Magische Welten Band 1, Gerechtigkeit

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    • Hey @Etiam

      Etiam schrieb:

      Hier muss ich allerdngs gucken wie ich es mache. Das Schiff geht recht langsam unter, und die Scholle sollte nicht all zu lange dauern.
      Geplant war die Szene halt als Cut, damit ich danach auf dem Festland fortfahren konnte.
      Ich weiß, was du damit meintest, aber du könntest es ja ein wenig so beschreiben wie ein sehr schwach beschriebener Vorgang.
      Die Eisscholle wird herbeigezaubert und die drei springen ins Wasser, klammern sich an ihr fest und paddeln zum Ufer. Dann vielleicht einfach noch ein paar Empfindungen und Gefühle ("Daisuke klammerte sich an die eiskalte Scholle und inzwischen kam ihm das Meerwasser vor wie ein gemütliches Bad, so sehr fror er"). Und dann kannst du ja einen Sprung ans Festland machen...("Tadashis Beine brannten wie die Hölle als sie das Festland erreicht hatten. Zwei Stunden waren sie auf einer frierend kalten Eisscholle umhergetrieben und hatten gegen die Wellen ankämpfen müssen, erst mit letzten vereinten Kräften hatten sie es ans Ufer geschafft. Während Tadashi versuchte seine Beinkrämpfe zu lösen unterhielt sich Daisuke mit Taki....")

      Das vielelicht nur so als Vorschlag oder eine kleine Hilfestellung ;)

      LG Lehaidin ^^
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -


    • Zu Kapitel 20:

      Etiam schrieb:

      „Danke, General. Aber es wird Shida ausgesprochen. Das ‚da‘ am Ende wird schnell gesprochen.“
      "Das `da´ am Ende ist schnell." Damit müsstest du nicht zwei Mal "gesprochen" schreiben.

      Etiam schrieb:

      „Zu Beginn misstrauisch … Gefällt mir“, gab der kleine Mann von sich.
      "Von sich geben" ist hier eventuell die falsche Formulierung. "bemerkte der kleine Mann", würde eher passen, da er ja vor allem seine eigene Meinung wiedergibt.

      Etiam schrieb:

      Momentan ist eine große Menge an gefälschten Wächterkarten im Umlauf … Er könnte der Grund dafür sein.“

      Etiam schrieb:

      Ich würde dir unseren Dank in Form einer Wächterkarte zeigen."

      Etiam schrieb:

      Schließlich reichte Kahiko ihm erneut die Wächterkarte und Daisuke nahm sie rasch an sich.
      ÄHUST! Der Schuldige wurde erfolgreich identifiziert und überführt, Officer. Nächster Fall bitte. :ugly:
      "Vem har trampat mina svampar ner?!"
    • Xarrot schrieb:

      ÄHUST! Der Schuldige wurde erfolgreich identifiziert und überführt, Officer. Nächster Fall bitte.
      OMG Vielleicht hätten die lieber dich anstatt Kahiko wählen sollen... xD

      Spaß beiseite. Erst mal Lob dafür, dass du dich noch daran erinnerst. Ist ja schon gute 18 Parts her oder so... Und dann noch dieses Häppchenweise lesen. Aber Kahiko ist natürlich nicht der Schuldige. Durch seine Unterschrift ist die Karte Original. Irgendjemand fälscht diese Karten, in dem er seine Unterschrift fälscht.
    • Magische Welten Band 1, Gerechtigkeit

      Banditen-Ark

      Kapitel 23, Am Ufer entlang


      Spoiler anzeigen


      Siran, Münzland
      Am Ufer des Torkwaldes

      Nicht nur Tadashi, auch Taki sah Daisuke voller Verwirrung an. Zum Glück erklärte dieser direkt seine Gedanken. „Nicht von der Hand zu weisen ist, dass du ziemlich mächtig bist für dein Alter. Ich habe lange genug mit Magiern zusammengelebt und denke, dass ich so was einschätzen kann. Es war enorm stark von dir, unser Boot mit diesem Eisberg emporzuheben. Alleine hätte es von uns wohl keiner geschafft, dich zu besiegen.“
      „Naja, man muss schon sagen, er war quasi in seinem Element … Ansonsten hätte ich sicherlich eine Chance gehabt …“, unterbrach Tadashi seinen Partner.
      „Nichtsdestotrotz“, fuhr Daisuke fort. „Er versteht sich außerordentlich gut auf Magie, die die Kalei benutzen.“
      Verwirrt sah der junge Zauberer zu den beiden hinauf. „Kalei? Tut mir leid. Anders als die Magier dieses Zirkels beherrsche ich nur die Fähigkeit das Wasser zu kontrollieren. Meine Magie kann weder den Wind noch die Pflanzenwelt oder dergleichen beeinflussen.“
      Daisuke hob verwundert die Augenbrauen. Von so einem Phänomen hatte er noch nie gehört. Einzig und allein bei Magiern, die sich dem Feuer verschrieben, war es normal, dass sie für die anderen Elemente unempfänglich blieben. Generell teilte man die Magiebegabten in drei Gruppen auf. Zum einen gab es die Jünger des Phönix. Sie beherrschten allein das Feuer und waren, sollten sie sich diesem einmal verschrieben haben, unfähig jemals andere Elemente zu kontrollieren. Dann gab es die Magier des Kaleidoskops, kurz Kalei. Sie beherrschten das Wasser, den Wind, die Erde und die Begabten unter ihnen sogar die Welt der Pflanzen. Zu guter Letzt blieben noch die Astralmagier übrig. Die, die das Mahona, die Streben der Magie, gänzlich verstehen neigen dazu den Elementen gänzlich den Rücken zukehren, um tiefer greifende Magie zu erlernen. Illusionen, Flüche, Rituale und noch vieles mehr. Eigentlich hätte Daisuke den Kleinen zu den Kalei gezählt. Doch da er nur Wasser beherrschte ... Das sollte sich Majiku vielleicht mal genauer ansehen. Aber nun gab es Wichtigeres. Denn eigentlich reichte Daisuke diese Fähigkeit und das teilte er seinem Partner auch mit. „Ich kann dich beruhigen, Taki. Das reicht uns vollkommen.“ Kurz drehte er sich zu Tadashi. „Erinnerst du dich? Garr ist mit einem Boot unterwegs. Dazu wohl einem nicht allzu kleinem. Da könnte uns die Kontrolle über das Wasser schon reichen.“
      „Du willst ihn also tatsächlich angreifen, was?“ Tadashi verschränkte die Arme und man sah ihm an, dass er diese Idee mit Skepsis betrachtete.
      „Ich habe nachgedacht. Wenn Garr wirklich ein größeres Schiff haben sollte, dann kann er nicht einfach an Land anlegen. Irgendwann würde es jemand finden. Vielleicht gibt es irgendwo einen geheimen Zugang in eine Höhle oder so … Wir sollten die Uferregion des Waldes gründlich absuchen. Wenn wir sein Lager finden können, müssen wir eigentlich nur noch Beweise für eine Zusammenarbeit der Banditen und Padon finden. Somit könnten wir einen Kampf vielleicht umgehen.“
      Taki hörte den beiden eine ganze Weile lang zu und konnte nicht fassen, über was die beiden da sprachen. „Ich habe zwar keine Ahnung, wer dieser Garr ist, aber habt ihr Banditen gesagt? Also seid ihr richtige Abenteurer?“
      „Ehm … Ja, so in der Art“, wandte sich Daisuke dem Magier wieder zu. „Und wir bräuchten deine Hilfe.“
      „Also willst du jetzt tatsächlich diesen Knirps anheuern? Das zahlst du aber von deinem Geld“, meinte Tadashi.
      Daisuke schüttelte den Kopf. „Nein, Geld würde sein Problem nur aufschieben. Außerdem würde es mich brennend interessieren, was mit dem Orden nicht stimmt.“
      Taki schaute Daisuke mit großen Augen an. Als er dann die erhofften Worte hörte, fing sein Gesicht an zu strahlen.
      „Wenn du uns hilfst, Taki, dann werden wir dir helfen. Eine Hand wäscht die andere. Was sagst du?“
      Sofort sprang der junge Zauberer auf. „Das wäre großartig. Na dann los. Schnell.“ Mit Freude sprang Taki auf und marschierte das sandige Ufer entlang.
      Daisuke warf Tadashi kurz ein Lächeln zu und folgte dann dem jungen Magier. Nachdem der Dieb einen genervten Seufzer von sich gegeben hatte, machte auch er sich daran, dem Flusslauf zu folgen.
      In der Hoffnung, eine Höhle oder dergleichen zu finden, wanderten die Drei eine ganze Weile durch die unebene Uferregion des Waldes. Immer wieder hielt Daisuke an, um forschend in den Wald hineinzublicken. Zum einen, um auszuschließen, dass sie verfolgt wurden und zum anderem, weil er die Gefahr der Torks, die in diesem Wald hausten, noch nicht vergessen hatte. Auf ihrem Weg fiel besonders Tadashi auf, dass Taki anscheinend sehr gerne redete. Meist unterbrach er den armen Dieb und so fragte er sich, ob er als Kind damals auch so hyperaktiv war.
      „Unsere Gruppe ist voll toll. Ein talentierter Eismagier, das bin ich. Dann noch so ein begabter Schwertkämpfer, das bist du“, dabei zeigte Taki auf Daisuke. Dann zog er die Mundwinkel runter und verstellte seine Stimme leicht „Und ein etwas älterer, griesgrämiger …“
      Abrupt drehte sich Tadashi um. „Hey, du bist hier im Feindesgebiet. Du solltest vielleicht ein bisschen leiser reden.“ Der Dieb seufzte nur, als Taki nach kurzer Pause wieder anfing.
      „Wisst ihr, im Dorf war es nie so spannend wie hier im Wald. Allerdings hatten wir im Dorf auch keine Abenteurer wie euch. Und nun jage ich zusammen mit euch beiden eine Banditenbande … Das wird mir niemand glauben, wenn ich nach Hause komme.“ Beide Hände hielt er sich vors Gesicht, als wollte er sein breites Grinsen verbergen. „Aber hey, aus solchen Abenteuern werden Geschichten geschrieben … dann werden sie vielleicht von mir lesen.“ Takis Augen funkelten bei dem Gedanken.
      „Ah ja“, entgegnete Tadashi trocken. „Und was war dann deine Flucht von zu Hause für dich? War das kein Abenteuer? Oder war …“


      Doch da fing Taki schon an, seine Frage zu beantworten. „Für mich schon. Mein Großvater meinte, es wäre Selbstmord und ich sei ein Narr. Aber wenn ich zurückkomme … und euch beide mitbringe … und wir Razok und seine Leute vertreiben … Ich bin vielleicht ein Narr. Aber in meinen Büchern machen die Helden auch meist verrückte Sachen.“ Taki hielt kurz inne, ehe er nach oben schaute und mit spitzem Mund flüsterte: „Vielleicht bin ich ja ein Held.“
      Tadashi gähnte und versuchte, dies auch nicht zu verstecken. „Naja, muss man nicht irgendwelche Heldentaten vollbracht haben, um als Held durchzugehen?“
      Das brachte Taki ins Stocken, doch dann drehte sich Daisuke um, der mittlerweile ein gutes Stück vor den beiden herlief. „Das sehe ich nicht so, Tadashi. Ein Held muss nicht zwingend Heldentaten vollbracht haben. Es reicht schon aus, wenn er den Mut dazu aufbringen konnte, solche Taten anzugehen. Wenn er den einen Schritt zur Gerechtigkeit hin macht, den sich die anderen nicht trauen und lieber schweigend das Leid über sich ergehen lassen.“
      Tadashi zuckte nur mit den Schultern, doch Taki bekam sogleich wieder ein Glitzern in den Augen.
      „Ja, du hast recht. Ein Held ist der, der sich traut ein Held zu sein.“
      „Was ist das denn für eine Pseudoweisheit?“ Tadashi kniff seine Augen zusammen und schüttelte den Kopf. „Ich bin ja eher so der bescheidene Mensch und sage, dass ich kein Held bin, obwohl ich mutig …“ Plötzlich surrte ein Pfeil durch die Gruppe und verfehlte nur knapp den Kopf des Diebes.
      „Iiieh.“ Wie eine Katze sprang Tadashi in die Luft und machte einen Buckel. Doch schnell besann er sich und schlug mit seiner Handfläche auf den Boden. Sofort breitete sich vor ihnen ein dichter Rauchvorhang aus. „Schnell, geht in Deckung.“
      Alle sprangen sie hinter einen größeren Felsen, der sich am Ufer befand.
      „Ich wusste nicht, dass du auch solche Tricks auf Lager hast“, sagte Daisuke überrascht.
      „Ich habe doch gesagt, dass ich mir ein paar Tricks von den Kuro abgeguckt habe.“
      Für viel mehr Worte blieb der Gruppe keine Zeit, denn schon kamen fünf Banditen durch den schwarzen Nebel gestürmt. Allesamt wurden sie von einer großen Welle überrascht, die Taki aus dem Fluss herbeirief. Das war der Startschuss für den Kampf. Sie sprangen hinter dem Stein hervor und näherten sich ihren Widersachern.
      Daisuke eröffnete den Schlagabtausch, indem er einem der auf den Boden geschwemmten Banditen die Waffe aus der Hand schlug. Als sein Schwert dem zweiten Räuber entgegenflog, vermochte dieser es, mit seinen zwei Äxten Daisukes Schwert einzuklemmen. In letzter Sekunde konnte Daisuke mit seiner freien Hand einen dritten heranstürmenden Banditen blenden. Seiner Sicht beraubt, torkelte er über das Schlachtfeld. Nur knapp verfehlte ihn ein Pfeil, der eigentlich für Taki gedacht war. Als der junge Magier die stolpernde Gestalt erblickte, pustete er auf den Boden um die Stelle vor ihm mit Glatteis zu versehen. Panisch schlitterte der blinde Räuber an den beiden vorbei und landete schließlich vor Tadashi im Dreck. Benommen schaute er zum Dieb nach oben. Doch gerade, als er etwas sagen wollte, schmeckte er schon den Stiefel des Diebes.
      In der Zwischenzeit konnte sich Daisuke von den Äxten befreien und schlitzte dem Räuber sein Bein auf, dass dieser zu Boden sank.
      Taki traf schneller als der Bogenschütze, so dass dieser sich mit einem Eiszapfen in der Schulter zurückziehen musste. Der letzte verbliebene Bandit war der Größte von ihnen. Er überragte die anderen um mehrere Köpfe, und mit einer dicken Keule versuchte er Tadashi zu erwischen. Dieser warf eins seiner Messer, und hätte der Fette nicht die Keule vor sein Gesicht gehalten, hätte er jetzt ein Auge weniger. So aber steckte eins von Tadashis Messern in dem Holz der Waffe fest. Dreckig grinste der Bandit, als er auf Tadashi einschlagen wollte. Doch der Dieb schaffte es mit einem Sprung nach hinten, dem riesigen Knüppel auszuweichen, sodass sich dieser nur im Boden vergrub statt in Tadashis Schädel. Jetzt rannte er über die Keule, trat dem Banditen auf den Kopf und sprang über ihn hinweg. Als er hinter dem Koloss landete, zog er an einer Schlaufe an seiner Jacke. Die Spule zog an dem Seil, das über die Schulter des Banditen zum Messer führte, dass immer noch in der Keule steckte. Mit einem matschenden Geräusch zertrümmerte die Keule das Gesicht des Hünen.
      Der Stoßtrupp war besiegt. Über einem der Banditen stand Daisuke und hielt ihm sein Schwert entgegen.
      „Na los … Mach schon! Töte mich Junge. Oder fehlt dir der Mumm?“ Spöttisch schaute der verletzte Bandit dem Jungen entgegen.
      „Ich werde dich nicht umbringen“, sagte Daisuke ruhig.
      „Hast wohl noch nie getötet, he? Du wirst im Münzland nicht lange überleben.“ Der Bandit setzte sich aufrecht vor Daisuke und kam der Klinge vor seiner Nase dabei gefährlich nah. „Feiglinge wie du werden hier schnell gefressen.“
      Noch ein paar Sekunden schauten sich die beiden in die Augen, dann steckte Daisuke sein Schwert wieder ein. „Nein, ich kämpfe nur nicht gegen einen unbewaffneten Gegner.“
      „Oho, wie ehrenhaft.“ Der Bandit schloss die Augen und atmete einmal tief durch. „Doch … gilt das auch für deinen Gegner?“ Blitzschnell holte er ein kleines Messer aus seinem Stiefel und griff an.
      Daisuke ging einen Schritt zurück, doch er war zu langsam. Mit einem Mal tauchte vor Daisuke eine Rauchwolke auf, die sich jedoch schnell wieder verzog. Das erste, was er sah, waren Tadashis Haare, wie sie im Wind wehten. Der Dieb hatte sich zwischen die beiden gestellt und hielt nun das Handgelenk des Banditen fest, sodass das Messer weder vor noch zurück konnte. Gleichzeitig hörte man es knacken und knirschen. Es war jedoch nicht der Arm des Räubers, sondern das Eis, das sich langsam an seinen Beinen hocharbeitete.
      Taki stand hinter dem Angreifer und sorgte dafür, dass dieser an Ort und Stelle blieb.

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    • Magische Welten Band 1, Gerechtigkeit

      Banditen-Ark

      Kapitel 24, Durchsuchung

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      Anzem
      Vor dem Wohnhaus von Saki Etuhane


      Zu dritt ritten Kahiko, Enzo und eine Magierin von Chamäleon auf das Haus des vermeintlichen Verräters Saki Etuhane zu. Als sie vor der Hütte zum Stehen kamen, war Enzo der Erste, der von seinem Pferd stieg. „Mal schauen, was wir hier finden werden.“
      Langsam strich Kahikos Blick über die Gegend rund ums Haus. Es lag am Rande von Anzem, zusammen mit vielen Bauernhöfen. Sakis Haus war also nicht in unmittelbarer Nähe zu anderen Wohnhäusern. Man könnte also Gäste einladen und keiner würde sehen, wer rein und raus geht, überlegte Kahiko. Er schüttelte den Kopf. Nein, ich wollte neutral bleiben. Anders als Enzo werde ich nicht eine schon vorher beeinträchtigte Sicht auf die Dinge haben.
      „Nera, warten Sie hier draußen und passen Sie auf, dass niemand unsere Untersuchungen stört. Captain, wollen wir dann?“
      Während die Magierin ihr Pferd drehte und weiterhin einen wachsamen Blick über die Felder hatte, stieg Kahiko von seinem ab und ging hinüber zu dem kleinen Mann, der schon ungeduldig vor der Tür wartete.
      „Na denn“, sagte Enzo und klopfte an die Tür des Hauses. Doch nichts passierte. Man vernahm auch keine Geräusche aus dem Inneren, die darauf schließen ließen, dass ihnen die Tür in naher Zukunft geöffnet wurde.
      Kurz schaute Enzo zu dem Krieger hoch, als er meinte: „Hoffen wir, dass der Gute noch einen zweiten Schlüssel zu Hause hat.“ Ohne weiteres Zögern setzte er sich auf den dreckigen Boden. Niemals hätte Kahiko gedacht, dass er sich seine Hose schmutzig machen würde. Doch Enzo schien dies wenig zu interessieren und so saß er da, mit geschlossenen Augen.
      „Was machen Sie da, wenn ich fragen darf?“ Der Captain stützte seine Arme in die Seiten und betrachtete die schon fast meditative Haltung seines Partners.
      „Ich bin gerade dabei uns Eintritt zu verschaffen“, sagte Enzo mit einer Gelassenheit in der Stimme, die Kahiko sich fast dazu setzen lies.
      „Okay, gut … Ehm, soll ich mitmachen? Oder öffnet sich die Tür jetzt gleich von alleine?“
      „Tse, machen Sie sich nicht lächerlich, Captain.“ Nun war seine Stimme schon wieder eher monoton. „Ich sitze hier, weil ich mich konzentriere. Auf das Erdreich unter diesem Hof. Auf das Leben zwischen den Wänden. Und mit etwas Glück.“ Enzo verstummte, als unter der Tür lauter Ameisen hervorkamen. Kahiko wich einen Schritt zurück und sah, wie ein paar von ihnen einen Schlüssel trugen und vor Enzo haltmachten.
      „Wie haben Sie das gemacht? Mir ist kein Kalei bekannt, dessen Naturzauber so stark ist, dass – Sie sind kein Magier … Sie sind ein Abnormaler, habe ich recht? Ich wusste ja, dass es in Chamäleon welche gibt, aber …“
      Enzo griff nach dem Schlüssel und stand wieder auf, während sich die Ameisen in alle Richtungen verteilten. Er klopfte sich die Hose ab, als er sagte: „Wissen Sie, Captain, wir hören diesen Begriff nicht so gerne … Abnormal klingt doch stark negativ behaftet, finden Sie nicht?“
      „Tut mir leid. Ich habe nur schon seit Jahren mit keinen mehr zu tun gehabt“, versuchte der Krieger sich zu entschuldigen.
      Enzo strich sich die Haare aus der Stirn nach hinten und überprüfte, ob der Schlüssel passte. „Würde es Leute wie uns an jeder Ecke geben, würden wir vielleicht nicht so schlecht im Bild der ‚normalen‘ Bürger stehen. Perfekt, der Schlüssel passt.“
      „Haben Sie noch irgendeine Fähigkeit, von der ich nichts weiß?“, wollte Kahiko wissen, ehe sie das Haus betraten.
      Enzo wandte sich dem Captain zu. „Nein, bis auf meinen Verstand habe ich keine weitere Anomalie vorzuweisen, da muss ich Sie leider enttäuschen. Mir ist aber auch von keinem Fall bewusst, in dem ein ‚Abnormaler‘ mit zwei unterschiedlichen Begabungen geboren wurde. Ich konnte schon von klein auf mit Insekten kommunizieren.“
      „Stimmt es, dass jeder Abnor- Entschuldigung … Dass jeder von euch auch eine Schwäche hat, die eure Kräfte raubt?“
      „Bis jetzt alle, die ich traf. Und die Schwächen waren so unterschiedlich wie die Fähigkeiten, die sie besaßen.“
      „Und welche ist Ihre?“, wollte Kahiko nun wissen, doch er erntete nur ein Lächeln und die Worte: „Captain Tazanu, wir haben uns heute erst kennengelernt. Ich weiß nicht, ob ich bereit bin für diesen Schritt … Das war Humor.“ Enzo drehte den Schlüssel im Schloss und trat ein. Er stellte sich in die Mitte des Raumes und stellte sich auf die Zehenspitzen. Kerzengerade stand er da und machte sich ein Bild von der Stube des Verdächtigen. Kahiko musste leicht den Kopf einziehen, als er durch die Tür ging.
      „Na dann legen wir mal los“, sagte Enzo und marschierte einfach in irgendeinen Raum. Kahiko sah ihm erst eine Weile hinterher, bis er selbst in einem der wenigen Zimmer nach Beweisen suchte. Doch er fand nichts, was auf einen Verrat oder andere Arten von Bündnissen hindeuten würde. Das Einzige, was ihm auffiel, war der dreckige Fußboden. Die Stube an sich war recht ordentlich. Aber der Boden war voller Erde. So, als ob sich jemand seine Schuhe nicht richtig abgetreten hätte. Wären keine Äste und keine Blätter unter den Spuren gewesen, die er fand, hätte er vermutlich gedacht, dass dieser Schmutz von einem der Felder kommen musste. Doch so vermutete er, dass dies Überbleibsel eines Waldspaziergangs waren. Für einen Wald musste man von hier aus aber schon ein gutes Stück wandern. Der nächstgelegene war vielleicht sogar der, der in der Nähe des Grenztores lag. Aber was sollte das schon beweisen? Plötzlich hörte er Enzos Stimme, die nach ihm rief. Hastig eilte er in den Empfangsraum zurück. Er konnte seinen Partner nirgends sehen.
      „Wo sind Sie?“
      „Ich bin im Keller. In der Küche führt eine Treppe nach unten“, vernahm er die gedämpfte Stimme. Schnell stolperte er die unförmigen Stufen nach unten, als ihm plötzlich ein unangenehmer Gestank in die Nase stieg. Nur mit Mühe konnte er einen Würgereiz unterdrücken.
      Enzo stand aufrecht wie immer in der Mitte des Raumes und zog sich weiße Lederhandschuhe an.
      Die müssen bestimmt teuer gewesen sein, dachte Kahiko, während er seinen Arm schützend vor die Nase hielt.
      „Riechen Sie das auch, Captain?“, fragte der kleine Mann.
      Will der mich verarschen? „Was? Ihr mildes Parfüm oder den süßen Duft der Gartenblumen?“
      Enzo lächelte kurz. „Hm, Sarkasmus.“
      „Ist hier vielleicht irgendwas gestorben?“, fragte Kahiko mit vor Ekel verzerrtem Gesicht.
      „In der Tat lässt der Verwesungsgeruch darauf schließen.“
      Wie kann ihm dieser Gestank nichts ausmachen? Der Typ ist echt abnormal.
      „Ich denke, es kommt aus diesem Schrank dort.“ Fast mechanisch hob Enzo die Hand und zeigte auf einen großen Doppeltürschrank. „Soll ich ihn öffnen oder wollen Sie?“, fragte er.
      „Ach nö, ich lasse Ihnen den Vortritt“, sagte Kahiko und winkte mit der freien Hand ab.
      „Wie Sie meinen.“ Mit beiden Händen umfasste Enzo die Griffe des Schranks und atmete einmal tief durch. „Sesam öffne dich.“
      Ein kräftiger Schwall des Gestanks wehte durch den Raum und eine Leiche kam zum Vorschein. Viele kleine Maden krochen auf dem leblosen Körper rum.
      „Ich wusste, ihr habt mich gerufen“, sagte Enzo zu dem Gewimmel, als er sich zu dem Toten niederkniete. Kahiko selbst kam nur langsam näher. Nicht wegen des Anblicks. Den Tod hatte er schon öfter gesehen. Doch nie war er so lange auf einem Schlachtfeld gewesen, dass sich ein solcher Geruch entwickelt hatte.
      „Also, Captain, sagen Sie mir … ist das unser Verdächtiger? Ist das Saki Etuhane? Oder vielleicht doch nur ein Beweis, der die Dringlichkeit unserer Arbeit verstärkt?“
      Vorsichtig stellte der Krieger sich neben seinen Partner und schaute auf die Leiche hinab. „Schwer zu sagen … so ganz ohne Kopf.“
      Als die beiden aus dem Haus traten, wandte sich die wartende Magierin direkt zu ihnen um. Neben ihr standen drei weitere Männer, einer davon in ähnlicher Kleidung wie Enzo, nur nicht so eng geknöpft. Die obersten zwei Knöpfe des Hemdes ließ er offen und seine Weste wehte nach hinten, als er sich den beiden sichtlich wütend näherte.
      „Enzo, was soll das? Erst sagst du, du könntest Hilfe gebrauchen und dann verlässt du das Ewaki Anwesen, ohne jemandem Bescheid zu geben. Das ist mal wieder typisch.“
      „Ah, Dentai. Gut, dass Sie hier sind. Drinnen ist etwas, das dringend nach ihrer Aufmerksamkeit verlangt.“ Enzo klopfte dem Mann nur kurz auf die Schulter, ehe er ihn einfach stehenließ und seinen Weg zur Magierin fortsetzte.
      Kurz nur sah der sichtlich genervte Mann zu Kahiko. „Und wer ist das? Etwa dein neuer Schoßhund?“ Er machte die paar Schritte auf den Krieger zu und schaute ihm direkt in die Augen. „Was immer Ihnen hier in Aussicht steht, ich rate Ihnen, verlassen Sie Chamäleon und machen Sie was anderes. Der Typ ist es echt nicht wert.“ Dann ging er auch schon an ihm vorbei und verschwand mit seinem Gefolge in Sakis Haus.
      Ungeduldig winkte Enzo den Captain zu sich. „Na machen Sie schon.“
      „Was ist Ihr Plan?“, erkundigte sich die Magierin.
      „Captain, Ihr Grenztor hat, wenn ich mich nicht irre, einen Portalstein eingearbeitet, oder?“
      „Ja, das ist korrekt“, bestätigte Kahiko.
      „Gut. Nera, teleportier uns sofort zu dem Tor des Captains. Wir müssen wissen, ob Saki noch im Lande ist.“
      Die Zauberin stieg vom Pferd und schaute den Captain wartend an.
      Kahiko verstand und gab ihr die gebrauchte Information. „Tor Nummer vier.“
      „Dann stellt euch zu mir.“ Die Magierin zeichnete schnell ein Symbol mit ihren Fingern in die Luft und schloss dann die Augen. Als sie ihre Hände zusammenschlug, begann sich der Raum um Kahiko zu verbiegen und zu drehen. Schon nach kurzer Zeit sah er das Grenztor, wie es sich langsam vor ihm aufbaute. Gleichzeitig kam es ihm so vor, als ob er darauf zurasen würde.
      Schließlich ein Funke in der Luft und weg waren sie.

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    • Zum Prolog:

      Liest sich sehr mysteriös und man will mehr erfahren, gefällt mir ^^

      Zu Kapitel 1

      Etiam schrieb:

      Majiku war ein bereits in die Tage gekommener Magier.
      Der Name für nen Magier XD Geil! :D

      Bei der Beschreibung des Baumes ist mir - weiß auch nicht, warum - der Deku-Baum von Zelda Ocarina of Time eingefallen XD


      Etiam schrieb:

      "Aber Majiku ... Ist das nicht dein heiliger Naturstein? Mit dem du imstande bist die mächtigsten Naturzauber zu wirken? Der Stein der damals von Malderon, dem größten Magier aller Zeiten persönlich verzaubert wurde? Die ... Die Stirn des Waldes?"
      Majiku riss seine Augen weit auf "BIST DU DENN DES WAHNSINNS?"
      Ich musste so lachen :rofl:
      Ich hab mir das mit so ner Gandalf-Stimme vorgestellt XD
    • Zu allererst, schön das du hier mal reinschaust, @kijkou^^

      kijkou schrieb:

      Der Name für nen Magier XD Geil!
      Danke^^ Bin eh mal gespannt, wie dir die Namen gefallen werden. Die meisten werden ja zumindest einen Japanischen touch oder eine Bedeutung haben ^^


      kijkou schrieb:

      Bei der Beschreibung des Baumes ist mir - weiß auch nicht, warum - der Deku-Baum von Zelda Ocarina of Time eingefallen XD
      Hab leider nur das für die Wii gespielt (Ich glaube "Twighlight Princess" hieß das... wo er sich in den Wolf morphen kann) und so ne Gameboy Variante von Zelda. Hab den Baum aber mal gegooglet und muss dich leider enttäuschen. Der Lehrenbaum hat leider nihct so ein cooles, weises Gesicht :D Das versuch ich dann mit dem Dekan zu kompensieren^^

      kijkou schrieb:

      Ich hab mir das mit so ner Gandalf-Stimme vorgestellt XD
      Ja :D So sollte es auch rüber kommen^^
      hmus mal schauen ob ich davon noch die Manga rohzeichnungen finde, die meine Schwester damals angefertigt hatte. Ich finde, sie hat diese Szene super getroffen.
    • Huhu :)

      Spoiler anzeigen


      Fand es schön, etwas Über Daisukes Vergangenheit zu erfahren und über seine Freunde... Ich sehe da jetzt schon irgendwie ein Drama entstehen... Aber ich lass mich überraschen ^^

      Etiam schrieb:

      Außer Atem am Tor angelangt, kam ihm bereits eine Wache entgegen "Kein Durchgang, komm morgen wieder."
      In Games hab ich solche Sätze immer gehasst - dann musste man meist irgendein Item besorgen oder ne Aufgabe lösen, bovors weiterging :D

      Etiam schrieb:

      "Ich werde euch ein Schwein besorgen."
      Oh, so was Nettes hat mir noch keiner angeboten :D

      Etiam schrieb:

      Der Magier kniete sich zu dem Jungen nieder. "Dein Vater wurde festgenommen."
      Von hinten hörte man Dean rufen: "Was ist denn los, Daisuke?"
      Oha, wasn jetzt los? =O

      Etiam schrieb:

      Hab den Baum aber mal gegooglet und muss dich leider enttäuschen. Der Lehrenbaum hat leider nihct so ein cooles, weises Gesicht Das versuch ich dann mit dem Dekan zu kompensieren^^
      Ich hab jetzt eher vom Inneren gesprochen ^^



      LG kij
    • kijkou schrieb:

      Fand es schön, etwas Über Daisukes Vergangenheit zu erfahren und über seine Freunde... Ich sehe da jetzt schon irgendwie ein Drama entstehen... Aber ich lass mich überraschen
      Ansich, kann ich sagen, dass keine Szene umsonst ist^^ Ob es dann letzt endlich in nem Drama endet oder nicht, wird man dann sehen.

      kijkou schrieb:

      In Games hab ich solche Sätze immer gehasst - dann musste man meist irgendein Item besorgen oder ne Aufgabe lösen, bovors weiterging
      Ich hasse momentan, dass ich es auch so gelöst habe wie in nem Spiel... Hier, du bekommst drei Gold, bring mir sechs Pelze...

      In der überarbeiteten Version wird das denke ich anders sein. Wer weiß, vielleicht muss dann kein Wildschwein dran glauben.

      kijkou schrieb:

      Ich hab jetzt eher vom Inneren gesprochen
      Oh, ups^^ krieg leider grad kein gescheites Bild von innen. Aber dem äußeren nach zu urteilen, denke ich das im Lehrenbaum ein bisschen mehr Platz ist :D

      Danke fürs Lesen und Kommentieren.
    • So, aufgeholt ^^

      My dear mister singing club! Der Spaßvogel, hat nun endlich mal was von sich gezeigt, als nur dumme Sprüche zu klopfen :D
      Daisuke tut mir ja beinahe leid. Jetzt hat er zwei Plappertaschen da. Wobei man es dem Kleineren vielleicht ja noch verzeihen kann... immer hin ist er ja doch noch "frisch"... wobei er vielmehr ein Träumer ist... während Tadashi tatsächlich einfach nur ein Großmaul ist. *g*

      Ich weiß nicht wieso, aber ich finde den Kleinen knuffig. Aber wenigstens lag ich in einem dann doch endlich mal wieder richtig: Nun sind sie zu dritt unterwegs :D


      Etiam schrieb:

      und hätte der Fette
      xD Du Poet xD

      Etiam schrieb:

      automatisch
      würde eher "von alleine" nehmen. Automatisch ist ja wieder recht neuzeitlich ^^

      Etiam schrieb:

      „Ich denke, es kommt aus diesem Schrank dort.“ Fast mechanisch hob Enzo die Hand und zeigte auf einen großen Doppeltürschrank. „Soll ich ihn öffnen oder wollen Sie?“, fragte er.
      Schrödingers Katze...äääh.... Enzos Mensch. Oder auch: Die Büchse der Pandora? :whistling:

      Etiam schrieb:

      „Schwer zu sagen … so ganz ohne Kopf.“
      xD xD

      Etiam schrieb:

      Ah, Dentai. Gut, dass Sie hier bist
      ^^
      The tiger and the lion may be more powerful...
      ... but the Wolf does not perform in the circus.
    • Ruka schrieb:

      Der Spaßvogel, hat nun endlich mal was von sich gezeigt, als nur dumme Sprüche zu klopfen
      Das auf jeden Fall^^ Wobei ich darauf geachtet habe, das hier jeder so ein bisschen zeigen kann, was er drauf hat.

      Ruka schrieb:

      Aber wenigstens lag ich in einem dann doch endlich mal wieder richtig:
      :D Wollte deinen Theorien nicht ausweichen.
      Ich denke in Zukunft wirst du noch öfters recht haben^^
      Aber auch manchmal daneben liegen. Ich denke das ist ganz normal. Aber mir fällt hier auch wieder dein Spruch ein, das man in dieser Geschichte nicht wirklich sehen kann, wohin die Reise führt und das zwar das ganze auch unberechenbar macht aber auch schwer zu folgen. Hoffe, dass das mittlerweile ein bisschen besser geworden ist.


      Ruka schrieb:

      xD Du Poet xD
      Ja, manchmal hab ich so meine Lyrischen Ergüsse :rolleyes:

      XD

      Die Fehler werden natürlich korrigiert^^
      Danke fürs Lesen @Ruka
    • Huhu :)
      Zu Kapitel 3


      Etiam schrieb:

      Dinori waren recht friedfertige Wesen und von einem Krieg in den eigenen Reihen gab es nichts zu berichten.
      Da haben sie uns Menschen was voraus ^^

      Etiam schrieb:

      Zweihundertfünfzigtausend Eru würde es demjenigen einbringen, der Garr 'lebendig' den Wachen übergeben würde.
      Wer macht Garr den Gar aus - sorry, den musste ich bringen :D

      Etiam schrieb:

      "Ich kann dich schon allein aus Verdacht hier festhalten", sagte der Captain trocken.
      auf Verdacht

      Etiam schrieb:

      "Masao, dein Sohn war heute bei mir ...", begann Kahiko leisen. "Ich wollte ihm einen Gefallen tun, doch jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das Richtige getan habe, alter Freund."
      Oha, er kennt seinen Paps - na jetzt werd ich aber neugierig :D

      Ganz schön spannend aufgebaut ^^ Lese bald weiter, aber jetzt muss ich ins Bett :gutenacht:
      LG kij
    • Das ich im Lesen mit der Geschichte etwas hinterher hinkte kennst du ja schon. Von daher hier meine Anmerkungen zu Kapitel 21:
      Spoiler anzeigen

      Etiam schrieb:

      Ich meine, wir haben schließlich nur einen von meiner Sorte dabei … Kann mir nicht vorstellen, dass das reicht.“
      Ich liebe es, wie du durch die Dialoge Tadashis Charakter so schön zur Geltung bringst :D Der der Dieb ist richtig sympathisch und zeigt eine ziemlich spitze Zunge.

      Etiam schrieb:

      Schließlich begann der gefrorene Koloss sich in der Mitte zu teilen, und das Boot krachte in den immer breiter werdenden Spalt hinein,
      Ich würde hier statt "krachen" vielleicht eher "rutschen" oder "absacken" schreiben. Krachen klingt so nach totaler Vernichtung und etwas zu brachial für diese Szene. :hmm:

      Etiam schrieb:

      „Apropos Einsatz, zeig mal welchen. Es ist nicht mehr weit bis zum Ufer.“
      Schon wieder so eine Stelle xD Tadashi hat wohl echt Spaß, Daisuke ein bisschen zu dissen.

      Etiam schrieb:

      Mit einem Tritt gegen eine der Eiswände neben dem Boot holte der Messerjongleur Schwung und sprang auf den Magier zu,
      Wie wäre es mit "stieß sich der Messerjongleur ab"?

      Etiam schrieb:

      Während der Dieb zu Boden sank, stürmte Daisuke weiter auf den Zaubernden zu.
      Dein Kampf wirkt igrendiwe eher, als würde er auf festem Grund ausgetragen, denn auf einem wackeligen Boot. Es kann natürlich sein, dass Daisuke in bester Legolas-Manier durch die Gegend flitzt, allerdings würde etwas mehr Getaumel und Schwankungen der Sache durchaus auch mehr Würze verleihen und die Szene als Kampfszene stäker hervorstechen lassen.

      Etiam schrieb:

      Er wankte zurück und drohte vom Boot zu fallen, als Tadashi von der Seite angehechtet kam und ihn mit zu Boden riss.
      Wieder so eine Stelle, bei der ich eher an ein ganz normales Gefecht an Land denken muss. Als Altnerative könnte man eventuell schreiben, dass Tadashi sich auf den Magier stürzte. Das klingt etwas uneleganter, wie es zu einem Gerangel auf wackeligen Booten passt.
      "Vem har trampat mina svampar ner?!"
    • Ich setz die Antworten mal in nen Spoiler, da ihr beide soweit auseinander liegt, bei den Kapiteln.

      @kijkou

      Spoiler anzeigen

      Hi^^ *winkt aufgeregt*

      kijkou schrieb:

      Da haben sie uns Menschen was voraus
      Tatsache. Die Dinori denken selten in extremen. Auch sind die meisten eher friedfertig.
      Aber es gibt halt überall Arschlöcher. Und damit kommen wir zu

      kijkou schrieb:

      Wer macht Garr den Gar aus - sorry, den musste ich bringen
      Dem netten Kerlchen hier. Der es wahrscheinlich nicht sonderlich mögen würde, wenn er wüsste, dass jeder seinen Namen verunstalltet^^


      @Xarrot

      Spoiler anzeigen


      Xarrot schrieb:

      Das ich im Lesen mit der Geschichte etwas hinterher hinkte kennst du ja schon. Von daher hier meine Anmerkungen zu Kapitel 21
      Macht ja nix...

      Xarrot schrieb:

      Ich liebe es, wie du durch die Dialoge Tadashis Charakter so schön zur Geltung bringst Der der Dieb ist richtig sympathisch und zeigt eine ziemlich spitze Zunge.
      Interessant. Würde man ihm im RL über den Weg laufen, wäre er glaub ihc nicht so beliebt.
      Aber es freut mich das er seit der Taverne ein bisschen an beliebtheit dazu gewonnen hat^^

      Xarrot schrieb:

      klingt so nach totaler Vernichtung und etwas zu brachial
      Oh... das ist in der Tat ein bisschen hart. Ich hab krachen gewählt, weil nun mal Holzsplittert es unregelmäßig da rein rutscht. Sowas halt. Ich wollte also schon das ein Tick zerstörung mit klingt. Muss ich schauen wie ich das mache...

      Zu deinen letzten beiden zitaten @Xarrot
      Eigentlich wollte ich mich geschickt damit raus reden, dass das Boot ja nun im Eisberg feststekct und deswegen nicht schaukelt... bis mir auffiel, dass der Eisberg an sich ja noch im Wasser hin und her schwabt...
      Wird also überarbeitet :D


      Danke euch beiden fürs lesen^^
    • Magische Welten Band 1, Gerechtigkeit

      Banditen-Ark

      Kapitel 25, Befragung

      Spoiler anzeigen


      Siran, Münzland
      Am Ufer des Torkwaldes


      Daisuke klopfte sich den Sand von der Hose, als er aufstand. Der Angriff des Gauners war so überraschend gekommen, dass er nach hinten gestolpert war. Er hatte die Möglichkeit gehabt, den Banditen zu richten, jedoch die Gnade gewählt. Oder hatte er es einfach nicht gekonnt? War Daisuke einfach nicht in der Lage gewesen den letzten Schlag zu setzen? Wären Tadashi und Taki nicht gewesen, wäre er nun vielleicht tot. Weil er den Räuber am Leben gelassen hatte.
      Mittlerweile war dieser in einen schönen Eismantel gesperrt, der ihn sichtlich zittern ließ. Vor Kälte bibbernd versuchte er dennoch ein freches Grinsen aufzusetzen, was ihm allerdings nur mäßig gelang. Und so, wie das Wasser jeden Stein kleinkriegt, so nagte die Kälte an den Knochen des Banditen, bis er schließlich zu reden begann. „W-was soll das hier? W-wie lange wollt ihr mich noch hier festhalten? Ihr bringt mich nicht um … Ihr lasst mich nicht laufen … Also was wollt ihr?“ Seine Stimme wurde zum Schluss etwas lauter und man konnte seine Unzufriedenheit mit der Situation erahnen.
      Daisuke ging nun langsam auf den Räuber zu, bis die beiden nur ein halber Meter trennte.
      „Was willst d-du, du Feigling?“, sagte der Gefangene und spuckte seinem Gegenüber vor die Füße.
      „Wir wollen Garr Funkelauge und suchen sein Boot. Ich denke, du kannst uns da weiterhelfen.“
      „Pah. Wenn ihr nach einem B-boot sucht, werdet ihr ihn nie-niemals finden.“
      „Er lügt“, warf Tadashi sofort ein. „Los, Taki, zieh die Schlinge etwas enger.“
      Sofort tat der Junge, was man von ihm verlangte. Man hörte das Knacken des Eises und die ganze Hülle legte sich fester an den Körper des Banditen. Dieser fluchte kurz vor Schmerzen und wandte sich dann dem Dieb zu.
      „Du I-idiot. Es wäre doch extremst auffällig, wenn er immer mit einem so großen Boot über den Fluss segeln würde. Das ist die Wahrheit und jetzt lasst mich hier raus!“ Vergeblich versuchte der Bandit, sich aus dem frostigen Gefängnis zu befreien.
      Daisuke überlegte kurz und kaute dabei auf seiner Unterlippe. „Auf die Dauer, wären Boot oder Anlegestelle beziehungsweise Höhle sicherlich aufgefallen. Immerhin scheint Garr schon seit einiger Zeit hier sein Unwesen zu treiben“, konnte man Daisuke murmeln hören.
      „Tse. Ihr seid ja helle …“, spottete der bibbernde Bandit.
      „Also meinst du, er hat einen anderen Weg von der Insel genommen?“, fragte Tadashi.
      Daisuke war sich nicht ganz sicher. Er verschränkte die Arme und schaute nachdenklich zu Boden, als er dem Dieb weiter zuhörte.
      „Aber wenn er einen anderen Weg genommen hat … Warum hat er dann gesagt, man solle ein Boot für ihn bereitstellen?“
      „Er hat uns gesehen“, schoss es Daisuke durch den Kopf. „Ich habe es zuerst nicht glauben wollen, aber Garr muss uns gesehen haben. Und um uns zu linken, hat er gesagt, er würde mit dem Boot weiterreisen.“
      „Was?“ Der Dieb kniff die Augen zusammen. So ganz wollte er die ganze Geschichte nicht glauben. „Bist du dir sicher? Wer verarscht denn so seine Gegner? Wenn er uns wirklich gesehen hat, warum hat er uns dann nicht angegriffen? Und überhaupt, er kann uns gar nicht gesehen haben. Wir lagen viel zu weit und zu gut versteckt im Unterholz. Der Mann ist ein Dinori, kein Adler.“
      Daisuke verstand die Zweifel seines Partners. So ganz konnte er sich auch noch keinen Reim daraus machen. Dennoch: „Ja, ich bin mir sicher. Ich weiß nicht, warum er es gerade so gemacht hat, aber es schien spontan zu sein. Erinnerst du dich an die zwei Banditen, die bei ihm waren und vorher den Tork gezogen haben?“
      Tadashi nickte.
      „Die wussten doch auch nicht, was ihr Boss mit einem Boot wollte. Sie waren beide komplett verwirrt“, beendete Daisuke.
      Taki, der das Gespräch zwar gespannt verfolgte, aber nicht annähernd dahinter stieg, um was es hier eigentlich ging, setzte sich inzwischen im Schneidersitz neben den Tiefkühlräuber.
      „Wie er uns allerdings gesehen hat, ist mir auch noch ein Rätsel. Und wie er letztendlich über den Fluss kam, auch“, fügte Daisuke noch an.
      Wie aus dem Nichts fing der Bandit plötzlich an zu lachen. Grimmig starrte Tadashi ihn an.
      „Was gibt es da zu lachen?“
      „Ihr seid zu niedlich. Hahaha. Garr ist zehnmal so schlau wie ihr zusammen. Ihr habt keine Chance gegen unseren Lord. Unser Angriff hier ist zwar fehlgeschlagen, aber sein Plan wird trotzdem aufgehen“, sagte der Räuber und lachte weiter.
      „Taki“, sagte Tadashi nur und der kleine Magier, zog das Eis sofort fester, wodurch das Lachen direkt verstummte.
      Der Dieb zog dem Banditen hinten an den Haaren und fragte ihn: „Heißt das, dass diese Konfrontation hier kein Zufall war?“
      Taki hat sich inzwischen wieder hingestellt und hielt das Eis so gut es ging zusammen. „Ich kann das den ganzen Tag machen. Also sag meinen Freunden lieber, was sie wissen wollen.“
      „Einen Scheiß werde ich. Ihr werdet…“ Das Gebrabbel verebbte, als Daisuke sein Schwert zog und es dem Banditen unters Kinn hielt.
      „So viel Zeit haben wir dann leider doch nicht. Sag uns jetzt, was hier vor sich geht.“
      „Sonst was?“, fragte der Räuber mit dem dreckigsten Grinsen, das ihm noch über seine blauen Lippen kam. „Wirst du mich wieder verschonen? Spiel hier nicht den Harten, Junge. Für Maskerade ist im Münzland kein Platz. Du wirst mich nicht umbringen, Du Schisser.“
      Grob schubste Tadashi Daisuke beiseite und hielt dem Banditen seine Klinge die Kehle.
      „Er vielleicht nicht …“
      Die Gesichter der beiden waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt und Tadashis Blick war so kalt, dass selbst Taki etwas mulmig wurde.
      Ein kleiner Blutstropfen lief dem Gefangenen den Hals hinunter und verschwand im Kragen seines Hemdes. Man konnte sehen wie dem Banditen trotz der Kälte um ihn herum, der Schweiß auf die Stirn trat. „Ihr verfluchten Dreckskerle, … Garr hat euch gesehen. Er sieht alles. Da nützt euch so ein hübscher Busch nicht ihr Vollidioten. Er dachte, ihr gehört zu einem Verräter und spekulierte darauf, dass ihr mit diesem hier hinkommen werdet, um sein Versteck auffliegen zu lassen. Wir sollten euch dann hier abfangen, da dies der einzige Ort im Torkwald ist, den man mit einem Boot erreichen kann. Aber anscheinend habt ihr die Ratte nicht mitgebracht.“
      Der Bandit machte kurz eine Pause, doch Tadashi keifte ihn sofort wieder an. „Los, weiter. Wer ist der Verräter? Wie hat uns Garr gesehen und wie ist er über den Fluss gekommen?“
      Kurz lachte der Bandit. „So viele Fragen … und doch werdet ihr keine Antwort bekommen.“
      Taki festigte noch einmal das Eis, um den Banditen stärker zu quetschen, doch dieser fing auf ein Mal an zu zittern, und Schaum trat aus seinen Mundwinkeln hervor.
      Tadashi wich einen Schritt zurück. „Was hast du gemacht?“, fragte er den jungen Magier.
      „Nichts … glaub ich?“, antwortete dieser mit Panik in der Stimme und löste das Eis um den Banditen herum. Sofort klappte dieser zusammen und krampfte sich im Sand des Ufers. Nach wenigen Sekunden war er Tot.
      „Wie hast du das angestellt?“, fragte Tadashi erneut.
      „Ich sagte doch, ich habe nichts gemacht.“
      „Jetzt beruhigt euch mal“, fuhr Daisuke dazwischen und kniete sich zu dem Toten nieder. Er griff in seinen Nacken und zog eine dünne Nadel hervor.
      Tadashis Augen wurden größer, als er die Wurfwaffe erkannte.
      „Eine Giftnadel? Gerkis benutzen so was.“
      Sofort warf Daisuke sich auf den Boden und gab den Befehl es ihm gleich zu tun. Schützend hielt Taki seine Hände nach vorne. Dazu bereit, eine Wand aus Eis beschwören zu können.
      „Wir werden beobachtet?“, fragte der Zauberer leise und erhielt von beiden nur ein stummes Nicken.
      „Die Nadel müsste eigentlich aus dem Wald gekommen sein“, meinte Tadashi. Angestrengt schaute der Dieb in das Geäst der Bäume und zwischen die Büsche am Boden.
      Dann. Blätter fielen von einem Ast und ein Rascheln war zu hören.
      „Den schnapp ich mir“, sagte Tadashi und verschwand in einer Rauchwolke, nur um wenige Meter weiter vorne aus einer weiteren herauszuspringen.
      „Komm, wir müssen ihnen nach“, sagte Daisuke und lief mit Taki in den Wald hinein.
      Tadashi, der schon einige Meter voraus war, konnte den Flüchtigen nicht sehen. Doch er sah immer die Reaktion des Waldes auf die Flucht des Attentäters.
      Verdammt, ist der schnell. Ohne meinen Schattenschritt käme ich nicht mal ansatzweise hinterher, dachte Tadashi und verschwand abermals in einer Rauchwolke, um ein paar Meter zu gewinnen.
      Leider konnte er diese Fähigkeit nicht pausenlos einsetzen, zumal sie an seinen Kräften zerrte. Schließlich blieb ihm nichts anderes übrig als zu laufen, und darin schien der Giftmörder um einiges besser zu sein als der Dieb. Nach einer Weile, als er die Zeichen des Waldes nicht mehr deuten konnte, blieb er stehen und lauschte nach weiteren Geräuschen. Sie entfernten sich zu rasch, schienen ihre Richtung jedoch nicht zu ändern. Er drehte sich kurz um, um zu schauen, aus welcher Richtung er gekommen war. Von Daisuke und Taki war nichts zu sehen. Kein Wunder, so wie er in den Wald geprescht war.
      „Da läuft sie hin … unsere Chance, Garrs Versteck zu finden …“ Tadashi schaute sich nochmal um und überlegte. Ihm blieben nur zwei Optionen. Entweder er wartete auf die beiden, oder er verfolgte weiter die Geräusche, die er noch vernahm.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Etiam ()

    • Hi Eti! ^^

      Bin auch mal wieder hier :D

      zu Kapitel 4

      Etiam schrieb:

      Nachdem Daisuke weiter ins Dorfinnere drang, kam er an einer Taverne vorbei, aus welcher selbst noch zu so später Stunde laute fröhliche Musik schallte.
      Yeah, After-Party! Hier ist er richtig :D

      Etiam schrieb:

      Gericht des Tages: Einmal Schweinshaxe. Kommt sofort
      Ja, hier kann man sichs gutgehen lassen - ein Laden nach meinem Geschmack ^^


      Oh, Mann! Jetzt hat er sich echt beklauen lassen... :D



      zu Kapitel 5

      Etiam schrieb:

      Torks sind zwei bis drei Mann hohe, immer übel gelaunte, nach Dung riechende, hungrige Missgestalten, die dir die Knochen brechen, wenn du in ihr Revier kommst.
      Oh, das klingt ja nach ganz niedlichen Zeitgenossen :D

      Ich mag den Alten, bietet ihm glatt sein Boot an ^^



      LG, kij
    • kijkou schrieb:

      Oh, das klingt ja nach ganz niedlichen Zeitgenossen
      Ja, ich hab die auch immer zum knuddeln gern^^

      kijkou schrieb:

      Ich mag den Alten, bietet ihm glatt sein Boot an
      Naja, dafür müssen sie erst mal was für den alten erledigen...
      Dies ist die letzte Stelle, die für mich ein wenig zu Quest-mäßig klingt. Also, alle Kapitel die du bisher gelesen hast werden noch von Grund auf überarbeitet.
    • Hi Eti :D


      Zu Kap 6

      Etiam schrieb:

      Weil du, wie auch ich, auf Daisukes Seite stehen.
      stehst ^^

      Die Unterhaltung der beiden hat mir gut gefallen. Macht einen neugierig und man will wissen, was genau in der Vergangenheit vorgefallen ist ^^



      Zu Kap 7


      Etiam schrieb:

      Noch bevor der Bandit sich umdrehen konnte, zog Daisuke ihm das Schwert über den ganzen Rücken.
      Wow, wie skrupellos :D Das hat mich jetzt doch etwas überrascht - sein erster "Mord" und das ohne mit der Wimper zu zucken =O

      Etiam schrieb:

      "Das sind keine befreundeten Magier. Das ist kein Trainingsgelände. Das in seiner Hand, ist keine Attrappe.
      Das hier, ist echt…"
      Okay, jetzt realisiert er es :D

      Sehr spannend, schön geschrieben ^^ Ist sicher nicht einfach, die ganzen Fallen im Wald auszumachen.
      Ich hätte an Daisukes Stelle total Schiss, dass Tadashi jetzt doch nicht aufkreuzt XD



      LG, kij
    • Neu

      Hi @kijkou

      Der Fehler wird natürlich korrigiert^^

      Freut mich wenn die Vergangenheit, die Neugierde weckt.


      kijkou schrieb:

      Wow, wie skrupellos Das hat mich jetzt doch etwas überrascht - sein erster "Mord" und das ohne mit der Wimper zu zucken
      Ja, deswegen hab ich ihn danach (wie du ja selber gemerkt hast) auch realisieren lassen was passiert ist. Ich fände es einfach unlogisch wenn er jetzt so mir nichts dir nichts zur Killermaschine wird.


      kijkou schrieb:

      Sehr spannend, schön geschrieben
      Danke^^

      kijkou schrieb:

      Ist sicher nicht einfach, die ganzen Fallen im Wald auszumachen.
      Merk dir den Satz :D

      So, dann bedanke ich mich wieder fürs lesen, Danke
    • Neu

      Hey @Etiam
      Hier bin ich nach langer Zeit Mal wieder... Sorry, hab einfach echt viel zu tun :/ Naja, jetzt bin ich ja da und wollte ein klein wenig was zu den Kapiteln 23-25 loswerden.
      Vorweg natürlich ganz im Allgemeinen: Sehr gute Kapitel, die nahtlos in deine bisherige Geschichte passen. Guter Schreibstil, nicht zu lang und spannend ist es über weite Strecken auch. Der Handlung konnte ich sehr gut folgen, wobei mich der Einschnitt (Kapitel 24) ein klein wenig aus der Bahn geworfen hat. Zumal sich Taki unbewusst zu einem unfassbar sympatischen Charakter aufgebaut hat... Deshalb wollte ich wahrscheinlich auch in Kapitel 24 bei ihm bleiben :D :D
      Was mir eigentlich sofort ins Auge gesprungen ist, als ich Kapitel 25 gelesen habe.... Taki hast du wirklich erfolgreich und schnell in deine Geschichte eingebaut. :thumbup: Wirklich, der junge Zauberer hat sich innerhalb von zwei Kapiteln zu (Meinung) einem unfassbar wichtigen Charakter entwickelt, der zudem auch noch super in die Gruppe von Daisuke und Tadashi passt.
      Naja, viel mehr kann ich heute leider auch nicht mehr dazu sagen... Muss gleich wieder los, aber Eines kam hoffentlich raus: Sehr gute Kapitel!! ;)

      Freue mich schon auf das Nächste.
      LG Lehaidin


      PS:

      Etiam schrieb:

      Taki, der das Gespräch zwar gespannt verfolgte, aber nicht annähernd dahinter stieg, um was es hier eigentlich ging, setzte sich inzwischen im Schneidersitz neben den Tiefkühlräuber.
      Da musste ich tatsächlich lachen :D
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -