Skadi liest skadilöse Bücher

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    • Margaret Mallory - Die schottische Hochzeit (Heimkehr der MacDonald 2). Bitte fragt mich nicht, die wievielte Hochzeit oder Braut das nun inzwischen schon ist. Ich hab keine Ahnung. Offensichtlich gibts von beiden mehr, als Rattfratzes und Taubsis im hohen Gras.

      Alexander Bàn MacDonald, kurz genannt Alex und übrigens der Cousin mütterlicherseits von unserem bewiesenen Fachmann für pubertäre Angelegenheiten Ian, gefällt gar nicht, was sein Clanführer mit ihm vorhat: Um die Bündnisse mit den anderen Clans zu stärken, soll Alex eine der Töchter der anderen Leirds heiraten. Das geht dem blonden Hünen allerdings tierisch gegen den Strich. Zum einen findet er politische Ehen voll doof und zum anderen müsste er dadurch sein liebstes Hobby aufgeben - sich einmal quer durch alle Betten Schottlands huren. Oh, Verzeihung. Wo bleibt mein Sinn für Feingefühl? Schließlich heißt es ja nur bei Frauen so und wenn Männer es tun, ist es cool. Und so. So oder so kann man es unserem Alex nicht übelnehmen, denn er sucht sich seine Bettgeschichten nach einem eigenen Kodex aus. Tja, wer hätte das gedacht? Ein Aufreißer mit Anstand. Der Robin Hood der Bettlaken! Ein Disneyprinz mit Erektion! Ein wahrer Gentleman (des) durch und durch und durch und durch und durch (vögelns). Und jetzt spitzt die Stifte, Jungs, und schreibt gut mit, nach welchen noblen Prinzipien unser Held vorgeht:
      1. keine verheiraten Frauen knallen
      2. keine ledigen Frauen, die noch heiraten wollen, knallen
      3. keine Ladies knallen
      4. keine Ehefrau eines Freundes/Verwandten knallen; küssen und flirten ist aber drin
      5. Punkt 1 entfällt, wenn die Frau in ihrer Ehe unglücklich sein sollte
      6. Punkt 2 + 3 entfallen, wenn die Frau keine Jungfrau mehr ist
      Klar soweit? Dann wisst ihr ja jetzt Bescheid. Wem das übrigens zu verworren ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Hachja, was für ein tugendhafter Mann. Ein echter Heiliger. So, nun aber weiter. Eine der besagten Töchter, aus denen er sich seine Ehefrau suchen soll, ist die junge und bildhübsche (was auch sonst) Glynis. Glynis gehört zum Schlag Frau, die abscheulichen (inzwischen Ex-)Ehemännern einen Dolch in die Lenden rammt und außerdem ist sie Verfasserin von "99 erfolgreiche Methoden um Heiratskandidaten loszuwerden". Ein echtes Zuckerstückchen! Madame hat übrigens dieselbe Einstellung zum Thema Heiraten wie unser Alexischatz, wenn auch aus anderen Gründen. It's a Match!, würde die heutige Tindergeneration sagen - und Alex' Latte. Die hat schon bei der ersten Begegnung mit Glynis mindestens so unumstößlich fest gestanden, wie Alex' Überzeugung, niemals heiraten zu wollen. Von so viel Standhaftigkeit muss man ja beeindruckt sein, findet auch Glynis.
      Als Alex stellvertretend für seinen Clanführer an den Hof in Edinburgh reisen soll, bittet Glynis ihn begleiten zu dürfen. Um einer erneuten Vermählung durch ihren Vater zu entgehen, will sie zur Familie ihrer verstorbenen Mutter fliehen. Notgedrungen muss Alex ihrer Bitte nachgeben. Und hoppsala entpuppt sich die gemeinsame Reise als ungeplanter Sexurlaub. Wie unvorhersehbar! Wer hätte nach dem ganzen gegenseitigen Angegeile sowas schon erwartet? Ich bin schockiert. Was für ein Plottwist! Völlig genrefremd, eine solche Wendung. Phew! Aber wer kennt es nicht. Da passt man mal eben nicht auf und hat einen Penis in sich drin. Kennt man ja.
      Endlich in Edinburgh angekommen (gekommen ist man ja während der vergangenen Reise noch nicht genug) überschlagen sich die Ereignisse und plötzlich sehen sich die beiden gezwungen, doch zu heiraten - und zwar einander! Und als wäre das nicht schon kompliziert genug, haben sich auch noch Alex Gefühle gewandelt: Zu wissen, dass sie nichts von einander erwarten, lässt ihn mehr erwarten und dass sie ihn nicht heiraten will, weckt den Wunsch, genau das zu tun. Aber nur, solange sie es nicht will. Und er nicht. Und dann doch oder auch nicht. Seid ihr noch hinterher gekommen? Nein? Ich auch nicht. Naja, hauptsache die beiden wissen noch, was sie tun. Achtung Spoiler: Vermutlich nicht.
    • Skadi schrieb:

      Von so viel Standhaftigkeit muss man ja beeindruckt sein, findet auch Glynis.
      :rofl:

      Skadi schrieb:

      Da passt man mal eben nicht auf und hat einen Penis in sich drin. Kennt man ja.
      :rofl: :rofl:

      Herrlich :thumbsup:


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • Skadi schrieb:

      Tja, wer hätte das gedacht? Ein Aufreißer mit Anstand. Der Robin Hood der Bettlaken! Ein Disneyprinz mit Erektion! Ein wahrer Gentleman (des) durch und durch und durch und durch und durch (vögelns). Und jetzt spitzt die Stifte, Jungs, und schreibt gut mit, nach welchen noblen Prinzip unser Held vorgeht:
      Gosh warum du nicht schreibst ist mir echt ein Rätsel :rofl: die Formulierungen sind genial xD

      Diesmal scheinen die Schotten ja eher chaotisch veranlagt zu sein. Oder mit seltsamen Grundsätzen?

      Seis drum :D lies MEHR!! Kann die nächste Runde kaum abwarten :D

      "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."

      - Twelve

    • Klimbim schrieb:

      Diesmal scheinen die Schotten ja eher chaotisch veranlagt zu sein. Oder mit seltsamen Grundsätzen?
      Oder es ist der missglückte Versuch der Autorin, ihre männliche Schlampe nicht ganz so verhurt dastehen zu lassen :rofl:
      Chaotisch trifft es aber auch. Das ganze Quartett (Ian, Alexander, Duncan und Connor - es kommen also noch 2 Bände in der Reihe *g*) stellt sich ziemlich dämlich an, wenn es um ihre weiblichen Gegenparts geht. Ich weiß nicht, wie oft ich schon die Hände über den Kopf zusammengeschlagen und laut "Dude, what the fuck?" gerufen hab.
    • @Skadi : Du schreibst genial! Deshalb möchte ich Dir (natürlich völlig uneigennützig, nicht wahr) die Bücher von Jude Deveraux empfehlen. Und zwar dort ganz speziell "Clarissa" "Judith" "Alicia" und "Fiona". Das ist eine Quasi-Serie, die sich um die Ascott-Brüder dreht, junge stramme Burschen, die ganz gerne....äh, naja. Du verstehst sicher. Alles wild-verzwickte Geschichten (*hüstel*), die Deinem augenblicklichen Lesegeschmack (?) durchaus entsprechen könnten...

      Soll heißen: Bitte mehr von Deinen skadilösen Buch-Zusammenfassungen! :nummer1: (Man beachte, es ist der ZEIGEfinger!)
      Du willst noch leben, irgendwann.
      Doch wenn nicht heute, wann denn dann?
      ... und irgendwann ist auch ein Traum zu lange her...
      (*Kein zurück* - Wolfsheim)

      Es ist ein Gerücht, dass Zeit ein Geschenk sei. Man muss sie sich nehmen! (Ania Vitale)

      Wer immer nur tut, was er schon kann, wird auch immer nur bleiben, was er schon ist. (Henry Ford)
    • Cory Thain schrieb:

      Deshalb möchte ich Dir (natürlich völlig uneigennützig, nicht wahr) die Bücher von Jude Deveraux empfehlen. Und zwar dort ganz speziell "Clarissa" "Judith" "Alicia" und "Fiona". Das ist eine Quasi-Serie, die sich um die Ascott-Brüder dreht, junge stramme Burschen, die ganz gerne....äh, naja. Du verstehst sicher. Alles wild-verzwickte Geschichten (*hüstel*), die Deinem augenblicklichen Lesegeschmack (?) durchaus entsprechen könnten...
      Danke für den Tipp ^^ Ich schau mir die Bücher mal an, vielleicht passen sie ja zu meinem Format ^^
    • Auf besonderen Wunsch einer einzelnen Dame 8)
      Der widerspenstige Highlander von Kinley MacGregor (MacAllister Serie 4):

      Ewan ist der jüngste Spross der Familie MacAllister. Eine schwere Last liegt auf seinen Schultern, denn er gibt sich die Schuld am Tod seines Bruders, der zugleich sein bester Freund war. Einst haben sie um die Liebe derselben Frau gestritten, doch am Ende hat sie die Brüder nur benutzt, um nach England eskortiert zu werden. Mit der Lüge, zu ihrer Tante zu wollen, hatte sie Ewan dazu gebracht, sie direkt zu ihrem heimlichen Liebhaber zu führen. Sein Bruder hat sich ob des gebrochenem Herzen das Leben genommen und Ewan sieht sich allein dafür verantwortlich. Hach, wie traurig. Nein, das sind keine Tränen, ich weine nicht! Tu ich gar nicht. Ich hab nur was im Auge. Und zwar Ewans Penis, der schon auf den ersten Seiten beschrieben wird. Aber ich greife vor. Geduldet euch, Mädels! Auf das beste (Stück) sollte man immer ein bisschen warten, dann macht es mehr Spaß. Also Schenkel nochmal zusammenpressen.
      Seit dem ganzen Drama hat sich Ewan allein in die Berge zurückgezogen. Das bescheidene Leben eines Eremiten nimmt der Mann sehr ernst: Er haust in einer Höhle, mit nur dem nötigsten zum Überleben. Also Bett, Zuber, Teppich, Wandbehängen, genügend Alevorräten, abschließbarer Dekortür. 50m² mit Balkon, 360£ warm, eigene Stellbox für Pferde gegen Aufpreis zusätzlich anmietbar. Bezug sofort möglich. Lage: im Grünen. Nur hin und wieder verlässt Ewan seine dufte Junggesellenbude, um einen Abstecher (hihi, stechen - aber halt, dafür ist es noch zu früh) zu seiner Familie zu machen. Das kommt allerdings selten vor, denn Ewan hat genug zu tun. Er muss sich immerhin den ganzen Tag die Hirnzellen wegsaufen oder lethargisch in die Ferne gucken. Ihr seht, unser Ewan ist ein Mann von Welt, der den Sinn des Lebens erkannt hat.
      Eigentlich wollte unser Held den Todestag seines Bruders im Vollsuff verbringen. Nackt. Splitterfasernackt. Warum das notwendig ist? Fanservice, Bitches! Denkt doch auch mal an mich. Tss, ihr Egoisten. Jedenfalls tritt genau an diesem Tag unsere weibliche Protagonistin auf den Plan: Nora, für die mir inzwischen die generischen, schmeichelnden Adjektive für Highlanderfrauen ausgegangen sind. Noras Vater hat am selben Seminar für Pädagogik teilgenommen, wie der König von England und will der Genialität, die sein Kommilitone bei Draven und Sin unter Beweis gestellt hat, nacheifern. Und was eignet sich dafür besser, als die eigene Tochter zur Heirat mit einem unsympathischen Adligen zwingen zu wollen? Nora kann an der Erziehungspraxis nichts finden und sie will fliehen. Mit Ewans Hilfe. Zu ihrer Tante nach England. Wem das jetzt bekannt vorkommt, dem gebe ich einen Tipp: Siehe oben. Ewan fühlt sich von Noras Story komplett verarscht, beschließt aber trotzdem, sie zu begleiten. Was Madame nicht ahnt: Unser Bär in Menschengestalt verlässt seine Höhle nur, um sie zu seinen Brüdern zu bringen, damit die sich um das Mädchen kümmern. Ewan hat schließlich besseres zu tun! In Selbstmitleid baden, betrunken sein, in die Ferne starren. Was denkt diese Frau sich eigentlich?
      Wir sind übrigens noch in den ersten 50 Seiten, Freude. Doch dann geht es endlich los! Im Frühtau zu Berge, Fallera. Natürlich kommen sich die beiden während dieser Zeit näher. Ewan beweist, dass er sich nicht nur beim Feuerholzhacken mit Latten auskennt und Bäume nicht das einzige sind, was im Wald stehen kann. Tjaja, der Brite weiß schon, warum er den Slang "Having a Wood" geprägt hat. Aber leider ist im Leben nichts so einfach wie die Missionarsstellung, denn unser Ewan hängt noch immer an der Vergangenheit. Solange Nora offiziell einem anderen versprochen ist, darf er sie ihrem Verlobten nicht wegnehmen - und damit seinen Fehler von damals wiederholen, einen anderen Mann ins Unglück zu stürzen.
    • Skadi schrieb:

      Ich hab nur was im Auge. Und zwar Ewans Penis, der schon auf den ersten Seiten beschrieben wird.
      Oh Gott, ich lieg heulend auf dem Boden vor Lachen :rofl:

      Skadi schrieb:

      Eigentlich wollte unser Held den Todestag seines Bruders im Vollsuff verbringen. Nackt. Splitterfasernackt. Warum das notwendig ist? Fanservice, Bitches!
      Mich hat es tatsächlich äußerst gefreut :grinstare:

      Skadi schrieb:

      Ewan beweist, dass er sich nicht nur beim Feuerholzhacken mit Latten auskennt und Bäume nicht das einzige sind, was im Wald stehen kann.
      ahahahahaha ich kann nicht mehr :rofl:


      Oh Gott, ich kann es kaum erwarten, nach Hause zu kommen und dieses Buch weiterzulesen! Danke für diese herrliche Zusammenfassung :D


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • Skadi schrieb:

      Also Bett, Zuber, Teppich, Wandbehängen, genügend Alevorräten, abschließbarer Dekortür. 50m² mit Balkon, 360£ warm, eigene Stellbox für Pferde gegen Aufpreis zusätzlich anmietbar. Bezug sofort möglich. Lage: im Grünen. Nur hin und wieder verlässt Ewan seine dufte Junggesellenbude, um einen Abstecher (hihi, stechen - aber halt, dafür ist es noch zu früh) zu seiner Familie zu machen. Das kommt allerdings selten vor, denn Ewan hat genug zu tun. Er muss sich immerhin den ganzen Tag die Hirnzellen wegsaufen oder lethargisch in die Ferne gucken. Ihr seht, unser Ewan ist ein Mann von Welt, der den Sinn des Lebens erkannt hat.
      HEIRATE MICH, EWAN!!

      "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."

      - Twelve

    • Margaret Mallory - Geliebt von einem Highlander (Heimkehr der MacDonald 3) ... was, wie wir inzwischen wissen, nicht unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal ist 8)

      Duncan - der Bro von unserem Ian und Alex - hat sich bereits als Jugendlicher in die Schwester seines besten Freundes verliebt: in Moira. Doch das Schicksal hat sie voneinander getrennt; während Duncan mit seinen Freunden nach Europa gehen musste, wurde Moira aus politischen Gründen verheiratet. Trotzdem konnte Duncan Moira nie vergessen. Und das beruht auf Gegenseitigkeit. Hachja, das ist wahre Liebe. So romantisch! Vielleicht war es auch extrem gutes Heavy Petting. Man spekuliert noch darüber. Der Herzschmerz ist jedenfalls real, Leute!
      Sieben Jahre später ist aus Duncan ein hochgewachsener Krieger geworden, dessen Herz für die Musik schlägt. Dudelsack, Harfe, Flöte und Gesang, dazu ein sanfter Charakter und die Trübsinnigkeit einer verlorenen Liebe. Ja, ja. Da werden der absatzrelevanten Zielgruppe die Schenkel weich. Charakterschwächen sind ja eh völlig unrealistisch. Auf Wunsch seines Clanchiefs, gleichzeitig sein bester Freund und damit Bruder seiner herzallerliebsten Verflossenen, soll Duncan im Namen des Clans einen Anstandsbesuch bei Moiras Ehemann abhalten. Na-tür-lich muss er es tun. Prinzipiell ist es ja immer eine sehr gute Idee, einen Mann mit gebrochenem Herzen zu demjenigen zu schicken, der jetzt seine Liebste knallt. Was soll da schon passieren? Kompetenzconnor (So heißt der vierte Dude im MacDonald-Quartett übrigens: Connor, nur so als Randinfo, um noch mehr Namen einzuwerfen) ist wieder in Bestform! Prima Idee, also los geht's.
      Moira hat inzwischen einen Sohn, doch ihre Ehe läuft nicht gut. Ihr Ehemann missachtet, beleidigt und betrügt sie. Nur ihr starker Charakter und die Liebe zu ihrem Sohn lässt sie die Demütigungen ertragen. Jetzt fragt ihr euch sicher, wo denn da das Drama bleibt? Kommt gleich, wartet. Augenblick noch. Gleich. Uuuunnnnd.... jetzt! Genau zu dem Zeitpunkt, an dem Duncan bei ihr eintrifft, eskaliert die Situation und Moira sieht sich gezwungen, so schnell wie möglich von ihrem Ehemann zu fliehen. Na, was für ein Glück dass ihr ehemaliger Stecher am Start ist und sie in Sicherheit zu ihrem Bruder bringt. Also Duncancs Kumpel. Dem Clanchief. Connor. Ach, ihr wisst schon, wen ich meine. Wer jetzt denkt, das Abenteuer sei an dieser Stelle vorbei, der hat weit gefehlt! Jetzt beginnt der zweite Akt (Hihi, Akt, wie Liebesakt. Versteht ihr? Nein? Na dann eben nicht). Denn bei ihrer Flucht musste Moira ihren kleinen Sohn zurücklassen und legt nun alles daran, ihn wiederzubekommen. Doch verzagt nicht, liebe Freunde des gepflegten Koitus'. Trotz aller Eile und Not und der Gefahr, in der Sohnematz schweben könnte, bleibt genug Zeit um sich durch die Laken zu wälzen. Man muss immerhin Prioritäten setzen! Jedenfalls erleben wir 133 Seiten romantische Atmosphäre zwischen zwei Liebenden, die sich ersteinmal neu finden müssen. 133 Seiten voller Herzenswärme und verliebter Gedanken. 133 Seiten gesprochene Zärtlichkeiten. 133 Seiten unerfüllte Sehnsucht. Und dann ist es endlich so weit. Die Autorin klatscht uns Duncans Penis ins Gesicht. Doch bevor Moira das Dudelsackblasen auf Duncans Querflöte üben kann, müssen sie all die Enttäuschungen und Missverständnisse der Vergangenheit überwinden. Oh, und Moiras Sohn retten. Aber wen interessiert der schon?
    • Skadi schrieb:

      Trotz aller Eile und Not und der Gefahr, in der Sohnematz schweben könnte, bleibt genug Zeit um sich durch die Laken zu wälzen.

      Mein neuster Lieblingsausdruck :rofl:

      Skadi schrieb:

      Doch bevor Moira das Dudelsackblasen auf Duncans Querflöte üben kann,

      aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahahahahahahahahahahahahah omg :rofl:


      Wiedermal ein Meisterwerk <3 *wartet mit Vorfreude auf den nächsten Streich*

      "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."

      - Twelve

    • Ich könnte dir "Romane aus einer Zeit, in der Frauen atemberaubend feurig und Männer aufregend leidenschaftlich waren" anbieten. Ein oder zwei davon kann ich meiner Mama sicher abschwatzen. Die verstauben eh nur auf dem Dachboden :D
      "Run like hell, because you always need to. Laugh at everything, because it's always funny ...
      Never be cruel and never be cowardly, and if you ever are, always make amends ..."

      -The Doctor