fit&tasty - (Miris) Rezepte

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    • Obstzeit? Einkochen!

      Halli Hallo! Heute darf ich einen Gastbeitrag schreiben :D

      Wir haben Mitte September und die meisten heimischen Obstsorten sind reif. Doch was macht man damit? Ganz einfach!

      Einkochen (einwecken= haltbar machen)

      1. Allgemeines

      - Wichtig ist, dass ihr euch um Weckgläser kümmert. Wir machen das immer so, dass wir über einen gewissen Zeitraum Gläser sammeln (Bsp. Gemüsegläser, Marmeladengläser etc.). Ich weiß, dass es die auch zu kaufen gibt, aber die sind nicht so ganz günstig.
      - achtet darauf, dass die Gläser unbeschädigt sind. D.h keine Einstichlöcher, oder wenn das Glas mit dem Deckel an die Tischkante gehauen wurde, weg damit!
      - das Glas muss sauber sein!!! Am besten macht es sich, wenn ihr die Gläser einen Tag vorher schön mit Spüli ausschrubt (alternativ auch Spülmaschine, aber nicht der Deckel! Sonst gibt es Rost xD). Am Tag des Einkochens dann nochmal heiß und ohne Spüli ausspülen und trocknen lassen! Auch nicht nochmal mit dem Handtuch rein! Das Glas muss frei von Rückständen, Dreck oder Fussel sein.
      - Das Obst sollte ebenfalls frei von irgendwelchen Stellen sein. Druckstellen können großflächig rausgeschnitten werden. Bei einem Madenbefall muss das Obst leider in den Müll

      Und jetzt ans Eingemachte! XD

      2. Birnen einkochen

      Zutaten :

      - Birnen (Sorte, generell egal)
      - Zucker
      - ganze Nelken
      - ganze Zimtstangen

      Vorarbeit: wählt am besten eine Birnensorte aus, die nicht zu weich ist, sonst lauft ihr Gefahr am Ende nur Mus im Topf zu haben. :whistling: . Dann nehmt ihr ein Topf eurer Wahl, je nachdem wie viele ihr einkochen wollt. Dann Birnen schälen und schnippeln (am besten vierteln und das Viertel nochmals halbieren, dann habt ihr schöne mundgerechte Stücken)

      Tipp : in den Topf vorher schon mal klares, kaltes Wasser geben (ca bis zur Hälfte) und einen kleinen Schuss Essig rein, dann werden sie nicht so schnell braun.

      Dann werden die Birnen gewaschen und das Essigwasser abgekippt, neues Wasser rein, bis das Obst bedeckt ist. Auf die Kochstelle damit!

      Danach nehmt ihr euch ein Teeei und gebt die Nelken und Zimtstangen rein.
      Zur Orientierung : unser Topf ist riesig und da ist das Teeei hochkant voll mit Gewürzen. Also je nach Topfgröße solltet ihr eine kleinere Menge nutzen. Zucker nach Gefühl xD.

      Tipp : wer sowas das erste mal macht, sollte sich langsam ran tasten. Probiert zwischendurch den Sud und wenn es euch würzig genug ist, kann das Teeei raus. Auch den Zucker könnt ihr nach und nach zugeben, bis es euch zusagt. Zucker kann nach Belieben auch ganz weggelassen werden ^^

      Soooo, auch die Birnen sollten zwischendrinn mal gekostet werden!

      Tipp: Geschmäcker sind ja verschieden, daher muss jeder selber entscheiden, wie weich das Obst werden darf. Fallen sie allerdings auseinander, sind sie zu weich! Ich halte mich da ein wenig nach "nicht zu bissfest und nicht Kartoffelgar"

      Einwecken : bereitet euch die Gläser und die passenden Deckel schon nebenbei vor (Birnen kochen ja alleine). Ein großes Tuch auf einer freien Fläche ausbreiten (nehmt euch einen Platz, der danach nicht mehr verwendet werden muss!)
      Dann werden die Birnen in das Glas gefüllt. Hochkant voll! Und damit meine ich hochkant voll! Es darf ruhig ein wenig gedrückt werden, aber nicht kaputt machen xD, mit Sud auffüllen und das ebenfalls bis zum Rand! Ordentlich zuschrauben und sofort! auf den Kopf auf das Tuch stellen.

      Wichtig : nachdem ihr das Glas abgestellt habt, darf es erstmal nicht bewegt werden, sonst kann es sich leicht wieder öffnen!

      3. Pflaumen

      Zutaten:

      - Pflaumen
      - Zucker
      - Zimt (nach Belieben)

      Ist im Prinzip dasselbe wie 2.

      - Pflaume halbieren und Kern entfernen, im Topf mit Wasser. Zucker und Zimt nach Gefühl und köcheln lassen, bis ihr eure gewünschte Festigkeit habt
      - rein im Glas, mit Sud auffüllen, zuschrauben, auf den Kopf stellen...

      Fertig!

      Hinweis : wann die Gläser umgedreht werden dürfen, da streiten sich die Geister. Wir lassen sie über Nacht am Platz stehen und drehen sie am nächsten Tag um.
      Sollte ein Glas dabei sein, was während des Umdrehens zischt, darf das nicht weggestellt werden. Das Glas hat sich dann nicht richtig verschlossen. Verbraucht das am besten gleich :P

      Hinweis: kühl, trocken und dunkel gelagert, hält sich das gute zwei Jahre. Bildet sich am Rand des Glases ein Schimmel oder färbt sich das Obst braun oder wird es heller, weg damit!

      Das Obst könnt ihr dann toll als Nachtisch verwenden. Entweder so aus dem Glas löffeln, oder ihr macht euch Pudding, süßen Milchreis oder Grießbrei. Ihr könnt es auch nach wie vor für euren Obstkuchen verwendet oder zu Abwechselung mal Käsekuchen mit Birnen :)

      Tobt euch aus!

      LG :)

      Ich hoffe, ich habe auch nichts vergessen xD
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • Oh, da werden Kindheitserinnerungen wach. ^^
      Grundsätzlich kann man da alles an Obst in allen Zustandsformen einmachen, ich bilde mir ein wir hatte da auch alle Formen von Mus und so.

      Dafür gibt es aber auch spezielle Einmachgläser, in Österreich waren die oft von Rex, entsprechend sprach (spricht?) man da wohl auch gerne vom "einrexen": Die Einmachgläser wurden da gefüllt, mit Gummiring versehen und verschlossen, dann in einen Großen Topf gepackt (da gab es natürlich auch spezielle Einmachtöpfe) und da im Wasserbad erst eingekocht. Durch das Kochen wurden sie also auch gleich desinfiziert und nach dem Abkühlen entstand ein Unterdruck sodass der Deckel dicht auf die Gummidichtung gedrückt wurde...

      Da das speziell vor dem Kühlschrank eine Beliebte Form der Konservierung war verlor es natürlich mit dem Kühlschrank an Bedeutung. Mein Vater erinnert sich aber noch daran das sie damals alles mögliche in den Gläsern eingekocht und konserviert haben und dann auch im Sommer auf die Alp mitgenommen haben. (U.a. war auch Fleisch sehr beliebt.)
    • @Alcarinque :thumbup:
      Die Variante kenne ich von meiner Oma auch noch. Allerdings hat sich letztes Jahr unser Einmachtopf verabschiedet und wir sind auf diese Variante umgestiegen. Das macht nur ein kleines bisschen mehr Arbeit als vorher. Und funktioniert genauso gut und das konnte ich besser erkläre xD

      Ich habe mich jetzt nur auf die beiden Obstsorten beschränkt, weil das bei mir gerade aktuell war. Generell gilt das also für alle anderen Obstsorten auch (Kirschen, Erdbeeren- wobei da die Zutaten auch variieren xD)

      Alcarinque schrieb:

      (U.a. war auch Fleisch sehr beliebt.)
      Da erinnere ich mich noch gut daran, dass uns dabei sämtliche Gläser hochgekommen sind xD. Irgendwas müssen wir also falsch gemacht haben :D
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      -Im Tal des Falken-
    • Süßkartoffel olé

      Hi Leute :D

      Ich nenne es einfach Süßkartoffel olé, weil mir nichts besseres eingefallen ist XD
      Normalerweise brate ich meine Süßkartoffeln einfach in Butter an, etwas Salz drauf fertig. Aber ich habe in der Genuss ein interessantes Rezept gefunden, mit Zutaten, die ich – Achtung – zu Hause hatte =O
      Krasser Shit, ne?

      Das braucht ihr:

      Eine große Süßkartoffel
      150 ml Orangensaft
      1 gr. Zehe Knoblauch
      1 TL Koriandersamen (die hatte meine Schwester da XD)
      1 TL Zimt
      60g zerlassene Butter
      Salz/Pfeffer

      So geht’s eigentlich:

      Süßkartoffel schälen und in einen Zentimeter dicke Scheiben schneiden.

      Knoblauch schälen und hacken.

      Orangensaft, Butter, Zimt, Koriander (könnt ihr auch weglassen), Salz, Pfeffer und Knoblauch mischen. Süßkartoffel 30 Minuten darin einlegen.

      Währenddessen Herd auf 200°C vorheizen.
      Blech mit Backpapier auslegen.

      Nach den 30 Minuten die Kartoffeln aus der Soße nehmen, aufs Blech legen und eine Stunde in den Backofen schieben.

      FERTIG :D

      Wie ich es gemacht habe


      Anleitung lesen. „Dauert insgesamt 1,5 Stunden?! Ich hab Hunger!“

      Süßkartoffeln schälen und in Pommes schneiden.

      Knoblauch schälen und Hacken.

      Orangensaft, Butter, Zimt, Koriander, Salz, Pfeffer und Knoblauch mischen. Auf dem Herd bei niedriger Hitze aufwärmen (damit die Zutaten schneller ihre Aromen abgeben XD)

      Süßkartoffel in einer anderen Pfanne mit Butter anbraten, bis sie fast durch ist.
      Dann in die nun heiße O-Saft-Mischung schütten.

      HINWEIS: Seid vorsichtig. Es spritzt. Ich habe mich verbrannt :saint:



      Kartoffeln im Sud fertig garen.

      Kartoffeln samt Sud auf einen Teller geben und reinhauen.

      FERTIG :D
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Huhu :D

      Heute mal leider wieder ohne Bild, dafür auch ohne Rezept für ein Essen XD
      Ich schwinge mich mal wieder in Richtung (Natur-)Kosmetik :D
      Kosmetik zum selber machen und wissen was drin ist - ohne Konservierungs-/Farbstoffe und sonstige Zusätze :D

      Heute im Angebot: Peeling :D

      Wie ich drauf komme?
      Ich habe im Moment echt schlechte Haut und trinke eindeutig zu viel Kaffee XD
      Was das eine mit dem anderen zu tun hat, seht ihr nach der nächsten Maus ... bzw. Elefanten :D

      Elefant

      Mein Lieblingsvideo <3



      Für morgens zum wach werden (das klappt wirklich! Die Haut fühlt sich danach entspannter und fester an :D )

      75g braunen Zucker
      2 EL Kaffeepulver
      3 EL Olivenöl
      1/4 TL Vanilleextrakt

      mischen.

      Für tolle Haut

      150g braunen Zucker
      3 EL Kokosöl
      1/4 TL Vanilleextrakt

      mischen.

      Für die Erfrischung am Morgen oder nach einem stressigen Tag

      100g weißen Zucker
      1 1/2 EL Olivenöl
      1 TL Honig
      1/4 TL Pfefferminzexktrakt

      mischen.

      Für tolle Haut und guten Geruch

      100g rosanes Himalayasalz
      2 EL Kokosöl
      ein paar Tropfen Rosenwasser

      mischen :D

      Übrigens

      Ich nehme statt dem Zucker generell einfach Salz.
      So kommt zwar nicht das tolle Farbspektrum zustande, dafür ist Salz basischer als Zucker und schubbert nicht nur die alte Haut runter, sondern schafft damit auch ein Bakterienunfreundliches Milieu :D
      Wer es ganz basisch mag, kann auch Basensalz verwenden. Gibt es mittlerweile in jeder Drogerie.

      Achja, und statt Honig habe ich Agavendicksaft verwendet XD
      Der lässt sich leichter unterrühren, weil flüssiger ^^


      Auf meiner Liste für das nächste Peeling (wenn meine leer sind :P ) steht ein tolles, das gut riecht und gesund ist und überhaupt.
      Das mische ist allerdings frei Schnauze, deswegen gibt's hierzu keine genauen Mengenangaben.

      Vermutlich so in die Richtung:
      100g Salz
      ein wenig geriebener Ingwer
      Saft einer halben Limette
      1-2 EL Olivenöl

      HINWEIS: Das Peeling kann man in einer hübschen Dose auch super verschenken :D
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • @Miri 8o
      Cool. Ich habe auch ziemliche Probleme mit der Haut und bisher nicht das richtige Produkt gefunden. Momentan benutze ich etwas, das auch in Richtung Naturzeug geht. Aber ihr wisst ja, wie das mit den Drogeriekram ist ;)

      Ich werde bestimmt mal was davon ausprobieren :D

      LG :)
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • @LadyK Also was bei mir super klasse klappt ist tatsächlich das mit dem Kaffee (danach fühlt man sich schon fitter, vielleicht auch Placebo, aber egal :rofl: )
      Und das hier:

      Miri schrieb:

      100g weißen Zucker
      1 1/2 EL Olivenöl
      1 TL Honig
      1/4 TL Pfefferminzexktrakt
      Macht die Haut ganz weich und ich finde, dass meine Haut auch schon etwas besser geworden ist.

      Auf das mit dem Ingwer bin ich auch schon ziemlich gespannt, aber erstmal das andere aufbrauchen XD
      Das Anrühren allein macht halt schon Spaß XD
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Klingt spannend! Kannst Du in etwa sagen, wie lange dieses (und die anderen) Mischungen theoretisch halten? Und wie lange Du (in welchem Nutz-Rhythmus) brauchst, um es alle zu machen? Nur Eckwerte, keine Uhrzeiten... :D

      Miri schrieb:

      100g weißen Zucker
      1 1/2 EL Olivenöl
      1 TL Honig
      1/4 TL Pfefferminzexktrakt
      Aus aktuellem Anlass:

      Ich möchte bitte keine LIKEs mehr haben! ^^
      Wenn Dir mein Beitrag hier und anderswo gefällt, schreibs mir einfach. :danke:
    • Cory Thain schrieb:

      Klingt spannend! Kannst Du in etwa sagen, wie lange dieses (und die anderen) Mischungen theoretisch halten? Und wie lange Du (in welchem Nutz-Rhythmus) brauchst, um es alle zu machen? Nur Eckwerte, keine Uhrzeiten...
      Jesus, keine Ahnung.
      Ich habe das selbst zum ersten mal gemacht.
      Aufgrund des Öls denke ich, dass man es relativ schnell aufbrauchen sollte, damit es nicht ranzig wird.

      Ich benutze es seit 3 Tagen und würde schätzen, dass meine 100g etwa 2-3 Wochen halten (wenn man es jeden Tag benutzt).

      Ach, das mit Dem Kaffee ist schon deutlich älter, das habe ich mal frei Hand gemacht (und zu viel Öl drin XD).
      Da sich darauf immer eine schützende Schicht absetzt (Öl=Sauerstoffundurchlässig) lässt es sich ziemlich gut aufheben XD
      Es ist bestimmt schon 8-12 Wochen alt XD

      Aber ich denke, dass man es nicht überreizen sollte.
      Die 100g sind schon ne gute Menge, die man gut und schnell aufbrauchen kann ...
      Man merkt ja auch am Geruch und Optik, ob es noch geht.

      ich kann dir berichten, wenn ich ein paar Erfahrungen gemacht hab ^^
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Hi Leute :D

      Mal wieder ohne Bild, weil wegen waren halt zu schnell weg XD
      Aber hier ein super-duper, tolles Waffelrezept.

      Zur Info: Es fällt weniger unter fit, dafür ziemlich unter tasty :rofl:
      Es ist richtig ungesund und wir haben uns gestern gegönnt. Aber es war sooo lecker <3
      Und das Tolle: Es ist einfach so viel Butter dran, dass ihr das Waffeleisen nicht fetten müsst :rofl:
      (Ja, Fett der gute, alte Geschmacksträger XD)

      Das braucht ihr (für 10 Waffeln):

      200g Butter
      175g Zucker
      6 Eier (Größe S oder M und bitte Bio :P )
      350ml Milch
      350g Mehl (das gute, ungesunde 405er Mehl XD)
      1/2 Päckchen Backpulver
      eine Prise Salz

      Puderzucker oder Kirschkompott oder Eis oder Schlagsahne oder einfach alles :rofl:

      So geht's:

      Butter, Zucker, Eier, Milch und die Prise Salz schaumig schlagen.
      (Je länger ihr mit dem Mixxer rührt, desto fluffiger am End die Waffeln :D )

      TIPP: Butter nach Möglichkeit draußen liegen lassen damit sie schön weich wird.

      HINWEIS: Ich habe nur 300ml Milch benutzt und der Teig hatte die perfekte Konsistenz.
      Außerdem habe ich die Milch durch Soja-Milch ersetzt (die ist allerdings ohne hin wässriger als normale Milch, da haben 50ml weniger wohl nicht geschadet. Probiert es einfach aus ^^ Ich finde es gut, wenn der Teig nicht so ultraflüssig ist und dann vom Waffeleisen kleckert :D )

      Anschließend Mehl und Backpulver unterrühren.
      Auch hier ordentlich lange :D

      Waffeleisen vorheizen.

      Waffeln ausbacken und mit Puderzucker bestäuben.
      (ggf. noch alles andere mit auf den Teller tun XD)

      FERTIG :D
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Ich lieeeebe Waffeln :love:
      Ich habe mir neulich ein neues Waffeleisen zulegen müssen, weil mein altes nicht mehr mitgemacht hat :)
      Das Einzige, was mich immer nervt ist, das man dann wie ein Depp daneben stehen bleiben muss...

      Mit Milch :huh: das ist durchaus mal was anderes und verlockt zum ausprobieren!

      Wobei ich sagen muss, dass ich ziemlich faul bin und vermutlich alle Zutaten zusammen in die Schüssel gebe :D
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • LadyK schrieb:

      Das Einzige, was mich immer nervt ist, das man dann wie ein Depp daneben stehen bleiben muss...
      Das stimmt wohl. Aber wir haben gestern einfach zu viert in der Küche gestanden und die Waffeln quasi direkt vom Eisen gemampft :rofl:
      Da war ich nicht allzu einsam und kam mit Backen kaum hinterher ^^

      LadyK schrieb:

      Mit Milch das ist durchaus mal was anderes und verlockt zum ausprobieren!
      Was hast du denn sonst immer dran gemacht?
      Ich kenne Waffelteig eigentlich nur mit Milch :hmm:
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Herbstliche Süßkartoffeln mit Kokossoßse

      Hallöchen zusammen :D

      Anbei mal wieder ein Rezept mit Süßkartoffeln ^^
      Ein Foto reiche ich noch nach (habe eins gemacht, aber ich habe es gerade nicht zur Hand :) )

      Das braucht ihr:
      (Kühlschrank aufmachen und gucken was da ist XD)

      1 Beutel Reis
      1 gr. Süßkartoffel
      1 Hand voll Cherrytomaten (oder andere :) )
      1 Paprika (rot, gelb, grün - was ihr eben gerne esst/da habt)
      1 Dose Kokosmilch
      2 Zehen Knoblauch
      1 Stange Zitronengras
      1 Zwiebel
      Ein wenig (Chili)Öl
      Gewürze (Koriander, Schnittlauch oder Petersilie .... Oder alles :P )
      Salz/Pfeffer

      So geht's:

      Süßkartoffel schälen, in fingerdicke Scheiben schneiden. Dann würfeln.
      Tomaten waschen und halbieren (oder vierteln).
      Paprika waschen und in Würfel schneiden.
      In eine Schale geben.

      TIPP: Süßkartoffeln in eine Extraschale geben, da die länge brauchen als Tomaten und Paprika.

      Zitronengras in dünne Ringe schneiden.
      Zwiebel würfeln.
      Knoblauch schälen.

      Reis aufsetzen. Zwei Minuten aufkochen lassen und dann 10 Minuten im heißen Wasser quellen lassen (Flamme/Herdplatte dafür ausmachen).

      Öl in einen Kochtopf geben und erhitzen. Zitronengras und Zwiebeln dazu geben. Knoblauch dazu pressen. Alles anbraten.

      Süßkartoffeln dazu geben und anbraten, bis sie fast durch sind.

      Kokosmilch dazugeben und erhitzen.
      Süßkartoffeln darin durch kochen.

      Reis abgießen.

      Paprika und Tomaten dazugeben und alles nochmal aufkochen lassen.

      Dann mit Gewürzen, Salz und Pfeffer würzen und kurz ziehen lassen.

      Reis auf einen Teller geben, Süßkartoffeln mit Kokossoße drüber geben.
      Mit Kräutern dekorieren.

      FERTIG :D
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Der Granatapfel

      Wissenswertes
      Der Granatapfel hat eine starke antioxidative Wirkung und beeinflusst deshalb unser Herz-Kreislauf-System, sowie Lipid- und Zuckerstoffwechsel positiv.
      Er enthält die Vitamine E, C, B1, B2, und B6, Folsäure (B9) und Biotin (B7).

      Vitamine im Überblick

      Vitamin C:
      - Bildung von Kollagen zum Erhalt von Haut, Knochen etc.
      - Radikalfänger
      - unterstützt das Immunsystem

      Vitamin E:
      -Antioxidant
      -schützt vor freien Radikalen, die Zellschäden verursachen können

      Vitamine des B-Komplexes:
      unter anderem ...
      - unterstützen sie eine gesunde Funktion von Energiestoffwechsel, Nervensystem, Schleimhäuten und roten Blutkörperchen
      - werden sie für den Erhalt der Haut benötigt


      FunFacts
      Ein Grantapfel enthält bis zu 400 Kerne.
      Bereits 50ml Granatapfelsaft am Tag kann helfen, den Blutdruck zu senken.
      Der Granatapfel gab der Granate ihren Namen.



      Geschmack
      süßsäuerlich

      Verwendung
      Mit dem GA lassen sich jede Menge Gerichte, egal ob herzhaft oder süß, verfeinern.
      Besonders gut macht er sich im Feldsalat. Man kann ihn aber auch zu Fleisch, auf Eis oder in Smoothies reichen.

      Zubereitung
      Hier wird es ein wenig knifflig.
      Ich musste ein wenig ausprobieren und habe einen Weg gefunden, bei dem es nicht so aussieht, als hätte ich in meiner Küche jemanden ermordet :P
      Meine Mama meinte, ich solle den GA halbieren und dann mit einem Holzlöffel vorsichtig auf die Oberseite schlagen, sodass unten die Kerne rausfallen.
      Das ging ganz gut, hat aber immer noch gespritzt.
      Was ganz gut geht: Den GA halbieren, über eine Schüssel halten (so tief es geht, damit die Schüssel die Spritzer auffängt) und dann einfach kneten.
      Als wolltet ihr eine Zitrone von Hand ausdrücken, nur vorsichtiger. So fallen die Kerne ebenfalls raus. Wenn keine mehr fallen, dann sachte gegen den Schüsselrand klopfen. Dann kommen noch ein paar :D
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Schweinebraten

      Ich darf heute wieder ran und ein Rezept vorstellen. Eigentlich ist es gar kein richtiges Rezept, sondern eine plötzliche Eingebung meinerseits :D
      Sicher kennt das der eine oder andere und hat es bestimmt schon zubereitet. Den klassischen Schweinebraten-wie zu Omas Zeiten :P mit ein paar Zusätzen!

      Zutaten:

      Schweinebraten (Rücken, Roll, Bauchstück- völlig egal)
      Gewürze (Rosmarien, Thymian, Majoran, Knoblauch, Bohnenkraut oder was ihr sonst noch mögt)
      Sellerie (auch das Grün!)
      Wurzelpetersilie (hier nur die Knolle)
      Mohrrüben
      Pilze (am besten frische Steinpilze oder Champignons)
      Zwiebeln
      irgendeine Barbequesauce
      Waldhonig (oder anderen Honig)

      Anmerkung:

      Als Braten kann man diverse Stücken vom Schwein nehmen. Ich habe mir dieses Mal einen Rollbraten (2 kg, weil viele Personen) vom Fleischer geholt.

      Vorbereitung:

      Solltet ihr vorhaben, den Braten zum Mittagessen zu servieren, empfiehlt es sich, den Braten vorher zu marinieren. Hier kommt die Eingebung meinerseits. Salz und Pfeffer kann ja jeder, also habe ich die olle Barbequesauce von der Grillsaison genommen und probiert. Da habe ich dann noch Waldhonig, Knoblauch, Majoran, Thymian, Bohnenkraut, Sellerie (das Grün) und Rosmarien dran gemacht. Fertig! Super geile Marinade. Probiert zwischendurch mal, nicht, das es euch zu würzig wird.

      Tipp: Mariniert den Braten schon am Abend zuvor, dann zieht er schön durch und ihr bekommt eine tolle - in dem Fall Barbeque- Kruste

      Anmerkung: Hackt die Gewürze bloß nicht klein, da gehen die schönen Aromastoffe verloren. Lieber mit einer Schwere schneiden oder mit der Hand zerpflücken. Für die Marinade muss es nicht arg klein sein.

      Kühl stellen nicht vergessen!!

      Am nächsten Tag:

      Vom zeitlichen Limit her, sollte man recht viel einplanen. Zur Orientierung: Mittag gibt es bei uns um zwölf. Kurz vor neun war mein Braten im Ofen.

      Ablauf:

      Den fertig marinierten Schweinebraten mit etwas Wasser in eine Schmorpfanne geben (ca. um 9.00 Uhr) und den Ofen auf volle Pulle (Ober- und Unterhitze) drehen. Nach Gefühl zwischendurch mal umdrehen und immer etwas Wasser zugeben (nicht, dass der Braten anbrennt xD). Den Deckel noch nicht sofort rauf, sondern erst, wenn der Braten von allen Seiten eine schöne Farbe hat xD

      Zwischendurch, also während der Braten schmort, schnippelt ihr Möhren, Sellerie, Wurzelpetersilie und Zwiebeln (Zwiebeln halbieren und in Streifen schneiden, die könnt ihr dann sauber auseinanderziehen). Den Rest in kleine Würfelchen schneiden. Die Pilze könnt ihr ganz lassen.

      Ca. 10.45 Uhr kann das Geschnippelte zum Braten dazugegeben werden (Sellerie, Zwiebeln, Wurzelpetersilie, Möhren und Pilze). Dazu noch etwas von o.g. Gewürzen und Selleriegrün, weiter schmoren lassen.

      Kurz vor 12 Uhr sollte man dann mal schauen, ob es gut ist. Wenn ja, Fleisch und Pilze raus und den Rest in einen Topf geben (daraus wird die Soße gemacht).

      Soße:

      Nun habt ihr einen tollen kräftigen und würzigen Sud mit Gemüse. Alles schön mit dem Pürierstab zerkleinern (alternativ geht auch ein Stampfer, Mixer eher schlecht), gegebenenfalls mit Wasser auffüllen, andicken (Mehlschwitze oder wie auch immer ihr das macht xD). Ich musste das in dem Fall nicht machen, weil ich genug vom Gemüse hatte, die haben mir die nötige Dicke bereits gegeben. Wer an Gewürzen gespart hat, muss eventuell auch nachwürzen. Ich habe auf Salz und Pfeffer verzichtet, weil war super lecker ohne :)

      Tipp: Die Pilze können theoretisch auch püriert werden, aber meine Oma mag keine Pilze. Daher gab es die bei mir so.

      Anmerkung: Wenn ihr noch Wasser und Dickungsmittel zugebt, dann müsst ihr es noch einmal aufkochen lassen. Habt ihr den reinen Sud genommen, dann ist er ja schon fertig xD

      Braten schneiden und wer mag, kann die Soße noch durch ein Sieb kippen. Ich habe es so gelassen, weil dann noch schön die Kräuter und Gemüsestückchen zu schmecken sind.

      Was dazu?

      Ich hatte klassisch Salzkartoffel, Blumenkohl- und Brokkoliemix (einfach gekocht, bis es gar war) und die Pilze xD

      Bei Fragen und Anregungen - immer her damit!!

      LG :)
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • Zucchini-Puffer

      Aaaaaaah :panik:
      Ich komme einfach kaum zum Kochen ... danke dafür, Klausurenphase :(

      Aber ich habe ein tolles Rezept für euch, aus dem letzten Jahr ^^
      Meine Schwester und ich haben uns nämlich gedacht, dass wir wenigstens ein bisschen was im Garten anbauen wollen und haben uns für zwei Zucchinipflanzen entschieden. Wir konnten uns 2017 mit Zucchini totwerfen ...
      War einfach die optimale Mischung aus warm und Regen XD

      Nachdem uns dann gebackene, gebratene Zucchini und Zucchinisuppe zu den Ohren rausgekommen sind, hat meine Mama vorgeschlagen, dass wir doch einfach mal Zucchinipuffer machen könnten :D
      Gesagt, getan.

      Meine Schwester hat zum Glück eine Herdplatte für draußen, so hängt der Fettgeruch nicht so in der Wohnung.
      Ansonsten müsst ihr halt einfach gut lüften ...

      Das baucht ihr:

      2 große Kartoffeln
      1 große Zucchini
      1 Zwiebel
      ein wenig Mehl
      Salz
      Öl
      Apfelmus

      So geht's:

      Kartoffel schälen, Zucchini waschen.
      Beides grob hobeln.
      Zwiebel schälen und würfeln.
      Alles vermengen.

      Meine Zucchini war so saftig, dass ich den "Teig" ein wenig auswringen musste.
      Dazu einfach in beide Hände nehmen und über der Spüle vorsichtig ausdrücken.

      Dann das Gemisch salzen (nur ein wenig) und mit ein bisschen Mehl andicken, bis es eine gute Konsistenz hat. Sprich in der Pfanne nicht auseinander läuft.

      Öl in einer Pfanne erhitzen.
      Kleine Portionen des Zucchini-Kartoffel-Teigs ins Öl legen.

      Anbraten.

      FERTIG sind die Puffer :D
      Mit Apfelmus servieren ^^ (wie ihr das selber machen könnt, seht ihr hier: Hausgemachtes Apfelmus )
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Hausgemachtes Apfelmus

      Gerade jetzt - im Herbst - ist die perfekte Zeit, um Apfelmus zu machen. Denn die Äpfel sind reif und werden geerntet.
      Aber generell könnt ihr super Apfelmus aus Äpfeln machen, die schon länger liegen und die zu schrumpelig/zu weich zum Essen geworden sind.

      Für Apfelmus würde ich euch die Sorten Cox Orange, Boskoop und Breaburn empfehlen, denn sie sind leicht säuerlich und so schmeckt das Mus schön frisch.
      Breaburn ist einer der gängigsten Äpfel, den ihr eigentlich in jedem Supermarkt finden dürftet.

      Das braucht ihr:

      1 Kilo Äpfel
      2 Zitronen
      Gewürz
      große Gläser

      So geht’s:

      Zitronen auspressen und den Saft in einen Topf geben.
      Äpfel schälen und klein schneiden.
      Ebenfalls in den Topf.
      Topf auf den Herd stellen. Bei mittlerer bis großer Hitze kochen lassen.
      (Der Zitronensaft verhindert, dass die Äpfel unten anbrennen.)

      Während die Äpfel kochen, könnt ihr eure großen Gläser ausspülen und vorbereiten.
      (Heiß ausspülen, ohne Spüli, innen nicht abtrocken, einfach auf dem Kopf auf ein sauberes Küchentuch stellen.)

      Die Äpfel sollten langsam matschig und weich werden und zusammenfallen.
      Wenn sie weich genug sind, könnt ihr sie entweder pürieren oder mit einer Gabel/Kartoffelstampfer matschen.
      Je nachdem wie fein euer Mus sein soll.

      Gewürze dazugeben.
      Gut schmeckt auf jeden Fall immer Zimt.
      Aber es gehen zum Beispiel auch Nelken.
      Ich habe eine Gewürzmischung von Schubeck (die heißt Apfelkuchengewürz).
      Darin sind: Zimt, Nelken, Muskatnuss, Ingwer und Rosenblütenblätter.

      Nochmal aufkochen lassen und in eure gespülten Gläser abfüllen.
      Fest verschließen.

      FERTIG! :D
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12