fit&tasty - (Miris) Rezepte

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Das Kaffeerezept klingt sehr interessant, @Miri

      Ob ich mir den allerdings machen werde, wag ich mal zu bezweifeln. Bei mir muss Kaffee einfach nur nach Kaffee schmecken. Und ich trink ihn ganz schwarz, nicht weiß, nicht süß. Von daher denk ich, dass das eher nicht so meins ist.
      Aber ich werd das Rezept mal meiner Tochter zukommen lassen, weil mein Schwiegersohn so ein Kaffeejunkie ist und sie selbst so experimentierfreudig, dass es ihr sicher Spaß machen würde, ihm sowas Schickes zusammenzubrauen. :thumbup:
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


      :cookie:

      ___________________
    • Frühstücks-Tortillas

      Ich warte mal wieder mit einem ganz tollen Rezept auf ^^
      Es stammt aus der neuen Ausgabe der Genuss.
      Tatsächlich ist es ein Rezept, wofür man nicht viel braucht und man das Meiste schon zu Hause hat.

      Ich musste die Tortillas und die Frühlingszwiebeln kaufen (aber letztere auch nur, weil meine zufällig eh leer waren).
      Und super einfach geht es auch noch. Ich war ganz begeistert.
      Also ein super Mittagessen, wenn es schnell gehen muss ^^

      Die halben Tortillas lassen sich auch prima als Fingerfood in die Brotdose packen (Ist dann ja quasi wie kalte Pizza :P ).



      Das braucht ihr:

      Eine Packung Tortillas (mir hat auch eine halbe Packung für 2 Personen gereicht, aber in einer Packung sind nun mal 8 drin).
      3 große Tomaten
      1 Frühlingszwiebel
      gehobelten Cheddar (ich mag Cheddar nicht und habe deshalb den klassischen Emmentaler verwendet)
      Salz/Pfeffer

      So geht’s:

      Tomaten vierteln und entkernen. Würfeln.
      Frühlingszwiebeln in dünne Scheiben schneiden.

      Eine Pfanne erhitzen und eine halbe Tortillascheibe reinlegen (Ihr könnt auch eine ganze nehmen, aber meine Pfanne war dafür zu klein XD)

      Tomaten, Frühlingszwiebeln und Käse drauflegen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
      Wenn die Tortilla warm (und damit gut biegsam) ist, zusammen klappen.
      Warten bist der Käse verlaufen ist, zwischendurch gerne wenden und von beiden Seiten anbraten.

      FERTIG :D
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Die Kochzeitschrift „Genuss“

      Ausgeschrieben heißt sie glaube ich „Lust auf Genuss“.



      Jedenfalls: Ich kaufe ja immer mal wieder gerne Kochzeitschriften.
      Erstens sind dort meistens tolle Ideen drin und man kann sich dort super inspirieren lassen.
      Außerdem sind in den Zeitschriften oft sehr gute Anleitungen mit den Arbeitsschritten in der richtigen Reihenfolge.
      Also ideal für Anfänger.

      Ich habe bis jetzt häufig die „(Lust auf) Genuss“ gekauft und wollte euch ein wenig über die Zeitschrift erzählen.

      Die Genuss kann man für 4,50€ an fast jeder Kasse kaufen (REWE, HIT, Real etc.).
      Sie erscheint jeden Monat und wartet immer mit einem anderen Schwerpunkt auf.
      Italienische Woche, Grillen, vegetarisch oder Fingerfood für das Büro. Es gibt immer eine große Auswahl. Außerdem kann man anhand der Titelseite schon entscheiden, ob man die Zeitschrift kauft oder nicht (die mit dem Grillen hab ich zum Beispiel nicht gekauft, weil fleischlastig und ich Vegetarier.)

      POSITIV
      Die Zeitschrift punktet vor allem durch tolle Bilder und mal andere/speziellere Rezeptideen (s. vietnamesischer Kaffee).
      Die Anleitungen sind Schritt für Schritt gehalten und so angelegt, dass man sie auch als Anfänger befolgen kann ohne in Schwierigkeiten zu geraten.
      Außerdem gibt’s zu jedem Rezept immer tolle Bilder (ich gucke unheimlich gerne Bilder von Essen an XD).
      Die Rezepte sind meistens „neu“. Also Dinge, die ich im normalen Alltag nie kochen würde und die man so vielleicht auch noch nicht kennt. Also sehr interessant.
      Zusätzlich gibt’s informative Texte über neue Foodtrends und Meinungen von etablierten Foodbloggern zu bestimmten Themen.

      NEGATIV
      Dadurch, dass die Rezepte oft etwas extravagant sind, sind auch die Zutaten spezieller.
      Das heißt, man muss oft gezielt für die Rezepte einkaufen, weil man die meisten Zutaten einfach nicht zu Hause hat. Also nix mit schneller Küche.
      Meistens braucht man die Packungen dann aber nicht auf und hat lauter Reste von seltsamen Zutaten, mit denen man – besonders als Anfänger – dann nichts mehr anzufangen weiß.
      Außerdem sind die Rezepte oft sehr zeitaufwendig.
      (Beispiel: Für den vietnamesische Kaffee habe ich 20 Minuten gebraucht. Im normalen Wahnsinn des Alltags undenkbar den zuzubereiten.)

      Eigentlich ist die Genuss eine tolle Zeitschrift.
      Ich habe durch sie viel gelernt. Nämlich in welcher Reihenfolge man am besten kocht und welche Zutaten zusammen harmonieren.
      Sie ist und bleibt eine tolle Inspirationsquelle, wenn mich die Standardgerichte mal wieder anöden.
      Allerdings finde ich sie mit 4,50€ sehr teuer und für die Rezepte sind oft viel Zeit und Geld (die seltenen Zutaten) nötig.

      FAZIT
      Wenn euch das Thema der aktuellen Ausgabe anlacht, ist sie auf jeden Fall kaufenswert, aber sonst definitiv kein Muss.
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Ich habe die Genuss auch eine zeitlang gekauft, eben wegen jener leckerlichen Rezepte. Allerdings habe ich den Kauf eben wegen jener exotischen Zutaten wieder eingestellt. Ich bin alleine (und selbst als Kerlchen noch mein Kerlchen war, war ich das meistenteiles), da lohnt sich umfangreich kochen nicht... Und die Hefte nehmen/nahmen nur Stauraum im Regal weg... ich kann da echt nix wegschmeißen. :|

      Meine Kochheft-Sammlung habe ich verschenkt, aber meine umfangreiche Kochbuch-Sammlung will keiner haben... ;(

      Hat jemand von Euch Interesse? Kriegt Ihr auch echt geschonken! :)
      Aus aktuellem Anlass:

      Ich möchte bitte keine LIKEs mehr haben! ^^
      Wenn Dir mein Beitrag hier und anderswo gefällt, schreibs mir einfach. :danke:
    • Chia-Pudding

      Und hier kommen wir mal zu einem absoluten Trendgericht ^^
      Auch wenn der Hype um die Chia-Samen schon längst abgeebbt ist.

      Ich muss zugeben, dass ich auch total das Opfer dieses Trends gewesen bin, dabei gibt’s eine Variante, die einheimisch und damit weniger CO2-belastet ist als der importierte Wundersamen.
      Nämlich Leinsamen :D
      Entgegen meinen Erwartungen, dass Leinsamen schmecken wie das Öl (das ich nicht wirklich mag), schmecken sie normal als Samen einfach ein wenig nussig. Am liebsten benutze ich die goldenen Leinsamen, die sind nämlich nochmal eine Spur milder im Geschmack.

      Wie auch immer: Während des Hypes habe auch ich Chia-Samen gekauft und die wollen jetzt natürlich auch verwertet werden.
      Im Netz findet man dazu immer wieder Rezepte für Chia-Pudding.
      Hier ist mein eigenes Rezept dazu:



      Das braucht ihr:


      2 EL Chia-Samen
      ca. 50 ml Mandelmilch
      Vanilleextrakt oder Vanillezucker oder Schote
      Beeren/Nüsse

      So geht’s:

      Die Chia-Samen in ein Glas oder eine Schüssel füllen und mit der Mandelmilch aufgießen.
      Nach Bedarf könnt ihr natürlich mehr oder weniger nehmen.

      Anschließend mit dem Vanilleextrakt (der mir ein wenig zu künstlich ist), dem Zucker (dem von Dr. Oetker, der ist am vanilligsten) oder der Mark einer Vanilleschote vermengen.

      HINWEIS: Ich habe die Schote benutzt, ist aber nicht ganz günstig.
      Natürlich gehen auch andere Gewürze wie Zimt zum Beispiel oder (echter) Kakao.

      In den Kühlschrank stellen und über Nacht quellen lassen.

      Am nächsten Morgen einfach Beeren und Nüsse oben drauf geben :D
      Nach Bedarf mit Agavendicksaft nachsüßen.

      FERTIG :D

      Übrigens

      Wer kein Opfer des Trends war und deshalb keine zu Hause hat, oder dem die Samen zu teuer und zu belastet sind und er keine kaufen will:
      Mann kann das Ganze natürlich auch mit Overnightoats machen. Also statt Chia-Samen einfach Haferflocken über Nacht quellen lassen :D
      Ansonsten wollte ich demnächst wieder Müsli machen. Dazu gibt's dann auch eine Anleitung und auch das schmeckt super statt dem Chia-Pudding ^^
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Oh, coole Idee, aus Neugierde habe ich mir auch Chia Samen (und Floh-Samen und Hanf-Samen etc) zugelegt, das klingt doch eigentlich nach einer tollen Idee! :D

      Muss ich mir mal überlegen, leider bin ich bei sowas immer sehr spontan, da ist über Nacht Quellen lassen relativ schwierig. XD


      @Vanille: Ich habe von meiner Schwester eine Vanillemühle bekommen die die Vanille frisch mahlt, das finde ich im Moment genial und packe das gerne mal in den Kaffee oder in irgendwelche Sahne-Nachspeisedinger. Hält recht lange (bereits über ein halbes Jahr und ich bin echt nicht sparsam), werde da auf jeden Fall wieder Vanilleschoten kaufen und da rein packen. ^^
    • Roggenmehl als Alles-Könner

      Ich mache mal einen kleinen Abstecher innerhalb des Blogs ...

      An was denkt ihr zuerst bei Roggenmehl?
      Richtig. Erstmal an Brot. Leckeres, dunkles, knuspriges Brot.



      Brot
      Jup. Das ist eine der Sachen, die Roggenmehl kann.
      Brot aus Roggenmehl schmeckt richtig intensiv und bei einem richtig angerührten Sauerteig ist es außen knusprig und innen saftig.
      (Für ein Rezept frage ich gerne meine Schwester, die hat den Bogen mittlerweile raus, wie man Sauerteig selbst machen kann.)
      Natürlich kann man auch Brötchen, leckere Kuchen und Kekse damit backen.

      Übrigens

      Wenn ihr einmal einen Sauerteig angesetzt habt, dann könnt ihr ihn immer wieder verwenden. Hebt einfach eine kleine Portion des Sauerteiges auf und füttert ihn. Dann könnt ihr schon mit einer kleinen Menge Sauerteig ein ganzes Brot säuern.
      Daher werben manche Bäcker auch mit „Sauerteigbrot aus der 5. Generation“ oder so :D
      Ich finde das beeindruckend =O


      Nährstoffreich
      Außerdem ist Roggenmehl gesünder als Weizenmehl.
      Erstens wird es neutral bis basisch verdaut.
      Zweitens ist der Weizen mittlerweile so auf Ertrag gezüchtet, dass nicht mehr viele Nährstoffe drin sind. Und ich finde Roggenbrot schmeckt nach was. Kaiserbrötchen schmecken meistens nach Nichts und haben oft die Konsistenz von Pappe oder Staub X/

      Aber was kann Roggenmehl noch?
      Roggen erhält gerade großen Einzug in der Kosmetik.

      Shampoo
      Ich habe schon hier im Forum gelesen, dass, ich glaube @Alcarinque war’s, sich damit die Haare wäscht.
      Dafür einfach das Mehl mit Wasser zu einem Brei vermengen und fertig ist euer Shampoo ohne Chemie :D

      Trockenshampoo
      Meine Schwester und ich nutzen das Mehl außerdem als Trockenshampoo. Einfach abends auf die Kopfhaut streuen (am besten über der Wanne, denn es krümelt ein wenig) und einmassieren. So spart ihr am nächsten Morgen die Haarwäsche. Hardcore-Roggenmehl-Fans behaupten, dass man so bis zu 10 Tage fettfreie Haare hat ohne sie waschen zu müssen =O
      (Ich selbst habe das noch nicht ausprobiert XD Ich dusche meistens jeden zweiten Tag.)

      Übrigens

      Wer dunkle Haare hat, kann beim Trockenshampoo das Roggenmehl mit etwas echtem Kakaopulver mischen, damit der Ansatz nicht so grau/staubig wirkt


      Seife
      Die mit Wasser angerührte Creme eignet sich auch als Seife und zum Händewaschen, denn sie pflegt die Haut und „spendet Feuchtigkeit“, um mal die ganzen Werbungen zu zitieren.
      Meine Schwester schwört drauf, ich mag es nicht so, weil es gefühlt einen Film auf der Haut hinterlässt – muss jeder selbst ausprobieren :D

      Auf YouTube oder einfach über Google findet ihr viele Ideen und Hinweise zu diesem chemiefreien und veganen Kosmetiktrend.
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Das lebenswichtige Salz

      Hello Hello :D
      Mit diesem Beitrag melde ich mich wohl ab in den Urlaub =O
      (Ich bin zwar noch bis Freitag hier, aber was solls XD)

      Jedenfalls habe ich hier für euch mal einen Artikel über Salz, weil mir eure Gesundheit am Herzen liegt :P



      Ich teile diesen Beitrag, weil ich ehrlich schockiert war und mir darüber nie Gedanken gemacht habe.
      Salz ist ja nun mal lebenswichtig für Mensch und Tier und mittlerweile ist es ja kein teures und seltenes Gewürz mehr, sondern im Alltag überall und günstig anzutreffen.
      Und ich glaube genau das ist – wie bei so vielem – das Problem.

      Industriell hergestelltes Kochsalz
      Das normale Salz, das man in jedem Supermarkt für weniger als einen Appel und ein Ei kaufen kann, durchläuft einen chemischen Raffinierungsprozess.
      Leider werden hierbei sämtliche Mineralien und Spurenelemente wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen und Zink aus dem Salz gefiltert – Dinge, die das Salz für uns Menschen eigentlich gesund machen. Das Salz besteht also nur noch aus Natriumchlorid.

      Natriumchlorid ist für den Körper nicht nur nicht gesund, sondern gilt als schädlich für den Körper. Denn dieser identifiziert es als Zellgift. In Folge kann für verschiedene Gesundheitsstörungen, wie Cellulite, Rheuma oder Nieren-, Gallensteine verantwortlich sein.

      Meersalz
      Da ist Meersalz doch eigentlich die bessere Alternative, oder?
      Ja und nein.

      Meersalz wird, wie der Name schon sagt, aus dem Meer gewonnen. Hier sind nich geringe Mengen an anderen Bestandteilen enthalten. Zum Beispiel Kalium, Magnesium und das Spurenelement Mangan.

      Das Problem hierbei ist: Diese Salzquelle hat der Mensch sich selbst versaut.
      Denn: Durch die hohe Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll enthält Meersalz eine nicht zu verachtende Menge Mikroplastik – über die Jahre kleingeraspelte Plastiktüten quasi.
      Wenn diese Partikel nicht aufwendig entfernt werden, würde ich die Finger von dem Salz lassen. Auch wenn es gut schmeckt.

      Steinsalz
      Mein aktueller Favorit ist das Steinsalz.
      Dieses wird zum Beispiel in Gebirgen abgebaut. Dort ist es über Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende hinweg durch die austrocknenden Meere entstanden (das ist so lange her, da gab es noch kein Plastik :P ).

      Außerdem enthält dieses Salz noch die meisten der Mineralien und Spurenelemente, weil es nicht raffiniert worden ist.

      Zum Abschluss ein Funfact

      Würden heute die Ozeane komplett austrocknen, wäre der gesamte Meeresgrund mit einer 60 m dicken Kruste bedeckt, davon bestünden 47,5 Meter aus Salz.
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Ähm ja, ich pack die Antwort mal in Spoiler...

      Zumindest beim Meersalz kann ich dir aber zustimmen, das Problem haben wir aber leider auch bei allen Fischen und Meeresfrüchten...


      Spoiler anzeigen
      Ich finde den Bericht darüber leider nicht mehr, aber dessen Kernaussage war eigentlich das genaue Gegenteil:
      bei diesen ganzen fancy Salzarten zahlt man normalerweise viel mehr Geld für viel weniger Salz, der größte Teil von den "Mineralien" ist im Besten Fall einfach nur ungenießbares Steinpulver, Wikipedia meint dazu auch das neben Salz primär Gips (genau das bleibt nämlich am meisten übrig wenn Meere und darin enthaltene Lebewesen austrocknen), Schwefel und Eisenionen drin sind.

      Primär scheint das mal wieder einmal eine riesige Werbemasche zu sein, niederqualitative Ware (also unreines Salz) zu einem überteuerten Preis anzubieten in esoterischem Markentingsbullshit verpasst. Einen wissenschaftlichen Nachweise das man da tatsächlich einen Mehrwert hat gibt es nicht (Außer natürlich für den Geldbeutel des Verkäufers, der hat einen immensen Mehrwert XD).

      Das das Himalaya-Salz natürlich nicht aus dem Himalaya kommt verwundert dann vermutlich auch niemanden mehr... ;)
    • Spoiler anzeigen

      Alcarinque schrieb:

      Zumindest beim Meersalz kann ich dir aber zustimmen, das Problem haben wir aber leider auch bei allen Fischen und Meeresfrüchten...
      Ich wollte das Problem mit den Meeren nicht nur auf Salz beschränken ... aber in meinem Post geht nun mal um Salz

      Alcarinque schrieb:

      Ich finde den Bericht darüber leider nicht mehr, aber dessen Kernaussage war eigentlich das genaue Gegenteil:
      bei diesen ganzen fancy Salzarten zahlt man normalerweise viel mehr Geld für viel weniger Salz, der größte Teil von den "Mineralien" ist im Besten Fall einfach nur ungenießbares Steinpulver, Wikipedia meint dazu auch das neben Salz primär Gips (genau das bleibt nämlich am meisten übrig wenn Meere und darin enthaltene Lebewesen austrocknen), Schwefel und Eisenionen drin sind
      :hmm:
      ich habe als Quelle den Spiegel.
      Deshalb denke ich, dass die Informationen einigermaßen seriös sind.
      Dass mit vielem trotzdem wieder Geldmacherei betrieben wird, will ich nicht abstreiten.
      Aber das Kochsalz (mit Jodzusatz) bleibt trotzdem das ungesündeste Salz, das man kaufen kann.

      Außerdem gibt's beim Kauf immer noch die Packung auf der vielleicht Informationen zu Herkunft und Verarbeitung zu finden sind.
      Meine Mum bestellt mittlerweile Salz im Internet bei einschlägigen Anbietern ...


      Ich wollte mit diesem Post nur das Bewusstsein schärfen, darauf zu achten, was man isst.
      Mir war das mit dem Natriumchlorid und dem Plastik im Salz ehrlich gesagt nicht klar, bis ich mich mal näher damit beschäftigt habe.

      Ich habe aber sowieso zunehmend das Gefühl, dass wir nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera haben :rofl:
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Spoiler anzeigen
      Um dir hier nicht alles voll zu spamen in Spoilertags Speziell Spiegelonline ist inzwischen alles andere als Seriös fürchte ich...

      Ich dachte echt das ich das bei spektrum gelesen habe, finde dazu aber leider gar nichts. Allerdings ettliche, eher seriös wirkende Seiten die klar sagen das es keine wissenschaftlich nachweisbaren Mehrwert gibt auf der einen, und die Verkäufer die es mit inhaltleeren Frasen hochloben auf der anderen Seite.
      Das Bewusstsein beim Essen zu schärfen finde ich auch jeden Fall gut und stimme dir da auf jeden Fall zu, bei Salz scheint mir das aber weiterhin Augenwischerei zu sein.

      Reines Kochsalz, ist in normaler Menge sicher nicht ungesund, im Gegenteil, das ist lebensnotwendig!
      Ungesund ist nur der Missbrauch (wie bei allem), oder habe ich da irgendwo falsch verstanden? :hmm:

      Die ganze Steinsalzvarianten sind (vermutlich) zwar nicht ungesund, aber auch in keinster Weise besser, nur teurer bei niedrigerem Salzgehalt.
      (Ähnlich wie Mineralwasser einen ähnlichen teils sogar niedrigeren Mineraliengehalt hat wie normales Leitungswasser...)


      Das mit dem Meersalz war mir so aber auch nicht bewusst!

      Und jetzt hör ich auch wieder auf mit dem Genörgel. XD



      Miri schrieb:

      Ich habe aber sowieso zunehmend das Gefühl, dass wir nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera haben :rofl:
      Da kann ich dir leider nicht widersprechen, da muss sich auch jeder seine Prioritäten selbst suchen/setzen. :(
    • Spoiler anzeigen

      Alcarinque schrieb:

      Ungesund ist nur der Missbrauch (wie bei allem), oder habe ich da irgendwo falsch verstanden?
      So wie ich den Text verstanden habe, ist das Kochsalz an sich schon ungesund, weil es halt fast nur Natriumchlorid ist, was schädlich für den Körper sein kann :hmm:
      Bin aber auch kein Chemiker XD @Chaos Rising @kalkwiese ihr habt doch bestimmt Ahnung :P

      Immerhin sind wir uns beim Meersalz einig :rofl:
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • @Miri
      Kochsalz an sich schon schädlich zu nennen ist etwas übertrieben, denke ich. :hmm: Natrium und Chlorid braucht man schon, genau so wie andere Ionen, für den Elektrolytenhaushalt. @Myrtana222 kann da vielleicht mehr zu sagen.
      Grundsätzlich macht die Dosis das Gift. Zu viel Salz ist nicht gut, ist schädlich und scheint (nach meinem Wissen gibt es keinen direkten Zusammenhang vom Ursache und Wirkung, aber es wird immer mal beobachtet) es mit Bluthochdruck im Zusammenhang zu stehen. Salzarmes Essen wird empfohlen, weil wir in unserer Ernährung in Deutschland sowieso genug davon zu uns nehmen. :) Aber beim Wort 'schädlich' wäre ich vorsichtig.
      [Schlaue, tiefgreifende Lebensweisheit]

      Nachdem ich jetzt schon einige Jahre hier bin, kann ich ja auch mal meine Geschichte in die Signatur setzen, oder? :D Mit Geschichten bin ich dann doch geschickter als mit Signaturen.
      Himmelsjäger [Neufassung]
    • Bei einer gesunden Niere, gesundem Herzen und normalem Blutdruck dürfte Kochsalz in üblichen Mengen völlig unbedenklich sein. Wir hatten einen Gastdozenten, der mal meinte, dass man, solange man gesund ist, so viel Salz essen kann, wie man will. Was die aktuelle Literatur dazu sagt, weiß ich nicht, der Kerl war auch Ingenieur und kein Physiologe oder Arzt. Aber letzten Endes ist es Natriumchlorid, untoxisch, wasserlöslich und wird ohne weiteres von der Niere ausgefiltert, also :pardon:
      Phyrene lag am Rande eines Hügels, inmitten des Waldes, als versuche es,sich zwischen den Stämmen zu verstecken, unsichtbar zu werden in einer Welt, inder das Unauffällige überlebte. Ein Palisadenwall umgab die Stadt und die Höferingsum, schien die letzten Spuren der Menschlichkeit einzufassen, als könntesie durch die kleinste Lücke entströmen und in der Unbarmherzigkeit der Zonevergehen, verklingen wie der letzte Ton eines Liedes.
      Das Lied der Stille
    • Klimbim schrieb:

      Ich geh mal davon aus, dass Leute, die gesund sind, nicht so viel Salz essen wollen, dass sie davon krank werden
      So ungefähr war das auch gemeint :rofl: Natürlich ist es theoretisch möglich, so viel Salz zu essen, dass es dir schadet, aber das würde niemand freiwillig machen, davor hat er schon längst genug.
      Phyrene lag am Rande eines Hügels, inmitten des Waldes, als versuche es,sich zwischen den Stämmen zu verstecken, unsichtbar zu werden in einer Welt, inder das Unauffällige überlebte. Ein Palisadenwall umgab die Stadt und die Höferingsum, schien die letzten Spuren der Menschlichkeit einzufassen, als könntesie durch die kleinste Lücke entströmen und in der Unbarmherzigkeit der Zonevergehen, verklingen wie der letzte Ton eines Liedes.
      Das Lied der Stille
    • Selbstgemachtes Müsli

      Ich melde mich frisch und munter aus dem Urlaub zurück :D

      Kennt ihr das auch?
      Ihr sucht ein Müsli ohne Zucker und Zusatzstoffe mit möglichst naturbelassenen Inhalten. Und wenn ihr dann endlich eins gefunden habt, das euren Ansprüchen genügt, dann kostet es gleich einen Sack voll Geld … Für Studenten und Familien nicht immer erschwinglich …

      Deshalb mein Vorschlag: Müsli selbst machen.

      Müsli

      Es ist so einfach, dass ich dem Müsli von fünf Schwierigkeitssternchen einen halben Stern geben würde XD



      Was braucht ihr?


      Nüsse und Samen
      Geschmacksneutrales Öl (zum Beispiel Rapsöl)
      Agavendicksaft, Honig oder Ahornsirup
      Gewürze (zum Beispiel Zimt oder Kakao)

      Bei mir Speziell waren drin:


      Haferflocken als Grundlage
      Kokosflocken
      Sonnenblumenkerne
      Mohn
      Chia-Samen
      Kürbiskerne
      Cashewkerne
      Goldene Leinsamen
      Sesam
      Agavendicksaft

      keine Gewürze (ich hatte nur Zimt da und das ist mir zu weihnachtlich gewesen xD)

      weitere mögliche Zutaten

      Mandeln
      Pinienkerne
      Haselnüsse
      gepoppter Amaranth
      gepoppter Quinoa
      Dinkelflocken
      Walnüsse



      So geht’s:

      Ofen auf 100°C vorheizen
      Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

      Alle Samen, Nüsse, Kerne und Gewürze eurer Wahl in eine Schüssel geben und grob vermengen.

      Öl dazu geben, bis alles mit Öl umhüllt und etwas klebrig ist
      (Die Menge hängt von eurer Menge Müsli ab)
      Jedenfalls so, dass es nicht in Öl schwimmt XD (Siehe Foto oben)

      Mit dem Süßungsmittel eurer Wahl süßen

      Auf dem Backblech verteilen

      Auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben und ca. 30 Minuten rösten.
      Alle 7-10 Minuten mal umrühren, damit es gleichmäßig braun wird.
      Wer es heller oder dunkler mag, lässt es eben kürzer oder länger im Ofen ^^

      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12