Veit der Schattenschlächter [Arbeitstitel]

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    • Hey @BraveLion

      Viel, viel besser von der Satzgestaltung her. Dein drittes Kapitel lässt sich deutlich flüssiger lesen, ist aber trotzdem noch gespickt mit einer Vielzahl kleiner Fehler. Aber wie immer gehe ich auf so etwas eigentlich nicht ein. Das überlasse ich anderen. (Rechtschreibung, Groß und Kleinschreibung und Kommasetzung sind hier gemeint)
      Von deinen Problemen mit der Zeit ist jetzt auch nur noch kaum etwas zu spüren und du verbesserst dich wirklich sehr. Kleiner Tipp am Rande: Von der reinen Form her ist es angenehmer, wenn du die wörtliche Rede in unterschiedlichen Zeilen schreibst.
      Das heißt:
      "Gesagtes Person A", sagte sie stolz.
      "Gesagtes Person B"
      "Gesagtes Person A", unterbrach sie ihren Freund.
      "Gesagtes Person B", erwiderte er genervt.

      Verstehst du was ich meine?
      Handlungstechnisch ist es jetzt sehr interessant, aber du bombardierst den Leser hier gerade mit irgendwelchen Daten und Fakten aus deiner Fantasiewelt. Wir haben leider keine Ahnung was in der Kataklysmus in der dritten Ära ist. Führ das doch einfach weiter aus. Erzähl mir was da passiert ist und was das alles ist.

      LG Lehaidin
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -
    • @Lehaidin

      Danke für das Feedback :) , ich werde im nächsten Kapitel etwas versuchen die Dialoge zu gliedern denn es ist etwas mehr Dialog in Kapitel 4 und da hatte ich mich schon gefragt wie ich das machen soll damit es übersichtlich bleibt.
      Auch danke für das Lob, ich versuche mich stetig zu verbessern und alles zu Berücksichtigen was ich an Feedback bekomme.

      Nun das problem habe ich schon vermutet das es vermutlich recht schnell viel Infos zu der Welt geben wird.
      Ich habe ganz ehrlich gesagt noch keine ahnung wie ich dieses Problem vermeiden kann ich möchte ja dem Leser etwas von der Welt erzählen aber in Kapitel 4 stecken noch mehr so Informationen drin die fragen aufwerfen werden.
      Wie kann ich mit diesem Problem umgehen?
      Kannst du mir da evtl. ein paar tipps zu geben?
      Denn mit der Zeit wird es im moment eher mehr als weniger :D
      Aber ich möchte auch zu lange Monologe oder Zeitsprünge vermeiden, was sich in diesem Zusammenhang als schwierig erweisst :D
      Einige sachen sollen natürlich erst mal für einen späteren Twist verborgen bleiben aber davon verate ich noch nichts ;)

      LG BraveLion
    • Meine Bemerkungen zu Kapitel 3:

      BraveLion schrieb:


      „Veit, aufstehen du Schlafmütze“, rief Mina, (Ich würde einen Punkt machen und dann einen neuen Satz beginnen) er kam langsam zu sich und blickte um sich. Sonnenlicht fiel durch ein kleines Fenster ins Zimmer. Es tauchte den Raum in einen angenehmen Gelbton. Dann erblickte er Mina, sie sah ihn vom Fußende des Bettes, mit ihren großen, rötlich schimmernden Augen an. „Ich habe uns Frühstück zubereitet. Clara wird später zu uns stoßen, deshalb sollten wir zügig nach unten gehen.“ Dass er sich kurz schüttelte um die Benommenheit abzuwerfen war verständlich, hatte er sich gestern Nacht doch kräftig den Kopf gestoßen. (Du beschreibst hier nicht, dass er sich überhaupt schüttelt. vielleicht besser so: Veit schüttelte sich noch kurz, bevor er sich vom Bett erhob. Das war nur verständlich, da er noch recht benommen war, schließlich hatte er sich in der Nacht zuvor kräftig den Kopf gestoßen.)



      Er blickte sie an, nickte und begleitete sie aus dem Zimmer. Sie gingen in einen langen Flur, dieser war so groß das er nicht vom einen zum anderen Ende blicken konnte, entlang (Du musst den Satz auch beenden :) ). Vor ihm ein Gang der von großen, prunkvoll verzierten Fensterbögen durchzogen war. Das Glas in den Fenstern war in verschiedenen Rottönen gefärbt und setzte sich zu diversen Bildern zusammen. »Fast wie die Fenster einer Ecclesia, ich muss wohl wirklich in einem Monasterium sein«, dachte er während er stilschweigend Mina folgte. Das Sonnenlicht das durch die Fenster hinein fiel wurde von ihnen gefärbt und tauchte den langen Flur in ein angenehmes Rot. »Fast wie das Rot der Flammen«, sinnierte er vor sich her. Sie sprach: „Hier entlang“, (Ich denke ein Komme gehört nicht vor ein und) und deutete auf eine Tür. Daraufhin öffnete sie die Tür und er folgte ihr in einen kleinen Raum »Das muss wohl eine Küche sein«, schlussfolgerte er. Da hatte Veit wohl recht, (Punkt und neuer Satz?) es war eine Küche, eine ziemlich kleine und bescheidene dazu.


      Nachdem sie durch die kleine schäbige Holztür geschritten sind waren (Zeit, allerdings hast du dann eine Wortwiederholung), war es als hätten sie eine andere Welt betreten. In der Tat, sie waren in einer anderen Welt, einer sogenannten Taschendimension. Diese wurde durch mächtige Leere Mysticae geschaffen, ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit. Blutlinien die sie beherrschten sind am Ende der zweiten Ära verschwunden. Der Kataklysmus welcher damit in Verbindung stand, läutete den Beginn der dritten Ära ein.


      »Dieser Raum fühlt sich merkwürdig an«, ergründete er als ihm ein Schauer eiskalt den Rücken hinunter lief. Mina sah den erschrockenen Gesichtsausdruck von ihm und fragte „Stimmt etwas nicht Veit?“, (Neuer Satz) Er antwortete, „Etwas stimmt nicht mit diesem Raum, habe ich das Gefühl“.
      „Merkwürdig, es Wundert mich das du es spüren kannst“, bemerkte sie mit einem frechen Grinsen in ihrem Gesicht. Da sie erst 15 Jahre alt war, verhielt sie sich gelegentlich etwas kindlich. „Was spüren?“, fragte er verwundert. (Punkt, neuer Satz) „Dass dieser Raum eine Taschendimension ist du Dummerchen“, lästerte sie und begann zu kichern.
      „Eine Taschendimension also, davon habe ich schon mal etwas gehört.“
      »Ob die Legenden wohl wahr sind« rätselte er.


      Während er in seinen Gedanken versunken war, stolperte ein Mädchen direkt mit dem Gesicht voran, in den Raum hinein und fiel auf die Nase. „Autsch“, ächtete (Verachtet sie ihre Nase?) sie während sie sich aufrappelte und hielt ihre Hände vor die Nase. Er blickte sie nur verwundert an, (Neuer Satz) da brach Mina auch schon in lautem Lachen aus: „Hahaha, Clara du bist so ein Tollpatsch“. „Mina hör auf zu lachen das ist nicht lustig“, stammelte sie mit verlegener Miene. Veit nahm sich Zeit sie zu betrachten, sie war damit beschäftigt mit Mina rum zu albern. Clara hatte sehr langes blondes Haar dessen Spitzen einen leichten rötlichen Ton hatten. Augen groß und golden, die Haut weiß wie die Seiten eines Buches und Wangen in einem sanften pink. Sie war etwas größer als Mina ungefähr 10 cm. Das grüne Kleid mit dem langen Rock welches sie trug stand ihr ausgezeichnet.


      „Hallo ich bin Clara Venti“, sagte sie mit ihrer sanften und leisen Stimme. »Fast wie ein Engel«, philosophierte er und blickte sie wie gebannt an. Er hatte recht, sie kam wirklich einem Engel gleich. „Hallo Clara schön dich kennen zu lernen. Ich bin Veit von Wolkenfels.“ „So nun da ihr euch kennen gelernt habt können wir ja endlich Frühstücken“, sagte Mina mit freudiger Stimme.
      Die Geschichte geht gut weiter. Ich hab allerding wieder viele Kleinigkeiten gefunden, die dir hoffendlich weiterhelfen.
      Nur eines stört mich: Deine Beschreibung von Clara ist regelrecht eine Aufzählung. Versuch es in den Text einzuarbeiten, wenn Veit sie ansieht oder wenn sie dann irgendwo hingeht. Nicht alles auf einen Schlag.

      Freundlichst
      McGolaresd
      Man sollte nie zweimal den gleichen Fehler machen, denn die Auswahl ist groß genug.
      - Robert Lembke -


      Projekte:

    • Hey @BraveLion,

      Die Problematik mit "Geschichten" in deiner Geschichte ist kompliziert zu Lösen. Ich persönlich habe da keinen allgemein gültigen Tipp.
      Aber ich kann dir sagen wie ich das angehe.
      1. So blöd das klingt, ich versuche eine Vielzahl dieser Expeditionen in die Vergangenheit auszulassen. Nur die wirklich wichtigen geschichtlichen Zusätze bringe ich in meine eigentliche Geschichte mit ein.
      2. Wenn ich etwas einbringe, dann versuche ich es tatsächlich einfach nur kurz und knapp zu beschreiben.
      Ein Beispiel: "Vor uns lag die Ruine von Balagon. Nach einer gewaltigen Belagerungsschlacht, die vier Jahre andauerte, konnten damals die Hochelfen den Zwergenfürsten Bor bezwingen. Seit dem ist von der gewaltigen Festung nur noch ein unheimliches Ruinengemäuer geblieben. Manche behaupteten sogar, die Geister der Toten lebten immer noch zwischen den Mauern der alten Festung und treiben Wanderer in den Wahninn."
      3. Ich lasse Namen weg. Häufig gibt man, in der Vergangenheit geschehenem, einen Namen. "Ära des Untergangs", "Krieg der Liebe", u.s.w.
      So etwas würde ich hier und dort auch einfach mal umschreiben. Also versuchen ohne den außergewöhnlichen Namen, einfach von dem vergangenem Krieg erzählen, der aus Liebe entstanden ist. Das erschlägt den Leser nicht mit Namen.
      4.Je außergewöhnlicher die Namen sind, desto wichtiger wird eine Beschreibung. Manche Sachen kann sich der Leser selbst herleiten, aber bei sehr speziellen und erfundenen Namen oder Vorgängen, solltest du versuchen es dem Leser zu erklären.

      So mache ich das. Schau einfach mal durch, ob das bei dir irgendwie möglich ist. Eine Musterlösung ist das hier aber nicht.
      LG Lehaidin
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -
    • Kapitel 3: Clara/Korrektur_Anmerkung_Analyse_Kritik_Lob

      BraveLion schrieb:

      „Veit, aufstehen du Schlafmütze“, rief Mina, er kam langsam zu sich und blickte um sich. Sonnenlicht fiel durch ein kleines Fenster ins Zimmer. Es tauchte den Raum in einen angenehmen Gelbton. Dann erblickte er Mina, sie sah ihn vom Fußende des Bettes, mit ihren großen rötlich schimmernden Augen an. „Ich habe uns Frühstück zubereitet. Clara wird später zu uns Stoßen, deshalb sollten wir zügig nach unten gehen.“
      Das er sich kurz schüttelte um die Benommenheit abzuwerfen war verständlich, hatte er sich gestern Nacht doch kräftig den Kopf gestoßen.

      Er blickte sie an, nickte und Begleitete sie aus dem Zimmer. Sie gingen in einen langen Flur, dieser war so groß das er nicht vom einen zum anderen Ende blicken konnte. Vor ihm ein Gang der von großen, prunkvoll verzierten Fensterbögen durchzogen war. Das Glas in den Fenstern war in verschiedenen Rottönen gefärbt und setzte sich zu diversen Bildern zusammen. »Fast wie die Fenster einer Ecclesia, ich muss wohl wirklich in einem Monasterium sein«, dachte er während er stilschweigend Mina folgte. Das Sonnenlicht das durch die Fenster hinein fiel wurde von ihnen gefärbt und Tauchte den langen Flur in ein angenehmes Rot. »Fast wie das Rot der Flammen«, sinnierte er vor sich her. Sie sprach: „Hier entlang“, und deutete auf eine Tür. Daraufhin öffnete sie die Tür und er folgte ihr in einen kleinen Raum. »Das muss wohl eine Küche sein«, schlussfolgerte er. Da hatte Veit wohl recht, es war eine Küche, eine ziemlich kleine und bescheidene dazu.

      Nachdem sie durch die kleine schäbige Holztür geschritten sind, war es als hätten sie eine andere Welt betreten. In der Tat sie waren in einer anderen Welt, einer sogenannten Taschendimension. Diese wurde durch mächtige Leere Mysticae geschaffen, ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit. Blutlinien die sie beherrschten sind am Ende der Zweiten Ära verschwunden. Der Kataklysmus welcher damit in Verbindung stand, läutete den Beginn der dritten Ära ein.

      »Dieser Raum fühlt sich merkwürdig an«, ergründete er als ihm ein Schauer eiskalt den Rücken hinunter Lief. Mina sah den erschrockenen Gesichtsausdruck von ihm und fragte „Stimmt etwas nicht Veit?“ Er antwortete, „Etwas stimmt nicht mit diesem Raum, habe ich das Gefühl.“
      „Merkwürdig, es
      Wundert mich das du es spüren kannst“, bemerkte sie mit einem frechen Grinsen in ihrem Gesicht. Da sie erst 15 Jahre alt war verhielt sie sich gelegentlich etwas kindlich. „Was spüren?“, fragte er verwundert. „Dass dieser Raum eine Taschendimension ist du Dummerchen“, lästerte sie und begann zu kichern.
      „Eine Taschendimension also, davon habe ich schon mal etwas gehört.“
      »Ob die Legenden wohl wahr sind«
      rätselte er.

      Während er in seinen Gedanken versunken war, stolperte ein Mädchen direkt mit dem Gesicht voran in den Raum hinein und fiel auf die Nase. „Autsch“, ächtete sie während sie sich aufrappelte und hielt ihre Hände vor die Nase. Er blickte sie nur verwundert an, da brach Mina auch schon in lautem Lachen aus: „Hahaha, Clara du bist so ein Tollpatsch“. Mina hör auf zu lachen das ist nicht lustig“, stammelte sie mit verlegener Miene. Veit nahm sich Zeit sie zu betrachten, sie war damit beschäftigt mit Mina rum zu albern. Clara hatte sehr langes blondes Haar dessen Spitzen einen leichten rötlichen Ton hatten. Augen groß und golden, die Haut weiß wie die Seiten eines Buches und Wangen in einem sanften pink. Sie war etwas größer als Mina ungefähr 10 cm. Das grüne Kleid mit dem langen Rock welches sie trug stand ihr ausgezeichnet.

      „Hallo ich bin Clara Venti“, sagte sie mit ihrer sanften und leisen Stimme. »Fast wie ein Engel«, philosophierte er und blickte sie wie gebannt an. Er hatte recht, sie kam wirklich einem Engel gleich. „Hallo Clara schön dich kennen zu lernen ich bin Veit von Wolkenfels.“
      „So nun da ihr euch kennen gelernt habt können wir ja endlich Frühstücken“
      , sagte Mina mit freudiger stimme.

      (-Anmerkung_Analyse: Heute habe ich deinen Text mal noch genauer untersucht und eingefärbt.

      Der weiße Text ist wieder wörtliche Rede und Gedanken. Darf ich erwähnen, dass Mina schon etwas frech ist? :P Einen ihr wildfremden Mann als "Schlafmütze" und "Dummerchen" zu bezeichnen, ist schon recht vorlaut, was aber nicht arg schlimm ist, da sie ja erst fünfzehn ist. Mit fünfzehn Jahren ist man eben noch recht grün hinter den Ohren und leicht gehässig. Dennoch wirkt manches noch etwas plump. Wie die Vorstellung Claras. Gut, sie stellt sich halt vor. Aber sie stellt sich eben einfach nur vor. Mir fehlt da etwas die Persönlichkeit in ihr. Sie könnte doch auch nur die Hand hinreichen und sagen "Clara Venti". Dazu ein keckes Schmunzeln, oder in ihrem Fall verlegenes Rubbeln ihrer Nase.

      Der gelbe Text sind Worte, die falsch geschrieben sind, oder ich anders schreiben würde. "das" "dass" ist bei dir ab und an noch falsch, was aber an sich nicht so gravierend ist, da man es grundsätzlich verstehen kann. Einige Worte, die du groß geschrieben hast, müssen klein werden. Das Wort "pink" würde ich in diesem Zusammenhang zu "rosa" ändern, da Wangen für gewöhnlich eher rosa sind und weniger pink. Es sei denn, sie hätte pinkes MakeUp drauf. Und die "10 cm" ist einerseits eine Sache, die man auch ausschreiben kann, aber zusätzlich sogar wegbleiben könnte, da sie (wie ich mit dem Unterstreichen erkenntlich gemacht habe) selbsterklären ist. Denn Minas Größe von 1,50 Meter hast du bereits erwähnt, und somit ist alles, was kleiner als Mina ist, ja sowieso kleiner als Mina. Und 10 Zentimeter sind meiner Meinung nach zu wenig und zu genau, als dass man es mit bloßem Auge, ohne tatsächlich nachzumessen, erkennen kann. Man kann es nur schätzen, aber nicht exakt wissen.

      Der blaue Text gibt Personenwechsel an. Das heißt, dass ich dort jeweils davor oder danach einen Absatz machen würde, da die Personenperspektive wechselt. Das macht man so, damit es dem Leser leichter fällt, zu erkennen, dass nun eine andere Person in den Vordergrund rückt. Grundsätzlich bei jeder wörtlichen Rede und bei den Gedanken. Am besten kann man das beim ersten Absatz erkennen. Es fängt damit an, dass Mina etwas sagt. Und im gleichen Satz wechselt die Perspektive zu Veit, dann plötzlich zum Raum und wieder zu Veit und Mina.

      Das Unterstrichene ist selbsterklärend, doppelt gemoppelt oder verworren.

      BraveLion schrieb:

      Sie gingen in einen langen Flur, dieser war so groß das er nicht vom einen zum anderen Ende blicken konnte. Vor ihm ein Gang der von großen, prunkvoll verzierten Fensterbögen durchzogen war. Das Glas in den Fenstern war in verschiedenen Rottönen gefärbt und setzte sich zu diversen Bildern zusammen.
      Sie: Veit + Mina
      Flur/dieser/der: Flur
      Ihm: ???
      In diesem Fall kann das "ihm" auf den Flur und auf Veit bezogen sein. Würdest du nur schreiben "Davor ein Gang, der von..." dann wäre das "ihm" hinfällig.
      Zusätzlich möchte ich gleich noch das mit dem Glas und den Fenstern ansprechen. Es ist inhaltlich korrekt. Ich habe verstanden, was du meinst. Aber würdest du anstelle von "Glas in den Fenstern" "Bleiglasfenster" oder "Bleiglasfensterornamente" schreiben, klänge das viel mehr nach einer mittelalterlich angehauchten Welt, denn es sind Bleiglasfenster. Zusätzlich kannst du somit nochmals unterstreichen, wo sich Veit nun befindet und dass es kein gewöhnliches Bauwerk ist, sondern ein religöses Gebäude, mit eigenem Charme und besonderer Geschichte. Vielleicht sind es ja sogar Rosenblüten oder Flammen? Eine holde Dame in einem roten Kleid, die einen Apfel in der Hand hält. So etwas kannst du auch einbauen. Denn dies sind Details, welche die Umgebung gestalten.
      Die eine Stelle, wo du geschrieben hast, dass Mina sich aufgrund ihres jungen Alters recht kindisch verhält. Das ist meiner Meinung nach sehr überflüssig zu erwähnen, da es an sich schon klarstellt, dass eine Fünfzehnjährige generell nicht genügend Reife haben wird, um als erwachsen zu gelten. Du erwähnst oft Tatsachen, die man sich schon beim ersten Mal denken kann.
      Ebenso die Sache mit der Taschendimension. Veit vermutet es bereits, dann sagt Mina es und Veit bestätigt es nochmal in Gedanken, dass seine anfängliche Vermutung richtig war. Es hätte gereicht, wenn du es nur Mina oder Veit hättest sagen lassen. Dann hättest du auch gleich etwas mehr Sympathie zwischen ihnen beiden aufbauen können. Dass sie total verblüfft dasteht, sich wundert, woher er das kennt und er sie nebenher etwas beäugt, wie sie ihn wiederum erstaunt anstarrt. Dann verlegenes Händereiben ihrerseits und von ihm ein flüchtiger Blick aus dem Fenster, wo er draußen die strahlende Sonne erblickt, die ihn wiederum auf der Nase kitzelt und er darauf dann affektiv niesen muss und so weiter und so fort. So genau musst du nun natürlich nicht in die Tiefe gehen. Aber du müsstest versuchen, sich selbsterklärende Dinge nur einmal zu erklären und dann daraus eine kleine Szene in der Szene zu erschaffen, welche die Charaktere attraktiver macht. Aber das sind Dinge und Details, die du nicht sofort beherrschen oder erlernen kannst und auch nicht musst.-)


      (-Inhalt und Charaktere: Der Inhalt ist wieder recht flott. Es geschehen viele Dinge Schlag auf Schlag. Manches geht mir etwas zu schnell, das hätte man mehr ausschmücken können. Bei Clara musst du unbedingt aufpassen, in welche Richtung du sie bringen willst. Denn eine tollpatische, junge, naive Person haben wir schon. Nämlich Mina. Gut, es spricht nichts dagegen, dass du zwei ähnliche Personen erstellst. Aber Clara hätte ich persönlich komplett anders dargestellt. Fast schon als Gegenpart zu Mina. Dann hättest du auch gleich Konflikte und Sticheleien untereinander, ohne dass sie spielerisch oder kindisch wirken könnten. Denn ich glaube nicht, dass zu naive und kindische Mädchen in einem Kloster gut aufgehoben wären. Ich nehme mal an, dass es ein Kloster oder ähnliches ist. Und wie alt ist eigentlich Veit? Ist er auch recht jung?
      Trotz allem habe ich es genossen, es zu lesen und bin wirklich schon gespannt, wie es weitergeht. Ich möchte mehr über Mina und Clara erfahren, was aber auch zum Großteil daran liegt, wie sie äußerlich aussehen. Denn das mit den roten Haarspitzen und den edlen Kleidern ist ja vermutlich nicht Gang und Gäbe. Sonst hättest du es nicht so explizit erwähnt. Und ich möchte mehr über Veit erfahren.-)

      LG: das blaue Alien :alien:
      Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      -Albert Einstein-
      ___________________
      Helios III (Arbeitstitel)
    • @Zarkaras Jade
      Hallöchen erst einmal vielen Dank das du dir wieder so viel mühe gemacht hast alles unter die Lupe zu nehmen.
      Allerdings scheinst du eine alte Version von Kapitel 3 gelesen zu haben, denn Mitlerweile sind die meisten der Fehler und auch einiges was du angemerkt hast behoben\geändert worden :).
      Die aktuelle Version ist die 1.1
      Zu Veit werde ich im nächsten Kapitel etwas mehr veraten, da musst du dich noch ein wenig gedulden, Clara ist gerade erst dazu gekommen gib ihrer Charakterlichen Entwicklung noch etwas Zeit ;)
      Ich habe schon eine Idee wie ich die Gruppendynamik gestallten möchte also gedulde dich noch ein bisschen :)
      Natürlich werde ich das beschreiben der Situationen in den nächsten Kapiteln dann ein wenig ausbauen wie du vorgeschlagen hast.

      Und ein kleiner Tease zu Clara und Mina: Sie sind sich ähnlicher als du vieleicht vermutest aber mehr verrate ich noch nicht. Veit muss erst noch die bindung zu ihnen ein wenig ausbauen ;)
    • Kapitel 4: Schatten der Vergangenheit

      So meine Lieben hier ist das nächste Kapitel,
      ich habe hier den hintergrund von Veit etwas ausgebaut. Ihr dürft gespannt sein ;)
      Kritik und Anregungen sind natürlich wie immer erünscht :).
      Viel spaß beim Lesen
      LG BraveLion

      Kapitel 4: Schatten der Vergangenheit
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      Alle Drei setzten sich an einen kleinen Tisch. Auf ihm war eine Variation von Speisen aufgedeckt und frisch gemahlener Café der einen herrlich herben Geruch verströmte. Dies war eine Auswahl für wahrlich wohlhabende Leute, Variation und Qualität waren eher ungewöhnlich für diese Zeiten.

      Denn die letzte große Hungersnot lag erst Zwei Annonen zurück. Bei dieser Hungersnot hatten von den rund Zweiunddreißig Millionen Bewohnern des Kontinents Nocte, über Drei Millionen Menschen ihr Leben verloren. Die Meisten waren verhungert, doch einige wurden durch Krankheiten dahingerafft. Ihre schwachen Körper waren so ausgezehrt, dass sie diese nicht mehr abwehren konnten. Viele junge Männer sind den Armeen beigetreten, da dort meist eine gesicherte Versorgung herrschte. So auch Veit im Alter von Siebzehn Annonen trat er der Armee bei.

      Für die Versorgung mussten sie im Gegenzug die Städte sauber halten und die Verstorbenen verbrennen. Damit sich keine Seuchen ausbreiteten. Er hatte in dieser Zeit das Elend vieler Menschen miterleben müssen, viele hatten nicht dasselbe Glück wie er. Vor allem die Alten, Schwachen und Kinder sind in Massen gestorben, Berge von Leichen hatten sich in den größeren Städten aufgetürmt, bis diese von der Armee entfernt wurden. Er wurde gewiss von diesen Ereignissen geprägt.
      Sein Ausdruck reflektierte den Terror den er erlebt hatte, während er an diese Zeit zurückdachte. „Was ist los Veit, stimmt etwas nicht?“, fragte Clara mit sehr besorgtem Gesichtsausdruck.
      »Clara scheint wirklich fürsorgliche zu sein.«
      „Ach es ist nichts“, erwiderte er und nahm sich ein Stück Brot. Mina sah ihn auch mit verwundertem Blick an sagte aber nichts.

      Nachdem sie fertig waren kehrte kurz Stille ein dann sagte er: „Ich hatte einen merkwürdigen Traum. Er hat mir gezeigt wie ich das Bewusstsein verloren habe. Es hat sich unglaublich real angefühlt“.
      „Was ist geschehen?“, heischte Clara und betrachtete ihn mit neugierigen Augen.
      „Ich kämpfte in der Schlacht um Chavern, unter dem Banner des Fürsten ‚Akron des Kreuzes‘. Ich wurde während eines Feldzuges von einer Art Druckwelle durch die Luft geschleudert und habe dann mein Bewusstsein verloren. Als Folge daraus konnte ich mich nur noch daran erinnern wie ich hier aufwachte“.
      Mina und Clara blickten ihn begeistert an, „Du bist also ein richtiger Soldat, das ist so cool!“, rief Mina mit aufgeregter Stimme. „Also ein Soldat, ich hatte mich schon gewundert was dich so verwundet haben könnte. Aber wie bist du von Chavern aus hier gelandet, noch dazu Bewusstlos? Chavern ist ungefähr Fünfzehn Tagesmärsche von hier entfernt“, deklamierte Clara mit nachdenklicher Miene.
      „Nun ich denke dem sollten wir nachgehen, meinst du nicht auch Veit?“ bemerkte Mina.

      „Mina hat recht, ich möchte herausfinden was passiert ist, helft ihr mir dabei? Ich weiß ja nicht einmal wo dieser Mäulensumpf ist.“Veit sah Mina und Clara fragend an.
      Die beiden sahen sich kurz an und nickten sich zu, „Wir werden dir helfen“, sagte Clara.
      „Das ist großartig, wann können wir Aufbrechen?“, fragte er mit erfreutem Gesichtsausdruck.
      „Am besten brechen wir im Morgengrauen des nächsten Tages auf, es wird einen halben Tag dauern bis wir den Mäulensumpf erreichen. Wir sollten uns vorher noch ausrüsten und auf dem Markt Proviant und Elixiere kaufen“, schlug Mina mit erhobenem Zeigefinger vor.
      „Das ist ein guter Plan Mina“´, lobte Clara mit einem breiten Lächeln das selbst das kälteste Herz erwärmen könnte.
      „Aber natürlich! Meine Pläne sind immer die Besten Clara!“, betonte Mina während sie stolz ihre Hände an ihre Hüfte stützte und sich aufplusterte.
      „Dann ist es entschieden, wir sollten bald aufbrechen um uns auf dem Markt auszurüsten“ sprach Veit voller Zuversicht und sogar etwas Vorfreude. Er liebte nämlich Abenteuer und es war als würde sich eines anbahnen.



      Kapitel 5: Schmerzliche Erinnerung

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BraveLion ()

    • Hey @BraveLion,
      Sorry für die späte Meldung von mir. War die letzten Tage irgendwie noch nicht ganz fit. Also los gehts:

      Äußeres und Form:
      Super! Kapitel ist nicht zu lang und nicht zu kurz, lässt sich gut lesen und hat Abschnitte. Versuch trotzdem das, was ich dir über Wörtliche Rede gesagt habe mal durch zu ziehen. Ich weiß es sieht anfangs etwas komisch aus, ist aber übersichtlicher für den Leser. In dem Kapitel sind immer mal wieder einzelne Gespräche mitten in der Zeile oder im Absatz. Schau da vielleicht nochmal drüber. :rolleyes:

      Schreibstil und Handlung:
      Schreibstil hat sich nicht verändert und du hältst deine Linie bei. Zu deiner Linie kann man sagen, das sie zwar immer noch etwas abgehakt ist, sich aber ein wenig gebessert hat. Der Lesefluss gelingt dir im Großteil deines Kapitels sehr gut. Die Handlung ist eine sehr schöne Fortführung und du gibst uns ein wenig Aufschluss auf die vergangene Hungersnot und Veits Überleben während dieser Zeit. Trotzdem geht mir die Entscheidung von Mina und Clara etwas zu schnell. Ein Gespräch von 10 Zeilen reicht aus um die beiden Frauen davon zu überzeugen einem mysteriösen Soldaten, der 1500 Kilometer weit anders Bewusstlos geworden ist, zu helfen? Doch wohl sehr naiv und unwahrscheinlich. Hier hättest du dir ruhig noch ein bisschen Zeit lassen können. Veit etwas mysteriöser machen können oder Das Aufeinandertreffen skeptischer gestalten können.

      Feinheiten:

      BraveLion schrieb:

      Auf ihm war eine Variation von Speisen aufgedeckt und frisch gemahlener Café der einen herrlich herben Geruch verströmte. Dies war eine Auswahl für wahrlich wohlhabende Leute, Variation und Qualität waren eher ungewöhnlich für diese Zeiten.
      Zwei Mal Variation, das klingt irgendwie doof. Schreib beim zweiten Mal doch "Vielfalt" oder "Außmaße" (Das Essen scheint ja gewaltig zu sein)

      BraveLion schrieb:

      Bei dieser Hungersnot hatten von den rund Zweiunddreißig Millionen Bewohnern des Kontinents Nocte, über Drei Millionen Menschen ihr Leben verloren.
      Zahlen :| Klingt fast wie eine Hochrechnung vom Katastrophenschutzbund. Zu modern für meinen Geschmack. Sag einfach es sind verdammt viele gestorben :D

      BraveLion schrieb:

      So auch Veit im Alter von Siebzehn Annonen trat er der Armee bei.
      Vorschlag: "Getrieben von Hunger und Armut, trat Veit ,damals mit siebzehn Annonen, der Armee bei."

      BraveLion schrieb:

      Für die Versorgung mussten sie im Gegenzug die Städte sauber halten und die Verstorbenen verbrennen. Damit sich keine Seuchen ausbreiteten. Er hatte in dieser Zeit das Elend vieler Menschen miterleben müssen, viele hatten nicht dasselbe Glück wie er. Vor allem die Alten, Schwachen und Kinder sind in Massen gestorben, Berge von Leichen hatten sich in den größeren Städten aufgetürmt, bis diese von der Armee entfernt wurden. Er wurde gewiss von diesen Ereignissen geprägt.
      Mach zwischen die beiden ersten Sätze ein Komma, damit verhinderst du die abgehakte Satzwirkung.

      Vorschlag: "Er hatte in dieser Zeit das Elend der Menschen mit ansehen müssen, nur wenige hatten so viel Glück gehabt wie der junge Veit."
      Die Wiederholung von "Viele" hat mich an dem Satz überwiegend gestört.

      Vorschlag, weil der nächste Satz wieder etwas abgehakt und zusammenhangslos wirkt: "Alte, Schwache und Kinder raffte die Hungersnot gnadenlos dahin und Berge von Leichen türmten sich in den großen Städten auf. Nur mit Mühe konnte die Armee die Toten bergen und fort schaffen. Diese Bilder hatten sich Veit seit damals in den Kopf eingebrannt und noch immer war er von den Ereignissen geprägt."


      So, das wars von meiner Seite aus. Nochmal ein kleiner Tipp: Wenn du möchtest, dass Mitglieder zu deiner Geschichte etwas sagen, dann solltest du in den Anderen Geschichten ebenfalls deinen Senf da lassen. :gamer:
      Ich weiß, man sollte ja nicht so offen für seine Geschichten werben, aber wenn du Lust hast, dann schau mal bei meinen Geschichten vorbei, ich würde mich freuen :pleasantry:

      LG Lehaidin
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -
    • @Lehaidin
      Vielen dank für die Ratschläge ich werde diese natürlich wie bei den letzten malen auch zu Herzen nehmen und berücksichtigen.
      Der grund warum mich den verlauf der Geschichte wohl so schnell gestallte wird wohl mit meiner eigenen Lebenseinstellung zusammenhängen. Ich hasse stagnation und fehlenden Fortschritt, ich möchte Action und genau das möchten viele Leser auch, ausserdem wird sich die sache ja noch weiter entwickeln also keine sorge ich weiß genau wo ich mit der Geschichte hin möchte. Ich bin auch momentan die Finalen Kapitel am verfassen. Es wird noch eine menge entwicklungen geben. Wenn es keine Kurzgeschichte wäre würde ich mir sehr viel mehr Zeit nehmen um meine Charaktere zu entwickeln. Aber ich möchte die Geschichte auch zum abschluss bringen demit ich das dazu gelernte in mein nächstes Projekt einbringen kann. Ich habe viele ideen was folgen könnte, vieleicht auch in der selben Welt. Aber das ist nur ein kleiner Hinweis wer weiß ob ich das so machen werde :D. Ich werde mir mit vergnügen mal deine Geschichten ansehen. Ich bin auch so relativ aktiv in der Community und gebe oft meinen Senf dazu oder mache auch mal was offtopic. Ich muss halt eben schauen wie meine Zeit es zuläst. Neben der Community aktivität muss ich ja auch schauen das mein Projekt gestallt annimmt und natürlich noch viel mehr als das aber ich gebe mein bestes ;).
      Ich werde später auch das nächste Kapitel schon veröffentlichen nachdem ich das proofreading abgeschlossen habe, ihr dürft gespannt sein ;)
      Kleiner spoiler: Ich werde die hintergründe von Mina und Clara etwas beleuchten und das Kampfsystem wird deutlicher etabliert :)
    • Kapitel 5: Schmerzliche Erinnerung

      Hallöchen, hier ist Kapitel 5, schaut mal rein ;)
      Gebt auch gerne euren Senf dazu.

      Kapitel 5: Schmerzliche Erinnerung
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      Über einen schmalen Pfad der vom Monasterium hinunter zur Stadt führte, machten die Drei sich auf in Richtung Markt. Sie wollten sich dort für die Reise, mit Proviant und Ausrüstung eindecken. Am Markt angekommen staunte Veit nicht schlecht, Verkaufsstände soweit das Auge reichte.

      Viele der Lokalen Bauern boten ihre Waren an, es gab Geschäfte und Stände für Kleidung und Rüstung. Es gab mehrere Schmieden die Waffen und Rüstungen auf dem Markt anboten und auch auf Auftrag hin fertigten. Viele der Stände sind auch von Apothekern die verschiedene Medizin, Elixiere, Kräuter und Mysticalisches allerlei anboten.

      Mina schlug vor das sie sich Aufteilten um verschiedene Erledigungen zu machen und sich später zur Auswahl der Ausrüstung wieder zu treffen. So teilten sich unsere Drei Freunde auf, Mina sollte Elixiere, Verbände und Medizin besorgen, Clara kümmerte sich um den Proviant und Veit versuchte Informationen zum Mäulensumpf zu sammeln.

      Sie trafen sich wieder als alle Dinge bis auf die Ausrüstung beschafft waren. Veit sprach kurz mit den beiden: „Die Menschen auf dem Markt meinten wir sollen uns hüten denn es geht das Gerücht um, dass sich irgendetwas im Sumpf herumtreibt. Angeblich verschwinden auch öfters Menschen im Sumpf.“

      Nach einer kurzen Unterhaltung machten sie sich auf den Weg zum Rüstungsschmied. Dieser befand sich in einer kleinen Schmiede am Rande des Marktes. Clara wechselte ein paar Worte mit dem Schmied, danach kam sie zu den beiden anderen zurück und berichtete: „Der Schmied sagte wir sollen uns die Sachen nehmen die wir brauchen, der Orden wird für die Kosten aufkommen“. Dies waren sehr gute Nachrichten da Rüstungen eine Menge Geld kosteten. Daraufhin suchte jeder die Rüstung die am besten zu ihm passte.

      „Für was wirst du dich entscheiden Veit?“, fragte Mina.
      Er antwortete:
      „Am ehesten für eine Plattenrüstung“.
      Sie blickte ihn fragend an:
      „Wieso denn eine Plattenrüstung?“, sagte sie verdutzt, „Ist die nicht viel zu schwer?“
      Strotzend vor Selbstbewusstsein stemmte er seine Hände gegen seine Hüfte und sagte voller Stolz:
      „Also für wen hältst du mich denn, natürlich ist die nicht zu schwer für mich“.

      Dann versuchte er sich zu erklären:
      „Ich kann so eine schwere Rüstung tragen weil, mein Wind Mysticae genutzt werden kann um meine Bewegungen zu unterstützen“.
      Ergänzend fügte er hinzu: „Meine Spezialisierung ist der Kampfstil: ‚Viam pugion – Weg des Dolches‘. Dieser ist hauptsächlich auf Nahkampftechniken mit Kurzwaffen in Kombination mit Wind Mysticae und Körperangriffen ausgelegt. Es ist eine sehr dynamische Art zu kämpfen du kannst es dir vorstellen wie einen Tanz. Aus diesem Grund brauche ich eine Rüstung die mir maximalen Schutz bietet“.

      Sie sah ihn mit dem glänzenden blick eines Kindes an:
      „Wow! Das klingt wirklich spannend! Unsere Stile ergänzen sich wahrscheinlich Fantastisch.“
      Interessiert fragte er:
      „Meinst du? Was für eine Art des Kämpfens beherrschst du und welche Rüstung wirst du nutzen?“
      „Das wüsstest du wohl gerne“, sagte sie mit einem schelmischen Grinsen.

      „Dass was ich am besten beherrsche ist Feuer Mysticae und die Verwendung von Einhandwaffen.“
      „Das scheint eine passende Kombination zu sein, du brauchst bestimmt die andere Hand um das Feuerelement einsetzen zu können nicht wahr?“
      „Du bist ja gar nicht so ein Holzkopf“ bevor er sie unterbrechen konnte fuhr sie fort.
      „Meine erlernte Kampfkunst ist darauf ausgelegt den Einsatz von Waffen und Feuer Mysticae optimal zu Kombinieren. Sie heißt ‚Ira flammae – Zorn des Feuers‘ und wurde entwickelt von…“, sie verstummte kurz, es schien als würde sie über etwas nachdenken.
      „…den Realgar“, fuhr sie fort.

      „Damit ist mein Stil auf mittlere bis nahe Distanz ausgelegt, daher muss ich bei der Rüstung einen Kompromiss zwischen Schutz und Flexibilität machen. Ich entscheide mich für eine Lederrüstung mit Stahlapplikationen“, danach schwieg sie und fuhr mit dem zusammenstellen der Ausrüstung fort.
      Das Schweigen war eher ungewöhnlich für Mina.

      »Habe ich etwas Falsches gesagt, vermutlich ist es nur meine Einbildung«, dachte er.




      Kapitel 6: Offenbarung

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    • Hey @BraveLion,
      Na dann kümmer ich mich doch mal um Feedback ;)

      Also: Gute Fortführung. Ganz knapp gesagt. Ist dir wirklich ganz gut gelungen, jedoch gibt es wie immer Kleinigkeiten, die das TExtbild und die Handlung etwas stören.

      1.

      BraveLion schrieb:

      Viele der Lokalen Bauern boten ihre Waren an, es gab Geschäfte und Stände für Kleidung und Rüstung. Es gab mehrere Schmieden die Waffen und Rüstungen auf dem Markt anboten und auch auf Auftrag hin fertigten. Viele der Stände sind auch von Apothekern die verschiedene Medizin, Elixiere, Kräuter und Mysticalisches allerlei anboten.
      Viel zu viele Wiederholungen. 2x Rüstung, 2x Stände, 3x anbieten. Das klingt einfach nicht sonderlich schön. Vielleicht solltest du hier nochmal drüber schauen und den Absatz etwas umschreiben.

      2.

      BraveLion schrieb:

      „Für was wirst du dich entscheiden Veit?“, fragte Mina.
      Er antwortete:
      „Am ehesten für eine Plattenrüstung“.
      Sie blickte ihn fragend an:
      „Wieso denn eine Plattenrüstung?“, sagte sie verdutzt, „Ist die nicht viel zu schwer?“
      Strotzend vor Selbstbewusstsein stemmte er seine Hände gegen seine Hüfte und sagte voller Stolz:
      „Also für wen hältst du mich denn, natürlich ist die nicht zu schwer für mich“.

      Dann versuchte er sich zu erklären:
      „Ich kann so eine schwere Rüstung tragen weil, mein Wind Mysticae genutzt werden kann um meine Bewegungen zu unterstützen“.
      Ergänzend fügte er hinzu: „Meine Spezialisierung ist der Kampfstil: ‚Viam pugion – Weg des Dolches‘. Dieser ist hauptsächlich auf Nahkampftechniken mit Kurzwaffen in Kombination mit Wind Mysticae und Körperangriffen ausgelegt. Es ist eine sehr dynamische Art zu kämpfen du kannst es dir vorstellen wie einen Tanz. Aus diesem Grund brauche ich eine Rüstung die mir maximalen Schutz bietet“.

      Sie sah ihn mit dem glänzenden blick eines Kindes an:
      „Wow! Das klingt wirklich spannend! Unsere Stile ergänzen sich wahrscheinlich Fantastisch.“
      Interessiert fragte er:
      „Meinst du? Was für eine Art des Kämpfens beherrschst du und welche Rüstung wirst du nutzen?“
      „Das wüsstest du wohl gerne“, sagte sie mit einem schelmischen Grinsen.

      „Dass was ich am besten beherrsche ist Feuer Mysticae und die Verwendung von Einhandwaffen.“
      „Das scheint eine passende Kombination zu sein, du brauchst bestimmt die andere Hand um das Feuerelement einsetzen zu können nicht wahr?“
      „Du bist ja gar nicht so ein Holzkopf“ bevor er sie unterbrechen konnte fuhr sie fort.
      „Meine erlernte Kampfkunst ist darauf ausgelegt den Einsatz von Waffen und Feuer Mysticae optimal zu Kombinieren. Sie heißt ‚Ira flammae – Zorn des Feuers‘ und wurde entwickelt von…“, sie verstummte kurz, es schien als würde sie über etwas nachdenken.
      „…den Realgar“, fuhr sie fort.

      „Damit ist mein Stil auf mittlere bis nahe Distanz ausgelegt, daher muss ich bei der Rüstung einen Kompromiss zwischen Schutz und Flexibilität machen. Ich entscheide mich für eine Lederrüstung mit Stahlapplikationen“
      Das kommt jetzt sicher komisch, aber dieser Teil ist mir nicht so ganz geheuer. Zuerst mal ist er aber nicht schlecht. Du kannst ihn durchaus so stehen lassen, nur muss ich sagen, dass mich persönlich diese ganze Beschreibung der Angriffstaktiken und Rüstungseigenschaften etwas stört. Das ist kein typisches Gespräch zwischen zwei Freunden beim Kauf einer Rüstung. Das wirkt mehr nach einem Handbuch für Rüstungseinkäufe. Ist aber nur meine Meinung.

      Ansonsten war dein 5. Kapitel sehr gut. Du fährst mit der Handlung fort. Der Leser merkt schon, dass in den Mäulensümpfen irgendwas nicht stimmt und erahnt schon das erste Abenteuer, während deine Charaktere weiterhin in ihrer Linie bleiben.
      Ich freue mich schon drauf weiter zu lesen. Vielleicht wären ein paar mehr Tage zwischen deinen Kapiteln aber nicht schlecht, irgendwie kommentieren gerad weniger Leute. Aber sei beruhigt, ich bleibe dir natürlich erhalten. :thumbsup:

      LG Lehaidin
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -
    • @Lehaidin
      Vielen Dank für dein Feedback, ich werde mal die abschnitte die du erwähnt hast ein wenig überarbeiten.
      Im nächsten Kapitel wird sich noch herausstellen warum das Etablieren vom Kampfsystem jetzt so wichtig war.
      Aber ich werde versuchen das Ganze noch etwas zu kürzen und Umzuarbeiten. Vieleicht kann ich das ganze etwas spielerisch gestallten.
      Jetzt würde mich aber noch interessieren was das Textbild und die Handelung noch stört wie du Anfangs erwähnt hast, könntest du da noch kurz drauf eingehen? Das wäre wirklich super :)

      LG Lion
    • Sooo, du hast ja darum gebeten also werde ich auch meinen Senf dazu geben :D

      Ich finde die Geschichte an sich sehr interessant und habe auch nichts daran auszusetzten, was nicht schon zur Sprache gekommen ist.

      Ich finde die Charaktere sehr interessant und erinnere mich jedes mal daran, dass ich wieder ein paar Anime schauen muss :love:

      Mich überrascht es gar nicht das Megumin.....ähhh Mina :D die Macht des Feuers verwendet. Bin gespannt was sie so drauf hat :saint:

      LG die Prinzessin von Drag :queen:
      Nur Verrückte Hier
      Komm Einhorn wir gehen

      :jennagorn:

    • Achso @BraveLion,
      Sorry, das hatte ich völlig vergessen. Also, zuerst einmal toll, dass du dir das mit den Absätzen zu Herzen genommen hast. Zum Textbild wollte ich eigentlich nur sagen, dass du natürlich nicht zu viele Abschnitte einbauen musst. Besonders am Anfang des Textes hättest du vielleicht etwas zusammenschieben können. Aber hey, das ist Kleinkram.
      Zur Handlung bin ich leider immer noch nicht zu 100% dabei. Aber das liegt immer noch an der Tatsache, dass es doch sehr schnell geht. Aber auch hier, das ist deine Geschichte und du hattest mir ja bereits erklärt, wieso deine Geschichte so schnell in Fahrt kommt.

      Naja, mehr wollte ich eigentlich auch nicht dazu sagen.
      LG Lehaidin
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      - Gandalf -
    • Hier ist mal das nächste Kapitel.
      Viel Spaß beim lesen.

      Kapitel 6: Offenbarung


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      Clara kam zu ihm „Für was hast du dich entschieden Clara?“, fragte er mit Neugierde in seiner Stimme.
      „Ich habe mich für eine einfache Stoffrüstung entschieden, ich brauche maximale Bewegungsfreiheit, damit ich euch schnell genug mit meiner Licht Mysticae unterstützen und heilen kann. Außerdem bleibe ich sowieso eher im hinteren Feld, da ich meine Mysticae auch auf Entfernung verwenden kann.“
      „Warum verwendest du dann keine Lederrüstung?“, fragte Veit verdutzt.
      „Das würde ich, wenn meine Waffe nicht so schwer und sperrig wäre, meine Waffe ist ein langer Stab aus speziellem Holz, mit einer halbmonförmigen klinge an der Spitze. Ich verwende ihn, um mein Mysticae zu verstärken. Zur not kann ich, wenn jemand zu nahekommt, ihn einfach wie eine Hiebwaffe verwenden um mich zu verteidigen. Da kommt mir auch die Länge des Stabs zugute“ fügte sie hinzu.
      „Scheint als wären wir ein buntes Team“ stellte er fest.

      „Du Clara ich habe das Gefühl das etwas mit Mina nicht stimmt, seit sie mit mir kurz über die Realgar gesprochen hat schweigt sie, weißt du etwas darüber?“
      Sie hielt kurz inne bevor sie ihm Antwort gab: „Also ich denke es ist das Beste, wenn du es weißt. Die Realgar sind unsere Vorfahren, wir beide sind Schwestern. Unsere Mutter war eine von den Realgar. Dir muss doch aufgefallen sein das Mina und ich uns ähnlich sehen.“
      „Ja schon, ihr habt beide diese roten Haarspitzen und die farbig schimmernden Augen aber ich dachte nicht das ihr Schwestern seid“, beteuerte er.
      „Aber was sind eigentlich Realgar?“
      „Realgar sind Wesen die über mächtige Feuer Mysticae Fähigkeiten und großen Mysticaenergie Reserven verfügen. Sie haben eine Form ähnlich der von Menschen, verachten diese aber zutiefst. Die Menschen haben in der Vergangenheit oft versucht die Realgar auszulöschen, weil sie Angst vor ihren Fähigkeiten und Ähnlichkeiten mit Dämonen hatten. Dies hat einen unbändigen Hass auf die Menschen geschaffen.“

      „Das erklärt aber immer noch nicht warum Mina sich so verhält“ sagte er.
      „Wir wurden von den Realgar verstoßen weil wir Halbblüter sind, halb Mensch halb Realgar. Unsere Mutter hatte sich in einen Menschen verliebt und hatte mich zuerst bekommen, sie konnte meine Existenz geheim halten und ihre verbotene Liebe, bis Mina zur Welt kam. Die anderen fanden heraus gefunden was sie getan hatte und stellten sie vor eine Wahl, entweder tötete sie uns oder unsere Mutter würde verstoßen werden. Daraufhin suchte sie einen Ausweg, nach langer Überlegung traf sie eine Entscheidung und gab uns ans Monasterium wo uns die Schwestern wie eine der ihren aufgezogen. Sie erzählte den anderen Realgar sie hätte uns in die Todesschlucht geworfen und hatte so die Wahrheit vertuscht. Eines Tages erfuhren wir dann von den Schwestern unsere wahre Herkunft wie es unsere Mutter wünschte.“
      Clara wirkte sehr gefasst während sie davon erzählte doch in Wahrheit war sie von Trauer und Wut erfüllt.

      Plötzlich wie aus heiterem Himmel: „Ich habe mir geschworen das ich die Realgar die dafür verantwortlich waren finden und töten werde!“, ihre Stimme zitterte und ihre Augen waren weit aufgerissen. Ihre Hände waren zu Fäusten geballt und sie biss sich auf die Unterlippe bis Blut hinunterfloss. Für einen kurzen Moment schien es als wäre sie eine wilde Bestie, der ihre Beute gestohlen worden war.
      Momente darauf war sie wieder ruhig und ganz die Alte: „Wir sollten zu Mina gehen und uns zum Waffenschmied aufmachen sobald wir hier fertig sind“, sagte sie mit sanftem Lächeln und wischte sich das Blut ab.
      »Was bei den Göttern war das gerade?!« dachte der verdutzte und etwas verängstigte Veit.



      Kapitel 7: Die Macht des Windes

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    • hmmm... :/

      Ehrlich gesagt geht mir dass jetzt alles ne Spur zu schnell.
      dadurch kommt das Gefühl auf, dass du dich immer möglichst schnell von einem Ort zum anderen bewegen möchtest. Zumindest mir geht es so. ||

      Ich denke du solltest eventuell versuchen, die Umgebung etwas mehr einzubeziehen. Die Chars sehen ja nicht nur sich selbst und gegenseitig, sondern auch alles drum rum.

      Aber dennoch gefällt mir die Geschichte und macht mich weiterhin neugierig.
      Werde auf jeden Fall weiter lesen ^^
      Nur Verrückte Hier
      Komm Einhorn wir gehen

      :jennagorn:

    • So, Hey @BraveLion,

      Bin natürlich auch mal über dein 6. Kapitel gestolpert und ich muss dem Begriff "gestolpert" hier leider eine größere Bedeutung zugestehen als mir lieb ist.
      Zuerst muss ich auch wieder @Schaffe von Drag Recht geben. Das geht mir immer noch etwas zu flott. Das es schnell weitergeht, merkt man nicht nur an der Handlung. Nein, man hat bei diesem Kapitel das Gefühl, dass du nicht so ganz bei der Sache warst. Dir unterlaufen hier Fehler, die in deinen ersten 5 Kapiteln eher weniger vorgekommen sind.
      Außerdem ist für meinen Teil diese ausführliche Beschreibung der einzelnen Kampf und Verteidigungs Stile nicht wirklich von Nöten. Jedem Leser wird in einem Kampf doch automatisch klar, dass jemand, der Heilfähigkeiten besitzt nicht an vorderster Front kämpft. Genauso, wie ein Nahkämpfer eher eine stabile und robuste Rüstung bevorzugt. So hältst du dich gerade zwei Kapitel damit auf über Rüstungen zu schreiben. Und verlierst nebenbei etwas Platz um der Handlung mehr Bedeutung zukommen zu lassen.
      Über dein Setting verrätst du auch so gut wie gar nichts.
      Wie ist das Wetter? Ist der Marktplatz voll? Ist die Landschaft beeindruckend? Stehen Wachen auf den Brüstungen?
      Das sind Dinge, die ein Leser gerne zu hören bekommt. Er möchte sich in deine Welt hineinversetzen, deine Charaktere annehmen und mit ihnen ein Abenteuer überdauern. Bisher wirkt deine Geschichte leider mehr nach einer Mischung aus einem Handbuch für Rüstungsbauer und einer sehr oberflächlichen Erzählung.
      Entschuldige hier bitte meine Direktheit!! :|
      Trotzdem gibt es auch immer wieder Positives:
      1. Ich finde noch immer die Idee dahinter sehr gut.
      2. Man kann deinen Text flüssig lesen.
      3. Deine Charaktere fahren auf einer Linie.
      4. Die Darstellung der "Magie" gefällt mir sehr gut.
      5. Ich mag Mina :D

      Ich lese diese Geschichte, weil mir die Positiven Einflüsse sehr viel mehr Gewicht entgegenwerfen als die Negativen. Trotzdem würde ich dir empfehlen die Geschichte und deinen Schreibstil etwas entspannter angehen zu lassen. Hey, du hast Zeit! Und der Leser soll sich doch in deine Welt hineinversetzen können. Bisher fällt mir das noch etwas schwer.
      Es ist und bleibt aber deine Entscheidung, wie du mit den weiteren Kapiteln verfahren willst :rolleyes:

      So und jetzt noch ein paar auffällige Fehler:

      BraveLion schrieb:

      „Das würde ich, wenn meine Waffe nicht so schwer und sperrig sein würde ich das, meine Waffe ist ein langer Stab um mein Mysticae zu verstärken
      "Das würde ich,....würde ich das,..." - Das klingt extrem blöd. Änder das vielleicht.
      Ein langer Stab? Das war alles?
      "Gandalf hob seinen langen Stab und schrie: Du kannst nicht vorbei!!" - Klingt nicht sonderlich beeindruckend. Bau doch ein paar Verzierungen ein. Schnitzmuster, ein Kristall auf der Spitze, ein Polster dort, wo man den Stab festhält. U.s.w.

      BraveLion schrieb:

      „Scheint als wären wir ein flexibles Team“ stellte er fest.
      >"Glaubst du Frodo schafft es?", fragte Aragorn und wandte sich an Gandalf.
      "Er und Sam sind ein flexibles Team, gemeinsam erreichen sie ihre maximale Angriffsfähigkeiten. Sie besitzen eine Menge Kraftreserven. Sie werden es schaffen!"<
      Ok, merkst du was ich hiermit sagen will?
      Viel zu modern!! Hallo, "flexibel", maximal u.s.w. 8| Das passt nicht in eine Fantasygeschichte. :whistling:

      BraveLion schrieb:

      Die Realgar sind unsere Vorfahren, wir beide sind Schwestern, unsere Mutter war eine von ihnen. Dir muss doch aufgefallen sein das Mina und Ich uns ähnlichsehe.“
      Ok zuerst ein Mal finde ich das mit der Mutter etwas ungünstig formuliert. Es wirkt fast so, als ob die Mutter eine Schwester wäre. Stell den Satz einfach ein bisschen sinnvoller um.

      "...ähnlich sehen."

      BraveLion schrieb:

      Die anderen fanden heraus gefunden was sie getan hatte und stellten sie vor eine Wahl, entweder tötete sie uns oder sie würde verstoßen werden.
      "Die Anderen fanden heraus was unsere Mutter getan hatte und stellten sie vor eine markerschütternde Wahl.
      Entweder würden sie uns alle töten, oder wir würden verstoßen werden. Meine Mutter entschied sich für Letzteres."


      So, das wars fürs Erst! ^^ Es tut mir wirklich leid, wenn das jetzt sehr direkt war. Ich versichere dir, es war nicht böse gemeint ;)
      LG Lehaidin
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -