Bücherblog - Bibliothek der tanzenden Wörter

    • Bücherblog - Bibliothek der tanzenden Wörter

      Hallo Leute!
      Ein paar von euch haben es vielleicht schon mitbekommen – @Kyelia und ich haben einen Blog zum Thema Bücher gestartet und allem, was damit zusammenhängt. Wir behandeln nicht ausschließlich Fantasy, sondern lesen uns einfach durch alles, was uns gefällt. Büchermessen, Entwicklungen auf dem Büchermarkt und das Schreiben selbst soll dabei auch thematisiert werden.
      Wir werden voraussichtlich alle zwei Wochen einen Artikel einstellen, also zwei Artikel im Monat. Falls ihr Interesse habt, würde es uns freuen, wenn ihr die Seite besucht und einen Kommentar hinterlasst :) Wir sind auch immer an Vorschlägen für Bücher, die wir rezensieren können, interessiert, idealerweise auch von unbekannteren Autoren.

      Hier die Links zu unserem Blog und unserer Facebookseite:

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      Phyrene lag am Rande eines Hügels, inmitten des Waldes, als versuche es,sich zwischen den Stämmen zu verstecken, unsichtbar zu werden in einer Welt, inder das Unauffällige überlebte. Ein Palisadenwall umgab die Stadt und die Höferingsum, schien die letzten Spuren der Menschlichkeit einzufassen, als könntesie durch die kleinste Lücke entströmen und in der Unbarmherzigkeit der Zonevergehen, verklingen wie der letzte Ton eines Liedes.
      Das Lied der Stille
    • Schöner Blog mit einer ansprechenden Idee... Ich möcht allerdings eine winzige Kleinigkeit anmerken. Durch das semitransparente "Blatt" auf dem Ihr Eure Texte schreibt, scheint der (zugegebenermaßen tolle) Hintergrund hindurch. Obwohl manche Textpassagen eigentlich gut auf den Monitor passen, muss man scrollen, denn da, wo sich Buchstaben und Text überlagern, ist durch das entstehende "Flimmern" der Text nicht mehr gut lesbar. Ich weiß nicht, wie sich das auf größeren Bildschirmen darstellt, aber bei mir liegt der dunkle Teil der Burg voll unterm Text...



      (Ich sehe durchaus das Dilemma, dass die Burg verschwände, wenn Ihr den Texthintergrund ver"festigen" also opak gestalten würdet und ich weiß auch grade keine wirkliche gestalterische Möglichkeit... sorry.)
      Es ist ein Gerücht, dass Zeit ein Geschenk sei. Man muss sie sich nehmen! (Ania Vitale)

      Wer immer nur tut, was er schon kann, wird auch immer nur bleiben, was er schon ist. (Henry Ford)

      Master of Desaster - born to be bunt ^^
    • @Cory Thain Danke für den Hinweis, wir schauen bei Gelegenheit mal rein. Die Software des Blogs schränkt uns gestalterisch schon etwas ein, aber sowas sollte gehen.

      Bei der Gelegenheit möchte ich mich schon einmal bei allen Bedanken, die Kommentare unter unseren Artikeln hinterlassen haben ^^Es freut mich, dass ihr auch eure Erfahrungen mit den Büchern in den Kritiken wiederfindet.
      Phyrene lag am Rande eines Hügels, inmitten des Waldes, als versuche es,sich zwischen den Stämmen zu verstecken, unsichtbar zu werden in einer Welt, inder das Unauffällige überlebte. Ein Palisadenwall umgab die Stadt und die Höferingsum, schien die letzten Spuren der Menschlichkeit einzufassen, als könntesie durch die kleinste Lücke entströmen und in der Unbarmherzigkeit der Zonevergehen, verklingen wie der letzte Ton eines Liedes.
      Das Lied der Stille
    • @Cory Thain Danke für den Hinweis! Damit sprichst du genau das an, was mich auch schon gestört hat. Ich bin aber erstaunt, dass man bei dir viel mehr von der Burg sieht, als bei mir auf dem Bildschirm :rofl: Bei mir sieht man nur einen der Türme und einen Busch, weshalb ich das als nicht ganz so störend empfunden habe :hmm:
      Ich habe den Hintergrund aber nochmal etwas weniger Transparent gemacht und die Schrift tief schwarz :D Nund sollte es theoretisch besser zu lesen sein. :hmm:

      LG, Kyelia

      Für eine Welt, die mehr Einhörner braucht! #Vote4Jen!
    • Top! Um Längen besser!

      :thumbsup:

      Und noch ne fragliche Frage: Ist es beabsichtigt, dass man als Leser nicht erfährt, wer von Euch beiden welches Buch bespricht? Und wird es das geben, dass Ihr beide mal das gleiche Buch unter die Lupe nehmt? DAS fänd ich ja auch intressant!
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    • @Cory Thain Prinzipiell ist es uns jetzt nicht wichtig, dass man weiß, von wem welcher Artikel ist. Manchmal wissen bestimmt die Leute, die uns näher kennen und wissen, was wir gerne lesen, welches Buch wohl von wem rezensiert wurde. Unser SuB wird wahrscheinlich auch ein wenig preisgeben, was in Zukunft von wem rezensiert wird. Es ist eben ein gemeinsames Projekt, und als solches wollen wir es auch präsentieren.
      Dass wir mal dasselbe Buch gleichzeitig rezensieren, ist durchaus möglich. Momentan schreiben wir allerdings Artikel zu Büchern, die wir schon gelesen haben. Wir müssten uns eben erst mal die Zeit nehmen, ein Buch rauszusuchen, das wir beide lesen wollen - und dann müssen wir es auch noch lesen. Wir haben das durchaus mal vor, aber nicht allzu bald.
      Phyrene lag am Rande eines Hügels, inmitten des Waldes, als versuche es,sich zwischen den Stämmen zu verstecken, unsichtbar zu werden in einer Welt, inder das Unauffällige überlebte. Ein Palisadenwall umgab die Stadt und die Höferingsum, schien die letzten Spuren der Menschlichkeit einzufassen, als könntesie durch die kleinste Lücke entströmen und in der Unbarmherzigkeit der Zonevergehen, verklingen wie der letzte Ton eines Liedes.
      Das Lied der Stille
    • Hey, ihr zwei :)

      Freut mich, dass ich nu endlich einen Namen für den Blog gefunden habt, auch wenn natürlich "Wer lesen kann ist klar im Vorteil" besser wäre :P
      (Nein, im Ernst, euer Name is super :D :thumbsup: )

      Werdet ihr uns hier auch mitteilen, wenns nen neuen Artikel gibt?
      Ich bin gespannt :D

      LG Chaos

      The light shall be blackened, and chaos shall reign.
      - Chaos Knight

      Projekte:

      Zwischen Leben und Tod [High Fantasy] (mit Jennagon)
      [High Fantasy] Die Flammen von Narak (Arbeitstitel)
      Chaotische Kurzgeschichten
    • @Chaos Rising Machen wir :) Da wir momentan (und wahrscheinlich auch in näherer Zukunft) nicht auf Google indexiert werden, sind wir sogar ein wenig auf das Forum angewiesen.
      Phyrene lag am Rande eines Hügels, inmitten des Waldes, als versuche es,sich zwischen den Stämmen zu verstecken, unsichtbar zu werden in einer Welt, inder das Unauffällige überlebte. Ein Palisadenwall umgab die Stadt und die Höferingsum, schien die letzten Spuren der Menschlichkeit einzufassen, als könntesie durch die kleinste Lücke entströmen und in der Unbarmherzigkeit der Zonevergehen, verklingen wie der letzte Ton eines Liedes.
      Das Lied der Stille
    • So als ein kleines Update, gibt es nun zwei neue Rezensionen xD


      Erdsee - Band 1: Der Magier der Erdsee
      »Erdsee - Eine Reihe, die wahrscheinlich jedem Fantasyfan etwas sagt, die vielleicht aber etwas aus der Mode gekommen ist. Genau deshalb haben wir uns entschieden, den ersten Band zu rezensieren:«

      Caraval
      »Was auch immer ihr über Caraval gehört habt, es kommt der Wirklichkeit nicht einmal nahe. Es ist mehr als nur ein Spiel oder eine Vorstellung. Es ist das, was der Magie in dieser Welt am nächsten kommt.«

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    • Und zum Ein-Monats-Jubiläum ist gestern ein neuer Artikel auf unserem Blog erschienen:


      Die Legende von Osomyr

      »Weißt du, im Grunde ist es doch immer dasselbe: Das Gute wird vom Bösen überwältigt und die ganze Welt versinkt im Chaos. Dann taucht – oh Wunder – von irgendwo ein Held auf, der dann meist mithilfe eines magischen Gegenstandes, die alte Ordnung wieder herstellt und das Böse in seine Schranken weist. Die alte Leier eben.«
      Ein Zitat aus dem Roman "Die Legende von Osomyr", das sich die deutsche Autorin Petra Staufer leider sehr zu Herzen genommen hat. Auf unserem Blog findet ihr einen Artikel zum ersten Teil der bis jetzt nicht in Buchform fortgesetzten Reihe:
      Phyrene lag am Rande eines Hügels, inmitten des Waldes, als versuche es,sich zwischen den Stämmen zu verstecken, unsichtbar zu werden in einer Welt, inder das Unauffällige überlebte. Ein Palisadenwall umgab die Stadt und die Höferingsum, schien die letzten Spuren der Menschlichkeit einzufassen, als könntesie durch die kleinste Lücke entströmen und in der Unbarmherzigkeit der Zonevergehen, verklingen wie der letzte Ton eines Liedes.
      Das Lied der Stille