fit&tasty - (Miris) Rezepte

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    • Miri schrieb:

      Ihr könnt euch auch Gurke rein machen.
      Schmeckt besser und ist erfrischender als es klingt
      Und Ingwer für jeden, der es etwas schärfer mag
      Das hab ich gestern ausprobiert!!!
      Aaaaalso: Wenn es richtig kalt ist (Kühlschranktemperatur), ist es herrlich. Wenn es Zimmertemperatur hat, muss ich es nicht unbedingt haben. Aber es ist erfrischend und kalorienarm und mal was ganz anderes weil überhaupt nicht süß und trotzdem kein Mineralwasser. Der Ingwer war nicht frisch, nur geraspelt und in Scheiben getrocknet. Aber die Schärfe war interessant. Das nächste Mal werde ich aber die Zutaten vorher abseihen, die Gurke hat das Ganze durch die Autofahrt aufschäumen lassen, das sah nicht mehr lecker aus. Aber man kann ja die Augen schließen beim trinken. :rofl:
      Von daher - Daumen hoch, aber nur, wenn es richtig gekühlt ist. Also perfekt für heiße Tage!

      Und @Miri, deinen Post 44 hab ich jetzt erst gelesen, aber da kann ich dir in allem, wirklich ALLEM zustimmen. Das müsste man sich viel öfter mal vor Augen führen! :thumbsup: Ich bin auch so "Ein Wurstbrot zwischen Tür und Angel"-Esser. Fast Food eher weniger. Aber Zeit für's Essen (und deshalb automatisch auch bewusstes Essen) nehm ich mir eigentlich nicht wirklich. Ich lese dabei oder sitz am PC. :/
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


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    • Besser essen



      Das bedeutet für die meisten saisonal, regional und fair. Back tot he roots, quasi.

      Aber wie genau stellt man das jetzt richtig an? Denn – sind wir mal ehrlich – auch deutsche Äpfel werden nach der Ernte in Neuseeland gelagert, um schließlich nach Deutschland zurück verschifft zu werden. Genau deshalb, kann man keines der Kriterien wirklich vom anderen lösen.

      Allerdings fällt es mir selbst schwer sieben Lebensmittel zu nennen, die im Winter wachsen … natürlich in Deutschland. Das Wissen geht nach und nach verloren, in den Supermärkten herrscht schließlich keine Saison – alles ist immer vorrätig.
      Deshalb habe ich euch hier mal einen Lebensmittel-Saison-Kalender herausgesucht, auf dem ihr schnell und einfach nachsehen könnt, was gerade Saison hat.
      Der Herkunftsort ist auf dem Produkt im Supermarkt selbst ausgewiesen.

      regional-saisonal.de/saisonkalender

      Um das Ganze aber auf den Punkt zu bringen, habe ich für euch 6 Regeln, die es einfacher machen richtig zu essen (Quelle: FOCUS, 2. Juni 2018)

      1. Respekt vor den Jahreszeiten
      Hier sind wir wieder bei der Saison angekommen.
      Ost- und Gemüseanbau in Gewächshäusern verbraucht natürlich viel mehr Energie und produziert mehr Treibhausgase als Freilandanbau. Außerdem schmecken die Früchte außerhalb der Saison meistens nicht so gut.

      2. Respekt vor der Region
      Man stärkt nicht nur die inländische Wirtschaft, sondern auch die kleinen Bauern aus der Region. Außerdem werden durch den Transport nicht so viele Emissionen erzeugt.

      3. Respekt für Tiere
      Laut einer neuen Studie (Oxford) werden mehr als 70% der Ackerfläche für den Anbau von Tiernahrung verwendet, obwohl Fleisch und Milchprodukte gerade Mal zu 17% unsere Ernährung ausmachen.
      Zudem tragen besonders Kühe und Schweine einen beträchtlichen zu den Treibhausgasen (Methan) bei. Von der tierfeindlichen Massenhaltung mal abgesehen …
      Deshalb weniger Fleisch, aber von regionalen Bauern, die ihr Handwerk noch ernst nehmen.
      Ein Bio-Siegel garantiert immerhin ein Mindestmaß an Tierfreundlichkeit.

      4. Respekt vor dem Rohstoff
      Je öfter ein Produkt verarbeitet wurde, desto größer natürlich der Energieverbrauch bei der Herstellung.
      Der FOCUS nennt hier einen einfachen Trick: Einfach nichts kaufen, auf dessen Verpackung mehr als fünf Zutaten stehen. Wenn ihr diese nicht kennt, schon gar nicht.

      5. Respekt für die Produzenten
      Hier geht es um den Überpunkt „fair“.
      Das heißt gerade Lebensmittel wie Milch und Kaffee sollten ein Label haben, das auf fairen Handel hinweist. Stiftung Warentest empfiehlt die Labels „Fairtrade“, „Hand in Hand“ und „Natureland Fair“. Bei Alnatura gibt’s außerdem Milch zu für die Milchbauern fairen Preisen zu kaufen.

      6. Respekt für das Produkt
      Es heißt MINDESThaltbarkeitsdatum. Es gibt immer wieder Leute, die die Milch kurz vor Erreichen des Datums wegschütten oder den Käse und die Wurst entsorgen. Schwachsinn. Das Mindesthaltbarkeitsdatum zeichnet nur aus, bis wann sich das Produkt mindestens hält. Der Hersteller will sich damit nur absichern, damit nicht ständig Ansprüche geltend gemacht werden können. Genießbar ist das Zeug auch noch Tage bis Wochen danach. Je nachdem um was es sich handelt und ob es angebrochen war oder nicht …
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • @Miri :thumbsup: für diesen Beitrag hätte ich dir gerne mehr als einen Like gegeben...

      Miri schrieb:

      1. Respekt vor den Jahreszeiten
      Hier sind wir wieder bei der Saison angekommen.
      Ost- und Gemüseanbau in Gewächshäusern verbraucht natürlich viel mehr Energie und produziert mehr Treibhausgase als Freilandanbau. Außerdem schmecken die Früchte außerhalb der Saison meistens nicht so gut.
      Wir in unseren recht großen Garten, in dem wir fast alles anbauen, haben gar kein Gewächshaus. Auch wenn die Früchte dann vielleicht nicht so groß werden wie es sie im Supermarkt gibt, sind sie vom Geschmack einfach viel intensiver und es macht automatisch Spaß diese Sachen zu essen. Und vor allem, man weiß, was man isst.

      Miri schrieb:

      2. Respekt vor der Region
      Man stärkt nicht nur die inländische Wirtschaft, sondern auch die kleinen Bauern aus der Region. Außerdem werden durch den Transport nicht so viele Emissionen erzeugt.
      Schade nur, dass sie die wenigen es sich leisten können bei regionalen Fleischer etc. einkaufen zu gehen...

      Miri schrieb:

      Von der tierfeindlichen Massenhaltung mal abgesehen …
      .... Dazu sage ich mal nichts....

      Miri schrieb:

      Es heißt MINDESThaltbarkeitsdatum.
      Und nicht sicher-tödlich-ab :D

      Danke für diesen tollen Beitrag :thumbup:
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • LadyK schrieb:

      Schade nur, dass sie die wenigen es sich leisten können bei regionalen Fleischer etc. einkaufen zu gehen...
      Das meine ich ja.
      Ja, es ist teurer dort Fleisch zu kaufen, aber es hat eben auch den Vorteil, dass man dann automatisch nicht mehr so viel Fleisch ist, weil es einfach teuer ist ...
      Und Familien mit Kindern ... naja meine Eltern haben mich auch ziemlich Öko groß gezogen.
      Ich selbst habe keine Kinder und will auch keine Diskussion anzetteln, aber wie gesagt, meine Eltern haben es auch irgendwie geschafft ...
      (EDIT: Meine Eltern sind nicht reich. Meine Mama war 5 Jahre lang gar nicht arbeiten (bis meine Schwester und ich in den Kindergarten kamen) und hat danach halbtags als Erzieherin gearbeitet. Mein Papa ist Kartograph.)

      Mittlerweile haben selbst Discounter wie Lidl Bio-Fleisch, das sogar einigermaßen erschwinglich ist ...

      LadyK schrieb:

      .... Dazu sage ich mal nichts....
      Zur Massentierhaltung wollte ich jetzt auch nichts Näheres sagen XD
      1. Weil ich mich dann wieder reinsteigere und mich tierisch aufrege
      2. weil ich in "meinem" Thread keine Diskussion vom Zaun brechen wollte XD
      Wenn Bedarf ist, können wir das aber gerne im "sinnlose Diskussionen-Thread" nachholen :D
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Alles gut @Miri :love: ich wollte damit auch keine Diskussion anzetteln :D ich wollte dir nur in weiten Teilen recht geben, weil es eben stimmt und ich es toll finde, dass du dieses Thema hier aufgegriffen hast... Falls mein Kommi hier fehl am Platz ist, einfach löschen ;)

      Gibt es bald wieder ein Rezept??? <3
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      -Im Tal des Falken-
    • Sehr schöner Beitrag bei dem ich eigentlich auch nur überall zustimmen kann. :)


      @Leisten können oder leisten wollen: DAS ist immer eine Frage des Blickwinkels, Mitte 19Jhdt (also vor 150 Jahren) gab man anscheinend noch 60% seines Lohns für Essen aus und hatte da wohl nicht immer genug. Heute sind Handy, Auto, Urlaub und die neuesten Kleider immer viel wichtiger. Da sind es wohl noch so um die 13% des Lohns.
      Speziell bei Fleisch gebe ich auch immer sehr gerne und bewusst mehr für das lokale Biofleisch aus (das ich dafür trotzdem nicht auf meinem Urlaub verzichten muss, habe ich da vermutlich aber auch leicht reden...)


      Bei saisonaler Nahrung bleibt einem, traditionell, eigentlich ja nur übrig Obst und Gemüse einzukochen oder einzulegen und im Winter dann relativ einseitig zu leben, da das natürlich auf Kosten der Vitamine geht.

      Hier sehe ich, zumindest für mich, lokales TK-Gemüse als kleinstes Übel. Klar verbraucht das auch Strom, aber zumindest wird es nicht mit mit riesigen Schwerölverbrennenden Dreckschleudern durch alle 7 Weltmeere geschleift... (Hoffe ich :ugly:)


      @Zutaten: Hier gibt es natürlich auch ein paar, die man, wenn möglich, meiden sollte: Ganz vorne mit dabei ist da Palmöl, für welches wohl immer noch riesige Urwaldgebiete gerodet werden... (Da aber bekannt ist, das das nicht mehr so gut ankommt, schreiben die inzwischen wohl auch gerne mal, ganz schlau, Pflanzenöl drauf -.- )
    • Gurke mit Frischkäse-Dipp

      Und hier wieder ein Rezept ^^

      Schließlich geht’s hier ja immer noch um Rezepte :D
      Diesmal: Ein leichtes und schnelles Abendessen :D



      Was ihr braucht:

      1/2 Gurke (oder eine kleine Gurke, wie in meinem Fall)
      knapp 1/2 Becher Frischkäse
      5 Cocktail-Tomaten
      1 kleine Zwiebel
      Salz/Pfeffer
      1 Scheibe Brot (ich hatte keins mehr, deswegen hab ich Knäckebrot genommen ^^ )
      Basilikum-Sesam-Pesto von eurer Schwester :P (oder einfach selbst machen, komme ich gleich noch zu)

      So geht’s:

      Gurke der Länge nach halbieren und das Innere auskratzen.
      (Nicht wegwerfen)

      Frischkäse in eine Schale geben und das Innere der Gurke dazu.
      Tomaten und Zwiebel kleine schneiden und ebenfalls zum Frischkäse dazugeben.
      Alles vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

      Nun eure ausgehöhlten Gurken damit befüllen.
      Brot toasten und mit Pesto bestreichen.

      FERTIG :D

      Pesto

      Wer das Pesto selber machen will brauch einen Bund Basilikum, Sesamkörner, Olivenöl, Mandeln, Salz und Pfeffer.
      Einfach alles in einem Mixxer geben, mixxen und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken ^^
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • 5-Minuten-Frühstück

      Hi zusammen :D
      Hier ein ganz kurzer Guten-Morgen-Gruß :D

      Richtig! Was in 15 Minuten geht, geht auch in 5 :P
      Allerdings werdet ihr auch dieses Rezept schon in 1000 Ausführungen kennen.
      Aber ich finde, dass es sich super für den Sommer eignet, weil es jetzt so schöne, viele verschiedene Beeren und Früchte gibt und eurer Fantasie so keine Grenzen gesetzt sind.
      Es eignet sich außerdem perfekt für die Arbeit, weil ihr es euch einfach eine kleine Dose oder Glas füllen und in die Handtasche stellen könnt ^^



      Was ihr braucht:

      Euren Lieblingsjoghurt
      Eure Lieblingsbeeren
      Nüsse/Samen
      Nach Bedarf Agavendicksaft
      Wie genau ihr euch das zubereitet muss ich euch wahrscheinlich nicht erklären :phatgrin:
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • 5 Möglichkeiten weniger Essen wegzuschmeißen

      Hi Leute :)

      Hier mal wieder was zu Lebensmitteln generell ^^

      Laut der Welthungerhilfe landen jährlich und pro Kopf in Deutschland ca. 82 Kilogramm Lebensmittel auf dem Müll.
      Das mag zum einen daran liegen, dass sich Lebensmittel nicht ewig halten und man sie deshalb wegwirft.
      Aber auch an den strengen Richtlinien für Supermärkte, die Lebensmittel entsorgen müssen, wenn sie das Haltbarkeitsdatum überschritten haben, aber eigentlich noch gut sind.
      Oder einfach daran, dass wir Deutschen in so einem Überfluss leben, dass wir Schulterzuckend unser Brot für die Pause in den Müll schmeißen und uns stattdessen Burger und Pommes vom BK holen, weil da hat man jetzt mehr Lust drauf ...



      Ich muss sagen, dass es mir in einem Singlehaushalt ziemlich schwer gefallen ist nichts wegzuschmeißen. Die Verpackungen sind zu groß, der Kühlschrank so voll – da geht die ein oder andere Käsepackung oder der offene Joghurt vergessen und verschimmelt.
      Ich habe eine Weile gebraucht einen Weg zu finden, wie ich das vermeiden kann.

      Abgesehen davon, dass wir unsere Einstellung zu Essen überdenken könnten, hab ich hier 5 einfache Möglichkeiten, wie ihr euren pro-Kopf-Lebensmittel-Müll reduzieren könnt :D

      1. Käse-/Wursttheke
      So einfach und selbst nicht drauf gekommen (ich habe den Tipp von einer Freundin): Wenn die Verpackungen zu groß sind (zum Beispiel 10 Scheiben Käse in einer Packung), dann geht an die Theke. Dort könnt ihr euch einfach drei oder vier Scheiben einpacken lassen. Soll die Verkäuferin doch blöd gucken :P

      2. Nach Bedarf einkaufen
      Wenn ihr nun aber auch noch ökologisch veranlagt seid, wie ich, und nicht 10 kleine Becher Joghurt kaufen wollt, um so 7x mehr Müll zu produzieren, als mit einem großen - dann kauft den großen. Aber nur EINEN großen und nicht 20, weil er gerade im Angebot ist … Und überlegt euch: Wenn ihr jetzt eine Woche lang Joghurt esst, braucht ihr dann wirklich den Käse zum Frühstück?
      Das sorgt außerdem für Übersichtlichkeit im Kühlschrank: Nichts geht vergessen und ihr kommt nicht in Versuchung alles anzubrechen und vieles stehen und damit verschimmeln zu lassen.

      3. Angebrochene Lebensmittel aufbrauchen
      Das bringt mich zu diesem Punkt: Ist es nötig, dass man einen großen Becher Joghurt offen hat, weil man aber gerade lieber den Vanillejoghurt isst, den auch noch aufmacht? Brauche ich 20 Sorten Käse, damit ich jeden Tag einen anderen essen kann? Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Mensch es überlebt, wenn er erst eine Packung leer macht, bevor er die andere öffnet …

      4. Mindesthaltbarkeitsdatum
      Achtet auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Mir passiert es auch manchmal, dass ich trotz allem doppelt kaufe und dann doch wieder zwei Packungen Käse im Kühlschrank habe. Wenn das so ist, geht nach dem Verfallsdatum. Esst das, was näher am Datum dran ist, zuerst. Das andere hält sich ja schließlich noch eine Weile.

      5. Dicht am Mindesthaltbarkeitsdatum kaufen
      Machen auch nur wenige Leute. Warum verstehe ich nicht. Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt an, bis wann ein Produkt MINDESTENS haltbar ist und nicht, ab wann es garantiert schlecht ist.
      Wenn ihr die Lebensmittel im Angebot kauft, weil sie beinahe abgelaufen sind, dann spart ihr nicht nur ein paar Euronen, sondern verhindert auch, dass der Supermarkt die Sachen wegschmeißen muss, weil wegen Vorschriften und so.
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Wie kann man zuviel Käse haben? Im Zweifel kann man doch immer was überbacken, oder das Überbackene nochmals überbacken! :D


      Das Problem mit dem Essen kenne ich, speziell bei Gemüse passiert mir das leider auch immer wieder mal (und bei Schimmel an eher wasserreichem Gemüse ist der dann halt überall drin), sonst hat sich das eigentlich ganz gut eingependelt.
      Das einzige was sich bei mir stapelt sind diverse Reis- und Nudelarten, Hülsenfrüchte etc, die aber fast ewig haltbar sind.

      Meine Lösung für die Menge klappt für mich ganz gut: Abends eher große Portion kochen und den Rest am nächsten Tag für den Mittag mitnehmen.


      Auf die Idee was Mitgenommenes wegzuwerfen weil ich grad Lust auf was anders habe, würde ich niemals kommen. Zum einen weil ich nicht einfach gutes Essen wegwerfen zum anderen weil es mir auch echt schade ums Geld wäre.
      Sogar wenn ich das Gefühl habe das Fleisch nicht mehr ganz so gut schmeckt, hau ich einfach etwas mehr Chili drauf. ^^
      (Ich hab aber auch einen Roßmagen...)
    • Alcarinque schrieb:

      Das einzige was sich bei mir stapelt sind diverse Reis- und Nudelarten, Hülsenfrüchte etc, die aber fast ewig haltbar sind.
      Lass die auch nicht zu lange liegen.
      Ich hatte auch ziemlich viel von dem Zeug rumstehen und am Ende hatte ich ne richtig nette Lebensmittelmottenplage.
      Macht echt keinen Spaß und obwohl ich alles befallene Zeug weggeschmissen, alle Schränke ausgesaugt und mit Essig ausgewischt habe, habe ich immer noch Motten (seit über einem Jahr). Nicht mehr so viele und ich erschlage sie sofort, wenn ich sie sehe, aber irgendwo müssen sie noch in meinen Lebensmitteln wohnen X/ Ich weiß nur nicht wo ...

      Alcarinque schrieb:

      Auf die Idee was Mitgenommenes wegzuwerfen weil ich grad Lust auf was anders habe, würde ich niemals kommen
      Das haben viele gemacht als ich noch in der Schule war. Haben das Brot, was Mama geschmiert hat, weggeworfen und sich was am Kiosk gekauft. Fand ich nicht nur ums Essen und ums Geld schade, sondern auch der Mum gegenüber fies ^^°
      Begründung war immer: Ich mag das nicht.
      Dann würde ich das meiner Mama mal sagen, damit sie mir das nicht ständig einpackt, weil sie denkt ich esse es auf. Oder mir meine Dose halt selbst machen ...

      Alcarinque schrieb:

      Sogar wenn ich das Gefühl habe das Fleisch nicht mehr ganz so gut schmeckt, hau ich einfach etwas mehr Chili drauf.
      :rofl: :thumbsup:
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Alcarinque schrieb:

      Meine Lösung für die Menge klappt für mich ganz gut: Abends eher große Portion kochen und den Rest am nächsten Tag für den Mittag mitnehmen.
      Einiges kann man auch prima einfrieren, wenn man dir Möglichkeit hat. So mache ich das immer, wenn dann zuviel übrig ist. Außer Kartoffeln, das schmeckt nicht. Dann gibt es aber eben Bratkartoffeln :thumbsup:

      Toller Beitrag @Miri :)
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • Mit Motten hatte ich tatsächlich noch nie ein großes Problem, da hatte ich bisher wohl echt Glück. Dafür aber mit Käfern!
      Waren wohl in einer indischen Gewürzmischung drin, die ich direkt aus Indien bekommen habe, relativ kleine Käfer die dann ÜBERALL drin waren, seither verpacke und verschließe ich speziell meine Gewürze so gut wie möglich. XD


      Wer das Brot von Mama wegschmeißt und sich dafür was anders kauft scheint einfach nur ein verzogenes Gör mit zu viel Taschengeld zu sein... :/
      (Oder war das in dem Alter in dem man allen zeigen muss wie toll erwachsen man doch schon ist?)
    • Alcarinque schrieb:

      (Oder war das in dem Alter in dem man allen zeigen muss wie toll erwachsen man doch schon ist?)
      Nein, 4-7. Klasse war das sehr verbreitet ...


      Alcarinque schrieb:

      Waren wohl in einer indischen Gewürzmischung drin
      IIIIIIIHHH! Ich hasse Insekten und besonders Käfer.
      Dann nehme ich doch lieber die Motten X/ Ätzend.
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Hafermilch selbstgemacht

      Vorneweg: Die selbstgemachte Milch ist natürlich nicht homogenisiert, deswegen bildet die Milch über Nacht einen Absatz. Das ist nicht weiter schlimm. Einfach kräftig schütteln und den Kaffee eben öfter mal umrühren ^^

      Meine Schwester und ich machen die Hafermilch selbst, weil wir so den ganzen Zusätzen (Konservierungsstoffe und homogenisierungszeug) aus dem Weg gehen wollen. Und es ist wirklich nicht schwer die Milch selbst zu machen :D Das seht ihr an der Kürze des Beitrags :P



      Das braucht ihr:

      70g Haferflocken
      einen guten Liter Wasser
      ein Tuch zum Abseihen (ihr könnt ein sauberes Küchentuch verwenden, bei dm kann man aber auch richtige Beutel dafür kaufen)
      einen Mixxer/Pürierstab
      Flasche zum Abfüllen

      So geht’s:

      Die Haferflocken über Nacht in einer Tasse Wasser einweichen.
      Am nächsten Morgen mit einem Liter Wasser aufgießen und im Mixxer gut durch mixxen (oder mit dem Pürierstab verquirlen).
      Ihr könnt gerne eine Prise Salz und ein wenig Agavendicksaft mit untermischen.

      Die Milch durch das Tuch/Beutel laufen in eine Schüssel laufen lassen und so abseihen.

      Fertige Milch in die Flasche füllen und im Kühlschrank aufbewahren :D

      (Mit dem Rest Haferflocken, den ihr im Tuch aufgefangen habt, könnt ihr dann ein 15-Minuten-Gute-Laune-Frühstück zaubern :phatgrin: )
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • 8+1 Möglichkeiten Müll beim Einkaufen zu vermeiden

      Dieses Thema hat zwar nichts mit Essen direkt zu tun, aber trotzdem finde ich es wichtig.
      Denn wenn ich schon selbst koche, weil ich wissen will, was in meinem Essen so drin ist, dann ist es auch toll, wenn ich weiß, dass die Plastiktüte von letzter Woche nicht vielleicht ausgerechnet in dem Fisch gelandet ist, den ich gerade eingekauft hab XD



      Hier kurz und knapp:

      1. Taschen und Körbe mit zum Einkaufen bringen
      So spart ihr nicht nur die Plastikbeutel an der Kasse sondern könnt auch …

      2. … eurer Obst und Gemüse lose kaufen
      Und zwar ohne, dass es durch die Rillen im Einkaufswagen purzelt ^^

      3. Beutel von Alnatura für Obst und Gemüse
      Wer trotzdem sein Obst und Gemüse lieber in Tüten packt (zum Beispiel lose Cocktailtomaten), für den gibt’s bei Alnatura die umweltfreundliche Alternative zur Plastiktüte. Nämlich wiederverwend- und waschbare Netztüten mit Zugband.
      Die haben auch die Eigenschaft die Früchte im Kühlschrank länger frisch zu halten.
      Genau wie „richtige“ Plastikbeutel.
      (4 Stück für knappe 8,00€)

      4. Im Glas kaufen
      Vor allem Joghurt, Milch und Getränke kann man in Glasflaschen kaufen.
      Das spart den Müll der einzelnen Becher und Tetrapacks.
      Gläser sind zwar schwerer zu tragen, aber leichter wiederverwertbar als Plastikflaschen.
      Und nebenbei tut ihr was für Arm- und Beinmuskeln :D

      5. Keine Verpackung in der Verpackung
      HARIBO macht das gerne. Diese kleinen Tüten in der großen Tüte.
      Total doof. Wenn es nicht unbedingt sein muss, verzichtet auf solche Faxen …

      6. Coffee to go
      Jährlich verbrauchen wir 2 Milliarden Kaffee-Becher (auf der ganzen Welt). Irrglaube an der ganzen Sache: Die sind doch aus Pappe. Ja, und innen mit Plastik beschichtet, damit sie nicht durchweichen. Und ein Großteil dieser Becher wird im Meer entsorgt.
      Deshalb steckt euch einen eigenen Kaffeebecher in die Tasche/Rucksack.
      Bis jetzt hat noch kein Café abgelehnt mir dort einen Coffee to go reinzufüllen.
      (Aber wenn euch die Tante sagt, dass da auch ein doppelter Capuccino rein geht und ihr sonst wenig Kaffee trinkt, schreit nicht begeistert ja XD Ich hatte gefühlt das Kammerflimmern des Todes XD)

      7. Unverpackt-Läden
      In manchen Städten gibt’s ja mittlerweile sogar die Unverpackt-Läden ^^
      In Wiesbaden hat vor kurzem einer aufgemacht.
      In solchen Läden kann man allerdings nur „trockene“ Sachen wie Nüsse, Mehl etc. lose kaufen und ihr müsst eure eigen Gläser oder Tupperdosen mitbringen.
      Spart aber auch Müll und ist eigentlich eine Super-Sache ^^

      Hier findet ihr den nächsten Unverpackt-Laden in eurer Nähe:
      wastelandrebel.com/de/liste-unverpackt-laeden/

      8. Putzmittel
      Habt ihr auch 1000 verschiedene Flaschen Putzmittel bei euch herum stehen?
      Braucht ihr gar nicht. Essigessenz oder Zitronensäure und Soda tun es ebenso gut.
      Ich kriege damit auch den Kalk vom Wasserhahn :D
      Spüli könnt ihr übrigens richtig gut aus Efeu selbst machen (Hab ich von meiner Schwester :D Wer Interesse hat, kann einfach Bescheid sagen). Ich hatte noch nie ein Spüli, das dermaßen gut Fett löst.


      + 1. In Papierverpackungen kaufen
      Wenn es gar nicht anders geht, dann kauft die Lebensmittel nach Möglichkeit in Papiertüten.
      Die sind biologisch wenigstens leichter abbaubar ^^
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12