M.A.G.I.C. [Arbeitstitel]

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    • M.A.G.I.C. [Arbeitstitel]

      Hey Leute,

      kennt ihr das? Man denkt sich nichts Böses und plötzlich ZACK! Taucht so eine komische Idee in eurem Kopf auf, die euch sofort begeistert und quasi dazu zwingt niedergeschrieben zu werden. Ja, so war das hiermit auch. Ich habe noch keinerlei Plan, wo das alles hinführen soll, aber mit diesem ersten Kapitel habe ich mir einen Grundstein gelegt, auf dem ich (nach genauerer Planung) aufbauen werde. Mal sehen, wo es mich hinführt. :D Es kann also sein, dass hier erst mal eine Zeit nichts mehr kommt, aber ich wollte mal ein paar Meinungen dazu haben. :)

      Vom Genre bin ich mir auch noch nicht sicher, also habe ich es mal hier unter Sonstiges gepackt.


      M.A.G.I.C.

      Trainingsmission

      Es ist eine klare, stille Nacht. Zumindest in 7000 Metern Höhe, weit oben über der lärmenden Stadt mit ihren gleißenden Lichtern. Es ist entspannend. Das muss auch Dust eingestehen. Für gewöhnlich treibt er sich lieber dort unten in den Straßen herum. Zieht durch die Clubs, feiert ausgelassen und genießt den Rausch des Lebens, das so vieles zu bieten hat. Doch heute ist er weder für einen Adrenalinkick aus einem Gleiter in der Erdumlaufbahn gesprungen, noch um hier ungestört zu meditieren. Er wartet auf das Signal, welches Phase zwei seiner Mission einleitet.
      Gleichmäßig pulsiert die weise Energie zwischen den Panzerplatten des schwarzen Einsatzanzugs. Sie sind wie Schuppen angeordnet, die bei Bedarf eine beinahe undurchdringliche, jedoch flexibel Schutzschicht bilden. Die im geschlossenen Helm integrierte AI zeigt auf der Innenseite des Visiers die Füllstandsanzeige der Reservetanks. Ausreichend, um noch eine lange Zeit hier oben in der Nacht zu schweben. Der Anzug ist in jeglicher Hinsicht auf dem neuesten Stand der Technik, was Dust ein zufriedenes Grinsen auf die Lippen zaubert. Darum liebt er seinen Job. Er bringt Gefahr und Verantwortung mit sich, jedoch auch Zugriff auf die besten Spielzeuge.
      „Landezone gesichert. Phase Zwei starten“, schallt eine ihm unbekannte Stimme durch den Funk.
      Es ist sein neuer L.I.N.C. für die heutige Mission. Live Information Navigation Control. In Allgemeinsprache ausgedrückt: Die Augen, Ohren und digitale Unterstützung eines Marschalls. Warum selbst nach Jahrtausenden noch immer alles in einer toten Sprache wie Englisch geschrieben werden muss, ist Dust ein Rätsel. Entweder krallen sich die Alten zu sehr an der Vergangenheit fest oder jemand will seine Erfindungen übertrieben cool klingen lassen.
      Doch für solche Spekulationen ist nun keine Zeit. Wie er es schon unzählige male trainiert hat, reguliert Dust die Energiezufuhr des Anzugs auf ein Minimum zurück und geht in den Sturzflug. Die Geschwindigkeitsanzeige steigt so schnell an, wie die Höhenangabe sinkt.
      Als Erstes passiert er die Raffinerietürme der alten Aeon-Fabrik, die wie fliegende Untertassen weit über der natürlichen Wolkendecke thronen. Gerade stoßen sie rundherum einen dichten Smognebel aus, der dafür sorgen wird, dass die Sonnenstrahlen diesen Morgen eine Stunde länger brauchen werden, um die Stadt zu erreichen. Wind ist und bleibt die dreckigste Art der Magiegewinnung, doch Aeon ist zu mächtig, als dass man sie dazu zwingen könnte, ihre Raffenerien zu modernisieren.
      Glücklicherweise gibt es bessere Alternativen. Auch Dusts Anzug wird mit einer Solchen betrieben. Wassermagie. Sie ist reiner, effizienter, umweltfreundlicher. Mittlerweile kann sie beinahe verlustfrei gewonnen werden und obendrein säubert der Prozess die Weltmeere. Ein Meilenstein in der Energieforschung.
      Als der digitale Höhenmesser nach dem Durchbrechen der natürlichen Wolkendecke bei 2.000 Metern einen Warnton von sich gibt, aktiviert sich vollautomatisch das Peilungssystem. Die Zielkoordinaten wurden bereits vom LINC übertragen.
      Gekonnt korrigiert Dust durch wenige Bewegungen seines Körpers die Flugbahn, bevor er die Energiezufuhr wieder erhöht. Ein energischer Puls durchfährt den Anzug und ein feiner, nur mit einem geschulten Auge erkennbarer Schleier beginnt auszutreten. Zunächst kaum merklich, dann jedoch immer deutlicher verringert sich die Fallgeschwindigkeit.
      Zufrieden grinsend breitet Dust erst kurz nach der letzten Warnmeldung des Höhenmessers die Arme aus, gibt damit einen kräftigen Schub Magie frei und stoppt den Sturz somit endgültig. Wie ein Vogel gleitet er lautlos auf das Flachdach des Firmengebäudes im Industrieviertel. Er liebt seinen Job wirklich.
      „Zielposition in nördlicher Richtung“, schallt die Stimme des LINCs durch den Funk. Gleichzeitig aktiviert sich im Display des Helms ein kleines Navigationssystem.
      „Verstanden.“ Geduckt huscht Dust zur angegebenen Stellung, stets im Schutze der massiven Schornsteine. Braun angehauchter Rauch steigt aus diesen hinauf in den Nachthimmel. Hier werden Bauteile für unterschiedliche Maschinen aus Erdmagie gefertigt. Die einzige Art Magie, die eine materielle Form annehmen kann. Auch der Anzug ist daraus gemacht. Ebenso wie beinahe jedes hochwertige Produkt, dass sich derzeit am Markt befindet.
      Gerade wollte Dust seinen Stellungswechsel bestätigen, da visiert die AI des Helmes ein Rohr an, dass aus dem Kontrollkasten herausgeführt ist, neben dem er in Deckung gegangen ist. Es ist eine Magieleitung, welche für die Energieversorgung der Fabrik zuständig ist.
      „Magiekopplung durchführen und Vocus vorbereiten. Zielperson nähert sich. Sechzig Sekunden.“
      Dust schmunzelt wegen der gestochenen Wortwahl des LINCs, obwohl er weiß, dass dieser unter Beobachtung steht und sich an die strengen Einsatzprotokolle halten muss. Bisher hat er einen guten Job gemacht, doch nun kommt der kritische Teil, der seine Fähigkeiten wirklich auf die Probe stellen wird. Vermutlich wischt er sich in regelmäßigen Abständen die Schweißhände an der Hose ab.
      Mit geübten Handgriffen zieht Dust das Kopplungskabel aus der Tasche am Gürtel und verbindet es mit der Leitung der Fabrik, die dabei nur ein kurzes Zischen von sich gibt. Die fünf Bauteile des Vocus zusammenzustecken ist seine leichteste Übung. Die Waffe, welche in der Antike vermutlich als Scharfschützengewehr betitelt worden wäre, ist das von ihm am meisten genutzte Werkzeug auf Missionen.
      Mit zwanzig Sekunden Restzeit kniet er bereit für Phase drei vor dem betonierten Geländer. Ein leises Summen erklingt, als die Energieversorgung zwischen Vocus und Magieleitung hergestellt ist.
      „Einsatzbereit“, lässt er seinen LINC wissen.
      „Verstanden. Ihr heutiges Ziel ist Varget Ruhan. Hiesiger Kopf der Reinmagie Vereinigung. Mit ihm fällt eine tragende Säule ihrer internen Struktur, was sie angreifbar machen und zukünftige Terroranschläge verhindern wird“, wiederholt dieser, was Dust bereits von der Einsatzbesprechung her weiß.
      „Zumindest erhofft die Oberetage sich das“, murmelt er nur leise und spart sich die laut Protokoll korrekte Bestätigung des Funkspruchs. Er ist lange genug im Geschäft, sind solche Freiheiten herausnehmen zu können. Auch den Fehler, eine Mission zu hinterfragen, wird er nicht mehr begehen. Er ist ein einfacher Marschall, der jeglichen Auftrag bedingungslos befolgen wird. Alles darüber hinaus ist irrelevant, bringt kein Geld und birgt zu große Gefahren. Nicht nur für ihn selbst.
      Durch das magische Zielfernrohr des Vocus erfasst Dust sein Ziel sofort, als es den Raum im gegenüberliegenden Hochhaus betritt. Die Entfernung beträgt laut AI exakt 4.540 Meter. Der Schuss muss präzise sein, um den Weg aus dem Industrieviertel hinauszufinden, die gepanzerte Glasscheibe des Wolkenkratzers zu durchbrechen und Varget Ruhan ein drittes Nasenloch zwischen die Augen zu zaubern. Ein Kinderspiel für den geübten Dust, dessen Finger bereits langsam den Abzug nach hinten zieht, als er unterbrochen wird.
      „Keine Tötungsfreigabe!“
      Der LINC klingt überrascht, jedoch nicht besorgt. Tatsächlich macht er auf Dust einen äußerst kontrollierten Eindruck. Beinnahe wie ein erfahrener Veteran. Anerkennend brummt er ins Mikrofon, als in seinem Helmvisier ein Datentransfer angezeigt wird. Ruhan sendet verschlüsselte Dateien an einen unbekannten Empfänger. Er ist kein Technikspezialist, aber er weiß, dass die Verbindung unterbrochen worden wäre, hätte er den Abzug betätigt. Nun kann der LINC das Magiemuster der Verschlüsselung analysieren, was vielleicht mehr zur Zerschlagung der terroristischen Gruppierung beitragen wird, als der Tod dieses Ekelpakets.
      „Download läuft. Zwei Minuten. Auf Standby bleiben.“
      „Verstanden.“
      Mit ruhiger Hand verfolgt Dust das Geschehen in Ruhans Wohnung durch das Fernrohr. Der Mann lebt im Luxus, obwohl jeder weiß, für wen er arbeitet. Er könnte genauso gut das Blut seiner Opfer, anstatt des teuren Whiskeys trinken, den er sich gerade eingeschenkt hat, denn damit hat er ihn bezahlt. Dieses Schwein hat zahllose Magierleben auf dem Gewissen und plötzlich beginnt Dusts Finger am Abzug zu jucken. Ungeduldig beäugt er den Timer, der vom LINC in sein Visier geschalten wurde. Es ist selten, dass er wirklich den Drang zu Töten verspürt, für gewöhnlich ist es einfach nur Arbeit, doch Varget hat das Recht zu Leben verwirkt.
      Noch knappe 60 Sekunden verbleiben, als plötzlich etwas passiert, dass bei Dust Besorgnis auslöst. Ein Anruf bringt Ruhan stetig mehr in Rage. Aufgebracht und offenbar lauthals schreiend, läuft er im Zimmer umher. Zornig schleudert er letzten Endes das Telefon gegen die Wand, greift sich seine Lederjacke vom Sofa und rauscht in Richtung Tür.
      „Ziel ist in Bewegung! Zuschlag nötig!“, gibt Dust sofort Meldung ab und macht sich bereit für den Schuss.
      „Negativ!“, schallt es prompt zurück.
      „Er haut ab! Das ist unsere beste und vielleicht einzige Chance!“, blafft Dust seinen LINC an.
      „Wir werden die Daten verlieren! Nicht schießen! Das Ziel wird in die Schusszone zurückkehren!“
      Für einen Augenblick zögert Dust, wegen der ungewöhnlichen Information des LINCs. Was glaubt er, was er ist? Ein Hellseher? Auch in der heutigen Zeit landen Spinner, die von sich behaupten die Zukunft sehen zu können, noch in der Anstalt. Sofort verflucht er sich allerdings selbst dafür. Eine Sekunde hat genügt, dass Ruhan aus seinem Schussfeld verschwunden ist.
      Glücklicherweise hat Dust sich die Baupläne des Gebäudes gut eingeprägt und er weiß, wo er eine zweite Chance bekommen wird. Das verglaste Treppenhaus ist bereits angepeilt. Adrenalin strömt durch Dusts Kreislauf. Der Schuss ist soeben um ein vielfaches schwerer geworden. Er lächelt zufrieden.
      „Marschall! Halten sie sich an den Timer! Die Analyse muss abgeschlossen werden! Ihr Ziel wird in Kürze zurück in der Wohnung sein!“, versucht der LINC weiterhin Dust von seiner Entscheidung abzuhalten. Der ignoriert ihn jedoch beharrlich.
      Ruhan taucht auf der Treppe auf. Dust atmet ein. Der Download steht bei 20 Sekunden. Langsam lässt er wieder etwas Luft aus der Lunge entweichen und absolute Ruhe kehrt in seinen Körper ein.
      „Dust! Tu es nicht! Bitte vertraue mir!“, fleht der LINC diesmal regelrecht.
      In Gedanken ist Dust gerade in schallendes Gelächter ausgebrochen. Vertrauen soll er ihm? Irgendeinem Neuling, der keinerlei Ahnung von wirklichen Einsätzen hat? Jemandem den er nicht im Entferntesten kennt? Nein! Seinem alten LINC wäre er blind gefolgt, nicht jedoch diesem Kerl. Ihm vertraut er nicht mehr als einem Magielosen!
      Nun ist es auch zu spät. Das Summen des Vocus, wenn es Magie aus der Leitung zieht, ist bereits erklungen und mit einem kaum hörbaren Zischen rauscht das Projektil aus Erdmagie durch die Nacht. Der Timer steht bei sieben Sekunden.


      Gruß
      Rebirz
      GESCHRIEBENES VON REBIRZ
      Der Gott, der nicht sein sollte (Urban Fantasy)
      Noetik (Sonstige Fantasy - pausiert)
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      M.A.G.I.C. (Sonstige Fantasy - pausiert)


      MEINE TO-DO-LISTE

      To do... To do... To do, to do, to do, to do, to doooo, dododododo

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Rebirz ()

    • Hey @Rebirz,
      Also ich kann mich da meinen Vorkommentatoren nur anschließen :thumbup: Schreib weiter. Die Geschichte hat etwas richtig Amüsantes und während ich lese stelle ich mir die ganze Zeit Mission Impossible mit Magie vor :D Hat mich echt ziemlich angesprochen, also wie @Schaffe von Drag so schön formuliert hat: "

      Schaffe von Drag schrieb:

      Ganz schnell weiter machen. Los. LOS! L-O-S!!!

      LG Lehaidin
      "Es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten."
      - Gandalf -


    • Hey zusammen,

      freut mich wirklich riesig, dass es diese spontane Idee so gut ankommt. Ich habe mir zwar schon etwas Gedanken darüber gemacht, wo ich mit der Geschichte hin will, aber aktuell muss erst mal mein Hauptprojekt abgeschlossen werden, was leider noch einiges an Zeit verschlingen wird.
      Aber es kann ja immer mal sein, dass ich dieser verdammten Trilogie mal wieder überdrüssig werde und mich dann wieder übergangsweise auf andere Projekte stürze. Ihr werdet die ersten sein, die es erfahren! :)

      Gruß
      Rebirz
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    • Hallo :)

      Ich will dann auch noch was sagen :thinking:

      Zwei Fragen habe ich mir beim lesen gestellt. Wie sieht der Helm zum Anzug aus? Ich habe mir den Anzug eher vorgestellt, wie den von Black Panther als den von Iron Man und dann säh ein Helm dazu schon seltsam aus... Und ist der Anzug mit dem Helm verbunden? Oder ist das eine Lücke? Wenn die Teile nicht verbunden sind, dann kann der Anzug keinen eigenen Druck entwickeln und dein Hauptcharakter würde einfach mal sterben beim Sturzflug, was -glaube ich- nicht Sinn der Sache ist.

      Du schreibst direkt im ersten Satz, die Nacht wäre still und klar. Zumindest oben. Das mit der Stille ist logisch, aber das mit der klaren Sicht nicht. Ist es bewölkt? Ist er über den Wolken? Wie kann er dann die Stadt beobachten? Oder ist es unten auch klar? Dann macht die Unterscheidung zu den 7000 m Höhe nicht so viel Sinn.

      Ansonsten hat mir der Text inhaltlich und vom Stil her sehr gut gefallen.

      Liebe Grüße,

      Nanook
      Ei tarvis jännittää ja sisintänsä selvittää kun ei sitä ymmärrä itsekään
    • Hi @Rebirz!

      Ziemlich coole Einleitung. Es ist mega spannend und wie die anderen will ich weiterlesen. So eine Geschichte hab ich bisher selten gesehen, das Setting gefällt mir sehr!

      Ein paar Kleinigkeiten:
      Spoiler anzeigen

      Rebirz schrieb:

      Wie er es schon unzählige male trainiert hat,
      "Male" ;)

      Rebirz schrieb:

      Er ist lange genug im Geschäft, sind solche Freiheiten herausnehmen zu können.
      "Er ist lange genug im Geschäft, sich solche Freiheiten herausnehmen zu können."
      Ansonsten ist der Stil wunderbar flüssig, es lässt sich super lesen und ist wegen Präsens (da habe ich nichts gegen) auch sehr unmittelbar. Sehr packend, dein Stil!


      Bin sehr gespannt, also bitte weitermachen :3

      Rebirz schrieb:

      aber aktuell muss erst mal mein Hauptprojekt abgeschlossen werden, was leider noch einiges an Zeit verschlingen wird.
      Das war vor ca. 1 Jahr, wie sieht's denn aus? ^^

      LG
      Cely
      Fantasy is like endless freedom! Open your mind and create epics!

      ~Meine Geschichte: Aydron (Band I)~
    • Hey @Celytha

      Freut mich, dass du bei mir reingelesen hast und es dir gefällt! :)
      Leider muss ich dich enttäuschen. Ich habe damals wie gesagt erst noch an meinem Hauptprojekt gearbeitet und dann ging es in die Hausbau-Planung und Umsetzung, was mich auch jetzt noch zeitlich massiv einschränkt. Hier habe ich leider noch keine weitere Zeile geschrieben :(
      Aktuell kann ich nur mein "Der Gott, der nicht sein sollte" und "Sonnengeboren" anbieten. :P

      LG
      Rebirz
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