Skadi liest skadilöse Bücher

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    • Der Vampir, den ich liebte (Vollmond-Fieber 1) - Rebecca Brandewyne. Jaaa, wie ihr seht, erweitere ich meinen Horizont. Dieses Wunderwerk an Liebesschnulz habe ich zwischen den Massen an Büchern entdeckt, die meine Mama hortet.

      England, im Jahre 1813:
      Lenore Blakeley (sie wird übrigens eines Tages eine Waschmittelfirma gründen) ist vom Schicksal gestraft. Sie hat einen klugen Verstand, ist gebildet und hat eine gute Erziehung genossen - hervorragende Qualitäten für eine selbstständige Frau, die auf eigenen Beinen steht. Doch leider gibt es da diese eine Sache, die ihr das Leben schwer macht. Ihr könnt es euch sicher schon denken. Was kann einer aufgeweckten Intelligenz als einziges entgegen stehen? Richtig. Zu ihrem Leidwesen hat sie einen perfekten Körper und ein makelloses Gesicht. Jedem Mann auf der ganzen Welt stockt bei ihrem Anblick der Atem. Und wer sie nicht wegen ihres Äußeren bewundert, dann wegen ihres wachen Geistes. Da helfen selbst die langweiligen Kleider und strengen Frisuren nicht, mit deren Hilfe Lenore versucht, ihr Leiden zu mindern. Jaja, das arme Mädchen. Das kann einem schon Leid tun. Es haben sich schon Leute aus banaleren Gründen umgebracht. Mh, mh. Wie schrecklich.
      Weil das Geld knapp ist, muss Lenore eine Stelle als Gouvernante beim mysteriösen Grafen Drogo (er schlägt einmal eine Karriere als Khal eines Reitervolks ein) von Reichert annehmen und sich um dessen Sohn Nikolaus, alias Nikki, zu kümmern. Kaum, dass sie das alte Schloss in einer herbststürmischen Nacht erreicht, trifft sie ihren neuen Herren. Da Lenore weiß, wie elend es sich anfühlt, auf Arsch und Titten reduziert zu werden, tut sie das einzig richtige und geilt sich an Drogos Arsch und Muskeln auf. Sein Anblick sorgt instant für eine Sinnflut zwischen ihren Beinen, sodass man irgendwo in der Ferne Noah nach seiner Arche schreien hören kann, und sie ignoriert völlig den staubigen Zustand des Schlosses, dass es keine Spiegel gibt und das Personal aus einem einzigen, verwirrten Mann besteht. Drogo scheint unsere Weichspülheldin ebenfalls echt dufte zu finden und umgarnt sie zügig mit galanten Anmachsprüchen. Und mit zügig meine ich auf Seite 20. Ihr seht, Freunde, unsere Helden verschwenden keine Zeit. Die beiden wissen, was die Leserschaft will.
      Nach und nach findet sich Lenore in ihren neuen Alltag ein und muss feststellen, dass einige Dinge sehr merkwürdig sind. Ihr Zögling Nikki ist für sein Alter sehr reif und gebildet. Fast so, als würde er schon um einiges länger Leben, als seine sieben Jahre. Er ist besessen von düsteren Dingen, dem Tod und Friedhöfen. Hardcore, der Kleine. Emo-Nikki stellt selbst pubertierende Gothic-Teenies in den Schatten... also, noch mehr, als sie es von sich aus schon tun. Außerdem essen er und sein Vater Drogo nie etwas, ihr Tagesrythmus ist nach hinten in die Abend- und Nachtstunden verschoben und die Fenster sind mit dunklen Vorhängen verdeckt. Ja, ja. Das klingt bisher nach normalen 0815 Studenten in den höheren Semstern, aber wartet doch mal ab! Ich war doch noch gar nicht fertig! Wo war ich? Achso! Und sie haben Fangzähne. Wer jetzt laut aufschreit: Nein, das ist kein Spoiler. Immerhin verrät der Titel schon, was Sache ist. Ts, ts, ts... da hat wohl jemand nicht richtig gelesen, was? Aber mir Vorwürfe machen wollen.
      Natürlich lernt Lenore auch Drogo besser kennen und verliebt sich immer mehr in ihn. Denn Drogo ist ein wahrer Prachtkerl, dessen Hobby die Alchemie ist. Zudem verbringt er seine Freizeit gern damit, nachts an den Betten schlafender Frauen herumzustehen und in allen möglichen Situationen Beruhigungsmittel als Allheilmittel einzusetzen. Was für ein Mann!
      Dann geht es Schlag auf Schlag, die Autorin kramt alle möglichen Vampirklischees hervor und endlich ist es soweit: Nach einem Zwischenfall mit Nikki kommen sich Drogo Lenore näher. Es stellt sich heraus, dass unser Drogo nicht nur allein seine Fangzähne in Frauenkörper bohren kann und sich das Grundprinzip des Blutlutschens und -saugens auch prima in anderen Körperregionen anwenden lässt.
      Doch eines Tages hört Leonore Gerüchte und kommt dem Geheimnis um Drogos wahren Wesens immer näher... Ob sie es schaffen wird, ihm zu entkommen? Und ob sie es überhaupt will?
    • @Skadi Deine Rezensionen sind einfach genial. Wenn Du so weitermachst, werde ich mir wohl auch mal so einen Highlander-Roman zum Lesen holen. Aber ich glaube, da lese ich lieber Deine Rezensionen...
      Übrigens: Frohes neues jahr
      Life is too short to drink bad Whisky. (Unbekannt)
      Leben ist das Allerseltenste auf der Welt. Die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)
    • Mein geliebter Highlander (Highland-Guards 1) von Monica McCarty

      Tormund McLeod, kurz Tor genannt, ist der Chief des Clans McLeod. Für ihn zählen nur zwei Dinge im Leben: Die Sicherheit seines Clans und seine Neutralität im ewig währenden Kampf zwischen dem englischen König und den rebellischen Schotten. Weil seine Fähigkeiten als Krieger weit und breit berühmt sind, wird ihm das Angebot unterbreitet, sich einem geplanten Aufstand anzuschließen. Darauf hat er aber wenig Bock, sagt ab und Ende Gelände. Aus die Maus. Jetzt darf der Abspann eingeblendet werden: Hauptdarsteller, Regie, Licht, Maske … .
      Oh halt! Es geht ja noch weiter. Und ich hab mich schon gefragt, wofür die restlichen 400 Seiten gut sind. Okay. Weil die abgewiesenen Rebellen das Wort Nein nicht kennen, versuchen sie Tor mit allerlei Versprechungen zu locken. Unter Anderem mit der Hand einer wunderschönen Frau: Christina.
      Christina steht auf Liebesschmöker, träumt von ihrem eigenen Sir Lancelot und tut einfach alles für die Menschen, die sie liebt. Am liebsten mag sie gezuckerte Pflaumen und süßen Wein und beweist mit diesen Eigenschaften mehr Profil, als jede andere Highlandheldin bisher. Außerdem hat sie einen großen Mund. Und nein, damit ist nicht etwa ein vorlautes Mundwerk gemeint, sondern die anatomische Individualität ihres Gesichtes. Damit der werte Leser das auch nicht vergisst, wird es gefühlt alle fünf Seiten zur Sprache gebracht. Sicher ist sicher. Nachdem sich schließlich auch der begriffsstutzigste Leser Christinas Mund wie den einer Gummipuppe vorstellt, trifft sie auf Tor und hält ihn für ihren strahlenden Ritter Lancelot auf seinem Ross. Zwar ohne Ross, dafür mit Schiff und die heldenhafte Waffe ist auch griffbereit: Im Eingriff (hihi) seiner Hose, geht Tor bei Christinas Anblick augenblicklich seine Lanze hoch. So wörtlich hat sich Madame das mit dem Lanzelot zwar nicht vorgestellt, aber wen stört das schon bei einem so schnaften Typen wie unserem Tor?
      Durch eine miese Intrige der aufständischen Clanchiefs ist Tor gezwungen, Christina zu heiraten. Überraschung. Wer hätte das erwartet. Na gut, wenigstens dürfen die beiden jetzt ordentlich poppen, bis ihnen der Dudelsack platzt. Nebenbei schließt sich unser standhafter Tor doch dem Aufstand an, aus Gründen, die ich euch nicht erklären kann. Weil ich sie selbst nicht verstanden habe. Das Ende vom Lied jedenfalls zusammengefasst: Tors Gründe, Christina zu heiraten sind vorrangig politischer Natur. Aber Shhht! Das weiß sie nicht! Was soll Christina auch sonst hinter einer erzwungenen Hochzeit vermuten, als inbrünstige, tiefgreifende Liebe?
      Mit der Zeit entwickelt unser Tor tatsächlich Zuneigung zu Christina. Doch seine obligatorische, tragische Vergangenheit macht ihn unfähig, diese Zuneigung zu zeigen. Ja ja. Schon klar. Jedenfalls kommt es zu den üblichen Missverständnissen, Eifersüchteleien, gebrochenen Herzen, Missionarsstellungen und Reiterstellungen. Als Christina von den politischen Abkommen erfährt, ist sie so enttäuscht, dass sie von Tors Burg flieht – und entführt wird! Ob Tor seine Ehefrau aus den Fängen ihrer Entführer befreien kann, ohne dabei die Geheimhaltung des Aufstandes zu gefährden? Und ob er sie dazu bringen kann, zu ihm zurückzukehren?
    • Das Biest aus den Highlands – Lilly Blackwood.
      @Phi hat mich auf das Büchlein aufmerksam gemacht. Und hey, es ist das erste Highlanderbuch das ich lese, dessen Titel sogar tatsächlich einen Bezug zur Story hat! Biest ist zwar nur der Spitzname für unseren Helden, aber bei Disney hat der Name ja auch schon funktioniert. Also legen wir los!

      Siebzehn Jahre ist es her, dass Niall als Junge miterleben musste, wie sein Vater von anderen Clans verraten und sein Land und die Burg gestohlen wurde. Nur mit großer Not konnte Niall entkommen, doch seine Eltern wurden getötet und sein Clan vertrieben. Als erwachsener Mann kehrt er auf das Land seiner Familie zurück, herangewachsen zu einem starken und fähigen Krieger, der seinesgleichen sucht. Niemand kennt ihn, niemand kann sich an sein Gesicht erinnern. Dafür bezeichnet ihn jeder als „Das Biest aus den Highlands“. Nialls Plan: Sich in die Burg des Mörders seiner Eltern einschleichen, sein Vertrauen gewinnen und ihn schließlich stellen und richten. So hat er es sich damals geschworen, als er Rache für das Schicksal seiner Leute versprochen hat. Klingt einfach. Das kann sich jeder merken. Was soll da schon schiefgehen?
      Um überhaupt an den Liard heranzukommen, gibt Niall sich als Söldner aus. Bevor er aber auf seinen Erzfeind Numero Uno trifft, rennt ihm erst mal dessen Tochter in die Arme. Oder so ähnlich. Niall fischt das hübsche Fräulein aus einem Fluß und weil es höchst handlungsrelevant ist, ist er dabei nackt. Und weil das weder das Fräulein selbst, noch deren ebenfalls anwesende Stiefmutter, die Schwester, den Stecher der Stiefmutter und zahlreiche andere dumm herumstehende Wachen stört, bleibt er das für den Rest der Szene. Handlungsrelevant! Hört ihr? Handlungsrelevant. Übrigens: Wie viele Schotten braucht es, um jemanden vor dem Ertrinken zu retten? 30! Einer der tatsächlich ins Wasser geht und 29, die zugucken. Mh, das war jetzt nicht so witzig. Machen wir weiter:
      Elspeth, unsere liebreizende Protagonistin, findet Niall vom ersten Augenblick an echt schnieke und was wir danach erleben, ist die schnellste Liebesgeschichte von Welt! Noch am selben Abend werden knisternde Blicke ausgetauscht, am nächsten in der Dunkelheit rumgeknutscht, am dritten ist man spitz aufeinander, wie Nachbars Lumpi. Die beiden fackeln nicht lange, denn Zeit ist Geld. Wer bremst verliert, Vorwärts immer, rückwärts nimmer! Da Fräulein Elspeth ein so eine behütete Dame ist, gerät sie auch nur drei Mal in Gefahr, aus der Niall sie natürlich errettet. Hach! Der Mann ist einfach immer zur rechten Zeit am richtigen Ort. Das muss Schicksal sein! Ein unsichtbares Band muss die beiden miteinander verbinden. Vielleicht ist Niall aber auch nur ein talentierter Stalker. Die Autorin schweigt sich darüber aus.
      Doch unsere Elspeth ist eine wohlerzogene junge Frau und nachdem ihr ihre alte Amme selbst noch einmal eingeschärft hat, nur einen Gaul im ehelichen Stall zu reiten, egal mit welchen tollen Schwanz der Hengst einem vor der Nase herumwedelt, weiß sie, dass sie sich nicht auf Niall einlassen darf. Und weil sie so anständig und gewissenhaft ist, schleicht sich gleich mal in Nialls Bett. Yay! Allerdings bleibt es vorerst nur beim Petting, denn Elspeth weiß: nach dem Top ist aber Stopp! Außerdem muss es ja auch mal mit der Rahmenhandlung weitergehen. Wir haben immerhin noch 2/3 des Buches vor uns.
      Die Gefühle der beiden füreinander werden immer stärker. Doch es gibt keine Zukunft für die sie. Niall hält insgeheim noch immer an seinen Racheplänen fest, während Elspeth mit vorteilhaft verheiratet werden soll. Kann Niall es schaffen, Elspeth fern zu bleiben? Wen wird Elspeth heiraten? Wie wird sie reagieren, wenn sie von Nialls wahren Absichten erfährt? Und wieso zum Geier verfügt ein namenloser Söldner über eine Hundertschaft an Soldaten?
    • Margaret Mallory – The Chieftain (Heimkehr der MacDonald 4)

      Das Buch ist der Abschluss einer vierbändigen Reihe, zu der schon Brüstefetischist Ian, Aufreißer-Alex und Depressions-Duncan gehören. Im letzten Teil geht es um den letzten der vier MacDonald Dudes, der noch übrig bleibt: Connor.

      Connor - das K in seinen Namen steht für Kompetenz - ist vor zweieinhalb Jahren, zusammen mit seinen drei Freunden, aus Europa zurückkehrt und seitdem der Chieftain des Clans der MacDonald. Leider bringt der Rang viele Verpflichtungen mit sich. Nicht nur, dass er sich um die alltäglichen Probleme seiner Leute kümmern muss - Ein Krieg mit einem verfeindeten Clan steht kurz bevor und Connors abtrünniger Onkel versucht ihm seit je her seine Position als Oberhaupt des Clans streitig zu machen. Außerdem versteckt sich ein Verräter unter seinen Männern und es gibt einen Anschlag auf Connors Leben. Doch das sind nicht einmal die größten Probleme. Da ist noch etwas viel, viel schlimmeres, mit dem Connor fertig werden muss: seine dauerhafte Notgeilheit, die selbst die anderen Handlungsstränge in den Schatten stellt. Weil Connor ein gebranntes Kind ist, steht er nicht so auf uneheliche Kinder und hält seinen Krieger konsequent unter Verschluss. Trotzdem flattert ihm beim Anblick einer schönen Frau der Hosenstall, aber der Mann ist standhaft (was gleichzeitig auch das Grundproblem ist), und beweist damit mehr Durchhaltevermögen als seine drei Bros zusammen.
      Um gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe zuschlagen, beschließt Connor deshalb, sich politisch zu verheiraten, um Verbündete zu bekommen. Und solange keine Braut in Spe in Sicht ist, schmeißt ihm halt Ilysa den Haushalt.
      Ilysa und Connor kennen sich bereits von klein auf und seitdem Connor seit bereits genannten zweieinhalb Jahren back in the hood ist, ist Ilysa in ihn verliebt. Leider hat die junge Frau einem Clanchief nicht viel zu bieten. Weder eine vornehme Abstammung, noch Geld oder Verbündete. Ihren Körper verhüllt sie mit viel zu weiten, abgetragenen Roben und ihr Haar hält sie unter einer Haube versteckt. Das kleine, unbeachtete aber durchaus kompetente Mäuschen. Buhuhu!
      Wenn Ilysa nicht gerade äußerst effizient Connors Laden am laufen hält, geht sie bodenständigen Hobbies nach. Spazieren gehen, im Mondschein um ein Feuer herum tanzen, in die Zukunft sehen. Nichts außergewöhnliches. Außerdem ist Ilysa die kleine Schwester von Connors Kumpel Duncan. Depressions-Duncan findet es zwar okay, die kleine Schwester seines besten Freunds zu knallen. Wenn besagter bester Freund aber wiederum seine kleine Schwester durch das Bettgestell rammelt, dann ist das plötzlich gar nicht mehr so toll. Aber Duncan hatte im letzten Buch schon seinen großen Auftritt. Also husch husch, weg mit dir, Duncan! Geh mit deiner Blockflöte spielen.
      Zurück zu Connor. Große Sorgen braucht der sich nicht um Ilysa machen, denn bisher hat er sie nicht als begehrenswerte Frau wahrgenommen. Und Ilysa spürt das und macht sich wenig Hoffnungen. Doch dann heißt es plötzlich: Make over! Nachdem Ilysas Freundinnen, die Heldinnen der anderen Bücher, Hand an Fräuleinchen legen, verwandelt sich das hässliche Entlein in einen Schwan. Kaum hat Connor einen Blick auf das Resultat geworfen, ist die Liebe plötzlich ach so groß. Ihr seht, Connor weiß, auf welche Werte er zu achten hat. Vor allem steht er auf Ilysas Haar (er hat es vorher ja nie zu Gesicht bekommen) und wünscht sich instant, dass sie auch mal seinen Lockenstab ausprobiert. Plötzlich sind alle Grundsätze von wegen uneheliche Kinder wortwörtlich von Ilysa weggeblasen und Connor macht deutlich, dass man die englische Redewendung „to bang at the door“ auch anders übersetzen kann. Trotzdem hat Connor immer noch so wenig Interesse daran, Ilysa zu heiraten, wie der mainstream Facebooknutzer an korrekter Rechtschreibung und Grammatik. Und das, obwohl er bisher keine lohnenswerte Heiratskandidatin finden konnte.
      Doch dann taucht doch eine Ehefrau für Connor auf und Ilysa bekommt ihrerseits selbst einen Heiratsantrag. Eifersucht, Baby! Außerdem reicht der Krieg mit dem verfeindeten Clan und Connors Onkel inzwischen schon vor die Tore der Burg. Was ist mit dem Fremden namens Lachlan, der um Ilysa herumschleicht? Und wieso trifft sie sich mitten in der Nacht heimlich mit dem Clanchief des feindlichen Clans...?


      P.S.: Da ich die englische Originalausgabe gelesen habe, kann ich sogar zeigen, wie Connor aussieht. Die englischen Cover zeigen nämlich tatsächlich (!) die Protagonisten. Achtung, Kompetenz-Connor (never skip Brustmuskel-Day) :
    • Skadi schrieb:

      wünscht sich instant, dass sie auch mal seinen Lockenstab ausprobiert.
      Beste. Vorstellung. Ever. :rofl:

      Aber Skadi, Kompetenz-Connor müsste doch voll dein Fall sein... Lange dunkle Haare? Hallo!


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • Skadi schrieb:

      Schon *g* Allerdings hat sein Gesicht etwas an sich, das mich aggressiv macht xD Ich glaub es sind diese Lippen.
      und die Augenbrauen. omg :würg:

      Hach, es ist herrlich, hier wieder aufzuholen :D wie immer geile (höhö) Rezis!

      "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."

      - Twelve

    • *g* Wo wir einmal dabei sind, möchte ich euch nicht die anderen 3 von unserem Idioten-Quartett vorenthalten.

      Hier haben wir Brüste-Ian. Es ist tatsächlich gewollt, dass er fast genau so aussieht wie Connor. Das wird in den Büchern sogar thematisiert. Mensch, da hat der Coverdesigner sogar mal mitgedacht!


      Aufreißer-Alex: Nicht so mein Fall.


      Und zum Schluss Depressions-Duncan: Auch eher Meh xD
    • Ich will ja nix sagen, aber kommt es nur mir so vor, als wäre das immer der selbe Typ mit ner anderen Perücke? xD
      Also nicht nur die beiden, die sich ähnlich sehen SOLLEN sondern... alle xD

      The light shall be blackened, and chaos shall reign.
      - Chaos Knight

      Projekte:

      Zwischen Leben und Tod [High Fantasy] (mit Jennagon)
      [High Fantasy] Die Flammen von Narak (Arbeitstitel)
      Chaotische Kurzgeschichten
    • Hach Skadi, wie immer sind wir uns einig. Du bekommst Brüste-Ian und/oder Kompetenz-Connor und für mich bleibt Aufreißer-Alex, der verkappte Zwillingsbruder von Nike... Nur in durchtrainiert :rofl:


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    • Monica McCarty - Der Highlander, der mein Herz stahl (Highland-Guard 2). Mit etwa 475 Seiten der bisher längste (hihihi – oh Moment, so weit sind wir ja noch gar nicht) Highlander, den ich bisher gelesen habe.

      Erik MacSorley ist zufrieden mit seinem Leben. Er sieht gut aus, die Frauen umschwärmen ihn und da er weder Ehefrau, Kinder oder Verpflichtungen hat, kann er tun und lassen, was er will. Sein sonniges Gemüt und seine tollkühne Risikofreude macht ihn bei Jedermann – und Jederfrau – beliebt. Jap, unser Erik liebt seine Unabhängigkeit und Freiheit. Außerdem gilt er als bester Seefahrer der Highlands und agiert unter dem Decknamen „Hawk“ in einer geheimen Elitetruppe des schottischen Rebellenkönigs. Wir fassen also zusammen: Gutaussehenden, beliebt, talentiert. Unser Erik platz vor individuellen Eigenschaften und Charakterschwächen.
      Im Auftrag seines Königs segelt Erik zu einem geheimen Treffen, bei dem es um wichtige Absprachen für eine anstehende Schlacht mit dem englischen König geht. Doch während des Gesprächs muss Erik plötzlich einen ungebetenen Gast aus dem Wasser fischen: Elyne.
      Da Erik nicht sicher sein kann, wie viel die hübsche junge Frau mitangehört hat, beschließt er, sie gegen ihren Willen mit auf sein Schiff zu nehmen. Elyne, meistens Ellie genannt, findet das ziemlich uncool, denn sie hatte eigentlich schon andere Pläne für den Abend. Schwimmen gehen, mit ihrer Schwester abhängen, heiraten. Der spontane Segeltörn kommt ihr wenig gelegen, aber was soll man machen? Auf geht’s! Eine Seefahrt, die ist lustig, hussa! Blast die Schwimmflügel auf. Die Rettungswesten befinden sich unter den Sitzen. Halten Sie sich bei starken Seegang von der Reling fern. Eltern haften für ihre Kinder. Was unser wackerer Recke nicht weiß: Ellie ist die Tochter eines mächtigen irischen Lords und Verbündeten des englischen Königs und außerdem mit einem einflussreichen Engländer verlobt. Huihuihui! Aber davon ahnt unser Erik nichts und hält Ellie dafür für eine einfache Bedienstete. Und da Ellie Erik ihrerseits mit einem Piraten verwechselt, ist die Verwirrung perfekt.
      Weil es für Erik bereits zum Reflex geworden ist, jede schöne Frau die er sieht zu bezirzen, versucht er es natürlich auch bei Ellie. Und ist völlig irritiert, dass sein Entführungsopfer nicht darauf anspringt. Sapperlot! Das kommt überraschend. Aber okay, das Stockholm-Syndrom wird schließlich erst in ein paar hundert Jahren entdeckt und das Internet noch viel später erfunden. Gestehen wir ihr also etwas mehr Zeit zu, um ihre Selbstdiagnose zu stellen.
      Erik und seine Besatzung haben sowieso ein paar Tage zu vertrödeln (und ja, das ist tatsächlich der Grund) und legen deswegen auf einer kleinen Insel an. Sofort wird Erik von „alten Freundinnen“ umringt, sodass man als werter Leser mit Ellie kollektiv im 360° Strahl kotzen möchte. Trotzdem kann Elli nicht abstreiten, dass „Hawk“ ein richtig schnafter Typ ist, mit dem sie auch mal gern auf dem Festland in See stechen würde.
      Während ihres Aufenthalts kommen sich die beiden dann schließlich doch näher. Erik zeigt, dass er nicht nur super nach Perlen tauchen und Muscheln knacken kann, sondern sich auch prima in feuchten Grotten zurecht findet. Alles könnte so schön sein, hach! Leider will Erik sein freizügiges Leben nicht für sie aufgeben, bringt sie stattdessen aber zumindest wieder nach Hause. Die vielen unausgesprochenen Gefühle machen mich fertig! Jedenfalls ist Erik tief enttäuscht, als Ellie zu ihrem Verlobten zurücktrottet. Schließlich hat er ihre Liebeserklärungen nur vier Mal zurückgewiesen! Da ist es doch bestimmt nicht zu viel verlangt, dass das Mädel den Rest ihres Lebens auf ihn wartet, oder? Tststs.
      Ob Erik trotzdem rechtzeitig bei seinem König eintreffen wird? Und wird Ellie wirklich einen anderen heiraten?
    • Christina Skye - Mein zauberhafter Burggeist (Vollmond-Fieber 4)

      Lassen wir dir Highlander mal Highlander sein und widmen uns stattdessen noch einmal dem Übernatürlichen *g* Die Geschichte stammt aus dem Fundus meiner Mama.

      England in der Gegenwart:
      Gray lebt undercover. Nachdem sie vor Jahren vor Gericht gegen ihren gewalttätigen Ex-Mann ausgesagt und ihn damit für sehr lange Zeit ins Gefängnis gebracht hat, musste sie um ihrer eigenen Sicherheit wegen einen neuen Namen annehmen und ein neues Leben beginnen. Weit weg von ihrer Familie und ihren Freunden in den USA, die sie niemals wiedersehen darf, baut sich Gray eine neue Existenz in England auf. Niemand darf wissen, wer sie vorher war. Niemand darf wissen, dass sie hier ist. Vor allem nicht ihr Ex-Mann, der blutige Rache für ihren Verrat geschworen hat. Verständlich, dass Gray alles daran setzt, dass er sie niemals finden wird. Logisch auch, dass sich Gray deshalb eine Karriere als berühmte Künstlerin aufbaut, die in allen Medien auftaucht, in der High Society in aller Munde ist und sich vor Jobangeboten nicht retten kann. Subtilität auf höchsten Niveau! Ihr seht, Gray ist eine Meisterin im Untertauchen. Der Traum jedes Zeugenschutzprogramms. Unsere Heldin hat das Prinzip verinnerlicht.
      Genau wegen eines solchen Angebots reist Gray nach Draycott Abbey, einer alten Burg mitten in der schönsten Ecke des Landes. Kurz vor den Toren läuft ihr jedoch plötzlich ein Mann vor den Wagen: Groß, dunkelhaarig. Und sichtlich verwirrt. Sicher habt ihr es bereits erraten. Hier handelt es sich um den männlichen Teil dieser Geschichte. Bevor aber das große Rumgefummel losgehen kann, wird erst mal gestritten. Denn der Fremde blafft Gray in bester Clint Eastwood-Manier an, sie solle gefälligst sein Grundstück verlassen. Gray denkt nicht dran, tritt auf's Gas und fährt weiter. Biegen sie rechts ab. Das Ziel befindet sich in einhundert Metern auf der linken Seite. Glückwunsch, sie haben ihr Ziel erreicht. Zwar ärgert sich Gray tierisch über die Begegnung, aber immerhin ist sie auf Einladung hier und der schmucke Typ ja eh nur so was wie der Hausmeister. Denkt sich Gray. Ach so, selbstverständlich sind die Bewohner der Burg ausgeflogen. Außer dem Buttler ist niemand da. Also freie Bahn für Sex wo man geht und steht. Aber soweit sind wir (immer) noch nicht. Trotz Arbeit kann Gray den mürrischen Hausmeister einfach nicht aus dem Kopf kriegen. Wer würde das schon, bei so einem schnieken Kerl?
      Besagter Hausmeister ist – ihr schlauen Füchse habt sicher auch das bereits erraten – gar kein Hausmeister, sondern Adrian Draycott, nach dessen Familie die Burg benannt ist. Adrian mag Katzen, züchtet Rosen, trägt am liebsten Schwarz und hat so etwas wie dauerhaftes Wohnrecht auf der Burg. Seit etwa 600 Jahren. Denn Adrian ist schon seit Jahrhunderten tot und der Burggeist auf Draycott Abbey. Doch irgendetwas stimmt nicht, denn Adrians Körper ist nach den Zenturien auf einmal wieder stofflich geworden. Er weiß nicht wie, er weiß nicht warum, findet es aber herbe genial, dass er seinen eigenen Penis wieder anfassen kann. Wer würde das nicht? Von jetzt an wird er jede Nacht zwischen Mitternacht und dem 13. Schlag der Kirchturmglocken (fragt nicht, es wird nicht erklärt wieso es 13 Mal bimmelt) stofflich, während der die restliche Zeit als Geist verbringt. Stalkeradrian in Action!
      Adrian passt die Anwesenheit Grays auf seiner Burg überhaupt nicht, zumal sie sich auch noch ausgerechnet in seinem Turmzimmer einquartiert und als die Alte anfängt, auch noch seine herangezüchteten Rosen zu befingern, kriegt Adrian eins zu viel. Calm down, Dude. Zieh deinen Dorn vorerst wieder ein. Streichel stattdessen deine Katze (wer jetzt einen Pussy-Witz erwartet, der wird enttäuscht. Die Muschi ist ein Kater).
      Immer wieder kommt es zu nächtlichen Begegnungen zwischen Gray und Adrian und natürlich fangen beide an, sich zueinander hingezogen zu fühlen. Wie zu erwarten, sind die Gespräche wenig geistreich, dank Adrian dafür geistreich (hihi). Außerdem bekommt Gray seltsame Flashbacks in das tiefste Mittelalter und das Gefühl in ihr, Adrian zu kennen, wird immer stärker. Zwischenzeitlich hilft Adrian bei ihrer Arbeit. Übrigens erfährt man bis zum Schluss nicht, was zum Geier Gray eigentlich beruflich macht. Sie sitzt nur da und zeichnet Ansichten des Gebäudes oder guckt sich die Vorhänge an. Wie auch immer. Jedenfalls findet Adrian ihre Arbeiten ziemlich grottig. Immer diese Kunstkritiker immer und überall! Nichtsdestotrotz kommt es, wie es kommen muss und Adrian kommt. In Gray. Kapiert? Die beiden schieben ihre Nummer, passend am Burgtümpel, weil ist ja eh alles feucht und so. Wer jetzt genau so neugierig darauf ist, wie ich es war, und unbedingt wissen möchte wie Sex mit einem Geist funktioniert: ganz langweilig indem alles an ihm stofflich wird. Ich weiß auch nicht, was ich erwartet habe.
      Doch kaum schlägt die Uhr 13 und zwingt Adrian damit, seine feste Form aufzugeben, taucht Grays Ex-Mann auf! Und er ist nicht nur wütend, sondern auch noch bewaffnet und fest entschlossen, Gray für ihren Verrat büßen zu lassen. Wird Gray ihrem mörderischen Ex-Mann entkommen? Was kann Adrian tun, um ihr zu helfen? Und was haben die Flashbacks zu bedeuten?


      Übrigens eine Schnulze mit etwas anderem Ende. Wer gerne wissen möchte, wie das Ganze ausgeht, der darf in den Spoiler linsen:
      Spoiler anzeigen
      Gray wird von ihrem Ex-Mann erschossen und stirbt. Da das ganze auf der Burg passiert, bindet sich ihr Geist daran und sie und Adrian können in alle Ewigkeit gemeinsam spuken.
      Es stellt sich auch heraus, dass Gray die Wiedergeburt von Adrians Ehefrau ist, die Anno 1300schlagmichtot samt ungeborenen Baby ertrunken ist, während er auf dem Kreuzzug war. Daher auch die Flashbacks
    • Monica McCarty – Der leidenschaftliche Highlander (Highland-Guards 6)

      Die besten Liebesgeschichten beginnen damit, dass unsere Heldin ihren Liebsten im Spe dabei beobachtet, wie der gerade fachmännisch eine völlig generische Magd im Doggystyle durch rammelt, Blickkontakt zur Heldin herstellt und sich dabei kurzentschlossen ordentlich einen runterjockelt, während Madame gar nicht daran denkt, schicklich das Weite zu suchen. Hätten Romeo und Julia ihre Beziehung so angefangen, wäre das Drama bestimmt ausgeblieben. Mr. Darcy und Lizzy Bennet hätten nicht erst die halbe Grafschaft totstreiten müssen und Jack hätte vielleicht noch Platz auf Rose' Floß gefunden, bevor er im Meer versunken ist. Das voyeuristische Vergnügen lag jedenfalls ganz auf beiden Seiten. Die einzige, die dumm im Heu kniet, ist die Magd. Zwei bis drei awkward Zusammentreffen später treibt man es auf dem Fußboden einer Abstellkammer und sah sich danach nie wieder. Sie lebten Glücklich und ohneeinander bis an ihr Lebensende. Ende der Geschichte. Der Vorhang fällt. Verbeugen Sie sich, meine Damen und Herren. Nein, nein, Verbeugen, nicht vorbeugen, namenlose Magd!
      Mh? Wie? Das ging jetzt zu schnell? Na, dann fragt mich mal, wie ich mich nach 142 Seiten gefühlt hab. Dann hab ich festgestellt, dass es noch weiter geht. Also los:
      Kenneth Sutherland hat sich durch seine Siege bei den berühmten Highland-Games seinen Platz in der Elitegruppe des schottischen Rebellenkönigs erkämpft. Obwohl er die Ausbildung gerade erst hinter sich gebracht hat, brennt Kenneth darauf, es den Engländern ordentlich zu zeigen. Sich zu gedulden gehört nämlich überhaupt nicht zu Kenneth' Stärken. Im Gegenteil; kein anderer in der Gruppe ist so aufbrausend und temperamentvoll, wie er. Dabei hätte er am liebsten sofort seinen ersten Einsatzbefehl und persönlichen Decknahmen! Für letzteres sind übrigens zwei Vorschläge im Rennen: Ice – eine ironische Anspielung auf seine leicht zureizende Persönlichkeit – und Zuchthengst. Bisher steht es 16:1 für den Zuchthengst, eine Enthaltung. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der Phantomgarde über 18 Jahren. Denn Kenneth gehört zu der Sorte Mann, der ständig von den Frauen umschwärmt wird und dabei nichts anbrennen lässt. Jedenfalls war das früher so. Inzwischen ist sein hotter One-Night-Stand aus dem Intro schon ein halbes Jahr her, trotzdem konnte er die Zofe Mary nie vergessen... .
      Dumm nur, dass Mary gar keine Zofe ist, sondern Mary Of Mar. Eine Lady, Witwe eines mächtigen Lords, Mutter und auf Seiten der Engländer. Zwar nicht mit Leib und Seele, dafür mit ihrem Herzen, denn ihr kleiner Sohn David wird von den Engländern vereinnahmt. Sowieso hatte sie nie vor, Kenneth wiederzusehen. Nichtsdestotrotz fällt es auch Mary schwer, ihre Nacht mit Barbie-Ken zu vergessen, wenn auch aus anderen Gründen. Aber dazu gleich mehr.
      Wie es das Schicksal will, wird Kenneth als Spion nach England geschickt und soll dort kriegsentscheidende Informationen sammeln. Und Bumm! Wiedersehen mit Mary! Die Überraschung zwischen beiden ist natürlich groß. Vorallem für Kenneth, da Mary im sechsten Monat schwanger ist. Na? Habt ihr das erwartet? Na? Die Einsätze auf Zuchthengst steigen gerade drastisch! Nomen est Omen. Allerdings hat Mary es geschafft, ihre Schwangerschaft bisher vor jedem zu verbergen. Mir ist zwar unklar, wie sie das geschafft hat, aber lieber das als völlig ohne Talente zu sein. Auch Kenneth braucht mehr als nur eine Begegnung um Marys Zustand zu registrieren. Dafür stellt er aus dem Stehgreif und nach einmal Bauchbegrabbeln fest, dass
      a) er der Vater ist,
      b) es ein Junge wird.
      Logisch. Was auch sonst. Und heutzutage verschwendet man doch noch tatsächlich Zeit und Ressourcen mit Vaterschaftstests und gynäkologische Untersuchungen. Kenneth weiß gekonnt den bürokratischen und medizinischen Irrsein zu entgehen. Man muss nur das richtige Fingerspitzengefühl haben.
      Natürlich beschließt Kenneth, Marys Ehre und seinem künftigen Erben halber, sie zu heiraten. Hurrah! Glockengebimmel und Reiskörner! Yay! Naja, nicht ganz. So recht glücklich ist Mary mit ihrer Vernunftehe nicht. Ihr wäre es lieber, wenn Kenneth sie aus Liebe geehelicht hätte. Im Gegensatz zu den anderen Highlander-Dudes ist Kenneth sich allerdings voll bewusst, dass er etwas für Mary empfindet, hält es aber für so selbstverständlich, dass er es ihr nie direkt sagt. Und damit beginnt das Tamtam um Herzschmerz, Eifersucht, Enttäuschungen und verletzten Gefühlen. Hachja. Irgendwann kommt Kenneth übrigens wieder auf den Trichter, dass er ja eigentlich auf einer Mission ist und als Spion den Feind infiltrieren soll. Und damit fängt das Drama erst richtig an... .