Ein letztes Licht

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    • Ein letztes Licht

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      Er liegt einsam auf dem Stein
      Die Sonne scheint ihm ins Gesicht
      Er ist dem Tod nah und allein
      Er sieht die Sonne nicht

      Tränen fließen über kalte Wangen
      Ein letztes Licht in toten Pupillen
      Nur in seinem Herz brennt das Verlangen
      Doch verglüht es nur im Stillen

      Und die Sterne sie fallen
      Nur für ihn
      Seine stummen Schreie verhallen
      Und seine Gedanken entfliehn

      Sein Kopf platzt vor Geschichten
      Er kann sie niemanden erzählen
      Nur die Augen, die über ihn richten
      Welches Schicksal werden sie für ihn wählen
      Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.

      Aldous Huxley
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      Hey, @TiKa444, das Gedicht hat einen interessanten Inhalt und ein gute, etwas traurige Grundstimmung. Mir gefällt das ^^
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      TiKa444 schrieb:

      Doch es verglüht nur im Stillen
      Für mich hätte "Doch verglüht es nur im Stillen" die passendere Melodie. Allerdings versuche ich sowieso "Ein letztes Licht" sehr melodiös vor mich hin zu sprechen und tue mich damit ein bisschen schwer. Ich denke mal, dass dir das gar nicht so wichtig ist.
      Eine Hand wäscht die andere.
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      Ich bin an der gleichen Stelle wie Asni geholpert und muss sagen die Alternative gefällt mir sehr gut :D

      Ansonsten finde ich das Gedicht auch sehr schön.
      So ruhig und melancholisch.

      Ich habe den Eindruck, dass er sein Leben gelebt hat, aber etwas Entscheidendes vergessen hat :hmm:
      Zu lieben und Familie zu gründen vielleicht, weil er niemandem seine Geschichten erzählen konnte ...
      Allerdings könnte der Kerl auch im krieg ... ach was solls XD
      Spekulationen halt :)

      Ich mag es ^^
      Dreck auf Toast!