Percy Jackson - Poseidons Dreizack

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Percy Jackson - Poseidons Dreizack

      So, hey, ich wollte nun auch mal ein bisschen Fan Fiction betreiben und dachte hier an eine Fortsetzung zu Percy Jackson. Einerseits wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Percy und Annabeth weitergeht und ob ihre Beziehung überdauert. Und Andererseits habe ich die Bücher erst vor kurzem gelesen und bin mit dem Kopf immer noch in der Welt der griechischen Götter und Halbgötter gefangen. Deshalb habe ich einfach mal diesen kleinen Prolog geschrieben. Gebt einfach mal ein Feedback, ob ihr euch eine weitere Geschichte vorstellen könnt und ob euch so Etwas gefallen könnte. Für Alle, die Percy Jackson schon einmal gelesen haben oder die Geschichte zu ihm kennen, bemühe ich mich natürlich viele kleine Andeutungen zu vergangenen Geschichten einzubauen.

      Prolog:


      Hey Leute, wisst ihr noch wer ich bin? Genau, dieser Junge, der mit 16 Jahren den Olymp gerettet hat, dann mit der wohl wunderbarsten Freundin aller Zeiten zusammen gekommen ist und mit 18 Jahren den Olymp einfach nochmal gerettet hat. Immer noch nicht? Ok, ich sags euch.
      Mein Name ist Percy Jackson. Ich weiß, der Name macht nicht viel her. Andere Halbgötter heißen „Herkules“ oder „Theseus“ und ich komme mit nichts weiter als Percy Jackson. Aber ihr werdet es nicht glauben, ich bin inzwischen so Etwas wie eine Berühmtheit unter den Halbgöttern. Oh, wartet, das ist ja fast das Wichtigste.
      Halbgötter!
      Genau, diese Kinder aus Göttern und Menschen sind real, mehr als nur das, sie existieren unter uns, jeden Tag. Sie fahren mit dir durch die U-Bahn, gehen mit dir auf die Schule und retten nebenher die Welt vor Monstern.
      Naja, zumindest versuchen sie es.
      Ich bin der Sohn des Poseidon, ihr wisst schon, der Typ mit dem Dreizack. Gott des Meeres, Weltenrüttler und nebenher noch mein Vater.
      Nun, ich dachte eigentlich meine Geschichte sei endlich fertig erzählt, nachdem ich im letzten Jahr mit sieben Jugendlichen die Erdmutter Gaia besiegt hatte, die nebenbei die Mum von Kronos ist, der wiederum der Vater von Zeus und Poseidon und...Ach ihr wisst ja wer sonst noch.
      Auf jeden Fall war Gaia ne ganz große Nummer und wir schafften es mit vielen schmerzlichen Verlusten den Feind zu besiegen. Eigentlich dachte ich, dass mein Leben ab diesem Moment normal verlaufen würde.
      Anfangs war das auch noch so.
      Ich war in einer festen Beziehung mit Annabeth, Tochter der Athene. Stellt sie euch vor wie ein Engel mit blonden lockigen Harren, grauen, stürmischen Augen und einem durchtrainierten Körper.
      Oh Man, ich hatte mich über beide Ohren in sie verliebt. Wie sie mich ansah, mich streichelte, mich küsste und wie sie ,wenn ich sehr schlecht gelaunt war, mit mir zusammen ein Bad im... Sorry , ich schweife ab.
      Naja, mein Leben war für eine kurze Zeit perfekt. Annabeth und ich lernten für unser Abschlussjahr an der Schule und wollten danach in Camp Jupiter (Das Halbblutcamp für römische Halbgötter) aufs College gehen. Alles war perfekt, ich sah meine Freundin jeden Tag, wir hielten Händchen, küssten uns wann immer es ging und waren glücklich.
      Und dann, irgendwann, musste Annabeth weg.
      Familienprobleme oder sowas.
      Und sie verdonnerte mich dazu für die Abschlussprüfungen zu lernen. Weil sie es mir „nicht zutrauen würde“ die Prüfungen abzulegen. Im Groben und Ganzen gab sie mir Hausarrest. Keine Monster jagen, keine Aufträge und keine anderen Mädchen. Ja, ich weiß was ihr denkt. Sie ist der totale Kontrollfreak. Aber glaubt mir, wenn ich euch sage, dass sie für mich das Wichtigste auf der Welt ist.
      Weiter zum Thema: Keine Woche nach ihrem Weggang tauchte Apollo auf. Der Gott des Sonnenaufgangs und der Dichtkunst und was weiß ich. Nun gab es ein Problem, Zeus hatte ihn in einen Sterblichen verwandelt, ihm seine Kräfte genommen und auf die Erde geworfen. Und jetzt kam ein pickelübersäter Junge zu mir und wollte meine Hilfe.
      Na toll, dachte ich mir.
      Ich lehnte ab. Widerwillig lehnte ich ab mit dem Wissen, dass meine Freundin mich dafür nur noch mehr lieben würde. Naja, das hoffte ich zumindest. Zwei Wochen später kam Annabeth zurück. Blutverschmiert, dreckig, müde und völlig am Boden zerstört.
      Sie war natürlich auf einem Abenteuer gewesen, ohne es mir zu erzählen.
      Ich war wütend.
      Sehr sogar.
      Sie entschuldigte sich ungefähr tausend mal, während ich ihre Wunden behandelte und meine Mum (sie ist die Beste) uns blaue Gummibärchen brachte. Sie erzählte irgendetwas von ihrem Cousin Magnus, der ihre Hilfe gebraucht hat und sie deshalb in Stockholm treffen wollte.
      Mich interessierte das reichlich wenig. Spanien konnte ich eh nicht leiden, also war es gut, dass ich nicht dabei war. Das einzige was mich interessierte war die Tatsache, dass sie mich angelogen hatte. Nach ein paar Tagen musste ich ihr dann aber verzeihen und konnte nicht mehr wütend auf sie sein. Ich weiß, ich bin ein toller Freund.
      Naja, eigentlich brauchte ich nur ihre Hilfe beim Lernen.
      Denn Annabeth war klug, sehr klug. Sie wusste so gut wie Alles. Und tatsächlich schafften wir es, wir machten unseren Abschluss. Annabeth wurde Jahrgangsbeste. Juhuu, was ein Wunder. Und ich, ich machte einen Abschluss mit 3,3.
      Meine Mutter war so stolz auf mich.
      Annabeth dagegen beschwerte sich, dass ich in Biologie und in Geschichte mehr Punkte hätte erreichen sollen. Sie wusste, dass ich nicht gelernt hatte und ärgerte sich über meine unsägliche Faulheit. Trotzdem hatten wir es geschafft und waren gerade dabei unsere Sachen für den Umzug nach Camp Jupiter zu packen, als mein Dad vor der Tür stand.
      Ihr wisst schon, Poseidon.
      Seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, wollte er mir nicht gratulieren, das war klar. Noch während er auf mich zuging wusste ich, dass Camp Jupiter vielleicht noch ein paar Wochen warten müsste.
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lehaidin ()

    • Hallo Lehaidin,
      ich kenne mich zwar überhaupt nicht mit Percy Jackson aus, aber dennoch hat mir deine kurze Geschichte schnell einen Eindruck von seiner Person vermittelt. Es ist ansprechend geschrieben. Willst du noch weiter daran schreiben?
      Spoiler anzeigen

      Hier ein paar Kuriositäten:

      Lehaidin schrieb:

      Stockholm treffen wollte.
      Mich interessierte das reichlich wenig. Spanien
      Absicht? Oder meinst du Schweden?

      Lehaidin schrieb:

      Genau, diese Kinder aus Sterblichen und Menschen sind real
      Meinst du "Kinder von Göttern und Sterblichen"? Oder wie?

      Lehaidin schrieb:

      während ich ihre Wunden behandelte und mein Mum
      meine
      Die Orkparabel

      Erst wenn die Gedanken wirklich frei sind, müssen die Gedankenlosen ins Gefängnis.
    • Also, Stockholm ist ganz sicher nicht in Spanien! xD
      Geographie ist zwar nicht meine größte Stärke, aber das ist mir dann auch noch aufgefallen.

      Und: Hey, man, wo hast du GROVER gelassen?? xD

      Aber gefällt mir echt gut, sind auch total viele Andeutungen drin! :thumbsup:
      Und jetzt möchte ich wissen, was noch passiert. Weiterschreiben :essen: :D

      Grover kommt doch noch vor, oder? ;( :D

      Liebe Grüße,
      Blue :)

      P.S.: Ich habe Percy Jackson gesuchtet. (okay, tue ich immer noch.)
      I will do what QUEENS do. I will RULE." - Daenerys Tagaryen

      Mutant (überarbeitete Version)






    • Freut mich, dass es euch gefällt!! Ich habe Percy Jackson auch gesuchtet und tue es mit Rick Riordans Werken immer noch. Auf jeden Fall werde ich weiterschreiben und versuchen alle Charaktere mit einzubringen. Geschichtlich muss ich mal gucken ob mir ein paar neue griechische Heldensagen dazukommen. Ansonsten, danke für das Feedback.

      LG Lehaidin

      PS: Jaja, Stockholm. Schön das es euch aufgefallen ist. Glücklicherweise war das Absicht :D :D
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -
    • So Leute, es geht weiter. Ich habe inzwischen einen kleinen Pool an griechischen Sagen, die Rick Riordan noch nicht verwendet hat, zusammengestellt. Habt ihr irgendwelche bestimmten Wünsche oder Anregungen, welche altertümlichen Sagen in dieser Fan Fiction Einzug nehmen sollen?

      1
      Mein Dad

      Poseidon sah aus wie immer. Verdammt gut. So gut, dass meine Mum für eine kurzen Moment keine Ahnung hatte was sie sagen sollte. Genauer gesagt, sie brachte nichts weiter heraus als „ähää“. Mein Vater trug wie immer in der Welt der Sterblichen braune Sandalen, eine Khakihose und ein Hawaihemd. Er hatte sich die Sonnenbrille auf die Stirn gesetzt und seine meergrünen Augen blickten den Flur entlang auf mich, der gerade aus seinem Zimmer kam.
      „Percy!“, begrüßte mich mein Vater fröhlich und lief mit ausgestreckten Armen auf mich zu.
      „Was willst du denn hier?“, fauchte ich ihn, mit den Geschichtsbüchern über den amerkanischen Bürgerkrieg in der Hand, an.
      Ich weiß was ihr euch jetzt denkt. Da sieht man seinen göttlichen Vater nach einer langen Zeit endlich mal wieder und dann Sowas. Aber ihr müsst verstehen, die Götter sind ziemlich egoistisch. Zwar erzählen sie dir immer wieder, wie toll sie sich um dich sorgen und dich beschützen, aber eigentlich treffen sie ihre Kinder so gut wie nie. Es sei denn, sie brauchen deine Hilfe.
      Also lag meine nächste Frage relativ klar auf der Hand und ich stellte sie, bevor mein Vater meine beantworten konnte.
      „Wie geht’s Tyson?“
      Tyson war mein Halbbruder und er war ein gelegentlich zehn Meter großer Zyklop. Ihr wisst schon, diese einäugigen Monster, die Satyrn fressen und einfach nur widerlichen Mundgeruch haben. Aber mein Halbbruder war das völlige Gegenteil eines Monsters. Er war vor einigen Jahren einfach im Camp aufgetaucht und war seitdem für mich der beste Bruder aller Zeiten geworden. Neben seiner Tätigkeit als Schmied in den Tiefen des Meeres war er zudem noch der neue General der olympischen Armee der Götter.
      Also das nenne ich mal einen Karriereschub.
      Während des Krieges gegen Kronos war er immer auf der Seite meines Vaters gewesen und hatte mir schon ungefähr tausend mal das Leben gerettet.
      Er war der Beste.
      „Ähm, ganz gut denke ich. Er arbeitet immer abwechselnd in den Schmieden und auf dem Olymp.“, sagte mein Vater und stand inzwischen direkt vor mir. Er hatte sich aber das mit der Umarmung anscheinend anders überlegt, nachdem ich ihn zur Begrüßung erst einmal angefahren hatte und verschränkte jetzt etwas unbeholfen seine Arme.
      „Percy, es tut mir leid, dass ich dich nicht öfter besucht habe. Die Wiederaufbauarbeiten meines Palastes sind mühsam. Noch immer treiben sich Monster von Okeanos in den Meeren rum und behindern den Bau.“
      „Du hättest ja deinen Halbgottsohn nach Hilfe fragen können. Aber nein, ihr Götter seid ein Haufen selbstgefälliger...“
      „Percy!!“, mischte sich meine Mutter ein, die inzwischen ihre Stimme wieder gefunden hatte.
      „Was willst du hier?“, wandte sie sich an Poseidon. „Percy hat erst in drei Monaten Geburtstag?“
      „Denkt ihr beide wirklich, ich würde Percy nur dann besuchen, wenn ich einen guten Grund dafür habe?“
      „Ja“, antworteten Mum und ich wie aus einem Munde.
      „Oh“, erwiderte mein Vater leicht beschämt.
      „Also, was willst du von mir? Ich bin mir ja nicht wirklich sicher ob du es weißt, aber ich schreibe demnächst meine Abschlussprüfungen. Also wenn du irgendwie auf die hirnrissige Idee gekommen bist, mich für einen deiner tollen Aufträge anzuwerben, dann hast du dir eindeutig den falschen Zeitpunkt dafür gesucht!“, schmetterte ich meinem Vater stolz um die Ohren.
      „Ähh, ich.... Sag mal, mein Junge, wie redest du überhaupt mit mir?“, warf Poseidon gereizt ein. Wahrscheinlich hatte er sich seinen Besuch etwas anders vorgestellt. Eher so nach dem Motto: Oh hallo Papa, hoffentlich hast du einen unfassbar gefährlichen Auftrag für mich. Ich liebe dich über alles und freue mich jedes mal wieder so rein gar nichts von dir zu hören. Aber wenn du meine Hilfe brauchst, dann würde ich auch ohne Arme und Beine gegen Riesen für dich kämpfen.
      Diesen Gefallen tat ich ihm nicht.
      „Wenigstens antworte ich dir. Die letzte 10 Monate lang hast du mich mit deinem ach so tollen Schweigen gestraft. Weißt du wie die Leute einen angaffen, wenn ich mich vor den Hudson stelle und ihn als Rabenvater oder egoistischer alter...“ „Percy!!“, unterbrach mich meine Mutter erneut.
      Langsam nervte mich das.
      „Percy, es.. es tut mir wirklich leid. Ich will nur einen kurzen Moment deiner wertvollen Lernzeit in Anspruch nehmen. Bitte?“
      Während er mich das fragte, sprach er wertvolle Lernzeit genau so aus wie ich mich dabei fühlte. Ziemlich angewidert und maßlos überfordert.
      „In Ordnung, nur fünf Minuten! Mehr nicht. Sonst bringt mich Annabeth um. Also fass dich kurz, Dad.“
      Gemeinsam gingen wir in mein Zimmer und setzten uns aufs Bett. Um uns herum lagen überall Zettel. Übungsblätter für Mathematik, Zusammenfassungen in Geschichte und Englisch und eine schier unendliche Menge an biologischen Abbildungen von einem endoplasmatischen Reticulum.
      Fragt mich nicht, was das ist, aber es war das einzige Wort, das ich mir nach 5 Jahren Biologieunterricht gemerkt hatte.
      „Also Dad, was haben die Götter jetzt wieder für Probleme?“
      Mein Dad schaute gequält aus dem Fenster und drehte sich zu mir. Dann öffnete er den Mund und fing an.
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lehaidin ()

    • Woah, das ging echt schnell! :D

      Dieser Teil liest sich genauso gut wie der Erste! Gefällt mir!

      Ein paar kleine Anmerkungen habe ich jedoch, aber hauptsächlich KLEINE.

      Lehaidin schrieb:

      „Was willst du denn hier?“, fauchte ich ihn, mit den Geschichtsbüchern über den amerkanischen Bürgerkrieg in der Hand an.
      Ich weiß was ihr euch jetzt denkt. Da sieht man seinen göttlichen Vater nach einer langen Zeit endlich mal wieder und dann Sowas. Aber ihr müsst verstehen, die Götter sind ziemlich egoistisch. Zwar erzählen sie dir immer wieder wie toll sie sich um dich sorgen und dich beschützen, aber eigentlich treffen sie ihre Kinder so gut wie nie. Es sei denn, sie brauchen deine Hilfe.
      Also war meine nächste Frage relativ klar auf der Hand und ich stellte sie, bevor mein Vater meine erste Frage beantworten konnte.
      „Wie geht’s Tyson?“
      Müsste nicht in Satz eins nach "(...)Hand" ein Komma?

      "Zwar erzählen sie dir immer(...)" Komma?

      Müsste es zudem nicht heißen "(lag) meine (...) klar auf der Hand (...)"?


      Lehaidin schrieb:


      Tyson war mein Halbbruder und er war ein gelegentlich zehn Meter großer Zyklop.
      Gelegentlich? Das würde ich irgendwie umschreiben, sonst wissen Nicht- Percy- Jackson- Leser wahrscheinlich nicht, was du genau meinst.
      Ich weiß es natürlich. :D

      Lehaidin schrieb:


      dann hast du dir eindeutig den Falschen Zeitpunkt dafür gesucht!“, schmetterte ich meinem Vater stolz um die Ohren.
      „Ähh, ich.... Sag mal mein Junge wie redest du überhaupt mit mir?“, warf Poseidon gereizt ein.
      "(...) den (f)alschen Zeitpunkt (...)"

      "(...), schmetterte ich meinem Vater stolz um die Ohren. (...)"
      Das hört sich irgendwie komisch an. (Ist aber nur meine Meinung.) Vielleicht könntest du das etwas anders umschreiben.

      "(...) Sag mal (,) mein Junge (,) wie redest du überhaupt mit mir?´(...)"

      Lehaidin schrieb:


      ihn als Rabenvater oderegoistoischer alter...“ „Percy!!“, unterbrach mich meine Mutter erneut.
      Leerzeichen vergessen?


      Lehaidin schrieb:

      sprach er wertvolle Lernzeitgenau so aus wie ich mich dabei fühlte.
      wieder das Leerzeichen xDD

      Lehaidin schrieb:


      Fragt mich nicht was das ist, aber es war das einzige Wort was ich mir nach 5 Jahren Biologieunterricht gemerkt hatte.
      "Fragt mich nicht (,) was das ist, aber es war das einzige Wort (,) (d)as(...)"


      So, das sind die Sachen, die ich zu kritisieren habe. Sorry, dass ich so pingelig bin, was Satzzeichen und Rechtschreibung angeht. xD


      Und das ist eindeutig meine Lieblingsstelle in diesem Teil:

      Lehaidin schrieb:


      „Was willst du hier?“, wandte sie sich an Poseidon. „Percy hat erst in drei Monaten Geburtstag?“
      „Denkt ihr beide wirklich, ich würde Percy nur dann besuchen, wenn ich einen guten Grund dafür habe?“
      „Ja“, antworteten Mum und ich wie aus einem Munde.
      Auf so etwas habe ich schon gewartet. xD Genial! :D


      Liebe Grüße,
      Blue
      I will do what QUEENS do. I will RULE." - Daenerys Tagaryen

      Mutant (überarbeitete Version)






    • Liest sich gut. Mal sehen, was der liebe Papi möchte. :D
      Spoiler anzeigen

      Lehaidin schrieb:

      Während dem Krieg
      des Krieges (Genitiv bitte)

      Lehaidin schrieb:

      „Percy hat erst in drei Monaten Geburtstag?“
      Ist das Fragezeichen Absicht?

      Lehaidin schrieb:

      dann hast du dir eindeutig den Falschen Zeitpunkt dafür gesucht!“
      falschen

      Lehaidin schrieb:

      Beine gegen Riesen für dich kämpfen. D
      Ist das "D" am Ende Absicht?

      Lehaidin schrieb:

      wenn ich mich vor den Hudson stelle und ihn als Rabenvater oderegoistoischer alter...“ „Percy!!“, unterbrach mich meine Mutter erneut.
      Leerzeichen dazwischen
      egoistischen alten...
      Vielleicht ein "-" zwischen die beiden wörtlichen Reden, so als abrupte Unterbrechung?

      Lehaidin schrieb:

      sprach er wertvolle Lernzeitgenau so aus wie ich mich dabei fühlte.
      Leerzeichen fehlt
      Komma dazwischen

      Lehaidin schrieb:

      Fragt mich nicht was das ist, aber es war das einzige Wort was ich mir nach 5 Jahren Biologieunterricht gemerkt hatte.
      Kommas dazwischen
      vielleicht "welches" anstelle des zweiten "was"?
      Die Orkparabel

      Erst wenn die Gedanken wirklich frei sind, müssen die Gedankenlosen ins Gefängnis.
    • 2
      Mein neuer Auftrag

      „Percy“, sagte mein Vater und sein gequälter Blick ließ mich schon nichts Gutes erahnen.
      „Mein Dreizack, er ist weg!“
      Kurz und knapp, das konnte mein Vater am Besten. Aber sollte ich jetzt überrascht sein? Nein. Die Götter verlieren ständig ihren Kram. Mein erstes Abenteuer bestand darin, den Göttern ihren Kram zurückzubringen.
      Damals hatten die Götter MICH verdächtigt Zeus Herrscherblitz gestohlen zu haben. Natürlich hatte ich ihn nicht. Luke hatte ihn geklaut und... .Wartet, war mein Vater etwa hier, weil er glaubt ich hätte seinen Dreizack?

      „Dad, ich habe ihn nicht. Wieso denken immer alle ich wäre der Dieb? Ich konnte nicht einmal ein Päckchen Kaugummi im Supermarkt klauen.“
      „Mein Sohn, ich weiß, dass du ihn nicht geklaut hast. Das hätte ich gespürt. So wie ich spüre wenn sich jemand auf meinen Thron setzt. GEH DA RUNTER TYSON!!, schrie mein Dad plötzlich und blickte in Richtung Himmel.
      Ich vermutete Tyson hatte sich mal kurz auf das 4 Meter hohe Herrschermobiliar des Poseidon gesetzt.
      „Dieser verrückte Zyklop. Kaum habe ich ihn zum General gemacht, lungert der Bursche immer wieder auf dem Olymp rum. Achso liebe Grüße von Tyson. Er vermisst dich!“
      Ja, das war Tyson. Mein Halbbruder. Um mich zu grüßen setzt er sich halt auch mal auf den Thron des Gottes Poseidon. Und Götter hassen es, wenn jemand anderes seinen Hintern auf das Sitzpolster ihres Thrones setzt.
      Erst ein Mal hatte ich mich auf den Thron meines Vaters gesetzt und er hätte mich fast in eine Pfütze zerschlagen. Glücklicherweise hatte mein Vater das damals sein gelassen.
      „Percy, ich weiß, dass du ihn nicht hast. Ich bin hier um dich um Hilfe zu bitten. Seit einigen Wochen passieren seltsame Dinge in der Welt. Die Monster, sie verschwinden? Wir Götter wissen nicht wohin, aber Okeanos war auf einmal weg. Wie vom Erdboden verschluckt.“, mein Vater blickte ratlos auf ein endoplasmatisches Retikulum.
      „Das schlimmste daran ist, dass mein Dreizack ebenfalls verschwunden ist. Drei Tage lang haben Zeus und ich uns gestritten, aber keiner der anderen Götter hat ihn stehlen lassen oder weiß etwas darüber. Ich glaube ihnen. Selbst Athene ist beunruhigt und war bereit mir zu helfen. Und das will was heißen!“
      Damit hatte mein Vater natürlich völlig recht. Athene und Poseidon konnten sich schon seit Jahrtausenden nicht mehr leiden. Zuerst hatte mein Vater im Wetteifern um die Stadt Athen den Kürzeren gezogen. Danach musste Athene mit ansehen, wie ihre beste Freundin mit Poseidon etwas hatte. Seit dem hassten sich beide Götter und missbilligten sich wo sie nur konnten.
      „Zeus hat allen Göttern die Erlaubnis erteilt, ihre Kinder um Hilfe zu bitten. Kannst du dir jetzt vorstellen wie ernst die Lage ist, mein Sohn? Zeus hat noch nie so gehandelt. Doch auch sein Stolz fürchtet sich vor der Ruhe, die gerade über dem Land liegt. Irgendetwas geht hier vor sich. Doch selbst wir Götter sind ratlos.“
      Die Götter brauchten also unsere Hilfe? Aha, was ein Zufall. Ist das nicht immer so? Naja, ganz ehrlich, ich war mehr als nur Abenteuerreif. Die letzten Monate hatte ich nur damit verbracht mich aus allen göttlichen oder halbgöttlichen Angelegenheiten rauszuhalten. Wochenlang musste ich mir Bücher durchlesen, Auswendig lernen, Vokabeln abfragen und Mind Maps anlegen um mir dann von Annabeth anzuhören, wie schlampig ich doch sei.
      Ich weiß, sie ist reizend.
      Ich war tatsächlich gewillt, dem Hilferuf meines Vaters nachzukommen. Ich wollte es. Sehr sogar. Aber ich musste immer wieder an Annabeth denken. An unsere Zukunft und unsere gemeinsamen Pläne, die wir in Camp Jupiter, dem Halbblutcamp für römische Halbgötter, zusammen erleben wollten.
      „Wie sieht denn der Auftrag aus, Dad? Soll ich mich einfach auf den Weg ins Blaue hinaus machen, einen Rucksack mit Proviant mitnehmen und deinen Dreizack suchen? Nebenbei vermute ich, sollen wir, wenn es sich einrichten lässt, die Monster wiederfinden und bei Gelegenheit auch noch direkt umnieten?“
      „Wenn du das sagst klingt das irgendwie nicht sonderlich aussichtsreich.“, stammelte mein Vater verlegen vor sich hin.
      „Dad, ich habe es Annabeth versprochen. Ich will meinen Abschluss machen. Ich muss das schaffen. Sie würde mir nie verzeihen wenn ich sie jetzt im Stich lassen würde. Ich liebe sie! Mehr als du dir vorstellen kannst.“
      Bei dem Wort liebe blickte mein Vater mich mitfühlend an. Ich war mir nicht sicher ob er das verstehen konnte, aber ich hatte das Gefühl, er freute sich für mich.
      Er stand auf und trat aus Versehen einen Stapel Bücher um, was ich ehrlich gesagt nicht sonderlich schlimm fand. Häufig erwischte ich mich oft selbst dabei, wie ich die Bücher vor Frust über den Fußboden kickte.
      „Entschuldigung, Sohn. Ich bin nur etwas durch den Wind. Es...es ist...Zeus hat sich noch nie so verhalten. Ich glaube nicht, dass er weiß was vor sich geht, aber genau das ist es, was ihm solche Sorgen bereitet. Percy, wir Götter konnten bisher in jedem deiner Abenteuer zuschauen und eingreifen. Wir sahen Alles und wir waren uns unserer Gegner bewusst. Dieses Mal ist es anders. So hilflos habe ich ihn bisher noch nie gesehen.“
      „Dad, ich würde dir gerne helfen. Wirklich. Das weißt du! Nur ich kann mich nicht alleine losziehen und ohne Ziel nach Antworten suchen. Annabeth bringt mich um!“
      Und nein, das war nicht nur einfach so dahin gesagt. Das würde sie wirklich tun. Habe ich schon Mal erwähnt, dass sie ein extra Messer besitzt, das sie verwendet wenn Leute an ihre Sachen gehen ohne zu fragen? Nein? Naja, seit dem kann sie ihre Sachen überall rumliegen lassen.
      Trotzdem tat mir mein Vater unendlich leid. Er sah völlig erschöpft aus. Beinahe schwach. Seine Augen waren enttäuscht und traurig und seine sonst so aufrechte Haltung war gebückt und schwer.
      „Percy.“, sagte mein Vater und ging vor mir auf die Knie.
      Einen Antrag?
      Von meinem Dad?
      Nein danke, bitte nicht. Dachte sich ein Teil meines humorvollen Ichs und ich musste leicht grinsen, während ich versuchte meinem Vater in die Augen zu schauen.
      „Wer sagt denn, dass du alleine bist? Die Götter senden nach all ihren Kindern und du sollst sie anführen. Wir brauchen dich, Percy!“
      „Ich kann nicht. Außerdem werden viele der anderen Halbgötter auch „Nein“ sagen. Dad, wir werden erwachsen. Wir versuchen unsere Zukunft zu planen. Schon zu oft haben wir unser Leben für sinnlose Kriege in Gefahr gebracht. Annabeth würde diesem Unterfangen auch nie...“
      Ein lautes Krachen ließ mich verstummen als die Tür aufgeschlagen wurde und gegen meine Zimmerwand knallte.
      „Percy, wir müssen red... Oh, geehrter Poseidon, welch eine Ehre!“
      Annabeth stand in meinem Zimmer und begrüßte sich verlegen bei Poseidon, während ihre Mutter in mein Zimmer trat. Athene, die Göttin der Weisheit und der Kriegskunst.
      Na toll, konnte der Tag noch besser werden?
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lehaidin ()

    • Hi. Ich habe heute mal angefangen deine FanFiction zu lesen. Hab aber erst den Prolog und Kapitel 1 gelesen. Ich muss sagen es ließt sich schon mal ganz gut. Bin gespannt wie es weitergeht. Die Sache mit der Rechtschreibung überlasse ich den anderen :D darin bin ich nicht ganz so gut.

      Lehaidin schrieb:

      Genau, dieser Junge, der mit 16 Jahren den Olymp gerettet hat, dann mit der wohl wunderbarsten Freundin aller Zeiten zusammen gekommen ist und mit 18 Jahren den Olymp einfach nochmal gerettet hat.
      Ich schätze damit meinst du die Sache mit Gaia. Ich meine, dass Percy da erst 17 Jahre alt war. Selbst Annabeth ist glaub ich noch 17 und die ist ja älter als Algenhirn.

      Lehaidin schrieb:

      Ich weiß was ihr euch jetzt denkt. Da sieht man seinen göttlichen Vater nach einer langen Zeit endlich mal wieder und dann Sowas. Aber ihr müsst verstehen, die Götter sind ziemlich egoistisch. Zwar erzählen sie dir immer wieder wie toll sie sich um dich sorgen und dich beschützen, aber eigentlich treffen sie ihre Kinder so gut wie nie. Es sei denn, sie brauchen deine Hilfe.
      :rofl: :rofl: :rofl: Oh man ich liebe die Stelle. Ich kann mir das so gut vorstellen. Und es stimmt ja auch. Super Stelle :hail:

      Lehaidin schrieb:

      Weißt du wie die Leute einen angaffen, wenn ich mich vor den Hudson stelle und ihn als Rabenvater oderegoistoischer alter
      An der Stelle redet er ja die ganze Zeit mit Poseidon. Müsste das "ihn" nicht dann eigentlich ein "dich" sein?
    • Kapitel 2 ist auch echt super. Bin gespannt wie es weitergeht. Ein bisschen hört es sich so an, als ob die Götter ihre Kräfte verlieren. Das wäre gar nicht gut.

      Lehaidin schrieb:

      „Nein“ sagen. Dad, wir werden erwachsen. Wir versuchen unsere Zukunft zu planen. Schon zu oft haben wir unser Leben für sinnlose Kriege in Gefahr gebracht. Annabeth würde diesem Unterfangen auch nie...“
      Das ist die einzige Stelle, die mir aufgefallen ist. Da fehlt ein Anführungszeichen.

      Ich bin echt gespannt wie es weitergeht. Schreib bald weiter :stick:
    • Danke für euer Feedback :) Anfangs hatte ich etwas Bedenken, ob überhaupt jemand Percy jackson kennt und meine Geschichte gerne lesen würde. Ihr bestätigt mich darin, dieser Geschichte hier etwas mehr Aufmerksamkeit und Elan zu schenken. Ich versuche die Kapitel möglichst schnell und flüssig hintereinander zu posten, damit ihr ungestört weiterlesen könnt. Danke für eure Unterstützung Leute!! :thumbup:

      @Jacquy94: Danke für deine Fehleranalyse. Ich schaue, dass ich sie demnächst in den Kapiteln ausbessern kann. :rolleyes:

      @McGolaresd: Freut mich, in dir einen Leser gefunden zu haben, der Percy Jackson selbst nicht kennt. :thumbsup: :P Ich kann die gesamte Reihe der Originalbücher von Rick Riordan wirklich jedem wärmstens empfehlen. Sie sind unfassbar lustig und frei geschrieben und reißen einen förmlich auf jeder Seite mit. Auch die vielen Fortsetzungen, welche im Percy Jackson Universum spielen, sind durchaus lesenswert und machen ebenso viel Spaß wie Rick Riordans erstes großes Werk.

      @BlueRosesInMyHeart: Hammer, dass dir das so gut gefällt und du so richtig mit Percy Jackson verbunden bist. Ich verspreche dir hoch und heilig, dass Grover eine große Rolle bekommt. Er ist nach den Percy Jackson Bänden ja leider nur noch selten zu sehen gewesen. || Das hat mich etwas gestört, deshalb kommt er bei mir ganz oben auf die Liste der Personen, die wieder vermehrt Aufmerksamkeit bekommen. :saint: Wenn du noch irgendwelche Figurenwünsche hast, meld dich. :P
      Zu deinen Verbesserungsvorschlägen: Ich denke mal wenn ich es einrichten kann, dann verbessere ich die Kapitel im Zuge einer Generalüberholung. 8|

      @bigbadwolf: Danke für deine gründliche Untersuchung. Genau wie bei Blue und Jacquy94 werde ich die Fehler, die du gefunden hast, demnächst ausbessern. Außerdem hattest du gefragt, ob das Fragezeichen Absicht sei. („Percy hat erst in drei Monaten Geburtstag?“) Ja, das war Absicht. Ich wollte es so rüberkommen lassen, als ob Percy`s Mutter sich wundert. Von der reinen Grammatik ist es aber eigentlich nicht richtig. :/ ich wollte lediglich ihre Verwirrung zum Ausdruck bringen. Nebenbei empfehle ich dir natürlich auch, mal einen Blick auf die Originalbücher zu werfen. Es lohnt sich ^^

      So, das wars. Wenn ich es schaffe, dann könnte es passieren, dass ihr heute Abend schon Nachschub bekommt. Ich kann für nichts garantieren ;)

      LG Lehaidin
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -
    • So, ich habe weitergelesen. :D

      Zuerst mal: Juhu, ich freue mich schon auf Grover´s (Beschützer-) Auftritt! :P

      Und zweitens: Gutes Kapitel wieder einmal ! :D Liest sich echt toll :)
      Klingt total nach neuem Abenteuer.

      Und drittens habe ich wieder ein paar klitzekleine Kritikpunkte. :D Entschuldige meine Pingeligkeit bei Kommafehlern und so. ;D

      Lehaidin schrieb:

      Kurz und knapp, das konnte mein Vater am Besten.


      Damals hatten die Götter MICH verdächtigt Zeus Herrscherblitz gestohlen zu haben. Natürlich hatte ich ihn nicht. Luke hatte ihn geklaut und... .Wartet, war mein Vater etwa hier, weil er glaubt ich hätte seinen Dreizack?
      "(...) Vater am (b)esten." Muss man das hier nicht klein schreiben? Bin mir da grade nicht sicher.

      "(...) verdächtigt (,) Zeus (...)"

      "(...) weil er glaubt (,) ich (...)"

      Lehaidin schrieb:

      „Dad, ich habe ihn nicht. Wieso denken immer alle ich wäre der Dieb?
      "Wieso denken immer alle (,) ich (...)"

      Lehaidin schrieb:

      So wie ich spüre wenn sich jemand auf meinen Thron setzt.
      Ich vermutete Tyson hatte sich mal kurz auf den 4 Meter hohen Thron des Poseidon gesetzt.
      "So(,) wie ich spüre(,) wenn (...)"
      "Ich vermutete(,) Tyson (...)"


      Lehaidin schrieb:

      Achso liebe Grüße von Tyson. Er vermisst dich!“
      "Achso(,) (...)"


      Lehaidin schrieb:

      Um mich zu grüßen setzt er sich halt auch mal auf den Thron des Gottes Poseidon.
      "Um mich zu grüßen(,) setzt (...)"


      Lehaidin schrieb:

      Und Götter hassen es, wenn jemand anderes seinen Hintern auf das Sitzpolster ihres Thrones setzt.
      Erst ein Mal hatte ich mich auf den Thron meines Vaters gesetzt und er hätte mich fast in eine Pfütze zerschlagen.
      "(...), wenn jemand anderes seinen Hintern in das Sitzpolster ihres Thrones drückt." Ich finde, hier ein anderes Verb zu verwenden, klingt besser, da du schon kurz vorher weiter oben das Verb setzen verwendest.

      "(...) und er hätte mich fast (zu) eine(r) Pfütze zerschlagen." Ich finde, das klingt irgendwie schöner. Ist aber nur meine Meinung. :D

      Lehaidin schrieb:

      Ich bin hier um dich um Hilfe zu bitten. Seit einigen Wochen passieren seltsame Dinge in der Welt. Die Monster, sie verschwinden?
      "Ich bin hier(,) um (...)"

      "Die Monster, sie verschwinden?"
      Ich verstehe nicht ganz, warum du das hier als Frage formulierst. Mir erscheint es eher als eine Tatsache.


      Lehaidin schrieb:

      „Das schlimmste daran ist, dass mein Dreizack ebenfalls verschwunden ist.
      "Das (S)chlimmste (...)"


      Lehaidin schrieb:

      Seit dem hassten sich beide Götter und missbilligten sich wo sie nur konnten.
      Seitdem

      "(...) sich(,) wo sie (...)"

      Lehaidin schrieb:

      Kannst du dir jetzt vorstellen wie ernst die Lage ist, mein Sohn?
      Die Götter brauchten also unsere Hilfe? Aha, was ein Zufall. Ist das nicht immer so? Naja, ganz ehrlich, ich war mehr als nur Abenteuerreif. Die letzten Monate hatte ich nur damit verbracht mich aus allen göttlichen oder halbgöttlichen Angelegenheiten rauszuhalten. Wochenlang musste ich mir Bücher durchlesen, Auswendig lernen, Vokabeln abfragen und Mind Maps anlegen um mir dann von Annabeth anzuhören, wie schlampig ich doch sei.
      "Kannst du dir jetzt vorstellen(,) wie (...)"

      "Aha, was (für) ein Zufall."

      "(...) ich war mehr als nur (a)benteuerreif."

      "(...) verbracht(,) mich (...)"

      "(...) Bücher durchlesen, (a)uswendig lernen, Vokabeln abfragen und Mind Maps anlegen(,) um (...)"

      Lehaidin schrieb:

      „Wenn du das sagst klingt das irgendwie nicht sonderlich aussichtsreich.“, stammelte mein Vater verlegen vor sich hin.
      "Wenn du das sagst(,) klingt (...)"

      Lehaidin schrieb:

      Sie würde mir nie verzeihen wenn ich sie jetzt im Stich lassen würde.
      Bei dem Wort liebe blickte mein Vater mich mitfühlend an. Ich war mir nicht sicher ob er das verstehen konnte, aber ich hatte das Gefühl, er freute sich für mich.
      "Sie würde mir nie verzeihen(,) wenn (...)"

      "nicht sicher(,) ob (...)"

      Lehaidin schrieb:

      Wir sahen Alles und wir waren uns unserer Gegner bewusst.
      "Wir sahen (a)lles (...) und waren uns unserer Gegner bewusst."
      Das zweite "wir" würde ich weglassen, es wird klar, dass die Götter gemeint sind.


      Lehaidin schrieb:

      Nur ich kann mich nicht alleine losziehen und ohne Ziel nach Antworten suchen.

      Hier ist ein Wort zu viel! :D Das "mich" müsstest du streichen.


      Lehaidin schrieb:

      Habe ich schon Mal erwähnt, dass sie ein extra Messer besitzt, das sie verwendet wenn Leute an ihre Sachen gehen ohne zu fragen?
      "Habe ich schon (m)al (...), das sie verwendet(,) wenn (...) gehen ohne zu fragen?"


      Lehaidin schrieb:

      , während ich versuchte meinem Vater in die Augen zu schauen.
      ", während ich versuchte(,) meinem (...)"

      Lehaidin schrieb:

      Wir versuchen unsere Zukunft zu planen.


      Ein lautes Krachen ließ mich verstummen als die Tür aufgeschlagen wurde und gegen meine Zimmerwand knallte.


      Annabeth stand in meinem Zimmer und begrüßte sich verlegen bei Poseidon, während ihre Mutter in mein Zimmer trat.
      "Wir versuchen(,) unsere (...)"

      "Ein lautes Krachen ließ mich verstummen(,) als (...)"

      "(...) begrüßte verlegen Poseidon, (...)"



      So, ich habe mal wieder fleißig Satzzeichenfehler gesucht. :D Sei mir nicht böse, dass ich dir so eine futzelige Arbeit bereite!

      Aber mir gefällt die Geschichte immer noch total gut und ich freue mich schon auf weitere Kapitel!!!

      Liebe Grüße,
      Blue

      P.S.: Wegen mir musst du deine Geschichte keiner Generalüberholung unterziehen, ich habe einfach nur ein Auge für solche kleinen futzeligen Fehlerchen! :D
      I will do what QUEENS do. I will RULE." - Daenerys Tagaryen

      Mutant (überarbeitete Version)






    • 3
      Meine Entscheidung

      Der Tag wurde nur noch schlimmer.
      Schon während Athene in mein Zimmer getreten war, lud sich die Luft im Raum sofort elektrisch auf und die uralte Fehde zwischen den beiden Göttern schwebte zwischen ihnen wie ein knisternder Kugelblitz.
      „Hallo Poseidon“, begrüßte Athene meinen Vater.
      In ihrer Stimme lag eine überwältigende Mischung aus Hass, Mordgedanken und Missbilligung. Wobei ich fast das Gefühl hatte, dass Letzteres dadurch zustande kam, dass sie mein Zimmer in Augenschein genommen hatte.
      Ok, zu meiner Verteidigung, ich konnte ja nicht wissen, dass ich Besuch von gleich zwei Göttern bekommen würde.Mein Zimmer sah aus wie eine Mischung aus Schulbücherschrottplatz und dem Set von "Das fliegende Klassenzimmer". Hätten sie ihren Besuch vorher nicht vielleicht ankündigen können? Nein, natürlich tauchen Götter einfach so auf und bauen darauf, dass man alles für sie stehen und liegen lässt. Nun ja, jeder andere vernünftig denkender Mensch würde das dann auch tun. Nur, naja, ihr kennt mich, ich bin nicht normal.
      „Athene.“, antwortete mein Vater und zu meiner Überraschung schlug er die Augen zu Boden und seufzte nur gequält.
      „Percy, meine Mum hat mir Dinge erzählt. Die Monster... sie sind...“
      „Verschwunden? Ja, so weit waren wir auch schon.“, unterbrach ich Annabeth.
      „Aber es kommt sogar noch besser. Mein Dad war der Meinung, seinen Dreizack zu verlieren wäre eine gute Idee.“, erzählte ich ihr sarkastisch.
      Ich wartete förmlich schon auf einen Einlauf von Poseidon, aber er saß weiterhin verzweifelt über der Skizze eines Chloroplasten. Hey, noch etwas, was ich mir gemerkt hatte.
      „Das ist nicht lustig, Percy Jackson, Sohn des Poseidon. Der Dreizack ist einer der mächtigsten Waffen aus der alten Welt. Ohne ihn kann dein Vater das Meer nur schwer unter Kontrolle halten. Er ist bereits sehr erschöpft und jede Bewegung kostet deinen Vater eine Unmenge an Kraft.“
      Annabeth und Ich blickten mit offenem Mund auf Athene. Hatte sie gerade meinen Vater verteidigt? Hatte sie sich gerade Sorgen gemacht? Insgeheim hoffte ich auch immer noch, aus dem Traum zu erwachen, den ich gerade durchleben musste.
      Mein Dad und Athene sind vorläufig versöhnt in meinem Zimmer. Ich bin umgeben von Lernkrams und schreibe in zwei Wochen meine Prüfung. Die Welt geht höchstwahrscheinlich bald unter und ich hatte absolut keine Ahnung was ich tun sollte.
      Ein astreiner Albtraum.
      Aufwachen, Percy! Wach auf!
      Das Problem war, es war kein Traum. Ich blickte hilflos zu Annabeth. Doch auch ihre durchdringenden grauen Augen deuteten auf eine ebenso verzweifelte Ratlosigkeit hin.
      Sie hasste das.
      Annabeth war der Kontrollfreak schlechthin.
      Egal in welches Abenteuer wir Beide geraten waren, immer hatte sie einen Plan und wusste was zu tun war. Wir ergänzten uns perfekt. Ich war intuitiv, ahnungslos und sehr, sehr häufig ein kleines bisschen waghalsig und Annabeth war klug, immer gut organisiert und hatte deutlich mehr Geduld. Schon sehr häufig musste ich sie retten, weil sie erst mit den Monstern reden wollte.
      Naja, vielleicht musste auch sie mich retten, weil ich Algenhirn wieder irgendetwas Blödes angestellt hatte. Aber hey, das kam nur ganz selten vor.
      Naja, schon manchmal.
      Ok, oft.
      Ach lassen wir das.
      Sie liebte mich trotzdem. Doch eines wusste ich genau. Wenn Annabeth ahnungslos war, dann hatte das nichts Gutes zu bedeuten. Noch während ich darüber nachdachte wie süß Annabeth aussah wenn sie sich Sorgen machte, wendete sich mein Vater erneut an Athene und sagte:
      „Mein Sohn hat seine Entscheidung bereits getroffen. Und ich kann sie ihm nicht verübeln. Er liegt richtig damit, was er sagt. Seine Zukunft ist wichtig. Vorallem hat er eine Wahl getroffen, mit wem er sie verbringen will.“, er blickte Annabeth und mich an und lächelte fürsorglich.
      Annabeth wurde rot.
      „Ich werde nicht mehr von ihm verlangen. Schon zu oft habe ich das getan und er entkam oft nur knapp dem Tod. Ich will ihn nicht wieder gefährden und diejenigen die er liebt.“
      Annabeth drohte zu platzen und ihr Gesicht war inzwischen so rot wie ein Feuerwehrauto.
      Athene blickte unzufrieden zu ihrer Tochter und mir und versuchte erst gar nicht ihre Unzufriedenheit zu verbergen.
      „Tochter, ich hoffe, dass wenigstens du Vernunft genug hast um die richtige Entscheidung zu treffen. Eure Zukunft ist unwichtig und es wird vielleicht bald keine mehr für euch geben. Was auch immer dich bei diesem Jungen hier hält, du musst loslassen und mit mir kommen. Die Götter brauchen deine Hilfe. Poseidon braucht deine Hilfe. Ich... brauche deine Hilfe.“
      Mein Dad hatte sich inzwischen wieder auf mein Bett gesetzt und hinderte mich gerade noch rechtzeitig daran, Athene ein Biologiebuch an den Kopf zu werfen.
      Ich meine ja nur? Hatte sie ihrer eigenen Tochter gerade gesagt sie sollte mich verlassen? Sie sollte mit mir Schluss machen und wir hätten keine Zukunft?
      Ich war wütend.
      Aber mein Vater hatte mich bewusst daran gehindert etwas dummes zu tun.
      Und dafür war ich ihm mehr als nur dankbar. Zwar wusste ich schon vorher, dass Athene mich nicht sonderlich gerne hatte, aber sie war mir nie feindlich gesinnt gewesen. Noch ein göttliches Wesen, welches mich gerne umgebracht hätte, wäre da eher suboptimal. Mich hassten nämlich mindestens die Hälfte aller Götter auf dem Olymp.
      Hades hasste zwar jeden Menschen, aber mich hatte er schon häufig versucht umzulegen. Auch Ares, der Gott des Krieges, wünschte sich so gut wie jede Minute meinen Tod, nachdem ich ihm vor 5 Jahren im Schwertkampf besiegt hatte. Ja, mit verlieren können die meisten Götter nicht sonderlich gut umgehen. Außerdem gab es da natürlich noch Zeus. Er hasste mich zwar nicht wirklich, aber wenn ich jemals in ein Flugzeug steigen würde und damit nach London fliegen würde, bin ich mir ziemlich sicher, dass ein gewaltiger Blitz das gesamte Flugzeug im Atlantik versenken würde. Söhne des Poseidon in den Herrschaftsgebieten von Zeus?
      Schlechte Idee.

      Annabeth hatte inzwischen ihre Gesichtsfarbe von Ich-bin-peinlich-berührt-Rotzu Ich-reiße-dir-den-Kopf-ab-Rot geändert und funkelte ihre Mutter böse an.
      Gespannt warteten mein Vater und ich auf Annabeths Antwort und ich glaubte wirklich ein bisschen Schadenfreude auf dem Gesicht von Poseidon aufblitzen zu sehen.
      „Die richtige Entscheidung.“,schnaufte Annabeth auf und in ihren grauen Augen loderte nichts als Zorn.
      „Mom, die einzige Person in diesem Raum die jetzt eine richtige Entscheidung treffen sollte bist du. Ich weiß du akzeptierst Percy nicht. Ich weiß das ist für dich nicht logisch genug. Nicht weise genug.
      Du verstehst nicht was Liebe ist. Wo warst du während ich mich durch den Tartarus geschlagen habe und fast gestorben bin? Wo warst du als ich Percy wiederfinden wollte? Wo warst du als ich fast im Sterben lag und um mein Leben kämpfen musste?“, Annabeth war inzwischen so angsteinflößend wie der Tartarus selbst und ihr lodernder Blick bohrte sich in Anthene.
      Nachdem wir in Rom damals in die Tiefen des Tartarus gefallen waren und fast anderthalb Wochen lang ununterbrochen dem Tod ins Auge geblickt hatten, wussten wir inzwischen was es hieß, Angst zu haben. Ich hatte noch nie einen Gott Angst haben sehen.
      Athene war die Premiere. Normalerweise sehen Götter neben ihren Kindern strahlend, groß und mächtig aus. Doch Athene stand nun vor Annabeth und man hatte das Gefühl sie würde schrumpfen.
      „Percy war immer für mich da. Ich liebe ihn. Selbst wenn es dir nicht gefällt und du dich dagegen wehrst und krümmst. Das ist mein Leben, meine Geschichte und meine Zukunft. Der einzige Mensch, mit dem ich diese Zukunft wirklich teilen will ist Percy. Für dich ist in meiner Zukunft kein Platz mehr!“
      Am liebsten wäre ich aufgesprungen und hätte Annabeth vor den Augen ihrer Mutter stundenlang geküsst, aber ich hatte das Gefühl, die Stimmung würde vielleicht darunter leiden. Also ließ ich es bleiben und vergnügte mich daran, dass Annabeth ihre Mutter meinetwegen beschimpfte.
      „Du willst eine Antwort Mutter? Du willst wissen wie meine Entscheidung aussieht? Nein! Ich helfe dir nicht. Ich bleibe bei Percy.“

      Stille.

      Ungefähr so klingt es, wenn Annabeth gerade ihre Mutter zusammengestaucht hatte. Ich war glücklich. Ich wusste ja, dass Annabeth mich liebte. Aber in allen Abenteuern war ich noch nie so beeindruckt von ihr gewesen wie jetzt. Auch Poseidon stockte der Atem und er brachte nicht mehr heraus als ein verlegenes Schlucken.
      Anabeth funkelte Athene immer noch mit verschränkten Armen an und hatte ich fast wie in Schutzhaltung vor mir und Poseidon positioniert.
      Athene blickte ihre Tochter noch immer geschockt an und sie senkte den Blick zu Boden. Dann schaute sie ein letztes mal auf Poseidon, Annabeth und mich und verschwand in einem grellen Licht.
      Gerade noch rechtzeitig konnte ich die Hand heben um nicht vollständig zu erblinden, während das Licht, in dem Athene verschwand, meinen Teppich versengte.
      Annabeth stand noch immer vor uns und schaute inzwischen auf die Stelle, an der ihre Mutter verschwunden war. Ich stand auf und ging vorsichtig zu ihr. Ich drehte sie sanft zu mir um und ich küsste sie. Annabeth fiel mir um den Hals und schluchzte leise in meine Brust. Ich löste mich sanft von ihr und blickte ihr in die tiefen grauen Augen.
      „Ich liebe dich!“, sagte ich und küsste sie erneut.
      „Ich dich auch, Algenhirn.“, antwortete sie und beruhigte sich nach und nach wieder.
      „Annabeth Chase“, mischte sich mein Vater ein. „Ich werde nie vergessen was du für meine Sohn empfindest. Du hast mir gerade etwas gezeigt, was ich noch nie zuvor gesehen habe. Athene war sprachlos. Ich bin dir so unendlich dankbar dafür und darauf, dass du auf meinen Sohn aufpasst. Danke!“, dann wendete er sich an mich.
      „Percy, es ist deine Entscheidung. Wenn du es dir doch einmal anders überlegst. Ich bin immer hier drin.“, er tippte auf meine Brust und lächelte mich liebevoll an. „Machs gut mein Sohn. Wenn ich es noch schaffe, dann komme ich und feiere mit dir deinen Abschluss. Leb wohl.“
      Poseidon zwinkerte Annabeth und mir noch ein letztes Mal zu und verschwand in einem schwachen blauen Schimmern.
      Annabeth und ich waren allein.
      Ich zog sie an mich und fing an meinen Plan durchzuziehen.
      Stundenlanges Küssen.
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -
    • Ja, dass Annabeth willensstark ist, ist ja bekannt! :D
      Ich finde die Szene cool, wo sie ihre Mutter zur Sau macht. xD

      Man kann einfach nicht anders, als Algenhirn zu lieben. ^^
      Ich kann nicht anders, als die Geschichte zu lieben.

      Ich weiß nicht, ob du es hören willst, aber hier ist wieder mein Gefutzel:

      Lehaidin schrieb:

      Schon während Athene in mein Zimmer getreten war, lud sich die Luft im Raum sofort elektrisch auf und die uralte Fehde zwischen den beiden Göttern schwebte zwischen ihnen wie ein knisternder Kugelblitz.

      Also das ist an sich ein guter Anfang für das Kapitel, aber irgendetwas stört mich ein bisschen. Wenn ich die erste Hälfte des Satzes lese, passen mir die Wörter "während" und "lud sich die Luft im Raum SOFORT elektrisch auf" irgendwie nicht zusammen. Weil, wenn sie es gerade erst über meinetwegen ein paar Sekunden gemacht hat- es braucht ja ein bisschen Zeit, um einen Raum zu betreten-, wie kann dann die Luft sofort elektrisch aufgeladen sein?
      Da würde "Schon während Athene in mein Zimmer trat, lud sich die Luft im Raum elektrisch auf (...)" irgendwie besser passen. Oder wenn du unbedingt in der Zeit bleiben willst: "Schon während Athene in mein Zimmer getreten war, hatte sich die Luft im Raum elektrisch aufgeladen (...)".
      Aber das sofort stört mich hier, wenn du weißt, was ich meine. Ich hoffe es zumindest, wenn ich dich jetzt nicht verwirrt habe. xD


      Lehaidin schrieb:

      Ok, zu meiner Verteidigung, ich konnte ja nicht wissen, dass ich Besuch von gleich zwei Göttern bekommen würde.Mein Zimmer
      Hier fehlt ein Leerzeichen.

      Lehaidin schrieb:

      Nun ja, jeder andere vernünftig denkender Mensch würde das dann auch tun.
      "(...) denkende (...)"

      Lehaidin schrieb:

      Der Dreizack ist einer der mächtigsten Waffen aus der alten Welt.
      "(...) eine der (...)"


      Lehaidin schrieb:

      Lernkrams
      Lernkram


      Lehaidin schrieb:

      Die Welt geht höchstwahrscheinlich bald unter und ich hatte absolut keine Ahnung was ich tun sollte.
      Hm, hier stimmt irgendwie das Zeitverhältnis nicht.

      Lehaidin schrieb:

      „Tochter, ich hoffe, dass wenigstens du Vernunft genug hast um die richtige Entscheidung zu treffen.
      "(...) hast(,) um (...)"


      Lehaidin schrieb:

      Aber mein Vater hatte mich bewusst daran gehindert etwas dummes zu tun.
      "(...) gehindert(,) etwas (D)ummes (...)"

      Lehaidin schrieb:

      Ja, mit verlieren können die meisten Götter nicht sonderlich gut umgehen.
      Er hasste mich zwar nicht wirklich, aber wenn ich jemals in ein Flugzeug steigen würde und damit nach London fliegen würde, bin ich mir ziemlich sicher, dass ein gewaltiger Blitz das gesamte Flugzeug im Atlantik versenken würde.
      (V)erlieren

      Bei dem zweiten Satz passt mir wieder irgendetwas mit den Zeiten im Zusammenhang innerhalb des Satzes nicht.


      Lehaidin schrieb:

      Annabeth hatte inzwischen ihre Gesichtsfarbe von Ich-bin-peinlich-berührt-Rotzu Ich-reiße-dir-den-Kopf-ab-Rot geändert und funkelte ihre Mutter böse an.
      Gespannt warteten mein Vater und ich auf Annabeths Antwort und ich glaubte wirklich ein bisschen Schadenfreude auf dem Gesicht von Poseidon aufblitzen zu sehen.
      „Die richtige Entscheidung.“,schnaufte Annabeth auf und in ihren grauen Augen loderte nichts als Zorn.
      Im ersten Satz hast du ein Leerzeichen verschluckt. :)

      "(...) ich glaubte(,) wirklich (...)"

      In Satz drei würde ich nur "schnaufte" statt "schnaufte (...) auf" verwenden, hört sich schöner an meiner Meinung nach.

      Lehaidin schrieb:

      „Mom, die einzige Person in diesem Raum die jetzt eine richtige Entscheidung treffen sollte bist du. Ich weiß du akzeptierst Percy nicht. Ich weiß das ist für dich nicht logisch genug.


      Du verstehst nicht was Liebe ist.
      Wo warst du während ich mich durch den Tartarus geschlagen habe und fast gestorben bin?
      Wo warst du als ich Percy wiederfinden wollte?
      Wo warst du als ich fast im Sterben lag und um mein Leben kämpfen musste?“, Annabeth war inzwischen so angsteinflößend wie der Tartarus selbst und ihr lodernder Blick bohrte sich in Anthene.
      "Mom, (...)Raum(,) die (...) sollte(,) bist du. (...) Ich weiß(,) du (...). Ich weiß(,) das (...)"

      "Du verstehst nicht(,) was(...)"

      "Wo warst du(,) während (...)"

      "Wo warst du(,) als (...)" x3

      "(...) Athene."


      Lehaidin schrieb:

      man hatte das Gefühl sie würde schrumpfen.


      Der einzige Mensch, mit dem ich diese Zukunft wirklich teilen will ist Percy.


      „Du willst eine Antwort Mutter? Du willst wissen wie meine Entscheidung aussieht?
      "man hatte das Gefühl(,) sie (...)"

      "Der (...) teilen will(,) ist Percy."

      "(...) Du willst wissen(,) wie (...)"

      Lehaidin schrieb:

      Ungefähr so klingt es, wenn Annabeth gerade ihre Mutter zusammengestaucht hatte.


      Anabeth funkelte Athene immer noch mit verschränkten Armen an und hatte ich fast wie in Schutzhaltung vor mir und Poseidon positioniert.


      Athene blickte ihre Tochter noch immer geschockt an und sie senkte den Blick zu Boden.


      Dann schaute sie ein letztes mal auf Poseidon, Annabeth und mich und verschwand in einem grellen Licht.


      Gerade noch rechtzeitig konnte ich die Hand heben um nicht vollständig zu erblinden, während das Licht, in dem Athene verschwand, meinen Teppich versengte.
      Im ersten Satz stimmt wieder das Zeitverhältnis nicht so ganz.

      Satz zwei: Annabeth, (s)ich

      In Satz drei kannst du das "sie" im zweiten Teil des Satzes wieder weglassen, es wird klar, wer gemeint ist.

      "(...) ein letztes (M)al (...)"

      "(...) heben(,) um (...)"


      Lehaidin schrieb:

      Ich drehte sie sanft zu mir um und ich küsste sie.


      Ich werde nie vergessen was du für meine Sohn empfindest.


      dann wendete er sich an mich.


      Machs gut mein Sohn.


      Ich zog sie an mich und fing an meinen Plan durchzuziehen.

      Im ersten Satz kannst du wieder das zweite "ich" weglassen.

      "Ich werde nie vergessen(,) was du für meine(n) Sohn empfindest."

      "dann wandte er sich an mich."

      "Machs gut(,) mein Sohn."

      "(...) und fing an(,) meinen Plan durchzuziehen."



      Und.... feeertig! :D :D


      Wieder ein sehr tolles Kapitel. Bin gespannt, ob sie doch noch in einer Nacht- und Nebelaktion losziehen, so wie bei der Suche nach dem Goldenen Vlies! :D :D :D


      Liebe Grüße,
      Blue
      I will do what QUEENS do. I will RULE." - Daenerys Tagaryen

      Mutant (überarbeitete Version)