Elementa Mystica – Das Erwachen der Leere

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    • Elementa Mystica – Das Erwachen der Leere

      Hallo Leute das hier ist der Beginn meiner ersten Kurzgeschichte, ich bin schon gespannt wie es euch gefällt.
      Viel spaß beim lesen ;)

      Kurzübersicht
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      Kurzübersicht
      Wir befinden uns in einer Welt Namens Orbis und die Geschichten die wir verfolgen werden spielen sich auf dem Kontinent Nocte ab. Der Kontinent ist ein Zentral gelegener Kontinent um den sich ringsherum das Meer erstreckt das Tenebris genannt wird oder auch Dunkelmeer. Nocte hat eine Vielfältige Landschafft über Berge und Täler, Steppen und Gebirge die kältesten Lande und die heißesten Wüsten.
      Die Bewohner von Nocte sind sehr vielfältig über Menschen bis zu geheimnisvollen Schattenwesen.
      So vielfältig wie die Bewohner sind auch die Arten der Mysticae (Magie). Diese unterteilt sich in verschiedene Elemente wie: Wind, Erde, Licht, Feuer, Wasser, Schatten und Leere.
      Diese Mysticae können auch miteinander kombiniert werden um neue Elemente zu schaffen.
      Die Welt befindet sich zum Zeitpunkt der Handlungen in einer Zeitlichen Periode die unserem Mittelalter ähnlich ist.
      Hiermit möchte ich euch auf die Reise schicken. Möge Lumina euch schützen.


      Lexikon

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      Magie und Religion:
      Mysticae – Magie
      Lumina – Göttin des Lichts
      Monasterium – Kloster
      Ecclesia –Kirche oder Tempel

      Zeiten:
      Septem – Wochen
      Mensis – Monat
      Magis – Fünfter Monat von Zwölf
      Annorum – Jahr
      Annonen – Jahre (Mehrzahl)


      Kapitel 1: Erwachen
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      Veit schreckte aus seinem Schlaf hervor. Mit klopfendem Herzen blickte er in ein dunkles Zimmer. Seine Hände zitterten und seine Kleidung war von Schweiß durchnässt. An der Stirn war ein brennender Schmerz.

      »Wo bin ich hier?« dachte er. »Dieses Zimmer, ich war vorher doch nicht hier«. Er versuchte sich zu erinnern wie er wohl hierhergekommen war. Es war kein Wunder das er sich das fragte, war er Momente zuvor doch noch auf dem Schlachtfeld. » Es fällt mir wieder ein, ich war zuletzt auf dem…«, seine Gedanken wurden von einem intensiven Kopfschmerz unterbrochen. „Dieser schreckliche Schmerz!“, schrie er auf als dieser ihn mit unbarmherziger härte traf. Einen Moment später legte er sich. Doch Veit kam dieser Moment wie eine Ewigkeit vor. Endlich davon befreit, nahm er seinen Gedankengang wieder auf. »Was bei den Göttern ist hier eigentlich los? Wie komme ich hier her!«

      Da hörte er auf einmal Schritte im von außen, er schaut sich nervös um, »Gibt es hier irgendwo eine Waffe«? Dann sah Veit ein Brotmesser unter einer Kommode liegen, er sprang auf und griff es sich. »Das ist viel zu stumpf, aber es muss reichen«, „noui spiritus sonus“. Er belegte es mit Wind Mysticae um die Schneidekraft der stumpfen Klinge zu verstärken, diese wurde von einer weißen wabernden Aura umhüllt. Er versteckte sich hinter der Zimmertür das Brotmesser fest in der Hand, der Schweiß ran ihm von der Stirn und er zitterte wie ein Hund der gerade von seinem Herrn getreten wurde. Plötzlich bewegte sich der Griff der Tür, er schluckte »Ist das mein Ende, wurde ich vom Feind gefangen genommen?«. Die Tür öffnete sich und eine Gestalt trat ein. „Wo ist er?“, sagte sie als sie das leere Bett erblickte und sich nervös umschaute. Als sie zur entgegenliegenden Seite des Raumes sah griff er sie von hinten und hielt sie fest, das Messer an der Kehle. „Wo bin ich hier du Schwein?! Habt ihr mich gefangen genommen?! Raus mit der Sprache oder ich Schlitze dich auf!“ Die Aura des Messers berührte bereits die Kehle und schnitt in die Haut. Das Blut floss bereits ihren Hals hinunter. Dann sprach sie mit verängstigter Stimme „Ich möchte dir nichts tun, wir haben dich hier aufgenommen und deine Wunden versorgt“. „Du Lügst“, schrie er und drückte die Klinge fester an die Kehle, das Blut floss immer schneller ihren dünnen Hals hinunter. Sie begann zu schluchzten und dicke Tränen rollten ihre Wangen hinunter. „Ich sage die Wahrheit“, sagte sie mit zitternder Stimme. Er spürte wie die Gestalt vor Angst zitterte »Vielleicht sagt sie die Wahrheit, warum sollte der Feind meine Wunden versorgen?«. Mit diesen Gedanken lockerte er seinen Griff und ließ sie frei. Sie brach zusammen und fiel zu Boden „Oh mein Gott ich dachte das wäre mein Ende“, sagte sie mit weinerlichem Ton während sie mit dem Ärmel die Tränen weg Wischte. Sie richtete sich auf und drehte sich zu Veit um, nun da Veit sich beruhigt hatte konnte er erkennen das die Gestalt nur ein junges Mädchen war. »Oh mein Gott! Ich hätte gerade fast ein Kind getötet, was hat der Krieg nur aus mir gemacht? Ein Monster!« Während Veit darüber nachdachte musterte er das Mädchen.

      Es war sehr zierlich und hatte eine schlanke und schmale Figur, die einzige Ausnahme hiervon bildeten ihre Rundungen die unter der weiten roten Robe eher weniger zur Geltung kamen. Es war von eher kleiner Erscheinung mit 1,50 Meter Größe. Er blickte auf, in ihrem Gesicht war ein Ausdruck der Angst zu erkennen und die Augen waren rot vom Weinen. „Es tut mir schrecklich leid, ich dachte meine Feinde hätten mich gefangen genommen“, sagte Veit. „Ich möchte dir nichts tun“, ergänzte er. Sie schien sich langsam zu beruhigen „Ich wäre fast vor Angst gestorben“, sagte sie während sie die Restlichen Tränen aus den Augen wischte. Sie schwieg einen Moment, dann Strich sie ihr langes dunkelbraunes Haar zur Seite und stellte sich vor „Ich bin Mina, Mina Verdan wer bist du?“ „Mein Name ist Veit, Veit von Wolkenfels.“ „Du stammst also aus Wolkenfels der Stadt über den Wolken?“ „Nein aber meine Familie hatte den Namen von meinem Ururgroßvater, er bekam ihn zu ehren für seine Dienste in der großen Schlacht um Wolkenfels im Annorum Hundertvierunddreißig der Dritten Ära verliehen.“ Das war vor langer Zeit, vor Hundertachtzig Annonen. Denn wir befanden uns in der Zeit des Mensis: Magis im Annorum Vierzehn der Vierten Ära als diese Geschichte ihren Lauf nahm.

      „Das ist eine schöne Geschichte“, sagte Mina mit einem sanften Lächeln während sie ihn mit großen rötlich schimmernden Augen ansah. „Wie lange bin ich schon hier?“, fragte Veit. „Nun Veit du warst ungefähr Zwei septem bewusstlos“, sagte Mina und ihr Ausdruck veränderte sich zu einer besorgten Miene. „Eine Patrouille des von Schwestern des Ordens der Ignier hat dich gefunden und hier zum Monasterium nach Fontain gebracht.“ Er dachte kurz nach, »So bin ich also hierhergekommen, aber was ist davor passiert«? „Wo haben sie mich gefunden?“ „Sie haben dich im Mäulensumpf zirka einen Halben Tagesmarsch von hier gefunden“, sagte sie. Dann legte sich Veit auf das Bett, er war komplett erschöpft vom Stress, er ist immerhin gerade erst aufgewacht. Gedankenversunken merkte er nicht wie sie hinüber zu einem kleinen Tisch ging.

      Der Boden gab ein leichtes knarrendes Geräusch von sich während sie voranging, der kurze Rock ihrer roten Robe flatterte mit jedem Schritt. Auf dem Tisch stand eine Schüssel mit Wasser, sie hielt die Hand darüber und Murmelte etwas vor sich hin. Auf einmal schoss eine kleine Blaue Flamme aus der Hand hervor. Als sie einen kurzen Moment später die Hand weg nahm kam darunter Wasserdampf empor. Sie hatte das Wasser mit Feuermagie erwärmt. „Das hier wird dir guttun, du hast doch sicher noch Kopfschmerzen?“ »Woher kann sie das Wissen?«, dachte er während er sich über die Stirn fuhr, dann merkt er es »Eine Wunde, daher wusste sie also von den Kopfschmerzen«. Derweil nahm sie einen Lappen in die Hand und tränkte diesen im Wasser, anschließend ging sie zu dem Bett hinüber in dem er lag und drückte ihm sanft den nassen warmen Lappen auf die Stirn. „Veit du wurdest mit einigen Verletzungen gefunden, aber Clara und ich haben uns gut um dich gekümmert und konnten die meisten schnell heilen. Trotzdem solltest du dich noch etwas ausruhen, die Verletzung an deinem Kopf ist noch nicht ganz verheilt. Du hast bestimmt viele fragen, aber wir werden noch genug Zeit haben darüber zu sprechen“, sagte Mina und verließ den Raum. »Ich habe so viele fragen, außerdem kommt es mir so vor als wäre Mina nicht vollständig menschlich. Aber woher Kommt dieses Gefühl? Wer ist diese Clara?«

      Mit diesen Gedanken glitt er langsam in die Tiefe des Schlafes und seine Augenlieder fielen zu während er einschlief.

      Version 3.1


      Kapitel 2: Die Dunkelheit

      Kapitel 3: Clara


      Kapitel 4: Schatten der Vergangenheit

      Kapitel 5: Schmerzliche Erinnerung


      Kapitel 6: Offenbarung

      Kapitel 7: Die Macht des Windes

      Kapitel 8: Begegnung


      Kapitel 9: Ende der Stille

      Kapitel 10: Anfang vom Ende

      Kapitel 11: Letzter Atemzug

      Kapitel 12: Ende vom Ende


      Kapitel 13: Wiedervereinigung

      Kapitel 14: Beginn einer Reise

      Dieser Beitrag wurde bereits 25 mal editiert, zuletzt von BraveLion ()

    • Uiuiuiui... So hart das jetzt klingen mag, da gibt es noch sehr viel zu tun, damit das hier etwas über längere Zeit lesbares werden kann :D angefangen bei den Sätzen, die noch sehr abgehackt wirken. Sowas stört den Lesefluss nämlich extrem. Auch ist das Erwachen von Veit in diesem dunklen Zimmer... etwas unspektakulär gewesen. Es kam mir jetzt nicht so vor, als würde er sich sonderlich darüber wundern, an einem Ort zu sein den er nie gesehen hat, wo er sich doch gerade noch in einer Schlacht befunden hatte. Hier wäre vielleicht eine genauere Beschreibung seiner Gefühlswelt hilfreich gewesen. Und dann der Part mit klein Megumin, äh, Mina ( ;) ). Hier hast du dich zu sehr in Details verloren. Es kam mir irgendwie fast so vor, als wäre der gesammte Text nur für diese Beschreibung da gewesen, als wolltest du unbedingt zeigen, wie sehr Mina Megumin ähnelt. Das ist alles andere als gut. Da geht der Figur irgendwie die Individualität flöten, von der im übrigen nicht viel zu erkennen war. Weniger ihr Aussehen beschreiben, mehr ihre Persönlichkeit durch einen kleinen Dialog hervorheben. Und wenn du schon eine so lange Beschreibung machen möchtest, dann vermeide die Wortwiederholungen. Ich hab xmal das Wort "war" "sie" und "ihre" gelesen, was etwas störend ist.
      Der Protagonist scheint auch irgendwie immer noch nicht wirklich ein Problem damit zu haben, dass er an einem wildfremden Ort aufgewacht und in Gesellschaft einer noch viel fremderen Person ist. Er haut sich einfach aufs Ohr und findet sich damit ab... das würde kein Mensch tun. Wenn er so schnell einschläft, weil er verletzt ist, dann musst du das schon richtig rüberbringen.

      Oh jeh, ich hoffe, ich war jetzt nicht zu biestig. 8o ich empfehle dir einfach, den Abschnitt nochmal unter die Lupe zu nehmen und ihn etwas zu verlängern. Immerhin hast du schonmal eine gute Situation geschaffen, um ne Geschichte zu starten. Das ganze muss nur noch ein wenig aufgemotzt werden. Ein wenig mehr Fleisch auf den Knochen, verstehst? ;)
      I hate everyone equally.

    • Tnodm0309 schrieb:

      Uiuiuiui... So hart das jetzt klingen mag, da gibt es noch sehr viel zu tun, damit das hier etwas über längere Zeit lesbares werden kann :D angefangen bei den Sätzen, die noch sehr abgehackt wirken. Sowas stört den Lesefluss nämlich extrem. Auch ist das Erwachen von Veit in diesem dunklen Zimmer... etwas unspektakulär gewesen. Es kam mir jetzt nicht so vor, als würde er sich sonderlich darüber wundern, an einem Ort zu sein den er nie gesehen hat, wo er sich doch gerade noch in einer Schlacht befunden hatte. Hier wäre vielleicht eine genauere Beschreibung seiner Gefühlswelt hilfreich gewesen. Und dann der Part mit klein Megumin, äh, Mina ( ;) ). Hier hast du dich zu sehr in Details verloren. Es kam mir irgendwie fast so vor, als wäre der gesammte Text nur für diese Beschreibung da gewesen, als wolltest du unbedingt zeigen, wie sehr Mina Megumin ähnelt. Das ist alles andere als gut. Da geht der Figur irgendwie die Individualität flöten, von der im übrigen nicht viel zu erkennen war. Weniger ihr Aussehen beschreiben, mehr ihre Persönlichkeit durch einen kleinen Dialog hervorheben. Und wenn du schon eine so lange Beschreibung machen möchtest, dann vermeide die Wortwiederholungen. Ich hab xmal das Wort "war" "sie" und "ihre" gelesen, was etwas störend ist.
      Der Protagonist scheint auch irgendwie immer noch nicht wirklich ein Problem damit zu haben, dass er an einem wildfremden Ort aufgewacht und in Gesellschaft einer noch viel fremderen Person ist. Er haut sich einfach aufs Ohr und findet sich damit ab... das würde kein Mensch tun. Wenn er so schnell einschläft, weil er verletzt ist, dann musst du das schon richtig rüberbringen.

      Oh jeh, ich hoffe, ich war jetzt nicht zu biestig. 8o ich empfehle dir einfach, den Abschnitt nochmal unter die Lupe zu nehmen und ihn etwas zu verlängern. Immerhin hast du schonmal eine gute Situation geschaffen, um ne Geschichte zu starten. Das ganze muss nur noch ein wenig aufgemotzt werden. Ein wenig mehr Fleisch auf den Knochen, verstehst? ;)

      Ich habe mal alles soweit berücksichtigt und ordentlich mit Action gewürzt. Kannst ja mal reinschauen ;)
      Danke für dein feedback.
    • BraveLion schrieb:


      Kapitel 1: Erwachen


      Veit schreckte aus seinem Schlaf hervor. Mit klopfendem Herzen blickte
      er in ein dunkles Zimmer. Seine Hände zitterten und seine Kleidung war
      von Schweiß durchnässt. An der Stirn war ein brennender Schmerz.


      >> Wo bin ich hier? << denkt er, >>Dieses Zimmer, ich war vorher doch nicht hier<<. Veit
      versucht sich zu erinnern wie er wohl hierhergekommen ist. Es ist kein
      Wunder das er sich das fragt, war er Momente zuvor doch noch auf dem
      Schlachtfeld. >> Es fällt mir wieder ein, ich war zuletzt auf dem Schlachtfeld als ich…<< Seine Gedanken werden von einem intensiven Kopfschmerz unterbrochen.


      „AHHHH! DIESER SCHMERZ!“, schreit er auf als ihn der Schmerz mit
      unbarmherziger härte trifft. Einen Moment später legt sich der Schmerz.
      Doch Veit kommt dieser Moment wie eine Ewigkeit vor.


      Endlich von den schrecklichen Schmerzen befreit, nimmt er seinen Gedankengang wieder auf. >>Was bei den Göttern ist hier eigentlich los?! Wie komme ich hier her!!!<<


      Da hörte er auf einmal Schritte im Flur, er schaut sich nervös um, >>Gibt es hier irgendwo eine Waffe? << Dann sieht Veit ein Messer auf einer Kommode liegen, er springt auf und nimmt sich das Messer. >>Das ist viel zu stumpf, aber es muss reichen<<,
      „noui spiritus sonus. Windklinge!“. Er belegt das Messer mit einem
      Windelementzauber um die Schneidekraft der stumpfen Klinge zu
      verstärken, die Klinge wird von einer weißen wabernden Aura umhüllt.
      Veit versteckt sich hinter der Zimmertür das Messer fest in der Hand,
      der Schweiß rinnt ihm von der Stirn und er zittert wie Espenlaub (Altbekannter Vergleich. Nimm was frisches.).
      Plötzlich bewegt sich der Griff der Tür, Veit schluckte >>Ist das mein Ende, wurde ich vom Feind gefangen genommen? <<.
      Die Tür öffnete sich und eine Gestalt trat ein. Er griff die Gestalt
      von hinten und hielt sie (ihr) fest das Messer an der Kehle, „Wo bin ich hier
      du Schwein?! Habt ihr mich gefangen genommen?! Raus mit der Sprache oder
      ich Schlitze dir dich auf!“. Die Aura des Messers berührte bereits die
      Kehle und schnitt in die Haut. Das Blut floss bereits den Hals der
      Gestalt hinunter. Dann sprach die Gestalt mit verängstigter Stimme „Ich
      möchte dir nichts tun, wir haben dich hier aufgenommen und deine Wunden
      versorgt“. „DU LÜGST!!!“ schrie er und drückte die Klinge fester an die
      Kehle, das Blut floss immer schneller und in größeren Mengen ihren
      dünnen Hals hinunter. Die Gestalt beginnt zu schluchzten und dicke
      Tränen rollten ihre Wangen hinunter. „Ich sage die Wahrheit *schnief*“.
      Veit spürte wie die Gestalt vor Angst zitterte, >>Vielleicht sagt es die Wahrheit, warum sollte der Feind meine Wunden versorgen? <<.
      Mit diesen Gedanken lockerte er seinen Griff und lässt die Gestalt
      frei. Sie brach zusammen und fiel zu Boden „Oh mein Gott *schnief* ich
      dachte das wäre mein Ende“ sagte sie während die Gestalt mit dem Ärmel
      die Tränen weg Wischte. Sie richtete sich auf und drehte sich zu Veit
      um, nun da Veit sich beruhigt hatte konnte er erkennen das die Gestalt
      nur ein junges Mädchen war. >> Oh mein Gott! Ich hätte gerade fast ein Kind getötet, was hat der Krieg nur aus mir gemacht, ein Monster?! << Während Veit darüber nachdachte Musterte er das Mädchen.


      Es hatte schulterlanges dunkelbraunes Haar mit roten spitzen das vorne
      ein Stück über die Schultern hing und große rötlich schimmernde Augen.
      Auffallend sind auch die schmalen roten Lippen und ihre bleiche haut
      fast weiß wie Schnee. Es ist sehr zierlich und hat eine schlanke und
      schmale Figur, die einzige Ausnahme hiervon bildeten ihre Rundungen die
      unter der weiten Robe eher weniger zur Geltung kamen. Es war von eher
      kleiner Erscheinung mit 1,50 Meter Größe. Die Robe war aus rotem Stoff
      gefertigt der mit gelben Mustern und Rändern verziert war. Weiter unten
      ist die Robe durch einen breiten Gürtel aus braunem Leder an ihrer Talje
      angelegt. Etwas weiter unten war zu erkennen, dass die langen
      freiliegenden Beine von einem schwarzen enganliegenden Stoff umhüllt
      waren. Dieser endete an den braunen aus Leder gefertigten Stiefeln die
      es trug.


      Veit blickt auf, in ihrem Gesicht war ein Ausdruck der Angst zu erkennen
      und die Augen waren rot vom Weinen. „Es tut mir schrecklich leid, ich
      dachte meine Feinde hätten mich gefangen genommen“ sagte Veit. „Ich
      möchte dir nichts tun“ ergänzte er. Sie schien sich langsam zu beruhigen
      „Mir tut es auch leid ich hätte hier nicht so reinplatzen sollen, das
      hat dich bestimmt erschreckt, da wäre jeder auf der Hut“ sagte sie
      während sie die Restlichen Tränen aus den Augen wischte. Dann Strich sie
      ihre langen Harre zur Seite und stellte sich vor „Ich bin Mina, Mina
      Verdan wer bist du?“. „Mein Name ist Veit, Veit von Wolkenfels“. „Du
      stammst also aus Wolkenfels der Stadt über den Wolken?“. „Nein aber
      meine Familie hatte den Namen von meinem Ururgroßvater, er bekam ihn zu
      ehren für seine Dienste in der großen Schlacht um Wolkenfels im Jahr 134
      der Dritten Ära verliehen“.


      Das war vor langer Zeit, vor 180 Jahren. Denn wir befanden uns im Mai
      des Jahr 14 der Vierten Ära als diese Geschichte ihren Lauf nahm.


      „Das ist eine schöne Geschichte“ sagte Mina mit einem sanften Lächeln.
      „Wie lange bin ich schon hier?“ fragte Veit. „Nun Veit du warst ca. 2
      Monate bewusstlos“ sagte Mina und ihr Ausdruck veränderte sich zu einer
      besorgten Miene. „Eine Patrouille des von Schwestern des Ordens der
      Ignier hat dich gefunden und hier zum Ordenskloster nach Fontain
      gebracht“. Er dachte kurz nach >>So bin ich also hierhergekommen, aber was ist davor passiert? <<
      „Wo haben sie mich gefunden?“ „Sie haben dich im Mäulensumpf ca. einen
      Halben Tagesmarsch von hier gefunden“ sagte Mina. Dann legte sich Veit
      auf das Bett, er war komplett erschöpft vom Stress, er ist immerhin
      gerade erst aufgewacht. Gedankenversunken merkte Veit nicht wie Mina
      hinüber zu einem kleinen Tisch ging.


      Der Boden gab ein leichtes knarrendes Geräusch von sich während Mina
      voranging. Auf dem Tisch stand eine Schüssel mit Wasser, sie hielt die
      Hand über die Schüssel und Murmelte etwas vor sich hin, auf einmal
      schoss eine kleine Blaue Flamme aus der Hand hervor. Als sie einen
      kurzen Moment später die Hand weg nahm kam darunter Wasserdampf hervor.
      Mina hatte das Wasser mit Feuermagie erwärmt.Sie nimmt einen Lappen in
      die Hand und tränkt diesen im Wasser, danach geht sie zu dem Bett
      hinüber in dem Veit liegt und Legt ihm den nassen warmen Lappen auf die
      Stirn. „Veit du wurdest mit einigen Verletzungen gefunden, aber Clara
      und ich haben uns gut um dich gekümmert und konnten die meisten schnell
      heilen. Trotzdem solltest du dich noch etwas ausruhen, die Verletzung an
      deinem Kopf ist noch nicht ganz verheilt. Du hast bestimmt viele
      fragen, aber wir werden noch genug Zeit haben darüber zu sprechen“ sagte
      Mina und verließ den Raum. >>Ich habe so viele fragen,
      außerdem kommt es mir so vor als wäre Mina nicht vollständig menschlich.
      Aber woher kommt dieses Gefühl? Wer ist Clara…<<.


      Mit diesen Gedanken glitt er langsam in die Tiefe des Schlafes, seine
      Augenlider schwer wie Blei, seine Lieder fielen langsam zu als er
      einschlief.


      Version 2.0
      Wiederholungen und ein paar Fehler, die mir im ersten Teil deiner Story aufgefallen sind. Sonst hast du ja schon viel geändert. Übung macht den Meister :beer:
      Man sollte nie zweimal den gleichen Fehler machen, denn die Auswahl ist groß genug.
      - Robert Lembke -


      Projekte:

    • McGolaresd schrieb:

      BraveLion schrieb:

      Kapitel 1: Erwachen


      Veit schreckte aus seinem Schlaf hervor. Mit klopfendem Herzen blickte
      er in ein dunkles Zimmer. Seine Hände zitterten und seine Kleidung war
      von Schweiß durchnässt. An der Stirn war ein brennender Schmerz.


      >> Wo bin ich hier? << denkt er, >>Dieses Zimmer, ich war vorher doch nicht hier<<. Veit
      versucht sich zu erinnern wie er wohl hierhergekommen ist. Es ist kein
      Wunder das er sich das fragt, war er Momente zuvor doch noch auf dem
      Schlachtfeld. >> Es fällt mir wieder ein, ich war zuletzt auf dem Schlachtfeld als ich…<< Seine Gedanken werden von einem intensiven Kopfschmerz unterbrochen.


      „AHHHH! DIESER SCHMERZ!“, schreit er auf als ihn der Schmerz mit
      unbarmherziger härte trifft. Einen Moment später legt sich der Schmerz.
      Doch Veit kommt dieser Moment wie eine Ewigkeit vor.


      Endlich von den schrecklichen Schmerzen befreit, nimmt er seinen Gedankengang wieder auf. >>Was bei den Göttern ist hier eigentlich los?! Wie komme ich hier her!!!<<


      Da hörte er auf einmal Schritte im Flur, er schaut sich nervös um, >>Gibt es hier irgendwo eine Waffe? << Dann sieht Veit ein Messer auf einer Kommode liegen, er springt auf und nimmt sich das Messer. >>Das ist viel zu stumpf, aber es muss reichen<<,
      „noui spiritus sonus. Windklinge!“. Er belegt das Messer mit einem
      Windelementzauber um die Schneidekraft der stumpfen Klinge zu
      verstärken, die Klinge wird von einer weißen wabernden Aura umhüllt.
      Veit versteckt sich hinter der Zimmertür das Messer fest in der Hand,
      der Schweiß rinnt ihm von der Stirn und er zittert wie Espenlaub (Altbekannter Vergleich. Nimm was frisches.).
      Plötzlich bewegt sich der Griff der Tür, Veit schluckte >>Ist das mein Ende, wurde ich vom Feind gefangen genommen? <<.
      Die Tür öffnete sich und eine Gestalt trat ein. Er griff die Gestalt
      von hinten und hielt sie (ihr) fest das Messer an der Kehle, „Wo bin ich hier
      du Schwein?! Habt ihr mich gefangen genommen?! Raus mit der Sprache oder
      ich Schlitze dir dich auf!“. Die Aura des Messers berührte bereits die
      Kehle und schnitt in die Haut. Das Blut floss bereits den Hals der
      Gestalt hinunter. Dann sprach die Gestalt mit verängstigter Stimme „Ich
      möchte dir nichts tun, wir haben dich hier aufgenommen und deine Wunden
      versorgt“. „DU LÜGST!!!“ schrie er und drückte die Klinge fester an die
      Kehle, das Blut floss immer schneller und in größeren Mengen ihren
      dünnen Hals hinunter. Die Gestalt beginnt zu schluchzten und dicke
      Tränen rollten ihre Wangen hinunter. „Ich sage die Wahrheit *schnief*“.
      Veit spürte wie die Gestalt vor Angst zitterte, >>Vielleicht sagt es die Wahrheit, warum sollte der Feind meine Wunden versorgen? <<.
      Mit diesen Gedanken lockerte er seinen Griff und lässt die Gestalt
      frei. Sie brach zusammen und fiel zu Boden „Oh mein Gott *schnief* ich
      dachte das wäre mein Ende“ sagte sie während die Gestalt mit dem Ärmel
      die Tränen weg Wischte. Sie richtete sich auf und drehte sich zu Veit
      um, nun da Veit sich beruhigt hatte konnte er erkennen das die Gestalt
      nur ein junges Mädchen war. >> Oh mein Gott! Ich hätte gerade fast ein Kind getötet, was hat der Krieg nur aus mir gemacht, ein Monster?! << Während Veit darüber nachdachte Musterte er das Mädchen.


      Es hatte schulterlanges dunkelbraunes Haar mit roten spitzen das vorne
      ein Stück über die Schultern hing und große rötlich schimmernde Augen.
      Auffallend sind auch die schmalen roten Lippen und ihre bleiche haut
      fast weiß wie Schnee. Es ist sehr zierlich und hat eine schlanke und
      schmale Figur, die einzige Ausnahme hiervon bildeten ihre Rundungen die
      unter der weiten Robe eher weniger zur Geltung kamen. Es war von eher
      kleiner Erscheinung mit 1,50 Meter Größe. Die Robe war aus rotem Stoff
      gefertigt der mit gelben Mustern und Rändern verziert war. Weiter unten
      ist die Robe durch einen breiten Gürtel aus braunem Leder an ihrer Talje
      angelegt. Etwas weiter unten war zu erkennen, dass die langen
      freiliegenden Beine von einem schwarzen enganliegenden Stoff umhüllt
      waren. Dieser endete an den braunen aus Leder gefertigten Stiefeln die
      es trug.


      Veit blickt auf, in ihrem Gesicht war ein Ausdruck der Angst zu erkennen
      und die Augen waren rot vom Weinen. „Es tut mir schrecklich leid, ich
      dachte meine Feinde hätten mich gefangen genommen“ sagte Veit. „Ich
      möchte dir nichts tun“ ergänzte er. Sie schien sich langsam zu beruhigen
      „Mir tut es auch leid ich hätte hier nicht so reinplatzen sollen, das
      hat dich bestimmt erschreckt, da wäre jeder auf der Hut“ sagte sie
      während sie die Restlichen Tränen aus den Augen wischte. Dann Strich sie
      ihre langen Harre zur Seite und stellte sich vor „Ich bin Mina, Mina
      Verdan wer bist du?“. „Mein Name ist Veit, Veit von Wolkenfels“. „Du
      stammst also aus Wolkenfels der Stadt über den Wolken?“. „Nein aber
      meine Familie hatte den Namen von meinem Ururgroßvater, er bekam ihn zu
      ehren für seine Dienste in der großen Schlacht um Wolkenfels im Jahr 134
      der Dritten Ära verliehen“.


      Das war vor langer Zeit, vor 180 Jahren. Denn wir befanden uns im Mai
      des Jahr 14 der Vierten Ära als diese Geschichte ihren Lauf nahm.


      „Das ist eine schöne Geschichte“ sagte Mina mit einem sanften Lächeln.
      „Wie lange bin ich schon hier?“ fragte Veit. „Nun Veit du warst ca. 2
      Monate bewusstlos“ sagte Mina und ihr Ausdruck veränderte sich zu einer
      besorgten Miene. „Eine Patrouille des von Schwestern des Ordens der
      Ignier hat dich gefunden und hier zum Ordenskloster nach Fontain
      gebracht“. Er dachte kurz nach >>So bin ich also hierhergekommen, aber was ist davor passiert? <<
      „Wo haben sie mich gefunden?“ „Sie haben dich im Mäulensumpf ca. einen
      Halben Tagesmarsch von hier gefunden“ sagte Mina. Dann legte sich Veit
      auf das Bett, er war komplett erschöpft vom Stress, er ist immerhin
      gerade erst aufgewacht. Gedankenversunken merkte Veit nicht wie Mina
      hinüber zu einem kleinen Tisch ging.


      Der Boden gab ein leichtes knarrendes Geräusch von sich während Mina
      voranging. Auf dem Tisch stand eine Schüssel mit Wasser, sie hielt die
      Hand über die Schüssel und Murmelte etwas vor sich hin, auf einmal
      schoss eine kleine Blaue Flamme aus der Hand hervor. Als sie einen
      kurzen Moment später die Hand weg nahm kam darunter Wasserdampf hervor.
      Mina hatte das Wasser mit Feuermagie erwärmt.Sie nimmt einen Lappen in
      die Hand und tränkt diesen im Wasser, danach geht sie zu dem Bett
      hinüber in dem Veit liegt und Legt ihm den nassen warmen Lappen auf die
      Stirn. „Veit du wurdest mit einigen Verletzungen gefunden, aber Clara
      und ich haben uns gut um dich gekümmert und konnten die meisten schnell
      heilen. Trotzdem solltest du dich noch etwas ausruhen, die Verletzung an
      deinem Kopf ist noch nicht ganz verheilt. Du hast bestimmt viele
      fragen, aber wir werden noch genug Zeit haben darüber zu sprechen“ sagte
      Mina und verließ den Raum. >>Ich habe so viele fragen,
      außerdem kommt es mir so vor als wäre Mina nicht vollständig menschlich.
      Aber woher kommt dieses Gefühl? Wer ist Clara…<<.


      Mit diesen Gedanken glitt er langsam in die Tiefe des Schlafes, seine
      Augenlider schwer wie Blei, seine Lieder fielen langsam zu als er
      einschlief.


      Version 2.0
      Wiederholungen und ein paar Fehler, die mir im ersten Teil deiner Story aufgefallen sind. Sonst hast du ja schon viel geändert. Übung macht den Meister :beer:
      Ich habe deine Vorschläge berücksichtigt und auch noch mal einige Formulierungen überarbeitet. Danke für dein Feedback ;)
      Die gelegenheit habe ich auch mal direkt genutzt um Kapitel 2 hinzu zu fügen :) Feedback erwünscht ;)
    • BraveLion schrieb:


      Der kalte Regen fällt zu Boden, Veit spürt ihn auf seiner Haut und wie
      er langsam seine Wangen hinunterfließt, die Landschaft liegt unter einer
      dichten Decke aus Nebel verborgen. Der Grund unter seinen Füßen ist
      völlig aufgeweicht und rutscht unter seinen Schuhen weg. Die Lage des
      Wetters trübt seine Sinne und er kann nicht weiter als wenige Meter
      sehen. Alles was er in der Umgebung wahrnehmen kann sind die Schreie von
      Kammeraden und Feinden das klirrende Geräusch vom Aufeinandertreffen
      der Klingen und das laute knallen der Gewehre. Die Luft ist vom Geruch
      des Blutes des verbrannten Fleisches und der Verwesung durchzogen. (Aufzählung solltest du vermeiden)



      Plötzlich tritt aus dem Nebel eine Gestalt hervor, die Farbe ihrer
      Rüstung ist schwarz und sie hat die Zeichnung eines roten Löwen auf dem
      Brustpanzer,. es Es ist ein Soldat der feindlichen Armee. Die klinge seines
      Schwertes ist mit Blut getränkt, es tropft von der Klinge hinunter. Veit
      bringt sein Schwert in Position, es hat eine große und schwere Klinge,
      doch die Klinge ist von den bisherigen Kämpfen stark mitgenommen und es
      fehlen stücke der Klinge. Plötzlich kommt der Soldat ihm schneller
      entgegen, denn er hat ihn gesehen. Veit macht sich bereit zum Angriff, er
      holt zum Hieb aus doch verfehle den Soldat um Haaresbreite, doch
      plötzlich bricht der Soldat zusammen. Sein Körper fällt mit dem durch
      das visier verdeckte Gesicht nach oben gerichtet auf die schlammige
      nasse Erde.


      Als er vom kurzen Schreck (klingt seltsam) zur Besinnung kam trat Veit näher an den
      Gefallenen Soldaten heran, er bewegt sich nicht mehr und gibt keine
      Lebenszeichen mehr von sich(wieder eine Aufzählung). Dann erblickt er ein großes Loch am Rücken
      der Rüstung, es ist so groß, dass es unmöglich von einer Schusswaffe
      verursacht gewesen sein kann. Die Ränder des Lochs sahen aus als wäre
      dort das Metall geschmolzen „… das ist unmöglich…“ murmelte Veit vor
      sich hin. >>Es kann unmöglich eine Waffe geben die heiß genug ist einen solchen schaden zu verursachen<<.
      Dann erblickt er das Fleisch das unter der geschmolzenen Rüstung liegt,
      oder zumindest vermutete er das es einmal Fleisch war, denn es ist bis
      zur Unkenntlichkeit verbrannt, das Fleisch scheint geradezu zu Asche
      geworden zu sein (Sehr langer Satz).
      Es war das erste Mal das Veit eine Verletzung dieser
      Art sah. Er nimm den Helm des Soldaten ab und sah sein vor Schmerz
      verzerrtes Gesicht >>Er muss unerträgliche Schmerzen gelitten haben<<. Veit erhob sein Haupt und blickte nach vorne, der Nebel scheint nicht zu weichen.


      Er steht auf und möchte gerade voran Schreiten, dann, auf einmal, wird
      alles in ein blendendes weißes Licht gehüllt. Veit spürt eine
      unglaubliche Hitze durch seine Rüstung und muss aufgrund des Lichtes
      seine Augen bedecken. Momente später ein ohrenbetäubender Lärm, er ist
      so Laut das seine Ohren zu klingen beginnen. Auf einmal wird er von
      einem Druck erfasst der immense Wucht hat und ihn förmlich nach hinten
      durch die Luft schleudert. Er prallt mit einer Gewaltigen (klein) Wucht gegen
      einen großen Felsen, er kann kurz seine Besinnung gewinnen und spürt wie
      etwas Warmes von seiner Stirn rinnt. Er fährt mit seinen Fingern
      darüber und sieht, dass es Blut ist. Plötzlich wird im schwarz vor Augen
      und Veit gleite in die Dunkelheit hinab. Er verliert sein Bewusstsein.


      Veit erwacht aus seinem Traum, sein Herz schlägt so heftig das er das
      Gefühl hat es würde ihm jeden Moment aus der Brust springen. Er braucht
      einen Moment um sich zu beruhigen und die Fassung wieder zu gewinnen.
      Dann fällt es ihm wie Schuppen von den Augen >>Ich kann mich erinnern so muss es Passiert sein<<. Aufgeregt
      springt er aus dem Bett auf und stößt sich prompt den Kopf an einem
      massiven Balken, den der Tollpatsch übersehen hat und fällt bewusstlos
      zurück ins Bett.


      Version 1.0
      An sich eine gute Geschichte, aber du hast Wiederholungen und auch einige Rechtschreibfehler drin. Ich glaube ich hab jetzt garnicht alle gesehen. Aber auch Zeitprobleme. Du springst zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her.
      Man sollte nie zweimal den gleichen Fehler machen, denn die Auswahl ist groß genug.
      - Robert Lembke -


      Projekte:

    • BraveLion schrieb:

      Die gelegenheit habe ich auch mal direkt genutzt um Kapitel 2 hinzu zu fügen
      Nur so als Tipp nebenbei: Die Kapitel werden normalerweise nicht in den Startpost mit reineditiert, sondern einfach als neuer Post geschrieben. So kriegt jeder mit, wenn ein neues Kapitel online ist und die zugehörigen Kommentare lassen sich besser dem jeweiligen Kapitel zuordnen :)


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • Phi schrieb:

      BraveLion schrieb:

      Die gelegenheit habe ich auch mal direkt genutzt um Kapitel 2 hinzu zu fügen
      Nur so als Tipp nebenbei: Die Kapitel werden normalerweise nicht in den Startpost mit reineditiert, sondern einfach als neuer Post geschrieben. So kriegt jeder mit, wenn ein neues Kapitel online ist und die zugehörigen Kommentare lassen sich besser dem jeweiligen Kapitel zuordnen :)
      Ach so, ich hatte die Regeln so verstanden das pro Serie nur ein Post zulässig ist, aber dann weiß ich jetzt bescheid, dann lege ich später einen Neuen Thread für Kapitel 2 an :) Danke für den Tipp ;) bisher habe ich auch schon 4 Kapitel und das 5te ist praktisch schon in der Mache. Da kommt noch ne ganze menge :) Sollte ich nicht dann am besten auch einen Thread anlegen in dem die Threads mit den Kapiteln drin sind? Oder sollte ich die Kapitel lieber unerereinander verlinken?
    • BraveLion schrieb:

      aber dann weiß ich jetzt bescheid, dann lege ich später einen Neuen Thread für Kapitel 2 an
      Nein nein, da hast du was falsch verstanden. Einen neuen POST in deinem bereits existierenden Thread. Guck doch einfach mal alle anderen Geschichten an, wie das gemacht wird.


      Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
    • So, @BraveLion,

      Ich sage dann auch mal ein paar Kleinigkeiten zu deinem Anfang. Also zuerst einmal klingt die Welt in der deine Geschichte handelt eigentlich ziemlich so, wie man sich eine Fantasywelt nun mal vorstellt. Was mir gut gefällt ist die Tatsache, dass Magie in deiner Geschichte sehr vielseitig ist und erfahrene Magier sogar neue Elemente erschaffen können. Außerdem freut es mich, dass du mal den so häufig genutzten Begriff der "Magie" durch Mysticae ersetzt hast. Das ist zumindest für mich etwas neues.

      Nun zu deinem Schreibstil: Ich persönlich komme mit dem was du schreibst und so wie du es schreibst eigentlich wirklich gut zurecht. Trotzdem ist dir sicher aufgefallen, dass dein Text vom ein oder anderen hier schon etwas kritisiert wurde. (Rechtschreibfehler, abgehakte Sätze, Formulierungsschwächen) Ich gehe auch einfach mal nicht weiter ins Detail, sondern hänge hier jetzt einfach ein paar Tipps dran.
      1. Kommata sind tückisch, das weiß ich. Ich mache da selbst ständig Fehler. Hier ist es leider auch so, dass nur das Lernen der Regeln wirklich langfristig hilft. Also schau einfach nochmal drüber.
      2. Abgehakte Sätze: Mein Tipp, lies dir das, was du gerade geschrieben hast einfach noch zwei Mal durch. Häufig fallen dir dann bessere Formulierungen ein oder man entdeckt dabei selbst noch ein paar Rechtschreibfehler. Um die abgehakten Sätze zu vermeiden solltest du außerdem versuchen dich mal von anderen Quellen hier im Forum oder aus Büchern inspirieren zu lassen. Manchmal hilft das und man eignet sich Formulierungen und Schreibmuster anderer Autoren an.
      3. Die verwendete Zeit: Hier habe ich eigentlich das größte Problem. Du springst von Gegenwart in die Vergangenheit und zurück in die Zukunft. Spielt deine Geschichte in der Vergangenheit? Oder passiert es in diesem Moment. Veit ist hier deine Hauptperson, lass ihn doch die Geschichte erzählen und verwende nur EINE Zeit. In diesem Fall die Vergangenheit. Auch hier solltest du dir den Text nochmal durchlesen und dich für EINE Zeit entscheiden.

      So, auf die Handlung gehe ich ein, wenn ein paar mehr Kapitel dazugekommen sind. Ansonsten freue ich mich schon auf deine Geschichte.
      LG Lehaidin
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -


    • Lehaidin schrieb:

      So, @BraveLion,

      Ich sage dann auch mal ein paar Kleinigkeiten zu deinem Anfang. Also zuerst einmal klingt die Welt in der deine Geschichte handelt eigentlich ziemlich so, wie man sich eine Fantasywelt nun mal vorstellt. Was mir gut gefällt ist die Tatsache, dass Magie in deiner Geschichte sehr vielseitig ist und erfahrene Magier sogar neue Elemente erschaffen können. Außerdem freut es mich, dass du mal den so häufig genutzten Begriff der "Magie" durch Mysticae ersetzt hast. Das ist zumindest für mich etwas neues.

      Nun zu deinem Schreibstil: Ich persönlich komme mit dem was du schreibst und so wie du es schreibst eigentlich wirklich gut zurecht. Trotzdem ist dir sicher aufgefallen, dass dein Text vom ein oder anderen hier schon etwas kritisiert wurde. (Rechtschreibfehler, abgehakte Sätze, Formulierungsschwächen) Ich gehe auch einfach mal nicht weiter ins Detail, sondern hänge hier jetzt einfach ein paar Tipps dran.
      1. Kommata sind tückisch, das weiß ich. Ich mache da selbst ständig Fehler. Hier ist es leider auch so, dass nur das Lernen der Regeln wirklich langfristig hilft. Also schau einfach nochmal drüber.
      2. Abgehakte Sätze: Mein Tipp, lies dir das, was du gerade geschrieben hast einfach noch zwei Mal durch. Häufig fallen dir dann bessere Formulierungen ein oder man entdeckt dabei selbst noch ein paar Rechtschreibfehler. Um die abgehakten Sätze zu vermeiden solltest du außerdem versuchen dich mal von anderen Quellen hier im Forum oder aus Büchern inspirieren zu lassen. Manchmal hilft das und man eignet sich Formulierungen und Schreibmuster anderer Autoren an.
      3. Die verwendete Zeit: Hier habe ich eigentlich das größte Problem. Du springst von Gegenwart in die Vergangenheit und zurück in die Zukunft. Spielt deine Geschichte in der Vergangenheit? Oder passiert es in diesem Moment. Veit ist hier deine Hauptperson, lass ihn doch die Geschichte erzählen und verwende nur EINE Zeit. In diesem Fall die Vergangenheit. Auch hier solltest du dir den Text nochmal durchlesen und dich für EINE Zeit entscheiden.

      So, auf die Handlung gehe ich ein, wenn ein paar mehr Kapitel dazugekommen sind. Ansonsten freue ich mich schon auf deine Geschichte.
      LG Lehaidin
      Schön das es dir gefällt und das sind ein paar super Tipps die ich auf jeden fall berücksichtigen werde. Und die weiteren Kapitel der Geschichte sind schon in der Mache. Das heißt bald kommt da auch mehr, und wenn ich heute noch mit überarbeiten fertig werde Stelle ich das Kapitel 2 die Tage auch wieder rein. Vielen dank für dein Feedback :)
    • So hier ist noch einmal das Kapitel 2, komplet überarbeitet versteht sich natürlich ;)

      Kapitel 2: Die Dunkelheit
      Spoiler anzeigen



      Kalter Regen fiel zu Boden, Veit spürte ihn auf seiner Haut und er lief langsam seine Wangen hinunter. Eine Landschaft die sonst vom Grün der Wiesen strotzte lag unter einer dichten Decke aus Nebel verborgen. Er merkte, dass die Erde unter seinen Füßen völlig aufgeweicht war. Dank des Nebels konnte er nicht weiter als wenige Meter sehen. Alles was er in der Umgebung wahrnehme konnte waren die Schreie von Kammeraden und Feinden. Das klirrende Geräusch vom Aufeinandertreffen der Klingen erfüllten das Schlachtfeld. Auch die Luft war vom Geruch des Blutes und verbrannten Fleisches durchzogen.

      Plötzlich trat aus dem Nebel eine Gestalt hervor, die Farbe ihrer Rüstung war schwarz und sie hatte die Zeichnung eines roten Löwen auf dem Brustpanzer. Es war ein Soldat der feindlichen Armee. Die Klinge seines Schwertes war mit Blut getränkt, es tropfte von der Schneide hinunter. Veit brachte sein Schwert in Position, es hatte eine große und schwere Klinge, welche von den bisherigen Kämpfen stark mitgenommen war. Es fehlten Stücke der Schneide. Dann kam der Soldat ihm schneller entgegen, er hatte ihn gesehen. Veit machte sich bereit zum Angriff, er holte zum Hieb aus und verfehlte den Soldaten um Haaresbreite. Überraschend brach der Soldat zusammen, sein Körper fiel auf die nasse Erde. Als Veit vom Schrecken zur Besinnung kam trat er näher an den Gefallenen Soldaten heran, er gab keine Lebenszeichen mehr von sich. Dann erblickte er ein großes Loch am Rücken der Rüstung, es war so groß, dass es unmöglich von einer Schusswaffe verursacht worden sein kann. Die Ränder des Lochs sahen so aus als wäre dort das Metall geschmolzen „Das ist unmöglich“, murmelte Veit vor sich hin. »Es kann unmöglich eine Waffe geben die heiß genug ist einen solchen Schaden zu verursachen«. Dann erblickte er das Fleisch das unter der geschmolzenen Rüstung lag. Zumindest vermutete er das es einmal Fleisch war, denn es war bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Das Fleisch schien geradezu zu Asche geworden zu sein. Es war das erste Mal, dass Veit eine Verletzung dieser Art sah. Er nahm den Helm des Soldaten ab und sah sein vor Schmerz verzerrtes Gesicht, »Er muss unerträgliche Schmerzen gelitten haben«.

      Er erhob sein Haupt und blickte nach vorne, der Nebel schien nicht zu weichen. Um voran zu Schreiten stand er auf, von einem auf den anderen Moment, wurde alles in ein blendend weißes Licht gehüllt. Daraufhin spürte er eine unglaubliche Hitze durch seine Rüstung und musste aufgrund des Lichtes seine Augen bedecken. Wenig später ein ohrenbetäubender Lärm, es war so laut, dass seine Ohren zu klingen begannen. Auf einmal wurde er von einem Druck erfasst dessen Wucht ihn förmlich durch die Luft schleuderte. Er prallte mit einer gewaltigen Geschwindigkeit gegen einen großen Felsen. Kurz konnte er seine Besinnung wiedergewinnen und spürte wie etwas Warmes von seiner Stirn lief. Als er mit seinen Fingern die Stirn berührte sah er, dass es Blut war. Plötzlich wurde ihm schwarz vor Augen, er glitt in die Dunkelheit hinab und verlor sein Bewusstsein.

      Veit erwachte aus seinem Traum, sein Herz schlug so kräftig, als wolle es aus seiner Brust springen. Er brauchte einen Moment um sich zu beruhigen und die Fassung wieder zu gewinnen. Dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen, »Ich kann mich erinnern so muss es Passiert sein«. Aufgeregt sprang er aus dem Bett auf und stieß sich prompt den Kopf an einem massiven Balken. Daraufhin fiel er bewusstlos zurück ins Bett.

      Version 3.1


      Kapitel 3: Clara

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von BraveLion ()

    • Kapitel 1: Erwachen /Korrektur_Anmerkung_Lob_Kritik

      BraveLion schrieb:

      Veit schreckte aus seinem Schlaf hervor. Mit klopfendem Herzen blickte er in ein dunkles Zimmer. Seine Hände zitterten und seine Kleidung war von Schweiß durchnässt. An der Stirn war ein brennender Schmerz.
      >> Wo bin ich hier? << denkt er, >>Dieses Zimmer, ich war vorher doch nicht hier<<. Veit versucht sich zu erinnern wie er wohl hierhergekommen ist. Es ist kein Wunder das er sich das fragt, war er Momente zuvor doch noch auf dem Schlachtfeld. >> Es fällt mir wieder ein, ich war zuletzt auf dem…<< Seine Gedanken werden von einem intensiven Kopfschmerz unterbrochen.
      „AHHHH! DIESER SCHMERZ!“, schreit er auf als dieser ihn mit unbarmherziger härte traf. Einen Moment später legte er sich. Doch Veit kommt dieser Moment wie eine Ewigkeit vor.
      Endlich von den schrecklichen Schmerzen befreit, nimmt er seinen Gedankengang wieder auf. >>Was bei den Göttern ist hier eigentlich los?! Wie komme ich hier her!!!<<

      Da hörte er auf einmal Schritte im Flur, er schaut sich nervös um, >>Gibt es hier irgendwo eine Waffe? << Dann sieht Veit ein Messer auf einer Kommode liegen, er sprang auf und griff es sich. >>Das ist viel zu stumpf, aber es muss reichen<<, „noui spiritus sonus. Windklinge!“. Er belegt das Messer mit einem Windelementzauber um die Schneidekraft der stumpfen Klinge zu verstärken, diese wird von einer weißen wabernden Aura umhüllt. Veit versteckt sich hinter der Zimmertür das Messer fest in der Hand, der Schweiß rinnt ihm von der Stirn und er zittert wie ein Hund der gerade von seinem Herrn getreten wurde. Plötzlich bewegt sich der Griff der Tür, Veit schluckte >>Ist das mein Ende, wurde ich vom Feind gefangen genommen? <<. Die Tür öffnete sich und eine Gestalt trat ein. Er griff von sie hinten und hielt ihr fest das Messer an der Kehle, „Wo bin ich hier du Schwein?! Habt ihr mich gefangen genommen?! Raus mit der Sprache oder ich Schlitze dich auf!“. Die Aura des Messers berührte bereits die Kehle und schnitt in die Haut. Das Blut floss bereits ihren Hals hinunter. Dann sprach die sie mit verängstigter Stimme „Ich möchte dir nichts tun, wir haben dich hier aufgenommen und deine Wunden versorgt“. „DU LÜGST!!!“ schrie er und drückte die Klinge fester an die Kehle, das Blut floss immer schneller und in größeren Mengen ihren dünnen Hals hinunter. Sie begann zu schluchzten und dicke Tränen rollten ihre Wangen hinunter. „Ich sage die Wahrheit *schnief*. Veit spürte wie die Gestalt vor Angst zitterte, >>Vielleicht sagt es die Wahrheit, warum sollte der Feind meine Wunden versorgen? <<. Mit diesen Gedanken lockerte er seinen Griff und ließ sie frei. Sie brach zusammen und fiel zu Boden „Oh mein Gott *schnief* ich dachte das wäre mein Ende“ sagte sie während sie mit dem Ärmel die Tränen weg Wischte. Sie richtete sich auf und drehte sich zu Veit um, nun da Veit sich beruhigt hatte konnte er erkennen das die Gestalt nur ein junges Mädchen war. >> Oh mein Gott! Ich hätte gerade fast ein Kind getötet, was hat der Krieg nur aus mir gemacht, ein Monster?! << Während Veit darüber nachdachte Musterte er das Mädchen.

      Es hatte schulterlanges dunkelbraunes Haar mit roten spitzen das vorne ein Stück über die Schultern hing und große rötlich schimmernde Augen. Auffallend sind auch die schmalen roten Lippen und ihre bleiche haut fast weiß wie Schnee. Es ist sehr zierlich und hat eine schlanke und schmale Figur, die einzige Ausnahme hiervon bildeten ihre Rundungen die unter der weiten Robe eher weniger zur Geltung kamen. Es war von eher kleiner Erscheinung mit 1,50 Meter Größe. Die Robe war aus rotem Stoff gefertigt der mit gelben Mustern und Rändern verziert war. Weiter unten ist die Robe durch einen breiten Gürtel aus braunem Leder an ihrer Talje angelegt. Etwas weiter unten war zu erkennen, dass die langen freiliegenden Beine von einem schwarzen enganliegenden Stoff umhüllt waren. Dieser endete an den braunen aus Leder gefertigten Stiefeln die es trug.

      Veit blickt auf, in ihrem Gesicht war ein Ausdruck der Angst zu erkennen und die Augen waren rot vom Weinen. „Es tut mir schrecklich leid, ich dachte meine Feinde hätten mich gefangen genommen“ sagte Veit. „Ich möchte dir nichts tun“ ergänzte er. Sie schien sich langsam zu beruhigen „Mir tut es auch leid ich hätte hier nicht so reinplatzen sollen, das hat dich bestimmt erschreckt, da wäre jeder auf der Hut“ sagte sie während sie die Restlichen Tränen aus den Augen wischte. Dann Strich sie ihre langen Harre zur Seite und stellte sich vor „Ich bin Mina, Mina Verdan wer bist du?“. „Mein Name ist Veit, Veit von Wolkenfels“. „Du stammst also aus Wolkenfels der Stadt über den Wolken?“. „Nein aber meine Familie hatte den Namen von meinem Ururgroßvater, er bekam ihn zu ehren für seine Dienste in der großen Schlacht um Wolkenfels im Jahr 134 der Dritten Ära verliehen“.
      Das war vor langer Zeit, vor 180 Jahren. Denn wir befanden uns im Mai des Jahr 14 der Vierten Ära als diese Geschichte ihren Lauf nahm.

      „Das ist eine schöne Geschichte“ sagte Mina mit einem sanften Lächeln. „Wie lange bin ich schon hier?“ fragte Veit. „Nun Veit du warst ca. 2 Monate bewusstlos“ sagte Mina und ihr Ausdruck veränderte sich zu einer besorgten Miene. „Eine Patrouille des von Schwestern des Ordens der Ignier hat dich gefunden und hier zum Ordenskloster nach Fontain gebracht“. Er dachte kurz nach >>So bin ich also hierhergekommen, aber was ist davor passiert? << „Wo haben sie mich gefunden?“ „Sie haben dich im Mäulensumpf ca. einen Halben Tagesmarsch von hier gefunden“ sagte Mina. Dann legte sich Veit auf das Bett, er war komplett erschöpft vom Stress, er ist immerhin gerade erst aufgewacht. Gedankenversunken merkte Veit nicht wie Mina hinüber zu einem kleinen Tisch ging.
      Der Boden gab ein leichtes knarrendes Geräusch von sich während Mina voranging. Auf dem Tisch stand eine Schüssel mit Wasser, sie hielt die Hand über die Schüssel und Murmelte etwas vor sich hin, auf einmal schoss eine kleine Blaue Flamme aus der Hand hervor. Als sie einen kurzen Moment später die Hand weg nahm kam darunter Wasserdampf hervor. Mina hatte das Wasser mit Feuermagie erwärmt. Sie nimmt einen Lappen in die Hand und tränkt diesen im Wasser, danach geht sie zu dem Bett hinüber in dem Veit liegt und Legt ihm den nassen warmen Lappen auf die Stirn. „Veit du wurdest mit einigen Verletzungen gefunden, aber Clara und ich haben uns gut um dich gekümmert und konnten die meisten schnell heilen. Trotzdem solltest du dich noch etwas ausruhen, die Verletzung an deinem Kopf ist noch nicht ganz verheilt. Du hast bestimmt viele fragen, aber wir werden noch genug Zeit haben darüber zu sprechen“ sagte Mina und verließ den Raum. >>Ich habe so viele fragen, außerdem kommt es mir so vor als wäre Mina nicht vollständig menschlich. Aber woher kommt dieses Gefühl? Wer ist Clara…<<.

      Mit diesen Gedanken glitt er langsam in die Tiefe des Schlafes, seine Augenlider schwer wie Blei, seine Lieder fielen langsam zu als er einschlief.

      Version 2.1


      (-Anmerkungen: Das weiße sind Gedanken und wörtliche Rede. Mir ist sofort aufgefallen, dass deine Gedankenstriche keine echten Gedankenstriche sind, sondern nur zwei Pfeile. Mir ist es im Grunde egal, wie du Gedanken darstellen willst, aber du solltest dir im Klaren sein, dass ich es sofort erkannt habe, dass es nicht die echten Gedankenstriche sind, oder diese glaube ich zumindest französischen Zeichen. Also falls du die » « meinst, dann bitte auch die verwenden.
      Was ich aber sehr gut fand, dass du beim ersten Mal erklärt hast, dass es sich um seine Gedanken handelt. Somit wusste man ab dann immer, was Gedanken sind, ohne dass du es nochmal extra erklären musstest.
      Die wörtliche Rede hast du etwas falsch gemacht. Besser gesagt gehört nach der wörtlichen Rede kein Punkt mehr hin. Grundsätzlich nicht, außer wenn der Satz danach weitergeht. Denn die "..." grenzen bereits den Satz ab. Was ich auch etwas ungünstig fand, war das ständige Erwähnen der Namen vor und nach der wörtlichen Rede. Denn im gesamten ersten Kapitel gibt es exakt zwei Personen! Mann und Frau! Veit und Mina! Wenn du schon in der wörtlichen Rede den einen Namen einbaust, ist es nur logisch, dass dies die andere Person gesagt haben muss. So, wie es jetzt ist, kommt es ein Wenig so rüber, als denkst du, wir würden uns keine zwei Namen merken können, weshalb du sie ständig wiederholen musst. Ich glaube natürlich nicht, dass du das denkst. Aber es störte für mich etwas den Lesefluss, weil ich immer dachte, nun sei ein anderer Veit oder eine andere Mina gemeint. Ohne Grund würdest du ja wohl kaum die Namen so oft erwähnen.
      Zusätzlich wäre es hübsch, die wörtliche Rede untereinander und zusätzlich noch von den Gedanken klarer abzugrenzen. Oftmals hast du sie einfach aneinandergereiht. Selbst wenn die Person wechselte. Noch konnte ich es relativ gut auseinanderhalten, we gerade präsent war. Aber bei längeren Konversationen kann man schnell aus dem Konzept kommen.

      Das gelbe sind Aufzählungen, Daten, Fakten, Lautmalerei und Sonstiges. Wie du siehst, habe ich dir das großgeschriebene Schreien angekreidet. Zusätzlich hast du es noch mit einem Ausrufezeichen versehen. Wenn er etwas schreit, dann reicht es vollkommen, wenn du es nur erwähnst, dass er schreit. Das Schreien brauchst du nicht durch Großschreiben darstellen. Weiterhin hast du ca. geschrieben. Nun ja, es ist ja nicht so, dass zirka oder circa verboten ist. Ebenso ist auch ca. nicht verboten. Aber niemand sagt ca., weil es ja dann ca ausgesprochen wird.
      *schnief* ist der Ausdruck des Schniefens oder Seufzens. Schreibe es doch so hin, dass die person gerade seufzt oder schnieft. Das ist Darstellung von Emotionen. Du schreibst doch auch nicht *duck* oder *hust*.
      Ich finde es immer amüsant, wenn man den Zaubern Namen gibt, um sie zu wirken. "Windklinge!" Das interessiert mich nicht, wie der Zauber von Veit genannt wird. Es soll es einfach machen. Das ist doch kein Computerspiel, wo man ruft "Axtwurf! 380 Schaden! Die nächsten drei automatischen Angriffe fügen dem Ziel +30% mehr Schaden zu!"
      Zumal du ja danach nochmal extra erklärst, was der Zauber bewirkt. Das ist doppeltgemoppelt. Außerdem ist es doch recht ineffizient, wenn man noch zusätzlich sagen muss, welcher Zauber es sein soll. Dann weiß man doch bereits als Leser und als Gegner, was da auf einen zukommt.
      Der Monat "Mai" ist auch so eine Sache. Warum haben deren Monate dieselben Namen wie unsere deutschen Monate? Nimm dir doch die Freiheit heraus und erfinde eigene Monate. Vielleicht sogar benannt nach berühmten Ereignissen in dem jeweiligen Monat. Also sowas wie Mai oder November will ich nicht mehr lesen. Das ist unglaubwürdig! Dann schreibe wenigstens Sommer oder dritter Monat. Ja, der Mai ist der dritte Monat, wenn man es streng nimmt.
      Zahlen bitte grundsätzlich ausschreiben, erstrecht wenn sie in der wörtlichen Rede vorkommen. Das gilt auch für die 134. Eine Ausnahme sehe ich dann, wenn es sich um komplexe Daten handelt, wie zum Beispiel 30 Grad süd und 21 Grad ost. Ankunftszeit 20:36 Uhr. Das kann man nur schlecht verständlich ausschreiben.
      Zum Schluss noch die Personenbeschreibung von Mina. Es ist eine reine Aufzählung von Körpermerkmalen, ohne irgendwie lyrisch zu klingen. Ich hätte dir empfohlen, die Beschreibung in den Fließtext einzuarbeiten und ständig durch weitere kurze Fakten zu editieren. So könntest du schon Minas Erscheinen mit einer kurzen Beschreibung ihrer Figur und Frisur einleiten und dann zur Kleidung kommen, bis hin zu Stimme und Verhalten. Ebenso könntest du auch etwas mehr zu Veit schreiben. Immerhin hat er ja auch Kleidung an, die aber glaube ich gar nicht richtig erwähnt wird. Ich habe kein klares Bild von Veit, aber von Mina schon.-)


      (-Inhalt + Analyse: An sich eine recht kurzgehaltene, kurzweilige Situation, mit genügend Spannung und Abwechslung. Wir haben die beiden Hauptfiguren und eine klare Szene in einem Raum. bis zum Eintreffen Minas ist dem Leser noch nicht bewusst, was das für eine Situation ist. Man liest es gerne und will mehr erfahren. Die Welt klingt sehr spannend, mit viel Magie und guten weiblichen Charakteren, die mir optisch sofort zusagen. Charakterlich wird sich ja noch zeigen in den nächsten Kapiteln. Das Magiesystem klingt einerseits schlicht, andererseits recht komplex. Es bietet viel Spielraum für gute Szenarien und Situationen.
      Jedoch habe ich mich an einer Stelle etwas zu sehr gewundert. Nämlich als Mina Veit sagte, wo und wie lange er bereits dort ist. Zwei Monate war er bewusstlos. Das heißt, dass er zwei Monate lang nichts getrunken oder gegessen hat. Ich gehe einfach mal davon aus, dass deren Medizin der des Mittelalters entspricht. Ich glaube nicht, dass es damals schon sowas wie einen Tropf gab. Ich meine einfach, dass mir zwei Monate hart unrealistisch erscheinen. Erstrecht in einem Kloster voller Frauen, soweit ich das mitgekriegt habe. Ich beziehe mich dabei auf die Körperpflege und medizinische Behandlung. Denn Mina und Clara haben sich gut um ihn gekümmert. :whistling: Ja, diese Anspielung will ich jetzt wirklich bringen, weil ich solche Situationen in meinen Geschichten gerne einbaue und auf die Spitze treibe. Denn es ist primitiv und menschlich.
      Minas Auftreten ist mir zu flach und fremd. Sie geht in das Zimmer, als wäre nichts gewesen -was ja auch die letzten zwei Monate er Fall war- und wird plötzlich von ihm angegriffen. Schon klar, dass sie erstmal geschockt ist. Aber sich dann bei ihm zu entschuldigen, sie hätte nicht einfach so hereinplatzen sollen, ist arg unglaubwürdig. Es geht mir nicht darum, dass sie sich entschuldigt, sondern dass sie sich dafür entschuldigt, Routine auszuüben. ich entschuldige mich doch auch nicht bei jemanden, wenn ich mein Zimmer betrete und dann von jemanden in meinem Zimmer angegriffen werde, weil ich ihn erschreckt haben könnte. Vor allem liegt da sogar ein Messer rum, wo ich mich frage, warum da immer noch ein Messer rumliegt, nach zwei Monaten. Das hätte man doch wegräumen können, wenn man schon weiß, dass dort ein wildfremder Mann liegt, der mit Sicherheit Amok laufen könnte, wenn er wieder aufwacht.
      Was ich mich auch gefragt habe, ist, warum es Mina nicht aufgefallen ist, dass das Bett leer war. Das muss ihr doch schon sofort aufgefallen sein, als sie die Tür aufmachte.
      Bitte jetzt nichts falsches hineininterpretieren. Nur weil die weniger positive Kritik mehr Quantität aufweist als die mehr positive Kritik, heißt das nicht, dass dein Text mehr ins Schlechte tendiert. Es ist eher so, dass ich die grundsätzlich guten Dinge weggelassen habe, da sie selbstverständlich sind. Das Negative ist dagegen das, was wir versuchen müssen, zu minimieren. Außerdem muss ich dir ja die für mich negativ auffallenden Dinge genaustens erläutern, damit du auch wirklich verstehst, wie ich es meine und warum ich gerade das anspreche.
      So gesehen beherrschst du das "Makro" mehr als das "Mikro". Das heißt, dass du das Gesammte gut wiedergibst, aber das spezifische noch nicht so ganz.-)


      (-Fazit: Lass dich von meiner vermutlich sehr hart klingenden Kritik nicht beirren oder unterkriegen. Ich bin bei anderen strenger als bei mir selbst. Ich habe es genossen, es zu lesen und bekam keinen Nervenzusammenbruch. Es gab weitaus schlimmere Texte, die ich bereits gelesen habe, mit absolut überdurchschnittlich vielen Logiklücken. Kapitel 2 habe ich auch schon gelesen und ich werde auch die anderen Kapitel bestmöglich weiter verfolgen. Ob meine Kritik und Textanalyse zukünftig auch so detailliert ausfallen wird, wird sich noch zeigen. Aber ich denke mal, du erkennst daran, dass ich meinen "Job" als Leser und Kritiker ernst meine.-)

      LG: das blaue Alien :alien:

      PS: Bitte meinen Text nicht zitieren, um mir zu antworten. Es reicht, wenn du meinen Namen verlinkst und mir die Antwort einfach so als Beitrag schreibst.
      Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      -Albert Einstein-
      ___________________
      Helios III (Arbeitstitel)
    • @Zarkaras Jade
      Wow da hast du aber eine Ganze menge sorgfallt in deine Kritik gesteckt. Ich bin wirklich beeindruckt, und vor allem du gehst genau darauf ein was du meinst. Ich werde auf jeden fall die Punkte die du gennant hast berücksichtigen und schauen ob ich evtl. eine V3 des Kapitel 1 aufsetze unter der Berücksichtigung dieser Punket, wenn nicht so werde ich auf jeden fall in den folgenden Kapiteln darauf achten. Hab vielen dank für dein Feedback und ich hoffe das du auch freude beim lesen der nächsten Kapitel hast. :)
      LG BraveLion
    • Ok, hi @BraveLion,

      Zunächst mal ein riesen Lob an @Zarkaras Jade!!! Hut ab, das war ein sehr detaillierter Beitrag und ich stimme dir in wirklich allen Punkten zu. Nun zurück zu dir @BraveLion: Also ich finde man merkt, dass du ein paar der genannten Tipps der Community Mitglieder, versucht hast in deinem Zweiten Kapitel umzusetzen. Trotzdem unterlaufen dir hier und da ein paar kleine Fehlerchen und Sätze klingen immer wieder etwas unschön. Hier habe ich dir mal die auffälligsten Fehlerpunkte zusammengezählt:

      1.

      BraveLion schrieb:

      Der kalte Regen fiel zu Boden, Veit spürte ihn auf seiner Haut und wie er langsam seine Wangen lief, die Landschaft lag unter einer dichten Decke aus Nebel verborgen.
      Wieso machst du es dem Leser hier so schwer? Ich weiß, du versuchst deine abgehakten Sätze damit zu verhindern indem du Kommata setzt. Aber hier lässt sich dein Satz einfach nicht mehr flüssig lesen. Lass dir Zeit beim Schreiben, entwickel dir ein Bild der Situation im Kopf und versuche sie schriftlich wieder zu geben. Eine Szenerie zu erschaffen ist eigentlich gar nicht so schwer und trotzdem unheimlich wichtig. Schreib es doch einfach so: "Die sonst so blühende Landschaft lag unter einer dicken Nebeldecke verborgen und kalter Nieselregen fiel leise auf den matschigen Boden. Veit spürte die kleinen Tropfen auf seiner Haut und wie sie ihm an der Wange runterglitten." ;) Damit erzeugst du etwas mehr Stimmung beim Lesen.

      2.

      BraveLion schrieb:

      Plötzlich trat aus dem Nebel eine Gestalt hervor, die Farbe ihrer Rüstung ist schwarz und sie hatte die Zeichnung eines roten Löwen auf dem Brustpanzer. Es war ein Soldat der feindlichen Armee.
      Hier ist dir mal wieder ein Zeitfehler unterlaufen. Passiert dir auch in diesem Kapitel öfter. Darauf würde ich vermehrt achten. Die Zeit in der du schreibst ist ungemein wichtig und Fehler in deiner Zeitverwendung lassen sich nicht sonderlich schön lesen. Achte bitte bei den weiteren Kapiteln darauf.

      3.

      BraveLion schrieb:

      Sein Körper fiel mit dem durch das Visier verdeckte Gesicht nach oben gerichtet auf die schlammige nasse Erde.
      Viel zu viel. Der Satz klingt ziemlich vollgestopft. Schreib doch einfach: Der Körper seines Feindes sackte in sich zusammen und blieb auf dem schlammigen Boden liegen. Er war tot."
      Visier nach oben - finde ich etwas überflüssig
      Schlammig und nass? - Das ist doppelt gemoppelt

      So, das waren jetzt nur ein paar grobe Punkte. Worauf solltest du weiterhin achten:
      - Zeit (verwende die richtige Zeit für deine Geschichte)
      - Rechtschreibung und Kommasetzung (Dir unterlaufen sehr viele einfache Fehler, lies dir den Text aufmerksam durch bevor du ihn postest)
      - Satzgestaltung (Besser als im vorigen kapitel. Hier machst du Fortschritte! :thumbsup: Trotzdem solltest du das weiter üben und deine Sätze jetzt nicht zu voll stopfen)

      Das wars. Ich hoffe es geht bald weiter. =O Bis dahin...
      LG Lehaidin
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -


    • @Lehaidin Vielen dank für dein Feedback, ja im zweiten Kapitel konnte ich beim schreiben schon so einige Tipps mitnehmen. Es ist ja auch das Erste mal das ich überhaupt etwas in Richtung schreiben mache. Deshalb bin ich wirklich um jeden noch so kleinen Tipp froh. Da finde ich es sehr gut das Menschen wie du sich die Zeit nehmen um das genauer unter die Lupe zu nehmen. Vielen Dank dafür :)
      Keine Angst bald geht es weiter ;)
    • Update:

      Ich habe Kapitel 1 und 2 auf Version 3.0 aktuallisiert.
      In beiden Kapiteln habe ich einige eurer Vorschläge umgesetzt oder zumindest versucht sie umzusetzen :D.
      Noch einmal Danke für das zahlreiche Feedback das ich von euch erhalten habe.
      Ich hoffe ich konnte das Leseerlebniss verbessern, lasst es mich wissen :)
      Für die neue Dialog optimierung beziehe ich mich auf: duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln/anfuehrungszeichen
      Super nützlich wenn man sich mal nicht sicher ist. Kann ich nur empfehlen ;)

      Die nächsten Kapitel sind schon in der Mache.

      Viel Spaß beim Lesen
    • Hier noch ein paar Dinge, die mir aufgefallen sind. Erstmal noch Kapitel 1:

      BraveLion schrieb:

      Auf dem Tisch stand eine Schüssel mit Wasser, sie hielt die Hand über die Schüssel und Murmelte etwas vor sich hin, auf einmal schoss eine kleine Blaue Flamme aus der Hand hervor.
      Hier hast du wieder eine Wiederholung und der lange Satz läst sich auch nicht so flüssig lesen. Hier mein Vorschlag:

      Auf dem Tisch stand eine Schüssel mit Wasser, über die sie ihre Hand hielt und Murmelte etwas vor sich hin. Auf einmal schoss eine kleine Blaue Flamme aus der Hand hervor!

      BraveLion schrieb:

      Mit diesen Gedanken glitt er langsam in die Tiefe des Schlafes, seine Augenlider schwer wie Blei, seine Lieder fielen langsam zu als er einschlief.
      Auch hier wieder eine Wiederholung. Streiche den letzten Teil:

      Mit diesen Gedanken glitt er langsam in die Tiefe des Schlafes, seine Augenlider schwer wie Blei.



      Und nun Kapitel 2:

      BraveLion schrieb:

      Kalter Regen fiel zu Boden, Veit spürte ihn auf seiner Haut und er lief langsam seine Wangen hinunter. Eine Landschaft die sonst vom Grün der Wiesen strotzte lag unter einer dichten Decke aus Nebel verborgen. Er merkte dass (Tipp: Wenn du jene/s/r oder welche/s/r einsetzenkannst, dann nur mit einem 's') die Erde unter seinen Füßen völlig aufgeweicht war. Dank des Nebels konnte er nicht weiter als wenige Meter sehen. Alles was er in der Umgebung wahrnehme konnte waren die Schreie von Kammeraden und Feinden. Das klirrende Geräusch vom Aufeinandertreffen der Klingen erfüllten das Schlachtfeld. Auch die Luft war vom Geruch des Blutes und verbrannten Fleisches durchzogen.


      Plötzlich trat aus dem Nebel eine Gestalt hervor, die Farbe ihrer Rüstung war schwarz und sie hatte die Zeichnung eines roten Löwen auf dem Brustpanzer. Es war ein Soldat der feindlichen Armee. Die Klinge seines Schwertes ist war (Zeit) mit Blut getränkt, es tropfte von der Schneide hinunter (herunter finde ich klingt besser). Veit brachte sein Schwert in Position, es hatte eine große und schwere Klinge, diese (welche klingt glaube ich hier besser) war von den bisherigen Kämpfen stark mitgenommen und es fehlten Stücke der Schneide. Dann kam der Soldat ihm schneller entgegen, (denn?) er hatte ihn gesehen. Veit machte sich bereit zum Angriff, er holte zum Hieb aus und verfehlte den Soldaten um Haaresbreite. Überraschend brach der Soldat zusammen und sein Körper fiel auf die nasse Erde. Als Veit vom Schrecken zur Besinnung kam trat er näher an den gefallenen Soldaten heran, er (welcher?) gab keine Lebenszeichen mehr von sich gab. Dann erblickte er ein großes Loch am Rücken der Rüstung, es war so groß, dass es unmöglich von einer Schusswaffe verursacht worden sein kann. Die Ränder des Lochs sahen so aus als wäre dort das Metall geschmolzen „Das ist unmöglich“, murmelte Veit vor sich hin. »Es kann unmöglich eine Waffe geben die heiß genug ist einen solchen Schaden zu verursachen«.
      Dann erblickte er das Fleisch das unter der geschmolzenen Rüstung lag. Zumindest vermutete er das es einmal Fleisch war, denn es war bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Das Fleisch schien geradezu zu Asche geworden zu sein. Es war das erste Mal dass (wie oben) Veit eine Verletzung dieser Art sah. Er nahm den Helm des Soldaten ab und sah sein vor Schmerz verzerrtes Gesicht, »Er muss unerträgliche Schmerzen gelitten haben«.


      Er erhob sein Haupt und blickte nach vorne, der Nebel schien nicht zu weichen. Um voran zu Schreiten stand er auf, von einem auf den anderen Moment, wurde alles in ein blendendes weißes Licht gehüllt. Daraufhin spürte er eine unglaubliche Hitze durch seine Rüstung und musste aufgrund des Lichtes seine Augen bedecken. (Absatz)
      Wenig später ein ohrenbetäubender Lärm, es war so Laut dass (wie oben) seine Ohren zu klingen begannen. Auf einmal wurde er von einem Druck erfasst dessen Wucht ihn förmlich durch die Luft schleuderte. Er prallte mit einer gewaltigen Geschwindigkeit gegen einen großen Felsen. Kurz konnte er seine Besinnung wiedergewinnen und spürte wie etwas Warmes von seiner Stirn lief. Als er mit seinen Fingern die Stirn berührte sah er dass (wie oben) es Blut war. Plötzlich wurde ihm schwarz vor Augen, er glitt in die Dunkelheit hinab und verlor sein Bewusstsein.


      Veit erwachte aus seinem Traum, sein Herz schlug so kräftig, als wolle es aus seiner Brust springen. Er brauchte einen Moment um sich zu beruhigen und die Fassung wieder zu gewinnen. Dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen, »Ich kann mich erinnern, so muss es Passiert sein«. Aufgeregt sprang er aus dem Bett auf und stieß sich prompt den Kopf an einem massiven Balken. Daraufhin fiel er bewusstlos zurück ins Bett.


      Version 3.0

      Ich hoffe dir helfen meine Anmerkungen.

      Gruß
      McGolaresd
      Man sollte nie zweimal den gleichen Fehler machen, denn die Auswahl ist groß genug.
      - Robert Lembke -


      Projekte:

    • Kapitel 3: Clara

      Hallo Leute,
      hier ist das nächste Kapitel der Geschichte :)
      Ich hoffe ihr freut euch zu erfahren wie es weiter geht ;)
      Für Kritik und Vorschläge bin ich natürlich auch offen.
      Wie dem auch sei ich wünsche euch viel Spaß beim lesen.

      LG BraveLion

      Kapitel 3: Clara

      Spoiler anzeigen


      „Veit, aufstehen du Schlafmütze“, rief Mina.
      Er kam langsam zu sich und ließ seinen Blick durch den Raum schweifen. Sonnenlicht fiel durch ein kleines Fenster ins Innere und es tauchte den Raum in ein angenehmes Goldgelb. Dann erblickte er Mina, sie sah ihn vom Fußende des Bettes, mit ihren großen, rötlich schimmernden Augen an. „Ich habe uns Frühstück zubereitet. Clara wird später zu uns stoßen, deshalb sollten wir zügig nach unten gehen.“
      Er war noch von Benommenheit geplagt und schüttelte sich um diese abzuwerfen, das war verständlich, hatte er sich gestern Nacht doch kräftig den Kopf gestoßen.


      Danach blickte er sie an, nickte und begleitete sie aus dem Zimmer. Sie gingen in einen langen Flur, dieser war so groß das Veit nicht vom einen zum anderen Ende blicken konnte, vor ihm lag ein Gang der von großen, prunkvoll verzierten Fensterbögen durchzogen war. Das Bleiglas in den Fenstern war in verschiedenen Rottönen gefärbt und setzte sich zu diversen Bildern zusammen. »Fast wie die Fenster einer Ecclesia, ich muss wohl wirklich in einem Monasterium sein«, dachte er während er stilschweigend Mina folgte. Das Sonnenlicht das durch die Fenster hinein fiel wurde von ihnen gefärbt und tauchte den langen Flur in ein angenehmes Rot. »Fast wie das Rot der Flammen«, sinnierte er vor sich her. Eine schweigende Schwester kam den Beiden entgegen, sie schenkte ihnen aber keine weitere Beachtung. Sie blieben stehen: „Hier entlang“ sagte Mina und deutete auf eine Tür. Daraufhin öffnete sie die Tür und er folgte ihr in einen kleinen Raum »Das muss wohl eine Küche sein«, schlussfolgerte er.


      Da hatte Veit wohl recht, es war eine Küche, eine ziemlich kleine und bescheidene dazu.
      Nachdem sie durch die kleine schäbige Holztür geschritten waren, war es als hätten sie eine andere Welt betreten. In der Tat, sie hatten eine andere Welt betreten, eine sogenannte Taschendimension. Diese wurde durch mächtige Leere Mysticae geschaffen, ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit. Blutlinien die sie beherrschten sind am Ende der zweiten Ära verschwunden. Die Katastrophe welche damit in Verbindung stand und viele Menschen das Leben kostete, läutete den Beginn der dritten Ära ein.
      Dieses Ereignis galt als eines der verheerendsten der Geschichte es war die größte Explosion die jemals stattgefunden hatte, ein gewaltiger Ausbruch von Mysticaenergie. Dies veränderte das Gesicht von Orbis für immer.


      »Dieser Raum fühlt sich merkwürdig an«, ergründete er als ihm ein Schauer eiskalt den Rücken hinunterlief. Mina sah den erschrockenen Gesichtsausdruck von ihm und fragte „Stimmt etwas nicht Veit?“
      Er antwortete, „Etwas stimmt nicht mit diesem Raum, habe ich das Gefühl“.
      „Merkwürdig, es Wundert mich das du es spüren kannst“, bemerkte sie mit einem frechen Grinsen in ihrem Gesicht. Da sie erst Fünfzehn Annonen alt war verhielt sie sich gelegentlich etwas kindlich.
      „Was spüren?“, fragte er verwundert.
      „Dass dieser Raum eine Taschendimension ist du Dummerchen“, lästerte sie und begann zu kichern.
      „Eine Taschendimension also, davon habe ich schon mal etwas gehört.“
      »Waren dies nicht Räume, die von verschiedenen Standorten auf der Welt betreten werden konnten? Ja genau so war es, ich erinnere mich« dachte er.


      Während er in seinen Gedanken versunken war, stolperte ein Mädchen direkt mit dem Gesicht voran in den Raum hinein und fiel auf die Nase. „Autsch“, ächzte sie während sie sich aufrappelte und hielt ihre Hände vor die Nase.
      Verwundert blickte er sie an, da brach Mina auch schon in lautem Lachen aus: „Hahaha, Clara du bist so ein Tollpatsch“.
      „Mina hör auf zu lachen das ist nicht lustig“, stammelte sie mit verlegener Miene. Veit nahm sich Zeit sie zu betrachten, sie war damit beschäftigt mit Mina rum zu albern. Clara hatte sehr langes blondes Haar dessen Spitzen einen leichten rötlichen Ton hatten. Augen groß und golden, die Wangen in einem sanften pink. Sie war auch etwas größer als Mina.


      „Hallo ich bin Clara Venti“, sagte sie mit ihrer sanften und leisen Stimme.
      »Fast wie ein Engel«, philosophierte er und blickte sie wie gebannt an. Er hatte recht, sie kam wirklich einem Engel gleich.
      „Hallo Clara schön dich kennen zu lernen ich bin Veit von Wolkenfels.“
      „So nun da ihr euch kennen gelernt habt können wir ja endlich Frühstücken“, sagte Mina mit freudiger Stimme.

      Version 1.2

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