluch weitergeführt. Chintola fragte den Machtgeist, wie er den Fluch brechen solle. Darth Schada Chra gab ihm eine uralte Prophezeiung mit.



      Als Rian zu Sidious zurückkehrte, hatten Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn Anakin Skywalker bereits von Tatooine fortgeholt. Der junge Jedi wahr bereits voll und ganz mit seiner Ausbildung beschäftigt. Da Sidious als Kanzler Palpatine dem jungen Skywalker nahe stand, versprach er Rian, auf den Jungen aufzupassen. Währenddessen suchte Rian nach Shmi. Er fand sie, aber erst zu Beginn der Klonkriege. Er beobachtete sie und musste ihre ganze Gefangenschaft bei den Tusken mit ansehen.


      Als einer der Tusken sie zwang, ein Kind mit ihm zu machen, griff Darth Chintola ein. Doch es war zu spät. Doch er konnte plötzlich die Anwesenheit eines sehr mächtigen Sith spüren. Nach der Vergewaltigung schied Chintola von Shmi und suchte ihren Vater auf, um ihm von der Möglichkeit eines zweiten Kindes seiner Tochter zu berichten. Doch Arakian Skywalker war in der Zwischenzeit seinem ehemaligen Schüler Mian Ferus erschienen. Er hatte seinem Schüler das Erschaffen eines Lebewesens beigebracht und schickte ihn nach Tatooine, um seiner Tochter ein zweites Kind zu schenken. Als also Rian Chingdo zu ihm kam, wusste er bereits von der Vergewaltigung seiner Tochter und ihrer Möglichkeit, schwanger zu werden. Arakian enthüllte Rian, dass er die Vergewaltigung selbst herbei geführt hatte, um die Grundlage zur Brechung des Fluche zu schaffen. Rian war außer sich vor Zorn und stellte Arakian's Liebe zu seiner Tochter in Frage und sagte, er sei besessen davon, den Fluch zu brechen. Arakian bejahte dies und sagte, dass er erst eins mit der Macht werden würde und Frieden finden würde, wenn der Fluch gebrochen und Ceadus vernichtet war.


      In den nächsten Jahren beobachtete Rian Shmi und sah, wie ihre Tochter aufwuchs. Als das Kind, das den Namen Aria Skywalker trug, 3 Jahre alt war, fand ihr Halbbruder Anakin Skywalker das Tuskenlager. Er befreite seine Mutter und war anwesend, als sie starb. Darth Chintola rettete Aria vor der Mordlust ihres Bruder´s und erkannte, dass Anakin bereits begonnen hatte, der Dunklen Seite zu verfallen. Entschlossen, den Fluch aufzuhalten nahm er Aria als Ziehkind auf.


      Jahre später wurde Anakin Skywalker zu Darth Vader und somit war ein weiterer Skywalker der Dunklen Seite verfallen. Aus Angst, Aria könnte dasselbe passieren, bildete Darth Chintola sie nie im Gebrauch der Macht aus. Er verliebte sich bald in sie.


      Dann, als Luke Skywalker Palpatine besiegt hatte und die neue Republik an die Macht kam, gebar Aria, die von dem Sithlord in Karbonit eingefroren wurde, ein Kind von Rian Chingdo, nun bekannt als Darth Chintola. Zur selben Zeit wurde auch Darth Ceadus geboren und somit sollte sich nun das Schicksal des Fluches entscheiden.






    • Ich habe es mal gelesen, weil ich Star Wars mag. Und Sciencefiction ohnehin.
      Ich muss zugeben, dass du eine sehr klare Vorstellung hast, was die Geschichte und Geschehnisse betrifft. Aber irgendwie fiel es mir stellenweise recht schwer, dem Text zu folgen. Sehr viele Namen, sehr wenig Beschreibungen des Aussehens. Andererseits ist es bei den bekanntesten Personen nahezu unnötig, sie eingehender zu beschreiben. Aber bei den Sithlords kam ich oft durcheinander. Ein paar sind mir noch von den Fimen im Kopf geblieben, aber du hast vermutlich auch ein paar neue hinzugefügt, die in den Filmen nicht eingehender behandelt wurden.
      An sich hast du ja im Text bereits alles gespoilert, was ich etwas schade fand. Ich weiß jetzt halt, dass in der Regel immer der zweite Nachkomme der Skywalkers zur dunklen Seite übergeht. Und mit etwas Überlegen bedeutet das, dass Anakins Vater ein Jedi war und sein Großvater ein Sith. Luke wieder Jedi und Luke's Sohn wieder böse.
      Habe ich das jetzt richtig verstanden, dass Anakins Halbschwester mit einem "Tattergreis" zusammen ist? Sein Name ist mir spontan wieder entfallen, weil es zu viele Namen waren.
      Übrigens würde ich dir empfehlen, wenigstens im Star Wars Universum auf Kindesmisshandlung und Vergewaltigung zu verzichten. Es zumindest nicht so hinschreiben, sondern anders ausdrücken. Es ist mir auch irgendwie noch in Erinnerung, dass Shmi von den Tusken als Sklavin gehalten wurde. Und dass sie vermutlich auch dementsprechend als Nutzvieh oder Tauschware angesehen wurde. Aber man schreibt doch nicht hin, dass man sie vergewaltigte. FanFiction wird auch gern von jüngeren Personen gelesen. Und die könnten es falsch auffassen.
      An sich kannst du doch die Hälfte des Textes streichen, da du dich ständig wiederholst. Mache weniger eine Zusammenfassung draus und vielmehr eine richtige Geschichte mit verschiedenen Personen und Settings.

      Trotzdem lese ich natürlich weiter, weil es an sich eine gute Geschichte werden kann.

      LG: das blaue Alien :alien:
      Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      -Albert Einstein-
      ___________________
      Helios III (Arbeitstitel)
      --------------------------
      Purpur
      --------
      Big City Life
    • Zeit der neuen Republik
      auf Naboo


      Anwesen der Familie Ferus


      Dealan Ferus



      "Dealan! Dealan! Ich kann dich zum Ursprung des Fluchs führen. Ich kann dich zu meiner Geschichte führen. Komm nach Korriban. Ich warte auf dich."


      Diese Stimme riss mich aus meinem Traum. Ich schreckte auf und sah dunkelrote Augen über mir. Eine dunkle, behandschuhte Hand legte sich auf meinem Mund. Ich starrte in sein Gesicht. "Schscht! Wir wollen doch Neela nicht wecken, oder?", zischte Rian. Ich nickte und er nahm seine Hand von meinem Mund. Ich nutzte die Fähigkeit der Gedankenkommunikation. Eine Technik, die mein Großvater Ferian Ferus, Sohn von Mian Ferus, entwickelt hatte.


      "Was suchst du hier, Rian. Und tue Neela nicht weh, verstanden!"knurrte ich Lord Chintola an. Ich erhob mich und zog mich an.


      "Es tut mir leid, dass ich dich störe. Aber ich musste meine Kinder sehen", sagte Rian.


      "Ken und Kealan schlaffen. Sie werden bald 8 Jahre alt. Beide haben bereits Machtfähigkeiten gezeigt. Kealan interessiert sich besonders für die Sith. Seitdem sie sich von Veana trennen mussten, sind beide verrückt nach der Macht", erklärte ich.


      "Sie halten dich immer noch für ihren Vater?", fragte Rian.


      "Ja, sie schöpfen keinen Verdacht. Willst du deine eigenen Kinder wirklich in Unwissen über ihre wahre Herkunft lassen?", fragte ich.


      "Ja, dass will ich. Die Zeit wird kommen, da sie an meiner Seite stehen, aber nicht jetzt. Noch lebt Darth Chintola im Untergrund. Ich warne dich! Solltest du je versuchen,
      meine Kinder für dich zu beanspruchen und sie gar vor mir verstecken, werde ich dich und deine Frau töten", zischte Lord Chintola.


      "Ich weiß!", murmelte ich niedergeschlagen. Je älter Ken und Kealan geworden waren, desto schwerer fiel es mir, sie irgendwann an Rian abgeben zu müssen. Keiner von beiden hatte ein Leben in der Dunkelheit, als größte Waffe seines Vaters, verdient. Ein Leben als Sith.


      Rian ging zur Tür. Ich folgte ihm hinaus. Rian trat auf die Terrasse und sah in den weiten Himmel Naboos.


      "Ich werde nach Cyromania fliegen. Es darf niemand erfahren, dass ich Familie auf Naboo habe. Denn ich werde mich schon in wenigen Tagen dem Auserwählten zeigen", erklärte Rian.


      "MyLord, Ihr wollt euch Skywalker stellen!", sagte ich bestürzt. Lord Chintola nickte.


      "Es ist Zeit Chada Chras Schicksal zu erfahren. Sein Enkel konnte das Holocron des Sithlords Darth Ramage nicht öffnen. Ich habe es erlangt und jahrelang versteckt. Ich habe Jahre gebraucht, um Chada Chras Meister zu finden. Wenn wir wissen, wie Arakian Skywalker zur dunklen Seite kam, können wir den Fluch vielleicht besser deuten und erfahren, wie Jacen zu Ceadus werden könnte. Ich glaube, dass Ramage der Meister von Arakian war. Er hat Lord Tenebrous ausgebildet. Darth Tenebrous hat wiederum Darth Plagueis ausgebildet. Und Plagueis war der Meister meines Onkels", erklärte Rian.


      "Und Mian?", fragte ich nach meinen Vorfahren.


      "Dein Ururgroßvater war Chada Chra's Schüler. So weit wir wissen, bildete Mian seinen Sohn Ferian aus. Ferian bildete Kealan Ferus aus. Kealan bildete deinen Vater, Miack Ferus, aus. Du bist der einzige Ferus, der jemals den Titel eines Sithlords trug. Finde den Weg deiner Vorfahren heraus, Darth Onicon. Durch Mian finden wir vielleicht Informationen über Arakian Skywalker", erklärte Rian.


      "Gut, ich werde mich in den Palast von Naboo begeben und dort Nachforschungen anstellen. Warum wollt Ihr nach Cyromania?", sagte ich.


      "Weil ich hoffe dort mit Arakian persönlich zu sprechen. Ich brauche einiges über Luke. Ich habe Fragen, die nur ein Skywalker beantworten kann. Ich hoffe, Arakian kann mir etwas über seinen Urgroßenkel verraten", erklärte Rian.


      "Ihr wollt euch wirklich Skywalker stellen?", fragte ich.


      "Vorerst werde ich ihm nicht als Sith gegenüber treten. Die Naberries haben mich darum gebeten, ihm und seiner Schwester etwas zu geben. Ich werde ihm also nur als Rian Chingdo begegnen. Den Namen Palpatine und die Tatsache, dass ich mit dem Imperator verwandt bin, werde ich geheim halten", erklärte Rian.


      Ich nickte und wünschte meinem Meister viel Glück. Rian Chingdo Palpatine verließ mit einem letzten Blick auf das Haus mein Anwesen. Ich sah zum Haus hoch und sah einen kleinen braunhaarigen Jungen am oberen rechten Fenster stehen. Es war Kealan.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mephistoria ()

    • The Shadow Forces

      Hallo, das ist eine Star wars Geschichte für alle die Kylo Ren auf den Mond schießen wollen. Für alle die die Legends lieben. Für alle die Jacen Solo und die unglaubliche Fortsetzung der Bücher lieben.

      Ich habe in diese Geschichte vor 4 Jahren sehr viel Herzblut gesteckt. Besonders nach der großen Enttäuschung, von Das Erwachen der Macht. Meine eigene Episode sieben hätte anders aus gesehen. Wie kann Man Jacen in Kylo Ren verwandeln? Spätenstens als ich wusste, das Kylo Han und Leias Sohn ist, war es mir klar. Und ich bitte euch BEN! Ben ist und Bleibt der Name von Lukes Sohn. Ben Skywalker heißt wegen BEN Kenobi so wie er heißt. Ich finde Disney hat Star wars kaputt gemacht. Rebels ist gut geworden und was ich gut finde, dass sie Thrawn mit rein genommen haben.

      Aber ich hätte die Yungzang Vong gesehen. Ich Meine Wo bleibt die Familien Saga? Okay ich will mich nicht weiter aufregen.

      Hier kommt meine Episode Sieben. The Shadow Forces bassiert auf der Wächter der Macht Reihe. Und behandelt Jacen Solos aufstieg zum Sith. Zu Darth Ceadus.


      Noch eine Sache: Diese Fanfiction ist für Erwachsene geschrieben. Mein eigener Chara San Solo alias Darth Saling ist nicht gerade Nett. Mit anderen Worten er ist ein Sith mit Sadistischen Neigungen. Ach so. Er heißt Solo weil er Hans Bruder ist.





      Wer über Jacen nach lesen Möchte kann dies tun.


      jedipedia.wikia.com/wiki/Darth_Caedus








      Prolog: Zwillingsgeburt


      Coruscant / Im Senat


      Leia Organa Skywalker seufzte. Ihr Gatte war ohne ein Wort des Abschieds aus den Gemächern der Senatorin verschwunden. Han hatte versucht, sie zu einer Auszeit zu überreden. Doch Leia wollte die Republik jetzt nicht im Stich lassen. Sie dachte über die Sorge ihres Mannes nach. Er hatte recht. Sie konnte ihre Verantwortung als Mutter nicht tragen, wenn sie weiterhin Staatschefin der neuen Republik blieb. Doch sie wollte nicht alles aufgeben.


      Plötzlich nahm sie jemanden in der Macht wahr. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen und sie drehte sich zu ihrem Zwillingsbruder um. Luke stand in der Tür ihres Gemachs und sah sie besorgt an. „Was tust du hier? Ist etwas passiert, Luke?“, fragte die Senatorin ihren Bruder. „Han sagte, dass du dich weigerst, deinen Platz für Mon Mothma frei zu räumen. Es ist wirklich nur vorübergehend. Nur bis das Baby kommt“, sagte Luke und ging auf seine Schwester zu. Er kam bei ihr an und der Jedi-Meister legte ihr eine Hand auf die Schulter. „Leia, ich möchte nicht, dass du das Kind noch verlierst. Du darfst dich selbst und das Baby nicht gefährden. Ich möchte dich nicht verlieren“, sagte Luke mit traurigen Augen und strich sanft über den Arm seiner Schwester. „Luke, mein Platz ist bei der Republik, nicht im Jedi-Orden und auch nicht in einem Haus, gefesselt an Hausarbeit und Kindererziehung. Ich werde zwar keine Mutter für mein Kind sein, doch dafür wird es stolz auf mich sein können, wenn es mal auf seine Mutter zurückblickt“, sagte Leia. „Was ist, wenn es früher auf seine Mutter zurückblickt als es sollte“, sagte Luke. „Du fürchtest ich könnte sterben, wenn es kommt, stimmst?“ ,sagte Leia. Luke seufzte. „Nein, dass tue ich nicht“, log er sie an und drehte sich von seiner Schwester weg. „Luke, bitte! Denke nicht wie er. Ich habe dich einmal gerettet. Aber ich glaube, dass ich dies nicht noch einmal kann“, sagte Leia eindringlich und griff den Jedi-Meister am Arm. Leia fühlte das Metall an Lukes Hand. Die Prothese war ihrem eigenen Vater zu verdanken. Darth Vader hatte Luke die Hand auf Bespin im Galaktischen Bürgerkrieg abgehackt.


      „Wie wer?“, fragte Luke und sah seine Schwester verständnislos an. „Wie Anakin, wie unser Vater, Luke!“, sagte Leia mit Tränen in den Augen. Luke nahm sie in den Arm. Beide dachten an ihre Begegnungen mit Darth Vader. Luke streichelte seine Schwester, während er wusste, dass sie Schmerz mit der ersten Begegnung mit Lord Vader verband, da Vader Leia um den Aufenthaltsort der geheimen Rebellen Basis zu finden foltern lassen hatte. Natürlich hatte Anakin nicht gewusst, das Leia seine Tochter war. Doch das konnte die Tat des Sithlords nicht ungeschehen machen. Luke erinnerte sich, dass er Vader zum ersten mal erblickt hatte, als dieser seinen ehemaligen besten Freund und Meister Obi-Wan Kenobi getötet hatte. „Ich weiß, dass mein Vater dachte, unsere Mutter Padmé Amidala würde bei unserer Geburt sterben. Es war ja dann auch so. Aber du bist sie nicht. Ich werde daran glauben, dass du Mutters Schicksal nicht teilst, ohne zu denken wie mein Vater“, sagte Luke entschlossen. Leia fiel ihm im die Arme und flüsterte: „Sag ihn noch einmal!“


      Luke schaute sie Verständnislos an. „Was?“, stammelte Luke und sah seine Schwester verwirrt an. „Sag ihn noch einmal. Sag den Namen unserer Mutter noch einmal“, verlangte Leia nun. „ Padm#e Amidala!“, sagte Luke und küsste seiner Schwester liebevoll auf die Stirn. Leia schloss die Augen und genoss die Berührung ihres Zwillingsbruders. Sie sahen sich viel zu selten und wenn sie sich sahen, war sie Staatschefin und er der Führer des Jedi-Ordens. Viel zu selten konnten sie einfach als Bruder und Schwester zusammen Zeit verbringen.


      Wenig später saß Leia Skywalker Solo im Senat. Sie hielt gerade eine Ansprache an die Senatoren, als sie einen Schmerz durch ihren Bauch jagen spürte. Leia fühlte in die Macht und schickte ihrem Bruder folgende Botschaft: „Es kommt Luke. Ich möchte, dass du bei mir bist.“ Dann sank sie aufschreiend auf dem Boden der Senatsplattform. Mon Mothma kam zu ihr gestürzt. „Miss Skywalker Solo!“, keuchte sie. „Das sind die Wehen. Schnell, holt Han und Meister Skywalker.“


      Wenige Minuten später lief Luke Skywalker nervös auf und ab. Er und Han warteten vor dem Notoperationssaal des Senats. „Wird sie es schaffen? Sag mir, dass sie es schafft“, flehte Han seinen Schwager verzweifelt an. Luke schloss die Augen und fühlte Leia in der Macht. „Sie lebt noch!“, antwortete er seinem Freund. Erleichtert wartet Han nun darauf, dass die Tür aufging. Luke setzte sich vor die Tür und begann, zu meditieren. Lass den Jediquatsch! Wie kannst du in so einer Situation ruhig bleiben?“, motzte Han Luke an. „Vertraue auf die Macht, Han. Glaube an deine Frau und an dein Kind. Dann wird ihnen nichts passieren“, antwortete der Jedi-Meister mit geschlossenen Augen. Han lehnte sich mürrisch an die Wand. Es schien eine Ewigkeit zu vergehen und der General wurde immer unruhiger. Han ging nun auf und ab und blickte immer wieder zu Luke, der weiter meditierte. Dann riss Luke Skywalker die Augen auf und sagte: „Sie sind da! Sie leben alle drei. Ich kann sie in der Macht spüren.“ Han starrte ihn an. „Drei?“, fragte er, als die Tür des Saales aufging und Wedge Antillis zu ihnen kam. „Han, du kannst jetzt zu deiner Frau. Leia hat es gut überstanden. Herzlichen Glückwunsch, du hast einen Sohn und eine Tochter“, sagte Wedge. Han lies sich verdutzt die Hand schütteln und Luke schob den völlig verwirrten Vater in den Saal.


      „Leia!“ riefen der Bruder und der Ehemann, als sie die Senatorin auf dem OP-Tisch liegen sahen. Han trat zuerst zu ihr. „Leia, wie geht es dir?“ fragte der General. Seine Frau lächelte und streckte die Hand aus. Han nahm Leias Hand und küsste ihren Handrücken. „Es sind zwei. Es sind Zwillinge. Ein Junge und ein Mädchen, Han. Wie sollen wir sie nennen?“, sagte Leia und ihren Augen strahlten vor Glück. Mon Mothma und Wedge kamen heran und sie legten Luke einen neugeborenen Jungen und Han ein neugeborenes Mädchen in den Arm. Han wiegte seine Tochter leicht und lächelte. „Han, hast du einen Vorschlag? Hast du einen Namen?“, fragte Leia ihn. Han sah das Kind an und dann flüsterte er den Namen seiner Mutter: „Jaina!“ „Jaina? Bist du dir sicher?“ fragte Leia. „Ja, es ist der Name meiner Mutter“, antwortete Han. „Einverstanden. Und ihr Bruder? Wie wäre es mit Jacen. Passt zu Jaina und da sie Zwillinge sind, sollten sie auch ähnlich heißen“, schlug Leia vor.


      „Du denkst dabei an uns, stimmst?“, hörte Leia die Stimme ihres Bruders in ihrem Kopf. „Ja, ist es Zufall, dass es Zwillinge sind, genau wie wir?“, fragte Leia ebenfalls mit Hilfe der Macht. Luke lächelte und streckte Jacen seinen Finger hin und der kleine Junge nahm ihn und steckte ihn sich in den Mund. Luke konnte plötzlich die hohe Machtsensitivität seines Neffen wahrnehmen. „Nein, es ist Schicksal! Die Macht wollte es“, antwortete der Jedi-Meister seiner Schwester.



      Star Wars
      Shadow Forces
      Teil 1
      Die Saat des Schmerzes


      Hier nun mein selbstgeschriebenes Introlied:

      Der Titel ist


      Ceadus, Führer seines Schicksals



      Der größte Held der Galaxis, sollte zum größten Feind werden,
      Aufgewachsen unter vielen Gefahren, wurde er dennoch von seinen Feinden gefunden,
      Unter Qual und Schmerz, begegnete er der dunklen Seite der Macht
      Doch seine zweite Hälfte rettete ihn vor der Verführung. Doch er hört sie Schreien in der Nacht,

      Ceadus, Führer deines Schicksals,
      verfolgt vom Imperium und Schlimmerem als gedacht,
      Wähle weise und mit bedacht,
      Der Sohn kann dem Hass des Vaters nicht vergeben,
      Doch einer kann ihn von dem Schmerz befreien,
      Doch bis dieser in Jacen Solos Leben tritt, muss er verweilen,

      Er ist Jacen Solo, von Schmerz gezeichnet,

      Er ist Ceadus, durch Hass befreit von Leid


      Ihr Gesicht von Tränen der Qual gezeichnet, Rettung nur durch den Zwilling,
      Doch der junge Solo verzerrt sich in Schmerz, statt zu Handeln, des Leides Häftling,
      Die Wut unter Kontrolle halten kann er nicht. Wird er verfallen?
      Eine Liebe, so stark, doch kann sie zerfallen,

      Ceadus, Führer deines Schicksals,
      verfolgt vom Imperium und Schlimmerem als gedacht,
      Wähle weise und mit bedacht,
      Der Sohn kann dem Hass des Vaters nicht vergeben,
      Doch einer kann ihn von dem Schmerz befreien,
      Doch bis dieser in Jacen Solos Leben tritt, muss er verweilen,

      Er ist Jacen Solo, von Schmerz gezeichnet,

      Er ist Ceadus, durch Hass befreit von Leid

      Sieh den Schmerz in ihren Augen und verzerre dich nicht in Rache,
      Vergieb ihm und deinem Vater ebenso, dann wird dich dein Weg lenken, auf die richtige Sache,
      Du, der du von deinen Fehlern träumst, Du, der du alles richtig machen willst,
      Sie ist alles für dich, Sie liebt dich, ihr seid für immer verbunden,
      Ist es das wert, dass du deine Liebe killst,
      Sei dir bewusst, was der Schmerz zerstört.Ist es es wert, dass du dich opferst, bei dem Schaden,

      Ceadus, Führer deines Schicksals,
      verfolgt vom Imperium und Schlimmerem als gedacht,
      Wähle weise und mit bedacht,
      Der Sohn kann dem Hass des Vaters nicht vergeben,
      Doch einer kann ihn von dem Schmerz befreien,
      Doch bis dieser in Jacen Solos Leben tritt, muss er verweilen,

      Er ist Jacen Solo, von Schmerz gezeichnet,

      Er ist Ceadus, durch Hass befreit von Leid

      Jaina: „Du wirst immer mein Freund und Bruder sein, egal was zwischen uns steht.“

      Han : „Du bist mein Sohn und wirst es bleiben, egal was du tust. Aber ich kann die Vergangenheit nicht ändern.“

      Luke: „Du darfst nicht zweifeln, Rette dich selbst und hör auf, deinen eigenen Weg zu finden."
    • Naboo
      Im Palast von Theed



      Dealen Ferus


      Ich sah mich um. Die Palastwachen waren überall. Ich konnte nicht einfach in den Palast, sondern musste mich rein schleichen. Meine Finger umklammerten den Griff meines Doppelschwertes. Nein, niemand würde von Darth Onicon erfahren. Ich würde meine Frau und Rians Söhne gefährden. Ich ging näher zu den Palastmauern. Ich sah mich um. Mit einem gezielten Machtgeistestrick verwirrte ich die Wachen auf dem Platz so, dass sie sich auf ein unschuldiges Kind warfen. Ich nutzte die entstehende Aufruhr, um mit der Macht einen Schacht zu öffnen und in den Palast zu klettern.



      Ich musste zur Bibliothek. Ich gelangte an einen Durchgang des Lüftungsschachts. Ich trat das Gitter ein und landete in einem Gang. Plötzlich konnte ich eine Machtpräsenz fühlen. Ich drehte mich um und zog meinen Schwertgriff aus dem Umhang. Ein dunkelhaariger Mann stand dort.


      "Wer seid ihr?", fragte ich.


      "Mein Name ist Lorn Pavan. Ich war Besitzer des Holocrons von Darth Ramage. Ich kenne das Geheimnis seines Schülers. Du wirst hier nicht fündig werden. Denn Mian hat alle Informationen über Lord Chada Chra zerstört. Gehe nach Korriban. Betrete Ramage's Grab. Mian wartet auf dich", sagte der Mann. Es war ein Machtgeist. Ich verließ den Palast und machte mich mit meinem Schiff auf den Weg ins Horuset System.


      Korriban



      Rian Chingdo/ Darth Chintola



      Ich trat aus dem Schiff und sah mich um. Ich konnte eine große Machtpräsenz spüren. Eine sehr starker Sith befand sich auf dem Planeten. Ich war direkt in Sichtweite der Akademie gelandet. Das Tal der dunklen Lords lag vor mir. Ich ging den Weg herunter und sah mich um. Ein Grab nach dem anderen stapelte sich hier. "Du bist gekommen, um Arakian zu finden", stellte eine dunkle Stimme fest.



      "Ja, ich bin hier, um von den alten Sith zu lernen. Ich bin Darth Sidious Schüler", verkündete ich dem Tal. Ich konnte die Geister spüren. Hunderte von mächtigen Machtpräsenzen waren hier. Ich ging weiter durch die Gräber.


      "Mein lieber Neffe, du hast alles, was du brauchst, um Chada Chra zu finden. Warum bist du nicht früher gekommen?", hörte ich seine Stimme. Ich konnte es nicht glauben, aber es war wirklich die Stimme von Imperator Palpatine. Sheev Palpatine kam nun direkt auf mich zu. Sein Gesicht war jung und ohne Falten.


      "Onkel!", keuchte ich und verbeugte mich vor Darth Sidious.


      "Sein Grab ist hier. Du wirst seine Geschichte ergründen. Ich selbst kam einst genau wie du hier her. Ich konnte es nicht fassen, wer Darth Vaders Großvater gewesen war. Plagueis hatte mir selbst von Lord Chada Chra erzählt. Anakin ist nicht zufällig der Auserwählte", erklärte Darth Sidious.


      "Ich verstehe!", antwortete ich und ging weiter. Mein Onkel ging neben mir her. Plötzlich spürte ich eine Erschütterung der Macht und duckte mich. Ein Pfeil jagte an mir vorbei.


      "Lord Krayt, mein Neffe wird euch nicht an Skywalker verraten", schrie Sheev. Ich sah auf und ein Mann stand dort auf dem Fels. Um ihn herum standen mehrere Sith.


      "Sith-Krieger! Holt euch den Eindringling! Tötet für den Orden!", befahl der dunkle Lord der Sith.


      Ich sah sie vom Hang herunterstürmen. Es waren Vertreter sämtlichen Spezies der Galaxis. Ich zog mein Lichtschwert und wartete. Als die ersten kamen, schleuderte ich sie mit einem Machtschub weg. Dann waren einige bei mir. Mein Lichtschwert sauste als todbringende Waffe durch die Luft. Ich wurde von allen Seiten angegriffen. Doch mein Kristall reagierte jedes mal auf Gefahr. Die magischen Fesseln sprossen aus meiner Klinge und wickelten sich um meine Opfer. Ich tötete vielleicht ein paar von ihnen, aber der größte Teil der rund ein Dutzend Krieger lag am Ende des Kampfes gefesselt am Boden.


      Ich sah zu dem seltsamen Menschen auf. Er trug eine dunkle Sithrobe und sein Gesicht war vollkommen von schwarzem Stoff verdeckt. Ich ging auf ihn zu.


      "Du besitzt ein außergewöhnliches Lichtschwert. Wo hast du es gebaut?", fragte der Sithlord.


      "Das werdet Ihr erfahren, wenn Ihr mich nicht angreifen lasst. Ich bin sicher, dass Ihr den Verlust so vieler Krieger nicht verkraften könnt, oder? Gebt Euer Wort, dass mir, solange ich auf Korriban wandele, kein machtsensitives Lebewesen leid antut. Oder ich töte Eure Krieger!", sagte ich.


      "Wie ihr wünscht!", sagte Lord Krayt. "Lord Talon, schafft unsere Krieger hier weg." Eine weibliche Twi'lek-Sithlady kam zu Darth Krayt. "Wie Ihr wollt, Meister!", sagte sie und breitete die Hände über dem Tal aus. Die vielen Krieger wurden von der Macht hochgehoben und flogen in Richtung eines Tempels davon.


      "Wow, sie ist stark in der Macht", sagte ich.


      "Sie ist Darth Talon, meine persönliche rechte Hand. Und wer seid Iihr? Was wollt Ihr auf Korriban?", fragte Darth Krayt misstrauisch.



      Ich kam zu dem Hang. "Mein Name ist Darth Chintola. Aber diesen Namen kennen nur wenige in der Galaxis. Vielleicht sagt Euch meine Geburtsname etwas. Ich bin Rian Chingdo Palpatine, Neffe von Kanzler Sheev Palpatine. Sheev starb als Imperator Darth Sidious des Imperiums. Ich bin hier, um mehr über Darth Chada Chra heraus zu finden. Er wurde unter dem Namen Arakian Skywalker geboren", erklärte ich.


      "Ich weiß! Ich habe seinen Enkel gekannt. Ich war einmal Anakin Skywalker sehr nahe. Kommt, ich will Euch zur Akademie bringen", sagte Lord Krayt. Ich stieg den Hügel hinauf und verstaute mein Lichtschwert im Gehen an meinem Gürtel. Ich bemerkte, wie der Sithlord es gierig beäugte und legte deshalb besitzergreifend die Hand auf den Griff. Oben angekommen zog ich erschrocken die Luft ein. Mein Gegenüber war wie ein Tusk gekleidet. Nur, dass sein Mantel nicht sandbraun, sonder schwarz war. Darth Krayt's Augen waren unnatürlich. Denn sein rechtes Auge war rot und sein linkes blau. Er trug einen seltsamen, grauen Griff an seinem Gürtel. Wahrscheinlich sein Lichtschwert. Sein Gesicht war außer den Augen komplett verhüllt.



      "Seid Ihr auf Tatooine geboren?", fragte ich.


      "Wir reden später. Folgt mir, My Lord!", brummte Krayt und ging auf den riesigen Tempel zu, der auf einer mächtigen Anhöhe im Osten des Tals stand. Wir gingen durch das Tal.


      "Hier liegen viele ehrenwerte Sithlords. Aber der, den ihr sucht, war nie dass, was die anderen waren", sagte Krayt geheimnisvoll. Ich schaute ihn nur verständnislos an. Er führte mich durch das Tal. Darth Talon folgte uns. Ich konnte die Unruhe der Twi'lek spüren. Ich war wachsam, um mich jederzeit verteidigen zu können. Wir kamen schließlich bei der Akademie an. Sie war riesig. Man sah ihr an, das hier wieder Sith ausgebildet wurden.


      "Was tut Ihr hier, Lord Krayt!", stieß ich erstaunt aus.


      "Wenn ich Euch dies sage, werde ich Euch töten müssen", entgegnete der dunkle Lord der Sith.


      Ich nickte ergeben und hatte verstanden, dass mir Fragen nicht gestattet waren. Ich bemerkte ein Dorf in der Nähe und achtete aber nicht weiter darauf. Der Sithlord und die Twi'lek führten mich in die Akademie. Ich hatte kaum Zeit, mir alles anzusehen, denn Lord Krayt ging zur Bibliothek. Er führte mich durch die Reihen der Regale. Es war auf den ersten Blick zu erkennen, dass dieses Wissen alt war. Es waren größtenteils Informationen in Sithholocronen gespeichert.


      Lord Krayt blieb vor einer Statue stehen. Sie zeigte einen großen Mann mit Tätowierungen im Gesicht. Rechts neben der Statue war eine goldene Tür. Neben der Tür stand eine zweite Statue. "Arakian!", stieß ich aus und sah diese Statue an. "Ja, das ist Lord Chada Chra. Ihr habt ihn gesehen?", sagte Krayt ruhig.


      "Ja, er ist mir nach Abschluss meiner Ausbildung begegnet. Er ist eins mit der Macht", antworte ich. Dann sah ich die mir unbekannte Statue an. Ein Schauder lief über meinen Rücken und ich konnte plötzlich die unglaubliche hohe Macht der Dunklen Seite wahrnehmen, die diesen Planeten beherrschte.


      "Wer ist er?", fragte ich.


      "Die Nachtschwestern von Darthomir nennen ihn den reißenden Gott. Wir nennen ihn den 'Sohn' oder 'Schöpfer der Dunkelheit'. Er ist ein Machtwächter und repräsentiert die dunkle Seite der Macht", erklärte Darth Talon. Ich sah die Statue an.


      "Was hat der Sohn mit Arakian zu tun?", fragte ich.


      "Dies wirst du sehen", antworte Krayt geheimnisvoll und trat an die Tür heran. Er öffnete sie mit der Macht.


      Ich, Darth Krayt und Darth Talon betraten ein Grab. Der Raum war dunkel und ein Holocron anstatt eines Sarges lag in der Mitte. "Kein Grabstein?", fragte ich. "Sein Körper verschwand", sagte Darth Krayt. Er ging zu einer kleinen Tür im hinteren Bereich des Grabes. Ich ging ihm nach und sah mit Entsetzten eine junge Frau auf einem Altar liegen. Sie hatte braunes, langes Haar und ihr Körper war geschunden von Wunden.


      "Das ist...", mir blieb die Stimme im Hals stecken.


      "Ja, vor dir liegt der Leichnam Shmi Skywalkers", sagte Darth Krayt.


      "Aber warum? Wie?", stammelte ich. "Ich war es, der sie beim Pilze pflücken überfallen hat. Anakin hat meinen Stamm ausgelöscht. Nach Shmis Tod und Anakins Massaker an meinem Volk, entkam ich aus dem Dorf. Ich grub Shmi nach ihrer Bestattung wieder aus und brachte sie hier her. Chada Chra hatte das Holocron mit seinem eigenen Blut versiegelt. Also brauchte ich einen Skywalker zur Öffnung des Holocrons. Ich nahm mir seine Tochter", beendete Krayt seine Erklärung.


      "Und wie kann ihr Leichnam nach so vielen Jahren noch so in Takt sein?"fragte ich. "Das ist Lady Talon zu verdanken", sagte Krayt und verbeugte sich vor der Twi'lek.


      "Ihr seit ein Charmeur, A'Sharad Hett", sagte Darth Talon. Ich horchte bei dem Namen auf.


      Das konnte nicht sein. Das ging nicht, oder etwa doch?


      "Ihr seit Ki- Adi Mundis Padawan!", stellte ich erschrocken fest.


      "Wir reden später darüber, wer ich bin. Tatsache ist, dass mir durch Luke Skywalker die Chance auf Rache an Vader genommen wurde", knurrte Krayt. Er trat auf Anakins Mutter zu und nahm eine der 4 Fläschchen, die vor ihrem Kopf lagen. Ich betrachtete Shmi. Ich konnte plötzlich meine Aria vor mir sehen.


      "Ich weiß, was du getan hast", hörte ich Darth Krayts Stimme in meinem Kopf. Ich starrte den Sithlord an. Doch ich konnte nur seinen Rücken ausmachen, den Krayt hatte sich über das Holocron gebeugt. Wusste er von Kealan und Ken?


      "Erfahrt die Wahrheit über Arakian Skywalker", sagte er und trat zurück. Ich sah auf das Holocron.


      Plötzlich war es, als würde mein Geist in das Holocron gezogen und alles wurde weiß.
    • Ich sah plötzlich Mortis vor mir. Eine helle Frau und ein alter Mann sahen in einen tosenden Himmel. "Wird mein Bruder zurückkommen?", fragte die Frau. "Ich hoffe es, Tochter!"sagte der Vater.


      Dann änderte sich alles. Ich sah einen Schlund vor mir. Ein dunkler Mann, der rot schimmerte, stand dort. Ich erkannte mit Entsetzten die Statue vor dem Eingang des Grabes wieder. Es war der Sohn.


      "Mutter! Was soll ich tun? Ich möchte die Galaxis retten", schrie er.


      Abeloth antwortete: "Ich wurde einst zu einem von euch. Du kannst zu einem Menschen werden. Deine Macht wird in einem Lebewesen weiterleben. "


      "Dann werde ich es tun", sagte der Sohn und kehrte dem Schlund den Rücken.



      Das nächste Bild zeigte Cyromania. Dort suchte der Sohn offenbar nach einem geeigneten Lebewesen. Er fand zufällig einen jungen Mann und dessen Frau. Die Frau bekam gerade ein Kind. Der Sohn ließ seine Macht in das Kind fahren und tötete es so. Es geschah unbeabsichtigt.


      Er beobachtete die Frau und den Mann. Mitleid erfüllte sein Herz. Er bewachte die Familie. Eines Tages wurde der Vater von einem Civin angegriffen. Civin's waren einheimische Kreaturen von Cyromania. Er starb und der Sohn trauerte um ihn. Er zog los, um den Civin zu töten. Dadurch verfiel der Machtwächter der dunklen Seite der Macht und wurde von seinen Sith-Ich geplagt. Sein Sith-Ich wollte ihn zur Ermordung der Frau zwingen. Doch der Sohn konnte die Frau nicht töten. Um seine zweites Ich los zu werden, vergewaltigte er die Frau und übertrug seine Sithpersönlichkeit auf das dadurch entstehende Baby.


      Der Sohn kehrte nach Mortis zurück und begab sich zu seinem Vater und seiner Schwester.



      Ich sah die Entbindung des Kindes. Die Mutter schrie und ich konnte bereits die unglaublich hohe Machtsensitivität des Babys spüren. Die Mutter starb, nach dem ihr Kind geboren war. Der kleine Junge lag ohne Eltern im Dschungel des Planeten. Ich sah plötzlich den Sohn vor ihm stehen. Doch es war nicht der Machtwächter selbst. Es war seine Sithpersönlichkeit.


      Diese legte sich zu dem Jungen und schützte ihn mit seinem Körper. Wann immer ein Tier dem Kind schaden wollte, wurde es von der Macht des Sohnes vertrieben.


      Die Jahre strichen vorüber und als das Kind 7 Jahre alt war, schlug es die Augen auf. Es schrie nicht, sondern fragte das Wesen über ihm, wer er war. Der Sohn antwortete ihm. "Ein Freund bin ich. Ein Schatten, der dich beschützt, auf das du eines Tages mein Erbe wirst."



      Der Junge begann, den Dschungel zu erkunden. Der Sohn lehrte dem Jungen die Macht zu gebrauchen. 3 Jahre lebte der Junge auf Cyromania. Er war ein Waisenkind. Jeder Gefahr stellte sich der Sohn, um das Kind zu schützen.


      Eines Tages lagen der Junge und der Sohn auf einer Lichtung.


      "Wie heißt du?"fragte der Junge.


      "Ich habe keinen Namen. Mein Vater nennt mich immer nur Sohn und meine Schwester Bruder", sagte der Machtwächter.


      "Habe ich einen Namen?", fragte der Junge.


      "Du weißt ihn. Denke dir einen aus", antworte der Sohn.


      Der Junge blickte in den Himmel und sah die Sterne.


      "Kann man die Galaxis bereisen?", fragte er.


      "Ja, kann man", antwortete sein Freund.


      "Dann werde ich Arakian heißen. Und wenn ich alle Sterne dort oben bereist habe, werde ich mich Himmelwanderer nennen und der Name Skywalker wird in der ganzen Galaxis bekannt sein", sagte der Junge.


      Dann verblasste die Szene und eine Neue bildete sich.



      Ich sah den Sohn und Arakian in mitten von verdorrtem Land stehen. Eine dunkle Gestalt stand in tosendem roten Wolken gehüllt vor ihnen.


      "Bitte! Tu ihm nichts Bruder!"schrie die Sithpersönlichkeit.


      "Es ist Zeit, wieder eins zu werden", antwortete der Sohn.


      Arakian musste hilflos mitansehen, wie sein Freund von dem Machtwächter aufgesogen wurde.


      "Nein, Bruder!", schrie er und warf einen Machtschub gegen den Sohn. Doch der Machtwächter blockte ihn ab.


      Arakian versuchte voller Zorn, den Sohn anzugreifen. Doch der Machtwächter spielte mit dem Jungen und warf ihn gegen Felsen. Doch als Arakian den Schmerz in Rache umwandelte, verband der Junge sich unbewusst mit der Dunklen Seite der Macht und konnte so dem Machtwächter eben würdig gegenübertreten.


      Nach einem gewaltigen Machtkampf der beiden, verloren beide, da keiner den anderen in seiner Macht übertraf.


      "Du bist wahrlich mein Erbe. Komm mit mir und gemeinsam werden wir die Galaxis unterwerfen. Gemeinsam werden wir Vater besiegen und fliehen", sagte der Machtwächter.


      "Nein, ich werde zu den Sternen gehen. Lasst mich zufrieden und gebt mir meinen Freund wieder", sagte der Junge.


      "Du wurdest geschaffen, um mich zu ersetzen. Aber wenn du nicht willst, wird sich die Macht an dir rächen, Arakian. Du solltest mein Nachfolger werden. Aber wie du willst. Die dunkle Seite wird dich nie wieder los lassen. Du wirst der mächtigste deiner Art werden, aber immer in Einsamkeit leben und jeden, den du liebst verlieren. Und deine Nachkommen werden abwechselnd auf der Hellen und auf der Dunklen Seite stehen. Damit sie meinen Kampf mit meiner Schwester austragen und vielleicht irgendwann ein würdigerer Nachfolger unter deinen Nachkommen ist, als du", brüllte der Machtwächter. "Hiermit verfluche ich Euch, Arakian, auf dass Ihr und eurer Enkel und dessen Enkel auf der Dunklen Seite stehen werdet. Ihr werdet leiden, Ihr werdet geliebte Menschen verlieren und doch werdet Ihr mächtig sein. Mächtiger als jeder andere Sith."


      Dann verschwand der Sohn und ließ den 10-jährigen Jungen in Leid und Schmerz zurück.


      Ich hatte Mitleid mit Arakian. Das war also der Fluch und er war keine Strafe, sondern diente einem höheren Zweck.


      Dann sah ich, wie Arakian, der inzwischen 12 Jahre alt war, ein Schiff baute. Er wollte von Cyromania weg. Der Junge schaffte es, ein Raumschiff zu bauen. Er flog in die Galaxis hinaus.


      Die folgenden Bilder waren sämtliche Planeten der Galaxis. Sie zeigten einen Zeitabschnitt von 2 Jahren. Arakian bereiste viele Planeten und erfuhr viel über die Macht und andere Lebewesen.


      Als er 14 Jahre alt war, ließ er sich auf Korriban nieder und begegnete dort Darth Ramage.



      Das Schiff stürzte auf dem Planeten der Sith ab. Arakian kletterte heraus und rannte von dem Schiff weg. Es explodierte. Dann sah der Junge auf und sah einen Twi'lek auf ihn zu kommen. "Nanu, wer bist denn du, Kleiner?"fragte der Mann.


      "Meister, wo seid Ihr?", fragte ein Sith.


      "Hier, Rugess!", antworte der Twi'lek.


      "Wer seid Ihr?", fragte Arakian. Der Junge zitterte und hatte Angst. Was ich bei den Tätowierungen des Twi'lek nachvollziehen konnte.



      "Wie heißt du? Ich bin Darth Ramage und dies ist mein Schüler Rugess Nome", stellte der Twi'lek sich und seinen Schüler vor.


      "Ich bin Arakian ... Arakian Skywalker", sagte der Junge. Er sprach den Namen Skywalker wie eine Art Trophäe aus, als wäre er erst jetzt würdig, diesen Namen zu tragen.


      "Komm, ich gebe dir Essen und wir reden", sagte Darth Ramage. Er trat auf Arakian zu und der Junge streckte zitternd die Hand aus und ein Machtfeld bildete sich vor dem Jungen.


      Darth Ramages stutzte. "Du bist mächtig in der Macht und noch so jung. Wer ist dein Vater?", fragte Ramage.


      "Ich habe keinen Vater", antworte Arakian. Ramage streckte ihm die Hand hin. "Komm, du brauchst keine Angst zu haben", sagte Darth Ramage. Arakian folgte dem Sithlord.



      Wenige Augenblicke später saßen Arakian, Lord Ramage und Rugees Nome an einem Tisch. Der Junge aß, als ob er verhungern würde.


      "Wer hat dich im Gebrauch der Macht unterwiesen?", fragte Ramage.


      "Mein Freund war es", sagte Arakian und stopfte sich die nächste Frucht in den Mund.


      "Wer ist dein Freund?", fragte Ramage.


      "Er wird Sohn oder auch Bruder genannt. Er hat keinen Namen. Aber ich habe ihn verloren", sagte Arakian.


      Darth Ramages verstand kein einziges Wort.


      Dennoch beschloss er, den Jungen hier zu behalten. Er wollte Arakians hohes Potenzial in der Macht nutzen.


      Darth Ramage bildete Arakian aus. Erst tat er es so, dass der Junge es nicht mitbekam. Doch schließlich nahm Darth Ramage ihn, als Arakian 16 Jahre alt war, als Schüler an. Doch Rugess fühlte sich von seinem Meister verraten und plante, ihn zu töten.


      4 Jahre lang wurde Arakian nun als Padawan von Darth Ramages trainiert. Der Sithlord weitete Arakians Potenzial in der Macht aus. Als Arakian 20 Jahre alt war, befahl ihm sein Meister, einen Riss in die Macht zu reißen. Damit die Jedi wieder die Sith in der Galaxis spüren konnten.


      Arakian bündelte seine Macht und versuchte es. Doch der Jugendliche war nicht stark genug. Voller Zorn über sein Versagen, schickte ihn sein Meister fort. Arakian ging zum Raumhafen auf Korriban. Dort begegnete er der 21-jährigen Arina Water. Arakian verliebte sich in sie und fing eine Beziehung mit ihr an. 2 Jahre später kam sein Meister wieder zu ihm. Er bot ihm an, es noch einmal zu versuchen. Ramage erklärte ihm, dass Rugess Nome versucht habe, ihn zu töten und er dann geflohen sei. Er wollte, dass Arakian es noch einmal versuchen sollte. Doch der junge Skywalker lehnte ab. Er hatte Angst, er würde erneut versagen. Darth Ramage suchte daraufhin einen Kopfgeldjäger auf. Er beauftragte ihn, Arina Water zu töten.


      Der Kopfgeldjäger vollendete seinen Auftrag und wurde im Kampf mit Arakian getötet. Darth Ramage suchte nun seinen Schüler erneut auf. Arakian war verzerrt von Schmerz und Durst nach Rache. Er hatte den Kopfgeldjäger nur mit Hilfe der Macht getötet. Darth Ramage befahl ihm noch einmal, einen Riss in die Macht zu reißen. Arakian wurde aufgrund seines Zorns und seines Leides durch den Verlust seiner Geliebten zum Machtwächter und verband sich mit der dunklen Seite. Er tat, was sein Meister ihm befohlen hatte. Als er sich während der Ausführung des Befehls völlig in den Sohn verwandelte, erkannte Ramage, dass er einen der Auserwählten vor sich hatte.


      Während er den Riss schuf, hörte Arakian die Stimme des Sohnes.


      "Das war deine erste Prüfung, Ara. Ich bin immer bei dir, so lange du dich nicht wieder von der dunklen Seite trennst. Du brauchst kein Opfer. Du bist schon jetzt ein dunkler Lord der Sith", erklärte ihm sein alter Freund.


      Überglücklich, seinen alten Freund und Ersatzvater wieder zu haben, nannte sich Arakian Skywalker von da an Darth Chada Chra.


      "Komm, gemeinsam werden wir der Galaxis den Frieden bringen", sagte Darth Ramage.


      "Nein, ich bin ein Skywalker. Ich bleibe nie an einem Ort. Es ist Zeit, dass der Wanderer weiter zieht. Ihr werdet von mir unter dem Namen Chada Chra hören. Lebt wohl, Meister", sagte Arakian. Er ging in die Bibliothek der Sithakademie und studierte 4 Jahre lang. Darth Ramages störte ihn nicht und beobachtete Arakian nur heimlich.


      Darth Chada Chra ging mit seinem nun unglaublichen Wissen über die Lehren der dunklen Seite in die Galaxis hinaus. Der Sithlord wurde schnell bekannt und erlangte durch seine Fähigkeit, wie kein anderer die Macht zu verwenden, schnell hohes Ansehen.


      Er wurde immer von der gespaltenen Seite des Sohnes begleitet. Viele, die Lord Chada Chra trafen, hielten ihn für verrückt, da sie annahmen, er wäre schizophren, da er sehr oft mit seinem Gefährten sprach, den niemand anderes außer ihm sehen konnte. Er nannte den Sohn 'Dark', was 'Dunkel' bedeutete. Der Sohn war ihm dankbar, dass Arakian ihm einen Namen gegeben hatte. Er begann, den Sithlord Ara zu nennen.



      Da Chada Chra kein Interesse an der Herrschaft über die Galaxis hegte, war er unter den Sith am wenigsten bekannt. Einzig und allein durch seine besondere Verbindung zur Macht wurde er berühmt. Viele Sith kamen, um von ihm zu lernen. Einer von ihnen bestand alle Prüfungen. Sein Name war Mian Ferus.




      Plötzlich gab es einen gewaltige Lichtexplosion und die Erinnerungen gingen an einem anderen Punkt der Geschichte weiter. Von Mian war nichts zu sehen. Hatte Dealan's Vorfahre alle Informationen über sich zerstört, um seine Familie zu schützen?




      Ich sah ein kleines Dorf auf einem Planeten. Menschen lebten hier. Ich sah Arakian dort stehen. Eine Frau stand neben ihm. "Komm, lass es uns noch einmal versuchen", sagte die Frau. Offenbar hatte sich Chada Chra hier zur Ruhe gesetzt und eine Familie gegründet. "Ja, Sia, es wird klappen", sagte Arakian. Die beiden verschwanden im Haus.


      Mir war klar, dass Arakian versuchte, ein Kind zu zeugen. Doch was ich dann, 4 Monate später, sah, schockte mich.


      Arakian stand bei seiner Frau. Der Sohn stand neben Sia. "Tue es, bring den Embryo um. Ich darf nicht zulassen, dass ich Nachkommen habe. Der Fluch deines andern Selbst wird meine Nachkommen versklaven", sagte Arakian zu 'Dark'.


      "Ara, das wird sie bald umbringen. Es ist nun das 4. Mal, dass ich dies tue. Sag deiner Frau endlich die Wahrheit und dass du kein Kind riskieren kannst", erklärte der Sohn.


      Er tötete den Embryo und Sia hatte eine Totgeburt.


      Arakian schlief wieder mit seiner Frau und sagte ihr danach, das es das letzte Mal gewesen war. Er verließ Sia ohne eine Erklärung.



      Der Schmerz und die Trennung brachten ihn wieder dazu als Sith aufzutreten. Er tötete nun sogar Jedi.


      Jahre später erfuhr er, dass Sia sich auf Tatooine aufhielt. Er suchte seine Frau auf und sah mit Entsetzten, dass sie eine Tochter hatte. Sia stellte ihm Shmi vor und erklärte ihm, dass sie seine Tochter war. Arakian wollte Shmi aus Angst um die Zukunft seiner Familie töten. Doch Dark hinderte ihn daran und brachte ihn zu Vernunft.


      Dark brachte Arakian zurück auf seine Heimat. Auf Cyromania gelang es Darth Chada Chra, in die Zukunft zu sehen.


      Arakian sah seine Nachfahren.


      Erst erschien ihm seine Tochter.


      "Ich habe alles versucht. Ich wünsche mir ein Kind. Ich habe jeden, den ich liebte, verloren. Oh bitte, gebt mir jemanden, mit dem ich gemeinsam ein Leben beginnen kann. Ich will nicht einsam in der Sklaverei untergehen", sagte Shmi.


      Danach sah er Darth Vader und Anakin Skywalker nebeneinander stehen.


      "Der Fluch wird uns zum Opfer machen. Ich werde großes vollbringen und doch durch Schmerz gehen. Aber meine Rettung wird noch vor meinem Tode eintreten. Ich bin der Auserwählte des Gleichgewichts", sagte Anakin Skywalker.


      "Er ist der Nachfolger des Vaters. Aber er wird es nicht schaffen, da der Fluch ihn verderben wird. Die Macht wird sich also einen Plan B zurecht legen. Und dieser Plan B ist der wahre Auserwählte", sagte Dark.


      Dann verschwand Anakin Skywalker und eine junger Jedi-Ritter tauchte auf. Es war Luke Skywalker.


      "Ich, der ich das Erbe meines Vaters trage, bin dazu verpflichtet, das Gleichgewicht der Macht zu halten. Zu diesem Zweck belebe ich die Jedi wieder, auf dass es Dunkel und Hell in der Galaxis gibt", sagte Luke Skywalker.


      Dann sah ich ihn. Darth Ceadus. Ich hatte keinen Zweifel daran, dass hier der ältere Jacen Solo vor mir stand.


      "Ich bin Dunkelheit und doch Licht. Ich, der ich wie Anakin zum Sith wurde, um die zu retten, die ich liebe, werde meine Familie vor allem Unheil bewahren und doch selbst zerstört werden", sprach Darth Ceadus.



      Dann stand ein kleiner Junge vor Darth Chada Chra. Er hatte leuchtend rote Haare.


      "Ich, als Führer des Lichts, werde den Fluch brechen. Ich werde meinen Cousin retten und Frieden mit Ceadus schließen", sagte Ben Skywalker.


      Dann erschien eine Frau. Sie hatte lange, braune Haare.


      "Ich, als Auserwählte der Hellen Seite, werde meinen Bruder bezwingen. Auf dass der Kampf zwischen Tochter und Sohn beendet werde. Ich und Jacen werden die Rekarmation von den Machtwächtern werden. Und Ben ist der Bezwinger des Fluchs. Er wird den Fluch der Skywalkers aufheben. Ceadus Tochter wird als Nachfolger von Luke das Gleichgewicht nach der Vernichtung von Tochter und Sohn halten", sagte Jaina Solo.


      Dann erschien eine junge Hapanerin. Es war Chume'da Allana Dijo Solo, Tochter des Sithlords Darth Ceadus und der Hapanischen Kronprinzessin Tenel Ka Dijo.


      "Ich, als Herrscherin der Galaxis,werde auf dem Thron des Gleichgewichts allein für Frieden in der Galaxis sorgen. Als Erbin eines Sithlords und einer Jedi-Ritterin bin ich allein in der Lage, den Frieden zu halten und das Gleichgewicht auch ohne Dunkle und Helle Seite der Macht halten", erklärte Allana.





      Dann wurde alles weiß und ich befand mich plötzlich wieder in Darth Chada Chras Grab.


      Lord Krayt lächelte mich an.


      "Ich weiß, was Ihr gesehen habt. Der Rest der Geschichte befindet sich in Darth Ramage's Holocron, welches Ihr bei Euch tragt. Ich werde Euch helfen es zu öffnen, aber ich möchte den Inhalt auch sehen. Und wir stehen beide auf der selben Seite. Mein Ziel ist es, einen Sithorden zu gründen. Was wollt Ihr, Lord Chintola?", fragte Krayt.


      "A'Sharad Hett, Ihr ehrt mich. Es ist bewundernswert, dass Ihr versucht, das alte Sithimperium wieder auferstehen zu lassen. Doch ich werde nicht in die Fußstapfen meines Onkels treten. Ich werde ihn rächen und den Fluch der Skywalkers aufheben. Das ist meine Bestimmung. Ihr könnt, wenn Ihr wollt, über die Galaxis herrschen. Ich werde Euch Euren Platz nicht streitig machen. Nur um eines möchte ich Euch bitten. Der Mörder Sheev Palpatines' gehört mir. Es ist mein Anrecht, als der Neffe des Imperators, meinen Onkel zu rächen", sagte ich.


      "Ich werde den Jedi-Orden vernichten. Dazu gehört auch, den Anführer zu töten. Und das ist bedauernswerterweise Luke Skywalker, der Mörder von Imperator Palpatine", sagte Krayt gelassen.


      "Skywalker gehört mir! Habt Ihr mich verstanden?", knurrte ich wütend.


      A'Sharad Hett sah auf mein Lichtschwert. Er lächelte mich plötzlich verstohlen an. Jedenfalls funkelte sein blaues Auge seltsam.


      "Kämpfen wir um das Recht, Luke Skywalker töten zu dürfen", schlug der dunkle Lord der Sith vor. Ich starrte ihn an.


      "Ist das Euer ernst?", fragte ich. A'Sharad Hett nickte. Ich betrachtete den Tusken. Diese Aufmachung würde Lord Krayt sehr behindern. Und durch meine ganz besonderes Lichtschwert würde ich sowieso jeden Kampf gewinnen.


      "Wie Ihr wollt. Wir werden kämpfen", sagte ich. Lord Krayt nickte und der Schalk stand schon wieder in seinen Augen. "Nehmt Eure Maske ab, damit ich Euch besser sehen kann. Ich möchte meinem Gegner ins Gesicht sehen, ehe ich ihn besiege", verlangte ich.


      "Nein, außer Ihr legt einen völlig normalen Lichtschwertkristall in euer Schwert", antwortete Krayt. Ich verzog das Gesicht und schüttelte den Kopf.


      "Dann kämpfen wir so, wie wir sind", sagte Krayt entschieden.


      Darth Chintola/ Rian Chingdo Palpatine


      Ich stand mit Lord Krayt auf dem Dach der Sithakademie. Ich legte meinen Mantel ab und sah meinen Gegner an. Der Tusken-Krieger zog den mit braunen Stoff umwickelten Griff von seinen Gürtel. Er aktivierte sein Lichtschwert. Die rote Klinge funkelte bedrohlich in der untergehenden Sonne. Ich zog mein Lichtschwert ebenfalls von meinem Gürtel.


      Ich streckte meinen Arm aus und aktivierte es. Ich konnte spüren, wie die Klinge sich formte und als ich in das gelbe Laser blickte, konnte ich den Dschungel Cyromanias sehen. Ich begab mich in Verteidigungsstellung und sah Darth Krayt herausfordernd an.


      Der Dunkle Lord der Sith stürzte sich mit einem Machtsprung auf mich und drehte dabei sein Lichtschwert wie ein tödliches, rotierendes Rad. Ich duckte mich unter dem Rad hinweg und stieß mein Lichtschwert hinein. Darth Krayts Klinge prallte gegen mein Lichtschwert und er streckte seine Hand aus und warf mich mit einem Machtschub von sich.


      Ich segelte durch die Luft und fing mich wieder. Ich landete auf den Füßen und rannte mit einem Machtschub sofort auf ihn zu. Damit hatte der Tusk nicht gerechnet und er hatte Mühe, meine Angriffe abzuwehren. Ich schlug mit präziser Genauigkeit auf ihn ein und er wehrte meine Angriffe nur gerade so ab. Doch er versetzte mir einen Tritt in den Bauch und ich verlor das Gleichgewicht. Darth Krayt zog mir nun seinen Griff über den Schädel und ich krachte zu Boden. Er hielt sein Lichtschwert über mich.
      "Es ist vorbei, Lord Chintola!", sagte der dunkle Lord.


      "Ich bin noch nicht besiegt", antwortete ich und stieß mein Lichtschwert vor. Darth Krayt rollte sich zur Seite und sah überrascht auf. Aus meiner Klinge sprossen gelbe Fäden. Einer wickelte sich um Krayt's Fuß und brachte meinen Gegner zu Fall. Die anderen entwanden ihm sein Lichtschwert und begannen, ihn zu fesseln.



      Der Tusken-Sith schrie vor Schmerz, als das Laser seine Haut versengte und sich durch seinen Stoffanzug fraß. Ich ließ mir von einem der Fäden Darth Krayts Lichtschwert geben und sah mein Opfer triumphierend ins Gesicht.


      "Sieht aus, als ob Skywalker nun mir gehört. Ihr seid geschlagen, Lord Krayt", sagte ich.


      Der Sithlord wand sich in seinen Fesseln und stieß ein tuskenartigen Laut aus.


      "Sehen wir mal, was hinter der Maske steckt, A'Sharad Hett", sagte ich. Ich griff nach der Maske des Sithlords. Doch in diesem Moment hörte ich einen Schrei.


      "MEISTER!", schrie Lord Talon. Die Sith rannte direkt auf mich zu. Ich drehte mich um und parierte Lord Talons Klinge mit Lord Krayts Lichtschwert.


      "Wenn Ihr ihn tötet, dann werde ich Euch töten", zischte die Twi'lek.


      "Lord Talon, wer ist euer Gegner?", fragte plötzlich eine Stimme.


      Die Twi'lek drehte sich um. Ein Nagai betrat das Dach der Sithakademie. Es war eine männlicher Sith und er trug lange schwarze Haare, die er zu einem Zopf zusammen gebunden hatte. Gekleidet war der Sithlord in ein enges rotes Gewandt. Seine durchdringenden, roten Augen durchbohrten mich neugierig.


      "Er behauptet, der Neffe von Darth Sidious zu sein. Er und Lord Krayt haben sich um das Anrecht, Skywalker töten zu dürfen, duelliert. Sein Name ist Darth Chintola", erklärte Lord Talon. Der Nagai sah mich überrascht an.


      "Wer Lord Krayt besiegt, ist wahrlich eines Darths würdig. Warum seit ihr auf Korriban, My Lord?", fragte der Sith mich.


      "Ich bin hier, um einiges über einen Sithlord, der vor Jahren gelebten hat, zu erfahren", erklärte ich, "Aber sagt, mit wem habe ich hier das Vergnügen, Darth?"


      "Mein Name ist Darth Nihl. Ich bin Darth Krayts Faust und diene ihm als eine seiner Hände", erklärte der Nagai stolz.


      "Nihl, Talon! Steht nicht so rum, sondern befreit mich endlich von diesem Zeug", knurrte plötzlich Lord Krayt.


      "Wie Ihr wünscht, Meister!", entgegnete Lord Nihl. Lady Talon entriss mir mit der Macht Lord Krayts Lichtschwert. Sie hielt mir ihre rote Klinge an die Kehle.


      "Keine Bewegung oder Ihr verliert euer Haupt, Rian Palpatine", zischte die Sithlady in mein Ohr. Lord Nihl befreite Lord Krayt aus den Fesseln. Die Fäden gingen zurück in mein Lichtschwert.


      "Ich hatte nicht vor, Euch zu töten", sagte ich zu dem dunklen Lord der Sith. Lord Krayt stand mir nun direkt gegenüber. Sein Tuskengewand hatte mehrere Risse.


      "Ihr wolltet mir meine Maske abnehmen. Es ist nur wenigen gestattet, mein Gesicht zu sehen. Ich hätte große Lust, Euch umzubringen, aber damit würde ich rein gar nichts erreichen. Sagt mir, wo Ihr euer Lichtschwert herhabt. Wo habt Ihr Euren Kristall gefunden?", knurrte Krayt wütend.


      "Es tut mir Leid! Aber mir gehört nun Skywalker. Habe ich also Euer Wort, dass Ihr Luke Skywalker nicht selbst tötet oder ihn nicht töten lasst?", fragte ich.


      "Das gilt nur für Luke Skywalker, oder?", fragte A'Sharad Hett. Ich nickte.


      "Ihr habt mein Wort, dass Luke Skywalker nicht durch mich getötet wird. Seid Ihr nun zufrieden Lord Chintola? Sagt mir, wo Ihr Euer Lichtschwert her habt!", sagte Krayt und seine Augen funkelten gierig.


      "Mein Kristall stammt von Cyromania", antwortet ich. Ehe Lord Krayt etwas sagen konnte, unterbrach ihn Lady Talon.


      "Meister, Maladi hat einen Jedi erwischt, der in Darth Ramage's Grab eingebrochen ist. Er hat unerlaubt das Labyrinth betreten und auch Lady Xoxaan's Grab aufgesucht", erklärte Talon.


      "Wo ist der Jedi jetzt?", bellte Krayt seine Untergebene an.


      "Maladi foltert ihn gerade in der Jediopferungskammer", antwortete Talon ruhig.


      "Möchtet Ihr mich begleiten und unseren Gefangenen betrachten?", sagte A'Sharad Hett nun an mich gewandt. Ich nickte. "Folgt mir!", sagte Lady Talon und Darth Nihl, Darth Krayt und ich folgten ihr.
    • Darth Chintola/ Rian Chingdo Palpatine


      Ich stand mit Lord Krayt auf dem Dach der Sithakademie. Ich legte meinen Mantel ab und sah meinen Gegner an. Der Tusken-Krieger zog den mit braunen Stoff umwickelten Griff von seinen Gürtel. Er aktivierte sein Lichtschwert. Die rote Klinge funkelte bedrohlich in der untergehenden Sonne. Ich zog mein Lichtschwert ebenfalls von meinem Gürtel.


      Ich streckte meinen Arm aus und aktivierte es. Ich konnte spüren, wie die Klinge sich formte und als ich in das gelbe Laser blickte, konnte ich den Dschungel Cyromanias sehen. Ich begab mich in Verteidigungsstellung und sah Darth Krayt herausfordernd an.


      Der Dunkle Lord der Sith stürzte sich mit einem Machtsprung auf mich und drehte dabei sein Lichtschwert wie ein tödliches, rotierendes Rad. Ich duckte mich unter dem Rad hinweg und stieß mein Lichtschwert hinein. Darth Krayts Klinge prallte gegen mein Lichtschwert und er streckte seine Hand aus und warf mich mit einem Machtschub von sich.


      Ich segelte durch die Luft und fing mich wieder. Ich landete auf den Füßen und rannte mit einem Machtschub sofort auf ihn zu. Damit hatte der Tusk nicht gerechnet und er hatte Mühe, meine Angriffe abzuwehren. Ich schlug mit präziser Genauigkeit auf ihn ein und er wehrte meine Angriffe nur gerade so ab. Doch er versetzte mir einen Tritt in den Bauch und ich verlor das Gleichgewicht. Darth Krayt zog mir nun seinen Griff über den Schädel und ich krachte zu Boden. Er hielt sein Lichtschwert über mich.
      "Es ist vorbei, Lord Chintola!", sagte der dunkle Lord.


      "Ich bin noch nicht besiegt", antwortete ich und stieß mein Lichtschwert vor. Darth Krayt rollte sich zur Seite und sah überrascht auf. Aus meiner Klinge sprossen gelbe Fäden. Einer wickelte sich um Krayt's Fuß und brachte meinen Gegner zu Fall. Die anderen entwanden ihm sein Lichtschwert und begannen, ihn zu fesseln.



      Der Tusken-Sith schrie vor Schmerz, als das Laser seine Haut versengte und sich durch seinen Stoffanzug fraß. Ich ließ mir von einem der Fäden Darth Krayts Lichtschwert geben und sah mein Opfer triumphierend ins Gesicht.


      "Sieht aus, als ob Skywalker nun mir gehört. Ihr seid geschlagen, Lord Krayt", sagte ich.


      Der Sithlord wand sich in seinen Fesseln und stieß ein tuskenartigen Laut aus.


      "Sehen wir mal, was hinter der Maske steckt, A'Sharad Hett", sagte ich. Ich griff nach der Maske des Sithlords. Doch in diesem Moment hörte ich einen Schrei.


      "MEISTER!", schrie Lord Talon. Die Sith rannte direkt auf mich zu. Ich drehte mich um und parierte Lord Talons Klinge mit Lord Krayts Lichtschwert.


      "Wenn Ihr ihn tötet, dann werde ich Euch töten", zischte die Twi'lek.


      "Lord Talon, wer ist euer Gegner?", fragte plötzlich eine Stimme.


      Die Twi'lek drehte sich um. Ein Nagai betrat das Dach der Sithakademie. Es war eine männlicher Sith und er trug lange schwarze Haare, die er zu einem Zopf zusammen gebunden hatte. Gekleidet war der Sithlord in ein enges rotes Gewandt. Seine durchdringenden, roten Augen durchbohrten mich neugierig.


      "Er behauptet, der Neffe von Darth Sidious zu sein. Er und Lord Krayt haben sich um das Anrecht, Skywalker töten zu dürfen, duelliert. Sein Name ist Darth Chintola", erklärte Lord Talon. Der Nagai sah mich überrascht an.


      "Wer Lord Krayt besiegt, ist wahrlich eines Darths würdig. Warum seit ihr auf Korriban, My Lord?", fragte der Sith mich.


      "Ich bin hier, um einiges über einen Sithlord, der vor Jahren gelebten hat, zu erfahren", erklärte ich, "Aber sagt, mit wem habe ich hier das Vergnügen, Darth?"


      "Mein Name ist Darth Nihl. Ich bin Darth Krayts Faust und diene ihm als eine seiner Hände", erklärte der Nagai stolz.


      "Nihl, Talon! Steht nicht so rum, sondern befreit mich endlich von diesem Zeug", knurrte plötzlich Lord Krayt.


      "Wie Ihr wünscht, Meister!", entgegnete Lord Nihl. Lady Talon entriss mir mit der Macht Lord Krayts Lichtschwert. Sie hielt mir ihre rote Klinge an die Kehle.


      "Keine Bewegung oder Ihr verliert euer Haupt, Rian Palpatine", zischte die Sithlady in mein Ohr. Lord Nihl befreite Lord Krayt aus den Fesseln. Die Fäden gingen zurück in mein Lichtschwert.


      "Ich hatte nicht vor, Euch zu töten", sagte ich zu dem dunklen Lord der Sith. Lord Krayt stand mir nun direkt gegenüber. Sein Tuskengewand hatte mehrere Risse.


      "Ihr wolltet mir meine Maske abnehmen. Es ist nur wenigen gestattet, mein Gesicht zu sehen. Ich hätte große Lust, Euch umzubringen, aber damit würde ich rein gar nichts erreichen. Sagt mir, wo Ihr euer Lichtschwert herhabt. Wo habt Ihr Euren Kristall gefunden?", knurrte Krayt wütend.


      "Es tut mir Leid! Aber mir gehört nun Skywalker. Habe ich also Euer Wort, dass Ihr Luke Skywalker nicht selbst tötet oder ihn nicht töten lasst?", fragte ich.


      "Das gilt nur für Luke Skywalker, oder?", fragte A'Sharad Hett. Ich nickte.


      "Ihr habt mein Wort, dass Luke Skywalker nicht durch mich getötet wird. Seid Ihr nun zufrieden Lord Chintola? Sagt mir, wo Ihr Euer Lichtschwert her habt!", sagte Krayt und seine Augen funkelten gierig.


      "Mein Kristall stammt von Cyromania", antwortet ich. Ehe Lord Krayt etwas sagen konnte, unterbrach ihn Lady Talon.


      "Meister, Maladi hat einen Jedi erwischt, der in Darth Ramage's Grab eingebrochen ist. Er hat unerlaubt das Labyrinth betreten und auch Lady Xoxaan's Grab aufgesucht", erklärte Talon.


      "Wo ist der Jedi jetzt?", bellte Krayt seine Untergebene an.


      "Maladi foltert ihn gerade in der Jediopferungskammer", antwortete Talon ruhig.


      "Möchtet Ihr mich begleiten und unseren Gefangenen betrachten?", sagte A'Sharad Hett nun an mich gewandt. Ich nickte. "Folgt mir!", sagte Lady Talon und Darth Nihl, Darth Krayt und ich folgten ihr.





      ENDE
    • Liebe Mephistoria,

      danke für die Worte in deinen einleitenden Sätzen, ich kann dir nur zustimmen.
      Aus meiner Sicht fing das Elend schon bei der Nachbearbeitung der alten Filme an.
      Original: Han schiesst auf den Kopfgeldjäger in der Cantina.
      Neue Version: Der Kopfgeldjäger schiesst zuerst, Han schießt in Selbstverteidigung, das ist wohl politisch korrekter.

      Star Wars Rebels hat mir auch gut gefallen.

      Deine Version der Dinge wären zweifellos besser gewesen!
      Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.

      Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz
    • Einstiegsszene:



      Ein Schiff, so groß wie es ein Frachter sein sollte, durchschnitt die Weiten des Alls. Im Inneren sah sein einziger Passagier aus der Frontscheibe in die Galaxis. Der junge Mann hatte ein Gesicht wie ein etwa 35 Jahre alter, junger, rebellischer Student. Doch war er älter, als sein Aussehen verriet. Er hatte schwarzes schulterlanges Haar und trug eine schwarze Robe, die man unterhalb der Achseln auf jeder Seite, zusammenbinden konnte. Seine Beine waren bedeckt mit einer langen schwarzen Hose. Der Mann gehörte zur Spezies Mensch. Um genau zu sein, war er ein Corellianer. Er war an zwei Orten der Galaxis, in dieser Zeit, unter zwei verschiedenen Namen bekannt. Der eine Name war sein Geburtsname. San Solo, nannte man den geschickten Unternehmer des Corellianischen Sektors und den Geschäftsführer der Firma „Solo Tech“, welche Raumschiffe der neu entwickelten „Star-Klasse“ baute. Doch im Horuset-System, besonders auf dem Planeten Korriban, war San unter dem Namen Darth Saling bekannt. San Solo war seit 15 Jahren ein angesehener Sithlord.



      Während San sein Schiff, die 'Dark Jade', durch den Weltraum lenkte, blitzte auf seinen Sensoren etwas auf. Der Sith sah es sich an und entdeckte, dass seine Sensoren ein weiteres Schiff ausfindig gemacht hatten. Er scannte die Entdeckung und rief ein Holobild des Planeten auf, zu dem er unterwegs war. Coruscant lag nur noch wenige Parsecs von ihm entfernt im Weltraum. Das Schiff, das die Sensoren entdeckt hatten, lag im Raum über dem Planeten. Der Scann piepte kurz und war damit abgeschlossen. San rief das Ergebnis sofort auf und er sog die Luft ein, als ein Holographisches kleines Abbild des Millennium Falkens vor ihm erschien. „ So so, habe ich dich gefunden, kleiner Bruder.“ murmelte der Corellianer. Er lies den Scann nach Lebensformen laufen und drückte auf den grünen Kopf am Armaturenbrett der 'Dark Jade'. Der Sith-Infiltrator der 'Star-Klasse' verwandelte sich, unter vielen technischen Mitteln, zu dem Passagierschiff 'Dark Solo'.



      Das Schiff trug nun eine elegante, indigoblaue Lackierung und war längst nicht so wendig und bewaffnet, wie die 'Dark Jade'. Tatsächlich wurde diese Verwandlung nur als Tarnung benutzt, um dem Besitzer die Kosten für zwei Schiffe zu ersparen. Durch dieses einzigartige Extra der 'Dark Jade' war es San möglich, jederzeit von seiner Rolle des Unternehmers San Solo in die Identität des Sithlords Darth Saling zu schlüpfen. In der ganzen Galaxis glaubte man, das es die 'Dark Jade' und die 'Dark Solo' wirklich als zwei verschiedene Schiffe, der gleichen Raumschiffsklasse, gab. Doch dies war eine Täuschung, sowie es auch eine Täuschung war, dass Darth Saling und San Solo zwei verschiedene Personen waren.



      San sah ungeduldig auf den Holobildschirm vor sich und zuckte nervös mit den Fingern. Er kam gerade von einem sehr anstrengenden Gespräch mit seinem besten Freund und ehemaligen Meister Darth Chintola. Der Auftrag, den er erhalten hatte würde eine große Herausforderung sein. San machte sich sorgen, da er fürchtete der einzigen Person in den Reihen der neuen Republik zu begegnen, die ihn als Sith entlarven konnte. Da San auch persönliche Gefühle für diese Frau hegte, war sein Sith-Infiltrator nach ihr benannt. Er hoffte inständig, dass sich die ehemalige rechte Hand von Darth Sidious nicht auf dem Schiff ihres Schwagers befand. Seine Gedanken schweiften zur seiner ersten Begegnung mit Mara Jade ab.





      Der ehemalige Sturmtruppler Kean Saling betrat den Trainingssaal. Die Kadetten der Ehrengardisten kämpften gerade gegen ihre bereits weiteren Ranggenossen. Der Imperiale Offizier, der Kean hier her geführt hatte, räusperte sich und rief: „Gruppe Death! Ihr habt ein neues Mitglied. Hier ist Kadett Saling, ehemals Soldat der 501 Legion. Nehmt ihn gut auf und prüft ihn als erstes auf seine Stärken. Jade, du beginnst.“



      Eine wunderschöne rothaarige Frau, trat zu Saling. „Mit welchen Waffen möchtest du kämpfen? Ich bevorzuge, die Lichtschwertlanze. Hast du denn was drauf , Kaminofutter?“ sagte sie. Saling war hin und hergerissen von ihrer Schönheit und Eleganz, dass er die Beleidigung gar nicht war nahm. Woraufhin der Offizier Mara erklärte, dass er kein Klon war. Es stimmte, dass die 501 Legion, die einzige Einheit im Imperium war, die zu 100 % aus Klonen bestand. Kean Saling war das einzige menschliche Mitglied der Einheit gewesen. „Ich nehme ebenfalls die Lichtschwertlanze, Miss....“ sagte Kean kühl. „Mara, Mara Jade ist mein Name.“ unterbrach ihn die Frau. Dann rief einer ihrer Kollegen: „Sie ist bald mit der Ausbildung durch. Man erzählt sich, sie sei des Imperator persönliche Liebessklavin gewesen.“ Kean sah Mara an und dachte, dass selbst Imperator Palpatine bei dieser Schönheit schwach geworden sein musste.





      Ja, er hatte Jade vom ersten Moment an geliebt und tat dies in gewisser Weise immer noch. Der Holoprojektor des Scanns blinkte und auf dem Holobild des Falken erschienen vier rote Punkte im Cockpit. Es waren also 4 Lebensformen an Bord. Eine davon könnte durchaus Mara Jade sein. San schaltete den Autopiloten ein. Er erhob sich vom Stuhl und ging in seine Kajüte. San trat an den kleinen Schrank,welcher an der rechten Wand neben der Tür stand, heran. Er schob die Kiste mit den Holo-Übungslektionen seines Meisters beiseite und öffnete das kleine Geheimfach dahinter. Danach löste er seine beiden Lichtschwerter von seinem Gürtel. Er hielt die Griffe einige Minuten in der Hand und betrachtete sie. Sie waren nicht annähernd so besonders, wie die legendäre 'Fessel der Sith' die sein ehemaliger Meister trug. Dennoch hatten diese Schwerter ihm gut gedient. Eines war einst mit Palpatines Klinge gekreuzt worden. Das andere hatte er, nachdem er zur Darth Chintola zurückgekehrt war, gemacht. Auch die Kristalle hatte er selbst hergestellt. San legte die beiden Lichtschwerter in das Versteck und lies die Klappe des Geheimfaches zuklappen. Doch das Ablegen seiner Sithwaffen machte ihn noch nicht zu dem Unternehmer San Solo.



      Also ging San nun zu seinem Schrank. Er legte seine Sithrobe ab und ersetzte sie durch ein typisches corellianisches Gewand in der Farbe blau. Er sah sich im Spiegel an und band sein Haar mit einem Haargummi zurück. Dann wandte er sich, mit einem letzten prüfenden Blick, von dem Spiegel ab und nahm sich einen Blaster und hängte sich die Schusswaffe an den Gürtel. Dann verließ der Corellianer die Kajüte. San machte sich auf den Weg durch sein Schiff. Er ging durch den langen Gang und kam in ein Bad. Dort waren zwei Duschen. Am Ende des Raumes war eine kleine Meditationskammer. San ging zu der Tür und gab den Code ein. Die Tür glitt auf. Der Unternehmer und Sithlord drehte sich noch einmal um und betrachtete das Bad. Ein Bad war es nur, wenn das Schiff als 'Dark Solo' auftrat. Wenn es sich in die 'Dark Jade' verwandelte, wurde Strahlenschildgeneratoren aus dem Boden fahren und die beiden offenen Duschkabinen, wurden zu zwei Zellen, die mit Schilden verschlossen waren.Durch die Duschköpfe konnte er nach belieben verschiedene Gase in die Zellen leiten. Hinter dem 6 Meter langen Spiegel an der Wand gegenüber der Kabinen, waren etliche Fessel- und Foltergeräte untergebracht. Den Spiegel konnte man durch einem Mechanismus hochklappen, sodass man an das Geheimfach herankam. Unter andrem befand sich unter diesem Arsenall auch ein Imperialer Folterdroide. San ging mit unglaublicher Leidenschaft seinem einzigen Hobby nach. Das Foltern liebte er.



      Der Sith betrat nun die Meditationskammer und setzte sich auf den in der Mitte liegenden Teppich.San schloss die Augen. Er fürchtete sich vor dem, was er gleich versuchen musste. Nur wenn es ihm gelang, die Machttechnik der 'versteckten Macht' richtig anzuwenden, würde sein Plan funktionieren. Er hatte 4 Jahre lang auf Korriban mit seinem Meister dafür geübt. San konzentrierte die Macht in seiner Brust. Er versuchte seine Midi-Chlorianer aufzuspüren. Es dauerte fast eine Stunde, bis er die kleinen Tierchen, die ihm den Willen der Macht offenbarten, alle in seiner Brust gesammelt hatte. Dann kam der schmerzhafte Teil. San stellte sich Imperator Palpatine vor. Er sah die Soldaten, sein Haus stürmen. Er sah zu wie er den Befehl gab, Jaina und Jonash Solo zu erschießen. Er hatte nicht gewusst, das er seine eigenen Eltern tötete. Als Mara ihn als San Solo entlarvte, hatte er sich dem Imperator entgegengestellt um Rache zu nehmen. Er bündelte nun seinen Hass gegen den Mörder seiner Eltern. Der Schmerz und das Brennen trat augenblicklich ein. Es waren Qualen, die San kaum durchhalten konnte. Es fühlte sich an als ob ein Teil von ihm gerissen wurde. Er benutzte seinen Hass um die Midi-Chlorianer tief in seinem Körper zu verschließen. Sie würden nun nicht mehr von einem anderen Machtträger entdeckt werden können. Er war nun nicht mehr Machtsensetiv. Diese Technik war höchst gefährlich für ihn. Denn wenn er es nicht schaffte, die Midi-Chlorianer wieder zu befreien, war er für immer seiner Macht beraubt.
    • SOLO A Story of a Sith ( Eine Star Wars FANFICTION ZUR Zeit des Imperiums aber im Legends Canon)

      Solo: A Story of a Sith


      Hallo, willkommen zu einer Epischen Star wars Geschichte aus dem Bereich der Legends. Hier kommen Elemente aus Rebels, The Force Unleashed und der Vergangenheit von Han Solo vor.


      Diese Geschichte hat nichts mit den Disney Canon zu tun. Sie gehört voll und Ganz den Legends.




      Solo A Story of A Sith

      Der Prolog

      Die Straßen von Naboo waren noch dunkel als ein Schatten über die Dächer sprang. Die Dunkelheit machte dem jungen Mann nichts aus. Den er war selbst die Dunkelheit. Der Mann landete vor dem Palast von Theed. Er legte seine Kapuze über seinen Kopf und die gelben Augen des Sith schimmerten auf. Plötzlich manifeszierte sich eine weitere Person aus dem Nichts neben dem Sith. Sie war dunkelrot und ihr Kopf war in die Länge gezogen. Er trug ein dunkles Gewand und schien denoch rot zu glühen. Der gerade erschienen Mann legte seinem Begleiter die Hand auf die Schulter.
      „Du kannst das Arakian. Es ist nicht das Erste Grab, was du schändest. Aber wir müssen es wissen. Es Geht hier schließlich um deine Urenkel.“, sagte der Gestalt der Dunklen Seite, den genau das war der Mann. Die Manifeszierung eines Fluches, der schon Jahrzehnte lang auf den Stammvater der Skywalkers lag. Arakian Skywalker seufzte.
      „ Du hast recht, Dark! Ich kann es! Wenn ich es nicht tue wird Lord Vader es villeicht tun, und damit heraus finden, dass sie noch Leben.“, sagte Arakian.
      „Ara, ich glaube du bist dir zu sicher. Wenn sie nicht mehr leben ist deine Linie mit Anakian beendet. Wenn sie noch Leben, wird eines Ihrer Kinder, der nächste Träger des Fluchs.“ , sagte Dark.
      „Dann kann ich immernoch das Kind töten um den Fluch zu brechen.“, antwortete Arakian.
      „ Sie müssten jetzt 12 Jahre alt sein. Willst du wirklich ein Kind töten. Obi Wan wird das nicht zu lassen.“, sagte Dark ernergisch und sah seinen Freund an.
      „Kenobi hat mich hier her geschickt. Er weiß, nicht wer Chada Chra wirklich ist. Das muss so bleiben. Nur Qui Gon wusste wer ich bin.“, meinte Arakian.
      „Dein Sithname ist selbst Sidius zu Ohren gekommen. Du kannst dich nicht mehr lange Verstecken.“, sagte Dark.
      „Oh Doch! Solange niemand mich mit dem Namen Sywalker in verbindung bringt, bin ich sicher. Schmie wusste nichts von mir. Ich hätte sie zu gerne im Arm gehalten. Ich hätte sie beschützen müssen. Ich hätte sie von Lars fernhalten sollen.“, sagte Arakian.
      „Deine Tochter kannte dich nicht, und das war gut so Ara! Du hast gesehen was Anakien im Tuskenlager angestellt hat. Dein Enkel hätte dich niedergemetztelt, wenn du eingegriffen hättest.“, sagte Dark bestimmt.
      „Ich hätte ihr bei stehen müssen, nicht ihr Sohn, der sie gerade mal neun Jahre lang um sich hatte. Ich war die ganze Zeit da und hab sie beobachtet, während er Jedi werden musste. Er ist doch dem Fluch in die Arme gerannt! Darf Vader ist meine Schuld!“, Arakian.
      „Wenn du Qui Gon und Obi wan davon abgehaölten hättest Anakien zu hohlen wäre Jahre später ein anderer Jedi gekommen. Dem Schicksal kann man nicht entgehen Arakian. Höre auf dir vorwürfe zu machen. Du hast keine SCHULD an Anakien Skywalkers Fall.“, schnauzte das Wesen der Macht den Sith an.
      „ Villeicht hast du recht. Gehen wir!“, meinte Arakian niedergeschlagen und betrat die Stufen des Palastes. Arakian nahm den Weg rechts und ging durch Gänge. Dann kam er an die königlichen Grabstätten. Er seufzte.
      „ Spührst du das?“, fragte Dark ihn.
      „Ja, hier ist jemand, ein Machtnutzer.“, keuchte Arakian und griff unter seinen Umhang. Seine schwarzen Handschuhe umschlossen den Griff seines Laserschwertes. Dann trat er durch den Torbogen. Er sah eine Gestalt vor einem Grabmahl stehen. Sie trug einen Umhang und hatte ihm den Rücken zu gedreht.
      Arakian schlich sich an und aktivierte sein Lichtschwert. Die rote Klinge sauste aus dem Griff heraus und machte ein Zischendes Geräusch.
      „Wer seit ihr? Ich bin zu müde zum kämpfen.“, sagte eine Stimme.
      Die Person am Grab drehte sich um und er sah das einer Togruta.
      Er staunte nicht schlecht. War es Shark Ti? Nein dafür war sie zu Jung.
      „ Wer seit ihr?“, fragte Arakian.
      „Mein Name ist Ahsoka Tanu, Padawan des Jediritters Anakien Skywalker und gute Freundin von Padme Nabeeri. Nun eine Graue Jedi.“, sagte sie.
      „Ich hatte nicht erwartet, hier auf geselschaft zu treffen. Aber trotz dass ich der dunklen Seite angehöre müssen wir nicht kämpfen. Ich komme um etwas zu überprüfen, was wichtig für mich ist. Sehr wichtig!“, erklärte Arakian. Ahsoka sah ihn misstrauisch an und aktivierte ihr Shooto.
      „Wer seit ihr?“, fragte die Togruta.
      „Mein Name ist Skywalker. Alles andere tut nichts zur Sache. Wenn ihr Anakien, gekannt habt. Und wollt, dass sich sein Schicksal nicht wiederhohlt, dann lasst mich an das Grab. Ich kann euch nicht sagen warum. Nur es war vorher bestimmt das Lord Vader gebohren wird. So wie auch Darth Ceadus vorherbestimmt ist. Aber ich Kann Ceadus aufhalten, wenn ich weiß ob es Vorbei ist, oder nicht.“, sagte Arakian.
      „Ihr seit ein Skywalker? Aber es gab nur Anakien, oder?“, hakte Ahsoka nach.
      „Fragt Obi Wan , nach einer Schmie Skywalker. Mehr werde ich nicht preis geben. Nur ihr könnt mir vertrauen, junge Jedi.“, sagte Arakian, „ich werde den Leichnahm nicht schänden.“
      „Warum sollte ich den Worten eines Sith trauen!“, knurrte die Jedi.
      Arakian seufzte und für sein Lichtschwert ein.
      „Bitte, lasst mich an das Grab. Das Schicksal der Galaxies hängt davon ab.“, sagte der Sithlord.


      Ahsoka zögerte und schütelte dann den Kopf. Dark erschien neben Arakian und feuerte rote Blitzte auf Ahsoka. Sie sank sofort bewusstlos zu boden.
      „DARK! Du kannst doch nicht!“, schrie Arakian entrüstet.
      „Was, das dauert zu lange. Ich spüre ihn. Vader ist auf Naboo gelandet. Wir müssen vor ihm an Padme.“ , sagte Dark.
      Er trat auf das Grab zu und hob die Hand. Mithilfe der Macht öffnete er den Steinsarg und sah eine scheinbar schlafende Padme. Der Zauber hielt immer noch und hinterte den Körper daran zu verfaulen. „Dark!“, gab Arakian seinem Freund anweisung. Die Manifestation des Fluchs legte seine Hand auf Padme.
      „Es sind nur ihre Überreste. Kein Säugling!“, sagte Dark.
      „Bei der Macht! Verdammt! Wie alt müste es jetzt sein?“, fragte Arakian.
      „ 12 müssten sie sein, 19VSY stzarb Padme und jetzt haben 6VSY.“, antwortete Dark.
      „SIE?“, fragte Arakian.
      „ Den Rückständen der Mediclorianer zufolge waren es zwei Kinder.“, antwortete Dark bestimmt, „ Zwillinge! Ein Junge und ein Mädchen.“.
      Plötzlich erfasste Arakian etwas dunkles. Er spührte es ganz Deutlich. Dann namen seine Ohren Atemgeräusch wahr. Es war so Laut, dass er sich die Ohren zu hielt.
      „Er ist da! Vader kommt! Schnell, komm zu mir! Ich werde zwei Kinder entstehen lassen. Er darf nicht erfahren, dass die beiden Leben.“, schrie er hektisch. Dark flog auf Arakian zu und vereinte sich mit dem Sithlord.



      Lord Vader betrat das Grabmahl. Er spührte etwas in der Macht, aber er ignorieete es als er die Bewusstlose Togruta sah. „Das kann nicht sein.“ keuchte Anakien. Er starrte Ahsoka an. Er wusste das es Snips war. Vader trat zu ihr und sah auf sie herab. Sie war nicht tot. Was suchte Snips hier? Er hatte geklaubt, dass sie die Order 66 nicht überlebt hatte. Aber hier war sie vor ihm und völlig wehrlos. Vader groff zu seinem Lichtschwert und sah in dem Moment, dass offnene Grab. Er starrte auf den weit offenen Bauch und entdeckte zwei kleine Wesen, die nicht annähernd als Kinder oder Babys durch gingen im Bauch seiner ehemaligen Frau liegen.
      „Irgendetwas stimmt da nicht!“, sagte Vader. Padme war bei ihrer Begegnung auf Mustafar ganz sicher im Neunten Monat gewesen. Das was da aber seine Kinder sein sollte war aber nur circa zwei Monate alt. Irgendjemand wollte, dass er glaubte, dass sie tot waren. Insgeheim war er dankbart dass Jemand anderes hier gewesen war um den Leichnam zu öffnen. Er hätte das nicht gekonnt.
      Vader seuftzte. Wenn das da doch seine Kinder wahren und Padme ihn belogen hatte? Es war nicht sicher, dass sie im neunten Monat gewesen war. Vorerst würde er sich mit dem Gedanken begnügen das seine Kinder tot waren.



      Arakian seufzte als er an Ben Kenobis Haus klopfte. Was sollte er sagen?
      Doch da öffnete Kenobi bereits.
      „Ja, was wollt ihr, Sith! Ich bin kein Jedi mehr.“, sagte Kenobi.
      „Ich bin hier um zu erfahren was mit Anakian Skywalkers und Padme Amidalas Kindern passiert ist.“, sagte Darth Chada Chra.
      „Warum? Sie sind tot!“, sagte Kenobi misstrauisch.
      „Ich war gerade dort wo sie angeblich sind, nämlich im Bauch ihrer Mutter. Aber da sind sie nicht. Vader ist mir gefolgt. Aber ihr habt mir zu verdanken, dass er dennoch glaubt seine Kinder sein tot. Sagt mir jetzt wo meine Urenkel sind, oder ich muss meine Fähigkeiten einsetzten, Jedi.“, knurrte Arakian.
      „Urenkel? Seit ihr Anakians Vater?“, fragte Kenobi.
      „Könnte man auch sagen!“, antwortete Arakian. Er hatte keine Lust, dem Jedi zu erklären dass er mit Hilfe der Technick von Pleagus Anakian erschaffen hatte.
      „Nagut, er hat eine Tochter. Sie ist auf Alderaan. Ihren Namen bekommt ihr nicht.“, sagte Kenobi.



      „Alderaan. Alderaan hat ein Königshaus.“, murmelte Arakian.
      „Und im Bauch einer Prinzessin, wird der größte aller Fluchträger heranwachsen. Zwei Geschwister zur Seite, Teil eines Zwillings, wie die Mutter.“, zitierte Dark die Worte des Sohnes in Arakians Ohr. .
      „Organa!“, murmelte dieser und drehte sich um. Ehe Kenobi begriffen hatte war der Sith verschwunden.





      hier zwei Zeitstrahle Achtung Spoiler

      Spoiler anzeigen





      Hier sind alle Relevanten Ereignisse für die Geschichte an Hand vom Leben meiner Zwei Ocs aufgestellt, die für die Geschichte von Bedeutung sind.



      Zeitstrahl für San Solo


      37 VSY beginnt Count Doku eine verbotene Liebesbeziehung mit Jala Tizun, einer Corellianerin, als er mit seinem Padawan Qui gon Jinn auf Corellia eine Mission hat. Er wird nach 7 Monaten auf die Dunkle Seite der Macht gezogen und will Jala noch einmal sehen. Rain folgt ihm nach Corellia und bekommt dort Jiana Solo ( 1) Geburt mit. Doku verlässt Jala und kehrt zu Sidius zurück. Er scheidet aus dem Jediorden aus.


      30 VSY heiratet Jiana Tizun Jonash Solo und nimmt den Namen Jaina Solo an. Doku bringt Jala auf Christophsis um und wird zu Darth Tyranus.


      29 VSY Geburt der Zwillinge San und Han Solo auf Tralus , einem Mond Corellias


      28 VSY werden Jonash und Jiana von Piraten entführt und die Zwillinge bleiben allein auf der Straße von Corunet auf Corellia zurück.


      27 VSY Stiehlt San ein Brot von einem Bäcker in Corunet und dieser wird von Han abgelenkt damit San fliehen kann. Doch Han wird von dem Bäcker geschlagen und San ist so wütend, das er die Hände ausstreckt und den Bäcker einfach würgt. San entdeckt, dass er Machtsensitiv ist. Die beiden treffen auf Larad Shrikes Gäng und San beschützt seinen Bruder mithilfe der Macht. Er wird aber niedergeschlagen und Larad entführt die Zwillinge auf sein Schiff Händlerglück.


      26 VSY ( San ist 3 Jahre alt) Auf der Händlerglück sollen Beide zu Dieben ausgebildet werden und als sich San weigert, den Anweisungen der Droiden zu folgen, wird Han gefoltert. San gibt nach und die Beiden werden zu Dieben.


      20 VSY ( San 8 Jahre) Han und San gehen gemeinsam auf Streifzug und Stehlen ein Holocron, das San versteckt und Han wird nach der Rückkehr auf die Händlerglück krank.


      18 VSY ( San 10 Jahre) Sie brechen in ein Nobles Haus ein und Treffen Senator Cam Bil Iblis von Corellia. Auf ihre Flucht lernt San den Jedi Sarok Hiirá kennen.


      17 VSY( San 11 Jahre) Han verschwindet, nach dem er herausgefunden hat dass er Verwandte hat zu Thrackan Sal Solo der ihn allerdings wieder an Larrad ausliefert. Die Zeit ohne seinen Bruder ist für San sehr schmerzvoll und erleidet unter Albträumen in denen Han immer wieder stirbt.


      15 VSY ( San ist 13 ) Larrad hält Sans Machtkräfte, die der Junge heimlich traniert, in dem Bücher über die Jedi aus der Bibliothek stiehlt, für zu gefährlich und setzt San aus. San wird von Han getrennt


      14 VSY nach dem San sechs Monate auf der Straße gelebt hat trifft er seinen Bruder wieder, der ihm sagt, dass sie beide den Namen Solo tragen. Doch San ist wütend auf Han, da er nicht mit ihm von Larrad weg ist, da Han den Wookie Dewlannamapia, der sie aufgezogen hatte, nicht verlassen wollte. Die Brüder trennen sich und San dringt in die Bibliothek ein erfährt von seinem Cousin Trackan Sal- Solo. Er bricht zum Sal-Solo Anwesen auf und stellt sich Tiion Solo, seiner Tante vor.
      Doch diese schickt ihn weg. San versucht aus Trackan mehr über seine Eltern heraus zu bekommen. Trackan nimmt ihn gefangen und quält San. Er erzieht den 14 Jährigen mit BDSM Mitteln zum Sklaven.


      14 VSY – 10 VSY wird San stark von Trackan Misshandelt, biss er an seinem 18 Geburstag von Thrackans Freundin Toni Goss vergewaltigt wird. Er benutzt die Macht so stark um sich von dem Seelischen Schmerz zu befreien, dass es eine Erschütterung gibt und der Sithlord Darth Chintola ihn spürt.





      10 VSY ( San 18 Jahre) San hat sich nach der Tat im Bad eingeschlossen und er bekommt mit wie die Toni schreit und reißt die Tür auf. Er sieht wie Darth Tyranus Toni würgt und schleudert den Sith weg. Doku vermutet dass San sein Enkel ist, wird aber bewusstlos. San lässt seine Wut freien Lauf und foltert Trackan, biss dieser ihm den Namen seiner Eltern gibt. Er tötet Toni und wird dann von Darth Chintola an der Ermordung seines Cousins gehindert. Rian biete ihm an ihm die Wege der Macht zu zeigen. San verlässt mit seinem Meister Corellia.
      (Han flieht von der Händlerglück)



      10 VSY – 6 VSY wird er von Darth Chintola ausgebildet. Und besucht von 8 VSY – 10 VSY die Imperiale Akademie


      6 VSY ( San ist 22) tritt er der 501 Legion bei. ( Beginn von Solo: a Story of a Sith)





      Zeitstrahl für Rain Chingdo Palpatine


      73 VSY Geburt von Rain unter dem Namen Rain Chingdo in Uredia auf Naboo
      (9 Jahre nach seinem Onkel Sheeve Palpatine)


      65 VSY ( Rain ist 8 Jahre alt) zog Rain mit seinen Eltern Baria Chingdo/ Palpatine und Maringa Palpatine, Sohn Cosinga Palpatines, Sheeves Vater von Uredia( erfunden) nach Theed.
      Der junge Rain lernt bei einem Bankett von Damask Holdings Hego Damask/ Darth Pleagus kennen. Der Sith spürt die hohe Machtsensetivität des Jungen und forscht über dessen Familie.
      Sheeve wird von seinem Vater von Hego getrennt und soll nach Chommell Minor gehen. Es bricht ein Streit auf dem Familien Schiff Jafan II aus. Manipuliert von Pleagus tötet Sheeve seinen Vater, seinen Bruder und dessen Frau. Nur seinen Neffen Rain lässt er am Leben. Er geht zu Hego und dieser schickt den Achtjährigen Rain mit dem Frachter Red Moon nach Ryloth wo ein Freund von ihm lebte. So kam Rain zu dem Sithlord Darth Heron auch Dajon Reed genannt, dem Enkel von Darth Ramage. Darth Heron war ein Twy'lek und zog den Jungen auf Ryloth auf.


      55 VSY ( Rain ist 18) kehrt Rain nach der Ausbildung zum Sith-Jüngling in seine Heimatstadt Uredia zurück und findet im Archive Aufzeichnungen über die Familie Chingdo. Er verfolgt den Stammbaum seiner Mutter biss zur Flucht von Karakon zurück. Er fliegt zu dem Planeten Karakon und findet auf dem Eisplaneten die Kolonie der Flüchtlinge von Cyromania. Er lernt seine Großeltern mütterlicherseits kennen und wird von Darth Heron aufgespührt.


      55 VSY – 51 VSY reist er mit seinem Meister durch die Galaxis


      51 VSY ( Rain ist 22) begibt er sich auf die Suche nach Cyromania und verlässt seinen Meister.


      51 VSY – 41 VSY Sucht er Cyromiania und arbeitet als Kopfgeldjäger für den Huttclan


      41 VSY ( Rain ist 32) findet er Cyromania und baut sein legendäres Läserschwert „Cyronion – die Fessel der Sith“. Er reist nach Corellia und tötet seinen Meister Darth Heron und nennt sich nun Darth Chintola. Er reißt nach Tatoinee um sich als Kopfgeldjäger bei Jabba de Hutt vorzustellen. Denn er brauch dringend Geld für ein neues Schiff, da seins von seinem Meister stammt und er etwas eigenes haben will. Dort trifft er Arakian Skywalker/ Darth Shada Chra, dem Großvater von Anakian Skywalker. Er erfährt, dass auch Arakian von Cyromania stammt und lernt von ihm die Machtgeheimnisse von Cyrom. Er bleibt ein Jahr bei Darth Chada Chra.


      42 VSY verlässt er Tatoinee und lässt sich auf Naboo in Theed nieder, wo er eine Stelle als Schiffsbauer annimmt.



      38 VSY versucht er den Bau seines eigenen Schiffes Black Forces, auch unter dem Geheimen Titel „the Black Forces of the Sith“ bekannt, durch Damask Holdings Finanzieren zu lassen. Darth Chintola wird nach Sojourn eingeladen und trifft Hego Damask. Pleagus erkennt den kleinen Rain wieder und weigert sich das Schiff zu finanzieren. Doch Pleagus staunt nicht schlecht, als sich Rain als Darth Chintola zu erkennen gibt und ihn angreift. Doch Sheeve kommt dazu und es gibt ein Duell zwischen Chintola, Pleagus und Sidius. Rain kann das Duell für sich entscheiden und Hego stimmt zu, den Bau zu finanzieren.


      37 VSY wird er durch Hegos Einfluss zum Berater von Sheeve in seiner Funktion als Senator von Naboo. Er verbringt sehr viel Zeit mit seinem Onkel. Und ist an der Verführung von Doku zur Dunklen Seite beteiligt.


      35 VSY( Rain ist 40) trifft er Königin Amidala und beginnt seine Äffaire mit dessen Leibwächterin Sábe.


      34 VSY wird sein Schiff „Black Forces“ fertiggestellt. Kanzler Velorum lässt ein Attentat auf Rain durch die Schwarze Sonne verüben um Sheeve daran zu hindern Oberster Kanzler zu werden. Rain entkommt nur knapp.


      33 VSY greift er Hego an und Fordert von Pleagus die Manipulation der Medichlorianer zu erlernen. Hego bittet ihn ihm ein Lichtschwertkristall von Cyromania zu geben. Rain führt den Sithlord nach Cyromania und Pleagus hintergeht Chintola und lässt ihn ohne Schiff zurück.
      Sidius erfährt davon und holt seinen Onkel vom Planeten. Doch er erfährt, dass Rain seinen Meister schwere Verletzungen zugefügt hat, sorgt er dafür, dass Sábe ihn verlässt.



      32 VSY wird Sheeve oberster Kanzler der Republik und Rain erfährt, dass er Hego getötet hat. Chintola ist daraufhin sauer, da er von Pleagus die Manipulation der Mediclorianer lernen wollte und verlässt seinen Onkel nach einem Streit und einem Lichtschwertkampf.


      ( Die gesamte Zeit von Star wars EPISODE 1, 2, die Klonkriege und Episode drei begibt er sich auf Cyromania in den Machtschlaf, eines der Geheimnisse vom Cyrom. Sein Körper altert nicht und er kann durch einen Schutzwall aus reiner Macht der Dunklen Seite nicht getötet werden. Er ist zu diesem Zeitpunkt 43 Jahre alt. )


      19 VSY Rian erwacht von der Erschütterung der Macht durch die Order 66. Er begibt sich nach Coruscant und rettet die Padawann Ajina Veas. Er nimmt diese als Schülerin an und bekommt kurz Anakin Skywalker zu Gesicht. Er beginnt Ajina in der Macht der Dunklen Seite auszubilden und zieht sich mit ihr auf sein Schiff zurück.


      18 VSY bittet Ajina ihren ehemaligen Meister Kento Marek suchen zu dürfen und Chintola schickt sie nach Derawa, dem Heimat Planeten der Mareks. Dort trifft sie Rahm Kota, Kilea und Deano Marek, die Geschwister von Kento an. Auch lernt sie ihren ehemaligen Schwarm Maron Marek, Deanos Sohn, kennen. Sie verliebt sich erneut und wird Patin von dessen kleiner Schwester Galina.
      Chintola taucht auf und befielt seiner Schülerin, die gesamte Familie zu töten. Doch Ajina weigert sich und der Sithlord bringt die Mareks um. Kota und Galina mit Maron können fliehen. Ajina findet im Schlafzimmer die Schwerverletzte Mallie Marek, Kentos Frau. Sie vertraut Ajina an das ihr Mann und ihr Sohn Galen auf Kaschyyk sind. Auch teilt sie Ajina mit das Galina ihre Tochter und Galens Schwester ist. Chintola fordert sie auf Mallie zu töten. Dies tut Ajina und nennt sich nun Darth Kentaji, als Ehrung für Kentos und ihre Beziehung. Sie geht nach Kashyyk aber findet nur Kentos Leichnam. Den Darth Vader hat den Jedi bereits getötet und dessen Sohn Galen Marek als geheimen Schüler mit genommen.





      5 VSY Chintola hat sich auf Naboo in Uredia niedergelassen und nimmt Kontakt zum Wren Clan von Mandalor auf. Er beauftragt den Clan Galen Marek zu finden. Ajina hat sich auf Lothel nieder gelassen und Gerät an Hera Syndulla. Gemeinsam besiegen sie ein paar Sturmtruppen. Ajina lässt sich von der Ghost nach Alderaan bringen.


      2 VSY Ajina findet Starkiller auf Corellia bei der Unterzeichnung des Vertrages zur Wiederherstellung der Republik und weiß nicht, dass sie damit Chintola zu Galen geführt hat. Galina taucht mit ihrer Meisterin Ahsoka Tanu auf und als Vader angreift, entbrennen zwei Lichtschwertduelle. Chintola versucht Galen Marek auf seine Seite zu ziehen um ihn als Informationsquelle für Informationen zum Imperator zu missbrauchen. Doch Galen greift den Sithlord an. Doch als Vader auftaucht, nimmt er es mit Chintola auf. Rain tötet den Schüler seines Onkels fast, doch bevor dies Geschehen kann wirft sich Ahsoka dazwischen und stirbt. Anakien Skywalker kehrt durch den Tod seines ehemaligen Padawanns zurück und nutzt die Macht des Sohnes gegen Chintola.
      Galen und Galina kämpfen gegeneinander und Galen tötet seine Schwester aus versehen.
      Doch Vaders Truppen neben die Rebellenanführer gefangen und Chintola flieht nach Cyromania und sieht dort in die Zukunft. Er bekommt Kontakt zu Darth Schada Chra und erfährt vom Fluch der Skywalkers und dem nächsten Träger Darth Ceadus.
      Ajina überlebt ebenfalls und hilft Juno Eclips und Marek in den Todessstern einzudringen. Danach sagt sie Marek wo seine Familie steckt und kehrt nach Derawa zurück und heiratet Maron Marek.





    • Kapitel 1
      Der Weg des Darth Chada Chras

      Teil 1

      Ratsitzung des Sithordens

      Abschnitt 1 -- In der Pheonix of the Dark Site--

      6 Jahre vor der Schlacht von Yavin IV


      „Master! Master! Die Ratssitzung steht an. Ihr solltet an ihr teilnehmen. Der Rat der Ritter von Cha wartet auf euch, Master.“, hörte ich die Stimme von C5 8PO. Mein Protokolldroide stand vor meinem Gemach und klopfte unerbittlich gegen die Tür.
      „Ich komme!“, brummte ich verschlafen und erhob mich von der unbequemen Pritsche. Schnell ging ich zur Tür und machte C5 8PO auf.
      „Schön euch wach zu sehen, Master!“, begrüßte mich der Droide.
      „ Wecke Maula und steuere das Schiff Richtung Aldeeran. Ich werde später selbst fliegen.“ erwiderte ich verschlafen.
      „Wie ihr wünscht, Darth!“, gab C5 8PO von sich und ging den Gang des Raumschiffs entlang. Ich musterte seine schwarze Lackierung und zog mich dann wieder in mein Quartier zurück.
      Ich ging zum Spiegel und sah in meine müden grünen Augen. Mein Menschliches Gesicht starrte mir nachdenklich entgegen. Die Öffnung von Padmes Grab und die Herstellung der Embryos hatte mich stark geschwächt. Aber, das war es Wert, wenn ich meine Familie vor Vader beschützten konnte. Steckte noch etwas von Schmies Sohn in dem Sithlord? Ich war bissher meinen Enkel nicht begegnet. Das sollte auch besser so Bleiben.Seufztend wusch ich mir mein Gesicht am Waschbecken. Dann legte ich mein Schlafrobe ab und zog mir das rote Leinenhemd über den Kopf. Danach schnallte ich mir den schwarzen Panzer um. Der Panzer trug das Zeichen des Ordens der Erben der Dunkelheit, meinem Sithorden. Das Zeichen war ein Kreis und um den Kreis war ein Gargyl und dahinter, quasi als Ehrung für meinen Meister das Wappen des Sith-Imperiums, dem auch Darth Ramage angehört hatte. Unter dem Gargyl war ein Laserschwertkristall von Cyromania abgebildet.


      Der Kreis stand für Mortis und der Gargyl für den Sohn, verkörperung der Dunklen Seite der Macht. Das Wappen Sith Imperiums, diente als Verdeutlichung, dass dem Sithimperium nachfolgten. Die Platzierung des Wappens, stand dafür, dass sich mein Orden, von der Regel des Einen und der Regel der Zwei abkapselte. Der Laserschwertkristall stand für das Zentrum meines Ordens, nämlich meiner Heimatwelt Cyromania.
      Jetzt legte ich mir meinen schwarzen Sithumhang über und nahm mein Amulett, dass mich als Mitglied der Ritter von Cha auswies, dem inneren Sithrat, Führer meines Ordens. Es war ein Kreis, wessen wieder Mortis darstellte und ein blaues Lichtschwert und ein rotes Lichtschwert, die sich in der Mitte kreuzten.
      Nun sah ich in den Spiegel und nahm aus der Schublade, meines Schmicktischs eine rundes Gefäß und tunkte meine Finger in die rote Farbe und mahlte mir zwei Streifen ins Gesicht. Erst mahlte ich mir rote Ränder unter meine Augen und dann zog ich zwei streifen von diesen biss zu meinem Kinn herab. Jetzt schloss ich die Augen und als ich sie wieder öffnete waren diese rot. Ich steigerte mich nun zum Meister der Dunklen Seite, so das meine Augen noch roter leuchteten und meine Haut blass wurde.


      „ Währen deine Schwarzen Haare nicht, würdest du exakt so aussehen wie ich.“, ertönte eine Stimme im Raum. Mein ewiger Gefährte manifestierte sich neben mir. Es war Dark, die dunkle Sithpersönlichkeit des Sohnes der Machtwächter, die mich schon mein ganzes Leben begleitete.
      „Das ist ja auch meine Absicht. Schließlich bin ich Erbe des Sohnes.“ , sagte ich.
      „Deswegen lässt du dich von deinen Schülern mit „der Erbe“ anreden, oder? Ist dunkler Lord oder hoher Lord der Sith, nicht passender?“, warf Dark ein.
      „ Ich möchte ungern den Titel von Darth Bane tragen. Mein Orden soll sich von allen anderen Sithorden unterscheiden. Außerdem klingt der Erbe doch viel bedrohlicher.“, antworte ich und ging zu meinen Bett. Mithilfe der Macht lies ich mein Lichtschwert unter meinem Kissen hervor schweben und nehme es an mich. Dann verlasse ich mein Quartier.
      Auf dem Gang kommt mir Maula entgegen. Die Hybridin zwischen Zabrak und Mensch, verneigt sich. „ Meister, der Rat der Ritter von Cha wartet auf euch. Kylo Ren ist ebenfalls nur per Holoprojektion im Rat. Seine Aufklärungsmission auf Cyrom dauert doch länger als geplant.“, erklärte Maula Greeze. Sie war die Tochter von Darth Maul und Satine Greeze. Ich hatte sie nach der Order 66 auf Danthomir gefunden. Einst hatte ich ihr und ihrer Mutter das Leben gerettet, nach dem Maul die schwangere Satine im Rachefeldzug gegen Obi wan Kenobi, während der Klonkriege ermordete. Ich hatte meine Fähigkeit der Manipulation der Medicloraner eingesetzt um Satine und das Baby zurück ins Leben zu hohlen.



    • Kapitel 1

      Der Weg des Darth Chada Chras


      Teil 2


      Ratssitzung des Sithordens


      ~~~~Ratssitzung des Ordens der Erben der Dunklen Seite~~~~



      „ Gut, geh und trainiere in der Übungskammer der Phoenix of Dark!“, befahl ich meiner Schülerin und Maula verschwand in die Richtung aus der ich kam. Ich ging auf die Holoübertragungskammer und stellte die Verbindungskoordinaten am Terminal ein. Der Rat der Cha erschien vollzählig vor mir.
      „Guten Tag, Erbe!“, begrüßten mich meine drei Hände Darth Darkon, Darth Rise und Darth Darkforce.
      „ Ihr seit alle auf Ziost im Tempel?“, fragte ich nach. Die sechs Menschen nickten.
      „ Außer ich, mein Erbe!“, meldete sich ein junger Sithlord. Er war das einzige Hologramm im Rat.
      „Wie kommst du auf Cyrom vorran, Kylo?“, fragte ich.
      „Cyr 1. und II. sind eingenommen. Jetzt gilt es nur noch Cyr III. Zu besetzten bevor ich nach Cyromania weiter ziehen kann, mein Erbe.“, teilte mir Kylo Ren mit.
      „ Gut, Verluste unter den Rittern von Ren?“, fragte ich.
      „ Nein, mein Lord!“, erklärte der Sith.
      „Mein Erbe, Es sind einige Sturmtruppler auf Ziost gelandet. Wir haben die Sithkrieger geschickt und sie haben berichtet, dass der Imperator nach einem Holocron sucht. Was sollen wir tun?“, fragte eine Frau. Sie war Teil der Drillinge Darth of Dark. Der Darth of Dark bestand aus den Drillingen Aya Tie, auch Darth Markoti, Thyraja Tie, unter dem Namen Darth Faartion, und Darth Vadum, auch Marek Tie genannt.
      Die Ritter von Cha bestanden nur aus 9 Menschen und waren der innere Zirkel des Sithrates. Neben dem inneren Zirkel gab es noch den äußeren Zirkel, der 14 Mitglieder umfasste, und alle Darths Beinhaltete die Schüler ausbilden konnten.

      „Mein Erbe, sollten wir Ziost aufgeben?“, fragte Darth Tarpon, meine vierte Hand.
      „ Nein, nicht ganz! Ihr flieht von Planeten und sammelt euch auf Dromund Kaas im verborgenen Tempel. Dann, wenn der Imperator seine Suche beendet hat, kehrt nach Ziost zurück.“, gab ich Befehl.
      Der gesamte Rat nickte.
      „ Wann kehrt ihr zu uns zurück, Chada Chra?“, fragte Darth Rise und fügte hinzu: „ Wir sind genug um diese Besatzung des Imperiums zu vernichten.“.
      „Ihr flieht! Verstanden! Für eine Konfrontation mit dem Imperium ist es noch zu früh. Darth Siduis darf nichts von diesem Orden erfahren. Habt ihr mich verstanden!“, knurrte ich und ohne mit der Wimper zu zucken, griff ich Darth Rise und würgte ihn.
      „Ist....gut … My Lord!“, keuchte der Mandalorianer und ich lies Darth Rise los.
      „Wir werden sofort abrücken, Erbe der Dunkeln Seite.“, versprach Darth Vadum.
      „ Ich übertrage dir die verantwortung, Darth Vadum!“, sagte ich und erhob mich und ging aus dem Raum.

      Den Rat von Cha Unterkontrolle zu halten war nicht einfach, aber es gelang mir Jedesmal einen Widerspruch zu ersticken, bevor er eine Rebellion auslöste. Ich wusste, das Darth Rise mir nicht ganz treu war. Er sinnt nach Rache, immerhin hatte das Imperium Con Cordai, Rise´s Heimatwelt unter seine Kontrolle gebracht. Als ich ihn fand und ausbildete hatte ich ihm diese Rache versprochen. Doch er wartetet nun schon 3 Jahre darauf.
      Seufzend ging ich zum Cockpit meines Schiffes und traf dort C5 8PO an.
      „Wie war die Ratssitzung, Master?“, fragte mich mein Droide.
      „Einigermaßen!“, antwortete ich knapp und sah aus der Frontscheibe der Phoenix of the Dark Side, meinem Schiff, auf den Weltraum. Ich erkannte Aldeeran von weitem.
      Ich fühlte in die Macht um zu prüfen, ob irgendwelche Machtnutzer auf dem Planeten wahren. Ich spürte ein sehr starke Quelle auf Aldeeran. Konnte das meine Urenkelin sein?

      „ Wo soll ich landen, Master?“, fragte mein Droide.
      „Übergebe mir das Steuer wenn wir in der Atmosphäre eingedrungen sind.“, befahl ich und verließ die Brücke.
      Auf dem Weg zu meinem Quartier klopfte ich an der Übungskammer. Maula öffnete sofort mit Hilfe der Macht. Ich sah sie ihr Doppelschwert gegen Projektionen von Klonkriegern schleudern. Während vor ihr eine Holoprojektion ihres Vaters Maul das selbe mit Kampdroiden tat. Sie kopierte den Kampfstiel von Sidius Schüler perfekt.
      „Dunkler Padawann! Wir erreichen in kürze Alderaan. Ich möchte, dass du dich zwei Tage unters Volk mischst und nach abtrünnigen Jedi Ausschau hältst. Solltest du welche finden, dann töte sie, aber lass dich nicht töten, Maula!“, gab ich meiner Schülerin Anweisungen und ging dann weiter.
      Ich kehrte in meine Quartier zurück und wusch mir mit einem Tuch, die rote Farbe von Gesicht und holte die Jedirobe , die ich von Zonder, dem Padawann von Bariss Offee gestohlen hatte, samt dessen Lichtschwert aus einer Truhe. Ich legte meine Sithrobe ab und zog mir die Jedikleidung über. Ich befestigte das Lichtschwert an meinem Gürtel und drehte mich um.
      „ Wie sehe ich aus Dark?“, fragte ich meinen Freund, während ich mich im Spiegel, der neben meinem Schlaflager hing betrachtete.
      „Wie ein Jedi, Ara!“, bestätigte Dark meine Vermutung.
      „Was meinst du, welche Geschichte soll ich Bail Organa auftischen?“, fragte ich nach Darks Rat und nahm einen Gummi und versuchte, den ebenfalls gestohlenen Padawannzopf zu pflechten.
      „Wie wäre es mit Padawann von Plo Koon, oder Ayla Sekura?“, schlug Dark vor.
      „Mace Window, vielleicht? Nein, dann muss ich älter sein. Kit Fisto, gefällt mir? Die Nautalaner sind sowieso eine Interessante, und doch schwache Spezies.“, murmelte ich und legte mir meinen Schwarzen Umhang um.
      Dann fing ich an meine Sachen zu packen. Mein eigenes Lichtschwert, kam in das Versteck meines Umhangs, zusammen mit einer Maske und zwei schwarze Kleidungsstücken.
      „Ihr habt einmal den Nautolaner Nat Laar manipuliert. Das bedeutet nicht, dass die Nautolaner gleich alle Schwach sind.“, führte mir Dark vor Augen.
      „Erinnere mich bitte nicht daran. Vermanis hat es nicht geschafft Plagueis zu töten und dann kam mir Sheev Palpatine zuvor. Dafür könnte ich ihm die Haut abziehen.“, knurrte ich.
      „ Vergesst nicht, dass ihr nur durch die Zusammenarbeit mit Plagueis euren Enkel erschaffen konntet.“, sagte Dark.
      „Ja ich weiß, dass war der einzige Grund, warum ich Hego Damask nicht mit seinem Meister gemeinsam tötete.“, knurrte ich und verließ mein Quartier.

      Ich kam zur Brücke und C5 8PO überließ mir das Steuer. Ich flog die „ Phoenix of the Dark Site“ über Aldera, der Hauptstadt Alderaans, und landete sie in einer abgeschiedenen Werft. Dann rief ich Maula und verließ mit ihr gemeinsam das Schiff.
      „ Warum seht ihr aus wie ein Jedi, Meister Chada Chra?“, fragte meine Schülerin.
      „ Das ist Tarnung, Maula. Ich bitte dich Morgen Abend hier auf der Phoenix zu sein. Ich werde nicht auf dich warten. Bei Sonnenuntergang fliege ich ab. Hast du mich verstanden?“, teilte ich der Hybridin mit.
      „ Ja, Meister! Ich werde da sein.“, gab die Tochter Mauls zur Antwort.
      Dann ging die rothäutige Hybridin mit den gelben Hörnern unter dem schwarzen Haar zum Ausgang der Werft. Maula war einzigartig. Sie hatte die meisten Eigenschaften eines Zabbrak und konnte doch sehr verhüllt, sich als Mensch ausgeben, da ihr Gesicht und ihr Oberkörper eher den Mandalorianern glich, als der Spezies ihres Vaters.
      Ich hatte Maula auf Danthomir gefunden und hatte sie aufgenommen.
      Ich wandte mich nun an die Werftverwaltung und bezahlte die Maut für zwei Tage. Dann ging ich aus der Werft und betrat die Straßen von Aldera.
    • Solo: A Story of a Sith


      Solo: A Story of a Sith



      Das Imperium existiert seit zehn Jahren. Viele Jedi kämpfen immer noch ums überleben.
      Obi-Wan Kenobi hat sich nach der Geburt von Leia und Luke Skywalker
      auf Tatoinne niedergelassen.
      Doch gründete er, um die Beiden zu schützten eine kleine Gruppe von Jedi,
      die sich auf Alderaan niederlassen sollten.
      Sie sollten dort Leia vor Entdeckung durch das Imperium schützen.
      Er selbst lebt auf dem Heimatplaneten seines ehemaligen Padawanns unter dem Namen
      Ben Kenobi.
      Er beschützt Luke im Geheimen.
      Die kleine Gruppe Jedi wurde auf Aldera Opfers eines Attentats.
      Der Anführer Ferus Olin, Jedimeister Sarok Hiira, seine Padawann Dena Krun und Jediritter Maron Marek, Bruder Kento Mareks konnten entkommen.
      Sarok Hiira ist so einer Klinge in den Klonkriegen schon begegnet und er reißt mit Dena zum Planeten Cyromania und entdeckt dort das Leben eines der mächtigsten Sith der Galaxis.

      Lord Vader ist auf der Jagd nach Jedi und
      hat gerade auf Kashyyk den Jedi Kento Marek umgebracht.
      Der kleine Galen, Kentos Sohn, ist
      ohne das Wissen des Imperators in seine Hände geraten.
      Aufgrund des Kindes erreicht ihn seine Vergangenheit und er gedenkt was hätte sein können,
      hätte sich seine geliebte Padme auf Mustafahr nicht gegen ihn entschieden.

      Der Klonsoldat San Solo wird vom Imperator in die geheime Eliteeinheit Death Blood aufgenommen und zu dessen Anführer erklärt.
      Auf der Feier, trifft San Solo seinen ehemaligen Freund Rayn Chingdo Palpatine.
      Der Neffe des Imperators lässt seine ehemaligen Schüler treue zu ihm schwören.
      Auch versucht Rayn Pooja Naberrie, der Nichte Padmes,
      den Platz als Senatorin von Naboo streitig zu machen.
      Dabei erfährt er von Padmes Schwangerschaft und stößt auf seinen Recherchen
      auf den Fluch der Skywalkerfamilie und dessen wahre Heimat Cyromania.

      Der Kopfgeldjäger Uran Saaru trifft auf der Mortis Rise, einem Sternenzerstörer, der sich über Tatoinne befindet, ein.
      Darth Chada Chra empfängt ihn
      und erfährt von dem Kopfgeldjäger von den Skywalker Zwillingen.
      Umgehend bricht der Sith nach Naboo auf, um sich selbst vom Tod,
      der Zwillinge zu überzeugen.
      Denn sollten Luke und Leia noch leben, so wird der Fluch den Chada Chra ausgelöst hat weiter bestehen.
      So weiß, Chada Chra, dass er handeln muss,
      wenn nicht Jahrzehnte später
      die Galaxis unter Darth Ceadus leiden soll.
      Darth Ceadus wird die Jedi erneut und endgültig vernichten
      und seine eigenen Eltern Han Solo und Leia Organa Solo töten.




      Der Prolog




      Aldera , Planet Aldeeran
      10 Jahre nach der Gründung des Imperiums

      Eine Person stand auf einem Hochhaus. Der Mandalorianer starrte auf den Mann und seine Begleitung herab, die unter ihm die Gasse entlang gingen.
      „Meister, meint ihr wirklich dieses Treffen ist Notwendig? Kenobis letzte Meldung war vor 6 Jahren, nach dem Kontakt mit Qui Gon Jinns Machtgeist.“, sagte die komplett verhüllte Frau. Sie trug einen langen lilanen Umhang.
      „Ja, das Treffen mit Olin und Marek ist notwendig. Marek hat einen Hilferuf von Kashyyk erhalten. Wenn einer von uns seinen Posten verlässt, müssen das alle entscheiden.“, antwortete der Jedimeister.
      Der Mandolariener und Kopfgeldjäger zog sein Komlink hervor.
      „My Lord! Sie haben Kontakt mit Kenobi.“, sprach er in das Komlink.
      Das holographische Abbild eines Sithlords mit schwarzer Kapuze brummte missbilligend.
      „Gut! Finde heraus was sie auf Aldeeran machen. Ich will wissen was für ein Geheimnis Kenobi hütet.“ , fauchte die Stimme des Darth.
      „Ja, Lord Chada Chra!“, antwortete Uran Saarun und beendet die Übertragung.
      Der Kopfgeld folgte dem Jedi und dessen Begleitung heimlich über die Dächer.
      Der Mensch und die Frau kamen zu einem Platz und dort standen zwei Männer, alles beides Menschen und genauso in braunen Kapuzenumhängen verhüllt, wie der Jedi.
      „Sarok, Schön dich zu sehen.“, sagte einer der Männer, stürmte auf den Jedi zu und umarmte ihn.
      „Ja, ich dachte du wärst auf deinem Posten. Wer beschützt jetzt „Pootrennerkind“?“, fragte der Jedi namens Sarok.
      „Ich... habe sie darum gebeten. Sie weiß nichts! Sie hält Pootrennerkind für Meins!“, gab der Angesprochene von sich.
      „Du hast SIE zu ihr geschickt! Du weißt was passierte als Maliie starb. Sie hat sich nicht Unterkontrolle! Was habt ihr euch dabei gedacht, Marek!“, schrie Sarok.
      „Ich muss hier weg! Mein Bruder ist tot. Ich habe gespürt, wie Kento gestorben ist. Mein Neffe Galen ist jetzt ganz allein auf Kashyyk. Ich habe Maleria, Maliies Schwester bei L...Pootrennerkind gelassen, weil ich sie nicht ungeschützt lassen wollte. Sie kann ihre Gefühle kontrollieren.“, fauchte der Jediritter Marek.
      „Maron Marek! Sarok Hiira! Hört auf euch zu streiten! Wir müssen zusammenhalten.“, fauchte der dritte Mann. Er zog seine Kapuze herunter und ein schmales Gesicht mit schwarzen Haaren kam zum Vorschein. Seine Augen waren braun.
      Der Kopfgeldjäger hielt ein Datapad hoch und lies eine Gesichtserkennungssoftware, herausfinden, wer der Jedi war.
      Das Ergebnis überraschte ihn.
      „Ferus Olin“ zeigte der Bildschirm.
      „ Der Hüter von Kenobis Geheimnis also!“, murmelte Uran Saarun.
      Sarok knurrte und fauchte dann: „ Ich bin dagegen, dass Marek uns verlässt.“.
      „Das kannst du nicht...Vader ist dort! Ich lasse Galen nicht im Stich!“, schrie Maron Marek.
      „Gut! Was sagst du, Dena?“, fragte Ferus die Frau.
      „Ich bin dafür!“, sagte die Frau namens Dena und fügte ein schuldbewusstes: „ Entschuldigt, Meister!“ hinzu.
      „Ist schon gut, Padawann!“, antwortete Sarok.
      „Maron Marek, du darfst Aldeeran verlassen. Solltest du Galen in fünf Tagen nicht finden, kehrst du sofort zurück. Halte dich von Imperialen fern. Entgehe jeden Inquisitor, lege wenn nötig deine Verbundenheit zur Macht ab.“, gab Ferus Olin Marek Anweisungen.
      Dieser nickte und bedankte sich. Er ging in die nächste Straße und verschwand.
      Der Kopfgeldjäger machte sich zum Angriff bereit. Er zog den Blaster und stellte auf Betäubungsschuss. Er musste Kenobis Geheimnis herausfinden. Chada Chra hielt dies für sehr wichtig. Uran schluckte, als er an den Zorn seines Meisters dachte. Er zog den Griff seines Lichtschwertes heraus.
      „Spürt ihr dies, Meister?“, fragte Dena in die Runde.
      Die beiden Jedi schienen sich zu konzentrieren.
      Dann stieß Ferus Olin ein erschrockenes „ Sith!“ aus und in dem Moment aktivierte der Mandolorianer sein Jetpack.
      Er schwebte auf die drei Jedi zu und feuerte auf die Padawann. Dena sank betäubt zu Boden. Die beiden Jedi zündeten ihre Lichtschwerter und griffen Uran an.
      Sarok wurde mitten im Sprung von dem Machtschub des Kopfgeldjägers erfasst und gegen eine Hauswand geschleudert.
      Ferus führte sein Lichtschwert gegen den Sith und wurde abgeblockt. Die gelbe Klinge von Uran bog sich plötzlich zu einer Schlinge. Diese umschloss das Laser von Ferus Lichtschwert. Als Sarok Uran angreifen wollte, bildete sich aus der gelben Klinge eine weitere Klinge. Ferus gelang es gerade noch rechtzeitig, seinen eigenen Mitstreiter mit der Macht zurück zu werfen, damit dieser nicht in die frisch erschienen Klinge rannte. Besagtes Laser zog sich sofort danach wieder in die eigentliche Klinge des Laserschwertes zurück.
      „Was zur!“, stammelte Ferus und wurde hart von der Faust des Sith getroffen. Dabei schleuderte Uran sein Lichtschwert zur Seite und entriss Ferus so seinen Waffe.
      Uran nahm ihn in den Machtgriff. Sarok war inzwischen wieder auf den Beinen und wollte einen Angriff starrten, aber seine Padawann, die inzwischen wieder erwacht war, griff ihn am Arm.
      „Lass uns fliehen!“, flehte Dena.
      „ Aber Aiel!“, schrie Sarok und versuchte seinen Arm der jungen Frau zu entziehen.
      „Aiel, ihr zweiter Codename ist in Sicherheit! Geht! Ich Informiere die anderen über die Macht!“, sagte Ferus Olin.
      „ Sucht Marek!“, keuchte der Jedi und Sith der Sith unterband jedes weitere Wort, in dem er ihm nun die Luft abdrückte.
      Sarok und Dena flohen und ließen ihren Anführer zurück.

      Bevor Ferus bewusstlos wurde, lockerte Uran Saaru den Griff um dessen Kehle und hielt ihn weiterhin in der Luft. Sein Lichtschwert verwandelte sich in ein lebindige Linie die sich zu Ferus Kehle wand.
      „Was wollt ihr?“, fauchte der Jedi.
      „Mein alter Meister ist an Kenobis kleines Geheimnis interessiert. Er weiß, dass er mit Bail Organa nach dem Fall der Republik auf Polis Maasa war. Was ist dort geschehen? Es heißt, dass Amidala dort gestorben sei. Es heißt auch, dass sei schwanger war. Was ist mit dem Kind?“, knurrte Uran.
      „Von mir erfahrt ihr nichts, Sithabschaum! Wer ist euer Meister?“, fauchte Ferus zurück.
      „Wie ihr wollt, Jedi!“, sagte Uran.
      Der Kopfgeldjäger und Sith schoss blitzte auf Ferus und folterte den Jedi.
      Ferus schrie und wand sich unter der Macht des Sith. Doch er würde Leia nicht verraten. Sein einziger Trost, galt der Macht.
      Er schickte an alle Jedi auf Alderaan die Worte:

      „ Schützt Skywalkers Tochter!“
    • Kapitel 1


      Der Erbe des Sohnes, Nachkomme der Machtwächter

      Part 1




      Han! Nein! Komm mit!“, schrie der kleine Junge und rannte direkt in den Jedimeister rein. Der Curuscanti griff den kleinen Jungen an den Armen. Er bewahrte ihn so vor einem Sturz.
      Nanu, wer bist denn du?“, fragte der Mensch.
      San Herr! San Solo!“, stammelte der Junge. Er war zweifellos von diesem Planeten und somit ein Corellianer.
      Sarok Hiira!“, stellte sich der Jedi dem Jungen vor.
      San!“, rief eine andere Stimme und ein Junge kam aus dem Haus gestolpert. Ein recht wütender Mann stürmte dem Jungen hinterher.
      Gib mir meine Sachen zurück, kleiner Dieb!“, schrie er.
      Han!Pass auf!“, rief San Solo dem Jungen entgegen. Der Mann hatte einen Plaster gezogen und war im begriff auf Han zu schießen.
      Sarok warf den Mann mit der Macht nach hinten. Doch das Laser des Blasters war bereits abgefeuert und traf Han im Rücken. Der Zehnjährige stürzt zu Boden und rührt sich nicht mehr.
      NEIN! BRUDER!“, schrie San Solo auf und sämtliche Steine auf dem Boden um San erhoben sich in die Luft. Der Junge setzten unglaubliche Machtkräfte frei und der Körper des Schützten mit dem Blaster erhob sich in die Luft. Verzweifelt versuchte der Mann die unsichtbare Schlinge, die seinen Hals und die Luftröhre zu zog, weg zu reißen. Aber er hatte keinen Erfolg.
      San stierte ihn mit einem Hass an, den Sarok eigentlich nur von Sith kannte.
      Das schwarze Haar des Jungen wirbelte in der Luft und plötzlich hörte er ein Stöhnen. Sans Miene wurde weicher, als er sah, wie sich Han aufrichtete. Der bestohlene Corellianer sank bewusstlos zu Boden, aber er war nicht tot.
      Sarok musterte Han Solo und San Solo. Die beiden Jungen mussten Zwillinge sein. Denn sie trugen beide schwarze Haare, braune Augen und fast identische Gesichter. Nur in Sans lag ein tiefer Schmerz, den Han nicht hatte. Beide trugen Zeichen von Hunger und Wunden die lange nicht versorgt worden waren. Sarok, vermutete, dass er Straßenkinder vor sich hatte.
      Was macht ihr hier?Warum bestiehlt ihr den Mann?“, fragte Sarok.
      Komm Han, Larrad wartet!“, sagte San mit zusammen gebissenen Zähnen.
      Der Junge half seinem Bruder hoch. Die beiden Jungen wollten nun gehen, doch Sarok vertrat ihnen den Weg.
      San, weißt du was du eben getan hast?“, fragte der Jedi.
      Ja, meinen Bruder beschützt! Das war nicht, dass erste Mal! Wer Han etwas antut, hat den Tod verdient!“, knurrte der Junge.
      Du bist empfänglich für die Macht. Wenn du möchtest, kann ich dir helfen, sie richtig einzusetzen. Ich kann dir helfen, solche „Gefühlsausbrüche“ zu kontrollieren.“, versuchte Sarok San zu überreden sich von ihm zum Jedi ausbilden zu lassen.
      Nein! Was immer die Macht auch ist. Das ist meine Gabe und ich setzte sie ein, wie ich will. Ich und mein Bruder kommen ganz gut alleine klar. Danke für ihre Hilfe! Auf wiedersehen.“, fauchte San unfreundlich und zog seinen Bruder in die nächste Straße.

      Jahre später wurde Sarok und seine Padawann Dena auf Felucia von Sturmtruppen angegriffen. Saroks Laserschwert tötete einen Sturmtruppen nach dem anderen, als der Jedi plötzlich von den Füßen gerissen wurde. Er schwebte in der Luft und die Macht entriss ihm sein Lichtschwert.
      Alle Sturmtruppen hatten er niedergestreckt, so dass niemand das Schauspiel sah. Dena war weit und breit nicht zusehen.
      Vor Sarok Hiira stand ein Sturmtruppler. Dieser zog nun seinen Helm ab und Sarok erkannte das Gesicht wieder. Der kleine Corellianer war zu einem Mann heran gewachsen. Es war San Solo.
      Der junge Soldat zog einen Lichtschwertgriff aus seiner Rüstung und aktivierte die rote Klinge.
      Sith!“, hauchte Sarok.
      So sehen wir uns wieder! Ich habe inzwischen einen anderen Meister gefunden. Einen Darth aus Imperators Palpatins früheren Kreisen. Er konnte bisher im verborgenen bleiben. Doch ihr habt sicherlich von Darth Chintola gehört, oder?“
      Ja, ich hörte von diesem Sithlord. Er soll den Gerüchten zur folge Darth Pleigeus gekannt haben und sein Schüler gewesen sein.“, antwortete der Jedi.
      Solo sah ihn finster an. Man sah ihm an, dass er überlegte, wie er Sarok töten sollte.
      Wo ist euer Bruder?“, versuchte Sarok den Sith abzulenken.
      Han ist weg!“, kam von dem Sturmtruppler und er sah traurig zu Boden.
      Wie wurdet ihr getrennt?“ , spinnt Sarok das Gespräch weiter.
      Genug!“, schrie San und stürzte sich auf den Jedi.
      Meister!“, ertönte Denas Stimme.
      Saroks Padawann tauchte auf und schrie: „ Meister! Meister! Wacht auf? Das Schiff hat die Bruchlandung gut überstanden.“

      Verwirrt öffnete Jedimeister Sarok Hiira die Augen. Er blickte in das erleichterte Gesicht der 32 Jährigen Dena Krun. Ihre langen braunen Haare waren zu einem Zopf zusammen gebunden. Ihre Kleidung bestand aus der typischen Jedirobe und ihr Padawannzopf viel ihr über die rechte Schulter. Zusätzlich war ihr Körper mit einem lilanen Gewand bedeckt. Auf ihren Wangen wahren unzählige kleine Pünktchen, die typischen Tattoos ihrer Spezies. Ihre Haut war gelblich, fast weiß.
      „Meister Hiira, geht es euch gut?“, fragte die Mirialanerin.
      Der Mensch stöhnte und richtete sich auf.
      „ Es ist alles in Ordnung, Dena! Sind wir auf Cyromania?“, fragte der Jedimeister.
      „Ja, sind wir, Meister! Ihr seit sicher, dass dieses Lichtschwert von dem Sith oder Kopfgeldjäger, was von beidem er auch war, von diesem Planeten stammt“, sagte die Padawaan und schaute sich um.
      Ihr Meister nickte und antwortete: „Ich hatte, nach dem Joda den Imperator bekämpft hatte, eine Begegnung mit einem Sith. Er nannte sich Darth Chintola und er trug eine Lichtschwert, dass ähnliche Fähigkeiten, wie das des Kopfgeldjägers hatte. Chintola sagte, dass es von Cyromania stammt. Vielleicht finden wir so heraus, wer dieser Sith war.“
      Sarok stand auf und stieg aus dem zerstörten Transporter, denn er und Dena bei ihrer Flucht von Aldeeran gestohlen hatten.
      Sie befanden sich in einem Dschungel. Überall waren Ranken in sämtlichen Farben. Die Blätter an den Bäumen waren gelb. Der Boden war mit hellgrünem Moos bedeckt.
      „Ist das Cyromania?“, fragte der Jedi Dena.
      „Ja, Meister! Die Anziehungskraft von Cyr III, dem dritten Mond von Cyromania hat uns hier hin gelenkt.“, erklärte Dena.
      „Lass uns den Planeten ansehen. Wir sind nicht umsonst durch das Tor in diese Galaxis geflogen.“, entschied Sarok. Der große, gutgebaute Mensch in dem langen braunen Umhang ging voran. Die Mirialanerin folgte ihm.
      Schon nach kurzer Zeit verfingen sich Saroks lange braune Haare in den Blättern und blieben daran kleben. Als Sarok seine Haarmähne befreite, lag auf seinen Haaren ein Klebstoff, der wie weißer Schleim aussah.
      „Pass auf die Blätter auf, Dena!“, riet der Jedi seiner Begleiterin und band seine Haare zu einem Dutt zusammen.
      Die beiden Jedi legten eine beachtliche Strecke zurück und kamen zu einem Felsen. Dort sprudelte ein Wasserfall aus rotem Wasser. Der Wasserfall ergoss sich in einen weißes See und ein hellblauer Fluss floss von der anderen Seite in den See.
      Vor dem Fluss standen vier Statuen auf der anderen Seite des Flussufers standen ebenfalls Statuen.
      „Spürst du das, Dena?“, fragte Sarok.
      „Ja, die dunkle und die helle Seite in ständiger Schwingung. Mal nahe beieinander und Mal nicht.“, antwortete Dena.
      „ Der Wasserfall scheint die dunkle Seite zu sein. Der Fluss die helle Seite.“ , sagte Sarok und musterte den See. Er war weiß, aber in ihm wirbelte etwas herum. Es zog helle goldene Bahnen durch den See.
      „Der See ist?“, fing Sarok an und streckte die Hand aus. Er stieß auf Widerstand. Es war wie ein Wand aus fester Luft, die seine Finger berührten.
      Plötzlich sah er vor seinem Geist mehrere Szenen:

      Ein Mann in schwarzen Umhang kniete vor dem See. Er sah hinein und auf dem See zeichnete sich eine Art Film ab.
      Ein Mann und eine Frau in mitten von Bäumen. Ein rote Gestalt vor dem Mann. Der Mann brach tot zusammen und die Frau schrie, als das rote Wesen über sie her fiel. Nach dem es vorbei war, zeigte der See eine Geburt. Das rote Wesen wird zu einem Mann, der dennoch nur schemenhaft da ist. Seine Umrisse sind rötlich in seinen Augen steht die Farbe rot. Sie leuchten sehr hell. Seine Gesicht ist von Adern gezeichnet und er legt sich neben das Kind. Die Frau ist tot.
      Die Zeit vergeht wie im Fluge und aus dem Baby wird ein zwölfjähriger Junge. Er öffnet die Augen und seine Augen sind für Sekunden Gelblich und dann hell blau. Der Junge steht auf und bemerkt den Mann.
      Hallo!“, sagt der Junge.
      Ich bin dein Begleiter!“, sagte der Mann. Er schien nicht mehr, als ein Geist zu sein.
      Wie heiße ich?“, fragte der Junge.
      Such dir einen Namen aus. Mein Vater nennt mich Sohn.“, antwortete der Geist.
      Ich werde mich...“, fing der Junge an und plötzlich kam ein riesiges Wildschweinartiges Wesen auf die beiden zu gestürmt. Die langen Hörner trafen den Jungen. Dieser fiel ins Gras. Der Geist mit Namen Sohn schrie und tötete das Tier mit roten Machtblitzten. In diesem Moment teilte sich das Wesen. Der andere Teil wurde fest und stand als normales Wesen vor dem Jungen.
      Endlich ist die Dunkle Seite mein!“, lachte der Sohn.
      Der zweite schemenhaft gebliebene Zwilling des Sohnes antwortete: „Du wirst nicht frei kommen. Vater wird dich niemals Mortis verlassen sehen. Ich werde unsere Nachfolger beschützten! Abeloth hat unseren Untergang vorhersagt. Sie war ein Mensch. Nur die Menschen und die mächtigsten Machtnutzer können uns, die Machtwächter, die Einen, ersetzten.“
      Mutter ist gegangen! Ich und meine Schwester haben sie gemeinsam eingeschlossen. Mortis hat sich durch sie geteilt und Cyromania wurde in diese Galaxie gezogen. Nie wieder wird ein Mensch vom Teich des Wissens oder vom Quell der Kraft trinken. Sie sind zu schwach! Sie können niemals uns ersetzten. Niemand kann dies!“, schrie der Sohn.
      Doch! Dieser Junge schon.“, sagte der Geist.
      Nein!“, knurrte der Sohn und feuerte einen Blitz auf den Geist. Der Geist reagierte nicht.
      Stattdessen griff der Junge ein. Er warf sich in den Blitz und dieser wurde zurück geworfen.
      Der Sohn schrie kurz auf, bevor der Blitz verschwand.
      Dafür wirst du bezahlen! Ich verfluche dich Kind. Du wirst auf immer und ewig der dunklen Seite angehören. Verzerrt von Schmerz und Rache, und doch immer Liebe für deine Familie empfindend. Du wirst mit ansehen, wie dein Enkel, dessen Enkel, jede zweite Generation deiner Nachkommen der dunklen Seite verfallen. Biss es dir mit Hilfe des Auswählten und dem Erben der Tochter gelingt den Fluch zu brechen. Möge die Königin des Gleichgewichts dir deinen Frieden geben.“ , schrie der Sohn.
      Mit diesen Worten nahm er den Jungen in einen Machtgriff und sein Körper begann rot zu glühen und leuchtende Seile zogen sich um ihn. Diese Seile flossen in seine Haut und hinterließen Tattoos auf dem Körper des Jungen. Dann verschwand der Sohn und der Geist blieb mit dem Jungen zurück.

      Die Szene im Teich wechselte und man sah den Jungen neben dem Geist auf einer Wiese liegen.
      Was meinst du wie soll ich mich nennen Dark?“, fragte der Junge.
      Denke dir einen Namen aus.“, antwortete der Geist des Sohnes.
      Arakian...Ja Arakian ist schön!“, murmelte das Kind.
      Und wie weiter?“, fragte Dark.
      Himmlwanderer! Wenn ich alle Sterne dort am Himmel bereist habe, werde ich mich Skywalker nennen. Mein Name wird in der ganzen Galaxis bekannt sein.“, entschied der Zwölfjährige.

      Plötzlich tauchte der Mann vor dem See eine Hand in das Wasser. Das Bild veränderte sich. Es folgten schnelle Szenen. Ein Mann der einen Sith tötete und einen Satz heraus schrie: „ Ich bin nun Darth, Meister. Ich, Darth Chada Chra, habe euch Lord Ramage getötet“.

      Eine weiteres Bild entstand. Ein schwarzhaariger Mann und ein braunhaariger mit Bart kämpften in mitten von Lava. Sie waren beide Jedi. Der braunhaarige gewann und in diesem Moment erkannte Sarok ihn. Es war Kenobi.
      Du warst mein Bruder, Anakin!“, ertönte.
      Ich hasse euch!“, kam es von dem Anderen.

      Ein rothaarige Frau kämpfte mit einen jungen Mann. Der Mann führte mit seinem Lichtschwert harte Schläge aus. Die Frau fiel und schleuderte den Mann weg.
      Mehr hast du nicht drauf, Neffe? Ich dachte ein Solo kann mehr!“, fauchte die Rothaarige.
      Kann ich auch, Tante Mara! Ich bin selbst mächtiger als dein Mann, Luke Skywalker!“, keifte der Mann. Dann prallte die Klingen aufeinander und der Mann tötete die Frau.
      Die rothaarige Frau sank zu Boden und der Mann sagte: „ Du warst mein Opfer Mara. Ich danke dir. Nun gibt es keinen Weg zurück zur hellen Seite, mehr für mich. Ben wird an meiner Seite stehen.“
      Wie heißt du nun? Ich möchte den Namen meines Mörders kennen, Jacen Solo!“, hauchte die Frau.
      Ich werde denn Namens Vaters Han alle Ehre machen. Aber nun ist Jacen gestorben, wie auch Anakin Skywalker, mein Großvater an Lord Vader starb. Du fragst mich nach meinem Namen.“, sagte der Sith.



      Ein rothaarige Frau kämpfte mit einen jungen Mann. Der Mann führte mit seinem Lichtschwert harte Schläge aus. Die Frau fiel und schleuderte den Mann weg.
      „[i]Mehr hast du nicht drauf, Neffe? Ich dachte ein Solo kann mehr!“, fauchte die Rothaarige.
      „ [i]Kann ich auch, Tante Mara! Ich bin selbst mächtiger als dein Mann, Luke Skywalker!“, keifte der Mann. Dann prallte die Klingen aufeinander und der Mann tötete die Frau.
      Die rothaarige Frau sank zu Boden und der Mann sagte: „ Du warst mein Opfer Mara. Ich danke dir. Nun gibt es keinen Weg zurück zur hellen Seite, mehr für mich. Ben wird an meiner Seite stehen.“
      „ [i]Wie heißt du nun? Ich möchte den Namen meines Mörders kennen, Jacen Solo!“, hauchte die Frau.
      „[i]Ich werde denn Namens Vaters Han alle Ehre machen. Aber nun ist Jacen gestorben, wie auch Anakin Skywalker, mein Großvater an Lord Vader starb. Du fragst mich nach meinem Namen.“, sagte der Sith.
      „[i]Du glaubst…du hast gewonnen. Aber Luke wird dich vernichten… und ich lasse nicht zu… dass du… die Zukunft…zerstörst… für meinen Ben.“, sagte die Frau und ihr Kopf sank nun reglos auf das Bein ihres Neffen. Sie war tot.Caedus ... Mein Name ist Darth Caedus.“, sprach Jacen Solo, Sohn von Han und Leia Solo.

      Erschrocken kehrte Soraks Geist wieder ins hier und jetzt zurück. Er starrte auf den See. Er konnte nicht glauben, was er da gerade gesehen hatte. War dies die Zukunft der Galaxis? Der Jedi erhob sich sah die Statuen am anderen Ende an.
      Plötzlich tauchte vor seinen Geistigen Auge, wieder ein Bild auf: Der schwarzgekleidete Mann stand an der Stelle wo er stand und streckte die Hand aus. Die Statuen erhoben sich aus dem Boden. Mögen die Skywalkers für immer hier verewigt sein. Solange der Fluch besteht, werden sie hier stehen.“, murmelte der Mann.
      Sarok erkannte die Stimme des Jungen aus seiner Vision.
      Er sprang über den Fluss und musterte die Statuen. Sie standen in einer bestimmten Reihenfolge, am Seeufer. Ganz rechts eine in einen Umhang gehüllte Gestalt. Auf dem Umhang war ein Gargyl eingraviert. Sarok berührte aus einer Ahnung heraus den Mann.
      „Arakian Skywalker, oder Darth Schada Chra.“, murmelte er.
      Als er sich der unscheinbaren Frau neben Arakian zu wandte, wusste er absolut nicht wer dies sein könnte. Er entdeckte an den Händen Kerben, die von Ketten stammen könnten.
      Als er den Arm berührte murmelte er ganz automatisch: „Schmi Skywalker Lars!“.
      Daneben stand Anakin Skywalker. Sarok hatte selbst als er noch Padawann von Plo Koon gewesen war Skywalker und Ahsoka Tanu einige Male mit seinem Meister auf Missionen begleitet. Auch auf seiner Brust prangte ein Gargyl.
      Danach kamen ein junger Mann und eine junge Frau. Sarok starrte die Frau lange an, biss er schließlich schmunzelte. Das war eine wesentlich ältere Leia. Er hatte das nun zwölfjährige Mädchen, so lange behütet, dass er ihre Gesichtszüge erkennen konnte. Demnach musste der blond haarige Bursche neben ihr, ihr Bruder sein. Kenobi hatte sie strickt von Leias Zwilling ferngehalten. Selbst Ferus hatte nicht einmal gewusst wohin Kenobi den Jungen gebracht hatte. Ein bisschen versetzt, vor Leias Bruder stand ein rot haariger Junge. Sein Gesicht war zu einer weiteren Statur gedreht.
      Sarok wusste wieder instinktivi den Namen der Person „ Ben Skywalker“.
      Der Jedi musterte nun die Statur auf die der Junge Namens Ben blickte und erkannte Jacen Solo aus seiner Vision. Auf ihm war ebenfalls ein Gargyl. Neben Jacen stand seine Schwester und sein Bruder. Inzwischen hatte Sarok die Familienzusammensetzung erkannt. Er brauchte nur einen Blick um due Frau und auch den weiteren Mann neben ihr zu indentifizieren.
      „Jiana Solo und Anakin Solo, Jacens Geschwister.“, murmelte Sarok.
      Er sah auf Jianas Brust einen Greifen. Nun musterte er die letzte Statur.
      Es war ein kleines Mädchen. „ Allana Dijo Solo, Jacens Tochter!“, kam ihm in den Sinn.
      Nachdenklich musterte er das Zeichen auf ihrer Brust. Es waren zwei große Flügel und dahinter ein Thron.

      „Meister!“, rief Dena ihn.
      Sarok drehte sich um und sprang erneut über den Fluss zu seiner Schülerin.
      „Ja?“ fragte der Jedi.
      „ Wir sind durch das Lichtloch geflogen, dass sich nur alle Tausendjahre für ein Jahr öffnet. Aber hier im Boden ist eine Karte. Das da ist die Kesselrute. Da liegt der Schlund. Aber was ist das..“, Dena deutetet auf einen runden Planeten, namens Mortis.
      „Ich weiß es nicht. Ich habe nur von Cyromania gehört.“, erklärte Sarok.
      Dena sah nun die vier Statuen an diesem Flussufer an. Ein seltsamer Mann, eine Frau und dann eine weitere Frau und ein weiterer Mann standen hier.
      „Das ist der Sohn aus meiner Vision!“, schrie Sarok auf und musterte den jüngeren Mann.
      „ Da stehen Namen auf ihren Füßen.“, meinte Dena.
      „Sohn“, sprach Dena und deutete auf den jungeren Mann.
      „Tochter“ stand bei der jüngeren Frau.
      „Mutter/Abeloth“ stand bei der älteren Frau und der letzte Mann hieß einfach Vater.
      „ Was hat das zu bedeuten?“, fragte Dena.
      Plötzlich ertönte das Brumen eines Raumschiffs. Sarok und die Mirialanerin sahen einen Sithinfiltrator über ihre Köpfe hinweg fliegen. Trotz des Blätterdaches erkannten sie, dass das Raumschiff rauchte. Plötzlich begann der Wasserfall stark zu glühen und auch der Fluss schlug Wellen.
      „Spürt ihr dies, Meister! Eine starke Schwankung der Macht!“, rief Dena und dann setzten Erdbeben ein.
      „ Schnell! Wir müssen hier weg! Sith und Jedi gleichzeitig, scheint Cyromania nicht zu vertagen.“, antwortete Sarok und er und sein Padawann kämpften sich unter dem Erdbeben durch den Dschungel.



      Das Nachwort der Autorin:
      Vorkommende Personen aus dem Star wars Universum inklusive der Legends( früher EU „ erweitertes Universum“)


      ((Es kommen bisher keine Personen vor dessen Copyright bei Disney liegt) )

      Original Trilogie oder Prequel Trilogie


      Obi-Wan Kenobi
      Luke Skywalker
      Leia Organa (Skywalker) später in den Legends Leia Organa Solo
      Darth Vader ( Anakin Skywalker)
      Padme Amidala
      Han Solo
      Imperator Palpatine ( Sheeve Palpatine)
      Meister Joda
      Schmie Skywalker

      Personen aus den Legends


      Galen Marek ( Starkiller) aus dem Spiel Star Wars the Force Unleashed. Er ist der geheime Schüler von Lord Vader und Mitbegründer der Rebellion. Sein Familienwappen ist zum Symbol der Rebellion geworden. Er ist der Sohn von Kento Marek und Mallie Marek.

      Kento Marek aus dem Spiel Star Wars the Force Unleashed. Er war ein Jediritter aus dem alten Jediorden und verließ den Orden vor der Order 66 und heiratete seine Frau Mallie Marek. Dort bekam er seinen Sohn Galen Marek.

      Mallie Marek aus dem Spiel Star Wars the Force Unleashed. Er war ein Jediritterin aus dem alten Jediorden und verließ den Orden vor der Order 66 und heiratete ihren Mann Kento Marek. Dort bekam sie ihren Sohn Galen Marek. Sie verstarb bei einem Angriff auf die Mareks auf Kashyyk.

      Pooja Naberrie aus den Legends/ Film Angriff der Klonkrieger geschnittene Szene Pooja ist die Nichte Padme Amidalas und die Tochter von Sola Naberrie , Padmes Schwester, und Dared Janren, einem Architekten der Naboo. Sie wird im imperialen Senat Senatorin von Naboo und lernt Leia kennen.

      Ferus Olin aus den Legends/ Romanreihe „Der letzte Jedi“ Ferus ist eine Jedi des alten Jediordens. Nach dem Fall der Republik, bekam er von Obi-Wan Kenobi eine Mission. Er sollte Leia schützten und ihr Geheimnis wahren. Ferus kam zeitgleich mit Anakin Skywalker in den Jeditempel und war Padawann von Siri Tachi. Er trat in Konkurrenz mit Skywalker und führte einige Missionen mit ihm aus. Nach einer Mission auf Korriban verließ er den Orden und überlebte so die Order 66. Er ist noch biss in die Rebellionszeit Leias Beschützter.


      Larrad Shrike Aus den Legends/ „Han Solo Trillogie“ Larrad ist ein Verbrecher der den jungen Han Solo als Kind von der Straße von Corunet holte und ihn zum Dieb ausbildete. Han wuchs auf dem Schiff Händlerglück, wo später auch sein Neffe Ben Skywalker geboren wird auf. Er wird von Larrad gezwungen Bürger von Corellia zu bestehlen und bekommt dafür Unterkunft. Schließlich findet Han seinen Cousin Trackan Sal Solo und seinen Nachnamen Solo heraus und flieht zu seinem Cousin.

      Sohn/ Bruder ( Machwächter, Einen) aus Canon/ Star wars the Clone Wars Staffel 3 Der Sohn ist Repräsentant der dunklen Seite und ein Machtwächter. Seine Kräfte haben Auswirkungen auf die Dunkle Seite der Macht und dem ganzen Universum.
      Tochter/ Schwester ( Machtwächter, Einen) aus Canon/ Star wars the Clone Wars Staffel 3 Die Tochter ist Repräsentantin für die Helle Seite der Macht und ein Machtwächter. Ihre Kräfte haben Auswirkungen auf die helle Seite der Macht und dem ganzen Universum.
      Vater ( Machtwächter, Einen) aus Canon/ Star wars the Clone Wars Staffel 3 Der Vater ist Repräsentant des Gleichgewichts und ein Machtwächter. Seine Kräfte haben Auswirkungen das ganzen Universum. Er hat die Aufgabe Tochter und Sohn im Gleichgewicht zu halten und kann durch den Auserwählten ersetzt werden.

      Abeloth /Mutter ( Mensch/ Machtwächter, Einen) aus den Legends/ den Romanen „Verhängnis der Jediritter“ Abeloth war ein Mensch, die auf den Abeloth-Planet, dem früheren Heimatplaneten der Einen kam. Sie trank von Quell der Kraft und See des Wissens und wurde vom Menschen zum Machtwächter. Sie verkörperte das Chaos und war Gegenstück des Vaters. Der Sohn und die Tochter sperrten Abeloth in den Schlund und dort blieb sie biss im Jahr 44 NSY Luke Skywalker und sein Sohn den Schlund aufsuchten und Abeloth töteten, da sie die Ursache für Verrücktheit von einigen Jedi des neuen Ordens war.

      Mara Jade Skywalker aus den Legend/ aus der Thrawn Drillogie und einigen weiteren Büchern des EU/ Legends) Mara Jade war eine der Hände des Imperators und lernte sogar Lord Vader kennen. Ihre Herkunft ist unbekannt. Der Imperator zog sie auf und liebte sie ähnlich wie eine Tochter. Sie war seine treuste Agentin und wurde von ihm auf die Suche nach Luke Skywalker geschickt. Sie war zum Zeitpunkt von die Rückkehr der Jediritter im Jabbas Palast und sah Luke Skywalker geplante Hinrichtung mit an. Nach den Tod von Palpatine schloss sie sich Talon Karrde, einem Schmuggler, an und begegnet Luke Skywalker wieder. Da er den Imperator tötete und ihr Palpatine den Auftrag erteilte Luke zu töten, wollte Mara aus Rache Luke töten. Später heiratet sie Luke Skywalker und wird zur Jediritterin des neuen Ordens. Sie bekam mit Luke ihren Sohn Ben Skywalker und wurde schließlich im Jahre 40 VSY von ihrem eigenen Neffen Jacen Solo ermordet. Dieser wandelte sich so in Darth Ceadus.

      In der FANFICTION Welt „ The Shadow Forces“ wo auch „ Solo: A Story of A Sith“ hinein fällt: Mara ist dort in der Zeit des Imperiums mit dem Sturmtruppen San Solo zusammen. San Solo verliebt sich in Mara und versucht sie mit Gewallt zu bekommen.

      Jacen Solo/ Darth Ceadus aus den Legends/ „ Wächter der Macht“ Reihe und weiteren Romanen des EU/ Legends Jacen ist der Sohn von Leia und Han. Er wird Jediritter und bildet kurzzeitig seinen Jüngeren Cousin Ben Skywalker aus. Er ist einer der Helden des Yuzang Vong Krieges und fällt nach dem Tod seines Bruders Anakin Solo immer mehr auf die dunkle Seite der Macht. Er tötet seine Tante Mara Jade und wird zum Sithlord Darth Ceadus. Schließlich wird er von seiner Zwillingsschwester Jiana Solo getötet. Er bringt erneut Krieg über die Galaxis.

      Jiana Solo aus den Legends/ „ Wächter der Macht“ Reihe und weiteren Romanen des EU/ Legends Jiana ist Tochter von Leia und Han und die Zwillingschwester von Jacen Solo. Sie ist eine passable Pilotin und gehört der Renegarde an. Sie tötet ihren Bruder Darth Ceadus und kommt mit Jagged Fel zusammen. Sie wurde nach Hans Mutter benannt.

      Anakin Solo aus den Legends/ „ Wächter der Macht“ Reihe und weiteren Romanen des EU/ Legends Anakin ist der jüngste Sohn von Han und Leia und hat große Stärke in der Macht. Aufgrund seines Namens, da er nach seinem Großvater Anakin Skywalker benannt wurde, hat er große Angst der dunklen Seite zu verfallen. Schließlich stirbt er auf einer Mission im Yuzang Vong Krieg und wird blutig von seinem Bruder Jacen gerächt. Später erscheint er als Machtgeist Jacen.

      Ben Skywalker aus den Legends/ „ Wächter der Macht“ Reihe und weiteren Romanen des EU/ Legends Ben ist der Sohn von Luke und Mara und wird auf der Händlerglück geboren. Seine Eltern verstecken ihn in der Kindheit und er baut eher eine Bindung zu seiner Tante Leia auf als zu seiner Mutter. Ben besiegt mit seinem Vater Abeloth und ist nach Ben Kenobi, dem Decknamen von Obi-Wan Kenobi benannt.

      Allana Dijo Solo aus den Legends/ „ Wächter der Macht“ Reihe und weiteren Romanen des EU/ Legends Allana ist die Tochter von Jacen Solo und Tenel Ka Dijo, der Prinzessin des Harpes Konsortium. Sie wird nach Jacen Fall geboren und von ihren Großeltern unter falschem Namen aufgezogen. Sie sitzt nach einer Vision von Jacen Solo auf dem Thron des Gleichgewichts.

      EIGENE CHARACKTÄRE:


      Sarok Hiira Er ist ein menschlicher Jediritter und war Padawann Plo Koons. Er hat durch einen Austritt aus dem Jediorden die Order 66 überlebt.

      Dena Krun Dena ist eine Mirialanerin und wurde von Meisterin Secura in den Tempel gebracht. Sie wurde erst Padawann als Anakin Count Doku tötete und überlebte die Order 66 , da sie eine heimliche Leidenschaft für den Mandalorianer Kren Trick hegte. Nach dem Fall der Jedi lebte sie auf Aldeeran, wo Sarok sie fand und ihr Meister wurde.

      Maron Marek Maron ist der Bruder von Kento Marek und Erbe der Fürstenfamilie von Desara. Er war mit Kento gemeinsam Jediritter und verließ im Streit mit dem Jediorden Curuscant, nach dem Ausstieg Kentos.

      San Solo/ Kean Saling/ Darth Saling San ist der Zwilling von Han Solo und wurde von diesem getrennt. ( Weiteres später da Protagonist/ Antagonist)

      Arakian Skywalker/ Darth Chada Chra Arakian ist der Vater von Schmie Skywalker und erschuf seinen Enkel Anakin mit Hilfe der Mediclorianertechnick von Darth Pleigues. Er wurde von Darth Ramage zum Sith ausgebildet. ( Weiteres später da Protaganist/Antoganist)

      Dark ( zweite Persönlichkeit des Sohnes/ Manifestierung des Fluchs) Dark ist eine Art Machtgeist. Er ist aber in der Lage mit Hilfe der dunklen Seite der Macht in Geschehnisse einzugreifen. Er beschützt und begleitet Arakian und kann nur von diesem oder anderen Trägern des Fluches gesehen werden. Dies wäre zu diesem Zeitpunkt nur Lord Vader.

      Rayn Chingdo Palpatine/ Darth Chintola Rayn ist der Sohn von Sheeve Palpatins Schwester und somit sein Neffe. ( Weiteres später da Protaganist/Antoganist)
      Uran Saruu Er ist ein Manderlorianer von Mandalor und ehemaliges Mitglied der Deathwatch. Er hat auch schon für die schwarze Sonne gearbeitet. Er ist außerdem ein Freund von Boba Fett. (Weiteres später da Antoganist)

      Der Planet Cyromania gehört ebenso mir.
      [/i]

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Mephistoria ()

    • Kapitel 2

      Der Soldat Solo und der Neffe des Imperators

      Part 1




      Naboo war schon vom ersten Augenblick an in die Machenschaften des Imperiums verstrickt. Nun das machte den Planeten so interessant, wenn man vorhatte das Imperium auszuspionieren. Besonders gut geeignet war der Schwarzmarkt von Uredia. Uredia, die Stadt der Technik. Eine einzige Firma hatte diese Stadt groß gemacht. Uredia war inzwischen bekannt als Sitzt von Chingdo Holdings, der größten Technischen Fabrik die nicht dem Imperium unterstellt war, bekannt. Auf besagtem Schwarzmarkt tummelten sich Technologien der Firma für günstige Preise. Aus der ganzen Galaxis kamen Leute um sich die neuen technischen Wunder an zusehen. Chingdo Holdings hatte auch eine Filiale in Theed, die unter der Kontrolle der Senatorin Pooja Naberrie stand. Uredia hatte auch einige einflussreiche Familien, wie die Palpatines, die bevor Cosingas Vater nach Theed gezogen war, hier ansässig gewesen waren. Auch die Goritees, genossen unter den Künstlern und Architekten von Naboo hohes Ansehen und waren in Uredia geboren. Und natürlich auch die Chingdos, die als Zugezogene gegolten hatten. Doch von den Chingdos, die eins große Software entwickelt hatten, waren nach einem Attentat auf die Familie nur noch vier Straßenkinder übrig. Das Attentat auf das Chingdo-Anwesen auf der Sofo-Ebene nahe der Stadt, war die erste Sichtung eines Siths gewesen, der immer wieder für Verbrechen in der Stadt verantwortlich war. Jene die ihn sahen, waren sich nicht einig, ob es sich um eine junge Frau oder um einen Mann handelte. Doch alle hatten sie ihm den Spitznamen „der Schatten Chin von Cyronil“gegeben. Das erste Mal hatte Rain Chingdo, Geschäftsführer von Chingdo Holdings, nach einem Angriff dieses Siths auf sein Leben, den Namen ausgesprochen. Viele der sogenannten Inquisitoren von Lord Vader, hatten bereits versucht den Sith aufzuspüren: Doch alle waren sie nie nach Corusant zurückgekehrt.

      Uredia hielt sich aus den Belangen des Imperiums raus. Sie galt ans unabhängige Stadt und vertrat aber auch nicht die alten Ansichten der Republik. Sie war ganz Naboo und der Kultur seines Volkes treu.

      Ein riesiges Raumschiff mit dem Namen Sheeve glitt über den Himmel von Naboo. Im Inneren der Sheeve, die nach dem Kanzler der alten Rebuplik und nach dem Imperator des Imperiums benannt war, stand gerade ein Mann von seinem Schreibtisch auf. Es handelte sich um Rain Chingdo, einem Menschen von Naboo. Rain seufzte. Er umklammerte immer noch den Fetzen eines Tuskengewandes, der in seiner linken Hand lag. Die andere hielt einen Lichtschwertkristall nach Oben. Der Kristall von Ramage leuchtete rötlich. Rain grinste. Die Reiße nach Korriban hat sich gelohnt. Kurz kam dem Sithlord der Gedanke, wie sein Meister Darth Heron ihm einmal die Geschichte seines Großvaters Darth Ramage erzählt hatte. Der Kristall war stark gewesen. Rian lächelte und strich über die glatten Seiten.
      „Ein würdiges Lichtschwert für meinen Schüler, wird er hervor bringen.“, murmelte er. Dann steckte er den Kristall zum Schutz in eine Schatulle und lies diese in seinem Gewand verschwinden. Rains dunkle grüne Augen sahen nachdenklich auf den Stoff des Tusken. Die Begegnung mit A'Shara Hett hätte er nur zu gerne vermieden. Wie konnte dieser ehemalige Jedi ihm Korriban wegnehmen. Rian ballte die Fäuste und seine Hand tastete unbewusst zu seinem Lichtschwert. Doch er zog sie zurück, als das Summen der Tür ertönte und zwei junge Männer betraten sein Büro auf der Sheeve.

      „Meister!“, sprachen die Zwillinge Thren und Thrin. Sie waren beide Togrutas und seine Sith-Attentäter und gleichzeitig Leibwächter.
      „Was gibt es, Zwillingsklinge Ena?“, sprach der Sithlord seinen einen Schützling mit seinem Decknamen an.
      „Wir haben Nachricht von unseren Spion Senator Marquis von Kootala, dass Darth Kentaji verhaftet und dem Imperator vorgeführt wird.“, sagte Thrin. Der Sithschüler sah seinem Meister zitternd an. Er wusste, wie sehr Rain seine ehemalige Schülerin mochte und fürchtete den Zorn des Siths.
      „Gut, es läuft alles nach Plan.“, erwiderte Chintola nur und schickte die Zwillinge mit einer Handbewegung raus.
      Rian ging nervös auf und ab und wartete auf die Landung der Sheeve. Hoffentlich konnte er durch Ajina seinen Onkel dazu bringen Vader zu verbieten weitere Inquisitoren zu schicken. Er hatte keine Lust mehr gejagd zu werden. Der Schatten Chin musste wieder in der Versenkung verschwinden. Jedenfalls für eine weile. Rian beruhigte sein klopfendes Herz und fühlte in die Macht hinein. Nein, Ajinas Präsenz war noch da. Hoffentlich brachte sein Onkel sie nicht um. Er war nicht sicher ob Ajina schon bereit für einen Kampf mit Sidius war.
      Sie war viel zu früh zum Sithlord geworden. Sein neuer Schüler würde diesen Weg nicht gehen.
      Rian musste an San Solo denken, den er heute nach Jahren wiedersehen würde.
      Hatte sich Solo verändert?
      Er war ein passabler Schützte und hatte sich unter der Armee des Imperiums mehrmals bewiesen, in den zwei Jahren, die er nun nach seinem Abschluss an der Academy, der Imperialen Armee diente.
      Rian wusste allerdings auch, von den Problemen, die der Junge hatte. Schon auf der Academie hatte es mehrere Überfälle gegeben. Sollte er wirklich einem Sadisten, einen Lichtschwertkristall geben?
      Ja, wenn er ihm einschärfte, dass er sein neues Schwert nicht leichtfertig zu benutzten hatte, würde das hoffentlich gut gehen. Sein Onkel dürfte ihn auf keinen Fall als seinen Schüler entlarven.
      Doch wie sollte er es dem jungen Solo bei bringen? Er war unglaublich Stur. Er würde noch etliche Probleme mit dem Jungen haben. Was das wohl für eine neue Einheit war, in die der Soldat Kean Saling, gesteckt werden sollte? Er hatte nicht wirklich was raus gefunden. Offiziell hieß es, es würde eine Einheit, aus ausgewählten Mitgliedern der 501. Legion zur Aufklärungsmissionen und als Unterstützung der Inquisitoren, gebildet werden. Doch Rian war sich sicher, dass die Death Blood etwas anderes sein sollte. Nur was? Er war froh, das Solo ausgewählt worden war. Doch er machte sich auch Sorgen. Da die anderen Mitglieder nicht ohne waren.

      Rian ging zum Schreibtisch und holte ein Holopat heraus und ging dort die einzelnen Steckbriefe der Mitglieder der neu gegründeten Death Blood durch.

      General „ Schattenführer“

      Name: Rex A'tanu
      Spezies: Klon
      Nummer: CT 7567

      Bewaffnung:
      DC-15S Blasterkarabiner
      DC-15A Blastergewehr
      CHING 445 -AN Blasterpistole

      CHING 203 -FT Netzkanone
      CHING 301 -FOL Stromfesselset


      Erster Kommandant „Schattenflügel“

      Name: Kean Saling
      Spezies: Mensch
      Einsatznummer: Cor-535
      Bewaffnung:
      CHING 535- SoloK. Blastergewehr „Profi“
      CHING 454- SoloK.Blasterzwillingspistolen „Spezial“
      CHING 001- SchweroK. Vibro Messer mit zweit Klinge, Klapbar „Profi“
      CHING 200- FT/FOL Netzkapseln mit Folterfunktion „Spezial“
      CHING 341- FT Seilfesselset „ Profi“
      CHING 666- FOL Seilfesselset „Legendär“
      CHING 666- FOL KNEBELSET „ Profi“
      CHING 676 FOL Vibronetz „ Standart“
      CHING 400 VERS Messer mit Beinhalter „ Spezial“
      CHING 004 SoloK. Schutzmantel mit Tarn-, Schutzschild- und Masihtfunktion „Legendär“


      zweiter Kommandant „dunkler Flügel“

      Name: Cody Keno'bin
      Spezies: Klon
      Nummer: CC-2224

      Bewaffnung:
      DC-15S Blasterkarabiner
      DC-15A Blastergewehr
      CHING 445 -AN Blasterpistole
      CHING 679 -ENT Scharfschützengewehr mit Nachtsicht „Profi“
      CHING 055 WEIT Plasmagranaten mit eigener Zündfunktion


      Erste Einheit „Schattenfrau“

      Name Teria Naluu/ Wren
      Spezies: Mensch
      Nummer: - angeheuerte Kopfgeldjägerin/ Mandalorianerin

      Bewaffnung:
      DC-15S Blasterkarabiner
      DC-15A Blastergewehr
      CHING 445 -AN Blasterpistole
      CHING 003 -FL Jetpäck

      zweite Einheit „Schattenmann“

      Name Ken Syndulla
      Spezies Twy'lek
      Nummer: 457

      Bewaffnung:
      DC-15S Blasterkarabiner
      DC-15A Blastergewehr
      CHING 445 -AN Blasterpistole
      CHING 000 -ABN Vibrolanze

      Dazu noch 10 Weitere Ergreifungstruppen, Sechs Soldaten der Entju-Einheit und 60 Sturmtruppen, die jederzeit angefordert werden können. Death Blood untersteht nur Befehlen des Imperators Persönlich. In Bezug auf Lord Vader gilt strengste Befehlsverweigerung.

      Rian legte das Holopet weg und starrte auf das Gesicht von Kean Saling. San Solo hatte sich diesen Decknamen bereits vor seinen Eintritt in die Imperiale Academy zugelegt. Rain wusste, dass sein Schüler keine Lust gehabt hatte, mit seinem Bruder, durch den Namen Solo in verbindung gebracht zu werden. Er konnte San durchaus verstehen.
      Mit einem Schmuggler verwechselt zu werden, war in den Reihen des Imperiums hinderlich.

      „An die Besatzung der Sheeve: Wir landen in kürze auf der Landungsplattform von Chingdo-Anwesen. Ich wiederhole: Wir landen in kürze.“, ertönte aus den Lautsprechern an der Wand.
      Rian seufzte. Gleich würde er Chintola wieder verstecken müssen. Er hasste es nur Rian zu sein. Er stand als Mitglied der Palpatines immer im Schatten von seinem Onkel. Chintola genoss die Freiheit alles tun zu dürfen, wo hingegen sein wahres Selbst, an die Geschäftstermine von Chingdo Holdings und Gesellschaftlichen Anlässen gebunden war. Erst letzte Woche hatte er ein Geschäftsessen mit Senatorin Nabeeri fast versäumt. Das einzig Gute daran war gewesen, dass er Sábe gesehen hatte. Er hatte eine Liebesbeziehung mit ihr geführt und dank Sheeves eingriff, hatte sie ihn verlassen. Immer noch sah sie ihn hasserfüllt an. Rian wusste nicht, was sein Onkel ihr erzählt hatte.

      Rian ging zum Spiegel und betrachtete sich. Seine blonden Haare schimmerten unter der Kapuze des Sithumhangs, der pechschwarz war. Auch seine restliche Kleidung war schwarz. Kein Wunder dass man ihn als Schatten bezeichnete. Er legte den Umhang ab und hakte auch sein Lichtschwertgriff aus dem Gürtel aus. Er sah den ungewöhnlichen Griff an und spürte die Macht des Kristalls der Cry. Er war stolz auf Cyronion. A'Shara Hett hatte nur sein zweit Lichtschwert gesehen, dass er Asaj Ventrees abgenommen hatte. Was würde das nur für ein Kampf werden?

      Sobald das Imperium fiel, und es würde fallen, gab es drei mächtige Sith, die um den Thron des Sithordens kämpfen wurden. Doch er, Darth Chintola, würde gegen Darth Krayth und Darth Kentojin bestehen. Er wusste schon lange, das Ajina ihn verraten würde. Er konnte schließlich ihr Schicksal sehen. Rian hoffte, dass San Solo mehr Potenzial und mehr Treue bewies. Der Sith zog sich hellere Kleidung an und versteckte sein Lichtschwert unter seinem Umhang und nahm einen Plaster. Dann verließ er das Büro der Sheeve.
    • Der Fluch eines Namens ( Kurzgeschichte zu Starwars Legends)




      Der Fluch eines Namens


      Part 1


      Der alte Jeditempel




      Anakin Solo, Sohn von Han Solo und Leia Skywalker Solo









      Ich verließ das Apartment meiner Eltern und ging durch den Senat. Ich traf auf Tahiri, meine Freundin aus dem Jedi Praxeum. Die auf Tatoinne geborene junge Frau grinste mich an.
      „Bereit Ani?“, fragte Tahiri.
      Ich nickte und ging voran. Nach einiger Zeit erreichten wir den halb zerstörten Jeditempel des alten Ordens. Ich war in meiner Kindheit mit sechs Jahren bereits hier gewesen. Ich und Tahiri gingen durch die Vorhalle und kamen zur Bibliothek. Plötzlich spürten wir beide eine Erschütterung.
      Dann kamen wir um die Ecke und sahen eine junge Danthomiri auf einem kleinen Bettlager. Sie stand auf und Griff zwei gekrümmte Lichtschwertgriffe.
      „ Hallo, wer bist du? Sprichst du Basic?“, fragte Tahiri und hob ihre Hände um zu zeigen, dass sie unbewaffnet war.
      „ Ja, wer seit ihr? Mein Name ist Asijj Ventress, Tochter von Asajj Ventress. Wie heißt ihr?“, stellte sich die Danthomiri vor.
      „ Ich bin Anakin Solo und das ist Tahiri Veila. Wir sind Jedi-Padawanne.“, stellte ich uns vor.
      „ Aha, ich bin die ganze Zeit hier gewesen. Mutter ist weg gegangen und nicht zurück gekommen. Was wollt ihr im Jeditempel?“, fragte Asijj.
      „Ihn uns ansehen.“, grinste Tahíri. Sie griff mich am Arm und zog mich durch die Bibliothek.

      Wir hielten bei Speicherchips an. Dort waren Aufzeichnungen von Überwachungsgeräten. Ich entdeckte meinen eigenen Namen an einem der Kartons.
      „ Sie doch...da steht Anakien.“, meinte ich und griff Tahíri am Arm um sie zum Stehen bleiben zu bewegen.
      „Ja, aber nicht Solo sondern Skywalker, der Name von Luke. Aber ...“, weiter kam Tahiri nicht, da ich sie unterbrach: „Der Name von Mums Vater, mein Großvater, nach dem Mama mich benannt hat.“. Ich nahm das Kästchen heraus und fischte eine beliebige Datenkarte heraus.
      Tahiri und ich gingen zum Abspielgerät und schoben den Chip hinein. Ich sah wie sich eine Holoprojektion öffnete.

      Es war ein Tisch mit einem Mann dahinter. Dann kamen ein paar Personen hinzu. Nach einem kurzen Wortwechsel den ich absolut nicht verstand, es ging um irgendeinen Grevius der vernichtet wurde, zogen diese Personen Lichtschwerter. Ein schwarzer Mensch war der Anführer. Es waren offensichtlich Jedis, die den anderen verhaften wollten. Denn der schwarze Mensch sagte:
      „Im Namen des galaktischen Senats der Republik, Ihr steht unter Arest, Kanzler“.
      Der andere Mann in der roten Robe sagte: „ Wollt ihr mir etwa drohen, Meister Jedi!“.

      „Palpatine!“, meinte Asijj plötzlich als sie um die Ecke kam.
      „ Was das ist der Imperator?“, stieß ich verblüfft aus.

      Palpatine zog ein rotes Lichtschwert und ein Kampf brach los. Es dauerte nicht lange, da hatte der Imperator alle anderen Jedi getötet außer den farbigen Jedi. Sie kämpften eine Weile gegeneinander, biss einer von ihnen ein Fenster zerschlug. Sie parierten ein paarmal und dann trat der Jedi dem Imperator ins Gesicht und dieser kroch vor der ausgestreckten lilanen Lichtschwertklinge davon, biss er den Rand des Fensters erreichte.
      In diesem Moment betrat ein junger braunhaariger Mann das Bild.
      „ Anakin, ich hatte dir ja gesagt, dass es dazu kommen wurde. Ich hatte Recht! DIE JEDI ÜBERNEHMEN DIE MACHT!“, stammelte der Imperator hektisch.
      Der schwarze Jedi unterbrach ihn: „Die Unterdrückung durch die Sith wird niemals wieder kehren. Ihr habt verloren Kanzler!“.
      „NEIN NEIN NEIN! Ihr werdet Sterben!“, fauchte der Imperator und feuerte Machtblitzte auf den Jedi, die dieser mit seinen Lichtschwert abfing.

      Ich stellte die Aufzeichnung ab und steckte den Chib ein.
      „Ani? Warum tust du das?“, fragte Tahíri mich.
      „ Weil ich es nicht sehen will. Weil ich nicht sehen will, wie er sich entscheidet!“, fauchte ich zurück. Wut und Angst war wieder da. Das Gefühl, was mich immer noch begleitete, egal was meine Eltern oder Luke sagten. Ich trug seinen Namen und damit auch sein Schicksal.

      „Ani, warum? Was passiert?“, fragte mich mein Freundin besorgt.
      „Er wird sich entscheiden! Mein Großvater wird sein Schicksal selbst besiegeln. Meinst du nicht, ich habe mich mit der Person, dessen Namen ich trage eingehend beschäftigt!“, fauchte ich Tahiri an. Sie kam zu mir und wollte meinen Arm ergreifen. Doch ich schob ihre Hand bei Seite und verließ die Bibliothek.

      Beitrag von Sarah ()

      Dieser Beitrag wurde von Kyelia aus folgendem Grund gelöscht: Spam ().