Eine Totgeglaubte Blutlinie (Arbeitstitel)

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    • @Kathamaus

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      Kathamaus schrieb:

      @LadyK, tatsächlich ist es genau die Stelle mit der ich mich nicht anfreunden konnte. Aber ich habe überlegt und überlegt aber konnte nichts sagen wie ich es anders machen soll. Also sollte ich loeber schreiben wie die drei sich darüber unterhalten was sie tun sollen und Jamie erst zum Ende dazu holen, nachdem ihm Claire die Situation erklärt hat? Damit quasi das Kapitel beenden und im nächsten erst das mit Jamie und seiner geheimnisvollen Kraft oder was meinst du?
      Ja genau. Dadurch, dass der Teil an sich schon ziemlich lang ist, würde ich gut passen, wenn du ihn trennst und es würde meiner Meinung nach auch besser sein.

      Versuch es einfach mal. Wenn es nicht so toll ist, kann man sich ja was anderes überlegen ^^



      LG :)
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
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      Hey,

      meine Anmerkungen zu Kap. 3 :)

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      Kathamaus schrieb:

      Hatte sie das gerade wirklich gehört oder spielte da jemand ihr einen Streich?
      oder spielte ihr da jemand einen Streich (würde ich sagen)

      Kathamaus schrieb:

      „Yeah, Endlich einen leckeren Mokkaschokolatte mit Karamell“, freute sich Aylia, hackte sich bei Dylan unter und zusammen fingen sie an vorwärts zu hüpfen.

      Die sind schon ein bisschen albern, oder? Ich stelle meine Protagnonisten auch gerne so dar...man muss dabei nur aufpassen, dass es nicht zu übetrieben rüberkommt und es noch einigermaßen authentisch bleibt. Ist manchmal ein schmaler Grat ^^

      Kathamaus schrieb:

      Sie dachte bei ihr gab es nur noch Freundschaftliche Gefühle für ihren Ex Freund, doch nun waren da unbekannte Gefühle. Gefühle die sie noch nie gehabt hatte durchzogen sachte ihre Körper. Ein kleines bisschen Kribbeln im Bauch und eine brennende Spur lief über ihren Arm. Doch im selben Moment waren die Gefühle auch schon wieder verschwunden.Kaidien konnte ihre Gefühle gerade nicht richtig einordnen.
      ein bisschen viel Gefühl auf einen Haufen :)

      Kathamaus schrieb:

      Sie liefen noch eine ganze Weile so lang, bis sie am Eingang ihres Lieblings Kaffees angekommen sind.
      Ich glaube, hier stimmt was mit der Zeit nicht. ....vielleicht eher "ankamen"?

      Kathamaus schrieb:

      Sie gingen, immer noch eingehakt, dem Pärchen hinter her und setzten sich ihnen an den Stammplatz der vier.
      Ich vermute mal, hier stimmt irgendwas nicht :hmm:


      Kathamaus schrieb:

      Kaidien versuchte einen nachdringlichen Blick hinzubekommen,
      Bist du sicher, dass es dieses Wort wirklich gibt? Ich kenne "nachdrücklich" und "eindringlich"...aber "nachdringlich" habe ich noch nie gehört :)


      Kathamaus schrieb:

      Aylia sah Kaidien mit einem wissenden Blick an, einem Blick den niemanden ausweichen konnte.
      dem niemand


      Kathamaus schrieb:

      Jamie beugte sich langsam runter und ihre Münden trafen sich.
      du meintest sicher "Münder"... Lippen fände ich an der Stelle aber irgendwie schöner, findest du nicht?


      Kathamaus schrieb:

      Er hatte knallrote Haare und blaue Augen mit einem leichten roten Tatsch,
      Touch (?)


      Kathamaus schrieb:

      als ein brennender Ast auf seinen Arm runterviel. Ein brennender Schmerz durchzuckte ihn

      Wiederholung

      Kathamaus schrieb:

      Ihre beste Freundin zog sie am Amr Richtung Tanzfläche und machte das was sie immer tat um ihre Freundin abzulenken. Sie tanzten wie wild, zappelten und fingen beide an zu lachen.
      Der Sprung kommt mir etwas zu krass vor. Ich denke, ihre Gefühle, ihre Verwirrung usw. könntest du an der Stelle noch etwas genauer beschreiben. Ich schätze sie nicht so ein, dass sie sich so einfach auf die Tanzfläche ziehen lassen würde, um dann dort abzuzappeln... :hmm: Sie könnte zumindest vorher noch ein paar Mal verstohlen zu ihrem Ex herübersehen...sich noch einmal fragen, was es war, das sie da gesehen hat....oder ihn ganz einfach sofort darauf ansprechen...warum bis nach der Party warten?

      Nach wie vor habe ich den Eindruck, etwas durch deine Geschichte "gehetzt" zu werden. Es passiert immer unglaublich viel und es gibt viele Ortswechsel...Der Besuch im Cafe zum Beispiel war doch eigentlich völlig überflüssig. Bis auf den Weg dorthin und die Spiegelung in der Scheibe ist dort eigentlich nicht viel passiert. Man hat den Eindruck, die sind gerade da angekommen und dann stellen sie schon fest, dass sie sich dringend beeilen müssen, um sich für die Party fertigzumachen...dabei dürfte es ja eigentlich gerade mal Mittag sein-weil sie haben ja eben erst das Frühstück beendet, oder? Das sind so Dinge, die mir auffallen. Ebenso wie die Perspektivwechsel. Eigentlich beschreibst du aus Sicht von Kaidien...andererseits schilderst du aber auch Jamies Empfindungen...ist das von dir so beabsichtigt? Oder denkst du darüber vielleicht gar nicht nach?

      Bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht. Ich bleibe dran :D



      LG,
      Rainbow

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rainbow () aus folgendem Grund: Fehlerteufel

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      Hey @Kathamaus :)
      Ich finde das überarbeitete Kapitel 11 schon viel besser. Ich bin mal durchgeschrotet und noch einige Anmerkungen fertig gemacht. Die findest du wie üblich im Spoiler ^^

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      Kathamaus schrieb:

      „Hör auf dein Herz, es wird dir deinen Weg weisen. Sei anders als unseren weiteren irgendwie fände ich hier "anderen" schöner Kinder und beweise dich.“
      „Wer spricht da? Hallo? HALLO? Ich kann nichts sehen!“
      „Du kannst es schaffen, denn dein Wesen ist anders geht das genauer oder hast du das eine andere Beschreibungals die das (weil das Wesen) deiner Geschwister.“
      „Welche Geschwister? Hallo? Was willst du von mir?“
      „Hör auf dein Herz und finde deinen mächtigsten Verbündeten…Irgendwie passt das nicht ganz zusammen. Hör auf dein Herz sagt ja eher etwas über eine Entschedigun treffen aus. Und etwas finden, bedeutet, nun ja, etwas finden. Vorschlag: "Hör auf dein Herz und es findet deinen mächtigsten Verbündeten."

      Kaidiens Kopf dröhnte und ihr ganzer Körper schmerzte, als hätte sie eine Tracht Prügel eingesteckt. Die Gefühle, Spürt sie wirklich Gefühle oder die Schmerzen? Hmmm, alternativ "das Leiden"? die sie mit jeder Faser ihres Körpers spüren konnte, raubten ihr fast vollständig den Verstand. Ein Wirbel aus Fragen, Ängsten und Zweifel herrschte herrschten (weil Mehrzahl) in ihrem Inneren und es gab keinen erkennbaren Ausweg. :thumbup: Ganz leise, kein Komma im Hintergrund vernahm sie eine vertraute Stimme, versuchte sich auf diese zu konzentrieren. Ich würde den Satz umschreiben. Du hast ihn hier etwas komplizierter gemacht, als unbedingt notwendig. Vorschlag: "Im Hintergrund vernahm sie eine vertraute, leise Stimme und sie versuchte sich darauf zu konzentrieren" Aber der Wahnsinn in ihrem Körper und ihrer Seele war einfach stärker. Sie stand in einem Raum mitLeerzeichenmehreren verschlossenen Türen und ohne einen Wegweiser Komma der ihr den Richtigen zeigte, war sie verloren.
      Hör auf dein Herz und finde deinen wichtigsten Verbündeten Punkt. Ich würde das kursiv schreiben.

      Ein Flüstern erreichte ihre Ohren, doch war es es war (Satzbau) zu schwach Komma um heraus zu finden, von wo es kam.
      „Kaidien? Schatz, komm schon, du musst wach werden. Konzentriere dich auf meine Stimme, Liebes. Eines von beiden reicht eigentlich, oder? Wir können dir helfen und all deine Fragen beantworten,Punkt empfohlen und neuer Satz du musst nur aufwachen.“ Claire streichelte sanft die Stirn ihrer Ziehtochter, hielt ihre Hand und redete ihr seit mehreren Stunden gut zu, ohne dass sie eine Reaktion bekam. Die ganze Nacht saß sie am Bett von Kaidien, ohne zu schlafen oder zu essen Ich glaube, die Zeit stimmt nicht. Die Stunden sind schon vergangen, daher müsste es heißen: "ohne geschlafen oder gegessen zu haben. Sicher bin ich mir jetzt auch nicht.. Smara und Blackcira hatten es sich am Fußende des Bettes bequem gemacht und wussten weder ein noch aus. Was war nur mit Kaidien los? Ich glaube, das kann raus. Das dunst es nur unnötig auf. Man fragt sich automatisch, was mit ihr los ist xD War es vielleicht doch alles zu viel für sie und sie war doch nicht stark genug um damit fertig zu werden?

      „Jamie…“ Ein Flüstern kam aus Kaidiens Kehle, leise und fast kaum wahr zu nehmen.
      „Kaidien? Hörst du mich?“ Claire horchte auf und beugte sich näher zu ihrem Kind runter. „Smara, hast du nicht irgendeine Idee was wir noch machen könnten?“ Verzweiflung machte sich langsam in jeder Vene ihres Körpers breit.
      >> Ich habe sowas noch nie erlebt. Nicht in so einem riesigen Ausmaß. Ich verstehe noch nicht einmal was hier vor sich geht. << Irgendwie ist das wiedersprüchlich. Einerseits sagt sie, dass sie das noch nicht erlebt hat. Dann meint sie doch, aber nicht in dem Ausmaß. Im nächsten Satz weiß sie nicht, was los ist xD. Magst du nochmal drüber gucken?? :/

      << Was wäre, wenn wir sie mit etwas vertrautem Vetrautem versuchen würden zu erreichen? Mit etwas Komma das ihr sehr wichtig ist und für das es sich lohnt wieder wach zu werden>> Blackcira sah in die Runde und versuchte die Mimik der anderen zu deuten. Sie war sonst eher dafür zuständig aufzupassen, ob sich wer Böses nährt. Entschuldigung, aber das klingt sehr kindlich. Findest du dafür eine andere Formulierung? Der erste Halbsazt ist gut, aber das hinter dem Komma solltest du entweder rausnehmen oder anders formulieren ;) Aber sie wollte und musste diesmal effektiv ist aufpassen denn nicht effektiv? mitarbeiten.
      „Und was sollte das sein? Ich versuche doch schon die ganze Zeit Komma? sie mit meiner Stimme zurück zu holen.“
      >>Vielleicht reicht das nicht aus! Nach Gefühl und Lesestärke würde ich hier einen Punkt, statt des Ausrufezeichens setzten Ich meine, Blackcira hat auf jeden Fall Recht. Wir müssen sie mit Vertrauten vertrauten und liebgewonnen Dingen versuchen aufzuwecken. Ich denke das Ganze ist nur passiert, weil sie überfordert ist. Ihre ganze Welt ist zusammen gebrochen zusammengebrochen und alles Komma was sie für richtig hielt, ist falsch. Claire, du bist für sie gerade wohl der Buhmann. Die ganzen Jahre über, hast du sie angelogen, was zwar zu ihren Wohl war, aber das bedeutet nicht, dass sie der gleichen Meinung ist.<< Smara legte ihren Kopf schief und sah Claire direkt in die Augen, um ihr ohne Worte zu sagen, dass sie das Richtige getan hatte.
      „Ich denke, du könntest Recht haben. Wenn man so darüber nachdenkt, ist es für sie wohl sehr schwer, das Ganze zu verstehen. Aber dann ist da immer noch die Frage, was ihr am Wichtigsten ist.
      „Jamie…“ Kaidiens Stimme war kaum zu hören und wirkte sehr kraftlos.
      >>Was hat sie gesagt? Jamie? Wer ist das? << Weiter oben habe ich das andere dazu auch schon markiert. Warum hört niemand, dass sie schon einmal seinen Namen gesagt hat??? Das ergibt für mich keinen Sinn.

      „Jamie ist einer ihrer besten Freunde. Sie waren vor einem Jahr oder so zusammen, aber es war wohl doch nicht das Richtige. Vielleicht ist auch irgendwas passiert, ich weiß es nicht mehr. Aber warum denkt sie jetzt ausgerechnet an ihn?“
      << Vielleicht kann er Kaidien dazu bewegen aufzuwachen? Er scheint ihr ja wirklich wichtig zu sein. >>
      >> Ganz tolle Idee, Blackcira. Und was sollte Claire ihm sagen, warum sie in diesem Zustand ist? <<
      „Nein, sie hat Recht. Vielleicht haben die beiden doch noch eine Bindung, die uns jetzt helfen könnte. Ich werde mir schon irgendwas ausdenken. Ich rufe ihn gleich an.“
      Hier würde sich eine Leerzeile anbieten, weil Wechsel der Chars Nach ungefähr zehn Minuten stand Jamie in der Eingangstür und verlangte von Claire eine Erklärung, was er hier sollte.
      „Und? Was ist nun mit Kaidien? Was soll soll ist irgendwie ziemlich unhöflich. Geläufig, aber unhöflich. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich denke, Jamie macht sich Sorgen. Ich glaube, er würde anders reagieren ich für sie tun?“ Jamie guckte mit seinen blauen Augen zu Claire Satzbau und Formulierung. "Jamie sah Claire mit seinen blauen Augen an" und wirkte wie immer freundlich und zuvorkommend.
      „Also, wenn ich ehrlich bin, dann musst du Kaidien aufwecken.“
      „Aufwecken? Aber du machst das doch schon seit Jahren, wieso solltest du das dieses Mal nicht hinbekommen?“ Jamie wirkte verwirrt. , fragte Jamie verwirrt.

      „Naja, ich weiß nicht genau wie ich es dir sagen soll. Sie liegt in so einer Art Koma und wir brauchen etwas oder jemanden, der ihr so vertraut und wichtig ist, das dass sie dafür wieder aufwachen wollen würde.“
      „Koma? Aber, dann muss sie zu einem Arzt und das schnell.“ Haha, wie geil :D

      „Jamie, nein warte.Er wollte doch noch gar nichts machen, wieso soll er denn warten? Es ist nicht so wie du denkst. Ein Arzt kann uns in diesem Fall nicht helfen. Ich werde dir jetzt etwas erzählen und egal was du denkst, es ist die Wahrheit, welche die das Haus nicht verlassen darf.“
      „Wo von Wovon sprichst du? Kannst du mal auf den Punkt kommen,Bitte und Danke liegt ihm wohl nicht ganz, oder? damit ich zu Kaidien kann.“ Jamie wurde ungeduldig und wäre am liebsten direkt zu seiner Ex-Freundin hingelaufen.
      „Wie du willst. Kaidien ist eine Walküre, mit sehr großer Macht und sehr mächtigen Feinden. Sie wusste davon die ganze Zeit nichts, weil ich es zu ihrer Sicherheit verheimlicht habe. Aber die Zeit war gekommen es ihr zu sagen und nun scheint es so, als würde sie es nicht verkraften und sich verschließen. Ich denke Komma du bist derjenige, der ihr helfen kann, denn so wie es aussieht bist du ihr immer noch sehr wichtig.“ Claire machte eine kurze Pause, um abzuwarten wie Komma Jamie darauf reagieren wird.
      „Walküre? Geheimnisse? Aber, aber wie soll ich das machen?“ Jamie rang um Fassung, damit er nicht völlig durchdreht durchdrehte (Sonst falsche Zeit).
      „Geh zu ihr, nimm ihre Hand und rede mit ihr. Wenn sie dich hört und ich recht habe, wird sie deiner Stimme folgen und aufwachen.“
      „Okay, ich mache es. Aber verstehen tue ich das ganze überhaupt nicht.“Satzbau. "Aber ich verstehe das Ganze überhaupt nicht."

      Claire ging voran Richtung Treppe, gefolgt von Jamie. Vorschlag: Claire ging voraus in Richtung Treppe und Jamie folgte ihr.


      In Kaidiens Kopf herrschte weiterhin Chaos. Was war das für eine körperllose körperlose Stimme in ihrem Kopf und was sollte das bedeuten ´Hör auf dein Herz´?Kursiv? Und welche Geschwister? So viel sie wusste Komma hatte sie keine Geschwister, Punkt, neuer Satz empfohlen (Schachtelsatzalarm) aber wenn sie genau darüber nachdachte, könnte das nur eine weitere Lüge, ein weiteres Geheimnis sein, das man ihr erzählte oder eben vor ihr verbarg.
      Noch mehr Fragen auf die Kaidien keine Antwort wusste und die drohend herumschwirrten, um sie noch weiter in den Abgrund zu ziehen. In diesem Moment wünschte sie, das dass sie sich nie von Jamie getrennt hätte, um mit ihm die Welt zu bereisen und an einem besonderen Ort einfach einen neuen Lebensabschnitt beginnen könnte. Ihr Jamie, der immer für sie da war und der fast die einzige Person gewesen war, der nur die Wahrheit erzählte.Achso? xD Weiß sie das mit Sicherheit?

      „Mo nighean donn? Kannst du mich hören?“
      Eine vertraute Stimme erreichte Kaidien in den Tiefen ihres Bewusstseins und ihr Kosename erhellte die Dunkelheit.
      „Komm schon, Mo nighean donn. Du musst jetzt wieder aufwachen. Wir müssen doch noch reden und uns über unsere Gefühle klar werden.“
      Da, schon wieder diese vertraute Stimme, die die Helligkeit hervorruft und ihr ein Gefühl von Sicherheit vermittelte. Verstärkt das eher noch die Helligkeit. Fände ich irgendwie schöner, diese Formulierung

      Jamie legte seine Hand an die Wange von Kaidien, lies ließ (lesen-lies, lassen-ließ) sie langsam daran hinunter gleiten und verweilte mit ihr kurz vor dem Mund der still daliegenden Frau. Langsam und ohne zu wissen was er tat, beugte er sich hinunter und küsste sie sanft. Er weiß nicht was er tut. Aber er müsste doch wissen, dass er sie küsst. Alternativ vielleicht: "...ohne zu wissen, wieso er das tat..." Genau in diesem Moment schien die Luft um die Personen in Kaidiens Zimmer Ich gehe mal davon aus, dass jeder weiß, dass sie in ihrem Zimmer im Bett liegt. Irgendwo hast du das schon mal erwähnt. zu pulsieren. Ein Windhauch huschte durch den Raum und verweilte um Kaidiens Körper. Mit einem leisen Stöhnen bewegte sich die junge Frau und erwiderte zaghaft den Kuss von Jamie.Wir wissen auch, dass Jamie sie küsst. Musst du nicht nochmal wiederholen

      Sie öffnete die Augen und blickte in helle Komma blaue Augen, die sie nur zu gut kannte.
      „Jamie?“ Neeeee :D
      Edit:
      Legende:
      Rot: Fehler
      Grün: Vorschläge
      Blau: Unstimmigkeit
      Lila: meine Gedanken
      Hellblau: Wortwiederholungen
      Orange: Random-Moment
      Smiley: Selbsterklärend xD

      Hast du gut überarbeitet das Ganz. Allerdings hätte ich mir eher vorgestellt, dass der letzte Abschnitt ein eigenes Kapitel bekommt oder
      zumindest in das nächste hineinrutscht. Vielleicht könnten sie danach noch etwas miteinander reden, die Anderen könnten noch dazu kommen. Ich weiß nicht, was du noch planst, daher sieh es einfach als kleine Anregungen.

      Ich muss aber noch ein bisschen meckern :|
      Der Abschnitt, als sie darüber sprechen, wie sie Kaidien aufwecken könnten, ist irgendwie ziemlich vorhersehbar (mag vielleicht daran liegen, dass ich die alte Fassung schon gelesen habe xD). Aber dadurch, dass Kaidien schon Jamies Namen flüstert, ist schon klar, wen sie holen werden. Außerdem wirkt das ganze Gerede um "wir holen jemanden, der ihr am wichtigsten ist" so, als wären alle anderen, die sie eigentlich ziemlich lieb hat, ziemlich nebensächlich und gerade für Claire ziemlich frustrierend. Ich würde als Familienmitglied da sitzen und weinen, weil ich plötzlich scheinbar nicht mehr wichtig genug wäre. Weißt du, was ich meine? Vielleicht lässt du solche Überlegungen und Gedanken noch miteinfließen, sonst wirkt das nicht so, wie du es vielleicht haben möchtest. Die drei verhalten sich meiner Meinung nach ziemlich emotionslos und mich packt diese ganze Szenerie noch nicht ganz. Es liegt vielleicht auch daran, dass das Gespräch sehr monoton verläuft, fast wie eine Analyse :huh:

      Ansonsten bin ich immer noch ein Fan und bin gespannt, wie das noch weitergeht. Ich wette ja darauf, dass Jamie der Verbündete ist =O



      LG ^^
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LadyK () aus folgendem Grund: Legende vergessen xD

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      Hey @LadyK, danke das du nochmal durch gegangen bist. Erst Mal puh... Weiß Grad nicht was ich sagen soll. Bin Grad etwas nirdegeschnrttert und muss das erst Mal sacken lassen.
      Aber du hast Recht mit dem Gespräch und sehr monoton. Ich werde das nochmal überarbeiten, ist absolut nicht meine beste Arbeit, aber eventuell habe ich schon eine Idee wie ich es spannender machen kann und mit mehr Emotionen. Gut naja nicht ganz so spannend für dich, weil für dich ja schon klar ist wer da kommt und sie weckt, aber den Weg dahin werde ich anders gestalten und nochmal ganz von vorne schreiben denke ich.

      LG Kathamaus
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      @Kathamaus :/ Oh, ich wollte dich nicht niederschmettern. Das meiste sind auch nur Vorschläge (Ich editiere nochmal die Markierungen, hab gar keine Legende gemacht xD).

      Komplett neu schreiben brauchst du nicht. Es ist nur das Gespräch, was nicht so richtig stimmig wirkt. Alles andere lässt sich durch ein paar Drehungen und Wendungen gut ausbalancieren. Und hey, ich kenne das, wenn man von einem Kapitel geärgert wird :whistling:

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      Hör auf mit deinem Selbstzweifel. Deine Geschichte ist gut ^^
      Nur weil ein Kapitel zickig wird, ist es nicht gleich im Eimer ;)

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    • Neu

      Hey,

      zu Kapitel 4 Die Prophezeiung :)

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      Kathamaus schrieb:

      Ein Mahl deren Schulter ziert…
      Also, wenn du Mahl mit "h" schreibst, ist damit eigentlich eine Mahlzeit gemeint... :hmm: ich nehme aber an, dass du eine Art Muttermal meintest...dann müsstest du das "h" aber weg lassen.
      Außerdem würde ich schreiben: Ein Mal, dessen Schulter ziert....weil es bezieht sich ja auf das Kind, oder? Also, vom Gefühl her würde ich es so schreiben ^^

      Kathamaus schrieb:

      Kaidien tat es mit einem Nicken weg und setze sich an die Kücheninsel.
      ich würde schreiben: sie tat es mit einem Nicken ab....(oder?)

      Kathamaus schrieb:

      „Ich weiß nicht. Ich denke ich werde gleich eine kleine Runde laufen gehen. Das Wetter scheint perfekt dafür zu sein und dabei kann ich am besten abschalten.“ Kaidien stand auf, gab ihrer Mutter noch einen Kuss und ging schnellen Schrittes nach oben in ihr Zimmer, um sich fürs laufen umzuziehen.
      Sie hat jetzt aber gar nicht gefühstückt, oder? Die Mutter hat doch gerade erst das Brötchen und den Schochino vor sie gestellt...zuvor hat sie noch so serh den Duft genossen und all das. Vielleicht könnte man an der Stelle noch einen kurzen Satz einfügen, dass ihr nicht nach frühstücken zumute war? (nur so ne Idee...oder die Mutter könnte zumindest fragen: Willst du denn gar nichts frühstücken?")


      Kathamaus schrieb:

      Am Bach angekommen, kniete sie sich hin und hielt ihre Hände in das kühle Nass, um es zu trinken. Als das Wasser in Berührung mit der Haut von Kaidien kam, flackerte ein kleines Licht auf. Das Wasser suchte sich seinen Weg zu ihrem Mund und lief ihren Hals hinunter. Eine brennende Spur, die dem Weg des Wassers nachlief, durchflutete Kaidien, die dieses Gefühl begrüßte, wie die Berührung eines Geliebten…
      Kaidien schloss die Augen, genoss die Emotionen, wie eine lang vergessene Flamme der Leidenschaft und verlor sich darin.
      Diesen Teil fand ich cool beschrieben :thumbsup:

      Jetzt wird`s spannend!!!...Ich bleibe dran :)



      LG,
      Rainbow
    • Neu

      So nun habe ich das 11 Kapitel noch einmal überarbeitet und wünsche mir Kritik ;)

      @Rainbow,
      danke für deine Anmerkungen zu Kapitel 3 und 4. Ich werde mich morgen um die kleinen Fehler kümmern und sie ausmerzen.

      Das ist das erste mal das ich höre, das man durch meine Geschichte gehetzt wird. Mir wurde von meinen Freunden ganz zu Anfang gesagt, das ich viel zu viel drumherum erzähle und vor allem unwichtigen Kram, deswegen versuche ich jetzt alles etwas knapper zu halten, nur leider gibt es halt Dinge, die unbedingt dazu müssen. Ich werde mir die Kapitel noch einmal ansehen bei Gelegenheit und mal sehen, vielleicht fällt mir ja eine Lösung ein.
      Also das es auch mal aus Jamies Sicht geschrieben ist, sollte so sein. Mir persönlich gefällt es auch besser, wenn man aus mehreren Sichten, soweit es nicht zu viele sind, schreibt. Da bekommt man für die ganze Situation mehr Gefühl denke ich. Stört das?

      @LadyK,
      ungefähr ein drittel oder auch schon fast eine Hälfte des 11 Kapitels habe ich verändert. Die ganze Situation fand ich irgendwie nicht passend und ich habe da einfach nicht wirklich rein gefunden und hoffe das es so jetzt besser rüber kommt.

      lg Kathamaus
    • Neu

      Hey,

      ich packe meine Gedanken mal in den Spoiler ^^

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      Kathamaus schrieb:

      Das ist das erste mal das ich höre, das man durch meine Geschichte gehetzt wird. Mir wurde von meinen Freunden ganz zu Anfang gesagt, das ich viel zu viel drumherum erzähle und vor allem unwichtigen Kram, deswegen versuche ich jetzt alles etwas knapper zu halten, nur leider gibt es halt Dinge, die unbedingt dazu müssen.
      Das stimmt. Du versuchst schon, das Ganze langsam aufzubauen. Du stellst zuerst die Charaktere vor und deren Beziehungen zueinander. Du beschreibst, wie sie miteinander umgehen und was sie unternehmen. Das finde ich total gut. Ich mag es gerne, wenn es erst mal "normal" startet und nur so ein unterschwelliges Gefühl mitschwingt, dass diese Normalität schon bald weichen wird. Du streust genügend Informationen ein, die eine geheimnisvolle Stimmung erzeugen und die Lust zum Weiterlesen wecken.
      Mit dem "gehetzt" meinte ich auch eher die schnellen Ortswechsel bzw. die Wechsel zwischen den Stimmungen. Es fällt mir schwer das jetzt an etwas Konkretem festzumachen..ein Beispiel habe ich ja bereits angemerkt-der Besuch in dem Cafe. In meinen Augen war der völlig überflüssig, weil viel zu kurz. Ich weiß, du wolltest den Weg dorthin beschreiben und die Stimmung, die sich zwischen Kaidien und Jamie aufbaut. Ebenso, wie die komische Reflektion in der Scheibe...aber das hätte man vielleicht auch anders lösen können. Vielleicht im Rahmen des Frühstücks...vielleicht haben die einen bodentiefen Spiegel im Flur hängen und darin hätte sie dieses Bild gesehen...was weiß ich. Oder andere Möglichkeit wäre, den Cafebesuch weiter auszuschmücken...

      Ebenfalls komisch empfand ich Kaidiens Reaktion auf die Vision. Es erscheint mir seltsam, dass sie sich einfach von Jamie wegdreht, sich auf die Tanzfläche ziehen lässt, um dort "abzuzappeln". Das passt für mich absolut nicht zu ihrer Stimmung. Seine Reaktion beschreibst du überhaupt nicht. Und der Dialog am Ende hat mich dann auch nicht so recht überzeugt. Erst will sie mit ihm reden, dann will sie plötzlich schlafen und ist müde...

      Ich weiß nicht, ob du verstehst, worauf ich hinaus möchte. Wenn mir jemand solche Sachen sagt, dann brauche ich manchmal eine ganze Weile, bis es bei mir "Klick" macht und ich schließlich kapiere, was der andere meint. Hinsichtlich der eigenen Geschichte ist man nun mal leider Gottes betriebsblind und außerdem "hochsensibel". Ich weiß das ^^

      Kathamaus schrieb:

      Also das es auch mal aus Jamies Sicht geschrieben ist, sollte so sein. Mir persönlich gefällt es auch besser, wenn man aus mehreren Sichten, soweit es nicht zu viele sind, schreibt. Da bekommt man für die ganze Situation mehr Gefühl denke ich. Stört das?

      Zu der Sache mit der Perspektive:Ich finde es grundsätzlich gut, wenn man verschiedene Perspektiven schildert. Wenn man nicht gerade aus der Ich-Perspektive schreibt, hat man ja auch alle Möglichkeiten dazu. In der Ur-Fassung meiner Geschichte habe ich, genau wie du, innerhalb eines Kapitels die Perspektive wechseln lassen. Ich habe das damals einfach intuitiv so gemacht, ohne darüber nachzudenken. ich will nicht sagen, dass es schlecht war...so hatte ich die Möglichkeit, immer sofort an der richtigen Stelle die Gedanken und Gefühle des jeweiligen zu schildern...Nachdem ich mich dann ein bisschen intensiver mit der Schreiberei beschäftigt und ein paar Rückmeldungen erhalten hatte, kam ich dann aber auf den Trichter, dass dieser Wechsel innerhalb eines Kapitels für ganz schöne Unruhe sorgen kann.
      Der Leser kann sich weniger gut auf einen Prota einstellen und bekommt eine Art "Schleudertrauma", weil er ständig in jemand anders eintauchen muss. Es geht vielleicht auch ein bisschen Spannung verloren, weil alles von allen Seiten beleuchtet wird. Naja, lange Rede kurzer Sinn: Ich bin für mich dazu übergegangen, eine Perspektive zumindest innerhalb eines Kapitels strikt einzuhalten. Es war eine scheiß Arbeit das damals alles entsprechend umzuschreiben und anzupassen. An der einen oder anderen Stelle hat es mir sogar etwas weh getan, mich von bestimmten Stellen trennen zu müssen, doch hat sich das im Großen und Ganzen trotzdem gelohnt, wie ich finde. Wenn ich ehrlich bin, habe ich auch noch nie ein Buch gelesen, in dem der Autor die Perspektiven ständig vermischt...vielleicht ist mir bislang so ein Buch einfach noch nicht untergekommen-keine Ahnung. Du kannst ja selber mal darauf achten.
      Prinzipiell musst du das auch für dich entscheiden. Ich finde, man kann einen Charakter viel tiefer und detaillierter darstellen, wenn man sich für nur einen entscheidet, auf den man sich in dem Moment konzentriert. Du drückst ihm die Kamera in die Hand und er filmt das Geschehen ausschließlich aus seiner Sicht. Er kann nicht wissen, was die anderen denken...kann es höchstens erahnen...das macht das ganze vielleicht für den Leser auch noch zusätzlich spannend. Dein Prota kann nicht wissen, was sich hinter seinen Augen abspielt usw.
      Dafür kannst du aber das nächste kapitel aus einer anderen Perspektive schildern...
      Wenn man innerhalb eines Kapitels die Perspektive wechseln muss, weil der eine Prota die Szene verlässt oder k.o. geschlagen wird oder was weiß ich, dann macht man üblicherweise einen Absatz, bevor man die Kamera an jemand anders weiterreicht.

      Oh je. Ich hoffe, das verwirrt dich jetzt nicht oder klingt zu sehr nach Klugscheißerei. Garantiert haben andere Leute auch eine andere Meinung dazu... aber du wolltest ja MEINE hören :)



      LG,
      Rainbow
    • Neu

      Hallo @Rainbow,


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      Tatsächlich ist mir schon aufgefallen, daß man sehr sensibel reagieren kann wenn es um die eigene Geschichte geht.
      Das mit den Ortswechsel habe ich jetzt verstanden, das das sehr gehetzt wirkt. Ich glaube das es im groben aber nicht mehr im der Geschichte so doll vorkommt.
      Auch die Reaktionen werde ich nochmal überarbeiten, so im Nachhinein kann ich das total gut verstehen was du mir versuchst zu sagen. Ich werde für das Kapitel noch eine andere Lösung suchen und werde versuchen das.och zu ändern.
      Mit den Perspektivwechseln innerhalb eines Kapitels muss ich mal in Ruhe besagte Kapitel lesen. In Zukunft versuche ich das runter zu Schrauben. Ich denke ich weiß was du mir sagen bzw. Mitteilen wolltest. Ich werde mich damit noch einmal beschäftigen. Ich hoffe das du trotzdem weiter liest.


      LG kathamaus
    • Neu

      Hey,

      hier kommen meine Anmerkungen zu Kap. 5 :)

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      Kathamaus schrieb:

      Kälte kroch ihr den Körper entlang, ihre Klamotten fühlten sichnass an
      Leerzeichen fehlt

      Kathamaus schrieb:

      Aber er konnte selber kaum glauben was er beim dem Kuss vernommen hatte und wusste nicht wie er das einteilen sollte.
      bei dem.../ "einteilen"? Meintest du vielleicht "einordnen"?

      Kathamaus schrieb:

      Ich habe doch gespürt das was zwischen uns ist und ich weiß das du es auch merkst…“

      gespürt, dass/ weiß, dass


      Kathamaus schrieb:

      Kaidien entwand sich Jamies griff und lief los so schnell sie konnte.
      Griff

      Kathamaus schrieb:

      „Auserwählt? Ichglaub dir kein Wort. Magie gibt es nicht.“
      Leerzeile

      Kathamaus schrieb:

      Die Eule faltete ihre Flügel aus und die Luft um ihr schien zu schimmern.
      um sie herum (?)

      Kathamaus schrieb:

      Sie wurde immer größer, ihr Kopf veränderte sich, der Schnabel verschwand und wurde zu einer Schnauze und die Feder wichen, zum Vorschein kamen Schuppen.
      Federn

      Kathamaus schrieb:

      „Eine… eine Walküre?“ Die junge Frau bekam keine Luft mehr. Das konnte nur ein Traum sein, sowas passiert doch nicht im wahren Leben. Die Luft blieb ihr weg,
      klingt irgendwie doppelt gemoppelt ^^


      Kathamaus schrieb:

      Ein großer Panther mit einem Weißen, Mondförmigen Fleck um Auge kam zum Vorschein.

      weißen ... um das

      Kathamaus schrieb:

      Ich denke nicht das jemand Kaidien hier so finden sollte.<

      nicht, dass

      Das Kapitel hat mir sehr gut gefallen. Zwar war der Stimmungswechsel zwischen der aufflammenden Leidenschaft und dem Suchen der Eule wieder ein bisschen unsanft, aber gerade noch verträglich. ^^ Oh je... und sie ist wahrlich eine coole Auserwählte...fällt gleich zweimal in Ohnmacht :rofl: Ich schätze, da ist noch genug Luft nach oben, um aus ihr eine "Heldin" zu machen... wofür sie auch immer auserwählt wurde...bin gespannt, wie sie sich noch entwickeln wird...



      LG,
      Rainbow
    • Neu

      Hey @Rainbow
      Danke fürs weiter lesen.
      Wie immer werde ich Korrekturen vornehmen, ich werde nur noch ein bisschen warten bzw. Muss Zeit finden. Aber danke das du den futzelkrsm machst.
      Dann ist es mir ja gelungen Kaidien so darzustellen, daß sie nicht gleich sagt Yeah und mach ich. Mir war es wichtig das man sieht, daß es nicht spaßig ist plötzlich solche Fähigkeiten zu haben und immerhin würde sich ja auch vieles ändern.

      LG kathamaus