(Elementery ) Der Ehrenlose

    • [Kurzgeschichte]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • (Elementery ) Der Ehrenlose

      Der Ehrenlose


      Mitten in der Nacht kamen sie. Ich hörte ihre Rufe und sah meine Tochter traurig an.
      Sie kamen, weil ich sie gerettet hatte.
      Sie kamen, weil ich den Erdbär erschossen hatte, der sie fast gefressen hätte.
      Sie kamen, weil ich ein Tier getötet hatte.
      Sie kamen, weil die Gesetzte es verlangten.
      Sie wollten mir meine Ehre nehmen.
      Sie wollten mich Foltern und vielleicht würde ich sterben.
      Das FEUER wurde ich spüren.
      Meine Widersacher brachen die Tür auf. Der Schrei meiner Frau halte in meinen Ohren während ich mich zu meiner 8 Jährigen Tochter herunter beugte.
      „Papa kommt wieder, Versprochen! Jetzt verstecke dich kleiner Stein und sei ganz still!“
      „Versprochen?“
      „ Ja, ich gebe mein Versprechen vor Mariquo, unserem Schöpfer, kleiner Stein.“

      Tränen
      erst Ein
      dann die Zweite
      die Dritte
      und die Vierte

      Ich sah wie meine Kleine, die ich über alles liebte, für die ich diese Folgen ihrer Rettung nun aufmich nahm, sich hinter die Bank legte. Ich hörte das Zischen einer Feuerpeitsche und wandte mich zur Hintertür.
      Bitte lass meine Tochter leben.
      Ich lief, lief und lief.
      Drehte mich um und sah zurück.
      Mein Haus in Flammen und die Häscher des Maro-Ordens kamen auf mich zu.
      Kämpfen? Nein, zu schwach!
      Fliehen? Aussichtslos!
      Verteidigung? Eine kleine Chance!
      Ich streckte meine Hände aus.
      Im Schein der Flammen, bildete ich mir ein die Kry-Fäden zusehen, wie sie in den Boden schlugen. Ich hob die Hände nach oben und ein riesiger Felsen löste sich aus dem Erdboden Elementerys.
      Ein Seufzen, dann ein Stoß.
      Der Stein Flog auf meine Verfolger.
      Ein Schlenker, ein Schrei und Feuerbälle vor meinen Augen.
      Ich drehte mich um und rannte los.
      Den Hügel herunter und ins Dorf hechtete ich.
      Auf der großen Straße schrie ich verzweifelt.
      Hilfe! So Helft mir! Ich bin Tot ohne Hilfe!
      Doch niemand kam. Sie schlugen Fenster und Türen zu und wollten nicht sehen.
      Ich, ein Ehrenloser, war allein.
      Hitze an meinem Bein, Schmerz und der Boden kam auf mich zu.
      „ Verzeih mir, kleiner Stein! Ich werde mein versprechen nicht halten können!“
      „Verzeih, kleiner Stein!“

      Hände packten mich und zogen mich hoch. Die Brandwunde an meinen Bein schmerzte.
      Mir entwich ein Stöhnen.
      Hämisches Lachen meiner Peiniger.
      Sie hatten mich und ich konnte nicht entkommen.
      Fesseln, so fest an meinen Fußgelenken, Meine Schreie nach Hilfe werden nicht gehört.
      Sie packen meine Hände, Schmerz durchschießt meine Arme,
      Mehr Schreie, Hilfloses Flehen!
      Das Zappeln meiner hilflosen Glieder wird stärker.
      Dann erlischt es.
      Ein Seil liegt fest um meine Hände, ich kann meinen Rücken anfassen und versuche aus der Fessel zu entkommen. Doch alles Rütteln und ziehen bringt nichts.
      Doch Etwas bringt es: BLUT!
      Die Fesseln schneiden tief in mein Fleisch und ich weine.
      Die Hände heben mich hoch, ich weiß genau wo hin, und die Furcht lässt mich schreien.
      Meine Füße berühren den Boden, meine von Tränen bedeckten Augen sehen ihn.
      Den Pfahl... mein Lebensende!
      Sie werfen mich auf den Boden. Treten und spucken.
      Ich winde mich, schreie und sie Lachen.
      „An den Pfahl mit ihm!“
      Es ist als würde ich ein Monster hören.
      Ein Monster, dass mich meuchelt.
      Der Plahl drückt auf meinen Rücken und das Seil wird fest über meinen Kopf um meine Hände gebunden. Ein Tuch wird mir in dem Mund gedrückt und der Elem vor mir grinst mich mit einem sadistischen Funkeln in den Augen an. Ich weiß, ER wird mich FOLTERN!
      Feuer, in all seiner Stärke und Hitzte, brennt mir die Haut von Laib.
      SCHMERZ, unvergesslicher Schmerz,
      „Verzeih , Kleiner Stein!“
      Blut,
      Es tropft und tropft,
      Das Brennen hört nicht auf,
      „ Verzeih, Kleiner Stein!Ich hab dich lieb!“
      Noch mehr Schmerz! Verzweifelte schreie in das Tuch, ich zerre an den Fesseln.
      Dann bin ich allein, Zeit vergeht rasend schnell, Ich schreie trotz des Knebels nach Hilfe.
      Mein Augenlicht wird mir Genomen und eine Stimme spricht.
      Fragen die ich nicht verstehe. Da ist nur noch der Schmerz.
      Meine Hände sind plötzlich frei. Wer immer auch bei mir ist, er will etwas von mir.
      Doch mir ist es egal.
      Ich will einfach nur noch sterben.
      Ich kann nicht zu meiner Tochter.
      Selbst wenn ich lebe, darf ich meine Heimat nie wieder sehen.
      Ich verliere alles, ich habe alles verloren,
      Oh Bitte, lass mich auch noch das Letzte was ich habe verlieren,
      Nehmt mein Leben,
      Dies wollt ihr doch!
      Werde ich dem Bär, denn ich tötete sehen?
      Wird der Grund für all dies, im Tod vor mir sein?
      Was wenn sie meiner Kleinenwas antun? NEIN, dass dürfen sie nicht!
      NEEEEIN! NEIN, ARYA! ARYYYYAA!
      DER Knebel erstickt meinen Schrei. Ein letztes Aufbäumen gegen die Fesseln
      ein letztes Schluchzen
      Dann gelbe Augen und eine dunkle Welt,
      Die Welt Rucoon.
      Ich bin tot!
      Ich bin ein Zygori!


      Anmerkungen:

      Infos zu dem was ich hier Beschreibe findet ihr im Weltentread, mein dritter Beitrag unter dem Punkt Ehre

      Ich hoffe es hat euch gefallen ist schön Dramatisch.
    • Meph das war das beste, was ich je von dir gelesen habe :)
      Ungewöhnlich. Emotional. Ergreifend!
      Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.

      Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz
    • @Mephistoria sehr schön :thumbsup: dein Schreibstil ist ungewöhnlich, aber für das Geschehen durchaus passend.
      Aber kann es sein, dass du in zwei verschiedene Zeitformen geschrieben hast?

      Mephistoria schrieb:

      Den Hügel herunter und ins Dorf hechtete ich
      Und

      Mephistoria schrieb:

      Sie packen meine Hände,
      Das sind jetzt nur zwei Beispiele, vielleicht noch einmal durch gucken ;) vielleicht muss es auch so? :pardon: ich bin ja auch nicht die Grammatik - Granate :)

      Ansonsten ist es toll. Anfangs musste ich mich an die Hektik gewöhnen, aber auch das fand ich passend :super:
    • Hey Meph, weil du ja mal gefragt hast wegen lesen und Meinung,
      Spoiler anzeigen

      Mephistoria schrieb:

      Der Ehrenlose (ohne en klingts iwie schöner)



      Mitten in der Nacht kamen sie. Ich hörte ihre Rufe und sah meine Tochter traurig an.
      Sie kamen, weil ich sie gerettet hatte.
      Sie kamen, weil ich den Erdbär erschossen hatte, der sie fast gefressen hätte.
      Sie kamen, weil ich ein Tier getötet hatte.
      Sie kamen, weil die Gesetzte es verlangten.
      Sie wollten mir meine Ehre nehmen.
      Sie wollten mich Foltern und vielleicht würde ich sterben.
      Das FEUER??(Warum groß) wurde ich spüren.
      Meine Widersacher brachen die Tür auf. Der Schrei meiner Frau halte in meinen OhrenK während ich mich zu meiner 8 achtjährigen Jährigen Tochter herunter beugte.
      „Papa kommt wieder, Versprochen! Jetzt verstecke dichK kleiner Stein und sei ganz still!“
      „Versprochen?“
      „ Ja, ich gebe mein Versprechen vor Mariquo, unserem Schöpfer, kleiner Stein.“

      Tränen
      erst Ein(e)
      dann die Zweite
      die Dritte
      und die Vierte

      Ich sah wie meine Kleine, die ich über alles liebte, für die ich diese Folgen ihrer Rettung nun auf_mich nahm, sich hinter die Bank legte. Ich hörte das Zischen einer Feuerpeitsche und wandte mich zur Hintertür.
      BitteK lass meine Tochter leben. (Wörtliche Rede oder Gedanke - Gedanke am besten kursiv)

      Ich lief, lief und lief.
      (Kein Absatz - gehört zusammen) Drehte mich um und sah zurück.
      Mein Haus in Flammen und die Häscher des Maro-Ordens kamen auf mich zu.
      Kämpfen? Nein, zu schwach!
      Fliehen? Aussichtslos!
      Verteidigungen? Eine kleine Chance!
      Ich streckte meine Hände aus.
      Im Schein der Flammen, bildete ich mir einK die Kry-Fäden zu_sehen, (??)wie sie in den Boden schlugen. Ich hob die Hände nach oben und ein riesiger Felsen löste sich aus dem Erdboden Elementerys.
      Ein Seufzen, dann ein Stoß.
      Der Stein Flog auf meine Verfolger.
      Ein Schlenker, ein Schrei und Feuerbälle vor meinen Augen.
      Ich drehte mich um und rannte los.
      Den Hügel herunter und ins Dorf hechtete ich.
      Auf der großen Straße schrie ich verzweifelt.
      Hilfe! So Helft mir! Ich bin Tot ohne Hilfe! (Wieder Rede, dann in "" setzen)

      Doch niemand kam. Sie schlugen Fenster und Türen zu und wollten nicht sehen.
      Ich, ein Ehrenloser, war allein.
      Hitze an meinem Bein, Schmerz und der Boden kam auf mich zu.
      (Leerzeichen zu viel)Verzeih mir, kleiner Stein! Ich werde mein versprechen nicht halten können!“
      „Verzeih, kleiner Stein!“ (Da kein anderer Dialog dazwischen ist und vom gleichen stammt, kann das In den anderen Dialog)


      Hände packten mich und zogen mich hoch. Die Brandwunde an meinen Bein schmerzte.
      Mir entwich ein Stöhnen.
      Hämisches Lachen meiner Peiniger.
      Sie hatten mich und ich konnte (Präteritum) nicht entkommen.
      Fesseln, so fest an meinen Fußgelenken, Meine Schreie nach Hilfe werden nicht gehört.
      Sie packen meine Hände, Schmerz durchschießt meine Arme,
      Mehr Schreie, Hilfloses Flehen!
      Das Zappeln meiner hilflosen Glieder wird stärker.
      Dann erlischt (Wechsel in Präsens) es.
      Ein Seil liegt fest um meine Hände, ich kann meinen Rücken anfassen und versucheK aus der Fessel zu entkommen. Doch alles Rütteln und ziehen bringt nichts.
      Doch Etwas bringt es: BLUT!
      Die Fesseln schneiden tief in mein Fleisch und ich weine.
      Die Hände heben mich hoch, ich weiß genau wo hin, und die Furcht lässt mich schreien.
      Meine Füße berühren den Boden, meine von Tränen bedeckten Augen sehen ihn.
      Den Pfahl_... mein Lebensende!
      Sie werfen mich auf den Boden. Treten und spucken.
      Ich winde mich, schreie und sie Lachen.
      „An den Pfahl mit ihm!“
      Es ist als würde ich ein Monster hören.
      Ein Monster, dass mich meuchelt.
      Der Plahl drückt auf meinen Rücken und das Seil wird fest über meinen (Stirn vielleicht? Über dem Kopf geht nicht, da wäre der Pfahl) Kopf (und?) um meine Hände gebunden. Ein Tuch wird mir in dem Mund gedrückt und der Elem vor mir grinst mich mit einem sadistischen Funkeln in den Augen an. Ich weiß, ER wird mich FOLTERN!
      Feuer, in all seiner Stärke und Hitzte, brennt mir die Haut von Laib (Leib).

      SCHMERZ, unvergesslicher Schmerz,
      „Verzeih(Leerzeichen zu viel), Kleiner Stein!“
      Blut,
      Es tropft und tropft,
      Das Brennen hört nicht auf,
      (Leerzeichen zu viel) Verzeih, Kleiner Stein!Ich hab` dich lieb!“
      Noch mehr Schmerz! Verzweifelte schreie in das Tuch, ich zerre an den Fesseln.
      Dann bin ich allein, (die)Zeit vergeht rasend schnell, Ich schreie trotz des Knebels nach Hilfe.
      Mein Augenlicht wird mir Genomen und eine Stimme spricht.
      FragenK die ich nicht verstehe. Da ist nur noch der Schmerz.
      Meine Hände sind plötzlich frei. Wer immer auch bei mir ist, er will etwas von mir.
      Doch mir ist es egal.
      Ich will einfach nur noch sterben.
      Ich kann nicht zu meiner Tochter.
      Selbst wenn ich lebe, darf ich meine Heimat nie wieder_sehen.
      Ich verliere alles, ich habe alles verloren,
      Oh Bitte, lass mich auch noch das Letzte was ich habe verlieren,
      Nehmt mein Leben,
      Dies wollt ihr doch!
      Werde ich dem Bär, denn ich töteteK? sehen?
      Wird der Grund für all dies, im Tod vor mir sein?
      Was wenn sie meiner Kleinen_was antun? NEIN, dass dürfen sie nicht!
      NEEEEIN! NEIN, ARYA! ARYYYYAA!
      DER Knebel erstickt meinen Schrei. Ein letztes Aufbäumen gegen die FesselnK
      (kein Absatz)ein letztes Schluchzen
      Dann gelbe Augen und eine dunkle Welt,
      Die Welt Rucoon.
      Ich bin tot!
      Ich bin ein Zygori!


      Ich hab jetzt nicht so viele Vergleiche, was deine Texte angeht, also gehe ich hier mal ran wie bei jedem anderen.
      Also, die Situation an sich finde ich gut. Ein Vater, der versucht, sein Kind zu beschützen, sowas wäre ein super Prolog oder so, wenn man mit einer Story anfangen will. Es ist eine gut nachvollziehbare Situation, da jeder Vater sein Kind beschützen würde und natürlich bei vielen auch so eine Art Beschützerinstinkt weckt. Auch Trauer wird hier gut ins Spiel gebracht, wenn der Vater anscheinend damit wenig Erfolg hat.
      Du versuchst gekonnt, alles in Szene zu setzen. Leider klingen manche Sätze so lyrisch oder kryprisch, dass sie irgendwie "falsch" klingen. Also abgehakt und unvollständig. Das vielleicht etwas entschärfen und ausschreiben.

      Woran du aber arbeiten musst ist auf jedenfall die Grammatik. Das hat mich ehrlich gesagt oft aus dem Text geworfen, dass Sätze mit Kommata beendet wurden, unnötige Absätze drin sind, die einen verwirren.
      Es liest sich etwas wie eine Mischung aus Geschichte und Gedicht, nicht Fisch, nicht Fleisch. Mir hätte es vermutlich als einfacher Fließtext besser gefallen.

      Ich weiß jetzt nicht, wie andere deiner Texte sind, aber ich versuche mal, meinen Vorrednern zu vertrauen.
      Dennoch sehe ich es etwas realistischer, wenn ich es ingesamt mit anderen Werken vergleiche. Was beschrieben wird, ist vor allem Angst und Schmerz. Das allein macht für mich aber einen Text weder tiefgründig oder ergreifend. Siehe in den Punkten, warum.
      1. Man könnte jetzt sagen, dass da zwischendrin noch mehr geschildert werden kann. Woran denkt er zuvor? Muss seine Tochter alleine aufwachsen? Gibt es noch jemanden? Wo ist die Mutter? Die wachsende Panik schildern, den Verlust. Allein das Wort "Angst" sagt mir nicht, wovor und weshalb.
      2. Realistisch gesehen, würde eine Person bewusstlos werden, wenn sie erstmal brennt. Und mehr als Schreie hört man dann auch nicht mehr, bis sie das Bewusstsein verliert, daher ist der Absatz, nachdem der Vater brennt "eigentlich" nicht mehr möglich. Also seine Gedanken und Co. Selbst wenn derjenige eine immens hohe Schmerzgrenze hat. Folter ja, Knochen brechen, alles gut, aber brennen ... mja ... eher nicht.
      3. Einen Knebel kann man zudem auch ausprucken, wenn das Tuch "nur" in den Mund gesteckt wurde. Wenn anders, dann auch hier ausführen, dass man es so weit reinstopft - sogesagt - dass er den Kiefer nicht mehr bewegen kann ect.
      4. Zahlen bis zwölf schreibt man aus, aber allgemein schreibt man eigentlich alle Zahlen aus, weil es in einem Text einfach schöner aussieht.
      5. Schmerz kann immer unterschiedlich sein, oftmals ist nur von reinem Schmerz die Rede. Da fehlt etwas die Abwechslung, daher nimmt mich das nicht wirklich mit. Pochend, brennend, stechend, dumpfer, sich steigender Schmerz. Der kann so viele Facetten haben. Bei dem Vater brennt ja erstmal die Kleidung, das ist dann schon sehr, sehr beißender Schmerz und dann schilderst du ja eh, dass mit all der Stärke, ihm die Haut vom Leib brennt. Die Haut verbrennt, japp und dann brennt das Fett - Fleisch schmort erstmal, wie man das vom Grillen kennt. Das Fett geht jedoch schön in Flammen auf. Das erträgt niemand. (siehe oben)
      6. Nachlesen und Zeiten einhalten!
      7. Auf Formation achten! An den BBCode denken, wenn man seinen Text einfügt. ;)


      So, das war es so im Groben. Wie gesagt, daraus ließe sich ein guter Prolog machen, also ein Einstieg in deine Geschichte/Welt. Verschwende jetzt nicht wieder alles an zusammenhangslose Kurzgeschichten. Ein komplettes Universum verdient mehr als das.

      Liebe Grüße

      Jenna
      Sei wie du bist, es sei denn, du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!!!
      :jennagorn: