Die Drachen von Karint [Arbeitstitel]

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      Etiam schrieb:

      mach ich mir etwa grad zuviele Hoffnungen wegen dem Nachnamen?
      :censored: mein Fehler sollte "Draconis" heißen. Habs sofort ausgebessert.
      Gute Frage. Den Char gibt es schon. Wird in diesem Kapitel aber genauer vorgestellt und sein Geheimnis gelüftet 8o


      Edit: Es kam noch was dazwischen, bedeutet zwischen die beiden Kapitel kommen noch ein zwei andere rein gequetscht.
      Immer diese Ideen, man wie die vielleicht nerven 8o
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    • Ok, mir fällt gerade ein, dass ich noch ein Kapitel davor vergessen habe. :patsch: Aber dafür bekommt ihr das jetzt. ^^

      Der Aufbruch (1/2)

      „Der Wald?“, fragten Stefan und Lorenz zugleich.
      „Oh nein, denkt gar nicht dran, Prinzessin!“, ermahnte Manas Berater sie nun.
      „Aber sie könnten uns helfen!“, verteidigte sie sich.
      „Selbst wenn wir sie finden, ist es unwahrscheinlich dass sie uns auch nur anhören. Nicht nach dem Debakel mit eurem Vater“
      „Vater? Was hat er-“
      „Moment!“, sprach Stefan dazwischen „Onkelchen?“, er kniff die Augen zusammen, um sich besser auf sein Gegenüber fokussieren zu können „Du bist es wirklich, ich glaub’s ja nicht… Ehrlich gesagt schon, wenn man bedenkt wer du eigentlich bist.“
      Stefan konnte ein Lachen nicht unterdrücken.
      „Mome-“
      „Das ist gerade nicht wichtig. Viel wichtiger ist der Wald von dem Eure Schwester sprach. Damit ist der westliche Wald gemeint. Genauer gesagt, dessen Hüter“
      „Davon habe ich bereits gehört, hielt es aber für eine Legende“, schob Lorenz ein.
      „Darf ich au-“
      „Ja, so sollte es auch bleiben!“
      Mana, welche gerade noch so abrupt unterbrochen wurde, hatte genug:
      „Jetzt haltet endlich mal die Schnauze!“
      Alle starrten in ihre Richtung. Stefan kannte Manas Stimme und wusste wie laut sie schreien konnte, wenn sie mal wieder sauer auf ihn war. Auch Marcus war es nicht neu. Einzig Lorenz, war schockiert. Er hätte im Leben nicht damit gerechnet, dass eine solche Schönheit wie die Prinzessin derart wutentbrannt schreien konnte.
      Kochend vor Wut setzte sie fort:
      "Was meintest du mit dem Debakel mit unserem Vater?"
      Marcus atmete tief aus:
      „Euer Vater hatte einst eine Begegnung mit besagten Hütern. Um es kurz zu machen: Die Bitte Eures Vaters wurde abgelehnt, die Hüter hatten am Ende des Tages einen Herrscher weniger und Euer Vater wurde aus dem Wald verbannt.“
      Lorenz schüttelte den Kopf und erholte sich langsam von seinem Schock.
      „Das klingt irgendwie gar nicht nach Magnus dem Gütigen“, bemerkte er.
      „Ja, aber wer weiß schon, was damals wirklich passiert ist. Der König war alleine im Wald.“
      „Ich wette die Hüter wissen es!“, lächelte Stefan derart, dass jeder erahnen konnte, was er plante.
      „Überlegt Euch das gut. Wir wissen nicht wie sie auf den Nachkommen des Mörders reagieren“, warnte Marcus.
      „Wenn mein Vater tatsächlich etwas Derartiges gemacht hat, war dies mit Sicherheit nicht ohne Grund und wenn doch, wird es ohnehin Zeit, dass sich jemand in seinem Namen entschuldigt!“


      „Also reisen wir zu den westlichen Wäldern?“, fragte Lorenz.
      „Mana, Marcus und Ich, Ja. Du solltest mit einigen deiner Männer nach Drag zurückkehren und dem König berichten, dass die Rebellen zu stark waren“, erwiderte Stefan.
      „Aber lass mich vorher deine Männer testen“, schob Mana ein.
      „Testen, worin?“
      „Magie“


      Version 2.1


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    • Oh, das war aber kurz.
      Eine Anmerkung, ich bin mir zwar nicht sicher ob man das so macht, aber ich würde, wenn jemand im Satz unterbrochen wird einen Bindestrich setzen

      "aber wie so sollte ich-" "ruhe jetzt. Tu es einfach"

      So meine ich. Weil diese drei Punkte (...) deuten doch immer eine Pause an oder nicht ?(

      So und zweitens war ich ein bisschen verwirrt über das Auftauchen von "onkelchen"

      Props gibt es aber für Stephan der wieder starke Worte fand am Ende des Abschnitts.
      (Ich meine das was seinen Vater angeht)
    • @Etiam danke mal wieder ^^

      wegen der länge, ich weiß dieses mal wars wieder etwas kurz aber ob man es glaubt oder nicht das ist ne volle A4-Seite XD
      ich mache die Parts in dieser länge, damit ich die ganze sache etwas entspannter angehen kann (nicht nur um euch zu quälen :P )

      wegen der bindestriche, überlege ich es mir auf alle fälle noch mal.

      Was das Onkelchen angeht kommt im nächsten Kapitel noch was ;)
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    • So, @Schaffe von Drag,
      Heute verspreche ich dir, mich kurz zu halten... ;)

      Spoiler anzeigen
      Gelungene Fortsetzung.
      Spoiler anzeigen
      Okay, nein, sooo kurz kann ich es doch nicht halten... :D
      Also zuerst einmal ein riesen Lob, Fortführung knüpft mal wieder an deinen Schreibstil und deine Welt an. Mana ist inzwischen einer meiner Lieblingscharaktere geworden, aber alleine wie sie versucht die ganze Zeit Etwas zu sagen finde ich sehr witzig.
      Stefan wird mir hier im Kapitel etwas zu "komisch". Er entwickelt sich hier ein bisschen in die leicht abzulenkende Satireperson, die er eigentlich in den vorigen Kapiteln nicht war.
      Ansonsten habe ich diesmal kaum Anmerkungen. Der Wald ist für mich noch zu wenig beschrieben, als dass ich dort explizit eingehen möchte und die Bewohner des Waldes tun denke ich Recht daran, den Sohn des Mannes, der einen der Ihren getötet hat, höchstwahrscheinlich nicht freundlich zu empfangen.
      Ich verspreche dich, das wars jetzt.

      LG Lehaidin
      Spoiler anzeigen
      Hab doch gesagt das wars ;) :D


      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -


    • @Lehaidin Danke dir,

      Mana ist auch einer meiner LieblingsChars, wobei ich sagen muss mein absoluter Liebling ist noch nicht in der Geschichte aufgetaucht, und nimmt erst sehr viel später eine entscheidende Rolle in der Geschichte ein
      Spoiler anzeigen
      Kapitel 7 wird idr dann übrigens besonders gefallen XD

      wegen Stefan, verstehe ich leider nicht genau was du meinst, dafür bin ich wohl zu blöd
      wäre nett wenn du mir das noch genauer erklären könntest was du mir damit sagen willst.

      Zum Wald kommt ja noch ein ganzes Kapitel, der einzige der den Wald bisher gesehen hat war ja Marcus und im Wald war er ja noch nicht, aber das ganze wird später noch klarer.

      Spoiler anzeigen

      Lehaidin schrieb:

      und die Bewohner des Waldes tun denke ich Recht daran, den Sohn des Mannes, der einen der Ihren getötet hat, höchstwahrscheinlich nicht freundlich zu empfangen.
      na wenn du dich da mal nicht irrst ;)
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    • So hier noch den zweiten Teil von Kapitel 6. Nächste woche werden die Parts dann wieder länger ab Kapitel 7 ;) Ach ja den Titel des 6. Kapitels hab ich geändert. Passt jetzt irgendwie besser als
      "das geheimnis der westlichen Wälder" -> kein Wald, viel zu lang, und meine Laune ^^

      Der Aufbruch (2/2)

      „Magie?“
      „Ja Magie! Sie lebt in mehr Menschen als manch einer glauben mag, jedoch muss man diese erst hervorlocken. Lass mich überprüfen welche deiner Soldaten empfänglich sind und diese von meinen Vertrauten unterrichten. Wir können alle Magie brauchen, die wir kriegen können, wenn wir Drag wirklich stürmen wollen.“
      „Ich dachte, die Magier wurden beinahe ausgelöscht?“, fragte Lorenz.
      „Ja, wurden sie auch, aber das ist nicht so einfach, wie die alten Herrscher sich das dachten. Magie umgibt uns alle. Wie auch das Leben selbst. Immer und überall. Man kann Magie nicht auslöschen, sie sucht sich immer ihren Weg. So wird es auch immer Magier und andere magische Wesen geben.“
      „Alles klar.“, bestätigte der General grinsend.
      „Hast du auch nur ein Wort davon verstanden?“, fragte der Prinz nach.
      „Nicht eines!“, antwortete Lorenz mit Stolz erhobenen Haupt.
      Stefan verdrehte die Augen, unterlies es jedoch einen Kommentar abzugeben.
      Alle waren sich einig. So begann Mana noch am selben Abend, gemeinsam mit ihren Vertrauten, Lorenzs Soldaten zu mustern.

      Am nächsten Morgen machte sich Lorenz mit seiner restlichen Armee bereits früh auf den Weg.
      „Also gut, ich werde zurückkehren und dem König berichten, dass die Rebellen zu stark waren und Stefan im Kampf gefallen ist. Ich werde ihm außerdem raten, mit Bedacht vorzugehen, das wird Euch Zeit verschaffen, aber früher oder später wird er Ralis schicken.
      Ihn zu überzeugen, wird zwar nicht schwer, aber viele der Männer, die ihn begleiten, sind dem König verschworen und treu ergeben.“
      Stefan und seine Schwester verabschiedeten sich von ihm und begannen selbst ihre Sachen zu packen, während die neuen Novizen bereits ihre Ausbildung begannen.
      Als Marcus und die Beiden in Richtung Nordwesten ritten, blickten sie ein letztes Mal zurück zu jener Armee, mit welcher sie den König stürzen wollten.
      „Wie man es auch dreht und wendet, wir sind auf die Hüter des Waldes angewiesen“, jammerte Stefan.
      „Aber das müssen sie ja nicht wissen“, fügte Mana mit einem schelmischen Grinsen hinzu.
      Die Armee sollte sich am nächsten Morgen nach Süden aufmachen und an der Grenze zu Legae Schutz suchen.
      Lorenz vermutete, dass der König nicht zu nah an die Grenze marschieren würde, um einem Konflikt mit dem Königreich Legae aus dem Weg zu gehen.


      Version 1.2



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    • Du speist uns aber in letzter Zeit mit echt kurzen Kapitel ab xD

      Aber ich finde den Gedanken, dass Magie alles umgibt und in jedem Menschen Magie in irgendeiner Art und Weise vorhanden ist, voll schön- und ich finde diesen Part, den du dazu schreibst, auch echt gelungen.

      Schaffe von Drag schrieb:

      „Ich dachte die Magier wurden beinahe Ausgelöscht?“, fragte Lorenz
      „Ja, wurden sie auch, aber das ist nicht so einfach, wie die alten Herrscher sich das dachten. Magie umgibt uns alle. Wie auch das Leben selbst. Immer und überall. Man kann Magie nicht auslöschen, sie sucht sich immer ihren Weg. So wird es auch immer Magier und andere magische Wesen geben.“

      Also diesen Teil hier. Das ist wohl etwas, das ich wahrscheinlich genauso ausdrücken würde. :D

      Nur ein kleines Detail: "Ich dachte(,) die Magier wurden beinahe (a)usgelöscht?", fragte Lorenz(.)


      Schaffe von Drag schrieb:

      Am nächsten Morgen machte sich Lorenz mit seiner restlichen Armee bereits früh auf den Weg.
      „Also gut ich werde zurückkehren und dem König berichten, dass die Rebellen zu stark waren und Stefan im Kampf gefallen ist. Ich werde ihm außerdem raten bedacht vorzugehen, das wird Euch Zeit verschaffen, aber früher oder später wird er Ralis schicken.
      Ihn zu überzeugen wird zwar nicht schwer, aber viele der Männer die ihn begleiten sind dem König verschworen und treu ergeben.“
      Stefan und seine Schwester verabschiedeten sich von ihm und begannen selbst ihre Sachen zu packen, während die neuen Novizen bereits ihre Ausbildung begannen.
      Als die Marcus und die beiden in Richtung Nordwesten ritten, blickten sie ein letztes Mal zurück zu jener Armee mit welcher sie den König stürzen wollten.
      „Wie man es auch dreht und wendet, wir sind auf die Hüter des Waldes angewiesen“, jammerte Stefan.
      „Aber das müssen sie ja nicht wissen“, fügte Mana mit einem schelmischen Grinsen hinzu.
      Die Armee sollte sich am nächsten Morgen nach Süden aufmachen und an der Grenze zu Legae Schutz suchen.
      Lorenz vermutete, dass der König nicht zu nah an die Grenze marschieren würde, um einem Konflikt mit dem Königreich Legae aus dem Weg zu gehen.

      Heute hab ich wieder Lust auf Futzelarbeit- vermutlich nur, weil ich keine Lust darauf habe, zu lernen. xD

      "Also gut(,) ich (...)
      Ich werde ihm außerdem raten(,) (mit?) (B)edacht (...)
      Ihn zu überzeugen wird zwar nicht schwer, aber viele der Männer(,) die ihn begleiten(,) sind (...)"

      "Als (die- das ist meiner Meinung nach hier überflüssig) Marcus und die (B)Eiden (...) zu jener Arme(,) mit welcher sie den König stürzen wollten."


      So, das wars auch schon vom Futzeligen her.

      Aber insgesamt gefällt mir das Kapitel wieder sehr gut- auch wenn ich mich frage, wie die neuen Novizen so schnell lernen sollen, mit Magie umzugehen?
      Bin auf jeden Fall gespannt auf... die Schlacht (die es hoffentlich gibt)! :D

      Liebe Grüße,
      Blue
      I will do what QUEENS do. I will RULE.


      Mutant
      Vaalanur












    • @BlueRosesInMyHeart Dankeschön :love:

      Die Parts werden jetzt wieder etwas länger. Habe ja selbst gemerkt dass, eine A4 Seite doch weniger ist als es aussieht XD

      Wegen der Novizen: Du glaubst doch nicht dass ich die unvorbereitet in den Kampf schicke :D
      Die haben noch zeit, keine Sorge :rolleyes:
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    • Schaffe von Drag schrieb:

      „Hast du auch nur ein Wort davon verstanden?“, fragte der Prinz nach.
      „Nicht eines!“, antwortete Lorenz mit Stolz erhobenen Haupt.
      Hhahaha Lorenz alter :D könnte ich sein.

      Ja ein sehr kurzer Text, weiß garnicht richtig was ich sagen soll. Freu mich schon wieder auf die längeren Parts. Zum schluss noch, das was @BlueRosesInMyHeart meinte mit der Magie. Gefällt mir sehr gut weil ich das Prinzip mag und genau so in meinen Geschichten verbaut habe (meistens zumindest). Bleibt nur abzuwarten in wie fern und vorallem schnell die "(noch)nicht Magie kundigen" mit dieser vertraut werden. Und in welchem ausmaß es ihnen möglich wird dieses einzusetzen...

      Ok, dass die jetzt nicht direkt einen auf Mana machen ist mir klar :D
    • Spoiler anzeigen

      Schaffe von Drag schrieb:

      Durch den enormen Zug, den er aufbringen musste (Komma) um die weit entfernte Fremde zu treffen, brach dieser jedoch in zwei Teile und fiel zu Boden.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Nach einer gefühlten Ewigkeit, welche tatsächlich nur an die 5(fünf) Sekunden ausmachte, verschwanden die Schmerzen plötzlich.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Die Atmung viel im so leicht wie noch nie und er hatte ein komisches Gefühl.
      fiel ihm

      Schaffe von Drag schrieb:

      Als würde er wissen (Komma) was passiert, griff Stefan nach seiner Klinge und hielt sie waagerecht vor sich hin.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Mit einer Kraft (Komma) die ihm selbst fremd war, zog er den Pfeil nach hinten.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Mit Windmagie verstärkt, erreichte er eine Geschwindigkeit, welch(e) sogar Stefan, Lorenz und Ralis, als sie vor drei Jahren vor der Wirtin flüchteten, übertraf.


      Schaffe von Drag schrieb:

      Lorenz und Mana, welche dem Pfeil und seinem Luftwirbel gerade noch ausweichen konnten (Komma) blickten mit großen Augen in Richtung des Schützen, welcher sich nun ebenfalls in Bewegung setzte und auf die beiden Anführer zukam.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Als Stefan bei den beiden ankam (Komma) begann er zu rufen: „Was ist eigentlich Los mit Euch?"
      los

      Schaffe von Drag schrieb:

      "Haltet den Mund!", schrie er (punkt) "merkt(groß) ihr denn gar nicht, dass wir alle hier das selbe Ziel verfolgen?"

      Schaffe von Drag schrieb:

      Wieso kämpft ihr gegen jene Menschen (Komma) die ihr eigentlich befreien wollt?

      Schaffe von Drag schrieb:

      Aufgrund, dass er sein ganzes Leben Soldat war, hatte er keine andere Wahl, als die(s) auch weiterhin zu bleiben.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Während er diese Worte von sich gab (Komma) starrte er ihr mit ernster Miene in ihre Azurblauen(klein) Augen, die von ihrem Talent das Wasser zu manipulieren zeugten.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Ohne auf ihre Reaktion zu warten (Komma) richtete er sein Wort wieder an die Magier und Soldaten:

      Schaffe von Drag schrieb:

      „Dieser Bogen“, begann Lorenz die Unterhaltung (Komma) „Ist(klein) das der für den ich ihn halte?"

      Schaffe von Drag schrieb:

      „Ich bin erstaunt, dass ihr darüber Bescheid wisst, General“, klinkte sich Mana verwundert in die Frage, die eigentlich an Stefan gerichtet war (Komma) ein.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Den Zweihänder mit gewellter Klinge, Eures Vaters durfte ich vor einigen Jahren selbst in Aktion erleben."
      Den Satz finde ich seltsam. Vor allem bin ich der Meinung, dass das Komma vor Eures Vaters falsch ist.
      Vorschlag: "Den Zweihänder mit gewellter Klinge, den Eures Vaters, durfte ich vor einigen Jahren selbst in Aktion erleben."

      Schaffe von Drag schrieb:

      Niemand weiß wie_viele es tatsächlich gibt, nur dass sie in den Drachenkriegen benutzt wurden (Komma) um den Sieg zu erringen."

      Schaffe von Drag schrieb:

      Sie als Waffen Karints zu bezeichnen (Komma) ist also falsch.

      Schaffe von Drag schrieb:

      Also nennt mir meinen Namen! Stephanos Miles Lorica“, forderte Mana ihn auf.
      Hier fehlen Anführungszeichen

      Schaffe von Drag schrieb:

      Wie Ihr wünscht, Mana Aavaa Azolla, oder besser gesagt: Wassernixe von Karint“, antwortete Stefan,
      hier auch

      Schaffe von Drag schrieb:

      „Endlich habe ich die wiedergefunden, kleiner Prinz“,
      dich

      Schaffe von Drag schrieb:

      „Ich gehe davon aus (Komma?) ihr wollt den König stürzen, (kein Komma sondern ein Punkt) Hab ich recht?“
      Ihr

      Schaffe von Drag schrieb:

      „Es freut mich ja das ihr euch wiedergefunden habt, aber könnten wir dennoch zurück zum Thema kommen?“
      Ihr Euch

      Schaffe von Drag schrieb:

      „Der Wald?“ (Komma) fragten Stefan und Lorenz zugleich.

      Schaffe von Drag schrieb:

      „Moment!“, sprach Stefan dazwischen „Onkelchen?“, er kniff die Augen zusammen (Komma) um sich besser auf sein Gegenüber fokussieren zu können „Du bist es wirklich, ich glaub’s ja nicht… Ehrlich gesagt schon (Komma) wenn man bedenkt wer du eigentlich bist.“

      Schaffe von Drag schrieb:

      Alle starrten in ihre Richtung. Stefan kannte Manas Stimme und wusste wie laut sie schreien kann(konnte), wenn sie mal wieder sauer auf ihn ist(war). Auch Marcus war es nicht neu. Einzig Lorenz, war schockiert. Er hätte im Leben nicht damit gerechnet, dass eine solche Schönheit wie die Prinzessin derart wutentbrannt schreien kann(konnte).

      Schaffe von Drag schrieb:

      „Ja, aber wer weiß schon (Komma) was damals wirklich passiert ist.

      Schaffe von Drag schrieb:

      „Überlegt Euch dass gut.
      das

      Schaffe von Drag schrieb:

      Wir können alle Magie brauchen, die wir kriegen können, wenn wir Drag wirklich stürmen wollen(Punkt)

      Schaffe von Drag schrieb:

      „Ich dachte (Komma) die Magier wurden beinahe Ausgelöscht?“, fragte Lorenz
      klein

      Schaffe von Drag schrieb:

      Ihn zu überzeugen (Komma) wird zwar nicht schwer, aber viele der Männer (Komma) die ihn begleiten (Komma) sind dem König verschworen und treu ergeben.“


      Es geht recht interessant und zügig weiter, wenn auch nicht mal so viel passiert ist, hat man einige Informationen erhalten, Familien wurden zusammengeführt und eine Schlacht prompt beendet. Wenn das mal nichts ist. XD
      Jetzt bin ich mal gespannt, was es mit diesem Wald und den Hütern so auf sich hat. :)

      LG, Kyelia

      Für eine Welt, die mehr Einhörner braucht! #Vote4Jen!
    • Hey @Schaffe von Drag,
      Ich schließe mich dann mal meinen Vorgängern an! :D Es passiert nicht übermäßig Viel, aber es ist wie immer eine gelungene Fortführung deiner vorigen Kapitel. Habe auch eigentlich kaum eine Anmerkung außer Einer:
      (Leider ist die aber auch ziemlch groß)

      Schaffe von Drag schrieb:

      Als die Marcus und die beiden in Richtung Nordwesten ritten, blickten sie ein letztes Mal zurück zu jener Armee mit welcher sie den König stürzen wollten.
      „Wie man es auch dreht und wendet, wir sind auf die Hüter des Waldes angewiesen“, jammerte Stefan.
      „Aber das müssen sie ja nicht wissen“, fügte Mana mit einem schelmischen Grinsen hinzu.
      Die Armee sollte sich am nächsten Morgen nach Süden aufmachen und an der Grenze zu Legae Schutz suchen.
      Lorenz vermutete, dass der König nicht zu nah an die Grenze marschieren würde, um einem Konflikt mit dem Königreich Legae aus dem Weg zu gehen.
      Dieser ganze Abschnitt, hat mir extreme Kopfschmerzen bereitet:
      1. Als die "Marcus"?????? ?( (Meinst du Magier?)

      2. Die Wiederholung von Legae und generell die letzten beiden Sätze. Die klingen einfach nicht schön. Wie wäre es mit:
      "Lorenz führte seine Männer bis an die Grenzen von Legae und suchte Schutz in den steilen Felshängen, um dem König nicht durch Zufall in die Arme zu laufen."
      Keine Ahnung ob dir das jetzt besser gefällt, nur hatte ich beim Lesen das Gefühl, deine zwei Sätze wirken mit der Wiederholung von Legae und der "Vermutung" etwas stockig. :|

      Das wars aber schon...
      LG Lehaidin ^^
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -


    • Danke @Lehaidin
      1. Ne ich meine Marcus, dass "die" ist nur zuviel, da ich den ganzen satz zu beginn anders geplant hatte.

      2. Deinen Vorschlag kann ich hier nicht übernehmen da meine Welt keine Felswände im Süden vorsieht. Ich werde aber einfach das zweite "Legae" weglassen. ;)

      PS.: Ich hoffe nächste Woche endlich den nächsten Teil veröffentlichen zu können, leider habe ich mein Hauptwerk auf dem Arbeits-PC in der Firma, und dort funktioniert derzeit die Verbindung zum Internet nicht so wie sie soll.

      Dafür gibt es dann aber die Erste Rohfassung einer Karte :D
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      :jennagorn:


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    • Halleluja! Endlich habe ich es geschafft den nächsten Teil hochzuladen. Bitte entschuldigt die lange Wartezeit. und nun wünsche ich viel Spaß mit Kapitel 7 Und JA, die Teile sind diesmal länger 8o

      Der Blutmagier und die Prinzessin (1/3)

      „Eure Hoheit, wir müssen fliehen!“
      „Nein Marcus, Ihr müsst Stefan mit Euch nehmen und fliehen, aber ich bleibe und verteidige mein Reich bis zum Schluss!“
      „Und mich von Eurer Tochter, Köpfen lassen, weil ich Euch sterben ließ? Vergesst es!“

      Magnus seufzte und begann erneut zu sprechen, doch dieses Mal deutlich ruhiger:
      „Ich kann mein Volk doch nicht einfach im Stich lassen“
      „Magnus“, Marcus und der König kannten sich schon lange, weshalb sie sich auch immer wieder duzten, „du sagtest doch bei seiner Geburt selbst, dass er derjenige ist der die Königreiche einen und die Magie zurückbringen wird“
      „Ja, das habe ich“, seufzte Magnus erneut.
      „Miles Lorica – Die rettende Krone. Ihr habt ihm sein Schicksal geschenkt, den restlichen Weg muss er selbst gehen. Alles was ihr jetzt tun könnt ist ihm, bis zu dem Zeitpunkt an dem jenes Schicksal beginnt, alles beizubringen was er wissen muss.“
      „Du hast ja Recht, auch wenn es mir nicht leicht fällt. Ich hoffe nur, dass das Volk noch auf seine Rettung warten kann“, ein von Trauer erfüllter Gesichtszug legte sich auf das Gesicht des Königs, doch verschwand als er weitersprach „Hol Stefan! Wir fliehen durch die Katakomben.“



      „Onkel Marcus, wohin gehen wir?“
      Der acht-jährige Stefan, blickte den Mann den er liebevoll als Onkel bezeichnete fragend an, als dieser ihn bei der Hand nahm.
      „Wir machen einen Ausflug, kleiner Prinz“, Marcus kniete sich noch einmal zu ihm herab, während seine Miene ernst wurde „Bevor wir gehen, sag mir noch einmal wer du bist!“
      Der keine Bub begann gelangweilt jenen Satz aufzusagen, welchen er bereits so oft sprechen musste:
      „Ich bin Stephanos Miles Lorica, ältester Sohn und zweites Kind von Magnus, dem Gütigen. Kronprinz des letzten Königreichs der Drachen – und Schüler des berüchtigsten und mächtigsten Magiers von Karint, Marc van Draconis“, den letzen Teil untermalte der junge Prinz mit einem verstohlenen Lächeln.


      Marcus bereut noch heute, nicht besser aufgepasst zu haben und von Stefan bei seinen geheimen Übungen erwischt worden zu sein.
      Niemand, noch nicht einmal der König wusste, das Marcus besagter Magier war, der in seiner Jugend so einige Kämpfe führte. Aber das war lange her, dennoch ließ sich Stefan es nicht nehmen, von seinem „Onkel“ Privatunterricht zu nehmen.
      Durch diesen Unterricht gelang es dem damals sieben-jährigen immerhin als einzigem jemals, seine bei weitem erfahrenere und ältere Schwester Mana zu besiegen.

      „Gut, vergiss das niemals – abgesehen vom letzten Teil, den kannst du ruhig mal vergessen – aber es ist wichtig, dass du dir stets deiner Herkunft und Wurzeln bewusst bist. Und jetzt komm, wir haben nicht mehr viel Zeit!“
      „Ich dachte wir machen nur einen Ausflug?“, fragte der verwunderte Prinz.
      „Tun wir ja auch, und jetzt beeil dich!“

      Marcus Stimme wurde fordernder, eine Art wie sie Stefan normal nur zu spüren bekam, wen er wieder mal etwas angestellt hatte.

      Am Eingang zu den Katakomben wartete Magnus bereits ungeduldig.
      „Jetzt kommt schon, sie sind bereits vor den Toren!“
      Sowie die drei durch den Eingang verschwunden waren, ließ Magnus einen gewaltigen Feuerball davor explodieren, wodurch der Eingang verschüttet wurde.

      Sie wanderten volle drei Stunden durch die unterirdischen Gänge, ohne ein Wort zu sagen. Es war dunkel und staubig. Im Schein der Feuerkugel, welche Magnus in seiner Hand schweben ließ erkannte man Spinnweben mit Spinnen in den Ecken und Ratten am Boden.
      Der junge Prinz, welcher ohne jede Spur Eitelkeit erzogen wurde, hatte Spaß. Nicht wegen der Ratten und Spinnen, auch wenn die ihn nicht störten, aber er war noch nie wirklich außerhalb der Burgmauern gewesen und dazu nun auch noch unter der Stadt zu sein, überwältigte ihn vor Freude.
      Als sie endlich am Ausgang der Katakomben ankamen, schmerzten ihnen die Füße vom langen Marsch. Doch der Ausblick der sich bot nachdem man die dunklen Tunnel verlassen hat, war atemberaubend.

      Der Anblick war derart schön, dass selbst der König kurz innehielt und das Panorama im Süden-Westen der Stadt betrachtete – man konnte bis zu den westlichen Wäldern sehen, welche Magnus ein Schmunzeln entlockten – bevor er sich umdrehte:
      „Kommt jetzt! Wir haben einen weiten Weg vor uns bis an die Südgrenze.“
      „Magnus!“, begann Marcus ihm zu erwidern „Ich werde nicht mit Euch kommen.“
      „Red‘ keinen Stuß, natürlich wirst du mitkommen!“
      „Nein werde ich nicht. Erinnert Ihr Euch noch an das Versprechen, welches ich nach der Geburt Eurer Tochter ablegen musste?“
      Magnus überlegte mühselig. Nicht weil er sich nicht erinnern konnte, sondern weil er bereits ahnte worauf sein Berater anspielte.
      „Ihr ließt mich schwören, Eure Tochter stets zu beschützen, komme was wolle.“
      „Das war vor Stefans Geburt, er ist der Thronfolger und braucht ebenfalls Schutz“, sprach der König.
      „Er“, Marcus blickte zu Stefan „braucht jetzt vor allem einen Vater der ihm alles beibringt was er wissen muss um in dieser Welt zu überleben. Ihr seid bei ihm, Eure Tochter ist allein“
      „Als ob sie das jemals aufgehalten hätte“, begann der König zu lachen „aber ich verstehe. Ein Schwur ist ein Schwur und du hast ihn mir gegenüber abgelegt“, sein Blick wurde ernster „also geh und finde meine Tochter, Stefan wird alle Hilfe benötigen die er bekommen kann!“
      Magnus drehte sich mit Stefan um und ging Richtung Süden.
      „Er? Nicht Ihr werdet das Reich zurückholen?“, fragte Marcus verwundert.

      Der Entthronte blickte über die Schulter zurück und sagte die letzten Worte, welche Marcus je von ihm hören sollte: „Meine Zeit läuft ab treuer Freund. Sollte der Kampf beginnen, werde ich meinen bereits zu einem Ende gebracht haben.“

      So ich hoffe Euch gefiel der Teil auf den ihr nun so lange warten musstet.
      PS.: was den Titel des Kapitels angeht bin ich mir noch nicht so sicher und wurde mich nach dem zweiten Teil gerne über eine Reaktion darauf freuen.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schaffe von Drag ()

    • Mmh, wenn es sich bei besagtem Magier, um den in diesem Kapitel handelt, würde ich dies auch im Part erwähnen.

      Außerdem, bin ich am überlegen ob es nicht besser wäre vorher zu erwähnen, dass jetzt ein Blick in die Vergangenheit kommt(vor x Jahren...
      Und dann dein Einstieg) ob man dass nun wirklich so macht oder nicht, weiß ich ehrlich gesagt nicht^^

      Mmh, ich denke über einen anderen Kapitel Namen lässt sich erst reden wenn der 2. Teil des Kapitels released ist.
    • Schaffe von Drag schrieb:

      Nun ich denke hier sollte man bedenken, dass ich man im Normalfall die Kapitel ja nicht unterteilt sondern die in nem Buch immer fortlaufend sind

      zum zweiten Punkt: Du hast doch verstanden dass es die Vergangenheit ist oder? ;)
      klar hab ichs dann gecheckt^^ allerdings erst nach ein paar Zeilen. Hab extra nochmal den vorherigen Part (das Ende) gelesen weil ich mich gefragt habe wo vor die denn da flüchten.
    • Absicht! Sollt ja auch den Kopf etwas anstrengen :P

      Aber weils so schön ist, gibts hier gleich noch den zweiten Teil :D

      Der Blutmagier und die Prinzessin (2/3)

      Während Marcus über diese Worte nachdachte, begann er nach Westen zu gehen um die Prinzessin zu finden und ihr die Nachricht über die Eroberung Drags mitzuteilen.

      Fünf Tage und Nächte ritt er durch die Ländereien, welche westlich von Drag lagen, bis er die westlichen Grafschaften erreichte, in denen die Prinzessin ihren Auftrag hatte.

      [i]>Zuletzt erreichten den König vermehrt Berichte über Plünderungen in diesem Gebiet, weshalb er seine Tochter und eine Hand voll Männer schickte sich das genauer anzusehen.<[/i]

      Als er im Herzogtum Rytarankam, hießen ihn die Überreste eines Kampfes bereits willkommen.
      Die Ebene von Rytar war mit den leblosen Körpern von neunzehn Männern übersät. Unter ihnen erkannte der königliche Berater auch jene neun Männer welche die Prinzessin auf ihrer Reise geleiten sollten.

      Plötzlich hört er den unverwechselbaren Klang zweier Schwerter die aufeinander traffen.
      Noch einmal und noch einmal. Marcus hört es immer wieder, es ist als würden zwei kleine Truppen gegeneinander kämpfen, welche er gemeinsam an die fünfzehn Mann vermutete.
      Schnell erklomm er den Hügel, der sich zwischen ihm und der Geräuschquelle etwas erhob - nicht sonderlich hoch, jedoch immer noch genug um die Sicht zu verhindern - und entdeckt die Kämpfer.
      Doch es waren keine fünfzehn, nicht einmal zwölf, sondern nur zehn und sie kämpften nicht ausgewogen gegeneinander sondern neun Männer gegen eine einzelne Frau, welche Marcus ohne Zweifel als Mana erkannte.

      Und obwohl sie alleine war hielt sie sich wacker. Es schien als könnte sie jeden Schlag mühelos parieren, einer nach dem anderen kommt auf die Prinzessin zu und einem nachdem anderen wert sie ab. Doch es waren zu viele.
      Auch wenn die Wasserschwaden mit denen sie sich zu verteidigen versuchte - den mit einem einzelnen Schwert hätte sie unmöglich so lange standhalten können - die meisten abwehren konnte, kamen trotz allem immer noch einige der Hiebe durch und trafen sie an den Beinen und Armen.
      Dann plötzlich, in einem Moment der Unachtsamkeit traf sie einer der unzähligen Hiebe an der Schulter und durch die Wucht des Auftreffens und der Erschöpfung der Frau konnte sich Mana nicht länger halten und ging in die Knie.

      „Soll es so zu Ende gehen?“, dachte sie.
      Ihre Kräfte verließen sie und ihre Wasserschwaden regneten zu Boden. Zu viele Hiebe musste sie einstecken, als dass sie noch weiter kämpfen könnte.
      In ihrem Gesicht mischte sich Schweiß mit dem Blut einer kleinen Wunde an der rechten Wange, welche sie bereits zu Beginn des Kampfes erlitt. Ihre Rüstung, auf welche sie so stolz war, als ihr Vater sie ihr anfertigen ließ und schenkte, war verbeult und ihre Arme hingen schlaff und kraftlos zu Boden.
      Sie ihren Kopf, und selbst jetzt noch erschien sie stolz und erhaben. Dann schloss sie langsam ihre azurblauen Augen und entspannte ihren Geist.
      Ihre Gedanken waren nun bei ihrer Familie. Bei ihrem Vater, Magnus. Bei Marcus, ihres Vaters Berater und bester Freund, der sie großgezogen hatte und bei ihrem Bruder, dem künftigen König, dem sie ihr Geburtsrecht vermacht hatte.
      Aber auch bei den Männern die an ihrer Seite kämpften, sowie den Gefallenen und den Überlebenden der vergangenen Schlachten.
      Sie war gerade erst 18 Jahre alt und dennoch hatte sie bereits vielen Schlachten gesehen und in den meisten hatte sie selbst ihre Klinge erhoben.
      Sie sah Männer fallen und töten, doch nie sah sie sich selbst in Gefahr, obwohl sie stets an vorderster Front und manchmal auch leichtsinnig, auf den Feind zustürmte.

      Sie erinnerte sich gut an den Tag der Geburt ihres kleinen Bruders. So gut als wäre es erst wenige Tage her. Als ihr Vater ihn aus dem Zimmer brachte, in welchem ihre Mutter Minuten später verstarb, blickte sie ihm Tief in seine noch so unschuldigen Augen. Und da konnte sie es sehen. Sie konnte sein Schicksal sehen. Nur dieses ein mal hatte Mana diese Fähigkeit. Das Schicksal des Prinzen war ihr offenbart worden.

      Nach der Trauerfeier, an dem der leblose Körper ihrer Mutter verbrannt worden war, wie es auf Auri Brauch war - auch auf dem Bett aus Holzscheiten und Zweigen, strahlte Königin Luciana die selbe Freude und Ruhe aus, wie sie es zu ihren Lebzeiten tat und wie es Mana ihr später stets versuchte nachzumachen, es aber nie schaffte - suchte die Prinzessin ihren Vater auf um ihn zu bitten Stefan zum Thronfolger zu ernennen.
      Mana legte noch nie großen Wert darauf einmal Königin zu werden und sich hinter den Mauern Drags zu verstecken. Sie bevorzugte es viel mehr draußen vor den sicheren Toren zu kämpfen und ihr Volk zu verteidigen.
      Mana war immer ein Kind des Kriegs gewesen. Und so zog es sich auch ihr ganzes Leben durch. Mit zwölf begann Marcus sie im Schwertkampf zu unterrichten. Mit vierzehn trat sie der Garde bei und mit ihrem sechzehnten Lebensjahr der Armee, wo sie bereits ein Jahr später in ihrer ersten Schlacht als Kommandantin, einen Sieg errang. Von diesem Tag an hatte sie den Respekt aller Soldaten des Reiches sicher.

      Doch nun war ihr Ende nah und sie wartete nur noch auf den Moment, der ihr den letzten Atem entreisen sollte.
      Einer der feindlichen Soldaten erhob sein Schwert und schlug es in ihre Richtung. Die schönsten Momente ihres Lebens vor Augen, war sie bereit friedlich in den Todüberzugehen.


      Achja musste doch noch mal nen Cut legen, um euch zu quälen :diablo:
      Freitag kommt voraussichtlich der wirklich letzte Teil des Kapitels ^^

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