Der Gott, der nicht sein sollte

    • Hallo @Rebirz

      nach einer (vergleichsweise) ruhigen und entspannten Nachtschicht hab ich alles aufgeholt! :thumbup:
      Das ist das Schöne an einer Geschichte: Man kann sie jederzeit weglegen, sein Zeugs machen, wiederkommen und weiterlesen. :D Ginge bei nem Film nicht, da verpasst man dann wichtige Teile.

      Tja, ein Gesamtfeedback für alles bisher wird echt schwer. Zuerst: Suuuuperspannend! :thumbsup: Von Anfang an. Auch, obwohl da noch überhaupt nicht absehbar war, wohin du uns als Leser mitnimmst in dieser abgefahrenen Story. Die lockere Sprache zwischen den beiden Protas gefällt mir, und ich finde auch nicht, dass sie den Actionszenen irgendwie den nötigen Ernst nimmt (das hab ich in irgendeinem Kommi gelesen, weiß aber nicht mehr, wo).
      Yu hat ein paar Sympathiepunkte eingebüßt, als er wie ein Berserker auf Dimitri losgegangen ist. Da ist man als Leser versucht, ihm selbst in den Arm zu fallen und "Reiß dich mal zusammen, du Blödmann!" zu schreien. Hat er wirklich gedacht, die haben Marc festgebunden, um ihn nach Herzenslust quälen zu können? :patsch:
      Gespannt bin ich, was du mit dieser "verbotenen Zone" noch für uns bereithältst. Auch da fand ich Yu's Reaktion auf Lizzys Sorge bisschen überzogen. Aber naja, so isser nu mal :D (DEIN Prota, DEINE Story ^^ )

      Ich bleib auf jeden Fall dran, Abo-Haken gesetzt! :thumbup:
      VG Tariq
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


      :cookie:

      ___________________
    • Hey @Sensenbach

      Danke für die Vorschläge. Einiges habe ich übernommen, manches in abgeänderter Form.


      Hey @Tariq

      schön, dass du jetzt voll dabei bist! Dann kann ich ja wieder nachlegen :D

      Tariq schrieb:

      Yu hat ein paar Sympathiepunkte eingebüßt, als er wie ein Berserker auf Dimitri losgegangen ist.
      Yu ist aufbrausend, was durch ein gewisses Etwas gefördert wird. Aber dazu in den nächsten zwei Teilen mehr. :)
      Generell ist er aber sehr empfindlich wenn es um Marc geht und das soll auch ruhig übertrieben wirken.

      Tariq schrieb:

      Gespannt bin ich, was du mit dieser "verbotenen Zone" noch für uns bereithältst.
      Sie wird natürlich noch mal eine Rolle spielen, allerdings muss ich gleich gestehen: Nicht mehr in diesem Band. Was ich hier gemacht habe, war Steine für den Rohbau legen. Meine Geschichte besteht ja bereits aus zwei Teilen und der Dritte soll das Ding dann abschließen (wenn ich ihn denn mal mit meinem aktuellen Schreibtempo fertig bekomme ...)
      Aber es ist gut, dass der Raum Interesse geweckt hat, dann kommt später ja vielleicht der AHA!-Effekt noch besser :)

      Gruß
      Rebirz
    • Neu

      Guten Morgen Zusammen ... Ich halte mich kurz, da ich schon seit Tagen gefühlt gegen einen Grippeausbruch ankämpfe und schon wieder Kopfschmerzen habe. Aber ich wollte zumindest noch dieses Kapitel abschließen, also viel Spaß damit!

      Kapitel 7.1

      Marc Gray

      Spoiler anzeigen
      Yu bombardiert mich sofort mit Fragen. „Was ist mit deinem Rücken? Hast du noch Schmerzen? Wie zur Hölle hast du Dimitri fast erwürgen können und was hast du mit den beiden anderen angestellt?“
      Auf Letzteres würde ich selbst liebend gerne eine Antwort haben. Adrenalin? Eher unrealistisch. Zunächst bringe ich ihn mit einer abweisenden Handbewegung zum Schweigen und ordne meine Gedanken. Darin bin ich glücklicherweise ziemlich gut. Irgendwie behalte ich in der Regel immer den Überblick über chaotische Situationen. Muss ich wohl von meiner Mutter geerbt haben. Sie ist eine Künstlerin in Sachen Organisation.
      „Es geht mir gut, Yu. Dimitri hat perfekte Arbeit geleistet“, beruhige ich ihn als erstes und rudere ein wenig mit den Armen, um meine volle Genesung zu verdeutlichen.
      „Die restlichen Fragen müssen erst mal warten. Zuerst will ich selbst Antworten haben.“ Eigentlich wollte ich mich direkt an Lizzy wenden, doch zu meiner Verwunderung ergreift sofort wieder Yu das Wort.
      „Lizzy hat mir bereits vieles erklärt, was allerdings einige Zeit gedauert hat. Ich gebe dir die Kurzfassung, mit allem, was für uns am wichtigsten ist, OK?“ Er fasst die gesamte Geschichte zusammen und Lizzy unterbricht ihn nur gelegentlich, um ein paar Einzelheiten zu ergänzen. „Und bevor du auf die Idee kommst, etwas Dummes von dir zu geben: Ich wollte zuerst auch lauthals loslachen, aber wenn du darüber in Ruhe nachdenkst, macht alles einen erschreckenden Sinn“, sagt er letzten Endes.

      Man, man, man. Das nenne ich mal schwere und vor allem völlig abgedrehte Kost. Dennoch hat Yu Recht. Irgendwie weiß ich, dass Lizzy uns keinen Bären aufbindet.
      „So weit so gut, aber trotzdem ist mir manches noch nicht zu einhundert Prozent klar. Lizzy, als ich dich das erste Mal getroffen und vor diesen Monstern gerettet habe, da warst du und dein Freund unglaublich überrascht darüber, als ich sagte, dass Yu und ich gleichzeitig hier angekommen sind. Mitten im Nirgendwo. Ihr meintet sogar, dass es unmöglich wäre. Ich gehe also davon aus, dass unser Weg in die Spiegelwelt nicht der Reguläre war. Wie kommen wir dann überhaupt wieder zurück in die Welt der Menschen?“
      „Keine Sorge, es gibt hier in der Stadt einen Riss, durch den man jederzeit zwischen den Welten wechseln kann. Du hast aber auch recht, dass es nicht normal ist, dass Neuankömmlinge irgendwo in den Wäldern durch den Spiegel treten. Normalerweise wird man in der Menschenwelt, abhängig von der Gottheit, deren Kräfte man besitzt, durch bestimmte Hinweise zu einem stabilen Riss geführt, den man durchschreitet und dann hier in der Stadt landet.“

      Die Phänomene, die ich gesehen hatte, waren also keine Schnitte in der Luft, sondern Risse im Spiegel. Ein Schlupfloch zwischen der Heimat der Menschen und der Welt der Halbgötter. Obwohl ich noch nicht weiß, welcher Gott mir innewohnen soll, waren die dunklen Flecken in den Augen wohl mein Wegweiser. Als ich erzähle, was auf der Autobahn, kurz vor unserer Ankunft hier vorgefallen ist, zupft sich Dimitri nachdenklich an seinem Vollbart.
      „Was du da beschreibst, sind instabile Risse, die meist nur auf eine Art genutzt werden. Die Kinder der Urgötter missbrauchen sie, um in die Welt der Menschen einzudringen, wenn wir sie hier nicht rechtzeitig aufhalten. Jedoch sind diese wie gesagt instabil. Deshalb können die Monster nur für begrenzte Zeit dortbleiben und sich auch nicht weit von den Rissen wegbewegen. Ihre Kräfte sind an sie gebunden. Reißt die Verbindung ab, während sie noch in der Menschenwelt sind, erlischt ihre Existenz. Das ist der größte Vorteil, den uns das Chaos durch die Spiegelwelt verschafft hat.“
      Mir schießt sofort das Bild von dem Ghul im zerstörten Einkaufszentrum und bei dem gefällten Baum auf der Autobahn in den Kopf. „Und in dieser kurzen Zeit richten sie wohl so viel Zerstörung an, wie irgendwie möglich ist?“

      Dimitri nickt. „Es ist zwar völlig sinnlos, was sie tun, da sie niemals genügend Schaden an der Welt verüben können, als dass sie ihrem Ziel, den Spiegel zu zerschlagen, näher kommen würden, aber ich denke, dass der geistige Zustand dieser Wesen keiner Erklärung bedarf.“
      „Wie kann es sein, dass die Menschen derartige Ungeheuer nicht bemerken?“, wirft Yu ein.
      „Der Spiegel zeigt dem menschlichen Verstand ein falsches Bild der Welt“, erklärt Dimitri. „Er spiegelt die Realität so wieder, dass dieser es auf seine eigene Art und Weise verarbeiten kann. Wenn also ein Ghul durch ein Wohnhaus wütet, ist es für die Menschen beispielsweise ein Erdbeben oder eine Gasexplosion.“
      Das ist alles interessant zu wissen, doch eine Frage nagt noch immer an mir. „Aber irgendwie sind wir zwei ja durch einen solchen instabilen Riss gekommen, ergo gibt es einen Weg sie so zu nutzen.“
      „Ein derartiger Fall ist mir noch nie untergekommen, aber ich verspreche euch, wir gehen der Sache auf den Grund. Wichtig ist nur, dass ihr beide jetzt hier seid. Gesund und munter“, sagt Lizzy.
      Ich muss wohl akzeptieren, dass ich in dieser Hinsicht vorerst keine weiteren Antworten bekommen kann und lasse das Thema auf sich beruhen. Das Wichtigste ist mir bestätigt worden: Es gibt einen Weg zurück.
      Lizzy klatscht in die Hände, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. „Nun habt ihr zumindest einen groben Überblick über euer neues Weltbild erhalten, aber wenn ich euch jede Einzelheit hier und jetzt erklären müsste, würden wir noch tagelang herumsitzen. Wie sieht’s aus? Wollen wir herausfinden, welcher Gottheit ihr eure Anwesenheit hier verdankt?“

      „Ich dachte schon, wir würden nie dazu kommen!“, ruft Yu und macht ein paar kleine, ungeduldige Hopser. Wie ein Kleinkind, das die Abreise nicht mehr erwarten kann. Als er meinen spöttischen Blick auf sich bemerkt, zuckt er nur gleichgültig mit den Achseln. „Hey! Man erfährt nicht jeden Tag, dass man angeblich göttliche Kräfte besitzt! Ich bin einfach neugierig.“
      „Dann ist es beschlossen. Kommt bitte mit.“
      Und schon ist Lizzy unterwegs Richtung Tür. Yu folgt ihr bei Fuß. Dimitri bleibt mit seinen Helfern zurück, um das zerstörte Krankenzimmer wieder auf Vordermann zu bringen.
      Yu hatte die Stadt in seiner Zusammenfassung zwar erwähnt, aber sie mit eigenen Augen zu sehen ist dann doch ein wahrhaftig einzigartiges Erlebnis. Natürlich hatte er kein Wort über die vorspulenden Wendeltreppen verlauten lassen und amüsiert sich köstlich, als mir fast das Herz aus der Brust springt. Als wäre es ihm besser ergangen. Alter Spinner! Unser Ziel ist die Spitze der Säule. Auf meine Frage hin, wie viele Etagen es den gibt, zuckt Lizzy nur mit den Schultern.
      „Das Gebäude ist im ständigen Wandel. Von Generation zu Generation ändert es seine Form, abhängig davon, welche Glaubensrichtung im Moment in dieser Region am stärksten vertreten ist. Irgendwann hat man aufgehört, sich darüber Gedanken zu machen, in welchem Stockwerk, was zu finden ist. Man fängt einfach an, die Treppen emporzusteigen und die Magie, die allem hier in Terra innewohnt, erkennt automatisch dein Ziel und befördert dich in die entsprechende Etage.“
      Ich kann nur den Kopf schütteln. Sie erzählt uns hier von Gottheiten und Magie, als wäre es das Normalste der Welt. Nun, für sie ist es das wohl. Ob es das für mich und Yu jemals werden wird, bleibt noch abzuwarten.
      Wir verlassen die Säule durch einen Torbogen und betreten eine der Rampen, welche Yu in seiner Zusammenfassung glücklicherweise angesprochen hatte. Eigentlich dachte ich, dass ich damit für alles bestens gewappnet wäre.

      Tja, falsch gedacht, Marc.
      Dass man plötzlich in einem 90-Grad-Winkel, auf einer verdrehten Brücke ohne Geländer steht, darauf kann man wohl nie gut genug vorbereitet werden. Yu und ich stolpern sofort erschrocken zurück, doch als ich wieder nach draußen schaue, ist der Weg vor uns vollkommen gerade.
      „Dass du mich vor den Wendeltreppen nicht gewarnt hast, hatte ja noch einen gewissen Unterhaltungswert, aber das ist echt nicht witzig, Yu!“
      „Glaub‘ mir Kumpel, ich würde es sau komisch finden, hätte ich mir eben nicht selber fast in die Hosen gemacht“, stammelt er und macht einen prüfenden Griff in seinen Schritt.
      „Sorry, Jungs“, sagt Lizzy. „Das hätte ich euch wirklich vorher sagen sollen. Aber wenn man mal so lange hier lebt wie ich, gewöhnt man sich so sehr an diese Dinge, dass man einfach vergisst, wie verstörend es beim ersten Mal sein kann.“
      Sie steht noch immer auf der Brücke und streckt uns auffordernd die Hände entgegen. „Kommt her, es kann absolut nichts passieren. Wie gesagt: Die gesamte Stadt ist voller Magie. Sie hält euch stets am Boden. Ganz egal, wie steil oder glatt die Oberfläche ist. Wenn ihr eure Blicke nach vorne gerichtet haltet, wird es auch so aussehen, als wäre der Weg vollkommen gerade. Schweift ihr allerdings davon ab, seht ihr die Stadt, wie sie wirklich ist.“ Sie kichert belustigt. „Eben etwas verdreht.“
      Wir wagen uns mit einigen zaghaften Schritten zurück auf die Brücke und tasten uns langsam vor. Starr halte ich den Blick nach vorne gerichtet, wie sie gesagt hat und tatsächlich ist der Weg diesmal absolut gerade. Die Neugierde siegt und ich riskiere es, den Blick loszulösen. Sofort verdreht sich die Welt um mich herum. Meine Füße kleben weiterhin fest auf dem Boden.
      „Abgefahren!“, rutscht es Yu heraus und wagt sogar einige kleine Sprünge. Er landet immer wieder auf der Brücke.
      „Willkommen in Terra“, schmunzelt Lizzy.


      Das ist diesmal eigentlich nur noch der kurze Abschluss, aber ich wollte das letzte mal den Post nicht zu lange werden lassen. Daher gibt es diesmal nur noch ein paar Infos zur Welt und nächstes mal starten wir dann mehr in Richtung Götter. :)

      Schönen Sonntag noch.

      Gruß
      Rebirz
    • Neu

      zu Kapitel 5.1

      Rebirz schrieb:

      Wir erreichen einen kreisrunden Raum, indem sich nur ein einziges Möbelstück befindet.
      in dem

      Rebirz schrieb:

      „Dann biete ich dir hiermit auch das Yu an.“

      Rebirz schrieb:

      Warum lacht nie jemand über dieses geniale Wortspiel?
      Hab ihn sofort gerafft und finde ihn klasse :thumbsup:

      Rebirz schrieb:

      „Soll ich das alles Kommentieren, oder wird das einer dieser langweiligen Monologe?“
      klein - Yu ist ganz schön respektlos xD

      Rebirz schrieb:

      Ich hätte die Präsentation vermutlich nicht mehr ernst nehmen können, wenn für den Pornogott symbolische Herzchen aufgestiegen wären.
      :dash: Ich weiß nicht, ob ich lachen oder den Smily nachahmen soll xD

      Rebirz schrieb:

      „Aha. Schon klar. Urgott mit dicken Ureiern versus ...“
      Gosh, Yu, hör einfach zu xD

      LoL jetzt denke ich gerade an Stargate, wo die Lord Yu für sich gewinnen sollen und O´Neil kommentiert: "Yu, schlag zu" und alle schauen ihn blöd an - fand ich damals saukomisch xD

      Rebirz schrieb:

      Das war unerwartet, doch sie zupft sich peinlich berührt an der Nasenspitze. „Tut mir leid, Yu. Ich habe überreagiert. Lass mich bitte dennoch zu Ende erzählen.“
      Hmm, die schnelle Entschuldigung kommt unerwartet, benimmt sich Yu doch echt wie der letzte A... Das heißt, Lizzy sieht in ihm jemand höher gestellten - ich vermute mal einen Halbgott :fox:

      Rebirz schrieb:

      Für einen Moment mustere ich sie und bemerke das erste Mal, wie hübsch sie eigentlich ist. Ihre langen, dunkelroten Haare, hat sie zu einem Zopf geflochten, der ihr über die linke Schulter hängt. Lizzy muss etwa 1,70 m groß sein. Also nicht ganz einen Kopf kleiner als ich. Die grüne Tarnhose steckt in Lederstiefeln, das schwarze Shirt liegt eng an ihrem sportlichen Körper an. Der Statur nach könnte sie eine Leichtathletin sein.
      Irgendwie stelle ich sie mir gerade wie eine rothaarige Sam Carter vor. Ich weiß nicht, diese Beschreibung wirkt gerade so modern - sowieso ihre Ausdrucksweise und ihr wissen über alles. Vielleicht dirften meine Gedanken deswegen die ganze Zeit zu Stargate ab, wo die Technologie auch so mythologisch verpackt war. Beim Eintreffen von Marc und Yu auf dem Schlachtfeld hatte ich noch zurüchgebliebende Römer vor Augen, die gleich über Marc und Yu staunen werden, weil sie modern sind - jetzt denke ich, es ist fast andersrum ... gerade wenn ich sehe, wie primitiv sich Yu benimmt xD

      Yu ist nicht gerade der erfolgreichste bei Frauen, oder? Bemerkt, dass Lizzy hübsch ist und dann benimmt er sich wie ´ne offene Hose xD Fällt ihr ins Wort, gibt einen auf "Ich bin zu cool, um deine Erklärung zu verstehen" etc.
      Klar passt das zu ihm, der ruhige analytische Zuhörer schien ja nicht sein Charakter zu sein, aber ich finde es etwas too much. Da sind coole Sachen drin, wie mit dem Porngott (gosh :dash:), aber in den Dialogen wirkt Yu etwas übertrieben. Das ist denke ich auch das, was für mich bisher hier etwas konträr läuft: Du baust eine epische Story auf, aber deine Protagonisten verhalten sich wie zwei sechsjährige. Der ein oder andere flapsige Kommentar passt sicher zu den Chars, aber ständig ... und nach diesen Erlebnissen?
      Dass es außerhalb der Dialoge diese Beschreibungen gibt finde ich hingegen super, das unterstützt die Charaktere!

      Gut möglich, dass ich auch einfach nicht der Typ für den übertriebenen Humor bin - es gibt ja viele Komödien, die genauso funktionieren wie deine Geschichte 8)

      "Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen."

      ~ William Shakespeare








      :fox:


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    • Neu

      Hey @Alopex Lagopus

      Also sämtliche Bezüge zu Stargate sind nicht bewusst von mir gewollt. Tatsächlich habe ich nicht einen Gedanken daran verloren als ich geschrieben habe :D Aber das ist ja das schöne an Geschichte, dass sich jeder seinen eigenen Brei dazu denken kann.
      Und meine Welt ist ein etwas schräger Mix. Am ehesten könnte man es denke ich mit Steampunk erklären, aber wir befinden uns ja nicht in der Zukunft. :)

      Alopex Lagopus schrieb:

      Das ist denke ich auch das, was für mich bisher hier etwas konträr läuft
      Das Thema hatten wir ja schon mal. Aus meiner Sicht ist das aber absolut in Ordnung so bisher. Es war mir zwar bisher nicht wirklich bewusst, dass die beiden so übertrieben wirken (oder nur Yu?) aber das passt schon. Tatsächlich glaube ich, dass die Geschichte dadurch später nur noch "intensiver" wirkt. Weiß jetzt nicht, wie ich es anders sagen soll ohne zu viel vorzugreifen.

      Hoffe, ich kann dich hier lange genug bei der Stange halten, damit du das am Ende selbst entscheiden kannst. :)

      Gruß
      Rebirz
    • Neu

      Rebirz schrieb:

      Das Thema hatten wir ja schon mal. Aus meiner Sicht ist das aber absolut in Ordnung so bisher. Es war mir zwar bisher nicht wirklich bewusst, dass die beiden so übertrieben wirken (oder nur Yu?) aber das passt schon. Tatsächlich glaube ich, dass die Geschichte dadurch später nur noch "intensiver" wirkt. Weiß jetzt nicht, wie ich es anders sagen soll ohne zu viel vorzugreifen.

      Hoffe, ich kann dich hier lange genug bei der Stange halten, damit du das am Ende selbst entscheiden kannst.
      Das ist auch vollkommen in Ordnung so :) melli war zum Beispiel meine Reifeprüfung zu übertrieben xD Das ist eine Sache des Geschmacks, da gibt es kein richtig oder falsch. Mich hat nur etwas an der Geschichte irritiert, was ich nicht in Worte fassen konnte, jetzt hab ich´s gefunden und wollte es dir eben mitteilen, nicht weil ich möchte, dass du das änderst, nein, sondern einfach um dir begründet mitzuteilen, wie was warum für mich als Leser rüberkommt, darum geht´s auch beim Kommentieren ^^ ich werde auch weiterlesen, keine Frage, ich finde manche Dinge echt super und bei manchen schlage ich mir nur die Hand ins Gesicht, aber das ist gut so :fox:
      Ich denke, du weißt schon was du tust (tschuldigung, wenn der Lehrer zu stark in mir hochkommt, man hat mir gesagt, das würde passieren) xD Ich lasse mich überraschen ^^

      "Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen."

      ~ William Shakespeare








      :fox:


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