Die Drachen von Karint [Arbeitstitel]

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    • Die Drachen von Karint [Arbeitstitel]

      Sooooo, nachdem ich endlich meine 10 Beiträge gesammelt habe :P , (werde mich natürlich weiterhin beteiligen)
      Hier mal der Prolog zu einer Geschichte welche mir seit einiger Zeit im Kopf schwirrt.
      ich muss dazu sagen, dass ich die Geschichte immer wieder etwas verändert habe und es wahrscheinlich auchweiterhin tun werde.
      Dass sind dann aber meist Kleinigkeiten.

      Ich hoffe ihr könnt durch den Prolog gut in die Welt reinfinden.
      Natürlich bin ich offen für Lob
      (ausnahmsweise auch für Kritik) ^^

      Viel Spaß beim Lesen




      Inhaltsverzeichnis
      Spoiler anzeigen


      Auf die Zahlen klicken ^^

      Kapitel 1 - Die Ankunft / 1 / 2 / 3
      Kapitel 2 - Ralis / 1 / 2
      Kapitel 3 - Vor den Toren
      Kapitel 4 - Die Rebellenprinzessin / 1 / 2
      Kapitel 5 - Das Erwachen des Prinzen / 1 / 2 / 3 / 4 / 5

      Kapitel 6 - Der Aufbruch / 1 / 2



      Die Welt Mysthral
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      Mysthral, die Welt, um die es in dieser Geschichte geht, liegt fern der unseren.
      Eine Welt, welche einst von Drachen, Magie, und unendlichen Geheimnissen über mysteriöse Wesen, von deren Existenz nur noch wenige wissen, beherrscht wurde.


      Doch dann kamen die Menschen und alles änderte sich. Niemand wusste woher.
      Sie kamen plötzlich und ohne Vorwarnung.
      Zu Beginn gaben sie sich freundlich und halfen den anderen Wesen Mysthrals.
      Alle schätzten sie und profitierten von ihrer Anwesenheit durch technologische Fortschritte, wie zum Beispiel Lastenaufzüge, welche hilfreich dabei waren, schwere Gegenstände, in höhere Ebenen zu bringen. Vor allem die Architektur versprach sich Vorteile davon.


      Die Drachen, welche als Götter verehrt wurden, waren jedoch weiße. Mit ihren hunderten Jahren an Lebenserfahrung und unzähligen erlebten Katastrophen, ahnten die Ältesten unter ihnen bereits früh die Ankunft des Krieges.

      So verschwanden sie, spurlos und ohne, dass jemand wusste wohin. Selbst die Jüngsten Drachen, welche Vertrauen in die Menschen hatten und blieben, wussten es nicht.
      So fristeten die Jungdrachen ihr Dasein bei den Menschen und da diese keinerlei magische Kräfte besaßen, beschenkten die Zurückgebliebenen einige von ihnen mit der Gabe der Magie.


      Doch Macht geht mit Verantwortung einher und die Menschen waren noch nicht bereit. Die Machtgier verschlang sie und viele der Menschen nutzten diese Kräfte, um sich noch mehr Macht anzueignen.
      So kam es, dass der Kontinent bereits nach wenigen Jahren in fürchterlichen Kriegen versank.
      Die letzten Drachen erkannten ihre Fehler und wollten diese wieder gut machen. Diesmal jedoch unter dem Einsatz ihres eigenen Lebens.
      Sie suchten Magier unter den Menschen, welche im Herzen rein und schuldlos waren und gestatteten ihnen einen Pakt einzugehen.
      Einen Pakt zwischen Menschen und Drachen.
      Dies war die Geburtsstunde der mächtigsten Geschöpfe welche Mysthral je hervorbrachte: Den Drachenwächtern.
      Doch dieser Pakt hatte nicht nur Vorteile. Er stärkte zwar sowohl Mensch als auch Drache, doch besaß er auch eine Art „letzten Ausweg“. Sollte sich einer der beiden durch den Pakt Verbundenen für den falschen Weg entscheiden, so konnte der andere ihn aufhalten, indem er sich selbst und damit auf seinem Gegenstück das Leben nahm. Denn der Pakt verband die Herzen und Seelen der Verbundenen und damit auch deren Leben.


      Mit dem Eingreifen der Wächter fand der Krieg ein jähes Ende und fortan sorgten die Wächter als Herrscher über die Reiche für Frieden und Zufriedenheit. Die Magier, welche sich der schwarzen, verbotenen Magie verschrieben oder ihre Kräfte für schlechte Zwecke einsetzten, wurden verbannt, getötet oder, die Stärksten unter ihnen, versiegelt.
      Die meisten der wenigen weißen Magier – so bezeichnete man jene Magier, die ihre Kräfte für selbstlose Taten verwendeten – welche noch lebten, dienten von da an an den Höfen der Wächter.


      Doch auch die Drachenwächter taten es ihren Vorfahren, den Drachen, gleich und verschwanden, ohne eine Spur zu hinterlassen, mitsamt ihrem Gefolge.
      Manche erzählten sich, die alten Drachen wären zurückgekehrt, um die Wächter zu holen.
      Andere behaupteten, die Wächter wären von einem mächtigen Dunkelmagier getötet und verbrannt worden.
      Wieder andere schrieben sie als Verräter ab, welche ihr Volk im Stich ließen.


      So geschah es, dass die Menschen, welche keine magischen Kräfte besaßen, die Macht ergriffen. Die Gier der Menschen war jedoch unersättlich, und so machten sie Jagd auf alle verbleibenden magischen Wesen. Bis es schlussendlich nur noch wenige Magier und Hexen gab, welche sich von nun an in den Reichen versteckt halten mussten.

      Version 2.3


      Der Anfang
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      Der Kontinent Auri, war in fünf Königreiche geteilt:
      Im Norden lag Osa, welches für sein Mythrilium – ein mächtiges magisches Erz – berüchtigt war.
      Legae im Süden war das Reich der geschicktesten Handwerker. Ein Großteil der Bevölkerung übte das Schmiedehandwerk aus und meisterte dieses.
      Vil im Osten und Harm im Westen waren wirtschaftlich unabhängig und besaßen zudem mächtige Heere, welche von den anderen Königreichen stets gefürchtet wurden.
      Zentral zwischen den Vieren lag Karint, das einstige Herrschaftsgebiet der Drachen und größtes Reich Auris.
      Doch die glorreichen Zeiten der Drachen waren längst vergessen.
      Zwar war die letzte große Jagd bereits vor 100 Jahren, doch einzig die Könige von Karint, welche in der Hauptstadt Drag regierten, erzählten ihren Kindern noch die Geschichten und Legenden der alten Zeit.
      Immerhin war Drag nicht nur die Hauptstadt der Wächter und Drachen gewesen, es waren außerdem die Menschen von Karint, welche sich stets aus den Kriegen und Jagden heraushielten und die frühere Kultur und Vergangenheit noch immer in Ehren hielten.


      Der König von Karint stand jedoch vor einem Problem.
      Zum einen hatte er mit den Reichen im Süden und Norden einen Friedensvertrag und ein Handelsabkommen, wodurch die drei Reiche erblühten.
      Denn während die Mythrilium-Minen in Osa lagen, konnten nur die geübten und talentierten Schmiede aus Legae das Erz verarbeiten. Karint ließ sich den Wegzoll für die Handelsrouten gut bezahlen, jedoch zu einem akzeptablen Preis, wodurch die drei Könige eine gute, freundschaftliche Beziehung zu einander pflegten.


      Zum anderen jedoch schmiedeten die von Neid getriebenen und miteinander verbündeten Königreiche im Osten und Westen – welche keine direkten Wege zueinander hatten – einen Plan, um König Magnus IV, den Gütigen, zu töten und Karint zu erobern. Somit hätten die beiden Könige nicht nur eine direkte Verbindung zwischen ihren Reichen, sie würden durch den Wegzoll, außerdem ihren Reichtum erhöhen können.

      So entsandten sie einen General mit einer riesigen Armee.
      Doch als dieser in Drag ankam, war der König – welcher ahnte, dass er den Kampf nicht gewinnen konnte – mit seinem Sohn und seinem obersten Berater Marcus bereits geflohen. Dennoch ließ der General sich den Sieg nicht nehmen – auch nicht von denen, die ihn geschickt hatten. Und so setzte er sich auf den Thron und beanspruchte Karint fortan für sich.
      Die Soldaten, welche dachten, dass dies alles so geplant war, ahnten nichts von dessen Verrat und gehorchten ihm blind, während die Herrscher von Vil und Harm vor Wut fluchten.


      Außerhalb der Stadt teilten sich die drei Flüchtigen auf. Während Marcus gen Norden zog, reiste der König mit seinem acht Jahre alten Sohn, nach Süden, um dort auf einem kleinen Hof nahe der Grenze zu Legae sein Kind in Frieden heranzuziehen.
      Um seinem Sohn ein friedliches Leben zu gewährleisten versiegelte er dessen Erinnerungen an die Zeit vor ihrer Ankunft am Hof und wartete auf den Tag an dem der wahre Prinz den Platz seines Vaters zurückeroberte und einnahm.



      So vergingen die Jahre und das Königreich versank immer mehr in Chaos und Armut.
      Einzig der wahre König wusste um die Zukunft, welche das Schicksal für Auri bereit hielt und mit seinem eigenen Tod beginnen würde.


      Version 2.3


      PROLOG
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      „Hyperion! Wir können sie nicht länger aufhalten!“
      „Ich weiß, aber ihr müsst es versuchen. Wir haben keine andere Wahl. Ruft meine Kinder, ich muss sie unverzüglich sprechen!“
      Kurze Zeit später standen die drei großen Drachen, Hyperions Sohn Helios, sowie seine Töchter Eos und Selene im großen Saal.
      „Vater, Ihr wolltet uns sprechen?“ sprach sein Ältester.
      Der höchste unter den Drachen seufzte:
      „Ja, meine Kinder. Unsere Zeit ist vorbei! Wir haben gekämpft so gut es ging, doch nun sehe ich nur noch eine Möglichkeit!“
      „Du meinst doch nicht etwa...?“ wollte Selene gerade fragen, als sie unterbrochen wurde.
      „Doch! Auri den Rücken zu kehren war ein Fehler, wir waren bereits zu schwach als wir gingen. Der Pakt wäre das Einzige, das uns nun noch retten könnte.“
      Der sonst so gefasste und mächtige weiße Drache, zeigte seine Trauer zum ersten Mal.
      „Lypos ist verloren! Und Auri wird es auch bald sein, wenn wir nichts unternehmen. Geht zu dem Kontinent, welchen wir einst zurückließen. Lasst unsere Verbindung zu den Bewohnern wieder aufleben und helft Ihnen ihre Welt zu retten. Wir haben in der Vergangenheit bereits zu viele Fehler begangen und vielleicht ist dies nun ein weiterer, doch wenn wir leben wollen, so müssen sie es auch. Und nun, geht!“
      Als seine Kinder den Saal verließen, bewegte sich der Vater zum letzten Mal auf den Balkon zu, welcher zum großen Platz vor dem Schloss zeigte.
      „Meine Kinder, hört mich an!“, rief er so laut, dass ihm die ungeteilte Aufmerksamkeit der anderen Drachen gewiss war.
      „All die Zeit hielten wir uns für Götter! Doch waren wir das nie und werden es auch niemals sein, egal wie sehr uns die Menschen und anderen Bewohner Auris auch verehrt haben. Wir hielten uns für etwas Besseres und weitaus Mächtigeres, als es irgendwer sonst je vor uns war und doch stehen wir nun vor unserem Untergang! Ihr müsst Lypos nun verlassen, euch irgendwo verstecken und hoffen, dass die Dämonen euch nicht finden.
      Doch sollte sich euch je die Gelegenheit bieten die Dämonen zu vernichten, so bitte ich euch diese zu ergreifen und alle jene, welche ihr Leben für uns ließen zu rächen! Nun flieht, solange ihr noch könnt und seht nicht zurück!“, mit diesen Worten zog sich der Hohe Drache in den Saal zurück und wartete darauf, dass seine Feinde diesen stürmten.
      So verließen alle Drachen Lypos und flohen nach Auri, dem einzigen Kontinent, auf dem noch Leben existierte, um sich dort in den entlegensten Winkeln zu verstecken.
      Währenddessen drangen ihre Widersacher immer weiter vor, bis sie schließlich vor jenem Drachen standen, welcher als einziger zurückgeblieben war.

      Niemand sollte je erfahren was an diesem Tag im großen Saal des Schlosses geschah, doch in etwas waren sich alle sicher. Der größte und weiseste unter den Drachen, würde sich niemals kampflos ergeben.





      Zum nächsten Teil
      Nur Verrückte Hier
      Komm Einhorn wir gehen

      :jennagorn:

      Dieser Beitrag wurde bereits 26 mal editiert, zuletzt von Schaffe von Drag () aus folgendem Grund: Prolog

    • Schaffe von Drag schrieb:

      Die Drachen, welche als Götter verehrt wurden, wussten früher als alle anderen, dass der Krieg kommen würde.
      So verschwanden die meisten von ihnen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Wenige von ihnen, welche Vertrauen in die Menschen hatten, blieben jedoch und schenkten einigen von Ihnen eine Gabe. Die Gabe der Magie.
      Doch viele der Menschen nutzten diese Kraft, um an noch mehr Macht zu gelangen und bereits nach wenigen Jahren versank die Welt in fürchterlichen Kriegen.
      Mit anderen Worten die Prophezeiung erfüllte sich selbst? Wären alle Drachen geblieben oder gegangen, hätte es das Problem in dem Ausmaß nicht gegeben? Schon ironisch... :D

      Es ist eine interessante Welt, die du da gebastelt hast und ich bin gespannt, wie diese sehr lange Historie ihre Relevanz entfaltet. Allerdings ist es mehr eine Art Worldbuilding als eine Prolog. Verstehe mich nicht falsch, ich liebe das, aber es ist eine Flut von Informationen, ohne dass Spannung aufgebaut wird. Damit wirst du vermutlich wenige anfixen. Ja, es hat großes Potential, spannend zu werden, aber wer auf den ersten Seiten nicht schon liefert, kann leicht weggelegt werden...
      Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
      -Mutter Teresa
    • Windweber schrieb:

      Mit anderen Worten die Prophezeiung erfüllte sich selbst? Wären alle Drachen geblieben oder gegangen, hätte es das Problem in dem Ausmaß nicht gegeben? Schon ironisch...
      Ehrlich gesagt, war das gar nicht geplant :saint: . Aber das beste entsteht meist ungewollt :thumbup:

      Danke für dein Feedback, werde es eventuell noch mal überarbeiten, sobald mir bessere Ideen kommen :D
      Nur Verrückte Hier
      Komm Einhorn wir gehen

      :jennagorn:

    • So. Hier bin ich.

      Ich sollte dich gleich mal vorwarnen: Ich finde jeden noch so kleinen Rechtschreib- und Satzzeichenfehler und kreide sie dir auch gnadenlos an! Auch wenn es gnadenlose Futzelarbeit ist(, die ich gern mache).

      Erstmal aber allgemein zur Geschichte:
      Das klingt alles schon sehr gut, teilweise ist es aber echt anstrengend zu lesen, weil du so lange, verschachtelte Sätze mit einbaust, die man gut und gerne in zwei oder mehrere unterteilen könnte. Es stoppt so ein bisschen den Lesefluss, weil (zumindest war es bei mir so) man manche Sätze zweimal lesen muss, um sie zu verstehen.

      Den Schluss finde ich ganz gut gelungen, aber irgendwie hab ich noch keinen so Ja- ich- will- unbedingt- weiterlesen- Moment. Da fehlt noch so n Detail oder irgendwas Aufregendes, wo ich sag, JA ICH MUSS WEITERLESEN.

      Aber an sich ist alles in sich schlüssig, also der Inhalt, und hast du dir gut ausgedacht. Vor allem mag ich das mit den Drachen und der Vereinigung mit Menschen.

      P.S.: Ich liebe Drachen. Gäbe es sie wirklich, hätte ich einen als Haustier.



      Aber nun zu meiner Futzelarbeit:

      Schaffe von Drag schrieb:

      Eine Welt welche einst von Drachen, Magie, und unendlichen Geheimnissen über mysteriöse Wesen, von dessen Existenz nur noch wenige wissen, beherrscht wurde.
      "Eine Welt(,) welche (...)"

      Schaffe von Drag schrieb:

      So verschwanden die meisten von ihnen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Wenige von ihnen, welche Vertrauen in die Menschen hatten, blieben jedoch und schenkten einigen von Ihnen eine Gabe. Die Gabe der Magie.
      Also entweder du schreibst Ihnen klein oder groß xD Ich bin mir jetzt selber nicht sicher, was richtig ist, aber du kannst es nicht zweimal klein und einmal groß schreiben. Oder?

      Schaffe von Drag schrieb:

      , welche im Herzen Rein und Gut waren und gestatteten ihnen einen Pakt einzugehen
      ", welche im Herzen (r)ein und (g)ut waren (...)"

      Schaffe von Drag schrieb:

      Die meisten, der wenigen weißen Magier, welche noch lebten, dienten von da an, an den Höfen der Wächter.
      "Die (M)eisten (kein Komma) der wenigen (...)"

      Schaffe von Drag schrieb:

      Eines Tages jedoch taten die Drachenwächter es ihren Vorfahren, den Drachen, gleich und verschwanden ohne eine Spur zu hinterlassen, mitsamt ihrem Gefolge.
      "Eines Tages (...), den Drachen, gleich und verschwanden(,) ohne (...)"

      Schaffe von Drag schrieb:


      So geschah es, dass die Menschen, welche keine magischen Kräfte besaßen die Macht ergriffen.


      Bis es schlussendlich nur noch wenige Magier und Hexen, welche sich von nun an in den Reichen versteckt halten mussten, gab.
      "(...) Kräfte besaßen(,) die Macht ergriffen."

      "Bis es schlussendlich nur noch wenige Magier und Hexen gab, welche sich von nun an in den Reichen versteckt halten mussten."
      Das klingt besser.

      Schaffe von Drag schrieb:


      Unsere Geschichte findet 100 Jahre nach der letzten Großen Jagt, auf dem Kontinent Auri statt.
      "(...) Großen Jag(d) (kein Komma) auf (...)"

      oder: "Unsere Geschichte findet(,) 100 Jahre nach der letzten Großen Jag(d), auf dem Kontinent Auri statt."


      Schaffe von Drag schrieb:

      zentral zwischen den vieren lag Karint das einstige Reich der Drachen, doch das war längst vergessen.
      "(...) den (V)ieren lag Karint(,) das einstige Reich der Drachen, (...)"

      Schaffe von Drag schrieb:

      Einzig die Könige von Karint, welche in der Hauptstadt Drag, die in einen Berg gebaut wurde, der allen als Drachenberg bekannt war regierten, erzählten ihren Kindern noch die Geschichten und Legenden der alten Zeit. Immerhin war Drag auch die Hauptstadt der Wächter gewesen und waren es doch die Menschen von Karint, welche sich stets aus den Kriegen und Jagden heraushielten.
      Also der erste Satz ist viel zu verschachtelt und unübersichtlich. Deswegen sage ich dir jetzt auch nicht, wo die Kommafehler sind- den Satz musst du einfach auseinander bauen und in zwei Sätze unterteilen.

      Zu Satz zwei: "(...) und waren es doch die Menschen von Karint, (...)" Diesen Teil kannst du so nicht stehenlassen, wenn du ihn in den Satz mit einbauen willst, weil es unlogisch erscheint. Außerdem wird mir hier nicht klar, wieso du als Begründung dafür, dass Drag die Hauptstadt ist, anführst, dass sich die Menschen von Karint aus Kriegen und Jagden heraushalten. Durch das "waren es doch" wirkt das Folgende nämlich als Begründung für das Vorhergehende auf den Leser.


      Schaffe von Drag schrieb:


      – einen Plan um
      König Magnus IV, den Gütigen zu töten und Karint zu erobern.
      "- einen Plan(,) um König Magnus, den Gütigen(,) zu (...)"

      Schaffe von Drag schrieb:


      Dennoch ließ der General sich den Sieg nicht nehmen, auch nicht von denen, die ihn geschickt hatten.
      "(...) nicht nehmen(-) auch nicht (...)"
      Ein Gedankenstrich wirkt hier besser, denke ich.


      Schaffe von Drag schrieb:

      Die Soldaten, welche dachten dass dies alles so geplant war, ahnten nichts von dessen Verrat und gehorchten ihm Blind, während die Herrscher von Vil und Harm vor Wut fluchten.
      "(...) dachten(,) dass (...) ihm (b)lind, (...)"


      Schaffe von Drag schrieb:

      Außerhalb der Stadt teilten sich die drei Flüchtigen auf, während Marcus gen Norden zog, reiste der König, mit seinem 8 Jahre altem Sohn, nach Süden, um dort auf einem kleinen Hof nahe der Grenze zu Lignae, sein Kind in Frieden heranzuziehen.
      "Außerhalb (...) die drei Flüchtigen auf(.) Während Marcus gen Norden zog, reiste der König (kein Komma) mit seinem acht Jahre alte(n) Sohn (kein Komma) nach Süden, um dort auf einem kleinen Hof nahe der Grenze zu Lignae (kein Komma) sein Kind in Frieden heranzuziehen/ aufzuziehen."


      Schaffe von Drag schrieb:


      Um seinem Sohn ein friedliches Leben zu gewährleisten, versiegelte er dessen Erinnerungen an die Zeit vor ihrer Ankunft am Hof. Und wartete auf den Tag an dem der wahre Prinz, den Platz seines Vaters, zurückeroberte und einnahm.
      "(...) gewährleisten( kein Komma) versiegelte er (...) Hof ( kein Punkt) und wartete auf den Tag(,) an dem der wahre Prinz (kein Komma) den Platz seines Vaters (kein Komma) zurückeroberte und einnahm.



      So, Futzelarbeit abgeschlossen.


      Liebe Grüße,
      Blue
      I will do what QUEENS do. I will RULE.


      Mutant
      Vaalanur












    • Vielen Dank
      Habe mal alles soweit korrigiert

      nur eine Sache:

      BlueRosesInMyHeart schrieb:

      Zu Satz zwei: "(...) und waren es doch die Menschen von Karint, (...)" Diesen Teil kannst du so nicht stehenlassen, wenn du ihn in den Satz mit einbauen willst, weil es unlogisch erscheint. Außerdem wird mir hier nicht klar, wieso du als Begründung dafür, dass Drag die Hauptstadt ist, anführst, dass sich die Menschen von Karint aus Kriegen und Jagden heraushalten. Durch das "waren es doch" wirkt das Folgende nämlich als Begründung für das Vorhergehende auf den Leser.
      Das bezieht sich ja nicht auf die Tatsache das Drag die Hauptstadt ist, sondern darauf warum einzig die Könige von Drag ihren Nachkommen noch die Geschichten erzählen. Hab es dennoch etwas geändert.
      Denkste das passt besser?: ?(
      Einzig die Könige von Karint, welche in der Hauptstadt Drag regierten, erzählten ihren Kindern noch die Geschichten und Legenden der alten Zeit. Immerhin war Drag nicht nur die Hauptstadt der Wächter gewesen, es waren außerdem die Menschen von Karint, welche sich stets aus den Kriegen und Jagden heraushielten und die frühere Kultur und Vergangenheit noch immer in Ehren hielten.
      Nur Verrückte Hier
      Komm Einhorn wir gehen

      :jennagorn:

    • Hallo ich habe mir mal die Freiheit genommen deinen Prolog zu analysieren. Ich hoffe du kannst mit den Punkten etwas anfangen ;)

      Schaffe von Drag schrieb:

      Mysthral, die Welt um die es in dieser Geschichte geht, liegt fern der unseren. Eine Welt welche einst von Drachen, Magie, und unendlichen Geheimnissen über mysteriöse Wesen, von dessen Existenz nur noch wenige wissen, beherrscht wurde.

      Doch dann kamen die Menschen und alles änderte sich.
      Die Drachen, welche als Götter verehrt wurden, wussten früher als alle anderen, dass der Krieg kommen würde.
      Du scheinst mehrfach die Zeitform zu wechseln, du solltest versuchen diese einheitlich zu halten.


      Schaffe von Drag schrieb:

      Die Drachen, welche als Götter verehrt wurden, wussten früher als alle anderen, dass der Krieg kommen würde.
      So verschwanden die meisten von ihnen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Wenige von ihnen, welche Vertrauen in die Menschen hatten, blieben jedoch und schenkten einigen von Ihnen eine Gabe.
      Warum flohen die Drachen vor den schwächlichen Menschen. Wie kamm es das die Menschen überhaupt in die Existenz kamen. Wieso sollten die Drachen die ihnen die Gabe schenkten so ihres gleichen veraten. Hier habe ich ein paar probleme mit löchern in der Erklärung und Logigk fehlern.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Doch viele der Menschen nutzten diese Kraft, um an noch mehr Macht zu gelangen und bereits nach wenigen Jahren versank die Welt in fürchterlichen Kriegen.
      Das war absehbar, wenn die Drachen auch nur einen Funken an Inteligenz besitzen legen sie den Menschen nicht noch zusätzliche Waffen in die Hände. Das klingt für mich unglaubwürdig, ich würde eher sagen das die Menschen methoden entdeckten die Magie um sie herum zu nutzen. So ähnlich wie wissenschaftlicher fortschritt. Das wäre sehr viel plausibeler.


      Schaffe von Drag schrieb:

      Sie suchten Magier unter den Menschen, welche im Herzen Rein und Gut waren und gestatteten ihnen einen Pakt einzugehen.
      Einen Pakt zwischen Menschen und Drachen.
      Warum sollten die Drachen den Menschen wieder vertrauen? Diese haben die Drachen schon öfters hintergangen. Das ergibt leider keinen sinn. Ausserdem hier auch Cliches von wegen Reines Herz, Gut und Böse diese sachen sind mir etwas zu oft verwendet. Im richtigen leben kann man auch nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden, du musst ein Bild mit mehrern Farben Malen und nicht nur in schwarz und weiß.
      Versuche die handelung mit der persönlichen Motivation von Charakteren voran zu treiben und nicht mit den Tropes von Gut und Böse.


      Schaffe von Drag schrieb:

      Dies war die Geburtsstunde der mächtigsten Geschöpfe Mysthral's: den Drachenwächtern.
      Mit dem Eingreifen der Wächter fand der Krieg ein jähes Ende und fortan sorgten die Wächter als Herrscher über die Reiche für Frieden und Zufriedenheit. Die dunklen Magier wurden verbannt, getötet, oder versiegelt. Die meisten, der wenigen weißen Magier, welche noch lebten, dienten von da an, an den Höfen der Wächter.
      Was für Dunkle Magier? Diese Position musst du erst Etablieren bevor du sie verwenden kannst. Die Geschichte ist mit Zahlreichen dieser Fehler gespickt.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Eines Tages jedoch taten die Drachenwächter es ihren Vorfahren, den Drachen, gleich und verschwanden ohne eine Spur zu hinterlassen, mitsamt ihrem Gefolge.
      Wieso? Ein Event oder zumindest ein Hinweis auf das Event wäre angebracht.


      Schaffe von Drag schrieb:

      Unsere Geschichte findet 100 Jahre nach der letzten Großen Jagt,
      Was ist die "Große Jagt" du musst solche sachen erst etablieren bevor du sie verwenden kannst. Ich als leser habe zum beispiel jetzt schon überhaupt keine Ahnung mehr worum es überhaupt geht.
      Zahlen ausschreiben.
      Wann war die letzte Jagt, ein zeitraum gibt mir keine idee von der Zeitrechnung geschweige denn der aktuellen Zeit.


      Schaffe von Drag schrieb:

      Osa im Norden, Vil im Osten, Legae im Süden, Harm im Westen und zentral zwischen den vieren lag Karint das einstige Reich der Drachen, doch das war längst vergessen.
      Aufzählungen vermeiden, diese stören den Lesefluss. Versuche es irgendwie in den Text einzuarbeiten.


      Schaffe von Drag schrieb:

      König Magnus IV, den Gütigen zu töten und Karint zu erobern.
      Hier fehlt wieder die Etablierung.


      Schaffe von Drag schrieb:

      Doch als dieser in Drag ankam, war die Stadt bereits leer und der König mit seinem Sohn und seinem Obersten Berater Marcus geflohen.
      Warum sind sie geflohen? Wenn sie eine Allianz mit anderen Königreichen hatten hätten diese eine Gemeinsame Armee bereit stellen können. Und ich halte es für sehr unwahrscheinlich das ein König einfach sein Reich zurück lässt.

      Neben den dingen die ich schon angemerkt habe sind noch viele Rechtschreib und Formfehler im Text.
      So entmutigend das jetzt klingen mag ich schlage dir vor das du bevor du überhaupt etwas veröffentlichst dich mit den Grundlagen der Erzählung beffast. Ich an deiner Stelle würde das ganze komplett überarbeiten. Leider ist es durch die Cliches auch nicht besonders interessant zu lesen. Es fällt mir schwer etwas positives darüber zu sagen. Schätze die Idee mit den Drachenwächtern ist ganz interessant. Aber da hört es auch schon auf, so hart das jetzt auch klingen mag.

      LG BraveLion
    • Und hier ist eine weitere Leseratte :)

      Ich kann mich der schwere Kritik garnicht so sehr anschließen. Ich für meinen Teil fand es gut gelungen. Ich würde nur das ganze nicht als Prolog verwenden, weil eben dieses >ICH MUSS WEITERLESEN< Gefühl fehlt.

      Meine Idee: lass die Geschichte mit einem Knall beginnen, die einfach spannend ist. Vielleicht lässt du ja einen Charakter diese Geschichte als Legende erzählen oder es steht in einem Buch oder sowas. Vielleicht auch eine Mischung aus allem. Das bleibt dir überlassen.

      Also zusammengefasst: Gute Geschichte mit viel Potential, nur eben kein Prolog, der den Leser fesselt.


      Freundlichst
      McG
      Man sollte nie zweimal den gleichen Fehler machen, denn die Auswahl ist groß genug.
      - Robert Lembke -


      Projekte:

    • @BraveLion

      Erstmal danke für dein Feedback.
      Jedoch muss ich einige Dinge richtigstellen, damit man auch die Idee dahinter versteht und mir eventuell noch Tipps geben kann wie ich es verbessern kann.
      Ach und keine Sorge, ich war noch nie der Typ der wegen Kritik aufgibt. Auserdem habe ich ja darum gebeten.


      Spoiler anzeigen


      BraveLion schrieb:

      Du scheinst mehrfach die Zeitform zu wechseln, du solltest versuchen diese einheitlich zu halten.


      Schaffe von Drag schrieb:

      Mysthral, die Welt um die es in dieser Geschichte geht, liegt fern der unseren. Eine Welt, welche einst von Drachen, Magie, und unendlichen Geheimnissen über mysteriöse Wesen, von dessen Existenz nur noch wenige wissen, beherrscht wurde.
      Dass ist Absicht:
      Blau: Gegenwart da die Geschichte gerade erzählt wird
      Rot: Vergangenheit
      Grün: bezieht sich wieder auf den Zeitpunkt der Erzählung.


      BraveLion schrieb:

      Warum flohen die Drachen vor den schwächlichen Menschen. Wie kamm es das die Menschen überhaupt in die Existenz kamen. Wieso sollten die Drachen die ihnen die Gabe schenkten so ihres gleichen veraten. Hier habe ich ein paar probleme mit löchern in der Erklärung und Logigk fehlern.
      KRIEG Mysterium der Welt! Wie kam es dass die Drachen überhaupt in die Welt kamen ist die selbe Frage. ;)
      Tun sie nicht. Wieso sollten Drachen nicht unterschiedlicher Meinung sein dürfen? ?(


      BraveLion schrieb:

      wenn die Drachen auch nur einen Funken an Inteligenz besitzen legen sie den Menschen nicht noch zusätzliche Waffen in die Hände.
      Die Menschen tauchen zum Ersten mal auf. Die Drachen sind gutgläubige Wesen. Zweite Chance und so

      BraveLion schrieb:

      Warum sollten die Drachen den Menschen wieder vertrauen? Diese haben die Drachen schon öfters hintergangen.
      Öfters? Ein Mal!


      BraveLion schrieb:

      Was für Dunkle Magier?
      Die, welche die Macht für eigennützige Zwecke verwendet haben und den Krieg hervor brachten.
      Dunkle Magier= Allgemein für Magier, welche ihre Kräft für schlechte Dinge verwenden.
      Ich sah das wohl als Logisch, aber stimmt schon dass das wahrscheinlich nicht alle tun.


      BraveLion schrieb:

      Ein Event oder zumindest ein Hinweis auf das Event wäre angebracht.
      Der Sinn dahinter ist es nicht zu Wissen. Aber da da ein paar Worte Fehlen (Wieso auch immer?) konntest du das nicht wissen.





      BraveLion schrieb:

      Was ist die "Große Jagt" du musst solche sachen erst etablieren bevor du sie verwenden kannst.

      Schaffe von Drag schrieb:

      So geschah es, dass die Menschen, welche keine magischen Kräfte besaßen, die Macht ergriffen. Doch die Gier der Menschen war unersättlich, und so machten sie Jagd auf alle verbleibenden magischen Wesen. Bis es schlussendlich nur noch wenige Magier und Hexen gab, welche sich von nun an in den Reichen versteckt halten mussten.
      Hier überlege ich wirklich, ob du die Geschichte wirklich gelesen oder nur überflogen hast


      BraveLion schrieb:

      Wenn sie eine Allianz mit anderen Königreichen hatten hätten diese eine Gemeinsame Armee bereit stellen können
      Handelabkommen ist KEINE Allianz!

      BraveLion schrieb:

      ich halte es für sehr unwahrscheinlich das ein König einfach sein Reich zurück lässt
      kommt drauf an. wenn du den letzten Satz liest, wird doch eigentlich klar, dass der König einen größeren Plan im Sinne hat.
      Oder nicht?


      Habe mich jetzt entschieden das Ganze mal so stehen zu lassen und einige Kleinigkeiten zu ändern und Korrekturen vorzunehmen.

      Werde das also, wie von @Windweber empfohlen, mal als Weltenbeschreibung belassen und eventuell ganz auf einen Prolog verzichten und gleich mit der Story beginnen.

      Es sei den ich bekomme wieder mal Lust mir die Zeit auf der Arbeit zu vertreiben. :D
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      :jennagorn:

    • @Schaffe von Drag

      Zu den dinge die ich aufgezeigt habe welche mir evtl. "entgangen" sind als Leser, es ist an dir als Erzähler den Inhalt so zu vermitteln das der Leser möglichst alles mitnehmen kann.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Hier überlege ich wirklich, ob du die Geschichte wirklich gelesen oder nur überflogen hast
      Noch eine kleinigkeit, vorwürfe sind hier nicht angebracht, bleibe bitte sachlich und auf den Inhalt bezogen.

      Wenn du an der Kritik etwas auszusetzen hast versuche bitte nicht den Kritiker in ein Argument zu verwickeln und enthalte dich lieber.
      Menschen die eigentlich helfen wollen (Kritiker), mit denen du dann auf diese weise umgehst werden dir sonst den Rücken kehren.
      Ein kleiner Tipp von meiner Seite aus.

      LG BraveLion
    • Schaffe, ich muss hier wirklich @BraveLion unterstützen.
      Du kannst davon ausgehen, dass in diesem Forum Jemand, der deine Geschichte liest, sie auch wirklich aufmerksam liest und sie aus seiner Sichtweise korrigiert. Ob du dir das zu Herzen nimmst, bleibt tatsächlich dir überlassen.
      Aber damit, dass du Leute kritisierst, die dir sagen, was sie von dem, was du schreibst, halten, erreichst du nicht sehr viel- und das soll jetzt keineswegs böse gemeint sein.

      Liebe Grüße,
      Blue
      I will do what QUEENS do. I will RULE.


      Mutant
      Vaalanur












    • @BlueRosesInMyHeart
      Die Sache ist bereits aufgeklärt und er hat mir bereits eine korrigerte Version gesendet die um Längen besser ist.
      Er hat wirklich die Punkte die ich beschrieben hatte deutlich berücksichtigt.
      Eine wirklich sehr gute Arbeit und ich bin mal gespannt wie sich die Geschichte noch entwickeln wird :)
      Aber natürlich trotzdem vielen Dank für deine Unterstützung ;)

      LG Lion
    • Weil heute Freitag ist und ich ja sonst nix zu tun habe :D
      hier mal der erste richtige Teil der Geschichte.

      habe ihn etwas kürzer gemacht um nicht gleich alle zu erschlagen (mit den Korrekturen)
      Ich hoffe es gefällt dennoch. :saint:

      Korrekturen und Tipps natürlich erlaubt :whistling:

      Spoiler anzeigen


      Neuerungen sind BLAU markiert
      1.Die Ankunft (Teil 1)


      Stefan staunte nicht schlecht, als sich die Tore zur Hauptstadt Drag öffneten und er die wundervoll verzierten Häuser sah. Egal wo man in der Stadt hinsah, man erblickte an jeder Ecke Verzierungen, Dekorationen und Statuen von magischen Wesen.
      Die Straßen waren überfüllt mit Menschen. Noch nie hatte er derart viele an einem ort getroffen. Abgesehen vom Trubel direkt auf dem Hauptweg, war auch in allen Seitengassen und vor den einzelnen Gebäuden allerhand los.
      Während der Reisende sich durch das Gemenge quetschte entging ihm nicht der überwältigende Anblick der Festung, welche auf dem Drachenberg thronte.

      Einst hatten dort die Ältesten unter den Echsen ihren Sitz. Als diese jedoch begannen zu verschwinden, errichteten die Menschen, unter der Führung der Wächter, die Festung, um im Gegensatz zu den anderen Königreichen, die starken Wesen zu ehren, welche einst über die Welt wachten.


      Die Menschenmasse trieb ihn unweigerlich in Richtung Stadtmitte.
      Ein großer, runder Platz, direkt vor dem Glaubenshaus der Stadt, welches sich durch Statuen und Abbildern bekannter Glaubensträger, von den anderen Gebäuden der Stadt abhob. In der Mitte dieses Platzes erhob sich ein wunderschöner, mit Ornamenten und Abbildern kunstvoll verzierter, dreistöckiger Brunnen, an dessen Spitze die riesige Statue eines Drachen, auf dessen Rücken man eine Frau erkennen konnte, thronte.

      Stefan wusste, dass es sich bei dieser Skulptur nur um die allererste unter den Hüterin, sowie erste menschliche Königin von Karint handeln konnte, welche einst, gemeinsam mit ihren Verbündeten, für Frieden in den, von Krieg überrannten, Reichen sorgte.
      Sein Vater hatte ihm viel über die alten Legenden und Geschichten Karints erzählt. Zum Teil musste er sie sogar auswendig lernen.
      Sinn sah Stefan zwar keinen darin, da es schließlich nur Erzählungen waren, für die es keine wirklichen Beweise gab, aber eben diese weckten schon lange Interessen in ihm und deshalb war es alles Andere als ein Dorn im Auge.


      Plötzlich durchfuhr es Stefan wie einen Blitz. Wegen all der beeindruckenden Gebäude der Stadt, hatte er vergessen, weshalb er tatsächlich nach Drag gekommen war.



      Version 2.0




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      :jennagorn:

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    • Hey @Schaffe von Drag,
      Ich habe mich dann mal deinem Ersten Kapitel angenommen und bisher gefällt es mir ganz gut. Ok, eigentlich ist noch so gut wie gar nichts passiert, aber dein Stil und deine Liebe zu Datails gefällt mir gut. Trotzdem hab ich dir mal ein paar Verbesserungen vorzuschlagen:

      Schaffe von Drag schrieb:

      Stefan staunte nicht schlecht als sich die Tore zur Hauptstadt Drag öffneten und er die wundervoll verzierten Häuser sah. Egal wo man in der Stadt hin sah, man erblickte an jeder Ecke, Verzierungen, Dekorationen und Statuen von Drachen.
      Als er den Weg entlang ging überwältigte ihn derAnblick der Festung, welche auf dem Drachenberg thronte.
      Einst hatten hier die Ältesten unter den Drachen ihren Sitz. Als die Drachen jedoch begannen zu verschwinden, errichteten die Menschen,unter der Führung der Drachenwächter die Festung, um im Gegensatz zu den anderen Königreichen, die starken Wesen zu ehren, welche einst über Die Welt wachten.

      In der Mitte der Stadt befand sich ein großer, runder Platz, in dessen Mitte sich ein wunderschöner, mit Ornamenten und Drachenabbildern kunstvoll verzierter, dreistöckiger Brunnen erhob. An der Spitze dieses Brunnens, thronte die riesige Statue eines Drachen, auf dessen Rücken man eine Frau erkennen konnte.
      Stefan wusste dass es sich bei dieser Skulptur nur um die allererste Drachenwächterin, sowie erste menschliche Königin von Karint handeln konnte, welche einst, gemeinsam mit weiteren Wächtern, für Frieden in den, von Krieg überrannten, Reichen sorgte.
      Sein Vater hatte ihm viel über die alten Legenden und Geschichten Karint’s erzählt. Zum Teil musste er sie sogar auswendig lernen.
      Sinn sah Stefan zwar keinen darin, da es schließlich nur Legenden und Geschichten waren. Da er sich allerdings ohnehin sehr für die alten Legenden interessierte war es ihm alles andere als ein Dorn im Auge.
      ( Sinn sah Stefan zwar keinen drin, da es schließlich nur Legenden und Geschichten waren, aber die alten Legenden weckten schon lange Interessen in ihm und deshalb war es alles Andere als ein Dorn im Auge.)

      Plötzlich durchfuhr es Stefan wie ein Blitz. Wegen all der beeindruckenden Gebäude der Stadt, hatte er vergessen weshalb er tatsächlich nach Drag gekommen war.
      Rot: Alles was ich Rot markiert habe sind Leerzeichenfehler, Kommafehler oder Groß Kleinschreibungsfehler.
      Türkis: Ich weiß, dass du das absichtlich machst, aber die vielen Wiederholungen sind etwas unschön für das Lesebild.
      Grün: Lediglich ein Vorschlag oder Umformulierungsideen.

      LG Lehaidin ;)
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -


    • Danke für dein Feedback.
      Dass mit den Leerzeichen entsteht scheinbar durchs Copy&Paste.
      Muss das in Zukunft nochmal nach kontrollieren.

      Die Umformulierungsidee gefällt mir sehr gut, ich hoffe es macht dir nichts aus dass ich die mal so übernommen habe.
      Ich habe auch versucht die Wiederholungen umzuschreiben. Leider fand ich nicht bei allen eine passende Alternative, es sieht aber schon viel besser aus. ^^
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      :jennagorn:

    • Montag! Und weils ja bekanntlich so schön ist und ich bei Arbeit mal wieder soooo viel zu tun habe :D
      Hier der nächste Teil von Kapitel 1:

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      Neuerungen sind BLAU markiert
      1. Die Ankunft (Teil 2)

      Schnell rannte Stefan den Weg entlang, welchen ihm sein Vater vor seiner Abreise beschrieben hatte. Doch als dieser bei den Kasernen ankam, waren die Einschreibungen für dieses Mal bereits zu Ende und sollten erst wieder in vier Monaten stattfinden.
      Er war zu spät!

      „Wer ist da?“, rief er, während er sich umdrehte.
      Aber Stefan konnte niemanden entdecken, obwohl er schwören hätte können, dass dort jemand war.
      „Vermutlich habe ich mich getäuscht.“, entschied er sein Gefühl abzutun und wandte sich wieder dem eigentlichen Thema zu.
      Sich einzuschreiben war sein Versprechen an den alten Mann.

      Dennoch stand es außer Frage, derart lange darauf zu warten. Der Weg nach Hause war ebenfalls schnell verworfen, da der junge Mann seinem Erzieher so nicht unter die Augen treten könnte.
      Magnus wäre nicht wütend auf seinen Sohn gewesen, so ein Mann war dieser nicht. Aber Stefan wollte ihn nicht enttäuschen.
      Sich hingegen ganze vier Monate in einem Gasthaus einzunisten, wäre schwierig, denn dafür reichte das Reisegeld, welches er mitbekommen hatte, bei weitem nicht.

      Also musste der weit Gereiste nun einen Weg finden, doch noch der Armee beizutreten.
      Immerhin besagte sein Versprechen, dass er sich am Tag nach seinem 16. Geburtstag auf den Weg nach Drag mache, um der königlichen Armee beizutreten.
      Wieso, das hatte der alte Mann, mal wieder nicht verraten. Lediglich etwas in der Art wie:
      „Es ist wichtig für das Königreich und ich bin dein Vater! Also tust du was ich sage!“
      Stefan erinnerte sich noch gut an das Gesicht, welches der alte Mann dabei zog.
      Es schrie gerade nach einem Scherz und doch war es keiner.

      Doch ein Schwur ist ein Schwur und darf als solcher niemals gebrochen werden. Dies war eines der ersten Dinge, welche der Vater seinem Sohn lehrte.
      Solche Sprüche machte Magnus andauernd. In den letzten beiden Wochen dachte sein Sohn oft daran, dass dieser nur mal wieder Ruhe von ihm wollte. Es wäre immerhin nicht das erste Mal gewesen.
      Doch ein Schwur ist ein Schwur und darf als solcher niemals gebrochen werden. Dies war eines der ersten Dinge, welche der Vater seinem Sohn lehrte.
      Der knapp 45 Jahre alte Mann von 1,87, welcher einen Ziegenbart trug – den Stefan am liebsten mal mitten in der Nacht abgeschnitten hätte, so hässlich wie er diesen fand – hatte ihn bereits einmal auf eine drei-wöchige Reise geschickt.

      Ziel war es einen „speziellen“ Kochtopf aus einem Dorf, des Nachbar-Königreichs holen, an dessen Grenze die beiden lebten.
      Auf dem Rückweg, entdeckte der erschöpfte Junge, in einem kleinen Dorf mit Marktplatz, welches gerade mal zwei Tage von ihrem Heim entfernt war, den gleichen Topf.
      Zuvor hatte dieser seinem Vater noch vorgeschlagen gehabt, zuerst dort nachzusehen. Magnus bestand jedoch darauf, dass es jener „besondere“ aus dem weit entfernten Ort sein musste.
      Als der Sohn, seinen alten Herrn bei seiner Rückkehr zur Rede stellte, antwortete er nur:
      „Ein gutes Wildgulasch schmeckt nur, zubereitet in einem Topf aus dem Reich Legae!“ und schwenkte dabei rechthaberisch seinen Zeigefinger.
      Der damals erst zwölf Jahre alte Bub sprach daraufhin ganze fünf Tage nicht mit seinem Vater. Was nur gelegen kam, da das Schweigen ein paar zusätzliche Tage Ruhe, mit sich brachte.
      Die Erziehung eines Kindes kann immerhin überaus anstrengend sein.
      Stefan dachte dabei an die Streiche zurück – diese stellte er dem in die Jahre gekommenen Mann fast täglich, wodurch beinahe eine Art Routine in den Haushalt kam - dabei entstand ein leichtes Grinsen über seinen Mundwinkel, als er endlich ein Gasthaus fand und davor stehen blieb.


      Version 1.1


      Korrektur und Feedback natürlich erwünscht. (aber nicht empfohlen :evil: ) Ne macht nur :saint:

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      :jennagorn:

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Schaffe von Drag ()

    • Huhu meine Lieben :saint:
      Da ich heute länger Dienst habe... und keine Arbeit :rolleyes: .
      Außerdem will ich mal etwas vorrankommen und mir selbst etwas mehr Druck und damit Motivation verschaffen.

      Also hier der nächste und damit auch letzte Teil von Kapitel 1.
      Ich hoffe er gefällt euch.

      Spoiler anzeigen


      1. Die Ankunft (Teil 3)

      Es war bereits dunkel geworden und Stefan, noch von der Reise erschöpft, wollte erst einige Stunden Schlaf finden, bevor er sich am Morgen daran machen machte, doch noch einen Weg in die Armee zu finden.

      Das Zimmer, welches er zuvor bezahlt hatte, war – wie der Rest des Gasthofes – nicht sonderlich groß.
      Lediglich Bett, Schrank, sowie ein Spiegel und ein Fenster waren vorhanden, doch dies sollte mehr als genug sein.
      Von ihm aus hätte es auch ein Keller oder unter eine einfache Überdachung getan. Hauptsache ein Dach über dem Kopf, denn die letzten Nächte im Freien waren, zum Teil, sehr verregnet.

      Nachdem er die Türe schloss, betrachtete er sich, zum ersten Mal seit Tagen, selbst im Spiegel.
      Die letzten Wochen waren nicht spurlos an ihm vorüber gegangen. Zwar war der junge Mann nicht abgemagert, da er auf Grund seiner Fähigkeiten mit dem Bogen stets ausgiebig zu essen hatte, jedoch schrien seine schlichte und verblasste rote Tunika, sowie seine von Flicken übersehte, braune Hose, welche mit Schmutz überzogen waren, regelrecht nach einem Bauernjungen, welcher gerade einem Rudel Wölfe davon gelaufen war.

      'Was um ehrlich zu sein, während seiner Reise, tatsächlich geschehen ist. Wodurch er zwei Tage auf einem Baum fristen musste'
      Neben seinem einfachen Holzbogen, befand sich rechts an seinem Gürtel ein Schwert, um sich gegen Räuber und Wildtiere verteidigen zu können, wenn diese zu nah kämen.
      'Sofern es sich nicht um ein Wolfsrudel handelt'
      Das Schwert sah von weitem nicht besonders aus, da es in einer unauffälligen, hölzernen Scheide steckte.
      Doch das Geschenk seines Vaters, zu seinem sechzehnten Geburtstag, war außerhalb der Scheide unverkennbar und sah auch entsprechend Wertvoll aus.
      Die Klinge war aus dem hochwertigsten Stahl, den es in den 5 Königreichen gab, mittig an den Seiten der Klinge waren goldene Streifen eingearbeitet.
      Der Griff hatte die Form eines Drachens, welcher auf einem großen Edelstein aus Mythril saß und erhaben seine Flügel ausstreckte.
      Stefan wusste nicht woher sein Vater diese Klinge hatte und er wollte es auch gar nicht wissen.
      Er hatte genug damit zu tun hatte den Griff, ständig, unter seiner Tunika zu verstecken, um nicht wie ein buntes Pferd auf einer Hundeshow aufzufallen.
      Bevor er sich endgültig bettete, wagte Stefan noch einen Blick durch das Fenster.
      Von seinem Zimmer aus hatte man einen direkten Blick über die Dächer der Stadt nach Drak.
      Drak, wovon sich auch der Name der Stadt Drag ableitete, war allgemein als Drachenfestung bekannt und wurde, zur Zeit der Wächter, direkt in den Berg gebaut.
      Selbst nachts waren die Stadt, sowie die Festung hell erleuchtet und gewährten einen atemberaubenden Anblick, welcher die schönsten Träume verblassen ließ.
      Mit diesen Gedanken, schlief er langsam ein, während er im Unterbewusstsein bereits an den nächsten Tag dachte und seinen erhofften Beitritt zur Armee des Königs.
      Niemand hätte gedacht, dass sich sein Wunsch schon am nächsten Abend erfüllen sollte, wenn auch auf eine sehr unerwartete Art und Weise.




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      :jennagorn:

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    • Hey @Schaffe von Drag,
      Hab auch mal weiter gelesen und es ist eine wirklich gute Fortsetzung geworden. Du schreibst schön, lässt dich gerne mal von Kleinigkeiten ablenken (sowas liebe ich und mache es selbst gerne), dein Charakter wird sehr facettenreich beschrieben und die Handlung ist ziemlich logisch. :thumbup:
      Trotzdem habe ich ein paar Tipps für dich:
      1.
      "<< und >>" - ich muss gestehen, diese Form der Ergänzung gefällt mir nicht sonderlich gut. Nicht, weil es jetzt falsch wäre, oder man nicht weiß, was du damit erreichen willst, sondern schlicht und ergreifend von der äußeren Form. Ich finde es sieht Nix aus.
      Probier hier doch einfach in Kursivschrift zu schreiben. Das sieht besser aus und der Leser wird schon von sich aus verstehen, dass das jetzt eine eingeworfene Ergänzung des Erzählers ist. ;)

      2.
      Manchmal werden deine Sätze etwas unübersichtlich. Du beschreibst toll und dein Detailreichtum lässt mein Leserherz höher schlagen, aber ein Punkt wäre hier und da mal nicht schlecht. Besonders in den Aufzählungen und in den Beschreibungen von Dingen oder Personen verlierst du dich gelegentlich in Kommata. Schau da vielleicht nochmal drüber.

      Ja, das war es sogar schon. War wirklich ein gutes Kapitel und ich hoffe es geht bald weiter :)
      LG Lehaidin
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